wie die Zeit vergeht . . .   3 comments

eingestellt von Babette

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Veröffentlicht 23. Mai 2017 von sabnsn in Mama, Unterhaltung, Zurschaustellung

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3 Antworten zu “wie die Zeit vergeht . . .

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  1. Hey Betti – und wem habe ich das zu verdanken?
    Meiner Tochter und Simone dieser Sau! Die nichts lieber macht als mich vorführen.
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    Ihr beide haben das ersonnen – Ruth hat das in München Publik gemacht – wovon die in der Konzernleitung begeistert waren.
    Und die haben das dann angewiesen:
    Dass die Leiterein der Berliner Niedelassung – vor ihren Mitarbeitern – täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist.
    Und das dann noch untersetzt:
    So obszön, ordinär und extrem wie möglich. Und geil muss sie sein.
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    Das ganze findet jetzt schon seit gut einem Jahr, täglich statt – seit ich die Niederlassung übernommen habe und meine Tochter und Simone in der Bank arbeiten.

    https://sabnsn.wordpress.com/2016/05/16/ein-resuemee-der-ersten-tage/
    https://sabnsn.wordpress.com/2016/05/14/die-erste-woche-meiner-regentschaft-als-nl-leiter-ist-nun-abgehakt/
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    Wozu ich jeden Morgen gegen 08:30 im Empfangsfoyer der Niederlassung – splitternackt – an einem Andreaskreuz arretiert werde.
    Arbeitsbeginn für das Gro der Mitarbeiter ist 09:00, während zwei Mitarbeiterinnen vom Service / Empfangstresen bereits um 07:00 anfangen. Die mich dann sofort wie vorgesehen zu arretieren haben sobald ich in der Niederlassung bin. So dass ich da schon dementsprechend arretiert bin. wenn die Mitarbeiter zur Arbeit kommen.
    Damit das, das Allererste ist, was die Mitarbeiter zu sehen bekommen wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen – ihre Chefin, splitternackt zur Schau gestellt – Und sichtbar geil. Indem ihr Ausfluss an den Beinen ruterläuft.
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    Jeder Mitarbeiter muss sich, mit seiner pesönlichen Identitätskarte (ähnlich einer Geldkarte) an einem speziellen Terminal, im Empfangsfoyer anmelden, (um seine Arbeit aufnehmen zu können). Mit seiner Anmeldung werden dann auf dem Firmenserver gem. seinem Level bestimmte Berechtigungen freigegeben.
    Da es in der Niederlassung nur dieses eine Terminal im Empfangsfoyer zur Anmeldung der Mitarbeiter gibt, kommen diese nicht umhin, ihre dort – splitternackt – zur Schau gestellte Chefin zu sehen. Und natürlich auch individuell zu begrüßen.
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    Das hat meine Tochter eingeführt.
    Indem die Mitarbeiter ihrer Chefin zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln ziehen, ihr die Titten kneten bzw. daran herumzotteln, oder auch ihre Chefin fingern . . .
    Letzten Endes kann da jeder machen was er will. Ich bin da ja splitternackt arretiert.
    Meine Tochter begründet das damit:
    Dadurch hat jeder Mitarbeiter täglich einen persönlichen Kontakt mit der Niederlassungsleiterein. Und umgedreht das Gleiche – die Niederlassungsleiterein zu jedem einzelnen ihrer Mitarbeiter.
    Und das dann jeden Tag bei jetzt ca. 150 Mitarbeitern.
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    So dass es dann durchaus möglich ist, dass ich da auch Mal einen Orgasmus dabei habe.
    Immerhin bin ich da splitternackt arretiert – und mir dann womöglich jeder in die Fotze fasst.
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    Aber genau das ist ja beabsichtigt – „den Mitarbeitern ihre Chefin als geile Sau zu präsentieren.“
    Und geil bin ich da schon – Ansonsten sorgen da Betti, Simone und Angelica dafür.
    Ich nackt und dazu noch geil gemacht – als Niederlassungsleiterin vor den Mitarbeitern zur Schau gestellt zu sein . . .

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    glG deine Mama

  2. Hallo Sabine, du geile Sau . . .
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    es ist nun gut 1 Jahr her seit du die NL übernommen hast und seitdem jeden Tag vor deinen Mitarbeitern – splitternackt zur Schau gestellt wirst.
    Auch wenn das schon zum Alltag geworden ist, ist das für die Mitarbeiter immer wieder reizvoll ihre Chefin täglich so zur Schau gestellt zu bekommen.
    Reizvoll aber auch noch aus einem anderen Grund.
    Immerhin bist du keine 20 mehr.
    Und dich dennoch splitternackt zur Schau zustellen, ist dadurch natürlich noch reizvoller.
    Zumal wenn deine Titten da noch dementsprechend ordinär herunterhängen und du dazu noch richtig geil bist.
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    Genial war Bettis Einfall mit der Begrüßung.
    Wodurch jeder Mitarbeiter täglich einen persönlichen Kontakt zum Niederlassungsleiter – und umgedreht hat. Und auch das ist schon Routine, die aber zum Tagesbeginn, kein Mitarbeiter mehr missen will.
    Von den z. Zt. 150 Mitarbeitern der NL, sind 90 Frauen. die nachweislich da besonders Gefallen daran finden.
    Während Männer dir zur Begrüßung vorwiegend kurz mal an den Nippeln ziehen oder einen Klaps auf die Fotze geben, zotteln Frauen dir richtig an den Titten bzw. tun dich zur Begrüßung fingern.
    Natürlich kann da jeder machen kann was er will. Es muss nur immer an deinen Genitalien, an der Fotze oder an den Titten sein. Und das spielt sich dann jeden Morgen ab.
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    Und wie du schon geschrieben hast, bekommst du hin und wider auch schon einmal einen Orgasmus dabei.
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    Und auch sonst hat sich noch einiges geändert:
    Während die Mitarbeiter früher Kaffee meistens in ihrem Büro getrunken haben, kommen sie jetzt ins Empfangsfoyer – wo du nackt zur Schau gestellt bist – um bei der Gelegenheit dabei zusehen, wenn sich eine Kollegin oder eine Kollege an deinen Genitalien auslässt. Bzw. wird das auch inszeniert – indem Chefs (Abteilungsleiter) zusammen mit ihrer Sekretärin ins Foyer kommen. Die sich dann an deinen Genitalien auslassen muss, während ihr Chef und auch andere Kollegen die sich zufällig in Foyer aufhalten, dabei zugucken.
    Und das machen einige Abteilungsleiter regelmäßig.
    Dass man davon schon ableiten kann, dass es zu den Aufgaben ihrer Sekretärinnen dazugehört, der Niederlassungsleiterin (die dazu splitternackt im Foyer arretiert ist), an den Titten herumzuzotteln und ihr ggf. auch so tief es geht in die Scheide zu fassen.
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    Das gehört zum Bank-Alltag auch dazu.
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    Während du arretiert bist, kann sich JEDER Mitarbeiter nach Beleiben an deinen Genitalien auslassen. Dazu wirst du ja als Leiter der NL vor deinen Mitarbeitern extra splitternackt arretiert – zur Schau gesellt.
    Und da wird auch rege Gebrauch davon gemacht. Besonders wenn wir dir die Augen dazu verbunden haben, so das du nicht sehen kannst, wer sich von den Mitarbeitern gerade an deinen Genitalien auslässt.
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    Beeindruckend finde ich, wie du die Niederlassung unter diesen Bedingungen managst.
    Splitternackt im Foyer der Niederlassung arretiert zu sein
    und dabei: Kunden zu empfangen, dich mit ihnen zu unterhalten.
    Mitarbeiter zum Rapport zu zitieren, dich mit ihnen zu beraten und auch Aufgaben zu verteilen.
    Zu den 150 Mitarbeitern kommen dann noch etwa 40 Lehrgangsteilnehmer aus dem ganzen Bankkonzern hinzu.
    Teilnehmer von Schulungen, die jetzt regelmäßig in der Niederlassung durchgeführt werden.
    Die dich auch alle so sehen sollen. Das ist extra so gewollt – splitternackt zur Schau gestellt und geil.
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    Für die Lehrgangsteilnehmer ist Ruth verantwortlich, die dann auch noch Wünsche äußern kann wie du zu präsentieren bist – um überregional, bei den Lehrgangsteilnehmern einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen.
    An einem Andreaskreuz arretiert, in einem Rahmen festgespannt, auf deiner Fotze aufgespießt, auf einer Art Gyn-Stuhl festgeschnallt, an einem Pranger . . .
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    Letzten Endes obliegt es in Absprache mit Babette aber einzig und alleine mir,
    wie du zu präsentieren bist. Wobei sich das Andreaskreuz als am reizvollsten erwiesen hat.
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    Weiter Möglichkeiten, um das für Alle noch reizvoller zu machen, sind:
    Dir dazu die Titten extrem abzuschnüren bzw. an den Nippel und den Schamlippen schwere Gewichte anzuhängen.
    Beides ist ein geiler Anblick, wenn du dann so, splitternackt zur Schau gestellt bist.
    Deine Titten dabei kugelrunde pralle Bälle sind, oder Gewichte an deinen Titten und den Schamlippen zu hängen hast.
    .
    Nun bist du zwar täglich so zur Schau gestellt, aber nicht den ganzen Tag dementsprechend Arretiert.
    In der Regel von 08:30 bis zur Mittagspause, 12 bzw. 13:00
    Nach der Mittagspause obliegt es mir . . . Ob du dann wieder arretiert wirst oder du dich auf eine vorgegeben Art zu präsentieren hast.
    Wie z.B. bei den Dienstberatungen, wo du dich zuerst, vor den Abteilungsleitern selbstzubefriedigen hast. Und erst nachdem du einen Orgasmus hattest, kannst du mit der Dienstberatung beginnen.
    .
    Es ist faszinierend, dass man das der Welt nicht vorenthalten darf.
    So dass du auch außerhalb der Bank regelmäßig nackt zur Schau gestellt wirst :
    in der Schule
    das Event im Lafayette
    Exklusive Zuschaustellung in der Kneipe
    Zurschaustellung in der Galerie
    .
    Und da kommen dann auch noch unzählige operative Zurschaustellungen hinzu.
    Im Biergarten der Kneipe
    Schuldisco
    Kinderfest
    Wohngebietsfest,
    auf Partys
    bis hin, im Zusammenhang mit Bettis Sulky.
    .
    Ich könnte noch viel mehr schreiben – so toll finde ich das – und nicht nur ich oder die Mitarbeiter. Auch meine Mama ist begeistert. Das sie keine Gelegenheit auslässt dabei zu sein, wo du öffentlich, nackt zur Schau angestellt bist.
    Und auch sonst mit vorliebe mit dir bummeln geht – du an ihrer Seite splitternackt.

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    .
    glG Simone


  3. .

    Ich will mal das Ganze abrunden.
    Mama und Simone haben ja schon eine ganze Menge geschrieben.
    Ich war 6 oder 7 Jahre wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama auf Arbeit splitternackt zur Scheu gestellt wird. Damals jeden Donnerstag den ganzen Tag.
    Ich habe hier schon mehrfach darüber geschrieben.
    Unter anderem in:
    Es gibt Erlebnisse die so nachhaltig sind, dass sie . . .

    https://sabnsn.wordpress.com/2016/02/24/es-gibt-erlebnisse-die-so-nachhaltig-sind-dass-sie/

    „nackt“ ist für uns mehr als nur „textilfrei“ zu gehen

    https://sabnsn.wordpress.com/2017/01/27/nackt-ist-fuer-uns-mehr-als-nur-textilfrei-zu-gehen/

    Und da habe ich meiner Mama auch zum 1. Mal in die Fotze gefasst. Ganz tief rein, so tief es ging. Und das war schau. In Mamas Fotze war es ganz warm und nass – und gequiekt hat die dabei.

    .

    Worauf Ruth, Mamas damalige Chefin zu mir sagte:
    „Da kannst du mal sehen wie geil deine Mama ist, wie die Sau dabei quiekt.“
    .
    Worauf Meine Mama Ruth regelrecht angebrüllt hat:
    „Du Miststück – Erst meine Tochter herzuzitieren dass die mich so sehen soll – und die dann noch zu animieren mir hier in die Fotze zu fassen.“
    Und da soll ich nicht geil dabei werden – wenn meine Tochter mir hier vor Kollegen in die Fotze fasst!?

    .
    Worauf Ruth ihr erwiderte:
    „Es gibt immer ein erstes Mal . . . “
    .
    Und an mich gerichtet fragte Rut:
    „Ob das Spaß macht? – Meiner Mama richtig in die Fotze zu fassen?“
    Und dazu bemerkte sie dann noch:
    „Dazu wird die Sau hier ja extra ganz nackt so festgemacht“
    .
    Und das habe ich Rut mit:
    „Und wie“
    bestätigt.
    .
    Und Kollegen die dabei zugeguckt haben waren begeistert – indem die Tochter ihrer Mama dort in die Scheide fasst.
    Übrigens habe ich meiner Mama da auch noch an den Titten herumgezottelt.
    Die war ja splitternackt festgemacht. So dass die da nichts dagegen machen konnte bzw. kann, wenn sich Leute an ihrer Fotze und an ihren Titten auslassen.

    .

    Auf meine Frage:
    „Warum die meine Mama dort ganz nackt festmachen,“
    .
    hat Ruth, Mamas damalige Chefin, mir das da auch erklärt:
    „Dass meine Mama eine geile Sau sein. Und damit das alle sehen sollen, wird die immer ganz nackt hier zur Schau gestellt. Und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen und ihr an den Titten herumzotteln – so wie man das mit so einer Sau eben macht.“

    .

    Und das leuchtete mir sogar ein
    und ich fand das ganz toll, dass die das mit meiner Mama machen.

    .

    Und das ist bis heute so.
    Zwischenzeitlich wurden die Zurschaustellungen meiner Mama, (hauptsächlich auf mein betreiben hin) immer mehr erweitert. So dass meine Mama dann auch in meiner Schule auf die gleiche Art zur Schau gestellt wurde und auch heute noch wird. Immer in der letzten Woche eines Monats, an 3 zusammenhängenden Tagen (Mo, Di, Mi) jedes Mal in einer anderen Klasse – vorne neben der Tafel, – splitternackt – an dafür vorgesehenen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert. So dass die Schüler meine Mama den ganzen Unterricht über so sehen können.
    Während die Schüler in den Pausen tabulos mit meiner Mama spielen können, ist der Unterrichtsverlauf von der Institution der jeweiligen Lehrer abhängig.
    Z.B. zwei Schüler meiner Mama den ganzen Unterricht über die Titten kneten und tierisch daran herumzotteln müssen – an jeder Titte eine(r) – während der Unterricht ganz normal weitergeht und die Schüler dabei zuschauen und aufpassen sollen, dass die beiden da nicht zu zimperlich sind.
    Bzw. die beiden zwischendurch auch ihre Position wechseln müssen, so dass sich jeder, an jeder Titte meiner Mama auszulassen hat.
    Beliebt ist auch, meine Mama da derart geil zu machen, dass die so arretiert, vor der Klasse einen Orgasmus hat. Und rumspritzt.

    .

    Und so gibt es noch eine Vielzahl weiterer Zurschaustellungen meiner Mama. Sowohl planmäßig: Wie die Performance im Lafayette, Zurschaustellungen in der Galerie oder die Exklusiven Zurschaustellungen in der Kneipe in unserem Haus.
    Und dazu noch eine Vielzahl Anlässe wo meine Mama operativ, spliternackt zur Schau gestellt wird wie da sind:
    Zu jeder Schuldisco, Klassenpartys, Kinder- und Wohngebietsfeste, Im Biergarten der Kneipe in unserem Haus (so wie heute) und auch mit meinem Sulky . . .

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    Sicher hat sich das meine Mama selbst vor ein paar Jahren nicht träumen lassen, dass es mal ihr Job sein wird sich nackt zur Schau stellen zu lasseren.
    Nackt geht sie ja schon seit 2000 weil man das von ihr verlangt hat. Ging aber immer davon aus, auch auf Grund ihres Alters, irgendwann nicht mehr nackt gehen zu müssen.
    Was sie perspektivisch mit der geplanten Übernahme der Leitung der Niederlassung verband.

    .

    Die Leitung der Niederlassung wurde meiner Mama nun übertragen. Seit Anfang Mai 2016 leitet sie die Niederlassung. Und ich habe auch wie perspektivisch vorgesehen war, ihren einstigen Job mit allen darin enthaltenen Verpflichtungen übernommen. Auch dass ich jetzt wie zuvor meine Mama immer nackt zu gehen habe.

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    Und dennoch kam alles ganz anders für meine Mama, indem sie als Niederlassungsleiter unbefristet weiter nackt gehen muss. Jetzt splitternackt – und dazu täglich vor ihren Mitarbeiter splitternackt zur Schau zu stellen ist. Was für die Mitarbeiter natürlich noch um ein Vielfaches reizvoller ist. Ihre Chefin splitternackt als geile Sau präsentiert zu bekommen.
    Da das noch an Attribute gekoppelt ist: So obszön, ordinär und extern wie möglich und geil muss sie sein.
    Wobei da auch altersbedingt ihr Äußeres eine Rolle spielt:
    Splitternackt und ordinär runterhängenden Titten – am Andreaskreuz arretiert zu sein, ist nun mal ein geiler Anblick. Und wenn das dann noch die Leiterin der Niederlassung ist, ist das für die Mitarbeiter an Nachhaltigkeit nicht mehr zu Toppen.

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    Und meine Mama hat sich auch damit abgefunden, dass das jetzt ihr Schicksal ist –

    „nackt zur Schau gestellt zu werden.“

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    Was sollte sie auch anderes machen. Sie kann sich nicht dagegen verwahren, sich nirgends darüber beschweren – nicht mal kündigen kann sie.
    Was ihre Zurschaustellungen betrifft ist sie Simone und mir, ihrer Tochter bedingungslos ausgeliefert und München kann da auch noch Forderungen stellen.

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    Und damit wären wir wieder an Anfang womit das für mich angefangen hat.
    Die Faszination – wo ich zum erstem mal mitbekommen habe, dass die meine Mama auf Arbeit nackt zur Schau stellen.

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    glG Babette

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