Deutschland – anno 2018 im Februar   3 comments


Die Frauenrechtlerin und AfD-aktive Kurdin Leyla Bilge ruft zu einem „Marsch der Frauen“ auf. Die Demo findet am 17. Februar in Berlin statt und steht unter dem Motto: „Es reicht!“

Anlass der Demo und Kundgebung von Bilge sei die Gefährdung der Frauen in Deutschland durch unkontrollierte Masseneinwanderung und illegal eingereiste Kriminelle, sowie der Verlust von Selbstbestimmung deutscher Frauen durch „voranschreitende und von der Regierung forcierte Islamisierung unserer Heimat“, ist auf einem Flyer zu lesen.

Deutschland sei kein Versuchslabor für mittelalterliche und frauenfeindliche Experimente. Gefordert wird laut ihrem Flyer „die sofortige Sicherung der deutschen Grenze und die konsequente Abschiebung aller illegal Eingereisten und sich hier unrechtmäßig aufhaltenden Migranten“.

„Wir geben unseren Frauen eine Stimme – denn eines haben die vergangenen Monate deutlich gezeigt: In der Agenda von Kanzlerin Merkel haben Frauenrechte- und Schutz keinen Platz“, heißt es im Aufruf zur Demo in Berlin.

Gegenaktionen der Antifa unter dem Logo RAF Berlin

Gleichzeitig ruft die Antifa zu Gegenaktionen auf. In Ihrem Aufruf wird neben einem Steckenplan das Logo „RAF Berlin“ verwendet (Quelle: hier, oder auch hier):

13:30 raus auf die Straße und ran an die Nazis #b1702

Auch die Grünen von Neukölln rufen zu einer Gegendemonstration auf:

Am Samstag plant die AfD einen #Frauenmarsch durch #Xhain. Das ist Rassismus unter dem Deckmantel des #Feminismus. Kommt zur Gegendemo um 14 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor! Für eine vielfältige und bunte Gesellschaft  #b1702 #noafd #Neukölln

Berliner Verkehrsinformationszentrale

Um 15:00 Uhr startet eine #Demonstration am Mehringplatz (#Kreuzberg) und zieht über Friedrichstraße, Unter den Linden, Ebertstraße, Scheidemannstraße und Heinrich-von-Gagern-Straße zum #Bundeskanzleramt. Bis ca. 18:00 Uhr #Verkehrseinschränkungen möglich.

Quelle: Hier

Biker als Schutz

Wie  berichtet, gab es auf Facebook einen Aufruf der Biker an ihrer Bikerfreunde und alle andere Männer „die noch Eier in der Hose haben“, sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen. Darin heißt es:

„Bro’s, wir brauchen euch am 17. Februar in Berlin. Unsere Frauen demonstieren am Samstag gegen die Vergewaltigungen und die Gewalt der Migranten. Sie sind den angreifenden Antifahorden schutzlos ausgeliefert, die zur Gegegendemo: ‚Für Gewalt gegen Frauen‘ aufrufen. Damit das kein blutiges Schlachtfest an unseren Langhaarigen wird, sollte jeder der kann vor Ort sein.“

So gingen die Drohungen der Antifa alle an: „Wir können Angriffe auf die demonstrierenden Frauen nicht zulassen. Fragt in den Clubs nach, wer Zeit hat. Treffpunkt ist 15:00 Uhr an der U-Bahnstation Hallesches Tor, 10969 Berlin-Kreuzberg.“


>>https://www.youtube.com/watch?v=yB921z9fFbQ<&lt;

 


https://www.4shared.com/video/wb9RWObzei/2018_02_17_Teil_1_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/wb9RWObzei

 


https://www.4shared.com/video/D_gbr-wXca/2018_02_17_Teil_2_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/D_gbr-wXca

 

Gegendemonstranten verhindern Marsch zum Kanzleramt – AfD


https://www.4shared.com/video/h8nonvTGca/Gegendemonstranten_verhindern_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/h8nonvTGca&#8220;

Am Samstag gab es in Berlin  eine vor dem  Kanzleramt angemeldete Demo von Frauen aus ganz Deutschland, organisiert von der AFD Leyla Birge

  • für Frauenrechte und

  • gegen schleichende Islamisierung,

  • einhergehend gegen die  Einschränkung von Freiheit

  • und Beendigung der Meinungsfreiheit.

Wer die wahren Feinde der Demokratie sind, das hat der gestrige Frauenmarsch in Berlin wieder einmal beweisen:

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Es sind die Grünen und de Linkspartei – sicherlich auch einige Genossen von der SPD, die diesen Marsch rechtswidrig mit einer Sitzblockaden behinderten – und dabei Schützenhilfe von der Politik erhielten, die der Polizei Anweisungen gab, diese rechtswidrige Sitzblockade nicht zu räumen.

Selbstverständlich mobilisierte das kriminelle politische Links-Establishment seine Schlägertrupps von der terroristischen Antifa (die in den USA von der Home Security letzten Jahres zu einer terroristischen Organisation eingestuft wurde) – und selbstverständlich schrieben die nicht minder kriminellen Systemmedien diese Verbrecher im Auftrag des Staats wieder schön als „Gegendemonstranten“.

Die Ex-DDRlerin, Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der Noch-DDR, Vera Lengsfeld, hat es  auf den Punkt gebracht:

„Die Antifa prügelt für Merkel“

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ –  Den Intellektuellen soll damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die neue SA  hat übernommen.

Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.

Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die SA ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.
Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.

In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie zu ihrem Schutz, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“ einfordern.
Es ist unter diesen Umständen mehr als mutig, dass eine junge Frau in Hamburg den Staffelstab übernommen und eine weitere Anti-Merkel-Demo angemeldet hat. Es werden hoffentlich viele Demonstranten kommen und zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.

Auch in Berlin macht die Antifa gegen die Frauendemo morgen mobil. Seit Tagen kursiert ein militanter Aufruf im Netz, die Frauen mit Gewalt am Demonstrieren zu hindern. Man darf gespannt sein, wie sich die Polizei verhält. Steht die Anmelderin schon unter Polizeischutz (der der Familie Ogilvie von der Hamburger Polizei noch verweigert wurde)?

Die eigentliche Frage ist aber, ob die neue GroKo, wenn sie denn zustande kommen sollte, weitere hundert Millionen in die Antifa-Strukturen pumpt. Das ist zu befürchten. Merkel will ihre „Flüchtlingspolitik“ nicht ändern, koste, was es wolle. Im Gegenteil. Sie hat bereits mit dem Interims-Vorsitzenden der SPD Olaf Scholz verabredet, dass die abgelehnten Asylbewerber „integriert“ werden sollen. Sie ignoriert beharrlich, dass es in Frankreich und in Schweden bereits bürgerkriegsähnliche Szenen gibt.

Die politischen Schlafwandler des vorigen Jahrhunderts haben Europa in den ersten Weltkrieg getrieben. Die heutigen politischen Schlafwandler riskieren einen europäischen Bürgerkrieg.
Wer den nicht will, sollte spätestens jetzt in der Öffentlichkeit seine Stimme erheben. Mit Demonstrationen, Mahnwachen, Schweigekreisen – gewaltlos, aber beharrlich und entschieden.
Während ich diesen Artikel schrieb, kam eine Meldung über Facebook, dass ein Biker seine Kameraden aufgerufen hat, in Berlin die Frauendemo zu schützen. Das macht Mut!

Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir uns ändern! Wir müssen unsere Angst ablegen! Damit fängt es an. Denn die Angst, als „rechts“ gebrandmarkt oder von der Antifa attackiert zu werden, ist nichts im Vergleich damit, was auf uns zukommt, wenn diese Politik, die den Bürgerkrieg riskiert, nicht gestoppt wird!

 


Während wir – im Lafayette splitternackt arretiert – zur Schau gestellt waren . . . zog draußen entlang der Friedrichstraße, der ROTE Mob vorbei.

Obwohl alle Türen vom Lafayette vorübergehend geschlossen wurden, hörten wir, wie sie grölten: „Nazis Raus . . .“

Und ich hatte Angst. Angst dass die eindringen und randalieren könnten . . . Denn das was zu diesem Zeitpunkt im Lafayette stattfand war das Gegenteil von #MeToo.
Wir waren dort in der Eingangslobby splitternackt zur Schau gestell. Das heißt arretiert. Dass wir nicht mal vor dem Mob hätten flüchten können – und diesem splitternackt und arretiert, ausgeliefert gewesen wären . . .

Das Lafayette als Luxus-Konsumtempel, ist für diese Klientel garantiert ein RECHTES Statussymbol, in dem wir – Mutter und Tochter – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt waren. Wogegen sie garantier gewalttätig gewesen wären – wie gegen alles, was nach deren  Ideologie RECHTS ist.
(In Anbetracht von #MeToo – 2 Weiber  – öffentlich splitternackt zur Schau gestellt – die dann Nazi-Säue sind.)

Zum Glück ist da nichts passiert.
Da wir aretiert waren, haben wir auch nicht mitbekommen, was draußen los war. Nur deren Grölen war nach innen durchgedrungen.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/14/merkel-muss-weg-demo-in-hamburg/


https://www.4shared.com/video/qXwfcbODei/der-rechtsstaat-hat-sich-in-dr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/qXwfcbODei



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glG

Veröffentlicht 20. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , ,

3 Antworten zu “Deutschland – anno 2018 im Februar

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  1. Bienchen, irgendwann werde ich mir bei Dir d. Andreaskreuz ausleihen; dazu bräuchte ich noch eine Neunschwänzige u. die Eröffnung d. Jagdsaison auf Antifanten, Grüne u. sonstiges Gesindel -grins-

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  2. Hey Berti,

    Wo würdest oder willst du dann das Andreaskreuz aufstellen?

    Bzw. wen willst du dann damit konfrontieren?

    Was du mit „Neunschwänzig“ meinst – damit kann ich nichts anfangen?

    .

    Uns, meine Mama oder mich oder uns auch beide zusammen als Instrument im Kampf gegen LINKS öffentlich nackt zur Schau zu stellen – könne ich mir als Gegenpart zu #Metoo durchaus vorstellen.

    .

    Kontrastreicher gegenüber den von Feministen ersonnenen Irrsinn, könnte das nicht sein:

    Alles als Sexistisch abzutun, was auch nur ansatzweise weibliche Reize erkennen lässt.

    Sei es in der Werbung oder im täglichen Leben im Umgang mit den Mitmenschen.

    .

    Was noch umso schizophrener ist, da sie das stellvertretend für andere tun. Indem sie Menschen damit bevormunden die daran ihre Freude haben – Zumal normale Frauen es genießen – begehrt zu sein.

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    Nichts ist da nachhaltiger und auch effizienter, diese LINKE Klientel / Feminismusideoloie, als Absurdum zu ühren – und sie damit zu konfrontieren:
    Eine Frau – splitternackt – öffentlich zur Schau zu stellen. Und noch umso mehr, wenn das Mutter und Tochter sind.

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    Die Resonanz bewisst, wie faszinieren das für alle Leute ist. Und das noch um ein Vielfaches mehr, wenn bekannt ist, dass das Mutter und Tochter sind. Besonders wenn die dann noch richtig geil sind.
    Vor den Leuten elektrisch geil gemacht werden. . . Dass die Mutter und die Tochter, splitternackt zur Schau gestellt, permanent geil sind.

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    Zum Abschluss noch ein paar Aphorismen / Weisheiten von uns, die zum Thema passen:

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    glG Babette

    Gefällt 1 Person

    • Babette, als Neunschwänzige meine ich die entsprechende Peitsche!
      Wo ich das Ganze aufstellen würde?
      Am besten im Berliner Olympia Stadion, mit Zwangssendung aller Fernsehfuzzis zur besten Sendezeit, sämtliche „Politiker“ daran „arretiert“ u. peitschenmäßig „bedient“, ganz Shariamäßig das die so propagieren!
      Könntest Dich mit so’m Gedanken anfreunden?
      -grins-

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