Archiv für Februar 2017

Das ENDE naht   2 comments


https://www.4shared.com/video/5wahmIzKba/Merkel_definiert_sich_ihr_Volk.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/5wahmIzKba

Das Vorbild für Bevölkerungsaustausch:


https://www.4shared.com/video/urdpFdl5ce/Das_Vorbild_fr_Bevlkerungsaust.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/urdpFdl5ce

Wie Nationen sterben


https://www.4shared.com/video/Nl9U5cJVba/Wie_Nationen_sterben_xvid_001.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Nl9U5cJVba

democracy today (YXY)


https://www.4shared.com/video/yUvfe5ysce/democracy_today___YXY__audio.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/yUvfe5ysce

„Ich bin kein Kostüm“ Ist ein Indianerkostüm zu Karneval rassistisch


https://www.4shared.com/video/GiyYgj0sba/Ich_bin_kein_Kostm_Ist_ein_Ind.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/GiyYgj0sba

Wer jetzt noch nicht wahr haben will was hier abgeht ist bekloppt, der ist hochgradig Demenz. Und sollte er das befürworten wie die LINKEN, die GRÜNEN und alle die sich selbst als die GUTEN bezeichnen sind Verräter am Volk.

Ich habe keine Lust den Rest meines Lebens als Ungläubige in einem vom ISLAM beherrschten Land zu leben. Und darum beginne ich alles zu hassen was ungebeten in unser land kommt.

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glG Sabine

Veröffentlicht 27. Februar 2017 von sabnsn in Politik

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Alltag in der Bankn (2)   7 comments

eingestellt von Babette

Alltag in der Bank
Das beginnt frühmorgens –
geregelt im Arbeitszeitplan, gestaffelt nach der Tätigkeit der Mitarbeiter:

06:00 beginnt der Hausmeister seinen Dienst.
(bis 15:00 davon 1 Stunde Mittagspause)
07:30 zwei von insgesamt sieben Mitarbeiterinnen vom Empfangstresen / Serviceteam.
(8 Sunden + 1 Stunde Mittagspause)
08:20 muss meine Mama als NL-Leiterin spätestens in der NL sein.
09:00 das Gro der Mitarbeiter (8 Stunden + 1 Stunde Mittagspause)

Freitags ist für alle Mitarbeiter 13:00 Feierabend. (ohne Mittagspause)
Ausgenommen meine Mama, Simone, Angelica und ich (14:00 mit Mittagspause)

Da Simone und Angelica (ehemalige Klassenkameradinnen) zu Hause, ganz in unserer Nähe wohnen, fahren wir frühmorgens gemeinsam zur Arbeit. Sie kommen zu unserem Haus gelaufen und zusammen fahren wir dann mit Mamas oder mit meinem Auto zur Bank.
Wo wir in der Regel zwischen 08:10 und 08:20 eintreffen.

In der Niederlassung angekommen, sind zwei Mitarbeiterinnen vom Empfang schon anwesend, die meine Mama nach einer kurzen Begrüßung – dann sofort wie vorgesehen – im Empfangsfoyer am Andreaskreuz arretieren.

Damit meine Mama dann dort schon zur Schau gestellt ist, wenn die Mitarbeiter anschließend zur Arbeit kommen. Was ja eine Forderung von München ist:
Die Mitarbeiter, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen – als allererstes ihre Chefin / NL-Leiterin splitternackt zur Schau gestellt sehen sollen – und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil. Und das jeden Tag.

Sobald meine Mama dann dort arretiert ist, machen wir die richtig geil, Simone, Angelica und auch ich. Meistens muss das Angelica machen die geht ja auch nackt. Und Simone und ich gucken dabei zu.

Kurz nach 08:30 kommen dann auch die ersten Mitarbeiter zur Arbeit. Die sich alle im Empfangsfoyer an einem speziellen Terminal mit ihrer persönlichen Identitätskarte und einer PIN anmelden müssen. Es gibt dazu im ganzen Haus nur dieses eine Terminal. Und entsprechend ihrem Level, werden dann ihre Berechtigungen frei geschaltet. (Sie könnten, ohne sich dort anzumelden, gar nicht arbeiten).

Und dabei sehen sie natürlich auch meine Mama – ihre Chefin – die im Empfangsfoyer splitternackt zur Schau gestellt ist.

(Die Mitarbeiter kommen mit dem Aufzug in die 5. Eage und müssen dann durch das gesamte Empfangsfoyer – wo die NL-Leiterein splitternackt zur Schau gestellt ist – um sich an dem Terminal anzumelden.)

Und um den Kontakt der Mitarbeiter zu ihrer Chefin und umgedreht – noch mehr zu festigen, haben die Mitarbeiter meiner Mama zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln zu ziehen oder sich an ihrer Fotze auszulassen – meine Mama z. B. zu fingern.

Dadurch hat meine Mama als NL-Leiter, täglich einen pesönlichen Kontakt mit jedem einzelnen ihrer Mitarbeiter. Und umgedreht natürlich auch.

Den Mitarbeitern steht es natürlich frei, solange meine Mama im Foyer der NL zur Schau gesellt ist, sich nach Belieben an ihren Genitalien auszulassen. Wovon auch reger Gebrauch gemacht wird.
Letzten Endes wird sie dazu ja auch zur Schau gestellt. Und nicht nur die Mitarbeiter habe das angenommen. Auch die Teilnehmer der Lehgänge, die jetzt ständig in der NL stattfinden.

Aber auch die Niederlassung managt meine Mama größtenteils so.

Während sie im Foyer splitternackt arretiert ist, berät sie sich mit Mitarbeitern, unterhält sich mit Kunden, zitiert Kollegen zum Rapport und verteilt Arbeitsaufgaben. Lässt sich Post vorlesen und diktiert Antwortschreiben. Und tut auch telefonieren, wozu ihr eine Mitarbeiterin vom Empfang das Telefon entsprechend halten muss.

Auf diese Art ist meine Mama immer bis zur Mittagspause 13:00 arretiert wo wir dann alle zusammen (meine Mama , Angelica, Simone und ich) ins Lafayette Mittagessen gehen. Manchmal kommt auch Ruth mit.

Anschließend nach 14:00 wird meine Mama nur operativ weiter zur Schau gestellt.
Z. B. wenn sich bestimmte Gäste angesagt haben . . . Oder wenn Simone oder ich der Meinung sind . . .

Meine Mama am Andreaskreuz arretiert zur Schau zu stellen ist nur eine Möglichkeit. Was die Standardpräsentation ist.
Im Rahmen von Spielen oder auf besonderen Wunsch, wird meine Mama auch im Rahmen, auf ihrer Fotze aufgespießt – oder an einem Pranger, zur Schau gestellt. Zumindest zeitweise 3 oder 4 Stunden.

Immer donnerstags werde dann auch ich in der Niederlassung zur Schau gestellt. Meine Mama als NL-Leiter ja sowieso täglich.
Und da ich Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verpflichtungen übernommen habe, ich dann wie einst meine Mama – jeden Donnerstag den ganzen Tag.

Am Vormittag bis zur Mittagspause 13:00 meine Mama am Andreaskreuz arretiert und ich im Rahmen festgespannt (so dass die Kollegen da auch von hinten an mich heran können).
Und nach dem Mittagessen 14:00 bis zum Feierabend 18:00 ich dann am Andreaskreuz.
Während meine Mama dann dabei zuguckt wenn sich Kollegen an meinen Genitalien auslassen. Aber auch, dass meine Mama mich da geil machen muss. Was die Kollegen besonders reizvoll finden – wenn die Mama ihre Tochter vor allen Mitarbeitern zum Orgasmus bringt.

Bliebe jetzt noch Freitag zu erwähnen – wo für alle Mitarbeiter Mittag 13:00 Feierabend ist.
Während die Mitarbeiter 13:00 nach Hause gehen, gehen wir, meine Mama, Simone, Angelica und ich 13:30 noch ins Lafayette Mittagessen. Wenn wir dann zurück sind (ca. 14:00) machen Simone, Angelica und ich einen Rundgang durch das ganze Gebäude um sicher zu sein, dass alle Mitarbeiter das Gebäude verlassen haben. Damit keiner eingeschlossen wird, wenn die Alarmanlage scharf gemacht wird.

Ich kontrolliere das Erdgeschoss und die 1.Etage, Simone die 2. und 3 Etage und Angelica 4. und 5, Etage. Anschließend macht dann meine Mama die Alarmanlage scharf, und dann haben wir noch 10 Minuten Zeit das Gebäude zu verlassen. Die Tiefgarage ist da nicht mit eingebunden, sie kann weite genutzt werden. (Wie z.B. bei den Performances im Lafayette und wir da unser Auto dort abstellen, oder ich meinen Sulky benutze, der dort untergestellt ist.)

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glG Babette

Veröffentlicht 25. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Uncategorized, Zurschaustellung

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das war es dann wohl mit der AfD   Leave a comment


https://sabnsn.wordpress.com/2017/02/13/afd-auf-dem-weg-politisch-korrekt-sich-im-jahr-der-bw-sebst-abzumelden/

Das hatten wir aber schon einmal, 2014 – als die AfD unter B. Lucke ihr Image aufgegeben hatte die DM-Partei zu sein.

https://sabnsn.wordpress.com/2014/01/26/die-afd-hat-aufgegeben-eine-alternative-zu-sein-2/

SPD und CDU vertreten mittlerweile Positionen in der Migrationspolitik, für die noch vor Jahresfrist nicht nur die AfD als rassistisch, rechtspopulistisch und fremdenfeindlich beschimpft wurde. Die LINKE hält sich da ambivalent und einzig die Grünen stehen mit Claudia Roth nach wie vor fest zur unbegrenzten und unkontrollierten Zuwanderung. Dafür werden sie in Umfrageergebnissen abgestraft mit einem Absturz auf sieben Prozent. Die AfD hat ihr Kernthema der letzten Jahre verloren an die Wendehälse der „Volksparteien“.

In der letzten Sendung mit Maischberger ist eine Umfrage vorgestellt worden, welcher Standpunkt zur Migration in Deutschland präferiert wird. Wieder einmal war die Präsentation tendenziös. Es wurde zwar herausgestellt, dass 55 Prozent keine weitere Zuwanderung von Muslimen wünschen, aber geflissentlich ausgelassen, dass weitere 25 Prozent das eher neutral sehen und nur 20 Prozent diese befürworten. Die Granden von SPD und CDU haben das wohl richtig erkannt und so darf man sich wundern über Positionen, die eine direkte Rückführung von Mittelmeermigranten nach Afrika fordern. Auch die populistisch demonstrativen Abschiebungen nach Afghanistan von Thomas de Maizière hätten zu einem „Shitstorm“ geführt, wenn sie von einem AfD-Politiker auch nur angedacht worden wären. Einzig Frau Merkel hält sich zu diesem Thema komplett bedeckt, denn sie will unter allen Umständen vermeiden, ihre faktisch vollzogene Kehrtwendung zuzugeben.

Eine klare Linie ist derzeit bei der AfD nicht erkennbar

Die AfD hat in den letzten beiden Jahren Großes für die Demokratie geleistet. Sie hat Wähler zurück an die Urnen gebracht und ohne ihre klare Position in der Migrationsfrage, die ihr die guten Wahlergebnisse gebracht hat, wäre die Rückbesinnung der Volksparteien auf den Wählerwillen kaum vorstellbar. Hat die AfD also ihr Ziel bereits erreicht und ist sie deswegen überflüssig geworden? Zerlegt sie sich deswegen jetzt selbst? Ich denke, so einfach ist es nicht.

Die AfD ist mit ihrem Vorsitzenden Lucke als Protestpartei gestartet. Das Hauptthema Euroaustritt war aber zu wenig populistisch – im positiven Sinn – um nennenswerte Wahlerfolge zu erreichen. Ganz abgesehen davon, dass die Galionsfigur Lucke nun wirklich kein Sympathieträger sein kann. Man muss sich schon fragen, welch Geistes man sein muss, sich Männern wie Lucke oder Henkel unterzuordnen. Die Spaltung der AfD im Frühjahr 2015 hätte eigentlich zum Untergang der Dreiprozentpartei führen müssen, wenn sie sich nicht auf das Migrationsproblem eingeschossen hätte. Der Absturz in die Bedeutungslosigkeit der anderen Hälfte der Ur-AfD, jetzt Alpha, zeigt das deutlich.

Die neue AfD ist alles andere als geschlossen, was die politische Ausrichtung betrifft. Es gibt Transatlantiker und Nationalkonservative. Das Ur-Thema Euroaustritt spielt praktisch keine Rolle mehr. Das Führungspersonal kommt aber von der Ur-AfD und so ist der Konflikt mit den Neumitgliedern programmiert, die Migration und ein vernünftiges Verhältnis zu Russland, Ukrainepolitik und Syrien als ihre Aufgabe sehen. Hierzu gibt es keine klare Linie, die sich von der Führungsebene im Bund bis zu den Ortsvereinen durchzieht. Selbst im Kleinsten findet ein Kampf zwischen Alt-AfD-lern und aufstrebenden Neuzugängen statt. Dazu sollte man betrachten, wer von den Alt-AfD-lern in der Partei geblieben ist und warum.

Kampf um die Fleischtöpfe schadet der Glaubwürdigkeit

Im Frühjahr 2015 war abzusehen, dass die massenhafte Zuwanderung ein vitales Thema sein wird. Man darf deswegen davon ausgehen, dass einige das rechtzeitig erkannt haben und aus Karrieregründen in der Partei geblieben sind, obwohl sie nicht unbedingt mit den Zielen der Neugründung konform gehen. Die Spaltung mit dem Abgang von etwa der Hälfte der Mitglieder und Funktionäre hat sie ohne Aufwand in bessere Positionen gespült. Man kann ihr Verbleiben also durchaus auch als opportunistisch sehen. Die rasanten Wahlerfolge haben der AfD ein Problem beschert, das die Altparteien schon lange kennen: Den Kampf um die Fleischtöpfe, der thematische Ausrichtungen in den Hintergrund stellt.

Betrachtet man den Zirkus um Björn Höcke, muss auch hier festgestellt werden, dass es keine klare Linie gibt. Ein Teil distanziert sich opportunistisch, während ihm ein anderer nicht weniger opportunistisch die Stange hält. Sachargumente wie der Hinweis, dass sich ein Herr Augstein bereits 1998 wesentlich schärfer zum selben Thema geäußert hat, werden nicht einmal diskutiert. Es geht also nicht um Richtungs- oder Sachfragen, sondern parteiinterne Machtfragen. Wenn die AfD so weiter macht, wird sie bis September an den Rand der Bedeutungslosigkeit abgleiten, denn sie wiederholt die andauernden Fehler der „Etablierten“.

Angesichts der jetzigen Positionen der Etablierten zur Migrantenfrage verliert die AfD ihr Alleinstellungsmerkmal. Betrachtet man dazu den Hype um den neuen Heilsbringer der SPD, Martin Schulz, sind zwei Umstände festzustellen: Jedes neue Gesicht wird als Erlösung empfunden und wenn dann noch die Frage der sozialen Ungerechtigkeit thematisiert wird, hat man schon fast gewonnen. Sogar dann, wenn man wie Schulz nur vage Allgemeinplätze besetzt, ohne konkrete Handlungsziele zu benennen. Wer also Erfolg haben will, muss unverbrauchte Köpfe präsentieren und ein klares Sozialprofil. Beides ist bei der AfD zur Zeit nicht zu erkennen. Schafft sie sich also jetzt selbst ab, weil sie es nicht vermag, deutlich zu machen, dass sie gebraucht wird?

Den Posten des Bundeskanzlers öffentlich ausschreiben

Die CDU hat dieselben Probleme. Frau Merkel ist kein Zugpferd mehr. Die anderen Gesichter in der Führung, die man schon viel zu lange kennt und deren Unfähigkeit zu fundamentaler Neuorientierung unübersehbar ist, können sie nicht ablösen. Alles, was an Kompetenz hätte nachwachsen können, hat sie konsequent weggebissen. Sowohl die CDU als auch die AfD haben nur eine Chance: Sie müssen einen Kopf an ihre Spitze setzen, der am besten nicht aus der etablierten Politikriege kommt. Eben so, wie Martin Schulz, der innerhalb der deutschen Politik unverbraucht ist, oder Donald Trump, der als kompletter Außenseiter versprochen hat, das Establishment aufzumischen.

Die Welt ist aus den Fugen geraten und so schlage ich vor, wirklich neue Wege zu beschreiten. Wie wäre es denn, einfach eine öffentliche Ausschreibung zu machen für den Posten des Bundeskanzlers? Und zwar nicht parteigebunden, aber dann doch möglicherweise an der Spitze einer Partei. Es gibt in Deutschland genügend Persönlichkeiten, die unser Land sicher besser führen könnten, als alle Politsaurier zusammen.

Diese werden sich aber nicht in den Parteienklüngel stürzen wollen, mit der Ochsentour von ganz unten. In allen Vorstandsetagen ist es üblich, Vorstände zu berufen, die nicht aus dem eigenen Unternehmen kommen. Warum also sollte dieses durchaus bewährte Prinzip nicht auch in der Politik Anwendung finden? Wieder siehe Donald Trump.

Im Wahlkampf geht es um Emotionen, weniger um Fakten

Der Erfolg der AfD ist zwar oberflächlich betrachtet ihrer Position zur Migrationspolitik geschuldet. Tatsächlich war es aber eher der Ausdruck einer allgemeinen und tiefen Verunsicherung, die im sozialen Auseinanderdriften der Gesellschaft begründet ist. Die Migrationskrise war nur der Katalysator. Jetzt, wo die diesbezüglichen Positionen von SPD, CDU und AfD kaum noch zu unterscheiden sind, kann ein Wahlerfolg nur erzielt werden mit einem schlüssigen Sozialprogramm, einer eindeutigen Positionierung zur NATO, zu Atomwaffen auf deutschem Boden und einer konstruktiven Haltung gegenüber Russland. Es ist dabei unwesentlich, ob und wie glaubwürdig die Positionen der Altparteien zur Migrationspolitik sind.

Es geht um Wahlkampf und da geht es um Emotionen, weniger um Glaubwürdigkeit oder Fakten. Ginge es darum, könnte Schulz mit seinem gehaltlos populistischen Gesülze keinen Blumentopf gewinnen.

Der Absturz der Grünen auf sieben Prozent zeigt, dass eine Pro-Migrationspolitik nur einstellige Zustimmung erfährt. Das haben alle außer eben den Grünen verstanden und ihre Pflöcke im Kielwasser der AfD eingerammt. Der Schulz-Effekt zeigt, dass neue Gesichter Erfolg bringen und dieser nur möglich ist, wenn das soziale Thema zumindest andiskutiert wird. Die FDP wird folglich weiterhin mit der Fünfprozenthürde zu kämpfen haben, weil sie in ihren alten Mustern verharrt, was Wirtschaftspolitik anbelangt und sich auch in der Migrationsfrage eher bedeckt hält. Die LINKE ist in letzterer ambivalent und die SPD jagt ihr im Sozialthema mit Schulz die Stimmen ab. Das wird auch nichts. Solange die CDU von Frau Merkel beherrscht wird, ist ihre Neuausrichtung in der Migrationspolitik und echter Sozialpolitik unglaubwürdig. Der Absturz ist programmiert. Da bleibt nur noch die Frage, was aus der AfD werden kann.

Wenn die AfD weiterhin Erfolg haben will, muss sie sich im Führungskader und Stil auf eine klare Linie besinnen. Sie muss die internen Machtspiele einstellen und eine Persönlichkeit an ihre Spitze stellen, die über das Charisma verfügt, die Flügel zu disziplinieren und zu einen. Wenn ihr das nicht gelingt, dann dürfte sie bis September wieder da angelangt sein, wo sie vor der Spaltung stand: An der Fünfprozenthürde. Ich will nicht annehmen, dass die Führung der AfD glaubt, ihren Auftrag erfüllt zu haben, indem sie die Migrationspolitik der Regierung in eine halbwegs annehmbare Richtung gezwungen hat und sich jetzt aus der Politik verabschieden kann. Der Ausgang der Wahl im September ist so offen, wie es noch keine Wahl in der Bundesrepublik war. Es liegt jetzt an der Führungsmannschaft der AfD, ob sie dabei eine gewichtige Rolle spielen werden.

Ich sehe in Deutschland keine Persönlichkeit, Institution oder Partei – die das Charisma hätte, ein gespaltenes Volk zu einen um dessen Identität zu wahren.
Ein Lichtblick wäre die AfD, doch sie müsste dann die absolute Mehrheit erlangen, was ich für unrealistisch halte. Denn alles andere ist multi-kultureller Parteien Einheitsbrei, wo am Ende EURABIA stehen wird.

Denn Rot-Rot-Grün heißt: ungehemmte Migratenströme in die Sozialsysteme; Ablösung des souveränen Staates durch ein zentralregierten „Europa“; Aufgabe heimatlicher Traditionen und Werte zugunsten eines verherrlichten Islam; Krieg gegen Russland; und vieles mehr.

Ja, das alles gab es auch schon unter Schwarz-Rot, die letzten Jahre. Doch mit Rot-Rot-Grün würde das noch viel schlimmer – man höre sich nur die Frontmänner und -Frauen der Linken oder der Grünen an. Die finden das gut, was Merkel angerichtet hat! Denen geht es nur nicht weit genug, deren Opposition besteht darin, mehr davon zu fordern. Bis hin, Deutschland als Nationalstaat abzuschaffen und in der EU aufgehen zu lassen.
Aber auch Europa wird sich ändern und unter den Abermillionen muslimischen Immigranten die man gezielt in die EU lockt und holt, zu EURABIA werden.

Merkel wäre vielleicht weg, aber andere fahren einfach fort, alles, aber auch alles kaputt zu machen. Doch wer in der Hoffnung auf Mäßigung die Union stärkt, sorgt für Merkel – und kann nicht absehen, welches Unheil die Autistin noch über Deutschland und Europa bringen wird. Nur soviel: Es wird großes Unheil sein.

Vielleicht muss es erst zum großen Crash dem 3. Weltkrieg kommen.
Und die Überlebenden, nachdem sie sich vom ersten Schock erholt haben, beginnen darüber nachzudenken, wie es dazu kommen konnte. Um dann auf den Trümmern des alten Systems, etwas NEUES Besseres zu errichten.
Aber nicht mal da bin ich mir bei den Deutschen sicher. Im Auslassen historischer Chancen sind sie auch Weltmeister. Statt nach Weisheit und Wissen zu streben ist Pokemon zum Sinn des Lebens geworden. Wissen ist Macht – nichts wissen macht nichts – Doof ist cool.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 25. Februar 2017 von sabnsn in Politik

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Wie wenig Hirn ist für Intelligenz ausreichend?   Leave a comment

gestellt von Babette


http://www.huffingtonpost.de/2017/02/24/wenn-spass-zu-rassismus-wird-aufregung-um-politisch-inkorrekte-karnevalskostume_n_14979470.html?utm_hp_ref=germany

Geht es nach einigen Mitgliedern der Hochschule Fulda, hängt Intelligenz nicht von der Menge an Hirn ab, nicht einmal von der Fähigkeit, diese auch nicht zu nutzen, sondern davon, welchen Quatsch man möglichst laut und öffentlich von sich zu gibt. Dass es sich hier bei denen, die sich derart der Lächerlichkeit preis geben, um (angehende) Sozialwissenschaftler handelt, die sich zu Fasenachts-/Karnevalsbräuchen äußern, macht die Sache für den ganzen Berufsstand prekär.

Beim Lesen des Artikels wusste ich nun nicht, ob ich die Sache mit Humor nehmen, oder dem blanken Entsetzen nachgeben sollte. Tatsache bleibt, immer mehr Menschen regen sich über eigentlich banale Dinge auf. Seltsamer Weise auch Menschen, denen man, auf Grund ihrer Bildung, eigentlich klares Denken unterstellen sollte. Gut, ich meine damit jetzt nicht die “Elite”, die in Ministerien überleben darf. Die müssen nicht denken können; kriegen die doch von Lobbyisten alles Wesentliche vorformuliert.

Auffällig ist, dass sich immer öfter gerade Geisteswissenschaftler in einer Art zu Themen äußern, bei der man automatisch die Hände vors Gesicht schlägt, sich für den ganzen akademischen Zweig schämt und denkt, warum haben die nicht vorher nachgedacht – oder wird dieses nachdenken können nicht mehr vermittelt. Anscheinend nimmt die Fähigkeit, klare Gedanken zu fassen, mit jedem Semester immer etwas mehr ab. Das zeigen auch die unterschiedlichen Reaktionen in den Kommentaren, zu dem Artikel der Huffington Post.


https://www.4shared.com/video/SY2AhsFJce/Ich_bin_kein_Kostm_Ist_ein_Ind.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/SY2AhsFJce

Dass nun sogar die Amadeu-Antonio-Stiftung mit auf den Karnevals-Kostüm-Anpranger-Zug aufspringt, lässt mich bei der heutigen Generation, der gerade studierenden, ernsthaft an dem vermittelten Wissen über Zusammenhänge zweifeln. Ebenso scheint das Wissen um den Begriff “Toleranz” nur in soweit gefestigt, als nötig ist, dem meist weiblichen Elternteil, das Waschen der mit nach Hause gebrachten Wäsche zu erlauben. Mal ehrlich, hat sich irgendwer von euch, in der Vorbereitungsphase der Aktion, überhaupt einmal ansatzweise Gedanken über Karneval, seine Ursprünge, die unterschiedlichen Bräuche und Traditionen gemacht? ich vermute hier mal, eher nicht.

Sich mit Karneval zu beschäftigen, ist legitim. Immerhin ist es ein Fest mit über 5.000 jähriger Tradition, in den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Von den frühesten Nennungen in Mesopotamien, über die Ägypter, die Griechen, den Bräuchen der Kelten, bis zu den Römern, lässt sich der Bogen der Feste schlagen, die ihren Teil zu den heutigen Karnevalsbräuchen beigetragen haben. Der wichtigste Teil, neben der ausgelassenen Fröhlichkeit, ist die Toleranz. Selbst die katholische Kirche macht das seit mehreren hundert Jahren, und kein Kirchenvertreter fühlt sich diskriminiert, wenn Narren als Priester, Mönche, oder Nonnen herum ziehen.

Ich weiß nun nicht, wo der Schwerpunkt bei der Wissensvermittlung in der Amadeu-Antonio-Stiftung liegt. Das Erkennen von Kausalitäten kann es nicht sein. Es kann aber scheinbar auch nicht das Erlernen von Toleranz sein – und das macht mich jetzt wirklich nachdenklich.

Gegen die Kampagne machen derzeit vor allem Rechte in den sozialen Netzwerken mobil. Auf der anderen Seite wächst aber auch die Sorge vor Gewalt aus dem linken Lager.

Jecken verzichten auf Schminke

Die Polizei geht davon aus, dass sich die Kritik an dem Verein nicht auf Mails beschränkt, sondern am Rosenmontagszug fortsetzen wird. „Wir haben konkrete Hinweise, die auf eine erhöhte Gefährdung des Vereins hindeuten“, sagte Polizeisprecher Martin Schäfer. Denkbar sei etwa, dass es zu Blockaden komme oder Farbbeutel geworfen würden. Polizeibeamte werden die Narren deshalb am Montag begleiten.

Auch der Karnevalsverein in Fulda hat inzwischen reagiert. Seine Mitglieder wollen sich zwar für den Umzug noch verkleiden, aber nicht mehr das Gesicht schwarz schminken, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.

Aber auch der Weihnachtsmann musste da schon daran glauben – weil er bei facebook einen Link geteilt hate: „Kinderehe = Kindesmissbrauch“ Was den LINKEN gar nicht gefallen hat – und schon war er der „NAZIWEIHNACHTSMANN“ und die Stadt hat ihm den Job gekündigt.


https://sabnsn.wordpress.com/2016/11/26/politisch-korrekt-und-der-weihachtsmann/
http://www.epochtimes.de/politik/welt/nikolaus-gefeuert-spd-buergermeisterin-reagiert-auf-facebook-like-fuer-kinderehe-kindesmissbrauch-a1978475.html
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Einmal mehr haben LINKE meine Meinung gefestigt zu sagen: „LINKS – nein Danke!“

Wir sind hier in Dutschland was zudem die Heimat meiner Vorfahren und auch meine Heimat ist. Ich bin ein Deutsches Mädchen und bin nicht bereit aus politischer Korrektheit auf Traditionen, Sitten und Bräuche zu verzichten die Besandteil unserer Kultur sind. Während dieser Multi-Kulti-Wahn unserer Kultur wesensfremd ist.

Ich bin zwar blond aber nicht blöd, was bei Linken eine Voraussetzung zu sein scheint Denn wer auch nur ansatzweise denken kann wird nicht auf solchen Blödsinn kommen – Ein Neger ist und bleibt für mich ein Neger – und nun erst recht.

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Das ist nicht mehr mein Land
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glG Babette

Veröffentlicht 24. Februar 2017 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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was geht hier vor ?   1 comment

Und über die Rothschild weiß jeder Bescheid!

WAS HATTEN DIESE SCHURKEN ÜBERHAUPT AUF DER MÜNCHENER SICHERHEITSKONFERENZ ZU SUCHEN?

Wer den Informationen der Mainstreammedien traut, könnte glauben: Auf der Münchener Sicherheitskonferenz treffen sich Spitzenpolitiker die miteinander diskutieren, wie die Welt ein Stück weit friedlicher werden kann. Das genaue Gegenteil ist der Fall!

Um das zu überprüfen, sollte man sich einmal anschauen, wer wirklich dort teilgenommen hat. Die Teilnehmerliste stellt so ziemlich alle Treffen der sogenannten Elite, die in den letzten Jahren stattfanden, in den Schatten. Mit anderen Worten: Die wirklich Mächtigen, die die Strippen der Politmarionetten ziehen, haben dort getagt.

Damals ging es um brisante Informationen zum Bilderbergertreffen. Dort standen neben dem Ukraine-Konflikt, die Förderung der Flüchtlingsströme nach Europa ganz oben auf der Agenda. Hier geht es zum Artikel.

So war beispielsweise der Multimilliardär George Soros anwesend, der bereits über seine „Open Society Foundation“ die Farbenrevolution in Ägypten und der Ukraine finanziert hat. Bei dem „Marsch der Frauen“, einen Tag nach Donald Trumps Vereidigung in Washington, zog er ebenfalls die Fäden.

Auffällig ist diesmal, dass der Rothschild-Clan anwesend war, die sich ansonsten immer dezent im Hintergrund hält.

Sollten die zugespielten Informationen zutreffen, dann sind die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Paris und Stockholm kein Zufall, sondern nur der Anfang. Gezielt sollen nämlich ähnliche Szenarien auch in anderen europäischen Ländern provoziert werden. Dazu gehört auch Deutschland.

Ziel ist, dass nach dem inszenierten Chaos die Bevölkerung ihre Rechte weiter aufgibt und einer totalen Überwachung und Kontrolle freiwillig zustimmt. Außerdem sollen die Zensurmaßnahmen im Internet weiter ausgebaut werden.

Geheime Strukturen der Macht – Teilnehmerliste Münchener Sicherheitskonferenz (Auswahl):

Fink, Wolfgang- Goldmann Sachs AG, Deutschland

Forester de Rothschild, Lynn – Rothschild, New York

de Rothschild, Sir Evelyn – E.L. Rothschild, London

Heintz, Stephen – Präsident Rockefeller Brothers Fund, New York

Soros, George – Open Society Foundations

Elias, Christopher – Präsident der Bill & Melinda Gates Foundation

Gates, Bill – Co-Vorsitzender, Bill & Melinda Gates Foundation

Lamb, Geoffrey – Chief Economic Advisor. Bill & Melinda Gates Foundation; davor Vizepräsident Weltbank Gruppe

Faber, Joachim – Deutsche Börse AG

Lipton, David – Managing Director, IWF, Washington

Warburg, Max M. – M.M. Warburg & Co. Hamburg

Sokol, Steven E. – American Council on Germany, New York

Donfried, Karen – Präsidentin German Marshall Fund, Washington

Fuchs, Michael – CDU/CSU, Trilaterale Kommission

Nye, Joseph – Trilaterale Kommission

Oetker, Arnd – Präsident Deutscher Council on Foreign Relations, Berlin

Bildt, Carl – European Council on Foreign Relations

Burns, William – Carnegie Endowment for Peace, Washington

Hill, Fiona – The Brookings Institution, Washington Hill

Corker, Robert – Council on Foreign Relations

Kleber, Claus – ZDF, Mainz

Döpfner, Mathias – Axel Springer AG, Berlin

Binkbäumer, Klaus – Herausgeber Der Spiegel Hamburg

De Geus, Art – Bertelsmann Stiftung, Gütersloh

Crane-Röhrs, Melinda – Politische Chef-Korrespondentin Deutsche Welle

Frankenberger, Klaus-Dieter – Frankfurter Allgemeine Zeitung

Holtzbrinck, Stefan – Holtzbrick Gruppe, Stuttgart

Joffe, Josef – Herausgeber Die Zeit

Reichelt, Julian – Bild.de, Berlin

Sommer, Theo – Die Zeit, Hamburg

Stamos, Alex – Chef-Sicherheitsbeauftragter Facebook, Menlo Park

Hier die vollständige Liste.

  https://www.4shared.com/web/preview/pdf/Ikett8rgba

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glG Sabine

Veröffentlicht 24. Februar 2017 von sabnsn in Politik

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Wie LINKE ticken – Vergewaltigung ist wie ein Konzertbesuch oder Urlaub   Leave a comment

Wie LINKE ticken:
Hatte doch nicht die TAZ vor nicht allzu langer Zeit verkündet:
„Frauen die sich nicht von Moslems ficken lassen sind rassistisch.“

Nun gibt es einen Nachschlag:
Missy-Autorin Mithu Sanyal will aus Opfern „Erlebende“ machen

Feministin: Vergewaltigungsopfer sind „Erlebende“

Die Autorin, Kulturwissenschaftlerin und Feministin Mithu Sanyal will einen Begriff mit „höchstmöglicher Wertungsfreiheit“: Aus Vergewaltigungsopfern sollen „Erlebende“ werden.

Die bekannte Autorin Mithu Sanyal spricht im Beitrag für die deutsche TAZ von einem „Opferdiskurs“.

Aus Opfern sollen „Erlebende“ werden

Im Beitrag schreibt sie: „Opfer ist keineswegs ein wertfreier Begriff, sondern bringt eine ganze Busladung von Vorstellungen mit. Wie die, dass Opfer wehrlos, passiv und ausgeliefert sind – und zwar komplett.“ Ganz praktisch nebenbei: wo keine Opfer, gibt es auch keine Täter.

Ihre Lösung: Vergewaltigungsopfer sollen sich nicht länger Opfer nennen, sondern „Erlebende“. Denn „das Wort Erlebende trifft noch keine Aussagen über Motivation und Rollenverteilungen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

„Von Erlebenden zu sprechen, bedeutet, die Tat selbst euphemistisch zum Erlebnis umzudeuten, ähnlich einem Konzertbesuch oder einem Urlaub.“

Im vergangenen August erschien das Buch „Vergewaltigung“ der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal.

Darin kritisiert sie, dass die gesellschaftliche Beschäftigung mit dem Thema sexuelle Gewalt innerhalb bestimmter Grenzlinien verlaufe.

„Im Vergewaltigungsskript gibt es nur zwei Geschlechter: Täter und Opfer. Wer Vergewaltigung sagt, denkt an aggressive Männer und ängstliche Frauen, an Penisse als Waffen und Vaginas als ungeschützte Einfallstore in ebenso ungeschützte Körper; oder weniger martialisch: an Männer, die meinen, »ein Recht« auf Frauenkörper zu haben.“ (Quelle: Edition Nautilus)

Das will Mithu Sanyal so nicht akzeptieren. Der „Opferdiskurs“ soll aufgebrochen werden, Opfer sollen sich nicht länger Opfer oder Überlebende nennen, sondern vielmehr „Erlebende“, wie sie jüngst in einem Artikel in der taz forderte.

Sprache strukturiert unser Denken. Wie wir etwas benennen, entscheidet darüber, wie wir es beurteilen. Opfer sexueller Gewalt zu „Erlebenden“ zu machen, lässt die Gewalt aus dem Sprachgebrauch verschwinden, die Tat und die Täter und bis nur noch die Betroffenen übrig sind, die sich selbst nun auch nicht mehr „Opfer“ nennen sollen, weil sie das degradiert. Hier sitzt Mithu Sanyal einem Irrtum auf. Es ist nicht der Opferdiskurs, der Opfer degradiert. Es ist die Tat, die aus Menschen Opfer macht, es sind die Täter, nicht die Selbstbeschreibung. Keine noch so euphemistische Umdeutung kann die Tat für ein Opfer ungeschehen machen – sehr wohl aber für den Rest der Gesellschaft – wie außerordentlich praktisch!

Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist eine Tat, vorrangig begangen von Männern an Frauen und Kindern. Von Erlebenden zu sprechen, bedeutet, die Tat selbst euphemistisch zum Erlebnis umzudeuten, ähnlich einem Konzertbesuch oder einem Urlaub.

Opfer entscheiden nicht selbst, ob sie Opfer werden, es ist gerade Ausdruck des Gewaltverhältnisses, dass das Handeln der Täter sie zum Opfer macht. Sich als solche zu benennen, heißt, die Täter sichtbar zu machen, jene zu benennen, die die Entscheidung treffen, ein anderes Leben mit Gewalt zu überschatten. Viele Opfer wählen für sich den Begriff „Überlebende“, damit wollen sie zum Ausdruck bringen, dass sie überlebt haben, es ist ein stärkender, ein machtvoller Begriff, der weder Tat noch Täter unsichtbar macht.

„Erlebende“ hingegen macht Tat und Täter unsichtbar und rückt nur die individuelle Ebene in den Vordergrund, wirft alle Verantwortung auf die Betroffenen zurück. Es degradiert die dieser Gewalt ausgesetzten Frauen zu beiläufigen Zeuginnen. Wenn sie nur aufhören, sich als Opfer zu fühlen, dann sind sie auch keine mehr. Damit entbindet sich die Gesellschaft ihrer Verantwortung für diese Opfer  und macht die Taten und die Täter unsichtbar.

Es scheint fast, als sei man erleichtert, dass Sanyal dort, wo die Gesellschaft seit Jahrzehnten scheitert, endlich zumindest sprachlich einen Ausweg bietet – gefeiert in der taz mit: „Doch keine Sorge, es gibt eine Lösung!“. Die Freude darüber ist groß:

„Mithu Sanyal bringt Aufklärung in einen irrationalen Diskurs, faktenreich, objektiv und plausibel“

schreibt Eva Thöne für SPIEGEL ONLINE. Ein irrationaler Diskurs? Was an einer Vergewaltigung ist rational? Eine klare Analyse wäre: männliches Anspruchsdenken. Doch davon redet Sanyal nicht. Im Gegenteil. Sie vermutet hinter dem Widerstand gegen Vergewaltigung Prüderie und eine gouvernantenhafte Agenda einiger Feministinnen, die Penisse per se bedrohlich finden.

Damit lenkt sie ganz geschickt das Augenmerk weg von der Tat und rückt die Opfer statt der Täter in das Scheinwerferlicht.

Vergewaltigung ist eine Tat, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Opfer eben keine Wahl hat. Da verschafft sich ein Fremder mittels Gewalt Zugang zu einem anderen Körper und eine ganze Gesellschaft schützt und entlastet ihn mittels „Vergewaltigungswitzen“, Relativierung, Victimblaming und Einschüchterung.

Welche Antwort darauf wäre „rational“? Eine, die den Status Quo als fortschrittlich umdeutet, die „Täter auf Menschenmaß stutzt“ (Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur)? Genau das macht Mithu Sanyal. Sie formuliert Vergewaltigung als ein zufälliges, individuelles Erlebnis, das Männer wie Frauen trifft, und gegen das kein Kraut gewachsen ist, ähnlich wie die Herbstgrippe.


 

Meine Tochter hat diese Erfahrung auch schon machen müssen.
An dieser Stelle in Kopie, ihr / unser damalige Bericht drüber einschließlich Schlussfolgerungen dazu:

Nach einem Discobesuch, ich habe dort in einer Band Keyboard gespielt, wurde ich auf dem Nachhauseweg (gegen 02:00) von einer Gang, 10 oder 12 Jugendliche, darunter einige Macho-Typen aus der Disco, aufgelauert und in den Hinterhof eines unbewohnten Hauses gedrängt.
Und da haben die mich dann nach Strich und Faden gefickt. ich kann zwar auch ganz gut Krav-Maga und wäre wahrscheinlich auch mit 3 oder 4 von den Typen fertig geworden. Aber das waren zu viele und außerdem hätte ich keine Chance gehabt von dem Hof runterzukommen. Und um Schlimmeres zu vermeiden habe ich dann alles anteilnahmslos über sich ergehen lassen.
(Was mir später von der Polzei zum Vorwurf gemacht wurde: „Ich hätte ja keinen Widerstand geleistet.“ Und mir unterstellt wurde, dass ich gefickt werden wollte.)
Auf Einzelheiten will ich hier nicht eingehen.
Das kann man hier in anderen Beiträgen nachlesen, wo ich das ausführlich geschildert habe.

Bauarbeiter haben mich dann frühmorgens dort gefunden, splitternackt, auf einem auf dem Hof herumstehenden Tisch festgebunden. Und dazu hatte ich eine ½ l Bierflasche nahezu vollständig in der der Fotze zu stecken.

Ich hatte dann die Bauarbeiter gebeten meine Mama anzurufen, die mich dann von dort abgeholt hat. Ich war da immer noch auf dem Tisch festgebunden wo meine Mama dort eintraf.
Ihr Kommentar: “Du siehst ja bezaubernd aus mit der Flasche.“ – Da hattest du ja keine Langeweile.“

Nachdem mich meine Mama losegebunden hat, sind wir erst einmal zu uns nach Hause gefahren, wo ich meiner Mama den ganzen Hergang geschildert habe. Und auch, obwohl die mich richtig vergewaltigt, (gegen meinen Willen gefickt haben), dass ich da, mehrmals einen Orgasmus dabei hatte.
Zumal da noch Mädchen hinzugekommen waren, die die Typen wohl per Handy hinzitiert haben – die dann begeistert dabei zugeguckt haben, wie die Jungs mich fertiggemacht haben.

Am Nachmittag wollten wir dann eine Anzeige machen. Und was wir da erlebt haben hat uns fassungslos gemacht.

Man hat es nach Schilderung des Herganges abgelehnt eine Anzeige aufzunehmen:
Ich hätte das ja selbst provoziert indem ich in der Disco und dann auch auf dem Nachhauseweg nackt gegangen bin. Und außerdem hätte ich da bestimmt auch eine Menge Spaß dabei gehabt. . . (Da ich keine Anstalten gemacht habe mich zu wehren.)

Wir, haben es dann aufgegeben, über den Rechtsweg vorzugehen.

Nach wie vor spiele ich weiter mit der Band – auch in der Disco – und gehe nun erstrecht nackt. Hin und wieder sehe ich da auch einige von diesen Typen wieder.
Die müssen dermaßen davon beeindruckt sein dass ich denen nicht aus dem Weg und auch weiter nackt gehe, dass die mir gegenüber jetzt ganz zuvorkommend sind.

“WAS WÄRE WENN“

Die Polizei die Anzeige aufgenommen und verfolgt hätte. Und es dann sogar zu einer Anklage gekommen wäre?

Grundsätzlich muss man erst einmal zur Kenntnis nehmen, dass seitens unserer Justiz Immigranten und da ins besondere Muslime einen Sonderstatus haben.
Selbst bei schwersten Delikten wie “Ehrenmorde“ gibt es Bewährungsstrafen und bei Vergewaltigungen sind Freisprüche an der Tagesordnung.
Wobei ein solcher Prozess für das Opfer zu einem Spießrutenlauf wird. Indem das Opfer zum Beschuldigten wird.

Aber einmal angenommen es kommt zur Verurteilung des Täters. Was resultiert daraus?

Muslime leben traditionsgemäß in Großfamilien. Zum einen sind sie Kinderreich und bilden über mehrere Generationen eine enge Lebensgemeinschaft / Sippe.
Nun stelle man sich vor, dass aus so einer Sippe ein männliches Familienmitglied wegen einer Ungläubigen “Sau“ in den Knast kommt. Und das noch wegen einem Tatbestand, was gem. deren Kultur rechtens ist. Der Koran geht da sogar noch weiter und verlangt das vergewaltigen von ungläubigen Mädchen und Frauen.
Das Opfer einer derartigen Vergewaltigung hätte also sofort den gesamten Familienklan gegen sich. Denn die Verletzung der Familienehre ist ein Vergehen das nur durch den Tod des Opfers gesühnt werden kann. Das Opfer würde zeitlebens Polizeischutz brauchen oder sollte besser auswandern.

Um Auf meinen Fall Zurückzukommen.
Da waren 12 dieser Typen daran beteiligt, von denen jeder aus einem anderen Klan stammte.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man alle 12 verurteilt hätte. Was aber notwendig währe um der Gerechtigkeit gerecht zu werden. Und automatisch hätte ich 12 Familienklans gegen mich. Womit mein Leben keinen Pfifferling mehr wert währe.

Ein weiterer Punkt ist die Beweislage, als Voraussetzung für ein Gerichtsverfahren.
Es gibt keine unmittelbaren Zeugen des Herganges, als die Typen die mich auf dem Hof gefickt haben. Es müsste dann einer der beschuldigten als Kronzeuge auftreten. Doch das kann man in diesem Fall wohl vergessen.
Die Bauarbeiter die mich frühmorgens gefunden haben, bestätigen zwar den Vorfall, können aber nichts über den Hergang sagen.
Ebenso gibt es kein medizinisches Gutachten dass die Vergewaltigungen als solche bestätigen. Und die Flasche in meiner Fotze könnte auch auf eine andere Art zustande gekommen sein.

Es würde also alles nur auf meiner Aussage einschließlich meiner Identifikation der vermeintlichen Täter beruhen.
Ich glaube nicht, dass ein ordentliches Gericht darauf hin, selbst ohne Immigrantenbonus, eine Verurteilung der Täter vorgenommen hätte.
Im Zweifelsfall zu Gunsten des Beschuldigten . . .

Die mir aber auch bei einem Freispruch, anschließend nicht wohl gesonnen sein würden.

Auch wenn sich das jetzt blöd anhören mag, ich denke, dass das situationsbedingt, noch optimal abgelaufen ist.
Man muss eine Situation richtig einschätzen können in wieweit es sinnvoll oder auch möglich ist, Widerstand zu leisten ohne sich selbst nicht noch mehr zu gefährden. Man kann ja auch wegrennen, doch von dem Hof währe kein Entkommen für mich nicht möglich gewesen.

Meine Mama und ich können beide Kraf-Maga was ich für die effektivste Art der Selbstverteidigung ansehe. Und unser Trainer hat uns immer eingebläut:
Man muss seinen Gegner mit der ersten Attacke kampfunfähig machen. Zumindest zeitweise um ggf. wegrennen zu können oder um nachzusetzen . . . . um den Gegner zu eliminieren.
Geht diese Attacke schief, hat man ganz schlechte Karten. Man reizt den Gegner nur und wird mit großer Wahrscheinlichkeit dann selbst fertig gemacht.
Man hat also nur einen Versuch. Man muss also auch warten können bis sich eine Situation für eine solche Attacke bietet.

Zwei Typen (auch Muslime), habe ich ja schon mal abgekocht.
Aber gegen 12 solcher Typen hätte ich keine Chance gehabt das zu überleben.
Zumal auch eine Flucht nicht möglich war.
Es war also vollkommen richtig in dieser Situation nicht allzu viel Widerstand zu leisten.

Ganz ohne währe auch blöd gewesen. So haben sie die innere Genugtuung gehabt Meinen Widerstand gebrochen zu haben was ihre Aggressivitätsbereitschaft gemindert hat. (Psychologie nennt man das)
Mama hat gesagt: Wie eine widerspenstige Stute die man eingeritten hat. Die wird man hinterher auch anders behandeln.
Und die haben aus ihrer Sicht mich da eingeritten – es war ja kein Gang-Bang, sondern gegen meinen Willen. Auch wenn ich da mehrmals einen Orgasmus dabei hatte.

Ganz wichtig war in diesem Zusammenhang mein späteres Veralten.
Ohne Angst vor diesen Typen zu haben, nicht nur weiterhin nackt zu gehen, sondern in der Disco auch weiter mit der Band zu spielen.
Und ich kann mir in der Tat vorstellen, dass das die Typen mehr beeindruckt, als wenn ich denen aus dem Weg gehen würde.

Und noch eine Bemerkung:
Gutaussehende deutsche Männer sind zu 99% schwul.
Und sich von einem Typen ficken zulassen, der einem schon vom Äußeren unsympathisch ist . . . hab ich auch nicht nötig. Da ziehe ich dann Praktiken wie BDSM vor. Bis hin mich elektrisch geil zu machen.
Während diese Machotypen einen nicht unerheblichen Körperkult betreiben.
Also nicht nur gut aussehen – können die auch richtig ficken. Nicht nur kurz mal rammeln und das war es dann. Das gehört zur Wahrheit mit dazu.
Und trotzdem werde ich mich niemals mit diesen Typen einlassen.

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dlG Sabine und Babette

Veröffentlicht 23. Februar 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Berliner Zustände   Leave a comment

Berlin – RRG – in Aktion

wenn ROT an der Macht ist . . .

Berlin Pankow / Prenzlauer Berg

Es gäbe da noch mehr zu berichten – belassen wir  es dabei – da mir eine neue „Unglaublichkeit“  angetragen wurde. Eine Unglaublichkeit – worüber mir ein Kollege berichtet hat:

Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

Dass in Berliner Krankenhäusern akuter Bettenmangel herrscht (aufoktroyierte Sparmaßnehmen) habe ich selbst vor ca. 2 Jahren erlebt. Ich habe da 48 Stunden auf einer Liege auf dem Flur verbracht. Eben weil keine freien Betten vorhanden waren.

Ich wurde von der SMH wegen Verdacht auf einen eventuellen Darmverschluss (in Folge von Stromschlägen in der Scheide) in ein Krankenhaus gebracht, wo dann noch mehr Dinge hinzugekommen waren.

Da ich immer nackt zu gehen habe, war ich auch bei der Einlieferung in das Krankenhaus splitternackt. Ich habe dann erst einmal 3 Stunden in einem überfüllten Wartezimmer in der Aufnahme verbracht, ehe überhaupt etwas geschah. Da wollte man mir zwischenzeitlich ein Nachthemd vom Krankenhaus verpassen, was ich jedoch abgelehnt hatte.

Nach der Erstuntersuchung – Röntgen, MRT und diverser Labor-Untersuchungen – wurde ich auf einer Liege durch das halbe Krankenhaus gefahren, bis man mich schließlich irgendwo auf einem Flur abgestellt hat.

Nachdem ich mehreren Stunden dort so verbracht hatte, hab ich ziemlich lautstark meinen Unmut darüber freien Lauf gelassen und habe so ziemlich alles belegt was im weißen Kittel vorbeigelaufen ist.

Worauf mir eine Schwester die Decke weggenommen hat mit der ich zugedeckt war. Und die ich auch nie wiederbekommen habe. So dass ich dann die ganze übrige Zeit  [ca. 48 Stunden] splitternackt auf dem Flur gelegen habe. Wo mich dann alle die dort vorbeikamen (Ärzte, Schwersten, Patienten und Besucher) so liegen gesehen haben.

Was ich natürlich als Schikane angesehenen habe. Und ich mich dann auch dementsprechend verhalten habe – dass dann auch alle meine Fotze richtig zu sehen bekamen.  Ich war übrigens nicht die einzige, die da auf dem Flur gelegen hat.

2 Tage später bin ich dann auf dieser Abteilung auch in ein 3-Bett-Zimmer gekommen. Und eine Woche später wurde ich nach zahlreichen Einläufen, aus dem Krankenhaus wieder entlassen.

Zum Teil kann ich das heute sogar nachvollziehen. Die ich da womöglich unfair belegt hatte konnten ja am allerwenigsten dafür, dass sie keine freie Betten hatten. Zumal sie auf Grund von Personalmangel unter Dauerstress standen.

Ich wollte aber eine andere Situation schildern die mir vor ein paar Tagen ein Kollege angetragen hatte.

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 23. Februar 2017 von sabnsn in Politik

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