Über die Selbst-Islamisierung . . .   3 comments

„Es gibt keine Islamisierung“ – so lautet ein oft gehörtes politisch korrektes Dogma, jüngst erneut von einem „Terrorexperten“ übers Fernsehen dezidiert verkündet. Die Realität sieht jedoch anders aus: De facto gibt es allein schon die „von außen“ geplante Islamisierung Deutschlands und Europas, nachweisbar im Aktionsplan der 56 nichtdemokratischen islamischen OIC-Staaten.

Die darin großangelegten inakzeptablen Okkupations-Aktionen sind bereits teilweise recht erfolgreich. Denn auch die hiesigen muslimischen Verbände und Organisationen setzen effektiv um, was ihnen an strategischen Planungen zur Islamisierung Deutschlands/Europas vorgegeben ist. Es gibt also die gezielte Islamisierung durch Muslime sowohl „von außen“ als auch „von innen.“

Zunächst sei vermerkt: In einer freiheitlichen Demokratie hat jede Religion/Ideologie das Recht auf Missionierung, Werbung und Verbreitung. Allerdings ist Religions- und Weltanschauungsfreiheit nicht konditionslos. Dieses Recht können nur jene einfordern, die sich zweifelsfrei und grundsätzlich den Gesetzen der freiheitlichen Demokratie unterstellen, also nicht etwa nur aus taktischen Gründen und zeitweise etwa während der eigenen Minderheitensituation. Hier liegt eine Urproblematik der gesamten Islamdiskussion: Die Frage nach der grundsätzlichen Demokratiefähigkeit des Islam.

Die Islamisierung in unserem Land vollzieht sich jedoch nicht nur durch Muslime „von außen“ und „von innen“, sondern auch in Prozessen der Selbst-Islamisierung. Diese gehen offen oder verdeckt, bewusst oder auch unbewusst von Menschen aus, die einer andere Religion oder Weltanschauung angehören. Diese Prozesse zeigen sich in der Fülle von Verhaltensweisen und Vorgaben, von Anweisungen, Haltungen und Maßnahmen ganz unterschiedlicher Art und auf den verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen. Sie zeigen sich auch im gesetzgeberischen Handeln bzw. Nichthandeln.

Diese „hausgemachten“ Islamisierungsprozesse sind m. E. insbesondere von Vertretern der Politik, der Justiz und der Medien zu verantworten. Dazu kommen noch spezifische Selbst-Islamisierungsprozesse im Raum der Kirchen, die in vorausgegangenen Ausführungen bereits skizziert wurden.

Die einzelnen (Selbst-) Islamisierungsprozesse sind wie Fermente im bedrohlichen Gebräu der Islamisierung. Dabei beginnt die Selbst-Islamisierung bereits dort, wo der Vorwurf erhoben wird: „Wer vor Islamisierung warnt, ist ein Nazi, ein Rassist, er ist islamophob und trägt Hass im Herzen“.

So wächst die Sorge vieler Mitbürger um unsere freiheitliche Lebens- und Werteordnung, um unser Land und um Europa. Bei vielen Vorgängen rund um den Islam gewinnen sie den Eindruck, als wollten große Teile der politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Verantwortungsträger dem Islam bedenkenlos den „grünen Teppich“ ausrollen, ohne dabei die Empfindungen, die begründeten Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung zu berücksichtigen und ernst zu nehmen.

Die Stufen der Selbst-Islamisierung tragen die Namen mit den fünf V´s: Verharmlosen – Verdrängen − Verschleiern – Vertuschen – Verfälschen mit ihren entsprechenden Ableitungen. Allzu häufig ist (nicht nur bei Talkshow-Teilnehmern, Politikern, Medienvertretern, Kirchenleuten usw.) auch die Mixtur von Verharmlosung und Ahnungslosigkeit zu beobachten.

In einer gewiss nicht vollständigen „Checkliste“ oder „Stoffsammung“zur Problematik der Islamisierung soll hier meist skizzenhaft eine Reihe dieser Denk-und Verhaltensweisen jener aufgezeigt werden, die selbst nicht der Religion Mohammeds angehören, aber durch entsprechendes Handeln bzw. Nichthandeln „scheibchenweise“ zur Islamisierung beitragen. Sie tun dies wissentlich und gezielt oder eher unbewusst, vielleicht auch aus Gleichgültigkeit bzw. aus einem falschen Toleranzverständnis heraus.

In den folgenden Ausführungen sind gelegentlich zur Veranschaulichung einer bestimmten Thematik mit * gekennzeichnete Zitate eingestreut.

  • Der Mangel an Wille und Mut zum kritischen Hinterfragen: Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn Gewaltausbrüche* und Hasstiraden im Raum des Islam muslimischerseits zwar mit viel Pathos verurteilt, gleichzeitig aber die sie hervorrufenden religiös-ideologischen Grundlagen und Anschauungen der islamischen Religion einfach beibehalten werden.

*Zitat: „Enthauptet diejenigen, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt“ (Facebook-Posting zitiert von Hamed Abdel-Samad)

Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn behauptet wird, der Islam sei eine Religion des Friedens, obwohl Sunniten und Schiiten als muslimische „Glaubensbrüder“ vom Nahen Osten bis nach Zentralasien seit Beginn der Islamgeschichte* nur in Hass und Feindschaft verbunden sind. Ausgeblendet wird bei dieser Behauptung insbesondere auch die weltweiten blutigen Eroberungskriegen seit Mohammeds Zeiten, nämlich seit fast 1.400 Jahren.

*Zitat: „Sobald der Islam geboren war, signalisierte er seinen Willen, die Welt zu unterwerfen. Seine Natur ist es, zu unterwerfen.“ (Michel Houellebecq, franz. Schriftsteller)

Es wird offensichtlich nirgendwo kritisch hinterfragt, wenn sogenannte Wohlmeinende sagen: „DEN Islam gibt es nicht“ und im selben Atemzug dann aber wie selbstverständlich das Maxi-Dogma verkünden: „DER Islam gehört zu Deutschland“, und obendrein noch behaupten: „DER Islam entspricht dem Grundgesetz“* − ohne dabei den eklatanten Widerspruch in diesen ihren Aussagen zu erkennen. Ganz abgesehen von der nicht beantworteten Frage nach den konkreten Anregungen und Werten, nach den geistig-kulturell und zivilisatorisch prägenden Leistungen des Islam für das Werden und die Entwicklung der freiheitlich-demokratischen Staaten Europas, so auch unseres Landes*.

*Zitat: „Wer den islamischen Glauben ernst nimmt, muss Koran und Scharia über das Grundgesetz stellen. Nur Muslime, die dieser Mission nicht nacheifern, gehören zu Deutschland“ (Helmut Markwort, FOCUS)

Es wird vielfach nicht kritisch hinterfragt, welche Lehren die sehr unterschiedlichen islamischen Glaubens – und Rechtsschulen* auch in Deutschland vermitteln: Die asch‘aritische, maturidische, mu‘tazilitische, die salafitische, sunnitische und die schiitische Glaubensschule, die hanbalitische, hanafitische, malikitische und die schafi‘itische Rechtsschule. Wissen die stattlichen Verantwortungsträger, was da gelehrt wird etwa über die Staatsform der Demokratie und unsere Rechtsordnung, über den Pluralismus und die Prinzipien Gleichheit, Freiheit und Toleranz? Wissen sie, welches Frauenbild da vermittelt wird, welche Verhaltensweisen Nichtmuslimen gegenüber, welches Rechts- und Gewaltverständnis?

*Zitat: „Seit der Islam existiert, haben die Muslime folgende Eigenart: Wenn ihnen das islamische Verständnis ihrer Glaubensbrüder nicht passt, dann werden sie exkommuniziert. Jeder Muslim beansprucht die Wahrheit für sich selbst und meint, den wahren Islam auszuleben. Die anderen, das sind keine Muslime.“  (Cigdem Toprak, Autorin)

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, weshalb in Deutschland die Vollverschleierung durch Burka, Tschador und Niqap* aus verschiedenen Gründen generell und nicht nur in Teilen der Öffentlichkeit wie Behörden, Schulen verboten sein müsste (z. B. wegen Frauenbild, Zwang zum Tragen, Teilhabe am öffentlichen Leben, Sicherheitsfragen). Vollverschleierung und Vermummung müssten insbesondere aber auch deshalb grundsätzlich verboten werden, damit das demokratische Prinzip der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz unzweideutig gewahrt bleibt und vor allem auch jede Person aus Gründen der Sicherheit und der Identifikation zweifelsfrei erkennbar sein muss. Die Vermummung `a la Burka, Tschador, Niqap ist übrigens nicht einmal im Koran vorgeschrieben.

*Zitat: „In weiten Teilen der islamischen Welt dürfen Frauen weder am öffentlichen Leben teilnehmen noch Eigentum besitzen, noch heiraten, wen sie wollen. Sie haben Burka,Tschador oder Schleier zu tragen. Eine Steinigung wegen Ehebruchs oder ein Ehrenmord schweben als konstante Drohung über dem Dasein vieler Muslimas.“  (Michael Klonovsky, Journalist)

Es wird fast nirgendwo kritisch hinterfragt, weshalb überall von „Muslimen und Nichtmuslimen“ die Rede ist und damit automatisch − den islamischen Vorstellungen entsprechend − die Welt aufgeteilt wird in „Gläubige und Ungläubige“. Mit dieser Formulierung wird zugleich die plurale Gesellschaft über eine Religionsgemeinschaft definiert und der Islam damit auch zur Bezugsgröße* für den Rest der Welt gemacht wird, der aus Menschen zweiter Klasse besteht. Durch die Verwendung des Begriffes „Nichtmuslim“ wird der Islam – meist unbewusst − in eine ihm nicht gebührende Höhe erhoben.

*Zitat (U.H): „Immer ganz oben – Wirklich? – Mohammed größer als Jesus – Der Koran allen „heiligen Büchern“ anderer Religionen überlegen – Die Ausbreitung des Islam schneller als alle anderen Religionen – Muslimsein: das wahre Menschsein – Muslime die beste aller Gemeinschaften – Muslimische Kultur die beste aller Kulturen – Scharia über allen anderen Rechtssystemen – Der Islam die Lösung aller Probleme – Die Minarette höher als die Kirchtürme – Die Häuser der Muslime höher als die der Nichtmuslime –  Wie aber sieht die Wirklichkeit aus?“

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, dass der oft zitierte und als Verfechter einer liberalen Islam-Interpretation bei uns von bestimmten Medien vielgepriesene islamische Prof. Korchide, Münster, bei den verschiedenen islamischen Strömungen/Verbänden als Unruhestifter und Sektierer gilt, gar als Häretiker, als Verräter der orthodoxen Lehre. Zeitweise lebte er unter Polizeischutz, wie derzeit auch Seyran Ateş, die jüngst als Imamin in Berlin eine liberale Moschee eröffnete und  deshalb heftigster Kritik von orthodoxen Muslimen ausgesetzt ist.

Es wird kaum kritisch hinterfragt, dass der sogenannte „Euro-Islam“ nach dem Eingeständnis des Erfinders dieses Konstrukts, Prof. Bassam Tibi, auch nach 25 Jahren eine „Vision“ geblieben, also gescheitert ist. Seine Erklärung:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Er war eine schöne Hoffnung, aber die Realität ist leider eine andere. Das deutsche Modell, in dem die organisierte Religion von der Institution Amtskirche getragen wird, lässt sich nicht auf den Islam übertragen. Das wird nie gelingen.“

Dazu Heinz Buschkowsky:

„Während wir noch von einem Euroislam träumen, der seinen Alleinherrschaftsanspruch aufgibt und im gleichberechtigten Dasein seine Rolle bei uns findet, schreibt die Lebensrealität das Kapitel anders“.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wohl auch die „Träume“ der sieben liberalen Muslime der „Freiburger Deklaration“sowie der „Korchide-Islam“ und weitere aktuelle Liberalisierungsversuche gutmeinender Reformmuslime scheitern, wie zuvor die über 25 jährige mit viel Hoffnung verbundene „Vorläufer-Vision“ Bassam Tibi´s gescheitert ist.

Zwei Beispiele der Manipulation der Öffentlichkeit:

… durch Behörden

Nach Anweisungen der Behördenleitungen in Deutschland soll über Vergehen, die von Flüchtlingen/Zuwanderern  begangen werden, nicht berichtet werden. Lediglich direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Vergehen sollen beantwortet werden. Schon seit vielen Jahren gibt es nach Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) die Regelung, die Herkunftsländer von Tätern nicht mehr zu dokumentieren.

Zitat: „Die aktuelle Flüchtlingsproblematik lässt sich nicht vom Terror-Geschehen abkoppeln, so sehr das eine politisch korrekte Weltsicht zur Beruhigung der einheimischen Bevölkerung auch propagieren mag. Die ´Frankfurter Allgemeine´ spricht von „Verschleierungs-versuchen“ der bundesrepublikanischen Politik und der beipflichtenden Kirchenführer. Denn Fakten sind Fakten. Die aber belegen, dass zum Beispiel die Attentäter allesamt arabisch-islamische Namen tragen.“.  Johannes Röser, Chefredakteur Christ in der Gegenwart

… durch Medien

Viele Medien sind geprägt von einer bestimmten „Sprachpolitik“: Islam wird zu Islamismus; „Islamistischer Terror“ zu „Terror“ oder zu: „internationaler Terror“; koranisch motivierte Massenmörder werden zu bedauernswerten Psychopathen oder zu „verwirrten Einzeltätern“.

Hier ein Paradebeispiel medialer Manipulation: Ein Foto im SPIEGEL (Nr. 22/2016): Der deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil im langen Gewand des muslimischen Pilgers in Mekka. Dazu ein schwafelnder Leitartikler: Das Foto habe „das Potenzial, die Islamdebatte von der Angst zu befreien“. Und der Fußballer selbst „rückt den Islam ins Herz der deutschen Ersatzreligion Fußball“. Wer ihm zujuble, der beantwortet zugleich die Frage nach der Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland − natürlich positiv. Alle drei Aussagen sind barer Unsinn!

Özil in Mekka – ein Beweis, dass der Islam zu Deutschland gehört? Ist denn Özil = Deutschland oder steht er für Deutschland? Mekka ein Zeichen für Toleranz? In Wirklichkeit ist Mekka doch wohl das deutlichste Symbol des muslimischen Apartheit -Denkens mit seinen schrecklichen Folgen: Trennung von Muslimen und „Ungläubigen“. Denn bei Todesstrafe ist es den „Ungläubigen“. verboten, das Zentrum des Islam zu betreten: „For moslems only“! Trennung auch von Frauen und Männern: Muslimischen Frauen ist das Betreten der Kaaba, der heiligsten Stätte des Islam, verboten. Diese im Islam zementierte Ungleichheit gehört nicht und hoffentlich nie zu Deutschland.

Das Foto des Mekka-Pilgers Özil ist nach dem SPIEGEL-Artikel „ein stolzes Bekenntnis“ des Sportlers zum Islam und angeblich zugleich „ein kraftvolles Statement“ − allerdings keineswegs für den Islam, wie suggeriert wird. Denn der weiß gewandete Pilger aus Deutschland dokumentiert vor der Kaaba ungewollt, aber unübersehbar: Der Islam mit seiner verhängnisvollen Zweiteilung der Welt in „Haus des Friedens“ (das soll der Teil der Welt sein, in der eine islamische Scharia gilt) und „Haus des Krieges“ (das soll der Teil der Welt sein, der noch keiner islamischen Scharia unterworfen ist), gehört unter keinen Umständen zu Deutschland. Angst muss man übrigens nicht nur vor dem Islam haben, ein wenig auch vor so viel Unbedarftheit eines Deutschland erklärenden Leitartiklers.

Verhaltensweisen in gestraffter Darstellung:

  • Fragwürdiges Entgegenkommen:

> Der Umgang mit den islamischen Verbänden und dem Zentralrat der Muslime,

(der nur etwa 20% der Muslime vertritt, dessen Vertreter z. T. vom Verfassungsschutz beobachtet werden und eine Integration der Muslime in unsere Gesellschaft eher verhindern als fördern)

> Das Fällen von Justizurteilen in der Orientierung an der Scharia

> Das Schielen der Parteien auf (islamische) Wählerstimmen

> Die Erlaubnis zur Herabsetzung des Gottesglaubens aller nichtmuslimischen Glaubenden durch den erlaubten  Muezzinruf (= Allah ist groß/größer/am größten = eine öffentliche Disqualifizierung anderer Glaubensrichtungen)

> Das Überlassen von Gebetsräumen z. B. an muslimische Studenten und die damit verbundenen Einschränkungen für andere Studenten durch die Muslime

> Den Islam sich so zurechtlegen, wie er im realen Islam nicht ist und nicht sein will

> Das Messen mit zweierlei Maß in den Medien im Blick z. B. auf Feminis-mus/Homosexualität (Wo bleiben die kritischen Anfragen an den Islam bei bestimmten Parteien*/Interessensverbänden?)

> Die Übernahme der muslimischen Forderung zum Verbot von Islam-Kritik zu entsprechender Bestrafung

> Die Straffreiheit für Zuwanderer bei Gesetzesverstößen („Flüchtlings-Rabatt“)

> Das Zulassen muslimischer Parallelgesellschaften

> Das Dulden von Burka ,Niqab un Tschador mit Verweis auf die Religionsfreiheit

> Das Einräumen von „Islam-Bonus“, „Islam-Rabatt“ bei Gerichtsentscheidungen (Zweiklassenjustiz, eine Form von Rassismus)

> Das Einräumen der Priorität muslimischer Glaubensgebote vor den Rechten von Nichtmuslimen

> Das Zulassen der strafbaren Handlung der Verharmlosung des Nazi-Regimes, wenn Muslime bei Islamkritik NSDAP-Vergleiche heranziehen

> Das hartnäckige Insistieren auf der Unterscheidung von Islam und Islamismus

> Das Zusammenwerfen: Salafisten und z. B. Evangelikale/ Pfingstler

> Der Moschee-Besuch z. B. von Berlin-Neuköllns SPD-Bürgermeisterin Franziska Giffey (der Moschee-Betreiber-Verein wird wegen radikaler Islam-Tendenzen vom Verfassungsschutz beobachtet)

> Die Organistion von Moscheebesuchen durch Schulen ohne Vorankündigung und vorherige Benachrichtigung der Eltern

> Die permanente Entschuldigung vom „Ausrutscher“ bzw. von der „Fehlinterpretation“ oder vom „Missbrauch“ der Religion bei Terror-Anschlägen, ohne den tatsächlichen Grund zu nennen: Die Gewaltimmanenz im Islam, nämlich die Gewalt im Koran, im Leben Mohammeds, in der Lehre und in der Geschichte dieser Religion

> Die allen Religionen unterschiedslos bescheinigte Friedfertigkeit, die jedoch eine Erneuerung im Islam verhindert

> Die Duldung arabischsprachiger Predigten in den Moscheen

> Die Erlaubnis, dass vom Ausland gesteuerte Demonstrationen stattfinden können

> Das Eingehen auf die permanenten Forderungen der islamischen Verbände

> Die Rede von der „Bereicherung unserer Kultur“ durch die heutige Präsenz der Muslime, ohne zu sagen, worin diese Bereicherung tatsächlich besteht

> Die Mahnung des derzeitigen Bundespräsidenten, während des Ramadans Verständnis „für die möglichen Aggressionen hungernder und dürstender Muslime aufzubringen“.

> Der Aufruf anderswo zur respektvollen Behandlung der Muslime wegen deren „Reizbarkeit und Aufgebrachtheit“ während des Ramadan

*Zitat: „Die katholische und evangelische Kirche müssen sich hierzulande, so wollen es Freiheit der Meinung und der Kunst, Spott und Häme gefallen lassen – aber wehe der Islam und sein Gott werden karikiert. Da müsse man doch verstehen, wenn sich Muslime gekränkt fühlen. Hat sich die Linke je um gekränkte Katholiken gesorgt.“ (Jens Spahn, MdB)

Verdrängung, Aufgabe eigener Werte durch  …

> die Änderung von religiösen und weltlichen Brauchtumsformen ( z. B. Entfernen von Kruzifixen, Umbenennung christlicher Festtage)

> Kulturelle Selbst-Zensur, vorauseilende(r) Gehorsam/Unterwerfung (Entfernen von Kunstwerken in Museen bis hin zu den Sparschweinen in Sparkassen)

> Namensänderungen von christlich geprägten Festen

> Unterbinden alter Speise-und Getränketraditionen (Schweinefleisch/Alkohol)

>das Einräumen von Sonderrechten*, die Missachtung eigener Gesetze

*Zitat: „Der Realismus gebietet eine kluge und konsequente Politik. Mit zunehmenden Bevölkerungsanteilen explodieren die Ansprüche auf Sonderrechte für die islamische Minderheit.“ (Thomas M. Adam)

Übernahme islamischer Verhaltensweisen „im vorauseilenden Gehorsam“ durch …

> die aktive Gestaltung der Politik und der Gesetze durch (Verfassungs-)Richter gemäß ihrer eigenen politischen Überzeugung

> die Berücksichtigung von islamischen Geboten und Verboten in den Speiseplänen der Kitas, Schulen und Kantinen auch für Nichtmuslime * (= Halal-Essen: „Essen, wie es Allah gefällt“)

> die Ankündigung des Präsidenten eines europäischen Landes zum möglichen Kopftuchtragen aller Frauen: „Wenn es so weitergeht … bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

*Zitat:Alle historische Erfahrung zeigt: Je stärker die Muslime zahlenmäßig sind, umso mehr prägen sie islamisches Bewusstsein und Identität aus und umso dünner wird die Luft für Andersgläubige“ (Martin Rhonheimer, kath. Theologieprofessor)

Fragwürdige Umgang mit muslimischen Verbänden/ Institutionen/ Gruppierungen

> Die staatliche Zusammenarbeit mit den Dachverbänden, die nur eine verschwindend geringe Minderheit von Muslimen vertreten, jedoch strukturell und finanziell vom Ausland gesteuert werden (wie etwa die DITIB von der Türkei, andere durch Katar, Saudi-Arabien, Iran)

> Der fehlende Einsatz der Verbände in ihren islamischen Heimatländern für die Religionsfreiheit z. B. christlicher Gemeinschaften vor dem Hintergrund ihres ständigen Pochens auf das Recht, ihre eigene Religionsfreiheit zu realisieren

> Der jahrelange Einsatz erheblicher finanzieller staatlicher Mittel für die Islamkonferenz ohne adäquate Integrationsergebnisse, stattdessen ständige überdimensionierte Forderungen der Verbände*

> Eine vom Bundesfamilienministerium geplante, nach Protest  widerufene Finanzierung einer vom Iran gelenkten Mullah-Veranstaltung  mit erheblichen Mitteln

> Die Duldung der Finanzierung radkal islamischer Gruppierungen etwa durch Kuwait

*Zitat: „Da wird ein Prinzip sichtbar, das über allen Aktivitäten muslimischer Verbände steht,  …zu fordern,fordern,fordern,ohne jeden Sinn für eine Bringschuld.“  (R. Giordano, Publizist)

Eine mehr als fragwürdige Forderung eines Politikers

> Die Förderung der Muslime in Deutschland sollte oberste Priorität haben. Wesentlich mehr Muslime müssten öffentliche Funktionen übernehmen, etwa Schulleiter, Polizisten,Staatsanwälte, Richter. (Bundesminister S. Gabriel)

(5) Duldung von …

> islamischen Parallelgesellschaften(Familien-Clans – Paralleljustiz mit islamischen Friedensrichtern/Selbstjustiz – Schariapolizei (islamische Religionspolizei – „Ehrenmorde“)

> Polygamie (auch zu Lasten der Steuerzahler)

Überhören, Ignorieren …

> des Aktionsplans der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas

> der Islamisierung durch den Migrantenzustrom* von mehrheitlich jungen muslimischen Ländern, nochmals erheblich verstärkt durch den in Aussicht gestellten Familiennachzug

> der unverblümten Ansagen von Muslimen zum Sieg der Muslime über die „Ungläubigen“(Geburten-Dschihad in Europa))

> der überdurchschnittlichen Geburtenraten in muslimischen Ländern

> des wachsende Einflusses der konservativ-rückwärtsgewandte Sicht des Islam

> der Stimmen von Islamkritikern, insbesondere auch der (um Hilfe rufenden) kritischen Muslime und Exmuslime, die sich von den Europäern durch eine falsche Toleranz im Stich gelassen fühlen, die z. T. an Leib und Leben bedroht sind

>der kritischen, auch innerislamischen Stimmen bzgl. des islamischen Gewalt-potenzials

> der Einschüchterungsversuche fundamentalistischer Muslime

> der Hasspredigten in 90 vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheen

> der salafistischen Agitationen in Parallelgesellschaften und in Migrantenunter-künften

> der Tatsache, dass unkontrollierte Grenzen Einfallstore für Terroristen sind

> des offenen Antisemitismus bei Demonstrationen (ohne Konsequenzen)

> der Beschimpfungen und Beleidigugen von nicht-muslimischen und jüdischen Schülern durch türkisch- oder arabischstämmige Mitschüler

> der Tatsache, dass von muslimischen Autoritäten versucht wird, Einfluss auf den Schulstoff zu nehmen

> der Tatsache, dass von Moscheevereinen über muslimische Schüler Druck ausgeübt wird auf deren Mitschüler, „ sich den religiösen Vorschriften zu beugen“

> der Tatsache, dass politische Machtansprüche und rechtliche Ordnungsvor-stellungen des Islam nicht mit unserem Grundgesetz kompatibel sind

> der Tatsache, dass Religionsfreiheit keineswegs konditionslos ist, vielmehr ihre Grenzen hat an den Gesetzen unserer freiheitlichen Demokratie

> der Tatsache, dass das Verschweigen der schwerwiegenden Islam-Probleme die Muslime in ihrem Denken und Handeln bestätigt und dadurch die notwendigen Veränderungen verhindert werden

> der Tatsache, dass die religiöse, ethische  und kulturelle  Sozialisation und Prägung der Muslime die Integration in eine nichtmuslimische Umwelt zumindest erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen

> der Tatsache, dass das Ziel der Multikulturalisierung immer auch Islamisierung bedeutet

> der Tatsache, das genaue Lehrinhalte im Islamunterricht nicht genau bekannt sind

> der Tatsache durch Linke und grüne Frauenrechtlerinnen, dass muslimische Männer (nichtmuslimischen) Frauen den Handschlag verweigern

> durch politisch korrektes Wegsehen, Leugnen und Wegretuschieren der Probleme

> durch Mangel an nüchterner und wirklichkeitsnaher Wahrnehmung des Islam

> durch Verschweigen geschichtlicher Fakten und Erfahrungen, ebenso der zeitge-schichtlichen Vorgänge im Zusammenhang mit dem Islam

> durch Ausblenden der äußerst problematischen Koraninhalte bei gleichzeitiger Begeisterung für den Koran als „großes Kunstwerk“

> durch die Übernahme geschichtsglättender/fälschender Parolen (Eroberungsge-schichte des Islam; Kreuzzüge)

> durch das Suggerieren angeblich demokratischer und/oder religiöser Gemeinsamkeiten mit dem Islam

> durch das fehlende kritische Nachfragen nach der Kompatibiltität des Islam mit der  europäischen Kultur, dem Rechtsstaat und seiner Rechts,- Gesellschafts- und Werteordnung

> durch das mangelhafte Insistieren auf den Nachweis der Behauptung der  muslimischen Verbände, der Islam habe Europa geprägt, Türken hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut

> durch das Attackieren der islam-skeptischen/kritischen „Boten“ der problembeladenen islamischen Botschaft, nicht jedoch der Botschaft selbst

> durch die stattlichen und kirchlichen „Wohlfühl-Dialog-Veranstaltungen“ unter Ausschluss bestimmter Themenbereiche

> durch das Ausreden berechtigter Ängste und Sorgen und das Übersehen der Empfindungen der Bevölkerung hinsichtlich des Islam bzw. des Verhaltens von Muslimen

*Zitat: „Die Situation der Flüchtlingskrise wird dadurch verschärft, dass es um die Aufnahme von Menschen geht, denen wohl mehrheitlich ein Weltverständnis/eine Religion (Islam) eigen sind, welche das Potenzial beinhalten, zu unserem Staats- und Gesellschaftssystem in vielfacher Weise zu konfligieren. (Jürgen Stabel)                                    

Übersehen …

> der insbesondere auch in islamisch dominierten Ländern verfolgten Christen *, wodurch man lange Zeit möglicherweise die Diskussion unerwünschter Themen im Kontext der Islam-Thematik verhindern wollte

*Zitat:“Nie hat es eine schlimmere Christenverfolgung gegeben als derzeit in den vom Islam beherrschten Gebieten. Trotz der Hilferufe der verfolgten Christen und der Appelle des Papstes ist unsere Öffentlichkeit kaum alarmiert“. (Wolfgang Ockenfels, kath. Theologieprofessor)

Unkritisches Übernehmen und Verbreiten islamischer Parolen:

„Im Islam gibt es keinen Zwang im Glauben“ − „Der Islam ist eine Religion des Friedens der Toleranz und der Barmherzigkeit“ – „Der Islam lehrt und lebt die Religionsfreiheit“ − „Der Islam gehört zu Deutschland“ – „ Der Islam hat die Kultur Europas mitgeprägt“ − „Der Islam ist (nach dem OIC-Plan) ´integraler Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft´“ – „Der Terrorismus und der mörderische IS haben nichts mit dem Islam zu tun“ – „Man muss unterscheiden zwischen Islam und Islamismus“ – „Der Islam ist gut, er wird nur falsch verstanden“ − „Die Muslime sind die Juden von heute“ – „Islamophobie* ist der neue Antisemitismus.“ – „In der Bibel stehen wie im Koran gleiche oder ähnliche Kampf-und Tötungsaufrufe“ − „Kritik am Islam ist nur Voreingenommenheit“ − „Andalusien war ein Hort gelebter islamischer Toleranz“ – „Die Ursache für die Gewalttätigkeit von Muslimen liegt in ihrer Armut und Unterdrückung, verursacht durch den europäischen Kolonialismus und den amerikanischen Imperialismus“.

*Zitat: „Islamophobie“ ist wie viele ähnliche Begriffe eine Kampfvokabel, mit der Religionskritik als krankhaft und bösartig charakterisiert werden soll. Dieser Begriff stammt aus Riad.“  (Necla Kelek, Soziologin, Autorin)

Dulden, Einräumen …

> der Einflussnahme ausländischer Staaten auf Moscheen, Schulen usw. über islamische Verbände in Deutschland (Imame, Predigtvorlagen, Religionsunterricht, Finanzierung)

> des Auftretens eines ausländischen Präsidenten mit politischen und integra-tionsfeindlichen Parolen

> der Sympathiewerbung für Terrorismus (ohne Folgen)

> von Sonderrechten (Gebetsräume, Friedhöfe,Befreiung von Schwimmunterricht, Klassenfahrten)

> von gesetzeswidrigem Verhalten (Ignorieren von Bauvorschriften, Zwangsehen, Kinderehen,

> von inhumanem, kulturfremdem und frauenfeindlichem Verhalten (Burka, Niqab*, Beschneidung)

> von massenhafter Vortäuschung falscher Staatsbürgerschaften

> des Austragens ethnisch-religiöser Konflikte in unserem Land (Kurden/Türken)

*Zitat: „Was unterscheidet das Kopftuch von einem … ´Nonnen-Habit´? Von einem ´Nonnen-Habit´ geht kein Gefühl der Bedrohung aus, es ist auch kein Fall bekannt, dass eine junge christliche Frau mit Gewalt in ein Kloster verschleppt worden wäre, um dort Jesus angetraut zu werden. Man sieht auch keine zehnjährigen Mädchen im ´Nonnen-Habit´auf den Straßen,aber immer mehr Zehnjährige mit Kopftuch, die gerne bestätigen, dass sie es ´freiwillig´ tragen.“ (Hendryk M. Broder,Journalist, Autor)

Äußerst problematische Abhängigkeiten …

> durch Grenzsicherungsvereinbarungen* (Türkei)

> durch wirtschaftliche Beziehungen (Saudi-Arabien)

*Zitat: „Deutschland sollte seine Grenzen schließen und an alle muslimischen Länder der Welt appellieren, Flüchtlinge aufzunehmen. Syrer sind keine Frischzellenkur für darbende deutsche Gemeinden. (Henryk M. Broder)

Falsche Rücksichtnahmen …

 auf Empfindlichkeiten und Befindlichkeiten gegenüber Muslimen zulasten von Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit

Kein Insistieren auf Gegenseitigkeit:

 Die Förderung des Islam (Errichtung von islamischen Zentren, Dialogzentren, Moscheen − Glückwünsche für den Fastenmonat Ramadan − islamischer Schulunterricht − islamische Feiertage usw.): Dies alles ohne nachdrückliche Forderung auf entsprechende Maßnahmen zur Förderung des Christentums in islamisch dominierten Staaten (z. B. Kirchenbau, Religionsfreiheit

Widersprüchliches:

Die drängende Forderung, das Problem „Gewalt im Islam bzw. im Koran“ müsse unbedingt vom Islam gelöst werden bei gleichzeitiger Behauptung: Der Islam sei eine friedfertige Religion

Das inkonsequente Handeln bzgl. der Devise: Keine Toleranz den Intoleranten

Die berechtigte Forderung nach Zeigen der „klaren Kante“ bei Hassaktionen der Rechtsradikalen, jedoch beredtes Schweigen bei Hassaktionen der Linksradikalen und der Salafisten

Das selbstverständliche Hinnehmen von Moscheebezeichnungen mit Namen islamischer Eroberer* und Gewalttäter insbesondere durch das linke Parteienspektrum, das jedoch in vielen Fällen die ideologisch bedingte Umbenennung von Straßen, Plätzen und Gebäuden fordert (z. B. Hindenburg, Martin Heidegger, Wernher von Braun, auch Martin Luther).

Das Gewähren von Schutz für Homosexuelle gegenüber den Aggressionen von Muslimen in den Flüchtlingsunterkünften, nicht jedoch für Christen.

Die Akzeptanz und das Forcieren von Kritik und Schmähung des Christentums durch bestimmte Gruppierungen/Medien, die sich jedoch gleichzeitig vehement gegen Kritik am Islam wehren, obwohl sie selbst, zumal die Atheisten unter ihnen, durch den Islam besonders gefährdet sind.

*Zitat: „Ein Blick in die Islamgeschichte beweist eindeutig, dass der Glaubenskampf, der Dschihad auf dem Weg Allahs, immer zum Ideal der Gläubigen gehört. So werden auch heute noch viele Moscheen nach den Helden der Islamgeschichte benannt, z. B. in Deutschland die Fatih-Moscheen zu Gedenken an den Eroberer der christlichen Konstantinopel, der die Hauptkirche der orthodoxen Christenheit, die Hagia Sophia, in eine Moschee verwandelte.Wenn es überhaupt die Möglichkeit eines Kirchenbaus in der Dar al-Islam gäbe,wie würde die Muslime darauf reagieren, wenn ein christliches Gotteshaus in einem islamischen Land nach berühmten Kreuzfahrern,z. B. Gottfried von Bouillon oder Richard Löwenherz benannt würde?“  (Rainer Glagow, Islamwissenschaftler)

Einseitige „Betroffenheitskultur“:

Bei Terroranschlägen (Paris, Brüssel, Nizza. London, Berlin usw.) Betroffenheitsriten mit entsprechenden Floskeln und (meist nicht eingehaltenen) Versprechen. Doch bei Vertreibungen, Enthauptungen, Versklavungen usw. von Christen werden gerade noch kurze empathielose Meldungen verlesen − wenn überhaupt

Zwang/ Beeinflussung

Für Schüler verpflichtende Moschee-Besuche im Rahmen schulischer Exkursionen, ggf auch noch von Moscheen, in denen verfassungsfeindliche Lehren verkündet werden. (Bußgeld für Eltern. € 300.- bei Verweigerung der Teilnahme ihres Sohnes)

Im christlichen Religionsunterricht: Schüler/innen lernen islamische Gebetstexte mit Bekenntnis zu Allah, dem Gott der Muslime; sie werden angeleitet auf Gebetsteppich zu knien; Mädchen werden animiert zum Kopftuchtragen.

Ideologisch begründetes Interesse an Islamisierung

Nach der lateinischen Redewendung „Divide et impera“ *(„Teile und herrsche“) sind ideologisch geprägte Gruppierungen/Parteien an der Schwächung der „Großkirchen“ durch verstärkte Islamisierung interessiert. Insbesondere linke Gruppierungen üben in Solidarität zum orthodoxen Islam zugleich heftige Kritik an Exmuslimen wegen deren Kritik am Islam.

*Zitat: „Besser man hat in einem Land dreißig verschiedene Religionen als eine.“ (Voltaire)

„Es gibt bei uns keine Islamisierung“? Doch. Es gibt sie. Es gibt sogar noch mehr. Neben der Islamisierung gibt es noch die Selbst-Islamisierung. Wer trotz der hier aufgezeigten über 100 Hinweise/Anzeichen auf eine Selbst-Islamisierung und trotz des vorliegenden Aktionsplanes der 56 islamischen Staaten zur Islamisierung Europas dieses unübersehbare Phänomen in unserem Land leugnet, wer überdies die 2200-2750 geschätzten (!!) Moscheen in Deutschland und die Aktivitäten der muslimischen Verbände bei seiner Argumentation einfach ignoriert, ist entweder mit Blindheit geschlagen oder hat sich mit dem Islamisierungsprozess bereits billigend abgefunden. Oder aber er wünscht sich ihn sogar verstärkt herbei.

Wer jedoch bereit ist, die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen, erkennt, dass der längst angesagte „Kampf der Kulturen“ (Huntington) bereits in vollem Gange ist, wenn auch (noch?) in einer vergleichsweise moderaten Form.


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glG. Sabine

Veröffentlicht 7. August 2017 von sabnsn in Asylanten, Islam

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3 Antworten zu “Über die Selbst-Islamisierung . . .

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  1. .

    Wer jetzt noch nicht kapiert wo die Reise hingeht – EURABIA heißt das Ziel.
    Der ist auf beiden Augen blind und taub dazu.
    Oder ein Verbrecher – sein Volk zu versklaven – für gut zu heißen.

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    Dschihad / Kreuzzüge im Vergleich (YXY)


    https://www.4shared.com/video/VFaenp6Uca/Dschihad_-_Kreuzzge_im_Verglei.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/VFaenp6Uca
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    Der Islam eine Mords Ideologie (YXY)


    https://www.4shared.com/video/UiO0Xy3jei/Der_Islam_eine_Mords_Ideologie.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/UiO0Xy3jei
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    Immer mehr Kinderehen in Deutschland. Immer mehr Missbrauch. Denn Kinderehen sind Kindesmissbrauch! Mit den vielen kulturinkompatiblen Menschen die von der selbstermächtigten Bundeskanzlerin eingeladen wurden, kommen nicht nur gewalttätige und kriminelle Personen in unser Land , es erreichen uns auch eine große Flut an Menschen, die kulturell völlig andere Werte haben, als wir es kennen und wünschen.

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    Bereits 12-jährige Kinder werden in deren muslimischen Heimat mit Erwachsenen zum Teil 50 Jahre alten Männern und noch älter verheiratet.

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    Das deutsche Gesetz ist da sehr eindeutig und bestraft den sexuellen Mißbrauch von Kindern (Pädophilie) mit dem S§ 176 aus dem StGB mit bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug. Ausnahmen gelten für Minderjährige erst ab einem Alter ab 16 Jahren und das auch nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Eltern. Es ist jetzt sehr dringend geboten unsere kulturellen Werte auch den Einwanderen anzuraten, denn unsere Heimat möchte ganz sicher keine muslimischen Traditionen übernehmen.

    Nach der Einreise Hunderttausender Flüchtlinge sind in Deutschland inzwischen fast 1500 verheiratete Kinder und Jugendliche registriert. 361 von ihnen sind noch nicht einmal 14 Jahre alt.

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    Vor allem Mädchen, die in ihrer Heimat vermählt wurden, sind unter den MInderjährigen. Das berichtet die „Funke Mediengruppe“, der eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Grünen zu dem Thema vorliegt.
    1152 der insgesamt 1475 minderjährigen, verheirateten Ausländer sind weiblich. Die Mädchen dürften bereits in der Heimat mit einem Erwachsenen verheiratet worden sein.

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    In Deutschland dürfen Ehen grundsätzlich erst mit 18 Jahren geschlossen werden – nur in Ausnahmefällen schon zwei Jahre vorher.
    Deshalb ist es erstaunlich, dass das Oberlandesgericht Bamberg im Mai die Ehe einer 14-jährigen Syrerin mit einem Cousin wirksam anerkannt hatte. In Deutschland läuft seither die Debatte, ob solche Kinderehen im Widerspruch zu Grundrechten stehen.

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    Auch das ist heute Gesetz in einem „bunten Land“ von einer Politik die sich als human verkauft und den Bürger für dumm:

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    Gesetz und Paragraph 1631d aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch, verabschiedet von SPD, CDU und GRÜNE, erlaubt die schwere Körperverletzung in der Bundesrepublik Deutschland an Kindern und Kleinstkindern, ohne deren Willen oder Einverständnis an ihren Genitalien, sie unwiederbringlich zu verstümmeln .

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    5 Jahre gesetzlich legitimierte Genitalverstümmelung in Deutschland

    Seit nunmehr 5 Jahren legitimiert der Paragraf § 1631d des deutschen BGB in Deutschland die Genitalverstümmelung an kleinen Jungen aus religiösen Gründen, so die offizielle Rechtfertigung. Dennoch ist Ärzten, Richtern und natürlich der interessierten Öffentlichkeit seit Jahren bewusst, dass hier aus vornehmlich kulturellen, wie traditionellen Gründen den Wünschen muslimischer Einwanderer in Deutschland entsprochen wurde.

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    Die Mädchen sind bei dem Eingriff meist noch nicht einmal 15 Jahre alt“, erkärt die Stiftung. „Es wird höchste Zeit, schärfer gegen diese grausame Praktik vorzugehen und Mädchen und Frauen vor unfassbarem Leid zu bewahren“.

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    Die Verlogenheit der Bundesregierung ist grenzenlos

    Es ist ein Skandal, wenn die Stiftung DSW in ihrer Arbeit die weltweite Genitalverstümmelung anprangert, aber sich vor dem Leid tausender Kinder in Deutschland aufgrund der Abhängigkeit zu ihren Förderern, bewusst verschließt.

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    Auch das etablierte Erziehungsmedium die FAZ erwähnt in einem aktuellen Beitrag über die grausamen Praktiken der Genitalverstümmelung an Mädchen in Deutschland mit keiner Silbe, daß sowohl kleine Jungen wie selbstverständlich und das sogar mit Rückendeckung der deutschen Politik, körperliche und auch seelische Grausamkeiten erleiden müssen. Diese Jungen haben keine Lobby wie etwa Ralf Kleindiek, der als Staatssekretär des Familienministerium die Verstümmelungspraktiken nur bei Frauen als schwere Menschenrechtsverletzung verurteilt

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    Die Beschneidung aus religiösen Gründen an Jungen ist in Deutschland seit nunmehr fünf Jahren per Gesetz erlaubt. Nach wie gibt es es aber weiterhin massive Kritik von Kinderärzten an dieser Entscheidung, die in den gesteuerten Massenmedien schon lange kein Gehör mehr finden :

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    Ein Rückblick: Im Frühjahr 2012 hatte das Kölner Landgericht die Beschneidung eines Jungen aus religiösen Gründen als strafbare Körperverletzung gewertet. Sowohl im Islam als auch im Judentum ist es Tradition, die Penisvorhaut der Jungen zu entfernen – eine eindeutige Rechtslage gab es zu der Zeit in Deutschland aber nicht. Die Bundesregierung unter Vorsitz der selbst ermächtigten BUndeskanzlerin Angela Merkel hatte daraufhin nur wenige Monate später ein Gesetz verabschiedet, das die Beschneidung von Jungen aus rituellen Gründen erlaubt – unter der Voraussetzung, dass ein Mediziner oder ein Nicht-Mediziner, ein religiöser Beschneider den Eingriff durchführt.

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    Nicht nur nach Auffassung von Ärzten haben auch Kinder ein Recht auf körperliche Unversehrtheit, das auch die Eltern nicht missachten dürfen. „Weder Tradition noch Religion dürfen dazu führen, dass an den Genitalien von minderjährigen nicht einwilligungsfähigen Mädchen oder Jungen ohne medizinische Indikation herumgeschnitten wird“, erklärt Dr. Wolfram Hartmann, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte in Bezug auf die Debatte. „Menschenrechtsverletzungen bleiben Menschenrechtsverletzungen, auch wenn sie aus rituellen Gründen begangen werden.“

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    Das Gesetz der Bundesregierung, das die rituelle Beschneidung von Kindern „in geregelte Bahnen lenken sollte“, so die offizielle Begründung der Bundesregierung, ist nach Ansicht des Berufsverbandes der Kinderärzte kläglich gescheitert. „Die Situation hat sich seit dem unsäglichen Gesetz vor fünf Jahren sogar verschlechtert“, klagt Dr. Brigitte Dietz.

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    „Demnach ist es ja gesetzlich erlaubt, sogar Säuglinge bis zum 6. Lebensmonat ohne Narkose und ohne Schmerzmittel von nicht ärztlichen Personen beschneiden zu lassen.“

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    „Es ist an der Zeit, dass das 2012 erlassene ‚Beschneidungsgesetz‘ novelliert wird“, forderen auch weiterhin der Vorsitzende Dr. Wolfram Hartmann. „Der Gesetzgeber muss dafür sorgen, dass rituelle Verstümmelungen uneingeschränkt weder an Mädchen, noch an Jungen vorgenommen werden dürfen.“

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    Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

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    Das Anrecht auf die körperliche Unversehrtheit ist ein Menschenrecht

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    Artikel 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland gilt nicht für alle Menschen

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    FRAUEN MUESSEN DAS SEHEN:
    die Wirklichkeit DEMNAECHST IN EURER STADT

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    https://www.4shared.com/video/aCCxLE8Kei/Die_Wirklichkeit_DEMNAECHST_IN.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/aCCxLE8Kei

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    Weil es Massen- und Lügenmedien nicht zeigen ist es nicht wahr? – Aber es passiert doch jeden Tag in der muslimischen Welt und DU bist morgen schon live dabei:

    Heute Islamabad in Pakistan und morgen schon live in Berlin, in München, in Frankfurt, in Hamburg. Es wird keine Rolle spielen ob du Christ bist, schwul, ein Gutmensch, oder ein linker Gewalttäter. Du darfst zum Abschied auch gerne weiter auf dein Smartphone starren und die Realität wie gewohnt um dich herum ausblenden. Es wird dein letzter Blick sein …

    Islam: „Botschaft des Friedens“

    Islam Allahu Akbar – ein Mensch wird totgeschlagen

    Gedemütigt, getreten und gesteinigt

    Bis zu 1000 Kurden aus Mosul steinigten einen Teenager, dessen einziges Verbrechen es war, geflohen zu sein, um einen muslimischen Mann, den sie liebte zu heiraten. Das Mädchen Du’a Khalil Aswad, das so grausam ermordet wurde, wollte dabei zum Islam konvertieren um ihre große Liebe heiraten zu können.

    Vier Monate lang hatte das Mädchen Unterschlupf bei einem lokalen muslimischen Scheichs gesucht. Es wurde berichtet, dass in den letzten Tagen ihre Familie sie überredete, nach Hause zurückzukehren, um sie zu überzeugen, dass ihr von ihren Eltern und Verwandten für ihren „Fehler“ vergeben worden war.

    In einer kurzen mobilen Videoclip, der von den Einheimischen aufgenommen worden war, ist das Mädchen zu sehen, als es auf dem Heimweg von einer Gruppe von bis zu 1000 Menschen, die auf ihre Rückkehr warteten, in einen Hinterhalt gelockt wurde; die Männer töteten sie auf brutalste Art und Weise, indem sie große Steine auf ihren Kopf warfen. Der Clip zeigt, dass, während sie noch am Leben war und um Hilfe rief, sie verhöhnt und in ihren Magen getreten wurde, bis jemand ihre Leben beendete, indem er einen großen Stein auf ihr Gesicht warf.

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    Muslime töten 17-jähriges Mädchen 3 (Y)


    https://www.4shared.com/video/o_svHYJKei/Muslime_tten_17-jhriges_Mdchen.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/o_svHYJKei
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    Muslime töten 17-jähriges Mädchen 2 (Y)


    http://www.4shared.com/video/oPD9HCJUce/Muslime_tten_17-jhriges_Mdchen.html
    http://www.4shared.com/web/embed/file/oPD9HCJUce
    >>http://vid1180.photobucket.com/albums/x414/Sabn_spn3/M%20u%20s%20l%20i%20m%20e%20%20toumlten%2017-jaumlhriges%20Maumldchen%202%20Y.mp4
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    Der ganz gewöhnliche Islam.
    Keine Extremisten oder gar Terroristen.
    Muslime die die Gutmenschen als Kulturbereicherer bezeichnen – die wir in Massen “WILLKOMMEM“ heißen sollen.
    Sie verbrennen einen Teenager, ein 17-jähriges Mädchen bei lebendigem Leib auf der Straße,
    weil sie nach westlicher Lebensart leben wollte und Hotpants trug.
    Und die Muslime die da darum herum stehen sind amüsiert und filmen das zur Belustigung noch mit ihren Handys.

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    M u s l i m e töten / verbrennen 17-jähriges Mädchen bei lenendigem Leib (Y)


    http://www.4shared.com/video/ThCAXeSYce/M_u_s_l_i_m_e__tten_17-jhriges.html
    http://www.4shared.com/web/embed/file/ThCAXeSYce
    >>http://vid1180.photobucket.com/albums/x414/Sabn_spn3/M%20u%20s%20l%20i%20m%20e%20%20toumlten%2017-jaumlhriges%20Maumldchen%20Y.mp4

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    Stanley Kubrick: „20XX – Das Jahr in dem wir Kontakt aufnehmen“

    2001: A Space Odyssey monkey scene


    https://www.4shared.com/video/C85eKKFfca/2001_A_Space_Odyssey_monkey_sc.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/C85eKKFfca

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    glG Sabine und Babette


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    50 Centuries in 10 Minutes
    50 Jahrhunderte in 10 Minuten


    https://www.4shared.com/video/PwTzv56rca/50_Centuries_in_10_Minutes_xvi.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/PwTzv56rca
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    3800 Jahre Mitteleuropa im Zeitraffer


    https://www.4shared.com/video/2yj9V3t4ca/3800_Jahre_Mitteleuropa_im_Zei.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/2yj9V3t4ca
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    Der Islam eine Mords Ideologie (YXY)


    https://www.4shared.com/video/UiO0Xy3jei/Der_Islam_eine_Mords_Ideologie.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/UiO0Xy3jei
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    Die Geschichte hinter der Geschichte (!!!) False Flag + Lügen + Manipulation der Medien


    https://www.4shared.com/video/eJZz_Vq8ei/Die_Geschichte_hinter_der_Gesc.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/eJZz_Vq8ei
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    Um das Jahr 300 war die Mehrheit der Ägypter von ihrem alten Glauben zum Christentum übergetreten. Sie selbst nennen sich Kopten, von ‚Gubti’. Wenn wir eine leichte Änderung der Aussprache berücksichtigen, die ‚p’ zu ‚b’ und ‚k’ zu ‚g’ werden läßt oder umgekehrt, haben wir die gleiche Konsonantenfolge.

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    Witze über den sächsischen Dialekt benutzen noch heute gerne die ähnliche Aussprache von ‚p’ und ‚b’. Einziger Unterschied ist die etwas „härtere” Aussprache eines ansonsten gleichen Lauts.

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    In den Sprachen jener Sprachfamilie, zu der auch arabisch und hebräisch gehören, sind die Konsonanten sinngebend. Vokale sind flüchtig, veränderbar, werden gern für Abwandlungen benutzt: Verb oder Substantiv? Im Arabischen heißt ‚kabir’ groß, ‚akbar’ größer. Solche Bedeutungsvarianten entstehen durch herumwürfeln mit Vokalen. Im Deutschen ist das selten; bis auf einige alte Worte wie ‚Huhn’ – ‚Hahn’ – ‚Henne’; auch dabei wird der Wortstamm durch die Konsonanten angezeigt, eine leichte Bedeutungsunterscheidung durch Vokale. Allerdings sind das bei uns nur so wenige Worte, daß es Zufall sein kann. In der anderen Sprachfamilie aber ist es tragendes Prinzip.

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    Daher sind die Kopten auch sprachlich die Nachkommen der alten Ägypter, deren Sprache sie bis vor wenigen Jahrhunderten sprachen. Sie sind Teil des Zentrums des frühen Christentums, zusammen mit syrischen, griechischen und armenischen Christen.

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    Zurück zur Religion. Im Ursprungsland des Christentums gibt es die ältesten Kirchen, hatte sich dieser Glaube zuerst verbreitet. Als Teil des oströmischen Reiches, das sich später Byzanz nannte, waren die Mittelmeerländer von Ägypten über Syrien bis ins damals griechische und armenische Kleinasien christlich. Einige Jahrhunderte später eroberte der Islam mit Gewalt erst Ägypten, dann Syrien, bekehrte mit dem Schwert und staatlichem Druck. Trotzdem hielten sich mehr als 1000 Jahre teilweise starke christliche Minderheiten, die seit 100 Jahren zunehmend verfolgt werden. Berüchtigt sind die Progrome und Vertreibungen Hunderttausender (oder Millionen) von Armeniern, aber auch ‚Syrern’, d.h. Christen, die sich zum ‚syrischen’ Christentum bekannten.

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    Als islamische Araber im 7. Jahrhundert Ägypten und Syrien eroberten, war die Christenheit noch schwach: im heutigen Deutschland glaubte ein großer Teil noch an ihre alten Götter; die damals bis zur Nordsee siedelnden Sachsen wurden von Karl dem Großen erst ab 780 unterworfen und christianisiert. Auch der damals eher schwache Papst hatte wenig Interesse, den bedrängten ägyptischen oder syrischen Christen zu helfen, denn die koptischen und syrischen Christen waren seine Konkurrenten um die ‚wahre christliche Lehre’. Diese Konkurrenz war weiterhin verderblich.

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    Nach dem Verlust Karthagos (heute Tunesien), Ägyptens und Syriens stabilisierte sich Byzanz noch einmal in Kleinasien. Konstantinopel war damals die größte und am besten befestigte Stadt der bekannten Welt. Während die lateinische Sprache durch das von der damaligen, griechischen Bevölkerung gesprochene Mittelgriechisch ersetzt wurde, blieb der Staat bei dem politischen Anspruch, legitime Fortsetzung des römischen Reiches zu sein. Es gab also gleich zwei Interessenskonflikte mit Rom: Einmal war Byzanz machtpolitisch ein gefürchteter Rivale, sodann die griechisch-orthodoxe Kirche ein religiöser Rivale, zudem älter und räumlich näher dem Ursprung des Glaubens.

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    Zwar hielt das griechische Byzanz den Ansturm muslimischer Araber auf, die ansonsten vermutlich das noch schwache, in Stämme zersplitterte Europa überrannt hätten, doch einige Jahrhunderte später betrat eine neue Kraft das Terrain: Aus Zentralasien drängten Seldschuken, türkische Stämme nach Kleinasien. In einer Schlacht geschlagen, mußte der oströmische Kaiser ihnen das fruchtbare und bevölkerungsreiche Anatolien überlassen, weil er Bündnispflichten mit europäischen Staaten hatte. So wurde Kleinasien Stück für Stück erobert und von den Eroberern islamisiert. Griechische Kultur und Sprache wurde zurückgedrängt, hielt sich aber in Minderheiten und an der Küste bis zum Zerfall des Osmanischen Reiches, als es zu einem Griechisch-Türkischen Krieg kam, der darauf hinauslief, die alteingesessenen Griechen Kleinasiens an der türkischen Mittelmeerküste rauszuwerfen, wogegen die Griechen die aus osmanischer Zeit stammenden Türken ihres Landes hinauswarfen.

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    Wieder gab es wenig Reaktion im inzwischen christlichen Europa, als der gefürchtete und beneidete Konkurrent Byzanz allmählich in Bedeutungslosigkeit versank. Später gab es die sogenannten ‚Kreuzzüge’, weil auch die Ursprungsgebiete des Christentums islamisch geworden waren. Statt Byzanz zu stärken, wurde es von einem Kreuzzug 1204 gar erobert. Die Seehandelsstadt Venedig hatte die Kreuzfahrer befördert und profitierte von solcher ‚Bezahlung’ ihrer Dienste. Denn auch im Handel war Byzanz schärfster Konkurrent Venedigs. Davon erholte sich Byzanz niemals. Es sank zum Stadtstaat ab, der nur noch kulturell blühte. 1453 eroberte ein osmanischer Sultan Byzanz. Damit erlosch die byzantinische Kultur.

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    Europa bezahlte bitter für seine Dummheit. Zweimal hätten die Osmanen fast Wien erobert und dann wohl den Rest Europas überrollt. Wien war eine wichtige Hauptstadt; nicht wie heute von Österreich, sondern des ‚Heiligen römischen Reichs deutscher Nation’. Diese Krone wurde erst aus Angst vor Napoleon niedergelegt, damit er sie nicht beanspruchen könne.

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    War in der Antike das Zentrum von Wirtschaft und Wissenschaft noch im Mittelmeerraum, so änderte sich das ab dem Mittelalter, beschleunigt ab der Renaissance. Man könnte mutmaßen, dies habe mit den geistigen Kulturen zu tun. Die Araber übernahmen eine Menge antikes Wissen bei ihrer Eroberung, weshalb sie den Kelten, Germanen, Slawen, Balten, Finno-Ugriern und Basken Europas anfangs wirtschaftlich überlegen waren. Trotzdem ging es mit ihnen abwärts, mit Europa dagegen aufwärts. Warum?

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    Populär ausgedrückt, waren die ‚zivilisierten’ Leute, ob im oströmischen Kaiserreich, oder im von Muslimen eroberten südwestlichen Teil des römischen Reiches, mit Wissenschaft und Techniken gesegnet, wogegen in Europa halbwilde Stämme lebten. Für die Römer waren die Germanen Wilde gewesen – wir würden ‚Barbaren’ sagen. Tacitus beschrieb die Germanen sozusagen als die ‚edlen Indianer’, die vor einigen Jahrhunderten durch unsere Philosophie spukten.

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    Doch die islamischen Länder brachten keine Wissenschaft hervor. Wir sprechen zwar von „arabischen Ziffern”, doch diese Ziffern sind indische Ziffern. Es war ein Brahmane, der die 0 erfand. Aus Indien übernommen, kamen die Ziffern über den Umweg muslimischer Länder zu uns, woher sich die Benennung erklärt. Ähnliches gilt für den Algorithmus. Auch das ist ein arabisches Wort. Al-Chwarizmi, so genannt nach seinem Herkunftsgebiet, übertrug antikes Wissen. Erste Algorithmen fanden sich schon in altägyptischen Texten, wenn nicht gar in denen des Zweistromlandes. Ein Algorithmus ist eine formale Erklärung, wie vorzugehen ist, um ein Ergebnis zu erzielen. Das war wichtig im alten Ägypten.

    Ohne Mathematik hätten die altägyptischen Reiche nämlich nicht bestehen können. Die Lebensader des Landes war der Nil: Ohne Wasser ist dort Wüste, nichts als trockener Sand. Nur wegen des Nilwassers ist in einem schmalen Streifen Ackerbau und Landwirtschaft möglich. Die altägyptische Kultur lebte vom Nilwasser, das nicht nur vor dem Vertrocknen bewahrte, sondern auch mit fruchtbarem Schlamm den Sand fruchtbar machte, so wie die Lösböden in China. Nun führt der Nil je nach Jahreszeit unterschiedlich Wasser. Mal steht es hoch, ist er ein reißender Fluß wie ein Alpenbach nach der Schneeschmelze, mal ist das Wasser knapp. (Damals gab es noch keinen Staudamm, der den fruchtbaren Schlamm forthält und Bilharziose im stehenden Gewässer verbreitet.)

    Nach jeder Überschwemmung ist das Land fruchtbarer als zuvor, doch seine Gestalt hat sich gewandelt. Es ist wie an der Nordseeküste im Wattenmeer, wo sich ständig Sandbänke und Prile bilden, verändern oder auflösen. Nach jeder Sturmflut kann das Wattenmeer anders aussehen. Genauso war das Land nach jeder jährlichen Hochflut des Nils verändert.

    Was soll nun der arme Bauer tun? Überall in der Welt sind es Bauern, oder Dorfgemeinschaften von Bauern, die Felder besitzen, sie pflegen, bestellen und ernten. Denn eine Wirtschaft auf Befehl funktioniert nicht gescheit. Jetzt kommt also der Bauer und findet sein Feld nicht mehr! Nach der Flut sieht alles anders aus. Hier ist mehr Land, dort weniger Land. Jedes Jahr könnte es blutigen Streit darum geben, welcher Bauer denn nun welches Feld bekommen soll, gäbe es nicht die Mathematik.

    Hier kommt nun der Vorteil menschlichen Geistes und staatlicher Organisation ins Spiel. Die alten Ägypter hatten bereits Rechenmethoden und ‚Algorithmen’, mit denen sie nach jeder Flut das fruchtbar gewordene Schwemmland neu vermessen, und jedem Bauern einen gleich großen Anteil Land zuweisen konnten wie im Vorjahr. Zwar mochte sich sein Feld ändern, doch vermochte er dank Mathematik und staatlicher Organisation der Pharaonen sicher sein, eine gerechte Zuteilung zu erhalten. Auch das hatten nicht die Araber erfunden, sondern nur übernommen.

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    Eine wichtige Ursache dürfte religiös-kulturell sein. Sehen wir uns eine Koranschule an. Dort sitzen Kinder, die einen arabischen Dialekt sprechen. Hocharabisch verstehen sie nicht – es ist eine Sprache, deren Grammatik komplizierter sein dürfte als Latein. Auch wenn Wörter sich gleichen, fehlen heute die meisten der Regeln klassischer Sprache. In der Koranschule lernen sie den Koran auswendig. Sie tragen auswendig gelernte Suren vor, die in einer Sprache geschrieben sind, die sie nicht verstehen. Abgesehen davon, daß so etwas wie Gehirnwäsche wirkt, für ein Leben prägt und Prinzipien unterschiebt in einem Alter, in dem Menschen noch nicht selbständig genug sind, darüber unbefangen nachzudenken, ist das ein Auswendiglernen von vorgegebenem.

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    Wer so für das Leben vorbereitet wird, wird lebenslang eine Tendenz haben, bestimmte Dinge zu glauben, nachzumachen. Er wird nicht geschult darin, selbst kritisch nachzudenken, sein eigenes Denken zu hinterfragen, durch Überwinden von dem, an was er glaubt, sich aber als Irrtum herausstellt, zu neuen und besseren Erkenntnissen zu gelangen. Eine solche Ausbildung steht wissenschaftlichem Fortschritt diametral entgegen. Solch eine Einstellung endet, konsequent überspitzt, in Verhinderung von Fortschritt.

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    Das läßt sich auch sprachlich belegen. Wir alle kennen das Wort ‚Taliban’, mit dem islamistische Kämpfer Afghanistans bezeichnet werden. Doch das Wort heißt auf arabisch einfach ‚Student’: ‚talibun’. Da sie jedoch nicht an einer Universität studieren, sondern einer Koranschule, sind sie religiös geprägt. Da die meisten Taliban an bestimmten Koranschulen ‚studierten’ und von dort aus in den Krieg geschickt wurden, hat sich das Wort ‚Student’ auf religiöse Kampftruppen übertragen. (Wir brauchen nicht überheblich werden: Mit feministischer Unwissenschaft und Genderideologie an unseren Universitäten geht es heute bei uns nicht mehr besser zu.)

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    Nun mögen auch andere Weltreligionen zeitweise Fortschritt gebremst oder eingeengt haben. Trotzdem gilt für andere Glaubensrichtungen, daß ein Befragen und Durchdenken gefördert wurde. Nun mag es das auch im Islam geben – dort aber eher als Gesetzesauslegung, weil der Koran als Gesetzestext gilt. Das erfordert keine Selbstreflexion. Denn das Gesetz wird ja gerade nicht infrage gestellt, sondern eifernd befolgt.

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    Man könnte nun auch dem Christentum und dem Judentum nachsagen, ursprünglich eine Gesetzesreligion gewesen zu sein; man denke an die zehn Gebote. Doch beide haben sich davon fortentwickelt. In beiden Religionen entwickelten sich Disputationen, woraus die wissenschaftliche Praxis entstand, über alles zu debattieren und alles in Frage stellen zu können. Als dann in der Renaissance antike wissenschaftliche Schriften entdeckt wurden, begann eine Zeit der Erfindungen. Fruchtbar wurde das Prinzip, alle Sachverhalte an der Wirklichkeit zu prüfen. Die wissenschaftliche Methode war ungemein fruchtbar, drängte den Glauben immer weiter zurück.

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    Im Mittelalter war Wissenschaft noch armselig gewesen: Antike Schriftenrollen wurden kopiert, wobei sich bei jeder Abschrift Schreibfehler (und Verständnisfehler) einschlichen, bis im Laufe der Zeit durch Kopieren der Kopien der Kopien u.s.w. von Hand immer schlechtere Texte ergaben. Moderne Programmierer haben baumartige Verzweigungen von Programmen untersuchen lassen, um ähnlich dem Genetiker, der das Erbgut verschiedener Arten entschlüsselt, durch Vergleich den gemeinsamen Stammbaum zu ermitteln. Genauso gehen Sprachwissenschaftler vor, wenn sie den Stammbaum verschiedener Sprachen untersuchen. Ausgehend von einer Ursprungssprache haben sich durch Lautverschiebungen und Regeländerungen viele Sprachen aus dieser entwickelt. Ganz ähnlich wurde aus einem richtigen altgriechischen Ursprungstext eine Vielzahl falsch abgeschriebener Varianten.

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    Dem ist zu entnehmen, wie traurig der Stand europäischer Wissenschaft noch im Mittelalter war, obwohl der Erfindungsgeist der Germanen und Altdeutschen bereits bessere Schwerter schmiedete als die einst führenden Sarazenen von Toledo, deren Klingen einmal berühmt und berüchtigt waren. Auch das hatte dazu beigetragen, die Freiheit Europas halten zu können. Die Geschmeidigkeit der Klingen des Ruhrgebiets wurde sprichwörtlich, den arabischen überlegen. Kaum aber war der Forschergeist freigesetzt, gab es ab der Renaissance eine beeindruckende Vielzahl an Erfindungen, durch die Europa in kurzer Zeit technologisch und wissenschaftlich führend wurde.

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    Es gibt Stimmen, die behaupten, dies habe nicht nur religiös-kulturelle Ursachen. Dies ist aber nicht nur ‚politisch inkorrektes’, sondern beinahe verbotenes Denken. Solche Stimmen verweisen darauf, daß beim IQ erhebliche Unterschiede gemessen worden seien, und zwar stabil über Jahrzehnte und unabhängig vom Bildungsgrad. Nach ihrer Theorie hätten Asiaten die höchste Intelligenz, aber am wenigsten ausgeprägte Männlichkeit. Eine Erklärung wäre, daß in der riesigen asiatischen Landmasse sich starke Staaten und Herrscher durchsetzten. Man denken nur an die Hunnen, die die Völkerwanderung auslösten, später Dschingis Khan bis Timur. Doch auch im chinesischen oder japanischen Kaiserreich war es nicht viel anders: Mächtige Könige, denen die meisten Männer sich beugen mußten, um zu überleben. Wer zu ‚männlich’ und rebellisch war, wäre getötet worden. Typisch für Asien waren über lange Zeiten sprichwörtliche Despotien.

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    Daraus ergibt sich folgendes: Fleiß und Bildung konnten sich in hohem Maße entwickeln, beeindruckten bereits Marco Polo. Männlichkeit mußte dagegen bescheiden zurückgenommen werden. Asiatische Kultur ist in solcher Hinsicht höflich-zurückhaltend, wie es zu einem asiatischen Reich paßte.

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    In Afrika und Arabien haben wir stark ausgeprägte, in ihrer Aggression weniger gehemmte Männlichkeit, – nach diesen Quellen, die sich auf Untersuchungen berufen, aber vielfach als ‚rassistisch’ abgelehnt werden – doch weniger freie Intelligenz, die eine stärkere Kontrolle von Affekten und Sexualität erfordere. Je besser diese Kontrolle – ob kulturell oder teils auch erblich sei dahingestellt –, desto größer das geistige Potential.1

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    In Nordeuropa hatten wir andere Verhältnisse. Das Leben am Rande der Arktis war schwierig, solange es keine Technik gab. Das erfordert viel Fleiß und Nachdenken. Die Germanen galten als freiheitsliebend, was es ihnen erschwerte, gegen das koordinierte und zielstrebige römische Reich zu bestehen. Hermann (Arminius) schaffte es nur, Varus zu besiegen, weil er die römische Taktik und Disziplin genau kannte. Später zerstritten sich die freiheitsliebenden Stämme wieder, unwillig, sich auf einen König Hermann nach römischem Vorbild einzulassen.

    Man könnte also sagen, daß Europa die Vorteile Asiens – Intelligenz und Fleiß – mit den Vorteilen Afrikas und des Orients – Männlichkeit – verband.2 Diese Mischung könnte auch zum Erfolg, dem Erfindungsreichtum, beigetragen haben. Denn der europäische Mann mußte sich mit Hirn bewähren, um sozial aufzusteigen, die sexuelle Selektion von Frauen zu bestehen.

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    In Arabien war man einen anderen Weg gegangen. Die angeborene weibliche Dominanz, die ein Problem jeder Zivilisation ist, wurde dort mit den Gesetzen des Korans, und letztlich mit Gewalt, eingeschränkt, eine religiös legitimierte gewaltsame Ordnung dagegen gesetzt. Das ist etwas sehr untypisches. Denn überall in der Welt – außer im Islamismus – funktioniert Kultur anders:

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    Eine menschliche Universalie aller Kulturen und Zeiten ist es, daß Frauen und Männer verschiedene Aufgaben übernehmen, die sich ergänzen, wodurch ein Tausch entsteht. Dieser Tausch entsteht aber weder durch Macht noch durch Zwang, wie Feministen fälschlich behaupten, sondern ist eine natürliche Ausprägung menschlicher Anlagen, die sich in jeder Kultur anders entwickelt. Das ist analog zur Sprache: In jedem Sprachraum teilen Menschen sprachliche Regeln, durch die sie sich verständigen können. Auch das beruht nicht auf Macht oder Zwang.

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    Dieser Tausch ist sehr wichtig. Er setzt die Geschlechter und Menschen in Bezug, läßt soziale Gemeinschaften entstehen, läßt Verantwortung und Gefühle reifen.

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    Das gilt natürlich auch für den Islam; nur läßt diese Religion, anders als die mir bekannten übrigen, solche kulturellen Regeln sich nicht frei und natürlich entwickeln, sondern reglementiert sie blutig. Dadurch werden sie in ein Gewaltsystem pervertiert, was aber untypisch ist für andere Kulturkreise.

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    Schauen wir uns die Entwicklung des Abendlandes in dieser Hinsicht an. Wissenschaftlich, technisch und wirtschaftlich gab es riesige Fortschritte seit der Renaissance, als die Forscherkraft des Menschen entfesselt worden war. Europäer schickten sich an, auch sich selbst zu verändern, indem sie die Gesellschaft ‚vernünftiger’ gestalteten. Das gelang ihnen auf vielen Gebieten, bis auf eines: das der Geschlechter und der Kultur. Denn die Philosophen wußten nicht, was sie taten. Sie hatten noch keine Kenntnis von Evolution und moderner Forschung. Sie wußten nicht, daß menschliche Wahrnehmung im Bereich der Geschlechter aus evolutionären Gründen schief ist.

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    Die Philosophen, die über Humanismus und Aufklärung die Gesellschaft, den Menschen, seine Erziehung, sein Leben, letztlich sein Denken und Fühlen umkrempelten, wußten nicht, daß Frauen in der Wahrnehmung bevorzugt werden, damit ihre Interessen geschützt sind, auch wenn – wie die Evolution voraussetzt – die Männer stärker sind. Sie wußten ebenfalls nicht, daß Gene über Männer gefiltert werden, was eine Mehrheit Männer von Fortpflanzung ausschließt, wenn Kultur nicht gegensteuert. Deshalb nehmen wir viele Männer verächtlich wahr, verweigern ihnen unser Mitleid: denn evolutionär sollen sie sich nicht fortpflanzen, also keine Liebe erhalten.

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    So wurde diese ‚vernünftige’ Umgestaltung der Welt auf Misandrie, Frauenverherrlichung und einem unsinnigen Mythos angeblicher weiblicher ‚Unterdrückung’ errichtet, was schwere Konstruktionsfehler der modernen Zivilisation bewirkte. Auch wurden Sinn und Bedeutung geschlechtlicher Ergänzung nicht begriffen, die von Generation zu Generation schwächer wurde, je mehr staatliche Regelung gewachsene Kultur verdrängte, und technische Methoden natürliches Füreinander ersetzte.

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    Als die Kultur bereits angeschlagen, die weibliche Bevorzugung schon übertrieben wurde, entstand die erste feministische Welle, die bereits verankerte und latent wirkende Misandrie, Frauenverherrlichung und Benachteiligungsmythos radikal und militant zu einer hysterischen Ideologie übersteigerte. Was sie sagten, war glattes Gegenteil der Tatsachen, entsprach aber im westlichen Denken verankerten Fehlurteilen. So setzten sie sich durch und zerstörten die bereits zu schwache Geschlechterergänzung systematisch.

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    Sogar die Männlichkeit zersetzten sie. Hysterische, subjektive Parteilichkeit überrollte alle Bereiche, von der Wissenschaft, die zu Tendenzforschung wurde, bis zur Politik, die zur Gesinnungsschmiede wurde. Wir wurden geistig wehrlos. Abzockmechanismen entstanden: Arbeitende Steuerzahler mußten ihre eigene Bekämpfung finanzieren. Dazu verbreitete sich ein politischer Masochismus, der dann von Verdrängung durch Feminismus zur Verdrängung durch islamische Massenmigration erweitert wurde.

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    Feministinnen zerstörten das kulturelle Füreinander der Geschlechter. Sie zerstörten die einst fruchtbare objektive, an Tatsachen orientierte Wissenschaft. Sie zerstörten die Männlichkeit, die das aufgebaut hatte. Männlichkeit wurde so stark unterdrückt, daß angeborene weibliche Instinkte nicht mehr ausgelöst wurden, weil feministische, gegenderte und entrechtete Männer zu unmännlich wurden. Also lockten sie die aggressivsten Männer, die sie finden konnten, nur zu bereit, die seit 1000 Jahren ersehnte Eroberung Europas nun unter der Gürtellinie zu vollenden – mit Hilfe von Feministen, Asylgesetzen und Naiven, die zu verblendet sind um zu begreifen, wie ihnen geschieht.

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    Außerdem waren sich Feministinnen zu ‚gut’ für Mutterschaft, zogen ein unglückliches, unzufriedenes, ständig klagendes Dasein als ‚Mannweib’ ohne Kinder oder mit wenigen Kindern vor. Da kamen demographische Eroberer nur recht, deren Geistliche empfehlen, sich wie Karnickel zu vermehren, um nur recht bald mit ihrer Überzahl Europa zum islamischen Staat zu machen. Sie sollten die Kinder zeugen, die Feministinnen in ihrem Haß auf weiße heterosexuelle Männer und europäische Kultur verweigerten.

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    Dabei war es ihnen wurscht, daß sie nicht nur Europa zerstören, sondern auch Millionen heimische Männer und ihre Söhne verdrängen lassen, weil diese im Männerüberschuß nicht genug Frauen finden können.

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    Vergleichen wir: Europa hatte den Zenit, seine größte Stärke, im 19. Jahrhundert erreicht. Danach gab es zweierlei: feministische Wellen, die Gesellschaft, Familie, Leben, Denken, unser Selbstverständnis, unsere Identität völlig umkrempelten. Außerdem gab es zwei Weltkriege, die jedoch nur manche Länder trafen. Doch die Probleme sind in den USA, Kanada, Australien und Neu Seeland, die vom Krieg kaum oder gar nicht betroffen waren, genauso groß. Folglich bleibt als Erklärung übrig: die feministischen Wellen. Nach der dritten Welle war das einst glänzende und bewunderte Europa zum Vakuum geworden, in das Millionen eindringen und es einfach überrennen.

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    Da kulturelle Ergänzung der Geschlechter eine menschliche Universalie ist, fehlt sie uns. Intuitiv, unterbewußt merken wir das und suchen Ersatz. Bewußt können wir nichts ändern, denn die alte Kultur ist ganz verloren und geradezu verboten. Also locken fremde Kulturen, wo noch ein Rest erhalten ist. Gerade Starrheit und Gewalt des Islamismus haben ironischerweise eine bei uns zerstörte natürliche Kultur erhalten (wenngleich als Zerrform), was ihn attraktiv macht. Der Zusammenbruch abendländischer Kultur aufgrund des Feminismus schürt also unseren Masochismus: Jugendliche strömen dem Islamismus zu, der – wenngleich in durch Gewalt entstellter Form – noch Elemente natürlicher Geschlechterrollen hat. Wir stehen also vor der Wahl zwischen Pest und Pocken. Beide sind tödlich, doch sie töten anders.

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    Feminismus zerstört Kultur und macht uns wehrlos, hilflos. Islamismus bietet eine blutige, oft tödliche Zerrform von Kultur. Beide vereint der Haß auf den „weißen Mann”, ergänzt um ‚heterosexuell’ bei Feministen, ‚ungläubig’ bei Islamisten. Punktuell arbeiten Feminismus und Islamismus Hand in Hand.

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    Wir stehen vor der fast unlösbaren Aufgabe: gleichzeitig eine natürliche, gewaltfreie, aber funktionstüchtige Ergänzung und Kultur wieder aufzubauen, und den Islamismus aus dem Abendland hinauszuwerfen.

    Quelle: Jan Deichmol
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    Anmerkung zum Video:
    50 Centuries in 10 Minutes
    50 Jahrhunderte in 10 Minuten

    google Übersetzung:

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    Eine geopolitische Geschichte aller Reiche, Nationen, Königreiche, Armeen und Republiken. Mehr als 500 Weltkarten über alle historischen Ereignisse bis heute. Blick in die hohe Auflösung. Aktivieren Sie Anmerkungen für Etiketten, wenn Sie den Schlüssel in der oberen linken Ecke nicht lesen können.
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    Vielen Dank an alle, die mir Feedback im vorherigen Video gegeben haben (v = 0v5f5DFcn6o), während dies noch in der Produktion war. Wenn Sie irgendwelche Fragen haben, denken Sie, dass ich etwas herausgelassen habe, oder einen Fehler finden, hinterlassen Sie einen Kommentar. Alle ernstes Feedback ist für mich wertvoll. Siehe auch den FAQ-Bereich am unteren Rand dieser Beschreibung. Hallo Chris und Angela
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    Die meisten, was hier gezeigt wird, sind Zivilisationen mit einem Schriftsystem und städtischen Zentren. Es gibt einige Ausnahmen, wo dies möglich ist. Das schließt nicht die meisten vorgeschichtlichen Kulturen ein.
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    Besonders Danke für die Forschung und Übersetzung von mehreren chinesischen Karten.
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    FAQ–
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    Q: Kanada wurde 1867 veröffentlicht / Australien wurde 1901 veröffentlicht, warum ist das hier nicht gezeigt? (Antwort gilt auch für NZ, Südafrika, Neufundland)
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    Kanada wurde ein Dominion im Jahre 1867 und Australien im Jahr 1901. Dies bedeutete, dass es eine große Menge an internen Autonomie hatte. Doch vor der Balfour-Erklärung von 1926 hatten Dominions keine Kontrolle über ihre Außenpolitik, die vollständig von Whitehall in London bestimmt wurde. Dominionen wurden grundsätzlich zu dem, was sie heute bei ihrer Ratifizierung des Statuts von Westminster 1931 sind. Für Kanada war dies im selben Jahr. Einige andere Dominions haben es später angenommen. Australien hat es 1942 ratifiziert.
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    Eine interessante Sache zu beachten ist, dass Ruperts Land / Nordwest-Territorien war nicht rechtlich Teil von Kanada überhaupt, bis die Übertragung der Charta von der Hudson’s Bay Company in 1869-1870, durch die Krone. Schon damals hatte noch keiner der Eingeborenen einen der Nummerierten Verträge unterzeichnet.
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    Q: Wo ist das neue Frankreich in Amerika?
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    Kurze Antwort: Es ist da. Sie können das gleiche Dunkelblau sehen, wie es für das kontinentale Frankreich in Amerika verwendet wird. Ich habe alle großen französischen Forts und Städte in Nordamerika auf die Karten gelegt, beginnend in Kanada. Ich färbte nicht in dem ganzen Land, das die mehr isolierten Festungen verbindet, die in keiner Weise unter ihre Kontrolle war. So wäre es sehr schlampig im Vergleich zu wie ich alle anderen Kolonien behandelt. AKTUALISIERUNG: Siehe die am Ende gebuchten Sonderansprüche.
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    Q: Das spanische & erste mexikanische Reich erreichte ursprünglich von Texas / Colorado / Wyoming nach Kalifornien südlich der 42. Parallele, also warum ist das nicht gezeigt?
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    Dieses Video nicht und cannnot zeigen alle Land Ansprüche. Aber vor allem habe ich nicht ganz gezeigt, viele de jure Ansprüche Änderungen wie die Louisiana Purchase, die Oregon Vertrag oder den Vertrag von Tordesillas. Ebenso sind weder der Adams-Onis-Vertrag noch die mexikanische Abtretung vollständig gezeigt, so viel von dem beanspruchten Land, das in der damaligen Zeit praktisch unberührt war. Solche Bereiche bleiben hier leer.
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    Natürlich zeigte ich alle Missionen und Forts in Alta California, die tatsächlich von den Spaniern gepflegt wurden. Sie waren durch Straßen miteinander verbunden, von San Diego bis zur Bucht. AKTUALISIERUNG: Siehe die am Ende gebuchten Sonderansprüche.
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    F: Warum sehe ich nicht alle Native American / African / Aborigine Stämme?
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    Hier sind einige Karten von Old World Stämmen, die nie in diesem Video erscheinen:
    >>http://i.imgur.com/MCoNIU9.jpg
    >>http://i.imgur.com/YBJxoXA.jpg
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    Viele alte Kulturen waren prähistorisch, weil sie keine bekannte Aufzeichnung ihrer eigenen Geschichte (geschrieben) hinterließen. Was das bedeutet, ist, dass noch viel weniger direkt über diese Kulturen abgeleitet werden kann, wie das Ausmaß, in dem sie politisch organisiert sind und wie sich das im Laufe der Zeit gezielt entwickelt haben könnte. Ich konnte nicht vorläufig vor-historische Kulturen in einer Region (Amerika) einschließen, ohne auch nur die Anzahl der prähistorischen Kulturen, die um die Welt gezeigt werden, weit zu erweitern, worüber nur wenig bekannt ist. Frühe keltische Kulturen sind ein europäisches Beispiel. Trotz der Tatsache, dass Stonehenge irgendwann gebaut wurde, wurden sie aus denselben Gründen nicht hier eingeschlossen. Die prähistorische Stadt Dobrovody und die Langkasuka sind zwei weitere Beispiele.
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    Ein paar wichtige Ausnahmen gibt es aus gutem Grund. Bestimmte prähistorische Zivilisationen hatten den Kontakt zu anderen literarischen Zivilisationen. Zum Beispiel hatte die Inka kein (bekanntes) Schriftsystem, aber sie wurden von anderen angetroffen, die viel von ihrer mündlichen Geschichte aufnahmen, wie es damals bestand. Das Reich, das sie bauten, war so wichtig und bekannt, dass ich sie nicht auf eine Technik verlassen wollte.
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    Trotz eines allgemeinen Mangels an detaillierten Kenntnissen, jede Karte von 650 v. Chr. Vorwärts hat einige große Native American Zivilisationen vertreten, obwohl einige von ihnen vor-historisch sind. Hier sind etwa ein Dutzend der mächtigsten. Dies steht im Gegensatz zu Nordeuropa, das bis nach 1 n. Chr. Leer ist.
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    Hier sind drei Karten, die die Ansprüche der Kolonialreiche zeigen. Beanspruchte, aber unbesetzte Gebiete sind an anderer Stelle grau.

    ENDE

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    glG Sabine und Babette

  3. .


    glG Sabine

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