Feminismus; Sexisus; #MeToo und die Medien   2 comments

Ich rege mich sooo maßlos über die mit #MeToo bezeichnete „Kampf-Pagne“ unbefriedigter Weiber – und den Medien dazu, auf.

Nicht mal in erster Linie über die Frauen, (Hauptsächlich Schauspielerinnen, Models etc.) die diese Kampfpagne gegen das „männliche Geschlecht“  zum Anlass nehmen von sich Reden zu machen, um im Geschäft zu bleiben . . .

Immer vorausgesetzt, dass das der Wahrheit entspricht. Zu beweisen ist das ja sowieso nicht mehr. Bzw. geschah im Einvernehmen – der Karriere willen . . .

Warum haben sie das dann nicht gleich getan, vor 20 Jahren  oder noch länger her, und sich über vermeintliche Belästigungen entrüstet?  Offensichtlich aus Angst um ihre Kariere.

Womit deren Charakter als viel mieser anzusehen ist.

Dafür gibt es auch noch andere Bezeichnungen – Karrierefrauen – die sich hochgeschlagen haben! So dass das nicht gegen deren Willen geschehen ist.

Dabei handelt es sich um eine ganz kleine Minderheit. Frauen die das zum Anlass nehmen um im Gespräch zu beleiben. Was im Show Business  unverzichtbar ist – um im Geschäft zu leiben. Wenn Enagements ausbleiben, das eigene Können nicht ausreicht um auf sich aufmeksam zu machen . . .

Das Widerwärtigste daran ist das Verhalten der Medien die das im Sinne LINKER Ideologien  – FEMINISMUS / SEXISMUS zu einer Kampagne machen  wo #MeToo der letzte Brüller (Made USA) ist.

Ganz im Sinne des Zeitgeistes werden Frauen als Sex-Ofer dargestellt und das männliche Geschlecht als bösartige Monster.

Statt die fragwürdige Moral dieser Frauen anzuprangern . . . gefickt werden wollten der Karriere Willen – Und weil es gerade Mode ist, sich 20 Jahre später darüber echauffieren.

Und da garantiert auch einiges erfinden, bzw. von den Medien ihnen in den Mund gelegt wurde und wird.     

Früher sind die Mädchen im Petticoat rumgelaufen und ein paar Jahre später in superkurzen Miniröcken und Hotpants. Und die Bauarbeiter haben ihnen nachgepfiffen  und die Mädchen fanden das schau – weil sie merkten dass sie begehrt sind.

Heute darf ein Mann eine Frau nicht mal mehr anschauen ohne dass das eine sexuelle Nötigung ist. (Ein begehrenswerter Blick eine Frau zum Sexobjekt stilisiert.) Geschweige einer Frau ein Kompliment zu machen – was an Obszönität nicht mehr zu Toppen ist. Und unter Kollegen ein freudschaftlicher Klaps auf den Po ist heute schon eine vollendete Vergewaltigung.

Was wollen die eigentlich  GESCHLECHTERTRENNUNG 

in Verkehrsmittel, bei Veranstaltungen oder gar im LEBEN

gegen Hetero-Sexuelle Beziehungen gegen die traditionelle Familie


https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/25/schluss-mit-den-linken-feldzuegen-gegen-die-traditionelle-familie/

Ja, es wird Zeit, dass mit einem weiteren, nicht auszurottenden Mythos – jenes des prügelnden weißen Mannes – aufgeräumt wird. Denn Frauen schlagen Männer wesentlich häufiger als umgekehrt.  Mehrere Studien zeigten: Besonders höher gebildete Frauen schlagen ihre Partner öfter als umgekehrt. Gerhard Amendt, Soziologe aus Bremen, beleuchtet das Phänomen jetzt in einer umfangreichen Studie über zerbrechende Ehen.

„In einem Drittel der Fälle spielen danach Gewalttätigkeiten eine Rolle. Entgegen gängiger Klischees gingen diese zu knapp zwei Dritteln von den Frauen aus, zu 20 Prozent von beiden und nur zu 14 Prozent vom Mann.“

Gewalt in der Ehe zieht sich nach dieser Studie quer durch die Gesellschaftsschichten. Und dennoch ergeben sich einschlägige Faustregeln: Geht es um was, etwa um Vermögen oder Unterhalt, dann fliegen Hände, Vasen oder Tassen schon mal schneller. Und: Bei höherem Bildungsstand haut eher die Frau zu, bei niedrigerem der Mann. Gewalt gegen Männer – also typischerweise ein Akademikerinnendelikt? Ein Tatbestand jedenfalls, mit dem diejenigen offenbar am unbefangensten umgehen, denen der Diskurs über die so übermächtige Gewalt gegen Frauen besonders vertraut ist:

„Ich hatte die Intelligenz“, sagt Alice Schwarzer, „nur Männer zu ohrfeigen, die so gut erzogen und sanft waren, dass sie nie zurückgeohrfeigt haben.“

Danke Alice. Nun wissen wir, warum du dich so für dein Emanzentum und die Verweichlichung des Mannes eingesetzt hast: Damit du deine Männer so richtig verprügeln kannst.

Emanzen geht es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Herrschaft über den Mann. Vorausgesetzt, dieser ist einer von derselben, meist der weißen Rasse. Emanzen verachten Männer, und sie sind charakterlich keinen Deut besser als der Islam, den sie so ungeniert unterstützen- obwohl dieser gegen alle ihre emanzipatorischen Forderungen grundlegend verstößt.

Ja, Frauen sind an erster Stelle bei den Willkommens-Jublern. Dass sie nicht nur an die angebliche Not der Flüchtlinge“ denken, sondern ganz praktisch an den späteren Gebrauch derer Schwänze zum eigenen Vergnügen: Wir ahnten es zwar. Aber wir wussten es nicht genau.


https://blog.halle-leaks.de/fluechtlingshelferin-und-manchmal-nehme-ich-mir-einen-afghanen-mit-ins-bett/

Es geht nicht nur um Flüchtlinge. Es geht auch um Sex

Jetzt haben sich schwedische Flüchtlingshelferinen dahingehend unmissverständlich geoutet. „Klar, dass wir den einen oder anderen Flüchtling mit ins Bett nehmen.“

Damit erhält die Massenimmigration eine ganz neue, andere Dimension: Da treffen sich zwei sexuell komplementäre Populationen:

Auf der einen Seite der nimmersatte Moslem, der im sexuellen Vergnügen mit nichtmoslemischen Frauen seine Dominanz gegenüber Frauen und sein Recht als Eroberer nichtislamischer Länder sieht: Frauen, so der Koran, sind die erste Kriegsbeute der Moslems, die sich im Dschihad gegen nichtislamische Völker befinden.  So tat es Mohammed, so tun es Moslems seit 1400 jahren.

Auf der anderen Seite sexuell ausgehungerte Emanzen, die in ihrem eignen Land keine Männer mehr finden, weil sich diese, angewidert vom politischen Emanzentum, weicheren und anschmiegsamen Frauen aus der Dritten Welt zuwenden.

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat dies in seinen Werken, besonders in  „Elementarteilchen“, treffend beschrieben:

In seinen meist in der Ich-Form erzählten Romanen zeichnet Houellebecq, ähnlich wie sein Freund Frédéric Beigbeder, das provokante Bild einer narzisstischen westlichen Konsumgesellschaft. Seine Protagonisten leiden unter ihrer Egozentrik, ihrem Unerfülltsein und ihren Schwierigkeiten, in einer kontakt- und gefühlsgehemmten Gesellschaft menschliche Nähe und gegenseitige Hingabe zu erleben. Insbesondere die sexuelle Frustration erscheint als ein Leitmotiv.

Die westliche Gesellschaft geht also vor allem an ihren eigenen Widersprüchen und Deformationen zugrunde.

Unsere westliche Zivilisation mag der Dritten Welt, besonders der islamischen, technologisch, wissenschaftlich und künstlerisch um Universen überlegen sein. Aber sie hat den Menschen als biologisches und von einfachen Bedürfnissen wie Nähe, Zuwendung, Liebe und Sex geprägtes Wesen außen vor gelassen. Nun zeigen archaische Völker, die von linken Völkermördern nach Europa geholt werden, was den meisten Menschen von uns fehlt.

Die Vereinsamung westlicher Menschen, besonders im Alter, hat epidemische Ausmaße angenommen. so sehr, dass die englische Regierung ein „Ministerium gegen Einsamkeit“ ins Leben gerufen hat. Sie glauben das nicht.? Versteh ich. Ich habs´ auch nicht geglaubt. Aber hier können sie sich darüber näher Informieren:


http://www.spiegel.de/politik/ausland/grossbritannien-hat-kuenftig-ein-ministerium-fuer-einsamkeit-a-1188423.html


https://noizz.de/politik/diese-frau-ist-grossbritanniens-ministerin-gegen-einsamkeit/pv5q9t3

FEMINISMUS – das ist Selbstausgrenzung!
Ich will aber mittenmang sein – in einer Welt die zweigeschlechtlich ist!

 

 


https://sabnsn.wordpress.com/2017/12/09/feminismus-zerstoert-zivilisation-2/

Weitere Beiträge:

https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/25/feminismus-sexismus-metoo/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/21/die-toelpelei-der-moralischen-entruestung/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/23/feminismus-metoo/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/25/rechts-macht-schoen-links-macht-haesslich/

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glG

Veröffentlicht 2. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, Politik, Uncategorized

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2 Antworten zu “Feminismus; Sexisus; #MeToo und die Medien

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  1. Auszug aus die Presse.
    Die Schauspielerin Nina Proll veröffentlichte am Mittwoch einen Eintrag auf ihrer Facebook-Seite, in dem sie äußerst genervt auf die Initiative #metoo reagiert. „Warum bestehen eigentlich immer die Feministinnen darauf, dass Frauen Opfer sind? Das verstehe ich nicht“, schreibt Proll. Sie sei seit 20 Jahren als Aktrice tätig und dabei noch nie von einem Mann sexuell belästigt worden. Woran das liege? „Aber das liegt vermutlich daran, dass ich sexuelle Annäherungsversuche von Seiten eines Mannes grundsätzlich erfreulich finde und einen solchen erst mal als Kompliment und nicht als Belästigung verstehe.“
    „Sex verbieten, dann sind wir alle Probleme los“

    .

    Oder, so führt Proll weitere mögliche Gründe für ihre Situation an: „vielleicht bin ich einfach nicht attraktiv genug, um von einem Mann sexuell belästigt zu werden“. Womöglich sei sie „nicht jung und erfolglos genug“. Überdies: „Mir war immer egal, wenn sie mir Avancen gemacht haben. So was hat in mir höchstens Mitleid hervorgerufen. Ich würde mich schämen, damit jetzt hausieren zu gehen.“

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    Sie frage sich jedenfalls, so die Schauspielerin, die seit Juli 2008 mit Gregor Bloéb verheiratet ist, „in was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Wollen wir einander nur noch anzeigen und vor Gericht bringen? Oder sind wir in der Lage auf Augenhöhe miteinander zu reden und ‚Nein‘ zu sagen, wenn uns irgendetwas missfällt? Wollen wir Männern verbieten, sexuelle Avancen zu machen? Oder können wir uns noch darüber freuen, wenn ein Mann versucht uns ins Bett zu kriegen? Oder besser: Lasst uns Sex verbieten, dann sind wir alle Probleme los.“

    https://diepresse.com/home/leben/mensch/5309692/Maenner-verbieten_Nina-Proll-empoert-ueber-Initiative-metoo
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    Ich habe auch selbst etwas zum „wild grassierenden Sexismus“ 😉 durch die Männer-Monster auf hubwen.wordpress geschrieben.

    Gruß Hubert

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    Jörg Kachelmann
    Julian Assange
    Dominique Strauss-Kahn
    Roman Polanski

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