Alltag in der Bankn (2)   7 comments

eingestellt von Babette

Alltag in der Bank
Das beginnt frühmorgens –
geregelt im Arbeitszeitplan, gestaffelt nach der Tätigkeit der Mitarbeiter:

06:00 beginnt der Hausmeister seinen Dienst.
(bis 15:00 davon 1 Stunde Mittagspause)
07:30 zwei von insgesamt sieben Mitarbeiterinnen vom Empfangstresen / Serviceteam.
(8 Sunden + 1 Stunde Mittagspause)
08:20 muss meine Mama als NL-Leiterin spätestens in der NL sein.
09:00 das Gro der Mitarbeiter (8 Stunden + 1 Stunde Mittagspause)

Freitags ist für alle Mitarbeiter 13:00 Feierabend. (ohne Mittagspause)
Ausgenommen meine Mama, Simone, Angelica und ich (14:00 mit Mittagspause)

Da Simone und Angelica (ehemalige Klassenkameradinnen) zu Hause, ganz in unserer Nähe wohnen, fahren wir frühmorgens gemeinsam zur Arbeit. Sie kommen zu unserem Haus gelaufen und zusammen fahren wir dann mit Mamas oder mit meinem Auto zur Bank.
Wo wir in der Regel zwischen 08:10 und 08:20 eintreffen.

In der Niederlassung angekommen, sind zwei Mitarbeiterinnen vom Empfang schon anwesend, die meine Mama nach einer kurzen Begrüßung – dann sofort wie vorgesehen – im Empfangsfoyer am Andreaskreuz arretieren.

Damit meine Mama dann dort schon zur Schau gestellt ist, wenn die Mitarbeiter anschließend zur Arbeit kommen. Was ja eine Forderung von München ist:
Die Mitarbeiter, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen – als allererstes ihre Chefin / NL-Leiterin splitternackt zur Schau gestellt sehen sollen – und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil. Und das jeden Tag.

Sobald meine Mama dann dort arretiert ist, machen wir die richtig geil, Simone, Angelica und auch ich. Meistens muss das Angelica machen die geht ja auch nackt. Und Simone und ich gucken dabei zu.

Kurz nach 08:30 kommen dann auch die ersten Mitarbeiter zur Arbeit. Die sich alle im Empfangsfoyer an einem speziellen Terminal mit ihrer persönlichen Identitätskarte und einer PIN anmelden müssen. Es gibt dazu im ganzen Haus nur dieses eine Terminal. Und entsprechend ihrem Level, werden dann ihre Berechtigungen frei geschaltet. (Sie könnten, ohne sich dort anzumelden, gar nicht arbeiten).

Und dabei sehen sie natürlich auch meine Mama – ihre Chefin – die im Empfangsfoyer splitternackt zur Schau gestellt ist.

(Die Mitarbeiter kommen mit dem Aufzug in die 5. Eage und müssen dann durch das gesamte Empfangsfoyer – wo die NL-Leiterein splitternackt zur Schau gestellt ist – um sich an dem Terminal anzumelden.)

Und um den Kontakt der Mitarbeiter zu ihrer Chefin und umgedreht – noch mehr zu festigen, haben die Mitarbeiter meiner Mama zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln zu ziehen oder sich an ihrer Fotze auszulassen – meine Mama z. B. zu fingern.

Dadurch hat meine Mama als NL-Leiter, täglich einen pesönlichen Kontakt mit jedem einzelnen ihrer Mitarbeiter. Und umgedreht natürlich auch.

Den Mitarbeitern steht es natürlich frei, solange meine Mama im Foyer der NL zur Schau gesellt ist, sich nach Belieben an ihren Genitalien auszulassen. Wovon auch reger Gebrauch gemacht wird.
Letzten Endes wird sie dazu ja auch zur Schau gestellt. Und nicht nur die Mitarbeiter habe das angenommen. Auch die Teilnehmer der Lehgänge, die jetzt ständig in der NL stattfinden.

Aber auch die Niederlassung managt meine Mama größtenteils so.

Während sie im Foyer splitternackt arretiert ist, berät sie sich mit Mitarbeitern, unterhält sich mit Kunden, zitiert Kollegen zum Rapport und verteilt Arbeitsaufgaben. Lässt sich Post vorlesen und diktiert Antwortschreiben. Und tut auch telefonieren, wozu ihr eine Mitarbeiterin vom Empfang das Telefon entsprechend halten muss.

Auf diese Art ist meine Mama immer bis zur Mittagspause 13:00 arretiert wo wir dann alle zusammen (meine Mama , Angelica, Simone und ich) ins Lafayette Mittagessen gehen. Manchmal kommt auch Ruth mit.

Anschließend nach 14:00 wird meine Mama nur operativ weiter zur Schau gestellt.
Z. B. wenn sich bestimmte Gäste angesagt haben . . . Oder wenn Simone oder ich der Meinung sind . . .

Meine Mama am Andreaskreuz arretiert zur Schau zu stellen ist nur eine Möglichkeit. Was die Standardpräsentation ist.
Im Rahmen von Spielen oder auf besonderen Wunsch, wird meine Mama auch im Rahmen, auf ihrer Fotze aufgespießt – oder an einem Pranger, zur Schau gestellt. Zumindest zeitweise 3 oder 4 Stunden.

Immer donnerstags werde dann auch ich in der Niederlassung zur Schau gestellt. Meine Mama als NL-Leiter ja sowieso täglich.
Und da ich Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verpflichtungen übernommen habe, ich dann wie einst meine Mama – jeden Donnerstag den ganzen Tag.

Am Vormittag bis zur Mittagspause 13:00 meine Mama am Andreaskreuz arretiert und ich im Rahmen festgespannt (so dass die Kollegen da auch von hinten an mich heran können).
Und nach dem Mittagessen 14:00 bis zum Feierabend 18:00 ich dann am Andreaskreuz.
Während meine Mama dann dabei zuguckt wenn sich Kollegen an meinen Genitalien auslassen. Aber auch, dass meine Mama mich da geil machen muss. Was die Kollegen besonders reizvoll finden – wenn die Mama ihre Tochter vor allen Mitarbeitern zum Orgasmus bringt.

Bliebe jetzt noch Freitag zu erwähnen – wo für alle Mitarbeiter Mittag 13:00 Feierabend ist.
Während die Mitarbeiter 13:00 nach Hause gehen, gehen wir, meine Mama, Simone, Angelica und ich 13:30 noch ins Lafayette Mittagessen. Wenn wir dann zurück sind (ca. 14:00) machen Simone, Angelica und ich einen Rundgang durch das ganze Gebäude um sicher zu sein, dass alle Mitarbeiter das Gebäude verlassen haben. Damit keiner eingeschlossen wird, wenn die Alarmanlage scharf gemacht wird.

Ich kontrolliere das Erdgeschoss und die 1.Etage, Simone die 2. und 3 Etage und Angelica 4. und 5, Etage. Anschließend macht dann meine Mama die Alarmanlage scharf, und dann haben wir noch 10 Minuten Zeit das Gebäude zu verlassen. Die Tiefgarage ist da nicht mit eingebunden, sie kann weite genutzt werden. (Wie z.B. bei den Performances im Lafayette und wir da unser Auto dort abstellen, oder ich meinen Sulky benutze, der dort untergestellt ist.)

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glG Babette

Veröffentlicht 25. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Uncategorized, Zurschaustellung

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7 Antworten zu “Alltag in der Bankn (2)

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  1. Hi Betti,
    du hast ausführlich über den Alltag in der Bank, den dortigen Tagesablauf geschrieben.
    Ich möchte dass mit meinen Zurschaustellungen in der Schule Ergänzen.
    Immer in der letzten Woche des Monats an 3 zusammenhängenden tagen.
    Da das zu einer Zeit eingeführt wurde, wo Ruth die Leitung der NL inne hatte, kamen dafür nur Mo, Di und Mi in Frage. Da Ruth ungeachtet dessen darauf bestand – mich wie schon seit vielen Jahren, donnerstags ganztägig in der Bank zur Schau zu stellen.
    Nachdem mir 2016 die Leitung der NL Übertragen wurde und meine Tochter zeitgleich meinen ehemalige Tätigkeit mit allen damit verbundenen Verpflichtungen benommen hatte,
    hätte sie eigentlich an meiner Stelle, ab diesem Zeitpunkt in der Schule zu Schau gestellt werden müssen.
    .
    In Anbetracht ihres Alters (16) habe ich festgelegt: NICHT vor ihrem 20. Lebensjahr.
    Bis dahin gilt die bisherige Regelung weiter, dass ich in der schule wie bisher zur Schau gestellt werde. Und dem hat auch die Schulleitung zugestimmt.
    .
    Mein Tagesablauf sieht dann wie folgt aus:
    .
    Ich habe mich Frühmorgens zwischen 07:00 und 07:15 splitternackt im Sekretariat der Schule zu melden. Die Schulsekretärin fängt um 07:00 an und ist meistens da schon da. Und hat dann auch schon die Kaffeemaschine angeschmissen.
    Wir trinken dann gemeinsam noch eine Tasse Kaffe, während sie mir dabei die Manschetten an den Hand- und Fußgelenken anlegt, an denen ich dann mit Karabinerhaken, an dafür vorgesehenen Ösen in einer der Klassen arretiert werde. Immer vorne neben der Tafel, wie an einem Andreaskreuz arretiert – splitternackt – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben. So das mich die Schüler dann den ganzen Unterricht über so sehen müssen.
    .
    Nachdem wir unseren Kaffe getrunken haben, geht sie mit mir in eine der Klassen welche sie spontan auswählt. Wo sie mich dann wie vorgesehen arretiert. Ich muss mich an der besagten Stelle neben der Tafel positionieren und meine Arme nach oben nehmen, die sie an den mir angelegten Handgelenkmanschetten, mit Karabinerhaken an den dafür vorgesehenen Ösen einklinkt.
    (Genauer gesagt an den Enden einer Kette die durch die beiden oberen Ösen gezogen ist und auf beiden Seiten etwa 30 cm herunterhängt. Wodurch ich meine Arme dann noch geringfügig bewegen kann. Was erforderlich ist, damit sie in dieser Haltung über längere Zeit nicht einschlafen).
    .
    Anschließend muss ich meine Beine auseinanderspreizen, die sie auf die gleiche Art arretiert.
    So das ich dann in der Klasse – splitternackt – fest arretiert / zur Schau gestellt bin.
    (Anders als die Arme sind meine Beine fest fixiertt. Was eine Notwendigkeit ist um lange Zeit mit auseinander gespreizten Beinen stehen zu können. Wodurch die Beine dabei gestützt werden)
    .
    Nachdem sie mich arretiert hat und bevor sie geht, zottelt sie mir dann noch mal richtig an den Titten und fasst mir an die Fotze – und wünscht mir dann viel Spaß.
    .
    Und kurz darauf kommen dann auch die ersten Kinder zum Unterricht. Die mich dann gleich so sehen wenn sie ihre Klasse betreten. Und die begrüßen mich dann auch alle gleich euphorisch:
    “Hallo Sabine“
    und dabei ziehen sie mir kurz mal kräftig an den Nippeln, geben mir einen Klaps auf die Fotze bzw. fingern mich auch.
    .
    Ähnlich ist es dann auch wenn die Lehrer zum Unterrichtsbeginn in die Kasse kommen.
    Frau Perleberg, Bettis ehemalige Deutschlehrerein hatte mir zur Begrüßung in die Fotze gefasst und bemerkt:
    “Dass die ja noch ganz trocken sei – und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen muss.“
    Und hat dann eine Schülerin nach vorne kommen lassen und die dann angewiesen mich vor der Klasse geil zu machen. Und das hat die dann ja auch.
    .
    Ähnlich Bettis ehemaliger Klassenlehrer (den meine Tochter als Gast zum letzten Advent Event eingeladen hatte)
    “Hey Sabine – du geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?“
    Worauf ich ihm erwiderte:
    “NEIN Herr x x x – ich bin aber überzeugt, dass sie dafür sorgen werden, dass ich gleich einen haben werde.“
    Was ihn dazu bewogen hat mich vor der Klasse fertimachen zu lassen, dass ich dann die ganze Unterrichtsstunde über, einen Orasms nach dem anderen hatte.
    .
    Was während des Unterrichtes stattfindet, hängt dann sehr von der Intuition der jeweiligen Lehrer ab. Während der Unterricht dabei ganz normal weiter geht.
    Mal mussten zwei Schüler mir den ganzen Unterricht über die Titten kneten und tierisch daran herumzottel. An jeder Titte einer. Wobei die beiden Schüler untereinander mehrmals wechseln mussten. So dass sich jeder an jeder Titte auslassen musste.
    .
    Im Physikunterricht wurden mir schwere Gewichte an den Titten (Nippen) und an des Schamlippen angehangen – um den Schülern die Wirkung von Schwerkraft zu demonstrieren. Und die Kinder da den ganzen Unterricht über mitverfolgen konnten, wie meine Titten und die Schamlippen im Verlaufe der Zeit immer weiter nach unten gezogen wurden. Worüber sie Protokoll führen mussten – indem sie den ganzen Tag über, stündlich den Abstand der Gewichte bis zum Fußboden messen mussten.
    .
    Ein anderes Mal:
    Frau Perleberg hatte während des Unterrichtes ab und zu ein Stück Nugat gegessen, während ich vor der Klasse splitternackt arretiert war.
    Schließlich fragte mich Frau Perleberg: “Ob ich auch ein Stück Nugat haben möchte?“
    Was ich bejahte.
    Worauf Frau Perleberg mir dann vor der Klasse ein Stück Nugat nach dem anderen in die Fotze gestopft hat. . .
    Das dann im Laufe der Zeit geschmolzen ist und mir an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass ich um meine Fotze herum und zwischen den Beinen total eingesaut war.
    Das Eigentliche Gaudi war dann zur großen Pause, wo man mich so eingesaut, auf dem Schulhof zur Schau gestellt hat. Und die Großen haben sich da einen Jux daraus gemacht, dass die Unterstufenklässler (1 -3 Klasse) mir die Fotze ablecken mussten. Was die natürlich begeistert gemacht haben, schmeckte ja nach Nugat.
    Einige waren so pfiffig die haben mir richtig in die Scheide gefasst um auch das letzte Nugat herauszuholen das noch nicht geschmolzen war. Während die Großen und auch Lehrer darum herum standen und begeistert dabei zugeguckt haben.
    .
    Wochen Später, Ich gehe ja immer nackt:
    Wir wohnen in einem Hochhaus, und da haben mich Kinder im Aufzug angesprochen (und der Aufzug war voll) ob sie mir wieder mal die Fotze ablecken können?
    Was mir in diesem Moment natürlich peinlich war.
    Die Leute die mit im Aufzug waren, wussten ja nicht was dem vorausgegangen war.
    .
    Ein anderes beliebtes Spiel, besonders in den Unterstufenklassen:
    Mir wird da etwas Bestimmtes ganz tief in die Scheide gesteckt / gestopft (2 oder 3 Tischtennisbälle z.B. oder eine Handvoll Bonbons. . .)
    Das muss dann ein Schüler mit der Hand herausholen. Mir also richtig tief in die Scheide fassen.
    Der übergibt das dann einem anderen Schüler, der mir das wieder in die Scheide zu stopfen hat.
    Der nächste muss das wieder herausholen und gibt es einem weiteren Schüler der das wieder reinzustopfen hat. Das geht dann so weiter, bis alle Schüler mir in die Scheide gefasst haben. Und dann kann es von Neuem losgehen bis die Unterrichtsstunde vorüber ist. Was den Kindern noch umso mehr Spaß macht, wenn ich dabei einen Orgasmus bekommt. Was für die Gören wie ein Roulett ist, indem dann der, der mir da gerade in die Fotze fasst die volle Ladung abbekommt und nicht selten hinterher klatschnass ist.
    .
    In den Pausen können sich die Schüler der betreffenden Klasse dann nach Belieben an meinen Genitalien auslassen. Wo dann auch Spiele gemacht werden die es in sich haben. Und zur großen Pause von 12:15 bis 13:00 werde ich auf die gleiche Art auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer der Schule zur Schau gestellt, dass mich dann alle Schüler der Schule so sehen sollen. Und natürlich auch spielen. Und die Lehrer gucken da nicht selten begeistert dabei zu.
    .
    Nach der großen Pause habe ich eine Stunde frei, darf aber das Schulgelände nicht verlassen und mich auch nicht waschen oder sonst wie frisch machen. Ich muss den Rest des Tages so eingesaut bleiben, nur dass ich dann nicht mehr arretiert bin.
    .
    Ab 14:00 betreue ich dann Kinder im Schulhort – beaufsichtige ihre Hausaufgaben, machen Spiele gemeinsam, gehen in den Schulgarten, besuchen nahe liegende Veranstaltungen (im Planetarium oder im Puppentheater) oder gehen auch nur spazieren.
    Letzteres wird immer beliebter – indem die Kinder mich dann vorführen. Zumal ich da ja noch dementsprechend eingesaut bin.
    Binden mir z. B. die Hände auf den Rücken, hängen mir Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen an, legen mir ein breites Hundehalsband an, und führen mich dann an einer Hundekette, so durch die Stadt. Oder sie schnüren mir die Titten dazu ganz extrem ab, dass meine Brüste kugelrunde pralle Bälle sind.
    Manchmal verbinden sie mir auch de Augen, und binden mich dann mit der Hundekette irgendwo so fest. Im Park an einem Baum, oder an einer Straßenlaterne. Dass die Leute mich so sehen sollen. Neulich haben sie mich so auf dem Kiderspielplatz an einem Klettergerüst festgebunden . . . wo ich dann 1 Stunde so zur Schau gestanden habe. Während die Gören auf dem Spielplatz rumgetobt haben.
    .
    Vom Timing her gehen die Kinder so ab 16:00 nach Hause bzw. Werden von ihren Eltern abgeholt. Wenn die letzten Kinder dann weg sind ca. gegen 17:00, habe ich auch Feierabend und kann nach Hause gehen. Und am nächsten Tag beginnt dann das gleiche Spiel wieder von neuem. Immer in der letzten Woche eines Monats an drei aufeinander Folgenden Tagen, Mo, Di und Mi. Andere Tage sind nicht möglich, da ich immer donerstags, zusammen mit meiner Tochter in der Bank zur Schau gestellt werde. Und das ist ein feststehender Termin mit einer höheren Priorität.
    .
    Es gibt auch Situationen die mich schon situationsbedingt geil machen.
    Eine solche Situation war, nachdem die neuen Erstklässler eingeschult waren, wo in der Schule ein zentraler Elternabend veranstaltet wurde. Das heißt, dass zeitgleich in allen Klasse Elternabende stattfinden. Zumindest vorgesehen war.
    .
    Und das wiederum wurde zum Anlass genommen, dass in dessen unmittelbaren Vorfeld die Eltern über vielerlei Aktivitäten der Schule und der Schüler informiert werden.
    So dass sich da die verschiedensten Arbeitsgemeinschaften mit Exponaten und Vorführungen präsentierten.
    Unter anderem auch über meine Zurschaustellung in der Schule. Wozu ich im Eingangsfoyer zur Schau gestellt war. Und Kinder ihren Eltern dort vorführten was sie da alles für Spiele mit mir machen.
    .
    Auch die Bank sollte als Patenbetrieb der Schule dabei präsent sein. Was durch Babette, meiner Tochter wahrgenommen wurde. (Die ja meinen ehemaligen Job inne hat)
    Zumal meine Zurschaustellung in der Schule auf der Basis des Patenschaftsvertrages beruht. Dass Babette mich den Eltern auch dementsprechend vorgestellt hat.
    .
    Die gesamte Situation hat mich derart geil gemacht – dort so zur Schau gestellt zu werden, dass ich es kaum noch unterdrücken konnte um keinen Orgasmus zu bekommen.
    .
    Ich war da ja splitternackt – im Eingangsfoyer der Schule, wie sonst auch in den Schulklassen – die Beine mir auseinandergespreizt – arretiert, damit alle meine Fotze sehen sollen und sich daran auch auslassen können.
    Und um den Eltern zu demonstrieren, was da für Spiele mit meiner Fotze gemacht werden, hatte sich Babette vor mich hingekniet – und hat mir mit beiden Händen die Schamlippen auseinandergezogen.
    Nicht ahnend wie geil ich war.
    Und da konnte ich mich dann nicht mehr zurückhalten und habe meine Tochter total vollgespritzt – dass die klatschnass war.
    Worauf meine Tochter ganz laut gebrüllt hat, dass das alle hören mussten: “MAMA – DU GEILE SAU“ Und nun wussten alle dass ich ihre Mama bin – bzw. dass das meine Tochter ist – die mich da vorführt.
    Womit das für die Eltern das absolute High-Light des gesamten Abends war. Der Elternabend wurde dann auf einen späteren Termin vertagt, da sich an diesem Abend alles nur noch um “die geile Sau“ und um ihre Tochter drehte.
    .
    Noch ganz kurz zu heute:
    Bettis Klassenlehrer der am Sonntag als Gast zu dem Event eingeladen war, hat in der Klasse in der ich heute zur Schau gestellt war, in meinem Beisein – ich war nackt vorne vor der Klasse arretiert – den Schülern in allen Einzelheiten davon erzählt.
    Und betont, dass ich eine MEGA geile Sau sei – und dass das phantastisch war, wie die mich da bei dem Event fertiggemacht haben. Und er nannte auch deren Namen, Babette, Simone und Angelica, die viele Schüler noch kannten.
    Wobei mich dessen Schilderungen, ebenfalls geil gemacht haben.
    Ich war dazu ja nackt vor der Klasse arretiert, während er das den Schülern erzählte – und die Schüler auch mitbekommen haben wie geil ich war.
    Schon wenn er mich vor den Schülern als geile Sau betitelt, bekomme ich nahezu einen Orgasmus. Womit ich in den Augen der Schüler natürlich auch eine bin. Was die Schüler dann wiederum enthemmt, sich umso intensiver an mir auszulassen. So wie auch heute. Was sich dann über den ganzen Tag erstreckt hat.
    .
    Dass Mädchen dabei wesentlich enthemmter sind als Jungs habe ich schon mehrfach erwähnt. Was aber allgemein gilt, ganz gleich wo ich da zur Schau gestellt bin. Das erlebe ich auch täglich auf Arbeit.
    Das beste Beispiel ist meine Tochter, zusammen mit Simone und Angelica, deren Ansinen es ist, mich splitternackt vorzuführen. Und Ruth zählt da auch mit dazu und Simones Mama. Alle finden da besonderen Gefallen daran wenn ich nackt zur Schau gestellt bin.
    .
    Und das hat ja auch München erkennt:
    Indem sie angewiesen haben: Dass ich mich als NL-Leiter – gegenüber meinen Mitarbeitern,
    TÄGLICH – splitternackt zur Schau zu stellen lassen habe.
    Mit den Attributen: So obszön, ordinär und extrem wie möglich und geil. Und das kommt an.

    .


    glG Sabine



  2. .

    Ich bis Mittag – am Andreaskreuz arretiert und Betti im Rahmen festgespannt.
    Und nach dem Mittagessen bis zum Feierabend –
    Betti dann – splitternackt – am Andreaskreuz zur Schau gestellt.

    .
    .
    &


  3. .

    Am Sa., denn 11.03. Zurschaustellung meiner Mama in der Galerie in der Kochstraße.

    .

    Sa, den 18.03 – die Erste „zusätzliche Zurschaustellung“ meiner Mama im Lafayette –
    14:00 bis 18:00 in einem Käfig – splitternackt zur Schau gestellt.

    .

    So. den 19.03 „EXKLUSIVE Zurschaustellung“ meiner Mama vor auserlesenen Gästen, in der Kneipe in unserem Haus

    .

    Sa. den 25.03 ERSTE Zurschaustellung von Angelica im Lafayette –
    14:00 bis 18:0 – splitternackt – in einem inneren Schaufenster zur Schau gestellt

    .

    27. 28. 29.03. (Mo, Di, Mi) meine Mama in meiner ehemaligen Schule zu Schau gestellt

    .

    Sa. 08.04. (Das Wochenende vor den Schulferien) – Schuldisco einschließlich Zurschaustellung meiner Mama.

    .

    Sa, den 15.04 – „zusätzliche Zurschaustellung“ meiner Mama im Lafayette –
    14:00 bis 18:00 in einem Käfig – splitternackt zur Schau gestellt.

    .

    Sa. 22.04 Peformance im Lafayette – wo ich zusammen mit meiner Mama – splitternackt zur Schau gestellt werde –
    und wir dann vor den Leuten unentwegt elektrisch geil gemacht werden.

    .

    24. 25 26.04 (Mo, Di, Mi) meine Mama in meiner ehemaligen Schule zu Schau gestellt

    .

    Sa, 29.04. Zurschaustellung von Angelica im Lafayette –
    14:00 bis 18:0 – splitternackt – in einem inneren Schaufenster zur Schau gestellt

    .


    glG Babette

  4. .

    Wir sind seit 14:00 in der Galerie in der Kochstraße. Ich schätze dass es noch bis 19:00 gehen wird. Ist natürlich wieder ganz schön was los. Simone und Angelica sind natürlich auch hier.
    Ähnlich wie im Lafayette im Rahmen, ist Mama hier mitten im Raum zur Schau gestellt.
    Die dazugehörenden Ösen sind in der Decke und im Fußboden verankert.
    .
    Und Simone läuft zu Höchstform auf – meine Mama vor den Leuten unentwegt geil zu machen und dementsprechend vorzuführen. Dass alle sehen sollen was die für eine geile Sau ist.
    Unter anderem auch mit Strom – was Simone besonderen Spaß macht. Aber nicht nur ihr, auch allen die dabei zugucken. Und je lauter meine Mama dabei stöhnt oder quiekt, umso reizvoller finden das dann alle.
    .
    Simones Mama ist natürlich auch da – die sich das nie entgehen lässt – wenn meine Mama nackt zur Schau gestellt ist.
    Und dazu hat sie extra noch Kollegen und Bekannte mitgebracht, damit die meine Mama ebenfalls so sehen sollen.
    Und dazu hat Simones Mama darauf verwiesen, dass das ihre Tochter ist, die Meine Mama da den Leuten vorführt –
    Womit das für ihre Kollegen und Bekannten noch umso reizvoller ist.
    .
    Auch mich hat Simones Mama mit ins Spiel gebracht und ihren Bekannten Kund getan:
    Dass die Sau, (die da nackt zur Schau gestellt ist) – die Mama der Freundin ihrer Tochter sei. Und dabei hat Simones Mama auf mich verwiesen.
    Was ich ihr bestätigt und zugleich ergänzt habe:
    Dass ich das geil finde wenn meine Mama splitternackt arretiert ist – und Simone meine Mama dann da richtig fertig macht.
    Was ich dann noch einmal ergänzt habe:
    Und ich dabei zugucke. – Was meine Mama dann noch geiler macht (wenn ihre Tochter dabei zuguckt . . . )
    .
    Überhaupt sind viele bekannte Leute da. Auch Ruth, zusammen mit Mitarbeitern aus der NL, einige mit Familienangehörigen sowie zahlreichen Lehrgangsteilnehmern.
    Und auch Schüler und Lehrer aus meiner ehemaligen Schule. Es ist erstaunlich wie sich das im Schneeballsystem herumgesprochen hat.
    Und alle wollen dabei sein, wenn meine Mama nackt zur Schau gestellt ist.
    Und ich finde das natürlich auch reizvoll dabei zuzusehen.

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    glG Babette


  5. .

    .


    glG Babette


  6. .

    Kommenden Sonntag, den 19. März findet die nächste “Exklusive Zurschaustellung“ meiner Mama statt. Wie üblich in der Kneipe in unserem Haus.
    Wen ich als Gast eingeladen habe will ich an dieser Stelle noch nicht verraten. Es soll ja auch für meine Mama eine Überraschung sein.
    Wie immer wird der Gast mit seinen nächsten Angehörigen eingeladen. Was meistens der Ehepartner und deren Kinder sind.

    Und vor denen wird meine Mama EXKLUSIV – splitternackt zur Schau gestellt – und in deren Beisein restlos fertiggemacht, ca. 2 Stunden lang.
    Und anschließen müssen dann die Gäste einzeln oder auch gemeinsam (das bleibt ihnen überlassen) mindestens eine Stunde lang damit weitermachen.

    .

    Der Ablauf ist bei diesen Events immer derselbe. Nur immer mit anderen Gästen.
    Und dazu nehmen auch immer Simone und Angelica mit daran teil. Die meine Mama da fertigmachen müssen. Während ich zusammen mit den Gästen in einem reizvollen Ambiente dabei zugucke.

    .


    glG Babette

  7. .


    glG Babette

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