„nackt“ ist für uns mehr als nur „textilfrei“ zu gehen   Leave a comment

eingestellt von Babette

Ich möchte doch noch einmal darauf hinweisen, dass die Beweggründe nackt zu gehen für uns doch etwas Andere sind. Uns geht es dabei nicht ausschließlich um nackt = textilfrei zu sein,

sondern nackt mit Erotik, mit Präsentation, mit Zurschaustellung, zu verbinden!

Der wichtigste Grundsatz dabei ist, dass die Genitalien vollkommen frei zu sehen sind. Und ansonsten alles erlaubt ist, um das auszugestalten. Von obszön, über ordinär bis so extrem wie möglich. Das Ganze ist stark an BDSM angelehnt aber auf Zurschaustellung, auf Präsentation fixiert, auf die Wirkung auf andere.

Es begann einst damit, dass meine Mama (die in der NL für die Betreuung von besonderen Kunden zuständig war) – diese Kunden splitternackt betreuen musste. Weil das auf die Kunden einen besonders nachhaltigen Eindruck machte.

Das Konzept war so erfolgreich, dass das ständig erweitert wurde.

Als Nächstes wurde meine Mama bei sich auf Arbeit zusätzlich – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt. Im Empfangsfoyer der Niederlassung nackt an einem Gestell wie ein großes X arretiert.

Und alle Kunden, Gäste Besucher und Mitarbeiter konnten sich da nach Belieben an den Genitalien meiner Mama auslassen.

Diese Situation, (da ging ich in die 1. oder 2. Klasse) war ein Schlüsselerlebnis, was mein weiteres Leben geprägt hat.


https://sabnsn.wordpress.com/2016/02/24/es-gibt-erlebnisse-die-so-nachhaltig-sind-dass-sie/


https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/

Wo ich zum 1. Mal mitbekommen habe, dass meine Mama auf Arbeit spliternackt zur Schau gestellt wird.

Und da habe ich meiner Mama auch zum 1. Mal in die Scheide gefasst (richtig tief rein so tief es ging) und Kollegen meiner Mama haben dabei zugeguckt.

Und das hat Spaß gemacht. Und fand das ganz toll, dass die das mit meiner Mama machen.

Dass ich das heute mit Vorliebe selber mit meiner Mama mache – meine Mama nackt zur Schau zu stellen. Und ebenso gerne gucke ich dabei zu, wenn meine Mama da richtig fertiggemacht wird. Ich komme hier noch mal darauf zurück.

Da meine Mama regelmäßig dort so zur Schau gestellt wurde, bin ich dann auch ganz oft mit Klassen – bzw. Schulkameraden hingegangen, um denen meine Mama so vorzuführen. Und da haben wir dann auch mit meiner Mama gespielt. Die war ja arretiert und konnte nichts dagegen machen wenn meine Klassenkameraden ihr in die Scheide gefasst und an den Titten rumgezottelt haben.

Das Ganze war in der Schule dann schon so populär, dass Schüler alleine hingegangen sind, ohne dass ich da immer mit dabei war.

Was schließlich dazu geführt hat, dass meine Mama auf mein Betrieben hin, auf die gleiche Art, auch in meiner ehemaligen Schule, regelmäßig zur Schau gestellt wurde. Und bis heute auch wird.
Jedes Mal in einer anderen Klasse, immer splitternackt, vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehen Ösen wie an einem Andreaskreuz arretiert – splitternackt, die Beine auseinandergespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben.
Das die Schüler nicht umhin kommen, meine Mama den ganzen Unterricht über so zu sehen.
Aber auch die Lehrer finde da Gefallen daran . . . wenn meine Mama den ganzen Unterricht über vor der Klasse splitternackt zur Schau gestellt ist.

Je nach Intuition der Lehrer müssen sich dann z. B. ein oder zwei Schüler – den ganzen Unterricht über, auf eine bestimmte Art, an den Genitalien meiner Mama auszulassen.
Z. B. Meiner Mama den ganzen Unterricht über die Titten kneten und tierisch daran herumzotteln –
an jeder Titte einer.
Oder sich dementsprechend an der Fotze meiner Mama auszulassen haben.
Während der Unterricht ganz normal weiter geht.

Ein Höhepunkt war / ist es immer, wenn meine Mama dabei einen Orgasmus hat.
Da wurde dann der Unterricht unterbrochen und die Schüler haben alle dabei zugeguckt.

Meine Mama zum Orgasmus zu bringen wurde aber auch gezielt verlangt.
Was ich dann ganz oft machen musste! – Offensichtlich fanden das die Lehrer besonders reizvoll – Wenn
„die Tochter ihre Mama –
die splitternackt vor der Klasse arretiert ist – vor allen Schülern  zum Orgasmus bringt.“

Es reichte da aber schon aus, wenn ich meiner Mama an der Fotze spielen musste. Alleine da wird die ja situationsbedingt schon geil. Einmal, dass sie splitternackt in der Klasse ihrer Tochter arretiert ist. Und ihre Tochter ihr da vor allen Schüle an der Fotze spielen muss. Und das womöglich die ganze Unterrichtsstunde über, während der Unterricht ganz normal weitergeht.

Und das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen. Das macht ja Spaß – meine Mama geil zu machen und die ganze Klasse dabei zuguckt. Und meine Mama hat mich da zur Freude der Lehrer, nicht nur einmal vollgespritzt.

Und in den Pausen können sich immer alle Schüler nach Belieben an den Genitalien meiner Mama auslassen. Da gibt es keinerlei Tabus.

Alleine die Situation macht meine Mama da schon geil! (in der Schule / Klasse ihrer Tochter – in deren beisein – so zur Schau gestellt zu sein.)
Was für alle noch umso reizvoller ist, da in der Schule alle wissen, dass das meine Mama ist!

Ich ging da in die 6. Klasse wo ich das veranlasst habe, meine Mama auch in der Schule – splitternackt zur Schau zu stellen – (immer in der letzten Woche eines Monats an 3 zsammenhängenden Tagen, Mo, Di, und Mi). Was bis heute zum Schulalltag gehört.

Inzwischen habe ich die 10 Klasse abgeschlossen und habe in der Bank den Job meiner Mama mit allen damit verbundenen Verbindlichkeiten übernommen. (auch dass ich jetzt immer nackt gehen muss) Während meiner Mama die Leitung der NL übertragen wurde. Und das auch wieder unter dem Aspekt der größtmöglichen Nachhaltigkeit für alle Mitarbeiter und Besucher der NL. Indem meine Mama ihren Mitarbeitern täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so obszön, so ordinär und so extrem wie möglich und geil.

.

Auch zwei ehemalige Klassenkameraden, Simone und Angelica arbeiten in der NL – deren Aufgabe es ist, meine Mama als NL-Leiter zur Schau zu stellen.

Neben mir muss auf Anweisung meiner Mama auch Angelica immer splitternackt gehen.

Für Simone gilt ein besonderer Dresscode um die Zurschaustellungen meiner Mama nicht zu unterlaufen. So soll Simone nicht vollständig nackt gehen, ihre Genitalien sollen aber frei zu sehen sein. Z. B.:

Pullover, Blusen etc. zu tagen die dementsprechend ausgeschnitten sind, dass die Titten frei zu sehen sind. [oben ohne]

Miniröcke – ohne etwas darunter anzuhaben zu tragen – die so kurz zu sein haben, dass die Fotze und der halbe Po frei zu sehen sind.

Simone hatte ja schon in der Schule so gut wie, ein Abo darauf meine Mama vorzuführen bzw. geil zu machen. So dass sie dass nun sogar beruflich zu machen hat.

„Simone ist meiner Mama als NL-Leiter in Bezug auf Zurschaustellungen uneingeschränkt weisungsbefugt.“

Was ja nicht nur auf die Bank und die Schule beschränkt ist. Neben dem Event, der Performance im Lafayette finden ja noch weiter Zurschaustellungen meiner Mama statt.

In der Galerie in der Kochstraße, auf Wohngebiets- und Kinderfesten, im Biergarten bzw., in der Kneipe in unserem Haus und zu allen Schuldiscos.

Und überall wird meine Mama splitternackt zur Schau gestellt und meistens von Simone vorgeführt. Natürlich in Abstimmung mit mir oder auf meine Anregung hin.

.


glG Babette

Veröffentlicht 27. Januar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt

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