Wie zerstört man (ohne Krieg) eine gesunde Volkswirtschaft ?   1 comment

Wo bleibt Merkels Intervention in Brüssel gegen irrsinnige Abgasgrenzwerte.

Die Luft war nie besser als heute in Deutschland, gegenüber noch vor wenigen Jahren:

Als die Wirtschaft ungefiltert boomte, die Bahn fuhr noch unter Dampf, Wohnungen hatten noch Ofenheizung und KFZ hatten weder einen Kat noch Feinstaubfilter. Seit dem wurden ganze Industrieregionen platt gemacht, (Ruhrgebiet, Leuna . . .) die Industrie hat unentwegt nachgerüstet und die Produktion wie auch die Produkte immer Umweltfreundlicher gemacht.

Und plötzlich soll die Luft so schlecht sein, dass das Auto verboten werden muss ???
Da stimmt doch was nicht!

Und da Merkel nichts dagegen unternimmt Schaden abzuwenden, muss man davon ausgehen, dass ihr daran gelegen ist die Deutsche Industrie zu zerstören.
Merkel hat eine Mission zu erfüllen, Deutschland reif für die NWO zu machen.
Ein Vorhaben das nur realisierbar ist, wenn es allen Ländern gleichschlecht geht.
Und damit das Volk sich nicht dagegen zur Wehr setzen kann – lässt man das durch gekaufte Richter veranlassen.


glG. Sabine

Veröffentlicht 15. November 2018 von sabnsn in Deutschland, NWO, Uncategorized

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Eine Antwort zu “Wie zerstört man (ohne Krieg) eine gesunde Volkswirtschaft ?

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  1. https://www.4shared.com/video/Xj2gluJMgm/Alternative_Biomethan_Die_deut.html
    https://www.4shared.com/web/embed/file/Xj2gluJMgm

    Kein vernünftiger Mensch freut sich über schlechte Luft in den Städten. Fakt ist: Die Luft in den deutschen Städten ist den letzten 20 Jahren immer besser geworden. Und dieser Trend wird sich fortsetzen. Die schlechte Nachricht: In einigen deutschen Städten wird der seit 2010 EU-weit geltende Grenzwert für Stickoxide überschritten.

    Dieser Wert liegt im Jahresmittel bei 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft. 2017 lag der Wert in 65 deutschen Städte über dieser Grenze, nur in 14 von ihnen deutlich. 2016 waren es noch 90 Städte. Die höchsten Werte wurden mit gut 70 bzw. knapp 80 Mikrogramm an Messstellen in Stuttgart und München gemessen.

    Nun ist der EU-Grenzwert für Stickoxide im Verkehr vergleichsweise streng, sehr streng. In den USA liegt der entsprechende Wert bei 100 Mikrogramm, für Büroarbeitsplätze gilt in der EU ein Grenzwert von 60, für Industriearbeitsplätze sogar von 950 Mikrogramm.

    Angesichts dieser Werte und der klaren und anhaltenden Tendenz nach unten lässt sich tatsächlich die Frage stellen, ob hier die Luftqualität das Problem darstellt oder der sehr ambitionierte Grenzwert.

    Die den Grenzwert bestimmende Richtlinie wurde von der EU 1999 beschlossen, auch die Bundesregierung stimmte ihr im Europäischen Rat zu. 2002 folgte die Umsetzung in deutsches Recht. Als abzusehen war, dass der Grenzwert bei seinem Inkrafttreten 2010 großflächig überschritten werden würde, gewährte die EU eine Fristverlängerung bis 2015. Spätestens an diesem Punkt hätte die Bundesregierung handeln und eine sinnvolle Emissionsregelung schaffen müssen – sie tat es nicht.

    Aus technischer Sicht gibt es einen Zielkonflikt zwischen der Reduzierung der Stickoxide, der des Feinstaubs und dem immer gewünschten niedrigen Verbrauch. Jahrelang lag der Fokus hier auf dem Feinstaub, es gab vonseiten der Politik keine Vorgaben für NO2-Emissionen im Realbetrieb. Die Hersteller optimierten das Abgasverhalten ihrer Fahrzeuge auf die vorgeschriebenen Prüfzyklen. Das kann man verwerflich finden, wenn man aber von illegalen Manipulationen wie bei Volkswagen absieht, haben sich die Hersteller an Recht und Gesetz gehalten.
    Anders als in der gegenwärtigen Debatte oft zu hören, ist nicht die Industrie, sondern die Politik verantwortlich für die gegenwärtige Lage. Sie hat über Jahre hinweg keine adäquate Lösung für ein bekanntes Problem angeboten und dieses auf die Kommunen geschoben.

    Begleitet und getrieben wird das ganze von zweifelhaften externen Akteuren (hier der Deutschen Umwelthilfe, die wohl vor allem sich selbst hilft) und überdrehten Medien. Ein wirkliches Diskutieren von Problemen und Interessen findet nicht statt. Die spannende Frage ist, wie weit diese Form der Politik noch trägt.

    Noch eine Bemerkung zum Thema Diesel: Dass in der gegenwärtigen Debatte immer wieder das Ende des Diesels ausgerufen wird, ist mindestens voreilig. Ein Problem wie das der Stickoxide hätte auch den Benziner treffen können, dem der Diesel etwa in den Punkten Verbrauch sowie Feinstaub- und CO2-Emissionen immer noch überlegen ist. Und ob der Elektroantrieb für den Individualverkehr der Zukunft wirklich die einzige Lösung darstellt, darf auch bezweifelt werden.

    Doch sind die vielpropagierten Elektrofahrzeuge wirklich umweltfreundlicher? Und warum gibt es Dieselfahrverbote nur in Deutschland und nicht in anderen Ländern? Die Politik sagt, Diesel-Fahrzeuge sollen verschwinden, weil Elektroautos die Luft in den Städten besser machen. Dazu wird aber nicht erwähnt, dass der Strom für eine Umstellung auf Elektroautos gar nicht vorhanden ist. Er muss erst produziert werden wozu mindestens 20 zusätzliche Kraftwerke erforderlich sind. Und in wieweit die die Umwelt weniger belasten als . . . .

    Bei der Abschaffung der Dieselautos mit manipulierten Abgaswerten werden unglaubliche Mengen an Ressourcen vergeudet. Es wird nicht mehr lange dauern, bis auch der Benziner dran ist.

    Wenn das nachladen des Akkus 2 Minuten dauert wie ein konventioneller Tankvorgang und man dann mindestens 600 km fahren kann wäre es akzeptabel.
    Nicht aber 40 Minuten für eine Schnellladung und sonst 16 Stunden. Und das reicht dann für 150 km.

    Nicht jeder hat ein Grundstück – was ist mit Ladestationen im öffentlichen bereich?
    Muss man dann dabei stehen bleiben damit keiner das Ladekabel klaut?
    Das könnte ein neuer Sport werden, so wie Kabel bei der Bahn geklaut werden. Zumindest in Berlin.

    Eine große Tankstelle hat ca. 20 Zapfsäulen und trotzdem muss man manchmal 20 oder 30 Minuten warten bis man tanken kann. Was wie erwähnt in der Regel dann 2 Minuten dauert. Nun stelle man sich vor, dass dauert dann 40 Minuten. Das ist doch IRRSINN. Und damit kommt man dann noch nicht mal 1/4 so weit wie mit einer Tankfüllung Benzin oder Diesel.

    Ganz zu schweigen von dem Selbstbetrug mit der Elektromobilität.
    Die gesamtgesellschaftliche CO2 Bilanz eines Elektroautos ist um ein Vielfaches Schlechter als mit einem Verbrennungsmotor. (Man kann mit einem modernen Mittelklasse PKW mit Verbrennungsmotor 8 Jahre fahren um so viel CO2 zu erzeugen wie bei der Produktion eines einzigen Akkus für ein Elektroauto anfällt. Der Akku hält aber nur 6 Jahre.

    Hinzu kommt die Begrenztheit der Ressourcen zur Produktion von Akkus, dass diese Im Preis Explodieren werden.
    Auch die Gewinnung der Rohstoffe im Bergbau ist mit einem extrem hohen manuellen Aufwand verbunden was in den bereffenden Ländern unter miserabelsten Bedingungen teils von Kindern erfolgt.

    Nur damit die Deutschen Elektroauto fahren können. Wie schon zuvor der IRRSINN mit dem Biosprit wofür Urwälder abgeholzt wurden und werden.
    Ich sage NEIN, NEIN, NEIN und noch einmal NEIN für diesen Irrsinn. Für den es keine Notwendigkeit gibt.

    Hat man sich auch überlegt was die Folgen sein werden?

    Ein Normales Auto mit Verbrennungsmotor besteht aus ca. 10.000 Einzelteilen die von Zuliefererbetrieben hergestellt werden. Ein Elektroauto besteht nur noch aus ca. 1000 Teilen, Ein Getriebe und Kupplung entfallen vollständig. Ein Elektromotor besteht aus etwa 20 Einzelteilen (Stator, Rotor, 2 Lager, ein Gehäuse und noch ein paar Schrauben . . .). Ein moderner Verbrennungsmotor aus mehreren 100 bis 1000 Teilen. (Alleine schon dessen Peripherie – Vergaser, Anlasser, Lichtmaschine . . . bestehen aus meheren 100 Einzelteilen.)


    Die Folge wird ein massenhaftes Sterben von Zulieferfirmen sein – Tausende Menschen werden ihren Arbeitsplatz verlieren – was mit Strukturwandel nicht zu kompensieren ist.

    Aber das reicht denen ja noch nicht. Dazu kommt noch der Kohleausstieg wo ganze Regionen platt gemacht werden.
    Die Menschen können verrecken, (womöglich sollen sie das sogar) dafür haben sie dann saubere Luft. Das ist LINKS-GRÜNE – Ideologie.

    Dabei gibt es bereits Autos mit Motoren, die mit Wasser betrieben werden. Doch darüber berichten die Medien kaum. In vielen Fällen wurden die Erfinder von wasserbetriebenen Motoren eingeschüchtert, einige sind sogar unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen.

    https://www.psiram.com/de/index.php/Wasserauto
    https://www.earthshrine.de/freie-energie/erfinder-von-wasserautos-leben-gefaehrlich.html
    https://magnetmotoren.info/wasserbetriebene-autos-erfinder-getotet/






    Es geht in Wirklichkeit gar nicht um den Diesel und auch nicht um saubere Luft.
    Es geht darum unsere Wirtschaft zu zerstören – um die Bedingungen zu schaffen, dass die Menschen die NWO akzeptieren. Wie das David Rockefeller formuliert hat. Man ist dabei die groß Krise herbeizuführen – wozu die Zerstörung unserer Wirtschaft nur eine von vielen Komponenten ist.
    Die Zerstörung unserer Kultur, unserer Identität als Deutsche – bin hin zu unseren Genen, der Ausrottung der weißen Rasse.

    .


    glG. Sabine

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