man hat es eilig – die Welt die uns vertraut ist zu zerstören   Leave a comment

Über 100 Jahre galt der Dieselmotor als zuverlässiges Antriebssystem.

Selbst Flugzeuge und Rennwagen wurden mit Dieselmotoren angetrieben.

Aber auch stationäre zur Stromerzeugung, als Antrieb von Lokomotiven und in Schiffen, vom U-Boot bis zu Containerriesen wird der Dieselmotor auf Grund seiner wesentlich höheren Wirtschaftlichkeit als der Otto-Motor, verwendet.

Und plötzlich . . . wird uns erzählt, dass es nichts schlimmeres als den Diesel gibt.
Der verboten werden muss, damit die Menschheit überlebt.

Übrigens wenn es im innerstädtischen Bereich lokal zu Schadstoff Grenzwertüberschreitungen kommt, liegt das an von der Politik verordneten Tempo 30 Zonen!

Ein Fahrzeug benötigt dadurch wesentlich länger um von A nach B zu kommen. Bei dementsprechend höherem Kraftstoffverbrauch und damit Schadstoffausstoß.

Fahren sie mal mit dem Auto mit Tempo 30 von Berlin nach München. Da reichen keine 3 Tankfüllungen. Während man sonst mit einem Ritt durchfahren kann. Bestenfalls 1 Mal Tanken.

Hinzu kommt dann noch, dass die Luft in Straßenschluchten bei Tempo 30 wesentlich weniger verwirbelt wird, als sonst, Was dann dort zu Smog führt.

Ich frage mich, sind unsere Politiker alle derart bekloppt, oder ist das gar Vorbedingung für ihren Job. Noch schlimmer wäre es, wenn sie wider besseres Wissen so handeln würden. Denn dann wären es Verbrecher.
[Bertold Brecht]

Das kommt nicht nur bekannt vor, das ist bekannt aus der Klimahysterie, dass CO2 um jeden Preis vermieden werden muss, damit die Menschheit überlebt.
Koste es was es wolle. Und auch da steck Merkel drin.

Nur mal nebenbei bemerkkt – hat sich schon mal einer Gedanken darüber gemacht was unter Merkels Regentschaft alles . . . ???
90 % aller Schweinereien gegen das Volk fanden unter Merkel statt und es geht weiter – jetzt ist man dabei das Volk auszutauschen. Wessen Marioette Merkel ist entzieht sich meiner Kenntis, Bilderberger, Soros . . . ?

Hier sind andere am Werk die ganz andere Ziele verflogen als die Menschheit zu retten:

Man erkläre mir bitte:

Warum Fahrverbot für Diesel-PKW
Wo ein Diesel-LKW den 40- bis 140-fachen Schadstoffausstoß hat.

Generelles Fahrverbot für LKW auf Autobahnen wäre zukunftsweisend.
Güterzüge gehören auf die Schiene !!!


Und noch eine Frage:

Wer legt eigentlich die offensichtlich technisch nicht mehr zu realisierenden Grenzwerte fest?

EURO-4, EURO-5 und jetzt EURO-6 ????
Bei EURO-10 darf dann nur noch warme Luft aus dem Auspuff kommen!?

Wie weit will man das noch treiben ????

Das sind Politiker die von dem was sie da beschließen NULL Ahnung haben!
Keine Wissenschaftler, und auch keine Techniker etc.

Auch diese Werte müssten auf den Prüfstand, da das auf den gleichen Schwachsinn beruht wie die Energiesparlampe, der Ablasshandel mit CO2-Zertifikaten oder die Dämmstoffverordnung . . . . Ich erspare mir weitere Beispiele irrsinniger EU-Reglementierungen zu nennen.

Wann gedenkt man den Individualverkehr generell zu verbieten?
Mit entsprechender Konsequenz läuft das doch darauf hinaus.

Man will ganze Volkswirtschaften zerstören wo die Automobilindustrie ein Standbein ist.
Für eine neue Weltordnung ohne nationale Staaten.

Auch die Flüchtlingskrise dient nur diesem Zweck. Man zerstört die Herkunftsländer der Flüchtlinge durch einen inszenierten Bevölkerungsexitus und zugleich die Aufnahmeländer durch Überforderung deren Sozialsysteme und Herbeiführung innerer Unruhen bis zum Bürgerkrieg!

Man will deren nationalen Zusammenhalt zerstören, das z. Z. größte Hindernis für eine NEUE Weltordnung ohne nationale Statten.

Warum man die DEUTSCHE Indusrie venichtet . . .

In den Medien geistert seit einiger Zeit das Thema „Dieselskandal“ herum. Das ganze „Drama“ fing vor ca. 3 Jahren in den VSA an. Dort wollte man Autos von den Deutschen geliefert bekommen, die am besten gar kein Abgas ausstoßen. Es ist schon witzig, wie uns die Amis kommen.

Doch bevor zum Thema etwas gesagt wird, sollten wie uns dieses Sprichwort im Hinterkopf behalten: „Der Bauer weiß, wann er die Kuh nicht mehr melken kann!“

Können Sie sich noch erinnern, was die Kriegsziele der Alliierten im zweiten Weltkrieg waren? Jetzt werden Sie sich fragen: Was hat das mit dem Dieselskandal zu tun! Viel, werde ich Ihnen sagen. Die Kriegsziele der Feinde Deutschlands sind die Zerstörung des Landes mit all seiner Industrie und die Vernichtung des deutschen Volkes. Es sollte ein kleiner unbedeutender Agrarstaat entstehen.So weit im groben die Kriegsziele.

Der Dieselskandal hat bereits solche Ausmaße angenommen, daß weite Teile der deutschen Industrie gefährdet sind. Man bauscht auf, lügt und verdreht.

Napoleon soll einmal gesagt haben: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

Genau durch diese Parolen, die man in den jüdisch-zionistischen Massenmedien ausgibt, verfolgt der Deutsche den Deutschen – und sei es sogar zum Nachteil aller!

Wie alles begann:

MMNews:

„Hören Sie etwas ? Nein ? Ich auch nicht. Riechen Sie etwas? Ja? Ich auch! Ich rieche das uns da gerade ein ungeheures Hollywood-Schmierentheater vorgespielt wird, dass nichts Geringeres zum Ziele hat, als die Zerschlagung des zweitgrößten Automobilherstellers der Welt.

Worum es geht wissen Sie längst. VW-America hatte bei der Zulassung seiner Dieselfahrzeuge in den USA bei der Messung der Abgaswerte durch einen Trick des Bordcomputers geschummelt. Den weltbesten Ingenieuren des Automobilgiganten war es zuvor unmöglich gewesen, die von den US-Behörden geforderten (fast) Nullemissionen für Dieselmotoren zu erfüllen.

Nur böswillige Geister sahen schon damals die amerikanische Konkurrenz am Werke, weil es weder GM, noch Ford oder gar Chrysler gelungen war, neben den 20-30 Liter Superbenzin fressenden SUV´s einen spritarmen Diesel zu bauen. Hinzu kam, dass man in Detroit und anderswo in der Neuen Welt erleben musste, dass der verbrauchsgeringe Dieselmotor in Europa seit zwanzig Jahren auf dem Vormarsch ist und inzwischen 50% des europäischen Automarktes ausmacht. VW hätte also, bei einem geradezu marginalen Marktanteil von Dieselfahrzeugen in den USA (2-3%) mit seinem „Clean Diesel“ langfristig große Verkaufserfolge einfahren können. Das ist der Hintergrund, liebe Leser, der mit Umwelt- und Klimabewusstsein nichts zu tun hat.

Nur zum Vergleich. Nachdem wegen eines defekten Zündschlosses (Wegfahrsperre rastete während der Fahrt ein) über 120 Amerikaner tödlich verunglückt waren (über 1000 Verletzte), versuchte der Konzern fast zehn Jahre lang, seine Verantwortung zu leugnen. Schlussendlich wurde er zu einer Vergleichszahlung von 900 Mio. Dollar verurteilt, nachdem festgestellt worden war, dass bei über 15 Mio. Fahrzeugen entweder die Zündschlösser, die Airbags oder die Elektronik defekt war und GM die Autos in die Werkstatt rufen musste.

Die Strafzahlung war die bisher höchste, die gegen einen Autokonzern verhängt wurde. Selbst wenn Volkswagen schlussendlich „nur“ ca. 18 Mrd. Dollar zahlen müsste, steht dies in keiner Relation zu den Vorfällen bei GM. Denn an lächerlich erhöhten Abgaswerten (wir reden selbst bei der dreißigfachen Überschreitung von Gesamtbelastungen im 1% Bereich) ist weder in den USA noch im dieselstarken Europa je ein Mensch gestorben. weiterlesen….

Um es nochmals zu verdeutlichen, es geht hierbei um Werte welche im Null Komma-Bereich liegen! Auch hier in Deutschland! Dieselfahrzeuge von VW, Audi, Skoda und Seat waren Europaweit auf dem Vormarsch. Bereits 50 Prozent der Neuwagenzulassungen waren Dieselfahrzeuge! Die mächtigeren Konzerne brauchen also einen Skandal für die deutsche Autoindustrie.

Compact-Magazin:

Chronik einer Affäre

Das erste Brodeln der Affäre vernimmt man Anfang 2014. Da deckt das International Council on Clean Transportation (ICCT) – eine nach eigenen Angaben gemeinnützige Umweltbehörde mit Hauptsitz in Washington, die vor allem vom US-Großkonzern Hewlett Packard finanziert wird – erhöhte Abgaswerte bei VW-Modellen auf. Nach starkem Beschuss von allen Seiten wagt der damalige VW-Vorstandschef Martin Winterkorn Anfang 2015 die Flucht nach vorn und startet eine Rückrufaktion. Noch ist nicht von einem großen Skandal die Rede, doch es zeichnet sich ab, dass allein auf dem amerikanischen Markt fast eine halbe Million Fahrzeuge betroffen sind.

Die Untersuchungen laufen weiter, bis die US-Umweltbehörde EPA und das sogenannte Air Resources Board Mitte September 2015 ihre Anschuldigungen in einem dreiseitigen Schreiben an den VW-Vorstand in den USA öffentlich machen. Schon kurz darauf knickt Volkswagen ein. «Wir haben Mist gebaut», erklärt VWs Amerika-Chef plakativ.

Der zerknirscht wirkende VW-Boss Winterkorn, der am 23. September 2015 seinen Posten räumen muss und durch den ehemaligen Porsche-Chef Matthias Müller ersetzt wird, erklärt der Welt: «Es tut mir unendlich leid.» Die VW-Aktie bricht innerhalb weniger Stunden um über 30 Prozent ein. Nach Gewinnwarnungen an alle Aktionäre ist im Vorstand Land unter.

Auch in der Schweiz, in Italien, Belgien und Frankreich stoppt man den Verkauf der betroffenen Motorentypen mit der Kennung EA 189, die nicht nur in VW-Modellen, sondern auch bei Skoda und Audi verbaut sind. Über sechs Milliarden Euro werden zur Krisenbewältigung zurückgelegt. Doch schon bald ist klar: Reichen wird das nicht. Mitte Oktober 2015 kommt es dann ganz dick. Als das Kraftfahrtbundesamt VW zum Rückruf von rund 2,5 Millionen Pkw zwingt, setzt man in Wolfsburg – freiwillig – noch einen drauf, weitet die Retour-Aktion europaweit auf über acht Millionen Fahrzeuge aus.

Die Ankläger in den USA treten mehrfach kräftig nach. Den Anfang macht das renommierte Massachusetts Institute of Technology Ende Oktober 2015 mit einer Studie: In den USA würden 59 Personen wegen der von VW verursachten erhöhten Schadstoffbelastungen vorzeitig sterben – keine Tatsache, sondern eine Prognose. Die zu erwartenden Rückstellungen schätzt man auf 450 Millionen US-Dollar. Bei VW werden Notmaßnahmen ergriffen, Leiharbeiter entlassen. Kurzarbeit soll Engpässe überbrücken.

Zeitweise stehen die Bänder in manchen Werken komplett still. Das dicke Ende: «Volkswagen will in den kommenden neun Jahren Jobs streichen: Unter dem Druck des Dieselskandals und milliardenhoher Investitionen sollen laut dem Betriebsrat bis zu 23.000 Stellen bei seiner Kernmarke VW in Deutschland abgebaut werden», schreibt die Rheinische Post Ende November 2016.

Die Massenmedien spielen bei der Skandalisierung der Affäre die Hauptrolle: Das Recherche-Konglomerat aus NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung produziert immer neue Berichte, die fragen, wer wie manipuliert und vertuscht, wer wann was gewusst hat oder haben könnte und warum von wem auch immer nicht früher und gründlicher aufgeklärt wurde.

Kräftig mischt auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit. Auf der Webseite der Organisation heißt es reißerisch: «Ein Jahr Diesel-Gate: Autohersteller produzieren weiterhin Dieselstinker mit aktiven Abschalteinrichtungen.» DUH-Chef Jürgen Resch: «Der Diesel-Abgasskandal zeigt Züge einer organisierten Kriminalität.» Und weiter: «Die Autokonzernbosse betreiben vorsätzliche Körperverletzung mit Todesfolge in vielen tausend Fällen.» So wird die Negativberichterstattung bis heute warmgehalten…

lesen bei: Compactmagazin…

Umwelthilfe hetzt weiter gegen Diesel

Die selbsternannte „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) hält den Dieselgipfel für „grandios gescheitert“.

„Einmal mehr hat sich die Deutsche Automobilindustrie eindrucksvoll gegen die Spitzenpolitiker der Bundesregierung und die Landeschefs durchgesetzt“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch nach dem Gipfel am Mittwoch. Das Angebot der Autohersteller für eine Nachrüstung von gut fünf Millionen Pkw habe „nur das Potential, die NOx-Emissionen der Pkw-Flotte um zwei bis maximal drei Prozent zu senken“.

Weniger als 20 Prozent der 15 Millionen deutschen Diesel-Pkw erhielten ein Software-Update – und das reduziere auch nur im Sommer die Abgase um 25 Prozent. „Daher werden die von der DUH in 16 Städten betriebenen Klagen unverändert fortgesetzt und die in mehreren Städten beschlossenen Diesel-Fahrverbote durchgesetzt“, kündigte Resch an.

An dem Treffen hatten unter anderem Vertreter der Autobauer VW, Audi, Porsche, Daimler, BMW, Ford Deutschland und Opel sowie die Ministerpräsidenten von Bundesländern mit Standorten der Automobilindustrie teilgenommen.

lesen bei: MMNews

Hier noch eine Grafik, die beeindruckend zeigt, das die am meisten gefahrenen PKW-Marken und Modelle von VW, Audi, Skoda die geringsten Abweichungen gegenüber den Forderungen durch die Umweltbehörden haben.


>>http://img30.dreamies.de/img/160/b/5vfkkvwx95i.jpg

Der sogenannte „Dieselgipfel“ war also ein Mißerfolg, so Jürgen Resch, und droht gleich damit, in den großen Städten Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu errichten. Wenn Großstädte auf die Menschen verzichten können, wird es ihnen gut gehen, oder? Auch die Supermärkte und Ladenbesitzer sollten dann die auf Parkplätzen vor der Stadt abgestellte Ware abholen… Interessant, dieser Resch! Hier ein kleiner Fund über diesen Herrn Resch:

[…]

Zu Herrn Jürgen Resch ist in der Süddeutschen Zeitung zu lesen: „Resch, der ein Studium der Verwaltungswissenschaften abbrach“. Nun, da ist man doch gleich beruhigt, dass die Industrienation Deutschland, dessen Lebensstandard sich vor allem auf den Mittelstand stützt, von einem solch ausgewiesenen Fachmann, der noch nicht einmal in der Lage war, ein Studium oder eine Ausbildung zu Ende zu bringen, in Existenzfragen vertreten wird, bzw. sich anstellt, als habe er dazu die Legitimation.

[…] weiterlesen bei Eike…

Jetzt wissen Sie auch, welch dubiose NGO diese „Deutsche Umwelthilfe“ (DUH) im eigentlichen Sinne ist.

Statt dessen will man Elektrofahrzeuge auf deutschen Straßen sehen. Man redet von Millionen bis zum Jahre 2020. Im ersten Moment ist ein Elektrofahrzeug eine „saubere“ Sache, genau wie Solarpaneele oder Windkraftanlagen. Doch zeigt sich danach immer der Nachteil für die Natur. Sind es bei den Windkraftanlagen die Frequenzen, welche sich nachhaltig auf die Gesundheit der nahen Bewohner auswirken oder wenn die Anlagen in den Flugrouten der Vögel stehen. Solarpaneele wandeln zwar die Sonnenenergie emissionsfrei um, aber niemand schaut auf deren umweltgefährdende Herstellung, bei der Unmengen an Energie verbraucht werden, so daß sie erst nach ca. 3 Jahren Stromlieferung bei optimalen Einsatz ihre Erzeugerenergie „abgezahlt“ haben. Bei den Elektroautos ist in erster Linie der Einsatz von Batterien der primäre schadende Umweltfaktor, der sekundäre ist die Ladung des Fahrzeugen. Sicher, der Strom kommt aus der Steckdose und macht keinen Schmutz, doch wie sieht es mit der Herstellung und der verlustreichen Übertragung von elektrischen Strom aus? Sicher, in Großstädten macht es Sinn Elektrofahrzeuge zu nutzen, doch wäre es nicht besser einen effektiven und weit billigeren Nahverkehr zu erschaffen, wo eine Fahr nicht 2,50 Euro kostest, sondern 10 Cent? Mit solcher Förderung würden viele Städter ihre Fahrzeuge stehen lassen und den Nahverkehr nutzen. Statt dessen verpulvert man Millionen bis Milliarde an Euro´s für dümmliche „grüne Projekte“ die nur dem Steuerzahler das Geld aus der Tasche ziehen. Wieso haben diese merkwürdigen NGO´s ein Mitspracherecht, wenn sich darunter noch nicht mal Fachleute befinden? Ist man denn in dieser BRD bereits total verblödet?

Warum erkennt der Bauer, ab wann er seine Kuh nicht mehr melken sollte? Die Kriegsziele gegenüber Deutschlands habe ich oben kurz angerissen. Der Plan war die totale Zerstörung der deutschen Industrie und des deutschen Volkes. Doch mit dem Marshall-Plan erkannte man, daß es doch besser wäre, wenn man die Deutschen schuften lassen sollte, um noch an ihrem erneuten Aufschwung fett zu verdienen. Durch die Umerziehung und die Auslagerung von vielen, vielen Industriearbeitsplätzen ins Ausland verlor Deutschland immer weiter an Kraft. Die einzige Kraft die blieb, war die Autoindustrie. Durch die Umerziehung brauchte man die deutschen Genies nicht mehr entführen, sondern sie kamen freiwillig in die Feindstaaten und besetzen dort wichtige Stellen in Wirtschaft und Forschung.

Der eingeleitete Krieg durch Invasion von Menschenmassen aus den Armutsgebieten und unterentwickelten Ländern der Welt zeigt für die Zukunft Deutschlands ein düsteres Szenarium. Unter diesen Invasoren wird man kaum oder nie Genies finden, es sei denn, es ist die Kriminalität gemeint. Deutscher Erfindergeist, wie auch die finanziellen Grundlagen dafür wandern von Deutschland ab. VW, Audi, BMW und Mercedes wird fast nicht mehr gebraucht, weil die amerikanische Wirtschaftsspionage soweit vorgedrungen ist, daß man deutsches Know How in Amerika verarbeiten kann. Die deutsche Autoindustrie wird zerschlagen, weil sie so nur zur Gefahr für andere weltweit agierende westliche Auto-Konzerne wird.

.

Wieder einmal sind es unqualifizierte und vom Steuerzahler hoch bezahlte Deutsche, die uns selbst in den Abgrund stürzen. Bricht die Autoindustrie ein, wird eine Bezahlung der Invasoren unmöglich und damit auch die erkaufte Ruhe. Wer das jetzt immer noch nicht verstanden hat, dem kann voraussichtlich auch nicht mehr geholfen werden. Die Kriegsziele wären mit dieser Art Politik erreicht.

PS: Das war nur eine geraffte Version, wer sich weiter informieren möchte, sollte unbedingt selbst recherchieren… und Dieselfahrzeuge, oder Verbrennungsmotoren im Allgemeinen sind auf keinen Fall umweltschädlicher als Elektrofahrzeuge! Hinterfragen ist wieder angesagt! Wem nutzt dieses ganze Kaperletheater?

ZUSAMMENFASSUNG

Das ist die gleiche Hysterie wie mit dem Klima. Nun ist das nicht mehr CO2 was um jeden Preis vermieden werden muss, nun sollen es Stickoxyde sein an denen die Menschheit krepieren wird wenn die Diese-PKW nicht sofort verboten wird.

Wenn was grenzenlos oder unendlich ist, dann ist es die Dummheit der Menschen [A-Einstein] Und er hat soooo Recht damit.

Die 16 Größten Schiffe der Welt – (und da gibt es einige 100) produzieren so viel Stickoxyde, wie alle Autos der Welt zusammen.  Würde man nur eins davon stilllegen würde das mehr bringen, als alle Diesel-Pkw zu verbieten.

Und den LKW gibt es auch noch – wo jeder die 40 bis 140 Fache Menge Stickoxide ausstößt gegenüber einem Mittelkasse-Diesel PKW. Auch das wird ausgeblendet. Das Gegenteil ist der Fall die LKW sollen noch größer werden. Gigaliner haben gerade erst Freie Fahrt von der Regierung erhalte. Güterzüge gehören auf die Schiene und nicht auf die Atobahn! Sinnvoller wäre es den Auto-Güterfenverkehr zu verbieten.

Und “ just in time“ mit dazu, Es muss nicht jede Schraube quer durch Europa oder gar um die halbe Welt kutschiert werden. Per Schiff und per LKW.

Und der IRRSINN geht noch weiter. Die Bundesregierung als Anteilseigner der Bundesbahn, protegiert Fernbuslinien als Konkurrenz zum eigenen Unternehmen.

Auf das die Menschen mit dem Bus Fahren sollen, natürlich einem Diesel, während die Bahn als umweltfreundlichstes Verkehrsmittel immer mehr in die ROTEN Zahle fährt und Strecken stillleglegt werden.

Man muss da schon die Frage stellen: Ist Dummheit eine Voraussetzung um in der Politik Karriere zu machen.  Sollte das jedoch wider besseren Wissens sein, dann sind das Verbrecher. [Bertold Brecht]

Man kann sagen seit Jahrzehnet, seit Mitte der 80iger Jahre findet in Ost und West ein Rückbau der Industrie statt. Das Ruhrgebiet gibt es nicht mehr. Ebenso Bitterfeld / Leuna in der einstigen DDR. Und auch viele andere Betriebe haben dicht gemacht. Gleichzeitig hat die Umwelttechnologie enorme Fortschritte gemacht, dass man mit Fug und Recht sagen kann, Die Luft  ist gegenüber vor 20 Jahren um ein Vielfaches Besser geworden.  

Und plötzlich . . .

Ist der Diesel schuld. An was eigentlich?

Denn womit man das begründetem – das trifft ja nicht zu. Da hätten die Menschen vor 20 Jahren wo die Luft tatsächlich dick war, es noch keinen Katalysator und auch keinen Feinstaubfilter gab – wie die Fliegen sterben müssen. Haben sie aber nicht.  Da ist doch irgend was faul. meine Großeltern sind Uralt geworden und da heben die Fabrikschornsteine noch geraucht. Heute gibt es ja nicht mal mehr Ofenheizung.

Ich sage da stimmt noch mehr nicht. Dass wir von der eigenen Regierung belogen und betrogen werden ist ja schon normal. Das Problem ist die Dummheit der Menschen die unkritisch alles hinnehmen . . . statt mal zu versuchen über dies und das nachzudenken. Z. B. warum der Diesel 100 Jahre die optimalste Antriebsart war und plötzlich verteufelt wird. Aber nur der PKW verboten werden soll. Dessen Anteil an den Stickoxyden unter 1 % beträgt.

Ich versuche das mal ganz simpel zu erklären:

Wo soll die Reise hingehen ist dabei du Gretchenfrage.

Und die Antwort heißt  NWO = eine neue Weltordnung will man, schaffen. Eine Welt ohne nationale Statten. Nur noch eine Welt-Regierung eine Wirtschaft, ein Finanzsystem und ein Heer von Sklaven.  Man kann das auch bei den Bilderberger nachlesen. Die EU ist nichts anderes as ein Einstieg dazu.

Das Problem daran sind die Vielzahl nationalen Staaten, und da wieder der Unterschied in der Leistungsfähigkeit deren Volkswirtschaften.  Man muss unter diesen Ländern einen Ausgleich herbeiführen damit ein solcher Superstaat  “Vereinigte Staaten von Europa“ z. B. funktioniert.

Was aber ganz schnell an seine Grenzen stößt. Den Lebensstandard schwacher Länder aus eigener Kraft spürbar anzuheben ist kaum möglich. Und Reiche Länder sehen zu Recht nicht ein, dass sie von ihrem erwirtschafteten Wohlstand anderen abgeben sollen, damit es allen gleichschlecht geht. Das Ergebnis sind Zwietracht Wut und Frust jeweils auf den Andere.

Wie kann man aber dennoch eine Angleichung erreichen?  Man muss den Lebensstandard der reichen Länder absenken. Und wie? Indem man ihre Volkswirtschaft, ihre Wirtschaftskraft zerstört. Und in diesem Prozess befinden wir uns jetzt. Alles was in Deutschland seit der Ära Merkel Stattfindet dient diesem Zweck.

Von der Energiewende, für die es keine Notwendigkeit gibt.

Dem Austausch der Bevölkerung durch die Ansiedlung Millionen fremder Menschen aus einer anderen Kultur.

Die gezielte Zerstörung eines Eckpfeilers jeder Industrienation – der Automobilindustrie.

Durch die willkürliche Vorgebe von Schadstoffgrenzwerten durch die EU. Euro-4, 5, 6 . .

Bei Euro-10 darf dann nur noch warme Luft aus dem Auspuff kommen.

Diese Werte haben Politiker festgelegt, keine Wissenschaftler oder sonstigen Experten – ob das überhaupt noch technisch machbar ist oder SINNVOLL.  Wie mit dem CO2, dass um jeden Preis vermiede  werden muss, koste es was es wolle – um die Welt zu retten. Dazu komm dann noch, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. Und mit dem Emissionshandel den die EU betreibt, kein einziges Gramm CO2 eingespart wird. Aber einige sich dumm und dämlich daran verdienen.

Die Energeisparlampe, die Dämmstoffverodnung . . . sind weiter Schritte auf dem Weg den Wansinn auf die Spitze zu treiben und zugleich die einzelnen Mitgliedsländer ihrer Souveränität zu berauben. Indem sie diesen Wahnsinn auch gegen ihre interessen übenehmen müssen.

In Wirklichkeit verfolgt man ein ganz anderes Ziel damit: Gesunde Volkswirtschaften kaputt zu machen. Wie auch durch die inszenierte Masseneinwanderung die Sozialsysteme der Aufnahmeländer zu überfordern.  Dass das gewollt ist sieht man daran, dass die „Flüchtlinge“ unmittelbar von der Afrikanischen Küste abgeholt und nach Europa verbracht werden, statt sie  zurückzubringen.

Aber auch das ist noch nicht alles:

Während in Deutschland ein bizarrer Kampf gegen die Autoindustrie geführt wird, natürlich im Namen der Gesunderhaltung von Menschen, speziell Kindern, die durch von Dieselautos erzeugten Feinstaub eventuell gefährdet werden könnten, wird in Afrika die Gesundheit von Kindern ruiniert, um Kobalt für die als saubere Alternative gepriesenen Elektroautos zu gewinnen.

Deutsche Medien, die im Augenblick Elektroautos in den Himmel heben, ohne die Frage aufzuwerfen, geschweige denn zu beantworten, wo der Strom verlässlich herkommen soll, wenn der Atom- und Kohleausstieg komplett ist, haben bislang das Elend von mindestens 40 000 afrikanischen Kindern ausgeblendet. Ob aus Absicht oder Unwissen, ist eine sekundäre Frage. Vielleicht ist sogar latenter Rassismus im Spiel, der die Gesundheit des eigenen Nachwuchses höher bewertet, als das Wohlergehen von anderen Kindern.

Außerdem gibt es in Deutschland mehr und mehr Kampagnenjournalismus, der Ideologien befördert, satt sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen.

Man muss heutzutage britische Medien, wie die Mail on Sunday verfolgen, wenn man sich ein objektives Bild machen will:

Die Kinder, die täglich in den Minen der Demokratischen Republik Kongo arbeiten, sind ab vier Jahre alt. Sie suchen mit bloßen Händen die abgesprengten Steine nach den schokoladenfarbenen Streifen Kobalt ab, das für die Batterien von Elektroautos gebraucht wird.

Dabei brennt giftiger roter Staub in ihren Augen, sie riskieren Augen-, Haut- und Lungenleiden.

Zu befürchten ist, dass diese Arbeitssklaven demnächst sehr viel mehr werden, denn z.B. in Großbritannien ist der Ausstieg aus Benzin- und Dieselfahrzeugen bis 2040 bereits beschlossen. Andere europäische Länder, auch Deutschland, werden demnächst ähnliche Beschlüsse fassen. Wenn es nach den Grünen ginge, würde ein Verbot von Verbrennungs-Motoren ab 2030 festgelegt werden.

Was für den Westen eine angeblich saubere Energie ist, wobei sich das nur auf das abgasfreie Fahren bezieht, nicht darauf, wie die Energie erzeugt wird, bedeutet für die Kobalt-Bergwerker ein Leben unter höllischen Bedingungen und einen frühen Tod.

Fast alle großen Elektroautoproduzenten beziehen ihr Kobalt aus dem Kongo. Die Handy-Produzenten übrigens auch. Aber während ein Handy nur 10 Gramm Kobalt benötigt, enthält eine Autobatterie 15 kg. Im Kongo liegen 60% der Weltvorräte. Die durch Bürgerkriege verarmte Republik ist dringend auf die Kobalt-Förderung angewiesen.

Das heißt, immer mehr Kinder werden bei der Kobaltgewinnung eingesetzt werden, damit der Westen ein ruhiges ökologisches Gewissen haben kann.

Nur nebenbei: Ich erinnere an dieser Selle an den BIO-Sprit, wofür ganze Urwälder abgeholzt wurden  und werden, damit die Europäer ökologisch  tanken können.

Es geht aber noch weiter: Bei der Herstellung eine Batterie für ein Elektooato, einem Tesla S z. B. wird so viel CO2 freigesetzt wie ein benzinbetiebenes Auto in 8 Jaren.freisetzt
Erst nach acht Jahren siegt das Elektroauto in der CO2-Bilanz – Aber: Akkus halten max. nur 6-8 Jahre
Ein Fahrzeug mit einem herkömmlichen Verbrennungsmotor könne acht Jahre gefahren werden, bevor es die Umwelt so stark belastet habe wie die Akku-Produktion für ein Tesla Model S, zumal der Stromverbrauch beim Fahren dabei gar nicht berücksichtigt ist.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/20/irrsinn-elektroauto/

Die Frage ist doch berechtigt: Wozu macht man das – obwohl die zu nichts zu gebrauchen sind, nie zu unserem Sozialprodukt betragen werden. Und dann noch mit Familiennachtzug.  Und das Alles gegen den Willen der eigenen bevölkerung. Da kann es doch nur um die Zerstörung der uns vertrauten Welt gehen!  Und da es den Eliten mit der Zerstörung nicht schnell genug geht ist nun der Diesel dran.  Wie ich schon einmal erwähnte, in nahezu allen Industriestaaten ist die Automobilindustrie ein Eckpfeiler. Und wen man den Zerstört ist man der NWO ein ganzes stück näher. Erst wenn es allen Menschen gleichschlecht geht, werde  die Menschen die NWO akzeptieren.

ARD – Wir machen Meinung


https://www.4shared.com/web/embed/file/drztlQmsei
https://www.4shared.com/video/drztlQmsei/Dieselabgase_Wie_Stickstoffdio.html

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glG Sabine

Veröffentlicht 11. August 2017 von sabnsn in NWO, Politik

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