Archiv für Februar 2018

Die Zerstörung von allem was uns vertraut ist schreitet voran – Fortsetzung   3 comments

Ein weiterer Schritt um die Welt zu zerstören wie sie uns vertraut war.
Sei es durch massenhafte Ansiedlung von Menschen aus einem anderen Kulturbereich,
wie auch durch die Zerstörung unserer Industrie als Träger unseres Wohlstandes.

Bitte unbedingt das Video ansehen . . . !!!


https://www.4shared.com/video/c9e0ZPqOei/Dirk_Spaniel_AfD__bringt_die_g.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/c9e0ZPqOei

Es ist noch nicht lange her – zur VOR-MERKELZEIT – und damit bevor die LINKEN das Land übernommen haben.

Da hatte jede Wohnung noch Ofenheizung, die Bahn fuhr noch mit Dampf- und Dieselloks, die Industrie boomte – rauchende Fabrikschornsteine waren ein Synonym für Wohlstand und Autos hatten noch keinen Kat . . . Und die Menschen leben immer noch und es ging ihnen gut. Ein Arbeiter konnte mit seinem Einkommen seine Familie ernähren. Und ihr auch sonst einen gewissen Wohlstand bieten, sich ein Auto leisten, ein Häusle bauen und auch im Urlaub verreisen.

Den Deutschen ging es tatsächlich gut. Allerdings gab es da die EU noch nicht. Da hieß das noch EWG und die Länder waren noch souverän.

Und dann hat Gorbatschow den Ostblock verraten.

Gorbatschows Perestroika hat vor allem eines gebracht:
Freiheit für Turbo-Kapitalismus, NICHT Freiheit für die Menschen.

Durch die Beseitigung der DDR ist Arbeitsunrecht, wie z.B. prekäre Beschäftigung möglich geworden. Das „Schaufenster“ des Westens war nicht mehr nötig. Die „Auslagen“ konnten  ausgeräumt werden.

In nur wenige Jahrzehnte wurden  Ganze Industrieregionen – das Ruhrgebiet, Leuna-Bitterfeld platt gemacht.

Der Umwelt zu Liebe natürlich!!!  Jetzt haben die Menschen dort zwar saubere Luft aber keinen Job mehr, der sie ernährt.

Die verbliebene Industrie hat durch den Einsatz von Filter und neuen Technologien ihre Produkte immer umweltfreundlicher produziert. Und auch die Produkte selbst wurden immer umweltfreundlicher. Der Energieverbrauch wurde kontinuierlich gesenkt. Und der Strom dadurch immer teurer für die privaten Verbraucher. Die Konzerne verzichten ungerne auf ihre Gewinne – wir haben schließlich Kapitalismus. (Statt den Strom für den Endverbraucher zu subventionieren, wie es in der DDR der Fall war, werden heute die Gewinne der Konzerne subventioniert / garantiert.)

Der reale IRRSINN – Strom sparen in Deutschland (YXY)


https://www.4shared.com/video/WUKzfpt8ei/Der_reale_IRRSINN_-_Strom_spar.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/WUKzfpt8ei

In der Automobilindustrie wurde der Katalysator eingeführt. . . .

Ofenheizung ist in den Städten gänzlich verschwunden – Die Bahn fährt elektrisch – und die Energiewende gibt es dann auch noch . . . !!!

Und plötzlich soll praktisch über Nacht die Luft so schlecht sein, dass der Diesel verboten werden muss. Mehr noch, man fordert schon den Ausstieg aus der Verbrennungstechnologe.

Es geht nicht mehr um CO2 Emisionen – offensichtlich glauben sie selbst nicht mehr an die Klimalüge. Jetzt sind es  Rußpartikel die das Überlebe der Menschheit gefährden sollen.
Wie dumm GRÜNE und LINKE letztendlich sind sieht man auch daran, dass diese Partikel gerade dann entstehen, wenn Verbrennungsmotore unwirtschaftlich betrieben werden. Z. B. in Tempo-30 Zonen, was die LINKEN und GRÜNEN flächendeckend fordern.
Um von A nach B zu kommen wird bei Tempo 30 zudem mehr Kraftstoff  benöigt, was die Umwelt zusätzlich belastet.
Ofensichtlich ist bei denen Dummheit eine Voraussetzng um Mitglied zu werden.

Was aber noch schlimmerv ist – dass der Michel das alles hinnimmt!

Das heißt die gänzliche Zerschlagung der Automobilindustrie. Ein Umstieg auf Elektromobilität kann das nicht kompensieren, wie man dem Volk weismachen will. Millionen von Arbeitsplätzen würden dadurch verloren gehen.

Ein herkömmlicher Mittelklassewagen mit Verbrennungsmotor besteht aus mehrere Tausend Einzelteilen – die vorwiegend von mittelständigen Unternehmen hergestellt werden. – Ein Elektroauto dagegen nur noch aus ein par 100 Teilen. Ein Getriebe entfällt gänzlich. Alleine ein moderner Verbrennungsmptor besteht aus ca. 800 Einzelteilen, während ein Elektromotor höchstens aus 20 Teilen besteht. – Insgesamt mit dann verheerenden Folgen für die bisherigen Produzenten.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/20/irrsinn-elektroauto/

Die Problematik mit dem Akku dabei ganz außer Acht gelassen . . .
Der Strom dafür muss ja auch erst erzeugt werdend – der ist ja nicht da. Also neue Kraftwerke werden dann auch gebraucht.

Was mittels Strukturwandel nicht zu kompensieren ist! Ein Prozess der Jahrzehnte bis Generationen in Anspruch nimmt. Was sollen die freigesetzten Arbeitskräfte dann so lange machen?

Man verfolgt ganz andere Ziele:

Eine neue Weltordnung will man schaffen. Eine Welt ohne nationale Staaten . . .

Was aber nur funktionieren kann, wen in allen Regionen gleiche Lebensbedingungen herrschen. Da man den Lebensstandard aber nicht in allen Ländern dementsprechend anheben kann, muss der von führenden Ländern eben abgesenkt werden, bis es allen gleichschlecht geht.

DANN WERDEN DIE MENSCHN DIE NEUE WELTORDNUNG AKZEPTIEREN.

Zu unterschiedlich sind heute noch die nationalen Interessen in den jeweiligen Mitgliedländern.

Nun kann  man den Lebensstandard der Reichen Länder wie z. B. Deutschland, nicht auf Beschluss absenken wie das Bildungsniveau in den Schulen – um nicht fremdenfeindlich zu sein.
Außerdem regiert sich DUMM besser als ein gebildetes Volk, das noch in der Lage ist selbstständig zu denken.

Man muss also das zerstören, auf dem der Wohlstand des Landes beruht – dessen Industrie und kulturellen werten. Die Intellgenz und den Fleiß der Menschen.

In Deutschland, neben dem Maschinenbau der durch verordnete Russlandsaktionen kaputt gemacht wird – indem die Sanktionen der Deutschen Wirtschaft mehr schaden als Russland. Russland sucht sich dann andere Partner in der Welt, die nur darauf warten dass Deutschland das Terrain aufgibt.
Und seine Rohstoffe kann Russland auch an China verkaufen. Womit sie sich zwar in eine neue Abhängigkeit begeben, sich damit aber den Westen vom Leibe halten. Der schon wieder vom Krieg gegen Russland träumt. Der dann aber Rusland UND China gegen sich hätte!

Und die Automobilindustrie, die ein Eckpfeiler der Deutschen Wirtschaft ist, wird mit irrsinnigen Reglementierungen der Abgaswerte zerstört. Was nicht ohne Folgen bleibt.

.
Warum werden  diese Werte nicht zur Disposition gestellt ! ?
.

EURO-3, 4, 5, 6, 7 . . . Wer denkt sich das aus und mit welcher Begründung?

Werte die technisch kaum noch zu realisieren sind (wie man an den vermeintlichen Manipulationen sehen kann.)

Das sind gekaufte Politiker die das Entscheiden – und keine Wissenschaftler, Ingeneure oder Fachexperten. Bei EURO-10 darf dann nur noch lauwarme Luft aus dem Auspuff kommen ???

Dafür aber Windmühlen bis zum Horizont zu Lande und im Meer. Ohne Rücksicht auf Fauna und Flora. Womit man ganze Ökosysteme zerstört. Worüber zu sprechen verboten ist.

Und noch größer ist der Quatsch mit Sonnenkolektoren deren Effizienz bei Mondschein und im Winter wenn Schnee liegt, gleich NULL ist. Und trotzdem wird dieser Unsinn vom Staat gefördert. Was die Bürger über die Strumpreise bezahlen. Schon jetzt hat Deutschland den teuersten Strom der Welt . . . Der doch eigentlich billiger werden müsste

Und das dann noch in Verbindung mit der Zerstörung sämtlicher kulturellen, ethischen und moralischen  Werte durch die Ansiedlung von Millionen von Muslimen gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung.

Die man schon so Gehirn gewaschen hat, dass sie jeden Widerstand dazu, als fremdenfeindlich, als rassistisch . . .  deklarieren.  Es bedarf gar keiner Gesinnungs- oder Sittenpolizei. Das mache die Deutschen,  die Gutmenschen, die LINKEN – die ROTEN, GRÜNEN und BUNTEN  selbst.

Ein Staat, eine Regierung die die Bürger zum Denunziantentum auffordert, hat jede Legitimation verloren.

Hier noch eine Auswahl von Beiträgen die wir zum Thema schon geschrieben haben:


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/11/diesel-und-was-dahinter-steckt/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/12/01/strukturwandel/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/16/die-zerstoerung-schreitet-voran/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/09/07/deutschland-kaputt/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/25/absurdisten-es-geht-nicht-schnell-genug-die-welt-zu-zerstoeren/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/11/man-hat-es-eilig-die-welt-die-uns-vertraut-ist-zu-zerstoeren/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/07/30/man-hat-es-eilig-mit-der-zerstoerun-der-welt-wie-wir-sie-kennen/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/07/21/12-minuten-bis-zum-untergang/

 
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/20/irrsinn-elektroauto/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/13/der-die-das-und-dann/

Auch Gender und Feminismus gehören dazu, um unsere tradtionellen Werte zu zerstören:


https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/25/schluss-mit-den-linken-feldzuegen-gegen-die-traditionelle-familie/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/15/ndr-hetzt-gegen-traditionelle-familie-alles-natis/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/07/07/gender-meine-unsere-bisherigen-beitraege-dazu/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/07/11/ausbreitung-der-gender-ideologie/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/02/feminismus-sexisus-metoo-und-die-medien/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/25/feminismus-sexismus-metoo/

.

.
glG

Veröffentlicht 27. Februar 2018 von sabnsn in NWO, Politik

Getaggt mit , , , ,

Macht das alles noch Sinn ?   1 comment

Ich finde es bescheuert über jede Vergewaltigung  / Missetat
Durch . . . Neger, Araber, Syrer, Afghanen . . . zu beichten.
So tragisch oder toll das für die Betreffende / Erlebende auch sein mag.

.
Durch den Wetterbericht ändert sich das Wetter nicht.
.

Wir werden so schon bis zum Erbrechen mit UNWICHTIGEN Informationen zugemacht.

Während WICHTIGES uns vorenthalten wird.
Wem nutzt das denn mit solchen Berichten???

Zum Schluss gewöhnt man sich daran. Und dann ?
Es gehört doch schon lange zu unserem Alltag. Und so wird es bleiben . . .

Das Problem sind die Linken – Die ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN.

Das mit den Fremden, ließe sich ganz schnell und einfach lösen – WENN es die LINKEN nicht geben würde.  

Gegenüber einem äußeren Feind schützen Grenzen.

Wenn der Feind aber mitten unter uns ist heißt das Bürgerkrieg.

Nicht umsonst tut man das Volk entwaffnen. Weil sie wissen dass ein Aufstand derer, die schon länger hier leben, zu deren überleben unausweichlich ist.  

Und das werden immer weniger werden. Zuviele haben schon resigniert, haben Angst um ihre Existenz, sind schon zu alt und zu mittellos um zu kämpfen.

Und wer will schon als Märtyrer sterben.

Wenn man etwas verändern will – muss man die bekämpfe die dafür verantwortlich sind. Nicht die Symptome dessen . . . !
Wo wir wieder bei den LINKEN – den ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN sind.

.
Ich hab keine Lösung!
.

Vielleicht muss erst der Islam alles übernehmen. Dann haben wir es nur mit einem Feind zu tun, den man dann mit anderen Strategien erfolgreich zurückschlagen kann.

Große Teile Europas waren schon einmal vom Islam vereinnahmt.

Bis 1920 – und die Menschen haben ihn vertrieben.

Der Islam eine Mords Ideologie (YXY)


https://www.4shared.com/video/UiO0Xy3jei/Der_Islam_eine_Mords_Ideologie.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UiO0Xy3jei

Aber ob ich das hier nun schreibe oder nicht, ich habe Deutschland abgeschrieben.   


Das schwarze Loch der Geschichte

Jedermann weiß, daß die Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan und andere islamische Nationen (im ganzen gibt es 57) fast 100% muslimisch sind. Diese Länder waren (ursprünglich) christlich, buddhistisch, zoroastrisch oder hinduistisch. Wie genau ging die Veränderung zum Islam vonstatten?

Wenn man die herkömmliche Geschichtsschreibung liest, so sieht es aus, als ob boom! alle diese Länder plötzlich islamisch waren. Aber natürlich war das jedesmal ein geschichtliches Ereignis; es ist nicht so, daß es „einfach so passierte“. In Tat und Wahrheit wird die gesamte Geschichte des Aufstiegs des islamischen Imperialismus im Kurrikulum der westlichen Geschichtsschreibung nicht einmal abgestritten sondern schlicht verleugnet. Wir werden nicht darüber informiert, wie der Islam jede einzelne Nation, in welche er eingefallen ist in ein rein islamisches Land transformiert hat, wie dies geschah, aufgrund welcher Ideologie und was die Konsequenzen sind.

Unsere Geschichte negiert die Wahrheit der Islamisierung von Zivilisationen und daß der Islam überhaupt involviert ist. Es waren die Türken, die Araber, die Mohren. Nicht der Islam ist die treibende Kraft sondern lediglich irgendwelche ethnische Gruppen. Schauen wir uns die Geschichte etwas genauer an und fragen uns folgendes: wie viele Ungläubige (kuffar) sind in den islamischen Eroberungskriegen umgekommen? Man kann eine Zahl bezüglich der einen oder anderen Schlacht erwähnt finden, die Antwort des Etablishments jedoch auf die Frage nach der Anzahl der durch jihad Ermordeten ist Null, niente, nichts. In Tat und Wahrheit gibt es keine Zusammenstellung der durch jihad getöteten Ungläubigen. Wie man sieht: Islam passiert einfach.

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Nach knapp 470 Jahren islamischer Expansion durch das Schwert (632 n.Chr. bis 1099 n. Chr.) beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge. Nachher geht der jihad ungebrochen weiter – bis heute.

Es ist also ganz eindeutig: Der Islam war von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). Der Islam hat sich über weite Strecken durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet von Spanien bis Indonesien von Mali bis Usbekistan.

Hier die Zusammenstellung im Einzelnen:

632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.  Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.

Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.
 Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers)  mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130’000 bis 170’000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.
Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):  Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der Stadt Catania.

901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934 n.Chr.  (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Barcelona.

987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Coimbra.

997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.

997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1001 n.Chr. (93 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): antichristliche Pogrome in Bagdad.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1010 n.Chr. (84 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.

1011 n.Chr. (83 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.

1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1024 n.Chr. (75 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50’000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.

1033 n.Chr. (66 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.

1055 n.Chr. (44 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.

1057 n.Chr. (42 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.

1066 n.Chr. (33 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ermordung aller 3.000 Juden von Granada.

1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1077 n.Chr. (22 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).

1086 n.Chr. (13 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59’500 Soldaten. Tashfin enthauptete 24’000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000.

1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

1100: Das Kanem-Gebiet östlich des Tschadsees wird erobert.

1137: Eroberung von Adana in Kilikien.

1144: Einnahme von Edessa. 6’000 Hinrichtungen, 10’000 junge Männer versklavt.

1153: Vollständige Zerstörung der Stadt Tikrit/Irak.

1171: Sämtliche Bewohner der Gegend um Malatya versklavt.

1187: Das christliche Königreich Jerusalem wird durch Sultan Saladin eingenommen.

1193: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000. Zerstörung der Stadt Nalanda.

1197: Zerstörung der indischen Stadt Bihar.

1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50’000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

1232: Die Juden in Marrakesch werden massakriert.

1247: Die Stadt Tiberias wird von Baibars al-Bunduqdari zerstört.

1261: Muslime erobern Mossul.

1264: In Kairo werden Juden und Christen mit dem Feuertod bestraft, durch hohe Lösegeldsummen und unter Peitschenhieben können einige dem Tod enrinnen. Durch die Folter sterben dennoch zahlreiche Nichtmuslime.

1266: Rukn ad-Din Baibars läßt in Sis (Kozan) 22’000 Menschen umbringen Bewohner der Städte Adana, Ayas und Tarsus werden als Sklaven abgeführt.

1268: Baibars al-Bunduqdari erobert Antiochia. Der Großteil der Bürger wird ermordet, der Rest versklavt.

1273: Syrische Muslime aus Aintab (Gaziantep) und al-Bira (Birecik) überfallen das Gebiet Claudias am oberen Euphrat und verschleppen einen Großteil der Bevölkerung.

1275: Baibar und seine Truppen richten Massaker an, Mopsuestia wird komplett niedergebrannt und die Bevölkerung durch die muslimischen Truppen ausgelöscht. Plünderung von Sis durch muslimische Truppen.

1285: Muslime überfallen die Stadt Erbil und ermorden und verschleppen einen Großteil der Einwohner.

1286: 4.000 Muslim-Reiter plündern die umliegenden Dörfer von Mossul und attackieren und plündern anschliessend Mossul. Die Attacken richten sich gegen Juden und Christen.

1291: Akkon fällt in die Hände der Muslime. Die Mehrzahl der Einwohnerwird abgeschlachtet.

1296: Täbris wird überfallen, alle Kirchen werden zerstört.

1313: Eroberung der Stadt Magnesia am Sipylos (heute Manisa).

1326: Sultan Orhan I erobert die Stadt Brussa (heute Bursa).

1357: Moslems erobern die Stadt Gallipoli. Es erfolgt eine großangelegte Ansiedlung von Muslimen aus Anatolien.

1361: Adrianopel (Edirne) erobert. Orissa erobert.

1364: Osmanische Truppen fallen 1364 in Plowdiw ein und benennen die Stadt in Filibe um.

1375: Die Osmanen erobern die Stadt Nisch.

1386: Sofia erobert.

1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1398: Tamerlan richtet am 17.12. in Delhi ein Massaker an und zerstört fast die gesamte Stadt. 100’000 Hindus werden abgeschlachtet.

1400: In Aleppo werden alle jüdischen Männer durch Tamerlan getötet, die Frauen werden versklavt.

1413: die Osmanen erobern die Stadt Scala Nova (Kusadasi/Türkei).

1427: Muslimische Truppen erobern Krusevac.

1429: 3’000 Malteser versklavt.

1430: Thessaloniki  überfallen.

1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

1465: Ermordung aller Juden in Fez.

1470: Negroponte auf Euböa erobert.

1478: Die Krim wird von muslimischen Truppen überfallen und annektiert.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine. 17’000 Menschen wurden abgeschlachtet.

1481: Rückeroberung von Otranto durch ein christliches Heer.

1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.

1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.

1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.

1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

1541: Osmanische Truppen erobern die Stadt Vác.

1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4’000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9’000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

1553: Turgut Reis plündert Kalabrien, macht einen Überfall auf Elba und belagert dann Bonifacio auf Korsika.

1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7’000 – 10’000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6’000 – 7’000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3’000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4’000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42’000 Soldaten und Zivilisten getötet.

1570: Mustafa Pascha landet auf Zypern mit 120’000 Soldaten. Nicosia fällt.

1571: Belagerung der Stadt Famagusta, anschließend Kapitulation der Christen, denen freier Abzug gewährt wird; kurz nach der Öffnung der Tore wird das Versprechen verwehrt und alle christlichen Offiziere und Generäle werden entweder sofort enthauptet oder zu Tode gefoltert; dem Stadthalter, Marcantonio Bragadin, der die Kapitulation unterschrieben hatte, wird bei lebendigem Leibe und unter Beihilfe eines Arztes die Haut vom Leibe geschunden. Erst am dritten Tage dieser barbarischen Folter im Namen des Islam, stirbt Marcantonio Bargadin. Die Krimtataren dringen bis nach Moskau vor.

1579: Falethan-Muslime zerstören die Hauptstadt der Baduis Pakuwan, auch Sunda Kelapa genannt (Indonesien).

1588: Die Juden Libyens werden zur Konversion gezwungen, Nichtkonvertiten getötet.

1591: Ahmed al-Mansur und seine Truppen erobern Timbuktu und bringen mehrere tausend Sklaven nach Marokko.

1603: Verwüstung der südl. Steiermark durch die Osmanen.

1605: Verwüstung der westl. Steiermark durch die Osmanen.

1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.

1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15’000 und 40’000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8’000 und 20’000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde. xx

Vor 333 Jahren, am 12. September 1683, als Wien kurz vor der Einnahme durch die Türken stand, erreichte ein Entsatzheer unter Führung des polnischen Königs Jan Sobieski III (Bild) die belagerte Stadt. Innerhalb von drei Tagen gelang es, den Türken eine vernichtende Niederlage beizubringen. Insbesondere die polnischen Elitesoldaten, die berittenen „geflügelten Husaren“, stürzten die Türken ins Chaos und spornten sie zu läuferischen Höchstleistungen an. Erst zehn Kilometer weiter gelang es den jämmerlichen Resten der Türken, sich zu sammeln und die Flucht halbwegs geordnet fortzusetzen. Das Einfallstor nach Mitteleuropa war den islamischen Eroberern für die nächsten Jahrhunderte versperrt.
Diese Niederlage hatte das Osmanische Reich derart geschwächt, dass es seitdem keinen weiteren militärischen Angriff mehr auf Europa gab. Viele Menschen in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie, vor allem in Österreich, Ungarn, Italien, Slowenien und Kroatien, feiern diesen Tag noch heute, zumal Papst Innozenz XI. diesen Festtag damals für die ganze Kirche verbindlich festgelegt hatte. Die Heldentaten des polnischen Königs Jan Sobieski und des bayerischen Blauen Kurfürsten Max Emanuel zusammen mit den vereinigten christlichen Heeren wurden damals von der Kirche noch wertgeschätzt.

1700 – 1750: Über 20’000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

1756: Abdallah asch-Schabrawi hetzt Muslime der Al-Azhar-Universität gegen koptische Christen auf, Pogrome und Plünderungen.

1770: Der Anführer des griechischen Aufstandes auf Kreta, Daskalogiannis, stimmt 1770 Friedensverhandlungen zu, um das Leben seiner Weggefährten zu retten. Der Pascha von Chania stellt ihm jedoch eine Falle und lässt Daskalogiannis die Haut bei lebendigem Leibe abziehen (Vollstreckung am 17. Juni 1771 in Heraklion). Sein Bruder wird gezwungen, diese Tortur mitanzusehen und verliert daraufhin seinen Verstand.

1785: Hunderte von Juden von Ali Gurzi Pascha in Libyen ermordet.

1821: Der zypriotische Erzbischof Kyprianos wird zusammen mit 470 prominenten griechischen Zyprioten in Nicosia auf Zypern exekutiert. Hunderte von Griechen werden auf Kreta ermordet (Chania).

1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50’000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

1842 – 1846: Ermordung von 10’000 christlichen Assyrern durch die Türken.

1876: Aprilaufstand in Bulgarien. 15’000-60’000 Tote, Hunderttausende versklavt.

1894 – 1896: Ermordung von 200’000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

1914 – 1923: Genozid an 300’000 bis 730’000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750’000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

1922: Beim Massaker von Izmir werden 25’000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3’000 christliche Assyrer.

1936: antijüdische Pogrome in Bagdad und Basra (Irak).

1937: Im Verlauf eines Aufstandes in der türkischen Provinz „Tunceli“, ehem. „Dersin“, („Dersin-Aufstand“) werden 70’000 Aleviten von der türkischen Regierung abgeschlachtet.

1941: In Bagdad werden bei antijüdischen Pogromen 180 Juden abgeschlachtet.

1945: Pogrome mit 10 ermordeten Juden in Ägypten und 140 in Tripolis.

1947: Bei Pogromen werden in der jemenitischen Stadt Aden 82 Juden ermordet.

1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100’000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

1971: Während der Unabhängigkeitskämpfe der Ostbengalen wurden ca. 500’000 Hindus mit Unterstützung der Jamaat-e-Islami bestialisch ermordet. Insgesamt wurden drei Millionen Menschen von den Pakistanern abgeschlachtet sowie 200’000 Frauen vergewaltigt.

1974: Ermordung von 4’000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

1975: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183’000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert. Andere Schätzungen gehen bis zu einer Gesamtopferzahl von 300’000 Menschen.

1976: Palästinensische und libanesische Muslime ermorden im Libanon im Ort Damour 600 christliche Einwohner.

1983: Ein Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut fordert im April 63 Tote.

1983: Zwei Selbstmordattentäter töten im Oktober in Beirut bei einem Bombenanschlag 299 Soldaten der multinationalen Streitkräfte und der Amerikaner sowie 6 Zivilisten.

1984: Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut sterben im September 24 Menschen.

1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10’000 Hindus von muslimischen Fundamentalisten ermordet.

1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

… ad infinitum

Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch jihad vernichtet. Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 80 Millionen Hindus wurden umgebracht. jihad zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse. Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um. Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus.

In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Millionen kamen dabei zu Tode. Islamische Sklavenhändler verkauften bis zu 12 Millionen Afrikaner gen Westen (Nord und Südamerika) und weitere 18 Millionen verschleppten sie in die islamischen Kernlande. Auf einen Sklaven kamen dabei im Durchschnitt 3 Verluste (Tote!). Was die Zahl afrikanischer Opfer des Islam auf bis zu 120 Millionen anschwellen lässt. In Afrika fielen demnach während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem jihad zum Opfer.

Ungefähr 270 Millionen Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren für den Ruhm des politischen Islam …

Von den Millionen Muslimen die ihrer eigenen Ideologie zum Opfer fielen gar nicht zu reden. Die Kriege zwischen den einzelnen Fraktionen des Islam füllen ganze Bibliotheken und sind beredte „Meisterwerke“ menschlicher Abscheulichkeiten (Steinigen, Pfählen, Verbrennen, Verstümmeln, langsames Erdrosseln, bei lebendigem Leibe zersägen etc. etc. etc.)

 

Gängige Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur
jihad und Kreuzzüge

► Es ist Zeit zu sagen: „Jetzt reicht es“ 
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Der Kreuzzug gegen Mahdia
Sklaverei
Sklaven im Islam

Islam, Sklaverei und Vergewaltigung
Schwarze Sklaven, Arabische Meister
► Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und ungläubigen weiblichen Kriegsgefangenen
Noch immer geleugnet
 See der Angst
Islam und Sklavenhandel
► Sklaverei im Islam

Im Namen Allahs
► Kriegsgefangene als Sexsklavinnen
► Pakistans christliche „Sexsklavinnen“ – eine Fallstudie
Der Vergewaltigungsjihad
Islam, Sklaverei und Vergewaltigung
Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden
Der triebhafte Mann als Maß aller Dinge
► Der Vergewaltigungs jihad – Vergewaltigung durch Muslime
 Vergewaltigungen und Raub in der muslimischen Welt
 Massenvergewaltigung von Europäern durch Muslime
► Der Islam und die Frauen
 Welches Land hat die höchste Vergewaltigungsrate der Welt?
► Fatwa eines jordanischen Scheichs erlaubt Vergewaltigung gefangener ungläubiger Frauen

Die parasitäre Geschichtsfälschung durch den Islam
 Der indische Genozid
Reconquista in Spanien
Die Mär von den friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern
► Der Mythos vom toleranten Al-Andalus
► Andalusien – auf dem Weg zum jihad
jihad und Kreuzzüge
 See der Angst
270 Millionen Nichtmuslims durch islamischen jihad getötet

.

.
glG

Veröffentlicht 27. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Uncategorized

Getaggt mit , , , ,

Gehts noch verkommener?   2 comments


Der Bundestag hat die Forderung der AfD abgelehnt, den kürzlich aus türkischer Untersuchungshaft freigekommenen „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel öffentlich zu maßregeln. Obwohl einzelne Texte des Journalisten aus den Jahren 2011 und 2012 auch in anderen Fraktionen auf Kritik stießen, stimmte das Parlament mit großer Mehrheit gegen den Antrag. Die AfD hatte darin eine „öffentlich ausgesprochene Missbilligung“ gefordert.

Die Forderung stieß auf heftige Kritik im Bundestag. In Deutschland gebe es keine Zensurbehörde, sondern Pressefreiheit, sagte der ehemalige Grünen-Chef Cem Özdemir im Plenum. „Wer sich so gebiert, ist ein Rassist.“ Die AfD sei „aus demselben faulen Holz geschnitzt“ wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der Journalisten verhaften lasse, fügte er hinzu.

Der CDU-Abgeordnete Alexander Throm sprach von „kollektiver Unanständigkeit“,
FDP-Politiker Wolfgang Kubicki von einem „Antrag von kollektiver Erbärmlichkeit“.

Der Linken-Abgeordnete Jan Korte bezeichnete die AfD als „verlängerten Arm“ des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan „im Kampf gegen Yücel und die Pressefreiheit“.

Lars Castellucci von der SPD nannte den Antrag „peinlich“ und forderte die Partei auf, ihn zurückzuziehen.

Die AfD kritisiert vor allem eine Kolumne mit dem Titel „Super, Deutschland schafft sich ab“ sowie einen Artikel, in dem Yücel dem Autoren Thilo Sarrazin einen Schlaganfall wünscht.

Im Bundestag wiesen mehrere Redner der anderen Fraktionen darauf hin, dass es sich offensichtlich um satirische Texte gehandelt habe. AfD-Politiker wollten das als Argument aber nicht gelten lassen. Der AfD-Abgeordnete Gottfried Curio nannte den deutsch-türkischen Journalisten einen „Hassprediger“. Er beklagte, die Bundesregierung habe Yücels „wohlbekannte deutschlandfeindliche Äußerungen“ still gebilligt, während sie ihm eine „Vorzugsbehandlung“ bei den Bemühungen um seine Freilassung gewährt habe.

Die türkischen Behörden werfen ihm unter anderem „Terrorpropaganda“ vor. Die Bundesregierung hatte das Verfahren in der Türkei massiv kritisiert und sich für die Freilassung des Journalisten eingesetzt.


Für wie blöd halten die das Volk? Es gab keine Deals!
Kein Land lässt einen Hochverräter frei der mit dem Feind Kolaboriert hat – Für den der Staatsanwalt 18 Jahre Knast beantragt hat … und der über Nacht, nach Deutschland auseisen kann.

Selbstverständlich gab es einen Waffendeal zwischen Deutschland und der Türkei, um den bekennenden Deutschenhasser Yücel wieder freizukaufen. Alle anderen dahingehenden Verlautbarungen der Bundesregierung darf man getrost als Lügenmärchen bezeichnen.

Denn Erdogan braucht bei seinen völkerrechtswidrigen Militäreinsätzen gegen die Kurden in Syrien (was macht die Türkei dort, ohne dass es einen Aufschrei der deutschen Medien gibt?)

und seine Drohungen gelegen Zypern (wegen des hochwertigen Erdöls, das vor der zypriotischen Küste gefunden wurde und was selbstverständlich Erdogan für sich beansprucht) gutes deutsches Waffenmaterial.

Und damit wurde Yücel freigekauft für zahllose zukünftige Tote, die zum Opfer deutscher Waffentechnologie werden.

So sieht die Politik Merkels aus: Alles wird mobilisiert für Deutschenhasser, auch wenn diese nicht mal Deutsche sind. Alles – einschließlich modernster Hightechwaffen.

Insofern ist es ein Hohn, wenn Jücel noch aus der Haft eine Botschaft verlas (die im linken Blatt „DIE ZEIT“ des Mordaufrufers gegen Trump, Josef Joffe, veröffentlicht wurde), in der er sagte,

„Für schmutzige Deals stehe ich nicht zur Verfügung“

Quelle

Ein schmutziger Journalist, der für schmutzige Geschäfte nicht zur Verfügung steht?

Das ist eine Neuheit im Weltgeschenen – und das dürfen wir Deutsche nun in unserer allgemeinen gutmenschlichen Verblödetheit alle feiern.

Er, Yücel, wolle seine Freiheit nicht

„mit Panzergeschäften von Rheinmetall oder dem Treiben irgendwelcher anderen Waffenbrüder befleckt wissen“. (Quelle)

Wir sind beeindruckt. Ein schmutziger Journalist, der für schmutzige Geschäfte nicht zur Verfügung steht!

Deutschland ist unter Merkel zu einen „Shithole-Country verkommen

* * *

Die Hasstiraden des Deniz Yücel gegen Deutschland: Oder über die Verkommenheit des politischen Systems, das sich für solch einen ausgewiesenen Deutschenhasser einsetzt

Deniz Yücel (* 1973) ist ein ausgewiesener Deutschenhasser, Sohn türkischer Arbeits­migranten und Besitzer einer deutschen und türkischen Staatsbürgerschaft. Wie kaputt unser Land ist zeigt sich unter anderem daran, welche Preise dieser Deutschenhasser erhielt:

  • Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik 2011.

  • „Journalist des Jahres“

  • (Sonderpreis) 2014 mit „Hate Poetry“.

DER AUSGEWIESENE TÜRKISCHSTÄMMIGE DEUTSCHENHASSER DENIZ YÜCEL ERHÄLT MEHR SOLIDARITÄT SEITENS DES POLITISCHEN ESTABLISHMENTS ALS IRGENDEIN VERFOLGTER BIO-DEUTSCHER SIE JE ERHALTEN WÜRDE

Das halbe offizielle Deutschland stand Kopf, weil die Türkei diesen Fäkal-Journalisten und ausgewiesenen Deutschenhasser ins Gefängnis gesteckt hat. Ihm wurde wegen „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Datenmissbrauch und Terrorpropaganda“ vorgeworfen. Erdogan behauptete am 3. März 2017 über Yücel:

„Als ein Vertreter der PKK, als ein deutscher Agent hat sich diese Person einen Monat lang im deutschen Konsulat versteckt.“

In der Tat hatte sich Yücel mehrere Wochen lang auf dem Gelände der Sommerresidenz des deutschen Botschafters in Istanbul aufgehalten.

[Maximilian Popp, Fidelius Schmid, Christoph Schult: Gegen die Wand. In: Der Spiegel 10/2017 vom 4. März 2017, S. 36–38, hier S. 36.]

Und in der Tat warb Yücel dafür, das Verbot der PKK aufzuheben, und bekannte sich offen zu dieser terroristischen Vereinigung. Man kann zur PKK stehen wie man will. Fakt ist, dass diese Organisation vom türkischen Staat als Terror-Organisation eingestuft wurde – und Fakt ist, dass jede Kollaboration mit der PKK oder jedes Schönschreiben dieser Organisation von türkischen Gesetzen mit Strafen belegt wird.

Deniz Yücel:

„DER BALDIGE ABGANG DER DEUTSCHEN ABER IST VÖLKERSTERBEN VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE“

Wer den anschließenden Text von Deniz Yücel (in der taz), eine Lobeshymne auf das Aussterben des unnützen deutschen Volkes, liest, der wird sich fragen: Was läuft hier eigentlich schief in unserem Land? Was darf sich ein zugezogener Moslem eigentlich noch alles leisten, um so gut wie das ganze (ich betone hier ausdrücklich: linke) Establishment in Bewegung zu setzen mit dem Ziel, diesen Bejubler des Untergangs Deutschlands zurück nach Deutschland zu holen?

DAS POLITISCHE ESTABLISHMENT IN DEUTSCHLAND: VERFAULT AN KOPF UND GLIEDERN

Alle sind sie dabei, um diesen Yücel wieder zurück nach Deutschland zu holen: Mit Protestnoten an die türkische Regierung, mit eigenen Artikeln in ihren Verbandsmedien, mit öffentlichen Aufrufen und Demonstrationen:

  • Die Bundeskanzlerin

  • Der Bundespräsident

  • Die Kirchen

  • die Gewerkschaften,

  • die Alt-Parteien,

  • der Börsenverein des Deutschen Buchhandels,

  • der Autorenverband PEN-Zentrum Deutschland,

  • Reporter ohne Grenzen (ROG),

  • die System-Medien sowieso.

Selbst der ehemalige deutsche Außenminister und heutige Bundespräsident Steinmeier hat sich persönlich für Deniz Yücel beim türkischen Staat eingesetzt. Und zwar in beiden Funktionen:

In seiner ersten Rede (!) als Bundespräsident kritisierte er die Nazi-Vergleiche des türkischen Präsidenten und forderte die Freilassung des Journalisten Deniz Yücel: „Geben Sie Deniz Yücel frei“

Als hätte Deutschland keine anderen Sorgen. Warum forderte Steinmeier nicht die Freilassung unschuldig in der Türkei eingesperrter biodeutscher Touristen – und macht sich dafür für einen zugereisten Fäkaljournalisten stark, der Deutschland wie folgt beschreibt:

„Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist… Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“ (Deniz Yücel)

Die Antwort auf die Frage, warum sich das deutsche politische Establishment für einen solchen Widerling einsetzt, ist schnell gefunden:

Weil dieses Establishment nicht weniger widerlich in Bezug auf die Vernichtung Deutschlands ist als ihr derzeitiger Vorzeige-Journalist, der – man fasst es nicht – sogar eine Anstellung bei der ehemaligen konservativen Zeitung „Die Welt“ gefunden hat.

MIT SEINEM EINSATZ FÜR DIESEN BEJUBLER DES GENOZIDS AM DEUTSCHEN VOLK ZEIGT DAS POLITISCHE ESTABLISHMENT SEIN WAHRES GESICHT

Es ist das Gesicht einer an Kopf und Gliedern verfaulten politischen Kaste, die, einmalig in der Weltgeschichte, ihr eigenes Volk so hasst. dass sie es durch andere Völker ersetzt.

Wer dies heute, nach all den Beweisen, die für diese Tatsache hier schon mehrfach aufgeführt wurden, nach der kriminellen Politik der Massen-Immigration Merkels (die heute verdeckt nicht minder stark weitergeht wie im deutschen Schicksalsjahr 2015), nach der Abweisung einer Sammelklage höchster deutscher Verfassungs-Juristen gegen Merkel wegen eben dieser Politik durch das Bundesverfassungsgericht – wer also darin immer noch eine „rechte Verschwörungstheorie“ sieht, der gibt damit deutlich zu erkennen, dass er selbst Teil dieses korrupten und verfaulten politischen Establishments ist. Das sieht auch der Kolumnist vom Contra-Magazin Michael Steiner so:

«Der antideutsche Hetzer Deniz Yücel, der in der Türkei festgesetzt wurde, hat kein Mitleid verdient. Dort gibt es deutlich mehr Journalisten, denen man Solidarität zukommen lassen sollte.

Während man bei unzähligen anderen Journalisten, die in der Türkei in Haft sitzen, immer wieder die Pressefreiheit anmahnt, aber sonst nichts tut, zeigt sich im Fall Deniz Yücel wieder einmal die Verkommenheit des politischen Systems in Deutschland.

Der Journalist, der früher für die grün-linke „taz“ schrieb und nun für das Springer-Blatt „Die Welt“, hat die Solidarität aus Deutschland nämlich gar nicht verdient. Das was sich derzeit diesbezüglich abspielt, kann nur als Realsatire bezeichnet werden.“

Michael Steiner: Kein Mitleid mit Yücel, Contra-Magazin am 1. März 2017

VON SEINER ZYNISCHEN UND MENSCHNVERACHTENDN SCHREIBWEISE HER HÄTTE DENIZ YÜCEL SICHERLICH EINEN JOB BEM „STÜRMER“ VON JULIUS STREICHER ERHALTEN

Deniz Yücel ist ein charakterlich – um es vorsichtig auszudrücken – mehr als fragwürdiger Mensch. Quatsch, ich lasse diese politisch korrekte Formulierung und sag´s ganz offen: Deniz Yücel ist ein Charakterschwein. Über den teilweise gelähmten Sarrazin schrieb er etwa, dass man diesem

„nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“.

Dass der deutsche Presserat darauf eine Rüge gegen Yücel aussprach –  wen kümmert´s? (Presserat kritisiert Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Deutscher Presserat, 6. Dezember 2012, archiviert vom Original am 11. Dezember 2012, abgerufen am 6. Dezember 2012).

Diese „Rüge“ hatte null Folgen, was seine Anstellung bei der taz anbelangt – und null Folgen, was seine noch viel skandalösere Anstellung bei der „Welt“ anbetrifft.

Deniz Yücel ist kein Deutscher, wie uns die Linken Deutschlands weismachen wollen. Er ist  durch und durch Türke – mit deutschen Pass. Er denkt über Deutschland wie ein Türke, und er arbeitet am Untergang Deutschlands wie ein türkischer Dschihadist – wengleich „nur“ mittels seiner zersetzenden Artikel.

Für echte Deutsche hingegen krümmt die Bundesregierung hingegen keinen Finger, wenn sie nicht zur schützenswerten Art deutscher Deutschland-Hasser geheören.

Ich erinnere, dass in der Türkei ein deutscher Jerusalem-Pilger deswegen im Gefängnis sitzt, weil man in seinem Gepäck eine Bibel gefunden hat. Schon irgendwas von Regierungsverlautbarungen zu diesem echten, weil biodeutschen Opfer gehört? Nein? Kein Wunder: Es gibt sie nicht.

Die einzig richtige Antwort einer gesunden Demokratie angesichts solcher und hunderter anderer Texte Yücels wäre gewesen, ihm die deutsche Staatsangehörigkeit zu entziehen.

Wer ein Land so hasst, dass er dessen Untergang herbeisehnt und bejubelt, der hat sein Recht, als Staatsbürger dieses Landes zu gelten, für immer verwirkt.

Interessant ist, was und wie Deutschland Presseagentur dpa über die Freilassung Yücels berichtet:

Kein einziges Wort über dessen Deutschenhass, kein Wort über dessen imfame Beleidigung gegen Sarrazin, kein Wort über dessen innige Freude am Untergang Deutschlands. Dafür die Schlagezeile:

„Es bleibt etwas Bitteres zurück.“

Quelle

Und auch BILD jubelt:

Endlich frei!“ Quelle

Das ist übrig geblieben von dem einst weltweit zum Besten zählenden deutschen Journalismus:

Nachrichten ohne jeden Nachrichtenwert. Null Hintergrundanalyse. Sinnfreies Schreiben in einen sinnentleerten Land.

Und die dpa ist ganz vorn dabei: Sie, eine der größten Nachrichtenmagazine der Welt,  ist zu 100 Prozent in der Hand Linker – und ihre Artikel gehen Tag für Tag in nahezu jede Tageszeitung Deutschlands und damit in fast jeden Haushalt in unsrem Land ein.

***


Quelle: http://www.taz.de/!5114887/


https://www.4shared.com/video/nV44Vhbica/AfD_-_Dr_Gottfried_Curio_hlt_i.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/nV44Vhbica

.


glG. Sabine

Veröffentlicht 23. Februar 2018 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , ,

Nochmal Frauendemo   Leave a comment

eingestellt von Babette

Frauenmarsch und die LINKEN (B)



https://www.4shared.com/video/6hxYmiEpca/Frauenmarsch_und_die_LINKEN__B.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/6hxYmiEpca

Siehe dazu das Video am Ende des Beitrages:

Immer wenn man denkt, verrückter, abstruser, unglaublicher und abgrundtiefer könne es nicht mehr kommen, dann stellt sich just dies doch ein.

Ein wunderbares, nein ein erschreckendes Beispiel dafür:

Berliner Polizei bedankt sich bei Linksradikalen

Es ist so verrückt, dass sich die Berliner Polizei gar nicht mehr vor Anfragen wehren kann. Vorausgegangen war die von der Polizei Berlin beziehungsweise ihrem Zuständigen für die sozialen Netzwerke inzwischen bestätigte Nachricht, dass die Polizei sich mit einem Lobgesang auf ihren umstrittenen Einsatz beim Frauenmarsch am vergangenen Samstag schmückt.

Die Polizei hatte auf Facebook von ihrem Einsatz, der nun zu einem Untersuchungsausschuss im Bundestag führen wird, berichtet. Und die der kriminellen „Antifa“ nahe stehende geschlossene (!) Facebook-Gruppe „ichbinhier“ hat dies sehr schnell dankbar geteilt.

Daraufhin zeigte sich die Berliner Polizei wieder dankbar. Sie schreibt (in der linksradikalen Gruppe!): „Wir wissen die Beteiligung sehr zu schätzen und bedanken uns dafür sehr.“

Auf alle Nachfragen, ob dieses Dankschreiben der Polizei an die Antifa-nahe Gruppe wirklich von der Berliner Polizei stamme, kam jedes mal die gleiche Antwort: Ja, tut es.

Und weil das alles so unglaublich ist, wurde immer wieder nachgefragt, so auch von Roy Bergwasser und auch hier wurde es nochmals von der Berliner Polizei bestätigt:

Und nun stellen Sie sich bitte vor, die Berliner Polizei würde sich bei einer rechtsradikalen Gruppe für das Teilen ihres geschönten Berichtes bedanken. Halten Sie so etwas für möglich? Sonst noch Fragen, wie es um Berlin steht?


https://www.4shared.com/video/QKa2c3p9ei/Polizei-Skandal_Christina_Baum.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/QKa2c3p9ei
.
ES KOMMT ABER NOCH BESSER
.

https://www.4shared.com/video/R1hevuZrca/Caren_Lay__Die_Linke__Ich_war_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/R1hevuZrca

Ein Grund mehr sich vehement von LINKS zu distanzieren!

Ein Glück dass es die AfD gibt – denn der Rest ist multi-kultureller Parteieneinheitsbrei.

Es widert einen nur noch an – das ganze ROTE, GRÜNR, BUNTE Pack. Anders kann man das nicht mehr bezeichnen. Erfüllen die mit der Antifa an ihrer Spitze alle Kriterien – die man (politisch Korrekt) der SA zuschreibt.

Meine Mama und ich waren von der Demo indirekt betroffen. Während draußen der Mob „Nais Raus grölend“ vorbeizog, waren ich und meine Mama im Lafayette splitternackt zur Schau gestellt. Das heißt, wir waren da analog wie an einem Andreaskreuz arretiert. Dass wir uns nicht einmal hätten zurückziehen bzw. flüchten können, wenn dieser Mob da eingedrungen wäre.

Und ich hatte echt ANGST. Angast vor Merkels –Sturmtrupp.

Hatten dieser Mob mich doch schon einmal in der Mangel, wo ich auf einer Ani-PEGIDA-Demo, Flugblätter mit dem Programm der AfD verteilen wollte – damit die wenigstens wissen sollten wogegen sie krakeeln.

„Der neue Faschismus sagt nicht. „Ich bin der Faschismus“ –
der Neue Faschismus sagt: „Ich bin der Anti-Faschismus“
[Johann Gudenus  – italienischer Kommunist]

Ich fürchte nicht die Faschisten in der Uniform der Faschisten, sondern die Faschisten in der Maske der Demokraten. Und die sitzen schon lange in den Parlamenten und an den Schalthebeln der Macht.

Nicht die so genannten Rechten verraten das Volk, sondern die sich hinter den Pseudonymen CDU / CSU, SPD, FDP, Grüne und LINKE verbergen.

 * * *

Unmittelbar mit der Antifa hatte ich bzw. hatten wir noch keine Berührungspunkte, aber mit deren Gefolgschaft, mit dem ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN – MOB.

Und selbstgemachte Erfahrungen wirken nun mal viel nachhaltiger, als Propaganda, egal von welcher Seite

Mit LINKEN kann man nicht diskutieren wenn man keine aufs Maul bekommen will!  „eine bittere Erfahrung “

Vor ca., 2 Jahren auf dem Höhepunkt von PEGIDA die in Berlin BÄRGIDA heißt, wollte ich auf der Gegendemo Flugblätter mit dem Parteiprogramm der AfD verteilen. Damit die wenigstens wissen sollten wogegen sie krakeelen. Was ich und meine Mama für eine geniale Idee hielten.

Dazu hatte ich ca. 500 Kopien des Programms der AfD angefertigt, die ich dort verteilen wollte.

Wozu es aber überhaupt nicht gekommen ist . . .

Unmittelbar nachdem ich dort mitten im Wespennest erschienen war, wurde ich von denen Attackiert. Was ja noch verständlich war, da ich splitternackt war. Und nachdem die dann mitbekommen haben was ich dort beabsichtigte – (den Stapel mit ca. 500 Flugplättern im Format A4 hatte ich im Arm), wurde ich von dem Mob als Nazisau niedergemacht. Die Flugblätter haben sie mir entrissen und auf die Straße geschmissen. Und wo ich eine Teil davon wieder aufheben wollte, haben die mich zu Boden gestoßen und am Boden liegend getreten. Bzw. nachdem ich wieder aufgestanden war –

von denen umringt:

angespuckt, als Nazisau beschimpft,  umher gestoßen, an den Haaren gezogen und geschlagen. Auch mit einer Latte. Vermutlich einer Fahnenstange oder von einem Plakat. So dass ich unzählige blaue Flecke am ganzen Köper hatte – im Gesicht (blaues Auge), an den Titten, am Arm, an den Oberschenkeln  und auf dem Rücken.

Ich ging da ja wie immer splitternackt. Und die müssen da teils mit voller Wucht, mit der Latte auf meine Titten – zugeschlagen haben, dass die Latte dabei zerbrochen ist. Während die mich an den Haaren festgehalten, und mir den Kopf nach hinten gezogen haben, wurden mir die Arme nach hinten verdreht, dass ich mich nicht wehren und auch nicht nach vorne beugen konnte. So dass meine Brüste dementsprechend vorgestreckt waren / vorstanden.
Und mit der Latte haben die dann mehrere Male (5 oder 6 Mal) auf meine Titten geschlagen – wobei die Latte zerbrochen ist.
Auch Mädchen waren da mit daran beteiligt. besonders (nachdem die Latte zerbrochen war) haben die mir mit den Händen oder der Faust kräftig ins Gesicht – aber noch mehr auf die Titten geschlagen. Aber auch an den Nippeln haben die tierisch gezogen, dass ich dabei wohl laut geschrieen habe. Während andere mich wie beschrieben an den Haaren und an den Armen dazu festgehalten haben.
Auch die Beine musste ich auseinander machen – und einige mir da auch an die Fotze gefasst haben.

Und die darumherum standen, habe dabei gejohlt und bei jedem Schlag auf meine Titten applaudiert. Was für die Bräute so etwas wie eine Anerkennung gewesen sein muss um noch mehr / intensiver / stärker . . . auf meine Titten zu schlagen bzw. mir an den Nippeln zu ziehen.

Was für die Meute offensichtlich eine Art Genugtuung oder auch Belustigung war. In deren Augen war ich ja eine Nazisau – und nackt noch dazu.

Mein Schreien ist da in dem ganzen Gegröle und lauter Musik aus meheren Lautsprechern nahezu untergegangen.

Ich vermag  jetzt nicht zu sagen wie lange ich da so in deren Gewalt war.  Vielleicht 1/2 Stunde, kann aber auch länger gewesen sein . . . Wenn die Polizei mich da nicht aus der Umringung herausgeholt hätte, weiß ich nicht, was da geschehen wäre. Mir ist aber auch nicht bekannt, dass die von denen welche festgesetzt haben.

Nur meine Flugblätter lagen alle auf der Straße. Kein einziges hat ich wie vorgehab verteilen können.

Die Polizei wollte mich danach in ein Krankenhaus fahren, was ich aber abgelehnt hatte . . .  Und da haben die mich einfach am Rande der Demo, dort stehen lassen.

Ich habe dann nur zugesehen dass ich möglichst schnell, möglichst weit weg von dem Mob komme. Und bin zu Fuß vom Brandenburger Tor, so nach Hause gelaufen.

Ich hatte ja absolut nichts bei mir, weder Geld (für ein Taxi) noch mein Handy (um Mama anzurufen).  Außer Schuhe hatte ich nichts weiter an bzw. bei mir. Ansonsten war ich splitternackt und dementsprechend mit Schürfwunden und überall blauen Flecken gezeichnet. Was aber erst ein / zwei Tage Später richtig zur Geltung kam.
Dass ich dann provokativ auch in der Schule nackt gegangen bin.

* * *

Seitdem gehen wir zu keine Demo mehr! 

Zumal die Effizienz von Demos  weniger als NULL ist.  Wie langen geht PÄGIDA und dessen Ableger nun schon seit Jahren jeden Montagabend spazieren?  Und ist deswegen auch nur ein “Flüchiger“ weniger ins Land gekommen? Im Gegenteil!

Deren Effizienz ist doch weniger als NULL. Wie bei allen Demos. Die letzten Endes nur ein Ventil fürs dumme Volk sind, um Dampf abzulassen, ohne damit etwas zu ändern.

 Auch meine Mama hatte etwa 1 Jahr zuvor eine ähnliche Erfahrung.

Am Rande einer NPD Kundgebung fragte sie ein Vermummtes Individuum das lautstark: “Nazis Raus“ grölte: „Ob er den Wisse was ein Nazi ist?“  Worauf er meine Mama mit einem Messer bedrohte und sinngemäß sagte:  “DU“

Nun Hatte der Junge Pech, dass meine Mama Krav-Maga kann.  Eh der sich besann Lag der auf dem Rücken auf der Straße und hatte auch kein Messer mehr. Während darumherum stehende Leute Beifall klatschten.

Was für den Typen unheimlich peinlich gewesen sein muss – auf offener Straße von einer nackten Blondine aufs Kreuz gelegt und dazu noch entwaffnet zu werden.

Es gibt noch mehrere solche Begebenheit aber ohne dass wir da direkt betroffen waren.

Zuletzt vergangenen Samstag Nachmittag im Rahmen der Frauendemo, wo wir zu dieser zeit im Lafayette waren. Auch wenn wir da von Merkels-SA keinen zu Gesicht bekommen haben, hatte ich echt Angst. Wir hätte uns da ja noch nicht einmal zurückziehen bzw. flüchten können. Da wir dort splitternackt zur Schau gestellt – das heißt arretiert waren.

Soweit was persönliche Erfahrungen betreffen:

Bescheuert finde ich aber auch teilwese Berichte / Bilder in alternativen Medien über die LINKE Szene. Die offensichtlich eine Fälschung sind. Überall das gleiche Bild einer Situation, das dann wie im Schneeballsystem verbreitet wird. obwohl die „Lokation“ so daneben ist, dass es wenn das real wäre, darüber  hunderte wenn nicht sogar tausende verschiedene Bilder geben müsste. Heute ist das mit dem Handy doch überhaupt kein Problem. So dass man annehmen muss dass das gestellt bzw.  eine Montage ist. So blöd wird selbst die Antifa nicht sein, dass sie auf einer Demo mit Plakaten zur Vergewaltigung deutscher Frauen und Mädchen aufruft.

Auch wenn das in diesem Fall nur Satire ist, finde ich das MEGA blöd. Mit solchen Mist werden wir zugemölt / das Gehin verkleistert . . .

Zum einen:
Alle wissen es, dass das so ist.
Und zum anderen wollen die Deutschen das doch so!

Die DEUTSCHEN haben Merkel gewählt –  das waren keine Russen, Chinesen oder Amerikaner.

Wem nutzt denn das, über jeden Pup eines Negers zu beichten.  Statt die wahren Verantwortlichen und deren Umfeld mit Adresse und Hausnummer an den Pranger zu stellen.

Vielleicht wohnt so ein Subjekt sogar bei mir im Haus und ich weiß das gar nicht.
Der bei Facebook Accounts löscht, bei YouTube Videos,
Der Nachbarn, Kollegen, Freunde Verwandte und Bekannte  denunziert oder dazu Aufrufe verfasst wie Verdi.
Richter die skandalöse Urteile fällen,
Künstler die Propaganda für das Establishment betreiben.
Journalisten, Moderatoren, Redakteure . . .
Und natürlich auch die Adresse und Telefonnummer von Politikern und deren Angehörige die das Volk verraten.


https://www.4shared.com/video/N1XL1xVjei/Bundestagsdebatte_Blockade_xvi.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/N1XL1xVjei

.


glG Babette

Veröffentlicht 22. Februar 2018 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , ,

Europa ist nicht mehr zu retten   2 comments

Stell dich auf das – was da auf uns zukommt ein! – statt zu negieren . . . Der Zug ist längst abgefahren und nicht mehr zu stoppen.

Das nicht zur Kenntnis nehmen bzw. wahr haben wollen, ist im harmlosesten Fall blauäugig, unrealistisches Wunschdenken. Und damit sehr gefährlich.

Statt sich darauf einzustellen und nach Strategien zu suchen unter diesen Umständen zu überleben.  

Beispiel:

Es wäre z.B. Sinnvoller sich auf  Klimaveränderungen einzustellen, als diese um jeden Preis verhindern zu wollen. Was letzten Endes doch nicht möglich ist.  Denn die Natur folgt Gesetzmäßigkeiten – nicht dem Willen von Politikern: Wenn die Politik beschlossen hat, dass die Erde eine Scheibe ist, hat sie das zu sein.

Man zerstört ganze Volkswirtschaften um eine Emissionsfreie Welt zu schaffen – womit ganz andere Ziele verfolgt werden als das Klima zu retten.

Eine neue Weltordnung will man schaffen. Eine Welt ohne nationale Grenzen. Was aber nur möglich ist, wenn weltweit gleiche Lebensbedingungen herrschen.

Da man den Lebensstandard aber nicht nach Belieben in allen Länden anheben kann, muss man den von  anderen Ländern / Industrieländern eben abgesenkt – bis es allen gleichschlecht geht! Erst dann sind die Bedingungen geschaffen, wonach die Menschen die neue Weltordnung akzeptieren werden.

Und da ist die Klimalüge nur ein Instrument dafür. Was der LINKEN Ideologie, der großen GLEICHMACHE zugrunde liegt, alle Unterschiede zu beseitigen.

Wozu dann Gender Feminismus, Sexismus, Multi-Kulti und auch Homo . . . zählen.

Man will durch Vermischung aller Rassen einen neuen Menschen Züchten der dann keine Bindung mehr an eine Kultur hat – in einer Welt, in der es dann die weiße Rasse nicht mehr gibt.

Feminismus, Sexismus Homo sind Ideologien die LINKEN Hirnen entsprungen sind um die weiße Rasse zu dezimieren. Gleichgeschlechtliche können sich nicht vermehren, und alles was auch nur im Entferntesten mit Sex und Erotik, der natürlichen Beziehung zwischen den Geschlechtern zu tun hat, wird Kriminalisiert. #MeTo ist nur der letzte Brüller in diesem Szenario. Wer weiß, was dem dann folgen wird? Womöglich die Geschlechtertrennung:
Auf Arbeit, in Verkehrsmittel, bei Veranstaltungen . . . Die Perversion der Linken ist da grenzenlos.

Wodurch die Performance die mit mir und meiner Tochter regelmäßig veranstaltet wird:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/16/morge-ist-es-wieder-soweit/

nicht nur ein Event – sondern politisch hoch brisant ist.

Wir – Meine Tochter und ich, sind da beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Jeweils in einem speziellen Rahmen, ähnlich wie an einem Andreaskreuz arretiert –
die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben.
Und dann werden wir unentwegt elektrisch geil gemacht, an unseren Genitalien unter Strom gestelzt bis wir jeweils einen Orgasmus haben.
Und das wiederholt sich dann immerzu. Wovon die Leute fasziniert und ebenso begeistert sind – die Tochter und ihre Muter derart geil sind, dass sie so arretiert und splitternackt, vor allen Leuten immerzu einen Orgasmus haben.

Was durch die Begeisterung des Publikums (unabhängig  vom Geschlecht und Alter – die Veranstaltung ist ja öffentlich) die ganze Feminismusideologie als Absurdum führt.

Die Leute, sind durchweg fasziniert und nicht schockiert – was sie im Sinne der Hypermoralisten, politisch korrekt sein müssten.

Dass seitens des Veranstalters sogar erwogen wird, eine 2. ähnliche gelagerte  Show zu implementieren. Eben weil die Faszination / Begeisterung durchweg so groß ist.   

Es gibt nur eins was den LINKEN Wahnsinn Stoppen kann, das ist der ISLAM.

Was zugleich das Paradoxon der LINKEN ist. Den Islam einzuführen, wissentlich, das der ISLAM auch sie vernichten wird.

Der Islam unterscheidet nicht nach LINKS oder RECHTS, nach GUTER Mensch oder NAZI. Der Islam unterteilt die Welt in Gläubige und Ungläubige.  Und wie mit letzteren zu verfahrenen ist, kann jede selbst im Koran nachlesen. [Sure 2/191 – Und tötet sie (die Ungläubigen) wo immer ihr ihnen habhaft werdet] wovon es an die 200 Stellen im Koran gibt.

So dass es zu einer Massenhaften Konvertierung von LINKEN zum ISLAM kommen wird.

Ich habe darüber geschrieben.

Und eins steht jetzt schon fest: Die deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.
Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.

Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.
Darauf müssen wir gefasst sein.

Den ISLAM können wir nicht beseitigen (2050 wird die Hälfte der Weltbevölkerung muslimisch sein) – aber dessen Expansion in unseren Kulturbereich hinein, könnte man relativ einfach und schnell unterbinden . . .

.
WENN ES DIE LINKEN NICHT GEBEN WÜRDE
.
Der Feind steht im eigenen Land. Und ich wüsste nicht, wie man diese Ideologie, die in der Gesellschaft weit verwurzelt ist, eliminieren kann. Man kann ein Volk in nur wenigen Jahrzehnten total verblöden. (Der Beweis ist mit Deutschland erbracht). Während, um ein selbstbewusstes, gebildetes Volk zu schaffen, es Generationen braucht. Und diese Zeit haben wir nicht mehr!!! In wenigen Jahrzehnten wird Deutschland mehrheitlich Muslimisch sein.

Vermutlich muss der ISLAM erst alles übernehmen um diesen dann mit ganz anderen Strategien zu bekämpfen.

Nur man muss es eben realistisch sehen und sich darauf einstellen.

Organisierter Widerstand ist HEUTE nicht mehr möglich. Und spontane Aktionen werden  alles nur verschlimmern. Da sie den Herrschenden nur den Vorwand liefern noch vehementer gegen Andersdenkenden durchzugreifen.

.

.
glG

Veröffentlicht 21. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , ,

Deutschland – anno 2018 im Februar   3 comments


Die Frauenrechtlerin und AfD-aktive Kurdin Leyla Bilge ruft zu einem „Marsch der Frauen“ auf. Die Demo findet am 17. Februar in Berlin statt und steht unter dem Motto: „Es reicht!“

Anlass der Demo und Kundgebung von Bilge sei die Gefährdung der Frauen in Deutschland durch unkontrollierte Masseneinwanderung und illegal eingereiste Kriminelle, sowie der Verlust von Selbstbestimmung deutscher Frauen durch „voranschreitende und von der Regierung forcierte Islamisierung unserer Heimat“, ist auf einem Flyer zu lesen.

Deutschland sei kein Versuchslabor für mittelalterliche und frauenfeindliche Experimente. Gefordert wird laut ihrem Flyer „die sofortige Sicherung der deutschen Grenze und die konsequente Abschiebung aller illegal Eingereisten und sich hier unrechtmäßig aufhaltenden Migranten“.

„Wir geben unseren Frauen eine Stimme – denn eines haben die vergangenen Monate deutlich gezeigt: In der Agenda von Kanzlerin Merkel haben Frauenrechte- und Schutz keinen Platz“, heißt es im Aufruf zur Demo in Berlin.

Gegenaktionen der Antifa unter dem Logo RAF Berlin

Gleichzeitig ruft die Antifa zu Gegenaktionen auf. In Ihrem Aufruf wird neben einem Steckenplan das Logo „RAF Berlin“ verwendet (Quelle: hier, oder auch hier):

13:30 raus auf die Straße und ran an die Nazis #b1702

Auch die Grünen von Neukölln rufen zu einer Gegendemonstration auf:

Am Samstag plant die AfD einen #Frauenmarsch durch #Xhain. Das ist Rassismus unter dem Deckmantel des #Feminismus. Kommt zur Gegendemo um 14 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor! Für eine vielfältige und bunte Gesellschaft  #b1702 #noafd #Neukölln

Berliner Verkehrsinformationszentrale

Um 15:00 Uhr startet eine #Demonstration am Mehringplatz (#Kreuzberg) und zieht über Friedrichstraße, Unter den Linden, Ebertstraße, Scheidemannstraße und Heinrich-von-Gagern-Straße zum #Bundeskanzleramt. Bis ca. 18:00 Uhr #Verkehrseinschränkungen möglich.

Quelle: Hier

Biker als Schutz

Wie  berichtet, gab es auf Facebook einen Aufruf der Biker an ihrer Bikerfreunde und alle andere Männer „die noch Eier in der Hose haben“, sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen. Darin heißt es:

„Bro’s, wir brauchen euch am 17. Februar in Berlin. Unsere Frauen demonstieren am Samstag gegen die Vergewaltigungen und die Gewalt der Migranten. Sie sind den angreifenden Antifahorden schutzlos ausgeliefert, die zur Gegegendemo: ‚Für Gewalt gegen Frauen‘ aufrufen. Damit das kein blutiges Schlachtfest an unseren Langhaarigen wird, sollte jeder der kann vor Ort sein.“

So gingen die Drohungen der Antifa alle an: „Wir können Angriffe auf die demonstrierenden Frauen nicht zulassen. Fragt in den Clubs nach, wer Zeit hat. Treffpunkt ist 15:00 Uhr an der U-Bahnstation Hallesches Tor, 10969 Berlin-Kreuzberg.“


>>https://www.youtube.com/watch?v=yB921z9fFbQ<&lt;

 


https://www.4shared.com/video/wb9RWObzei/2018_02_17_Teil_1_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/wb9RWObzei

 


https://www.4shared.com/video/D_gbr-wXca/2018_02_17_Teil_2_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/D_gbr-wXca

 

Gegendemonstranten verhindern Marsch zum Kanzleramt – AfD


https://www.4shared.com/video/h8nonvTGca/Gegendemonstranten_verhindern_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/h8nonvTGca&#8220;

Am Samstag gab es in Berlin  eine vor dem  Kanzleramt angemeldete Demo von Frauen aus ganz Deutschland, organisiert von der AFD Leyla Birge

  • für Frauenrechte und

  • gegen schleichende Islamisierung,

  • einhergehend gegen die  Einschränkung von Freiheit

  • und Beendigung der Meinungsfreiheit.

Wer die wahren Feinde der Demokratie sind, das hat der gestrige Frauenmarsch in Berlin wieder einmal beweisen:

.

Es sind die Grünen und de Linkspartei – sicherlich auch einige Genossen von der SPD, die diesen Marsch rechtswidrig mit einer Sitzblockaden behinderten – und dabei Schützenhilfe von der Politik erhielten, die der Polizei Anweisungen gab, diese rechtswidrige Sitzblockade nicht zu räumen.

Selbstverständlich mobilisierte das kriminelle politische Links-Establishment seine Schlägertrupps von der terroristischen Antifa (die in den USA von der Home Security letzten Jahres zu einer terroristischen Organisation eingestuft wurde) – und selbstverständlich schrieben die nicht minder kriminellen Systemmedien diese Verbrecher im Auftrag des Staats wieder schön als „Gegendemonstranten“.

Die Ex-DDRlerin, Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der Noch-DDR, Vera Lengsfeld, hat es  auf den Punkt gebracht:

„Die Antifa prügelt für Merkel“

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ –  Den Intellektuellen soll damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die neue SA  hat übernommen.

Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.

Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die SA ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.
Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.

In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie zu ihrem Schutz, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“ einfordern.
Es ist unter diesen Umständen mehr als mutig, dass eine junge Frau in Hamburg den Staffelstab übernommen und eine weitere Anti-Merkel-Demo angemeldet hat. Es werden hoffentlich viele Demonstranten kommen und zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.

Auch in Berlin macht die Antifa gegen die Frauendemo morgen mobil. Seit Tagen kursiert ein militanter Aufruf im Netz, die Frauen mit Gewalt am Demonstrieren zu hindern. Man darf gespannt sein, wie sich die Polizei verhält. Steht die Anmelderin schon unter Polizeischutz (der der Familie Ogilvie von der Hamburger Polizei noch verweigert wurde)?

Die eigentliche Frage ist aber, ob die neue GroKo, wenn sie denn zustande kommen sollte, weitere hundert Millionen in die Antifa-Strukturen pumpt. Das ist zu befürchten. Merkel will ihre „Flüchtlingspolitik“ nicht ändern, koste, was es wolle. Im Gegenteil. Sie hat bereits mit dem Interims-Vorsitzenden der SPD Olaf Scholz verabredet, dass die abgelehnten Asylbewerber „integriert“ werden sollen. Sie ignoriert beharrlich, dass es in Frankreich und in Schweden bereits bürgerkriegsähnliche Szenen gibt.

Die politischen Schlafwandler des vorigen Jahrhunderts haben Europa in den ersten Weltkrieg getrieben. Die heutigen politischen Schlafwandler riskieren einen europäischen Bürgerkrieg.
Wer den nicht will, sollte spätestens jetzt in der Öffentlichkeit seine Stimme erheben. Mit Demonstrationen, Mahnwachen, Schweigekreisen – gewaltlos, aber beharrlich und entschieden.
Während ich diesen Artikel schrieb, kam eine Meldung über Facebook, dass ein Biker seine Kameraden aufgerufen hat, in Berlin die Frauendemo zu schützen. Das macht Mut!

Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir uns ändern! Wir müssen unsere Angst ablegen! Damit fängt es an. Denn die Angst, als „rechts“ gebrandmarkt oder von der Antifa attackiert zu werden, ist nichts im Vergleich damit, was auf uns zukommt, wenn diese Politik, die den Bürgerkrieg riskiert, nicht gestoppt wird!

 


Während wir – im Lafayette splitternackt arretiert – zur Schau gestellt waren . . . zog draußen entlang der Friedrichstraße, der ROTE Mob vorbei.

Obwohl alle Türen vom Lafayette vorübergehend geschlossen wurden, hörten wir, wie sie grölten: „Nazis Raus . . .“

Und ich hatte Angst. Angst dass die eindringen und randalieren könnten . . . Denn das was zu diesem Zeitpunkt im Lafayette stattfand war das Gegenteil von #MeToo.
Wir waren dort in der Eingangslobby splitternackt zur Schau gestell. Das heißt arretiert. Dass wir nicht mal vor dem Mob hätten flüchten können – und diesem splitternackt und arretiert, ausgeliefert gewesen wären . . .

Das Lafayette als Luxus-Konsumtempel, ist für diese Klientel garantiert ein RECHTES Statussymbol, in dem wir – Mutter und Tochter – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt waren. Wogegen sie garantier gewalttätig gewesen wären – wie gegen alles, was nach deren  Ideologie RECHTS ist.
(In Anbetracht von #MeToo – 2 Weiber  – öffentlich splitternackt zur Schau gestellt – die dann Nazi-Säue sind.)

Zum Glück ist da nichts passiert.
Da wir aretiert waren, haben wir auch nicht mitbekommen, was draußen los war. Nur deren Grölen war nach innen durchgedrungen.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/14/merkel-muss-weg-demo-in-hamburg/


https://www.4shared.com/video/qXwfcbODei/der-rechtsstaat-hat-sich-in-dr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/qXwfcbODei



.

.
glG

Veröffentlicht 20. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , ,

– Kulturmarxismus –   Leave a comment

Der katastrophale Zustand der heutigen Gesellschaft wurzelt in einer inzwischen fast 100 Jahre alten Idee: Dem Kulturmarxismus, erdacht von den Ideologen der Frankfurter Schule. Das sagt Ihnen nichts?

Auch wenn die meisten Menschen mit diesen Begriffen wenig anfangen können, so sind deren dramatischen Auswirkungen und Einflussnahmen auf unser gesellschaftliches Miteinander, ja selbst auf unser Familienleben umso verheerender!

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es sein kann, dass das Niveau in allen Bereichen der heutigen Gesellschaft so dramatisch gesunken ist? Fremdschämen gehört beim Fernsehen zum Alltag, einen intellektuellen Nutzen sucht man vergebens.

In der Musik klingt ein Lied wie das andere, Stimmen werden digital frisiert, Melodien fallen weg und werden durch Bässe und immer eintöniger werdende Klangfolgen ersetzt. Von der modernen Kunst erst gar nicht zu reden.

Werte wie Anstand, Pünktlichkeit und Tradition werden als Rassismus verstanden

Vergleicht man die Architektur heutiger Wohnbauprojekte mit solchen vor hundert oder mehr Jahren, reibt man sich verwundert die Augen und fragt sich nach den Gründen, wieso diese den kommunistischen Plattenbauten der ehemaligen DDR immer ähnlicher werden.

Blickt man in die Gesellschaft, wird all das, was früher unter dem Oberbegriff „Werte“ zu verstehen war und der Gesellschaft inneren Halt und Kitt gab, heute als altbacken, rückständig und hinterwäldlerisch dargestellt. Meist verleumderisch zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rechts“.

Worte wie „Anstand, Pünktlichkeit, Ordnung, Rücksichtnahme, Moral, Fleiss, Ausdauer, Erziehung, Familie, Gemeinschaft, Tradition, Heimatliebe“ – alles Werte, auf denen eine intakte Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist – werden in der heutigen Gesellschaft als Synonyme für Rückständigkeit, Unterdrückung oder gar Rassismus verstanden.

Der Zerfall der alten Werte zeigt seine destruktive Wirkung auf die Gesellschaft: Heute wird fast jede dritte Ehe geschieden, die Zahl der Eheschliessungen geht zurück, die Zahl der Alleinerziehenden steigt, die Zahl der Kinder pro Ehe sinkt gegen 1.

Abtreibungen sind inzwischen gang und gäbe. Die Kriminalität steigt allgemein, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen explosionsartig.

„Verschweinung“ der Gesellschaft

Die Freigabe jeglicher Perversionen in den Medien hat zu einer allgemeinen „Verschweinung“ der Gesellschaft geführt. Das Rechts- und Sittlichkeitsbewusstsein nimmt von Generation zu Generation ab. Wie konnte es soweit kommen, dass elementare gesellschaftliche Standards heute dahinschmelzen wie Eis in der Sonne?

Man könnte bei der Beobachtung dieser Zustände von einem Zufall, einer natürlichen Entwicklung, einer Laune der Geschichte oder einfach dem „Zeitgeist“ ausgehen. Die Gesellschaft habe sich einfach in diese negative Richtung entwickelt. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass sich Gesellschaften stets von Ideologien und Ideen leiten liessen, die oft nicht aus ihr selbst entstammten, sondern von anderen Menschen erschaffen wurden, um die entsprechende Gesellschaft zu lenken.

So war die Gesellschaft des Mittelalters offensichtlich stark von der Katholischen Kirche geprägt, die Franzosen in der Epoche der Aufklärung von den Ideen der Französischen Revolution, die Deutschen von 1933 bis 1945 von dem Gedankengut der NSDAP-Ideologen oder die Amerikaner von der Idee des freien Wettbewerbs und der grösstmöglichen Freiheit.

An dieser Stelle könnten noch Dutzende weiterer Beispiele aufgelistet werden. Egal ob positiv oder negativ: Religionen, Ideologien, Weltbilder, Normen, die von einem kleinen Kreis vermeintlicher „Eliten“ in Staat, Religion, Literatur, Rechtslehre etc. erdacht wurden, hatten im Laufe der Geschichte etliche Male direkten Einfluss auf die Entwicklung der breiten Masse.

Wer würde z.B. ernsthaft bestreiten wollen, dass die westliche Gesellschaft heute bestimmten Ideologien folgt, die nicht aus der Gesellschaft selbst entsprungen sind, die von einem relativ kleinen Personenkreis kreiert wurden und die sich negativ auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken.

Kein Zufall: Die Geringsschätzung des Christentum

Dass der Zerfall unserer Gesellschaft keine zufällige Entwicklung darstellt, sondern, wie die eben genannten Beispiele, von einer Ideologie beeinflusst wird, die von einer kleinen Gruppe Menschen strategisch erdacht wurde, mag zunächst unglaublich klingen.

Das liegt vor allem daran, dass der westliche Durchschnittsbürger selbst die Personen nicht mehr kennt, die sein Denken beeinflussen. Im Gegensatz zu früheren Epochen der Geschichte ist die Ideologie unsichtbar geworden: Es wird keine Fahne mehr geschwenkt, kein Vers mehr zitiert, kein Parteibuch auswendig gelernt.

Wer jedoch mit den Augen eines Historikers auf die vergangenen knapp 70 Jahre der Bundesrepublik Deutschland zurückblickt, stellt fest, dass spätestens seit Mitte der Sechziger-Jahre in Politik, Medien und Bildung eine Ideologie vermittelt wird, die in erschreckender Weise an die Denkmuster des längst totgeglaubten Marxismus erinnert: Die Geringschätzung des Christentums, die Absage an traditionelle Werte, die Familie als veraltetes Lebensmodell, die Kritik an der freien Marktwirtschaft.

Wer würde bestreiten, dass diese Ideen in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden? Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre.

Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels kritisierten und abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden?

Um die heutigen Entwicklungen nachvollziehen zu können, muss ein Blick in die Geschichte geworfen werden: Die ideologischen Nachfolger von Marx stellten nach der erfolgreichen Oktoberrevolution 1917 in Russland fest, dass kommunistische Revolutionen nicht überall auf der Welt so reibungslos funktionierten wie in Russland.

Dem westlichen Arbeiter lag zu viel an seiner Familie, seinem Arbeitsplatz, seiner Religion und seiner Heimat, um ihn für den internationalen Klassenkampf zu begeistern. Traditionelle Werte erwiesen sich als ungleich kraftvoller als die von den Sozialisten eingeforderte Solidarität mit der internationalen Arbeiterklasse.

Zu Beginn der Zwanzigerjahre waren sich Marx’ Nachfolger gewiss, dass das bolschewistische Revolutionsmodell in westlichen Ländern nicht funktionierte.

Die abendländische Gesellschaft war zu stabil für eine sofortige Machtübernahme der Kommunisten.

Strategiewechsel: Zuerst die Stützpfeiler des Zusammenlebens einreißen

Deshalb wechselte man die Strategie: Es galt, zuerst die Stützpfeiler des westlichen Zusammenlebens einzureissen, um allmählich eine Gesellschaft zu erschaffen, die kein Hindernis für einen kommunistischen Putsch mehr darstellte.

Als der Marxismus in den Zwanziger-Jahren aufgrund der verheerenden Zustände in der Sowjetunion an Attraktivität verlor, sahen sich die Kommunisten zum Umdenken gezwungen. Marxistische Theoretiker erschufen in den 1920ern eine neue Spielart des Marxismus, die nichts von der klassenkämpferischen Rhetorik der russischen Bolschewisten übernahm.

Die Revolutionsstrategie wurde an die westliche Gesellschaft angepasst. Die auf die verarmten Arbeiter zielende Klassenkampf-Rhetorik, die auf eine gewaltsame Übernahme des Staates durch das bewaffnete Proletariat abzielte, erwies sich in westlichen Staaten als zu uneffektiv.

Man musste eine andere Methode entwickeln, um den westlichen Durchschnittsbürger vom Klassenkampf zu überzeugen.

Deshalb setzte man darauf, gesellschaftliche Schlüsselpositionen zu besetzen, um vor allem leicht beeinflussbare junge Menschen mit sozialistischen Ideen zu indoktrinieren. Der Marxismus wurde nicht mehr offen propagiert.

Die Frankfurter Schule erfand eine neue Lehre: die „Kritische Theorie“

Die sogenannte „Frankfurter Schule“ war eine Gruppe marxistischer Ideologen, die seit Beginn der 20er-Jahre an der Reform des Marxismus arbeitete.

Sie verpackte das marxistische Gedankengut in eine neue Lehre namens „Kritische Theorie“,

die nicht mehr offen zum Klassenkampf aufrief, sondern die westlichen Grundwerte wie Marktwirtschaft, Familie oder Heimatverbundenheit negativ darstellte und hinterfragte.

Die Vertreter der Frankfurter Schule gelangten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in hohe Positionen des deutschen Bildungssystems und begannen, die heranwachsenden Generationen mit ihrem Gedankengut zu beeinflussen.

Die berühmt-berüchtigten 68’er übernahm die Ideen der Frankfurter Schule

Die erste Generation, die die Ideen der Frankfurter Schule übernahm, waren die Studenten des 68er-Jahrgangs, die ab Anfang der Siebziger-Jahre Schlüsselpositionen in Politik und Gesellschaft übernahmen, so wie es die marxistischen Strategen der Frankfurter Schule vorgesehen hatten.

Die von der Frankfurter Schule geprägte neue Politiker-Generation konnte die Ideen ihrer Lehrer nun politisch umsetzen und ihr marxistisches Weltbild zur Leitlinie der deutschen Politik machen.

Zwar sind die Politiker der 68er-Bewegung wie Schröder oder Fischer inzwischen abgetreten, doch auch die neue Politiker-Generation führt deren familien- und marktfeindliche Politik weiter.

Ziel: Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft

In dem folgenden Dossier sollen die ideologischen Grundlagen der Frankfurter Schule besprochen und aufgezeigt werden, wie die Ideen dieser Gruppe marxistischer Soziologen unsere Gesellschaft bis heute beeinflussen.

In der „Kritischen Theorie“ erfand die Frankfurter Schule den Marxismus neu zur Beeinflussung und Umerziehung der westlichen Gesellschaft.

Das Ideengut der „Kritischen Theorie“ hat sich heute seinen Weg in die Köpfe des westlichen Durchschnittsbürgers gebahnt.

Wenngleich die „Kritische Theorie“ kein anerkanntes Weltinterpretationssystem mehr und nur einem winzigen Teil der Bevölkerung als Begriff überhaupt geläufig ist, ist ihr Einfluss auf Wissenschaft, Gesellschaft und Politik nachhaltig.

Bevor wir uns der „Kritischen Theorie“, dem grundlegenden Gedankengebäude der Frankfurter Schule, widmen, müssen wir zuerst deren geschichtliche Ursprünge nachverfolgen und deren wichtigste Protagonisten kennenlernen.

Im Jahr 1923 stand der Kommunismus in Deutschland vor dem moralischen Bankrott. Die marxistische Revolution 1918/1919 war nicht zum Durchbruch gekommen und nachdem im Zuge der Oktoberrevolution 1917 offen zutage getreten war, dass die egalitären, technik-, familien- und fortschrittsfeindlichen Konzepte von Marx und Engels in der Realität nicht funktionierten und riesige Leichenberge hinterliessen, mussten die deutschen Kommunisten ihre Taktik ändern.

Eine Gruppe von marxistischen Soziologen, Philosophen und Psychologen trat 1923 zusammen, um dem Marxismus eine neue Richtung zu geben. Ihr führender Kopf war der Sozialphilosoph Max Horkheimer, der später einen nachhaltigen Einfluss auf die Studentenbewegung der Sechziger-Jahre ausüben sollte.

Das „Institut für Sozialforschung“ an der Uni Frankfurt

Im Jahre 1923 gründeten er und seine marxistischen Verbündeten in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ (IfS). Es wurde von Felix Weil finanziell ausgestattet, einem Millionärssohn, der an einen deutschen Rätestaat glaubte und versuchte, eine Einrichtung in der Art des Moskauer „Marx-Engels-Instituts“ zu schaffen.

Er rüstete das Institut mit einem Stab von Professoren und Studenten, mit Bibliotheken und Archiven aus, die er eines Tages einem siegreichen deutschen Rätestaat stiften wollte.

Das Institut wurde der Frankfurter Universität angegliedert, sein Leiter gehörte zu deren Lehrkörper. Direktor wurde zunächst der in Rumänien geborene Marxist Carl Grünberg. Er galt als erster Marxist, der in Deutschland einen Lehrstuhl innehatte.

Bei seiner Festansprache zur Eröffnung des Institutsneubaus bekannte sich Grünberg 1924 in der Aula der Frankfurter Universität ausdrücklich zum Marxismus als wissenschaftlicher Methode und erklärte, der Marxismus werde das bestimmende Prinzip am Institut sein:

Auch ich gehöre zu den Gegnern der geschichtlich überkommenen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Rechtsordnung und zu den Anhängern des Marxismus.“

Alle Mitarbeiter und Doktoranden Horkheimers waren bis in die 30er-Jahre hinein Mitglieder und Freunde der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) gewesen.

Das IfS arbeitete an der Neuerfindung des Marxismus …

Die Mitglieder des IfS arbeiteten in den Zwanziger-Jahren daran, den Marxismus neu zu erfinden. Man legte die Idee, die Arbeiterklasse zur Revolution aufzuhetzen, beiseite und begann eine Theorie zu entwickeln, mit der man die westliche Gesellschaft subtil von der Notwendigkeit der Umsetzung marxistischer Ideen überzeugen wollte.

Aus dem klassischen Marxismus entstand so der „Neomarxismus“, bei dem an die Stelle des von Marx als Vorkämpfer für den Kommunismus ausersehenen Proletariats die „progressive Klasse“, die Wissenschaft, trat.

Vertreter des Marxismus im Bildungssystem sollten durch richtige Beeinflussung und Erziehung der breiten Masse des Volkes erst das „richtige Bewusstsein“ von ihrer Aufgabe als revolutionärer Klasse beibringen und sie von den Ideen des Kommunismus überzeugen.

… auf Basis von Sigmund Freud

Zum Leitstern des IfS wurde neben Karl Marx auch Sigmund Freud.

In dem neuen Institutsorgan, der „Zeitschrift für Sozialforschung“ schrieb Horkheimer in der ersten Nummer einen Artikel über „Geschichte und Psychologie“, worin er die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen Marxismus und Freud’scher Psychoanalyse begründete.

Karl Marx‘ und Freuds Lehren wurden nun, letztere vor allem durch den Psychologen Erich Fromm und dessen Frau, den neuen Verhältnissen angepasst und im Dienste der marxistischen Absichten umgedeutet, um die geistige Grundlage zur revolutionären gesellschaftlichen Umwälzung zu legen.

So mussten die inzwischen als falsch erkannten Voraussagen und Bedingungen von Marx für die proletarische Revolution abgeändert werden, wie Lenin diese auch schon für seine Zwecke hatte umformen müssen.

Dabei handelte es sich jedoch meist um taktische Massnahmen, um in der Öffentlichkeit besser Fuss fassen zu können, nachdem der orthodoxe Marxismus zu offensichtlich versagt hatte. Der eigentliche Kern der marxistischen Ideologie blieb dabei erhalten.

Der Begriff Marxismus wurde peinlichst vermieden: „Kritische Theorie“

Aus dem Bestreben, den Marxismus wieder salonfähiger zu machen, ging unter Horkheimers Leitung die „Kritische Theorie“ hervor.

Die Bezeichnung „Kritische Theorie“ wurde zunächst als Tarnbegriff für „marxistische Theorie“ benutzt, da der Marxismus damals durch Stalins brutale Methoden mit der Ermordung von Millionen Menschen in aller Welt zu sehr abgewertet erschien.

Die Kritische Theorie verpackte das marxistische Gedankengut in vermeintlich humanitären Forderungen wie „Demokratisierung“, „Diskussion“, „Befreiung (Emanzipation) von allen Zwängen und Unterdrückungen“, „Zerschlagung aller Ordnungen“, „Chancengleichheit“, „Überwindung der Entfremdung“ usw.

So gelang es später, viele unbedarfte Mitläufer wie jugendliche Idealisten für den Marxismus zu gewinnen, obwohl das Wort „Marxismus“ peinlichst vermieden wurde.

1933 wurde das IfS geschlossen und ab 1934 in New York weitergeführt

Die marxistisch-kommunistische Ausrichtung des Frankfurter Instituts führte dazu, dass es am 13. März 1933 wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen wurde.

Über Genf und zeitweilige Zweigstellen in Paris und London emigrierte das IfS in die USA, wo Horkheimer es ab 1934 unter der Bezeichnung „Institute of Social Research“ an der Columbia-Universität in New York mit den meisten seiner früheren Mitarbeiter weiterführte.

Es wurde zunächst weiterhin von dem marxistischen Millionärssohn Weil unterhalten, während die Columbia Universität kostenlos Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

Ein Exil in Moskau wurde nie erwogen, trotz bester Verbindungen

Das zeigt, dass sich der Marxismus auch in den USA allmählich in den gebildeten Kreisen verbreitete. Das revolutionäre, antikapitalistische, marxistische Institut hatte sich für anderthalb Jahrzehnte ausgerechnet in New York City, dem Mittelpunkt der kapitalistischen Welt, niedergelassen.

Eine Emigration nach Moskau, dem Ort der verwirklichten Ideen von Marx, war nie ernsthaft erwogen worden, obwohl dorthin beste Beziehungen und Verbindungen bestanden.

Die im Krieg wahrgenommene Tätigkeit mehrerer Mitglieder des inneren Kreises der Frankfurter Schule, vor allem Marcuses und Löwenthals, in hohen US-Staatsstellen wie im Aussenministerium oder bei der Spionageabwehr steht im scheinbaren Gegensatz zu den revolutionären antibürgerlichen Zielen der Gruppe, beweist jedoch, dass sich die Staatsstellen der USA – nicht nur die der Sowjetunion – als „Türöffner“ des Marxismus betätigten.

In New York wurde die Kritische Theorie auf marxistischer und freudianischer Grundlage weiterentwickelt und für den Tag der Rückkehr nach Deutschland aufbereitet.


https://www.4shared.com/video/G0_sxWatei/US-Doku_Agenda_2_Die_Meister_d.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/G0_sxWatei

„Die Linken wollen uns immer glauben machen, dass die nächste Katastrophe direkt hinter der nächsten Ecke lauert, und die einzige Methode das zu verhindern, ist, exakt das zu tun, was sie sagen“, erklärt der amerikanische Politiker und Filmemacher Curtis Bowers die vielen Krisen, die uns in der letzten Dekade angeblich heimgesucht haben – sei es in Sachen Finanzen, Wirtschaft oder Umwelt.

„Alles was sie tun, gleicht einem Trojanischen Pferd der Täuschung, dass sorgfältig vorbereitet eingesetzt wird, um ihre wahre Agenda – Amerika zu zerstören – zu vollenden“, sagt er. Die Bandbreite reiche von der gezielten Verbreitung des Islam bis zur Propaganda des Klimawandels, von der Täuschung durch die Etablierung des weltweit gleichgeschalteten Bildungssystems zur Erschaffung der Weltwirtschaftskrise, von der Manipulation der evangelischen Kirche bis hin zur nicht tragbaren Schuldenlast.

Wie Bowers selbst sagt, zeigt der Film, wie die Probleme „wie schwarzer Rauch benutzt werden, um die zielgerichteten, wohl überlegten Attacken von Hochverrat auf die Grundlagen unserer Freiheit zu verstecken“.

Der radikale Islam als nützliches Werkzeug

Eine Strategie ist hierbei die Assimilation von Extremisten und die Einbindung des Terrors in ihren eigenen Kampf. Der Film zeigt deutlich die Zusammenhänge zwischen dem radikalen Islam, der Unterwanderung des Westens durch Moslems und der Verbreitung der kommunistischen Ideologie.

Dass die USA Moslems als Flüchtlinge aufnehmen soll, sei durch die UN gefordert worden, heißt es. Dr. Hormoz Shariat ist im Iran aufgewachsen und hat den Islam  selbst erlebt. Er sagt im Film: „Der Islam will die Weltherrschaft durch Gewalt erreichen. Es ist ein Befehl.“

Aber was erntet die Menschheit, wenn es der Islam schafft, seine Agenda umzusetzen? Bowers erklärt, welch unmenschliche Gesetze der Islam vertritt: „Man bedenke, der Islam vertritt keinerlei Rechte der Frau, es ist einem Ehemann gestattet, seine Frau zu schlagen, es gibt keine Redefreiheit, Homosexuelle werden zu Tode gesteinigt, Pornographie und Alkohol werden mit Schlägen bestraft, und genau das ist das System, das die Linken mögen.“

„Nur 60 Prozent des Islam ist Religion“, sagt der ehemalige Leutnant Jerry Boykin, „der Rest ist ein System von Gesetzen, Politik, Militär, Kleiderordnung und vieles mehr, aber es ist keine Religion.“

Das zeige ziemlich gut, dass die Linken alles unterstützten, und jede Menschengruppe benutzten, die ihnen dabei helfen kann, ihre zwei größten Feinde zu zerschlagen – die Christenheit und die Freiheit, so Bowers.

Die Linken sorgen sich nicht um Moslems, um Arme, um Männer oder Frauen, Schwarze oder Weiße, die Umwelt oder die Kinder, genauso wenig wie das Recht auf Leben eines Ungeborenen und das Recht auf Meinungsfreiheit – alles eine große Lüge, heißt es im Film.

„Wie kann es sein, dass es in einem islamischen Staat, wie dem Iran, so viel Brutalität gegen das eigene Volk gibt?“, fragt Shariat. Warum gebe es keinen Frieden sondern Angst? So sei der Islam, antwortet er selbst.

.
.
glG

Veröffentlicht 17. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,