RELIGION und Atheismus   Leave a comment

ca. 12 % der Weltbevölkerung bezeichnen sich als Atheisten.

Bis zum Ende des Jahrhundert wird die Mehrheit der Weltbevölkerung moslemisch sein.

Die EXPANSION des ISLAM ist dem in der westlichen Welt verbreiteten KULTURMAXISMUS gezollt,
einer überdurchschnittlich hohen Geburtenrate der Moslems,
sowie dem ISLAM selbst –
indem Kinder aus Mischehen automatisch Moslems sind,
und der ISLAM die einzige Religion der Welt ist, die man nicht lebend verlassen kann.

Immerzu mache ich die Erfahrung, dass Leute  – die sich selbst als Atheist bezeichnen –  NULL Ahnung von Religion haben – und auch nicht willens sind, das zu ändern, – weil sie sich wohl fühlen in der Annahme allwissend zu sein.

Die Schöpfungsgeschichte z. B. Wort wörtlich zu nehmen, kann man nicht anders bezeichnen – als DUMM.

Es ist eine Erklärung auf Fragen der Menschen, die vor 2000 Jahren gelebt haben.

Und da spielt der Wahrheitsgehalt aus heutiger Sicht gar keine Rolle.

Die Aussage ist entscheiden. Und da ziehe ich die 10 Gebote des Christentums vor – statt nach dem Koran des ISLAM zu leben.

Was aber jedem Menschen freigestellt sein muss. So wie auch der Atheist glaubt . . . dass seine Religion / Weltanschauung, die einzig wahre ist.

Für unzulässig halte ich es, wenn eine Religion alle anderen diskeditiert – wie das beim ISLAM und dem Atheismus (der für sich ja auch eine Religion darstellt) der Fall ist.

Die 10 Gebote beinhalten genau die Situation von meinem Bild mit Jesus.

Der Mensch ist verantwortlich für das was er tut – NICHT Gott. 

 

Das ist richtig!

Und zu dem was sie tun sollen: Sind für das Christentum die 10 Gebote der Leitfaden.
Wie für den Islam der Koran.

Nach der Mythologie stammen die 10 Gebote sowie der Koran direkt von Gott.

Während alle anderen Schriften beider Religionen, nachträglich von Menschen verfasst wurden.

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Zum Christentum:

Moses erhielt auf dem Berg Sinai die 10 Gebote von Gott.

Wie ist die Bibel entstanden?

Die Bibel ist die Frucht einer jahrtausendealten Erzähltradition. Lange bevor die Schriftkultur entstand, wurden von einer Generation zur nächsten wesentliche Erfahrungen mit Gott und der Welt mündlich weitergegeben. Im Lauf der Zeit bekamen die alten Überlieferungen feste Formen. Sie wurden gesammelt und kaum noch verändert. In der Zeit des Staates Israel begann die schriftliche Überlieferung. Sie war anfangs weder an einem einzigen Ort angesiedelt, noch darauf angelegt, ein umfassendes Werk zu erstellen. Vielmehr wuchs der „Stoff“ der Bibel an verschiedenen Stellen:

Die Könige Israels ließen eine Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel aufschreiben. Für die Rechtsprechung wurden Gesetzestexte gesammelt und mit Ausführungsbestimmungen versehen. Gottesdienstordnungen entstanden, um den Kult am Tempel zu regeln. Auch Gebete (Psalmen) für den Gottesdienst, vor allem für die großen Feste, schrieb man auf.
Ab dem 8. Jahrhundert hielten Propheten oder deren Schüler ihre Worte schriftlich fest und ermöglichten dadurch eine größere Verbreitung. Daneben entstanden kleine Sammlungen von Volkstraditionen mit Geschichten,
Fabeln, Liedern und Lebensregeln.

Im 7. Jahrhundert bestand Israel nur noch aus einem kleinen Territorium im Süden und versuchte, sich auf seine Fundamente zu besinnen. Dies war Anlass, viele bisher getrennt überlieferte Schriften zusammenzufassen.
Manche Texte wurden neu geschrieben und bekamen so auch eine neue Bedeutung.
Der massivste Einschnitt war das 50 Jahre währende babylonische Exil. In der Verbannung entstand das Judentum. Es verfasste neue Texte (z.B. das erste Kapitel der Bibel) und gebrauchte zum ersten Mal die überlieferten Texte als „heilige Schrift“.

Bis zum 2. Jahrhundert wurden die drei großen Teile der hebräischen Bibel nochmals überarbeitet.
Bestehende Texte wurden dabei mit neuen kombiniert. Darum gibt es z.B. zwei Schöpfungserzählungen am Anfang der Bibel.

Während der ersten 20 Jahre nach Ostern (der Auferstehung) gab es im Christentum nur mündliche Überlieferungen, weil das nahe Ende der Welt erwartet wurde. Als Bibel gebrauchten die Christen die Texte Israels.
Erst im Rahmen der Mission entstanden zunächst Briefe an Gemeinden und später als Fundament für die christliche Botschaft die vier Evangelien.

* * *

Die Bibel ist das Fundament zweier Weltreligionen, des Judentums und des Christentums. Jedes Jahr werden mehr als 30 Millionen Exemplare gedruckt. Kein anderes Werk wurde so  häufig übersetzt: In knapp 1900 Sprachen ist es zu lesen. Doch über seine Entstehung ist nur wenig bekannt. Kein originaler Bibeltext hat die Zeiten überdauert. Über keinen Verfasser der Heiligen Schrift gibt es sichere Kenntnisse. Groß sind die Lücken in der Überlieferung, groß die Rätsel und Widersprüche. Nur so viel lässt sich definitiv sagen: Am Anfang der  christlichen Bibel steht die Heilige Schrift der Juden, der Tanach, den die Christen als Altes Testament übernehmen. Er berichtet in den Fünf Büchern Mose sowie den Geschichts- und Lehrbüchern und den Schriften der Propheten von der Erschaffung der Welt und der Menschen durch Gott, von der Herkunft des Volkes Israel und von dessen Schicksal. Es ist die Geschichte des jüdischen Gottesvolkes, das aus Ägypten fliehen muss, im gelobten Land eine neue Heimat findet, erneut vertrieben wird und nach dem babylonischen Exil den Tempel in Jerusalem wieder aufbaut.Das sind die ältesten Texte der Bibel: ehemals mündliche Traditionen und Überlieferungen, die Schreiber in den Ländern östlich des Mittelmeers ab etwa 600 v. Chr. auf Papyrus, Lederrollen oder Tontafeln bannen.

Sieben Jahrhunderte lang werden Theologen um die richtige Anzahl die-ser Schriften ringen. Erst um das Jahr 95 n. Chr. bezeugt der jüdische Historiker Josephus den endgültigen Umfang Überlieferundes Tanach. Die frühen Christen übernehmen die jüdische Bibel als Heilige Schrift und verwenden sie in ihren eigenen Gottesdiensten – sie sehen sich
in der Tradition des Judentums, betrachten sich selbst als Teil des auserwählten Volkes.

Etwa zu dieser Zeit entstehen auch die auf Griechisch verfassten Texte, die später einmal das Neue Testament (von testamentum, der lateinischen Übersetzung des griechischen Wortes für „Bund“) bilden werden und die vom Leben und Wirken Jesu Christi erzählen. Die ersten Berichte über Jesus von Nazareth sowie seine Aussprüche und Gleichnisse kursieren wohl bereits zu seinen Lebzeiten im Heiligen Land. Nach seinem Tod verbreiten die Apostel im gesamten Imperium Romanum die Kunde von der Auferstehung des Gottessohnes. Viele Gläubige erzählen die Geschichten weiter, schmücken sie aus, verändern sie, verdichten sie zu einer immer lebendigeren Überlieferung, die zunächst jedoch weitgehend mündlich weitergegeben wird. Als älteste Schrift des Neuen Testaments gilt Forschern heute daher keine der Lebensgeschichten Christi, sondern
ein Brief des Paulus, wohl aus dem Jahr 50 n. Chr., in dem er der Gemeinde im griechischen Thessaloniki Mut zuspricht.

Denn rund 20 Jahre nach dem Tod Jesu zermürben Zweifel die Gläubigen: Hat der Messias nicht seine baldige Wiederkehr versprochen? Was aber, wenn Jesus noch nicht zurückkehrt: Sollen die Gemeinden dann trotzdem weiter existieren? Und wenn ja – woran sollen sie sich halten, worauf hoffen? Paulus und andere Apostel bestärken in ihren Briefen die Gläubigen, geben Rat und Orientierung. Die Gemeinden sammeln die Schriften, tauschen sie untereinander aus, kopieren sie. Aber je weiter der Tod Jesu zurückliegt und je weniger Menschen leben, die ihn noch persönlich gekannt haben, desto mächtiger scheint das Verlangen zu werden, die frohe Botschaft (griechisch: euangelion) für nachkommende Generationen festzuhalten. Diese Motivation führt zur Erfindung einer völlig neuen literarischen Gattung, dem Evangelium. Anders als in den antiken Biografien bisher wird hier das Leben Jesu mit einer neuen Absicht erzählt: Die Autoren (Evangelisten) wollen bei den Lesern den Glauben wecken, wollen die frohe Botschaft durch Erzählungen, Gleichnisse und Jesusworte in die Welt tragen.

Das erste schriftlich überlieferte Evangelium entsteht wohl um das Jahr 70 n. Chr. und wird einem Mann namens Markus zugeschrieben; allerdings ist nicht einmal der Name gesichert. Bis um das Jahr 100 n. Chr. folgen die Evangelien der Autoren Matthäus, Lukas und Johannes, deren Namen und jeweilige Herkunft ebenso im Dunkeln liegen wie bei Markus. Dies sind nur vier Texte unter vielen Lebensbildern Jesu, die in jener Zeit entstehen – doch sie allein gelten der Mehrheit der Gläubigen als authentische Zeugnisse; nur sie, davon sind die frühen Christen überzeugt, enthalten Informationen von Jesus selbst oder einem seiner Jünger, weil ihre Verfasser den Heiland oder die Apostel angeblich persönlich kannten.

Um 140 n. Chr. liegen alle Schriften des späteren Neuen Testaments vor. Aber eine allseits anerkannte Auswahl, ein fester Kanon gar, existiert noch nicht – ebensowenig wie ein einheitliches Christentum. Im 2. Jahrhundert konkurrieren viele unterschiedliche Gruppen um den rechten Glauben: etwa die Gnostiker, die strikt zwischen dem vollkommenen Gott und der gefallenen, bösen Welt trennen; oder die ähnlich denkenden Doketisten, die Jesus nur als Gott, nicht als Mensch sehen; oder die Montanisten, die sich vehement gegen die entstehende Kircheninstitution wenden und eine strenge Bußdisziplin vertreten.

Da legt Marcion, ein reicher Reeder aus Sinope am Schwarzen Meer und selbst ein christlicher Abweichler, in Rom einen Entwurf für eine Bibel vor. Bewusst kappt er darin die Verbindung zum Judentum, seine Bibel besteht nur aus Schriften über das Leben Jesu: Das Alte Testament, dessen Gott für ihn im Widerspruch zum liebenden Gott des Neuen Testaments steht, lässt Marcion weg. Er sieht im Christentum etwas gänzlich Eigenständiges und trennt den Glauben – anders als der Großteil der frühen Anhänger Jesu – strikt von der Tradition des Judentums. Für die Mehrheit der Christen, die ganz selbstverständlich den Tanach im Gottesdienst nutzen, kommt das einem Anschlag auf die Grundfesten ihres Glaubens gleich. Schnell spricht sich Marcions Schriftenauswahl herum, denn die Gemeinden stehen in regem Austausch. Die entstehende Kirche, deren Mitglieder ja traditionell eher dem jüdischen Kulturkreis verbunden sind, legt massiven Widerspruch ein. Für sie ist Jesus der im Judentum angekündigte Messias, der erlösende Gottessohn, die Erfüllung der jüdischen Prophezeiungen. Das Alte Testament gehört für sie zum Kanon des Christentums.

Die noch junge Religion droht im Streit zu zerfallen. Um Einheit herzustellen, müssen ihre Vertreter eine allgemein verbindliche Basis schaffen: das eine Buch, auf das sich die meisten verständigen können. 144 n. Chr. wird Marcion aus der sich bildenden „katholischen“ Kirche (eine im 2. Jahrhundert aufkommende Bezeichnung für die sich als „allumfassend“ begreifende Mehrheitskirche) ausgeschlossen. In ihren Gottesdiensten stützen sich die christlichen Gemeinden auf das Alte Testament, die Evangelien und ausgewählte Schriften der Apostel.

Doch es wird noch mehr als 200 Jahre dauern, ehe Theologen im Jahr 367 n. Chr. den Kanon des Neuen Testaments endgültig festschreiben und ihn neben dem Alten Testament als Quelle des Christenglaubens zum zweiten Teil der christlichen Bibel bestimmen. Das Neue Testament ist nun auf 27 Schriften begrenzt: die Evangelien des Markus, Matthäus, Lukas und Johannes, die Apostelgeschichte, die Apokalypse und 21 Briefe, darunter auch der des Paulus an die Gemeinde in Thessaloniki. Aufnahme findet nur, was die Glaubensgelehrten für authentisch halten. Dieser Korpus der heiligen Schriften sei fortan unveränderlich, schreibt Bischof Athanasius von Alexandria im Jahr 367 n. Chr. in seinem Osterfestbrief.

Und so gilt es noch heute.

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Für Muslime enthält der Koran die Botschaft von Allah. Sie glauben, dass der Prophet Mohammed sie vom Engel Gabriel erhalten hat. Laut Überlieferung überbrachte Gabriel Mohammed 23 Jahre lang immer wieder neue Botschaften von Allah. Mohammed lernte die Verse jedes Mal auswendig und gab sie sofort Wort für Wort an seine Freunde weiter. Am Ende konnten sie alle die gesamte Botschaft von Allah aus dem Kopf vortragen. Später schrieben Mohammeds Freunde Allahs Botschaft auf. 

* * *

Eines Tages saß Mohammed auf dem Berg Hira und dachte über die Menschen und den Sinn des Lebens nach. Da erschien ihm der Erzengel Gabriel. Er erklärte Mohammed, dass es nur einen einzigen wahren Gott gebe. Das war sicher spannend für Mohammed, denn damals beteten die Menschen viele verschiedene Götter an. Der Engel erklärte Mohammed, wie die Menschen friedlich zusammen leben und Allah ehren sollten. Vor allem sollten sie viel Gutes tun und Böses verbieten. Gabriel trug Mohammed auf, diese Botschaft unter den Menschen zu verbreiten.

Anschließend überbrachte Gabriel Mohammed 23 Jahre lang immer neue Botschaften von Allah. Mohammed hörte aufmerksam zu. Doch er hatte ein Problem: er konnte nicht schreiben. Um den Menschen Allahs Botschaften zu überbringen, musste er sie Wort für Wort auswendig lernen. Später gab er jeden Satz an die Menschen weiter – natürlich immer mündlich. Auch seine engsten Freunde prägten sich Wort für Wort ein.
Im Jahr 632 starb Mohammed. Sein Nachfolger als erster Kalif und Herrscher über die muslimische Gemeinschaft wurde sein Freund Abu Bakr. Er bat Mohammeds Ziehsohn Zaid, die von Gabriel überbrachten Offenbarungen endlich aufschreiben zu lassen. Zaid rief Mohammeds Freunde zusammen, die den Koran sehr gut auswendig kannten. Sie setzten sich zusammen und verglichen ganz genau, was jeder von ihnen aufgeschrieben und auswendig gelernt hatte. Erst wenn sie sich ganz sicher waren, dass sie genau die Worte gefunden hatten, die sie von Mohammed als Offenbarung Allahs gehört hatten, schrieben sie ihr Wissen auf. Als sie fertig waren, verschickten sie den Koran mit seinen 114 Suren in alle Gegenden, in denen die Muslime lebten. Jeder erhielt ein Exemplar mit demselben Inhalt.

Heute gibt es den Koran in vielen verschiedenen Ausgaben. Manche sind groß und reich verziert, andere klein und schlicht. Aber jede Ausgabe enthält Wort für Wort bis heute denselben Inhalt von damals. Denn der Koran wurde und wird nicht verändert.

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glG

Veröffentlicht 15. Juli 2018 von sabnsn in Aufklärung, Islam, Politik, Wissenschaft / Politik

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