Archiv für Mai 2017

Wie man einen Bürgerkrieg inszeniert   1 comment

Es ist in diesem Land nicht mehr möglich seine Gefühle seine Meinung zu äußern ohne als, Hetzer, als Angstverbreiter, als Nazi, als Populist oder als Idiot verunglimpft zu werden. Moral und Anstand gegenüber der Würde eines Andersdenkenden, der auch ein Mensch ist,

(Die Würde des Menschen ist unantastbar, steht zwar im GG – dem ist aber nicht so)

sind in diesem Land gänzlich abhanden gekommen.

Jeder und Alles wird gegeneinander aufgehetzt und damit Zwietracht gesät:
Arm gegen Reich, Linke gegen Rechte, Antifa gegen Pegida, Junge gegen Alte, Einheimische gegen Fremde, Ossis gegen Wessis, Radfahrer gegen Autofahrer, Frauen gegen Männer . . .

Nichts ist gefährlicher für die herrschende Klasse als ein sich einiges Volk.

Meinungsverbote, Fake-News sowie ein irrationaler Schuld Kult Komplex sind jetzt die Instrumente das Volk zu versklaven.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/28/warnung-vor-unrealistischem-wunschdenken/

Das Narrenschiff – BRD (Y)


https://www.4shared.com/video/-9SEo7oUei/Das_Narrenschiff_-_BRD__Y_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/-9SEo7oUei

Das Narrenschiff Deutschland nimmt nun Fahrt auf, vgl. Reinhard Mey!

Konnte ein Mensch genialer sein als der Großmeister Charlie Chaplin, der bereits 1936 in seinem Film „Moderne Zeiten“ genau das darstellte und beschrieb, was heute angedacht, umgesetzt und vor allem durchgesetzt wird, nämlich die Verelendung der arbeitenden Menschen, den Verlust jeglicher Individualität und den absoluten Gehorsam der Menschen gegenüber der Obrigkeit!?

MODERNE ZEITEN (Modern Times)_ USA 1936_ Spielfilm von und mit Charlie Chablin


https://www.4shared.com/video/DhYNzhgUei/MODERNE_ZEITEN__Modern_Times__.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/DhYNzhgUei

Bei einem Blick in die Seiten des „focus“, dies innerhalb von nur vier Minuten, findet sich eigentlich glasklar die Zukunft Deutschlands wieder, wenn auch diese Berichterstattungen das so wohl nicht angedacht haben,

  1. a) „Bundesregierung untersucht Missbrauch bei Kindergeld durch EU-Ausländer“

Nun, wer das bereits im Vorfeld vermutete, bzw. bereits wusste, der war und ist halt „rechts“.

  1. b) „In Berlin verbünden sich Dealer – und Salafisten – Milieus“

Nun, wer das bereits im Vorfeld vermutete, bzw. bereits wusste, der war und ist halt „rechts“.

Kann man noch soviel kotzen??

Das waren die direkten Meldungen am Morgen, es ging im Laufe des Tages mit dem Wahnsinn weiter:

  1. Die Bundeswehr testet Schwangerschaftsuniformen, denn derzeit sind ca. 400 Soldatinnen schwanger:

b) Bilder der 300 Jahre alten Herkulesstatue auf der Wilhelmshöhe in Kassel wurde bei „facebook“ gelöscht, zu anstößlich sei der nackte Hintern (mittlerweile hat facebook diese Löschung aufgehoben), nun, wir sehen daran aber, was sich hier vollzieht, nichts als der nackte Wahnsinn!

Wann werden alte Gemälde, z.B. von Meister Rubens, zugehängt, übermalt und/oder verboten, was wird demnächst mit all den Statuen in antiken Stätten geschehen, was erwartet uns??!

Geht es noch schizophrener?

Vergewaltigungen durch Muslime werden legalisiert und andererseits gibt man sich so prüde –
fördert frühsexuelle erziehung der Kinder – und dann das.

Wer findet so eine Statur Anstößig ??? Das können doch nur kranke Hirne sein.

c) „Fotografier-Verbot in Schwimmbädern“, jau, auch der ist wieder gut! Danke an die „IT“, welche die Menschen mittlerweile zu Sklaven gemacht hat und selbst Bademeistern die Funktion einer Legislative einräumt!!

Unter Bezugnahme auf das Gesetz zum „Recht am eigenen Bild“, bzw. auf die hier geltenden Art. des GG, wachsen hier nun neue Blüten des Irrsinns heran:

Konnte man eben früher seine Kinder, Freunde, Enkel oder wen auch immer problemlos ablichten, danach Bilder ins Album kleben und sich innerhalb der Familie, auch über Jahrzehnte hinweg, daran familiär erfreuen, so ist das in Zeiten der IT obsolet geworden, nichts geht mehr, gar nichts mehr geht!

Bademeister dürfen nun entscheiden, wie sie bei „Verstößen“ gegen das Fotografier-Verbot in ihren Bädern vorgehen:

Rausschmeißen, Handy-Beschlagnahmung, Anzeige usw., Voraussetzung für ihr Vorgehen ist allein die Badeordnung eines jeden Schwimmbades!

Hallelujah, die Legislative findet sich nun mittlerweile in den Kassenhäuschen, Becken und Kabinen eines Schwimmbades wieder!

Dann brauchen wir uns wirklich nicht zu wundern, wo das Recht, auch im Allgemeinen, abhanden gekommen ist!


https://sabnsn.wordpress.com/2014/02/25/argloser-badespas-war-gestern/

Es wird immer grotesker

https://sabnsn.wordpress.com/2015/06/30/es-wird-immer-grotesker/

Es wird immer grotesker – Teil 2

https://sabnsn.wordpress.com/2015/07/08/es-wird-immer-grotesker-teil-2/

ISLAM in Deutschland – Es wird immer grotesker – Teil 3

https://sabnsn.wordpress.com/2015/07/20/islam-in-deutschland-es-wird-immer-grotesker-teil-3/

ISLAM in Deutschland – Es wird immer grotesker – Teil 4

https://sabnsn.wordpress.com/2015/07/26/islam-in-deutschland-es-wird-immer-grotesker-teil-4/

Gehts noch . . . ?

https://sabnsn.wordpress.com/2016/08/22/gehts-noch/

Zu dieser Thematik gehört auch das drohende Verbot von Diesel-KfZ für Bürger, denn hinter allem dürfte nur ein einziger und höchst perfider Plan stecken, Bürgerkrieg, hetzt die Menschen aufeinander, dadurch entsteht Unruhe und Instabilität, dringende Voraussetzung dafür, daß die Staatsmacht zuschlagen und unliebsame Bürger „entfernen“ kann.

Das erklärt sich sehr einfach:

Ein „Fotografierverbot“ (müsste das dann nicht generell im öffentlichen Raum gelten) dürfte folglich zu zahlreichen Anschuldigungen, Verdächtigungen und Auseinandersetzungen in Schwimmbädern führen, Folgen nicht absehbar, Gewaltausbrüche etc..

Ein geplantes „Dieselverbot“ in Städten dürfte bei „Verletzung“ durch einen verzweifelten Dieselfahrer Gutmenschen auf den Plan rufen, so nach dem Motto: „Ej, du Drecksau, was machst du hier?“

Im günstigsten Fall wird der Dieselfahrer dann nur verdroschen, evtl. wird aber auch sein Auto zerstört …, Fazit:

Hier wird an allen Fronten ein Krieg der Bürger untereinander provoziert, „divide et impera“, das ist so aktuell, dass es einem den Atem nimmt!

d) „Großstädte werden für Normalverdiener unbezahlbar“, ui, echt?

Zum Donnerwetter, ja was denn sonst? Steht doch alles auf der Agenda der Vernichtung!

Was haben wir Deutsche hier noch zu „wohnen“, überhaupt existent zu sein, wir stören doch nur die Kreise derer, die sich unser Land als Niederlassung auserkoren haben, die Zwecke hierfür sind vielfältig, ich setze das als bekannt voraus!

In der Uckermark wurde ein 17-Jähriger als terrorverdächtig festgenommen … erinnern Sie sich noch an den großen „Hit“ von Udo Jürgens: „Siebzehn Jahr, blondes Haar …“, tja, lieber Udo, so ändern sich die Zeiten, würdest du heute noch leben und komponieren, dann hieße das wohl eher: „Siebzehn Jahr, schwarzes Haar, so stand er vor mir“, mich ekeln diese pausenlos „17-Jährigen“ an, denn es sind Lügen, die mich anekeln, egal wohin ich schaue, ich kann sie nicht mehr ertragen!

Apropos Lügen: Das Radio meldete heute am späten Nachmittag, daß das Frühjahr 2017 im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren 2.3 Grad wärmer war, somit viel zu warm …, was macht solch eine Meldung mit den Obstbauern und Winzern, die aufgrund von Frostschäden bis zu 100% Ernteverlust haben?

Wie viel Dreck, Lügen, Sarkasmus und Zynismus müssen sich die Menschen noch bieten lassen? Wann geht es auf die Straßen!?

Ja, liebe Leute, das erinnert mich an den deutschen Urlauber im Straßencafè in England, der seine englischen Sprachkenntnisse wohl etwas überschätzt hatte und dem Kellner ungeduldig nachrief: „When do I become a cup of coffee“? Worauf der Kellner entsetzt sagte: „I hope never, Sir!“

Genau das spiegelt mein Gefühl wider zu der Frage, wie es hier weitergeht, und wann die Schmerzgrenze der Unterdrückung endlich erreicht ist und die Notbremse gezogen wird.

Erinnern Sie sich an die letzte Zeile des herrlichen Songs von Don McLean aus seinem Lied ‚Vincent‘, die da lautet … ‚perhaps they never will‘ … Genau das ist es, die werden hier nie einen Aufstand machen, ebendsowenig wie eine Kuhherde in Oberammergau, sondern ihr hoffnungsloses Schicksal Merkel und den anderen überlassen, die sie hereinholt, um wahrscheinlich alles auszulöschen, was auch nur den Anschein von ‚deutsch‘ hat.

Es reicht zu erkennen, daß es so ist, es erübrigt sich die Frage, wer dahintersteckt, und auf welchen Prophezeiungen und okkulten Anweisungen dies alles beruht.

Aber ein Opfer, das noch nicht einmal erkennt, daß es tödlich angegriffen wird, verdient meine Sympathie nicht.

Gott bewahre uns nicht nur vor Experten und Politikern, sondern vor allem vor Gutmenschen, die schon Jesus Christus ans Kreuz geschlagen haben, dies ist die Pest der Welt, die besonders in diesem Lande reiche Nahrung finden wird, paßt auf, es geht los, und jeden Tag wird es unerträglicher.

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glG Sabineund Babette

Veröffentlicht 31. Mai 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, NWO, Politik

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Rück- und Ausblick   Leave a comment

eingestellt von Babette
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https://sabnsn.wordpress.com/2016/03/22/mathe-pruefung/

Das war vor gut einem Jahr, wo wir, Simone und ich, unsere vorgezogenen Abschlussprüfungen geschrieben haben.

Es gibt einen Eklat in Berlin.

Wir haben den Monat Mai und in den Schulen werden wieder die Abschlussarbeiten (auch schriftliche Prüfungen genannt) geschrieben.

Und da haben 450 Abiturienten ihre Abschlussarbeit im Fach Mathematik mit der Note 5 verhauen. Das heißt, sie hätten das Abitur nicht bestand. Auch wenn sie fehlerfrei gendern können.

Kurzum, die Schulverwaltung hat nun festgelegt, dass diese 450 Schüler am 21. Juni noch einmal eine Matheabschlussarbeit – mit veränderten Aufgaben – schreiben sollen.

Das hat alle anderen Eltern auf die Palme gebracht deren Kinder die Mathematik Abschlussarbeit bestanden haben. Wenn auch nur mit der Note 4 oder 3.

Denn nun kann es passieren:

Dass bei leichteren Aufgaben die 450 Schüler (zumindest ein Teil von ihnen) besser abschneiden könnten (Note 3 oder 2) obwohl sie dümmer sind – dümmer als die Schüler, die die schwerere Arbeit geschrieben haben.

Und die dümmeren damit insgesamt besser dastehen was ihre Chancen betriff – einen Job oder einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Ihre Forderung:

Das Ergebnis so zu akzeptieren wie es vorliegt, indem 450 Schüler des Abschlussjahrganges 2017 das Abitur NICHT bestanden haben!

Oder die Matheklausur generell für ungültig zu erklären – und von ALLEN Schüller neu schreiben zu lassen.

Und schon hagelt es Protest von der Industrie und Handwerkskammer – indem das Abitur zur Farce wird.

Wenn Schulabgänger noch dazu mit Abitur, NULL Ahnung von Prozentrechnung haben. . .

Wenn Unternehmen die AZUBIS ausbilden, mit dem Stoff der 6. Klasse beginnen müssen statt mit der Ausbildung am Niveau der 10. Klasse oder dem Abitur anzuschließen.

Und ähnlich klagen auch Universitäten, Hoch- und Fachschulen, wo nicht selten über 90 % der Bewerbe bereits bei der Aufnahmeprüfung durchfallen.

So werden in Deutschland Idioten produziert


https://sabnsn.wordpress.com/2016/09/06/dumm-fuer-fluechtlinge-integration-gelungen/

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glG Babette

Veröffentlicht 31. Mai 2017 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Vergewaltigung durch Muslime bald legal . . .   1 comment



Frankreich, Schweden, Deutschland und andere europäische Nationen sind auf besten dem Weg, Vergewaltigungen die von Moslems begangen werden zu legalisieren, weil es zu „ihrer Kultur“ gehört.

In nahezu allen europäischen Ländern haben die Zahlen von Vergewaltigigungen seit Beginn der Migrationskrise massiv zugenommen. Gerichte sehen Vergewaltigungen durch Moslems immer mehr einfach nur als „kulturelle Missverständnisse“ an, und so bekommen die Opfer niemals Gerechtigkeit, was bedeutet, dass „de facto“ die Legalisierung zum grössten Teil bereits vorhanden ist.

So gibt es zum Beispiel einen Fall aus Deutschland, bei dem ein Moslem-Türke eine junge Frau 4 Stunden lang vergewaltigte. Er hatte ihre Schultern fest gegen die Metallstäbe am Kopfende seines Bettes gerückt und ihren Kopf zwischen zwei dieser Stäbe eingeklemmt und dann verging er sich an ihr. Staatsanwalt und Gericht hatten keinen Zweifel daran, dass die sexuellen Handlungen jener Nacht nicht im Sinne des Opfers waren und dass er sie mit Gewalt genommen hat. Dennoch wurde der 23-jährige Moslem vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Juristen erkannten bei ihm keinen Vorsatz und so glaubte das Gericht „das Opfer könne nicht beurteilen, ob er mit der Mentalität des türkischen Kulturkreises das Geschehen, das sie als Vergewaltigung erlebte, vielleicht einfach nur für wilden Sex gehalten hat.

Das ist aber nicht nur auf Deutschland beschränkt. Wie im April berichtete wurde, konnte ein Moslem in Schweden einer Gefängnisstrafe für die Vergewaltigung eines Teenagers entkommen, weil er laut dem Gericht ihr „Nein“ nicht verstanden habe. Das Gericht glaubte dem Mann, dass er das wiederholte „Nein“ des Mädchens nur auf den erzwungenen Analsex bezogen habe, weshalb er sie ja nicht richtig vergewaltigt hätte.

Diese Fälle sollen nur beispielgebend hier genannt sein.

Mittlerweile gibt es eine regelrechte Vergewaltigungs-Kultur, die in Europa stattfindet, die von den regierungen in Deutschland und Schweden gefördert wird.

Einheimische Frauen werden als wertlos klassifiziert und müssen den Moslem-Vergewaltigern zu Diensten sein. Sollten sie trotzdem auf die Idee kommen ihn vor Gericht zu bringen, werden sie ein zweites mal zu Opfern, weil die Richter für diese Taten die „kulturellen Unterschiede“ zu Grunde legen und sie zur Angeklagten werden.

Und wir können hier auch aus eigenen Erfahrungen mitreden.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/02/23/wie-linke-ticken-vergewaltigung-ist-wie-ein-konzertbesuch-oder-urlaub/
https://sabnsn.wordpress.com/2015/02/18/dann-bin-ich-eben-eine-nazisau/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/23/feminismus-zerstoert-zivilisation/

Vom strafbaren Reden über tödliches Schweigen (YXY)


https://www.4shared.com/video/PobwJr5qca/Vom_strafbaren_Reden_ber_tdlic.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/PobwJr5qca

Entweder gelingt es uns noch den ISLAM aus Deutschland – besser noch aus EUROPA zu verbannen – oder unser Schicksal ist besiegelt. Ein nebeneinander (Parallelgeselschaft) wird es auf Dauer nicht geben, und ein Mitenander schon gar nicht. . . . Es wird nicht nur das Ende unserer abendländischen Kltur sein,  auch das Ende der weißen Rasse in Europa.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/24/neger-ticken-anders/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/23/zukunftszenario-oder-warnung/

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 30. Mai 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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Und es gibt sie doch – die Proteste gegen Merkel   Leave a comment

eingestellt von Babette

Und es gibt sie doch – die Proteste gegen Merkel
Nur die Systemmedien ARD und ZDF berichten nicht darüber.
Womit erneut beweisen ist . . .

Wenn man über wichtige Ereignisse (insbesondere die, die Meinung der Menschen beeinflussen könnten) NICHT beichtet – ist das das Selbe, wie eine Falschmeldung zu verbreiten!
Man manipuliert damit die öffentliche Meinung. Verbreitet also Fake-News.

Womit die Mainstream-Medien die größten Fake-News Poduzenten sind!!!

Ich erspare mir an dieser Stele die ganzen Tabuthemen aufzuzählen . . . und beschränke mich auf den letzten Vorfall:

Merkel kann sich heute kaum noch in der Öffentlichkeit blicken lassen, ohne dass sich Protest regt. Wenn nicht im weiten Umkreis abgesperrt ist – wie auf dem Kirchentag – oder regierungstreues und im Idealfall handverlesenes Publikum anwesend ist, dann zeigt sich immer wieder der Unmut vieler Bürger, der von ARD und ZDF entweder totgeschwiegen oder in die Naziecke gerückt wird.

Merkel muss weg Rufe München Bierzelt


https://www.4shared.com/video/AR3BnFrRei/Merkel_muss_weg_Rufe_Mnchen_Bi.html https://www.4shared.com/web/embed/file/AR3BnFrRei

Demonstrationen dienen in ARD und ZDF immer wieder vorsätzlich und systematisch der gezielten Meinungsmache.

Findet sich ein Häuflein Putin- oder Trump-Gegner, dann kann man davon ausgehen, dass diese zur Untermalung der eigenen  Propaganda in den Nachrichten benutzt werden, um politische Stimmung im Sinne der Bundesregierung zu machen.

Proteste gegen Merkel, TTIP, NATO oder westliche Kriege werden hingegen – wann immer es möglich ist – unterdrückt oder die Protestierenden diffamiert („Nazis, Neurechte, Verschwörungstheoretiker,“…).

Am 16.März ist es eine handvoll Geert Wilders-Gegner, die – ganz offenkundig von Avaaz organisiert und mit vorgefertigten Bannern ausgestattet – die Wahlniederlage des islamfeindlichen Politikers feierten und von der ARD tageschau als „spontane Demonstration“ verkauft wurden.


https://de.wikipedia.org/wiki/Avaaz

Am 10.Mai untermalten die ARD tagesthemen einmal mehr ihre Anti-Trump-Kampagne über angebliche russische Manipulation der US-Wahlen mit einer lächerlichen Zahl von Demonstranten, die vor dem Weißen Haus Plakate in die Luft reckten.

Trump muss weg!

ARD 10.05.2017 tagesthemen


https://www.4shared.com/video/90_2KPhrca/Sendung_tagesthemen_10052017_2.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/90_2KPhrca

„Merkel muss weg!“ – musste weg

Als Merkel gestern zu Besuch bei der CSU in einem Münchner Bierzelt eine Rede hielt, gab es draußen lautstarken Protest ihrer Gegner. Dass die Staatssender ARD und ZDF diesen Protest komplett verschwiegen haben, ist eine weitere Episode systematischer Desinformation. Weder in den 19-Uhr heute-„Nachrichten“, noch im heute-journal und auch nicht in der 20-Uhr tagesschau oder in den tagesthemen wurden die „Merkel muss weg“-Rufe mit einem Wort erwähnt. Das System lügt sich die Welt halt so zurecht, wie es sie gerne in den Köpfen der Schafe hätte.


http://www.focus.de/politik/deutschland/bei-bierzeltauftritt-in-muenchen-kanzlerin-wirkte-zwischenzeitlich-verstoert-merkel-muss-weg-rufe-waehrend-ihrer-rede_id_7186201.html

Die Bayern seien ja „grundsätzlich ein friedfertiges Volk“, sagte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer bei einem Auftritt bei der Truderinger Festwoche in München, bevor er das Mikro an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergab.

Alles sollte ganz harmonisch laufen im brütend heißen Festzelt.

Am Sonntagnachmittag lagen die „Klar für Merkel“ und „Klar für Seehofer“-Transparente schon auf den Bierbänken bereit und der langwierige „Obergrenzen-Streit“ sollte auch keine Rolle spielen. Stattdessen lobte Seehofer in seiner kurzen Rede immer wieder „die liebe Angela“, deren zwölfjährige Regierungszeit dazu geführt habe, „dass es uns so gut geht wie nie zuvor“.

Störer riefen „Merkel muss weg“ und „Hau ab“

Schon bei Seehofers Rede gab es erste Anzeichen dafür, dass nicht alle Zuschauer friedfertig waren: Vereinzelt gab es Buhrufe und auch immer wieder „Merkel muss weg“, „Wir sind das Volk“- und „Hau ab“-Sprechchöre einer kleinen, aber lautstarken Minderheit.

Mitglieder der AfD München-Ost hatten draußen auf Merkels Limousine gewartet – die Kundgebung einer Handvoll AfD-Leute war angemeldet. Der Spitzenkandidat für München-Ost, Wilfried Biedermann, berichtete FOCUS Online anschließend, er habe der Kanzlerin einen „Brief“ überreicht, den sie „sicherlich abends vor dem Zubettgehen“ noch lesen werde.

Wie zu erfahren war, nahm Merkel das Schreiben entgegen, gab es aber sofort an einen Mitarbeiter weiter. Die AfD-Leute waren aber nicht die einzigen, die mit Zwischenrufen die Veranstaltung störten: Ein junger Mann, offenbar ein Mitglied der rechten „Identitären Bewegung“, versuchte im Bierzelt ein Anti-Merkel-Transparent zu zeigen. Es kam zu Rangeleien mit Umsitzenden bis die Security den Mann nach draußen brachte. Vor dem Zelt versammelten sich Augenzeugen zufolge weitere „Identitäre“ sowie Mitglieder von Pegida München, die immer wieder versuchten, mit Zwischenrufen, Pfiffen und Sprechchören die Redner zu übertönen.

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https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/28/warnung-vor-unrealistischem-wunschdenken/comment-page-1/#comment-5135


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/28/warnung-vor-unrealistischem-wunschdenken/

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glG Babette

Veröffentlicht 29. Mai 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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WARNUNG – vor unrealistischem Wunschdenken . . .   2 comments

Ich bin mit derartigen Prognosen jetzt doch etwas vorsichtig:

Eigentlich hätte der Systemzusammenbruch aus logischen Gründen schon längst stattgefunden haben müssen. Hat aber nicht.

Den Kapitalismus gibt es immer noch, wie auch das Finanzsystem, dessen Zusammenbruch unentwegt vorausgesagt wurde und wird.

Der Euro wurde bereits vor seiner Einführung für tot gesagt. Und dann immer wieder, und es gibt ihn immer noch.

Wie auch die EU und auch die USA, die nach allen Prognosen längs kollabiert sein müsste.

Auch der Weltuntergang, die große Klimakatastrophe lässt auf sich warten. Statt wärmer, ist es sogar kälter geworden nur da redet man nicht darüber und lügt weiter dass sich die Balken biegen, und dass man um die Welt zu retten CO2 um jeden Preis vermeiden muss – koste es was es wolle.

Aber auch Putin soll da Schuld daran sein, dass die Apokalypse, der 3. Weltkrieg bis jetzt nicht stattfinden konnte. Und nun auch noch Trump . . . Wo sich die Eliten schon am Ziele wähnten – eine neue Weltordnung zu etablieren.

Die Welt ist im Umbruch – der ISLAM wird das Ende der Zivilisation sein. Womit sich auch die marxsche Theorie als falsch erwiesen hat. Nix mit Kommunismus – Allah ist der größte.

Und ich glaube nicht, dass die nächsten 1000 Jahre ein Muezzin die marxsche Lehre vom Minarett verkünden wird.

Deutschland im Jahr 2017 – ca. 120 Tage vor der Bundestagswahl


https://sabnsn.wordpress.com/2016/12/30/und-wieder-klima-2/
https://sabnsn.wordpress.com/2016/05/17/und-wieder-tagen-die-klima-luegner/

intern:
liebe Moderatoren, ihr solltet auch gegensätzliche Meinungen freigeben.
Pro Trump und gegen den Klimawahn und das Denken den Menschen überlassen.

Oder dürft ihr das nicht – wer zwingt Euch dazu?

Ich habe das bevormunden und entmündigen satt. Ich bin ein Mensch mit eigenen Gefühlen, Verstand und Erfahrungen.

Ich habe Sehnsucht nach einem Land wo Menschen noch Menschen sein dürfen,
ohne gegängelt, bevormundet, entmündigt zu werden. Ihnen vorgeschrieben wird was sie zu denken haben und was nicht – wer ihre Freunde sind und wen sie hassen sollen.

Wo Menschen noch Menschen sein dürfen und das Leben in allen Fassetten genießen können – ohne ständig in Angst zu leben etwas Verbotenes zu tun.
Aus politischer Korrektheit nicht mehr sagen dürfen was sie fühlen und denken.

Ich habe Sehnsucht nach einem Land, wo das Leben noch lebenswert ist.

Schlussfolgerungen wie diese hier mit dem Verweis auf die Bundestagswahl – halte ich für hochgradig unrealistisch  und damit für gefährlich. Selbst wenn die Person Maas ausgetaucht werden sollte, wird sich an der Politik nichts ändern. Quer durch alle Fraktionen geht denen der Arsch auf Grundeis, dass ihre Zeit abgelaufen sein könnte. Und darum werden sie alles tun – dass das nicht geschieht.

Ich wäre mir mit der Vorhersage nicht so sicher. Zumindest bei diesem Volk nicht.

Noch nie war es so einfach Merke zu wählen – einfach irgendwo ein Kreuz machen . . .

Wo sind denn die Proteste der Gewerkschaften, der Kirchen und nicht zuletzt der LINKEN um die freie Meinungsäußerung und damit die Demokratie in unserem Land zu retten?

Fehlanzeige auf der ganzen Linie.

Zu Hunderttausenden gehen sie zum Kirchentag – der nichts anderes als eine gigantische Hetzveranstaltung gegen die AfD war.

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In Massen gehen die ROTEN, GRÜNEN und BUNTEN auf die Straße wenn ein hochkrimineller Asylantragsteller abgeschoben werden soll,  oder wenn es gilt eine Demo Andersdenkender zu verhindern.

Und die anderen sind zu „feige“ oder zu „bequem“ von ihrem Sofa aufzustehen und vor die Haustür zu treten.  Man kann sein Gewissen ja auch medial beruhigen . . . und bei facebook die Sau rauslassen.

Aber keiner protestiert, wenn es um existentielle Dinge, um die eigene Freiheit geht. Und wenn – dann wird das wegzensiert – Vom Mainstream einfach nicht darüber berichtet. Was letzten Endes auch Fake-News sind, da man damit „vorsätzlich“ die Meinung manipuliert. Als gäbe es keine Proteste gegen die Regierungspolitik! Und wenn, dann sind das alles NAZIS – Dumpfbacken, Mob, braune Soße . . .

Und der Michel – der wählt dann aus Protest FDP . . . um nicht rechts zu sein! Denn in diesem Land als NAZI zu gelten kann für den Betreffenden existentiell tödlich sein.

Die Propagandamaschine gegen RECHTS läuft auf Hochtouren. Und sei es nur um die AfD am Wahltag unter 5 % zu drücken. Und so wird es kommen. Und wenn dann wird eben nachgeholfen.

“Wahlen werden nicht an der Wahlurne entschieden – sondern beim Auszählen“
[J.W. Stalin]

oder:
“Wahlen verleiten zur der Illusion, dass man darüber Einfluss auf die Politik nehmen kann.
Wenn man mit Wahlen etwas verändern könnte – wären die längst verboten.“
[unbekannt]

Es ist in diesem Land ja nicht mehr möglich seine Gefühle seine Meinung zu äußern ohne als,  Hetzer, als Angstverbreiter, als Nazi, als Populist oder als Idiot verunglimpft zu werden. Moral und Anstand gegenüber der Würde eines Andersdenkenden, der auch ein Mensch ist,
(Die Würde des Menschen ist unantastbar, steht zwar im GG – dem ist aber nicht so)
sind in diesem Land gänzlich abhanden gekommen.  Jeder und Alles wird gegeneinander aufgehetzt und damit Zwietracht gesät:

Arm gegen Reich, Linke gegen Rechte, Antifa gegen Pegida, Junge gegen Alte, Einheimische gegen Fremde, Ossis gegen Wessis . . .

Nichts ist gefährlicher für die herrschende Klasse als ein sich einiges Volk.

Meinungsverbote, Fake-News sowie ein irrationaler Schuld Kult Komplex sind jetzt die Instrumente das Volk zu versklaven.

In keinem zivilisierten Land wird so zensiert wie in der heutigen Bundesrepublik.

 Es gibt in diesem Land keine parlamentarische Opposition mehr.

Schaut Euch doch die Reden der Frontmänner und Frauen der etablierten Parteien an. Die finden das durchweg alle gut was Merkel macht. Denen geht Merke nur nicht weit genug.

Die verlangen allzeit offene Grenzen, jeder soll kommen und auch bleiben können, egal wie kriminell. Hassen nichts mehr als ihre eigene Kultur. Wollen noch mehr EU um Deutschland darin aufgehen zu lassen. Und am Ende wird dann EURABIA stehen.  Und das Grundgesetz wird von der Scharia abgelöst werden. Darauf läuft die ganze Politik hinaus.

Da von diesem Volk ebensowenig eine Revolution ausgehen wird, wie von einer Kuhherde in Oberammergau und auch von den Politischen Eliten nicht (Palastrevolution) – bleibt ja nur das Militär.

Also ganz so verwundern tut mich das nicht, dass jetzt die Bundeswehr in den Focus gerückt ist.

Während das Volk entwaffnet wurde, (wozu die Reichsbürger als Vorwand gedient haben), verfügt die Bundeswehr über die Mittel . . . die den Eliten Angst machen.

Wenn Bomben auf dem Marktplatz hochgehen nimmt die Politik das in Kauf und heuchelt Anteilnahme. –
„Damit müssen wir halt leben“ oder so ähnlich hat das Merkel gesagt.

Aber Anschläge im Stile der einstigen RAF . . . oder gar ein Miliärputsch frustrieter Generäle – das wäre eine neue Qualität. Da bekommt es das Establishment mit der blanken Angst zu tun.

Wenn die Zeit nicht reif ist, kann nichts es geschehen machen, wenn sie aber reif ist kann nichts es verhindern – besagt ein chinesisches Sprichwort.

Oder der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht – ein deutsches Sprichwort.

Zu lagen hat der Michel schon geschlafen. Doch wenn er wach wird, wird seine Rache fürchterlich sein. Und in seiner Wut und Hass auf das Establishment, wird er alles zerschlagen – auch das was noch erhaltenswert wäre.

Und genau davor habe ich Angst.  

Ich sehe in Deutschland keine Persönlichkeit oder Institution die das Charisma hätte ein gespaltenes Volk zu einen, um dessen Identität zu wahren. So dass es unweigerlich zum Bürgerkrieg kommen muss.
Oder aber der ISLAM das Land vereinnahmt. Dann wird es lustig werden für all die, die schon länger hier leben, deren Heimat das einmal war.

Und sollte der Michel dann wach werden, wird viel Blut fließen. Denn dann gibt es nur noch zwei Optionen, den ISLAM aus Deutschland zu verbannen, oder der uns.

Bliebe jetzt nur noch zu klären ob es das ist, was unsere Eliten vorhaben.


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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 28. Mai 2017 von sabnsn in Islam, Politik

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Biergarten oder Sulky – das ist die Frage   7 comments


Betti und Simone haben mich vor die Wahl gestellt:
mich – splitternackt – im Biergarten zur Schau zu stellen –
oder mich vor den Sulky spannen zu lassen

Ich hab mich für den Biergarten entschieden

Heute sollte man das Zentrum meiden.
Zu viel Fremde in Berlin:
DFB-Endspiel, Fans vom Kirchentag und dann auch noch ein paar Demos. (gegen Trump, für offene Grenzen . . .)
Und da abgesehen von der Terrorgefahr, auch mit Randalen gerechnet wird, (Fußballfans), ist in der Stadt ein noch nie da gewesenes Polizeiaufgebot präsent.
So das es durchaus auch passieren könnte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein – ungewollt mittenmang zu sein.
So dass ich mich für den Biergarten entschieden habe, mich dort splitternackt zur Schau stellen zu lassen –
statt im Zentrum von Berlin, – splitternackt – Leute mit dem Sulky durch die Stadt zu fahren.

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.
&

Veröffentlicht 27. Mai 2017 von sabnsn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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Neger ticken anders . . .   Leave a comment

Aus gegebenem Anlass – zu meinem Beitrag:


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/23/zukunftszenario-oder-warnung/

Ich möchte hiermit all die Realitäts-Verweigerer – die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN mit ein paar Wahrheiten Konfrontieren . . .

Auch wenn das nicht in ihr multi-kulturelles Weltbild passt sind das Fakten. Die sie weder widerlegen, noch durch Ignoranz für unwahr werden lassen können.

„Mandela“ mag für sie ein Held gewesen sein. Und die Folgen ???

Seitdem versinkt der Afrikanische Kontinent im Chaos.

Was die LINKEN können – ist die Nazikeule schwingen und ganz laut “RASSISMUS“ schreien und Menschen verunglimpfen, als Nazis beschimpfen, die ihnen die Augen in ihrem Multi-Kulti Wahn – Alle Menschen seien gleich – öffnen wollen.

Die Menschen sind aber nicht gleich – wie ich ihnen nachstehend als LEKTION beweise:

Angela die Selbstherrliche und Unbelehrbare tourt durch Afrika und wirbt um noch mehr Zudringlinge. Was sollte sie auch sonst tun? Afrika ist ein verlorener Kontinent, der es nicht schafft, aus eigener Kraft auf die Beine zu kommen. Die einstigen Kolonialneger sehnen sich nach der Herrschaft der Weißen zurück, sonst würden sie nicht in Scharen nach Europa kommen wollen.

Als Bürger zweiter Klasse und unter strikter Apartheid wäre ein solches Zusammenleben in gewissen Grenzen denkbar, doch die „Flüchtlinge“ mit Privilegien auszustatten und zu hofieren, wird scheitern. Die Afrikaaner – mit Doppel-A – haben ihre Neger damals richtig behandelt. Heute versinkt Südafrika immer mehr im Verbrechen und in Gewalt.

Unter der Apartheid ging es den Menschen in Südafrika um ein Vielfaches besser.
(Wie es den Menschen in ALLEN Ländern besser ging, bevor der Westen in deren Ländern militärisch interveniert hat um sie von einem vermeintlichen Despoten zu befreien.)

Abstraktes Denkvermögen

Abstrakte Dinge existieren nicht in Zeit und Raum; man kann sie typischerweise nicht anfassen oder mit anderen Sinnen wahrnehmen. Oft sind es Dinge, die gar nicht existierten. „Was würde passieren, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde?“ bezieht sich auf etwas, von dem wir hoffen, dass es nicht passiert, aber wir können dennoch darüber nachdenken.

Alles, was wir mit unseren Sinnen aufnehmen, spielt sich in der Zeit ab, und alles, was wir sehen, existiert im Raum; und doch können wir weder Zeit noch Raum mit unseren Sinnen wahrnehmen, sondern nur mit unserem Verstand. Präzision ist ebenfalls abstrakt; während wir Dinge, die mit Präzision gefertigt wurden, sehen können, kann Präzision an sich nur mit dem Verstand wahrgenommen werden.

AfricanWoodCarving

Wie kommen wir zu abstrakten Konzepten? Reicht es aus, Dinge mit Präzision zu fertigen, um ein Konzept von Präzision zu entwickeln? Afrikaner stellen exzellente Schnitzereien her, die mit großer Präzision gefertigt sind, warum also gibt es das Konzept nicht in ihrer Sprache? Um dieses Konzept zu haben, müssen wir Dinge nicht nur mit Präzision herstellen, sondern uns dieses Phänomens auch bewusst sein und ihm dann einen Namen geben.

Wie kommen wir zum Beispiel an Konzepte wie Glauben und Zweifel? Wir alle haben Glauben, sogar Tiere haben ihn. Wenn ein Hund beim Hören der Schritte seines Herrchens mit dem Schwanz wedelt, dann glaubt er, dass sein Herrchen kommt. Aber er hat kein Konzept von Glauben, er ist sich nicht bewusst, dass er das glaubt, und hat damit kein Bewusstsein für Glauben an sich. Kurz gesagt, er ist sich seiner selbst nicht bewusst und daher auch nicht seines mentalen Zustands.

Mir scheint es schon lange so, dass Schwarze einen Mangel haben, sich ihrer selbst bewusst zu sein. Wenn ein solches Bewusstsein die Voraussetzung dafür ist, abstrakte Konzepte zu entwickeln, dann verwundert es nicht, dass es in afrikanischen Sprachen so wenige abstrakte Begriffe gibt. Ein Mangel daran, sich seiner selbst bewusst zu sein – oder ein Mangel an Innenschau – hat durchaus Vorteile. Meiner Erfahrung nach ist neurotisches Verhalten, das durch ein übertriebenes und ungesundes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert ist, bei Schwarzen ungewöhnlich. Ich bin auch überzeugt, dass sexuelle Dysfunktionen, die ebenfalls durch ein übertriebenes Bewusstsein seiner selbst charakterisiert sind, bei Schwarzen seltener auftreten als bei Weißen.

Zeit ist ein weiteres abstraktes Konzept, mit dem Afrikaner so ihre Schwierigkeiten zu haben scheinen. Ich fing 1998 an, mir dazu Fragen zu stellen. Mehrere Afrikaner fuhren in ihrem Auto daher und parkten es direkt vor meinem, wodurch sie es blockierten. „Hey“, sagte ich „Sie können hier nicht parken.“ „Oh, wollen Sie wegfahren?“ fragten sie in einem sehr höflichen und freundlichen Ton. „Nein,“ sagte ich „aber ich will vielleicht später wegfahren. Parken Sie doch dort drüben“ – und das taten sie dann auch.

Während für mich die Möglichkeit, dass ich vielleicht später würde wegfahren wollen, offensichtlich war, schien ihr Denken nur das Hier und Jetzt zu umfassen: „Wenn Sie jetzt gleich wegfahren wollen, verstehen wir Sie, aber wenn nicht, wo ist das Problem?“ Ich hatte noch mehr solche Begegnungen, und die Schlüsselfrage schien immer zu sein: „Wollen Sie jetzt gleich wegfahren?“ Die Zukunft existiert schließlich nicht. Sie wird einmal existieren, aber jetzt existiert sie nicht. Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die nicht existieren, werden genau dadurch auch Schwierigkeiten haben, sich die Zukunft vorzustellen.

Es fällt auf, dass das Zuluwort für „Zukunft“ – isikhati – dasselbe Wort ist wie das für Zeit und auch das für Raum. Realistisch gesehen bedeutet das, dass diese Konzepte wahrscheinlich im Denken der Zulus gar nicht existieren. Es fällt auch auf, dass es auch kein Wort für „Vergangenheit“ gibt – das heißt für die Zeit, die der Gegenwart vorausging. Die Vergangenheit hat mal existiert, aber existiert nicht mehr. Daher werden Menschen, die Schwierigkeiten damit haben, sich Dinge vorzustellen, die es nicht gibt, auch Schwierigkeiten haben, sich sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft vorzustellen.

Das hat eine offensichtliche Auswirkung auf Gefühle wie Dankbarkeit und Treue, von denen ich schon lange bemerkt habe, dass sie bei Afrikanern unüblich sind. Wir fühlen Dankbarkeit für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind, bei Menschen mit wenig Sinn für Vergangenheit kommen solche Gefühle mit geringerer Wahrscheinlichkeit auf.

Warum habe ich mehr als 20 Jahre gebraucht, um all das zu bemerken? Ich denke, es liegt daran, dass unsere Vorstellungen von Zeit so tief in uns verwurzelt sind, dass wir uns gar nicht mehr bewusst sind, dass wir sie uns machen, und wir daher auch einfach nicht auf die Idee kommen, andere könnten sie sich nicht machen. Und so sehen wir es nicht, selbst wenn uns die Beweise ins Gesicht springen.

Mathematik

Ich zitiere aus einem Artikel aus der südafrikanischen Presse über die Probleme, die Schwarze mit Mathematik haben:

[Xhosa] ist eine Sprache, in der Vieleck und Ebene derselbe Begriff sind … Konzepte wie Dreieck, Viereck, Fünfeck, Sechseck werden mit einem einzigen Wort bezeichnet („Finding New Languages for Maths and Science,” Star [Johannesburg], 24. July 2002, S. 8.)

Genauer gesagt existieren diese Konzepte in Xhosa einfach nicht, das neben Zulu eine der am meisten gesprochenen Sprachen in Südafrika ist. In Amerika sagt man, Schwarze haben „eine Tendenz, Raum, Zahlen und Zeit eher zu schätzen als völlige Genauigkeit anzustreben (Star, 8. Juni 1988, S.10.) Anders ausgedrückt, auch sie sind schwach in Mathematik. Beachten Sie die identische Dreiheit – Raum, Zahlen und Zeit. Ist es wirklich nur Zufall, dass diese drei hochabstrakten Konzepte diejenigen sind, mit denen Schwarze – überall – solche Schwierigkeiten zu haben scheinen?

Der Eintrag für Zahl im Zulu-Wörterbuch – ningi – heißt nebenbei bemerkt „zahlreich“, was ganz und gar nicht dasselbe ist wie das Konzept von Zahl. Es ist daher klar, dass es in Zulu kein Konzept für Zahl gibt.

Apartheid

Die weiße Herrschaft in Südafrika endete 1994. Ungefähr zehn Jahre später fingen die Stromausfälle an, die schließlich das Ausmaß einer Krise annahmen. Der Hauptgrund dafür war einfach mangelhafte Instandhaltung. Instandhaltung ist zukunftsorientiert, und der Zulu-Eintrag im Wörterbuch dafür ist ondla, was bedeutet: „1. Nähren, aufziehen, großziehen; 2. Ein Auge darauf halten, beobachte (dein Getreide)“ Kurz gesagt, etwas wie Instandhaltung gibt es im Zuludenken nicht, und es ist schwer, zu behaupten, dass das vollkommen ohne Zusammenhang damit ist, dass die Menschen überall in Afrika sagen: „Nichts funktioniert“, es ist lediglich etwas übertrieben.

Das impliziert ganz klar, dass Schwarze nicht sehr motiviert sind. Motivation beinhaltet Zukunftsdenken und damit den Gedanken an etwas, das nicht existiert.

In diesem Zusammenhang möchte ich an einige bemerkenswerte Entdeckungen erinnern, die der verstorbene amerikanische Sprachwissenschaftler William Stewart gemacht hat, der viele Jahre im Senegal verbrachte und dort lokale Sprachen studierte. Während westliche Kulturen Normen verinnerlichen – das „Tu das nicht!“ für ein Kind wird schließlich zum „Ich darf das nicht tun“ eines Erwachsenen – machen afrikanische Kulturen das nicht. Sie verlassen sich vollkommen auf Verhaltenskontrollen von außen durch Stammesführer und andere Autoritäten. Im Laufe der Auflösung der afrikanischen Stammeskultur verschwanden diese äußeren Zwänge, die niemals verinnerlichte Zwänge waren, und die Folgen davon waren Kriminalität, Drogen, Promiskuität usw. Wo es andere Formen der Kontrolle gab – wie im von Weißen regierten Südafrika, im kolonialen Afrika oder in den segregierten amerikanischen Südstaaten – konnte dieses Verhalten in erträglichen Grenzen gehalten werden. Aber wenn diese Kontrollen auch noch wegfallen, führt das oft zu ungezügelter Gewalt.

Stewart hat sich offenbar nie gefragt, warum afrikanische Kulturen diese Normen nicht verinnerlichten, das heißt, warum sie niemals ein moralisches Bewusstsein entwickelten, aber es ist unwahrscheinlich, dass es sich dabei einfach nur um einen historischen Zufall handelt. Wahrscheinlicher ist, dass es die Folge eines mangelhaften abstrakten Denkvermögens ist.

Eine Erklärung für diesen Mangel an abstraktem Denkvermögen einschließlich des wenig ausgeprägten Zeitverständnisses, ist, dass sich Afrikaner in einem Klima entwickelt haben, wo sie in den Tag hineinleben konnten ohne vorausdenken zu müssen. Sie entwickelten diese Fähigkeit nie, weil sie sie nicht brauchten. Weiße hingegen entwickelten sich unter Bedingungen, unter denen sie bedenken mussten, was geschehen würde, wenn sie keine stabilen Häuser bauen und ausreichend Heizmaterial für den Winter sammeln würden. Für sie hieß es: Vogel friss oder stirb.

Eine überraschende Bestätigung für Stewarts Ideen findet sich in der Mai-Juni-Ausgabe 2005 des Boston Review, einem typischen linksliberalen Presseerzeugnis. In „Do the Right Thing: Cognitive Science’s Search for a Common Morality,” unterscheidet Rebecca Saxe zwischen „konventionellen“ und „moralischen“ Regeln. Konventionelle Regeln werden von Autoritäten getragen und können geändert werden; moralische Regeln hingegen basieren nicht auf konventioneller Autorität und sind keinen Veränderungen unterworfen. „Selbst dreijährige Kinder … unterscheiden zwischen moralischen und konventionellen Regelübertretungen“ schreibt sie.

Die einzige Ausnahme davon sind laut James Blair vom National Institute of Health Psychopathen, die ein „hartnäckig aggressives Verhalten“ aufweisen. Für sie sind alle Regeln ausschließlich auf Autorität von außen gegründet, in deren Abwesenheit „alles erlaubt ist“. Die Schlussfolgerung, die daraus gezogen wird, ist, dass „in allen Kulturen gesunde Individuen die Unterscheidung zwischen konventionellen …und moralischen Regeln respektieren.“

Im gleichen Artikel argumentiert eine andere Anthropologin jedoch, dass „der besondere Status moralischer Regeln kein Teil der menschlichen Natur sein kann, sondern … lediglich … ein Artefakt westlicher Werte ist.“ Anita Jacobson-Widding, die über ihre Erfahrungen unter den Manyika von Zimbabwe schreibt, berichtet:

„Ich versuchte, ein Wort zu finden, das dem englischen Konzept von ‚Moral‘ entspricht. Ich erklärte, was ich meinte, indem ich meine Informanten bat, die Norm guten Benehmens gegenüber anderen Menschen zu beschreiben. Die Antwort war einhellig. Das Wort dafür war tsika. Aber als ich meine zweisprachigen Informanten bat, tsika ins Englische zu übersetzen, sagten sie, es hieße ‚gute Manieren’…“

Sie schloss aus der Tatsache, dass gute Manieren eindeutig konventionelle und keine moralischen Regeln sind, dass die Manyika einfach kein Konzept von Moral haben. Aber wie lässt sich diese Abwesenheit erklären? Frau Jacobson-Widdings Erklärung dafür ist der typische Blödsinn, der nur von einer so genannten Intellektuellen kommen kann: „Das Konzept von Moral gibt es überhaupt nicht.“ Die wesentlich wahrscheinlichere Erklärung ist, dass das Konzept von Moral, das ansonsten universell ist, in Kulturen mit einem Mangel an abstraktem Denkvermögen, schwach ausgeprägt ist.

Gemäß einer zwischenzeitlich diskreditierten Volksweisheit sind Schwarze „Kinder im Körper von Erwachsenen“, aber diese Sichtweise mag durchaus nicht unfundiert sein. Der Durchschnittsafrikaner hat den IQ eines 11-jährigen weißen Kindes. Das ist ungefähr das Alter, in dem Kinder beginnen, Moral zu verinnerlichen und keine starke Bekräftigung von außen mehr dazu benötigen.

Abscheuliche Grausamkeit

Ein weiterer Aspekt afrikanischen Verhaltens, den Linksliberale so gerne ignorieren, der aber dennoch einer Erklärung bedarf, ist unnötige Grausamkeit. Ein Rezensent von Driving South, einem 1993 erschienenen Buch von David Robbins, schreibt:

„Ein Sozialarbeiter am Kap beobachtet Elemente, die in Gewalttätigkeit schwelgen… Es ist wie ein Kult, der eine Menge Leute ergriffen hat, die ansonsten normal wirken … Schon die geringste Provokation weckt die Blutrünstigkeit in ihnen. Und dann wollen sie jemanden tot sehen, und sie jubeln und höhnen über das Leiden, das damit einhergeht, insbesondere über das Leiden bei einem langsamen und qualvollen Tod.“ (Citizen [Johannesburg], 12. July 1993, S.6.)

Daran ist etwas so unaussprechlich Widerwärtiges, etwas, das so jenseits vorstellbarer Verdorbenheit ist, dass das menschliche Gehirn zurückschreckt. Es ist nicht nur das Fehlen menschlicher Empathie, sondern das zustimmende Genießen von menschlichem Leiden, und umso mehr, wenn es „langsam und qualvoll“ ist. Können Sie sich vorstellen, über jemanden, der sich in schrecklicher Qual befindet, zu jubeln und zu höhnen?

Während der Zeit der Apartheid pflegten schwarze Aktivisten Verräter und Feinde mittels „Necklacing“ zu töten. Ein alter Autoreifen wurde um den Hals des Opfers gelegt, mit Benzin gefüllt und – aber es ist am besten, einen Augenzeugen zu Wort kommen zu lassen:

„Der benzingefüllte Reifen wird dir auf die Schultern gerammt und ein Feuerzeug wird in greifbarer Nähe platziert … Die Finger werden dir gebrochen, Nadeln werden dir die Nase hinaufgestoßen und du wirst gefoltert, bist du das Feuerzeug nimmst und den Reifen selber anzündest.“ (Citizen; “SA’s New Nazis,” 10. August 1993, S.18.)

Der Autor eines Artikels in der Chicago Tribune, der die gleichermaßen grausame Art beschrieb, in der die Hutu die Tutsi in den Burundimassakern mordeten, drückte sein Erstaunen aus über „die Ekstase des Tötens, die Blutrünstigkeit; das ist der schrecklichste Gedanke. Es ist jenseits meines Fassungsvermögens.“ („Hutu Killers Danced In Blood Of Victims, Videotapes Show,” Chicago Tribune, 14. September 1995, S.8.) Dass es sich dabei um das Fehlen jeglichen Sinnes für Moral handelt, wird auch noch dadurch gestützt, dass sie ihre Verbrechen auf Video aufnehmen ließen, „sie offenbar … für die Nachkommenschaft … festhalten wollten.“ Im Gegensatz zu Nazi-Kriegsverbrechern, die ihre Taten verbargen, waren diese Leute offenbar stolz auf ihr Werk.

1993 lebte Amy Biehl, eine 26-jährige Amerikanerin mit einem Fulbright-Stipendium in Südafrika, wo sie den Großteil ihrer Zeit damit verbrachte, Schwarzen in den Townships zu helfen. Eines Tages, als sie drei afrikanische Freunde nach Hause fuhr, hielten junge Schwarze das Auto an, zogen sie heraus und ermordeten sie, weil sie weiß war. Rex van Schalkwyk, ein pensionierter südafrikanischer Richter zitiert in seinem 1998 erschienenen Buch One Miracle is Not Enough aus einem Zeitungsbericht über die Gerichtsverhandlung gegen ihre Mörder: „Unterstützer der drei jungen Männer, die des Mordes [an ihr] angeklagt waren … brachen im Zuschauerraum des Obersten Gerichtshof in Gelächter aus, als ein Zeuge beschrieb, wie die gequälte Frau vor Schmerzen stöhnte“. Dieses Verhalten, so schrieb Van Schalwyk „lässt sich in Begriffen, die dem gesunden Menschenverstand zugänglich sind, nicht ausdrücken.“ (S. 188-89.)

Diese Vorfälle und die Reaktionen, die sie hervorrufen – „das menschliche Gehirn schreckt zurück“ „jenseits meines Fassungsvermögens“ „dem gesunden Menschenverstand nicht zugänglich“ – stellen ein Verhaltens- und Denkmuster dar, dass nicht einfach fortgewünscht werden kann, und bieten zusätzliche Untermauerung für meine Behauptung, dass Afrikaner einen Mangel an moralischem Bewusstsein haben.

Ich argwöhne schon lange, dass die Vorstellung von Vergewaltigung in Afrika anders ist als anderswo, und jetzt finde ich die Bestätigung dafür in Newsweek:

„Gemäß einer über drei Jahre andauernden Studie [in Johannesburg]… glauben mehr als die Hälfte der befragten jungen Leute – Männer und Frauen – dass erzwungener Sex mit jemandem, den man kennt, keine sexuelle Gewalt darstellt. … Die beiläufige Art, in der südafrikanische Teenager über erzwungenen und ungeschützten Sex reden, ist verblüffend.“ (Tom Masland, „Breaking The Silence,” Newsweek, 9. Juli 2000.)

Ganz eindeutig denken viele Schwarze, dass Vergewaltigung nichts ist, wofür man sich schämen muss.

Der Newsweek-Autor ist verblüfft über die weite Verbreitung von Verhalten, von dem bekannt ist, dass es zu AIDS führt und fragt: „Warum hat die Safe-Sex-Kampagne so abgrundtief versagt?“ Nun, abgesehen von ihrer grundlegend anderen Haltung gegenüber Sex und Gewalt und ihrer stärker ausgeprägten Libido, könnte ein Hauptfaktor ihr unterentwickeltes Zeitverständnis und ihre verminderte Fähigkeit, vorauszudenken, sein.

Trotzdem war ich immer noch erstaunt darüber, was ich im Zulu-Wörterbuch fand. Der Haupteintrag für Vergewaltigung lautet: „1. Eilig handeln;….2. Gierig sein 3. Rauben, plündern… [Besitztümer] gewaltsam nehmen“. Während diese Einträge durchaus mit unserem Konzept von Vergewaltigung verwandt sein mögen, bleibt ein kleines Problem: Es gibt keinen Bezug zu Geschlechtsverkehr! In einer männlich dominierten Kultur, in der „nein“ zu sagen oft keine Option ist (wie in der oben erwähnten Studie bestätigt wird), taucht „sich Sex gewaltsam nehmen“ nicht wirklich als Teil der afrikanischen Vorstellungswelt auf. Vergewaltigung hat ganz klar eine moralische Dimension, aber vielleicht nicht für Afrikaner. In dem Maß, wie sie erzwungenen Sex nicht für Unrecht halten, können sie das auch nach unserer Vorstellung nicht für Vergewaltigung halten, denn Vergewaltigung ist ja Unrecht. Wenn ein solches Verhalten nicht Unrecht ist, dann ist es auch keine Vergewaltigung.

Ein Artikel über Gruppenvergewaltigung aus der linken britischen Zeitung The Guardian bestätigt das mit dem Zitat einer jungen schwarzen Frau: „Die Sache ist die, sie [schwarze Männer] sehen es nicht als Vergewaltigung an, wenn sie uns zwingen. Sie sehen es einfach als Vergnügen für sich selber.“ (Rose George, „They Don’t See it as Rape. They Just See it as Pleasure for Them,” 5. Juni 2004.) Eine ähnliche Haltung nehmen auch einige amerikanische Schwarze ein, die Gruppenvergewaltigung beiläufig als „Zugfahren“ (running a train) bezeichnen. (Nathan McCall, Makes Me Wanna Holler, Vintage Books, 1995.)

Wenn das afrikanische Verständnis von Vergewaltigung schon abwegig ist, so mag es auch das von Romantik und Liebe sein. Ich habe kürzlich eine südafrikanische Fernsehdiskussion über Sex gegen Geld gesehen. Von den zahlreichen Frauen aus dem Publikum, die sich dazu aussprachen, stellte nicht eine einzige die Moral solchen Verhaltens in Frage. Tatsächlich fragte eine sogar: „Warum sonst sollte man Sex mit einem Mann haben?“

Aus der beiläufigen Art, in der Afrikaner mit dem Wort „Liebe“ um sich werfen, argwöhne ich, dass ihr Verständnis davon im besten Falle kindisch ist. Ich argwöhne, dass die Vorstellung davon Afrikanern fremd ist, und wäre überrascht, wenn es sich unter amerikanischen Schwarzen wesentlich anders verhielte. Afrikaner hören Weiße von „Liebe“ sprechen und geben dem Wort eine Bedeutung aus ihrem eigenen Konzepte-Repertoire. Das Ergebnis ist das Konzept eines Kindes von diesem tiefsten der menschlichen Gefühle, das ihrem Missverständnis von der Natur eines Versprechens vermutlich ähnelt.

Ich fand kürzlich ein Dokument wieder, das mir eine junge Afrikanerin im Juni 1993 diktiert hatte. Sie nannte es „ihre Geschichte“ und das letzte Kapital ist eine bezeichnende Illustration von etwas, was Europäer als beschränktes Verständnis von Liebe bezeichnen würden:

„Auf meinem Nachhauseweg von der Schule traf ich einen Jungen. Er machte mir einen Antrag. Sein Name war Mokone. Er sagte mir, dass er mich liebt. Und ich sagte ihm, dass ich ihm meine Antwort nächste Woche geben werde. Nachts war ich verrückt nach ihm. Ich dachte immer an ihn.“

Der Tod ist eine Gewissheit, aber Unfälle sind das nicht

Afrikanern fehlen, so glaube ich, möglicherweise die Konzepte von Konjunktiv und Gegenfaktualität. Der Konjunktiv kommt in Aussagen wie „Was hättest du getan, wenn ich nicht gekommen wäre?“ zum Ausdruck. Das steht im Gegensatz zu den Fakten, denn ich bin ja gekommen und es ist jetzt auch unmöglich für mich, nicht gekommen zu sein. Wir fragen damit jemanden, was er getan hätte, wenn etwas, das nicht eingetreten ist (und jetzt auch nicht mehr geändert werden kann) eingetreten wäre. Das setzt voraus, sich seiner selbst bewusst zu sein, und ich habe bereits oben den möglichen Mangel Schwarzer daran beschrieben. Es ist offensichtlich, dass Tiere zum Beispiel aufgrund ihrer völligen Unfähigkeit, sich ihrer selbst bewusst zu sein, nicht gegenfaktisch denken können.

Als ein Bekannter von mir versuchte, seine afrikanischen Arbeiter davon zu überzeugen, eine Krankenversicherung abzuschließen, fragten sie „Wozu ist das gut?“ „Nun, wenn Ihr einen Unfall habt, würde die Versicherung das Krankenhaus bezahlen.“ Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Aber wir hatten keinen Unfall, Chef!“ „Aber wenn Ihr einen hättet?“ Die Antwort? „Wir hatten keinen Unfall!“ Ende der Geschichte.

Interessanterweise planen Schwarze für Beerdigungen, denn obwohl ein Unfall nur ein Risiko darstellt, stellt der Tod eine Gewissheit dar. (Der Zulu-Eintrag für „Risiko“ ist „Gefahr“ und „eine rutschige Oberfläche“) Angesichts der Alles-oder nichts-Natur schwarzen Denkens bedeutet die Tatsache, dass es nicht sicher ist, dass man einen Unfall haben wird, dass man keinen Unfall haben wird. Darüber hinaus ist hingegen der Tod konkret und beobachtbar: Wir sehen Menschen alt werden und sterben. Afrikaner sind sich der Zeit bewusst, wenn sie sich im Konkreten und Beobachtbaren manifestiert.

Eine der grundlegenden Ideen, die Moral untermauern, ist die Goldene Regel: Was du nicht willst, was man dir tu, das füg auch keinem andern zu. „Wie würdest du dich fühlen, wenn jemand alles stehlen würde, was dir gehört? Nun, so fühlt sich jemand, wenn du ihn ausraubst.“ Der Konjunktiv ist offensichtlich. Aber wenn es Afrikanern ganz allgemein an diesem Konzept mangelt, werden sie auch Schwierigkeiten haben, die Goldene Regel zu verstehen und eben in dem Ausmaß dann auch Moral zu verstehen.

Wenn das zutreffend ist, so können wir auch erwarten, das ihre Fähigkeit zur menschlichen Empathie vermindert ist, und die oben angeführten Beispiele deuten auch darauf hin. Wie machen wir das schlussendlich, empathisch zu sein? Wenn wir über Dinge wie „Necklacing“ hören, denken wir instinktiv und unbewusst: „Wie würde ich mich fühlen, wenn ich diese Person wäre?“ Natürlich bin ich sie nicht und kann sie auch nicht sein, aber die Vorstellung, diese Person zu sein, gibt uns wertvolle moralische „Information“: Dass wir nicht wollen, dass uns so etwas passiert, und dass wir daher auch nicht wollen sollten, dass es anderen passiert. In dem Maß wie Menschen einen Mangel an abstraktem Denkvermögen haben, werden sie auch einen Mangel an moralischem Verständnis und darausfolgend an menschlicher Empathie haben – und das ist es, was wir bei Afrikanern tendenziell vorfinden.

In seinem 1990 erschienenen Buch Devil’s Night zitiert Ze’ev Chafets eine Schwarze, die über die Probleme in Detroit spricht: „Ich weiß, dass einigen Leuten das nicht gefallen wird, aber wann immer irgendwo ein ganzer Haufen Schwarzer beisammen ist, gibt es Probleme. Schwarze sind dumm und brutal.” (S. 76-77.)

Wenn manche Afrikaner sich nicht klar vorstellen können, wie ihr eigenes brutales Benehmen auf andere wirkt – in anderen Worten, wenn sie sich nicht in die Lage des anderen versetzen können – werden sie unfähig sein, zu verstehen, was Brutalität ist. Für sie mag das, was wir brutal nennen, normal sein, und ist daher aus ihrer Perspektive nicht wirklich brutal. Man könnte sogar spekulieren, dass afrikanische Grausamkeit nicht dasselbe ist wie weiße Grausamkeit, da sich Afrikaner über die Natur ihres Verhaltens nicht vollkommen bewusst sind, und ein solches Bewusstsein ein grundlegender Bestandteil „wirklicher“ Grausamkeit ist.

Ich bin nicht der einzige, dem diese Achtlosigkeit gegenüber anderen, die manchmal schwarzes Verhalten kennzeichnet, auffällt. Walt Harrington, ein liberaler Weißer, der mit einer hellhäutigen Schwarzen verheiratet ist, macht in seinem 1994 erschienenen Buch Crossings: A White Man’s Journey Into Black America ein paar erstaunliche Eingeständnisse:

„Mir fällt ein kleines Auto …in der Ferne auf. Plötzlich… fliegt ein Müllbeutel aus dem Fenster …. Ich denke: Ich wette, das sind Schwarze. Im Laufe der Jahre habe ich mehr Schwarze Müll wegwerfen sehen als Weiße. Ich hasse es, das zuzugeben, weil es ein Vorurteil ist. Aber als ich das Auto dann überhole, erkenne ich, dass mein Reflex zutreffend war [sie sind schwarz].

Als ich ich mich bei McDonald’s am Drive-In-Schalter einreihe …. [sehe ich,] dass im Auto vor mir vier Schwarze sitzen. Und wieder…fängt mein Kopf unbewusst an zu rechnen: Wir werden hier ewig sitzen, bis diese Leute sich entschieden haben, was sie bestellen möchten. Ich schüttelte buchstäblich den Kopf über mich selber…. Mein Gott, meine Kinder sind halb schwarz! Aber dann der Clou: Wir warteten und warteten und warteten. Jeder der vier…lehnte sich aus dem Fenster und bestelllte separat. Die Bestellung wurde mehrmals geändert. Wir saßen und saßen und ich schüttelte wieder den Kopf, dieses Mal über das verflixte Rätsel, das Rasse in Amerika darstellt. Ich wusste, dass das vergrabene Gefühl, das mich diese Unorganisiertheit voraussehen ließ …rassistisch … war. Aber meine Voraussage war korrekt (S 234-235)

Afrikaner neigen auch dazu, alles zu vermüllen. Um das zu verstehen, müssen wir uns fragen, warum Weiße das nicht tun, zumindest nicht in dem Ausmaß. Wir fragen uns: „Was würde geschehen, wenn jeder seinen Müll überall hinwerfen würde? Es wäre eine Sauerei. Deshalb sollte man es nicht tun!“ Der mögliche Mangel an abstraktem Denkvermögen bei Schwarzen erschwert solche Gedankengänge, deshalb wird jegliches Verhalten, das solche Gedankengänge erfordert, in ihrer Kultur mit geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten. Selbst nach generationenlangem Leben in Gesellschaften, in denen solche Gedankengänge Allgemeingut sind, versagen viele dabei, sie zu übernehmen.

Es sollte nicht extra erwähnt werden müssen, dass meine Beobachtungen zu Afrikanern Verallgemeinerungen sind. Ich behaupte nicht, dass keiner von ihnen die Fähigkeit zu abstraktem Denken und moralischer Einsicht hat. Ich spreche von Tendenzen und Durchschnitten, die Raum für viele Ausnahmen lassen.

Gedaliah Braun hat einen Doktortitel in Philosophie und ist Autor von Racism, Guilt, Self-Hatred and Self-Deceit. Das Buch kann im PDF-Format bei der Website von American Renaissance käuflich erworben werden

Quelle: angelehnt an G.Kraal

Neger ticken eben anders . . .

Wie beschränkt sind doch LINKE Hirne . . . Realitätsverweigerung macht mitschuldig.

Und das wird dem Michel als die langersehnten Fachkräfte verkauft – die man zu Millionen ins Land holt.
Eine Klientel die schon ihren Herkunftskontinent zu Grunde gerichtet haben – mit einem IQ eines 11-jährigen weißen Kindes . . . Und die auch nicht lernfähig sind, da sie nach anderen Strukturen denken . . . Die unfäig sind abstrakt zu denke, aus Felern der Vergangenhei zu lernen und eine Zukunft zu planen. Für die Ethik und Moral abstrakt sind – jenseits ihres Vorstellungsvermögens und damit für sie nicht relevant.

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glG Sabine

Veröffentlicht 24. Mai 2017 von sabnsn in Asylanten, Politik, Wissenschaft / Politik

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