Verantwortlich ist man nicht nur . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette

Um genau das zu vermeiden was die Political correctness von uns – gegenüber unseren Eltern verlangt – Ihnen vorzuwerfen:  Warum sie das zugelassen haben!

Damit das Böse siegt, reicht es aus, wenn die Guten nichts tun.

Ein Brief der immer wieder gelöscht wird (B)


https://www.4shared.com/video/uUbgRBolca/Ein_Brief_der_immer_wieder_gel.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/uUbgRBolca

Video – Transcript:

Ich habe gestern mit erhöhtem Puls unter Freunden getippt, dass ich mir die Wut über dieses Drama aus dem Leib schreiben werde.
Und jetzt sitze ich hier und will genau das tun. Und ich habe immer noch erhöhten Puls.
Also wie fange ich meine Wutrede an.
Vielleicht so. Haut alle ab die uns zum Schweigen gebracht habt die mahnend gesprochen haben, die diese Entwicklung voraussahen. Haut ab die als Politiker und Presseleute alles dafür getan habt, dass die Wahrheit sich weinend in eine Ecke verkrochen weil eure Lügen und Drohungen so mächtig sind.

Nein, das sind nicht die richtigen Worte. Ich muss es anders anfangen.
Liebe Eltern, es ist meine Schuld, dass eure Tochter Tot ist. Ich war nicht laut genug als ich gemahnt habe, dass wir in unserem Land etwas ganz gehörig falsch läuft.
Ich habe mich nicht entschieden genug gewehrt als man mich und die ähnlich denken wie ich sozial geächtet hat. Mein Leben, meine Ruhe mein Gemütlichkeit war mir wichtiger als das Leben eures Kindes.

Es ist meine Schuld, dass hier immer noch Politiker schalten und walten dürfen, die man längst mit Forken aus dem Land hätte jagen müssen, dass Menschen uns bedrohen, wenn wir die Wahrheit sagen. Ich war zu bequem. Ich war zu faul. Ich habe gedacht, dass andere den Karren aus den Dreck ziehen sollen, während ich mich weiter um mich und mein Leben kümmern kann. All das tut mir leid.

Ich habe gegenüber meinen Freunden und Bekannten wie Unbekannten geschwiegen, als sie noch im orgastischen Freudentaumel waren und ich schon kommen sah, was heute passiert. Ich wollte keinen Streß. Ich habe gegenüber den Medien geschwiegen, als diese sich – gewollt oder ungewollt – verschworen, um unser Land und unsere Kinder preiszugeben.

Ich habe gegenüber den Politikern geschwiegen, die uns weiszumachen versuchten, dass uns hier Menschen geschenkt werden, die wertvoller sind als Gold. Sie ist tot. All das ist meine Schuld. Und es tut mir leid. Ich beklage den Tod Eurer Tochter.

Und ich werde nicht mehr schweigen und meine persönliche Komfortzone über das Leben unserer Söhne und Töchter in diesem Land stellen. Damit ist ab heute Schluss. Das verspreche ich Euch.

Liebe Kollegen, liebe Kollegen der anderen Fraktionen, ich bitte sie aufrichtig in sich zu gehen und darüber nachzudenken, wie lange sie bei dieser Entwicklung noch zusehen möchten. Wie lange sie Entscheidungen noch mit ihrem eigenen Gewissen vereinbaren können. Ohne diesen gesetzeswidrige Grenzöffnung mit ihren Folgen könnten Maria und die vielen anderen Opfer noch leben. Doch sie schweigen und schweigen. Doch wer schweigt macht sich mitschuldig. Bitter erweisen sie sich heute mal als die wahren Volksvertreter und nicht als Vasallen ihrer Parteien.

Nach dem schrecklichen Gewaltverbrechen an der 15-jährigen Mia in Kandel machte ein Text unter dem Titel „Wut im Bauch“ auf Facebook die Runde, der – wie konnte es anders sein? – sogleich wieder zu Löschorgien seitens Facebooks führte.

Der bemerkenswerte Text soll hier wortgetreu wiedergegeben werden.

Wie fange ich meine Wutrede an?

Gestern, am 27.12.2017 wurde in einem Drogeriemarkt eine 15-jährige Deutsche von einem 15-jährigen Afghanen nach einem Streit erstochen. Ich habe gestern mit erhöhtem Puls und unter Freunden getippt, dass ich mir die Wut über dieses Drama aus dem Leib schreiben werde. Und jetzt sitze ich hier und will genau das tun – und ich habe immer noch erhöhten Puls. Mir geht da einiges durch den Kopf, mit dem man eine Wutrede beginnen kann. Ich fange an zu tippen, finde es gut und lösche es wieder. Ich lösche die ersten Worte nicht, weil sie schlecht sind. Nein, im Gegenteil. Sie sind alle auf den Punkt. Ihnen ist nur eins gemeinsam: Sie überleben keine 24 Stunden auf Facebook: die Verräter lesen mit und melden was das Zeug hält.

Und mit der Vernichtung meiner Worte via Mausklick im Zensurbüro von Facebook, würde auch mein Profil gesperrt werden. Das wäre ein kleiner Preis für die Wahrheit, den ich gerne bereit wäre zu bezahlen. Aber am Ende bringt es halt nichts, wenn man stummgeschaltet wird. Also, wie fange ich meine Wutrede an?

Vielleicht so: Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns erzählt, dass sich Deutschland ändern wird und ihr das gut findet. Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr uns zum Schweigen gebracht habt, uns, die wir mahnend gesprochen haben, die diese Entwicklung voraussahen. Fickt Euch. Fickt Euch einfach alle, die Ihr nichts tut, um dieses Morden zu beenden, die auf den Flughäfen dafür plädieren, dass Straftäter nicht zurück in ihre Heimat geschickt werden. Fickt Euch, die Ihr als Politiker und Presseleute alles dafür getan habt, dass die Wahrheit sich weinend in eine Ecke verkrochen hat, weil Eure Lügen und Drohungen so mächtig sind.

Nein, das sind nicht die richtigen Worte. Es ist zu einfach. Zu dumm. Vielleicht muss man es anders anfangen.

Es ist meine Schuld, dass eure Tochter tot ist

Vielleicht so: Liebe Eltern des Teenagers, des jungen Mädchens, das gestern von einem Afghanen zu Tode gemetzelt wurde: Es tut mir leid. Es ist meine Schuld, dass das geschehen konnte. Vor ein paar Tagen noch habt Ihr mit Eurer hübschen Tochter im Wohnzimmer gesessen und Weihnachten – das Fest der Liebe – erlebt. Und jetzt ist sie tot. Sie ist von vielen Messerstichen durchbohrt worden, man hat ihren jungen Körper aufgeschlitzt und ihre Eingeweide zerrissen. Sie ist verblutet. Sie wird all das, was sie werden wollte, niemals werden. Angefangen damit, erwachsen zu werden. Und es ist meine Schuld.

Ich war nicht laut genug, als ich gemahnt habe, dass hier in unserem Land etwas ganz gehörig falsch läuft. Ich habe mich nicht entschieden genug gewehrt, als man mich und die, die ähnlich denken wie ich, sozial geächtet hat. Mein Leben, meine Ruhe, meine Gemütlichkeit war mir wichtiger als das Leben Eures Kindes. Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist. Dass sie nie einen Schulabschluss haben wird, dass sie nie die Welt kennen lernen wird, so wie ich es tun konnte.

Es ist meine Schuld, dass Ihr nun heute in ihrem Zimmer auf den Knien seid und Euch die Seele aus dem Leib heult, während die Poster von der Wand, die Kleinigkeiten die das kurze Leben Eurer Tochter auszeichneten von Regalen und Sideboards auf Euch herab schauen und Ihr Euch nun irgendwann – wenn der erste dumpfe Schmerz nachgelassen hat und man Euch sagt, dass das Leben weitergehen muss – fragen müsst, ob man das Zimmer so lässt oder daraus ein Bügelzimmer machen soll. Es ist meine Schuld, dass Eure Tochter tot ist.

All das ist nicht normal – es ist das Gegenteil davon

So wie es auch meine Schuld ist, dass überall in unserem Land junge Männer mit Messern und mit Fäusten, mit bösen Worten und bösen Taten all das vernichten, was unser Land mal auszeichnete. Es ist meine Schuld, dass hier immer noch Politiker schalten und walten dürfen, die man längst mit Forken aus dem Land hätte jagen müssen, dass Menschen uns bedrohen, wenn wir die Wahrheit sagen. Ich war zu bequem. Ich war zu faul. Ich habe gedacht, dass andere den Karren aus den Dreck ziehen sollen, während ich mich weiter um mich und mein Leben kümmern kann. All das tut mir leid.

Ich habe einen Sohn. Der ist 20 Jahre alt und damit lebt er schon fünf Jahre länger als Eure Tochter. Vielleicht wird er sogar mal so alt wie ich und wird selber ein Kind haben. Ich weiß es nicht, ich hoffe es. Auch er hat sich schon in gefährlichen Situationen mit Menschen wiedergefunden, die wir als Gäste aufgenommen haben. Er wurde mit dem Messer bedroht, er wurde in der Schule rassistisch beleidigt, man hat ihn abgezogen und es ist meine Schuld, dass die Leute, die meinen Sohn und die Kinder vieler anderer Deutscher hier bedrohen, sich über uns totlachen, dass Lehrer in den Schulen machtlos sind oder gar nicht reagieren wollen. Es ist meine Schuld, dass all das irgendwie normal zu sein scheint. Das ist es aber nicht. Es ist das Gegenteil davon.

Viel zu lange habe ich geschwiegen

Ich habe gegenüber meinen Freunden und Bekannten wie Unbekannten geschwiegen, als sie noch im orgastischen Freudentaumel waren und ich schon kommen sah, was heute passiert. Ich wollte keinen Streß. Ich habe gegenüber den Medien geschwiegen, als diese sich – gewollt oder ungewollt – verschworen, um unser Land und unsere Kinder preiszugeben.

Ich habe gegenüber den Politikern geschwiegen, die uns weiszumachen versuchten, dass uns hier Menschen geschenkt werden, die wertvoller sind als Gold. Ja, all das und noch viel mehr ist meine Schuld. Ich habe geschwiegen oder war einfach nicht laut genug.

Mein Schuldbekenntnis bringt Euch Eure Tochter nicht zurück und auch all die anderen Menschen werden nicht wieder lebendig, die Opfer meiner Unterlassung wurden und noch werden. Auch dieser Tag und der Tag darauf wird nicht vorübergehen, ohne dass wir wieder ein Opfer aus unseren Reihen zu beklagen haben werden das verletzt, getötet, vergewaltigt oder beleidigt wird von Menschen, die das Gastrecht missbrauchen, weil man es ihnen erlaubt hat.

Ich werde nicht länger schweigen

Wir alle werden jeden Tag vergewaltigt. Wir machen die Beine breit für eine Politik, die unser Land in eine der dunkelsten Phasen der Nachkriegsgeschichte bringen wird und wir wehren uns nicht, weil man uns gesagt hat, dass wir damit etwas Gutes tun und wer was anderes behauptet, ist ein Hetzer, ist ein Nazi, ist ein Arschloch, ist ein Mensch wie ich.

Eure Tochter wurde angelogen. Sie glaubte an die Regenbogenwelt, die ihr versprochen wurde und sie glaubte, dass Menschen wie ich der Feind und alle anderen die Freunde sind und nun hat sie keinen Puls mehr. Sie ist tot. All das ist meine Schuld. Und es tut mir leid. Ich beklage den Tod Eurer Tochter. Und ich werde nicht mehr schweigen und meine persönliche Komfortzone über das Leben unserer Söhne und Töchter in diesem Land stellen.

Sie gehen über unsere Leichen und die unserer Kinder

Denn als Vater weiß ich, dass Eltern ihr eigen Fleisch und Blut nicht überleben sollten. Es liegt an mir, hier für mich und andere Eltern gegen eine Politik zu agieren, der wir nicht wichtig sind auf ihrem Weg zu den „Vereinigten Staaten von Europa“. Sie gehen über unsere Leichen. Sie nehmen uns unser Land. Sie nehmen uns unsere Sicherheit. Sie gehen über die Leichname unserer Kinder und gebieten uns zu schweigen, sie drohen uns mit der Justiz oder erlauben Gruppierungen, Institutionen und Stiftungen uns Angst zu machen und uns zu verfolgen. Damit ist ab heute Schluss. Das verspreche ich Euch.

Mein Beileid zu Eurem Verlust, der auch der meine ist. Der Tod Eurer Tochter soll nicht umsonst gewesen sein und ich hoffe darauf, dass viele die wie ich denken nun ihre Stimme erheben und dieser Entwicklung Einhalt gebieten. Ich wünsche Euch Stärke und uns allen Kraft.

*


https://www.4shared.com/video/ndqBlNgdei/Die_Wut-Demo_in_Cottbus_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ndqBlNgdei

Die Reaktion des Mainstream – der ARD / RBB darauf


https://www.4shared.com/video/eXbJ3Eiei/AKTUELL_DEMONSTRATION_IN_COTTB.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/eXbJ3Ei-ei

Hey Du – Wach auf (SB)


https://www.4shared.com/video/EfZtsO7vca/Hey_Du_-_Wach_auf___SB_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/EfZtsO7vca

1. Ich sehe was, was du nicht siehst
weil´s nicht so irre lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“

2. Die Welt wird fieser und an wem mag´s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd´n nicht satt.

3. Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn.
Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

4. Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs u. deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.

5. Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal – so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser.

Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…

6. Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.

He, du…! — He, du…!
7. Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

8. Die Weltenlenker sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

9. Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd
Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.

10. Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.

11. Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.

„Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
Lisa: Aha. Ja, wo isser denn? Tja.

12. Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

13. Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

14. Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.

15. Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

16. Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – s´ ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – s´gibt keins.

17. Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle – lass dich nicht im Stich.

18. Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt,
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

Hey Du! Wach auf…!


https://michael-mannheimer.net/2018/01/06/sensationeller-brief-der-nun-arbeitslosen-schauspielerin-silvana-heissenberg-an-merkel-sie-sind-die-verachtenswerteste-und-kriminellste-bundeskanzlerin-die-das-deutsche-volk-je-erdulden-musste/


https://www.4shared.com/video/n697drlHei/Silvana_Heienberg_Berufsverbot.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/n697drlHei


glG Babette

Veröffentlicht 3. Februar 2018 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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