Paranoide . . .   4 comments

eingestellt von Babette

Der Beitrag ist in engem Zusammenhang mt Mamas Beitrag:
„Es sind die USA – die den ISLAM zur Gefahr für die Welt gemacht haben.“
zu sehen

.

Trumps Schnellschuss kann ich nur so werten, dass er in Bedrängnis war zu russlandfreundlich zu sein.

Es gibt Hinwese, das Putin davon informiert war. Was aber nicht bestätigt ist.

Was auch irgendwie komisch ist, innerhalb von 3 tagen 3 Sitzungen des Weltsicherheitsrates zu diesem Thema – und an keiner hat der UN-Generalsekretär teilgenommen.

Das gibt Anlass zu Spekulationen: – Dass das eben nicht Assasad war – Und um Trumpf nicht in den Rücken fallen zu müssen  . . . ist er den Sitzungen fern geblieben.

 

Donald Trump, der wohl erste US-Präsident solange die Amerikaner zurückdenken können, der sich mit Russland ernsthaft partnerschaftliche Beziehungen wünscht, nimmt jetzt den angeblichen Giftgas-Angriff der Assad Regierung und damit den Verbündeten Russlands zum Anlaß, auch Putin und Russland unmittelbar zu zeigen, dass mit ihm stets zu rechnen sei, wenn es darum geht, Stärke zu demonstrieren.

Nein, Trump wartete kein UN-Mandat und keine Untersuchung ab, (zählt die UN heute überhaupt noch?) er sieht die Verantwortung für den Einsatz von Giftgas vielmehr bei der Assad-Regierung als erwiesen an. Der US-Präsident hat „keine Zweifel“, und selbstverständlich hat die amerikanische Administration wie damals im Irak auch heute keine Beweise vorgelegt. Zu dünn die Faktenlage, aber die US-Administration hat mit haltlosen Anschuldigungen bis heute ihre Erfahrungen. Washington hat gehandelt und sämtliche etablierten Massenmedien, einschließlich die gleichgeschalteten deutschen Lügenmedien, Öffentlich Rechtliche, RTL-Gruppe, Spiegel, Welt, FAZ usw. grunzen zufrieden auf. Die Strippenzieher des alten Establishments sind nach dem US-Angriff auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt hochzufrieden.

Selbstverständlich wurden die Luftschläge so detailliert durchgeplant, um auch ja keine russischen Militärs zu treffen, heisst es in einer Mitteilung aus dem britischen Verteidigungsministerium von Michael Fallon.

Zuvor hatte die russische Botschaft in Syrien mitgeteilt, dass untersucht werde, ob bei dem US-Angriff auch russische Staatsbürger unter den Opfern seien. Dazu gibt es aber keine Erkenntnisse.

Zwar soll Russland vorab informiert worden sein, aber man habe sich „nicht um eine Erlaubnis durch Moskau bemüht“, wie US-Außenminister Rex Tillerson betonte. Moskau hatte kurz vor dem US-Angriff vor einem Militärschlag gewarnt – dennoch wurden kurze Zeit später die 59 Marschflugkörper von US-Schiffen im Mittelmeer aus auf die Luftwaffenbasis Shayrat in der Provinz Homs abgefeuert. Von dieser Militärbasis soll der Giftgaseinsatz seinen Ausgang genommen haben. Dass die US-Streitkräfte sehr präzise zu steuernde Marschflugkörper des Typs Tomahawk eingesetzt haben, zeigt: „Trump wollte eine Warnung abgeben, keinen Krieg anfangen“, berichtet die russische Sputniknews.

Düpierung Russlands geglückt, alle sollten zufrieden sein

Der US-Präsident wollte mit seiner „emotionalen Reaktion“, er verweist auf Bilder von Kindern und so wörtlich „wunderschönen Babys“, die durch den Giftgas-Einsatz  in der nordsyrischen Stadt Khan Sheikhoun am Dienstag leiden mussten“, definitiv ein,.. das Zeichen setzen, worauf nicht nur „die Falken“ in Washington, sondern auch der anti-russische transatlantische Rattenschwanz, ganz vorne an die deutsche Bundesregierung, schon lange warten. 

Der jetzt seit zwei Monaten amtierende US-Präsident, der stetigen Anfeindungen aus dem links-liberalen Wahlverlierer Lager ausgesetzt ist, setzt damit ein wichtiges außenpolitisches, aber auch innenpolitisches Zeichen. Der Friedensnobelpreisträger Barack Obama hatte in seiner Amtszeit in Syrien, in Libyen, in Afghanistan, im Irak immer wieder „rote Linien“ überquert, und daher bezeichnete auch Donald Trump den ehemaligen US-Präsidenten  Barack Obama in seiner ersten Reaktion, als die ersten traurigen Aufnahmen aus Khan Sheikhoun eintrafen, als mitverantwortlich.

Signal an Russland und an Assad

In einer ersten Reaktion verurteilte Wladimir Putin den US-Angriff scharf. Russland kämpft mit Bodentruppen in Syrien an der Seite der Assad-Regierung und bekämpft IS-Terroristen auch aus der Luft. Russland hat als einzige in Syrien intervenierende Militärmacht ein UN-Mandant. Die noch von der Obama-Regierung aufgestellte und US-geführte Kriegskoalition, darunter befindet sich auch Deutschland, verstößt ohne Mandat gegen das Völkerrecht.

Russen bleiben cool – der Krieg fällt wieder aus

,Die Russen reagierten in der Nacht jedenfalls nicht mit einer Aktivierung ihres Raketenabwehrsystems in Syrien auf den amerikanischen Angriff.

Die Brüskierung Russlands war demnach also eher eine geplante Inszenierung als Antwort auf die Untersuchungen zu Trumps Team Kontakten nach Moskau, während seines Wahlkampfes. Das linke Hetzblatt „Der Spiegel“ deutet diese Vorwürfe zur Belustigung seiner aufgeklärten Leser als so wörtlich, wie auch nebulös, die Spuren in den Sumpf“ (Groschenromandenke).  Mit dieser gelungenen Aktion sollten sich die Gemüter hoffentlich wieder beruhigen und Donald Trump sich endlich auf seine tatsächlichen Amtsgeschäfte konzentrieren können, z.B. die Beziehungen zu Russland zu verbessern.

Es ist unglaublich das hier erst Blut fliessen musste, um die Kritiker Trumps in die Ecke zu stellen, dort wo sie hingehören.

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glG babette

Veröffentlicht 8. April 2017 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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4 Antworten zu “Paranoide . . .

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  1. .

    Am Freitagmorgen reagierte das offizielle Moskau, der Bedeutung des Anlasses entsprechend, zuerst mit einer Mitteilung Putins.

    .

    Der sehe den amerikanischen Angriff als „Aggression gegen einen souveränen Staat in Verletzungen von Normen des Völkerrechts“ unter einem „weit hergeholten Vorwand“, stand da.

    .

    Die syrische Armee habe keine Vorräte von Chemiewaffen, die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) habe die Vernichtung der Vorräte bestätigt.

    .

    Soweit der Präsident, und andere russische Politiker und das Außenministerium äußeren sich alsbald entsprechend.

    .

    https://www.4shared.com/video/GBYzQ383ca/UN-Gesandter_Boliviens_fhrt_US.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/aqgsAykeca

    .

    Der UN-Gesandte Boliviens, Sacha Llorenti, machte den USA, gestern während der Sicherheitsratssitzung zum US-Angriff in Syrien, schwere Vorwürfe. Er verurteilte den eigenmächtigen Angriff der Vereinigten Staaten und erinnerte an die Parallelen zur Irak-Ivasion. Während dieser eine Million Iraker starben.
    .
    Er erklärte: „Ich möchte Sie an die Ereignisse hier im Sicherheitsrat, am Mittwoch, den 5. Februar 2003, erinnern, als der damalige US-Außenminister (Colin Powell) hier in diesem Saal erschien, um uns, ich zitiere ihn hier, „überzeugende Beweise“ zu präsentieren, um zu „beweisen“, dass der Irak über Massenvernichtungswaffen verfüge. Ich glaube, dass wir uns unbedingt an diese Bilder erinnern müssen. […] Und nach dieser Invasion gab es eine Million Tote, was der Auslöser für eine Reihe weiterer Gräueltaten war. Würden wir heute überhaupt über den IS reden, wenn es diese Invasion nicht gegeben hätte?“
    .
    Hintergrund der Vorwürfe ist der Angriff, den US-Präsident Donald Trump am Donnerstag auf eine Luftwaffenbasis der Syrischen Armee befohlen hatte, wegen eines angeblichen Giftgasangriffes. Der Vorfall wurde weder untersucht, noch liegen Ergebnisse darüber, ob es einen solchen Angriff gab und wer für diesen verantwortlich sei.
    .
    Llorenti fuhr fort und mahnte, dass die UN 193 Mitgliedstaaten und durch diese die Völker der Welt repräsentieren und ein solcher Angriff durch den Sicherheitsrat genehmigt sein muss. „Aber die Vereinigten Staaten haben sich offenbar selbst zum Ermittler, Strafverfolger, Richter und zur Jury erklärt.“ Laut dem bolivianischen Vertreter stelle dieser Angriff eine ernsthafte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit dar sowie für die laufenden politischen Prozesse in Genf und Astana.

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    .

    Als Begründung des Irakkriegs 2003 nannten die kriegführenden Regierungen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens seit Oktober 2001 vor allem eine wachsende akute Bedrohung durch Massenvernichtungsmittel des Irak und eine Verbindung mit dem Terrornetzwerk Al-Qaida, das die Terroranschläge am 11. September 2001 ausgeführt hatte. Eine große Bevölkerungsmehrheit in den USA glaubte diesen Angaben vor und auch noch Jahre nach der Invasion in den Irak.

    .

    http://medien-luegen.blogspot.de/2012/08/die-syrische-brutkastenluge.html
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    Als Brutkastenlüge wird die über längere Zeit als Tatsache verbreitete Lüge bezeichnet, dass irakische Soldaten bei der Invasion Kuwaits im August 1990, dem Beginn des Zweiten Golfkriegs, kuwaitische Frühgeborene getötet hätten, indem sie diese aus ihren Brutkästen gerissen und auf dem Boden hätten sterben lassen. Diese wurde 1990 von Nayirah as-Sabah (auch Naijirah) im Kongress der Vereinigten Staaten kolportiert. Sie hatte Einfluss auf die öffentliche Debatte über die Notwendigkeit eines militärischen Eingreifens zugunsten Kuwaits und wurde unter anderem vom damaligen US-Präsidenten George H. W. Bush und von Menschenrechtsorganisationen vielfach zitiert. Erst nach der US-geführten militärischen Intervention zur Befreiung Kuwaits stellte sich die Geschichte als Erfindung der amerikanischen PR-Agentur Hill & Knowlton heraus. Diese war von der im Exil befindlichen kuwaitischen Regierung bezahlt worden, um eine Rückeroberung Kuwaits mittels Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

    .

    .

    .

    .


    glG Babette


  2. ..

    Die Personen auf dem Foto im Überblick:
    1. Joe Hagin, Stellvertretender Chef des operativen Stabes
    2. Jared Kushner, Berater im Weißen Haus
    3. Steven Mnuchin, Finanzminister
    4. Wilbur Ross, Handelsminister
    5. Sean Spicer, Sprecher des Weißen Hauses
    6. Rex Tillerson, Außenminister
    7. Steve Bannon, Chefberater
    8. Stephen Miller, Berater
    9. Michael Anton, Kommunikationsberater
    10. Reince Priebus, Stabschef
    11. HR McMaster, Nationaler Sicherheitsberater
    12. Gary Cohn, Wirtschaftsberater
    13. Dina Powell, Beraterin

    ..

    .

    .

    glG Babette

  3. Trump hatte im Wahlkampf das Establishment als Feind benannt.
    Und genau das frohlockt jetzt und klatscht Beifall.


    .

    dass man davon ausgehen kann, dass Trump da etwas falsch gemacht hat
    – ohne Untersuchung, ohne Beweise, ohne Mandat.
    Ganz im Stile seines Vorgängers – töten ohne Beweise, ohne Anklage, ohne Verfahren, ohne Urteil.
    Eben WAY OF LIFE

    .

    Ich weiß noch nicht wie ich das einordnen soll, was Trump bewogen hat so zu reagieren.
    Er hat viele damit vor den Kopf gestoßen die in ihm eine Wende in der Politik erhofften.
    Man muss aber auch in Erwägung ziehen, dass in unseren Systemmedien noch NIE objektiv über Trump berichtet wurde.

    .

    IST DAS ÜBERHAUPT NOCH DER TRUMP ?

    Die Fage scheint in der Tat angebracht zu sein ? – Ein KLON von Trump, ein Double?

    Den USA traue ich da alles zu.

    .

    .


    glG. Sabine


  4. .
    Merkel das Miststück will Krieg.
    .

    Die hatte sich schon bei Bush für „Schröder“ entschuldigt, weil der als damaliger Bundeskanzker, Deutschland aus dem IRAKKRIEG reushehalten hatte.
    Merkel ist in der EU die treibende Kraft Sanktionen gegen Russland zu verhängen
    und deutsche Truppen stehen wieder an der russischen Grenze.

    ..

    Es muss doch verdamt noch mal möglich sein den 3. Weltkrieg endlich zu beginnen!

    .

    .


    glG. Sabine

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