Archiv für Juni 2018

nach dem EU-Gipfel – Ein Schelm, der . . .   3 comments


Ein Schelm der angenommen hat dass sich jetzt was ändern wird.
Mit oder ohne Merkel – wird sich an der Politik nichts ändern!
Nur dass die Schmarotzer dann nicht mehr in Schlauchbooten zu kommen brauchen, sondern aus Sammelcamps (egal wo die dann sein werden) ganz legal nach Europa / nach Deutschland geholt / verbracht werden.

EU-Migrationskommissar

„Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer“

„Europa vergreist“, warnt EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos. In den nächsten beiden Jahrzehnten seien mehr als 70 Millionen Zuwanderer nötig, um die Überalterung des Kontinents zu verhindern.

Statt Bedingungen zu schaffen, dass die Europäer mehr Kinder bekommen,
wird alles unternommen um die Geburtenraten zu reduzieren. (Gender, Feminismus, Sexismus, Homo . . . all diese Linken Ideologien [Kulturmarxismus] sind kontraproduktiv zur Reproduktion einer Nation.)

Angela Merkel kann den Abschluß des EU-Gipfel als ihren persönlichen Erfolg feiern und ihre  Mission vollenden!
Die Zerstörung Europas – die Islamisierung geht weiter.

CSU Chef Horst Seehofer ist gewiß schon heute beeindruckt und wird den „Eklat“, den Koalitionsbruch, wunschgemäß wieder abblasen. Angela Merkel wird mit ihren fortgeschrittenen Migrationsplänen, zumindest für Deutschland, einfach weiter wurschteln, wie gehabt. Die CSU-Revolution ist abgesagt, zurück bleiben die, die nicht nur alles bezahlen dürfen, sondern sich auch weiter auf Terroranschläge, Massenkriminalität und die Zerstörung westlicher Werte, einstellen müssen. Eine „humanitäre Verpflichtung“ bleibt auch weiterhin oberstes Ziel für die selbstermächtigte Bundeskanzlern. Wer oder was lebt eigentlich in Europa?

Welche Rolle spielt Ungarn in diesem Spiel?

Folgende Meldungen geben mir Anlass Orban mit Seehofer zu vergleichen:

Statt Deutsche Regimgegner vor dem Zugriff der Deutschen Justiz zu schützen – ASYL zu gewähren – werden diese von Ungarn an Deutschland asgeliefert!

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Taten sind entscheidend, nicht Worte!
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Deren Orban, wie auch Seehofer schon viele hat verlauten lassen . . .
Aber in keinem einzigen Fall auch nur ansatzweise umgesetzt.
Dass deren Integrität in Frage zu stellen ist.

Weder Tschechien, Polen Ungarn, Italien, Spanien, Schweden und auch nicht Bayern, haben bisher erwogen, geschweige einen Antrag gestellt – die EU zu verlassen . . .

Wissentlich – keinen Einfluss auf die Spielregeln der EU zu haben.

Auf dass aus Europa EURABIA bzw. EUAFRIKA werde.  Allah ist der Größte!

Die ISLAMISIERUNG geht weiter.

Deutschland den Arabern, Afghanen, Afrikanern . . .

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glG

Veröffentlicht 29. Juni 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Uncategorized

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Merkels ENDZEIT?   Leave a comment

eingestellt von Babette

Die rot-rot-grüne Landesregierung von Berlin und die Grünen-Fraktion im Bundestag versuchen die Bürger moralisch mit Einzelschicksalen von Menschen zu erpressen, die in Not geraten sind. Dabei haben sie kräftig daran mitgeholfen, dass diese Menschen überhaupt in diese missliche Lage gekommen sind. Denn die linksgrünen Parteien arbeiten seit Jahren eng mit den NGOs zusammen, die erst den Anreiz für zahlreiche Migranten schaffen, in völlig seeuntaugliche Boote zu steigen – im Wissen, dass man 12 km vor der libyschen Küste abgeholt und hunderte Kilometer weit nach Europa verbracht wird, anstatt in den nächsten sicheren Hafen. Sie sind damit mitschuldig an den zahlreichen Toten im Mittelmeer.

Wenn man die angeblich in Seenot befindlichen – und das sind für die NGOs alle, die in ein Gummiboot steigen – nach Afrika zurückbringen würde, würden diese NGOs sicher keine Millionenbudgets gespendet bekommen (Zahlen zu 2017)

SOS Mediterranée: ca. 4 Millionen €

Sea-Watch: 1.773.310,10 €

Sea-Eye: ca. 500.000 €

Mission Lifeline: ca. 248.000 €

Der Verdacht auf bandenmäßige Schlepperei, wie die italienische Regierung bereits letztes Jahr dokumentiert hat, liegt also nahe. Wir werden juristische Schritte gegen dieses kriminelle Vorgehen prüfen.

Eine Million Afrikaner nach Europa unterwegs – Marrokanische Quellen war


https://www.4shared.com/video/4gOtYMRIfi/Eine_Million_Afrikaner_unterwe.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/4gOtYMRIfi

Die Argumentation der Grünen ist also pure Heuchelei. Es sind dieselben Grünen, die uns so gerne vorwerfen, die Mord- und Vergewaltigungsopfer der links-grünen Merkel-Politik zu ‚instrumentalisieren’. Dabei weisen wir lediglich auf die Folgen einer Politik hin, vor der wir bereits von Anfang an gewarnt hatten. Sie selbst aber nutzen jede Gelegenheit, um die Opfer ihrer eigenen, fehlgeleiteten Refugees-Welcome-Politik zu instrumentalisieren – nämlich Menschen, die erst durch die Merkelsche Grenzöffnung und vor allem durch die Schlepperangebote deutscher NGO-Schiffe dazu angestiftet wurden, ihr Leben bei der Überfahrt nach Europa zu riskieren.

Eine Regierung ist in erster Linie dazu da, die Sicherheit und Interessen der eigenen Bürger zu schützen, und nicht die illegale Einschleusung fremder Staatsbürger auf deutsches Staatsgebiet zu fördern. Die Landesregierung von Berlin schafft mit Ihrem Angebot positive Anreize zur Förderung organisierter bandenmäßiger Schlepperei.

 

 


https://www.4shared.com/video/GkILAfGmgm/Endzeit_Die_Berichterstattung_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/GkILAfGmgm


https://www.4shared.com/video/XJQ34ideda/Gauland_Hren_Sie_auf_Probleme_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/XJQ34ideda

Merkels „europäische Lösungen“- Eine Geschichte von Trojanern zum Vorbürgerkrieg, bis zum Jihad

Europa – tödlich angeschlagen

Das ist doch mittlerweile gar nicht mehr abwegig. Europa ist zwar noch nicht zerstört oder niedergebrannt, hat aber schon empfindliche Verluste durch diese Invasion hinnehmen müssen, nicht nur finanzielle. Die Europa-Struktur hat Risse wie nach einem Erdbeben.

Der Zusammenhalt Europas ist mittlerweile komplett zerstört: Die einen Länder wollen partout keine „Flüchtlinge“ aufnehmen. Andere, wie das unbelehrbare Merkel-Regime, reissen sich förmlich um die „Goldstücke“. Sie frömmeln von Humanität und treten alle, die ihrem grenzenlosen Gutmenschentum eine Absage erteilen, mit unverhohlenem Hass entgegen.

Deshalb kann man jetzt schon einfach mal festhalten, dass uns diese Invasion schon extrem geschadet hat, wie gesagt: Nicht nur finanziell. Viel schlimmer! Strukturell.

Sie hat Europa auf jeden Fall schon extrem destabilisiert, wahrscheinlich zum Brexit geführt und zur de fakto Abspaltung von Ungarn, Tschechien, Polen und der Slowakei. Ebenso hat sie dazu geführt, dass Italien nun eine Anti-EU Regierung bekommen hat, die dieser Invasion -so scheint es- entschlossen entgegen treten will. Da kann sich „unsere“ Sonnenkönigin Merkel noch so bemühen, die Ansage aus Italien zu ihren Ideen war glasklar: Keine „Flüchtlinge“ mehr erwünscht!

Refugees not welcome

Wäre es also eine Migrationswaffe, wie Gerhard Wisnewski bereits vor Jahren vermutete, so hat sie schon ungeheure Wirkung gezeigt: Die EU ist gespalten und damit am Ende. Da kann ein Horst Seehofer seine -langsam nervtötenden und öden- Ultimaten noch 100 mal verlängern – an diesem Fakt wird sich genau gar nichts mehr ändern. Dafür ist es zu spät.

Kriminelle, Mörder, Randalierer, Analphabeten

Auch ansonsten hat bisher Donald Trump Recht behalten, nämlich dass es sehr gefährlich ist, wenn man irgendwelche Unbekannten in sein Land lässt. Das weiss aber eigentlich auch jeder, weshalb diese triviale Feststellung in einer normalen Gesellschaft nicht erklärt werden müsste. Aber im Merkel-Land muss man auch die einfachsten Dinge erklären, z.B. dass man düsteren Fremden besser nicht trauen sollte.

Mittlerweile haben wir dank unserer grenzenlosen Humanität nur noch Probleme. Das dürfte unter die Rubrik „Tue niemanden was Gutes, dann widerfährt Dir auch nichts Böses“ fallen. Wir haben Massenrandalen in Asylheimen, massenhafte Messerstechereien überall, Amokläufe von „verwirrten Einzeltätern“, Terroranschläge, Vergewaltigungen noch und nöcher, Massenbegrabschungen unserer Frauen, Drogendealer, Aufstände bei den wenigen Abschiebungen, Kriminalitätsexplosion. Eigentlich haben wir also schon ein Horrorszenario.

Die derzeitig kursierenden Statistiken, die eine Verbesserung der Sicherheit vollmundig suggerieren, sind doch nichts als unverschämte Lügen des Merkel-Regimes. Man weiss nicht mehr, ob man noch lachen oder weinen soll, wenn Merkel von einer „guten Entwicklung“ der Sicherheitslage daher faselt. Sie ist im andern Film und sollte langsam zum Wohle aller eingewiesen werden.

Es wundert einen nur, dass es noch Leute gibt, die dieses Ergebnis noch wundert. Haben die nicht die Bilder dieser angeblichen „Flüchtlinge“ gesehen? Haben die etwa nicht registriert, dass diese seltsamen Gestalten gar nicht aussehen wie „Flüchtlinge“? Sahen die nicht eher aus wie harte Glücksritter? Wie Soldaten womöglich? Wie IS-Terroristen? Wie Leute, die sich zur Not nehmen, was man ihnen freiwillig nicht gibt?

Haben diese Leuten nicht gesehen, dass da gar keine Frauen und Kinder kamen wie es bei Flüchtlingen eben zu erwarten wäre? Habe die nicht registriert, dass die meisten Ankömmlinge muskulöse Männer im wehrfähigen Alter waren, die nicht sonderlich vertrauenswürdig rüber kamen? Gibt es tatsächlich noch Leute, die von dieser Klientel erwarten, sie wären für unser weiteres Bestehen irgendwie sinnvoll? Eine Bereicherung? Goldstücke? Kaum zu glauben.

Da lachen ja die Hühner mittlerweile drüber, über diese fehlende Menschenkenntnis und vor allem über die Stofftiereschmeissenden „Refugee Welcome“-Naivlinge.

Nein, der überwiegende Anteil der Personen, die im Rahmen dieser -offensichtlich gesteuerten- Invasion ins Land kamen, waren überhaupt nicht nett und freundlich. Sie waren vielfach fordernd, unverschämt und haben das Gastrecht in 1000 facher Weise mit Füssen getreten.

Sie haben überhaupt gar nichts zum Wohlstand oder sogar zum Bruttosozialprodukt beigetragen, sondern waren schlicht unqualifizierte Analphabeten – aus volkswirtschaftlicher Sicht also komplett ungeeignet und unproduktiv. Fachkräfte? Wofür ist die Frage. Als Bürgerkriegsmaterial vielleicht, als Arbeitnehmer unterirdisch.

Diese „Flüchtlinge“ haben nur gekostet und genervt. Nein, sie werden die Renten der Deutschen nicht retten, sie werden sie zerstören. Sie werden die Deutschen auch nicht hätscheln, sondern sich nehmen, was sie wollen. 

Vorbürgerkrieg

Mancher von den Europäern hat diese fahrlässige Sabotage-Politik schon mit seinem Leben bezahlt – die Liste der Toten wird länger und länger. Wann hört man endlich mal auf, von Einzelfällen zu reden und nennt das Kind beim Namen? Es heisst nicht „Einzelfall“, sondern  mittlerweile schon längst Vorbürgerkrieg. Genau dies haben wir jetzt, so sieht der Vorbürgerkrieg aus, bevor er richtig in die heisse Phase geht. Danke für nichts, Merkel.

Derzeit stehen die Sicherungskräfte des Landes vor dem Kollaps. Sie wurden ja auch schon Jahrzehnte kaputt gespart und müssen nun mit einem monströsen Anstieg der Kriminalität klar kommen, was sie natürlich niemals schaffen. Sie behelfen sich, indem sie das meiste einfach unter den Tisch fallen lassen und aus der Statistik rausrechnen. Schweigen tun sie auch – aus Angst um ihren mittlerweile erbärmlichen Job. Glaubt tatsächlich jemand, dass dies noch besser wird? Nein, es wird noch schlimmer werden, vielleicht fliegt die ganze Sabotage uns noch richtig um die Ohren.

Das ist die Prognose: Totale Eskalation. 

Der Funke für das Pulverfass

Es fehlt wahrscheinlich nur noch ein Funke, der das Pulverfass zum Explodieren bringt. Wir haben mittlerweile nicht nur Probleme mit den Neuankömmlingen, sondern natürlich auch noch mit denen „die schon etwas länger hier leben“ und zu Salafisten und anderen Islamisten mutiert sind. Das sind nach Zahlen des Verfassungsschutz Zehntausende, Tendenz rapide steigend. Unter Kontrolle dürften diese Radikalen auf keinen Fall sein, nicht heute und schon gar nicht in den nächsten Jahren. Es wird schlimmer werden, Wahrscheinlichkeit 99%.

Wenn jemand einen richtigen Bürgerkrieg entfachen will, hat er somit alle Voraussetzungen. 

Wir haben bereits gesehen, was durch Handyketten möglich ist, nämlich am Sylvester 2016. Dort trafen sich wie von Geisterhand gesteuert tausende Nordafrikaner in verschiedenen Städten, um die Polizei mal richtig aufzumischen und deutsche Frauen im Rudel zu begrapschen. Wir haben damals auch die Hilflosigkeit der Polizei gesehen.

Was wäre, wenn diese Zusammenrottung damals gar kein einmaliger Zufall war, sondern eine Demontration, was mit Bots über Handysteuerung möglich ist? Was wäre, wenn diese „Fernsteuerung“ einfach nur demonstriert wurde?

Was also wäre, wenn es einen richtigen Anlass geben würde? Einem,  bei dem die Moslems unter den Flüchtlingen und den hier lebenden Salafisten einen richtigen Grund haben, Randale zu machen? Kaum auszudenken. Die wenigen Polizeikräfte wären komplett überfordert und würden kollektiv versagen beim Schutz der Bürger.

Was wäre, wenn sich viele tausend Terroristen aus Syrien, Lybien und den nordafrikanischen Staaten dem Zug der „Flüchtlinge“ angeschlossen hätten, um in Europa einen Dschihad zu führen? So hatte es der IS doch versprochen: Europa zu erschüttern und in Brand zu setzen. Angeblich wollte er dies im Jahre 2018 beginnen, also jetzt.

Was wäre, wenn diese Radikalen plötzlich massenhaft bewaffnet wären und an mehreren Stellen in Europa gleichzeitig zuschlagen würden?

Was wäre, wenn es nicht nur 1 Team wie in Paris wäre, sondern 100? Die Zahl ist mit 500 dafür benötigte Extremisten gar nicht so gross. Die haben wir in Deutschland schon locker.
Dann wird eines der Ergebnisse sein, dass sofort die Demokratie am Ende ist. Sie wird an 1 Tag kollabieren, d.h. es gibt einen sofortigen Wechsel in eine Art von Kriegsregierung, die dann natürlich von ganz anderen regiert wird. Die Gutmenschen werden komplett diskreditiert und unmöglich sein – das Volk wird sie abgrundtief hassen und wahrscheinlich jagen.

Das Ende: Dschihad in Europa

Wenn dann dieser Funke, der durch die Radikalen entfacht wurde, auf die „normalen“ Moslems überspringt, dürfte es ganz aus sein mit dem Frieden in Europa.

Dann ist der Dschihad in Europa. Das ist dann das Trojanische Pferd reloaded. Dann sterben wieder Millionen sinnlos durch Sabotage, Idiotie und Verrat.

Was wäre, wenn dies genau so beabsichtigt wäre, weil es eben einen Plan dafür gibt? Von wem auch immer?

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glG Babette

Veröffentlicht 28. Juni 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Uncategorized

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ASYLRECHT   Leave a comment


Das Desaster der amtlichen Flüchtlings- oder Migrationspolitik wächst weiter von Tag zu Tag, ohne dass eine Lösung in Sicht wäre. Rund 1,5 Millionen Asylsuchende befinden sich in Deutschland, davon sind viele Tausende schlicht abgetaucht. Rund 400.000 Klagen liegen vor den Verwaltungsgerichten.

Es wird Jahre brauchen, um diese Flut von Klagen abzuarbeiten. Abschiebungen finden praktisch nicht statt. Alles dies muss endlich und wirklich angegangen werden.

Die Lösung kann nur bei einer Verfassungsänderung liegen.

„Bei einer Einreise über einen sicheren Drittstaat ist eine Anerkennung der Asylberechtigung ausgeschlossen.“ (BAMF vom 12.12.2012 und vom 06.08.2016). Nun denken wir mal scharf nach: Wenn bei Einreise aus einem sicheren Drittstaat (als solche gelten alle Nachbarländer Deutschlands) niemand Asyl erhalten kann:

*Wieso werden dann überhaupt Asylanträge von diesen Personen entgegengenommen?
*Wieso beschäftigt die Regierung tausende von Entscheidern damit?
*Wieso werden die Entscheider obendrein mit Stasi-Methoden gestresst?
*Wieso verstopfen diese substanzlosen Asylanträge stapelweise die Verwaltungsgerichte?

Weil Merkel und ihre Minister aus dem Kabinett Merkel II nicht aufgepasst haben, haben wir jetzt das Problem, dass jeder Sozial-Schmarotzer, der sich als „Flüchtling“ bezeichnet bei uns vollautomatisch ein ‚Asylverfahren‘ kriegt.

Und das kam so:

2011 verabschiedete die EU die „Qualifikationsrichtlinie“ 2011/95/EU. Bei uns wurde diese am 1. Dezember 2013 in Vollzug gesetzt. Und dann ging es auch schon bald los mit dem Flüchtlingstsunamie.

Der wichtigste Unterschied vor und nach Dezember 2013 steht in diesem bei Wikipedia geschriebenen Satz:

Durch das Gesetz zur Umsetzung der Richtlinie vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3474.), in Kraft seit dem 1. Dezember 2013, nahm der Gesetzgeber die Voraussetzungen für die Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft aus dem Regelungsbereich des Aufenthaltsgesetzes heraus und fügte sie stattdessen in das Asylverfahrensgesetz ein.

Der dumme deutsche Gesetzgeber fügte das Flüchtlingsrecht in das grundgesetzlich verankerte Asylrecht ein – und nicht umgekehrt. Braindrain in Kabinett und Bundestag…

Deswegen muss heute für jeden zur Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft das mega-aufwändige Asylverfahren in Gang gesetzt werden.

Obwohl das BAMF feststellt „Bei einer Einreise über einen sicheren Drittstaat ist eine Anerkennung der Asylberechtigung ausgeschlossen“, läuft für jeden, der über einen sicheren Drittstaat kommt und sich den Behörden als Flüchtling vorstellt, die gesamte Maschinerie des aufwändigen Asylverfahrens inklusive des Rechtswegs bis zum Bundesverfassungsgericht an.

Laut UNO sollen über 60 Millionen auf der Flucht sein. Die können sich hier allesamt einklagen, sobald sie deutschen Boden betreten.

Da kein anderes Land das Asyl als Grundrecht gewährt, hat Deutschland mit der Verfahrensänderung von Dezember 2013 das Nachsehen. Vor Inkrafttreten des „gemeinsamen“ Flüchtlingsrechts in der EU hätte Deutschland den Asylartikel aus dem Grundgesetz streichen oder zumindest ändern müssen. Oder man hätte das Flüchtlingsrecht beim Aufenthaltsrecht belassen müssen.

Jetzt haben wir nämlich kein gemeinsames Flüchtlingsrecht in der EU, sondern ein besonders luxuriöses, behördenaufwändiges, kostenintensives, alle Vorstellungen sprengendes in Deutschland.

Das Flüchtlingsrecht wurde dem Aufenthaltsrecht entzogen und dem Asylrecht unterstellt – ein weltweit einzigartiger Vorgang. Das stellt zusammen mit dem Alimentierungsurteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012 den Hauptgrund für die ungezügelte Einwanderung dar.

Die Kanzlerin formulierte diese Rechtsänderung am 8. Oktober 2015 so, ohne allerdings dessen rechtliche Hintergründe zu nennen:

„Und jetzt will ich vielleicht noch mal deutlich machen, es liegt ja nicht in meiner Macht, es liegt überhaupt in der Macht keines Menschen aus Deutschland, wie viele zu uns kommen“.

Am 1. Dezember 2013 legte der deutsche Gesetzgeber die Zukunft der Bevölkerungszusammensetzung Deutschlands in die Hände von Schlepperbanden. Um ein angeblich „gemeinsames“ EU-Flüchtlingsrecht zu bekommen, legte man sich dieses hochexplosive Gesetzes-Ei ins Nest.

Ein Problem, das Angela Merkel gerne weiter aussitzen möchte.

Denn die angeblich so arbeitsbeflissene hat es verbockt. Zusammen mit ihrem damaligen Innenminister Thomas de Mazière (CDU) und der Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP). Solange sich Deutschland eine Kanzlerin leistet, die von nichts eine Ahnung hat und schlechtes Personal für ihr Kabinett rekrutiert, wird das munter so weiter gehen.

Und wieder sucht Merkel nach „gesamteuropäischen Lösungen“ anstatt endlich ihre Hausaufgaben zu machen. Zu Lasten von Behörden, Polizei, Justiz, Steuerzahlern und unzähliger in Mitleidenschaft gezogener Bürger.

Quelle: Staatsrechtler Rupert Scholz in einem Bezahlartikel bei der Welt und beim Bayernkurier: „Asylrecht ändern?“

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glG. Sabine

Veröffentlicht 26. Juni 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Das ENDE vom Merkel naht . . .   Leave a comment

Es ist eine Bankrotterklärung der EU: In einem der wichtigsten Politikfelder unserer Zeit, beim Umgang mit Migration geht nichts mehr. Außer wohlfeilen Äußerungen wie „die Außengrenzen müssen jetzt aber wirklich mal geschützt werden“, bekommen die Staats- und Regierungschefs nichts zustande. Kaum einer traut dem anderen noch über den Weg. Der deutschen Bundeskanzlerin schon gar nicht. Ihr Name ist in vielen Ländern Europas zu einem „Nicht-Namen“ geworden, bei dem schlechte Stimmung garantiert ist, sobald man ihn ausspricht.

Wie konnte es soweit kommen? Im Grund genommen ist die Sache einfach: Sie liegt im Politikstil Angela Merkels begründet. Dem von Teilen ihrer Anhängerschaft frenetisch gefeierten „Pragmatismus“, mit dem sie an die Probleme herangeht. Bei unklaren Situationen, bei Nebel, schaltet Merkel seit eh und je einfach die Nebelscheinwerfer ein. Sie fährt auf Sicht und hofft, dass der Wind das Problem schon löst. Bei dichtem Nebel, wie hier bei der Flüchtlingskrise, nützt das Vorantasten aber nichts, man kommt höchstens vom Weg ab, weil man nichts sieht, und ist dann verloren.

Merkel und die „europäische Solidarität“

Ein Beispiel: Als in den Jahren 2011 und 2012 die Zahl der Menschen, die nach Europa fliehen, langsam aber stetig steigt, lässt Merkel nur wissen, das sei nicht ihr Hauptproblem, sondern das von Italien und Griechenland. Die Kanzlerin entdeckt die viel beschworene „europäische Solidarität“ erst für sich, als die Trecks die bayerische Grenze erreichen. Da, im Herbst 2015, kann es ihr mit „europäischer Solidarität“ wiederum nicht schnell genug gehen. Denn sie hat ja jetzt das Problem in Deutschland und keine Zeit für lange Verhandlungen.

Unter dem Druck nimmt Merkel sogar die Spaltung der EU billigend in Kauf, drängt die Osteuropäer in die Ecke, lässt sie überstimmen und will sie zur Solidarität zwingen, zur Aufnahme von Flüchtlingen. Man stelle sich nur einmal vor, was passiert wäre, wenn man so mit Deutschland umgesprungen wäre!

Verbrannte Erde, wohin man schaut

Ähnlich rabiat hatte sie zuvor schon Griechenland in der Euro-Krise gezeigt, wo der Sparhammer hängt. Oder die durch grassierende Jugendarbeitslosigkeit geplagten Mittelmeeranrainer wissen lassen, sie sollten sich mal ein Beispiel an ihrem Deutschland nehmen. Merkel hinterließ also verbrannte Erde, wohin man schaut.

Infolge dieser Politik der Nicht-Kompromisse und damit auch Nicht-Einigungen kippten immer mehr Länder nach rechts bis rechtsextrem. Auch in Deutschland eilt die AfD von Sieg zu Sieg – und bei der panischen Union gewinnen Opportunisten vom Typ Markus Söder oder Jens Spahn die Oberhand.

Neuanfang im Kanzleramt nötig

Gemeinsame, europäische Lösungen, ohne die man das Migrationsproblem nicht in den Griff bekommen wird, rücken aber durch den Schwenk nach rechts in weite Ferne.

Geschätzte Angela Merkel, nach fast 13 Jahren Kanzlerschaft gibt es auf europäischer Ebene für Sie, außer spürbarer Abneigung, nichts mehr zu gewinnen. Das haben alle Treffen der letzten Monate gezeigt. Helfen Sie deshalb mit, den scheinbar unabwendbaren Trend nach europäischer Spaltung statt Einigung endlich aufzuhalten! Räumen Sie das Kanzleramt für einen Nachfolger, dessen Name nicht so belastet ist, wie es der Ihre ist. Dem in Europa noch zugehört wird. Dem man zutraut, wirklich die Interessen aller im Blick zu haben! Lassen Sie uns den Neuanfang wagen!

Bemerkung von mir:

Merkel ist auch nur eine Marionette (ich sage mal der Bilderberger), und sie hat eine Mission zu erfüllen . . . bevor sie in Rente oder ins EXIL gehen kann.

Würde Merkel jetzt zurücktreten wäre das Chaos TOTAL. Wer solls dann machen?

Und noch dazu mit einer 180° Wende. Kein einziger von denen die im Bundestag sitzen könnte das machen ohne das Gesicht total zu verlieren. Denn dann muss man fragen: “Warum sie Merkel nicht schon früher abgesetzt haben – um Schaden abzuwenden?“
Stattdessen haben sie im Chor alles niedergemacht was Merkel kritisiert hat. Sogar die Linkspartei hat sich hinter Merkel gestellt. Dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

Ich glaube noch nicht so recht an eine Politikwende mit und ohne Merkel. Ohne dass es dann zu einem offenen Bürgerkrieg kommt.

Zu Viele müssten dann kurzfristig ausgewechselt werden – was mit rechtsstaatlichen Mitteln gar nicht möglich ist:
Richter
Journalisten
Redakteure
Intendanten
Leiter von Behörden, von Schulen, von Universitäten . . . von Institutionen

UND PFAFFEN – Bischöfe, Kardinäle . . .

. . . um einen Politikwechsel abzusichern.


https://www.4shared.com/video/kE9bq3HQfi/2001_A_Space_Odyssey.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/kE9bq3HQfi

 

Es ist ja nicht nur Merkel – die weg muss.

Man schaue sich doch nur die Reden der Frontfrauen- und Männer der sogenannten etablierten Parteien an. Die finden das doch alle gut was Merkel macht. Denen geht Merkel nur noch nicht weit genug. Allzeit offene Grenzen – jeder soll kommen und auch bleiben können, egal wie dumm und Kriminell.

Und dazu dann noch der ganze andere Irrsinn:

  • Sexismus

  • Rassismus

  • Rechtsextremismus

  • Antisemitismus

  • Homophobie

  • Hate Speech

Gender, Feminismus, Homo, Trans, Schönsprech, Political correctness in allen Fassetten, Klima- und Umwelthysterie mit der Zerstörung unserer Industrie – dem Garant unseres Wohlstandes.

Kurzum, der Zerstörung von allem was uns vertraut war.
Bis hin zu unseren Genen, der Ausrottung der weißen Rasse in Europa. Auf dass aus Europa EURABIA / EUAFRIKA werde.

Nur Merke auszutauschen bringt gar nichts.

Ein Bauernopfer mehr nicht.

Um eine andere Politik zu etablieren muss die Ideologie des Kulturmarxismus ausgemerzt werden. Und das ist ein Prozess der sich (auf friedlichem Weg) über Generationen hinziehen wird.

Wenn das überhaupt stattfinden kann. Die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN werde das ja nicht tatenlos hinnehmen. Die zudem ja alle Leitmedien innehaben.

Und dazu kommt dann noch die fortschreitende ISLAMISIERUNG unseres Landes.

Was ab einem bestimmten Grad nicht mehr umkehrbar ist!
Und dann ist ein Punkt erreicht wo man um zu überleben auswandern sollte oder zum ISLAM konvertieren.

Dann wird es ungemütlich in Germanien – dann geht das Gemetzelt los:

Die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN werden die ersten sein die zum ISLAM konvertieren.

Und eins steht jetzt schon fest:
Die Deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.

Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.
Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.

Nur Merke auszutauschen bringt gar nichts. Es KÖNNTE auch alles noch viel, viel schlimmer werden.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 26. Juni 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Das Erwachen des Abendlandes   1 comment

eingestellt von Babette

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glG Babette

Veröffentlicht 25. Juni 2018 von sabnsn in Asylanten, Deutschland, EURABIA, Uncategorized

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Gedanken zu Vegetarismus – Veganismus   Leave a comment

eingestellt von Babette

Das nachstehende Video ist eine Aneinanderreihung von falschen- oder unvollständigen Schlussfolgerungen – Behauptungen:


https://www.4shared.com/video/-Eq926gKfi/Sind_Menschen_Fleischesser_ber.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/-Eq926gKfi

Der Primat Mensch = Homo Sapiens ist seit eh und je ein ALLESFRESSER!

Schon in der Urgesellschaft spricht man von JÄGER und SAMMLER. Eine Zeit wo es noch keine religiösen, zivilisatorischen, moralischen . . . Einflüsse gab.

Es ging dem Primaten ums überleben, was das Ansinnen jeder Spezies auf dem Planeten ist.

“Fressen und gefressen werden.“

Die im Video herausgestellten anatomischen Merkmale sind unvollständig und irreführend. Der Primat Mensch ersann Hilfsmittel, Werkzeuge, Waffen, um seine biologischen Nachteile zu kompensieren – die weitaus effektiver sind als die Biologischen anderer Spezies. Was auch die Evolution des Menschen beeinflusst hat:

Er braucht keine Reißzähne und auch kein Fell wie seine Vorfahren noch hatten. Und auch seine Statur hat sich im Laufe von tausenden von Jahren geändert oder auch veränderten Bedingungen angepasst. Was man Evolution nennt.

Reißzähne dienen dazu die Beute festzuhalten nicht zum fressen.

Zum Festhalten hat der Homo Sapiens “Hände“ – wozu Tiere mit ihren Gliedmaßen / Pfoten nicht in der Lage sind.

Fleischfresser (Wölfe, Löwen, Tiger etc.) alle jagenden Tiere, haben beide Augen nach vorn gerichtet um ihre Beute (3D räumlich) fixieren zu können.

Reine Pflanzenfresser (Gazellen, Rehe, Hirsche . . .) haben die Augen seitlich am Kopf um einen großen Sichtkreis – nahezu 360° zu haben. Was für sie lebensnotwendig ist um ihre Feinde = Fleischfressende Tiere rechtzeitig sehen zu können.

Die Spezies Homo Sapiens hat die Augen nach vorn gerichtet, was für reine Pflanzenfresser tödlich wäre. Da es die Population Mensch aber immer noch gibt, muss er seit eh und je zumindest ein ALLESFRESSER gewesen sein. Womit ich das Video für widerlegt ansehe.

Entscheidend ist der Umgang mit anderen Spezies, und da hat sich der Mensch negativ hervorgetan. Indem er sich selbst als die Krone der Schöpfung bezeichnet und sich über die Natur stellt. Der Mensch ist Bestandteil der Natur, nicht weniger und nicht mehr.

Dessen muss er sich bewusst sein und danach handeln.

Wer sagt denn, dass Pflanzen keine Seele haben.

Es sind ebensolche Lebensformen wie Tiere. Sie haben einen Stoffwechsel, könne sich reproduzieren und haben die gleiche DNA wie alle Lebensformen auf unserem Planeten. . . . Sie durchlaufen einen Entwicklungsprozess – von der Befruchtung einer Zelle, über einen Keimling zur voll ausgebildeten Pflanze, bringen Früchte hervor und sterben wie jede Lebensform irgendwann auch wieder (ab).

Pflanzen können sich nachweißlich wohl fühlen und auch leiden . . . und leiden erst Recht wenn sie zu Speißen zubereitet weden, der Erde entissen, zerstückelt, mit heißem Wasser übergossen, gekocht . . . oder auch roh vom Primaten Homo Sapiens verzehrt werden.

Darüber sollte man auch mal nachdenken

womit die ganze Ideologie die hinter vegetarisch und vegan steckt, unbrauchbar ist.


https://www.4shared.com/video/1cGMF3qUgm/Evolution__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1cGMF3qUgm


https://www.4shared.com/video/kE9bq3HQfi/2001_A_Space_Odyssey.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/kE9bq3HQfi

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glG Babette

Das ENDE der EU / Sabotage   Leave a comment

EU-Fakten: Warum es Zuende geht – Merkel nur noch die Totengräberin

Europa steht am Abgrund. Wie konnte es so weit kommen? War es die Inkompetenz der Politik? War es etwa alles Zufall? Oder wurde ein perfider Plan umgesetzt, der zu den jetzigen Zuständen geführt hat? War es etwa alles gezielte Sabotage, von wem auch immer? Wenn ja, wie äussert sich die Sabotage? Wie genau funktioniert sie und was bezweckt sie? Was wollen die Strippenzieher erreichen? Wer steht überhaupt dahinter?

Betrachten wir zunächst das Megaprojekt des neuesten Jahrhunderts, die EU, um zu zeigen, wie wenig von den Ideen wirklich für die Bürger funktionieren, wie erschreckend die Prognosen für Europa sind und wie unglaubwürdig jede Erklärung sein muss, die als Ursache einfach nur politische Unfähigkeit annimmt.

Sabotage durch Nicht-funktionierende Währung & ausufernde Verschuldung

Der Euro funktioniert nicht und die Schulden steigen sekündlich. Alleine die Währung ist zu einem enormen Risiko für den Wohlstands Europas geworden und könnte die Spareinlagen jederzeit in den Abgrund reissen. Der Süden Europas, speziell Griechenland, Portugal, Spanien und Italien, spüren den Nachteil des Euros mittlerweile extrem durch stark gestiegene Arbeitslosenzahlen, rigorose Sparmassnahmen und Verelendung und Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung. Dazu steigen überall die Schulden und parallel natürlich die Mittel, die durch Zinsen absorbiert werden und somit nicht mehr der Bevölkerung zu Gute kommen. Die dem Euro verursachten Schulden schnüren diesen Ländern derzeit den Hals zu und degradieren sie zu erpressbaren Marionetten des internationalen Finanzkapitals. Griechenland ist alleine durch die Währung mittlerweile so am Ende, dass selbst deren Führung weitere Kredite kritisch bewertet und ablehnt.

War dieses Versagen der Währungskonstrukteure tatsächlich nur Versagen, oder steckte eine Absicht hinter der Fehlkonstruktion? Warum hat man fast flächendeckend in Europa das Euro-Experiment ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen, wenngleich es vorher ein funktionierendes Währungsgefüge gab? Warum gab es keinen Plan für einen Fallback, wenn die neue Währung nicht funktionieren sollte? War der Euro nicht vielmehr ein Instrument zur Abzocke der europäischen Bevölkerung? Soll er vielleicht scheitern, um die Europäer ihrer Ersparnisse zu berauben und ein Chaos anzurichten? Deutschland und andere Länder bürgen mittlerweile für Länder wie Griechenland und Portugal – warum lässt man diese nicht einfach wieder aus dem Euro raus und beendet das Experiment? Weil wir dann ja nicht bürgen müssten? „Den Bürgen sollst Du würgen“ sagt man.

Sabotage durch unkontrollierte Zuwanderung

Riesige Flüchtlings-, Asyl- und Armutswanderungsmassen leben mittlerweile in allen Ländern Europas und gefährden das gesellschaftliche Gefüge, überfordern die soziale Netze und bedrohen den sozialen Frieden. Dieser negative Prozess hat durch die sogenannte Flüchtlingskatastrophe, die keine ist, nochmal an Fahrt aufgenommen. Die nächste Turbostufe dieser Entwicklung dürfte der Familiennachzug der sogenannten Flüchtlinge sein.

Die Einwanderung von Millionen Moslems aus aller Welt hat überall in Europa Parallelgesellschaften und Ghettos entstehen lassen, in denen die Gesetze der Gastländer nur noch begrenzt gelten. Ganze Stadtteile der grossen europäischen Metropolen und Städte verslummen, es bilden sich allenortens garstige Ghettos, die heruntergekommen Gebiete mutieren trotz enormer Geldleistungen der Länder zusehens zu No-Go-Areas für Autochthone.

Die Kriminalität wuchert in diesen Arealen und kann bereits heute durch die Polizei kaum noch gebändigt werden – Rechtsfreie Räume schiessen wie Pilze aus dem Boden.
Neuerdings werden die Bürger zusätlich mit Nachrichten irritiert, in denen von eingeschleusten radikalislamischen Terroristen die Rede ist, die sich anschicken, Terroranschläge in ganz Europa durchzuführen bzw. schon durchgeführt haben – die Polizei ist hier machtlos und kommt immer zu spät. Die Sicherheit der Bevölkerung ist de fakto nicht mehr existent.

Warum wurde diese Entwicklung europaweit gegen den Willen der Bevölkerung durchgezogen? Warum wurden nicht zunächst lokal begrenzte Experimente gemacht, aus denen man Erfahrung sammeln konnte? War das Fahrlässigkeit? Was wird passieren, wenn die Lage durch den Zusammenbruch der Sozialsysteme oder Terrorismus eskaliert? Wird es den geringen polizeilichen Kräften dann gelingen, die Ordnung aufrecht zu erhalten? Wohl kaum, also wird das Ende der Multi-Kulti-Politik fast schon zwangsläufig ein extrem blutiger Bürgerkrieg und totales Chaos sein.

Alles Zufall? Oder ist dies alles genau so geplant worden und befindet sich nun kurz vor der Explosion?

Die Spaltung der Gesellschaft, die sich zwangsläufig ergeben muss, wenn „unsere Werte“ auf islamische Werte treffen. Alles wofür die westliche Gesellschaft steht, muss der Islam zwangsläufig ablehnen. Es gibt unvereinbare Gegensätze bezüglich typisch westlicher Thematiken und deren Grundpfeiler wie Emanzipation, freierer Sex, freizügige Mode, Homosexualität, Ehe für Alle. Man braucht dazu im Grunde keine eigene Meinung zu haben, um einfach festzustellen, dass das nicht funktionieren kann. Die dagegen verabreichte Toleranz ist auch nur Problemverschleppung, weil sie ebenfalls nicht funktioniert, wie man an den zahlreichen Ghettos und No-Go-Areas sehen kann. Toleranz hat noch nie ein Problem gelöst, sondern immer nur verschleppt. Deshalb ist dies eine Pseudopolitik, ein ideologischer Gehirnfurz und regelrecht kranke Sabotage an der Gesellschaft.

Die Spalterthemen Emanzipation, freier Sex, Homopolitik kamen interessanterweise praktisch zeitgleich mit den ersten damals sogenannten „Gastarbeitern“.

Darf man dieses Wort noch sagen? Jedenfalls trat es zeitgleich auf und hat dafür gesorgt, dass sich Ghettos bilden. Heute wird lamentiert, dass die Integration vielleicht gescheitert sein sollte. War sie denn gewünscht? Ist das jetzt die riesen Überraschung? Ghettos sind ein Beweis, dass die Integration gescheitert ist. Das lag eben hauptsächlich auch an den Spalterthemen.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Mit anderen Worten: Die Integration erscheint sabotiert. Sie ist deshalb planmässig gescheitert worden.

Sabotage durch kontraproduktive Sozialsysteme

Probleme werden von der Politik heutzutage nicht gelöst, sondern mit Geld unterdrückt, das in den immer weiter wuchernden sozialindustriellen Komplex fliesst. Das Sozialsystem kaschiert zu einem horrenden Preis alles, was sich negativ in Europa entwickelt. Da die Probleme immer grösser werden, wachsen auch linear die Kosten zur Erhaltung der Sozialsysteme mit. Da ein Ende dieser Entwicklung nicht abzusehen ist, wird sie zwangsläufig zu immer höheren Steuern und letztlich zum Zusammenbruch des Sozialsystems selbst führen.

Es gibt kein unbegrenztes Wachstum auf diesem Planeten, Ressourcen sind endlich. Stattdessen werden die Sozialsysteme, die einmal dafür gedacht waren, Not temporär zu lindern, selber zum Problem, weil sie logischerweise arme, inkompatible Massen aus anderen Ländern anziehen, die wiederum zum Problem führen, durch die das Sozialsystem noch weiter wächst. In jedem gesunden Staat sollte das Sozialsystem dazu da sein, Probleme temporär zu lindern, aber nicht dauerhaft zu kaschieren. Normalerweise sollte deshalb das Ziel des Staates sein, das Sozialsystem zu minimieren, weil dies bedeutet, dass es gar nicht notwendig ist, da alle Probleme wie Arbeitslogigkeit gelöst wurden. Aber in Europa, speziell in Deutschland, wächst es ungehemmt.

Was bedeutet das?

Das gesamte System ist durch diese selbstverstärkenden Ketteneffekte, nämlich die Anziehungskraft auf weitere Problemfälle, mittelfristig zum Untergang verurteilt. Das ist nicht mehr eine Frage des „Ob“, sondern nur noch des „Wann“. Hierdurch werden aber logischerweise auch alle Probleme, die mittels Geld zugeschüttet worden sind, zur vollen Entfaltung gelangen. Eine direkte Folge eines zusammenbrechenden Sozialsystems sind immer Verteilungskämpfe, die natürlich auch gewaltätig bis hin zum Bürgerkrieg sein können. Besonders beunruhigend an diesen Gedanken ist, dass dem Sozialsystem auch von der nicht funktionierenden Währung Gefahr droht – dies sieht man gerade aktuell an Griechenland.

Sieht niemand von den Politikern die Entwicklung, die das ganze nimmt? Gibt es überhaupt einen Plan, ausser immer mehr Geld in diese kontraproduktive Sozial-Maschine zu stecken? Ist den Politikern eigentlich klar, dass ein grösseres Sozialsystem auch bedeutet, dass damit ìmmer grössere Probleme kaschiert werden, die uns bei Zusammenbruch des Systems gnadenlos um die Ohren fliegen werden? Ist es Zufall, dass immer mehr Geld in diesen als Notfallsystem gedachten Bereich fliessen? Oder erhöht das nur die Fallhöhe?
Es ist vollkommen klar, dass dieses Sozialsystem kontraproduktiv ist und das Gesamtsystem in den Abgrund reissen wird durch seine negativen Seiteneffekte. Es ist der Garant, dass das System kollabieren muss. Und es wächst wie Krebs.

Sabotage durch erodierendes Rechtssystem

Das Kuschelrechtssystem, das in den letzten Jahrzehnten europaweit installiert wurde, ist für Kriminelle geradezu eine Einladung. Gutmenschliche Gesetze haben den europäischen Staaten längst die Zähne gezogen, so dass als Folge davon die Kriminalität und die rechtsfreien Räume immer mehr zunehmen. Die Gesetze für Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, Totschlag, Mord sind einfach nicht mehr abschreckend genug und führen deshalb fast zwangsläufig zu immer mehr Straftaten. Parallel dazu werden Strafen für Dissidenten und Kritik am Staat immer drakonischer – hier ist der Staat sehr erfinderisch im Generieren immer neuer Anti-Diskriminierungsgesetze und anderer Instrumente, die sich mit der Unterdrückung von Unzufriedenheit beschäftigen. Der derzeitige Justizminister Heiko Maas ist ja ebenfalls ein verdächtiger Grundgesetz-Interpretierer nach Belieben.
Auch hierdurch werden keine Probleme beseitigt, sondern nur temporär unterdrückt. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Dies aber führt zu vollkommen unnötigen Spannungen und Aggressionen, die sich, so will es das natürliche Gesetz, irgendwann entladen werden.
Hierzu kommen Skandale wie in Deutschland derzeit der NSU-Prozess, der vollkommen unglaubwürdig ist. Alleine durch diesen Show-Prozess wird der Glauben an den Rechtsstaat der Deutschen derzeit massiv untergraben. Ein wirklicher Sinn steht diesem Risiko nicht entgegen, weshalb die Frage, warum es trotzdem gemacht wird, auf der Hand liegt. Soll die demokratische Justiz etwa planmässig blamiert und ihrer Funktion beraubt werden? Soll die Kuscheljustiz Kriminelle anlocken, damit diese den Glauben an die Beschützerfunktion des Staates untergräbt?
Derzeit werden diese Fälle dann noch in der Presse breitgetreten, damit wirklich jeder mitbekommt, wie absurd mittlerweile die Urteile sind. Das ist sicher kein Zufall.

Sabotage durch unnötig aggressive Aussenpolitik

Die Aussenpolitik Europas ist ein weiterer Punkt, der sehr bedrohlich für jeden neutralen Betrachter erscheinen muss. Mit der Ukraine wurde durch Amerika und die EU anscheinend vollkommen sinnlos ein Unruheherd am östlichen Rand Europas erschaffen. Europa unterstützt das derzeit amtierende Regime in der Ukraine und kommt auf diesem Weg ganz zwangsläufig in einen vollkommen unnötigen Konflikt mit Russland. Diese Unterstützung muss alleine deshalb suspekt erscheinen, da die rechtsextremen Verbände der ukrainischen Regierung nicht das sind, was Europa sonst immer unterstützt, sondern das genaue Gegenteil, eben Nationialsozialisten.
Die antirussische Rhetorik der EU-Staaten nimmt dabei kontinuierlich zu, es gibt bereits diverse Vorkriegs-Massnahmen wie Sanktionen und Aufbau neuer Streitkräfte, die an den östlichen Grenzen Europas stationiert werden. Hierbei scheint es niemanden, der dafür verantwortlich ist, sonderlich zu stören, dass Russland eine riesige Macht ist, die über tausende Nuklearraketen verfügt.

Sollte diese Entwicklung weiterlaufen, könnte Europa in einen verheerenden Krieg mit Russland geraten und dabei sogar komplett zerstört werden.

Warum machen die EU-Politiker diese Art der Aussenpolitik, wenn sie so kontraproduktiv für die Wirtschaft und mittelfristig enorm riskant ist? Geht es dabei wirklich nur um die angeblich „annektierte“ Krim, vielleicht um die Bodenschätze der Ost-Ukraine? Wohl kaum, sondern es scheint um nichts geringeres als einen Weltkrieg zu gehen. Das Wort „Weltkrieg“ taucht in der heutigen Zeit auch immer öfter im Sprachgebrauch der Politik auf – es ist den Politikern also durchaus klar, was hier genau der Einsatz des Spieles ist. Warum stoppt man diese Entwicklung dann nicht? Weil die Situation planmässig eskalieren soll? Soll Europa tatsächlich trotz seiner negativen Erfahrungen im letzten Jahrhundert schon wieder zum Schauplatz eines grossen Krieges werden?
Die derzeitige Russland-Politik ist glatte Sabotage. Daran kann kein Deutscher ein Interesse haben.

Sabotage durch kontraproduktive Überwachung

Wenn man die Überwachung der Bevölkerung betrachtet, lässt sich diese überhaupt nicht mit dem immer wieder kolportierten Freiheitsgedanken vereinbaren. Auch mit Terrorismus lässt sich der Überwachungswahn nicht sauber erklären, da es kaum echten Terrorismus gibt. Wenn es terroristische Attentate in den letzten Jahren gegeben hat, standen diese sogar noch grösstenteils im Verdacht, False Flag Aktionen zu sein und durch eben die Geheimdienste inszeniert worden zu sein, die die Bürger dann dafür überwachen.

Ganz besonders gilt das für die Mutter aller Terroraktionen, nämlich 9/11. Durch diverse Geheimdienstskandale, speziell den Enthüllungen von Edward Snowden, ist in den letzten Jahren das Ausmass der Massnahmen einigermassen deutlich geworden. Wahrscheinlich aber sind selbst diese schockierenden Erkenntnisse nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und nur der Anfang der durchgeführten und tatsächlich in Planung befindlichen Überwachungsmassnahmen.

Mittlerweile wurde durch den NSA-Skandal bekannt, dass auch Politiker unter Überwachung stehen und somit eine riesige Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese durch die damit gewonnenen Informationen erpressbar sind. Dies ist die wirkliche Gefahr hinter der Totalüberwachung, nämlich die Erpressbarkeit aller Entscheidungsträger durch geheimdienstliche Informationen. Hat das niemand der Entscheidungsträger bedacht, dass er selber das Ziel der Überwachung sein könnte? Hat niemand bedacht, dass die riesigen Datenbanken ein optimales Ziel für jede Art von subversiven Elementen sein könnte, die mit den Daten Unruhe bis hin zu Aufständen schüren können? Hat wirklich kein Politiker, der diese Massnahmen mit seiner Stimme abgesegnet hat, darüber nachgedacht, wer alles seine Daten sehen kann? Kaum zu glauben.

Es ist einfach ein Fakt, dass Informationen teilweise Macht bedeuten. Dazu muss sie aber von bekannten Persönlichkeiten kommen. Je bekannter, desto teurer, desto mehr Macht. Dieses einfache Prinzip kann jeder Paparazzi bestätigen. Natürlich wurden Prominente, Entscheidungs- und Amtsträger als erstes ausgespäht.
Zudem ist die Totalüberwachung in der Bevölkerung unpopulär, d.h. der Staat provoziert damit geradezu seine eigene Bevölkerung. Kosten und Nutzen dieser Politik sind also ziemlich fragwürdig, da Überwachung keine Unzufriedenheit, die zur Destabilisierung führen muss, beseitigt, sondern erst erschafft. Firmen überwachen ebenfalls die Zufriedenheit der Kunden, allerdings mit dem Ziel, diese zu minimieren. Die Politik macht das Gegenteil. Die Politik kommt hierdurch als despotisches Regime rüber, was letztendlich zu Aggression in der Bevölkerung führen muss. Ist das vielleicht genau so gewollt?

Dieser Justizminister ist ein Paradebeispiel für unpopuläre Netzgesetze, Überwachungen, Zensur, gewürzt mit seiner Seifenoper von Leben mit seiner Schauspielerin. Er stellt derzeit die Demokratie immer mehr als Diktatur dar, beseitigt alle Grundgesetze, die ihn stören. Sein neues Gesetz ist von 7 von 10 Experten als verfassungswidrig erklärt worden, aber beschlossene Sache. Das sagt doch alles.

Sabotage durch Minderheiten-Dekadenz-Politik

Betrachtet man das Europa des 21. Jahrhunderts, fällt vor allem der enorme Grad an Dekadenz auf. Es geht bei der Politik im Grunde nur noch darum, möglichst Minderheiten wie Homosexuelle zu bedienen, nicht mehr die heterosexuelle Mehrheit. Es geht nicht mehr um die breite Basis der europäischen Völker, sondern um allerlei schillernde Figuren, deren Rechte bis ins Groteske gestärkt werden. Überall wird die Homosexualität in den Himmel gehoben und präsentiert, sei es im qualitativ immer schlechter werdenden Fernsehen, sei es auf den Strassen.

Die Geschichte lehrt aber, dass Dekadenz auf diesem harten Planeten nie sonderlich lange funktioniert hat. Die dekadenten Völker wurden schwach und wurden relativ zügig von weniger dekadenten Völkern unterjocht. Zudem beissen sich die auf die Spitze getriebene Dekadenz und die Vorstellungen eingewanderter Moslems so offensichtlich, dass man wenigstens eine Diskussion über diese Diskrepanz erwarten könnte. Es findet aber keine statt, so als würden Probleme durch Wegsehen gelöst werden können.
Stattdessen ist die Zunahme von Homosexualität und Dekadenz ein weiterer Grund, warum die Integration von Moslems zwangsläufig versagen muss, auch wenn das mit noch so enormen Aufwand versucht wird. Auch der weniger tolerante Teil der Bevölkerung wird durch Events wie den Christopher Street Day und die permanente Überflutung mit homosexueller Lebensweise abgestossen. Riesendemos zumindestens in Frankreich gegen das Adoptionsrecht von Homosexuellen sprechen hier eine deutliche Sprache. Es findet hier also eine Spaltung der Gesellschaft statt. Ein Teil findet die neue Poltik gut, der andere Teil hasst sie. Somit besteht das Ergebnis dieser Politik nicht etwa in Gleichheit und Freiheit, sondern äussert sich in Teilung und Aggressionen, die sich wiederum in mehr Überwachung und Unterdrückung niederschlagen.

Wurde nie bedacht, dass eine Minderheitenpolitik zum Scheitern verurteilt ist, weil es bei Politik natürlich um die Mehrheit gehen muss? Ist es so überraschend, dass sich durch die Homosexuellen-Politik immer mehr Bürger angewidert abwenden und es ausserdem zu Spannungen zu Moslems kommt? Oder war auch dies genau das Ziel hinter der Homosexuellen-Politik?

Sabotage durch Anti-Familien-Politik

Die Emanzipation und Feminismus, ein weiterer Leuchtturm der politisch Korrekten, hat ebenfalls zu unangenehmen Nebeneffekten geführt. Die Kinderlosigkeit europäischer Frauen eilt unter anderem hierdurch von Höchststand zu Höchststand. Die europäischen Völker sind nicht mehr fähig, sich selber zu reprodozieren. Die ethisch höchst fragwürdige Abtreibung sorgt ebenfalls dafür, dass die Geburtenraten in Europa immer mehr sinken. Auch hierfür darf keine Alternative mehr diskutiert werden, das wäre ausserhalb des europäischen Konsens.

Dazu kommt permanente Anti-Familien-Propaganda und dadurch Zersetzung der Familien – die Scheidungsrate steigt ebenfalls kontinuierlich. Wenn die Frauen überhaupt noch Kinder bekommen, müssen sie diese, weil sie dank der Emanzipation nun arbeiten müssen, zeitig in Krippen und Kindergärten abgeben.

Die entstandenen Lücken füllen die europäischen Politiker nun zusehens mit Zugewanderten auf, die zu grossem Prozentsatz einfach nicht kompatibel sind, was zu weiterem Zerfall der Gesellschaft führt. Viele Moslems sind logischerweise schon deshalb nicht kompatibel, weil sie Emanzipation als Konzept komplett ablehnen. Desweiteren ist fraglich, ob bei dieser Reproduktionsrate die Sozialsysteme und Renten gesichert werden können.
Natürlich ist diese Feminismuspolitik auch für das Zusammenleben von Mann und Frau keinesfalls unproblematisch. Stattdesses ist es eine Politik der Spaltung, die sich in permanenter Unzufriedenheit und Segmentierung der Bevölkerung äussert. Spaltpilze wie „Sitzpinklerdiskussionen“ und „U-Bahn-Breitsitzer-Diskussionen“ funktionieren prächtig und zersetzen das Männer-Frauen Verhältnis. Das sind die Ergebnisse, nämlich Spaltung, Scheidungen, Unzufriedenheit und Kinderlosigkeit.
Auch hier stellt sich deshalb die Frage, ob das alles nicht gesehen wurde. Ist die niedrige Geburtenrate wirklich Zufall, oder das gewünschte Ergebnis? Ist die Unmöglichkeit der Moslems, sich in ein emanzipiertes Gesellschaftsmodell zu integrieren, vielleicht so gewollt?

Sabotage durch Ignoranz zur Auswanderer-Katastrophe

Als wenn die niedrige Geburtenrate nicht schlimm genug wäre, entscheiden sich immer mehr Bürger für die Abstimmung mit den Füssen: Sie wandern aus. Selbstverständlich kann nicht jeder auswandern, sondern grösstenteils handelt es sich um qualifizierte Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte oder Handwerksmeister. Es gehen also die besten, intelligentesten und leistungsfähigsten. Leistungsempfänger sind nämlich meistens durch das üppige Sozialsystem in Deutschland gar nicht zur Auswanderung motiviert – im Gegenteil, diese Gruppen kommen gerne nach Deutschland und andere europäische Länder mit grosszügigem Sozialsystem. Hier ist ebenfalls ein sich selbst verstärkender Mechanismus am Werk, der nicht sonderlich schwer zu verstehen ist. Ein grosszügiges Sozialsystem bedeutet hohe Steuern. Hohe Steuern bedeuten hohe Abwanderung von Personen, die es auch in anderen Ländern schaffen, also qualifizierte Bürger. Hierdurch sinken aber wieder die Staatseinnahmen, weil die Auswanderer für das Steuersystem verloren sind. Nicht nur das: Auch ihre Ausbildungskosten kommen nie wieder herein. Somit muss zwangsläufig der Steuersatz immer mehr steigen, was zu weiteren Auswanderungen führt. Wenn man sich die Reaktion der Politik auf diesen extrem unerfreulichen Trend ansieht, so sieht man nicht viel. Das Klagen wegen der hohen Auswandererzahlen ist auffällig leise, wenngleich das Problem dahinter natürlich durch Schweigen nicht verschwindet. Die Frage hier ist deshalb, ob es in Wirklichkeit so gewollt ist. Ist dieser nicht thematisierte Braindrain also ebenfalls Sabotage?
Die offensichtlich vom CIA unterstützte Seite deagel.com hat seine vernichtende Prognose für 2025 in Deutschland mit einer „negativen Migration“ erklärt, d.h. mit massiver Abwanderung. Deagel.com geht von einem Zusammenbruch unserer Systeme aus wie dem Sozialsystem, dem Finanzsystem, dem Währungssystem. Hierdurch erwarten sie eine extreme Verschlechterung aller Parameter, die zur Abwanderung aller führen, die es können. Deagel.com prognostiziert für das Jahr 2025 gerade noch 31 Millionen Deutsche.
Diese Prognose, die immerhin von einer renommierten Seite kommt, die einen Ruf zu verlieren hat, ist schlimmer als der 30 jährige Krieg. Allerdings innerhalb 10 Jahren.

Sabotage durch kaputtes Bildungssystem

Die Qualität der Schulsysteme in der EU befindet sich im Sinkflug. Das ist auch nicht anders zu erwarten, da immer mehr Orchideen-Fächer für die sogenannte soziale Kompetenz im Vordergrund stehen. Dafür werden praktikable Ingenieursfächer gestutzt. Die Anforderungen sinken, damit die Zahlen stimmen. Dazwischen werden mit absolut untauglichen Konzepten wie Inklusion sinnlose Probleme erschaffen. Ganze Stadtteile haben das Problem, dass die Schüler eine andere Sprache sprechen und somit nur sehr schlecht unterrichtet werden können. Entsprechend ist das Ergebnis dieser Schulen – diese unbeschulbaren Bezirke sind ein Garant dafür, dass die Sozialfälle niemals ausgehen. Ausser dem sozialindustriellem Komplex profitiert hiervon niemand. Grosse Teile des Unterrichtsvolumens werden mittlerweile auch von reiner Ideologie-Vermittlung verbraucht. Da wird Toleranz, Islam, Türkisch, alle Formen von Sexualität, Rassismus und die Schuld der Vorfahren diskutiert, aber eben keine in der wirtschaft brauchbaren Themen behandelt. Eines geht eben nur in der gegebenen Zeit. Dummerweise sind die vermittelten Fähigkeiten für Arbeitgeber relativ uninteressant, so dass auch diese sich mittlerweile über die Qualität der Lehrlinge negativ äussern. Ist es wirklich so überraschend, dass ein technologisch orientiertes Land in erster Linie Ingenieure braucht? Ist nicht jeder Sozialwissenschaften-Student nicht im Grunde ein Armutszeugnis, weil damit die Zunahme der Probleme praktisch zugegeben wird? Füttert man damit nicht geradezu diese negative Entwicklung, dass es eben immer mehr Kümmerer braucht, die das System notdürftig zusammenhalten? Richtig produktiv sind diese Leute ja nie, sondern es sind eben Symptome für ungelöste Probleme. Wer wird die ganzen Kümmerer ernähren, wenn die Produktiven gleichzeitig das Land verlassen? Was wird passieren, wenn die Sozial-Kümmerer keinen Wirt mehr finden, der sie ernährt?

Sabotage durch absurde politische Themen

Neue Politische Konzepte lassen den Bürgern teilweise sogar am Verstand der verantwortlichen Politiker zweifeln. Themen wie „Frühsexualisierung“ bringen sie auf die Barrikaden. Bei diesem Thema geht es darum, bereits im Kindergarten den Kindern Sex zu erklären und sie somit frühzeitig mit Dekadenz zu indoktrinieren. Einen Sinn dahinter kann man nicht erkennen, da Menschen erst mit 14 geschlechtsreif sind, d.h. 14 Jahre wäre der richtige Zeitpunkt für Aufklärungsunterricht. So ungefähr war dies auch in der Vergangenheit, soll nun aber flächendeckend geändert werden. Das ist erklärungsbedürftig, vor allem, weil auch hier die normalen Eltern sinnlos provoziert werden, was sich auch bereits in grösseren Demonstrationen geäussert hat. Auch hier ist das Ergebnis nicht positiv, sondern das Gegenteil: Aggression gegen den Staat und seine Repräsentanten. In die gleiche Kerbe schlägt der zunehmende Genderismus, d.h. die Gleichmachung der Geschlechter. Wissenschaftlich ist Gender überhaupt nicht erklärbar, stattdessen sprechen alle seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse gegen die Gender-Ideologie. Trotzdem wird diese vollkommen unpopuläre und kontraproduktive Politik mit Hochdruck forciert. Warum ist das so? Will man die Gesellschaft gegen den Staat aufhetzen?
Andere Völker lachen doch über uns!

Sabotierter Arbeitsmarkt

Betrachtet man den europäischen Arbeitsmarkt, sieht man auch hier keinerlei Erfolge. Das ist auch bei dem Absinken des Wohlstandes europaweit nicht anders zu erwarten. Europa befindet sich, wenn man den gemeldeten Zahlen überhaupt noch trauen will, allenfalls in einer Stagnation. Wendet man seinen Blick nach Griechenland und Portugal kann man die brutale Depression nicht mehr leugnen. Griechenland hat eine Jugendarbeitslosigkeit von über 50%, was unglaublich negative Spannungen zur Folge haben muss und im Grunde dazu führt, dass jeder vernunftsbegabte Mensch eine positive Entwicklungsprognose des Landes verneinen muss. Auch bei diesem Problem fallen eine Vielzahl politischer Aktionen auf, die diese Entwicklung erst befeuert haben, z.B. die nicht-funktionierende Währung oder die Auslagerung von Millionen Arbeitsplätzen in Billigländer wie China oder Indien. Als unangenehmer Nebeneffekt dieser Auslagerung ist der Verlust von exklusivem Know How festzustellen, was dazu führt, das sich Europa die eigene Konkurrenz praktisch gezüchtet hat. Das Ergebnis der Auslagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland hatte somit für den Staat diverse problematische Seiteneffekte, besonders aber den Wegfall eigener Arbeitsplätze und somit als logisches Ergebnis natürlich Arbeitslosigkeit. Ist das ein Zufall, dass man diese Entwicklung nicht vorhersehen konnte? Kaum zu glauben.

Sabotage durch fragwürdige Energiepolitik

Ein wichtiges Thema jeden Staates ist die Sicherstellung der Energieversorgung und Wasserversorgung der Bevölkerung. Auch hier fällt auf, dass mittels absurder Lügen wie der Klimawandel-Lüge massiv in funktionierende Mechanismen hereingepfuscht wird. Hierbei tut sich Deutschland wieder mal als Musterschüler hervor, was sich vor allem darin äussert, dass die Energiepreise stark gestiegen sind. Eine andere Auswirkung kann diese Politik weltweit gesehen gar nicht haben, selbst wenn man die Märchen von der CO2 verursachten Klimakatastrophe tatsächlich glauben sollte. Kurz gesagt kann man ganz Deutschland mit Windrädern verspargeln – es wird genau gar nichts am Klima ändern, ausser dass in Deutschland Strom unbezahlbar wird und zudem die Sicherheit der Energieversorgung massiv nachlässt. Es ist nun mal so, dass ein Windrad nur bei Wind Strom erzeugt, d.h. das System ist schon mal von Natur aus nicht autark und zuverlässig. Überhaupt war eine Windmühle mal zu Zeiten Don Quichottes der letzte Schrei. Natürlich steigt durch höhere Energie-Preise auch die Unzufriedenheit in der Bevölkerung, d.h. hier wurde ein Problem ohne einen relevanten Gegenwert geschaffen. Was aber wird erst passieren, wenn die Energieversorgung wegen dieser Politik irgendwann eine Zeitlang ausfällt? Das würde unmittelbar enormes Chaos und jede Menge negativer Seiteneffekte zur Folge haben. Ist das vielleicht so gewollt und geplant?

Sabotage durch sinnlose Bürokratiemonster

Wenn die Europäer eines besonders gut können, dann ist es die Erschaffung bürokratischer Monster. Die Führung hat hier eindeutig Deutschland mit seinem gordischen Knoten von Steuersystem. Was wurde nicht alles mit Unmengen an Papier aus Brüssel reglementiert? Sogar die Gurkenkrümmung einer europäischen Gurke wurde genauestens dokumentiert und festgelegt. Dafür blieben dann sinnvollere Dinge wie ein europäisch einheitliches Rentenalter dann eben liegen. Diese wichtigen Ungleichheiten innerhalb Europas führen aber natürlich permanent zu Zwistigkeiten zwischen den europäischen Staaten, aktuell zu sehen am Verhältnis Deutschlands zu Griechenland. Insgesamt lässt sich sagen: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Bürokratie da geschaffen wird, wo sie kontraproduktiv ist und dort unterbleibt, wo sie notwendig ist. Statt die Basics zu erledigen, haben sich die europäischen Führer lächerlich gemacht. Im Grunde funktionieren die einzelnen Länder trotz der Bürokratie einigermassen, aber sicher nicht deswegen. Bürokratie ist eine Fessel für jede Form der Innovation und ein enormer Kostenfaktor. Ist das vielleicht der Grund, warum sie immer mehr zunimmt?

Sabotage durch uncharismatische Führung

Wenn man sich die Protagonisten Europas und auch Deutschlands ansieht, fällt ihre totale Farblosigkeit und Charismalosigkeit auf. Die meisten Bürger kennen die EU-Führung nicht mal, so graumäusig ist sie. Da war ein Van Rumpoy aus dem Miniland Belgien, der das Charisma eines nassen Lappens hat. Juncker aus dem Zwergstaat Liechtenstein fällt vor allem durch seinen Alkoholkonsum auf. Die deutsche Beisteuerung in Form von Schulz ist ebenfalls auffällig glanzlos und unsympatisch. Kurzum: Bei der gesamten Führung der EU ist niemand von Format zu sehen. Das Ergebnis kann jeder Bürger anhand der EU-Fahnen sehen, die man in seinem Leben zu sehen bekommt. Es gibt nämlich so gut wie keine zu sehen, d.h. der Europa-Gedanke wurde eben nicht angenommen. Die Europa-Idee existiert immer noch nicht in den Köpfen der Bevölkerung, jedenfalls fasziniert sie die Massen nicht. Ist das ein Zufall, dass Europa von Politikern geführt wird, die man nicht mal zur Bewerbung eines ätzenden Putzmittels rekrutieren würde? Wie sollen denn diese Politiker die europäischen Bürger inspirieren? Müsste man für diese Rollen nicht besonders charismatische Personen auswählen, die den schwierigen Europa-Gedanken mit grossen Reden und fesselnden Visionen in die Bevölkerung implementieren? Anders gefragt: Ist die Sabotage Europas nicht schon alleine durch die Auswahl dieser Führung erkennbar?

Sabotage durch unqualifizierte Führung

Jede Firma besetzt ihre Positionen nach Qualifikation. Es gibt für fast jede Arbeitsstelle entsprechende Anforderungen. Der Arbeitnehmer muss dabei genau vorweisen, was er geleistet hat, welche Abschlüsse er erworben hat, wie die Zufriedenheit ehemaliger Arbeitgeber war. Ansonsten bekommt er von der zuständigen HR-Abteilung den Vertrag nicht. Anders verhält es sich bei Politikern. Diese brauchen nicht mal ein Papier, mit dem sie beweisen, dass sie die grundsätzlichen Eignungen und Fähigkeiten, die im politischen Geschäft notwendig sind, haben. Sie sind also unqualifiziert. Das ist im Grunde schon mal sehr verdächtig, weil nicht eine Firma ihre Führung an Personen vergibt, die nichts vorzuweisen haben. Ganze Staaten tun dies aber, obwohl bei Fehlentscheidungen dieser Politiker ein Riesenproblem für die Gesellschaft entstehen kann. Diese Diskrepanz zwischen Verantwortung und Qualifikation ist nur dann zu erklären, wenn das Ergebnis nicht gut ausfallen soll. Um zu angeln, braucht ein Bürger einen Angelschein, aber um Landwirtschaftsminister zu werden, braucht er gar nichts. In Deutschland fällt das besonders auf, da die Politiker auch gerne zwischen den Ministerien wechseln. Mal sind diese Personen dann Familienministerin, mal Verteidigungsministerin, obwohl für beide Ressort natürlich ganz anderes Know How obligatorisch sein müsste. In jeder Firma ist das vollkommen anders, da kann es solche gravierenden Wechsel so gut wie nicht geben, weil dort die Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Wie kann es also erklärt werden, dass hochrangige Politiker überhaupt keine Qualifikation benötigen? Vielleicht ist es ja ein Vorteil, wenn sie nicht allzuviel wissen? Wenn ja, dann fragt sich: Für wen?
Von der Leyen ist glatte Sabotage an der Bundeswehr. Das liegt daran, dass sie keinerlei Qualifikation als General, nicht mal als einfache Soldatin hat. Sie ist total unqualifiziert. Entsprechend ist auch das Ergebnis.

Sabotage durch kriminelle Führung

Immer wieder steht die derzeitige Politik im Verdacht, korrupt oder anderweitig kriminell zu sein. In Deutschland grassieren derzeit einige Skandale, die einen Vorgeschmack auf das liefern, was im Rahmen eines Informationskrieges evtl. noch kommen wird. Beim Edathy-Skandal ging es um massiven Geheimnisverrat und Vorwürfe zur Strafvereitelung. Beim BND-Skandal ging es gar um grossflächigen Landesverrat und Spionage. Beim Schwarzer-Skandal um ein Schwarzkonto in der Schweiz. Beim NSU-Skandal steht gar die gesamte Justiz, Geheimdienste und Verfassungsschutz, sogar das BKA in der Schusslinie. Dazwischen grassieren unappetitliche Geschichten wie der Pädophilenskandal der Grünen oder der monströse Pädophilenskandal in England. Weiterhin gibt es immer wieder Kleinigkeiten wie Steuerhinterziehung oder das Erschleichen von Titeln. Hierbei ist natürlich die Frage, ob tatsächlich das gesamte Ausmass der politischen Kriminalität derzeit sichtbar ist, oder ob das meiste unter den Teppich gekehrt wird. Wenn es aber so ist, dass z.B. Schwarzgeldkonten und Pädophilie derzeit absichtlich verschwiegen werden, gährt hier natürlich einiges vor sich hin. Es bedarf nur eines Whistleblowers, um die politische Klasse als korrupt, pervers und verbrecherisch zu outen. Da es immer mehr aussenpolitische Spannungen gibt, muss man damit rechnen, dass Geheimnisse ans Tageslicht kommen, die den Bürger aggressiv gegen die politische Klasse werden lassen. Es bedarf nicht viel Phantasie, was passieren würde, wenn z.B. die Schweizer Bankdaten geleakt werden, von wem auch immer. Es ist auch keine Frage, dass Russland diese Daten hat und ggf. auch spielen wird. Andere haben sie mit Sicherheit auch. Diese ganzen Geheimnisse sind ein Damoklesschwert über der EU-Politik und somit perfektes Erpressungsmaterial für jede Form von Zugeständnissen. Könnte es deshalb sein, dass genau das damit beabsichtigt war? Haben die Strippenzieher also extra komprommitierbares Personal rekrutiert?

Sabotageunterstützung durch Propaganda, Unterdrückung und Zahlenfälschereien

Negative Entwicklungen werden in Europa gerne verschwiegen. Man spricht beispielsweise nicht mehr offen über Ergebnisse in Form von Arbeitslosenzahlen, Sozialfall-Zahlen, Kriminalitätszahlen, Inflationsrate oder Geburtenrate. Wenn es dazu überhaupt mal Zahlen gibt, werden diese massiv geschönt und sind schon im Ansatz unglaubwürdig. Da wird getrickst, dass die Schwarte kracht. Natürlich wird auch die gesamte kontraproduktive Politik als Non-Plus-Ultra praktisch permanent in den Medien dargestellt und in den höchsten Tönen gelobt. Das Motto ist, dass einfach alles super funktioniert und grossartige Werte generiert hat, auf die man stolz sein kann. Wer immer auch was anderes behauptet oder auch nur andiskutiert, wird gnadenlos mundtot gemacht. Hierzu dienen die gleichen Hofschranzen-Medien, die die Bürger anlügen und manipulieren. Mediale Hinrichtungen sind ein längst obligatorisches Mittel für Abweichler. Der Rest der Bevölkerung wird in einem politisch korrekten Käfig gehalten, d.h. muss mit harten Sanktionen bis zur totalen gesellschaftlichen Ausgrenzung, Arbeitsplatzverlust, Strafen und Denunziation rechnen, wenn er sich ausserhalb des immer kleiner werdenden Konsens äussert. Die Gerichte wurden zur Unterdrückung unbotmässiger Meinungen mittlerweile aufmunitioniert, d.h. der Bürger bewegt sich mit Kritik praktisch permanent am Rande der Kriminalität. Aber was ändert Propaganda an Problemen? Nichts, sondern sie kaschiert sie nur.

Was ändert Unterdrückung an Unzufriedenheit? Sie verstärkt sie nur, löst sie aber nicht. Was ändern Zahlenspielereien an den wirklichen Zahlen? Nichts, denn sie bleiben dadurch so, wie sie sind. Im Gegenteil, die ganzen Probleme verstärken sich durch das mediale Dauerfeuer nur, da sie entweder geleugnet, verschwiegen, runtergespielt oder sogar noch als Bereicherung verkauft werden. So kann das System zwar den Kurs halten, da missliebige Meinungen weniger entstehen oder unterdrückt werden. Aber macht das wirklich Sinn, oder sind diese ganze Lügen, Halbwahrheiten, Propaganda und Showprozesse nur die notwendige Voraussetzung, dass die ganze Sabotage funktioniert?

Sabotage und Verrat

Die gemachten Gedanken, dass die meisten politischen Themen mittlerweile sabotiert sind, kann man vertiefen. Es gibt ein altes Strategem der Chinesen, das „Die Balken stehlen und gegen morsche Stützen austauschen“ heisst. Es bedeutet, dass Sabotage am „Haus“ dadurch erfolgt, deren Tragpfeiler zu sabotieren, um das Haus bei Gelegenheit über den Bewohnern zusammen brechen zu lassen.
Am Ende ihrer Überlegungen werden sie die Sabotage und den ganzen Verrat sehen, d.h. sie werden aufhören, an Inkompetenz und Zufall zu glauben. Es wird ihnen klar werden, was in Zukunft auf sie zukommt und was sie fürchten müssen: Den Verrat. Das Phänomen des Verrates ist nicht neu, sondern so alt wie die Welt. Man sollte den Verrat von Innen fürchten, den Marcus Tullius Cicero einmal sehr plastisch folgendermassen beschrieben hat.

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als
solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat.

Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!

Der Totentanz der Toleranz

Wussten Sie schon, dass das Wort „Toleranz“ vom lateinischen Verb „tolerare“ entlehnt wurde und somit als Kern „erdulden und ertragen“ mit sich führt? „Erdulden und ertragen“ klingt aber so gar nicht nach dem super Gefühl, das die Toleranz nach heutiger Sicht verursachen soll. Es klingt eher passiv, negativ, problembeladen, hilflos. Genauer klingt es, als könne nur ein Masochist Freude daran empfinden, sie zu erleben und nur ein Sadist vom Schlage eines Marquis de Sade daran, sie unverschämterweise einzufordern.

Heutzutage ist die Bedeutung im Grunde die eines Schlagwortes, vollgeladen mit Neurolingualer Programmierung. Toleranz ist überall ein Slogan, einer der Säulenheiligen dieses Systems. Auf Schritt und Tritt wird die Toleranz als Allheilmittel für alle möglichen Probleme beworben, gepriesen und wie ein Gott verehrt. Wer nicht toleranz ist, ist ein Blasphemiker und muss aus der Gesellschaft entfernt werden – ganz intolerant. Alles müsst ihr tolerieren – das ist das Gebot der Stunde.

Ein Schlachtruf ist die Forderung nach Toleranz mittlerweile geworden – sie fordert nichts anderes, als die politischen Entscheidungen allesamt zu akzeptieren, sie gut und nachvollziehbar zu finden und sich selber als tolerant dabei hin- und vor allem darzustellen.

Die Toleranz als Allheilmittel für alles ist der Konsens, das Gesetz, das Grundprinzip in dieser Gesellschaft.

„Heil der totalen Toleranz“ hätte man vielleicht früher daraus gemacht.

Toleranz ist Problemverschleppung

Toleranz hat dabei noch niemals ein Problem gelöst, sondern immer nur unterdrückt und verschleppt. Toleranz lässt Probleme erst so richtig gedeihen. Durch die Verschleppung wird das Problem dabei regelmässig grösser und nimmt gewaltige Proportionen an. Ein Beispiel dafür sind die wuchernden Ghettos mit mittlerweile Millionen Bewohnern.

Jahrelang hat man darüber geschwiegen wie über alle negativen Seiten von Multikulti. Eine Zeit des jahrzehntelangen Schweigens, die Tatsachen geschaffen hat.

Bürger für Bürger müssen für die Entstehung eines Ghettos das Konzept der Toleranz als Lösung für ihr Problem, das Leben in dieser Umgebung, ablehnen und tatsächlich aktiv werden, nämlich ganz intolerant ihren Koffer packen.

Das Problem wurde jeweils solange toleriert, bis der Tolerante regelmässig merkte, dass seine Toleranz nicht erwidert wurde oder schlichtweg nicht funktioniert. Dann endet die Toleranz, normalerweise entfernt sich der Tolerante dann selber durch Wegzug. So entstehen Ghettos, nicht durch den Sieg der Toleranz. Die Toleranten schleichen sich irgendwann – nur deshalb kann überhaupt ein Ghetto entstehen.

So entstehen natürlich auch alle anderen damit verbundenen Konflikte, die dann auf der Strasse ausgetragen werden, gerne mit Messern. Das ganze endet als Entwicklung regelmässig in NoGo Areas. Wir sehen das nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen anderen europäischen Ländern. Eine NoGo Area ist aber nicht das Ende der negativen Entwicklung, aber definitiv das Ende des Toleranz-Konzeptes.

Nach den Ghettos folgen, so zeigt die weltweite Erfahrung mit Ghettos, die sogenannten Gated Communities, d.h. wer kann, der zieht sich in bewachte und sichere Gebiete zurück.

Das absolute Ende dieser Entwicklung ist dann mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ein Bürgerkrieg.

Toleranz ist höchstens ein notwendiges Übel

Betrachtet man das Wort „Toleranz“ unter technischen Gesichtspunkten, fällt auf, dass es eher etwas Negatives ist. Normalerweise möchte der Techniker eine 100% Lösung, muss aber gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen, so dass er notgedrungen eine Toleranz berücksichtigt. Gerne macht er das nicht, weil es immer eine negative Abweichung vom Optimum bedeutet.

Ein Techniker versucht deshalb die Toleranz zu minimieren, denn das bedeutet ein aus seiner Sicht perfektes System. Ein System, das nur noch aus Toleranz besteht, ist ohnehin technisch nicht möglich, bzw. ergibt überhaupt keinen Sinn.

Aus technischer Sicht ist Toleranz ein notwendiges Übel, das minimiert werden muss. Das gleiche Prinzip, nämlich eine Vermeidung von Toleranz, ist auch in allen handwerklichen Berufen zu sehen. Alle Dinge, die funktionieren müssen, erscheinen intolerant zu sein. Ein Handwerker würde umgekehrt auch keine Toleranz fordern wie ein Politiker, wenn jemand mit seiner Arbeit unzufrieden ist, sondern das Problem lösen.

 Tolerante sind Verlierer

Jedes Ghetto war vor seiner Zeit als Ghetto ein normales Stadtgebiet. Irgendwann ist es dann mutiert, alles hat sich zum Negativen verändert, langsam, schleichend und fast unbemerkt.

Tausende Menschen müssen den Schritt des Umzugs tun, damit ein Ghetto entsteht. Erst gehen die weniger Toleranten, am Ende dann die Tolerantesten. Aber sie gehen eben alle bis auf ganz wenige Ausnahmen, egal wie tolerant sie sind. Es scheint eine Frage der Zeit zu sein, wobei das Ergebnis, das Scheitern der Toleranz, fest steht.

Vielleicht liegt das daran, dass Toleranz kaum in der Realität existiert, diese ominöse Freude an irgendwelchen Problemen, die andere verursacht haben und nicht lösen? Vielleicht empfinden viele Leute es in den eigenen 4 Wänden dann doch eher als totale Zumutung der Politik, diese Probleme auch noch als „bunt“ zu feiern und alle, die dies auch nur thematisieren, in irgendeine Schmuddelschublade zu schieben und als „Rechtsextrem“, „Pack“ oder sonstwas zu beleidigen?

Irgendwann sagen sich diese Leute dann, vollkommen unbemerkt von allen anderen: „Es hat keine Zukunft mehr. Lass uns woanders hinziehen.“

Das tun sie zu zehntausenden in einem Gebiet, das dadurch zu einem Ghetto mutiert. Bundesweit haben diesen Satz schon Millionen gesagt. Alles Rechtsexterme, die einfach nicht toleranz genug sind?

 Ghettos als physische Manifestation des Scheiterns der Toleranz

Hat sich noch nie jemand gefragt, was eigentlich ein Ghetto ist? Ein Ghetto ist ein Symbol und eine physische Manifestation für das Versagen der Toleranz als Konzept zum Zusammenleben.

Wenn Toleranz als Lösung für unterschiedliche Kulturen, die auf engem Raum zusammenleben, geeignet wäre, dann würde es nirgends ein Ghetto geben, denn mit Toleranz haben es alle versucht. Weltweit. Das Mass der Toleranz nahm dabei schon penetrante Formen an und grenzte eher an Selbstaufgabe. Trotzdem wucherten die Ghettos weiter, unbeeindruckt von den Toleranten. Trotz der totalen Toleranz – oder gerade deswegen?

Ein Ghetto kann nur dadurch entstehen, dass die Toleranz nicht funktioniert. Wenn die Toleranz umgekehrt funktionieren würde, dann hätten wir automatisch keine Ghettos, sondern diese wundervollen, multikulturellen Communities, von denen die Propaganda fabuliert. Haben wir aber bis auf wenige Ausnahmen nicht.

Fade to Grey

Sieht man sich draussen um in den multikulturellen Gebieten, dann ist es dort aber grau. Die Toleranz in einem Ghetto nimmt auch eher ab, Schwule meiden sie, weil sie dort nicht sicher sind. Frauen werden sie als nächstes grossflächig meiden, jedenfalls wenn sie abends alleine unterwegs sind. Das tun sie ja jetzt schon, auch wenn das nicht grossartig thematisiert wird. Als wenn so ein Schandfleck in einer Stadt durch Ignoranz der Probleme verschwindet.

Die Kriminalität wird in diesen Gebieten eindeutig weiter zunehmen, ebenso werden alle anderen damit verbundenen Probleme weiter exponentiell steigen. Die Ghettos und NoGo Areas werden sich eindeutig weiter ausdehnen, da die derzeitigen Konzepte wirkungslos und viel zu teuer sind. Weiterhin wird diese Entwicklung durch die derzeitige Einwanderungspolitik – wenn man das überhaupt so nennen will – regelrecht befeuert. Merkels „Flüchtlinge“ werden die Ghettobewohner von morgen sein, alles andere zu erwarten ist realitätsfern und unglaubwürdig – Endsiegpropaganda einer untergehenden Open-Boarder-Philosophie. Seit Präsident Trump ist diese Philosophie ohnehin schwer unter Druck und wird demnächst wahrscheinlich ins Gegenteil verkehrt. Alle, die ihr noch anhängen, kann man bereits als „ewiggestrig“ bezeichnen.

Die derzeitige Politik schafft natürlich eher Ghettos, eher sie zu vermeiden. Der Beweis findet sich in der Anzahl der Gebiete, die die Polizei selber nur noch mit Vorsicht betritt. Diese Gebiete wachsen eindeutig, vor allem in den westdeutschen, multikulturellen Gebieten. Diese Gebiete entstehen dabei nicht durch Geisterhand, sondern haben einen Verursacher: Die Politik.

Zauberlehrlinge mit Sozialwischmobs

Die Politiker erinnern an Zauberlehrlinge, wie sie immer mehr Teile der Städte in Ghettos verwandeln, regelrecht überfluten wie in Goethes berühmten Gedicht. Wenn die Bürger sich beschweren, werden sie von den Politikern zur Toleranz ermahnt. Die eigenen Fehler werden nicht korrigiert, sondern einfach als Mittel zum Toleranz-Zweck erklärt. Abweichler werden – wie immer – gnadenlos verfolgt.

Nachdem das nicht mehr zu leugnen war, nämlich dass die Toleranz gescheitert war, da sich mittlerweile allenortens garstige Ghettos gebildet hatten, erfand die Politik das untaugliche Integrations-Konzept, ein Bündel utopistischer und realitätsferner Ideen. Die darauf geschaffene Integrationsindustrie versuchte nun für teures Steuergeld das, wo die Toleranz versagte. Ergebnislos und selbstverständlich nicht mal ansatzweise von Erfolgen gekrönt. Fazit: Ein Riesenvermögen für fast nichts verschwendet.

Die Zauberlehrlinge haben eine Flut verursacht und heuern nun massenhaft Sozialwischmobs an, die hinter ihnen herputzen. Weil sie nicht wissen, was sie tun sollen?

Seien wir ehrlich: Sie kaufen sich nur Zeit, bis der Zauberer zurück kommt. Dabei hoffen sie, dass ihnen bis dahin nicht alles um die Ohren geflogen ist.

Ihre Toleranz jedenfalls haben sie schon selber mit der Integration begraben.

Hoffen wir einfach, dass bald der Zauberer zurück kommt, der das Chaos, das das „Toleranz“-Zauberwort geschaffen hat, beseitigt – die Zauberlehrlinge am besten gleich mit.

Mit dem Ende des Merkel-Regime zerbricht auch die EU

Das Ende der Europäischen Union, ist wie auch das Ende einer kriminellen Epoche der deutschen Bundesregierung, nur noch eine Frage der Zeit.

Die Regierungszeit der selbstermächigten deutschen Bundeskanzlerin neigt sich dem Ende zu. Angela Merkel hat mit ihrer rechtsbrecherischen Asylpolitik nicht nur die deutsche Bevölkerung tief gespalten, es vollzieht sich ebenso ein tiefer Riß in der deutschen Parteinlandschaft. Für die großen Kritiker der bis heute illegitimen Europäischen Union, wird Angela Merkels Kanzlerschaft im Nachhinein und widererwartend der große Glücksgriff sein.

Die Asylpolitik und mit ihr die erzwungene Massenmigration von Millionen Analphabeten und Kulturfremden, entzweit die Partnerländer.

Kurz vor dem Sondertreffen zahlreicher EU-Staaten zur Asylpolitik treten die Differenzen zwischen zahlreichen Mitgliedsstaaten immer offener zutage. Italien will keine Migranten mehr zurücknehmen, Tschechien droht mit der Schließung seiner Grenzen und Bulgarien fordert eine sofortige Abriegelung der EU-Außengrenzen sowie die Errichtung von Auffanglagern in Libyen und der Türkei.

Der italienische Innenminister Salvini erteilte Forderungen aus Deutschland eine Absage, bereits in Italien registrierte Asylbewerber wieder zurückzunehmen. Kein Einziger könne mehr aufgenommen werden, sagte der Chef der Lega-Partei dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Innerhalb eines Jahres werde sich entscheiden, ob das vereinte Europa weiter bestehe.

Der tschechische Ministerpräsident Babis sagte, sollte Deutschland dazu übergehen, „Flüchtlinge“ zurückzuweisen, werde sein Land die Grenzen abriegeln. In Prag kam der nationale Sicherheitsrat zusammen, um über einen Krisenplan zu beraten.

Bulgarien will beim anstehenden Sondertreffen mehrerer Staats- und Regierungschefs der EU am Sonntag die sofortige Schließung der Außengrenzen der Staatengemeinschaft vorschlagen. Zudem wolle er die Einrichtung von Auffanglagern für Kriegsflüchtlinge in Libyen und der Türkei anregen, kündigte Ministerpräsident Borissow im Parlament in Sofia an. Wenn der Zustrom von „Flüchtlingen“ gestoppt sei, sollte die EU sich mit den bereits aufgenommenen Hilfesuchenden befassen. Die Menschen, die vor vor Krieg und Gewalt fliehen, sollte Asyl gewährt werden. Der Rest sollte „nach Hause geschickt“ werden.

Ungarns Ministerpräsident Orban äußerte erneut scharfe Kritik am Sondertreffen. Dieses sei nicht rechtmäßig, weil es nicht von Ratspräsident Tusk einberufen worden sei.

Der österreichische Bundeskanzler Kurz betonte in der „Bild“-Zeitung, die Spannungen in Europa seien durch die falsche Politik in den Jahren 2015 und ’16 entstanden. Kurz machte Bundeskanzlerin Merkel nicht explizit dafür verantwortlich. Er betonte aber, die damalige Politik habe viele Migranten motiviert, nach Europa aufzubrechen.

Mit Blick auf das Sondertreffen dämpfte Kanzlerin Merkel die Erwartungen und hob den „informellen Charakter“ des Termins hervor. Laut EU-Kommission haben mittlerweile 16 Mitgliedsstaaten Interesse zur Teilnahme bekundet.

Diese Nachricht wurde am 22.06.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Europa geht wieder besseren Zeiten entgegen, Danke Angela Merkel!

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glG

Veröffentlicht 23. Juni 2018 von sabnsn in EURABIA, NWO, Politik

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