Air-Berlin sagt „Good bye“ – ein emotionaler Abschied   2 comments

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/video/URxPwJnBca/Air-Berlin-Pilot_verabschiedet.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/URxPwJnBca

Ein aufsehenerregendes Flugmanöver der letzten Air-Berlin-Maschine aus den USA nach Düsseldorf beschäftigt nun das Luftfahrt-Bundesamt. Das Flugzeug aus Miami war am Montag kurz vor der Landung durchgestartet und nach links über den Düsseldorfer Airport abgedreht. Nach einer Runde brachte der Pilot Flug AB 7001 sicher auf den Boden.

Der letze Air-Berlin Langstreckenflug sagt Good bye (B)

Das Video bitte bis zum Schluss ansehen, es ist sehr emotional – die Worte mit denen sich der Kapitän bei den Passagieren bedankt und verabschiedet, dem Applaus im Tower wo das Flugzeug durchstartet und im Tiefflug über den Tower fliegt – und nach der Landung das Geleit des Flugzeuges auf dem Rollfeld und Salutierung durch die Flughafenfeuerwehr.


https://www.4shared.com/video/O05lYkgsei/Der_letzte_Air-Berlin_Langserc.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/O05lYkgsei

Manöver war mit dem Tower abgesprochen

Zuvor hatten mehrere Medien über den Vorfall berichtet. Nach Angaben des Sprechers handelte es sich „um ein Durchstartmanöver in vorgeschriebener Höhe in Absprache mit dem Fluglotsen“. Der Grund werde nun aufgearbeitet. Der Deutschen Flugsicherung zufolge habe der Pilot vor dem Landeanflug im Falle eines Durchstartmanövers die Richtung angefragt. Die Lotsen hätten daraufhin die Linkskurve freigegeben. In welcher Höhe der Pilot schließlich abdrehe, liege in seiner eigenen Verantwortung.

Beschwerden von Passagieren gab es nach Angaben von Air Berlin nicht. Im Gegenteil es fand großes Verständnis bei den Passagieren.

* * *


Bernd Hamacher hat jahrzehntelang Luftfahrtingenieure und Berufspiloten ausgebildet. Der Professor und Fluglehrer beobachtet die Entwicklung auf dem Markt mit großer Sorge. Gerade durch die Etablierung der Billigflieger befinde sich der Pilotenberuf seit Jahren in einer Abwärtsspirale, sagt er. Das beginne heutzutage schon bei der Ausbildung. 2013 wurde der Markt liberalisiert. Seitdem können angehende Piloten in der gesamten EU eine einheitlich anerkannte Lizenz erwerben.

„Dadurch sind in der Folge in ganz Europa eine Reihe von Flugschulen entstanden, die Piloten ausbilden. Und jeder, der das Geld hat, die Ausbildung zu finanzieren, kommt da, wenn er nicht ganz doof ist, auch durch. Es ist eine Frage des Geldes mittlerweile, ob man die Ausbildung finanzieren kann oder nicht.“, sagt Hamacher.

Eine Pilotenlizenz zu bekommen ist eher eine Frage des Geldes, meint der jahrzehntelange Ausbilder Bernd Hamacher.

Pilotenlizenz zum Spottpreis

Und tatsächlich: Bei Vorstellungsgesprächen in Osteuropa, meist via Skype, bekommen Bewerber großzügige Angebote: die Verkehrspilotenlizenz, ATPL, zum Spottpreis von 35.000 Euro. In Deutschland kostet die Ausbildung mindestens das Doppelte. Selbstzweifel an der Eignung seien unnötig. Den Bewerbern wird gesagt, jeder bekomme nach der Ausbildung sofort einen Job bei einer großen Fluggesellschaft.

Die Wirklichkeit sieht anders aus, sagt James Phillips von der Pilotenvereinigung Cockpit: „Wir haben schätzungsweise zurzeit 1000 arbeitslose Piloten in Deutschland, 7000 europaweit. Und wir hören von Ryanair, dass sie ungefähr die Hälfte dieser Piloten nicht einstellen können, weil die ihre Forderungen nicht erfüllen.“

Das Problem der Schuldenspirale

Für die wenigen, die auf dem von Billigfliegern dominierten europäischen Markt tatsächlich in ein Cockpit gelangen, dreht sich die Schuldenspirale häufig weiter. Denn statt Geld als Co-Pilot zu verdienen, zahlen viele bis zu 50.000 Euro für Praxisstunden auf einem Co-Piloten-Sitz, das sogenannte „pay to fly“. Und bis zu 30.000 Euro für das sogenannte Typerating, die Einweisung auf einen bestimmten Flugzeugtypen, wie zum Beispiel eine Boeing 737 oder ein Airbus 320. „Schnell liegt man in der Größenordnung von 150.000 Euro oder Dollar Schulden, je nachdem, wie man das sieht“, rechnet Hamacher vor.

Und Menschen, die unter solch einem enormen Druck stehen, bekommen dann die Mitverantwortung für einen Passagierjet. Häufig werden sie zum Spielball der Airline. Die Gefahr: Die Piloten, die es in Europa tatsächlich längerfristig in ein Cockpit schaffen, tun alles, um ihren Job nicht zu verlieren.

20-Stunden-Schichten im Billigflieger

Der ehemalige Berufspilot Markus Lüer schildert die Situation so: „Ich kenne persönlich tatsächlich Leute, die im Flugzeug übernachten – hab ich selber eine Weile auch gemacht. Sie versuchen dann Hotelübernachtungen zu sparen, sich die Spesen einzustreichen. Das heißt, die haben dann ihr Survival-Kit dabei: Schlafsack, Zahnbürste, kleines Doggy-Bag, von der Mama gemacht, damit sie was zu essen haben, und versuchen so, wirklich Mark auf Mark zu legen, um in diesem Job über die Runden zu kommen.“ Lüer beschriebt auch Situationen, in denen Crews dann lange Strecken am Stück arbeiten: „So kommt es dann zu Situationen, dass Crews nicht acht, neun, zehn Stunden arbeiten, sondern vierzehn, sechzehn, achtzehn oder sogar zwanzig – ich spreche da aus eigener Erfahrung, langjährig. Und dann pfeift man wirklich auf dem letzten Loch.“

Mit der Drohkulisse des Arbeitsplatzverlustes werden Arbeitnehmer-Grundrechte in Deutschland erfolgreich außer Kraft gesetzt. Man steht ständig in einer beobachteten Position und muss sicherstellen, dass der Laden läuft. Und jeder, der das nicht auf die Reihe bekommt, oder sich dem in irgendeiner Form widersetzt, steht im Fadenkreuz des Managements„, sagt ein Angestellter aus dem mittleren Management einer großen deutschen Airline, der nicht namentlich genannt werden möchte.

Flug billiger als Taxi

Die Passagiere bekommen von all dem meist nichts mit. Dass das Taxi zum Flughafen teurer ist, als der anschließende Flug, ist für viele mittlerweile Anspruch und Selbstverständlichkeit.

Die immer krasser werdende Low-Cost-Politik kann auf Dauer nicht ohne Folgen bleiben, befürchtet Professor Yves Jorens, der im Auftrag der EU-Kommission vor zwei Jahren mehr als 6000 Piloten nach ihren Arbeitsverhältnissen befragt hat. Er zitiert Piloten mit der Aussage: „Vielleicht sollte einmal ein Flugzeug abstürzen, damit man wirklich sieht, welche Probleme es gibt. Aber wir hoffen natürlich alle, wir sind professionell, wir wollen das nicht und all unseren Kollegen soll das auch nicht passieren. Aber ich schließe das ehrlich gesagt nicht aus.“

Die Spamaßnahmen könnten Folgen haben, warnt Yves Jorens.

Schlechte Aussichten für junge Piloten

Auch vor der Lufthansa machen die immer härter werdenden Bandagen in der Branche nicht halt. Das bekommt besonders der Nachwuchs zu spüren. 850 junge Piloten warten – teilweise bereits seit sechs Jahren – darauf, endlich die Chance zu bekommen, ihre ursprünglich auf zwei Jahre angesetzte Ausbildung beenden zu dürfen. Vom Job im Lufthansa-Cockpit, den sie sich erhofft hatten, ganz zu schweigen.

Jana Stawarz, eine junge Frau, der vor einigen Jahren vermutlich noch eine große Zukunft im Lufthansa-Konzern sicher gewesen wäre, beschreibt: „…insofern stecken viele von uns in sehr ungewissen Lebenssituationen, wissen gar nicht, wie sie teilweise ihren Lebensunterhalt bestreiten sollen. Durch die ständigen, sich immer weiter hinaus verzögernden Wartezeiten hat man eben eine sehr große Ungewissheit, was die eigene Lebensplanung anbelangt.“

Andreas Adrian beurteilt als Fliegerarzt, ob Piloten fit genug sind, um ein Flugzeug zu fliegen. Er ist alarmiert, weil Piloten sich vermehrt unter Druck fühlten, ins Cockpit zu steigen, obwohl sie krank sind. Bei verschiedenen Airlines und vor allem, wenn sie nicht fest angestellt sind. „Ich habe in der letzten Woche ein Gespräch mit einem Piloten geführt. Er berichtete über zahlreiche Piloten und Kollegen von ihm, die in jeder möglichen Verfassung versuchen, ins Cockpit zu kommen, damit das Leben halt irgendwie weitergeht. Es ist eine Frage der Zeit, wann irgendwas passiert“, sagt Adrian.

Adrian spricht von freiberuflichen Piloten. Sie werden meist nur bezahlt, wenn sie fliegen. Leistungen wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall? – Fehlanzeige. Oft müssen sie Unkosten für Übernachtungen, Uniformen und Trainings selber zahlen, können jederzeit von ihrer Fluglinie fallengelassen werden. Dazu kommen oft mehrere Zehntausend Euro Schulden aus der teuren Ausbildung, die abgetragen werden müssen.

zum ramponierten Image des Pilotenberufes (YXY)


https://www.4shared.com/video/ccNUGIUnei/zum_ramponierten_Image_des_Pil.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ccNUGIUnei

Kompl. Dokumentation:
(Alb-)Traumjob Pilot Reportage & Dokumentation


https://www.4shared.com/video/Bb4fO-MJei/_Alb-_Traumjob_-_Verkehrspilot.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Bb4fO-MJei

Der letzte Flug eines Piloten


https://www.4shared.com/video/FcRpZEpMei/Der_letzte_Flug_eines_Piloten_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/FcRpZEpMei

Und darum bleibe ich u. a. auch bei meiner Privatplotenlizenz – PPL.
Da kann ich fliegen wann und wie und mit wem ich will. Und Spaß macht das mit einer Cessna auch.

.


glG Babette

Veröffentlicht 17. Oktober 2017 von sabnsn in Politik, Technik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , ,

2 Antworten zu “Air-Berlin sagt „Good bye“ – ein emotionaler Abschied

Abonniere die Kommentare per RSS.


  1. .

    .
    .

    .

    Zum Verlauf des Events will ich nicht viel Worte verlieren, da das jedes Mal, nach dem gleichen Schema stattfindet.
    Dennoch gibt es einiges zu berichten. Unter den zahlreichen Zuschauern war u. a. auch mein Fluglehrer und noch ein Paar Leute, die ich vom sehen her vom Flugplatz kannte.
    Ich hatte meinem Fluglehrer letztens ja erzählt, dass ich meine Privat Pilotenlizenz (PPL A) im Kommenden Jahr auf „Instrumenten = Nachtflug“ erweitern möchte. Möglichst parallel, während Angelica und Simone ihre Pilotenausbildung dort absolvieren.
    Und dazu macht er mir heute einen Vorschlag – wärend ich dort, zusammen mit meiner Mama, splitternackt in einem Rahmen arretiert, öffentlich zur Schau gestellt war:
    Statt der Ergänzung meiner Lizenz hinsichtlich Instrumentenflug – Meine Privatpilotenlizenz ohne Mehrkosten auf Geschäftspilotenlizenz CPL zu erweitern.
    Da ist Instrumentenflug von vorn herein mit enthalten. Und außerdem könnte ich dann Maschinen mit bis zu 12,5t Startgewicht und bis zu 28 Passagieren fliegen.

    .

    Das natürlich nicht ganz ohne Gegenleistung. Man möchte dass ich zu besonderen Anlässen Rundflüge mit Besuchern veranstalte.
    Da sich herumgesprochen hat dass ich grundsätzlich nackt gehe und damit auch nackt fliege, möchte man, dass ich zu besonderen Anlässen Rundflüge mit Besuchern veranstalte. Natürlich splitternackt. Das ist ja gerade die Attraktion. Ein Mädchen als Pilot, und dazu noch splitternackt.
    Das Interesse soll aber noch wesentlich größer sein. Eigentümer von Business Jets / privaten Geschäftsflugzeugen, seien daran interessiert mich als Pilot für ihren Jet unter Vertrag zu nehmen.

    .

    Die ganze Unterhaltung fand im Verlaufe das Events statt. So dass ich dabei die ganze Zeit nackt in einem Rahmen arretiert – öffentlich zur Schau gestellt war.

    .

    Ich bin dann so mit ihm verblieben, dass ich in der kommenden Woche nach Strausberg kommen werde, um noch einmal in aller Ruhe über alles zu sprechen. Was unter den Bedingungen heute kaum möglich war.

    Statt meine Fluglizenz zu erweitern, bin ich ja nicht abgeneigt die CPL Lizenz zu erwerben.
    Fragt sich nur zu welchen Bedingungen. Wie oft ich dann als Attraktion, Rundflüge so absolvieren soll. Wobei ich mir auch im Klaren bin, dass ich dann zum Erhalt der Lizenz, 200 Flugstunden im Jahr nachweise muss. Jetzt sind es 12 bei der Privatpilotenlizenz.

    .

    Ich werde ja sehen wie sich das entwickelt, was möglich ist, oder woran es letzten Endes scheitert. Nur meine Lizenz auf Nachtflug zu erweitern kann ich ja zu jeder Zeit.
    Und mich als Pilot von Flugzeugeignern unter Vertrag nehmen zu lassen, erteile ich erst einmal eine Absage. Ich habe einen Job und der macht mir Spaß.

    .

    Ach ja, wenn Simone und Angelica ihren Pilotenschein haben gibt es die „Nackte Mädchen Fliegestaffel“ ja auch noch. Wovon der Flugplatz profitiert.

    http://www.pilotenausbildung.net/lizenzen/
    .

    .

    Ich habe mir das überschlafen
    und ich werde bei meiner „Privatpilotenlizenz PPL A“ bleiben.

    .

    .

    Auch wenn sich das im ersten Moment verlockend anhört:
    Ohne dass mich das einen Cent kosten würde, meine Lizenz von PPL auf CPL = Geschäftpilotenlizenz zu erweitern.
    Das würde nur Sinn machen, die Fliegerei dann gewerblich zu betreiben.
    .
    Der Knackpunkt sind die 200 Flugstunden, die ich dann zum Erhalt der Lizenz jährlich brauche.
    200 Stunden im Jahr ein Flugzeug zu chartern ist weder finanziell noch vom Zeitfont her für mich möglich.
    Und im Auftrag eines Anderen zu fliegen – als Lufttaxi oder mit Rundflügen – da verliere ich meine Unabhängigkeit. Ich will fliegen wenn ich will und nicht wenn ich muss.
    Und da reicht mir meine PPL A, mit der ich 4 Passagiere mitnehmen darf (Cessna172) und dazu die Instrumentenfluglizenz, die es mir ermöglicht bei jedem Wetter und auch nachts zu fliegen.

    .

    Es ist dann ja nicht so, wenn ich meine 200 Stunden nicht nachweisen kann, dass dann immer noch meine bisherige Lizenz PPL gilt.
    Es ist wie mit dem Führerschein. Wenn man eine LKW-Fahrerlaubnis hat, darf man damit auch PKW fahren. Doch wenn die Lkw-Fahrerlaubnis aus irgend einem Grund ungültig ist, da darf man auch keinen PKW fahren – mam muss dann laufen (Sulky fahen).

    .

    .

    Ich habe die Pilotenlizenz PPL (A) = internationale Privat Piloten Lizenz für Flugzeuge (A) = Aeroplan)
    Und die Klassenberechtigung SEP = Single Engine Piston = Einmotrige Kolbenmotor Flugzeuge (Das P steht für Kolbenmotor)
    Im kommenden Jahr werde ich dazu die Instrumentenflugberechtigung machen SEP/IR
    Und dann steht es mir frei, diese im Anschluss auf die Berechtigung für mehrmotorige Flugzeuge MEP/IR zu erweitern.
    MEP = Multi Engine Piston = Mehrmotorige Kolbenmotor Flugzeuge
    und dann gibt es noch die Klassenberechtigungen:
    SET und MET = Tubinen getiebene Flugzeuge (Das T steht für Tubine)
    (MET – Multi Engine Turbine Berechtigt generell zum Führen mehrmotoriger Turbinenflugzeuge, allerdings braucht es hierzulande für diese Kategorie von Flugzeugen noch ein jeweiliges Typerating. Ein typischer Vertreter ist die Beechcraft KingAir, die es in verschiedenen Ausführungen gibt.
    .

    .
    Alles noch im Rahmen der Pilotenlizenz PPL

    .

    Privatpilotenlizenz:

    PPL (A) = Aeroplan / Flugzeug
    PPL (H) = Helicopter / Hubschrauber
    PPL (D) = Ballon

    PPL (N) = Nackte Mädchen (splitternackt )

    .

    • Die nur in Deutschland gültige PPL-N (N für national) berechtigt zum Fliegen mit einem maximal 750 kg schweren einmotorigen Flugzeug.

    • Darauf aufbauend kann durch fünf Flugstunden das Rating für einmotorige Flugzeuge bis 2000 kg Höchstabfluggewicht erworben werden.

    • Durch eine Zusatzausbildung (CVFR) lässt sich diese Berechtigung in die PPL-A nach JAR-FCL – die europäische Privatpilotenlizenz – umschreiben, deren direkter Erwerb ebenfalls möglich ist.

    • Für das private Fliegen mit Helikoptern benötigt man die PPL-H-Lizenz.

    Zusätzlich benötigt man ein gültiges fliegerärztliches Tauglichkeitszeugnis sowie ein Sprechfunkzeugnis in deutscher oder englischer Sprache (verpflichtend für CVFR-Flüge). Um die Rechte aus der Lizenz in Anspruch nehmen zu können, müssen zwölf Flugstunden und zwölf Start und Landungen im letzten von zwei Jahren, vor Flugantritt absolviert worden sein.

    .

    .

    Cessna 172

    .

    .


    glG Babette

  2. (ALB)Traum Verkehrspilot: Für Profit wird die Menschenwürde abgeschafft !
    Dafür kann der Michell für 19 Euro von München nach London fliegen.
    Und 50 Euro und mehr zahlen muss, um mt dem Taxi zum Flughafen zu kommen.

    .

    Und wem haben wir das zu verdenken? EU nennt sich das!
    Die haben das erst mölich gemacht mit den BILLIGFLIEGERN.
    40 % weniger Gehalt bedeutet späer ja auch dementsprechend weniger Rente. Hauptsache der Profit der Unternehmen stimmt. Die Menschen können vor die Hunde gehen. Die sind sowieso der größte Störfaktor in der Gewinnmaximierung. Ist nur dumm dass es nicht ganz ohne Menschen geht – NOCH NICHT – aber man arbeitet dran.
    Nich alles was technisch möglich ist sollte man auch machen. Auch Wissenschaftler, Ingeneure haben eine Verantwortung gegenüber der Schöpfung. Den Menschen überflüssig zu machen ist das Perfideste allen ansinnens. Man beraubt die Menshen ihrerer Existenzgrundlage! Ich halte das moralisch für noch perverser, als Wissenschaftler die Waffen ersinnen.

    .

    .


    glG. Sabine

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: