Der Naziwahn – in Deutschland   Leave a comment

eingestellt von Babette

Massenmedien und der Politik verordnete „Schweigepflicht“

Statt eine notwendige öffentliche Diskussion.
Wer dies versucht, wird sofort reflexartig von Deutschlands „Qualitätsjournalisten“ als „rechtsextremer Verschwörer“ diffamiert.

Der Naziwahn

Wenn ich die Nachrichten einschalte . . . man kann es nicht mehr hören! Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum Nazi, Rechtsradikalen und Unmenschen erklärt wird, der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt.

Deren Denkschema ist klar: Alles neben der SPD oder den GRÜNEN ist brauner Sumpf.
Es nervt den normalen Bürger einfach nur noch, wenn Journalisten und Moderatoren immer wieder verzweifelt versuchen, die Menschen zu erziehen und sie auf ihre, natürlich einzig richtige Meinung einzuschwören sei es die korrekte Sichtweise zur Flüchtlingssituation, zum Gender-Irrsinn oder der Standpunkt zum EURO!

Die meisten Meinungsmacher und Politiker haben sich in ihrer abgehobenen linken Denkwelt weit von den Empfindungen der Menschen entfernt. Sie wollen am liebsten einen Deutschen, der auf ewig den Kopf in den Sand steckt und geduckt durch die Gegend läuft, dabei aber nicht vergisst, fleißig Steuern zu bezahlen. Aber was ist der Grund dafür, dass wir inzwischen tagtäglich dieses linksliberale Geschwafel und diese Deutschphobie ertragen müssen, egal, welchen Sender man einschaltet?

Liegt es daran, dass diverse Organisationen genau davon leben, von diesem Kampf gegen Rechts?
Ist das der Grund, wieso man aus allen Rohren gegen Bürgerbewegungen und Parteien wie die AfD schießt? Oder steckt dahinter mehr ein Plan?

Welche Rolle spielt das Umerziehungsprogramm der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg?
Kennst Du die wahren Hintergründe, wieso die Alliierten bei der Pariser Konferenz 1947 den Friedensvertrag mit Deutschland nicht unterzeichnet hatten? Wusstest Du, dass es einen Passus im Zwei-plus-Vier-Vertrag gibt, der besagt, dass die Deutschen die Geschichtsschreibung der Alliierten nicht in Frage stellen dürfen?
Und wusstest Du auch, dass es bei diesen Verträgen vier ganz wesentliche Einschränkungen der deutschen Souveränität gibt?

Unter diesen Umständen bin ich stolz darauf ein Nazi zu sein.

Eine Regierung die vehement gegen das Volk regiert oder Teile davon und damit Zwietracht sät:

(Links gegen Rechts, Alt gegen jung, Antifa gegen Pegida, Inländer gegen Ausländer, Arm gegen Reich, Frauen gegen Männer, Kinder gegen Erwachsene, Wessis gegen Ossis, etc…)

Eine Regierung die, Gender, Feminismus, Homo . . . propagiert – eingebettet in Political correctness –  Mensche nicht mehr sagen dürfen was sie fühlen und denken (Schönsprech / Buchklassiker umgeschrieben werden)
und dem Volk zugleich die Möglichkeit genommen wird, gegen diesen Schwachsinn zu opponieren.

Eine Regierung die den ISLAM ins Land holt und von den Bürgern verlangt sich im ISLAM zu integrieren. – Den Islam zu übernehmen haben und (mit Rücksicht auf die Befindlichkeiten der Muslime) auf die eigene Kultur zu verzichten.

Eine Regierung die das Volk zur Denunziation gegenüber Andersdenkenden auffordert – die Gesetze erlässt um die Gesinnung der Menschen verfolgen zu können.

Eine Regierung die im eigenen Volk die größte Gefahr für das System sieht, die aus Angst vor dem Volk, das Volk entwaffnet und wehrlos macht.

Das Ist keine Regierung – das ist BESATZUNGSMACHT.

.
Deutschland erstickt inzwischen endgültig am Schuldkult-Wahnsinn, demzufolge Migranten sich alles erlauben dürfen und Deutsche gar nichts. Greifen Ausländer deutsche Bürger an, heißt es, sie seien traumatisiert, Medien sowie BRD-Politiker schützen deren Gewaltausbrüche. Erheben Deutsche hingegen einmal ihre Stimme, lautet die gesellschaftliche Verurteilung sofort: Nazi! Ergo mitnichten verwunderlich, dass deutsche Todesopfer nirgendwo lange erwähnt, ihre Namen traurigerweise blitzartig vergessen werden.

Wer denkt heute schon darüber nach, wie Deutschland seit Jahrzehnten planmäßig zerstört wird mithilfe des großen Austausches? Nur wirklich überzeugte Patrioten, denn kein Normalbürger möchte ins Visier sogenannter Verfassungsschützer geraten, die notfalls auch Existenzen zerstören, sofern jene dies als notwendig erachten. Dennoch können selbst schweigende Bundesbürger keinesfalls behaupten, dass solche Zustände unvorhersehbar waren, da bereits in den 70er Jahren erste Deutsche Opfer von Ausländergewalt wurden.

1975 nahm das Szenario seinen Lauf. Dessen ungeachtet sprechen heute Millionen vom neuen Phänomen. Wer die ganze Liste näher betrachtet, erkennt, wie viele Morde Verantwortliche verheimlichten. Jahre später fassten sie teilweise die Täter, manche erhielten lächerliche Strafen. Linksfaschismus gedeiht fern eines gesunden multikulturellen Austausches, er schaltet Völker gnadenlos gleich, ignoriert Gefahren, beraubt Menschen ihrer Identität. Der vielfach gepredigte Völkeraustausch gleicht einer Farce sondergleichen. Deutschland, gestern, heute und morgen? Glücklicherweise stehen mit der Identitären Bewegung junge Menschen konstruktiv auf, leisten nachhaltigen, intellektuellen Widerstand, bevor Deutschland, Österreich, ja letztlich ganz Europa in endlosen Gewaltorgien versinkt. Was morgen kommt, weiß niemand, aber im hier und jetzt kann jeder Bürger handeln.

* * *

Der Winter hat Einzug gehalten und die Temperaturen werden wohl noch weiter in den Keller gehen.

In Berlin, vor der Haustür leben geschätzte 10.000 Obdachlose.  Berlin wird derzeit rot-rot-grün regiert, d.h., daß ganz andere Dinge wichtig sind, jedenfalls nicht der Zustand der Stadt, seiner Bürger und deren Belange. Man ist um die „Flüchtlinge“ besorgt dass von denen keiner erfriert.

Ausgerechnet im „spiegel“ findet sich nun ein Kommentar wo dieser perverse Zustand gut beschreiben und auch ein Ausblick darauf, was geschehen würde und könnte, sollte rot-rot-grün im Bund agieren können:

„Deutsche, schaut auf diese Stadt“, so lautet der Beitrag, lesen Sie das bitte nach, rot-rot-grün propagiert den Wahnsinn!

Wir werden erleben, welchen Stellenwert die haben, die hier schon länger leben, und die vielleicht von diesem Merkelstaat kaputtgetreten wurden, weil sie etwa zu Steuern und Strafen herangezogen wurden, die höher waren als ihr gesamtes Einkommen, das durch und durch verlogene Steuersystem macht es möglich, kennen Sie das?

Schauen Sie mal diesen Beitrag an, dort wird klar, mit welcher Brutalität das Merkel-Regime zuschlägt:

Am Dienstag vergangener Woche konnte die Berliner Polizei einen Fahndungserfolg melden, der auch überregional große Aufmerksamkeit erregte. Am Morgen hatten sich sechs junge Männer gestellt, die verdächtigt werden, in der Weihnachtsnacht auf einem U-Bahnhof den Schlafsack eines Obdachlosen angezündet zu haben.
Es gibt eine Videosequenz aus einer Überwachungskamera, auf der die Gesuchten deutlich zu erkennen sind. Ein Richter hatte verfügt, das Material zu veröffentlichen, worauf unter anderem der Bruder eines Tatbeteiligten zur Meldung bei der Polizei riet. Gegen insgesamt sieben Männer wurde ein Haftbefehl wegen gemeinschaftlich versuchten Mordes erlassen.
Es war das zweite Mal in kurzer Zeit, dass Videoaufnahmen in Berlin bei einer Fahndung den Durchbruch brachten. Anfang Dezember hatte ein kurzer Film für Aufsehen gesorgt, auf dem man sah, wie ein Mann eine junge Frau die Treppe einer U-Bahnstation heruntertrat. Auch hier hatte die öffentliche Fahndung dabei geholfen, des Täters schnell habhaft zu werden.
Terror in Berlin. Und Rot-Rot-Grün macht einfach weiter so.

Man sollte meinen, dass man in Berlin stolz ist auf den Erfolg bei der Bekämpfung der Gewaltkriminalität. Über die letzten Jahre sind die Gewaltdelikte im öffentlichen Nahverkehr angeblich zurückgegangen, auch das wird auf die verbesserte Überwachung zurückgeführt. Es läge also nahe, mehr Videokameras auf öffentlichen Plätzen zu installieren. Aber der Berliner Senat hat eine ganz eigene Sicht der Dinge.

Im Koalitionsvertrag hat sich die neue Regierung darauf verständigt, dass „der Schutz der Grundrechte“ bei der Bekämpfung der Kriminalität an „oberster Stelle steht“. Mehr Überwachungskameras seien deshalb nicht vorgesehen, erklärte Ramona Pop von den Grünen. Dafür plant der Senat, Polizisten in einen Modellversuch mit Body-Cams auszustatten. Dass Body-Cams bei der Fahndung nach unbekannten Straftätern nur bedingt helfen, ist ein Detail, das in Berlin irgendwie übersehen wurde.

Man kann in Berlin in diesen Tagen ein interessantes politisches Experiment beobachten. Spätestens nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz hat sich die Lage für viele Bürger geändert, aber die Politik macht einfach so weiter, als ob alles beim Alten geblieben wäre.
Als kognitive Dissonanz bezeichnet die Psychologie einen Gemütszustand, der sich einstellt, wenn sich Wünsche oder Absichten an der Wirklichkeit stoßen. Wer nach Abschluss eines Kaufvertrags feststellt, dass er sich beim Kauf geirrt hat, wird alles tun, die Kaufentscheidung vor sich zu rechtfertigen. Dass die rot-rot-grüne Regierung an einer Dissonanzstörung leidet, ist das Mindeste, was man über sie sagen kann.

Solange Berlin keine größeren Sorgen hat.
177 Seiten umfasst der Koalitionsvertrag. Darin findet sich alles, was zusammenkommt, wenn man die Basis bittet, den Wünschen freien Lauf zu lassen. Die Linderung der „Energiearmut“ liegt dem neuen Senat ebenso am Herzen wie die Förderung der „solidarischen Wirtschaft“ oder die Verbesserung der „Geschlechtergerechtigkeit“, weshalb das „herabwürdigende Bild von Frauen und LSBTTIQ*“ konsequent aus dem öffentlichen Raum getilgt wird. Ich habe den Überblick verloren, wo genau die Kastrationspflicht für Katzen ihren Platz gefunden hat. Auch die amtliche Überprüfung der Geschlechtsteile von Katzen aus Gründen des Tierschutzes war zwischenzeitlich Teil der Verhandlungen.

Solange ein Land keine größeren Sorgen hat als die Frage, was mit freilaufenden Katzen passiert, mag ein solches Programm als fröhliches Neunzigerjahre-Revival durchgehen. Eine Stadt, in der fast die Hälfte der Bewohner auf die eine oder andere Weise Transferleistungen bezieht, erträgt es auch klaglos, wenn der Verkehr noch lahmer gelegt wird oder die Regierung die Zahl der Staatssekretäre auf die Rekordzahl von 25 hochtreibt. Am Ende kommen für alles ohnehin die Bayern auf.
Bei der Sicherheit hört der Spaß allerdings auf. Dann besinnen sich viele darauf, dass die wichtigste Aufgabe von Politik noch immer die Garantie der öffentlichen Ordnung ist.

Blick auf die Stadt – aus dem gepanzerten Dienstwagen
Natürlich gilt auch in der Flüchtlingspolitik der Berliner Weg. Abschiebungen seien nur die „Ultima Ratio“, erklärte die Vorsitzende der Grünen nach Abschluss der Koalitionsverhandlungen. Mögen sie anderswo darüber streiten, warum der Attentäter Anis Amri nicht rechtzeitig in Haft genommen wurde, in Berlin hätte ihm als abgelehnter Asylbewerber aus Prinzip keinerlei Freiheitsbeschränkung gedroht: „Die Koalition hält Abschiebehaft und Abschiebegewahrsam grundsätzlich für unangemessene Maßnahmen und wird sich deshalb auf Bundesebene für deren Abschaffung einsetzen“, heißt es in der Selbstverpflichtung des rot-rot-grünen Senats.

Der regierende Bürgermeister Michael Müller hat die Berliner nach dem Anschlag aufgerufen, keine Angst zu zeigen. Es sei fatal, wenn man sich zu Hause einschließe. Ich bin sehr dafür, sich nicht ins Bockshorn jagen zu lassen. Ich werde allerdings misstrauisch, wenn die Empfehlung zum alltäglichen Heroismus von Leuten kommt, die sich draußen kaum bewegen, ohne dass hochgerüstete Personenschützer ihren Weg sichern. Wie man lesen konnte, hat Müller vor Weihnachten einen neuen Mercedes erhalten, der über verstärkte Bodenplatten und schusssichere Fenster verfügt. Auch das fällt wohl unter kognitive Dissonanz.

Es gibt nicht wenige in der SPD, die daran denken, nach der Bundestagswahl 2017 mit den Grünen und den Leuten von der Linkspartei eine Regierung zu bilden, sollte es für ein solches Bündnis reichen. „Bürger, schaut auf diese Stadt“, möchte man den Deutschen in Abwandlung des berühmten Satzes von Ernst Reuter zurufen.
Wer eine Ahnung davon bekommen will, wie Deutschland unter einer rot-rot-grünen Regierung aussehen würde, muss in den kommenden Wochen nur nach Berlin gucken.

* LSBTTIQ = Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle und queere Menschen

* * *

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glG Babette

Veröffentlicht 4. Januar 2017 von sabnsn in Politik

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