Denunziation   1 comment

eingestellt von Babette

Denunziation in allen Varianten hat Hochkonjunktur. Und das nicht nur in Deutschland. Andere auszuspionieren und dann zu melden, ist in der EU zur Bürgertugend schlechthin geworden. Jetzt sollen auch unsere privaten Nachrichten auf Whatsapp ausspioniert werden. Avaaz hat sich zum Ziel gesetzt, „die größte WhatsApp-Beobachtung ins Leben rufen – rechtzeitig vor den EU-Wahlen“.

Die Organisation ruft nun ihre Mitglieder auf, politisch nicht korrekte Nachrichten, die sie auf Whatsapp etwa von einem Freund oder Familienmitglied erhalten, zu melden.

Für alle, die Avaaz nicht kennen: „Avaaz ist eine international tätige soziale Bewegung, die 2007 von dem kanadisch-britischen Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Ricken Patel gegründet wurde und vor allem Online-Aktivismus bzw. Cyberaktivismus über das Internet betreibt. (Quelle). Finanziert wird es – laut Wikipedia – unter anderem von den George Soros‘ Open Society Foundations. Aber das haben Sie sich vermutlich schon gedacht.

Auch „seltsame“ Nachrichten melden!

In der Nachricht, die Avaaz an zehntausende E-Mail-Adressen geschickt hat, heißt es:

„Kanzlerin Merkel hoffe auf 12 Millionen Flüchtlinge, Renate Künast finde Kindesmissbrauch in Ordnung und die Schulstreiks für Klimaschutz seien zentral gesteuert… In Deutschland werden WhatsApp Chats und andere soziale Netzwerke mit solchen Nachrichten geflutet. Und sie alle haben etwas gemeinsam: Sie sind völlig falsch!

Und das ist wahrscheinlich nur der Anfang: Brasiliens neu gewählter Präsident der extremen Rechten ließ auf WhatsApp HUNDERTE MILLIONEN Nachrichten verbreiten — mithilfe von falschen Profilen. Diese Strategie hat ihm geholfen, die Wahl zu gewinnen. Und jetzt haben es die extremen Rechten auf die Europawahlen abgesehen!

Wir wollen die größte WhatsApp-Beobachtung ins Leben rufen

WhatsApp sagt: Wenn niemand über die Existenz von Falschnachrichten rapportiert, können sie auch nichts dagegen tun. Doch es gibt eine Million AvaazerInnen in Deutschland und viele von uns nutzen WhatsApp. Wenn wir alle jetzt damit beginnen, verdächtige Nachrichten umgehend zu melden, können wir die größte WhatsApp-Beobachtung ins Leben rufen — rechtzeitig vor den EU-Wahlen.

Wenn Sie WhatsApp nutzen, machen Sie jetzt mit: Klicken Sie auf den grünen Knopf in dieser E-Mail um WhatsApp zu öffnen und schicken Sie uns ein kurzes “Hallo”. Speichern Sie unsere Nummer in Ihren Kontakten. Und wenn Sie eine Nachricht erhalten (haben), die seltsam oder rassistisch ist, die zu Gewalt aufruft oder wahrscheinlich falsch ist — leiten Sie uns diese umgehend an 015735992265 weiter. “

Dort wartet auf Ihre Nachrichten eine Art Stasizentrale, in der nach Angaben von Avaaz „60 Analysten, Forscherinnen, Journalistinnenen und Aktivistinnen zusammen arbeiten, um Desinformation und Hassbotschaften in sozialen Netzwerken aufzuspüren und zu bekämpfen.“

Motto: Lieber zuviel denunzieren als zu wenig

User sollen sich selber nicht so viele Gedanken machen, ob etwas illegal sein könnte, sondern möglichst rasch alles melden, was ihnen irgendwie „komisch“ vorkommt. Komisch ist dabei für Avaaz – was die angeführten Beispiele zeigen – anscheinend alles, was nicht der linksgrünen Ideologie entspricht.

In der mail heißt es: „Zerbrechen Sie sich nicht den Kopf: Leiten Sie verdächtige Nachrichten einfach weiter. Das Avaaz-Team wird diese kontinuierlich lesen und die eingehenden Tipps – zusammen mit Faktenprüfern und Partnern – untersuchen. Alles mit dem Ziel, Falschnachrichten aufzudecken, darüber zu berichten und sicherzustellen, dass WhatsApp Maßnahmen ergreift.“

Die Demokratie mit undemokratischen Mitteln retten?

Bereits das NetzDG von Heiko Maas, das im vorletzten Jahr vom Bundestag verabschiedet wurde, hat die Grundlagen für eine solche Denunziation vertraulich weitergereichter Nachrichten gegeben. Whatsapp scheint über die Aktion informiert und diese mitzutragen.

Das Bizarre: Avaaz begründet seine ganze Aktion, damit die Demokratie schützen zu wollen. Es ist fraglich, ob es vor diesem Hintergrund in der EU das untrennbar zur Verfassung demokratischer Staaten gehörende Grundrecht, das die Unverletzlichkeit des Postgeheimnisses und des Fernmeldegeheimnisses garantiert, überhaupt noch gibt.

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Amadeu Antonio Stiftung – die sich selbst als Zivilgesellschaft, als die Guten bezeichnen und sich anmaßen das moralische Recht zu haben, alle anderen als Nazis niederzumachen.


https://www.4shared.com/video/vgwBIx_zee/Alles_Nazis__YXY__audio.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/vgwBIx_zee

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Moslems an Deutschen Schulen – ARD-Panorama Doku (S)


https://www.4shared.com/video/HdXtV71Iei/Moslems_an_Deutschen_Schulen_-.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HdXtV71Iei


glG Babette

Veröffentlicht 11. Mai 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Eine Antwort zu “Denunziation

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  1. Dass unsere Kleinen in den Schulen bereits seit längerer Zeit ideologisch auf Systemlinie gebracht werden sollen, dürfte der ein oder andere schon bemerkt haben. Doch nun gibt es ein brisantes Dokument, in dem die Kultusminister offen zur linksgrünen Indoktrination von Schülerinnen und Schülern auffordern. Die Gehirnwäsche unserer Kinder ist demnach kein Zufallsprodukt, sondern Teil einer perversen staatlichen Agenda zur Umerziehung wehrloser Jungen und Mädchen im Sinne des kriminellen Merkel-Regimes.

    Weil es sich immer mehr Menschen wagen, eine eigene Meinung zu haben und dies auch ihrem Nachwuchs vermitteln, hat man auf politischer Ebene immer größere Angst vor zu eigenständig denkenden Bürgern. Deshalb wurde bei der Kultusministerkonferenz beschlossen, unsere Kinder in den Schulen einer noch intensiveren Gehirnwäsche zu unterziehen. Die bereits zweifelhafte Empfehlung zur demokratisch-politischen Bildung aus dem Jahr 2009 wurde daher deutlich verschärft und unter dem Titel „Demokratie als Ziel, Gegenstand und Praxis historisch-politischer Bildung und Erziehung in der Schule“ neu verabschiedet. Der zunächst harmlos wirkende Titel lässt auf den ersten Blick nicht auf den brisanten Inhalt des Dokumentes schließen. Deshalb haben wir das Werk einmal genauer unter die Lupe genommen.


    Bereits in den Vorbemerkungen der Indoktrinations-Broschüre wird es interessant. Dort liest man zum Beispiel: „Eine besondere Herausforderung für die Schule sind ausgrenzende, menschenverachtende und antidemokratische Grundpositionen.“ Dagegen ist zunächst nichts einzuwenden. Man könnte meinen, dass in diesem Kontext etwa die volksfeindlichen und antideutschen Positionen und Vorhaben extremistischer Parteien wie CDU, SPD oder Bündnis 90/Die Grünen behandelt werden müssten. Doch wie Sie bereits wissen, befassen sich systemtreue Lehrerinnen stattdessen lieber damit, die AfD zu verunglimpfen oder pauschal gegen alles, was vermeintlich „rechts“ ist, zu hetzen.

    Denn in Merkels bunter BRD ist es zwar strengstens verboten, etwa illegal eingereiste Migranten auch nur wegen ihres unerlaubten Grenzübertritts zu kritisieren. Noch mehr, man fordert sogar, diese Straftäter nicht nur in unsere Sozialsysteme, sondern vielmehr auch noch in unsere Gesellschaft zu integrieren. Doch Oppositionelle grenzt man hingegen nur allzu gern aus, übt Druck auf deren Arbeitgeber aus, kündigt ihnen die Konten, entreißt ihnen die Kinder usw. So wichtig, wie „der Schutz von Minderheiten“, in der Broschüre hervorgehoben wird, so schnell verfliegen derartige Bedürfnisse auch wieder, sofern es sich bei den Betroffenen um Personen handelt, die oppositionelles Gedankengut an den Tag legen. An dieser Stelle hört die ansonsten unbegrenzte Toleranz der Gutmenschen auf wundersame Weise auf, obwohl der betroffene Personenkreis definitiv eine Minderheit in der BRD sein dürfte.

    Liest man weiter, dann erfährt man, was den Kindern noch so alles vermittelt werden soll. „Die Stärkung junger Menschen in ihrem Engagement für den demokratischen Rechtsstaat und ihrem entschiedenen Eintreten gegen antidemokratische und menschenfeindliche Haltungen und Entwicklungen ist Aufgabe von Schul- und Unterrichtsentwicklung und Aufgabe aller Fächer sowie von außerschulischen Angeboten.“ Wurde Ihr Kind in diesem Kontext etwa über die antidemokratische und rechtswidrige Grenzöffnung durch Angela Merkel im September 2015 informiert? Hat man Ihrem Kind die absolut menschenfeindlichen Hintergründe der gezielten Invasion von Millionen art- und kulturfremden Migranten erklärt? Ein Menschenexperiment, das den Namen Umvolkung trägt und die Auslöschung der weißen Rasse als Ziel hat, sollte man durchaus als menschenfeindlich einordnen dürfen. Doch Sie ahnen bereits, dass so etwas nicht im Ansatz kritisch diskutiert wird. Vielmehr verkauft man unseren Kindern dieses Kapitalverbrechen auch noch als Bereicherung. George Orwell lässt grüßen.




    Der ausgeprägte Schuld-Kult darf natürlich in einer solchen Agenda auch nicht zu kurz kommen, weshalb ausdrücklich auch die „menschenfeindlichen und antidemokratischen Vergangenheiten, insbesondere der Zeit des Nationalsozialismus“ behandelt werden sollen. Derartige Agitation und Propaganda, liebe Leser, wird übrigens mit den von Ihnen abgepressten Steuern finanziert. Sie zahlen die Gehirnwäsche Ihres Nachwuchses aus eigener Tasche – wenn auch unfreiwillig. Die Veruntreuung von deutschem Steuergeld durch die aktuellen Machthaber zu diskutieren, das wäre wohl eher angebracht, doch wie Sie sich sicher sein können, gehört derartige Kritik nicht zum Lehrplan an bundesdeutschen Schulen. Auch eine immer öfter vorkommende Wahlfälschung in der BRD wird nicht zum Thema im Unterricht gemacht. Die Unterdrückung bis hin zur Inhaftierung von Andersdenkenden – Sie ahnen es bereits – wird keineswegs behandelt, genau wenig wie die Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit im freiesten Staat, des es jemals auf deutschem Boden gab.


    Wer das 13-seitige Dokument weiter studiert, der stößt noch auf weitere vermeintlich harmlose Inhalte, die jedoch eines gemein haben. Sie beinhalten perfide verklausuliert die Anweisungen zu Propaganda und Agitation in den Schulen, was den Inhalten des Beutelsbacher Konsens von 1976 vollständig zuwider läuft. Dort ist unter anderem niedergelegt, dass ein Indoktrinationsverbot an deutschen Schulen zu herrschen hat. Die Realität in Merkels Asylparadies im Jahre 2019 sieht hingegen deutlich anders aus. Sie müssen hierzulande schon mit der Lupe suchen, um eine Schule zu finden, die ideologisch noch nicht linksgrün eingefärbt ist.

    Ein Blick in die Liste der Grundlagen, auf denen der fragwürdige Beschluss zur politischen Indoktrination unserer Kinder gefasst wurde, offenbart, wer hier unter anderem seine Finger im Spiel hatte. Wenig verwunderlich stützt sich das Regelwerk insbesondere auf die „Gemeinsame Erklärung des Zentralrats der Juden in Deutschland und der Kultusministerkonferenz zur Vermittlung jüdischer Geschichte, Religion und Kultur in der Schule – Beschluss des Präsidiums des Zentralrats der Juden in Deutschland vom 01.09.2016 und Beschluss der KMK vom 08.12.2016“ Es wäre wirklich verwunderlich gewesen, wenn der benannte Personenkreis nicht auch ein Wörtchen mitzureden gehabt hätte. Immerhin dürfen sich die Auserwählten seit Jahrzehnten als große Profiteure von Schuld und Sühne in der BRD zählen.

    Dass unsere Kinder an den Schulen einer gezielten Gehirnwäsche unterzogen werden, ist zwar seit vielen Jahren bekannt, aber diese skrupellose Art und Weise der Umerziehung auch noch öffentlich zu machen, das setzt neue Maßstäbe in der offen deutschfeindlichen Bundesrepublik. Die Volksverräter lassen nun endgültig ihre Masken fallen und gehen immer offensiver mit ihrer perversen Agenda hausieren. Ob das Volk sich derartige Schandtaten weiterhin gefallen lassen will, werden diverse Wahlen zeigen, die in Kürze stattfinden werden.

    .


    lg Babette

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