eine Fortschreibung zu: „Alltag in der Bank“   Leave a comment

Eine Fortschreibung zum:
Alltag in der Bank
Worüber sich meine Tochter unter “GRUNDSÄTZLICH“ im Anhang zum
Eventkalender 2017 ausgelassen hat.

An dieser Stelle nun eine neue Episode – das Jahr hat ja gerade erst begonnen

Mittwoch, 11. Januar 2017

Wie jeden Tag war ich im Foyer arretiert, splitternackt zur Schau gestellt, als gegen 11:00 unangemeldet eine Delegation aus München in die Niederlassung kam. Insgesamt 7 Personen, 3 aus München und 4 Niederlassungsleiter aus anderen Niederlassungen. Wie ich hinterher erfahren habe von den Niederlassungen in London, Paris, Madrid und Warschau. Die von der Konzernleitung (München) in Verbindung mit dem Jahreswechsel, zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen waren.

Und in diesem Rahmen fand dann auch deren Besuch in der Berliner Niederlassung statt.

Indem sie sich persönlich von der Faszination des Konzeptes überzeugen sollen – die Niederlassungsleiterin ihren Mitabeitern splitternackt zur Schau zu stellen.

Das Konzept war ihnen ja bekannt, wie wohl jedem im Konzern, Doch sie sollten sich selbst davon überzeugen wie nachhaltig sich das nicht nur auf die Mitarbeiter der Niederlassung auswirkt. Da, da ja alle Kunden, Lehrgangsteilnehmer und Besucher der NL mit einbezogen sind.

Das zum Anlass ihres unverhofften Besuches.

3 Mitarbeitern aus München, darunter zwei Frauen und den 4 Niederlassungsleitern unter denen auch zwei Frauen waren (aus Paris und Madrid).

Und sie waren sofort fasziniert. Als sie das Empfangsfoyer betraten sahen sie mich ja gleich splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert.

Haben sich dann am Empfangstresen legitimiert und ihr Ansinnen kundgetan, die Niederlassung kennen zu lernen zu.

Betti, die das durch die Glaswand mitbekommen hat ist dann hinzugekommen, hat die Leute begrüßt du sie dann gebeten unmittelbar vor mir im Foyer Platz zu nehmen. Und so haben wir uns dann über alles Mögliche Unterhalten. Nur dass ich dabei spliternackt arretiert war. Das heißt Betti war dabei der Hauptakteur. Seit sie meinen ehemaligen Job innehat, ist sie ja für die Betreuung von Gästen verantwortlich.

Auch Simone und Angelica hat Betti hinzukommen lassen. Und zusammen haben sie den Leuten dann demonstriert, wie ich als Niederlassungsleiter meinen Mitarbeitern vorgeführt werde. Z. B. hat mich Angelica da vor den Leuten zum Orgasmus bringen müssen. Sich aber zuvor ergibig an meinen Genitalien auslassen müssen. Wärmend Betti und Simone den Leuten erklärt haben, dass das eine Anweisung von München sei – die Niederlassungsleiterin ihren Mitarbeitern so obszön, ordinär und extrem wie möglich zur Schau zu stellen ist. Und betti ergänzte: “Da gehört das mit dazu, dass ihre Mama vor ihren Kollegen splitternackt einen Orgasmus hat.“

Ich aber auch in das Gespräch mit eingebunden war und den Leuten bestätigt habe, dass die Mitarbeiter begeistert sind.

Was schon frühmorgens mit der Begrüßung anfängt. Da das das Allererste ist, was sie zu sehen bekommen (ihrer Chefin splitternackt im Empfangsfoyer arretiert) wo sie sich anmelden müssen, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen.

Im Verlaufe das Tages aber auch Spiele mit mir gemacht werden, wo ich hinterher restlos fertig bin. Die dann meistens von meiner Tochter oder Simone inszeniert werden. Zumal das ja alle wissen, dass das meine Tochter ist. Was für die Mitarbeiter dann nochreizvoller ist, wenn die Tochter ihre Mutter fertig macht. Ihrer Mutter die splitternackt arretiert ist in die Scheide fasst und ihr tierisch an den Titten rumzottelt. Meine Tochter aber eben so gerne dabei zuguckt wie auch sämtliche Kollegen.

Auch über das Outfit von Betti, Simone und Angelica wurde gesprochen. Und ich habe erklärt weswegen Betti grundsätzlich nackt zu gehen hat. Und auch wie das Outfit von Simone und Angelica zu Stande gekommen ist. Was die Leute ebenfalls faszinierend fanden.

13:00 wurde ich dann von meiner Arretierung gelöste und die Leute haben Betti und mich zum Mittagessen ins Hotel Adlon eingeladen wo sie während ihres Berlinaufenthaltes wohnten.

Die Delegation war mit einem Mercedes-Kleinbus von München nach Berlin gekommen.

Und mit diesem Bus sind wir dann zusammen von der Bank zum Hotel Adlon gefahren.

Der Kraftfahrer hat nicht schlecht gestaunt als er Betti und mich splitternackt gesehen hat.

Der Fahrer war ja nicht dabei, wo die Leute aus München und die NL-Leiter in der Niederlassung waren. Und auch im Hotel Adlon haben wir die Blicke auf uns gezogen.

Betti war zudem zum ersten Mal nackt im Adlon. Ich ja schon einige male. Und Simone hat auch dafür gesorgt, dass dort sofort alle wussten, dass die beiden nackten Weiber Mutter und Tochter sind.

Und so haben wir dann dort ganz vornehm zusammen mit der Delegation gespießt. Die, die Aufmerksamkeit die sie durch uns hatten sichtlich genossen haben. Betti und ich waren ja splitternackt.

Anschließend sind wir dann wieder zur Niederlassung zurück gefahren.

Entgehe dem üblichen Tagesablauf, wurde ich dann wieder am Andreaskreuz arretiert.

So dass ich dann bis zum Feierabend zur Schau gestellt war.

Die Leute haben sich dann von Betti die ganze Niederlassung zeigen lassen und haben dabei auch mit Mitarbeitern gesprochen. Von denen ihnen jeder einzelne bestätigt hat, wie faszinierend das sei, ihre Chefin nackt zur schau zu stellen.

Bzw. Haben die Delegationsmitglieder dann auch im Foyer gesessen um mich nackt zur Schau gestellt zu sehen und sich mit mir zu untermalen.

Irgendwie ist dann auch erwähnt worden, (ich glaube von Simone) dass donnerstags auch Betti in der NL zur Schau gestellt wird. Was schon zu einem überregionalen Slogan geworden sei. “Mutter und Tochter – beide splitternackt öffentlich zur Schau gestellt“

Was die Leute dann bewogen hat ihren Berlinaufenthalt spontan zu verlängern um am darauffolgenden Tag: Donnerstag den 12, Januar 2017 auch diese Situation kennen zu lernen.

DONNERSTAG 12.01.2017

Wie erwartet waren die Leute gegen 11:00 wieder in der NL, vielleicht etwas früher. Diesmal war auch deren Kraftfahrer mit dabei. Wie auch schon am Nachmittag am Tag davor. Betti hatte als wir vom Essen zurück kamen verlangt, dass er mit hochkommen soll.

Ich war zu dieser Zeit am Andreaskreuz arretiert und Betti im Rahmen festgespannt.

Zu Mittag haben die Gäste uns (Betti und mich) wieder ins Hotel Adlon eingeladen. Und wie am Vortag Betti und ich splitternackt, sind wir mit Ihrem Kleinbus von der NL zum Hotel Adlon gefahren und nachdem wir dort gespießt haben, wieder in die Bank zurück.

Wieder in der Bank zurück, wurde Betti wie vorgesehen am Andreaskreuz arretiert und ich musste im Beisein der Leute dann mit meiner Tochter spielen. Betti erst richtig geil machen dass die herzzerreißend gestöhnt und gequiekt hat und dann auch zum Orgasmus bringen, dass meine Tochter vor den Gästen rumgespritzt hat.

Ich muss nicht betonen, wie die Leute fasziniert und begeistert waren.

Dass die ihren Aufenthalt noch einmal um einen Tag verlängert haben und am Freitag noch einmal kommen wollen.

Am Meißen waren wohl die Frauen aus der Delegation fasziniert, was hier mit uns angestellt wurde.

Uns splitternackt vor den Mitarbeitern zur Schau zu stellen und sich dann alle nach belieben an unseren Genitalien auslassen können. Und auch was da dann stattfindet war für sie faszinieren, reizvoll, phantastisch.

Und die Umstände dazu:

Die NL-Leiterin splitternackt vor ihren Mitarbeitern arretiert ist – und die Mitarbeiter ihrer Chefin da die Titten kneten und tierisch daran herumzotteln

und ihrer Chefin so tief wie möglich in die Scheide fassen und darin herumwühlen.

Bzw. Ihre Chefin so arretiert, vor ihren Mitarbeitern zum Orgasmus bringen.

All das fanden sie derart faszinierend, dass sie die Mitarbeiter der NL beneiden.

Was dann wie schon erwähnt dazu geführt hat, dass sie ihren Aufenthalt in Berlin noch einmal verlängert haben.

Und Ruth hat dazu mit Simone vereinbart, dass ich am Freitag von 10:00 bis zur Mittagspause 13:00 Im Foyer auf meiner Fotze aufgespießt zur Schau gestellt sein soll.

Davor, von 08:30 bis 10:00 wie immer am Andreaskreuz arretiert.

Und nach der Mittagspause ist freitags ja Feuerabend, da werden die dann auch wieder nach München zurück fahren.

FREITAG 13. Januar 2017

Ich war heute etwa von 10:30 bis 13:00 im Foyer der Niederlassung aufgespießt.

.

.

Die Leute sind wie Gestern kurz vor 11:00 gekommen und waren fasziniert. Und dabei haben Simone und Angelica noch mit mir gespielt. Nicht die ganze Zeit über aber immer wieder mal.

Angelica ha an einen Titten rumgezottelt und die Titten mit einem Seil abgeschnürt, und Simone hat Gewichte daran angehangen.

Die ich dann die letzte halbe Stunde während ich aufgespießt war, zusätzlich an den Titten zu hängen hatte.

Betti ist ja jetzt für die Betreuung von Kunden und Gästen zuständig. Was früher mein Job war und den Betti jetzt Inne hat.

Und Betti ist mit denen wieder ins Adlon Mittagessen gefahren während ich da noch aufgespießt war.

Als sie weg waren hat Simone mich von meiner Arretierung lösen lassen. Erst wurde die Hydraulik so weit heruntergefahren das ich wieder Boden unter den Füßen hatte. Dann wurden die Seile an meinen Armen und Beinen entfernt, ich aber immer noch aufgespießt war.

Selbst wenn ich mich auf Zehenspitzen gestellt habe, hatte ich den Kopf der Hydraulik immer noch tief in der Scheide. Ruth fand das auch reizvoll mich auch mal auf diese Art zu arretieren. Ich habe da ja keine Chance wegzukommen. Schließlich haben sie die Hydraulik dann auch ganz heruntergefahren, dass ich den Kopf nicht mehr in der Scheide hatte.

Die dann ein offenes Loch war. Ich war ja gut 3 Stunden aufgespießt.

Und Angelica hat da auch schon wieder reingefasst.

Zusammen mit Simone Angelica und Ruth war ich dann wie immer im Lafayette Mittagessen. Während Betti mit den Leuten ins Adlon gefahren ist. Das heißt die mit Betti. Die wohnen ja im Adlon und haben uns bzw. heute Betti zum Mittagessen eingeladen.

Nachdem wir, (Simone, Angelica und Ruth) aus dem lafayette zurück waren, war Betti noch nicht wieder zurück.

Ich habe dann Angelica und Simone den obligatorischen Rundgang machen lassen, während ich alle anderen Dinge erledigt habe um ins Wochenende gehen zu können.

Kurz nach 15:00 traf dann auch Betti in der NL ein.  Und hatte eine Flasche in der Fotze zu stecken, die sie ihr dort reingesteckt hatte.
Und Betti war stolz. Das war ihre erste Delegation die sie ohne darauf vorbereitet gewesen zu sein, in Eigenverantwortung betreut hat. Und die Leute müssen begeistert gewesen sein.

Einige Stunden später zu Hause:

hat mir Betti erzählt, dass die Delegation erste am Montag zurückfahren wolle, witterungsbedingt wegen Blitzeis. Es wäre zu riskant unter diesen Umständen heute noch, mit dem Kleinbus nach München zurückzufahren.

Und Betti hat sich daraufhin angeboten bis dahin mit sich spielen zu lassen, falls sie das möchten. – Wie mit ihrer Mama, könnten sie da, außer ficken, alles machen.

Dieses provokative Angebot hat die Leute ebenso beeindruckt wie das ganze Konzept – weswegen sie nach Berlin gekommen sind. Und auch, dass Babette, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, immer splitternackt geht.

Um auf Bettis Angebot einzugehen, hätten sie auf ein Zimmer von einem der Delegationsmitglieder gehen müssen. Wozu sie sich aber nicht einigen konnten.

Betti angeblich aber immer geiler wurde, worauf Betti von sich aus die Leute etwas provoziert hat. Ihre Beine auseinander gespreizt, dass sie ihre Fotze richtig sehen konnten und hat sich dabei auch an der Fotze gespielt.

Wovon insbesondere Die Frauen aus der Delegation derart fasziniert gewesen sein sollen. Dass Betti sie gefragt hat: “Ob sie ihr denn nicht mal was reinstecken möchten?“  Und dazu hat sich Betti mit beiden Händen die Schamlippen auseinander gezogen.
Und eine der Frauen von der Delegation, hat ihr da tatsächlich was reingestecken. (Mineralwasserflasche) Was die übrigen Delegationsmitglieder aber auch zahlreiche andere Restaurantbesuche, mit Beifall quittiert hatten. Wodurch Betti noch mehr aufmerksamkeit erlagte. Dass man sie aufgefordert hatte, einmel so durch das gesamte Restaurant zu laufen, damit das ALLE sehen sollten.

So sei sie zu der Flasche in der Fotze gekommen.

* * *

Da in der Bank Freitags schon Mittags Arbeitsschluss ist, hat sich Betti gegen 15:00 in die Niederlassung zurück bringen lassen, während die Delegationsmitglieder im Hotel geblieben sind.

In der Niederlassung angekommen, hatte Betti immer noch die Flasche in der Fotze. Wie es dazu kam, erwähnte ich ja schon.

Und anschließend, die Mitarbeter der NL waren schon alle weg,  sind wir dann (Simone, Angelica, Betti und ich) auch zusammen nach Hause gefahren.

.

.

.
glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 13. Januar 2017 von sabnsn in Uncategorized, Zurschaustellung

Getaggt mit , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: