Deutschland steht vor dem kulturellen Zusammenbruch   2 comments

Sollte man sich ansehen


https://www.4shared.com/video/3jK5NokOca/Milliadr_spricht_Klartext_zur_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/3jK5NokOca

https://sabnsn.wordpress.com/2017/03/25/nur-die-deutschen-stoeren-da-noch/




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glG. Sabine

Veröffentlicht 28. März 2017 von sabnsn in EURABIA, Politik

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2 Antworten zu “Deutschland steht vor dem kulturellen Zusammenbruch

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    glG Sabine


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    Ernüchternd nennt der Journalist Constantin Schreiber das, was er in seiner monatelangen Recherche über Moscheen in Deutschland zutage gefördert hat. Er hätte gerne ein positives Beispiel dokumentiert, doch er sei auf keines getroffen. Beinahe entschuldigend klingt das, denn Schreiber weiß um die Brisanz der Inhalte aus 13 Freitagspredigten, die er in deutschen Moscheen aufgezeichnet und in dem Buch „Inside Islam – Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ dokumentiert hat. Bereits bei den Recherchen warfen ihm angefragte Fachleute vor, er wolle „Islambashing“ betreiben.

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    Salafistische Moscheen hatte er außen vor gelassen, ansonsten aber alle Moscheen besucht, die er kannte, die ihm aufgefallen oder genannt worden waren. „Beherrschendes Thema der Predigten war die Trennung zwischen ‚wir‘ und ‚die‘ und die Warnung vor der Welt da draußen“, sagt der Journalist, der selbst Arabisch spricht und in mehreren arabischen Ländern gearbeitet hat. 2015 produzierte er für n-tv die Reihe „Marhaba – willkommen in Deutschland“, die sich an Flüchtlinge richtete und im Jahr darauf mit dem Grimmepreis ausgezeichnet wurde.
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    Die Predigten besuchte Schreiber von Juni bis Dezember 2016. Die Freitagspredigt entspricht in ihrer Bedeutung etwa dem christlichen Sonntagsgottesdienst. Vermisst hat Schreiber in den Ansprachen der Imame vor allem Brückenschläge nach Deutschland. „Wir hatten 2015 eine riesige Fluchtwelle nach Deutschland, viele Deutsche waren in der Flüchtlingshilfe aktiv. Die Anlässe, Gemeinsames herauszustellen, lagen auf der Straße“, betont er. Stattdessen hätten die Predigten Trennendes hervorgehoben. In einer Berliner Moschee hieß es demnach, die hiesige Umgebung gleiche „einem gewaltigen Strom, der dich auflöst, dich auslöscht, dir deine Werte nimmt und durch seine Werte ersetzt“. Andere Predigten waren weniger explizit, dafür aber spirituell abgehoben und metaphernreich. Türkische Predigten erlebte Schreiber als mitunter mehr politische denn religiöse Ansprachen. In arabischen Moscheen habe man sich besonders um die Glaubensfestigkeit der Besucher gesorgt.

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    BEMERKUNG von mir:

    Man braucht da doch nur den Koran zu lesen. Da steht doch alles drin. Man kann doch nicht erwarten dass in einer Moschee, Mohameds Worte in Frage gestelt werden. Von der Kanzel wird auch nicht das „Kapital“ von Marx gepredigt!

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    Eine Überraschung erlebte der Autor bei seiner Suche nach Fachleuten, die er für Übersetzung und Einordnung anfragte. Das komplexe Vorhaben stieß demnach auf Abwehr und Widerwillen. Ein Islamwissenschaftler riet ihm etwa per Mail, das Projekt fallenzulassen. Es vertiefe Gräben, „weil selbst liberale und tolerante Leser die Texte einfach extrem unverständlich und fremdartig und ‚krude‘ finden“.

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    glG Sabine

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