Links – NEIN Danke   2 comments


Links habe ich / haben wir ein für alle Male abgehakt, sowohl aus eigenem Erleben und Erfahrungen, aber auch durch deren gebaren gegenüber anders denkenden.
Und man möge mir es auch nachsehen, dass ich alle verachte, die sich zu LINKS bekennen.

Nicht ich habe mich verändert – meine Ideale sind die gleichen wie vor vielen Jahren.
Allerdings habe ich auch dazu gelernt und erkannt, dass vieles was ich ablehne LINKEN Ursprungs ist. Wozu Gender und der Feminismus zählt. Und natürlich Multi-Kulti mit dem Ziel der Vernichtung der weißen Rasse.

Nach den Idealen der Linken haben die Weißen gefälligst den Planeten zu verlassen oder sich per Vermischung mit anderen Ethnien dem multikulturellen Utopia der Linken zu unterwerfen. Eine multirassistischen Welt ohne Weiße. EURABIA
Ein Anspruch auf Bewahrung der weíßen Identität ist den LINKEN vollkommen fremd und wird GRUNDSÄTZLICH mit Rassismus gebrandmarkt.
Aber auch in Verbindung mit dem „ISLAM“ wird der Begriff Rassismus benutzt, owohl der ISLAM gar keine Rasse ist. (Weiße Frauen die sich nicht von Muslime ficken lassen, sind rassistisch.)
Für mich ist Multi-Kulti und damit die Assimilation von Kulturen ein Verbrechen an der Menschheit!
Jede Kultur hat das Recht auf eine eigene Identität: Juden, Christen, Buddhisten, Hinduisten Moslems . . .
Integration als Schmelztiegel von Kulturen, ist ein Verbrechen!

LINKS bzw. ROT auch in Verbindung mit GRÜN
Steht heute für all das sehen, was ich vehement ablehne.
Angefangen bei der EU, dem Euro, Green Economy, dem Klimawahn, Energiewende, Gender, Feminismus, Political, correctness in allen Fassetten (Schönsprech, Zensur, Meinungsverbote . . . )

Die Marxsche Theorie stimmt längst nicht mehr.
Kapitalismus = Ausbeutung des Menschen durch den Menschen
Sozialismus = jeder nach seinen Fähigkeiten
Kommunismus = jeder nach seinen Bedürfnissen

Mit der Schlussfolgerung:
Erst wenn die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen überwunde ist, wird es den Menschen besser gehen. (Sozialismus)

Ein verhängnisvoller Trugschuss. Unter LINKS wird die Welt zu Grunde gehen.
Engels hat im Kommunistischen manifest gesagt: “Der Kapitalismus ist sein eigener Totengräber.“

Doch das trifft noch um ein Vielfaches mehr, auf eine LINKE Ideologie zu.
Linke sind es die die Welt vernichten wollen. Die Welt ist Bunt – mit einer Vielzahl von Kulturen und Rassen, und so soll es bleiben. Linke wollen alles verschmelze, zu einer Welt ohne nationale Kulturen – mit dem Effekt, dass es keine Weißen mehr geben wird.

LINKS ist zur Gefahr für die Zivilisation geworden.

14. Februar 2017

3.755.699 Deutsche wollen getötet werden

3.755.699 Deutsche wählten nämlich mit ihrer Zweitstimme die Linke bei der letzten Bundestagswahl. Und diese Bande will jetzt dafür die Deutschen wegmachen. Jedes Volk kriegt die Regierung die es will.



Doch die Bundesregierung weiß gar nichts darüber und es scheint sie auch nicht besonders zu interessieren:

Die Bundesregierung hat keine Erkenntnisse, in welcher Größenordnung die nach der zitierten Berichterstattung bei ZEIT online von Facebook gelöschten Inhalte strafbar waren. Der Bundesregierung liegt auch keine Auflistung der durch Facebook gelöschten 100.000 Inhalte vor. Es kann daher nicht beurteilt werden, ob einzelne Inhalte bzw. zugehöriger Nutzerinformationen Gegenstand polizeilicher Anfragen gewesen sind. […] Die Internet-Unternehmen prüfen und löschen Inhalte, die ihnen gemeldet werden, in eigener Verantwortung.

Das zeigt deutlich, dass eine wirksamere Strafverfolgung nie Ziel der Task Force von Heiko Maas war. Stattdessen findet man sich damit ab, dass ein privates Unternehmen wie Facebook die Meinungsfreiheit reguliert – auf einer Plattform, die für die Meinungsbildung in unserer Gesellschaft mittlerweile eine dominante Rolle einnimmt. Und zwar ohne, dass es eine ausreichende Qualitätssicherung oder rechtsstaatliche Kontrolle dieser privatisierten Rechtsdurchsetzung gibt.
Erst kürzlich erklärte der UN-Sonderberichterstatter für die Meinungsfreiheit, David Akaye, dass die Privatisierung der Rechtsdurchsetzung eine der größten Herausforderungen der Meinungsfreiheit sein wird (eigene Übersetzung):

Die drängendsten Probleme enstehen durch eine staatliche Beeinträchtigung der Meinungsäußerung – zum Beispiel durch die Zensur von Gruppen oder die Sperrung des Internetzugangs – und durch privatwirtschaftliche Reglementierung, wenn zum Beispiel Facebook oder Twitter kontroverse Posts löschen. Sie stellen echte Herausforderungen dafür dar, Meinungsfreiheit heutzutage schützen und fördern zu wollen – besonders wenn Regierungen private Unternehmen dazu drängen, die Meinungsfreiheit zu beeinträchtigen.

„So, ich hoffe, Olivia Jones boxt Frauke Petry jetzt auf der Empfangsparty um“ – mit diesem Satz sorgte ein Autor der ZDF-Sendung „Neo Magazin Royale“ auf Twitter für Empörung. Christian Huber twitterte dies am 12. Februar während der Bundespräsidentenwahl.

Oliver Knöbel („Olivia Jones“) ist ein Travestiekünstler, der wie AfD-Chefin Frauke Petry bei der Bundespräsidentenwahl anwesend war. Viele Nutzer reagierten entsetzt auf den Tweet des Böhmermann-Mitarbeiters. Über 1.100 Nutzer gaben dem Tweet jedoch ein „Gefällt mir“. Darunter waren auch Helge Böttcher, Grünen-Politiker im Braunschweiger Stadtrat und Jonas Tresbach, stellvertrender Vorsitzender der SPD Main-Taunus.

„Freiezeiten.net“ sicherte davon Beweis-Screenshots.

Hier einige Reaktionen auf den Tweet, der am 14. Februar um 9.30 immer noch online war.

Oliver Knöbel („Olivia Jones“) ist ein Travestiekünstler, der wie AfD-Chefin Frauke Petry bei der Bundespräsidentenwahl anwesend war. Viele Nutzer reagierten entsetzt auf den Tweet des Böhmermann-Mitarbeiters. Über 1.100 Nutzer gaben dem Tweet jedoch ein „Gefällt mir“. Darunter waren auch Helge Böttcher, Grünen-Politiker im Braunschweiger Stadtrat und Jonas Tresbach, stellvertrender Vorsitzender der SPD Main-Taunus.

„Freiezeiten.net“ sicherte davon Beweis-Screenshots.

Hier einige Reaktionen auf den Tweet, der am 14. Februar um 9.30 immer noch online war.





Ich möchte in diesem Zusammenhang auch noch einmal auf das Stoßgebeit (Omage an Bomber Harris) hinwseisen:

Eine Bitte an die Alliierten – “Dresden erneut zu bombardieren – um die PEGIDA zu vernichten.“

Wenn ich auf Facebook einen Kommentar poste „Ausläder Raus“ wird dieser umgehend gelöscht – und wenn ich Pech habe, mein Account gleich noch mit gesperrt. Während derartige Kommentare wie die hier erwähnten – unbehelligt bleiben.

Deutsche ohne Sinn und Verstand. Wieder einmal.

Es fällt mir nämlich auf, dass die Deutschen schon wieder die Wirklichkeit anders empfinden und gänzlich andere Schlüsse daraus ziehen als der Rest. Während die anderen für den Umgang mit den offensichtlichen Fakten Logik und Algebra, kurz: den Verstand benutzen, wischen die Deutschen so etwas als Herzlosigkeit und Rassismus vom Tisch und ersetzen kurzerhand das Denken durch Moral. Dass diese Moral, unter Hochdruck in die Politik und in die Medien gepumpt, das rationale Urteilsvermögen ausspüllt, sowie das Land von Recht und Gesetz, von Gerechtigkeit, Tradition, Glauben und Freiheit porentief reinigt, merken sie nicht einmal.

Dermaßen moralisch aufgeputscht, empfinden sie sich als die einzig Guten. In ihrem Gutsein-Wahn nehmen sie nicht wahr, dass sie dem Rest der Welt wieder Angst machen. Die Welt versteht die Deutschen nicht, die Deutschen dagegen verstehen die Welt nicht mehr und fühlen sich dazu noch unverstanden. Die einzige Erklärung für dieses Dilemma, die mir spontan einfällt, geht so: Die Deutschen brauchen stets jemand, der unter ihnen steht, einen den sie bemüttern und zugleich verachten können. Vielleicht brauchen die Deutschen so eine Konstellation mehr als andere, wer weiß.

Ergo: Die Deutschen sind unverbesserliche und notorische Rassisten. Und zwar gerade der Teil der Deutschen, der sich für links, liberal und antifa – für eben anti-rassistisch – hält. Eine Horrorvorstellung für dieses rot-grüne Millieu besteht darin, dass ihnen diese „Opfer“ ausgehen, indem sie sich beispielsweise in die Gemeinschaft einbringen, einen Job finden, Deutsch lernen, die Kinder zur Schule schicken, kurz: sich integrieren. Das darf auf keinen Fall passieren. Denn dann stünden diese Übergutmenschen plötzlich da wie eine Gluckenmutter, deren Kinder ausgezogen sind, und die jetzt nicht mehr weiß, was sie mit ihrem neuen Lebensabschnitt plötzlich anfangen soll. Apropos Mutter: Vielleicht ist dieses Verhalten auch mit der Kinderlosigkeit der überwiegend alleinstehenden Frauen, die dieses Milieu dominieren, zu erklären. Mit „Flüchtlingen“ und anderen „Opfern“ füllen sie ihr seelisches Vakuum.

Diese Deutschen brauchen dann eben ihre „Flüchtlinge“. Ihrer früheren Mündel – Arbeitslose, Frauen, Behinderte, Schwule, Arbeiter, Behinderte, Knastis, die Liste lässt sich endlos fortsetzen – haben sie sich inzwischen schnell und erbarmungslos entledigt. Diese haben eben ausgedient und werden nicht mehr gebraucht. Auch den „Flüchtlingen“ droht irgendwann dieses Schicksal. Das Leben ist eben hart. Die Rotgrünlinken benutzen Menschen nämlich wie Kinder ihr Spielzeug. Schnell gelangweilt landet das neue Spielzeug schnell in der Ecke. Ein neues muss her.

Die Deutschen – ich fühle mich hier nicht angesprochen – sind einzigartig in gewisser Hinsicht. Ich beobachte diese Massenhysterie genannt Willkommenskultur und mir fällt dabei abermals auf, dass die Deutschen sehr leicht das Maß verlieren. Sie neigen dazu, alles, egal um was es sich handelt, zwanghaft mit deprimierender, uhrwerkartiger Gründlichkeit bis zu oft bitterer Endlösung durchzuziehen. Bei diesem blinden, maschinenhaften Bemühen versuchen sie sich auch noch gegenseitig zu übertreffen. Sie sind Streber in allem, im Guten wie im Schlechten. Nehmen wir ein anderes Beispiel, aus einer anderen Gegend, aus einer anderen Zeit. Als die Menschen im ganzen Ostblock schon nur noch so taten, als ob sie arbeiteten, blieben die DDR-Deutschen nach wie vor unangefochten die weltweit produktivsten kommunistischen Ameisen.

Denn dem Deutschen fehlt es häufig an fundamentaler Vernunft. Verwaltungstechnisch schaffen es die Deutschen vielleicht, wenn alles gutgeht, mehrere Millionen Asylbewerber ordnungsgemäß zu registrieren, ihnen ein Dach über dem Kopf zu organisieren und sie zu ernähren. Aber wo ist das Ziel eines solch unsinnigen Kraftaktes? Diese fundamentale Frage, die am Anfang allen Bemühens stehen muss, diese Frage stellen sich wohl die wenigsten Deutschen. Der Deutsche will nämlich eine Sache um ihrer selbst willen erledigen, koste es was es wolle. Er kann nichts unerledigt lassen, keine Aktion vorzeitig beenden auch wenn er erkennt, dass der Abschluss ihn teuer zu stehen kommt. Alles zieht er durch, bis zum bitteren Ende. Er kann keine Widersprüche aushalten, kein Sowohl-als-auch. Blind für jede Angemessenheit ist der Deutsche in seiner tunnelförmig verengten Wahrnehmung nur noch zum Entweder-oder fähig. Er verbeißt sich zu leicht ins Detail, das er versessen versucht zu perfektionieren, und verliert dabei oft den Blick für das, was die Amerikaner „the bigger picture“ nennen.

Aus dieser Unfähigkeit entstanden und entstehen gerade wieder unzählige persönliche wie größere Katastrophen. Für den Deutschen ist es nicht genug, Menschen in echter Not angemessene Hilfe angedeihen zu lassen. Nein! Er macht seine Grenzen für jeden auf und fordert die ganze Welt auf zu kommen und an allem zeitlich wie materiell unbegrenzt teilzuhaben. Wenn schon denn schon. Wenn schon retten, dann doch gleich die ganze Welt!

Nicht nur ignoriert er dabei völlig die Tatsache, dass die Menschen in aller Welt angesichts der Nachrichten aus Deutschland fassungslos den Kopf schütteln, nein, unbeirrt fordert er in seiner Arroganz all die anderen auf, ihm alles nachzumachen, Ungehorsam droht er abzustrafen. Im unerschütterlichen Glauben an die Richtigkeit seines Tuns ist er blind für die Argumente der anderen. Die Vorstellung, dass es andere Sichtweisen auf das gleiche Phänomen geben könnte, hat keinen Platz in seiner inneren Welt.

Obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, Befehlsempfänger, ein Möchtegern-Held ohne jede Zivilcourage versucht der gewöhnliche Deutsche möglichst lange, die Fakten auszublenden, und wacht erst auf, wenn es schon zu spät ist für angemessene Maßnahmen. Er verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt. Und wenn er dann endlich aus seinem Schlaf erwacht ist, und begreift, dass er wieder mal zu spät kommt, schlägt er dann in blindem Zorn alles kurz und klein, auch das was ihm noch helfen könnte.

Und so zieht der Deutsche wieder einmal das übrige Europa schlafwandlerisch in seinen Strudel. Es bleibt zu hoffen, dass die anderen genug Widerstand aufbieten können, dem deutschen Sog zu widerstehen.

LINKS, das ist für mich / für uns der NEUE Faschismus – der Abschaum der Gesellschaft.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 14. Februar 2017 von sabnsn in Politik

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