„Merkel muss weg“ – Demo in Hamburg   5 comments

eingestellt von Babette

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Worüber ARD und ZDF nicht berichten . . .
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https://www.4shared.com/video/t_UWZh3kca/Hamburger_Anti-Merkel-Demo_von.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/t_UWZh3kca


http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburger-anti-merkel-demo-von-antifa-krawallen-begleitet-live-video-a2347772.html
http://www.theeuropean.de/david-berger/13545-merkel-muss-weg-demo-in-hamburg
https://deutsch.rt.com/kurzclips/65072-fuck-nazis-500-antifa-gegen-merkel-muss-weg/

Gestern Abend war ich auf meiner ersten Demo. Auf einer Merkel-muss-weg-Demo in Hamburg, initiiert von Uta Ogilvie. Uta hat eine Bewegung angestoßen, das wird man ihr nicht verzeihen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so was ins Leben zu rufen! Wehe dir!“ Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen. Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Einschüchterer haben eine Frau und ihre Kinder angegriffen, nur weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Das werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung aus der Mitte der Gesellschaft entstehen. Zunächst in Hamburg, dann überall in Deutschland. Von hier wird es sich ausbreiten. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

 Erstmal an der Antifa vorbei

Montagabend, kurz vor 19 Uhr. Ich komme mit der U1 am Jungfernstieg an, gehe die Stufen hinauf. Noch ehe ich oben ankomme Polizisten, überall stehen Polizisten. Ich gehe die nächste Treppe hoch, bin jetzt am Jungfernstieg, direkt vorm Apple-Store. Hier noch mehr Polizisten und Menschen, enorme Menschenmessen. Man spürt sofort, hier ist was los heute Abend. Aber wo sind die Merkel-muss-weg-Demonstranten? Ich schaue mich um, kann sie nirgends sehen. Also laufe ich los, den Jungfernstieg entlang, eine der schönsten Flecken Hamburgs. Rechts nur wenige zig Meter entfernt die wunderschöne Binnenalster, links Geschäfte vom Feinsten. Dann höre ich die ersten Rufe, nein eher Schreie. Ich spüre die extreme Aggression. Mir ist sofort klar: Das sind sicherlich nicht die Merkel-muss-weg-Leute. Und mir ist angesichts der Lautstärke auch sofort bewusst: das sind nicht nur einige wenige, die das schreien, das sind viele.

Normalerweise bin ich nicht besonders ängstlich, aber einen ganz kurzen Moment bekomme ich ein leicht flaues Gefühl. Dann denke ich „Ach, hier erkennt dich keiner und die wissen ja nicht, wo ich hin will.“ Zur Sicherheit ziehe ich aber meine Kappe ein ganz klein wenig tiefer nach unten und laufe weiter. Vorbei an den Schreihälsen um die ich einen leichten Bogen mache, aber nicht zu groß. Soll ja nicht auffallen. Okay, geschafft. Durch dieses Nadelöhr bin ich durch. Nichts passiert. Ich laufe weiter, sehe jetzt eine Polizeikette mitten auf dem Jungfernstieg. Mann neben Mann in ganz engen Abständen, nicht mal eine Armlänge zwischen den einzelnen Beamten. Die Polizeikette geht über die gesamte Flaniermeile und über die breite Straße rüber bis zur anderen Seite, wo überall Gitter aufgestellt sind. Hier kommt keiner durch, der nur durchgelassen werden soll. Mir ist sofort klar: Die sperren die Merkel-muss-weg-Demo vor diesen Schreihälsen, vor der Merkel-SA ab, um jene zu schützen.

Uta Ogilvie und ihr Vater werden schon auf dem Weg zum Veranstaltungsort angegriffen

Ich gehe auf die Polizisten zu, frage, ob ich durch darf. Ein Polizist fragt zurück, wo ich hin möchte. Ich sage „Zur Demo, zur Merkel-muss-weg-Demo“. Er schaut mich kurz an und lässt mich durch. Später erfahre ich, andere sind nicht so leicht durch die Polizeiabsperrungen durchgekommen. Eine Freundin erzählt mir, sie kam erst etwas nach 19 Uhr an und hatte gleich drei Polizeisperren zu durchqueren, musste erklären, wo sie hin möchte und erst als sie mit Nachdruck erklärte, unbedingt zur Merkel-muss-weg-Demo zu wollen, ließ man sie schließlich durch. Andere haben es gar nicht geschafft, zum Veranstaltungsort durchzukommen.

Noch heftiger hat es die Initiatorin des Ganzen, Uta Ogilvie erwischt. Sie kam mit ihrem Vater zusammen, der extra aus Köln angereist war, und die beiden wurden von der CDU-SA angegriffen. Es gab eine Rangelei, man riss ihr das Schuld aus der Hand, machte es kaputt und schmiss es zu Boden. Die beiden erhielten einige Stöße, aber dann kamen Polizeibeamte und eskortierten sie unter Polizeischutz zur Demo.

Wo ist denn die Demo?

Aber zurück zu mir. Ich laufe weiter den Jungfernstieg entlang, die Schreie hinter mir werden leiser. Aber wo ist denn die Anti-Merkel-Demo? Ich kann noch immer nichts davon sehen. Ich laufe und laufe, bin schon fast am Ende der Flaniermeile. Noch immer sehe ich nicht die, zu denen ich mich dazu gesellen möchte. Jetzt bin ich schon am Ende angelangt. Wo sind die denn, verdammt nochmal? Okay, auf der anderen Straßenseite sehe ich was. Hinter all den Polizeifahrzeugen könnte was sein. Ich überquere die Straße, gehe auf die Alster zu. Ja, tatsächlich, da sind sie. Gut versteckt. „Aber da sieht uns doch kein Mensch an der Stelle“, denke ich mir. Noch dazu, da überall außen herum Polizisten stehen. Geschickt gemacht von denen, die das so festgelegt haben. Man gewährt uns das grundgesetzlich garantierte Recht auf Versammlungsfreiheit (Art. 8 GG), verfrachtet uns aber an einen Ort, wo uns kaum jemand auch nur zu Gesicht bekommt.

Über 1.200 Polizeibeamte im Einsatz

Etwas später sagt ein Bekannter: „Gleich schicken sie uns noch weiter hier runter, direkt ans Wasser“ und ich denke mir, wenn dann der eine oder andere ins eiskalte Wasser fiele, gäbe es auf der Straßenseite gegenüber ein Riesengejaule. Ich schaue mich um und habe den Eindruck, selbst hier sind fast mehr Polizisten als Demonstranten. Und in der Umgebung ja noch viel mehr von ihnen. Rein gefühlsmäßig schätze ich zehn Polizisten auf einen Demonstranten. Später wird sich herausstellen, dass es diese Menge wohl auch gebraucht hat. Laut offiziellem Polizeibericht sollen mehr als 1.200 Polizisten im Einsatz gewesen sein.

Ich laufe durch die Menge, die noch überschaubar ist, ob ich jemanden sehe, den ich kenne. Nach ein paar Minuten entdecke ich einen Freund. Der hat sich ein tolles Schild gebastelt mit der Aufschrift „Merkel muss weg“. Wir unterhalten uns kurz und er drückt es mir in die Hand, will irgendwas am Handschuh machen. Ich hab den Eindruck, er ist froh, das Ding nicht die ganze Zeit halten zu müssen und ich bin froh, mit dem Schild in der Hand die Aktion, die ich absolut grandios finde, so noch ein bisschen mehr unterstützen zu können. Also behalte ich das Schild, was ihm sehr Recht zu sein scheint.

In einigen Zeitungen ist zu lesen, es seien hier „Rechte“ oder „Rechtsradikale“. Davon kann ich nicht das Geringste sehen. Alles ganz normale, gut bürgerliche Leute von jung bis alt.

Friedlicher kann man ja gar nicht mehr demonstrieren

Da stehen wir nun am Montagabend, kurz nach 19 Uhr. Es ist kalt, die Straße ist teilweise spiegelglatt, wir stehen einfach da und unterhalten uns, wir rufen nicht mal „Merkel muss weg“. Eine Möglichkeit, auf und ab zu marschieren, haben wir nicht. Dafür ist kein Platz. Weiter vorne ist schon der Alex, ein tolles Alsterpavillon mitten auf dem Platz vor der Binnenalster. Und die Polizisten haben uns irgendwie eingezäunt. Wir können nur dastehen. Das sei eine Standveranstaltung sagt mir ein Polizist, den ich frage. Auf die andere Straßenseite, wo uns viel eher Leute sehen könnten, dürfen wir ohnehin nicht.

Dann sehe ich Uta, die umringt ist von Leuten und wohl gerade ein Interview gibt. Vor ihr hat sich jemand mit großer Kamera und ein anderer mit einem Mikrofon aufgebaut. Später begrüße ich sie kurz. Auf sie stürmen wohl noch viel mehr Eindrücke ein. Und wenn man bedenkt, was für einen Tag sie hinter sich hat. Unglaublich! Dafür wirkt sie noch erstaunlich ruhig, aber ich ahne, sonst ist sie noch zigmal ruhiger und gelassener.

Jetzt kommt die gefährlichste Passage

Nach etwa einer Stunde ist die Aktion beendet. Jemand ruft laut, dass gleich Busse kommen werden, die uns von hier wegschaffen würden. Das sei notwendig, um unseren Schutz zu gewährleisten. Denn ansonsten müssten wir wohl befürchten, dass die Schreihälse, vermutlich zum Teil militante „Antifaschisten“ – die Sturmabteilung der Sozis beziehungsweise neuerdings auch der CDU wäre wohl richtiger – über uns herfallen würden. Ein Freund hatte mir schon im Vorfeld gesagt, des Gefährlichste sei die An- und Abreise. Da dürfe man auf keinen Fall erkannt werden, weil da der Polizeischutz nicht gewährleistet sei und die Antifa-ler dort am liebsten über Einzelne oder kleine Gruppen herfallen würden.

Dann ein paar Minuten später marschieren wir geschlossen unter strengem Polizeischutz – unzählige Polizisten überall um uns herum – ab, aber nicht, wie sich kurze Zeit später herausstellen wird, zu Bussen, sondern zu einer U-Bahnstation. Wenige Minuten zuvor sind schon etliche Polizisten in diese Richtung losgerannt. Ich ahne, die haben dort den Weg gesichert. Tatsächlich stehen sie jetzt dort überall links und rechts und bewachen uns quasi. Jetzt hört man wieder Schreie von links. Laut – aggressiv. Man kann nur ahnen, was die mit uns machen würden, wären all die Hundertschaften Polizei inklusive Wasserwerfer nicht da. Ich hätte Lust, ganz laut zu schreien „Merkel muss weg!“, traue mich aber nicht so richtig. Vielleicht wäre das auch zu gefährlich, die Schreihälse zu provozieren. Einige von uns rufen „Wir sind friedlich und was seid ihr“, aber die Rufe ebben immer ganz schnell wieder ab.

Dann ganz kurz vor der U-Bahnstation ruft jemand „Vorsicht, die werfen Steine!“. Jetzt geht alles sehr schnell. Jemand drückt uns zur Seite, wir sollen wohl schnell weg hier. Dann bekommt eine Freundin, die sich bei mir eingehakt hat, etwas Hartes ab, vermutlich einen Stein. Sie ist ganz dick eingepackt, fast wie ein Michelin-Männchen. Zum Glück! Denn sie hat den Stein voll auf die Brust bekommen. „Ich hab an der Stelle noch einen dicken Schal drunter“ sagt sie, „aber es tut trotzdem weh“. Das Ding muss also mit Karacho geworfen worden sein. Jetzt gehen wir schnell die Treppen zur U-Bahn runter. Hier sind wir in Sicherheit. Und wieder Polizisten, überall Polizisten.

Das ist der Anfang von etwas ganz Großem

Man sagt uns, dass wir mit der U-Bahn hier aus der Gefahrenzone weggeschafft werden und dass die Polizisten dann mit der nächsten U-Bahn gleich hinterfahren. Dann steigen wir alle in die nächste kommende Bahn ein und fahren weg. Die nächste Station wird durchgefahren, sagt man uns, um möglichst weit von der CDU-SA weg zu kommen. Wir unterhalten uns über das, war wir heute erlebt haben. „Surreal“, sagt eine Freundin, „Das Ganze wirkt vollkommen surreal“. Ja, das ist es, denke ich sofort. Sie hat es auf den Punkt getroffen.

Wir unterhalten uns über Uta. Wir alle bewundern ihren Mut und es tut uns unendlich leid, was sie und ihre ganze Familie, selbst die kleinen Kinder erleiden müssen, nur weil die Mutti es wagte, ein Schild auszupacken mit der Aufschrift „Merkel muss weg“, mehr nicht. Sie hat nicht einmal etwas gerufen oder gar geschrien. Nichts. Aber sie blieb nicht allein. Andere haben sich von ihrem Beispiel sofort anstecken lassen. Eine Woche später bereits zig Leute und jetzt noch viel mehr. Das wird man ihr nicht verzeihen. Sie hat eine Bewegung angestoßen. Dafür wird man sie und ihre Familie jetzt büßen lassen, um jedem klar zu machen: „Wage es bloß nicht, auch so etwas ins Leben rufen zu wollen! Wehe dir!“ 

Aber die Menschen wagen es. Und es werden immer mehr, die es wagen. Diese Schreihälse, Steinewerfer, Hausbeschmierer und Andere-Menschen-Drangsalierer und -Einschüchterer haben eine Frau und ihre Kinder angegriffen, weil sie ein Schild „Merkel muss weg“ hochgehalten hat. Dass werden die Bürger dieses Landes nicht hinnehmen. Es wird eine Bewegung entstehen aus der Mitte der Gesellschaft. Die bürgerliche Mitte wird sich erheben. Zunächst in Hamburg und dann überall in Deutschland. In Städten in Nord und Süd, in Ost und West. Sie wird sich von Hamburg aus ausbreiten. Hamburg hat den Anfang gemacht. Uta Ogilvie hat den Anfang gemacht. Danke Uta! Wir sind bei dir. Wir stehen an deiner Seite. Wir gehen nicht mehr weg. Und wir werden immer mehr werden. Das ist erst der Anfang, der Anfang von etwas ganz Großem!

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Vor zwei Tagen berichtete ich noch über die Publizistin Uta Ogilvie, die auch für Roland Tichys Blog schreibt und die als die Initiatorin der „Merkel-muss-weg“-Demonstration gilt, die heute Abend erneut stattfindet. Auch von den Antifa-Drohungen wurde in diesem Zusammenhang gesprochen.

Nun hat die ganze Sache vergangene Nacht eine tragische Wendung genommen. Ogilvie hat gerade eben in einer Livesendung von „Philosophie Workout“ und Oliver Flesch über die neuesten Ereignisse gesprochen.

Als Oglivies Mann heute Morgen aufwachte, musste er feststellen, dass seine Familie in der Nacht Besuch bekommen hatten. In einem Zimmer war die Fensterscheibe eingeworfen und der ganze Raum mit brauner Farbe verwüstet, auf der Fassade ein riesiger Farbklecks. Daneben: „Heute knallt’s“

Über mehrere Details kann die Aktivistin aus Sicherheitsgründen noch nicht sprechen.

Vorausgegangen war der Aktion ein Aufruf der Antifa Hamburg gegen die Veranstalter und Demonstranten der „Merkel muss weg“-Demo anzugehen.

In diesem Zusammenhang betonte Oglivie nochmal, dass sich die Demo ausdrücklich von Neonazis distanziert und organisatorisch nicht von der AfD oder Pegida abhängt. Warum die Antifa als linke Organisation aus gerechnet eine merkelkritische Demo von ganz normalen Bürgern bekämpften, sei ihr rätselhaft.

Auch der Anschlag trägt eindeutig die Handschrift der linken Terroristen, die in Hamburg zuletzt beim G20-Gipfel gezeigt haben, welches Gewaltpotential in der Gruppe herrscht.

Allerdings ist die Antifa nun einen deutlichen Schritt weitergegangen: Man hat nicht nur den Tod einer mutigen Frau, sondern auch von anderen in Kauf genommen.
Auch dies entspricht Methoden, wie wir sie vor allem aus faschistischen Systemen kennen – ob diese nun braun, grün oder rot sind.

Ob sie nach den schlimmen Ereignissen der letzten Nacht nicht Angst habe, heute Abend auf die Straße zu gehen, wurde sie von Oliver Flesch gefragt.

Natürlich ist diese Angst da. Aber die Angst davor, was uns droht, wenn wir jetzt nicht gegen all das, was im Zusammenhang mit dem System Merkel (und dazu gehört auch immer öfter die Antifa) droht, auf die Straße gehen, sei sehr viel größer.


https://www.4shared.com/video/1_ggJ672ca/Fuck_Nazis_-_ber_500_Antifa-An.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1_ggJ672ca

 

Noch schlimmere Schäden – Polizeischutz wurde verweigert

Über den Anschlag auf das Wohnhaus der Ogilvies hatte ich berichtet. Die Fassade wurde komplett mit brauner Farbe beschmiert, auf der Hauswand war eine große Aufschrift zu finden „HEUTE KNALLTS“. Vor allem aber wurde und das stellt nochmals eine völlig andere Form der Gewalt dar, ein großes Glas (eventuell ein Einmachglas) gefüllt mit brauner Farbe durch die Fensterscheibe in das Kinderzimmer geworfen.

Dass es keine Verletzte gab, war zum Einen ein großes Glück, vor allem aber konnten das die Täter nicht wissen. Man mag sich gar nicht vorstellen, was hätte passieren können, wenn das geworfene Glas oder die zerbrochenen Fensterscheiben direkt ins Bett der Kinder gefallen wären.

Wie inzwischen bekannt wurde, waren diese gestern geschilderten Attacken aber noch nicht alles. Das Ganze war offensichtlich noch schlimmer. Auch die Reifen der Autos der Familie wurden zerstochen. Außerdem wurden die Fahrzeuge ebenfalls mit Farbe überschüttet. Tichys Einblick gibt an, der bisherige Schaden würde sich um die 30.000 Euro belaufen.

Die Ogilvies hatten im Vorfeld schon Drohungen erhalten und deshalb bereits vor dem Anschlag um Polizeischutz gebeten. Dieser wurde verweigert. Inzwischen hat die Familie einen solchen Schutz erhalten, hat mir Uta Ogilvie mitgeteilt. Die Familie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten. Das Haus werde von privaten Wachmännern geschützt.

Jegliche Kritik am eingeschlagenen Kurs soll im Keim erstickt werden

Die Botschaft an alle in diesem Lande scheint mir klar zu sein. Es wurde ein Gesellschaft regelrecht herangezüchtet, in der es für den Einzelnen kaum noch möglich ist, Kritik an diesem volks- und freiheitsfeindlichen Regime zu üben. Jeder wird so sehr eingeschüchtert, dass man inzwischen den völligen Ausschluss aus dem Kreis der Geduldeten, wenn nicht sogar seine wirtschaftliche Existenz und seine Gesundheit riskiert, wenn man öffentlich Kritik übt an diesem selbstzerstörerischen, zivilisations- und aufklärungsfeindlichen Kurs.

Dass auch nur ein paar hundert Leute sich hinstellen mit ein paar Schildern in der Hand „Merkel muss weg“, wird von nicht wenigen nicht mehr geduldet. Und glauben Sie bitte nicht, diese Extremisten, diese rotbraune oder schwarzbraune Brut käme von ungefähr. Sie wurde von der SPD und den Grünen und inzwischen auch von der CDU über Jahrzehnte regelrecht herangezüchtet und sie ist gewollt! Gewollt, weil sie den eingeschlagenen Kurs dieser volksfeindlichen Regierung absichert, die bis vor wenigen Monaten überhaupt keine echte Opposition hatte im höchsten deutschen Parlament. Die Pseudo-Opposition aus Grünen und Linkspartei versuchte ja sogar die schwarz-rote Regierung noch viel mehr in diese irrsinnige Richtung zu treiben, und die christlichen Kirchen, mit die größten Verräter von allen, erhöhten den Druck auf die Regierung noch mehr.

Inzwischen gibt es endlich zumindest eine echte Opposition nicht nur in 13 von 16 Landtagen, sondern auch im Deutschen Bundestag und diese wird von allen Altparteien – von allen, auch der FDP (!), diesen pseudoliberalen Heuchlern, die den Liberalismus, die Freiheitsliebe ebenso verraten wie alle anderen – mit allen Mitteln, demokratischen und zutiefst undemokratischen, ebenfalls bekämpft und systematisch ausgegrenzt. Aber nicht nur von allen Altparteien, sondern auch von den Massenmedien und wiederum von den christlichen Kirchen.

Die bürgerliche Mitte muss sich erheben

Nicht wenigen ist noch immer nicht klar, dass wir uns längst in einem Krieg befinden. In einem Krieg gegen Deutschland, in einem Krieg gegen alle Nationalstaaten in Europa, die in einem völlig undemokratischen Suprastaat namens EU aufgelöst werden sollen, dann im nächsten Schritt in einem noch undemokratischeren Großreich EURABIA.  Wir befinden uns längst in einem Krieg gegen die verfassungsmäßig garantierten Grund- und Bürgerrechte, die von der eigenen Regierung zunehmend ausgehöhlt werden. In einem Krieg gegen die Demokratie und gegen die Volkssouveränität (Art. 20, Abs. 2 GG), welche schleichend abgebaut werden soll. In einem Krieg gegen die Errungenschaften der Aufklärung, in einem Krieg gegen die Vernunft.

Wenn einem der Krieg erklärt wird von solchen neuen Totalitaristen, dann gibt es nur eine passende Antwort: Die bürgerliche Mitte muss sich erheben, diesen Krieg annehmen und die Demokratie, die Verfassung, die Grund- und Bürgerrechte verteidigen. Wir dürfen diejenigen, die sich aus der Deckung trauen, nicht im Regen stehen lassen. Alle rechtschaffenen Bürger dieses Landes müssen jetzt zusammenstehen!

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Merkels-SA
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glG Babette

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Veröffentlicht 14. Februar 2018 von sabnsn in Politik

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5 Antworten zu “„Merkel muss weg“ – Demo in Hamburg

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  1. Servus, Grizi u. Hallo Bienchen (u. Babette), habe Deinen Hinweis auf Gaby’s Schlüsselkindblog wahrgenommen u. mich mal auf Deiner (Eurer) Seite „verirrt“, brauchte nur kurz nach „sabnsn“ suchen; schön u. interessant habt Ihr’s hier.
    Euer Einverständnis vorausgesetzt, bitte ich um „Adoption“ sowie d. Erlaubnis Euch zu „besuchen“ u. gelegentlich zu Euren Artikel im Kommentarbereich meinen Senf beizusteuern.
    lG, Berti

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    Im Nivea-Shop noch Betrieb, drüben leuchtet das Alsterhaus, daneben Apple, es ist die edelste und teuerste Lage Hamburgs, und die Leute, die sich hier versammelt und gegen die Regierung von Schlepperkönigin Angela Merkel demonstrieren, sehen so aus, als würden sie normalerweise hier einkaufen.

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    Kein Durchkommen, und ich bin bereits zu spät. Hamburgs Innenstadt ist abgeriegelt. Blaulichter, Polizeiwannen, Hundertschaften mit Schlagstöcken an der Koppel. Und warum? Weil eine Dame aus dem Umland vor zwei Wochen begann, mit einem Schild auf Hamburgs Jungfernstieg auf- und abzulaufen. Auf ihrem rosafarbenen Schild stand: „Merkel muss weg“.

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    Letzte Woche waren es bereits 60, die sich dazugesellten, heute abend, das ist die Schätzung, als ich eintreffe, sind es rund 200. Flackernde Blaulichter rund um die Binnenalster. Bekannte Gesichter in dieser Gruppe aus Wintermänteln und Anoraks, die sich hier versammelt hat.

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    Ein Fotograf, den ich aus einem Gospelgottesdienst in St. Pauli kenne. Da ist ein Hochschulprofessor, daneben ein Psychotherapeut mit seiner Frau, ein Anwalt mit Seidenschal. Sie umringen die schmale Frau mit den großen braunen Augen, die diese Sache initiiert hat: Uta Ogilvie, sie ist in Begleitung ihres alten Vaters.

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    Sie ist nervös und hat allen Grund dazu. Letzte Nacht wurde ihr Haus angegriffen, Parolen wurden geschmiert, Steine flogen durchs Fenster ins Kinderzimmer. Heute abend passt ihr Mann auf die Kinder auf, ein Wachdienst ist aufgestellt, sie demonstriert.

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    Brüllkonzerte von jenseits der Polizeikette. Die Antifa hat mobil gemacht. Kurz vorher, so ist zu hören, haben die Aktivisten das SPD-Haus am Berliner Tor gestürmt und ein Banner aufgehängt mit dem Spruch: „Blut an euren Händen.“ Das ist keine Fiktion, das ist Realität, die mir ein Polizeisprecher bestätigt.

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    Uta Olgivie erzählt, dass sie mit ihrem Vater Spießruten gelaufen ist, als antifaschistische Kampfeinheiten sie und ihren alten Vater mit dem Plakat entdeckt haben. „Merkel muss weg“ – ganz klar, eine Naziparole. Dann sind sie geflohen. Während wir dort stehen, in Höhe des Nivea-Flaship-Stores, reicht einer die Schlagzeile der Hamburger Morgenpost herum. Da steht tatsächlich, gewaltsüchtig, gewaltinhalierend, gewaltschlürfend: „Knallt es heute in Hamburg? 300 Linke demonstrieren friedlich – Rechte starten bald.“

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    Das ist deutsche Realität: Eine Frau ist mit der Regierung unzufrieden und protestiert, indem sie ein Schild hochhält. Dann kommen die linken Schlägertrupps, die über verschiedene Gegen-rechts-Töpfe von verschiedenen Ministerien subventioniert werden, mit Kapuzen und krawallsüchtiger Dummheit im stieren Blick. Dazu die Zeile des Boulevardblattes „MoPo“, das tatsächlich die Frechheit besitzt, von „friedlichen Linken“ und „Rechten“ bzw. „Neo-Nazis“ zu texten.

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    Das alles gleichzeitig wie in einem kubistischen Bild von Picasso, Türme aus Bedeutungen und Zeichen, nichts passt zusammen, jedes Bauteil rennt mit der eigenen Wahrheit davon. Wenn ich es nicht selber erlebt hätte, würde ich es nicht glauben. Die ganze Sache ist so schamlos verdreht, so offen gelogen, dass das ehrwürdige Wort von der Lügenpresse hier zu kurz greift. Das geht schon in Richtung Anstiftung zur Gewalt. Wir unterhalten uns. Was sich da entlädt, frage ich den Psychotherapeuten? „Wo jetzt? Da hinten?“ Er deutet in Richtung Gegröle.

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    „Da würde ich sagen, die sind auf dem Entwicklungsstand von Vierjährigen stehengeblieben.“

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    „Aber sie sorgen dafür, dass die halbe Stadt abgeriegelt wird, sie haben Macht“.

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    Der Therapeut nickt. Was nützen solche Diagnosen. „Mein Kollege Maaz hat das ja sehr gut beschrieben, aber da hört ja keiner hin.“ Tatsächlich spüre ich deutlicher als je zuvor, wie sich eine ideologische Folie über die Wirklichkeit gelegt hat, unverrutschbar. Die „Neonazis“ sind keine, genausowenig wie die prügelbereiten „Antifaschisten“ tatsächlich welche sind, und der Protest einer Dame aus dem Umland gegen die Regierung ist alles andere als rechts.

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    Warum lügt das Boulevardblatt so offenkundig, so schamlos? Was treibt die Redakteure? Was ist der Lohn für die Verdrehungen? Die Bestätigung des eigenen Weltbildes? Ein Schulterklopfen vom Ressortleiter? Und welches geschlossene Weltbild hat der?

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    Ich unterhalte mich mit dem Bauern aus Mecklenburg, der hier in Hamburg arbeitet. Tasächlich scheint es so, dass uns die im Osten eines voraus haben: ein Sensorium für das Falsche. „Wir haben das viel früher gemerkt“, sagt der Bauer, „weil wir trainiert sind im Umgang mit der Lüge durch Regierung und Presse.“

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    Der Anwalt nickt versonnen vor sich hin und zupft seinen Seidenschal zurecht. Vor einem schwarzen Holzkreuz, das ein Student hält, steht ein Lehrer mit seiner Frau, sie diskutieren über das Christentum, das keinen Halt mehr garantiert.

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    „Es wird ja schon seit einiger Zeit eine neue Ethik entwickelt…“, „so ein moralischer Universalismus“, ergänzt die Frau, „das hat nichts mehr mit dem Christentum zu tun, das dient nur noch als politische Waffe.“

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    „Dazu gehört die Umbenennung vetrauter Begriffe“ sagt der Mann, „aus Volk wird: Diejenigen, die schon länger hier leben.“ Man merkt ihnen an, dass sie schon oft darüber geredet haben, vielleicht bis zum Überdruss.

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    Es ist kalt. Atem steht vor den Mündern, im Nivea-Shop ist noch Betrieb, drüben leuchtet das Alsterhaus, daneben Apple, es ist die edelste und teuerste Lage in Hamburg, und die Leute, die sich hier versammelt haben, sehen so aus, als würden sie normalerweise hier einkaufen.

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    Und sie sehen aus, als käme es ihnen unwirklich vor, dass sie nun hier stehen und ja, dass sie protestieren gegen eine unendlich entfernte Regierung. Für viele dürfte es die erste Demo sein. Feines Hamburger Bürgertum. Sie reden über Merkels Auftritt im ZDF vom Vortag.

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    „Sie hat sich für weitere vier Jahre das Vertrauen ausgesprochen“, sagt einer sarkastisch. Verzweifeltes Gekicher.

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    „Die große Koalition ist jetzt bei 47 Prozent.“
    „Die CDU bei 23, ohne CSU.“
    „Und die islamischen Migranten strömen weiter über die Grenze.“
    „Kohl hätte das nie gemacht.“
    „Wer soll die durchfüttern, unsere Kinder?“
    „Die haben doch schon genug zu stemmen.“
    „Können die in Berlin nicht mehr rechnen?“
    „Die Schulen packen das nicht mehr, in Berlin gibt es Drittklässler, die nicht lesen können.“

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    Sie stehen und reden, diese „Neonazis“ von Hamburg. Sie sehen aus, als wollten sie schreien und wüssten gleichzeitig, dass sie niemand hört. Als stünden sie hinter Panzerglas: Da ist kein Durchdringen zur Scheinwirklichkeit der politischen Klasse, die in Berlin mit ihren Glasperlenspielen beschäftigt ist.

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    Aber manchmal genügt ein einziges Protestplakat, um die halbe Stadt lahmzulegen.
    Nach rund einer Stunde dieser demokratischen Freiluftübung wird die Bitte der Polizei durchgesteckt, dass sich alle sammeln, damit sie in Bussen unbeschadet aus der Gefahrenzone gebracht werden können. Ich lerne: Eine „Gefahrenzone“ besteht aus Bürgern, die mit der Regierung nicht zufrieden sind und sich versammelt haben. „Bitte bleibt alle zusammen“, ruft die zarte Uta Ogilvie, „bitte, alle, folgt der Polizei!“
    Demokratie in Deutschland.

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    Auf dem Weg zurück zu meinem Auto passiere ich vor dem „Vier Jahreszeiten“ ein älteres Paar, er in Kashmir, sie im Pelz mit einem kleinen Hündchen an der Leine. Ich frage: „Wissen Sie, warum die Polizei hier alles abgeriegelt hat?“ „Na wegen den Rechten“, sagt der Herr im Kashmir, „da drüben, da demonstriert Pegida!“

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    „Ich komm gerade von da, ich hab keine Rechten gesehen.“

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    Da mischt sich ein versprengter Antifa-Kämpfer ein, offenbar auf dem Weg in den Feierabend: „Doch, hundert pro, das sind die Pegidas, voll die Rechten.“ Aber das ist dann schon die Verfestigung für die Nachbearbeitung, die Mythenbildung.

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    glG Sabine

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    Straftaten von Illegalen sind mittlerweile an der Tagesordnung und für manche kaum noch erwähnenswert. Manche Fälle sind jedoch so unglaublich, dass selbst hartgesottenen Lesern die Spucke wegbleibt. Serienstraftäter werden heute in der BRD noch mit Aufenthaltstiteln belohnt. Sie glauben das nicht? Lesen Sie selbst!
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    Deutschland im Jahre 2014. Als einer von vielen kommt ein angeblicher Palästinenser allein und ohne Pass nach Deutschland. Mithilfe eines Schleppers gelangte er über Italien schlussendlich nach Karlsruhe, wo er im März 2014 einen Asylantrag stellt. Die erste Straftat begeht er jedoch bereits mit der illegalen Einreise in die Bundesrepublik. Noch ahnt niemand, dass der heute 37-Jährige ohne großen Zeitverlust mit großem Eifer seine Strafakte weiter füllen wird.
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    Der Asylantrag ist unterdessen noch immer nicht entschieden, das Verfahren läuft. Am 4. Mai 2016 befragt ihn ein Entscheider des Amts fast zwei Stunden lang. Der Asylforderer bleibt wiederum bei Fragen zu seiner Vorgeschichte vage. Als er die Flagge von Syrien zeichnen soll, wird es die von Palästina. Von der syrischen Nationalhymne kennt er nur die erste Zeile. Ungewöhnlich für jemanden, der angeblich jahrzehntelang in Syrien gelebt hat. So zumindest lauteten seine Angaben, die er bis dato gemacht hatte.
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    Am 22. Juni 2016 lehnt der Entscheider den Asylantrag ab. Sie glauben, man schob den Straftäter danach folgerichtig aus Deutschland ab? Fehlanzeige! Trotz der illegalen Einreise und der begangenen Straftaten erhielt die Fachkraft „subsidiären Schutz“. Ihm wurde damit ermöglicht, sich weiterhin in der BRD aufzuhalten, so lange Krieg in Syrien herrscht. Und das, obwohl große Zweifel daran bestanden, dass er überhaupt aus Syrien kommt. Ganz abgesehen vom EU-Abkommen „Dublin-III“, wonach ein Asylsuchender in jenem Land, in welches er zuerst eingereist ist, seinen Antrag auf Asyl stellen muss (in seinem Fall Italien). Demnach hat der verurteilte Straftäter erst recht nichts in der BRD verloren.
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    Wie es unter den Illegalen üblich ist, reicht auch unser Goldstück kurz nach der Ablehnung seines Asylantrages Klage dagegen ein. Dies verschafft ihm viel Zeit, die er mit zweifelhaften Aktivitäten in der BRD verbringen kann. Er befleißigt sich weiter, die deutsche Justiz in Atem zu halten. Am 27. März 2017 randaliert die Fachkraft für Sachbeschädigung angetrunken in einer Flüchtlingsunterkunft, reißt einen Rollladenkasten heraus und bespuckt mehrere Polizisten.
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    Als illegaler Straftäter wird man in der BRD heute belohnt. Am 12. April 2017, nur wenige Wochen nach seinem letzten Konflikt mit dem Gesetz, erteilt das Verwaltungsgericht Sigmaringen dem Serienstraftäter mit ungeklärter Herkunft die ersehnte Anerkennung als Flüchtling mit unbefristetem Schutz und dem Recht, seine Familie nachzuholen. Die Begründung des Richters: Als Mann im wehrfähigen Alter und als Palästinenser sei er unkontrollierbaren Risiken und besonderer Willkür des syrischen Regimes ausgesetzt.
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    Zwei Monate später bedankt sich auch unser Freund bei seinem neuen Heimatland, auf seine ganz eigene Art und Weise. Es ist der 22. Juni 2017. Der vorbestrafte Neubürger lungert in der Nähe des Friedhofs Hirschau herum und plant eine schreckliche Tat. Ein zehnjähriges Mädchen fährt nichtsahnend mit ihren Fahrrad von der Schule nach Hause. Die arabische Hormonschleuder stößt das Mädchen vom Rad und zerrt es brutal in einen Heuhaufen. Dort geht der Horror weiter. Er berührt das Mädchen an Brust und wischen den Beinen und ist gerade im Begriff, noch einen Schritt weiter zu gehen, als engagierte Passanten beherzt eingreifen und Schlimmeres verhindern. Die 10-Jährige entrinnt nur knapp einer brutalen Vergewaltigung. Am helllichten Tag hatte es der illegal eingereiste Triebtäter auf das kleine Schulmädchen abgesehen. Der Weg, an dem sich die schändliche Tat ereignete, ist ein beliebter Schulweg, es gab viele potentielle Opfer. Nur durch großes Glück konnte das kleine Mädchen gerettet werden, bevor noch bestialischere Szenen ganz Tübingen erschüttert hätten.
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    Gerade einmal 8 Monate nach der für ihn so günstigen Entscheidung des Verwaltungsgerichts wird der Serienstraftäter wieder ein Fall für die deutsche Justiz. Nach der Attacke auf die 10-Jährige muss er sich wegen sexueller Nötigung und Missbrauch eines Kindes verantworten. Während des Prozesses kommt es zu einem weiteren handfesten Skandal. Der Vergewaltiger hat einen ganz persönlichen Tipp an die Mutter des Opfers: „Das Mädchen hat doch selber Schuld und hätte besser mit dem Bus in die Schule fahren sollen.“

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    Das ist Deutschland unter Merkel

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    Aktualisiert am 14. Februar 2018, 19:45 Uhr

    Im Ruhrgebiet sollen mehrere minderjährige Schülerinnen von einer Gruppe junger Männer vergewaltigt worden sein. Die mutmaßlichen Täter sollen dabei immer die gleiche Methode benutzt haben, um mit den Mädchen in Kontakt zu treten.

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    Eine Gruppe junger Männer soll im Ruhrgebiet mehrere minderjährige Schülerinnen vergewaltigt haben.

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    Drei Verdächtige im Alter von 19 bis 23 Jahren sitzen bereits in Untersuchungshaft, wie die Polizei Essen am Mittwoch mitteilte.

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    Die Ermittler werfen ihnen unter anderem Vergewaltigung, versuchte Vergewaltigung und sexuelle Nötigung vor.

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    Nach einem weiteren 18 Jahre alten Verdächtigen wird gefahndet (Fahndungsaufruf inklusive Lichtbild finden Sie hier). Gegen einen 16-Jährigen, dessen Name und Aufenthaltsort bekannt sind, werde ebenfalls ermittelt – wegen seines jungen Alters liege aber kein Haftbefehl vor.

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    Bei den bisher bekannten drei Opfern handele es sich um 16 Jahre alte Mädchen. Nach den bisherigen Ermittlungen hat es jeweils im Dezember und im Januar eine Vergewaltigung sowie im Januar eine versuchte Vergewaltigung gegeben.

    Die Polizei geht von mindestens drei weiteren Fällen aus, bei denen die Opfer aber noch nicht bekannt seien.

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    Kontakt über soziale Medien

    Die mutmaßlichen Täter sollen über soziale Netzwerke oder Bekannte Kontakt zu den Mädchen aufgenommen haben. Die Vorgehensweise sei stets ähnlich gewesen.

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    Zunächst habe sich ein junger Mann der Gruppe mit dem jeweiligen Mädchen getroffen. Dann seien weitere Männer dazugekommen.

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    Mit einem Auto sei man gemeinsam durch die Stadt gefahren, bevor es an einem entlegenen Ort wie einem Waldstück zu den Sexualstraftaten gekommen sei.

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    Immer seien vier junge Männer daran beteiligt gewesen. Die Tatorte waren demnach Gelsenkirchen und Essen. Alle drei der Polizei bekannten Opfer erstatteten Anzeigen.

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    Falls Sie Hinweise zum Aufenthaltsort des gesuchten 18-Jährigen haben, können Sie sich unter der Telefonnummer 0201 829 0 an das Kriminalkommissariat 12 in Essen wenden. (LL)© dpa

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    Essen (ots) – 45117 Stadtgebiete: Nach mehreren Sexualstraftaten in 2017 und 2018 sitzen drei mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Nach einem weiteren dringend tatverdächtigen 18-Jährigen fahndet die Polizei mit einem Lichtbild.

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    In einer Pressekonferenz berichteten Ermittler des Essener Kriminalkommissariats 12 heute (14. Februar) über die brutalen Taten. Mehrere junge Männer hatten jugendliche Mädchen unter einem Vorwand in abgelegene Gegenden gelockt, massiv unter Druck gesetzt und sexuelle Handlungen an ihnen vorgenommen.

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    Mindestens vier Fälle sind der Polizei aktuell bekannt, wobei sich eine der Geschädigten bislang nicht an die Polizei gewandt hat. Nach intensiven Ermittlungen gehen die Fahnder davon aus, dass die Gruppe in wechselnder Tatbeteiligung für weitere Sexualstraftaten verantwortlich ist.

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    Etwaige Geschädigte könnten aus dem sozialen Umfeld der 16-23-Jährigen, aber auch in sozialen Netzwerken ausgewählt worden sein. Betroffene Frauen werden dringend gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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    Drei mutmaßliche Täter sitzen bereits in Untersuchungshaft. Nach einem weiteren fahndet die Polizei nun mit einem Lichtbild. Wer kennt den 18-jährigen Dean Martin Lauenburger? Wer kann Angaben zu dessen Aufenthaltsort machen? Hinweise nehmen die Beamten des Kriminalkommissariats 12 unter der Telefonnummer 0201/829-0 entgegen. (LL)

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    Rückfragen bitte an:
    Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr
    Pressestelle
    Telefon: 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230)
    Fax: 0201-829 1069
    E-Mail: pressestelle.essen@polizei.nrw.de

    http://www.facebook.com/PolizeiEssen

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    glG Sabine

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    im bunten Deutschland
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    Vergewaltigung – die Wut einer Mutter!

    Das kommt davon, wenn man kultur- und artfremde Ausländer in sein Land reinholt! Wann endlich kommt der Furor teutonicus wieder zum Vorschein? Wir haben ihn nie dringender gebraucht als heute!

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    Vergewaltigungsopfer – statt Esel eine junge Frau, und zurückgelassen wie Müll. Wann ist das Faß voll?

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    (In Dresden wurde eine 31-Jährige Frau Opfer einer brutalen Vergewaltigung. Gegen den Tatverdächtigen, einem 31-jährigen Marokkaner, wurde inzwischen Haftbefehl wegen besonders schwerer Vergewaltigung erlassen.)

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    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bitte Sie hiermit um die Veröffentlichung dieser Zeilen:

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    Ich schreibe Ihnen, weil ich die Mutter des Freundes des Opfers bin und die junge Frau gut kenne.
    Diese abscheuliche, mit nichts zu entschuldigende Tat hat sich gestern zugetragen – sie ist mit der ausgeführten Brutalität für uns alle unfassbar und unerträglich! Wir stehen alle noch unter Schock und ich möchte, dass diese Nachricht viele Menschen erreicht, vor allem auch die, die so etwas schon durchgestanden haben, aber evtl. nicht die Möglichkeit hatten, sich zu artikulieren.

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    Dieser brutale, eiskalte Täter verdient es nicht, als Mensch bezeichnet zu werden!
    Gestern hat mich mein Sohn unter Tränen über diese ungeheuerliche Tat informiert – am hellichten Tag gegen 15.30 Uhr war die Freundin meines Sohns auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeit, den sie schon jahrelang routinemäßig geht. Plötzlich wurde sie hinterrücks überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Dort bedrohte sie der Täter mit einer Glasscherbe, damit sie nicht nach Hilfe rufen kann. Diese und andere Wunden mussten später im Krankenhaus genäht werden…Was weiter geschah, möchte ich hier nicht wiedergeben, es ist so abscheulich und erniedrigend, dass man Mühe hat, sich zu mäßigen und nicht vor Wut, Entsetzen und Ekel zu explodieren.
    Nach dem Kampf mit diesem … ich finde kein Wort, das diesem Ungeheuer gerecht wird, ist er abgehauen und die junge Frau war so geistesgegenwärtig und hatte die Kraft, wieder in ihren Betrieb zurück zulaufen, voller Blut und Schmutz – somit hatte sie viele Zeugen und liebe Kollegen, die die Polizei, Arzt u.a. riefen und ihr auch erst mal eine moralische Stütze gaben. Wie würden Sie, Herr Gabriel / Herr Schulz / Frau Merkel und die ganzen Frontmäner- und Frauen der etablierten Parteien, eigentlich diesen Typen betiteln?

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    „Pack“ wäre doch noch sehr schmeichelhaft! Die Polizei hat inzwischen den Täter gefunden – einen Marokkaner – einer der von unseren Steuergeldern lebt und „gehegt und gepflegt“ wird. Vorhin las ich, dass er heute dem Haftrichter vorgeführt wird und die Tat als besonders schwer eingeschätzt wird.

    Was ist das für eine unmenschliche Kultur, für die eine Frau nichts weiter als ein Haufen Dreck ist,
    den man zu jeder Zeit demütigen und treten kann? Jetzt erst recht verabscheue ich diese Kultur und distanziere mich davon auf das Schärfste.

    Wir alle hoffen, dass man hier keine Gnade kennt und ihn auch besonders schwer verurteilt!?
    – Aber was wird nun aus dem Opfer? Die junge Frau muss Höllenqualen erlitten haben – und eine tierische Angst. Da ich von meinem Sohn regelmäßig informiert werde, weiß ich von endlosen Arztgängen und Befragungen durch die Polizei.
    – Was wird aus ihr, wenn sie psychisch Schaden genommen hat und vielleicht nie wieder arbeiten kann?
    – Wie sagt man es ihrem kleinen zehnjährigen Sohn, was man seiner Mutter angetan hat?
    – Wie lernen es mein Sohn und wir als Mütter, mit dieser Extremsituation umzugehen?
    – Können Sie mir, Frau Merkel, mit Ihrer verlogenen, mich persönlich abstoßenden „Willkommenskultur“ eine Antwort geben? Sicher nicht, denn Sie haben ja keine Kinder und wissen nicht, wie sich das alles anfühlt.
    – Sie irren sich gewaltig, wenn Sie glauben, Ihre „Untertanen“ begrüßen Ihre ungesteuerte Asylpolitik. Was glauben Sie, wie schnell die Situation „kippen“ kann und wird? Aber Sie mit Ihrem infantilen Optimismus kann das sicher nicht beeindrucken.

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    Denk ich an Deutschland…(Heine), wird mir Himmel Angst,
    um meine Kinder und Enkelkinder und um unser Land. Solche Fälle werden sich wiederholen, wer davor die Augen verschließt, ist ein Träumer. Wenn man sich in seinem eigenen Land nicht einmal am Tage mehr draußen sicher sein kann und sich die Menschen nachts nicht mehr auf die Straße trauen – ja, „da wird man um den Verstand gebracht“.
    Ich fordere und erwarte im Namen der jungen Frau, der Mutter des Opfers, u. meines Sohnes ein gerechtes und hartes Urteil.
    Ich habe mich mit meiner Wortwahl sehr zurückhalten müssen!
    Dieser Brief sollte an die ein oder andere Zeitung gehen. Das eine oder andere „Qualitätsblatt“ hat schon abgesagt, diesen Text zu drucken.
    Ich habe sofort Unterstützung angeboten und daß ich diesen Brief überall im Internet verbreiten werde. Dieser Vorfall darf nicht untergehen. Daher bitte ich Sie diesen Brief hier auf Ihrer Seite zu veröffentlichen, so dass er viele, viele Menschen erreicht.

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    Es wird so kommen, wie es in Schweden schon lange ist:

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    https://www.4shared.com/video/mXLEFPPLei/Ich_will_mein_Land_zurck_Ingri.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/mXLEFPPLei
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    Schweden ist das Musterbeispiel für eine gescheiterte multikulturelle Gesellschaft. 1975 war das Jahr, in dem linke Politiker beschlossen, daß Schweden ein multikulturelles Einwanderungsland wird. Die Grenzen wurden geöffnet. Die Einwanderer kamen seitdem vorwiegend aus muslimischen Ländern, wie dem Irak, Syiren oder Somalia. Frauen mit Kopftüchern prägen heute die Straßen selbst kleiner schwedischer Orte.

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    Das Land hat die zweithöchste Vergewaltigungsrate auf der Welt. Schlimmer ist es nur noch in dem kleinen Land Lesotho im südlichen Afrika.

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    1975 hat die schwedische Polizei 421 Vergewaltigungen registriert. 2014 waren es offiziell 6.620 Vergewaltigungen – die Dunkelziffer soll noch viel höher sein! Mehr als 90 Prozent der Täter sind Muslime. Schwedische Frauen und Mädchen werden von diesen entmenschten Bestien als Freiwild betrachtet. Viele schwedische Frauen haben sich aus Angst die Haare schwarz gefärbt, um nicht zu „provozieren“.

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    glG Sabine

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    • Irgendwie habe ich eine Bildungslücke, werde nie kapieren was so geil an einer Vergewaltigung sein soll; na ja, wurde auch in einer anderen Zeit, noch im Respekt zur Frau erzogen…

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