Wo bleiben die Proteste?   3 comments

eingestell von Babette

Im Web findet man immer wieder Beiträge die den Menschen weiß machen, dass das Volk beginnt aufzuwachen, dass sich Widersand formiert, dass Merkels Tage gezählt sind . . .

Selbst wenn – was soll dann danach sein?

Das leidliche Problem derer, die sich selbst als Patrioten sehen.

Wunschdenken gepaart mit einer totalen Fehleinschätzung der Lage.

Keine Spur von:
“Immer mehr Menschen wachen auf.“

Entscheidend ist die Effizienz:

Und da machen es die LINKEN vor, wie man den politischen Gegner demoralisiert.

Während die RECHTEN vom Sofa aus jede Missetat eines Negers in den Sozialen Medien kommentieren. Statt die Linken zu eliminieren.

Der Wetterbericht ändert das Wetter nicht – man muss was tun.

Und dazu braucht man ein Konzept was man ändern will und was danach sein soll. Merkel muss weg zu verlangen, reicht da nicht! Da mus mehr weg!
Richter, Redakteure, Journalisten, Rektoren von Universitäten und Schulen,
leitende Beamte in Behörden. Ideologen in Parteien und gesellschaftlichen Organisationen einschließlich Kirchen – All jene, die die öffentliche Meinung im Sinne des Kulturmarxismus beeinflussen.
Und wer soll das tun?

Und man muss realistisch genug sein einzugestehen, dass vieles nicht mehr umkehrbar ist.

Zu lange hat der Michel geschlafen. Und er lässt sie weiter gewähren um nicht als  Nazi angeprangert zu werden.

Gegen ungewollte Einflüsse von außen schützen Grenzen.
Wenn der Feind aber im eigenen Land steht:  “Die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN“ – bedeute Widerstand BÜRGERKRIEG.

Ich sehe das Problem im Kulturmarxismus, der vornehmlich in intellektuellen Kreisen der westlichen Hemisphäre verwurzelt ist.

Und in der EU als Einstieg in eine neue Weltordnung. Eine Welt ohne nationale Staaten, wo alle Menschen Bastarde sind ohne Bindung an eine Kultur. Eine Welt ohne Weiße, die durch Vermischung aller Rassen dann ausgerottet sind.

Dort geht die Reise hin. Und dazu muss man die Ursachen angehen . . .

Da man die Spielregeln der EU nicht beeinflussen kann –  WÄRE RAUS AUS DER EU eine Mindestforderung! Wie auch aus UN-Organisationen, die den Suizid Europas planen.

Eine Forderung die ich von alternativen Medien vergeblich vernommen habe.

Man beschränkt sich darauf Erscheinungen anzuprangern, wie Kendel, Schlepper, etc.

Statt die Eliten zu attackieren die den Kulturmarxismus protegieren, wozu auch deren Helfershelfer zählen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen – und die Klientel der Richter nicht vergessen.

Raus aus der EU würde 90 % der Probleme lösen.

Aber von keinem Land: Weder von Ungarn, Spanien, Griechenland kommt diese Forderung. Und England ist auch noch nicht dort angekommen, dass man sagen kann, dass sie raus sind.

Um sich der LINKEN Pest in unserem Land zu entledigen habe ich auch kein Konzept.

Ohne die es das Problem mit der Islamisierung gar nicht geben würde.

Ich stelle nur fest, dass deren Wirken erfolgreicher ist – als all derer, die anderer Meinung sind.

Bürger, von denen viele bereits resignieren – auch aus Angst um ihre Existenz –  um ihre Angehörigen, Bekannte, Freude nicht zu gefährden.

Teils auch schon zu alt und zu mittellos sind, und auch nicht unbedingt als Märtyrer sterben wollen.

Während unsere Jugend, vom  Kindergarten an, über die Schulen bis zu den Universitäten, mit Muli-Multi und der Genderideologie voll verblödet wird.

Abiturienten NULL Ahnung von Prozentrechnung haben, keine drei Sätze aus dem Gedächtnis schreiben können –  dafür aber GENDERN.

Handwerksbetriebe und die Industrie verzweifeln, dass Azubis zu dumm sind wenn sie die Schule verlassen, Und bei Universitäten 90 % der Studienanwärter bei den Aufnahmeprüfungen durchfallen.

Und das soll dann mal die Generation sein, die die Geschicke des Landes leiten soll.

Das mach mir Angst! – Ich habe Deutschland abgeschrieben.

.


glG Babette

Veröffentlicht 16. Juli 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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3 Antworten zu “Wo bleiben die Proteste?

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  1. Flüchtlingssüchtig

    Der Drogensüchtige wird alles tun, um seine Sucht zu befriedigen. Auch der Flüchtlings junkie tut alles, um an EU-Gelder für weitere Flüchtlinge zu gelangen. Wie der Drogen – und
    Alkoholsüchtige immer wieder verspricht, mit den Drogen aufhören zu wollen, so erklärt der
    Flüchtlingssüchtige Politiker seinen Wählern auch immer wieder, er werde alles tun, um den
    Flüchtlingsstrom zu begrenzen. Daneben wird er hinter dem Rücken des eigenen Volkes dann
    weitere Flüchtlinge ordern.

    Gerade erst hatte die süchtige Merkel-Regierung ihrem Volk versprochen, den Zuzug von
    Flüchtlingen zu begrenzen, um sofort hinter dem Rücken seine Sucht mit 50 Neger zu frönen, welche sie aus anderen EU-Staaten orderte. Unter dem an Flüchtlingssucht leidenden Außenminister Frank Walter Steinmeier wurden zuletzt schon Flüchtlinge direkt aus ägyptischen Gefängnisse geordert, damit die Süchtigen im Bundestag ihre Sucht befriedigen konnte.

    Wie der Drogensüchtige seine Sucht irgendwann nur noch mit Straftaten finanzieren kann, so zwackt auch der Flüchtlingssüchtige Politiker laufend weitere Steuergelder aus dem Bundeshaushalt ab, um seine Sucht zu finanzieren. Zu der kriminellen Beschaffungskriminalität gehört es, dass urplötzlich Überschüsse in den Kassen vorgefunden, die augenblicklich zur Finanzierung der Sucht mißbraucht, daneben werden Arbeitslosen – , Kranken – und Rentenkasse geplündert, um weitere Flüchtlinge seinem Schleuserdealer abnehmen zu können!

    Je mehr der Flüchtlingssüchtige Politiker seiner Sucht frönt und eine höhere Stellung er in der Regierung dabei einnimmt, um so mehr wird er in die Kassen greifen, das eigene Volk belügen, und hinter dessen Rücken immer weitere Flüchtlinge ordern.

    Wie der Drogensüchtige, ist auch der an Flüchtlingssucht leidende Politiker in seinem Rausch stellenweise nicht zurechnungsfähig. Das macht sein Handeln für die Wähler unberechenbar.

    Natürlich mag sich der Flüchtlingssüchtige Politiker seine Krankheit nicht eingestehen.
    Beim Ausleben seiner Sucht wird der Politiker sich ständig neue Ausreden ausdenken.
    Eine seiner beliebtesten Ausreden ist die, für Europa zu handeln.


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    glG Sabine

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  3. Es liegt im Interesse Amerikas und der anständigen Menschen auf der ganzen Erde, diese böse „globale Ordnung“ zerstört zu sehen.


    Globalisierung, Freihandelsabkommen haben noch nie dem Menschen genutzt. Sie erhöhen den Profit der Unternemen zu Lasten der Menschen in den jeweiligen Ländern.
    Wettbewerb ja, aber nicht durch Globalisierung. Die einheimische Wirtschaf muss gestärkt und ggf. durch Zölle geschützt werden.
    Nicht die Eingliederung in eine Weltgemeinschaft kann das Bestreben der Völker sein, sondern das harmonische Unterhalten gegenseitiger Beziehungen. Beziehungen von unabhängigen, souveränen Staaten, in denen wiederum einzelne Regionen über eigenständige Rechte verfügen. In denen die heimische Wirtschaft unterstützt wird, anstatt die Bürger zu zwingen, mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten. Wettbeweb produziert auch Verlierer – was immer die Menschen sind.
    Das wird von den Globalisierungsfetischsten nie mit erwähnt. NO TTIP, NO CETA, und trotzdem mach die EU damit weiter. Diese EU brauchen wir nicht!

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    glG. Sabine

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