Berliner Zustände   Leave a comment

Berlin – RRG – in Aktion

wenn ROT an der Macht ist . . .

Berlin Pankow / Prenzlauer Berg

Es gäbe da noch mehr zu berichten – belassen wir  es dabei – da mir eine neue „Unglaublichkeit“  angetragen wurde. Eine Unglaublichkeit – worüber mir ein Kollege berichtet hat:

Weil seine 2-jährige Tochter stark fieberte und ins Krankenhaus musste, machte er sich gemeinsam mit seiner Frau noch in den Nachtstunden auf die Suche nach einer geeigneten medizinischen Betreuung.

Zwar steht in der deutschen Bundeshauptstadt eine Vielzahl an Krankenhäusern zur Auswahl, aber auch auf Nachfrage der behandelnden und einweisenden Kinderärztin hatte keines davon ein freies Bett für ein krankes Kind. Das Gesetz jedoch sieht vor, dass kein Patient abgewiesen werden darf, wenn er in die Notaufnahme kommt.

Dass in Berliner Krankenhäusern akuter Bettenmangel herrscht (aufoktroyierte Sparmaßnehmen) habe ich selbst vor ca. 2 Jahren erlebt. Ich habe da 48 Stunden auf einer Liege auf dem Flur verbracht. Eben weil keine freien Betten vorhanden waren.

Ich wurde von der SMH wegen Verdacht auf einen eventuellen Darmverschluss (in Folge von Stromschlägen in der Scheide) in ein Krankenhaus gebracht, wo dann noch mehr Dinge hinzugekommen waren.

Da ich immer nackt zu gehen habe, war ich auch bei der Einlieferung in das Krankenhaus splitternackt. Ich habe dann erst einmal 3 Stunden in einem überfüllten Wartezimmer in der Aufnahme verbracht, ehe überhaupt etwas geschah. Da wollte man mir zwischenzeitlich ein Nachthemd vom Krankenhaus verpassen, was ich jedoch abgelehnt hatte.

Nach der Erstuntersuchung – Röntgen, MRT und diverser Labor-Untersuchungen – wurde ich auf einer Liege durch das halbe Krankenhaus gefahren, bis man mich schließlich irgendwo auf einem Flur abgestellt hat.

Nachdem ich mehreren Stunden dort so verbracht hatte, hab ich ziemlich lautstark meinen Unmut darüber freien Lauf gelassen und habe so ziemlich alles belegt was im weißen Kittel vorbeigelaufen ist.

Worauf mir eine Schwester die Decke weggenommen hat mit der ich zugedeckt war. Und die ich auch nie wiederbekommen habe. So dass ich dann die ganze übrige Zeit  [ca. 48 Stunden] splitternackt auf dem Flur gelegen habe. Wo mich dann alle die dort vorbeikamen (Ärzte, Schwersten, Patienten und Besucher) so liegen gesehen haben.

Was ich natürlich als Schikane angesehenen habe. Und ich mich dann auch dementsprechend verhalten habe – dass dann auch alle meine Fotze richtig zu sehen bekamen.  Ich war übrigens nicht die einzige, die da auf dem Flur gelegen hat.

2 Tage später bin ich dann auf dieser Abteilung auch in ein 3-Bett-Zimmer gekommen. Und eine Woche später wurde ich nach zahlreichen Einläufen, aus dem Krankenhaus wieder entlassen.

Zum Teil kann ich das heute sogar nachvollziehen. Die ich da womöglich unfair belegt hatte konnten ja am allerwenigsten dafür, dass sie keine freie Betten hatten. Zumal sie auf Grund von Personalmangel unter Dauerstress standen.

Ich wollte aber eine andere Situation schildern die mir vor ein paar Tagen ein Kollege angetragen hatte.

So machte sich die Familie gegen Mitternacht auf den Weg in das nächstgelegene Uni-Klinikum. Trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit war der Wartesaal übervoll mit ausschließlich ausländischen Patienten. Eine afrikanische Mutter versuchte ihr erst wenige Monate altes am Boden tobendes Kind mit den Worten „Hör auf zu brüllen oder seh ich aus wie ein Arzt?“ zu beruhigen. Die meisten der Wartenden wurden noch in der Ambulanz behandelt, eine Versicherungskarte hätten jedoch die wenigsten dabei, bestätigte auch der Empfangsmitarbeiter.

Zwar wurde die Krankheit der Tochter ebenso als gefährlich eingestuft wie zuvor bereits von der Kinderärztin, ein freies Bett gab es jedoch immer noch nicht. Nach zweistündigen Telefonanrufen in allen Krankenhäusern mit Kinderabteilung im Stadtgebiet von Berlin die ernüchternde Botschaft: Das Paar muss mit seinem Kind auf eine im angrenzenden Bundesland Brandenburg liegende Klinik ausweichen.

Dort angekommen, wurde das kleine Mädchen zwar versorgt, die teuer bezahlte Zusatzversicherung für chefärztliche Behandlung und ein Einzelzimmer aber mit einem milden Lächeln und Verweis auf die Belegzahl ignoriert. Mit welchen Patienten die Zimmer dort größtenteils belegt sind, bestätigte auch das Untersuchungszimmer, wo für die behandelnden Ärzte ein netter Hinweis angebracht ist: nämlich, dass die Medikamente für „Flüchtlinge“, also nicht versicherte und einzahlende Personen, einfach aus dem gleichen Schrank zu entnehmen seien wie jene für regulär im Gesundheitssystem erfasste Personen.

Migranten lassen Kinder in Spitälern zurück

Zu kämpfen haben mit der schief gegangenen Zuwanderungspolitik von Kanzlerin Angela Merkel aber nicht nur die einheimischen Berliner, wenn es um Gesundheitsfragen geht, sondern auch das behandelnde Personal. Nicht selten komme es, so erzählten die nahezu ausschließlich einheimischen Krankenschwestern auf Nachfrage, vor, dass ausländische Kinder ihre Eltern regelrecht dominieren und der Spitalsalltag unter einem einzigen Schreikonzert von beiden Seiten leidet.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 23. Februar 2017 von sabnsn in Politik

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