Gott bewahre uns davor, dass die ROTEN und die GRÜNEN an die Macht kommen.   1 comment


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„Dresden war keine unschuldige Stadt“

Worin soll denn die Schuld der Dresdner bestanden haben, daß es rechtens gewesen wäre, sie in einem Holocaust – denn „Holocaust“ bedeutet „totale Verbrennung“ – auf bestialischste Weise hinwegzumorden? Worin bestand die Schuld der Kinder, die sich in der todesberstenden Feuerhölle an ihre verzweifelten Mütter klammerten und mit ihnen zu Brandmumien und schließlich zu Asche verschmelzend verglühten. Worin bestand deren Schuld, Hilpert? Hilpert, sagen Sie es uns!

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Etwas Ungeheuerlicheres in Anbetracht des nicht in Worte zu fassenden Leides des Bomben-Holocausts an doch angeblich seiner Stadt und ihren Menschen hat noch kein Dresdner Oberbürgermeister gesagt. Außer der, welcher die Todeszahl des Völkermordverbrechens von zynischen Auftragsfälschern auf 25.000 herunterlügen ließ. „Dresden war keine unschuldige Stadt“ – also durfte das Völkermordverbrechen geschehen?

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Wo bleibt hier der Aufschrei der Lügenpresse, der Gutmenschenmeute und der Volksverräterpolitik?

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Und erneut richte ich die Frage an Hilpert: Worin bestand denn die Schuld Dresdens und seiner Menschen, daß sie von alliierten Weltverbrechern in jenem Holocaust mit einem wahrhaft glühenden Haß aufs Deutsche Volk in nicht in Worte zu fassend grausamer Weise in einer Feuerhölle dahingemordet und zu Asche verbrannt wurden?

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War es ihre Schuld, daß England und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklärten, nicht etwa umgekehrt?

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War es die Schuld der Menschen in Dresden, daß Winston Churchill am Tage der Kriegserklärung Englands an Deutschland offen bekannte: „Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“ War das die Schuld Dresdens? Hilpert, sagen Sie es uns!

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War es die Schuld Dresdens, daß die Stadt im Februar 1945 mit über einer Million Menschen aus allen Nähten platzte? Voll mit Geflüchteten – keine volksfremden Asyltouristen, aus sicheren Drittstaaten eingeflutet und sofort mit I-Phone, schicken Kleidern und Rundumversorgung ausgestattet, sondern alles verloren gehabt habende Deutsche, die man unter unvorstellbaren, bis heute ungesühnten Greueltaten und Massakern aus bis heute völkerrechtswidrig besetzten Teilen des Deutschen Reiches vertrieben hatte. Durch den größten und grausamsten Vertreibungsvölkermord der Weltgeschichte. War das die Schuld Dresdens, Hilpert?

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War es die Schuld der Dresdner Holocaustopfer gewesen, daß Winston Churchill – von der BRD bezeichnenderweise mit dem Karlspreis bedacht – kundgetan hatte: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können”?
War das die Schuld, der in jenem Holocaust Ermordeten, Hilpert? Hilpert, sagen Sie es uns! Sagen sie es den Dresdnern und sagen Sie es dem Deutschen Volk!

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War es die Schuld Dresdens, daß Churchill gegen Ende der militärischen Kriegshandlungen des (bis heute nicht friedensvertraglich beendeten sondern mit anderen Mitteln fortgeführten) Zweiten Weltkriegs gegen das Deutsche Reich und Volk sagte: „Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten bevor der Krieg zu Ende ist“? War das die Schuld Dresdens? Hilpert, sagen Sie es uns!

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War es die Schuld Dresdens, daß Churchill später in seinen „Erinnerungen“ als wahren Grund des Vernichtungskrieges gegen das Deutsche Reich und Volk zugeben sollte: „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“?

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War es die zurückdatierte Schuld Dresdens – wie man beim größten Justizverbrechen der Weltgeschichte, den Nürnberger Prozessen, nachträglich vorher nicht existente Straftatbestände eingeführt hatte, die allerdings nur für Deutsche gelten -, daß in der unmittelbaren Nachkriegszeit während der Vorführung eines Greuelpropagandafilms zur Umerziehung ein Zuschauer aufsprang und auf die Leinwand zeigend rief:

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„Aber das sind doch unsere Toten von Dresden!“?

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Der Film hieß „Todesmühlen“ und er zeigte, um einen Holocaust an den Juden belegen zu wollen, die Leichenberge der Toten von Dresden. Nachdem die Lüge aufgeflogen war, wurde der Film nie mehr gezeigt. Die Lügen über Deutschland aber hörten nicht auf.

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Ja, Hilpert, war es die Schuld Dresdens, daß auch noch seine Toten des Holocausts vom 13. Februar 1945 dazu mißbraucht wurden, mit ihnen einen Holocaust an den Juden zu belegen?

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Ich will eine Antwort, Hilpert! Die Dresdner wollen eine Antwort! Das DEUTSCHE VOLK will eine Antwort!

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Und denen in der Lügenpresse, in der Meute der Gutmenschen und in der Politik des Volksverrats, die Hilpert rechtfertigen wollen und meinen, das sei doch nicht so schlimm, was er sagte, und er dürfe das doch sagen, denen entgegne ich: Ja, er darf das sagen, und ich begrüße es, wenn er dergestalt seine Maske fallen läßt und zeigt, um wen und um was es sich bei ihm wirklich handelt. Ich bin für unbedingte Meinungsfreiheit – die dann allerdings nicht allein für die gelten darf, welche damit ihren Haß auf Deutschland und das Deutsche Volk zum Ausdruck bringen wollen, sondern auch für die, welche damit ihrer Liebe zu Deutschland und dem Deutschen Volk Ausdruck geben und denen es wie mir vor allem um eines geht: Um die Wahrheit für Deutschland!

Nicht zuletzt gebe ich jenen zu bedenken, denn es gibt ja angeblich keine Opfer erster und zweiter Klasse: Hilpert sagt: „Dresden war keine unschuldige Stadt“, ohne daß er den geringsten Hinweis gibt, worin denn die Schuld Dresdens für das an ihm begangene Völkermordverbrechen bestanden haben soll. Und diesbezüglich dann die Gretchenfrage:

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Was würde es wohl für einen Aufschrei aus der oben genannten Klientel geben, wenn jemand auf die Idee käme, auf die Jüdische Kriegserklärung vom 24. März 1933 hinzuweisen und im Bezug zum 27. Januar zu sagen, die Juden seien ja nicht unschuldig gewesen?

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Was wäre dann wohl los?

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Jeder Dresdner und jeder Deutsche sollte sich die Frage stellen: Wenn ein Oberbürgermeister Dresdens(!) im Hinblick auf das ungeheure Kriegs- und Völkermordverbrechen des Holocausts von Dresden sagt: „Dresden war keine unschuldige Stadt“, spricht dann daraus der gleiche Ungeist, der gleiche menschenverachtende Zynismus, der gleiche antideutsche Haß wie aus dem Ausspruch Churchills: “Mich interessieren nicht irgendwelche militärischen Ziele in der Umgebung von Dresden – mich interessiert, wie wir in Dresden die Flüchtlinge aus Breslau braten können”?

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Wie auch immer die Antwort auf diese Frage ausfallen mag. Eines muß nach der Äußerung Hilperts JETZT ERST RECHT für jeden Dresdner, für jeden Deutschen Pflicht sein, absolute Pflicht:

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Die Teilnahme am Dresden-Gedenken am 11. Februar 2017 – Beginn 14Uhr „Am Zwingerteich“ in Dresden.

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Der 11. Februar in Dresden soll eine Gedenken für die Dresdner Toten des Völkermordverbrechens vom Februar 1945 sein, und damit auch sinnbildhaft für alle deutschen Opfer der Vernichtungsabsicht gegen das Deutsche Reich und Volk.

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Stattdessen arbeitet man weiter an der Vernichtung Dresdens / Deutschlands nur mit anderen Mitteln. Wenn nicht „Bomber Harris“ dann muss es Allah vollbringen!

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https://sabnsn.wordpress.com/2017/02/02/deutsche-geschichte-die-wahrheit-setzt-sich-durch/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/02/02/deutsche-geschichte-die-wahrheit-setzt-sich-durch/#comment-4869

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glG. Sabine und Babette

Veröffentlicht 4. Februar 2017 von sabnsn in Politik

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Eine Antwort zu “Gott bewahre uns davor, dass die ROTEN und die GRÜNEN an die Macht kommen.

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    „Im April werden wir keine Kanzlerin Merkel mehr haben.“ Eine kühne Behauptung. Wer solch eine Vorhersage trifft, muss sehr überzeugt von seinen seherischen Fähigkeiten sein, könnten diese doch in einem Vierteljahr schon widerlegt werden. Oder aber die Prognose entspringt mehr einem Wunschdenken: Hoffentlich ist es im April vorbei …!
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    Egal aus welcher Motivation heraus, der Satz soll genau so – das bestätigen mehrere Quellen – bei vertraulichen Gesprächen im Bundestag gefallen sein. Mehrfach. Geäußert über das baldige politische Ende Angela Merkels habe sich so auch kein x-beliebiger Hinterbänkler, sondern ein gutvernetzter Unionsabgeordneter mit Arbeitsplatz in der Bundesregierung.
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    Einer, der äußerlich bisher keinen Zweifel an seiner Loyalität aufkommen ließ, innerlich aber kocht. Über die Asylkrise, die zur Staatskrise wurde. Und vor allem über die Person, die dafür politisch verantwortlich ist.

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    Merkel, die Isolierte

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    Wendepunkt „europäische Lösung“?

    Ein alternatives Szenario zum vorzeitigen politischen Aus der Angela Merkel lautet wie folgt: Nicht die Amtszeit der Kanzlerin endet vorzeitig, sondern nur ihre aktuelle Politik. Merkels Exit-Strategie beginne nach dem EU-Gipfel am 18. Februar. Auf ihm wird sie sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mit ihrer „europäischen Lösung“ samt verbindlicher Flüchtlingskontingente durchsetzen können.
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    Das, so eine Prognose, werde ihr die Gelegenheit zum Umschwenken in Richtung der Forderungen von Innenpolitikern sowie CSU ermöglichen. Nach dem Motto: Seht her, ich habe alles in meiner Macht Stehende versucht, doch die anderen wollten nicht mitziehen; nun muss auch ich notgedrungen auf die „nationale Karte“ setzen.

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    Hofiert nur von „Progressiven“

    Es ist schon erstaunlich: Dort wo man normalerweise die Kritik am Regierungshandeln einer christdemokratischen Kanzlerin am ehesten verorten würde – nämlich weit links –, erfährt Merkel noch die meiste Zustimmung, ja zum Teil sogar Bewunderung. Bei „progressiven“ Kommentatoren, bei Künstlern, Kirchenleuten, Vertretern der „Zivilgesellschaft“. Während „rechts“, also für die traditionell eher staatstragenden Bürgerlichen oder Konservativen die herrschenden (Macht-)Verhältnisse immer unerträglicher werden. Verkehrte Welt. Auf die Dauer kann das nicht gutgehen. Egal, ob Merkel nun im April noch Kanzlerin ist oder nicht.
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    Denn fast schon verzweifelt rief die konservative Unionsabgeordnete Erika Steinbach über den Kurznachrichtenkanal Twitter in Erinnerung:

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    „Es geht bei der Zuwanderung nicht um die Bundeskanzlerin, nicht um CDU/CSU oder Bundestag. Es geht um Deutschland!

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    Leider hat es den Anschein, dass dies nur einer Minderheit ihrer Kollegen bewusst ist.

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    glG Sabine

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