Dank Energiewende schlechte Zeiten für uns.   2 comments

eingestellt von Babette

Statt die Todesstrafe für Klimaleugner zu verlangen – sollte man sie für die Initiatoren dieser Ideologie anwenden. Angefangen beim IPCC dem bei der UN angesiedelten Weltklimarat. Eine politische Institution, keine wissenschaftliche. Einzig und alleine zu dem Zweck gegründet, zu beweisen, dass eine Erderwärmung entgegen allen Naturgesetzen und wissenschaftlichen Abhandlungen, von Menschenhand verursacht werde. Was man mit dessen (Schadstoff) Emissionen begründe und hat CO2 zum Schadstoff erklärt, der um jeden Preis, koste was es wolle, vermieden werden muss um die Welt zu retten. Und damit war eine neue Weltreligion geboren, das Dogma der Warming-Lobyisten. Es geht nicht darum das Klima zu retten, es geht um Profit, und da nicht um Milliarden, Billionen verspricht man sich mit der CO2 Lüge. Und ganz vorne an die  EU und Merkel. Und natürlich auch die GRÜNEN und LINKEN. (Und da die LINKEN da noch grüner sein wollen als die GRÜNEN. Bis 2040 soll Strom in Deutschland nur noch von Windmühlen kommen, so deren Plan.)

Merkels Eneriewende ist nichts anderes als eine gigantische Umverteilung des Volksvermögens von unten nach oben. Deutschland hat deswegen schon jetzt den teuersten Strom der Welt und er soll noch teurer werden. Was in sich schon ein Widerspruch ist, da bei Windkraft keine Kosten für Energieträger wie Kokle, Erdgas, Brennelemente anfallen. Nur die Investitionskosten zur Errichtung der Anlagen.  Den Grünen konnte ja nichts besseres als Fukoshima passieren – seit dem haben wir strahlende GRÜNE. Und nun will man um das Klima zu retten, auch noch aus der Kohleverstromung aussteigen.

Und noch eine Bemerkung wie wir verarscht werden:

CO2 war nie ein Treibhausgas, ist es nicht und kann es nie werden. Nicht einmal einen Treibhauseffekt gibt es auf der Erde. Den gab es nie, den gibt es nicht und den kann es nie geben da die Erdatmosphäre kein geschlossenes System/ Gewächshaus ist. In der Früphase der Erdgeschichte wo deren Oberfläche noch glühend war, betrug der CO2 Gehalt über 90%.

Die Erde hätte nie abkühlen können wenn es einen Treibhauseffekt gegeben hätte. Zumal bei über 90 % CO2 Anteil in der Atmosphäre,  der heute 0,0039 % beträgt. “Und die 0,0039 % sollen für die Erderwärmung verantwortlich sein – dümmer geht’s wirklich nicht.“

Und noch einen Beweis dass es keinen Treibhauseffekt gibt:

Infrarot Erdbeobachtungs- und Aufklärungssatelliten wären gar nicht möglich, wenn Wärmestrahlung auf Grund eines Treibhauseffektes nicht in den Weltraum entweichen könnte. Kann aber – denn militärische Aufklärungssatelliten sind sogar in der Lage festzustellen ob z. B. ein Auto vor Kurzem gefahren wurde – eben an Hand der Wärmestrahlung die noch von dessen Motor ausgeht. Und das aus einigen 100 bis 1000 km Höhe.

Weitere Fakten zur Klimalüge:

Auch das Szenario vom ansteigenden Meeresspiegel ist gelogen. Dieser würde um keinen mm ansteigen. So wie ein Whiskyglas nicht überläuft wenn die Eiswürfel darin schmelzen. Es kommt ja kein Wasser auf der Erde hinzu. Es ändert nur ständig seinen Aggregatzustand zwischen flüssig, fest bzw. Gas.

Lediglich die Volumenausdehnung des erwärmten Wasser könnte sich auswirken. Gleichzeitig wird aber in Folge der globalen Erwärmung mehr Wasser aus den Oceanen verdunsten. So dass der Meeresspiegel sogar sinken wird. So wie Flüsse bei großer Wärme austrocknen wenn nicht genügend Wasser nachfließen kann.
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Der zu verzeichnende Anstieg des Meeresspiegels durch das Abschmelzen von Eis auf Landmassen findet seit 15.000 Jahren statt und nicht erst durch menschliche Aktivitäten in Folge Industrialisierung. Der damit verbundene Anstieg des Meeresspiegels bewegt sich in der Größeordnung von cm pro 1000 Jahre.

Dass dennoch Inseln im Meer versinken hat eine andere Ursache.
Nicht der Meeresspiegel steigt an sondern die Inseln sinken ab. Das hat nichts mit klimatischen Veränderungen zu tun, sondern beruht auf tektonischen Vorgängen in der Erdkruste.

Das Klima der Erde ist ein dynamischer Prozess im ständigen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten. Klimatisch gesehen befinden wir uns immer noch in der letzten Eiszeit. Zu eiszeitfreien Zeiten, also den Zweiten zwischen zwei Eiszeiten waren die Pole der Erde immer Eisfrei. Und das zu Zeitpunkten, da gab es den Menschen mit seinen Emissionen noch gar nicht. Bohrkerne im Dauerfrostboden haben zudem bewiesen dass es immer zuerst wärmer geworden ist. Und erst mit einer Verzögerung von ca. 8000 Jahren ist der CO2 Gehalt in der Erdatmosphäre angestiegen. Durch verstärktes Ausgasen von CO2 in Folge einer globalen Erderwärmung, aus den Weltmeeren.
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Es gibt keinen Zusammenhang zwischen CO2 und der Erdtemperatur.
Zu Eiszeiten wurden höhere CO2 Konzentrationen in der Erdatmosphäre nachgewiesen als heute. Und ebenso zu echten Warmzeiten niedrigere.

1. Die mittlere Erdtemperatur war seit ca. 600 Millionen Jahren meist konstant hoch auf ca. 22°C, unterbrochen durch 4 Kältephasen (10°C kälter).
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2. Wir leben heute in einer Zwischeneiszeit und gehen vermutlich einer neuen Eiszeit entgegen (Temperaturabfall seit ca. 8000 Jahren um ca. 3°C!)
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3. Die Erdoberflächentemperaturen änderten sich während der Erdgeschichte laufend. Global Warming und -Abkühlungen sind natürliche Prozesse.

Und CO2 ist auch kein Schadstoff sondern ein Spurenelement, lebensnotwendig für die Pflanzen auf der Erde die daraus mittels Photosynthese erst den Sauerstoff produzieren, den wir zum Atmen brauchen. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum und damit weniger pflanzliche Biomasse. Du das wiederum umso mehr Menschen und Tiere werden verhungern.

Und nun zur Eiszeit und deren Folgen.

Was man aber wieder einmal wider besseren Wissens nicht zur Kenntnis nehmen will, die Gefahr kommt von einer ganz anderen Seite.

Die Bedrohung für die Menschheit wird nicht die Erderwärmung sein, sonder die sich immer daran anschließende Eiszeit, die in keimen Szenario erwähnt wird.

Die Mechanismen dazu sind bekannt:
Durch eine globale Erderwärmung und dem damit verbunden schmelzen großer Eismassen auf der Oberfläche das Planeten gelangen große Mengen Süßwasser in die Weltmeere und verdünnen deren Salzgehalt.
Dessen Mindestkonzentration jedoch Voraussetzug für eine Konvektion und den damit verbundenen Meeresströmungen (auch dem Golfstrom) ist.
Sollte die Konverktion (das absinken kühleren Wasser) versiegen, kommen auch die Meeresströmungen zum erliegen.

Der Golfstrom ist für unser Klima in Europa lebensnotwendig. Er ist eine Art Förderband welches warmes Wasser aus dem Golf von Mexiko zu uns transportiert. In Höhe von Spitzbergen wenn das Wasser genug abgekühlt ist, sinkt es nach unten und fließt in einer Tiefenströmung im Atlantik zurück zum Golf von Mexiko.

Dieser Mechanismus funktioniert aber nur bei einem mindest Salzgehalt im Atlantik. Wird dieser unterschritten sinkt kein kaltes Wasser mehr nach unten ab, es kommt zu einer Vermischung, wodurch die Strömung zum Erliegen kommen.

Die Auswirkungen währen für Europa verheerend. Ohne die vom Golfstrom zu uns transportierte Wärme, würde Europa in einer Eiszeit versinken. Was in Erdgeschichtlichen Zeiträumen ein normaler Vorgang ist.

Wann der Punkt erreicht sein wird vermag kein Mensch voraussagen. Es ist kein Vorgang der kontinuierlich verläuft, es allmählich immer kühler wird. Das System kippt einfach um. Das kann übermorgen sein, das kann aber auch noch 1000 Jahre dauern.

Die letzte Eiszeit ist z.B. innerhalb von 10 Jahren gekommen. Ein Zeitraum der dann kaum ausreichen wird sich global dieser Situation zu stellen. Zumal dann viel Energie gebraucht werden wird um das Überleben großer Teile der Menschheit zu sichern. Energie die dann auf konventionelle Art nicht mehr zu gewinnen ist.
Landwirtschaft ist dann nur noch in Gewächshäusern möglich, sämtliche oberirdische Infrastruktur Verkehrswegen sowohl regional als auch global, Ver- und Endsorgung, Bergbau, Rohstoffgewinnung, alles währe nur noch mit einem unvorstellbar hohem (Energie) Aufwand möglich. (Windgeneratoren, Wasserkraftwerke, Kohlekraftwerke währen dann nicht mehr möglich.
Nur hocheffiziente Kernkraftwerke könnten nach heutigem Technologiestand das schlimmste vermeiden) Doch die schaffen wir gerade ab!

Der Mensch hat noch nie Naturereignisse, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Stürme, sinnflutartige Niederschlage udg. verhindern können. Sich aber im Wissen um dieser Ereignisse darauf einstellen können um die Auswikungen zu minimieren.

Fakt ist:
Es wird in einer Eiszeitwelt sehr, sehr viel Energie gebraucht werden. Um das 1000fache gegenüber jetzt. Und unsere heutigen Technologien funktionieren dann nicht mehr. Geschweige alternative Energieerzeugung. Die Rotoren von Windgeneratoren werden meterdick vereisen, Wasserkraft steht nicht mehr zur Verfügung da Stauseen bis auf den Grund durchfrieren bzw. der Eisdruck die Straumauern sprengen werden. Die Effizienz von Sonnenkollektoren wird unter derartigen klimatischen Bedingungen gleich NULL sein. Kohle und Erdgaskraftwerke können unter diesen Bedingungen nicht ausreichend mit Brennstoff versorgt werden. Erdöl und Erdgas das ja in den Pipelines verflüssigt transportiert wird, wird unter diesen Bedingungen erstarren. Eine Kontinuierliche Versorgung mit Kohle wird ebenfalls scheitern. Man sieht ja schon jetzt, was ein ganz normaler Winter für Probleme bringt.

Man stelle sich einen Sibirischen Winter mit Temperaturen um die -50°C bis -80°C vor, der das ganze Jahr anhält und das dann einige 100.0000 Jahre lang. Ganz zu schweigen von der Eisdecke die dann über Europa liegen wird. Möglicherweise mehrer 100 oder 1000 m dick von Skandinavien bis zu den Alpen.
(10. 000 Jährigen Warmpasen foge in erdgeschichtlichen Abläufen immer mehrer 100.000 Jahre währende Eiszeiten. Bis genügend Wasser aus den Ozeanen verdunstet und der Salzgehalt dementsprechend wieder angestiegen ist, dass erneut eine Konvektion in Gang kommen kann.)

Und ohne Energie werden Millionen Menschen verhungern oder erfrieren. Denn auch Wärme muss erst erzeugt werden.
Aber die Politik negiert diese Erkenntnisse. Erfrieren scheint für sie human zu sein. (Nur Sterbehilfe ist verboten)
Erfrieren doch heute schon zahlreiche Obdachlose bei einem ganz normalen Winter. Und das in den reichsten Ländern der Welt. Hauptsachen der Profit der stimmt. Dafür haben wir ja Kapitalismus.

Denn die Folgen werden für uns verheerend sein, indem es die Spezies Homo Sapiens hinterher nicht mehr geben wird. Noch nie hat eine Lebensform eine Eiszeit überlebt. Die Natur bringt einfach neues Leben hervor. Und Intelligenz in unserem Sinne hat sich für die Natur sowieso als unvorteilhaft erweisen. Der Mensch ist die einzige Spezies in der belebten Natur die sich selbst vernichtet und sich seiner Lebensgrundlage beraubt.

Der Mensch ersann Maschinen um Seinesgleichen zu vernichten, Keine Maus würde auf die Idee kommen eine Mausefalle zu konstruieren. Der Mensch, der sich selbst als die Krone der Schöpfung bezeichnet ist überflüssig im Universum.

Das Alter der Erde wird mit 4.5 Milliarden Jahren angenommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erde

Den Menschen gibt es seit ca. 200.000 Jahren auf dem Planeten

http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch

Von einer Zivilisation sprechen wir seit 5.000 Jahren

http://www.geistigenahrung.org/ftopic19873.html

Und nun eine mathematische Spielerei:

4,5 Milliarden Jahre = 4.500.000.000
1 Jahr = 31.536.000 Sekunden

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Die EU gibt es in diesem Modell seit 0,14 sec. !
Und was hat die da schon für Schaden angerichtet. Und will sogar die Erde rückwärts drehen.

https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/25/die-welt-in-der-wir-leben/

Rolle Rückwärts zum Klimawandel

Statt dass es wärmer wird, gehen wir einer Eiszeit entgegen.

Klimaschutz – die neue Weltreligion (SY)

Seit 150 Jahren gibt es keine nachweisbare Erderwärmung, was der Zeitraum ist, indem die Industrialisierung unseres Planeten stattgefunden hat. Was mit dem von Menschenhand produzierte CO2 zu Buche schlägt. Eigentlich hätte es seit dem, kontinuierlich wärmer werden müssen. Wenn man die Jahrtausendlüge, dass CO2 ein Treibhausgas sei zu Gunde legt. Das Gegenteil ist jedoch der Fall, seit 30 Jahren ist sogar ein Rückgang der Temperatur zu verzeichnen. Und nun kommt man sogar zu der Erkenntnis, dass man einer Eiszeit entgegengeht.

Seit über 150 Jahren keine Erderwärmung 1v2 (SY)

Seit über 150 Jahren keine Erderwärmung 2v2 (SY)

Global klimatisch befinden wir uns sowieso immer noch in der letzten Eiszeit.

Zu eiszeitfreien zeiten, also den zeiten zwischen zwei Eiszeiten, waren die Pole der Erde immer eisfrei. Und zu diesen Zeiten gab es den Menschen noch gar nicht auf dem Planeten, der das CO2 hätte produzieren müssen damit die Pole abschmelzen.

Klimahysterie 1v2 (S)

Klimahysterie 2v2 (S)

Aber nicht nur dass CO2 kein Treibhausgas ist, gibt es auch keinen Treibhauseffekt auf der Erde. Den es gem. Spektralfenster von Gasen – Cooling Law (Newton) gar nicht geben kann. Das sind Naturgesetze die auch Frau Merkel nicht außer Kraft setzen kann. Um so schlimmer, dass sie als ausgebildete Physikereien uns das glauben machen will. Dass CO2 um jeden Preis vermeiden werden muss, koste es was es wolle, um die Welt zu retten.

An Frau Dr. Merkel (SY)

Schließlich beruht darauf der ganze Irrsinn mit der Energiewende. Was nichts anderes ist als ein gigantische Umverteilungsprogramm des Volksvermögens von unten nach oben.

Und nun:

Globale Erwärmung: Forscher rechnen mit

Eiszeit ab 2030

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Bisher galt das Dogma, dass es immer wärmer würde und der Klimawandel uns dann alle umbringt.

Eiszeit und die Sonne (SY)

http://www.focus.de/wissen/videos/krasser-temperaturabfall-forscher-warnen-2020-schlaeft-die-sonne-ein-und-bringt-uns-eine-mini-eiszeit_id_4813214.html

oder auch Marketwatch

http://www.marketwatch.com/story/global-freezing-a-mini-ice-age-is-on-the-way-by-2030-scientists-say-2015-07-13

(Wallstreet Journal) mit Meldungen über eine bevorstehende Eiszeit.

Grund dafür sollen Sonnenzyklen sein,

https://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenfleck#Zyklen

die man bereits seit über 200 Jahren wissenschaftlich beobachtet. Hierbei handelt es sich um sowas wie den “Herzschlag der Sonne”. Ein Zyklus dauert stets ca. 11 Jahre. Im untersuchten und in den Medien zitierten Modell der Forscher sinkt die Sonnenaktivität ab 2030 um bis zu 60 Prozent. Zuletzt passierte dies 1645 und 1715 . Damals führte die Mini-Eiszeit zu sehr vielen kalten Wintern und zu einer humanitären Krise.

Was heißt das jetzt politisch? Ist die Panikmache zur globalen Erwärmung nur Panikmache gewesen? Müssen wir jetzt MEHR CO2 in die Luft blasen, um die Eiszeit zu verhindern? Sind die bisherigen Klimamodelle wirklich so ungenau und haben die Sonne nicht berücksichtigt?

Werden die Klimawandelhysteriker für ihre Lügen und den wirtschaftlichen Schaden bestraft?

Was nun Frau Merkel?

Wollten sie bisher die Erde rückwärts drehen, müssen sie nun die Sonne dichter an die Erde holen.

Und sie wollen Physik studiert haben?

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Es ist erstaunlich mit welcher kriminellen Energie Horrorszenarien verbreitet werden.

Und das ohne dass der Wahrheitsgehalt hinterfragt werden darf.

https://sabnsn.wordpress.com/2013/12/08/klimawandel-neu-zusammengestellt/
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Klima ist das Mittel aller Wetterrrscheinungen GLOBAL (NICHT lokal) über einen Zeitraum von 30 Jahren. Alles andere ist Wetter!


Und wieder so eine Lüge – wo einer behuptet und sogar Physik-Nobelpreisträger ist,
dass sich die Erde um die Sonne dreht. Wo doch Merkel im Zentrum steht.
Und dieses Merkel hat gesagt: Dass wir an allem Schuld sind! Und um die Welt zu retten – CO2 um jeden Preis vermieden werden muss – koste es was es wolle.

Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)


https://www.4shared.com/video/SbluZCeuba/Physik-Nobelpreistrger_ber_den.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/SbluZCeuba

Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)

In der Zeitachse gestreckt
um die Simultanübersetzung als Untertitel besser lesen zu können


https://www.4shared.com/video/q2d_wo_Sce/Physik-Nobelpreistrger_ber_den.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/q2d_wo_Sce

Videobotschaft an Frau Dr. A. Merkel (YXY)


https://www.4shared.com/video/n9y0QG8rba/Videobotschaft_an_Frau_Dr_A_Me.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/n9y0QG8rba
Quelle: div Beiträge meiner Mama

Klimahysterie – das 2° Dogma der Warming-Lobbyisten

und wieder „Klima“. . .

Rolle Rückwärts zum Klimawandel

Todesstrafe für Klimaleugner

Klimawandel NEU zusammengestellt

Wie das Volk für blöd verkauft wird.

Doha und der religiöse Klimawahn

Politik – Dumm – dümmer – am Dümmsten = Die Energiewende

Wenn Lügen und Dummheit Hochzeit machen

Sind wir alleine im Universum ?

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glG Babette und Sabine

Veröffentlicht 2. Februar 2017 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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2 Antworten zu “Dank Energiewende schlechte Zeiten für uns.

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  1. Wie groß ist der von Menschen protuzierte CO2 Anteil am Gesamtanteil?

    Um sich das vorstellen zu können haben Physiker das in Vergleiche umgerechnet.
    .
    1. Der Anteil des von menschlichen Aktivitäten produzierten CO2 verhält sich etwa so:
    Als wenn 2 Physiker in den Atlantik pinkeln und behaupten das Wasser wäre dadurch wärmer geworden.
    .
    2. Man nehme alle Autos mit ihrem CO2 Ausstoß die es zur Zeit auf der Welt gibt.
    Und andererseits stelle man sich ein großes Zimmer 6m X 5m X 3m vor und riegelt dies hermetisch gegenüber dem Rest der Welt ab.
    Die Frage:
    Wie viel Streichhölzer muss man im Zimmer anzünden um darin auf die gleiche CO2 Konzentration zu kommen wie durch „alle Autos der Welt“ außerhalb des Zimmers.

    .

    Antwort: 1 einziges Streichholz.

    Es zeigt, wie unbedeutend der Anteil des CO2 Ausstoßes der Autos am Gesamtanteil ist.

    .


    glG. Sabine


  2. .

    Im Januar fielen Ökostromanlagen in Deutschland wochenlang als Energielieferanten fast komplett aus.

    • Verantwortlich war eine sogenannte Dunkelflaute. Ein Hochdruckgebiet sorgt für Windstille und Nebel.

    • Während zugleich der Strombedarf in Deutschland stark ansteigt, auch weil es so kalt ist.

    In wenigen Monaten ist es wieder soweit: Am Pfingstsonntag werden erneuerbare Energien aus Wind- und Solarkraft wohl über Stunden hinweg fast den gesamten deutschen Strombedarf decken können. Energiewendeprotagonisten und Grünen-Politiker werden dann wie stets in dieser Jahreszeit die Erfolge der Ökostromrevolution preisen – und die schnellstmögliche Abschaltung aller Kohlekraftwerke fordern.

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    In den langen, dunklen Wintermonaten allerdings schweigen die Lobbyisten der erneuerbaren Energien lieber. Aus gutem Grund, wie ein Blick auf die Erzeugungsdaten der zurückliegenden Wochen zeigt. Im Januar fielen die deutschen Ökostromanlagen wochenlang als Energielieferanten fast völlig aus.

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    In der ersten Januarwoche und dann wieder von der Monatsmitte an stellten rund 26.000 Windkraftanlagen und mehr als 1,2 Millionen Solaranlagen ihre Arbeit für lange Zeit ein. Verantwortlich war eine sogenannte Dunkelflaute: Ein für diese Jahreszeit typisches Hochdruckgebiet sorgte für zehntägige Windstille und Nebel – während zugleich der Strombedarf in Deutschland stark anstieg, weil es ziemlich kalt war.

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    90 Prozent aus verpönten Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken

    Als zum Beispiel am Dienstag, dem 24. Januar, elektrisch betriebene Züge, U-Bahnen und Fahrstühle die Menschen an den Arbeitsplatz brachten und die Fabriken ihre Arbeit aufnahmen, stieg Deutschlands Stromverbrauch rasch auf 83 Gigawatt. Die Windkraft an Land lieferte jedoch fast über den ganzen Tag hinweg weniger als einen Gigawatt. In der Mittagszeit halfen ein paar Solaranlagen, die gesamte Ökostromproduktion kurz mal auf drei Gigawatt zu hieven. Doch selbst das war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

    .

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    An jenem 24. Januar deckten die verpönten Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke mehr als 90 Prozent des deutschen Strombedarfs. An fast allen anderen Tagen zwischen dem 16. und dem 26. Januar war es sehr ähnlich. Stromspeicher, die eine so lange Zeitspanne überbrücken könnten, sind nicht einmal ansatzweise in Sicht. Die Last der Versorgung ruhte damit vor allem stark auf Atom- und Kohlekraftwerken, die Umwelt- und Klimaschützer eigentlich schon in wenigen Jahren komplett loswerden wollen.

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    „Der Januar hat deutlich gezeigt: Wir brauchen weiterhin flexible konventionelle Kraftwerke, um die stark schwankende Stromeinspeisung aus Wind und Fotovoltaik jederzeit ausgleichen zu können“, warnt Stefan Kapferer, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). „Die Stromnachfrage muss bei jeder Wetterlage gedeckt und das Stromnetz stabil gehalten werden“, sagt Kapferer, zu dessen Verband auch eine Reihe großer Ökostrom-Produzenten gehört.

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    Kraftwerkskapazität schmilzt damit weg wie Butter in der Sonne

    Dem BDEW-Chef bereitet Sorge, dass die ganz offensichtlich unverzichtbaren konventionellen Kraftwerke derzeit mit hoher Geschwindigkeit vom Markt verschwinden. In den vergangenen fünf Jahren wurden insgesamt 82 konventionelle Stromerzeuger mit einer Leistung von mehr als zwölf Gigawatt zur Stilllegung angemeldet, weil sich ihr Betrieb im Marktumfeld der Energiewende nicht mehr rechnet.

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    Und das Kraftwerkesterben geht weiter. Gerade erst hat die Bundesregierung die Emissionsgrenzwerte für konventionelle Kraftwerke verschärft. In der Ungewissheit, ob sie mit ihren Anlagen je wieder Geld verdienen können, rüsten viele Betreiber ihre Anlagen dafür aber nicht mehr nach – sie legen sie lieber gleich still.

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    Zudem hatte die Bundesregierung eben erst mit der Braunkohleindustrie vereinbart, in den kommenden fünf Jahren schrittweise 13 Prozent der deutschen Braunkohlekraftwerke in eine sogenannte Sicherheitsbereitschaft zu überführen – um sie dann in einigen Jahren ganz auszumustern.

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    Der Atomausstieg geht natürlich auch weiter: Ende dieses Jahres wird das Kernkraftwerk Gundremmingen B vom Netz gehen. Mit einer Nettoleistung von 1,2 Gigawatt war Gundremmingen B bislang eine der Stützen der süddeutschen Stromversorgung.

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    Die konventionelle Kraftwerkskapazität in Deutschland schmilzt damit weg wie Butter in der Sonne. „Aktuell führen die schlechten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dazu, dass etliche konventionelle Kraftwerke zur Stilllegung angemeldet werden oder vom Netz gehen“, fasst BDEW-Chef Kapferer die Lage zusammen: „Investitionen in den Kraftwerksneubau sind bereits zum Erliegen gekommen.“

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    „Letztlich waren alle Reservekraftwerke in Bereitschaft“

    Der Mangel an steuerbaren Kraftwerken setzte Stromnetzbetreiber während der Dunkelflaute im Januar bereits unter starken Stress. „Fast in allen umliegenden europäischen Ländern war die Last außerordentlich hoch und die Erzeugungssituation angespannt“, heißt es beim süddeutschen Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW über die Situation in den vergangenen Wochen: „Letztlich waren alle Reservekraftwerke mehrere Tage in Bereitschaft.“

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    Der Einsatz von „Redispatch“, also kostenträchtigen Eingriffen des Netzbetreibers in den Kraftwerksbetrieb, sei in dieser Zeit „sehr hoch“ gewesen, teilt TransnetBW weiter mit. „Alle verfügbaren Reservekraftwerke in Deutschland und Österreich wurden auf unseren Anlass hin angefahren. Für die schnellstartfähigen Anlagen wurde die Bereitschaft angewiesen. Zusätzlich wurden Reserven aus Italien angefordert.“

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    Dass aber ausländische Reservekraftwerke Deutschland auch in Zukunft dabei helfen, eine Dunkelflaute zu überstehen, ist nicht garantiert. Die alternden französischen Atomkraftwerke zum Beispiel sind längst keine sichere Bank mehr. Gerade jetzt stehen viele der Anlagen wegen Sicherheitsüberprüfungen still, was die Wirkungen der Dunkelflaute im Januar noch verstärkte. Frankreich, früher meist Exporteur von Elektrizität, musste plötzlich selber importieren.

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    Beim Branchenverband BDEW fragt man sich angesichts dieser Entwicklung, woher in Zukunft noch der Strom kommen soll, wenn es mit den deutschen Kraftwerksstilllegungen in diesem Tempo weitergeht.

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    Strombedarf wird noch weiter steigen

    Immerhin hat die Bundesregierung ja gerade auch eine „neue Phase“ der Energiewende ausgerufen: Im Rahmen der sogenannten Sektorkopplung soll jetzt auch der Straßenverkehr und die Heizwärme auf Strombetrieb umgestellt werden. Der deutsche Strombedarf wird sich also noch mal deutlich erhöhen.

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    Die Architekten der Energiewende im Bundeswirtschaftsministerium sehen keinen Handlungsbedarf: Der zuständige Staatssekretär Rainer Baake erwartet, dass das Wegbrechen der konventionellen Kraftwerke zu steigenden Strompreisen führt. Und damit werde es bald wieder genug Anreize geben, in neue Kraftwerke zu investieren. Der Markt werde das Problem von allein lösen.

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    Beim BDEW hält man das für eine Hoffnung fern der Realität: „Die wenigen und nur sporadisch auftretenden Preisspitzen an der Börse reichen nicht aus, um die Kosten für den Betrieb des Kraftwerksparks zu decken, geschweige denn Neuinvestitionen anzureizen“, glaubt Verbandschef Kapferer, der früher selbst Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium war.

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    „Die Bundesregierung sieht selbst, dass das jetzige Marktsystem nicht ausreicht, um Versorgungssicherheit zu garantieren“, stellt Kapferer fest: „Ansonsten würde sie nicht verschiedene Kraftwerksreserven im Markt halten und neue einführen.“

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    Die Bereitstellung von „Blindleistung“

    Dieses Sicherheitsnetz komme Deutschland aber teuer zu stehen, da die Reservekraftwerke dauerhaft zu ihren Vollkosten vergütet werden müssten: „Das kann Auswirkungen auf Netzentgelte und Strompreise haben“, warnt der BDEW-Chef: „Anstatt auf diesem starren System zu beharren, sollte die Politik ein marktbasiertes System wählen, das flexibel genug ist, um die fluktuierende Stromproduktion aus Erneuerbaren jederzeit abzusichern.“

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    Konkret schlägt der BDEW zum Beispiel vor, die konventionellen Kraftwerke auch für ihre „Systemdienstleistungen“ zu bezahlen, die sie bislang unentgeltlich zur Stabilisierung des Stromnetzes erbringen. Dazu gehört etwa die Bereitstellung von „Blindleistung“ für das Stromnetz oder ein Entgelt für die Flexibilität, mit der die Anlagen je nach Ökostromaufkommen herauf- und heruntergefahren werden.

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    „Die Kraftwerke stellen derzeit Beiträge zur Netzstabilisierung zur Verfügung, die nicht vergütet werden“, sagt Verbandschef Kapferer fest: „Diese müssen im Strommarkt der Zukunft einen Wert erhalten.“

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    glG. Sabine

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