Feminismus zerstört Zivilisation   4 comments


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https://sabnsn.wordpress.com/2017/03/24/zivilisation-und-deren-perspektive/


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https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/16/die-geschichte-hinter-der-gescichte-teil-2/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/01/22/auf-dem-weg-zu-eurabia-rassenvermischung-schmackhaft-gemacht/

Wie weiße Frauen ihre eigenen Völker verraten


https://www.4shared.com/video/5aKFgYsDei/Wie_weie_Frauen_ihre_eigenen_V.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/5aKFgYsDei

Das Versagen des deutschen Mannes und Wege aus der Passivität


https://www.4shared.com/video/DUs2xDOrca/Das_Versagen_des_deutschen_Man.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/DUs2xDOrca

Wenn sexuelle Präferenzen von Frauen frei und ungehemmt ausgelebt werden, zerstört dieses Verhalten Zivilisationen. Wenn Frauen wählen können, bilden sich nach einer gewissen zeit Vielweibereien, sog. Harems. Wenn Frauen erlaubt ist, ihre Stimmen im Bereich der Sicherheit von Ländern zu äußern, dann gehen diese Nationen zu Grunde und zwar unausweichlich. 

Einleitende Bemerkung:

Wenn du das verstehst, verstehst du die gesamte Grundlage zivilisierter Gesellschaften. Und wenn nicht, wirst du es am Ende dieses Artikels verstanden haben.

Dies ist ein kompliziertes Thema. Lass mich kurz etwas dazu sagen, damit es verständlicher wird: Frauen sorgen sich nicht auf einer instinktiven Ebene sonderlich um ihren Stamm, ihre Nation oder um ihr Volk. Es liegt in ihrer Natur dies nicht zu tun. Frauen sind biologische Geschöpfe wie alle anderen und sie versuchen, ihre Chance, überlebensfähigen Nachwuchs zu haben, zu maximieren. Ein halbes Jahrhundert währende Experimente der Frauenbefreiung und die Gabe des politischen Stimmrechts für Frauen endet für den Westen im Desaster. Und der dem Westen zugefügte Schaden könnte irreparabel sein. Die einzige Lösung wäre eine Rückkehr zu einer mehr patriarchalischen Gesellschaft, was sehr unwahrscheinlich scheint.

Keine Quantifikation

Ich möchte, dass Du den Kerngedanken nicht außer Acht lässt, da die Bedeutung klarer wird im Verlauf des Artikels. Wenn ich von westlichen Frauen spreche, spreche ich von Frauen als Organismus oder im Allgemeinen. Natürlich gibt es ein Spektrum und jedes Individuum ist verschieden, aber für die Zielsetzung des Videos spreche ich bei westlichen Frauen über generelle Eigenschaften.

Ich verstehe, dass dies ein pikantes Thema ist und dass Frauen mit Kindern anders ticken als junge Frauen, aber die groben Züge von westlichen Frauen will ich hier thematisieren. Solltest du eine Frau sein, die das hier liest und du dich dadurch angegriffen fühlst, bitte verstehe, dass mir klar ist, dass nicht alle Frauen gleich sind. Aber es gibt einen Haufen sehr einfach nachvollziehbare Verhaltensmuster, die aufgrund der allgegenwärtigen politischen Drangsal besprochen werden müssen. Zusätzlich muss als Kernpunkt verstanden werden, dass jede Umwälzung, die westliche Frauen in die Gesellschaft einbrachten, von westlichen Männern gestattet wurden.

Westliche Frauen oder in diesem Fall jene linke Gruppierungen von Frauen, trachten nicht  danach, die Grundlagen und Paradigmen durch Berechnung oder Täuschung oder einer anderen zugrunde liegende Agenda einer bestimmten Gesellschaft zu untergraben. Frauen waren nie die Konstrukteure einer größeren hochstehenden Zivilisation. Und sie waren nie verantwortlich für die Aufrechterhaltung eines Stamms oder einer Bevölkerungsgruppe. Dies trifft auf jede Kultur zu, quer durch die Geschichte hindurch. Um das klar zu machen: Ich gebe keiner Gruppe oder einem Geschlecht die Schuld. Ich versuche nur wiederzugeben, wie ich die Welt sehe in der wir alle leben.

Und um es direkt heraus zu sagen, Frauen sind nicht treu gegenüber ihrer Sippenschaft.

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und sie werden es nie sein. Der Grund liegt in ihrer Natur, es nicht zu sein. Als Fraternisierung wird im Krieg bzw. in der Besatzungszeit die Zusammenarbeit von Soldaten einander feindlich gesinnter Kriegsparteien oder zwischen Besatzungssoldaten und der einheimischen Bevölkerung bezeichnet.

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Und während es in unserer Gesellschaft aufgrund von Frauen in führenden politischen Positionen wie Stefanie von Berg oder auch Henriette Reker immer gefährlicher wird (sh. Video), wird die Hauptverantwortung für Schutz höchstwahrscheinlich immer bei den Männern liegen. Und die ist für das Fortbestehen einer Nation sehr wichtig.

Stefanie von Berg. Grüne freut sich, dass Deutsche bald in der Minderheit sind:


https://www.4shared.com/video/8TiV6wwQei/Stefanie_von_Berg_Grne_freut_s.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/8TiV6wwQei

Frauen werden somit immer nur so viel Freiheit haben, wie Männer bereit sind ihnen zuzugestehen oder in der Lage sind, zu garantieren. Die Fragen „Warum Frauen wie von Berg ihre eigene Kultur durch barbarische Migranten zerstören?“ „Warum hintergehen Frauen wie Angela Merkel ihr eigenes Volk und wie unterscheidet sich die momentane Situation von voran gegangenen?“ sind berechtigt. Um in einem Wort die Ursache der kulturellen Zerstörung durch Feministinnen zu nennen: „Übertragung des Stimmrechts“. Frauen wurde das Stimmrecht gegeben und in Demokratien wählen Frauen nach ihrem biologischen Prinzip. Nun was meine ich damit?

Jüngste genetische Untersuchungen zeigen, dass sich vor der Moderne 80% aller Frauen fortpflanzten, aber dies nur 40% der Männer gelang. Die Schlussfolgerung daraus ist, dass nur wenige „starke“ Männer Umgang mit vielen Frauen pflegen, während die unteren 60% gar keine Paarungsaussichten hatten. Frauen hatten nichts dagegen, sich einem „Top Mann“ mit anderen Frauen zu teilen. Letztlich zählte, einen führenden Alphamann zu bevorzugen, auch wenn man sich diesen mit vielen anderen Frauen teilen musste.

Kommentierend sagt der prominente Sozialpsychologe, der an der Florida State Universität lehrt, hinzu: „Es wäre schockierend, wenn diese so verschiedenen Produktionsraten für Männer und Frauen es nicht geschafft hätten, unterschiedliche Persönlichkeiten anzulegen. Für Frauen ist es optimal mit der Masse zu schwimmen, nett zu sein, auf Sicherheit zu gehen. Die Chancen stehen gut, dass Männer vorbeikommen, Sex anbieten und sie fähig sind Kinder zu haben. Alles was zählt, ist das beste Angebot zu wählen. Wir stammen von Frauen ab, die auf Sicherheit gingen. Für Männer war es radikal anders. Wenn du hier mit der Masse gehst und zurückhaltend warst, waren die Chancen, dass man keine Finder hatte, hoch. Die meisten Männer die je lebten, haben keine Nachkommen die heute noch leben. Ihre Linie waren Einbahnstraßen. Daher war es notwendig, Risiken einzugehen, neue Sachen auszuprobieren, kreativ zu sein, andere Möglichkeiten zu entdecken.“

Viele Gesellschaften, darunter auch der Westen entwickelten Strategien, um die Kämpfe der Männern der Gruppe zu unterbinden, die entstehen, weil ein großer Anteil von ihnen keinen sexuellen Zugang mit Frauen haben oder die Chance besitzen, legitime Nachkommen zu zeugen. Das Fundament westlicher Gesellschaften war die Vereinbarung unter Männern sich nur eine Frau zu nehmen. So dass nahezu alle Männer vergleichbare Chance auf Reproduktion hatten.

Aus diesem Grund haben fortschrittliche Zivilisationen immer auf eine Vereinbarung dieser Art abgezielt, dass Frauen gleichmäßig verteilt waren als Anreiz, sich an der Gesellschaft zu beteiligen und ihr Fortleben aufrecht zu erhalten. Aber dieses, wie auch andere Gesellschaftsverträge, die den Westen für Jahrhunderte zusammen hielten, brechen nun zusammen. Was  anhand der Geburtenrate zu beobachten ist, die nicht einmal zum Ausgleich der Todesfälle ausreichen (sh. Statistik).

Diesen Rückgang kann man nur der Lockerung de Sexualmoral zur Last legen und den Dating-Gewohnheiten junger Frauen. Umgangssprachlich die „80/20“ Regel genannt. Was im Grunde meint, dass die überwiegende Mehrheit, die 80%, die Top 20% aller Männer sexuell verfolgen. Das ist höchst schädlich für die Bildung von monogamen Beziehungen und erfolgreichen Familien und für Kinder, die die nächste Generation eines jeden Landes sein werden.

Was auch verstanden werden sollte ist der Fakt, dass es bei der Psyche der Frau immer um Anpassung geht. In der Vergangenheit unserer Stammeskultur, wenn Frauen sich nicht den neuen erobernden Herrschern unterordneten, wurden sie an der Seite ihrer Ehemänner, Brüder, Söhne und Väter getötet. Auch heute noch suchen sich Frauen unbewusst oder bewusst aggressive Männer aus. Als ob dieses Verhalten während unzählbarer Jahre menschlicher Evolution psychologisch in Frauen einbrannte. Daher sind Kriminelle, Gangster und Massenmörder    [2]  immer attraktiver für Frauen, als hart arbeitende ehrliche Männer. Sie waren für Frauen immer attraktiver und sie werden es immer sein. Bedenke nur wie viele Frauen sich Drogendealern um den Hals schmeißen. Demgegenüber sind Mathematiklehrer eher ungefragt.

Sexuelle Attraktivität basiert auf der unbewusst tiefenpsychologischen Realität vieler Frauen, ob sie es eingestehen oder nicht. Und die feminisierten Männer im Westen, die den jahrzehntelang wiederholten Anti-Maskulinreden folgten, welche alle Männlichkeit herab würdigte, sind für Frauen keine attraktiven Gefährten mehr. Besonders für Frauen in ihrer Hauptzeit der gebärfähigen Jahre. Aber dies ändert sich für viele in den Jahren. Die Kultur des sensiblen Mannes, des emotionalen Mannes, des mitfühlenden Mannes steht in keinem Verhältnis zu dem, was Frauen biologisch vorbestimmt begehren. Junge Frauen, wenn sie die Wahrheit sagen, sind angezogen von Schurken. Und nicht von dem einwandfreien, mit den perfekt manikürten Fingernägeln.

Es ist ein großer Teil der Frauenpsyche, einen Schurken zu begehren, dass es in ihrer DNA verpackt ist. Und um das Thema Vergewaltigung aus dem Weg zu räumen, weil es in den Kommentaren auftauchen könnte: Es ist bewiesen, dass die Mehrheit von Frauen bei einer Vergewaltigung einen Orgasmus haben. Aber dies ist im Grunde nur eine fest verdrahtete Reaktion. Wenn es also ein Effekt auf Frauen hat, so nur in einem unbewussten oder ursprünglichen Level. Die Nummer eins der sexuellen Phantasien, die von Frauen offen zugegeben werden, ist eine Vergewaltigungsphantasie.  [3]

Meiner Tochter kann das bestätigen – als sie auf dem Nachhauseweg von einer Disco, von 10 oder 12 Muslime aufgeleuert und dann stundenlang nach Strich und Faden vergewaltigt / gefickt wurde.  Und dabei hat sie ungewollt, mehrmals einen Orgasmus bekommen.

„Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“

Aber Phantasie und Realität sind zwei verschiedene Dinge. Deshalb zähle ich dies nicht zu den Gründen, warum Frauen so anfällig sind, ihre eigene Nation zu verraten.

Katastrophale Folgen

Dass ein halbes Jahrhundert lange Experimente der Frauenbefreiung und politischen Selbstbestimmung für den Westen im Desaster endet, konnte niemand erahnen. Wenn man nun aber die Punkte zu verbinden beginnt, realisiert man, dass seitdem Frauen das Wahlrecht haben, das gesamte Zentrum der Politik und deren westliche Gesellschaften sich zur linken Seite verschob. Vor dem Stimmrecht für Frauen, waren Gesellschaften und Staaten nicht links orientiert.

Frauen nutzten ihr Wahlrecht, um die Frauenbefreiung voranzubringen:

  • Soziale Befreiung,

  • Finanzielle Befreiung,

  • Befreiung von Familie

  • Befreiung von Mutterschaft

  • Religiöse Befreiung von Dogmen und am wichtigsten

  • sexuelle Befreiung

Als ein gleichgroßes Mitspracherecht  in der politischen Sphäre eingeräumt wurde, war es nur noch eine Frage der Zeit,  bis unsere Gesellschaft in den Ereignishorizont des eigenen Zusammenbruchs hineingezogen wird. Alle möglichen Studien wurden zu diesem Sachverhalt durchgeführt. So wie diese Studie der Columbia University und alle anderen verzeichneten ohne Ausnahme: Umso mehr Frauen emanzipiert sind, desto mehr beschleunigt sich der Zerfall der Familie. Wenn die Familie sich auflöst und Frauen mehr und mehr nach links in ihre politische Wahl rücken, benutzen viel Frauen den Staat als einen Ersatzehemann und Versorger. So sind Frauen also noch mehr befreit von ihrer traditionellen Rolle in der Familie und Gesellschaft.

In einer der umfassendsten Studien zu zivilisatorischem Untergang postuliert J. D. Unwin in seinem 1934 geschriebenen Buch Sex und Kultur, dass der Hauptantrieb für den Aufstieg einer Gesellschaft der Grad der Keuschheit der Frauen ist. 

Joseph D. Unwin, ein britischer Sozialanthropologe an der Oxford und Cambridge Universität studierte 89 verschiedene Kulturen über 5000 Jahre Geschichte hinweg. Er konnte eine positive Korrelation zwischen den kulturellen Errungenschaften der Menschen und ihrer sexuellen Zurückhaltung nachweisen. Undwins Antrieb für die Untersuchung war die Freundschaft These,  dass Zivilisationsfortschritt ein Produkt von unterdrückter Sexualität ist. Er fand heraus, dass Disziplin in sexuellen Belangen soziale Energie produziert, die Richtung Zivilisationsuntergang streben. Es ist sehr kompliziert. Für Unwin war das Zustandekommen von Gesellschaften primär sexuell. Heterosexuelle Monogamie war die optimale Übereinkunft für Planung, Konstruktion, Schutz und Ernährung der Familie. Wenn genügend heterosexuelle Partner einen monogamischen Bund eingehen, richtet sich zivilisatorische Energie auf die Förderung bestmöglicher Gesellschaftsgrundlagen. Ohne Ausnahme hatte es sich jede Gesellschaft, die er sich ansah, erlaubt, bei zivilisatorischem  Erfolg ihre Moralvorstellungen zu ändern. Nach Urwin verliert eine Nation die mehr freiheitlich wird in Bezug auf die sexuelle Moral den Zusammenhalt, Antrieb und seine Bestimmung.

Gesellschaften mit drückendem Moralkodex erhalten das, was er „Expansive Energie“ nennt. Und diese Energie erlaubt es den Kulturen in Schwächere einzudringen. Wenn man nun die moderne westliche Welt mit der islamischen vergleicht, sieht man exakt die Resultate in Unwins Theorie prognostiziert. Mit der Erlaubnis, den Frauen das freie Ficken zu gewährleisten, hat der Westen de facto ein Matriarchat betreten.

Dieses reizt junge Männer, während der Islam auf der anderen Seite die Frauen unterdrückt. Und die expansive Energie nach Unwins Theorie manifestiert sich in dem, was wir heute beobachten: Die islamische Kultur ist die, die sich im (geschwächten) Westen ausbreitet. Und dabei ist es nicht allzu lange her, dass der Westen in der Lage war, alle anderen Kulturen auf dem Planeten zu dominieren.
Zum Ende hin wurde jede Gesellschaft weniger zusammengehalten, weniger aggressiv und weniger widerstandsfähig. Zivilisationen auf dieser Schwelle kollabieren entweder von A: Einer internen anarchischen Revolution oder B: durch Eroberung durch Eindringlinge mit größerer sozialer Energie, so die Forschungsergebnisse.


https://www.4shared.com/video/xwPW8C2kei/Refugees_on_Slovenia-Croatia_b.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/xwPW8C2kei

Beängstigenderweise schreibt Urwin, dass es keinen einzigen Fall in seinen Studien gab, dass eine Kultur die sexuelle Befreiung der Frauen einschränkte,   nachdem sie gelockert wurde. Eine feministische Gesellschaft und Zukunft ist ein Widerspruch. Dies ist auf lange Sicht nicht aufrecht zu erhalten. Auf der Grundlage der Vergangenheit wird eine Gesellschaft, die feministische Werte beschwört, in kurzer Zeit aufhören zu existieren. Deshalb sehen wir keine feministischen Gesellschaften, abgesehen von sehr kurzen Zeitspannen am Ende von großen Imperien.

Untergang

Die Zeichen des Verfalls sind hier und jetzt beobachtbar. Während einige Länder in einen sozialen Verfall schlittern, sieht man den Kanarienvogel der Kohlemine in der selbsternannten humanitären Supermacht, die eine feministische Außenpolitik verfolgt. Wenn man nach Schweden schaut, ist dies eines der geschlechtergleichberechtigsten Länder der Welt. Und während sie zur Vergewaltigungshauptstadt von Europa wurde, spülen sie ihre eigene Kultur und das Land die Toilette herunter und schreiten heran im kulturellen Selbstmord in einem immer schneller voranschreitenden Tempo. Die totale Feminisierung von Schweden und seinen Männern hat deren Frauen erlaubt,  die Zerstörung des Landes selbst einzuleiten. Durch den Import von Millionen von unassimilierbaren und aggressiven kulturinkompatiblen Menschen aus komplett fremdartigen Kulturen. Nicht nur, dass sie sich von anderen Ländern Geld borgen um die Kolonisierung ihres Landes zu finanzieren, nun erschaffen sie sogar Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern die Schwerwiegende und nachhaltige Auswirkung auf die Zukunft der Gesellschaft haben wird. Und sie erwarten den Untergang mit Lächeln der Toleranz und Passivität. Gelassen wie Hindukühe.

Ich erinnere in dem Zusammenhang auch an die Klientel der Bahnhofsklatscher, mit „Refugees Welcome“ Syndrom,  die durchweg alle LINKS versifft und weiblich sind. Wie auch in den USA der Mo, der gegen Trump mobil macht.

Auf Urwins Werk nochmals schauend, lässt er uns in einem starken Dilemma zurück. Es mag nicht möglich sein, den Westen zu retten. nach seinem Modell ist der Verlauf nicht rückgängig zu machen. Und der einzige Weg es rückgängig  zu machen, wäre die sexuelle Freizügigkeit von westlichen Frauen zu limitieren. Und in eine mehr männliche Gesellschaft zurückzukehren. Und so wie es steht, ist das ein Ding der Unmöglichkeit. Anstattt alles zu haben, riskieren die westlichen Frauen alles zu verlieren. Was werden „befreite“ Feministinnen machen, wenn sie durch aggressive Migrantengangs mit Diebstahl und sexueller Gewalt konfrontiert sind? Verbrennen sie ihre BHs und werfen mit Taschenbuchausgabe der Unabhängigkeitserklärung nach ihnen? Die Gewalt richtet sich nun auf westliche Frauen in ihren eigenen Ländern. Dies ist der nicht bestreitbare Beweis für den Zusammenbruch der utopistisch linken Vorstellung über die Gesellschaft, Multikulturalismus gebannt. Die Millionen Einwanderer, die schon angekommen sind und die Millionen die folgen, haben mitbekommen, dass der Westen eine zahnlose Gesellschaft und bereit zur Plünderung ist. Während westliche Frauen das Land als Selbstversorgungsladen anpreisen,  ob gewollt oder nicht, wegen einem falsch gelebten Mitgefühl und Überemotionalität. Es ist auch ein Fehler des westlichen Mannes, der Frauen die Wählerstimme gab und ihnen erlaubte, besondere Liebhabereien diktieren zu lassen, was unsere zivilisatorischen Werte, Dringlichkeiten und ultimativ unsere Zukunft sein und werden soll. Und vielleicht hat Urwin Recht und es gibt keinen friedlichen Weg, die Krise unserer Gesellschaft zu überwinden.

Nachsatz

Unsere feminisierte Gesellschaft hat keinen eingebauten Qualitätsregenbogen der dem Westen Platz in ein Nirwana von Frieden und Sicherheit einräumt, der auf gegenseitigem Respekt und Toleranz basiert.

Nein,  es ist ihm gelungen,  einen Weg zu ebnen für die Übernahme und Islamisierung des säkularen Westen. Ironischerweise werden es feministische Tendenzen und Politik sein, die unsere Gesellschaft beherrschen. Werden diese nicht in Schach gehalten, werden sie die mehr geschlechtseinbindenden westlichen Staaten zu Fall bringen und ersetzen  durch die Stammesgemeinschaften aus Afrika sowie dem mittleren Osten und der Hyper-Männlichkeit des Islams.

Ihr könnt eine feminisierte Gesellschaft haben, aber sie wird den Islam nicht überstehen. Und hier ist die „rote Pille“:

Westliche Männer haben westlichen Frauen die Willensfreiheit und die Wahl in der Gemeinschaft gegeben. Und westliche Frauen wählen gerade jetzt, wer ihnen diese wieder nimmt.


glG Sabine

Veröffentlicht 23. April 2017 von sabnsn in Islam, Politik, Uncategorized, Wissenschaft / Politik

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4 Antworten zu “Feminismus zerstört Zivilisation

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    ZEITGESCHICHTE – Die mit dem Feind schliefen

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    Deutsche Soldaten überzogen Europa im Zweiten Weltkrieg mit Tod und Zerstörung. Sie hinterließen auch Bräute und Kinder, deren Schicksale nun in einem Buch umfänglich dokumentiert werden.

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    In Strömen lief das Blut der jungen Mutter über das Gesicht. Zwei junge Männer preßten ihr die Arme auf den Rücken, während andere ihre Haare abschnitten und ihr mit Scheren in die Kopfhaut stachen. Ihr dreijähriger Sohn mußte mit ansehen, wie seine Mutter von einer Bande junger Männer gedemütigt wurde, kahlgeschoren und mit Hakenkreuzen bemalt.
    Es war in den Maitagen des Jahres 1945, als ganz Norwegen seine Befreiung feierte und die Kapitulation der deutschen Besatzer. In den Schaufenstern hingen Schilder, auf denen geschrieben stand: „Geschlossen wegen Freude“. Auf den Straßen wurde getanzt, von den Kirchtürmen läuteten die Glocken.

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    Gleichzeitig wurde überall im Land Jagd auf die „tyskertøs“, die „Deutschenmädchen“ gemacht, jene Norwegerinnen, die mit dem Feind angebandelt hatten. Sie wurden meist auf offener Straße abgestraft: „Jetzt kriegst du eine neue Frisur.“

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    Ein Dreivierteljahr vorher waren in Frankreich Tausende von Frauen auf ähnliche Weise an den Pranger gestellt worden. In der Erinnerung vieler Franzosen ist die „libération“ im heißen August 1944 untrennbar mit den kahlgeschorenen Köpfen jener Frauen verbunden, die sich mit einem „boche“ eingelassen hatten. Eine Prozedur, die den fadenscheinigen Mythos aufzubauen half, daß die „collabos“ nur eine kleine Minderheit waren.
    Der Fotograf Robert Capa hat mit seinen Bildern das grausige Zeremoniell dokumentiert, das überall in Frankreich nach der Befreiung inszeniert wurde: geschorene Frauen mit aufgemalten oder eingebrannten Hakenkreuzen zur Schau gestellt, halbnackt oder ganz entkleidet, manche mit einem Säugling auf dem Arm, umringt von einer Menge, in deren Gesichtern Häme und Schadenfreude zu lesen sind.

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    „Horizontale Kollaboration“, wie die Franzosen dazu sagten, galt bei Kriegsende überall in den von den Westalliierten befreiten Ländern als ein Delikt, dem am besten mit dem Mittel der Lynchjustiz beizukommen war. „Verabscheuungswürdige Akte von mittelalterlichem Sadismus“ nannte der Philosoph Jean-Paul Sartre die Abstrafungs-Rituale.
    Viele Frauen hatten sich in Frankreich, Holland, Belgien, Dänemark und Norwegen mit Soldaten der deutschen Wehrmacht angefreundet. Wie viele es genau waren, darüber gibt es nur sehr grobe Schätzungen. Einer der Indikatoren ist die Zahl der Kinder, die aus diesen Verbindungen stammten. Annähernd 100 000 sollen es in Frankreich gewesen sein, in Holland 50 000, in Belgien 40 000, in Norwegen fast 10 000, in Dänemark an die 6000.
    Die deutschen Soldaten traten in diesen Ländern auch als Herzensbrecher auf. Während sie im Osten mit aller Brutalität einen Vernichtungskrieg führten, hielten sie sich in Norwegen, Dänemark, zum Teil auch in Frankreich weitgehend an die strikte Order, Rücksicht auf die Zivilbevölkerung zu nehmen. Es wurde „korrektes Verhalten“ demonstriert. So war auch, nach allen verfügbaren Quellen, die Zahl der Vergewaltigungen gering, die Zahl der Liebschaften hoch.

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    In Frankreich, Dänemark und Norwegen sind in den letzten Jahren vereinzelt Bücher erschienen, die sich mit den „Besatzungsbräuten“ und ihren Kindern befassen. Und auch das 1995 in London herausgekommene Buch von Madeleine Bunting über das gute Einvernehmen, das auf den englischen Kanalinseln herrschte, handelt davon („The Model Occupation. The Channel Islands under German Rule 1940-1945“).
    Nun erscheint Ende dieser Woche auch hier ein Buch, das sich erstmals mit der Lebenswirklichkeit der deutschen Besatzungssoldaten auseinandersetzt und mit jenen „törichten und mutigen Frauen, die sich in sie verliebten“.
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    Das ungewöhnliche Buch der Frankfurter Autorin Ebba Drolshagen, 49, trifft, so der Kulturwissenschaftler Klaus Theweleit in seinem Vorwort-Essay, „einen weißen Fleck im öffentlichen Bewußtsein“. Denn: „Niemand wollte Näheres von diesen Frauen wissen, schon gar nicht, wenn es um die Kinder ging, die aus den Beziehungen resultierten. Das deutsche Nachkriegsbewußtsein hat sich auch mit dieser Kriegsfolge nicht belasten wollen“. Die Autorin löse sich mit „einer Mischung aus persönlicher Involviertheit und gefächerter Fragestellung“ aus den festgefügten Komplexen von Schuldzuweisung und Rechtfertigungszwang, die den Umgang mit der Vergangenheit bislang vorwiegend bestimmten*.

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    Theweleit, der sich mit „Männerphantasien“ auskennt, sagt: „Letztlich geht es dabei um Fragen wie ,Wem gehört die Frau“, ,Wem gehören die Babies“ und um die Möglichkeit so (scheinbar) absurder Formeln wie ,nationaler Ehebruch“.“
    Als die deutschen Truppen am 9. April 1940 Dänemark und Norwegen überfielen, waren die meisten Skandinavier geschockt. Norwegen hatte damals 3,2 Millionen Einwohner, die sich für die nächsten fünf Jahre ihr Land mit fast 400 000 Deutschen teilen mußten. Neun Monate später kamen die ersten Kinder zur Welt, die eine norwegische Mutter und einen deutschen Besatzer zum Vater hatten. Norwegische Historiker gehen davon aus, daß annähernd 50 000 Norwegerinnen während des Krieges mit deutschen Soldaten engeren Kontakt pflegten.
    Die Möglichkeiten der Begegnung waren mannigfaltig, die Politik blieb dabei meist ausgeklammert. Materielle Reize gab es für alle Norwegerinnen, die Arbeit war knapp, und die Deutschen bezahlten ein Vielfaches der landesüblichen Löhne. Gar nicht selten aber war es der Liebe wegen. Es ging um Brot und Rosen, wie immer und überall nicht sauber zu trennen.

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    Der deutsche Soldat, im Volksmund bald mit dem ironischen Spitznamen „den snille Fritz“ (der liebe Fritz) belegt, wußte in dem Land der Fjorde, in dem „der Krieg nicht zu sehen war“ (Theweleit), offenbar zu gefallen. Davon zeugen die Erinnerungen einer Norwegerin, die sich 1942 in ein Exemplar dieser Sorte verliebte und ihn noch während des Krieges heiratete: „Du kannst dir nicht vorstellen, wie das war, als die Deutschen bei uns einmarschierten. Wir waren diese Bauernburschen gewohnt, die uns ständig an die Wäsche wollten. Die Deutschen in ihren Uniformen, mein Gott, waren das schöne Männer,
    * Ebba D. Drolshagen: „Nicht ungeschoren davonkommen. Das Schicksal der Frauen in den besetzten Ländern, die Wehrmachtssoldaten liebten“. Hoffmann und Campe Verlag, Hamburg; 272 Seiten; 39,80 Mark.
    wir haben unseren Augen nicht getraut. Sie hielten uns die Tür auf, rückten uns im Café den Stuhl zurecht und küßten uns die Hand, sie waren die große, weite Welt.“ Das brachte Abwechslung und schmeichelte dem Selbstwertgefühl.
    Sieger sind sexy, schreibt Drolshagen, Soldaten mit höflichem Benehmen attraktiv. Das fand auch Sartres Geliebte, die Schriftstellerin Simone de Beauvoir, als sie in Paris die deutschen Besatzer taxierte: „Sie lächelten, sie waren glücklich und jung, häufig ziemlich schön.“
    In den Augen vieler norwegischer Männer waren Frauen, die mit dem Feind schliefen, entweder Landesverräterinnen oder Huren. Widerstandsgruppen bezeichneten sie in Flugblättern als „Flittchen, die mit dem Geschlecht statt mit dem Kopf denken“. In schwarzen Listen wurden die Namen der Feindsliebchen veröffentlicht. Sie wurden „ausgefroren“, wie es in Norwegen heißt, wenn jemand aus der Gemeinschaft ausgegrenzt wird.
    In Dänemark verbreiteten Männer in einem Aufruf: „Frau, die Du Deine Gunst einem Fremden gewährst, Du verrätst Dein Land ohne Scham. Frau, die Du schamlos Deine Brunft zeigst, Du bist eine Gefährdung unserer Ehre.“ Die besetzte Nation war entmannt, um so schmerzhafter der Gedanke, daß die Frauen sich den potenten Siegern an den Hals warfen.
    Männer konnten dagegen mit den Besatzern zusammenarbeiten, ohne daß über sie hergezogen wurde. Für die sogenannten Deutschenarbeiter, knapp 200 000 an der Zahl, galt es, sich zu arrangieren und das tägliche Brot zu verdienen.

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    „Man kann nicht verfeindet bleiben, wenn man fünf Jahre lang Seite an Seite lebt“, kommentiert eine Frau von der englischen Kanalinsel Jersey die deutsche Besatzungszeit. Dort verdoppelte sich damals die Zahl der unehelich geborenen Kinder, auf der Nachbarinsel Guernsey vervierfachte sie sich.

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    Ganz anders als in Polen war den deutschen Besatzern in Norwegen, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, auf den Kanalinseln und in den Grenzgebieten in Ost- und Nordfrankreich der Umgang mit der Zivilbevölkerung ausdrücklich erlaubt. Auch sexuelle Beziehungen wurden in Berlin gern gesehen, besonders wenn etwas dabei herauskam.
    „Mütter guten Bluts“ waren dem SS-Reichsführer Himmler höchst willkommen, die unehelichen Kinder kamen in seinen „Lebensborn“-Heimen unter. So konnten auch Frauen in Norwegen und Dänemark „dem Führer ein Kind schenken“. Ein Erlaß Hitlers verfügte, daß den Soldaten die Heirat von „rassisch verwandten Personen der germanischen Völker“ erlaubt sei. Dazu gehörten allerdings die Französinnen nicht. „An Franzosen haben wir rassenpolitisch kein Interesse“, dekretierte Hitler.

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    Im Mai 1945 wurde ein Teil der „Deutschenmädchen“ in Norwegen in Internierungslager gesteckt. Andere, nicht selten schwanger, machten sich auf in das zerbombte Deutschland, um nach den Vätern ihrer Kinder oder nach den Auserwählten ihres Herzens zu suchen.
    In Norwegen waren sie allesamt ungelitten. „Sollen sie doch nach Deutschland verschwinden, wohin sie gehören“, forderte Volkes Stimme, unterstützt von der moralischen Entrüstung der Patrioten.
    In Prozessen wurde versucht, die Kriegszeit juristisch zu bewältigen. Ein junges Mädchen von 18 Jahren, das als Kellnerin für deutsche Soldaten gearbeitet hatte, wurde zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt. Die gleiche Strafe bekam ein Bauunternehmer, der in den Kriegsjahren bei seinen Geschäften mit den Deutschen 30 Millionen Kronen Umsatz gemacht hatte.

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    glG Sabine

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    Ob ihr männlich oder weiblich seid (oder euch als männlich oder weiblich oder als „dazwischen“ identifiziert) – und egal, wo ihr auf dem großen Regenbogen sitzt, der sich menschliche Sexualität und menschliche Sexualvorlieben nennt: Die eine wichtige Sache, die zählt, ist die Geschlechteridentität („gender“). Unser biologisches Geschlecht („sex“) spielt eine große Rolle für unsere Identität als Individuum. Aber wie viele Geschlechternormen („gender“) werden von unserer Jugend an in unsere Psyche programmiert? Russell Brand beschäftigt sich in seiner YouTube-Show The Trews (etwa: die Hosen) mit dieser Frage:

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    Gibt es die Geschlechter-Identität wirklich? Russell Brand berichtet in The Trews (Episode 369)

    Video

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    Die Autoren dieser bereits eingangs genannten Studie „haben Meta-Analysen der Beziehungen zwischen Konformität mit männlichen Normen (wie er vom Conformity to Masculine Norms Inventory-94, dem Inventar-94 der Anpassung an männliche Normen und anderen Varianten dieser Skala gemessen wird) und den Ergebnissen in Zusammenhang mit geistiger Gesundheit anhand von 78 Samples und 19.453 Teilnehmern durchgeführt.“ Die Meta-Analyse verwendete Skalen, die auf den nachfolgend genannten 11 Dimensionen der maskulinen Normen aufbauten. Es sollte gemessen werden, welche mit positiven oder negativen Aspekten der geistigen Gesundheit oder der Nachfrage nach psychologischer Betreuung assoziiert würden. Die 11 Dimensionen der maskulinen Normen lauten: Sieg, emotionale Kontrolle, Risikobereitschaft, Gewalt, Dominanz, Streben nach Playboy-Verhalten, Selbstständigkeit, Vorrangstellung der Arbeit, Macht über Frauen, Verachtung gegenüber Homosexuellen und Streben nach Status. Im Bericht von IFL Science heißt es weiterhin dazu:

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    „Die Studien haben gemessen, welche dieser Aspekte in Verbindung mit positiven oder negativen Aspekten der geistigen Gesundheit in Verbindung standen und mit der Nachfrage nach psychologischer Betreuung. Neun der Dimensionen wurden deutlich mit schlechterer geistiger Gesundheit assoziiert; und das in Feldern wie Depression, Angstzustände und soziales Wohlbefinden. Forscher haben herausgefunden, dass Selbstständigkeit, Streben nach Playboy-Verhalten und Macht über Frauen Charaktereigenschaften sind, die konsistent mit schlechterer geistiger Gesundheit assoziiert wurden.“

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    Der Fairness halber darf nicht unerwähnt bleiben, dass IFL Science auch darauf hinweist, dass die Forscher angemahnt haben, die Studie würde von einem „datierten und vereinfachten Ansatz zu Geschlechternormen („gender“) ausgehen, dem es nicht gelingt, die Komplexität der Maskulinität zu erfassen – insbesondere die Erfahrungen von Männern mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungsmustern, von verschiedenen kulturellen oder ethnischen Abstammungen.“

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    Viele Menschen, die noch nie die negativen Effekte einer gewissen Art der Voreingenommenheit erlebt haben, oder Vorurteile, Konfrontation mit sozialen Normen, und so weiter, finden es schwer, die Gültigkeit ihrer eigenen Existenz zu akzeptieren. Man muss jedoch nur ein wenig tiefer in die Gesellschaftsschichtung blicken, um diese Vorkommnisse überall zu entdecken.
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    glG Sabine

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    Die versteckte Lust der Frauen – ein Forschungsbericht

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    Weibliche Lust – was ist das eigentlich? Was macht Frauen an – und taugen sie wirklich als „Hüterinnen der Monogamie“, zu denen sie die Gesellschaft immer machen will? Oder werden Frauen ebenso von ihren „Trieben“ gesteuert, wie Männer – und haben sich vielleicht nur besser angepasst, weil weibliche Lust seit Jahrtausenden sozial diszipliniert und kontrolliert wird? David Bergner hat sich in seinem Buch „Die versteckte Lust der Frauen“ auf die Suche nach der weiblichen Lust begeben – er sprach mit ForscherInnen und unzähligen Frauen über die Lust als wissenschaftliches Thema und persönliche Erfahrung und kommt zu erstaunlichen Ergebnissen, die unseren Blick auf die weibliche Lust grundlegend verändern.

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    Männer sind wie Tiere. Wenn es um die Lust geht, nehmen wir das quasi als gegeben. Der Mann wird von der Gesellschaft gezähmt, meist in gewissen Grenzen gehalten, doch die Unterdrückung ist nicht so umfassend, dass sie die Natur des Mannes gänzlich verbergen würde. Dies macht sich unendlich viele Arten bemerkbar – durch Pornografie, Promiskuität, durch unzählige Blicke auf unzählige Körper von Passantinnen. Bestätigt wird das durch zahllose Lektionen der Populärwissenschaft, die besagen, dass der männliche Verstand eher von den niederen, weniger entwickelten neuralen Regionen des Gehirns gesteuert wird.

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    Schreibt Bergner in seiner Einleitung. Warum aber wird Frauen nicht zugestanden „wie Tiere“ zu sein? Unterscheidet sich ihre Lust auf Lust so grundlegend von der der Männer – oder wurde sie nur erfolgreicher unterdrückt? Die Forscherin Meredith Chivers erforschte in einer Studie die tatsächliche und die wahrgenommene Erregung von Frauen – beides wich erheblich voneinander ab. Frauen sind sich über ihre eigene Erregung also oft gar nicht im Klaren. „Der Verstand leugnete die Vagina“, beschreibt es Bergner. Bei Männern hingegen stimmte die Wahrnehmung überein. Andere Studien zeigen, dass Frauen, wenn sie befragt werden, die eigene Lust deutlich eher leugnen, als Männer. Die wenigsten geben zu, zu masturbieren oder bestimmte Vorlieben zu haben. Ein Blick zurück in die Geschichte zeigt, dass sich frühere Autoren wie Galen sehr wohl über die weibliche Lust und Orgasmusfähigkeit im Klaren waren, man ging sogar davon aus, dass der weibliche Orgasmus für die erfolgreiche Zeugung unerlässlich war – doch als die Wissenschaft begann, die Bedeutung des Spermas für die Befruchtung zu erkennen, verlor der weibliche Orgasmus an Bedeutung – und wurde anschließend vollkommen relativiert – „Frauen haben einfach weniger Lust“ – das ist das Dogma. Es wird begleitet von einem weiteren: „Frauen brauchen für guten Sex das Gefühl von Sicherheit und gelungener sozialer Interaktion“ – Frauen sehnen sich also nach Monogamie. Tatsächlich zeigen gleich mehrere neue Studien, dass das nicht stimmt. Dieses Dogma ist nur ungeheuer nützlich für das patriarchale Weltbild und religiöse Vorstellungen.

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    Bergners Buch hält einige Überraschungen bereit. Zum Beispiel die Erklärung, warum so viele Frauen angeblich „Vergewaltigungsfantasien“ haben, doch sich keine Frau in Wirklichkeit wünscht, vergewaltigt zu werden. Zum einen ist es Ausdruck eines gewissen Narzissmus – die Frau will, dass ihre sexuelle Anziehungskraft so groß ist, dass der Mann gerade zu davon überwältigt wird. Zum anderen beschleunigt eine wahrgenommene „Notsituation“ den Orgasmus – in dem es das Wechselspiel von Sympathikus und Parasympathikus befeuert. Marta Meana beschrieb in ihrer Forschung sehr deutlich, dass bei einer „Vergewaltigungsfantasie“ alle Kontrolle bei der Frau liegt – sie inszeniert, sie verführt. Das hat mit einer realen Vergewaltigung wenig zu tun – und ist daher auch keine Aufforderung dazu. Dennoch wurde die Forscherin für ihre Thesen hart angegriffen, sie stellten eine Legitimierung von Vergewaltigungen dar.
    Auch Chivers beschäftigte sich mit Vergewaltigungen – wie konnte es sein, dass Vergewaltigungsopfer von „Feuchtsein“ und sogar eigenen Orgasmen bei Vergewaltigungen erzählte? Ihre Erklärung ist traurig: Es ist möglich, dass Frauen im Laufe von Millionen Jahren sexueller Übergriffe eine rein neuronale Reaktion auf Übergriffe entwickelt haben – um sich vor Verletzungen und Schmerzen bei Vergewaltigungen zu schützen – reagiert die Vagina auch bei gewaltsamen Übergriffen mit Feuchtwerden. Das bedeutet: Erregung bei einer Frau bedeutet nicht Einverständnis.

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    Allgemein betrachten wir Sexualität zu sehr aus der Perspektive des Mannes – auch wenn sie es sind, die scheinbar „aktiv“ sind, werden die vielen nonverbalen Gesten der Frau, die den Sex überhaupt erst möglich machen, ignoriert, dafür betont, dass Männer eben von der Evolution dazu angehalten werden, ihre Gene möglichst weitläufig weiterzugeben, während Frauen einen festen Partner für die Aufzucht ihrer Kinder suchen. Tatsächlich hat die Forschung über Jahre versucht, das Monogamie-Dogma zu bestätigen, doch anhand neuerer Forschung ist es nicht haltbar. Die weibliche Lust, so zeigt sich, ist sehr viel stärker und vielfältiger als die männliche. Doch Sexualität ist gesellschaftlich genormt – und im Falle von Frauen auch unterdrückt. Das führt zu einer fehlenden Wahrnehmung der eigenen Lust, zu Hemmungen und Scham, die verhindern, Lust zu empfinden und auszuleben. Vielmehr ist Monogamie sogar ein echter Lustkiller – denn den Frauen fehlt der Kick des Begehrtwerdens.

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    Und gibt es nun vaginale und klitorale Orgasmen? Und was ist mit dem G-Punkt? Existiert er? Was können Paare tun, denen die „Lust“ abhanden gekommen ist? Und wie können Frauen Zugang zu ihrer eigenen Lust bekommen?

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    Bergners Buch gibt darauf viele verblüffende und gut recherchierte Antworten. „Die versteckte Lust der Frauen“ ist kein populärwissenschaftliches Buch, dass uns erzählt, was wir ohnehin schon wissen. Es ist eine Entdeckungsreise in die weibliche Lust – von der wir viel zu wenig wissen. Wir Frauen lassen uns noch immer viel zu sehr von dem bestimmen, was die Gesellschaft von uns erwartet – und verleugnen, was wir wirklich fühlen. Dass Frauen weniger „triebhaft“ oder lustvoll sind, ist ein patriarchaler Mythos, der bis heute hilft, Frauen zu unterdrücken und zu kontrollieren. Bergners Buch zeigt, dass die Wissenschaft gerade erst beginnt, weibliche Lust unverstellt von gesellschaftlichen Erwartungen zu untersuchen und dass die wenigsten der Ergebnisse mit dem übereinstimmen, was Common Sense ist – auch mit dem, was Frauen über sich selbst zu wissen glauben. Frauen können, das ist bewiesen, nur mit Kraft ihrer Gedanken kommen – eine Fähigkeit, die Männern abgeht. Bergners Suche offenbart Faszinierendes und Überraschendes und ist die absolute Leseempfehlung für diesen Sommer. Das Einzige, was man diesem Buch vorwerfen kann, ist, dass es ein Mann geschrieben hat.

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    Die geheimen Sexfantasien von Frauen

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    Klappe, die erste: Eine Frau hat Sex mit ihrem geliebten, vertrauten Partner. In der Missionarsstellung. Bei Kerzenschein und Kuschelmusik. Im Ehebett. Cut. Das ist nicht gerade eine der aufregenden Sexfantasien.

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    Alle auf Anfangsposition. Noch einmal.

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    Klappe, die zweite: Eine Frau hat wilden, harten Sex mit ihrem geliebten Partner. Er nimmt sie von hinten. Auf dem Küchenboden. Cut. Alle auf Anfangsposition. Noch einmal.

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    Klappe, die dritte: Eine Frau hat wilden, harten Sex mit einem Fremden. Er nimmt sie von hinten. Auf einem öffentlichen Parkplatz. Und alle schauen zu. Cut. Sexfantasien wie diese finden viele Menschen am erregendsten.

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    Die letzte Szene beschreibt keineswegs eine Sexfantasie von Männern. Sondern eine klassische Fantasie von Frauen. Klar, Männer können sich daran sicher auch erfreuen. Aber Frauen eben auch. Sie träumen nämlich nicht nur von Blümchensex, sondern von wilden Orgien, fremden Männern und Gewalt. Das ist das Ergebnis des neuen Buches des preisgekrönten US-Autors Daniel Bergner.

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    In seinem Buch „Die versteckte Lust der Frauen“ schreibt Bergner über Sexfantasien. Über das erotische Verlangen von Frauen, das so intensiv selten beleuchtet wurde. Er basiert dabei seine Thesen auf Forschungsergebnisse aus aller Welt.

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    Und das Buch fördert so einige überraschende Thesen zum Thema Sexfantasien zu Tage, zum Beispiel: 30 bis 60 Prozent der Frauen verspüren eine Erregung bei Vergewaltigungsfantasien. Neun unterschiedliche Studien, deren Ergebnisse die Sexualforscher Jenny Bivona und Joseph Critelli von der „University of North Texas“ zusammengetragen haben, bestätigen diese Aussage.

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    Bergner widmet wohl gerade deshalb dem Thema Fantasien ein ganzes Kapitel. „In einem dunklen Hinterhof“ trägt er Sexfantasien von Frauen zusammen. Ein tiefer Einblick, der schmunzeln lässt und an manchen Stellen auch überrascht. So offen sprechen Frauen nur selten über ihr Verlangen: Die fünf beliebtesten Sexfantasien von Frauen.

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    1. Vergewaltigungsfantasien

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    Frauen stehen auf Vergewaltigung. Natürlich nur in ihrer Fantasie. Sicherlich wünscht sich keine Frau, tatsächlich vergewaltigt zu werden. Fantasie und Realität könnten dabei nicht unterschiedlicher sein. Sie verhalten sich wie zwei Magnete, die sich gegenseitig abstoßen. In der Fantasie kann die Frau die Sex-Szene kontrollieren, selbst bestimmen, wer sie wie nimmt. In der Realität hat sie diese Kontrolle nicht.

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    Für die von Bergner gesammelten Studien haben Forscher Dutzende Frauen befragt, die auch in dem Buch immer wieder zu Wort kommen. Eine sagt zum Beispiel:

    „Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“

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    Woher kommt diese Fantasie?

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    Vanessa del Rae, Sex-Coach und Autorin des Buches „Silber. Sinnlich. Sexy.“ gefällt der Begriff „Vergewaltigung“ in dem Zusammenhang nicht. Denn es weckt beängstigende Bilder.

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    Sie hat mit vielen Frauen über solche Sexfantasien gesprochen und sagt, dass „in vielen Frauen der Wunsch oder gar die Sehnsucht schlummert, von einem Mann „genommen“ zu werden und damit seine männliche Stärke zu spüren. Im Sinne höchster Begehrlichkeit und Leidenschaft, aber verknüpft mit größter Aufmerksamkeit für die Frau – mit einer Härte, die sie zugleich aber nicht verletzt“.

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    „Ich stelle mir vor, ich würde genommen werden. In meinem ganzen Leben würde ich mir mehr davon wünschen: dass mein Mann das Kommando übernimmt. Aber dazu ist er nicht fähig. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass er die Message ‚Nein heißt nein’ im Aufklärungsunterricht der Mittelschule zu ernst genommen hat. Aber so schaffe ich mir eben eine Welt in meinem Kopf.“

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    Ein weiteres Phänomen, das die Vergewaltigungsfantasie laut Psychologen erklärt, ist ein sogenannter Erregungstransfer. Den hat Cindy Meston beobachtet. Die Psychologin forscht an der „University of Texas“ in Austin. Bei einem Experiment hat sie festgestellt, dass im Gehirn die Schaltkreise von Panik und sexueller Erregung miteinander verbunden sind. Vergewaltigungsszenen lösen Furcht aus und das steigert wiederum die Lust. Und genau das ist der Erregungstransfer bei dieser Sexfantasie.

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    Manche Frauen haben diese Fantasien schon als Jugendliche:

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    „Ich fing an zu masturbieren, als ich etwa zehn oder elf war – das Häufigste war damals ein glatzköpfiger Mann mittleren Alters, während ich durch irgendwelche Chemikalien gelähmt war. Dass ich dabei Lust empfand, war nicht meine Schuld, denn ich wurde ja vergewaltigt; ich musste mich also nicht vor Jesus oder meinen Eltern rechtfertigen.“

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    2. Sexfantasie: Orgien

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    Warum soll sich Frau auch mit einem einzigen Mann zufrieden geben? Das ist doch steigerungsfähig. Orgien kommen in den Sexfantasien vieler Frauen vor, schreibt Bergner. Ob mit zwei, drei oder gar sieben anderen Männern, Frauen oder beiden: In der Fantasie gibt es offenbar keine Grenzen, wie die Aussagen in Bergners Buch zeigen:

    „Männer und Frauen. Mehr Männer, solange ich Single war, jetzt mehr Frauen.“

    Dabei geht es nicht nur um Sex mit Mehreren. Auch bei dieser Sexfantasie kann Gewalt und Macht eine Rolle spielen, wie folgendes Zitat zeigt:

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    „Ich bin gefesselt und meine Augen sind verbunden, während jemand, den ich liebe, mich mit einer Reihe anderer Leute teilt, die ich nicht sehen kann.“

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    „Das ist eine Fantasie, wie ich sie von Männern wie Frauen oft höre. Hier kann die Fantasie mit dem Partner gemeinsam ausgelebt werden. Beide sollten sich vorher über Grenzen einigen und sie dann auch einhalten“, erklärt Vanessa del Rae. „Um eine Beziehung zu ‚retten‘ ist das allerdings nicht geeignet. Das Paar sollte eine reife Beziehung pflegen und sich darüber im Klaren sein, dass der Schuss auch nach hinten los gehen kann. Stichwort: Eifersucht.“

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    3. Junges Mädchen trifft auf alten Mann
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    Die amerikanische Wissenschaftlerin und Sextherapeutin Marta Meana entschärft die Bezeichnung „Vergewaltigungsfantasien“. Sie verwendet stattdessen die Umschreibung „Unterwerfungsfantasien“. Auch bei der Sexfantasie „Junges Mädchen trifft auf alten Mann“ spiele Unterwerfung und Autorität eine Rolle. Ältere Männer werden oft mit Stärke und Erfahrung gleichgesetzt. Sie wissen, was sie wollen. Und nehmen es sich.

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    „Ein verheirateter, älterer Mann, mit dem ich zusammenarbeite und zu dem ich mich nicht einmal hingezogen fühle, fickt mich von hinten, während er mich gegen eine Tafel presst – wir arbeiten in einer Schule -, und mein Gesicht dagegen schlägt. Dann dreht er mich zu sich um, damit ich ihm einen blase. Er kommt in mein Gesicht.“

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    „Ältere Männer sind erfahrener und raffinierter in ihrer Sexualität. Möglicherweise können sie Frauen auch ein besseres Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit geben“, sagt del Rae über diese Sexfantasie. „Auch wenn solchen Frauen nachgesagt wird, der ältere Mann wäre ein Vaterersatz (oft gibt es tatsächlich Ähnlichkeiten): Solange sich beide wohlfühlen und glücklich miteinander sind, warum nicht. Nicht selten spielt auch Geld eine Rolle.“

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    4. Sexfantasien in der Öffentlichkeit

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    Auch der britische Forscher Brett Kahr hat sich vor einigen Jahren den Sexfantasien von Männern und Frauen in einer Studie gewidmet. 22 Prozent der Frauen haben die Fantasie, dass sie jemand beim Sex beobachtet. In „Die versteckte Lust der Frauen“ zeigen die Zitate der Frauen, dass sie es sich nicht nur wünschen, unter Beobachtung Sex zu haben. Sie würden auch selbst gern Fremde beim Sex beobachten.

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    „Ein anderes Paar hat Sex in meiner Nähe, sodass ich sie sehen kann. Jemand leckt oder berührt mich, vielleicht zwei Menschen, und dann nimmt ein Mann mich von hinten.“

    In Realität können sich vermutlich nur wenige Frauen vorstellen, Sex in der Öffentlichkeit zu haben. Allerdings erregt der Gedanke einige Frauen in Sexfantasien. Die Gefahr, an einem öffentlichen Ort erwischt zu werden, ruft im Gehirn wieder die Reaktion des „Erregungstransfers“ hervor. Die Schaltkreise von Panik und Anspannung verbinden sich mit sexueller Erregung.

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    „Was ich gern mit meinem Freund machen würde. An einem öffentlichen Ort.“

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    „Der Reiz des „verbotenen Apfels“ übt seit jeher große Anziehung aus. So ist es auch eine häufige Fantasie, Sex an öffentlichen oder halböffentlichen Orten zu haben, an dem die Gefahr besteht, überrascht zu werden“, sagt Vanessa del Rae, Sex-Coach. „Orte, die mir häufig genannt werden, sind Aufzüge, Umkleidekabinen in Warenhäusern, Kopierräume, Besenkammern oder Parks.“

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    Auch die Lust am Voyeurismus ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Studie von den kanadischen Forschern B.J. Rye und Glenn J. Meaney zeigt: 40 Prozent der Frauen sind dem Voyeurismus nicht abgeneigt.

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    5. Sexfantasie: Ein unheimlicher Fremder

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    Ein Fremder kommt in den Sexfantasien von Frauen besonders oft vor. Der Fremde hat kein Gesicht, keine Identität, keinen Namen. Er ist anonym. Irgendwie ist er auch ein bisschen unheimlich. Denn er taucht aus dem Nichts auf und verschwindet dann wieder lautlos. Was hat er wohl vor?

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    „Ein Fremder, meistens der Typ Bauarbeiter, schaut durch mein Fenster herein.“

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    Mit ihm kann eine Frau alles machen. Er kennt sie ja nicht. Und vermutlich treffen sie sich auch nie wieder. Deswegen ist es ungezwungen. Frau kann in dieser Sexfantasie tun und lassen, was sie will.

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    „Mein Chef, ein Fremder in einer Bar, der Freund meines Vaters. Geil und fordernd und brutal.“

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    glG Sabine

  4. Weitere ergänzende Beiträge:

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    https://sabnsn.wordpress.com/2017/01/23/deutsche-maenner-ueberfluessig/
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    https://sabnsn.wordpress.com/2016/06/24/sm-bdsm-in-der-schule/
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    https://sabnsn.wordpress.com/2017/01/27/nackt-ist-fuer-uns-mehr-als-nur-textilfrei-zu-gehen/
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    https://sabnsn.wordpress.com/2016/04/08/schwachsinn-genderisierung-der-sprache-wissenschaftlich-analysiert/
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    zu Allem, noch eine abschließende Bemerkung:

    Es geht um Feminismus, dass der LINKEN Ursprungs ist, ist in dem Beitrag Nebensache
    Es geht um die negativen Auswirkungen des Feminismus auf eine Gesellschaft und letztern Endes auf die gesamte Zivilisation.
    Wenn dann Gender – das Geschlecht in Frage stellen und Homo – noch dazu kommt, ist das das Ende der Zivilisation.
    Die Menschheit wird aussterben. Was aber kein Verlust für die Natur ist.
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    Seit dem Mittelalter gilt es als NORM, dass Frauen keusch zu sein haben. Und Frauen die sich nicht daran halten von der Gesellschaft verurteilt werden. Als Hure, Schlampe, Sau etc.
    Mit teils schlimmen Folgen für die Frauen.
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    Warum gibt es derart negative Vokabeln nicht auch im gleichen Sinn für Männer?
    Im Gegenteil, dessen sexuellen Aktivitäten werden als positiv gewertet.
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    Feminismus dreht den Spieß nun um und verteufelt alles maskuline. Stellt Männer als Monster hin, macht sie lächerlich und deklariert sie für überflüssig.
    Alles Weibliche wird überbetont. Sogar in der Umgangssprache wird das Weibliche hervorgerufen. Bürgerinnen, Soldatinnen, Mörderinnen . . . Herr Professorin.
    Und wieder sind das LINKE, die das auf die Spitze treiben.

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    Diese Entwicklung = FEMINISMUS ist für eine Gesellschaft viel gefährlicher als ein Patriarchat!

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    In der Historie von mehreren tausend Jahren Menschheitsgeschichte gibt es keine Hochkultur die feministisch geprägt war. Frauen haben noch nie an der Spitze eines Imperiums gestanden. Das ist eine Tatsache. Frauen haben in der Geschichte wichtige Rollen gespielt, waren aber nie Systemtragen. (Von Kleopatra über Jeanne d’Arc, Marie Antoinette . . . bis in die Gegenwart.)

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    100 Personen der Weltgeschichte aus 2000 Jahre Zivilisation
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    Auch wenn in der Liste politisch korreckt, Persönlichkeiten wie Hitler oder Stalin fehlen die die Weltgeschichte mit geprägt haben – aber ein Adenauer enthalten ist . . .
    Frauen muss man da schon suchen. . . Und was deren Wirken für die Menschheit betrifft ???

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    Und es stimmt auch dass es Männer waren die den Feminismus zugelassen haben.
    Und heute, um politisch korrekt zu sein, sogar protegieren. (Quotenregelung z. B. auch so ein Nonsens. nicht jede Frau will Manager werden – muss es aber können wenn sie will) Frauen haben ganz andere Interessen. . . . Nämlich eine Frau sein zu wollen – umworben und begehrt zu sein und auch genommen werden wollen.
    Das ist seit Millionen von Jahren Bestandteil der weiblichen Psyche in der belebten Natur.
    Der männliche Part stellt dem Weibchen nach, nicht umgedreht.
    Genau dieses Verhalten haben Feministen den westlichen Männern aus dem Gehirn amputiert. Und stattdessen lassen sie sich jetzt von Neger ficken. Weil sie ihre Männer zu Weicheiern und Waschlappen gemacht haben.
    Und um politisch korrekt zu sein gucken die dabei zu wie ihre Frauen von Fremden gefickt werden. Statt um ihre Freuen zu kämpfen und das fremde Pack aus dem Land zu werfen.
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    Feminismus ist hochgradig Frauenfeindlich, da es eine Ausgrenzung ist und den natürliche trieben widerspricht. Frauen wollen umworben werden, begehrt sein, auch ihre sexuellen Vorlieben ausleben können. Was in der heutigen Gesellschaft als SEXISTISCH gilt. Ein Kompliment kann ja schon als sexuelle Nötigung angesehen und zur Anzeigegebracht werden. Auch das heben wir MAAS zu verdanken wo wir wieder bei LINKS sind.

    .

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    Warum sind denn die Deutschen Männer so unatraktiv oder schwul??? Das hat sogar Betti schon festgestellt und die ist erst 17. Deutsche stellen sich zum ficken viel zu dusslig an.
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    Aber auch die (Maas)lose Gesetzgebung in diesem Land trägt dazu bei.
    Wenn eine Frau nach 20 Jahren einen Mann noch anzeigen kann dass der sie angeblich vergewaltigt hat – und der dann sofort in U-Haft geht, da würde ich mich als Mann natürlich auch nicht mit einer Frau einlassen und lieber Onanieren. (Ich sage ja auch Orgasmus ist Orgasmus, egal wie man dazu kommt.)
    .
    Aber da sind wir schon wieder bei LINKS. Die Gesetze (Verschärfung Sexualstrafrecht im Sinne Feministen) hat MAAS erlassen. Und auch die Umkehrung der Beweislast:
    Welcher Mann kann sich da noch daran erinnern, mit wem er an einem bestimmten Tag vor 20 oder 40 Jahren im Vollrausch womöglich SEX hatte?
    Womit er seine Unschuld wird nie beweisen können.
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    Aber auch Schwule haben Sonderrechte, nur ein normaler Bürger hat keine Lobby. Darf seine Neigungen und Vorlieben nicht ausleben. Das gesamte Rotlichtmilieu wurde ja von der Maaschen Justiz kriminalisiert. Und das älteste Gewerbe der Welt diffamiert.
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    Wenn man all das zusammennimmt, ist es kein Wunder das die Deutschen aussterben und man muss unterstellen dass sie das sollen. Indem man Millionen fremder Männern im wehrfähigen Alter 18 – 35 ins Land holt . . . Die weder eine Ausbildung haben und zu 90% Analphabetchen sind). Deren Aufgabe einzig und alleine darin besteht Deutschen Frauen und Mädchen unentwegt zu ficken.

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    Kommt bekannt vor: . . . Es stimmt, es ist keine neue Idee um ein Volk auszurotten. Es hieß einst „Hooton-Plan“, den Juden für das Nachkriegsdeutschland ersonnen haben. Es hat nur nicht geklappt weil Stalin das verhindert hat. Und nun versuchen es Linke wieder. Die nichts mehr hassen als ihre eigenen Identität. Und sie bedienen sich parallel gleich einer Vielzahl von Perversitäten:
    Multi-Kulti, Gender, Feminismus, Sexismus, Homo, und das alles eingebettet in Political correctness. Das Instrument um alles nieder machen zu können was sich dem widersetzt.
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    Kann eigentlich ein Schwuler eine Frau wegen Vergewaltigung verklagen? Was hat da das Primat? Feminismus oder Homo?

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    glG Sabine und Babette

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