Ein Hinweis von allgemeinem Interesse zu Firefox   1 comment

Ein Hinweis – da sich wieder einmal grundlegendes ändern wird.

Ich frage mich – muss das sein?

Immerzu Updates – manchmal 3 in einer Woche. Und mit jedem Update geht man das Risiko ein, dass etwas bisher Gewohntes, hinterher nicht mehr funktioniert.

Können Programmierer nicht gleich so programmieren dass es längere Zeit (1 Jahr z. B.) Bestand hat und nicht unentwegt verschlimmbessert werden muss.

Das betrifft Updates allgemein.

Auch die unentwegten Apps-Updates beim Handy nerven ungemein!

Für sinnvoll würde ich es ansehen, wenn man bei Problemen ein Update auch wieder rückgängig machen könnte . . .  was leider nicht möglich ist, da mit dem Update oftmals wichtige Dateien überschrieben werden.  Was nicht mehr rückgängig zu machen ist, außer eine Neuinstallation des Betriebssystems. Das ist mir vor einigen Jahren mit Firefox auch schon passiert. Und da ich kein IT-Spezialist bin, hatte ich keine andere Wahl. Meinen Rechner einem Fremden anvertrauen, wollte ich auch nicht.

Browser-Baustelle

Bereits seit Jahren schrauben die Entwickler an einer neuen Technik für den Browser. So etwas ist sehr komplex. Nicht umsonst hat Mozilla bereits 2009 mit der Entwicklung der Multi-Prozess-Architektur begonnen. Nebenher arbeiten die Entwickler noch an einer neuen Erweiterungs-Architektur für Firefox. Außerdem will man mit dem Projekt „Quantum“ den Browser zu neuen Geschwindigkeitsrekorden führen. Eine frische Oberfläche für Firefox stellt das i-Tüpfelchen dar. Nach aktuellem Stand kommt mit Firefox 57 der große Paukenschlag, der alle Anpassungen zusammenführt – voraussichtlich am 17. November 2017 dürfen Firefox-Nutzer das wichtigste Browser-Update der letzten Jahre erwarten.

Nun zu dem was uns da bevorsteht:

Neues Design gefällt nicht jedem

Während die meisten technischen Neuerungen im Hintergrund stattfinden, sind Änderungen am Erscheinungsbild für alle Nutzer sofort sichtbar. Entsprechend hitzig sind die Diskussionen, wenn sich daran etwas ändert. So sorgte Mozilla bereits mit dem Australis-Design für einen lauten Aufschrei innerhalb der Nutzergemeinde und auch aktuell streiten Anwender in diversen Foren bereits über das zu erwartende Aussehen. Während einige das neue Erscheinungsbild als zu verspielt empfinden, ärgern sich andere darüber, dass sich überhaupt etwas ändert. Dabei stehen hinter einigen Änderungen nicht nur ästhetische Beweggründe, das Design des Browsers hat auch Auswirkungen auf die Performance. Die Bewertung des neuen Erscheinungsbilds hängt hingegen zu großen Teilen vom persönlichen Geschmack des jeweiligen Nutzers ab.

Spannend ist auch die Frage, ob Mozilla das neue Design bereits Mitte November 2017 an alle Firefox-Nutzer verteilt – dieses Ziel hat man sich jedenfalls gestellt. Sicher ist das aber nicht: Bereits bei Australis kam es zu unzähligen Verzögerungen, bis die Perfektionisten bei Mozilla zufrieden waren. Damit das diesmal schneller geht, arbeitet ein vergleichsweise großes Team von über 20 Leuten an dem Projekt.

https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/firefox-57-erste-vorschau-auf-das-neue-firefox-design-photon/

https://www.soeren-hentzschel.at/firefox/photon-weitere-bilder-zum-neuen-firefox-design/

Firefox 57: Erste Vorschau auf das neue Firefox-Design (Photon)

Mit Firefox 57 arbeitet Mozilla an einer der bedeutendsten Veröffentlichungen in der Geschichte von Firefox. Dass Firefox 57 große Änderungen bringen wird, macht sich dabei auch optisch bemerkbar: unter dem Projektnamen Photon arbeitet Mozilla an einem neuen Firefox-Design, welches sich deutlich vom bisherigen Australis-Design unterscheidet. Wie das neue Firefox-Design aussehen wird, war bisher allerdings ein Geheimnis. In diesem Artikel gebe ich die weltweit erste Vorschau auf das kommende Firefox-Design.

Mozilla wird voraussichtlich im November dieses Jahres Firefox 57 veröffentlichen. Firefox 57 wird dabei kein gewöhnlicher Release sein, denn mit Firefox 57 wird Mozilla einige sehr bedeutende Änderungen einführen, was diese Version zu einem Meilenstein in der Geschichte von Firefox und Wegweiser für die Zukunft des Mozilla-Browsers machen wird. Die Änderungen, welche Mozilla mit Firefox 57 einführen wird, werden spürbar sein, und das durch die Natur der Änderungen nicht nur zur Zufriedenheit aller Nutzer. Aber es sind die Änderungen, die notwendig sind, um Firefox wieder zurück auf die Erfolgsspur bringen zu können.

Mozilla hat den Veröffentlichungstermin von Firefox 57 nach vorne verlegt. Firefox 57 ist von besonderer Bedeutung für den Mozilla-Browser, denn es handelt sich dabei um die erste Version, welche nur noch WebExtensions unterstützen wird.

Ende des vergangenen Jahres hatte Mozilla angekündigt, ab Firefox 57 nur noch WebExtensions als Erweiterungs-Architektur für Firefox zuzulassen. XUL- oder SDK-basierte Erweiterungen werden dann von Firefox nicht mehr unterstützt.

Bisher war der 28. November 2017 als Erscheinungstermin für Firefox 57 geplant. Um eine Kollision mit dem amerikanischen Thanksgiving zu vermeiden, hat Mozilla den Erscheinungstermin verlegt. Nun wird Firefox 57 bereits zwei Wochen früher, nämlich am 14. November 2017 und damit sechs Wochen nach Firefox 56 erscheinen.

Am Erscheinungstermin von Firefox 58 ändert sich nichts. Firefox 58 soll am 16. Januar 2018 und damit neun Wochen nach Erscheinen von Firefox 57 veröffentlicht werden.

Große Änderungen in Firefox 57

So verabschiedet sich Mozilla mit Firefox 57 von seinen veralteten Erweiterungs-Architekturen und setzt ausschließlich auf die neue WebExtension-Architektur. Dies schließt auch die bisherigen vollständigen Firefox-Themes ein, welche durch ein neues Theming-System ersetzt werden. Einen vollständigen Überblick darüber, welche Erweiterungs-Arten ab Firefox 57 in welcher Form unterstützt werden, gibt es hier.

Ebenfalls soll eine erste Version dessen in Firefox 57 landen, was Mozilla unter dem Projektnamen Quantum entwickelt. Angekündigt wurde dies als die Browser-Engine der nächsten Generation. Mozilla erhofft sich von Quantum einen derartigen Performance-Sprung, dass sich die gesamte Web-Experience, verglichen mit dem Stand heutiger Engines, anders anfühlen soll: Webseiten sollen schneller laden, das Scrolling noch sanfter sein, Animationen und interaktive Apps sollen verzögerungsfrei antworten und mit noch mehr Content bei gleichbleibend hoher Framerate umgehen können. Wichtige Inhalte sollen automatisch die höchste Priorität beim Rendering zugewiesen bekommen. Möglich soll dies durch die Ausnutzung moderner Hardware, die Parallelisierung von Aufgaben sowie Auslagerung von Aufgaben an die Grafikkarte werden.

Quantum ist nicht etwa eine komplett neue Browser-Engine, sondern ersetzt wesentliche Teile der aktuellen Gecko-Engine durch Neu-Implementierungen, einschließlich welcher aus dem Servo-Projekt. Daraus ergibt sich, dass wie in Servo auch wesentliche Teile von Quantum in der Programmiersprache Rust entwickelt werden.

Diesen Maßstäben entsprechend wird Mozilla mit Firefox 57 auch das Standard-Design von Firefox erneuern, so dass Firefox 57 auch optisch einen Meilenstein für Firefox darstellt. Dies läuft unter dem Projektnamen Photon, worüber erst vergangenen Monat auf diesem Blog erste Details verraten worden waren.

Großes Team arbeitet an Photon

Damit Mozilla seinen Zeitplan halten kann, hat Mozilla einige Personal-Ressourcen für Photon abgestellt. So arbeiten zwölf Entwickler Vollzeit an Photon sowie sieben UX-Designer. Drei weitere Entwickler werden im Laufe der kommenden Wochen dazustoßen, sobald diese aus anderen Projekten verfügbar werden.

Dabei wird das Photon-Projekt in fünf Unterprojekte aufgeteilt, welche jeweils ihre eigenen Teams haben und parallel arbeiten. Diese teilen sich wie folgt auf:

  1. Onboarding. Der erste Firefox-Start nach der Installation ist von großer Bedeutung, wenn es darum geht, neue Nutzer zu halten und es nicht bei einer einmaligen Nutzung zu belassen. Dies möchte Mozilla verbessern und natürlich fällt auch das Photon-spezifische Onboarding unter dieses Unterprojekt, also praktisch die Vorstellung der Neuerungen von Firefox 57 nach dem Update.

  2. Visual Redesign. Dies ist der offensichtliche Part: die Neugestaltung der Firefox-Oberfläche.

  3. Animation. Durch einen angebrachten Einsatz von Animationen soll die gefühlte Performance verbessert werden.

  4. Performance. Natürlich soll nicht nur durch Animationen das Gefühl von Performance verbessert werden, ein wichtiger Schwerpunkt von Photon ist auch die Behebung von realen Performance-Problemen. Dies ist damit praktisch das Frontend-Gegenstück zu den Arbeiten des Quantum-Projekts.

  5.  Structure. Änderungen an den Menüs und den Anpassungsmöglichkeiten.

Die Veröffentlichung von Firefox 57 ist derzeit für den 14. November geplant. Am 7. August erreicht Firefox 57 die sogenannte Aurora-Phase. Bis dahin soll ein Großteil der Entwicklungsarbeit für Photon und die erste Quantum-Version umgesetzt sein, was einem Zeitraum von jetzt noch gut 20 Wochen entspricht.

So sieht das neue Firefox-Design aus

Aktuelle Mockups zum kommenden Firefox Screenshots beinhalten auch eine Vorschau auf das kommende Firefox-Design. Bei Firefox Screenshots handelt es sich um ein Screenshot-Werkzeug, welches Mozilla unter dem Namen Page Shot im Rahmen von Test Pilot erprobt hat und in Firefox 54 als Firefox Screenshots in Firefox integriert werden wird.

Erster auffälliger Unterschied: die Tabs sind wieder eckig und dabei sogar eckiger als je zuvor. Hatten Firefox-Designs vor Australis zwar grundsätzlich auch eckige Tabs, hatten diese aber zumindest immer leicht abgerundete Ecken. Und wem das Australis-Design (Firefox 29 bis Firefox 56) zu viel Ähnlichkeit mit Google Chrome hatte, wird dies über Photon definitiv nicht sagen können. Ansonsten gilt natürlich: Design ist eine Geschmacksfrage und wie bei jedem Design bisher muss sich auch bei diesem Design jeder sein eigenes Urteil bilden.

Wichtig: Bei dem folgenden Bild handelt es sich um ein Mockup. Bis zur Veröffentlichung von Firefox 57 können sich noch viele Dinge ändern.

Firefox 57 – wenig flexibel

Mit Firefox 57 stellt Mozilla den technischen Unterbau für Browser-Erweiterungen endgültig um. So lässt die Version nur noch Erweiterungen zu, die auf der neuen WebExtension-Schnittstelle basieren. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass klassische Add-ons, die auf die alten Schnittstellen wie XUL, XPCOM oder SDK setzen, nicht mehr funktionierendavon gibt es Tausende! Eine aktuelle Übersicht listet derzeit rund 2.300 kompatible Erweiterungen. Für Programmierer bedeutet das: Vieles von dem, was mit den alten Schnittstellen möglich war, unterstützt die neue Technik nicht. Während etwa die XUL-Schnittstelle weitreichende Änderungen am Browser erlaubte, ist der Funktionsumfang von WebExtension bewusst limitiert. Eine einfache Portierung alter Add-ons ist also nicht möglich. Dafür lassen sich Neuentwicklungen im Idealfall aber für mehrere Browser einsetzen.

* * *

Mein Fazit:

Wenn ich bei ff 57 oder jeder anderen Version meine spezifischen Add-Ons nicht mehr verwenden kann, und dazu dann noch ein neues Design / Benutzeroberfläche, welche ich ebenfalls nicht will, kann ich auch gleich auf einen anderen Browser umsteigen. 

Es gibt für mich dann keinen Grund mehr „Firefox“ die Treue zu halten. Denn die Vorteile gegenüber allen anderen Browsern – durch die Add-Ons – sind dann nicht mehr gegeben.

If I can not use my specific add-ons at ff 57 or any other version, and then a new design / user interface, which I do not want, I can also immediately change to another browser.
There is no reason for me to keep „Firefox“ loyalty. Because the advantages over all other browsers – through the add-ons – are then no longer available.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 7. Mai 2017 von sabnsn in Technik, Uncategorized, Unterhaltung, Wissenschaft / Politik

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Eine Antwort zu “Ein Hinweis von allgemeinem Interesse zu Firefox

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  1. .

    Bereits in der Version ff 55 wird viel bisher Gewohntes nicht mehr gehen!
    Man überlege sich daher gut, ob man Updates da noch ausführen lässt.

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    Liebe verantwortlichen Entwickler von Morzilla – Firefox
    .
    Ich finde es unerträglich, dass man bei jedem weitere Update von ff
    Angst haben muss, dass etwas bisher Gewohntes nicht mehr verfügbar ist, bzw. nicht mehr funktioniert.
    Leider merkt man das ja erst hinterher, und es gibt keine Möglichkeit, dann wieder auf die vorhergehende Version zurückzusetzen.
    .
    Ich will aber auf KEINEN FALL auf bestimmte Anwendungen verzichten!
    Dazu gehören Flash-Anwendungen wie auch spezielle ADD-ons. (Downloadhelper, ABP, Betterprivaty)
    So dass es für mich dann keinen Grund mehr gibt weiterhin auf Firefox zu setzen.
    Alle Vorteile die Firefox einst hatte sind dann dahin.
    .
    VORSCHLAG:
    Jedes weitere Update sollte eine komplette Parallelinstallation sein, „ohne die vorhandene Version zu überscheiben.“ So dass man im Extremfall auf die funktionsfähige vorherige Version zugreifen kann. Sollte die neune Version in allen Belangen OK sein, könnte die Löschung der vorhergehende Version
    Manuell ausgelöst werden.
    Oder man hat eben zwei ff Versionen auf dem Rechner. Denn auch jetzt arbeiten viele User mit mehreren Browser.
    .
    Und noch ein Hinweis:
    Es gibt digital keine absolute Sicherheit, so dass ihr Engagement zur Erhöhung der Sicherheit nur bedingt sinnvoll ist. Http“S“ schützt nicht vor einem Trojaner der das System bereits vor der Verschlüsselung ausspähe, Auch HTTPS kann ausgelesen werden.
    Was soll daher der sichtbare Hinweis wenn eine Verbindung ggf. „nicht“ HTTPS ist?
    Man geht ja doch hin. Viel nervender ist die Werbung die im Web überhand nimmt.
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    Für viel wichtiger würde ich es halten, ohne nennenswerten Geschwindigkeitsverlust mit verschleierter Identität zu surfen.
    Hier hat der Browser „OPERA“ standardmäßig ein solches Tool an Bord.
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    Mit freundlichen Grüßen
    Sabine

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    Ich / wir haben bei uns die UPdatefunktion von Firefox deaktiviert, um uns den Ärger zu ersparen das hinterher etwas nicht mehr geht.
    Letzten Endes muss das jeder für sich selbst enscheiden – dann aber wissentlich welches Risiko er so oder so eingeht.

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    https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/16/ein-deutsches-maedche-und-der-deutsche-schaut-zu/
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    Opera: Flotte IP-Verschleierung ohne Limit

    Cleveres VPN ohne Limit: Nach Übernahme von SurfEasy offeriert der norwegische Opera-Browser einen Surf-Schutz.
    .
    Bislang fristete Opera in puncto Anteil am Browser-Markt ein Nischendasein. Mit der integrierten IP-Verschleierung auf VPN-Basis liefern die Entwickler aber ein Alleinstellungsmerkmal, das die Konkurrenz von Mozilla und Google so nicht bietet: Die aktuelle Entwicklerversion erlaubt es, einem virtuellen privaten Netzwerk beizutreten. Sämtliche Webseiten-Aufrufe erfolgen dann über diesen Hacker-geschützten Tunnel. Will ein Angreifer Ihren Datenverkehr mitschneiden, erhält er nur wirren Zeichensalat. Im Gegensatz zu anderen Gratis-VPN-Tools ist die Datenmenge pro Monat, die geschützt übertragbar ist, unbegrenzt! Alternativ zur VPN-Funktion schalten Sie Opera Turbo ein: Der Browser arbeitet mit Proxy-Technik – durch das Komprimieren von Seiteninhalten per zwischengeschaltetem Server beschleunigt sich die Internetnutzung.
    .
    Die coole VPN-Funktion steckt seit Version 40 erstmals in der finalen Fassung. Wer Opera verwendet, nutzt die integrierte Update-Routine, um die Anwendung auf Stand zu bringen. Alternativ profitieren Sie davon, indem Sie die Installationsdatei von COMPUTER BILD laden, doppelt anklicken und dem Upgrade-Assistenten folgen. Mausklicks auf Menü und Über Opera zeigen an, welche Version installiert ist. Passt die aufgespielte Variante, richten Sie das VPN über Alt-P ein: Wechseln Sie in den so erreichbaren Einstellungen zu Datenschutz & Sicherheit und setzen Sie ein Häkchen vor VPN aktivieren. Anschließend kommt eine getunnelte AES-256-Bit-Verbindung zum Einsatz, um Ihre öffentliche IP zu tarnen. Möchten Sie den Server-Standort umstellen, klicken Sie doppelt auf die zugeschaltete VPN-Aufschrift links neben der Adressleiste; über das untere Menü entscheiden Sie sich danach für Kanada, Deutschland, Niederlande, Singapur oder Vereinigte Staaten.

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    http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Internet-Anonym-im-Internet-surfen-2206076.html
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    http://www.computerbild.de/download/Opera-32-Bit-929356.html
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    Mit Opera gegen die Zensur und Ländersperren


    https://www.4shared.com/video/v2hxSpuVca/Mit_Opera_gegen_die_Zensur_und.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/v2hxSpuVca
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    http://www.chip.de/news/Opera-mit-kostenloser-VPN-Funktion-Unlimitiertes-Datenvolumen-inklusive_92599108.html
    http://www.chip.de/downloads/Opera-32-Bit_13000987.html

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    glG Sabine und Babette

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