Wie LINKE ticken – Vergewaltigung ist wie ein Konzertbesuch oder Urlaub   Leave a comment

Wie LINKE ticken:
Hatte doch nicht die TAZ vor nicht allzu langer Zeit verkündet:
„Frauen die sich nicht von Moslems ficken lassen sind rassistisch.“

Nun gibt es einen Nachschlag:
Missy-Autorin Mithu Sanyal will aus Opfern „Erlebende“ machen

Feministin: Vergewaltigungsopfer sind „Erlebende“

Die Autorin, Kulturwissenschaftlerin und Feministin Mithu Sanyal will einen Begriff mit „höchstmöglicher Wertungsfreiheit“: Aus Vergewaltigungsopfern sollen „Erlebende“ werden.

Die bekannte Autorin Mithu Sanyal spricht im Beitrag für die deutsche TAZ von einem „Opferdiskurs“.

Aus Opfern sollen „Erlebende“ werden

Im Beitrag schreibt sie: „Opfer ist keineswegs ein wertfreier Begriff, sondern bringt eine ganze Busladung von Vorstellungen mit. Wie die, dass Opfer wehrlos, passiv und ausgeliefert sind – und zwar komplett.“ Ganz praktisch nebenbei: wo keine Opfer, gibt es auch keine Täter.

Ihre Lösung: Vergewaltigungsopfer sollen sich nicht länger Opfer nennen, sondern „Erlebende“. Denn „das Wort Erlebende trifft noch keine Aussagen über Motivation und Rollenverteilungen. Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

„Von Erlebenden zu sprechen, bedeutet, die Tat selbst euphemistisch zum Erlebnis umzudeuten, ähnlich einem Konzertbesuch oder einem Urlaub.“

Im vergangenen August erschien das Buch „Vergewaltigung“ der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal.

Darin kritisiert sie, dass die gesellschaftliche Beschäftigung mit dem Thema sexuelle Gewalt innerhalb bestimmter Grenzlinien verlaufe.

„Im Vergewaltigungsskript gibt es nur zwei Geschlechter: Täter und Opfer. Wer Vergewaltigung sagt, denkt an aggressive Männer und ängstliche Frauen, an Penisse als Waffen und Vaginas als ungeschützte Einfallstore in ebenso ungeschützte Körper; oder weniger martialisch: an Männer, die meinen, »ein Recht« auf Frauenkörper zu haben.“ (Quelle: Edition Nautilus)

Das will Mithu Sanyal so nicht akzeptieren. Der „Opferdiskurs“ soll aufgebrochen werden, Opfer sollen sich nicht länger Opfer oder Überlebende nennen, sondern vielmehr „Erlebende“, wie sie jüngst in einem Artikel in der taz forderte.

Sprache strukturiert unser Denken. Wie wir etwas benennen, entscheidet darüber, wie wir es beurteilen. Opfer sexueller Gewalt zu „Erlebenden“ zu machen, lässt die Gewalt aus dem Sprachgebrauch verschwinden, die Tat und die Täter und bis nur noch die Betroffenen übrig sind, die sich selbst nun auch nicht mehr „Opfer“ nennen sollen, weil sie das degradiert. Hier sitzt Mithu Sanyal einem Irrtum auf. Es ist nicht der Opferdiskurs, der Opfer degradiert. Es ist die Tat, die aus Menschen Opfer macht, es sind die Täter, nicht die Selbstbeschreibung. Keine noch so euphemistische Umdeutung kann die Tat für ein Opfer ungeschehen machen – sehr wohl aber für den Rest der Gesellschaft – wie außerordentlich praktisch!

Sexuelle Gewalt ist kein Erlebnis. Sexuelle Gewalt ist eine Tat, vorrangig begangen von Männern an Frauen und Kindern. Von Erlebenden zu sprechen, bedeutet, die Tat selbst euphemistisch zum Erlebnis umzudeuten, ähnlich einem Konzertbesuch oder einem Urlaub.

Opfer entscheiden nicht selbst, ob sie Opfer werden, es ist gerade Ausdruck des Gewaltverhältnisses, dass das Handeln der Täter sie zum Opfer macht. Sich als solche zu benennen, heißt, die Täter sichtbar zu machen, jene zu benennen, die die Entscheidung treffen, ein anderes Leben mit Gewalt zu überschatten. Viele Opfer wählen für sich den Begriff „Überlebende“, damit wollen sie zum Ausdruck bringen, dass sie überlebt haben, es ist ein stärkender, ein machtvoller Begriff, der weder Tat noch Täter unsichtbar macht.

„Erlebende“ hingegen macht Tat und Täter unsichtbar und rückt nur die individuelle Ebene in den Vordergrund, wirft alle Verantwortung auf die Betroffenen zurück. Es degradiert die dieser Gewalt ausgesetzten Frauen zu beiläufigen Zeuginnen. Wenn sie nur aufhören, sich als Opfer zu fühlen, dann sind sie auch keine mehr. Damit entbindet sich die Gesellschaft ihrer Verantwortung für diese Opfer  und macht die Taten und die Täter unsichtbar.

Es scheint fast, als sei man erleichtert, dass Sanyal dort, wo die Gesellschaft seit Jahrzehnten scheitert, endlich zumindest sprachlich einen Ausweg bietet – gefeiert in der taz mit: „Doch keine Sorge, es gibt eine Lösung!“. Die Freude darüber ist groß:

„Mithu Sanyal bringt Aufklärung in einen irrationalen Diskurs, faktenreich, objektiv und plausibel“

schreibt Eva Thöne für SPIEGEL ONLINE. Ein irrationaler Diskurs? Was an einer Vergewaltigung ist rational? Eine klare Analyse wäre: männliches Anspruchsdenken. Doch davon redet Sanyal nicht. Im Gegenteil. Sie vermutet hinter dem Widerstand gegen Vergewaltigung Prüderie und eine gouvernantenhafte Agenda einiger Feministinnen, die Penisse per se bedrohlich finden.

Damit lenkt sie ganz geschickt das Augenmerk weg von der Tat und rückt die Opfer statt der Täter in das Scheinwerferlicht.

Vergewaltigung ist eine Tat, die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Opfer eben keine Wahl hat. Da verschafft sich ein Fremder mittels Gewalt Zugang zu einem anderen Körper und eine ganze Gesellschaft schützt und entlastet ihn mittels „Vergewaltigungswitzen“, Relativierung, Victimblaming und Einschüchterung.

Welche Antwort darauf wäre „rational“? Eine, die den Status Quo als fortschrittlich umdeutet, die „Täter auf Menschenmaß stutzt“ (Pieke Biermann, Deutschlandradio Kultur)? Genau das macht Mithu Sanyal. Sie formuliert Vergewaltigung als ein zufälliges, individuelles Erlebnis, das Männer wie Frauen trifft, und gegen das kein Kraut gewachsen ist, ähnlich wie die Herbstgrippe.


 

Meine Tochter hat diese Erfahrung auch schon machen müssen.
An dieser Stelle in Kopie, ihr / unser damalige Bericht drüber einschließlich Schlussfolgerungen dazu:

Nach einem Discobesuch, ich habe dort in einer Band Keyboard gespielt, wurde ich auf dem Nachhauseweg (gegen 02:00) von einer Gang, 10 oder 12 Jugendliche, darunter einige Macho-Typen aus der Disco, aufgelauert und in den Hinterhof eines unbewohnten Hauses gedrängt.
Und da haben die mich dann nach Strich und Faden gefickt. ich kann zwar auch ganz gut Krav-Maga und wäre wahrscheinlich auch mit 3 oder 4 von den Typen fertig geworden. Aber das waren zu viele und außerdem hätte ich keine Chance gehabt von dem Hof runterzukommen. Und um Schlimmeres zu vermeiden habe ich dann alles anteilnahmslos über sich ergehen lassen.
(Was mir später von der Polzei zum Vorwurf gemacht wurde: „Ich hätte ja keinen Widerstand geleistet.“ Und mir unterstellt wurde, dass ich gefickt werden wollte.)
Auf Einzelheiten will ich hier nicht eingehen.
Das kann man hier in anderen Beiträgen nachlesen, wo ich das ausführlich geschildert habe.

Bauarbeiter haben mich dann frühmorgens dort gefunden, splitternackt, auf einem auf dem Hof herumstehenden Tisch festgebunden. Und dazu hatte ich eine ½ l Bierflasche nahezu vollständig in der der Fotze zu stecken.

Ich hatte dann die Bauarbeiter gebeten meine Mama anzurufen, die mich dann von dort abgeholt hat. Ich war da immer noch auf dem Tisch festgebunden wo meine Mama dort eintraf.
Ihr Kommentar: “Du siehst ja bezaubernd aus mit der Flasche.“ – Da hattest du ja keine Langeweile.“

Nachdem mich meine Mama losegebunden hat, sind wir erst einmal zu uns nach Hause gefahren, wo ich meiner Mama den ganzen Hergang geschildert habe. Und auch, obwohl die mich richtig vergewaltigt, (gegen meinen Willen gefickt haben), dass ich da, mehrmals einen Orgasmus dabei hatte.
Zumal da noch Mädchen hinzugekommen waren, die die Typen wohl per Handy hinzitiert haben – die dann begeistert dabei zugeguckt haben, wie die Jungs mich fertiggemacht haben.

Am Nachmittag wollten wir dann eine Anzeige machen. Und was wir da erlebt haben hat uns fassungslos gemacht.

Man hat es nach Schilderung des Herganges abgelehnt eine Anzeige aufzunehmen:
Ich hätte das ja selbst provoziert indem ich in der Disco und dann auch auf dem Nachhauseweg nackt gegangen bin. Und außerdem hätte ich da bestimmt auch eine Menge Spaß dabei gehabt. . . (Da ich keine Anstalten gemacht habe mich zu wehren.)

Wir, haben es dann aufgegeben, über den Rechtsweg vorzugehen.

Nach wie vor spiele ich weiter mit der Band – auch in der Disco – und gehe nun erstrecht nackt. Hin und wieder sehe ich da auch einige von diesen Typen wieder.
Die müssen dermaßen davon beeindruckt sein dass ich denen nicht aus dem Weg und auch weiter nackt gehe, dass die mir gegenüber jetzt ganz zuvorkommend sind.

“WAS WÄRE WENN“

Die Polizei die Anzeige aufgenommen und verfolgt hätte. Und es dann sogar zu einer Anklage gekommen wäre?

Grundsätzlich muss man erst einmal zur Kenntnis nehmen, dass seitens unserer Justiz Immigranten und da ins besondere Muslime einen Sonderstatus haben.
Selbst bei schwersten Delikten wie “Ehrenmorde“ gibt es Bewährungsstrafen und bei Vergewaltigungen sind Freisprüche an der Tagesordnung.
Wobei ein solcher Prozess für das Opfer zu einem Spießrutenlauf wird. Indem das Opfer zum Beschuldigten wird.

Aber einmal angenommen es kommt zur Verurteilung des Täters. Was resultiert daraus?

Muslime leben traditionsgemäß in Großfamilien. Zum einen sind sie Kinderreich und bilden über mehrere Generationen eine enge Lebensgemeinschaft / Sippe.
Nun stelle man sich vor, dass aus so einer Sippe ein männliches Familienmitglied wegen einer Ungläubigen “Sau“ in den Knast kommt. Und das noch wegen einem Tatbestand, was gem. deren Kultur rechtens ist. Der Koran geht da sogar noch weiter und verlangt das vergewaltigen von ungläubigen Mädchen und Frauen.
Das Opfer einer derartigen Vergewaltigung hätte also sofort den gesamten Familienklan gegen sich. Denn die Verletzung der Familienehre ist ein Vergehen das nur durch den Tod des Opfers gesühnt werden kann. Das Opfer würde zeitlebens Polizeischutz brauchen oder sollte besser auswandern.

Um Auf meinen Fall Zurückzukommen.
Da waren 12 dieser Typen daran beteiligt, von denen jeder aus einem anderen Klan stammte.
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass man alle 12 verurteilt hätte. Was aber notwendig währe um der Gerechtigkeit gerecht zu werden. Und automatisch hätte ich 12 Familienklans gegen mich. Womit mein Leben keinen Pfifferling mehr wert währe.

Ein weiterer Punkt ist die Beweislage, als Voraussetzung für ein Gerichtsverfahren.
Es gibt keine unmittelbaren Zeugen des Herganges, als die Typen die mich auf dem Hof gefickt haben. Es müsste dann einer der beschuldigten als Kronzeuge auftreten. Doch das kann man in diesem Fall wohl vergessen.
Die Bauarbeiter die mich frühmorgens gefunden haben, bestätigen zwar den Vorfall, können aber nichts über den Hergang sagen.
Ebenso gibt es kein medizinisches Gutachten dass die Vergewaltigungen als solche bestätigen. Und die Flasche in meiner Fotze könnte auch auf eine andere Art zustande gekommen sein.

Es würde also alles nur auf meiner Aussage einschließlich meiner Identifikation der vermeintlichen Täter beruhen.
Ich glaube nicht, dass ein ordentliches Gericht darauf hin, selbst ohne Immigrantenbonus, eine Verurteilung der Täter vorgenommen hätte.
Im Zweifelsfall zu Gunsten des Beschuldigten . . .

Die mir aber auch bei einem Freispruch, anschließend nicht wohl gesonnen sein würden.

Auch wenn sich das jetzt blöd anhören mag, ich denke, dass das situationsbedingt, noch optimal abgelaufen ist.
Man muss eine Situation richtig einschätzen können in wieweit es sinnvoll oder auch möglich ist, Widerstand zu leisten ohne sich selbst nicht noch mehr zu gefährden. Man kann ja auch wegrennen, doch von dem Hof währe kein Entkommen für mich nicht möglich gewesen.

Meine Mama und ich können beide Kraf-Maga was ich für die effektivste Art der Selbstverteidigung ansehe. Und unser Trainer hat uns immer eingebläut:
Man muss seinen Gegner mit der ersten Attacke kampfunfähig machen. Zumindest zeitweise um ggf. wegrennen zu können oder um nachzusetzen . . . . um den Gegner zu eliminieren.
Geht diese Attacke schief, hat man ganz schlechte Karten. Man reizt den Gegner nur und wird mit großer Wahrscheinlichkeit dann selbst fertig gemacht.
Man hat also nur einen Versuch. Man muss also auch warten können bis sich eine Situation für eine solche Attacke bietet.

Zwei Typen (auch Muslime), habe ich ja schon mal abgekocht.
Aber gegen 12 solcher Typen hätte ich keine Chance gehabt das zu überleben.
Zumal auch eine Flucht nicht möglich war.
Es war also vollkommen richtig in dieser Situation nicht allzu viel Widerstand zu leisten.

Ganz ohne währe auch blöd gewesen. So haben sie die innere Genugtuung gehabt Meinen Widerstand gebrochen zu haben was ihre Aggressivitätsbereitschaft gemindert hat. (Psychologie nennt man das)
Mama hat gesagt: Wie eine widerspenstige Stute die man eingeritten hat. Die wird man hinterher auch anders behandeln.
Und die haben aus ihrer Sicht mich da eingeritten – es war ja kein Gang-Bang, sondern gegen meinen Willen. Auch wenn ich da mehrmals einen Orgasmus dabei hatte.

Ganz wichtig war in diesem Zusammenhang mein späteres Veralten.
Ohne Angst vor diesen Typen zu haben, nicht nur weiterhin nackt zu gehen, sondern in der Disco auch weiter mit der Band zu spielen.
Und ich kann mir in der Tat vorstellen, dass das die Typen mehr beeindruckt, als wenn ich denen aus dem Weg gehen würde.

Und noch eine Bemerkung:
Gutaussehende deutsche Männer sind zu 99% schwul.
Und sich von einem Typen ficken zulassen, der einem schon vom Äußeren unsympathisch ist . . . hab ich auch nicht nötig. Da ziehe ich dann Praktiken wie BDSM vor. Bis hin mich elektrisch geil zu machen.
Während diese Machotypen einen nicht unerheblichen Körperkult betreiben.
Also nicht nur gut aussehen – können die auch richtig ficken. Nicht nur kurz mal rammeln und das war es dann. Das gehört zur Wahrheit mit dazu.
Und trotzdem werde ich mich niemals mit diesen Typen einlassen.

.

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dlG Sabine und Babette

Veröffentlicht 23. Februar 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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