Die Feuerhölle von Dresden   1 comment

Vorbemerkung

Im August 1944 unterbreitete Churchill dem US-Präsidenten Roosevelt einen Plan für eine „Operation Thunderclap“ (dt: Donnerschlag), bei der 220.000 Berliner bei einem einzigen Großangriff von 2.000 Bombern verwundet oder getötet werden sollten Roosevelt stimmte grundsätzlich zu. Seine Meinung über die deutsche Zivilbevölkerung pflegte er nicht zu verhehlen: „Wir müssen hart mit Deutschland umgehen, und ich meine die Deutschen, und nicht nur die Nazis. Entweder müssen wir das deutsche Volk kastrieren oder ihm so eine Behandlung verpassen, dass es nicht weiter Nachwuchs zeugen kann, der dann immer so weitermachen will wie in der Vergangenheit.“

Ausdrücklich sollte „Thunderclap“ der Bombardierung von Wohngebieten dienen. „Da das Hauptziel einer solchen Operation sich in erster Linie gegen die Moral richtet und psychologischen Zwecken dient“, hieß es im Konzept, „ist es wichtig, dass sie mit einer solchen Zielsetzung im Kopf gestartet wird und nicht auf die Vororte der Stadt ausgedehnt wird, auf solche Ziele wie Panzerwerke, Düsenjägerwerke usw.“ Jochen Bölsche, Luftkrieg über Europa: „So muss die Hölle aussehen“, Spiegel Online vom 1.4.2003.
Auf den Großraum Dresden wurden mehrere Luftangriffe von britischen und US-amerikanischen Luftstreitkräften geflogen. Davon sind die vier Angriffswellen vom 13 bis 15. Februar 1945 in die Geschichte der Menschheit eingegangen. Sie sind weltweit bekannt.

Feuersturm Dresden


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13/14. Februar: Die Feuerhölle von Dresden – Aktion „Donnerschlag“

„Es war der größte Einzelholocaust durch einen Krieg.“ (engl., „the greatest single holocaust by war“) Harold Nicolson britischer Diplomat und Publizist in: Londoner Observer, 5.5.1963. Baumfalk, S. 94

“Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines ersten Buches beschreibt: `Da ließ der Herr Feuer und Schwefel regnen… vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und… was auf dem Lande gewachsen war.`“ „Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF).“ Artikel: Dresden. Sodom in Sachsen. Luftkrieg, in : Der Spiegel, Nr 25, 1963, vom 19.6.63.

„Die Zerstörung von Dresden war eines jener Verbrechen gegen die Menschlichkeit, deren Urheber in Nürnberg unter Anklage gestellt worden wären, wenn jeder Gerichtshof nicht in ein bloßes Instrument alliierter Rache pervertiert worden wäre.“ Der britische Labour-Politiker Richard Crossman, der im zweiten Weltkrieg Leiter der englischen psychologischen Kriegsführung gegen Deutschland war, acht Jahre nach dem Krieg. U. Schwarz, Deutschland im Feuersturm – Überall Leichen, überall Tod, in: Spiegel-Special 1/2003, 1.4.2003, Seite 88.

Die Zahl der Dresdner Bombenopfer

Die Bomberbesatzungen konnten ihr Ziel problemlos erreichen und ihr sorgfältig geplantes Werk einer beispiellosen Zerstörung völlig unbehindert durchführen. Nach dem ersten Angriff warfen britische Flugzeuge drei Stunden später 600.000 Brandbomben ab, die die Stadt in ein Feuermeer verwandelten. Als alle Feuerwehren der Stadt und der Umgebung und alle Hilfsdienste im Einsatz waren, um Brände einzudämmen und Menschen zu retten, griffen am nächsten Tag US-amerikanische Bomber und Jäger an und steigerten das Inferno ins Maßlose. Dieses Bombardement trieb die Hilfskräfte in die Keller und wirkte sich deshalb besonders katastrophal aus. Die abgeworfenen Phosphorkanister führten in kurzer Zeit zu einem Feuersturm, in dem die Menschen zu Tausenden in den Kellern erstickten oder bis zur Unkenntlichkeit/komlett verbrannten. Die Dresdner Feuerwehr war schon beim ersten Angriff vollkommen außer Gefecht gesetzt worden. Löschzüge, die von anderen Orten zu Hilfe kamen, wurden von Mustang-Jägern unter Beschuß genommen.

Der Terrorangriff auf Dresden war die mörderischste Aktion des ganzen Krieges. Die bewußte und gewollte Zerstörung der Stadt mit all ihren Kulturbauten und Sammlungen als Kleinod und als Kulturgut der gebildeten Welt sowie die unvorstellbare Zahl der Opfer löste überall in Europa Entsetzen aus.

Die genaue Zahl der in Dresden getöteten Menschen wird sich nie feststellen lassen. Nach Angaben folgender Historiker und laut amtlichen und medialen Verlautbarungen gab es in Dresden folgende Opferzahlen:

  1. Oberst Curtis Dall, ehemaliger Schwiegersohn F.D. Roosevelts, 1970, in: Warlords of Washington, S. 34: 385.000

  2. Washington Post, 1990: 330.00

  3. Alexander McKee, Dresden 1945, das deutsche Hiroshima, 1983, S. 185: 300.000, vielleicht 400.000

  4. Der Neue Brockhaus, 1959: 300.000

  5. Internationales Rotes Kreuz, Report oft he Joint Relief Committee, 1948: 275.000

  6. Svenska Dagbladet, Februar 1945: 250.000

  7. Die Welt, 1992: bis zu 250.000

  8. Dr. K. Adenauer, 1955: etwa 250.000

  9. Dresdner Polizeipräsident, gezählt bis zum 22.3.1945: 202.040

  10. Stadt Dresden, 1992: 202.040 (möglicherweise 250.000 bis 300.000)

  11. Der Spiegel Nr. 25/1963 vom 19.6., Sodom in Sachsen: 135.000

  12. David Irving, Der Untergang Dresdens, 1964, S. 302: 135.000

  13. Wolfgang Schaarschmidt, Dresden 1945, 2005, S. 237: mindestens 100.000 (Schätzungen von 135.000 bis 150.000 sind begründet.)

  14. Norman Davis, Die große Katastrophe Europa im Krieg 1939-1945, S. 58: 60.000

  15. ADAC-Stadtplan Dresden, Auflage 2001: 60.000

  16. Jörg Friedrich, Der Brand, 6. Auflage, 2002, S.358: 40.000

  17. Walter Weidauer, Inferno von Dresden, DDR-Ausgabe 1983, S. 117, 194: 35.000

  18. Rolf-Dieter Müller, Der Bombenkrieg 1939-1945, 2004, S. 216: 35.000

  19. A.C.Crayling, Die toten Städte, 2006, Auflistung S. 385: über 30.000

  20. Wikipedia, Übersicht-Tabelle: 22.700 bis 25.000

  21. Spiegel-online vom 3.10.2008, Ende der Legenden: maximal 25.000 (wahrscheinlich weniger)

  22. Dresdner Historikerkommission 2010: bis zu 25.000

Die von der Dresdner Stadtverwaltung im Jahre 1992 offiziell bekannt gegebene Zahl der Todesopfer setzt sich aus folgenden drei Gruppen zusammen:

a.35.000 voll identifizierte Opfer

  1. 50.000 nicht identifizierte, bei denen aber Eheringe, Metallschmuck und ähnliches gefunden wurden, was später zur Identifizierung hätte dienen können und

c.168.000 Bombenopfer, bei denen es nichts mehr zu identifizieren gab.

Die hier genannte Aufteilung und die Gesamtzahl von 252.000 Toten wurde am 30.4.1945 vom Dresdner Polizei-Oberst Grosse an das Führerhauptquartier in Berlin gemeldet. Nach Schätzungen der Dresdner Polizei lagen Ende April 1945 noch

  1. mindestens weitere 100.000 Tote unter den Trümmern.

Mehrere Jahre nach dem Krieg, als ganze Straßenzüge enttrümmert wurden, fanden die Hilfskräfte immer wieder große Kellerräume voll mit Bombenopfern, erstickt wegen Sauerstoffmangel. In dem im April 2010 vorgelegten Historikergutachten wurde die Zahl der Dresdner Bombenopfer im Auftrag der Dresdner Stadtregierung unter Oberbürgermeisterin Helma Orosz, CDU, auf das politisch korrekte Limit von 18.000 bis 25.000 herunter gerechnet. Deshalb ist heute in fast allen Medien von „bis zu 25.000 Toten“, die Rede. Die Zahl der Toten von Dresden von 250.000 – 350.000 auf 25.000 herunter zu rechnen, ist eine Verhöhnung der Bombenopfer und eine Schande der daran beteiligten Historiker, Medien und der politisch tonangebenden Klasse.

In einem Bericht der Berliner Redaktion des Svenska Dagbladet vom 21.2.1945 heißt es: „Die Luftangriffe auf Dresden müssen etwas vom Schrecklichsten gewesen sein, was bisher in diesem Krieg geschehen ist. Dresden wurde seit alters her eine Perle unter den Großstädten Deutschlands genannt… Aber was Dresden zu einer Perle der Kunst gemacht hat, existiert heute nicht mehr. Einige der schönsten und berühmtesten Bauwerke des Barock liegen jetzt in Schutt und Asche… die Altstadt mit ihren typischen engen Gassen ist ausradiert. Augenzeugen suchen vergeblich nach Worten, wenn sie andeuten wollen, was geschehen ist: Zuerst kam ein Hagel von Brandbomben. Und als die Menschen aus ihren brennenden Häusern flüchteten, folgten Sprengbomben und Luftminen, die mitten unter den Menschenmassen explodierten… Nach dem Angriff konnte man vielerorts seinen Fuß nicht hinsetzen, ohne auf Leichen oder Leichenteile zu treten… In der Elbe schwammen Leichen und Leichenteile, und verstümmelte Leichen lagen eingeklemmt zwischen den Trümmern… Große Scharen von Flüchtlingen wurden von den Bombern getroffen… Die Folgen können nicht beschrieben werden. Eine Ernte des Todes unter fliehenden Betagten, Frauen und Kindern. Wollte man das Geschehen auch nur andeuten, müsste man es in den Farben des Infernos malen.“

Eine sehr nüchterne Darstellung der Tragödie findet sich in dem Dokument „Tagesbefehl Nr. 47“ der Ordnungspolizei Dresden vom 22.3.1945. Darin sind die bei den Luftangriffen auf Dresden vom 13/14.2.1945 angerichteten Zerstörungen und Opferzahlen wie folgt dokumentiert:

Total vernichtet oder schwer beschädigt wurden 13.441 Wohnungen, das sind 36 % aller Wohngebäude in Dresden. Weiter total vernichtet bzw. schwer beschädigt, dass sie nicht mehr benutzt werden können, wurden: 30 Banken, 647 Geschäftshäuser, 18 Lichtspielhäuser, 31 Waren- und Kaufhäuser, 2 Museen, 36 Versicherungsgebäude, 19 Kirchen, 32 größere Hotels, 6 Kapellen, 25 größere Gaststätten, 22 Krankenanstalten, 75 Verwaltungsgebäude, 72 Schulen, 6 Theater, 5 Konsulate.

Bis zum 20.3. abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Es ist damit zu rechnen, dass die Zahl auf 250.000 steigen wird. Von den Toten konnten nur annähernd 30 % identifiziert werden… Da der Abtransport der Toten nicht rechtzeitig und rasch von statten gehen konnte, wurden 68.650 Gefallene eingeäschert, die Asche auf einem Friedhof beigesetzt. (…) Der Chef des Stabes, gez. Grosser, Oberst der Schutzpolizei.“ Zitiert nach Bombenterror unter: Die gleichen Daten sind – nach unendlich vielen Erlebnisberichten und Gesamtdarstellungen – im Buch von Franz Kurowski „Das Massaker von Dresden und er anglo-amerikanische Bombenterror 1944/1945“ – ISBN 3 8061 1103 0 (1995) enthalten (siehe Seite 209)

Wieviele Menschen sind bei dem Feuersturm nahezu Rückstandslos verbrannt? Tausende? Der Blick sollte immer wieder auf die vollkommen zerstörte Stadt gerichtet sein, die nur in den Außengebieten weniger von den Bomben getroffen wurde. 99 Prozent der Stadt wurden zerstört. Schätzungen zufolge waren rund 900.000 (plus/minus 100.000) Flüchtlinge in der Stadt. Dresden selbst hatte ca. 640.000 Einwohner, wobei erwähnt werden sollte, das diese Summe zum Zeitpunkt der Bombardierung eher unwahrscheinlich ist. Wenn sich zum Zeitpunkt der Bombardierung ca. 1 bis 1,3 Millionen Menschen in der Stadt aufgehalten haben, sollte dies eher der Realität entsprechen. Wenn man bedenkt, Dresden hatte kaum Luftschutzbunker, fast ausschließlich nur Keller in den Wohnhäusern, kein militärischen Schutz, weil es keine Luftwaffe oder Luftverteidigung gab, die Stadt wurde als Sanitätsstadt eingerichtet, überall standen Zelte für die Verwundeten und Flüchtlinge… Es gab keine militärischen Einheiten in der Stadt, oder in der Nähe der Stadt.

Glauben Sie dann noch an 18 – 25.000 Opfer? Glauben Sie dann, daß dies kein Verbrechen, kein Genozid der Alliierten gegen das deutsche Volk war?

Schauen Sie sich die Leute genau an, merken Sie sich die Namen und Gesichter, die heute unsere Ahnen verunglimpfen und den damaligen Alliierten heute in den Hintern kriechen, nur um das ihr Futtertrog immer prall gefüllt ist und bleibt. Es sind die Verräter, die uns ausnahmslos und ohne Pardon an den Feind ausliefern. Doch sehen Sie im Feind nicht den amerikanischen Cranberry-Pflücker, oder den Maisbauern, oder den Arbeiter bei GM, sondern begreifen Sie, daß dieses Systems des gegenseitigen Hasses bei allen Völkern eingesetzt wird. Die Völker sollen sich verfeinden, und die Drahtzieher dieser Politik des Teilen- und Herrschen-Spiels sitzen gemütlich zusammen, schlürfen ihren Champagner und machen sich Gedanken darüber, wie sie es möglich machen können, erneut die Menschheit gegeneinander auszuspielen.

So wie im Beispiel der Zerstörung Dresdens mit seinen wahrhaftig unzähligen Opfern seitens der Politik gelogen wird, so wird in allen historischen Ereignissen das deutsche Volk belogen. Ein Historikerkommission kann nach rund 60 Jahren keine neuen Erkenntnisse erarbeiten, außer man beginnt zu lügen. Seit mehr als 50 Jahren gibt es keine neuen Erkenntnisse über und um den 2. Weltkrieg. Bereits bis Ende der 1950iger bis Mitte der 1960iger Jahre wurden alle Ereignisse, alle Umstände und Hintergründen bereits tadellos aufgearbeitet. Sie fanden zwar in der Literatur ihren Platz, aber nicht in der Öffentlichkeit. Die meisten objektiven Aufarbeitungen der Vergangenheit stehen auf dem Index, initiiert durch die deutschfeindlichen Kräfte. Es ist noch nicht solange her, schrieb der namhafte Historiker und Ex-Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof in einem Artikel:

Wichtige Vorgänge der Geschichte werden zeitnah am Geschehen in Akten zu Papier gebracht und 20 oder 30 Jahre später zu Dokumentensammlungen zusammengestellt, abgedruckt, veröffentlicht und so der Wissenschaft zur Verfügung gestellt. Der Autor hat bei seinen Arbeiten zur Zeitgeschichte oft von solchen gedruckten Sammlungen Gebrauch gemacht, um sich damit die Reisen in die Archive, in denen die jeweiligen Originalakten lagern, zu ersparen.

Hin und wieder fielen dem Autor dabei Textstellen auf, die nach den Zeitumständen oder anderen Indizien so, wie gedruckt, nicht stimmen konnten. Irgendwann begann der Autor, sich solche verdächtige Stellen mit ihren Akten – und Dokumentennummern zu notieren, um sie beim nächsten Archivbesuch in den Originalakten zu überprüfen.

In aller Regel bekommt der Archivbesucher nur Fotokopien der Akten ausgehändigt. Doch auch Kopien können noch den Leser täuschen. Der Autor bat jedes Mal um die Originale, und er bekam sie vorgelegt: Aktenordner mit 60 oder 70 Jahre alten, bis ins Bräunliche vergilbten DIN A4 – Blättern, dem damals gängigen, billigen Schreibmaschinenpapier. Nun kam die Überraschung.

In vielen Fällen war das Papier, auf dem die zweifelhaften Stellen standen, ein hellweißes Blatt. Manchmal stand oben auf der Seite „Abschrift“, manchmal fehlte der Vermerk. Es ist schon auffallend, dass hin und wieder ein einziges Blatt in mehrseitigen Dokumenten nicht dem Alterungszustand aller anderen Seiten entspricht. Da der Autor fast immer nur dort die weißen Seiten fand, wo er offensichtlich nicht Stimmendes vermutet hatte, lag für ihn der Verdacht nahe, dass hier nachträglich Textänderungen vorgenommen und die entsprechenden Seiten ausgetauscht worden waren.

Um es auf den Punkt zu bringen, so wie die Geschichtsschreibung heute in Bezug auf Dresden alles verfälscht und ein Kartenhaus der Lügen erbaut, so verhält es sich zur gesamten anderen Geschichte unseres Landes. Es werden Lügen in die Welt gesetzt, Tatsachen verdreht, Schriften und Akten manipuliert oder vernichtet, um so eine spätere Rekonstruktion unmöglich zu machen.

Was bleibt uns? Die gesamte Aufarbeitung der Jahre 1933 bis 1945 und darüber hinaus, wurde bereits zu Buche gebracht. Wir müssen nur dafür sorgen, daß diese Bücher wieder gelesen werden und nicht das die bolschewistische Propaganda von Guido Knopp und Konsorten in unseren Geschichtsbüchern steht! Das ist unsere Pflicht! Es ist förmlich widerlich, wie diese deutschfeindlichen und regierenden Politiker unsere Toten zum Politikum machen – und sich dann hinstellen und mit den Finger auf uns zeigen, gar so, als wir es täten! Nein! Wir politisieren nicht, wir rehabilitieren und sorgen dafür, das man sie nicht vergißt! Und damit nie wieder eine Generation einen Krieg am eigenen Leib erfahren muß!

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glG Sabine

Veröffentlicht 6. Februar 2017 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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Eine Antwort zu “Die Feuerhölle von Dresden

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    Neu
    Am 07. Februar 2017 um 21:59 von X X X
    Zu Recht wie ich meine.
    Es ist eine Verhöhnung der Opfer der Brandnacht – denen das Gedenken gewidmet ist.
    Warum wird von der Stadt diese Provokation zugelassen? Das ist der eigentliche Skandal.
    Und wieder durch den Herrn Hilbert . . .
    Haben die Immigranten NARRENFREIHEIT in unserem Land?!
    Wir sollen uns ihren Befindlichkeiten anpassen . . . und was machen die ????
    Deutsche Befindlichkeiten derart mit Füßen zu treten erzeugt Hass – bei mir jedenfalls.
    Soll er sein Mahnmal doch in Berlin auf dem Holocaustdenkmal erstellen,
    oder noch besser in Syrien!
    Statt in Deutschland deutsche Kriegsopfer zu verhöhnen
    sollte er in Syien für sein Land Kämpfen. Oder wer soll das tun?

    .
    = = =
    .

    Aufruf zum Mord gegen OB Hilbert
    6. Februar 2017
    .
    „Dresden war keine unschuldige Stadt“,
    .
    hat das Stadtoberhaupt gesagt. Die Reaktionen sind heftig – vielleicht strafbar. Die Polizei ermittelt.
    Nach mehreren Drohungen in den sozialen Netzwerken gegen Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat die Polizei ein Strafverfahren eingeleitet. Wie ein Sprecher am Sonnabend mitteilte, ermittelt das Dresdner Staatsschutzdezernat wegen des Verdachts der Bedrohung und Beleidigung. Zudem sind die Beamten seit Freitagabend rund um die Uhr an der Wohnung des Oberbürgermeisters präsent. Polizeipräsident Horst Kretzschmar: „Wir befinden uns in der Woche vor dem 13. Februar, wo die Sicherheitslage ohnehin immer etwas angespannter ist. Auch wenn wir keine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit für Herrn Hilbert sehen, können wir andere Aktionen, insbesondere vor seiner Wohnung, nicht ausschließen.“….

    .
    Quelle Text und weiter: https://www.sz-online.de/nachrichten/aufruf-zum-mord-gegen-ob-hilbert-3605504.html
    .

    siehe auch: OB Hilbert unter Polizeischutz
    Nach heftigen Anfeindungen bewachen Beamte den Wohnsitz des FDP-Politikers. Der meldet sich nun auf Facebook zu Wort. Dresden. Seit Dresdens OB Dirk Hilbert im Vorfeld des Gedenkens an die Zerstörung der Stadt vor einem Opfermythos gewarnt hat, wird er in sozialen Netzwerken heftig angefeindet…..

    .
    Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/ob-hilbert-unter-polizeischutz-3605609.html

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    glG Sabine

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