Archiv für Dezember 2018

Silvester 2018 / 2019   2 comments

eingestellt von Babette
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Veröffentlicht 31. Dezember 2018 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Kulturmarxismus – Eine Ideologie / Religon um die Welt zu zerstören, ersonnen von Juden – heute umgesetzt von LINKEN – ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN   Leave a comment


Ob die Bibel oder der Koran  –  geschrieben vor mehr als 1000 Jahren. Geschrieben von Mensche nach Überlieferungen.
Nach Überlieferungen geschrieben. Nicht die das geschrieben haben, haben das erlebt.

Es gibt nichts authentisches was nachweislich göttlichen Ursprungs wäre. Wie auch keine Berichte aus jener Zeit außerhalb dieser Quellen.

Das große Paradoxon des Christentums.

Jesus Christus – Messias und Staatsfeind Nr-1 – und nirgends wird etwas von oder über ihn erwähnt.  Während über ganz normale Menschen jener Zeit Aufzeichnungen über deren Wirken, Gerichtsurteile etc. – existieren.

Und Mohamed:

Konnte selbst nicht schreiben . . . Und es gibt keinen Beweis oder  Zeugen, dass er die Botschaft (den Koran) in mehreren Sitzungen / Offenbarungen  von Gott / Allah erhalten hat.

Allah der allmächtige, der sich Mohamed als . . . Übermittler / Prophet bedient  hat . . .
Wieso einen Analphabet, der selbst nicht in der Lage ist die erhaltene Botschaft niederzuschreiben? Da hätte Allah doch garantiert andere Möglichkeiten gehabt.

Womit das, worauf Religionen fußen, ein Produkt menschlicher Phantasie ist.

Aber es gibt noch eine weitere Religion von Menschen ausgedacht die als Kulturmarxismus bezeichnet wird. Obwohl das mit Marx nur sehr wenig zu tun hat. Viel ausschlaggebender sind die Einflüsse der Frankfurter Schule.
Was wiederum alles Juden waren.

An dieser Stelle – aus meiner Sicht ein paar wichtige Bemerkungen zum Marxismus:

Marx definiert die Gesellschaftssysteme wie folgt:

– Ausbeutung des Menschen durch den Menschen  =  Kapitalismus

– Jeder nach seinen Leistungen und Fähigkeiten   =  Sozialismus

– Jeder nach seinen Bedürfnissen  =  Kommunismus

Kommunismus halte ich für eine ferne Utopie, die es so lange es den Menschen auf diesem Planten geben wird, vermutlich niemals geben wird. Da das um Bestand zu haben, weltweit geschehen müsste. Was einfach ausgeschlossen ist. Denn die Menschheit wird es nicht ewig geben. Selbst nach Überwindung aller sozialen Krisen und Konflikte, wird es irgendwann eine neue Eiszeit geben. Und es gibt keine Spezies auf der Erde, die ihn bereits vor einer Eiszeit besiedelt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Klima ist ein Dynamischer Prozess im ständigen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten.
10.000 Jährigen Warmzeiten folgen immer mehrere 100.000 Jahre währende Kaltzeiten. Und das seit Millionen von Jahren – also ohne Zutun des Menschen.  Was aber ein anderes Thema ist.

Zurück zu Marx:

Sozialismus = jeder nach seinen Leistungen und Fähigkeiten.

Was eine Differenzierung darstellt . . . Und nicht wie das die heutigen LINKEN tun – Allen soll es gleich schlecht gehen. Denn von GUT kann nicht die Rede sein da die Ressourcen begrenzt sind.

Was nach deren Ideologie zu gleichen Teilen auf alle aufgeteilt werden müsste. Was aber ungerecht wäre, da Leistung dann nicht mehr honoriert wird. Gerechtigkeit aber ein entscheidender Faktor in der Akzeptanz einer Gesellschaft ist.

Um nach Marx die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, muss die Produktion vergesellschaftet werden. So dass der erwirtschaftete Gewinn der Gesellschaft zu gute komm, statt den Reichtum der Produktionsmitteleigner zu mehren. Vergesellschaftung bedeutet auch Ressourcen zu schonen, da staatlich gelenkt. Während Wettbewerb als Triebkraft für Fortschritt / Wertschöpfung im Sinne Kapitalistischer Wirtschaft, auch immer Verlierer Produziert – was immer die Menschen sind. Das wird nie erwähnt! Wie auch Globalisierung / Freihandel nicht im Inteesse der Menschen ist, sondern ein Instrument zur Profitmaximierung.

In der Ideologie der heutigen LINKE kommt Wertschöpfung nicht vor. Sie wollen nur verteilen – und das global. Ohne Anspruch derer auf ein menschenwürdiges Leben, die die Werte schaffen. Im Gegenteil, die werden noch diffamiert, entrechtet . . . Linke produzieren damit Sklaven, die die Werte schaffen damit die Schmarotzer . . .

Marx spricht vom Menschen neuen Typus den es zu schaffen gilt. Womit er das Bewusstsein der Menschen meint. Nicht biologisch, durch Vermischung aller Ethnien und Rassen, alle Unterschiede zu beseitigen. So wie das die LINKEN propagieren – einen  neuen Menschen zu züchten mit einem IQ um 80 und ohne Bindung an eine Kultur.  Zu dumm um zu begreifen aber  intelligent genug um als Sklave  zu arbeiten.

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks ist den heutigen LINKEN die bis dto. Ideologie abhanden gekommen. . . dass der Sozialismus siegt – zum Wohle der Menschen im eigenen Land. NICHT FÜR FREMDE! Jedes Land muss seinen Sozialismus selbst errichten um die Früchte davon genießen zu können.

Schon in der Bibel steht: „Liebe deinen Nächsten – wie dich sedlbst“ Deinen Nächsten steht da – und nicht JEDEN! – Wie das die LINKEN verlangen.

Und auf der Suche nach einem neuen Betätigungsfeld haben sie die Ideologie der Frankfurter Schule übernommen.

Die Beseitigung aller Unterschiede / die große Gleichmache bis hin zur Ausrottung der weißen Rasse. Aber auch alles was Deutsch ist zu beseitigen.

Was Marx niemals beabsichtigt hat. (Wenn er das in einem seiner Werke propagiert hätte – hätte man das längst zitiert.) Den Islam hat Marx charaktereisiert und kritisiert – was von den LINKEN verschwiegen wird. 

Es entstammt den Hirnen der Juden der Frankfurter Schule die zur NS-Zeit allesamt in die USA immigriert sind. Zurecht wie man annehmen kann, da Hitler ofensichtlich erkannt hat, welche Gefahr vom Judentum ausgeht.
Juden werden seit Menschengedenken, nahezu in allen Kulturen verfolgt. Darüber sollte man auch mal nachdenken – warum wohl?

Und deren Ideologie jetzt nicht nur für die USA, für die Welt allgemein eine Gefahr darstellen. Indem sie sich dem ISLAM bedienen . . . um alles zu zerstören was uns vertraut war.

Kulturmaxismus hat nachweislich sehr wenig mit der reinen Marxschen Lehre zu tun. Sie wird von den heutigen LINKEN vosätzlich oder in Unwissenheit falsch interprettiert. Die eigene Nation / Kulur abschaffen zu wollen – hat nicht mit Marxismus zu tun.

Bei den überzeugten Multikulturalisten handelt es sich offensichtlich um traumatisierte Personen, die im Sinne einer Sündenbocktheorie glauben, dass die Bewältigung der totalitären Vergangenheit nur durch eine rabiate Ent-Deutschung möglich sei.

Diese neurotische Fixierung auf die Vergangenheit erzeugt ein Weltbild, in dem alles Fremde einen positiven Wert darstellt. Das Eigene wird radikal abgewertet und soll letztendlich ausgelöscht werden:

Sozialen Frieden, Wohlstand für alle, kann es nur in geschützten Räumen geben. Sozialstaat und offene Grenzen geht nicht zusammen! Wie auch Vielfalt und Gleichheit sich widersprechen. Vielfalt ist die Summe aller Unterschiede. Dies zu beseitigen führt zu Einfalt. Und das zum Niedergang der Zivilisation. Fortschritt entsteht durch den Kampf der Gegensätze – ohne dem es keine Evolution gegeben hätte und nicht gibt. Womit Diskriminierung der Motor für entwicklung ist. Was für alle Bereiche unseres Seins gilt.

 

 

 

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glG

Veröffentlicht 30. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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Gutmenschen – Opfer der eigenen Ideoloie   Leave a comment


https://www.4shared.com/video/3PtUuWWIee/Gutmenschen_-_Opfer_der_eigene.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/3PtUuWWIee

Originaltitel:

FULL VIDEO Danish Teen Girl Beheaded in Morocco theYNC

https://tn.com.ar/internacional/encontraron-degolladas-dos-mochileras-nordicas-en-una-montana-de-marruecos_925310

Westliche Medien verbreiten absolute Fake-News und behaupten, ein Unfall sei geschehen und die Frauen seien mit Stichverletzungen gefunden worden. Das ist eine komplette Lüge. Die beiden Frauen wurden vergewaltigt und dann wurden ihnen die Köpfe abgeschnitten.

Achtung! Wer schwache Nerven hat, sollte das Video nicht ansehen. Ihnen wird der Kopf abgeschnitten.

„Ermittler untersuchen derzeit ein Video, das in den sozialen Medien aufgetaucht ist und von einem der Mörder stammt. In dem eine Minute langen Vimeo-Film ist zu sehen, wie zwei Personen einer schreienden jungen Frau mit einem langen Messer den Kopf abschneiden. Mittlerweile ist das Video weltweit gelöscht worden. Es besteht ganz offensichtlich große Sorge, dass diese abartig brutalen Szenen zu einer Feindseligkeit gegenüber dem Islam führen könnten. Der dänische Inlandsnachrichten- und Sicherheitsdienst (PET) bestätigte am Donnerstagmorgen die Echtheit des Vimeo-Videos.“

Was nun? Im Video wird wirklich eine echte Person abgeschlachtet oder eine der skandinavischen Frauen?

Anstelle das Video zu Verheimlichen sollte man es in jeder Schule veröffentlichen damit den dussligen Naivlingen ein Licht aufgeht.

Ich habe das Video sicherheitshalber in ein RAR -Archiv gepackt.
Wer Interesse daran hat kann es unter nachstehenden Links Downloaden.

http://www.mediafire.com/file/uf0mm4rs62z85rk/xyz_.rar/file
https://www.4shared.com/rar/zqPcPAWigm/Video__xyz_.html

Wie men sieht werden bei „mediafire“ sogar Archive nach unerlaubten Inhalten durchsucht deren Inhalt zudem umbenannt war.
In was für einer Welt leben wir ?

Ob die Bibel oder der Koran  –  geschrieben vor mehr als 1000 Jahren. Geschrieben von Mensche nach Überlieferungen.

Nach Überlieferungen geschrieben. Nicht die das geschrieben haben, haben das erlebt.

Es gibt nichts authentisches was nachweislich göttlichen Ursprungs wäre. Wie auch keine Berichte aus jener Zeit außerhalb dieser Quelle.
Das große Paradoxon des Christentums. Jesus Christus – Messias und Staatsfeind Nr-1 – und nirgends wird er erwähnt.  Während über ganz normale Menschen jener Zeit Aufzeichnungen über deren Wirken, Gerichtsurteile z. B. – existieren.

Und Mohamed konnte selbst nicht schreiben . . . Und es gibt keinen Beweis, dass er die Botschaft des Koran von Gott / Allah erhalten hat.

Womit das, worauf die Religionen fußen, ein Produkt menschlicher Phantasie ist.

Aber es gibt noch eine Religion die ich als Kulturmarxismus bezeichne. Obwohl das mit Marx nur sehr wenig zu tun hat. Viel ausschlaggebender sind die Einflüsse der Frankfurter Schule.
Was wiederum alles Juden waren.

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks ist den heutigen LINKEN die bis dto. Ideologie abhanden gekommen. . . dass der Sozialismus siegt – zum Wohle der Menschen im eigenen Land.

Und auf der Suche nach einem neuen Betätigungsfeld haben sie die Ideologie der Frankfurter Schule übernommen.

Die Beseitigung aller Unterschiede / die große Gleichmache bis hin, zur Ausrottung der weißen Rasse.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/04/kulturmarxismus-kulturbarbarei/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/17/kulturmarxismus/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/18/dekonstruktion-unserer-werte-und-begriffswelt-durch-den-kulturmarxismus/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/04/linke-verbrechen-kulturmarxismus/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/12/01/gedaken-zum-advent/

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glG

Veröffentlicht 30. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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mein Resymee 2018   Leave a comment

eingestellt von Babette

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Ich bin zwar blond, und wegen mir auch eine Sau – aber blöd bin ich nicht.
Auch wenn immer splitternackt zu sein, die oberste Priorität hat!

Da besteht mein Arbeitgeber darauf – indem mich immer alle splitternackt sehen sollen. U. a. wegen der Nachhaltigkeit – bei den Mitarbeitern, Kunden und Gästen.

Zumal alle wissen, dass ich die Tochter der Niederlassungsleiterin bin – Womit das noch reizvoller für alle ist. (Meine Mama die Sau darauf besteht, dass ihre Tochter alle ganz nackt sehen sollen)

Was aber auch noch andere Vorteile hat. Splitternackt nimmt man die Welt um sich herum viel sensibeler wahr. Nackt steht man immer im Mittelpunkt und es wird einem die Aufmerksamkeit zu Teil, die man sonst nie bekommen würde.
Ein Gedanke, eine Idee von mir auf einer Party, auf einem Empfang zum Bestehen gegeben,
hätten die Leute nach wenigen Sunden wieder vergessenen. So aber können sie sich selbst nach Jahren noch daran erinnern.

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Und ich bin politisch aktiv, ohne mich vor eine Karren spannen zu lassen.
Ich verwahre mich dagegen mir vorzuschreiben was ich zu denken habe und was nicht, wer meine Freunde sind und wen ich hassen soll.
Ich kann selber denken – habe eigene Gefühle Wissen und Erfahrungen . . .
Ich brauche keinen Vormund der vorschreibt was gut für mich ist und was ich ablehnen soll. Ich mache meine Fehler selbst und stehe auch dafür ein.

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Dass ich RECHTS sein soll und damit ein NAZI, haben andere festgelegt. An Hand dessen was ich vehement ablehne – Gender, Feminismus, Sexismus, Political correctness in allen Fassetten, Schönsprech . . . Ich könnte das noch mit mindestens 2o Punkten fortsetzen. Multi-Kulti, Klimawahn, Energiewende für die es keine Notwendigkeit gibt – bis zur Dieselhysterie und noch weiter.

Auch zur deutschen Geschichte – wo es verboten ist etwas in Frage zu stellen und ebenso Nachforschungen anzustellen. Da will man doch was verbergen! Sonst macht das keinen Sinn. Man weiß also, dass das ganz anders war als in den Geschichtsbüchern steht. Sonst bräuchte man keine solche panische Angst vor mögichen Enthüllungen zu haben. Im Gegentei, das könte ja auch die besehende Meinung festätigen. Was aber ausgeschlossen zu sein scheint.

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Wenn die Menschen nicht mehr sagen dürfen was sie fühlen und denken, ist die Demokratie am Ende. Dann ist das eine Gesinnungsdiktatur.

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Und auch darum bin ich politisch aktiv. Man muss was tun. Die Welt ist im Umbruch. Man ist dabei alles zu zerstören was uns vertraut war. Unsere Kultur, Sitten und Bräuche, unsere moralischen- und ethischen Werte, die Wirtschaft als Motor unseres Wohlstandes, bis hin zu den Genen der Menschen durch Vermischung aller Ethnien und Rassen.

Sozialen Frieden, Wohlstand für alle, kann es nur in geschützten Räumen geben. Sozialstaat und offene Grenzen geht nicht zusammen! Wie auch Vielfalt und Gleichheit sich widersprechen. Vielfalt ist die Summe aller Unterschiede. Dies zu beseitigen führt zu Einfalt. Und das zum Niedergang der Zivilisation. Fortschritt entsteht durch den Kampf der Gegensätze – ohne dem es keine Evolution gegeben hätte und nicht gibt. Womit Diskriminierung der Motor für entwicklung ist. Was für alle Bereiche unseres Seins gilt.

LINKS oder RECHTS? Es geht ums – SEIN oder NICHTSEIN – Hammer oder Amboss sein.

Freier Bürger in einem freien Land oder Sklave in einem Kalifat.

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Meinen Optimismus habe ich verloren.
Wenn man das alles realistisch betrachtet wird wohl erst alles zusammenbrachen müssen, womöglich ein globale Krieg das Land / die Welt überzieht . . .

Und die Überlebenden, nachdem sie sich vom ersten Schock erholt haben, einmal darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte. Um dann auf den Trümmern das alten Systems etwas Neues, Besseres aufzubauen.

Doch nicht mal da bin ich mir bei den Deutschen sicher. Im Auslassen historischer Chancen sind sie auch Weltmeister.

Man kann ein Volk in nur wenigen Jahrzehnten total verblöden. Die Deutschen sind da das beste Beispiel dafür. Als hätte man denen seit der Wende das Gehirn ausgepustet.
(Ein Phänomen das zeitlich mit Chemtrail, HAARP, WLAN und Mobilfunk zusammenfällt – ZUFALL?)
Während um ein allseits gebildetes, selbstbewusstes Volk entstehen zu lassen, Generationen erforderlich sind.

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glG

Veröffentlicht 28. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Was wird uns das kommende Jahr bringen ?   2 comments



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https://www.4shared.com/video/s7-g-djUee/unser-aller-ende_xvid_001.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/s7-g-djUee


https://www.4shared.com/video/yzq5WRLQda/unsere-heimat-nationalhymne-fu.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/yzq5WRLQda

Meinen Optimismus habe ich verloren.
Wenn man das alles realistisch betrachtet wird wohl erst alles zusammenbrachen müssen, womöglich ein Krieg das Land überziehen . . . Und die Überlebenden, nachdem sie sich vom ersten Schock erholt haben, einmal darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte.
Um dann auf den Trümmern das alten Systems etwas Neues, Besseres aufzubauen.
Doch nicht mal da bin ich mir bei den Deutschen sicher. Im Auslassen historischer Chancen sind sie auch Weltmeister.

Man kann ein Volk in nur wenigen Jahrzehnten total verblöden. Die Deutschen sind da das beste Beispiel dafür. Als hätte man denen seit der Wende das Gehirn ausgepustet.
(Ein Phänomen das zeitlich mit Chemtrail, HAARP, WLAN und Mobilfunk zusammenfällt – ZUFALL?)
Während um ein allseits gebildetes, selbstbewusstes Volk entstehen zu lassen, Generationen erforderlich sind.

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glG

Veröffentlicht 27. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Deutschland – das Epizentrum kultureller Entartung – Teil: 2   Leave a comment


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Abrechnung mit LINKS
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In Berlin-Gesundbrunnen wurde vor wenigen Tagen die Leiche von Arpita Roychoudhury in ihrer Wohnung entdeckt. Die 23-jährige Islam-Kritikerin und Bloggerin hatte zuvor mehrfach Todesdrohungen von Muslimen erhalten. Die Umstände ihres Todes sind noch ungeklärt.

Die aus Bangladesch stammende Tamalika Singha, die unter dem Pseudonym Arpita Roychoudhury bekannt war, flüchtete im vergangenen Jahr vor den Korangläubigen in ihrer Heimat nach Deutschland. Unterstützung bekam sie dabei vom bekannten P.E.N Autorenclub, der ihr laut Daily Bangladesh ein Stipendium gewährte.

Nach dem Hinweis, dass Arpita Roychoudhury seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen worden war und in ihrer Wohnung kein Licht brannte, entdeckte ein Mitglied des P.E.N. Clubs am vergangenen Dienstagabend den leblosen Körper der jungen Frau auf dem Boden ihrer Wohnung im Weddinger Gebiet Gesundbrunnen.

Am 12. Dezember habe sie noch einen befreundeten Blogger angerufen, der aber nicht ans Telefon ging. Er habe am darauf folgenden Morgen versucht, sie zu kontaktieren, sie aber nicht erreicht. Das sei offensichtlich das letzte Lebenszeichen von ihr gewesen. Quelle

In deutschen Systemmedien (Regierungsmedien) ist bis heute kein Wort über diesen Vorfall zu finden.

Allein einige islamkritische Blogs haben darüber berichtet. Und – man höre und staune – auch der deutsche P.E.N.-Club äußert sich gleich zweimal zum Tod der Islamkritikerin.

Frage: Warum trauert plötzlich der linksextreme P.E.N. ausgerechnet um einen tote Islamkritikerin? Wo er doch ansonsten jeden Islamkritiker in die rechtsnationale Ecke stellt und diesen mit Spott, Hass und Häme überschüttet?

Antwort: Bei der Islamkritikerin handelt es sich um eine Nichtdeutsche. Damit um ein „besseres“ Wesen. Denn alles Deutsche ist „häßlich“ und „verachtenswert“. Und alles Nichtdeutsche ist „schön“ und „verehrenswert“.

Die neue Religion der Linken: Der Nationalmasochismus.

Man kann und darf es ruhig auch als pathologischen Hass auf sich selbst bezeichenen.

Die deutschen Selbsthasser stehen dabei (kaum einer von ihnen wird’s wissen) in der Tradition von Flagellanten oder Geißlern einer christlichen Laienbewegung im 13. und 14. Jahrhundert. (Ihr Name geht auf das lateinische Wort flagellum (Geißel oder Peitsche) zurück).

Zu den religiösen Praktiken ihrer Anhänger gehörte die öffentliche Selbstgeißelung, um auf diese Weise Buße zu tun und sich von begangenen Sünden zu reinigen.

Doch mit diesen mittelalterlichen Flagellaten haben die heutigen Selbstgeißler nur den Namen gemeinsam. Beide sind so unterschiedlich, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Die mittelalterlichen Flagellanten wollten mit ihrer Selbstgeißelung Abbitte für echte oder eingebildete Sünden tun – und sich damit zu besseren Mitgliedern ihrer christlichen Gemeinschaft machen. Ihr Geißelung galt nur ihnen selbst – und nicht einem Dritten.

Ganz anders heute:

Die heutigen Flagellanten prügeln auf alle anderen Deutschen ein – bezichtigen sie des kollektiven Inhumanismus, des kollektiven Holocaust und der kollektiven Alleinschuld an den beiden Weltkriegen.

Nichts davon ist wahr. Alles ist gelogen und eine bis heute aufrechterhaltene Geschichstlüge

Dabei nehmen sich diese Fremd-Flagellanten natürlich von eigener Schuld aus: Schuld sind stets „die anderen.“ Sie selbst trifft keine Schuld. Ein typisches, unverkennbares psychopathologisches Kennzeichen, das auf kranke Individuen genauso zutrifft wie auf kranke Gesellschaftsysteme („Pathokratien“). Doch der wesentliche Unterschied zu den mittelaterlichen Flagellanten besteht darin, dass die heutigen ihre Mitmenschen ausradieren, vernichten, sprich: völkermorden wollen. Die Deutschen sollen komplett verschwinden. Nichts mehr von ihnen soll übrigbleiben.

Der geplante Genozid am deutschen Volk

Erdacht wurde der heutige Selbsthass in den Thinktanks der Allierten (s.u.).

Ausgebrütet wurde er in der Frankfurter Schule und in hunderttausenden, dem Konzept dieser neobolschewistischen , unsere Werte zersetzenden Schule folgenden Artikeln und Medien nach 1968.

Der österreichische Politologe Dr. Michael Ley geißelt in seiner Publikation „Nationalmasochismus„* (ich berichtete) die 68-er-Bewegung wahrheitsgemäß als direkte Fortsetzung des sozialistischen Totalitarismus – und reißt den 68ern, die sich so gerne als Erlösung von jeglichem Totalitarismus sehen, die Maske vom Gesicht.

Was dabei zum Vorschein  kommt ist dieselbe Intoleranz, derselbe Rassenhass (ein Hass, der sich vom Hitler`schen Rassismus allein dadurch unterscheidet, dass er sich gegen die eigene Rasse richtet) und derselbe Weltlerlösung-Wahn, wie es die 68-er ihren Eltern vorwarfen.

O-Ton Dr. Ley:

„Die Wohlstandskinder Deutschlands hatten in den späten sechziger Jahren eine grandiose Idee: Sie wollten wiederum die Welt erlösen.

Aus der politischen Katastrophe ihrer Eltern hatten sie nichts gelernt und unternahmen nochmals den gleichen Irrsinn ihrer Väter und Mütter unter scheinbar geänderten Prämissen.

Götz Aly charakterisiert den politischen Wahn der 68er folgendermaßen:

„Die Selbstermächtigung der Achtundsechziger zur gesellschaftlichen Avantgarde, ihr Fortschrittsglaube, ihre individuelle Veränderungswut, ihre Lust am Tabula rasa und – damit bald verbunden – an der Gewalt, erweisen sich bei näherem Hinsehen als sehr deutsche Spätausläufer des Totalitarismus…

Erschreckend ist die Erkenntnis, wie die Kinder ihren Eltern ähneln.

Sie sind von einem „Heilswissen“ besessen wie ihre Väter und Mütter und sind beseelt von dem Wunsch, „die Welt“ zu erlösen. Den Totalitarismus ihrer Elterngeneration reflektierten sie nicht im Sinne einer notwendigen anti-totalitären Aufklärung, sondern sie schufen einen neuen Totalitarismus: den wahren Sozialismus bzw. die multikulturelle Utopie.“

Sie, die 68er, und ihre Gallionsfigur Angela Merkel, beenden nun das Werk der Selbstzerstörung, das uns die Alliierten – mit England an der Spitze – auferlegt haben.

Die wenigsten dieser Selbsthasser wissen davon oder haben auch nur die Spur einer Ahnung, dass sie in Wahrheit für fremde Mächte arbeiten (zu welchen auch das orthodoxe Judentum mit seiner tödlichen Deutschfeindlichkeit zählt.

Sie agieren daher nicht anders als alle Geschöpfe, deren Gehirne von einer Ideologie (oder einem Computerprogramm) gekapert wurden: Automatisch wie programmierte Maschinen. Und dennoch glauben, frei zu sein. Ein verhängnisvoller Irrtum: Niemand ist unfreier als ein Sklave, der glaubt, frei zu sein.

Zur Erinnerung:

Als britischer Chefpropagandist im Zweiten Weltkrieg war es die wichtigste Aufgabe von Sefton Delmer, das deutsche Volk auf jede erdenkliche Art und Weise zu diffamieren, so daß es als Paria der Welt den angelsächsischen Interessen nicht länger im Wege stehen würde.

O-Ton Delmer 1945, nach der deutschen Kapitulation:

Mit Greuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen Und nun fangen wir erst richtig damit an!

Wir werden diese Greuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehrwissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend,sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wieenglischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

(Sefton Delmer 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm., gefunden in: Quelle)

Die 68er erfüllten genau diesen britischen Auftrag – und, der Witz daran, glaubten, dies in freiem Willen getan zu haben. Dabei waren und sind sie so wenig frei wie ein Roboter, den man für eine bestimmte Aufgabe programmiert hat: Die Zerstörung der eigenen Gesellschaft, wie von Delmer geplant. Dr Ley dazu:

„Das Ziel der 68er war die bestehende Gesellschaft zu zerstören:

Mit dem Konzept des Multikulturalismus und der damit verbundenen extremen Islamisierung stehen sie heute kurz vor der erhofften gesellschaftlichen Erlösung: Aus der absurden Idee einer Erlösung durch Vernichtung – des Judentums – schmiedeten die Kinder den Wahn der kollektiven Selbstvernichtung. Die Achtundsechziger leben seit Jahrzehnten in einer Scheinwelt, die auf einem Schuldkult, d. h. einer unüberbietbaren kollektiven Selbstverachtung beruht, und der völlig abstrusen Utopie des Multikulturalismus.

Adolf Hitler und seine total fehlgeleiteten Kinder haben eines gemeinsam: den Größenwahnsinn.

Während Hitler die Deutschen zu gottähnlichen Wesen sakralisierte, die aufgerufen seien, die Welt durch ein Tausendjähriges Reich zu retten, möchten seine Nachfolger jegliche deutsche und europäische Identität durch eine Massenflutung von Migranten konsequent eliminieren, um einen neuen Menschen zu schöpfen.“

Quelle: Dr. Ley: In „Nationalmasochismus“

Der zersetzende Virus der „Frankfurter Schuke“ beginnt auch, die USA zu lähmen

Die Amerikaner haben den Vordenkern der Frankfurter Schule (Habermas, Adorno, Horkheimer, Bloch u.a.) politisches Asyl während der Nazizeit gegeben. Die diese Vordenker dazu zu nutzen wussten, ihren zersetzenden Geist an den Unis der amerikanischen Ostküste und damit in die Herzen des amerikansichen Volks zu injizieren.

Mit großem Erfolg: Die USA sind so marxistisch wie nie zuvor. Und die einst demokratische Partei der US-Demokraten, die Partei John F. Kennedys, wurde, wie von den Chruschtschow vorausgesagt, zu einer neobolschewistisch-marxistischen Partei. Spätestens mit dem US-Linken Obama konnte sie ihre unselige Wirkung weltweit verbreiten (Obama schuf den IS und zerstörte, wie von Thomas Barnett (dem NWO-Strategen) gefordert, die politische Stabilität des nahen Ostens mit dem gewünschten Ziel der Massenmigration nach Europa.

Obama erfüllte in seiner Person glech zwei der treibenden Kräfte des Globalismus: Erstens war er Schwarzer (und damit Mitglied der neuen, nichtweißen Herrenrassen). Und zweitens war er Geburtsmoslem:

Die ganze Welt, besonders die Welt der weißen sozialistischen Selbsthasser, lag Obama zu Füßen wie einem neuen Gott.

Und tat etwas, was es nie zuvor gab: Bevor Obama auch nur einen Zeh in das Weiße Haus steckte, erhielt er den Friedensnobelpreis. Nicht etwa für das, was er schon getan hatte (Obama war eine völlig unbekannte politische Größe), sondern für die Hoffnung, die die Welt der weißen Selbsthasser und die islamische Welt in ihren neuen Messias steckte.

Wir erinnern uns: 1959 kündigte der Russe Chruschtschow dem US Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

„Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

Heute ist Deutschfeindlichkeit politische Maxime der Regierung, Politik und der Medien in Deutschland.

Der Gedanke eines geplanten schleichenden Genozids an den Deutschen war geboren. Ohne die Frankfurter Schule  gäbe es weder den Islam – noch die Massenimmigration ganzer islamischer Völker nach Deutschland. Ohne sie gäbe es weder eine deutschenfeindliche Justiz, und auch keine Merkel und keinen Maas, die gerade dabei sind, die letzten Fundamente der deutschen Demokratie zu zerstören.

Was in Deutschland und Europa geschieht – das steht den USA bevor.

All das wurde und wird von den Linken schlichtweg ignoriert. Dass der Islam lediglich der Hammer ist, der die westlichen Zivilisationen zertümmern soll, wird einfach nicht wahrgenommen (übrigens auch nicht von den meisten islamkritischen Blogs, die sich unentwegt und völlig einseitig mit dem „Hammer“ – anstatt mit der Hand zu beschäftigen, die den Hammer führt).

Die Hand, die den Hammer lenkt, sind die Globalisten, die Kommunisten und das orthodoxe Judentum.

Alle diese „Hände“ sind interessiert an der alleinigen Weltherrschaft und am Konzept der „Eine-Welt-Regierung“ – im Wissen, dass sie, trotz ihrer derzeitigen Kollaboration, am Ende Todfeinde untereinander sind.

So haben sie sich dennoch aus rein taktischen Gründen vereint, um ihr Ziel zu erreichen – da sie genau wissen, dass sie, jeder für sich, nicht stark genug sind, dieses satanische Ziel zu erreichen. Am Ende ihres Wegs wird dann die letzte und vermutlich verheerendste Schlacht der Geschichte um den Sieger der Weltherrschaft entbrennen.

Alle diese „Hände“ sind interessiert an der alleinigen Weltherrschaft und am Konzept der „Eine-Welt-Regierung“ – im Wissen, dass sie, trotz ihrer derzeitigen Kollaboration, am Ende Todfeinde untereinander sind. So haben sie sich dennoch aus rein taktischen Gründen vereint, um ihr Ziel zu erreichen – da sie genau wissen, dass sie, jeder für sich, nicht stark genug sind, dieses satanische Ziel zu erreichen. Am Ende ihres Wegs wird dann die letzte und vermutlich verheerendste Schlacht der Geschichte um den Sieger der Weltherrschaft entbrennen.

Auch hier erkennt man Parallelen zu Hitler

Hitler sah sich als Messias – die Globalisten, Kalergisten und NWO-ler sehen sich genauso. Alle Reden der Globalisten zeugen von ihrer messianischen Mission, in welcher sie behauptenn, nur ihr (pathokratisches) Konzept der „Eine-Welt-Regierung“ mittels der (völlig absurden und niemals funktíonierenden Vermischung inkompatibler Kulturen Religionen und Rassen) würde den „ewigen“ Frieden für die Menschheit bringen.

Dr Ley dazu:

Hitler sah sich als der auserwählte Messias einer neuen deutschen Religion von weltgeschichtlicher Bedeutung.

Mit dem deutschen Volk sollte das neue Millenium, die heilsgeschichtliche Endzeit, anbrechen. Die Voraussetzung dafür war für Hitler die „Erkenntnis“, dass „in der Rassenschande – in der Sünde wider den Bestand der weißen Menschheit – die Erbsünde der Menschen erkannt wird.“

Die Achtundsechziger drehten den Spieß einfach um und kreierten eine neue „Erbsünde“: Der weiße Mensch – insbesondere seine männliche Variante – trägt die Schuld an der Verelendung der ausgebeuteten und kolonisierten Welt.

Im Kampf gegen einen angeblichen Rassismus in Deutschland haben die deutschen Neobolschewisten einen neuen Rassismus entwicklet. Einen Rassismus gegen ihre eigene Rasse („Autorassimsus“).

Dr Ley beschreibt dies in seinem Buch wie folgt:

„Ihre Losung ist die unbedingte „Rassenschande“: der Multikulturalismus.

Auf Deutschlands Straßen plärrten sie: „Nie wieder Deutschland!“ Dieser linke Populismus unterscheidet sich mitnichten von der totalitären Sprache der Nationalsozialisten.

Bei den überzeugten Multikulturalisten handelt es sich offensichtlich um traumatisierte Personen, die im Sinne einer Sündenbocktheorie glauben, dass die Bewältigung der totalitären Vergangenheit nur durch eine rabiate Ent-Deutschung möglich sei.

Diese neurotische Fixierung auf die Vergangenheit erzeugt ein Weltbild, in dem alles Fremde einen positiven Wert darstellt. Das Eigene wird radikal abgewertet und soll letztendlich ausgelöscht werden:

Aus dem neurotischen Selbsthass entsteht eine unbewusste Selbstvernichtungsphantasie.“

Sefton Delmer und sein Auftraggeber Winston Churchill würden sich, lebten sie heute noch, vor Freude im Grab umdrehen: Die Deutschen taten gehormsamst genau das, was sie 1945 für Deutschland vorsahen. Und sind nun kurz davor, sich selbst von der Geschichte für immer zu verabschieden.

Nun verstehen wir, warum der P.E.N.-Club Deutschland so um die verstorbene (oder ermordete) Islamkritierin aus Sri Lanka trauert.

Erfüllt sie doch alle attribute, die „gute“ Sefton-Delmer-Deutsche zur Trauer befähigen: Sie ist nichtdeutsch. Und sie hat eine nichtweiße Hautfarbe.

Wörtlich steht auf der Website des autorassitischen P.E.E.Clubs folgendes dazu:

Der deutsche PEN trauert um Arpita Roychoudhury

Veröffentlicht am 20.12.2018 von PEN-Zentrum

„Wie viele andere Menschen auch träumte ich von einem normalen Leben. Aber ich hatte nur die Wahl, entweder diesen Kampf weiterzukämpfen oder bis zu meinem Tod immer wieder unterdrückt und erniedrigt zu werden. Mein Leben, das ich mir so nicht gewünscht hatte, hat mich gezwungen, mutig zu sein.“ (Arpita Roychoudhury, 1995-2018)

Wir trauern um unsere Stipendiatin Arpita Roychoudhury, die seit Dezember 2017 in unserem Writers-in-Exile Programm in Berlin lebte und nun viel zu jung verstorben ist. Ihr Tod erschüttert uns zutiefst und macht uns sprachlos. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie in Bangladesch und ihren Freunden.

Regula Venske, Präsidentin
Franziska Sperr; Vizepräsidentin und Writers-in-Exile Beauftragte
PEN-Zentrum Deutschland e. V.

Niemals, ich wiederhole: Niemals würde P.E.N. ein ähnliches Statement zu einem toten oder ermordeten deutschen Islamkritiker verfassen.

Ich kenne sie alle: Die Gewerkschafter. die Altparteien. Die Systemmedien. Die NGOs. Die ganzen linksversifften Verbände – von den Kunst- und Theaterverbänden bis hin zu den Verbänden der schreibenden Zunft. Sie alle wirken – ohne Ausnahme – an der Zerstörung Deutschlands und Europas mit.

Sie alle fühlen sich als die Gralshüter des „anderen“, nicht-faschistischen Deutschlands. Und sind doch Fleisch vom Fleisch des deutschen und internationalen Faschismus, der niemals zugeben würde, er sie der Faschismus. Sondern dreist behauptet, er sei der Antifaschismus.

Dass, im übrigen, die beiden Allein-Unterzeichner der Trauerbekundung von P.E.N. Frauen sind, ist nicht untypisch, sondern bezeichnend. Frauen stehen an der Front der Zerstörung Deutschlands und Europas.

Alle Frauen? Natürlich nicht. Aber die schärfsten Feinde des alten Europas, die größten „Welcome-Refugee-Jubler“ – und immerhin fast 80 Prozent aller Freiwilligen, die sich um die „Refugees“ (Tarnbegriff für islamische Invasoren) kümmern, sind Frauen. Das ist das ernüchternde Ergebnis einer europaweiten Studie, welches auf jedes westeuropäische Land zutrifft. Und zeigt, dass, entgegen allem Unsinn, den die Gender-Vereinheitlicher predigen, es eben doch einen eklatanten Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt.

Obwohl der Terror der roten (Bolschewismus) mindestens zehnmal mehr Tote gefordert hat als jener der Nazis, ist das weder Teil des Schulunterrichts noch Teil des kollektiven Gedächtnisses der westlichen Gesellschaften, insbesondere nicht der deutschen Gesellschaft.

Heute sitzen diese deutsche Bolschewisten und Maoisten in den Parlamenten Deutschlands und geben den Ton an.

Diese sind es auch, die immer noch und wahrheitswidrig das deutsche Volk für „das schlimmste aller jemals begangenen Verbrechen“ zur Verantwortung ziehen:

Obwohl dies 1. inhaltlich falsch und  obwohl 2. ein Verbrechen nicht auf nachfolgenden Generationen übertragen werden darf, da –  so die Rechtssprechung aller zivilisierten Nationen und der UN – stets nur das Verbrechen jener Individuen bestraft werden könne, die es auch tatsächlich ausführten.

Die brutalsten Massenmörder spielen sich zu Anklägern des deutschen Volkes auf

Ankläger der Deutschen sind also vor allem jene, die früher und/oder heute Mitglieder oder Sympathisanten einer politischen Ideologie waren bzw. sind, die um ein Vielfaches brutaler und tödlicher war als das Dritte Reich. Die Zielsetzung dieser Anklage ist leicht zu erklären: Sie folgt dem Prinzip des Diebes, der auf einen Dritten zeigt und ruft: „Haltet den Dieb!“

Dieser schizophrene Zustand ist beileibe keine Ausnahme – sondern eher Regel in der Weltgeschichte:

Bis heute verehren weit über 20 Mio Russen Stalin als Heilsgestalt und fordern nicht mehr und nicht weniger seine Heiligsprechung durch die russisch-orthodoxe Kirche . und die Kirche, in deren Namen eine Unzahl brutalster Verbrechen mit Millionen Todesopfer geschah, spielte sich zu allen Zeiten als Richter über Moral und Gewissen ihrer ihnen anvertrauten Schäfchen auf.

Ich betone hier erneut, dass die Kirche und Christentum nicht identisch sind. Das Christentum ist eine prinzipiell friedliche Religion, während die Untaten der Kirchen im Widerspruch zu den Inhalten des Neuen Testaments (allein dies ist für das Christentum entscheidend), stehen.

Wer dies bezweifelt, der möge mir Stellen aus dem NT zitierten, in welchen Frauen als Hexen denunziert, gefoltert und anschließend lebendig verbrannt werden dürfen. Oder in denen es steht, dass Christen zum Zweck der Verbreitung des Christentums in aller Welt die „heidnischen“ Völker massenhaft umbringen dürfen.

Das ist im übrigen auch der wesentliche Unterschied wischen Christentum und Islam:

Ersteres beging seine Untaten entgegen den Texten der Heiligen Schrift. Letztere beging und begeht bis heute seine Untaten in voller Übereinstimmung mit dem Islam: an über 2.000 Stellen aus Koran und Hadithe wird Moslem das Töten „Ungläubiger“ seitens Allahs und Mohammed als „heilige Pflicht“ (Ayatollah Khomeini) befohlen.

So etwas existiert im Christentum nicht – existiert(e) jedoch sehr wohl in der Kirchengeschichte (nicht der gesamten).

Die Madrider Universität bestätigt: Die Opfer des „Roten Terrorrs2 waren wesentlich größer als die der Nazis.

Was Historiker längst wussten, bestätigte eine Untersuchung der Universität Madrid:

Am 19. Juli 1992 berichtete die spanische Tageszeitung „ABC“ über eine Untersuchung der Historischen Fakultät der Universität Madrid (Prof. Castells) in Zusammenarbeit mit der Moskauer Universität (Prof. Schkaratan, Prof. Iomiets). Schlagzeile:

„Die Opfer des ‚Roten Terrors‘, ein Holocaust, größer als der nazistische“.

Bei dem „größten Holocaust der Menschheitsgeschichte“ (Castells) habe es „mehr als 50 Millionen Tote“ gegeben.

Eine Zahl, die falsch und längst überholt ist.

Das alles ist Deutschen Schulbüchern keine Erwähnung wert. Und die Zahl der Opfer, die die spanische Universität herausgab, war um 100 Prozent gegenüber der wahren Opferzahl untertrieben:

Am 10. September 1992 erklärte die einzige deutschsprachige jüdische Tageszeitung der Welt, „Israel Nachrichten“ (Tel Aviv), diese Schätzung für viel zu niedrig, denn der Kommunismus habe sogar 100 Millionen Menschen umgebracht.

Auch diese Zahl ist falsch, wie sie weiter unten lesen können.

Wie mehrere andere Historiker auch, so hat der Brite russischer Herkunft Nikolaj Tolstoy nachgewiesen,

dass den Deutschen in den sowjetischen Bilanzen oft Opfer bolschewistischer Massenmorde sozusagen mit „untergejubelt“ worden sind („Die Verratenen von Jalta“, München 1977).

Quelle: „Das Lexikon der antideutschen Fälschungen“, München 2003, S. 245
http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Roter_Terror.htm

Winston Churchill schreibt im ‚London Sunday Herald‘ über den Bolschewismus u.a.:

„Diese Bewegung unter den Juden ist nicht neu. Von den Tagen des Spartacus Weißhaupt (Gründer des Illuminatenordens 1776) bis zu denen des Karl Marx und bis zu Trotzki, Bela Khun, Rosa Luxemburg, Emma Goldmann (USA) ist diese weltweite Verschwörung zur Vernichtung der Zivilisation und für den Umbau der Gesellschaft auf der Basis gehemmter Entwicklung, böswilligen Neides und unmöglicher Gleichheit in ständigem Wachsen begriffen …

Sie war die Quelle jeder Wühlarbeit im 19. Jahrhundert. Und nun hat schließlich diese Bande von außerordentlichen Personen aus der Unterwelt der großen Städte von Europa und Amerika das russische Volk beim Haupthaar ergriffen und sich unbestritten zu Meistern dieses gewaltigen Reiches gemacht … Der ursprüngliche Gedanke und die treibende Kraft kommen von der jüdischen Führung …“

Quelle: ‚London Sunday Herald‘, 8.2.1920

Churchill weiter:

„Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen.“

Zitiert von Rudi Berner in „Auf ein Wort – Eine Reise zum Gipfel der Philosophie“, S. 119

Obwohl es kaum zu bestreiten ist, daß Juden bei der Durchführung gewisser Pläne der Weltrevolution eine wichtige Rolle gespielt haben, läßt Churchill , ein Hochgrad-Freimaurer, die englische Wühlarbeit vorsichtshalber unerwähnt. (Quelle: Dieter Rüggeberg in „Geheimpolitik – Der Fahrplan zur Weltherrschaft“, Wuppertal 2000 (5. Auflage), S. 80)

Neueste Erkenntnisse der Opfer des roten Terrors: 167 bis 175 Millionen Menschen

Das überaus lesenswerte Fundamentalwerk „Schwarzbuch des Kommunismus“ ist eine Aufsatzsammlung von 1997, in welchem seitens elf (in der deutschsprachigen Ausgabe von 1998 weitere zwei) akademische Autoren (meist Professoren der Geschichte) die  „Verbrechen, Terror, Unterdrückung von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen“ (Untertitel) dargestellt werden.

Der Herausgeber, der französische Historiker Stéphane Courtois, veröffentlichte das Buch am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre „angemessene historische und moralische Aufarbeitung“.

Auch diese Zahl ist inzwischen überholt.

Laut dem polnisch-US-amerikanischer Politikwissenschaftler  Zbigniew Brzezinski fielen dem „Roten Holocaust“ 167 bis 175 Millionen Menschen zum Opfer.

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glG

Veröffentlicht 25. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, NWO, Politik

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Deutschland – das Epizentrum kultureller Entartung   Leave a comment

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Der Kampf gegen Rechts
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Links und Rechts bilden seit jeher die wesentlichen Antagonisten aller politischen Auseinandersetzungen. Viele Politologen behaupten zwar, diese Konfrontation wäre seit dem Fall des Eisernen Vorhanges überwunden und die alten Kategorien würden nicht mehr gelten, weil heute die Globalisierung und die Identitätspolitik die politischen Positionen bestimmen würden und daher andere Debattengrundlagen bestünden.

Das ist nur bedingt richtig. Gerade in der heutigen Zeit können wir nämlich eine neuerliche Zuspitzung der Gegensätze zwischen links und rechts beobachten. Richtig ist zweifellos, dass sich bestimmte fundamentale Bedingungen geändert haben. Vor allem bei den Linken sind die inhaltlichen Voraussetzungen anders geworden. Mangels echter und argumentierbarer politischer Anliegen hat sich bei den Linken eine pseudoreligiös anmutende Gesinnungsethik breit gemacht, die den Anspruch stellt, die alleinseligmachende moralische Deutungshoheit zu besitzen. Die Rechten hingegen (und damit sind definitionsgemäß grundsätzlich alle Konservativen, Bürgerlichen und Wirtschaftsliberalen gemeint), die Rechten sind ihren Wertvorstellungen treu geblieben.

Die Negation als „Haltung“ 

Den Kern der linken gesinnungsethischen Denke bildet keine fassbare Weltanschauung, die konstruktive Ideen zu bieten hätte, sondern eine aus Negationen und Widersprüchen konstruierte sogenannte „Haltung“: Links ist heute, wer ein Bekenntnis einerseits zur Gleichheit und andererseits zur Vielfalt abgibt. Der innere Widerspruch dieses ständig geäußerten linken Bekenntnisses braucht nicht erläutert zu werden, denn wo Gleichheit sein soll, kann keine Vielfalt herrschen, das ist logisch. Diese Logik wird von den Gesinnungsethikern aber völlig negiert.

Und links ist vor allem Ablehnung: Nämlich die Ablehnung sämtlicher Ziele, die rechts der Mitte die politischen und vernünftig argumentierbaren Identifikationsmuster darstellen. Dazu gehören die Bewahrung der Nation samt ihrer Grenzen, die Bekämpfung der illegalen Migration, das leistungsorientierte wirtschaftliche Denken, die Wertschätzung der traditionellen Familie – kurz, die bürgerliche und konservative Weltanschauung. Insofern ist den Linken der alte marxistische Kern nicht verloren gegangen. Der intellektuelle und inhaltliche Verlust im linken Spektrum besteht eben in der krassen Unfähigkeit, klar formulieren zu können, was denn heute erstrebenswerte gesellschaftliche Veränderungen sein könnten, für die es sich als Linker zu kämpfen lohnt. 

Der Klassenkampf als Farce

Subsumiert wird daher der heutige Klassenkampf, der mehr eine böse Farce denn eine politische Ansage ist, unter dem Motto „Kampf gegen Rechts“.  Hinter diesem Slogan versammelt sich alles, was nicht rechts der Mitte angesiedelt ist. Von den Feministinnen bis über die Gewerkschaften, von den LGBT-Aktivisten bis zu den verschiedensten NGOs,  von skurrilen Verbindungen wie den „Omas gegen Rechts“ bis zu den militant-gewalttätigen Antifa-Steinewerfern – ihnen allen ist eine spezielle Empörung und ein spezifischer Furor zu eigen, aus dem heraus sie mit einer sich selbst verliehenen Moralhoheit in den Kampf gegen die rechte Vernunft ziehen.

Die Medien als Agitatoren

Die Herolde der wackeren Kämpfer finden sich in den öffentlich-rechtlichen und den sogenannten Qualitäts-Medien wieder, dort unterstützt eine bestens vernetzte Clique von Gesinnungsprofiteuren über die medialen Verstärker den „Kampf gegen Rechts“ und bedient mit tendenziösen Berichten und chronisch subjektivem Meinungsjournalismus die „Haltung“ der oben genannten Gruppierungen.

Wie defekt diese ganze „Haltung“ eigentlich ist und wie fragwürdig deren mediale Stützen sein können, kann man derzeit exemplarisch am Fall des Spiegel-Journalisten Claas Relotius beobachten. Der mit Medienpreisen überhäufte Mann hat gestanden, dass ein Gutteil seiner stets das linke Ressentiment bedienenden und sublim gegen Rechts daherkommenden Geschichten frei erfunden ist. Die Causa Relotius und seine Phantasien kann man getrost auf den „Kampf gegen Rechts“ umlegen: Dieser Kampf ist nichts anderes als ein Phantasma von Leuten, die der rationalen und wahrhaftigen Argumentation nicht fähig sind oder die nicht einsehen wollen, dass Links heute nichts mehr zu holen ist.

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glG

Veröffentlicht 25. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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