die Hetze ist grenzenlos   Leave a comment

eingesellt von Babette

Und es sind die LINKEN, die GRÜNEN, die Bunten . . .


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/05/fuer-deutsche-verboten/#comment-5084


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/05/fuer-deutsche-verboten/#comment-5085

Im Streit um den Text der Liedes „Marionetten“ von den Söhnen Mannheims bekommt Xavier Naidoo Unterstützung von einem prominenten Kollegen.

Xavier Naidoo verteidigt sein umstrittenes Lied „Marionetten“ weiter gegen den Vorwurf des Rechtspopulismus.

In dem politikerkritischen Song gehe es „um eine zugespitzte Zustandsbeschreibung gesellschaftlicher Strömungen, also um die Beobachtung bestimmter Stimmungen, Auffassungen und Entwicklungen“, teilte der Musiker der Popgruppe Söhne Mannheims am Dienstag in seiner ersten Stellungnahme seit Beginn des Streits mit.

Michael Mittermeier kritisiert „extreme Hetze“

Comedian Michael Mittermeier kritisierte unterdessen „Hass und extreme Hetze“ gegen Naidoo. „Der Song „Marionetten“ ist schlimmstenfalls ein mittelmäßiger Kabarett-Text“, meinte der 51-Jährige am Dienstag.

In seinem Facebook-Post sprach Mittermeier außerdem von einer „Hexenjagd“ auf Naidoo, die „schon groteske Züge angenommen“ habe.

Ebenfalls auf Facebook hatte sich Naidoo selbst zuvor geäußert und von einer bewussten Überzeichnung gesprochen: „Das mag missverständlich gewesen sein.“

Naidoo ist Mit-Autor des Lieds „Marionetten“, in dem es über Politiker unter anderem heißt: „Teile eures Volks nennen euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter.“

Der Text hatte zu massiver Kritik geführt. Am Montagabend hatte die Band mehr als drei Stunden lang mit Vertretern der Mannheimer Stadtspitze über das Lied diskutiert.

Die Söhne Mannheims teilten nach dem Treffen mit Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) mit, sie seien „traurig über die entstandenen Irritationen“.

Söhne Mannheims veröffentlichen Statement

„Wir verurteilen insbesondere die Vereinnahmung unserer Musik durch Feinde der Demokratie und der Rechtsstaatlichkeit und bekräftigen die Freiheit der Kunst und Meinungsäußerung“, betonte die Gruppe am Dienstag in einem eigenen Statement.

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Auf ihrer derzeit laufenden Tournee spielt die Band das umstrittene Lied nicht. Als Grund nennt sie „musikalische Motive“.

In der Vergangenheit hatte es wiederholt Diskussionen um Texte und Interviews von Naidoo gegeben. Kritiker warfen ihm unter anderem Populismus vor.

Der für den Eurovision Song Contest (ESC) verantwortliche Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte den Sänger 2015 nach scharfer Kritik doch nicht für den Wettbewerb nominiert.

(dh/dpa)


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Es geht weiter mit Hetze:
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Ein winziger Test zeigt jedem Wähler in nur wenigen Sekunden, inwieweit seine politische Meinung von den angeblich demokratischen Machthabern in der Bundesregierung bereits gebeugt wurde.

Stellen Sie sich vor: Sie sitzen im Kollegenkreis auf der Arbeit zusammen. Oder, Sie sitzen in einem Kreis von Freunden oder Bekannten, die nach ihrem Wissen mehrheitlich grün, rot oder schwarz wählen. Es gibt weitere Beispiele, wichtig ist aber das Sie die folgenden Aussagen laut und deutlich in der Öffentlichkeit sprechen:

Ihr Statement:

1) Ich habe mir überlegt bei der anstehenden Bundestagswahl die NPD zu wählen

2) Ich habe mir überlegt bei der anstehenden Bundestagswahl die AFD zu wählen

3) Ich habe mir überlegt bei der anstehenden Bundestagswahl die CDU zu wählen

Überprüfen Sie unmittelbar nach Ihrer Aussage wie wohl Sie sich fühlen. Überprüfen Sie, ob sich ihre Gefühl nach einem Blick. in die Augen ihrer Mitmenschen verändert hat. Werden Sie jetzt sogar verbal angegangen? Sie sollten alle Aussagen, mit der NPD,  der AFD und der CDU in der Öffentlichkeit austesten. Selbstverständlich brauche ich Ihnen nicht zu sagen, dass es hier bei diesem kleinen Test nicht um Ihre politische Einstellung geht. Sie sind ja nicht doof. Sie wissen anschließend aber sehr genau, wie frei Sie in ihrer politischen Überzeugung in Deutschland sein dürfen und wie unfrei wir alle tatsächlich sind. Sie und jedem anderen freien Menschen obliegt es mit seinem Verhalten und auch dem Mut zur Kritik für die Freiheit und Zukunft unserer Kinder zu kämpfen. Lassen Sie sich niemals einschüchtern, vertreten Sie vehement und nachdrücklich Ihre politische Überzeugung.

Ein Wahlkampf, bei dem von 12.000 Wahlkampfplakaten 10.000 zerstört oder abgehängt worden sind, ist kein Wahlkampf, sondern eine Farce. Es ist nur logisch, dass eine derartige Sabotage nicht dem Zufall geschuldet ist, sondern gezielte Gegenmaßnahmen getroffen wurden. Dahinter steckt nicht der einfache, ideologisierte Rot-Grün-Specht, der aus blinden Hass gegen alle Andersdenkenden ein paar Plakate zerstört. So ein Hintertreiben ist von langer Hand geplant und organisiert. Ob nun durch Mini-NGO’s oder durch durch Möchtegern-Pseudo-Akademiker, die sich für jedes abgehangene Plakat Freibier spendieren lassen, diese Gegenmaßnahmen folgten einen klaren Leitschema.

Zu guter Letzt bin ich davon überzeugt, dass die Menschen tatsächlich glauben, dass ein Wechsel von beispielsweise rot zu schwarz oder im umgekehrten Fall von schwarz zu Rot so etwas wie eine Art Denkzettel für die Regierenden darstellt. Die Medien verkaufen dem Otto-Normal-Wähler diese Wechsel als „Beben“, „Sensation“ oder Klatsche, jedoch weiß ja jeder, der einigermaßen bei klarem Verstand ist, dass es keine Rolle spielt, wer von den „Altbekannten“ regiert. Wir haben lediglich die Wahl zwischen Pest und Cholera.

In Deutschland sind Politkultur, Anstand, Achtung der Würde eines Anderen gänzlich abhanden gekommen.

Die Kopftuch-, Burka- und Niqab-Trägerinnen sind im Westen die Vorhut der islamischen Machtübernahme. Sie testen den Widerstand und sondieren das Gelände. Das Kopftuch ist das Symbol zur Kennzeichnung einer neo-islamischen Identität. Es soll ausdrücklich die Zugehörigkeit zur islamischen Gemeinschaft zeigen.

Es ist keine Folklore und keine Sitte, die Frauen schon immer so gepflegt haben, sondern ein Zeichen der Abgrenzung. Es erklärt die muslimische Frau als zum islamischen Korpus gehörend, unvermischbar mit der westlichen Lebensart.

Das Kopftuch ist ein politreligiöses Statement. Frauen unter das Kopftuch zu zwingen, ist ein politisches Projekt wie das Moscheebauprogramm. Es hat überdies hohe Priorität.

Viele Menschen im Westen wollen das Kopftuch immer noch nicht als Politikum wahrnehmen, sondern auf der ästhetischen Ebene belassen, als reine Geschmacksfrage. Wenn ich mir ein Argument ganz auf dieser Ebene erlauben darf: Das Kopftuch zu tragen in Gegenden, wo es nicht üblich ist, ist geschmacklos. Dies gilt auch für die Kleidchen der Männer, nicht zu reden von bestimmten Gebetsstellungen, die ebenfalls in der Öffentlichkeit vorgeführt werden. Soweit zu meinem subjektiven ästhetischen Empfinden.

Oft wird das Kopftuchtragen auch als wichtiges Stadium der individuellen Identitätsfindung betrachtet. Dazu ist zu sagen: Es gibt in der islamischen Kultur keinen Raum für eine individuelle weibliche Identität.

Erziehungsziel für Mädchen und Frauen ist die widerspruchslose Einfügung in die muslimische Gemeinschaft, was gleichbedeutend ist mit der Unterordnung unter Vater oder Ehemann. Auch dafür steht das Kopftuch.

Das Posing mit dem Kopftuch auf westlichen Straßen und Plätzen ist vor allem eine Darstellung von Selbstgerechtigkeit und Selbsterhebung über die Frauen, die es nicht tragen.

Das Kopftuch ist ein Werkzeug zur Unterscheidung von Moral und Unmoral. Der Neo-Islam benötigt unmoralisches Verhalten, um selbst als moralisch gelten zu können. Diese Unmoral muss produziert werden. Eine Frau ohne Kopftuch wird zur Schlampe erklärt.

Das Kopftuch ist Teil der Körpersprache. Es bedeutet Unterwürfigkeit innerhalb der eigenen Gruppe. Gegenüber der fremden Gruppe signalisiert es Anderssein, Unnahbarkeit und Stolz.

Ich verspüre Unbehagen, wenn Frauen mit Kopftuch auf der Straße bewusst den Blickkontakt mit mir meiden und mich wie Luft behandeln. Diese Frauen sind vereinnahmt. Sie treten nicht als Person auf, sondern als Mitglied der Umma. Sie geben zu verstehen, dass sie selbstverständlich andere Werte vertreten und dass ihre Loyalität einer anderen Seite gehört. Eine Muslimin ist einer Nichtmuslimin prinzipiell zu nichts verpflichtet. Ich gehe sie nichts an. Das Kopftuch signalisiert dieses Desinteresse.

Dieser Einstellung Solidarität zu bekunden, bedeutet Unterwerfung. Im Begriff Unterwerfung liegt die Essenz des Islams als Religion der Gewalt. Diese offizielle Doktrin ist die zentrale Forderung an alle. Der Aufruf zur Unterwerfung ist eine unverhüllte Aggression, Drohung und Nötigung.

Der Islam will grundsätzlich Dominanz. Der Terrorismus ist angetreten, diesen Willen noch zu forcieren. Der Bundespräsident eines nichtmuslimischen Staates wie Österreich ist nicht berufen, die Ziele des politischen, imperialistischen Islams zu unterstützen. Es ist absonderlich, dies überhaupt betonen zu müssen.

Das Kopftuch ist so wenig nur ein Stück Stoff, wie Geld oder ein Diplom nur ein Stück Papier ist. Unsere Reden sind nicht nur Schall. Alles hat Bedeutung.

Das Kopftuch ist ein Mosaikstück eines totalitären Anspruchs auf Gehorsam und Verfügbarkeit.

Westliche Politikerinnen, die mit Kopftuch posieren, stimmen implizit zu, dass sie und die Frauen, die sie politisch vertreten, im Hause eingesperrt, bei Unbotmäßigkeit geschlagen und sogar getötet werden dürfen. Das ist Scharia. Die Verschleierung ist ein tragbares Haus, und Frauen vollständig unter Verschluss in einem Haus aus Mauern zu halten, wäre nur die logische Fortsetzung der eingeschlagenen Richtung.

Konsequent weiter gedacht, wird Deutschland bald nicht nur über das Kopftuch und die Burka, über Gebetspausen am Arbeitsplatz, das Fasten im Ramadan, Polygamie und Kinderehe diskutieren müssen, sondern auch über die Tötung von Ungläubigen, also über das Einverständnis mit dem eigenen Tod.

Der Dschihad könnte als zur „Religionsfreiheit“ zugehörig erklärt werden, wie sie bisher von deutschen Gerichten verstanden wurde, so z.B. im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuch vom 13. März 2015. Wenn das Kopftuchtragen zum religiösen Kern erhöht wird, kann dies auch mit anderen angeblich „religiösen Regeln“ geschehen. Der Dschihad gehört dann zu Deutschland. Mitgegangen, mitgefangen und mitgehangen. Der Weg der Dehumanisierung ist beschritten.

Islamverbände könnten das Recht für sich reklamieren, nicht nur Frauen zu unterdrücken, sondern Ungläubige vollständig zu vernichten. Die freiwillige Unterwerfung Ungläubiger unter den Islam hat jedoch sowieso schon suizidale Züge.

Das Mittel der Wahl der Unterwerfungsverweigerer ist eine beständige Islamkritik, die die Gültigkeit sogenannter „religiöser Regeln“ von Grund auf prüft. Als Instrument zur Abwehr einer autoritären, reaktionären, diskriminierenden Ideologie, die der Freiheit und Gleichheit aller Menschen Hohn spricht, ist sie in einer Zeit, zu der westliche Politiker sich offensichtlich mit dem Islam verbünden, umso wichtiger.

Wer dies nicht begreift und Islamkritiker Phobiker oder Rassisten nennt, ist kein Adressat. Man kann nicht jeden dort abholen, wo er steht. Ideologiekritik ist keine Sozialarbeit.

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glG Babette

Veröffentlicht 10. Mai 2017 von sabnsn in Politik

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