Achtung – Gesinnungsdiktatur !   2 comments


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https://www.4shared.com/video/IQ9J4L7Ece/Honigmann-Nachrichten_vom_3_Mr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/IQ9J4L7Ece

«Wegen Politik-Satire: 2 Jahre Knast für Facebook User

19.02.2017

Welche Formen von Meinungsäußerung sind in Deutschland noch erlaubt – und welche nicht? Weil er Politikern falsche Zitate in den Mund legte wurde ein Facebook-User wegen Volksverhetzung verhaftet. …

Für 22 Monate muß Uwe Ostertag nun wegen Volksverhetzung ins Gefängnis. Sein Verbrechen: er legte Politikern falsche Zitate in den Mund, kennzeichnete diese jedoch als Satire.

Seine Kollagen verbreiteten sich in Windeseile bei Facebook, wurden zigtausend Mal geteilt. Themen: Flüchtlingspolitik, EU, Demokratiedefizit. Damit ist jetzt Schluß. In bestimmten Bereichen kennt die Politik eben keinen Spaß, und Uwe Ostertag wird dieses jetzt bitter bereuen. …

Somit ist der Fall Ostertag die nächste Eskalationsstufe in Sachen Einschränkung der Meinungsfreiheit. Auch Satire muß politisch korrekt sein.»1

Todeswünsche gegen Deutsche wie die Forderung nach „Bomben auf Dresden”, oder gegen von den Medien negativ dargestellte Politiker wie Trump werden weder bestraft noch geächtet oder auch nur von den Medien kritisiert. Dagegen wurden als Satire gekennzeichnete Darstellungen von Regierungspolitikern mit Knast geahndet. Das sagt einiges über die Zustände einer sterbenden Demokratie.

Der Staat maßt sich plötzlich an, zu entscheiden, wer Journalist ist und wer nicht. Das bedeutet: Regierungsfreundliche Kräfte, die von öffentlichen Medien bezahlt werden, erhalten den wichtigen Presseausweis. Kritische Kräfte werden nicht von diesen Medien bezahlt, erhalten künftig oft auch den Presseausweis nicht. Linksradikale Schlägertruppen wie die ANTIFA, die Andersdenkende bedrohen, niederschlagen oder ihre Wagen anzünden, erhalten Geld vom Staat – diese oft geäußerte, aber selten belegte Behauptung scheint hier bewiesen zu sein. Obendrein können auch Mitglieder der Schlägertruppe ANTIFA, deren Spezialität die Behinderung Andersdenkender ist, den Presseausweis erhalten. Doch unabhängige Journalisten, die in zentralen Fragen wie Feminismus oder Massenmigration der Regierungslinie widersprechen, werden ihn schwerlich erhalten.

«26.12.2016

Etablierte Politik errichtet Monopol der Staatsmedien

Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit verdrängt der Staat in immer stärkeren Maße unabhängige Medien. Zugleich baut sich die öffentliche Hand ein Medienmonopol nach dem eigenen politischen Geschmack. …

Die Journalisten also, die der Staat zuvor mit Geld ausgestattet hat, erhalten einen Presseausweis, weil sie monetäre Zuschüsse von jenen erhalten, die sie für die Bezuschussung als Journalisten bezeichnen. Mit anderen Worten: Der Staat bestimmt – mit dem Geld der Steuerzahler –, wer Journalist ist oder eben nicht. Dies tut er zusammen mit dem Presserat, … der möglichst jede Konkurrenz am Informationsmarkt von vorneherein ausschalten möchte.

Staatlich bezuschußte Antifa als ‚freie Presse’

Zudem stattet der Staat solche Institutionen wie a.i.d.a. über die Stadt München mit jährlich 149.000 Euro aus. Der Antifa-Verein, der linksextreme Organisationen zu Demonstrationen mobilisiert, spioniert im Auftrag der Stadt München die politischen Gegner von CSU, SPD, Grüne, FDP und die Linke aus.

Mit so viel Einkommen aus vermeintlich ‚journalistischer’ Tätigkeit können der Vereinsvorsitzende von a.i.d.a., der Linksextremist Marcus Buschmüller und seine Mitstreiter bei Bedarf ihr Einkommen nachweisen und so einen ‚Presseausweis’ erhalten. Solche ‚Rechercheteams’ der Antifa im Auftrag der etablierten Politik wird in vielen Städten Deutschlands aus öffentlichen Kassen finanziell bedacht.

Das Wahrheitsministerium wird Realität»2

Ein Medienmonopol wird errichtet, das der Regierung ein Meinungs- und Gesinnungsmonopol in wichtigen Schlüsselfragen wie Migration, Feminismus, EU, einer aggressiver werdenden NATO, Gender Mainstreaming als Grundlage von Innenpolitik und Entwicklungshilfe sichert. Dies kommt den etablierten Medien zugute, die sehr unter Leser- und Zuschauerschwund leiden, weil sie von neuen und freieren unabhängigen Medien im Internet überflügelt werden. Wie so oft gerät eine Industrie mit veralteter Technologie in Bedrängnis und versucht, zur eigenen Rettung die neuen Techniken zu unterdrücken und diffamieren. Außerdem haben die etablierten Medien aufgrund massiver Auslassungen, Verdrehungen, parteiischer Berichterstattung, die den Namen Gesinnungspresse rechtfertigen, viel an Ansehen und Ruf verloren. Daher sind die ins Trudeln geratenen Medien gerne bereit, die Hand der Regierung zu ergreifen, um gemeinsam neue Technogien zu kontrollieren, die Konkurrenz zu behindern oder sich gefügig zu machen.

In Sachen Feminismus ist die Einseitigkeit seit etwa 1968 enorm.

Doch nicht nur Medien wird zum Verstummen, Umdeuten und Verdrehen von Informationen gebracht. Sogar die Polizei darf oder soll vieles nicht mehr melden. Vereinzelte Berichte dieser Art sickerten auch in der Bundesrepublik Deutschland durch, wie in Kiel, wo die Erfassung ‚geringerer Straftaten’ von Migranten untersagt wurde, oder aus Überlastung vieles nicht mehr aufgenommen wird, oder davon geschrieben wurde, wie das Anzeigen von Gewalt oder Vergewaltigung durch Migranten ausgeredet wurde, oder aber nicht verfolgt und daher nicht erfaßt, oder aber nicht mehr in Polizeimeldungen erwähnt wird: Wer es nicht weiß und gezielt den Einzelfall abfragen kann, erfährt nichts. Vertuschung kennt viele Nuancen. Aus Schweden wird offiziell berichtet:

«Code „291” bringt Schwedens Polizei zum Schweigen

Veröffentlicht am 22.01.2016

„Nichts soll nach außen dringen” – So lautet die Anweisung für schwedische Polizisten bei Straftaten im Zusammenhang mit Flüchtlingen.

Informationen über Straftaten, bei denen Täter oder Opfer Asylbewerber sind, werden nach einem Bericht der Zeitung „Dagens Nyheter” mit dem Geheimhaltungscode „291” versehen.

In der internen Polizeianweisung, die der Zeitung nach eigenen Angaben vorliegt, soll es unter anderem heißen: „Nichts soll nach außen dringen.”

Seit Ende Oktober 2015 werde jedes Verbrechen von und an Flüchtlingen mit diesem Code gekennzeichnet, darunter zum Beispiel auch Brände in Unterkünften für Asylbewerber. Aber auch Arbeitsstunden der Polizei in der Flüchtlingssituation stünden unter Verschluß.»3 (Welt.de)

Von dem, was Feminismus in mehreren Wellen angerichtet hat, ist auch nicht viel nach außen gedrungen. Jedesmal wurde es von einigen Zeitgenossen zwar registriert, doch die starben irgendwann dahin, mit ihnen ihr Wissen. Folgende Generationen waren dann ahnungslos, wußten nicht, was für Schäden, Unglück und Folgeprobleme es gegeben hatte, glaubten gerne das Märchen der ‚gerechten Sache’ und vermeintlicher ‚Menschheitsbeglückung’.

So wurde immer nur scheibchenweise bekannt, was gerade schief lief. Gender, Feminismus, Multi-Kulti . . .

Fußnoten:

1 http://www.mmnews.de/index.php/politik/98092-wegen-politik-satire-2-jahre-knast-facebook

2 http://www.metropolico.org/2016/12/26/etablierte-politik-errichtet-monopol-der-staatsmedien/

3 https://www.welt.de/politik/ausland/article151331793/Code-291-bringt-Schwedens-Polizei-zum-Schweigen.html

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glG Sabine

Veröffentlicht 5. März 2017 von sabnsn in Politik

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2 Antworten zu “Achtung – Gesinnungsdiktatur !

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    glG Sabine


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    Willkommen in Merkel Links-Staat: Der Fahrdienstleiter des oberbayerischen Landkreises Mühldorf, Martin Wieser, ist wegen seiner Mitgliedschaft in der AfD strafversetzt worden. Nach 15 Jahren als Chauffeur des Landrats Georg Huber (CSU) muß das AfD-Mitglied nun im Straßenbau arbeiten. „Der Grund für die Freistellung ist meine Mitgliedschaft bei der AfD“, bestätigte Wieser gegenüber dem Wochenblatt.
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    „Hätte ich irgendeinen Fehler gemacht, so würde ich dieses Vorgehen verstehen. Aber so empfinde ich es als pure Willkür.“
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    Eine Woche vor einer Feier zu seinem 25jährigen Dienstjubiläum sei er ohne Vorwarnung zu einem Gespräch gebeten worden, bei dem er „von heute auf morgen“ freigestellt wurde. „Gleich zu Beginn wurde mir vor Zeugen mitgeteilt, daß das Vertrauen von Landrat Georg Huber gegenüber meiner Person aufgrund meiner Tätigkeit als Beisitzer im AfD-Kreisverband Mühldorf zerstört ist und ich nach außen für das Landratsamt nicht mehr tragbar sei.“

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    Beliebt bei den rot-rot-grünen Genossen: Polizeibashing
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    Aktuell kritisiert Lauer die polizeilichen Maßnahmen in der vergangenen Silvesternacht in Köln. Lauer stößt sich – wie grüne und andere Genossen aus der Links-Partei – an der Verwendung des Begriffs »Nafri«, das er in einem Gespräch mit der dpa als einem »in hohem Maße entmenschlichenden Begriff« bezeichnete. Es sei »eine pauschale Verurteilung einer ganzen Bevölkerungsgruppe nur nach dem Aussehen«.
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    Und auch Lauer erntete – wie Grünen-Chefin Simone Peter – für seine, in weiten Teilen der Bevölkerung nicht mehr nachvollziehbares – Polizeibashing heftige Kritik. Dieser begegnete der SPDler unter anderem auf Twitter indem er klar stellte, dass er sich »von der rechtsbraunversifften Sprachpolizei nicht vorschreiben» lasse, wie er über Menschen spreche, die aus Nordafrika stammen.
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    Auf Lauers selbstherrliches Gebaren ging ein mutmaßlich als Sparkassen-Immobilienmakler Tätiger ein und antwortete: »Vielen Dank für ihre Aussage gegenüber dem Verhalten unserer Polizei an Silvester in Köln und dem Begriff Nafri! Ich und mein Bekanntenkreis sind uns nun endgültig sicher bei der diesjährigen BW die einzig wahre Partei zu wählen, nämlich AfD. SPD war einmal und versinkt hoffentlich in der Bedeutungslosigkeit, es ist langsam unerträglich. «
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    Anstatt politischen Diskurs – Denunziation

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    Ich habe mal mehr ironisch zum Besten gegebe:
    Ein Glück, dass Hitler in keiner seiner Reden erwähnt hat:

    „Dass die Sonne im Osten aufgeht“, oder:

    „Dass die Erde eine Kugel ist“

    Da hätten heute einige ein gewaltiges Problem – politisch korrekt – keine NS-Propaganda zu betreiben.

    Genau das ist jetzt dem Weihnachtsmann passiert:
    Er hat auf facebook ein Posting gegen “KINDEREHEN“ geteilt,
    Der Inhalt des Postin leutete:
    „Kinderehe = Kindesmissbrauch“

    Sein Vergeh war:
    Er hatte einen Post gegen Kinderehen geteilt, nicht ahnend, dass der Text von der Identitären Bewegung stammte.

    Für die Bürgermeisterin des Ortes Grund genug ihn sofort und fristlos zu feuern.

    Seit dreißig Jahren verteilt Peter Mück als Weihnachtsmann verkleidet Süßigkeiten an Kinder und zaubert ein Lächeln auf ihre Gesichter.

    Doch dieses Jahr findet der Weihnachtsmarkt des Ortes ohne ihn statt.

    „Ich habe ihm erklärt, dass die Identitäre Bewegung gegen die Gleichheit und Vielfalt der Menschen ist und sie sich nicht innerhalb unserer demokratischen Grundordnung bewegt. Diese Einstellung ist unvereinbar mit der Arbeit als Weihnachtsmann,“ erklärt Bürgermeisterin Marianne Zollner.

    Die Stellungnahme des Weihnachtsmannes dazu:
    „Ich hätte mich vielleicht besser über die Bewegung informieren sollen, aber ich habe
    nichts mit ihnen zu tun. Ich habe nie in Worten, Taten oder auch nur in Gedanken gegen
    die Verfassung dieses Landes verstoßen,“ versucht er sich zu rechtfertigen .“

    Als Weihnachtsmann will er nicht mehr auftreten, zu groß ist seine
    Befürchtung, dass alle in ihm nun den „Nazi-Weihnachtsmann“ sehen.

    Bemerkung von mir:

    Der Vorgang zeigt offenkundig, wie weit sich unser Land von der Demokratie entfernt hat. Politische Korrektheit unser Sein bestimmt.

    Aber auch die Stellungnahme des Weihnachtsmannes ist nicht besser, indem er sich einleitend gleich entschuldigt und sich nicht nur vom Verfasser „Kinderehe = Kindesmissbrauch“ vehement distanziert – sondern gleich noch herausstellt – was er doch für ein guter Mensch ist.
    “Ich habe nie in Worten, Taten oder auch nur in Gedanken gegen die Verfassung dieses Landes verstoßen.“

    In einem anderen Beitrag habe ich genau zu diesem Verhalten Stellung bezogen.

    Sofort wird sie verlangt, die Liturgie des Sich-distanzierens. Bevor der Gesprächspartner noch auf den Gedanken kommt, mit Fakten argumentieren zu können, muß er in den Lobgesang der Sichdistanz einstimmen. als heiliges Ritual um überhaupt die Chance zu bekommen über andere Themen zu sprechen. Die Worte „Ich distanziere mich …“ sind die Eintrittskarte in eine politisch korrekte rosarote Welt, in der es der einfachheithalber nur eine Meinung gibt. Das ist überschaubar, auch für Kleinhirne, und jeder, der zu den zwölf (12!!) Jahren Tausendjähriges Reich eine abweichende Meinung hat, ist ein Häretiker und wird mit größter Genugtuung, vor einer geifernden Menge am Scheiterhaufen der political correctness verbrannt.


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    http://www.huffingtonpost.de/2017/02/24/wenn-spass-zu-rassismus-wird-aufregung-um-politisch-inkorrekte-karnevalskostume_n_14979470.html?utm_hp_ref=germany

    Geht es nach einigen Mitgliedern der Hochschule Fulda, hängt Intelligenz nicht von der Menge an Hirn ab, nicht einmal von der Fähigkeit, diese auch nicht zu nutzen, sondern davon, welchen Quatsch man möglichst laut und öffentlich von sich zu gibt. Dass es sich hier bei denen, die sich derart der Lächerlichkeit preis geben, um (angehende) Sozialwissenschaftler handelt, die sich zu Fasenachts-/Karnevalsbräuchen äußern, macht die Sache für den ganzen Berufsstand prekär.

    Beim Lesen des Artikels wusste ich nun nicht, ob ich die Sache mit Humor nehmen, oder dem blanken Entsetzen nachgeben sollte. Tatsache bleibt, immer mehr Menschen regen sich über eigentlich banale Dinge auf. Seltsamer Weise auch Menschen, denen man, auf Grund ihrer Bildung, eigentlich klares Denken unterstellen sollte. Gut, ich meine damit jetzt nicht die “Elite”, die in Ministerien überleben darf. Die müssen nicht denken können; kriegen die doch von Lobbyisten alles Wesentliche vorformuliert.

    Auffällig ist, dass sich immer öfter gerade Geisteswissenschaftler in einer Art zu Themen äußern, bei der man automatisch die Hände vors Gesicht schlägt, sich für den ganzen akademischen Zweig schämt und denkt, warum haben die nicht vorher nachgedacht – oder wird dieses nachdenken können nicht mehr vermittelt. Anscheinend nimmt die Fähigkeit, klare Gedanken zu fassen, mit jedem Semester immer etwas mehr ab. Das zeigen auch die unterschiedlichen Reaktionen in den Kommentaren, zu dem Artikel der Huffington Post.


    https://www.4shared.com/video/SY2AhsFJce/Ich_bin_kein_Kostm_Ist_ein_Ind.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/SY2AhsFJce

    Dass nun sogar die Amadeu-Antonio-Stiftung mit auf den Karnevals-Kostüm-Anpranger-Zug aufspringt, lässt mich bei der heutigen Generation, der gerade studierenden, ernsthaft an dem vermittelten Wissen über Zusammenhänge zweifeln. Ebenso scheint das Wissen um den Begriff “Toleranz” nur in soweit gefestigt, als nötig ist, dem meist weiblichen Elternteil, das Waschen der mit nach Hause gebrachten Wäsche zu erlauben. Mal ehrlich, hat sich irgendwer von euch, in der Vorbereitungsphase der Aktion, überhaupt einmal ansatzweise Gedanken über Karneval, seine Ursprünge, die unterschiedlichen Bräuche und Traditionen gemacht? ich vermute hier mal, eher nicht.

    Sich mit Karneval zu beschäftigen, ist legitim. Immerhin ist es ein Fest mit über 5.000 jähriger Tradition, in den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Von den frühesten Nennungen in Mesopotamien, über die Ägypter, die Griechen, den Bräuchen der Kelten, bis zu den Römern, lässt sich der Bogen der Feste schlagen, die ihren Teil zu den heutigen Karnevalsbräuchen beigetragen haben. Der wichtigste Teil, neben der ausgelassenen Fröhlichkeit, ist die Toleranz. Selbst die katholische Kirche macht das seit mehreren hundert Jahren, und kein Kirchenvertreter fühlt sich diskriminiert, wenn Narren als Priester, Mönche, oder Nonnen herum ziehen.

    Ich weiß nun nicht, wo der Schwerpunkt bei der Wissensvermittlung in der Amadeu-Antonio-Stiftung liegt. Das Erkennen von Kausalitäten kann es nicht sein. Es kann aber scheinbar auch nicht das Erlernen von Toleranz sein – und das macht mich jetzt wirklich nachdenklich.

    Gegen die Kampagne machen derzeit vor allem Rechte in den sozialen Netzwerken mobil. Auf der anderen Seite wächst aber auch die Sorge vor Gewalt aus dem linken Lager.

    Jecken verzichten auf Schminke

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    https://sabnsn.wordpress.com/2016/08/03/ein-appell-an-alle-deutschen-journalisten/
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    Am 03. August 2016 um 19:50 von .

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    Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.

    Ohne Hass lebt es sich besser.
    Dem stimme ich zu – es ist aber nur die halbe Wahrheit. . .
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    Nämlich die Ursache. . . .
    Hasskommentare zu verbieten schafft nur noch mehr Hass, statt die Ursachen für Hasskommentare zu beseitigen.
    Wenn die Regierung vehement gegen das Volk regiert – oder gegen einen Teil des Volkes und damit Zwietracht sät – und dem Volk zugleich die Möglichkeit nimm auf demokratische Weise dagegen zu Opponieren – ist die Demokratie am ENDE!
    Politik hat sich am Vokswillen zu oreinteieren und nicht umgekehrt!!!
    NEIN heißt NEIN – das muss auch für die Politik gelten – zu „Merkels Willkommenspolitik“ zu TTIP, zu VDS . . .
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    Und wenn die Politik das ignoriert – bedarf es NEUER Formen des Protestes um die Demokratie – die Umsetzung des Volkswillens durch die Politik wieder herzustellen.
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    Keine Gewalt kann auch keine Lösung sein. „Wer kämpft kann verlieren, wer nicht käpft hat schon verloren (Brecht).
    Ansonsten kann man auch gleich Suizid begehen!
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    Wenn man nicht mehr sagen darf was man denkt und fühlt, ist das Gesinnungsdiktatur und führt zwangsläufig zur Radikalisierung der unterdrückten Kreatur.
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    Dazu hätten sie auch etwas sagen müssen liebe Frau Reschke – sofern sie als „Journalist“, noch über einen Funken Anstand verfügen.
    Ansonsten sind sie Propagandist für das Merkelimperium?
    Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht.

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    Woher kommt denn der Hass?

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    Der Hass entsteht durch Ignoranz. Viele Bürger fühlen sich entmündigt und machtlos.
    Die Medien haben einen großen Anteil an der Verrohung der Diskussionskultur, denn die Berichterstattung ist zunehmend politisch beeinflusst. (Beispiel die totgeschwiegenen Anti-TTIP Proteste)
    Frau Reschke ist eines der besten Beispiele dafür jede andere Meinung mit der Nazi-Keule totzuprügeln. Wenn Journalisten anfangen für ihre persönliche Meinung die moralische Deutungshoheit zu beanspruchen, sollte sie Ihren Job an den Nagel hängen.
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    Heute wurde beschlossen 1,5 Mrd Euro aus dem Gesundheitsfond zu entnehmen, um die Krankenkassen bei den Kosten der Flüchtlingsversorgung zu unterstützen.
    Das Geld der Beitragszahler wird ohne deren Zustimmung zweckentfremdet -wo bitte ist der Beitrag der TS?
    Das ist genau die Entmündigung und Enteignung der Bürger, die zu Hass führt.

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    werteste Frau Reschke,

    auch jetzt wird wieder eine andere Meinung zensiert, die der Anstalt nicht gefällt?!!
    „““sie haben aber offenbar auch garnichts gelernt seit ihren bösen Worten zu den Bürgern. Aber sie sind ja rundum vollabgesichert durch unsere Zwangsgebühren.
    Natürlich kann man Hass entwickeln und voller Abscheu sein, wenn die Medien so verfahren, die die Tatsachen vertuschen und verdrehen. und da sind solche Sendungen wie Panorama und Monitor, also die ihrigen ganz vorne dabei.
    Aber ich möchte mich nicht daran gewöhnen, das die zu uns kommenden Ärzte, Ingeneure und IT-Fachleute unsere Frauen und Mädchen betatschten und sexuell belästigen.
    Ich hoffe nun nach der änderung grün zu bekommen!!
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    Was ist nach Meinung der Kommentatorin „Hass“? Schon da gibt es keine Einigkeit, ohne Vorgabe einer Definition.
    „Ist man wieder soweit.“
    Sollte man von einem intellektuell geschulten Menschen, wenn er schon die „Wut“ feststellt, nicht erwarten, dass er darüber stehen kann und ohne Umschweife und selbst enlastende Anklagen in die Analyse der dahinter liegenden Ängste, Gerüchte, Ohnmacht, Ausgrenzung, Vernachlässigung, nicht Beachtung, … geht und vorschlägt wie diese Ursachen vermindert werden können?
    Dazu muss man den „Hassern“ nicht zustimmen, sondern sie ernst nehmen und als Menschen und nicht als Aussätzige behandeln!
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    Was mich mehr und mehr auf die Palme bringt, ist diese vollkommen unnötige Zensurwelle, die auf meta.tagesschau.de geritten wird.
    Man hat oft den Eindruck, dass vollkommen harmlose Posts lediglich wegzensiert werden, weil sie dem Zensor gerade nicht passen.
    Das hat mit der als schon sehr peinlich empfundenen Anti-Russland-Berichterstattung / was schon pure Hetze ist, einen sehr unschönen Geschmack.

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    Noch eine von der Sorte Reschke:

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    Julia Schramm, Redakteurin der „Amadeu Antonio Stiftung“:
    „Deutschland abschaffen ist ein Bekenntis zur europäischen Integration”

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    Julia Schramm schrieb im Zusammenhang mit der Bombardierung Dresdens in ihrem Twitter-Account:
    »Sauerkraut, Kartoffelbrei – Bomber Harris, Feuer Frei« respektive »Bomber-Harris Flächenbrand – Deutschland wieder Ackerland«. Beide Tweets sind vom 17. Feburar 2014 und unter den Hashtags #bombergate #twitterdemo zu finden.

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    >>https://twitter.com/_juliaschramm/status/435412352255938560
    >>http://img5.dreamies.de/img/218/b/gglzp0kc15d.jpg
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    Heute ist sie als Redakteurin für die Amadeu Antonio Stiftung damit beschäftigt, im Internet Beiträge zu finden, die als »Hatespeech« nach von ihr selbst erstellten Kriterien definiert werden und diese dann pflichteifrigst dem Bundesjustizminister Maas (SPD) zu melden. Unter anderem wird diese Stiftung, deren Vorsitzende Anetta Kahane ist, vom Bundesfamilienministerium (Schwesig, SPD) finanziert.
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    Seit einiger Zeit ist die ehemalige Piratin und nun bei der LINKEN beheimatete Julia Schramm – zur Reinhaltung des Internets verantwortlich. Sie ist definitiv als Fachkraft für in sozialen Netzwerken publizierten Hass zu bezeichnen. Beispiele dafür gibt es reichlich.
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    Im November 2013 fielen ihr zum Thema »Deutschland« folgende Sätze ein:
    »Deutschland ist eine Idee. Deutschland darf getötet werden.«

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    Es ist der GEIST der in den Köpfen LINKER steckt
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    Dieses Dreckschwein (ANTIFA) fordert die Bombardierung Dresdens!

    Geht es noch verkommener?

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    Fabian Köhler ist nicht einfach ein beliebiger Vollidiot, sondern aktiver Journalist, der seine deutschenfeindlichen Phrasen medial ordentlich verteilt. Man muss sich das vorstellen: Dieser Gedankenverbrecher fordert die Alliierten unvermittelt auf, Dresden zu bombardieren! Wie krank muss so ein Hirn sein? Wegen ein paar tausend Demonstranten die Bombardierung einer deutschen Großstadt zu verlangen?

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    Und noch mal RESCHKE
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    Reschke macht darauf aufmerksam: Bis vor kurzem wären derartige Hasskommentare meist unter Pseudonymen verfasst worden – doch mittlerweile werde immer öfter unter Klarnamen gegen Ausländer gehetzt. Rechts werde somit wieder gesellschaftsfähig, so die Moderatorin. „Rechte sollen öffentlich an den Pranger“ gestellt werden, fordert sie. Auch prangert sie den Beifall an, den solche Postings immer häufiger bekommen. Als „kleiner rassistischer Niemand“ fühle man sich durch so einen Zuspruch bestärkt.
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    Da Menschen mit anderer Meinung, als ein JA zur jetztigen Flüchtlingspolitik, generell von Medien und Politik als „komische Mischpoke, „Pack“, „Nazis in Nadelstreifen“ etc bezeichnet werden und „Allahu akbar“ brüllende Mörder als psychisch Kranke oder geistig Verwirrte oder Nazis mit blonden Haar im Weihnachtsmannkostüm und Springerstiefel abtut und anschliessend die Schuld bei den Opfern sucht, der sollte sich fragen lassen wer hier der Rassist ist.
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    Doch die Kanaille Anja Reschke will für ihr Statement regen Zuspruch erhalten haben, so sollen bei Farcebook binnen kurzer Zeit 50.000 Likes zusammen gekommen sein.
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    „Sie hätte auch sagen können: Wer nicht 100 Prozent meiner Meinung ist, ist blöd. Vielen Dank, Frau Oberlehrerin!“ beschwert sich etwa ein Nutzer.
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    Eigentlich müsste man Anja Reschke, die Kanaille der ARD, als Gehilfin von Mördern bezeichnen, denn nichts anderes ist sie und ihres gleichen.

    Quelle:Indexexpurgatorius’s Blog
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    Einmal mehr haben LINKE meine Meinung gefestigt zu sagen: „LINKS – nein Danke!“

    Wir sind hier in Dutschland was zudem die Heimat meiner Vorfahren und auch meine Heimat ist. Ich bin ein Deutsches Mädchen und bin nicht bereit aus politischer Korrektheit auf Traditionen, Sitten und Bräuche zu verzichten die Besandteil unserer Kultur sind. Während dieser Multi-Kulti-Wahn unserer Kultur wesensfremd ist.

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    Ich bin zwar blond aber nicht blöd, was bei Linken eine Voraussetzung zu sein scheint Denn wer auch nur ansatzweise denken kann wird nicht auf solchen Blödsinn kommen – Ein Neger ist und bleibt für mich ein Neger – und nun erst recht.

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    Das ist nicht mehr mein Land

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    glG Sabine und Babette

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