LINKS – ganz unten   1 comment

Der Täterkreis Ausländer oder Muslime in Deutschland spielt für die Linke keine Rolle. Denn die SED-Nachfolgepartei hat einen einfachen Weg gefunden, die inzwischen wohl mehreren Dutzend begangenen Morde an deutschen Frauen und Kindern zu relativieren und durch eine schlichte Internationalisierung des Problems vollständig in Abrede zu stellen. So trägt eine Kleine Anfrage der Linksfraktion an die Bundesregierung den unglaublichen Tittel:

„Frauenmorde – deutsche Ausprägung eines globalen Phänomens“, unterschrieben von Sahra Wagenknecht höchstpersönlich. Ein beispieloser Skandal und ein Schlag ins Gesicht von Hunderten Angehörigen.

Die Kleine Anfrage wurde explizit gezeichnet von Sahra Wagenknecht. Sie trägt die Überschrift: „Frauenmorde – deutsche Ausprägung eines globalen Phänomens“. Warum das besonders perfide ist, soll im Weiteren geklärt werden.

Femizid entnationalisieren

Wagenknecht, Bartsch und Fraktion versuchen hier u.a. die in der Kriminalstatistik belegte Zunahme von Morden an Frauen ausländischer und deutscher Herkunft durch Ausländer in Deutschland zu einem internationalen Phänomen zu machen. Tatsächlich ist es das auch. Aber es ist, wie gleich festgestellt werden muss, insbesondere in Deutschland ein u.a. mit der Massenzuwanderung beginnend Ende 2015 durch Gewalttaten von Zuwanderern eskaliertes Problem.

In der Drucksache 19/9695 unter besagter Unterschrift vom 26 April 2019 heißt es einleitend u.a.: „Unter dem Druck der Öffentlichkeit wurde Femizid in einigen Ländern, u. a. in Argentinien, Peru und Spanien, als eigener Straftatbestand oder als strafverschärfendes Merkmal in Strafgesetze aufgenommen.“

In der Kleinen Anfrage zu Morden an Frauen ist an keiner Stelle die Rede von Migranten oder Zuwanderern, die nach 2015 in Deutschland dazu beigetragen haben, dass die Zahl der Frauenmorde angestiegen ist und die entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil überproportional oft daran beteiligt sind. Und wenn schon diese Gruppe in der Anfrage nicht erwähnt wird, wird das selbstverständlich auch nicht jene Gruppe von Deutschen mit Migrationshintergrund unter den Tätern.

Die Anfrage ignoriert, was beispielsweise der Hessische Rundfunk über Asylbewerber berichtet hat: „Schaut man auf die Delikte gefährliche Körperverletzung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, dann lässt sich feststellen, dass hier ihr Anteil an den Tatverdächtigen überdurchschnittlich hoch ist.“ Und hier sind eventuelle Migrationshintergründe von deutschen Tätern noch nicht einmal in die Zählung aufgenommen worden. Anfang des Jahres rügte die ehemalige Familienministerin Kristina Schröder als Welt-Kolumnistin den Umgang der Medien mit diesen Morden scharf (exklusiv für Abonnenten):

Femizid an die UNO verweisen

Vom absurden Denkverbot nun also in der Kleinen Anfrage von Sahra Wagenknecht gleich zur umfangreichen Verleugnung. Das Problem wird entnationalisiert und an die Vereinten Nationen verwiesen, die doch schon 2013 für Gewalt gegen Frauen „den Begriff Femizid für geschlechtsspezifische Tötungen an Frauen und Mädchen“ eingeführt hätten. Also fragt die Linke die Bundesregierung:

Die Linke, die sonst so ausführlich fragt, bittet also im Falle von Morden an Frauen in Deutschland um eine Aufschlüsselung nach Tatbestand, nicht jedoch nach Tätern und ihrer Herkunft. Warum? Weil das rassistisch wäre? Oder weil damit die Zuwanderungspolitik, weil damit die linke No-border-no-nation-Politik durch solche Morde kontaminiert wäre? Noch absurder wird es, wenn Wagenknecht und Co hier die Bundesregierung auffordern, in die Kriminalstatistiken das Tatmotiv „Partnerschaftsgewalt“ einzuführen, es aber explizit ablehnen, den Zuwachs solcher Taten mit dem Täterkreis selbst einmal statistisch abgleichen zu lassen. Stattdessen will die Linke unter Frage 5 wissen:

Der Täterkreis der Ausländer bzw. Muslime in Deutschland spielt also für die Linke keine Rolle, wenn man dieses Problem doch internationalisieren kann. Anmerken könnte man hier allenfalls, dass die Linke hiermit noch Donald Trump in die Hände spielt, der ja schon so lange an seiner Mauer bastelt eben gegen Zuwanderung aus beispielsweise „Honduras, El Salvador, Guatemala, Mexiko“. Von besonderem Interesse an dieser Kleinen Anfrage der Linken dürfte noch die Abschlussfrage sein, in der sich möglicherweise eine gewichtige Motivation für die Kleine Anfrage offenbart, wenn Wagenknecht abschließend fragt:

Ja, welche privaten Organisationen kämen da aus Sicht von Sahra Wagenknecht in Frage?

 

Auszug aus einen offenen Brief an Sahra Wagenknecht:

Die „Linke“ und der „ISLAM“

Offener Brief einer iranischen Kommunistin an Sahra Wagenkrecht: „Nicht eine Minute lang hast du jemals eine Rede über die Steinigung, das Auspeitschen der Frauen oder das Erhängen der Atheisten, Kommunisten usw. gehalten.“

Sehr geehrte Sahra,

seitdem ich deine Rede im deutschen Bundestag gehört habe, bin ich erstaunt und fassungslos. Und zwar deshalb, weil du ebenso wie die Partei „Die Linke“ die politische Lage nicht richtig einschätzt. Du hast dich in jener lebhaften Rede gegen Brutalität und Krieg ausgesprochen. Du hast davon geredet, dass der Terror nicht mit Bomben zu bekämpfen sei. Ich füge meinerseits hinzu, dass die Lösung des Problems die Einbeziehung verschiedener Faktoren erforderlich macht. Nicht mit Bomben kann der Terror bekämpft werden, aber auch nicht mit Schweigen und einer verharmlosenden Darstellung des politischen Islam.

Es ist eine bittere Wahrheit, dass die westlichen Staaten – Amerika, England, Frankreich – auf den politischen Islam zur Sicherung eigener Macht gesetzt haben. In Ländern wie dem Iran, dem Irak, Afghanistan, dem Sudan usw. haben die Terrorbanden der islamischen Bewegung das Leben von Millionen von Menschen beeinträchtigt oder gar zerstört. Um es deutlicher zu sagen: Ich rede über Steinigung, Zwangsverschleierung und Massenhinrichtungen. Ich rede von den offiziellen Gesetzen, nach denen du und ich halb so viel Wert sind wie die Männer.

Als Iranerin habe ich hautnah den abscheulichen und ekelhaften Charakter der Bewegung des politischen Islam erlebt und seit 36 Jahren bekämpft. Nach deiner lebhaften Rede habe ich gegoogelt, um zu wissen, wie oft die Führerin der Linkspartei über das Verbrechen der islamischen Bewegung lebhafte Reden gehalten hat. Google hat meine Hoffnung zunichte gemacht. Nicht eine Minute lang hast du jemals eine Rede über die Steinigung, das Auspeitschen der Frauen, die Hinrichtung z. B. das Erhängen der Atheisten/innen, Kommunisten/innen usw. gehalten. Google hat mir gesagt, dass unter dem Namen Sahra und islamische Bewegung nichts zu finden ist.

Ich hoffe, dass du von mir gehört hast. Ich bin eine Bürgerin, die seit Jahren in fast allen Städten Deutschlands gegen Steinigung, Hinrichtung, Burka, Frauenfeindlichkeit und islamischen Terrorismus Reden gehalten hat und die nicht zuletzt Kritik an der Politik der westlichen Staaten, auch Deutschlands, geübt hat. Ich war aber niemals euer Gast. Weshalb? Weil deine Partei fortwährend die islamische Bewegung als Verkörperung des Befreiungskampfes der Bevölkerung – jener Länder, aus denen wir kommen – gegen imperialistische Machtherrschaft versteht, und vielleicht verstehst auch du es so. Ihr bewertet jede Taktik und Aktion dieser Verbrecher als „antiimperialistisch“.

Die islamische Bewegung an sich ist eine Bewegung zur Unterdrückung der Bevölkerung im Allgemeinen und der Linken im Besonderen. Diese Bewegung terrorisiert und mordet nach islamischer Überzeugung und nach den Gesetzen des Koran.

Die islamische Bewegung nahm im Iran, dem Land, aus dem auch dein Vater stammt, Form an – als Antwort und zur Zerschlagung jener Revolution, die linke Charakterzüge besaß.

Der „Islamische Staat“ als Zwillingsbruder der „Islamischen Republik“ begann im Iran. Seine barbarische Errichtung ging mit bestialischem Massenmord an Tausenden von jungen Menschen einher. Bis heute habe ich keine einzige Zeile deiner Partei zu einer Verurteilung der Verbrechen von der iranischen Entsprechung der DAESH (IS) gelesen. Warum?

Wir, du und ich, sind Linke und Kommunistinnen. Wir sind uns in Deutschland noch nicht begegnet, denn wie haben unterschiedliche Positionen zur der großen Katastrophe des Jahrhunderts, nämlich dem grausamen islamischen Terrorismus. Niemals habt ihr die verbrecherische Rolle des politischen Islam in der jetzigen Welt erkannt. Ihr habt die Apologeten des Multikulturalismus und Postmodernismus unterstützt. Ihr habt uns – Frauen, die diesen Psychopathen in die Hände gefallen und zu Gefangenen geworden waren – ignoriert. Ihr habt euch mit eurer Arbeit und eurem Leben beschäftigt. Nichts findet man in euren politischen Bekundungen zur Unterstützung der Frauenbewegung in den islamisch beherrschten Ländern. Warum?

Ich bin eine iranische Kommunistin. Viele Jahre meines Lebens habe ich gegen ein Monster gekämpft, das von den westlichen Ländern ins Leben gerufen wurde. Wir haben im Iran die Politik der Steinigungen, Hinrichtungen und Frauenunterdrückung dieser Bewegung zurückgedrängt, während unsere linken Freunde und insbesondere linke Frauen im Westen die Steinigungen gleichgültig hinnahmen. Ich hoffe du weißt, was ich meine.

Als eine Frau aus dem Iran – unter der Herrschaft des islamischen Terrorismus – klage ich an:

die westlichen Staaten, die den ins Mittelalter gehörenden Reaktionären geholfen haben,

die Intellektuellen, die uns ruhig stellen wollten und von Harmlosigkeit des Islams erzählten,

die Linken, die schwiegen oder die Augenwischerei betrieben, die erzählten, dass Hinrichtung ein Bestandteil unserer Kultur sei: Schließt eure Augen und lebt weiter, und schließlich ihr, als Linke mit politischer Verantwortung in der Gesellschaft, ihr seid noch einen Schritt weiter gegangen und habt erzählt, es gäbe keine Probleme. Manchmal habt ihr den Ex-Staatspräsidenten Ahmadinedschad als Sieger über das US-imperialistische Amerika bejubelt.

Du hast im Bundestag über Afghanistan und die falsche Politik, die die Entwicklung der Taliban ermöglichte, gesprochen. Zur falschen Politik gehörte nicht nur die Bombardierung und die Entsendung von Militär, sondern sie umfasste auch die Weichenstellung zur afghanischen Regierungsbildung, wiederholt verteidigt durch die deutsche Regierung auf der Afghanistan-Konferenz, bei der alle modernen und säkularen politischen Kräfte ausgeschlossen bleiben und Bürgerrechte durch religiös-ethnisches Recht ersetzt wird.

2011 veranstalteten wir in Bonn eine Kundgebung gegen die beschlossene falsche Politik von zehn Jahren der Afghanistan-Konferenz. Wir waren der Meinung, dass diese Politik den Weg für weitere jahrelange blutige Auseinandersetzungen in Afghanistan vorbereitet. Leider beteiligte sich niemand von euch an dieser Protestkundgebung.

Vereehrte Sahra,

wir sind gegen Krieg und Terror, gegen Terrorismus des Staates und islamischen Terrorismus. Angesichts der momentanen Lage erfordert linke Politik die Bildung einer dritten Front sowohl gegen Staatsterror als auch gegen islamischen Terror. Leider steht deine Partei nicht in der Kampffront gegen den islamischen Terrorismus. Daher gehört sie meines Erachtens nicht zum linken Lager.

Der Kommunismus ist die richtige, schöpferische Antwort auf die Probleme der Menschheit für ein besseres Leben. Ignorieren der Probleme, Übersehen der Schwierigkeiten und falsche Interpretation des antiimperialistischen Kampfes haben euer Verhältnis zu der Bevölkerung in den islamisierten Ländern zerstört. Als langjährige Kämpferin gegen den politischen Islam stelle ich fest, dass ihr das Problem entweder nicht richtig einschätzt oder es ignoriert. Aus diesem Grund habt ihr seit 36 Jahren keinen Platz an unserer Seite im Kampf gegen den politischen Islam eingenommen.

Ich hoffe, dass dieser Brief ein Nachdenken ermöglicht. Seit Jahren hat sich die islamische Bewegung in Deutschland mit dem Bau von Moscheen, mit Zwangsverschleierung, Trennung der Geschlechter in den Schulen usw. ausgebreitet. Viele Deutsche sind zu Recht über die Zurückdrängung der relativ säkularen Prinzipien Deutschlands besorgt – und eure Partei steht wie üblich auf der Seite der Islamisten.

Denkt bitte darüber nach.

Ich warte auf eine Antwort zu diesem Brief. Hochachtungsvoll Mina Ahadi

Sahra Wagenknecht hat NICHT geantwortet !!!

.
glG

Veröffentlicht 8. Mai 2019 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, NWO, Politik, Uncategorized

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Eine Antwort zu “LINKS – ganz unten

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  1. Warum tut sich Sahra Wagenknecht mit Händen und Füßen sträuben den ISLAM zu kritisieren? Das ist harmlos ausgedrückt REALITÄTSVERWIGERUNG!
    Die von Moslems getöteten Deutsche sind real. Was Wagenknecht relativieren tut.
    Menschen die alle noch leben könnten wenn man den ISLAM nicht ins Land geholt hätte.

    Damit ist Sahra Wagenknecht nicht besserer als Claudia Roth von den GRÜNEN.
    Nur die Roth ist dumm – und Wagenknecht ist gebildet. Womit das noch schwerwiegender ist.

    .


    glG Babette

    Gefällt 2 Personen

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