Archiv für Februar 2018

Europa ist nicht mehr zu retten   1 comment

Stell dich auf das – was da auf uns zukommt ein! – statt zu negieren . . . Der Zug ist längst abgefahren und nicht mehr zu stoppen.

Das nicht zur Kenntnis nehmen bzw. wahr haben wollen, ist im harmlosesten Fall blauäugig, unrealistisches Wunschdenken. Und damit sehr gefährlich.

Statt sich darauf einzustellen und nach Strategien zu suchen unter diesen Umständen zu überleben.  

Beispiel:

Es wäre z.B. Sinnvoller sich auf  Klimaveränderungen einzustellen, als diese um jeden Preis verhindern zu wollen. Was letzten Endes doch nicht möglich ist.  Denn die Natur folgt Gesetzmäßigkeiten – nicht dem Willen von Politikern: Wenn die Politik beschlossen hat, dass die Erde eine Scheibe ist, hat sie das zu sein.

Man zerstört ganze Volkswirtschaften um eine Emissionsfreie Welt zu schaffen – womit ganz andere Ziele verfolgt werden als das Klima zu retten.

Eine neue Weltordnung will man schaffen. Eine Welt ohne nationale Grenzen. Was aber nur möglich ist, wenn weltweit gleiche Lebensbedingungen herrschen.

Da man den Lebensstandard aber nicht nach Belieben in allen Länden anheben kann, muss man den von  anderen Ländern / Industrieländern eben abgesenkt – bis es allen gleichschlecht geht! Erst dann sind die Bedingungen geschaffen, wonach die Menschen die neue Weltordnung akzeptieren werden.

Und da ist die Klimalüge nur ein Instrument dafür. Was der LINKEN Ideologie, der großen GLEICHMACHE zugrunde liegt, alle Unterschiede zu beseitigen.

Wozu dann Gender Feminismus, Sexismus, Multi-Kulti und auch Homo . . . zählen.

Man will durch Vermischung aller Rassen einen neuen Menschen Züchten der dann keine Bindung mehr an eine Kultur hat – in einer Welt, in der es dann die weiße Rasse nicht mehr gibt.

Feminismus, Sexismus Homo sind Ideologien die LINKEN Hirnen entsprungen sind um die weiße Rasse zu dezimieren. Gleichgeschlechtliche können sich nicht vermehren, und alles was auch nur im Entferntesten mit Sex und Erotik, der natürlichen Beziehung zwischen den Geschlechtern zu tun hat, wird Kriminalisiert. #MeTo ist nur der letzte Brüller in diesem Szenario. Wer weiß, was dem dann folgen wird? Womöglich die Geschlechtertrennung:
Auf Arbeit, in Verkehrsmittel, bei Veranstaltungen . . . Die Perversion der Linken ist da grenzenlos.

Wodurch die Performance die mit mir und meiner Tochter regelmäßig veranstaltet wird:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/16/morge-ist-es-wieder-soweit/

nicht nur ein Event – sondern politisch hoch brisant ist.

Wir – Meine Tochter und ich, sind da beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Jeweils in einem speziellen Rahmen, ähnlich wie an einem Andreaskreuz arretiert –
die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben.
Und dann werden wir unentwegt elektrisch geil gemacht, an unseren Genitalien unter Strom gestelzt bis wir jeweils einen Orgasmus haben.
Und das wiederholt sich dann immerzu. Wovon die Leute fasziniert und ebenso begeistert sind – die Tochter und ihre Muter derart geil sind, dass sie so arretiert und splitternackt, vor allen Leuten immerzu einen Orgasmus haben.

Was durch die Begeisterung des Publikums (unabhängig  vom Geschlecht und Alter – die Veranstaltung ist ja öffentlich) die ganze Feminismusideologie als Absurdum führt.

Die Leute, sind durchweg fasziniert und nicht schockiert – was sie im Sinne der Hypermoralisten, politisch korrekt sein müssten.

Dass seitens des Veranstalters sogar erwogen wird, eine 2. ähnliche gelagerte  Show zu implementieren. Eben weil die Faszination / Begeisterung durchweg so groß ist.   

Es gibt nur eins was den LINKEN Wahnsinn Stoppen kann, das ist der ISLAM.

Was zugleich das Paradoxon der LINKEN ist. Den Islam einzuführen, wissentlich, das der ISLAM auch sie vernichten wird.

Der Islam unterscheidet nicht nach LINKS oder RECHTS, nach GUTER Mensch oder NAZI. Der Islam unterteilt die Welt in Gläubige und Ungläubige.  Und wie mit letzteren zu verfahrenen ist, kann jede selbst im Koran nachlesen. [Sure 2/191 – Und tötet sie (die Ungläubigen) wo immer ihr ihnen habhaft werdet] wovon es an die 200 Stellen im Koran gibt.

So dass es zu einer Massenhaften Konvertierung von LINKEN zum ISLAM kommen wird.

Ich habe darüber geschrieben.

Und eins steht jetzt schon fest: Die deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.
Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.

Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.
Darauf müssen wir gefasst sein.

Den ISLAM können wir nicht beseitigen (2050 wird die Hälfte der Weltbevölkerung muslimisch sein) – aber dessen Expansion in unseren Kulturbereich hinein, könnte man relativ einfach und schnell unterbinden . . .

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WENN ES DIE LINKEN NICHT GEBEN WÜRDE
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Der Feind steht im eigenen Land. Und ich wüsste nicht, wie man diese Ideologie, die in der Gesellschaft weit verwurzelt ist, eliminieren kann. Man kann ein Volk in nur wenigen Jahrzehnten total verblöden. (Der Beweis ist mit Deutschland erbracht). Während, um ein selbstbewusstes, gebildetes Volk zu schaffen, es Generationen braucht. Und diese Zeit haben wir nicht mehr!!! In wenigen Jahrzehnten wird Deutschland mehrheitlich Muslimisch sein.

Vermutlich muss der ISLAM erst alles übernehmen um diesen dann mit ganz anderen Strategien zu bekämpfen.

Nur man muss es eben realistisch sehen und sich darauf einstellen.

Organisierter Widerstand ist HEUTE nicht mehr möglich. Und spontane Aktionen werden  alles nur verschlimmern. Da sie den Herrschenden nur den Vorwand liefern noch vehementer gegen Andersdenkenden durchzugreifen.

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glG

Veröffentlicht 21. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik, Zurschaustellung

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Deutschland – anno 2018 im Februar   3 comments


Die Frauenrechtlerin und AfD-aktive Kurdin Leyla Bilge ruft zu einem „Marsch der Frauen“ auf. Die Demo findet am 17. Februar in Berlin statt und steht unter dem Motto: „Es reicht!“

Anlass der Demo und Kundgebung von Bilge sei die Gefährdung der Frauen in Deutschland durch unkontrollierte Masseneinwanderung und illegal eingereiste Kriminelle, sowie der Verlust von Selbstbestimmung deutscher Frauen durch „voranschreitende und von der Regierung forcierte Islamisierung unserer Heimat“, ist auf einem Flyer zu lesen.

Deutschland sei kein Versuchslabor für mittelalterliche und frauenfeindliche Experimente. Gefordert wird laut ihrem Flyer „die sofortige Sicherung der deutschen Grenze und die konsequente Abschiebung aller illegal Eingereisten und sich hier unrechtmäßig aufhaltenden Migranten“.

„Wir geben unseren Frauen eine Stimme – denn eines haben die vergangenen Monate deutlich gezeigt: In der Agenda von Kanzlerin Merkel haben Frauenrechte- und Schutz keinen Platz“, heißt es im Aufruf zur Demo in Berlin.

Gegenaktionen der Antifa unter dem Logo RAF Berlin

Gleichzeitig ruft die Antifa zu Gegenaktionen auf. In Ihrem Aufruf wird neben einem Steckenplan das Logo „RAF Berlin“ verwendet (Quelle: hier, oder auch hier):

13:30 raus auf die Straße und ran an die Nazis #b1702

Auch die Grünen von Neukölln rufen zu einer Gegendemonstration auf:

Am Samstag plant die AfD einen #Frauenmarsch durch #Xhain. Das ist Rassismus unter dem Deckmantel des #Feminismus. Kommt zur Gegendemo um 14 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor! Für eine vielfältige und bunte Gesellschaft  #b1702 #noafd #Neukölln

Berliner Verkehrsinformationszentrale

Um 15:00 Uhr startet eine #Demonstration am Mehringplatz (#Kreuzberg) und zieht über Friedrichstraße, Unter den Linden, Ebertstraße, Scheidemannstraße und Heinrich-von-Gagern-Straße zum #Bundeskanzleramt. Bis ca. 18:00 Uhr #Verkehrseinschränkungen möglich.

Quelle: Hier

Biker als Schutz

Wie  berichtet, gab es auf Facebook einen Aufruf der Biker an ihrer Bikerfreunde und alle andere Männer „die noch Eier in der Hose haben“, sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen. Darin heißt es:

„Bro’s, wir brauchen euch am 17. Februar in Berlin. Unsere Frauen demonstieren am Samstag gegen die Vergewaltigungen und die Gewalt der Migranten. Sie sind den angreifenden Antifahorden schutzlos ausgeliefert, die zur Gegegendemo: ‚Für Gewalt gegen Frauen‘ aufrufen. Damit das kein blutiges Schlachtfest an unseren Langhaarigen wird, sollte jeder der kann vor Ort sein.“

So gingen die Drohungen der Antifa alle an: „Wir können Angriffe auf die demonstrierenden Frauen nicht zulassen. Fragt in den Clubs nach, wer Zeit hat. Treffpunkt ist 15:00 Uhr an der U-Bahnstation Hallesches Tor, 10969 Berlin-Kreuzberg.“


>>https://www.youtube.com/watch?v=yB921z9fFbQ<&lt;

 


https://www.4shared.com/video/wb9RWObzei/2018_02_17_Teil_1_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/wb9RWObzei

 


https://www.4shared.com/video/D_gbr-wXca/2018_02_17_Teil_2_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/D_gbr-wXca

 

Gegendemonstranten verhindern Marsch zum Kanzleramt – AfD


https://www.4shared.com/video/h8nonvTGca/Gegendemonstranten_verhindern_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/h8nonvTGca&#8220;

Am Samstag gab es in Berlin  eine vor dem  Kanzleramt angemeldete Demo von Frauen aus ganz Deutschland, organisiert von der AFD Leyla Birge

  • für Frauenrechte und

  • gegen schleichende Islamisierung,

  • einhergehend gegen die  Einschränkung von Freiheit

  • und Beendigung der Meinungsfreiheit.

Wer die wahren Feinde der Demokratie sind, das hat der gestrige Frauenmarsch in Berlin wieder einmal beweisen:

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Es sind die Grünen und de Linkspartei – sicherlich auch einige Genossen von der SPD, die diesen Marsch rechtswidrig mit einer Sitzblockaden behinderten – und dabei Schützenhilfe von der Politik erhielten, die der Polizei Anweisungen gab, diese rechtswidrige Sitzblockade nicht zu räumen.

Selbstverständlich mobilisierte das kriminelle politische Links-Establishment seine Schlägertrupps von der terroristischen Antifa (die in den USA von der Home Security letzten Jahres zu einer terroristischen Organisation eingestuft wurde) – und selbstverständlich schrieben die nicht minder kriminellen Systemmedien diese Verbrecher im Auftrag des Staats wieder schön als „Gegendemonstranten“.

Die Ex-DDRlerin, Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der Noch-DDR, Vera Lengsfeld, hat es  auf den Punkt gebracht:

„Die Antifa prügelt für Merkel“

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ –  Den Intellektuellen soll damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die neue SA  hat übernommen.

Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.

Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die SA ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.
Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.

In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie zu ihrem Schutz, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“ einfordern.
Es ist unter diesen Umständen mehr als mutig, dass eine junge Frau in Hamburg den Staffelstab übernommen und eine weitere Anti-Merkel-Demo angemeldet hat. Es werden hoffentlich viele Demonstranten kommen und zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.

Auch in Berlin macht die Antifa gegen die Frauendemo morgen mobil. Seit Tagen kursiert ein militanter Aufruf im Netz, die Frauen mit Gewalt am Demonstrieren zu hindern. Man darf gespannt sein, wie sich die Polizei verhält. Steht die Anmelderin schon unter Polizeischutz (der der Familie Ogilvie von der Hamburger Polizei noch verweigert wurde)?

Die eigentliche Frage ist aber, ob die neue GroKo, wenn sie denn zustande kommen sollte, weitere hundert Millionen in die Antifa-Strukturen pumpt. Das ist zu befürchten. Merkel will ihre „Flüchtlingspolitik“ nicht ändern, koste, was es wolle. Im Gegenteil. Sie hat bereits mit dem Interims-Vorsitzenden der SPD Olaf Scholz verabredet, dass die abgelehnten Asylbewerber „integriert“ werden sollen. Sie ignoriert beharrlich, dass es in Frankreich und in Schweden bereits bürgerkriegsähnliche Szenen gibt.

Die politischen Schlafwandler des vorigen Jahrhunderts haben Europa in den ersten Weltkrieg getrieben. Die heutigen politischen Schlafwandler riskieren einen europäischen Bürgerkrieg.
Wer den nicht will, sollte spätestens jetzt in der Öffentlichkeit seine Stimme erheben. Mit Demonstrationen, Mahnwachen, Schweigekreisen – gewaltlos, aber beharrlich und entschieden.
Während ich diesen Artikel schrieb, kam eine Meldung über Facebook, dass ein Biker seine Kameraden aufgerufen hat, in Berlin die Frauendemo zu schützen. Das macht Mut!

Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir uns ändern! Wir müssen unsere Angst ablegen! Damit fängt es an. Denn die Angst, als „rechts“ gebrandmarkt oder von der Antifa attackiert zu werden, ist nichts im Vergleich damit, was auf uns zukommt, wenn diese Politik, die den Bürgerkrieg riskiert, nicht gestoppt wird!

 


Während wir – im Lafayette splitternackt arretiert – zur Schau gestellt waren . . . zog draußen entlang der Friedrichstraße, der ROTE Mob vorbei.

Obwohl alle Türen vom Lafayette vorübergehend geschlossen wurden, hörten wir, wie sie grölten: „Nazis Raus . . .“

Und ich hatte Angst. Angst dass die eindringen und randalieren könnten . . . Denn das was zu diesem Zeitpunkt im Lafayette stattfand war das Gegenteil von #MeToo.
Wir waren dort in der Eingangslobby splitternackt zur Schau gestell. Das heißt arretiert. Dass wir nicht mal vor dem Mob hätten flüchten können – und diesem splitternackt und arretiert, ausgeliefert gewesen wären . . .

Das Lafayette als Luxus-Konsumtempel, ist für diese Klientel garantiert ein RECHTES Statussymbol, in dem wir – Mutter und Tochter – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt waren. Wogegen sie garantier gewalttätig gewesen wären – wie gegen alles, was nach deren  Ideologie RECHTS ist.
(In Anbetracht von #MeToo – 2 Weiber  – öffentlich splitternackt zur Schau gestellt – die dann Nazi-Säue sind.)

Zum Glück ist da nichts passiert.
Da wir aretiert waren, haben wir auch nicht mitbekommen, was draußen los war. Nur deren Grölen war nach innen durchgedrungen.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/14/merkel-muss-weg-demo-in-hamburg/


https://www.4shared.com/video/qXwfcbODei/der-rechtsstaat-hat-sich-in-dr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/qXwfcbODei



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glG

Veröffentlicht 20. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Zurschaustellung

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– Kulturmarxismus –   Leave a comment

Der katastrophale Zustand der heutigen Gesellschaft wurzelt in einer inzwischen fast 100 Jahre alten Idee: Dem Kulturmarxismus, erdacht von den Ideologen der Frankfurter Schule. Das sagt Ihnen nichts?

Auch wenn die meisten Menschen mit diesen Begriffen wenig anfangen können, so sind deren dramatischen Auswirkungen und Einflussnahmen auf unser gesellschaftliches Miteinander, ja selbst auf unser Familienleben umso verheerender!

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es sein kann, dass das Niveau in allen Bereichen der heutigen Gesellschaft so dramatisch gesunken ist? Fremdschämen gehört beim Fernsehen zum Alltag, einen intellektuellen Nutzen sucht man vergebens.

In der Musik klingt ein Lied wie das andere, Stimmen werden digital frisiert, Melodien fallen weg und werden durch Bässe und immer eintöniger werdende Klangfolgen ersetzt. Von der modernen Kunst erst gar nicht zu reden.

Werte wie Anstand, Pünktlichkeit und Tradition werden als Rassismus verstanden

Vergleicht man die Architektur heutiger Wohnbauprojekte mit solchen vor hundert oder mehr Jahren, reibt man sich verwundert die Augen und fragt sich nach den Gründen, wieso diese den kommunistischen Plattenbauten der ehemaligen DDR immer ähnlicher werden.

Blickt man in die Gesellschaft, wird all das, was früher unter dem Oberbegriff „Werte“ zu verstehen war und der Gesellschaft inneren Halt und Kitt gab, heute als altbacken, rückständig und hinterwäldlerisch dargestellt. Meist verleumderisch zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rechts“.

Worte wie „Anstand, Pünktlichkeit, Ordnung, Rücksichtnahme, Moral, Fleiss, Ausdauer, Erziehung, Familie, Gemeinschaft, Tradition, Heimatliebe“ – alles Werte, auf denen eine intakte Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist – werden in der heutigen Gesellschaft als Synonyme für Rückständigkeit, Unterdrückung oder gar Rassismus verstanden.

Der Zerfall der alten Werte zeigt seine destruktive Wirkung auf die Gesellschaft: Heute wird fast jede dritte Ehe geschieden, die Zahl der Eheschliessungen geht zurück, die Zahl der Alleinerziehenden steigt, die Zahl der Kinder pro Ehe sinkt gegen 1.

Abtreibungen sind inzwischen gang und gäbe. Die Kriminalität steigt allgemein, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen explosionsartig.

„Verschweinung“ der Gesellschaft

Die Freigabe jeglicher Perversionen in den Medien hat zu einer allgemeinen „Verschweinung“ der Gesellschaft geführt. Das Rechts- und Sittlichkeitsbewusstsein nimmt von Generation zu Generation ab. Wie konnte es soweit kommen, dass elementare gesellschaftliche Standards heute dahinschmelzen wie Eis in der Sonne?

Man könnte bei der Beobachtung dieser Zustände von einem Zufall, einer natürlichen Entwicklung, einer Laune der Geschichte oder einfach dem „Zeitgeist“ ausgehen. Die Gesellschaft habe sich einfach in diese negative Richtung entwickelt. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass sich Gesellschaften stets von Ideologien und Ideen leiten liessen, die oft nicht aus ihr selbst entstammten, sondern von anderen Menschen erschaffen wurden, um die entsprechende Gesellschaft zu lenken.

So war die Gesellschaft des Mittelalters offensichtlich stark von der Katholischen Kirche geprägt, die Franzosen in der Epoche der Aufklärung von den Ideen der Französischen Revolution, die Deutschen von 1933 bis 1945 von dem Gedankengut der NSDAP-Ideologen oder die Amerikaner von der Idee des freien Wettbewerbs und der grösstmöglichen Freiheit.

An dieser Stelle könnten noch Dutzende weiterer Beispiele aufgelistet werden. Egal ob positiv oder negativ: Religionen, Ideologien, Weltbilder, Normen, die von einem kleinen Kreis vermeintlicher „Eliten“ in Staat, Religion, Literatur, Rechtslehre etc. erdacht wurden, hatten im Laufe der Geschichte etliche Male direkten Einfluss auf die Entwicklung der breiten Masse.

Wer würde z.B. ernsthaft bestreiten wollen, dass die westliche Gesellschaft heute bestimmten Ideologien folgt, die nicht aus der Gesellschaft selbst entsprungen sind, die von einem relativ kleinen Personenkreis kreiert wurden und die sich negativ auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken.

Kein Zufall: Die Geringsschätzung des Christentum

Dass der Zerfall unserer Gesellschaft keine zufällige Entwicklung darstellt, sondern, wie die eben genannten Beispiele, von einer Ideologie beeinflusst wird, die von einer kleinen Gruppe Menschen strategisch erdacht wurde, mag zunächst unglaublich klingen.

Das liegt vor allem daran, dass der westliche Durchschnittsbürger selbst die Personen nicht mehr kennt, die sein Denken beeinflussen. Im Gegensatz zu früheren Epochen der Geschichte ist die Ideologie unsichtbar geworden: Es wird keine Fahne mehr geschwenkt, kein Vers mehr zitiert, kein Parteibuch auswendig gelernt.

Wer jedoch mit den Augen eines Historikers auf die vergangenen knapp 70 Jahre der Bundesrepublik Deutschland zurückblickt, stellt fest, dass spätestens seit Mitte der Sechziger-Jahre in Politik, Medien und Bildung eine Ideologie vermittelt wird, die in erschreckender Weise an die Denkmuster des längst totgeglaubten Marxismus erinnert: Die Geringschätzung des Christentums, die Absage an traditionelle Werte, die Familie als veraltetes Lebensmodell, die Kritik an der freien Marktwirtschaft.

Wer würde bestreiten, dass diese Ideen in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden? Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre.

Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels kritisierten und abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden?

Um die heutigen Entwicklungen nachvollziehen zu können, muss ein Blick in die Geschichte geworfen werden: Die ideologischen Nachfolger von Marx stellten nach der erfolgreichen Oktoberrevolution 1917 in Russland fest, dass kommunistische Revolutionen nicht überall auf der Welt so reibungslos funktionierten wie in Russland.

Dem westlichen Arbeiter lag zu viel an seiner Familie, seinem Arbeitsplatz, seiner Religion und seiner Heimat, um ihn für den internationalen Klassenkampf zu begeistern. Traditionelle Werte erwiesen sich als ungleich kraftvoller als die von den Sozialisten eingeforderte Solidarität mit der internationalen Arbeiterklasse.

Zu Beginn der Zwanzigerjahre waren sich Marx’ Nachfolger gewiss, dass das bolschewistische Revolutionsmodell in westlichen Ländern nicht funktionierte.

Die abendländische Gesellschaft war zu stabil für eine sofortige Machtübernahme der Kommunisten.

Strategiewechsel: Zuerst die Stützpfeiler des Zusammenlebens einreißen

Deshalb wechselte man die Strategie: Es galt, zuerst die Stützpfeiler des westlichen Zusammenlebens einzureissen, um allmählich eine Gesellschaft zu erschaffen, die kein Hindernis für einen kommunistischen Putsch mehr darstellte.

Als der Marxismus in den Zwanziger-Jahren aufgrund der verheerenden Zustände in der Sowjetunion an Attraktivität verlor, sahen sich die Kommunisten zum Umdenken gezwungen. Marxistische Theoretiker erschufen in den 1920ern eine neue Spielart des Marxismus, die nichts von der klassenkämpferischen Rhetorik der russischen Bolschewisten übernahm.

Die Revolutionsstrategie wurde an die westliche Gesellschaft angepasst. Die auf die verarmten Arbeiter zielende Klassenkampf-Rhetorik, die auf eine gewaltsame Übernahme des Staates durch das bewaffnete Proletariat abzielte, erwies sich in westlichen Staaten als zu uneffektiv.

Man musste eine andere Methode entwickeln, um den westlichen Durchschnittsbürger vom Klassenkampf zu überzeugen.

Deshalb setzte man darauf, gesellschaftliche Schlüsselpositionen zu besetzen, um vor allem leicht beeinflussbare junge Menschen mit sozialistischen Ideen zu indoktrinieren. Der Marxismus wurde nicht mehr offen propagiert.

Die Frankfurter Schule erfand eine neue Lehre: die „Kritische Theorie“

Die sogenannte „Frankfurter Schule“ war eine Gruppe marxistischer Ideologen, die seit Beginn der 20er-Jahre an der Reform des Marxismus arbeitete.

Sie verpackte das marxistische Gedankengut in eine neue Lehre namens „Kritische Theorie“,

die nicht mehr offen zum Klassenkampf aufrief, sondern die westlichen Grundwerte wie Marktwirtschaft, Familie oder Heimatverbundenheit negativ darstellte und hinterfragte.

Die Vertreter der Frankfurter Schule gelangten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in hohe Positionen des deutschen Bildungssystems und begannen, die heranwachsenden Generationen mit ihrem Gedankengut zu beeinflussen.

Die berühmt-berüchtigten 68’er übernahm die Ideen der Frankfurter Schule

Die erste Generation, die die Ideen der Frankfurter Schule übernahm, waren die Studenten des 68er-Jahrgangs, die ab Anfang der Siebziger-Jahre Schlüsselpositionen in Politik und Gesellschaft übernahmen, so wie es die marxistischen Strategen der Frankfurter Schule vorgesehen hatten.

Die von der Frankfurter Schule geprägte neue Politiker-Generation konnte die Ideen ihrer Lehrer nun politisch umsetzen und ihr marxistisches Weltbild zur Leitlinie der deutschen Politik machen.

Zwar sind die Politiker der 68er-Bewegung wie Schröder oder Fischer inzwischen abgetreten, doch auch die neue Politiker-Generation führt deren familien- und marktfeindliche Politik weiter.

Ziel: Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft

In dem folgenden Dossier sollen die ideologischen Grundlagen der Frankfurter Schule besprochen und aufgezeigt werden, wie die Ideen dieser Gruppe marxistischer Soziologen unsere Gesellschaft bis heute beeinflussen.

In der „Kritischen Theorie“ erfand die Frankfurter Schule den Marxismus neu zur Beeinflussung und Umerziehung der westlichen Gesellschaft.

Das Ideengut der „Kritischen Theorie“ hat sich heute seinen Weg in die Köpfe des westlichen Durchschnittsbürgers gebahnt.

Wenngleich die „Kritische Theorie“ kein anerkanntes Weltinterpretationssystem mehr und nur einem winzigen Teil der Bevölkerung als Begriff überhaupt geläufig ist, ist ihr Einfluss auf Wissenschaft, Gesellschaft und Politik nachhaltig.

Bevor wir uns der „Kritischen Theorie“, dem grundlegenden Gedankengebäude der Frankfurter Schule, widmen, müssen wir zuerst deren geschichtliche Ursprünge nachverfolgen und deren wichtigste Protagonisten kennenlernen.

Im Jahr 1923 stand der Kommunismus in Deutschland vor dem moralischen Bankrott. Die marxistische Revolution 1918/1919 war nicht zum Durchbruch gekommen und nachdem im Zuge der Oktoberrevolution 1917 offen zutage getreten war, dass die egalitären, technik-, familien- und fortschrittsfeindlichen Konzepte von Marx und Engels in der Realität nicht funktionierten und riesige Leichenberge hinterliessen, mussten die deutschen Kommunisten ihre Taktik ändern.

Eine Gruppe von marxistischen Soziologen, Philosophen und Psychologen trat 1923 zusammen, um dem Marxismus eine neue Richtung zu geben. Ihr führender Kopf war der Sozialphilosoph Max Horkheimer, der später einen nachhaltigen Einfluss auf die Studentenbewegung der Sechziger-Jahre ausüben sollte.

Das „Institut für Sozialforschung“ an der Uni Frankfurt

Im Jahre 1923 gründeten er und seine marxistischen Verbündeten in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ (IfS). Es wurde von Felix Weil finanziell ausgestattet, einem Millionärssohn, der an einen deutschen Rätestaat glaubte und versuchte, eine Einrichtung in der Art des Moskauer „Marx-Engels-Instituts“ zu schaffen.

Er rüstete das Institut mit einem Stab von Professoren und Studenten, mit Bibliotheken und Archiven aus, die er eines Tages einem siegreichen deutschen Rätestaat stiften wollte.

Das Institut wurde der Frankfurter Universität angegliedert, sein Leiter gehörte zu deren Lehrkörper. Direktor wurde zunächst der in Rumänien geborene Marxist Carl Grünberg. Er galt als erster Marxist, der in Deutschland einen Lehrstuhl innehatte.

Bei seiner Festansprache zur Eröffnung des Institutsneubaus bekannte sich Grünberg 1924 in der Aula der Frankfurter Universität ausdrücklich zum Marxismus als wissenschaftlicher Methode und erklärte, der Marxismus werde das bestimmende Prinzip am Institut sein:

Auch ich gehöre zu den Gegnern der geschichtlich überkommenen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Rechtsordnung und zu den Anhängern des Marxismus.“

Alle Mitarbeiter und Doktoranden Horkheimers waren bis in die 30er-Jahre hinein Mitglieder und Freunde der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) gewesen.

Das IfS arbeitete an der Neuerfindung des Marxismus …

Die Mitglieder des IfS arbeiteten in den Zwanziger-Jahren daran, den Marxismus neu zu erfinden. Man legte die Idee, die Arbeiterklasse zur Revolution aufzuhetzen, beiseite und begann eine Theorie zu entwickeln, mit der man die westliche Gesellschaft subtil von der Notwendigkeit der Umsetzung marxistischer Ideen überzeugen wollte.

Aus dem klassischen Marxismus entstand so der „Neomarxismus“, bei dem an die Stelle des von Marx als Vorkämpfer für den Kommunismus ausersehenen Proletariats die „progressive Klasse“, die Wissenschaft, trat.

Vertreter des Marxismus im Bildungssystem sollten durch richtige Beeinflussung und Erziehung der breiten Masse des Volkes erst das „richtige Bewusstsein“ von ihrer Aufgabe als revolutionärer Klasse beibringen und sie von den Ideen des Kommunismus überzeugen.

… auf Basis von Sigmund Freud

Zum Leitstern des IfS wurde neben Karl Marx auch Sigmund Freud.

In dem neuen Institutsorgan, der „Zeitschrift für Sozialforschung“ schrieb Horkheimer in der ersten Nummer einen Artikel über „Geschichte und Psychologie“, worin er die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen Marxismus und Freud’scher Psychoanalyse begründete.

Karl Marx‘ und Freuds Lehren wurden nun, letztere vor allem durch den Psychologen Erich Fromm und dessen Frau, den neuen Verhältnissen angepasst und im Dienste der marxistischen Absichten umgedeutet, um die geistige Grundlage zur revolutionären gesellschaftlichen Umwälzung zu legen.

So mussten die inzwischen als falsch erkannten Voraussagen und Bedingungen von Marx für die proletarische Revolution abgeändert werden, wie Lenin diese auch schon für seine Zwecke hatte umformen müssen.

Dabei handelte es sich jedoch meist um taktische Massnahmen, um in der Öffentlichkeit besser Fuss fassen zu können, nachdem der orthodoxe Marxismus zu offensichtlich versagt hatte. Der eigentliche Kern der marxistischen Ideologie blieb dabei erhalten.

Der Begriff Marxismus wurde peinlichst vermieden: „Kritische Theorie“

Aus dem Bestreben, den Marxismus wieder salonfähiger zu machen, ging unter Horkheimers Leitung die „Kritische Theorie“ hervor.

Die Bezeichnung „Kritische Theorie“ wurde zunächst als Tarnbegriff für „marxistische Theorie“ benutzt, da der Marxismus damals durch Stalins brutale Methoden mit der Ermordung von Millionen Menschen in aller Welt zu sehr abgewertet erschien.

Die Kritische Theorie verpackte das marxistische Gedankengut in vermeintlich humanitären Forderungen wie „Demokratisierung“, „Diskussion“, „Befreiung (Emanzipation) von allen Zwängen und Unterdrückungen“, „Zerschlagung aller Ordnungen“, „Chancengleichheit“, „Überwindung der Entfremdung“ usw.

So gelang es später, viele unbedarfte Mitläufer wie jugendliche Idealisten für den Marxismus zu gewinnen, obwohl das Wort „Marxismus“ peinlichst vermieden wurde.

1933 wurde das IfS geschlossen und ab 1934 in New York weitergeführt

Die marxistisch-kommunistische Ausrichtung des Frankfurter Instituts führte dazu, dass es am 13. März 1933 wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen wurde.

Über Genf und zeitweilige Zweigstellen in Paris und London emigrierte das IfS in die USA, wo Horkheimer es ab 1934 unter der Bezeichnung „Institute of Social Research“ an der Columbia-Universität in New York mit den meisten seiner früheren Mitarbeiter weiterführte.

Es wurde zunächst weiterhin von dem marxistischen Millionärssohn Weil unterhalten, während die Columbia Universität kostenlos Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

Ein Exil in Moskau wurde nie erwogen, trotz bester Verbindungen

Das zeigt, dass sich der Marxismus auch in den USA allmählich in den gebildeten Kreisen verbreitete. Das revolutionäre, antikapitalistische, marxistische Institut hatte sich für anderthalb Jahrzehnte ausgerechnet in New York City, dem Mittelpunkt der kapitalistischen Welt, niedergelassen.

Eine Emigration nach Moskau, dem Ort der verwirklichten Ideen von Marx, war nie ernsthaft erwogen worden, obwohl dorthin beste Beziehungen und Verbindungen bestanden.

Die im Krieg wahrgenommene Tätigkeit mehrerer Mitglieder des inneren Kreises der Frankfurter Schule, vor allem Marcuses und Löwenthals, in hohen US-Staatsstellen wie im Aussenministerium oder bei der Spionageabwehr steht im scheinbaren Gegensatz zu den revolutionären antibürgerlichen Zielen der Gruppe, beweist jedoch, dass sich die Staatsstellen der USA – nicht nur die der Sowjetunion – als „Türöffner“ des Marxismus betätigten.

In New York wurde die Kritische Theorie auf marxistischer und freudianischer Grundlage weiterentwickelt und für den Tag der Rückkehr nach Deutschland aufbereitet.


https://www.4shared.com/video/G0_sxWatei/US-Doku_Agenda_2_Die_Meister_d.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/G0_sxWatei

„Die Linken wollen uns immer glauben machen, dass die nächste Katastrophe direkt hinter der nächsten Ecke lauert, und die einzige Methode das zu verhindern, ist, exakt das zu tun, was sie sagen“, erklärt der amerikanische Politiker und Filmemacher Curtis Bowers die vielen Krisen, die uns in der letzten Dekade angeblich heimgesucht haben – sei es in Sachen Finanzen, Wirtschaft oder Umwelt.

„Alles was sie tun, gleicht einem Trojanischen Pferd der Täuschung, dass sorgfältig vorbereitet eingesetzt wird, um ihre wahre Agenda – Amerika zu zerstören – zu vollenden“, sagt er. Die Bandbreite reiche von der gezielten Verbreitung des Islam bis zur Propaganda des Klimawandels, von der Täuschung durch die Etablierung des weltweit gleichgeschalteten Bildungssystems zur Erschaffung der Weltwirtschaftskrise, von der Manipulation der evangelischen Kirche bis hin zur nicht tragbaren Schuldenlast.

Wie Bowers selbst sagt, zeigt der Film, wie die Probleme „wie schwarzer Rauch benutzt werden, um die zielgerichteten, wohl überlegten Attacken von Hochverrat auf die Grundlagen unserer Freiheit zu verstecken“.

Der radikale Islam als nützliches Werkzeug

Eine Strategie ist hierbei die Assimilation von Extremisten und die Einbindung des Terrors in ihren eigenen Kampf. Der Film zeigt deutlich die Zusammenhänge zwischen dem radikalen Islam, der Unterwanderung des Westens durch Moslems und der Verbreitung der kommunistischen Ideologie.

Dass die USA Moslems als Flüchtlinge aufnehmen soll, sei durch die UN gefordert worden, heißt es. Dr. Hormoz Shariat ist im Iran aufgewachsen und hat den Islam  selbst erlebt. Er sagt im Film: „Der Islam will die Weltherrschaft durch Gewalt erreichen. Es ist ein Befehl.“

Aber was erntet die Menschheit, wenn es der Islam schafft, seine Agenda umzusetzen? Bowers erklärt, welch unmenschliche Gesetze der Islam vertritt: „Man bedenke, der Islam vertritt keinerlei Rechte der Frau, es ist einem Ehemann gestattet, seine Frau zu schlagen, es gibt keine Redefreiheit, Homosexuelle werden zu Tode gesteinigt, Pornographie und Alkohol werden mit Schlägen bestraft, und genau das ist das System, das die Linken mögen.“

„Nur 60 Prozent des Islam ist Religion“, sagt der ehemalige Leutnant Jerry Boykin, „der Rest ist ein System von Gesetzen, Politik, Militär, Kleiderordnung und vieles mehr, aber es ist keine Religion.“

Das zeige ziemlich gut, dass die Linken alles unterstützten, und jede Menschengruppe benutzten, die ihnen dabei helfen kann, ihre zwei größten Feinde zu zerschlagen – die Christenheit und die Freiheit, so Bowers.

Die Linken sorgen sich nicht um Moslems, um Arme, um Männer oder Frauen, Schwarze oder Weiße, die Umwelt oder die Kinder, genauso wenig wie das Recht auf Leben eines Ungeborenen und das Recht auf Meinungsfreiheit – alles eine große Lüge, heißt es im Film.

„Wie kann es sein, dass es in einem islamischen Staat, wie dem Iran, so viel Brutalität gegen das eigene Volk gibt?“, fragt Shariat. Warum gebe es keinen Frieden sondern Angst? So sei der Islam, antwortet er selbst.

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glG

Veröffentlicht 17. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Afrika – Europa – Deutschland   5 comments

Was hat Südafrika so verkommen lassen? Es waren nicht die Weißen. Es waren nicht die Buren. Es waren nicht die Afrikaaner.

Es ist nur das passiert, was in ganz Afrika passiert ist: Intakte Staaten wurden an Afrikaner übergeben (jene mit nur einem „a“ und schwarzer Hautfarbe), die sich anschließend prächtig vermehrt und sonst wenig getan haben. Außer, sich über die Weißen zu beklagen. Es hat ein wenig gedauert, die Infrastruktur verfallen zu lassen, intakt ist sie nur noch dort, wo Chinesen die Bodenschätze ausbeuten.

Und deshalb, weil der Verfall der Infrastruktur in Merkeldeutschland so schleppend vorangeht, muß Merkel diese Fachkräfte für den Verfall der Infrastruktur in so großen Mengen nach Deutschland importieren.

Für dieses großartige Werk sagen wir doch gerne: Danke, Kanzlerin!

Was in Österreich, einem EU-Mitgleid, geht, das geht prinzipiell in jedem andern EU-Mitglied auch. Und zeigt, dass das ganze Gerede unserer neo-bolschewistischen Kanzlerin, „im Zeitalter des Internets könne man keine Grenzen mehr kontrollieren“ (dieser Schwachsinn ging ohne jeden Kommentar damals durch die gesamte deutsche linksverseuchte Presselandschaft,

 und ich fragte damals ob die Immigranten denn durch die WLAN-Anschlüsse der Regierungen und Privatbürger nach Deutschland eindringen würden) nichts als eine weitere höhnische Volksverdummung ist, die zudem noch ohne weiteren Kommentar von ihren bezahlten Pressehuren millionenfach verbreitet wurde.

Österreich entwickelt sich mehr und mehr zum Frontkämpfer der Ent-Islamiserung.

Österreich ist wieder einmal – nachdem es in zwei äußerst blutigen und zahllose Opfer gekostet habenden Angriffen die Osmanen vor den Toren Wiens abwehren konnte, die dies Stadt als Ziel erkoren hatten, um von da aus den Rest des verhassten christlichen Abendlandes zu überrennen – das wahre und bislang einzig wirksame Bollwerk geworden gegen eine weitere Islamismus.

Ja ich weiß: die Bundesregierung umgeht die von Österreich eingefädelte Blockierung der Balkanroute –  die Wien zusammen mit den Regierungen aus Slowenien, der Slowakei, Tschechiens und Polen erwirkt hatte – durch massenhafte Zufuhr von Immigranten per riesigen Luftflotten der Bundeswehr und weiterer gecharterter privater Passagiermaschinen.

Was ein erneuter unsäglicher Bruch des Schengener Abkommens, eine weitere Verhöhnung Merkel und ihrer Adlaten gegenüber geltenden rechtlichen und verfassungsgemäßen Bestimmungen darstellt, für die sich in Deutschland kein Schwein mehr zu interessieren scheint.

Merkel handelt wie eine Despoten – auch auch dies habe ich zahllose Male beschrieben und mit klaren, unwiderlegbaren Beweisen hinterlegt.

Doch eine Despotin kann niemals allein handeln – Die LINKEN und die GRÜNEN sind ihre Steigbügelhalter

Sie braucht dazu den gesamten deutschen Regierungsapparat, nicht nur jenen der Bundesregierung sondern auch jene der Landesregierungen. Es sind die Beamten, vom kleinen diensthabenden Niemands in einer Ausländerbehörde bis zu deren Chefs in den Landratsämtern.

Niemals dürften sie – so gebietet es ihr Eid, den sie auf die Einhaltung der deutschen Gesetze geschworen haben – eine Einreisbewilligug gewähren für Menschen, die erkennbar aus friedlichen Ländern nach Deutschland gekommen sind – und nur eines im Sinn haben:

Am deutschen Wohlstand wie Parasiten teilzuhaben,  an welchem die Afghanen, Jemeniten, Syrer, Nigerianer, Albaner, Georgier, Armenier, Russen Serben, Mazedonier, die Ukrainer,  Bosnier, Moldawier, Pakistaner und Ghanaer zu nullkommonull Prozent beigetragen haben – dafür  aber mit Neubauten, einem neuen Haus und oft lebenslanger Sozialhilfe rechnen dürfen, währenddessen die Deutschen, jene also, die diesen sagenhaften Reichtum mit ihren Händen und ihrer Intelligenz – und ganz ohne Bodenschätze – im Schweiße ihres angesichts erworben haben, immer ärmer werden.

Ja, Deutschland ist reich. aber es wird regelmäßig „vergessen“ zu erwähnen, dass der Großteil der Deutschen dabei immer ärmer wird.

Reicher wurden nur die Profiteure der verbrecherischen Merkel-schen Einwanderungspolitik, für die sie sogar von bundesdeutschen Spitzenrichtern als „kriminelle Kanzlerin“ bezeichnet wurde.

Nur ein Aufstieg der Afd zur einer Größenordnung wie der FPÖ kann in Deutschland noch das Ruder herumreißen.

Diese AfD muss dann koalieren. Auch das geht: Und zwar mit der CDU, deren Kind sie ist, was die ehemaligen Werte dieser Verräterpartei anbetrifft.

Die AfD erhält zwar stimmen aus allen andern Parteien, selbst der Linkspartei, der SPD und den Grünen. Doch das Gros der Stimmen erhält sie fraglos von CDU-wähler, die verstanden haben , dass ihre ehemalige christliche Partei durch die SED- und Stasi-Agentin Merkel zu einer neo-bolschewistischen Partei pervertiert worden ist.

Wie also kann es dennoch zu einer Koalition AfD-CDU kommen?

  • Der erste Schritt muss die Lösung der CDU von Merkel sein – ein Rausschmiss dieser kommunistischen Agentin in hohem Bogen aus dieser Partei und mit Schimpf und Schande.

  • Diesem Rausschmiss muss eine riesige parteiinterne Säuberungswelle folgen: alle ihre Adlaten und Wasserträger, alle jene, die ihre desaströse Politik mitgetragen haben und jenen einen Maulkorb verpassten, die Kritik an Merkels Kurs brachten, sind sofort in einem Sonder-Treffen der CDU aus der Partei zu entfernen.

  • Die gesamte politische Spitze aller hierarchischen Ebenen der CDU müssen mit neuen, politisch unbelasteten Köpfen ersetzt werden.

  • Denn man darf gewiss sein, dass jeder, der heute ein Spitzenamt in dieser Partei innehat, von Merkel persönlich protegiert wurde

  • Es ist dann Aufgabe einer neuen CDU, sich ein neues Programm zu geben, in welchem sie die undichten Stellen stopft

  • und in welcher sie sich klar und deutlich vom Islam distanziert

  • und diese Gewalt- und Kriegsreligion für alle Zukunft von der Religionsfreiheit in Deutschland ausschließt.

  • Dann wird es eine Aufgabe sein, all jene ehemaligen CDUler, die eindeutig gegen geltendes Recht verstoßen haben, vor ein Sondertribunal zu bringen und sie nach ihrer individuellen Schuld abzuurteilen

  • Für Merkel kann das Urteil nur lebenslang bedeuten (was in Deutschland nach wie vor nur 15 Jahre ist) mit anschließender dann wirklich lebenslangen Unterbringung in einer Anstalt für besonders gefährliche Verbrecher – so wie dies heute längst bei nicht resozialisierbaren Schwerverbrechern und Serienmördern der Fall ist.

Nach diesem Reinigungsprozess ist es möglich und sogar sehr wahrscheinlich, die CDU und AfD die Regierung stellt, wobei bereits im Vorvertag ausgehandelt werden muss, dass der zukünftige Kanzler a) keine Frau sein darf und b) aus der AfD zu stammen hat.

Österreich zeigt, wie eine Reconquista geht. Und zwar auch gegen EU-Bestimmungen.

Österreich hat, zusammen mit den Visegradstaaten, die EU schon heute deutlich geschwächt. Diese von niemandem gewählte Superbehörde, die über 550 mio Europäer nach autokratischen Muster herrscht, hat keine weitere Existenzberechtigung. Brüssel hat die Nachfolge Moskaus angetreten: Es wimmelt dort nur so von Linken und Bolschewisten auf hohen Ämtern. Und die EU hat damit fraglos die Nachfolge der Sowjetunion angetreten.

Noch ist es nicht  so weit, dass dieser Prozess nicht unumkehrbar ist. Visegrad, Österreich, der Brexit Englands, der drohende Frexit Frankreichs, wenn Le Pen die nächste Staatspräsidentin stellen sollte, der ebenfalls drohende Nexit, wenn Geert Wilders in Holland an die Macht kommt: das alles zeigt, dass die EU längst auf den letzten Tönen pfeift.

Soros: die EU droht auseinanderfallen

Niemand hat dies besser und klarer ausgedrückt als der Gottvater der NWO, der nimmermüde Staatenzerstörer George Soros: Mitte Januar 2018 warnte dieser politische Teufel vor dem Zusammenbruch der EU –  während er gleichzeitig, man fasst es nicht  (und kein westliches Medien, die allesamt mit diesem Mann sympathisieren, fand dies auch nur eine Zeile wert), schwärmte er „von den Jahren unter der Herrschaft der National-Sozialisten“ (Quelle). Dazu muss wohl nicht mehr gesagt werden: Linke sind heute die Nazis. Das wussten wir schon immer.

Das selbstentlarvende George Soros Interview – Deutsche Untertitel

https://www.4shared.com/video/RDfHX58Pei/Das_selbstentlarvende_George_S.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/RDfHX58Pei
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glG

Veröffentlicht 17. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, NWO, Politik

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morge ist es wieder soweit   3 comments

eingestellt von Babette

Morgen, am Samstag findet wieder das Event / die Performance, im Lafayette statt.

Das 1. Even dieser Art in diesem Jahr. Das es schon seit 2014 gibt und seitdem, nahezu unverändert, jeden zweiten Monate stattfindet.

Wo ich zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt und wir da vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden. Immer bis wir beide einen Orgasmus haben.


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Wir, meine Mama und ich, sind da das ganze Event über, in der Eingangslobby vom Lafayette, auf einem kreisrunden, ca. 60 cm hohen Potest – splitternackt – jeweils in einem speziellen Rahmen – analog wie an einem Andreaskreuz arretiert / festgespannt. (die Beine auseinandergespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben) So dass wir da von allen darumherum stehenden Leute gesehen werden können. Und die Leute da auch von hinten an uns herankommen können.
Die Rahmen sind auf dem Podest so angebracht, dass wir uns gegenseitig sehen können oder auch müssen . . . So dass ich dabei zusehen muss wenn die meine Mama fertigmachen und umgedreht. Was ja auch geil ist. Dass ich da beim Zugucken einen Orgasmus bekommen habe, während meine Mama wie am Spieß gequiekt hat.
Der das aber ebenso geht wenn die da mit mir spielen . . .
Das Podest hat einen Durchmesser von 5m und ist über 3 stufen von allen Seiten begehbar. Und zusätzlich kann das Publikum das Geschehen auf dem Podest über drei Großbildschirme die rund um das Podest angeordnet sind, im Detail mitverfolgen. Auf allen drei Bildschirmen ist das gleich Bild zu sehen. So dass unabhängig vom jeweiligen Standort, keinem Zuschauer etwas entgeht.

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Und noch etwas hat man sich da einfallen lassen. Sämtlich Geräusche die meine Mama und ich da von uns geben (stöhnen, hecheln, quieken, schreien) sind ganz laut im ganzen Lafayette zu hören. Was zusätzlich noch Leute anlogt zuzuschauen, wenn wir dort gemäß dem Slogan des Events:

“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt“

geil gemacht werden.

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Und unter den Zuschauern ist neben vielen bekannten Gesichtern (Kollegen, Nachbarn, Schülern aus meiner ehemaligen Schule . . . auch jedes Mal mein ehemaliger Lehrer zu finden. Wie auch Simones- und Angelicas Mama – deren Töchter (Simone und Angelica), als Assistenten für die Show fest engagiert sind. Die so wie ich und meine Mama, dabei splitternackt zu sein haben.

Deren Aufgabe besteht dann darin, Meine Mama und mich, jedes Mal nachdem wir beide einen Orgasmus hatten, auf eine andere Art neu zu verkabeln.

Um dann vor allen Leuten wieder elektrisch geil gemacht zu werden – und wieder bis wir beide einen Orgasmus haben.

Da wir grundsätzlich in Reihe verkabelt werden, steht dann diejenige die von uns zuerst einen Orgasmus hat dann weiter unter Strom, der zudem weiter intensiviert wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Was für das Publikum noch besonders reizvoll ist. Und für die Betreffende eine Tortur – vor Geilheit fasst Wahsinnig zu werden.

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Diese Performance geht dann über 2 Stunden – wo wir auf diese Art, 8 bis 10 Mal zum Orgasmus gebracht werden.

Geil empfinde ich aber auch die Zeit zwischen den jeweiligen Performanzen, wo wir jedes mal anders verkabelt werden.

Simone oder Angelica mir z.B. Kontaktklemmen an den Schamlippen anbringt . . . wissentlich, dass dann der Strom eingeschaltet wird . . . Oder mir eine Elektrode / Metallstab in die Scheide stecken . . .

Dass ich bereits dabei, schon einige Male einen Orgasmus bekommen habe.

Ansonsten bin ich da ja splitternackt arretiert und viele Leute gucken dabei zu . . .

Was ja auch schon eine Situation ist die mich geil macht. Zumal zu wissen, dass dann der Strom eingeschaltet wird.

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Damit das für die Leute die dabei zuscauen noch reizvoller ist, sind an den Kabeln mit denen meine Mama und ich da verkabelt werden, bunte Dioden angebracht, die umso heller leuchten je intensiver der Strom ist, der durch die Kabel fließt.

So dass das Publikum nicht nur an Hand unseren Reaktionen – auch unmittelbar erkennen kann, wenn wir unter Strom stehen.

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Davor und danach können sich die Leute ca. 1 Stunde lang, nach Belieben an Mamas und an meinen Genitalien auslassen.

Während Simone und Angelica die Leute animieren und zugleich auch inspirieren . . .

Und auch Spiele da mit uns gemacht werden – indem dann Leute aus dem Publikum was ganz bestimmtes machen müssen. Und je lauter meine Mama oder ich dann dabei quieken, stöhnen oder gar schreien, umso mehr Spaß macht das allen. Und wer dabei besonders originell, extrem oder brutal ist, bekommt für sein Engagement vom Lafayette ein kleines Präsent.

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Das Events beginnen 15:00 und geht in der Regel bis 19:00 – mit der Option, bei Bedarf, 2 Mal um 1 Stunde zu verlängern. Worauf wir aber keinen Einfluss haben. Das legt der Veranstalter im Verlaufe des Everts operativ fest. Was für uns, meine Mama und mich bedeutet, dass wir da die ganze Zeit splitternackt arretiert, zur Schau gestellt sind. Und hinterher natürlich auch restlos fertig sin. Ganz zur Freude vom Veranstalters, was die Popularität des Events noch untermauert.

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Ganz zum Schluss, wenn die letzten Besucher die Arena verlassen haben, werden wir dann auch von unseren Arretierungen gelöst. Und dann sitzen wir noch eine Weile mit allen die daran beteiligt waren, dem DJ, Simone und Angelica und einigen Mitarbeitern vom Lafayette zusammen, und ziehen Resümee. Bevor wir dann auch nach Hause fahren.

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Im Lafayette rücken dann die Handwerker an, die über Nacht die gesamte Location des Events, das Podest mit den beiden Arretierungsrahmen, die 3 Videowände, das Pult / Terminals für die Steuerung und die ganze Elektrik wieder abbauen.

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glG Babette

Veröffentlicht 16. Februar 2018 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit . . .   1 comment

Ein bisschen Wahrheit über:
Adolf Hitler und den Nationalsozialismus

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz, schufen.

am 24. November 1933, wurde weltweit das erste Tierschutzgesetz verabschiedet. Es führte die noch heute zentralen Begriffe Schmerzen, Leiden und Schäden ein und stellte Tierquälerei unter Strafe. Wofür deutsche Tierschützer 100 Jahre lang gekämpft hatten, ging nun endlich in Erfüllung. Das Deutsche Tierschutzgesetz hatte für die gesamte Welt Vorbildcharakter.

Adolf Hitler erhielt für dieses ‘wunderbare Gesetz’ aus den USA eine Goldmedaille.

Kurz nach Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 1933, am 1. April 1933, fiel der Beschluss der neuen Regierung, ein Reichstierschutzgesetz zu erlassen. Reichsinnenminister Wilhelm Frick erhielt den Auftrag, ein solches Gesetz auszuarbeiten, und begann umgehend mit den Arbeiten.

Da ein derartiges Gesetz ein Novum in der deutschen Rechtsgeschichte darstellte und die Abfassung daher unerwartete Probleme mit sich brachte, wurde erst die vierte Fassung des Gesetzentwurfs vom 4. November 1933 vom Kabinett am 14.11.33 als beschlussfähig angesehen. Immer wieder hatten Tierschutzverbände Gesetzesvorschläge und -entwürfe beim Reichsinnenminister eingereicht und auf die Klärung von Detailfragen gedrungen. In der Zwischenzeit war bereits am 21. April 1933 ein gesetzliches Verbot des rituellen Schächtens eingeführt worden und am 26. Mai des rohen Misshandelns sowie das absichtlichen Quälens von Tieren.

Diese Strafvorschriften wurden in das am 24. November erlassene Reichstierschutzgesetz übernommen. Die Grundlagen für das Gesetz hatte Hermann Göring in seiner Funktion als preußischer Ministerpräsident am 16. August 1933 gelegt, als er per Erlass die Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet als verboten erklärte.

Das Reichstierschutzgesetz gilt weltweit als Meilenstein des Tierschutzes. Das Gesetz markierte den Wandel zum Schutz des Tieres um seiner selbst Willen. Eine ethische Verpflichtung gegenüber Tieren als Lebewesen bestand vorher nicht. Die Gerichte ahndeten Verstöße gegen die neuen Bestimmungen fortan konsequent und hart mit Gefängnis- und hohen Geldstrafen.

Mit dem offiziellen Inkrafttreten des Reichstierschutzgesetzes am 1.2.1934 galt als Tierquälerei fortan, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Der Gesetzestext erläutert dabei die Begriffe unnötig, quälen, misshandeln und roh, um eventuelle Unklarheiten der Definition auszuräumen. Beispiel für explizit eingeschränkte oder sogar verbotene Tierquälereien finden sich in Abschnitt 2, der einen Bogen vom Halten eines Haustieres über das Kupieren von Pferdeschwänzen bis hin zur Verwendung von Grubenpferden schlägt. Im dritten Abschnitt wurden die Versuche an Tieren thematisiert und verbindliche Bestimmungen festgelegt. Hierbei sind vor allem die Paragraphen §7 und §8 zu nennen, die Tierversuche so rigoros wie noch nie zuvor in der deutschen Tierschutzgesetzgebung reglementierten.

Die langjährige Forderung der Tierschutzvereine, dass tierexperimentell forschende Institute eine Genehmigung beim Reichsinnenminister beantragen müssen, wurde somit erfüllt. Ebenso bemerkenswert waren die strikten Bestimmungen zur Versuchsdurchführung selbst. Danach waren – wenn irgend möglich – niedere Versuchstiere (Ratten, Mäuse, Meerschweinchen etc.) den höheren Versuchstieren (z. B. Affen, Hunden, Katzen etc.) bei Versuchen vorzuziehen. Ferner mussten Versuche bis auf wenige Ausnahmen immer unter Betäubung des Versuchstieres vorgenommen und durften nicht zweimal an demselben Tier durchgeführt werden, wenn dieses bereits beim ersten Versuch unter Schmerzen zu leiden gehabt hatte. Der vierte Abschnitt des Gesetzes regelte die Strafbestimmungen. Bei Tierquälereien drohten bis zu 2 Jahre Gefängnis und Geldstrafe oder eines von beiden. Ähnlich wurden Verstöße gegen die Tierversuchsbestimmungen bestraft. Selbst bei Fahrlässigkeit sah das Gesetz 150 RM Geldstrafe oder gar Haftstrafe vor.

Viel ist nicht geblieben von dieser Errungenschaft. Man denke nur an die millionenfachen tierquälerischen Versuche in den Labors für diverse Kosmetika und Waschmittel sowie Medikamente. Außerdem wären sicher auch die heutigen Legebatterien (Hühner-KZ), Nutzviehhaltung und Viehtransporte in der „barbarischen“ NS-Zeit nicht denkbar gewesen.
Aber wo käme man auch hin, wollte man die Gesetzgebung der damaligen Zeit beibehalten – das ist schließlich alles „Autobahn“ ^^
Interessant ist die damalige Auffassung, daß die Tierversuche jüdischen Ursprungs sind – so hatte ich es noch nie gesehen, es erklärt aber die heutigen Praktiken und auch den Umgang mit den Nutztieren.
Außerdem dürfen heute neben den Juden auch die Mohamedaner schächten, gehört ja zur Religionsfreiheit!

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirtschaftung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.

Aber dieser Mann war ja so schlimm und ein Monster, vor allem aber hat er ja zur Elite gehört, er enttarnt in seinen Reden diese Brut und gehörte zu Ihnen! Mehr sinnfreie Worte habe ich noch nie gehört!

Gib dem Menschen ein Amt und er missbraucht es, heißt es doch so schön. Das trifft auch für eine parlamentarische Demokratie zu. Wir leben ja in keiner richtigen Demokratie. Die Besitzer von allem beherrschen uns. Das zeigt sich immer mehr. Wir müssen erst auf Erden Ordnung schaffen, ehe wir uns zum Mars aufmachen. Die Zeit dafür ist noch nicht reif. Es gibt noch keine akzeptable Technik die dies uns ermöglicht. Wichtiger wäre, die Nahrungsgüter richtig zu verteilen und den Hunger auf der Erde zu beenden. Der ist selbstgemacht. Hungernde lassen sich besser beherrschen. Wie lange noch?

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glG

Veröffentlicht 15. Februar 2018 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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NDR „hetzt“ gegen traditionelle Familie – alles NATIS   1 comment

NDR hetzt gegen traditionelle Familien: Vater, Mutter, Kind… alles Nazis!

Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

  • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die

  • handfesten Berufen nachgehen und

  • Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.

  • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,

  • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.

  • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

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glG Sabine

Veröffentlicht 15. Februar 2018 von sabnsn in Politik

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