Wie steht Russland zum Globalen Migrationspakt?   Leave a comment

Bei der Pressekonferenz der Sprecherin des russischen Außenministeriums am vergangenen Donnerstag stellte sie auch das Verhältnis Russlands zum Pakt für Migration dar. Wo Maria Sacharova bei Kritik am Westen und den USA normalerweise eine sehr spritze Zunge hat, war sie bei diesem Thema ganz Diplomatin.

Daher lohnt sich auch eine Analyse der russischen Sichtweise. Aber zunächst die Übersetzung der offiziellen Erklärung.

Beginn der Übersetzung:

Am 10. und 11. Dezember findet in Marrakesch (Marokko) eine internationale Konferenz statt, bei der der Globale Pakt für Migration unterzeichnet wird. Dieses Dokument ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer langfristigen, umfassenden, internationalen Zusammenarbeit, um die Migrationsströme zu regulieren und die Koordinierung zwischen den Staaten in Bezug auf Migranten und die Mobilität der Menschen zu stärken.

Russland unterstützt die Annahme des Globalen Pakts für Migration.

Die russische Delegation beteiligte sich aktiv an den zwischenstaatlichen Konsultationen in New York zur Entwicklung dieses Dokuments. Viele unserer Anmerkungen wurden berücksichtigt. Einige Bedenken bestehen jedoch weiterhin.

Insbesondere betrachten wir die Formulierung der „Aufteilung der Verantwortung“ im Text als einen Versuch, einen Teil der Verantwortung auf die Schultern anderer zu verlagern, da die derzeit schwierige Migrationssituation weitgehend das Ergebnis unverantwortlicher Eingriffe in die inneren Angelegenheiten der souveränen Staaten des Nahen Ostens und Nordafrikas ist. Daher sollten die Länder, die sich aktiv an solchen Interventionen beteiligt haben, vorrangig die Hauptverantwortung tragen, auch für die Folgen der Migration.

Wir halten es auch für unangemessen, das Thema Klimawandel und Naturkatastrophen mit dem Thema Migration zu verknüpfen. Bis heute gibt es keine zuverlässigen und allgemein anerkannten wissenschaftlichen Daten, die eine direkte Beziehung zwischen dem Klimawandel und der Migrationsbewegung aufzeigen, gleiches gilt für den Einfluss von Umweltfaktoren.

Wir gehen davon aus, dass der Globale Pakt für Migration kein rechtsverbindliches Dokument ist, sondern eine politische Willenserklärung, die es Staaten, die sich an ihren nationalen Prioritäten orientieren, ermöglicht, sich bei der Lösung ihrer Probleme im Bereich der Migrationspolitik, der Sicherheit, der Wirtschaft und des humanitären Bereiches an den Bestimmungen des Vertrags zu orientieren.

Unter Berücksichtigung des hier genannten Verständnisses des Vertrages beabsichtigt unser Land, während der Verabschiedung des Paktes für Migration in Marokko eine entsprechende erläuternde Erklärung abzugeben.

Ende der Übersetzung

Ich kann die Russische Haltung in keiner Weise billigen.

Halbschwanger geht nicht!

In dieser für die Aufnahmeländer existenziellen Fragen gibt es nur ein klares JA oder NEIN.

Wenn die Horden erst im Land sind, hat sich alles erledigt. Zumal die Rolle des ISLAM im Pakt keine Erwähnung findet. Wer sich mit dem ISLAM einlässt gibt seine Identität, seine Kultur auf. Er wird selbst zum Islam.

Darüber hinaus besiegelt der Pakt den Genozid / Holocaust an der weißen Rasse.

Von russischer Seite wird von Verantwortung gesprochen und als Ursache der Migration der einstige Kolonialismus westlicher Länder genannt. Auch das trifft nicht zu.

Das Problem ist eine unkontrollierte Bevölkerungsexpansion in nahezu allen muslimischen Ländern – vornehmlich aber in Afrika.

Durch den Migrationspakt wird das Problem nur nach Europa verlagert. Und die ficken da ja weiter wie die Karnickel bis auch dort die gleichen Bedingungen herrschen – vor denen sie geflohen sind. Ich finde eine eklatante Fehleinschätzung der Situation durch Russland.

Ein Pakt für einer weltweite, Geburtenkontrolle wäre notwendig. Der auch Maßnahmen beinhalten muss, dass sich westliche Industrieländer, bevölkerungsmäsig aus eigener Kraft reproduzieren können. (in den entsprechenden Ländern alles zu untersagen, was dem entgegenwirkt – wie Homoehe, Feminismus, Sexismus . . .)

Fakt ist:

Wer halb Afrika aufnimmt hilft nicht Afrika, er wird selbst zu Afrika.

Und damit ist dieser Pakt grundsätzlich abzulehnen unabhängig davon ob er verbindlich- oder unverbindlich ist. Er löst nicht das Problem, er verlagert es und schafft dazu immense neue Probleme durch die Zerstörung ganzer Kulturen.

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Veröffentlicht 12. November 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, NWO, Politik

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