Die Deutsche Lust am Untergang   2 comments

Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselfahrverbot, Ausstieg Verbrennungstechnologie Diesel Benziner, Multi-Kulti, Massenmigration, Familiennachzug,  Klimahysterie . . . Gender, Feminismus, Homoehe . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2019/02/23/ohne-strom-und-die-folgen/


https://sabnsn.wordpress.com/2019/02/04/verboten/


https://sabnsn.wordpress.com/2019/01/28/die-welt-wird-nicht-bedroht-von-denen-die-boeses-tun-sondern-von-denen-die-das-zulassen/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/05/14/klimawandel-instrument-um-die-welt-zu-versklaven/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/10/13/an-der-diesel-debatte-stink-einfach-alles/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/11/man-hat-es-eilig-die-welt-die-uns-vertraut-ist-zu-zerstoeren/


https://sabnsn.wordpress.com/2019/03/23/wie-nennt-man-das-system/


https://www.4shared.com/video/vZ6PzQd1gm/Die_pathologische__volkstypisc.html
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https://www.4shared.com/video/scMr9wn-da/Sendung_vom_6_Dezember_2018_Nu.html
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Selbst einem Berufshumoristen wie Dieter Nuhr ist 2018 die Lust am Ulk vergangen. Sein in der ARD übertragener Jahresrückblick geriet zur bitterbösen Abrechnung mit grünen Ideologen und ignoranten Wohlstandsvernichtern: „Die Chemiebranche ist den Bach runter. Die Energiewirtschaft wickeln wir gerade ab. Atomausstieg, Kohleausstieg, jetzt stehen nur noch ein paar Windräder rum. Die Banken haben sich selbst zerschossen. Nun sind wir auch noch dabei, unsere Autoindustrie zu vernichten.“

Nuhr ist nicht nur feinsinniger Satiriker, sondern ein mit Daten beschlagener Beobachter. So weit sind wir also: Witz und Ironie werden mittlerweile selbst bei Kabarettisten überlagert von realer Sorge um das Land: „Es wird oft vergessen, dass es durchaus Wohlstandseinbußen geben könnte, wenn wir nur noch Kartoffeln produzieren. Ich fürchte, unser Wohlstand basiert zu einem nicht geringen Teil auf der Autoindustrie. Doch das Auto ist der Volksfeind Nr. 1. Wir vernichten gerade alles, was irgendwie unseren Sozialstaat bezahlen könnte.“

Das Überdrehen der Ökoschraube

Nebenbei beschäftigen sich die Sozialdemokraten mit elementaren Fragen wie der, darunter auch, ob für Abtreibungen geworben werden darf. Vorausgesetzt, sie sind nicht mit der Ausarbeitung neuer Öko-Steuern ausgelastet, wie sie Umweltministerin Schulze in Form einer zusätzlichen CO2-Abgabe vorschwebt. Dass das Überdrehen der Ökoschraube die Massenproteste der Gelbwesten in Frankreich ausgelöst hat, wird in Berlin augenscheinlich ignoriert. Offenbar auch von einer Noch-Kanzlerin, die vorgibt, als gelernte Physikerin die „Sachen vom Ende her zu denken.“ Aber Angela Merkel schaut ja auch dem chaotischen Treiben ihrer CDU-Minister für Verteidigung (Ursula von der Leyen) und Wirtschaft (Peter Altmaier) gleichgültig zu.

Dass es mit den üppigen Steuereinnahmen rasch zu Ende gehen könnte, kommt den Regierenden offenbar nicht in den Sinn. Stattdessen müssen geistreiche Kabarettisten wie Dieter Nuhr den Irrsinn parodieren: Wir wickeln die Diesel-Technologie ab für Antriebe mit Batterien, „die man nirgends laden kann und schon bei der Produktion so viel CO2 ausstoßen, dass man den Diesel noch gut acht Jahre hätte fahren können. Aber Batterien sind bestimmt vegan und glutenfrei.“

Wir lassen uns von absurden Grenzwerten schikanieren, „die auf Hochrechnungen beruhen, die auf Schätzungen basieren, denen Vermutungen zu Grunde liegen, die auf Spekulationen fußen“. Wir leisten uns ein „Planungsrecht zwanzig Jahre durch alle Instanzen, um dann zu erfahren, dass sich inzwischen der langschwänzige Karpeniltis angesiedelt hat – mit lebenslangem Wohnrecht“.

Arbeitsplatzverluste in Chemie- und Autoindustrie

Darüber mag man schmunzeln. Doch Nuhr trifft nicht den einen wahren Kern. Zu Weihnachten erfuhren die VW-Arbeiter in Emden und Hannover, dass der Umstieg auf Elektromobilität in ihren Werken jeden dritten Arbeitsplatz (7000 von 22.000) kostet und vor allem kleine Autos deutlich teurer macht. Der Chemiekonzern Bayer will 12.000 Stellen abbauen. Der Aktienindex ist auf einem Zwei-Jahrestief. In Europa gewinnen Schuldenmacher wie Italien und Frankreich die Oberhand, derweil die EZB ihr Pulver verschossen und Brüssel keine Antwort auf den Brexit hat. Weltweit baut sich eine gigantische Schuldenwelle auf. Zugleich trübt der Handelsstreit mit den USA die Konjunkturaussichten weiter ein.

Ausgerechnet in dieser unsicheren Lage beschließt die Regierung Merkel ein „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“, das rasch Fehlanreize in die ohnehin strapazierten deutschen Sozialsysteme entwickeln dürfte, weil es die Hürden für Migration noch weiter senkt. Schon heute ächzen Kommunen und Landkreise unter Sozialausgaben, die deutlich stärker als Löhne und Wirtschaft wachsen, und fordern ein Ende einer Vollkaskomentalität.

Sorglosigkeit und Lust an Deindustrialisierung

Woher das Geld kommen soll, um zudem all die neu geschaffenen Ansprüche (vom Baukindergeld bis zum Rentenzuschlag) zu finanzieren, wenn die Träger des deutschen Wohlstandes (Automobil, Energie, Chemie, Banken, Maschinenbau) in den Krisenmodus abgleiten? Dazu schweigen die Berliner Akteure ebenso wie jene Landespolitiker, die – siehe Bayern und jetzt Hessen – vor allem teure Koalitionsverträge vereinbaren.

Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein. Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustriealisierung, die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet. Schon höhnt das Ausland über die Technik-Nation a. D., die weder Flughäfen bauen noch den Bahnverkehr organisieren kann. Ja, selbst beim Transport der eigenen Regierungschefin versagt. Aber für die Flugbereitschaft ist auch eine Bundeswehr zuständig, deren Zustand mit „bedingt abwehrbereit“ noch beschönigt ist: Hubschrauber, die nicht fliegen; U-Boote, die nicht tauchen; Gewehre, die nicht treffen; und Panzer, denen die Ersatzteile fehlen. Und das trotz eines Rekordetats von bald 42 Milliarden Euro.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen zeichnet die soziale Lage seines Hauptfinanziers Deutschland bereits in den düstersten Farben. Auf elf Seiten werden in dem jetzt bekannt gewordenen Gutachten vor allem „Besorgnis erregende Zustände“ angeprangert. Zunächst ist man geneigt, das Papier als Machwerk der Linkspartei zu vermuten, die daran tatsächlich mitgearbeitet hat und das hiesige Elend zur eigenen Legitimation herbeisehnt. Doch wer weiß: Vielleicht ist diesem Uno-Gremium prophetische Gabe beschieden. Auch die Kohlereviere in England und die Autostadt Detroit waren einmal Regionen der Prosperität. Auch dort wollte man lange nicht wahrhaben, dass Wohlstand vergänglich ist und jeden Tag neu erkämpft werden muss. Bioläden und Radgeschäfte reichen dafür nicht. Da wird selbst ein Berufshumorist wie Dieter Nuhr bierernst: „Wir verhindern Zukunft, anstatt uns dafür zu wappnen.“

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Ist Deutschlad noch zu retten?

Für eine Revolution ist das Volk bereits zu dumm gemacht und uneins im Handeln.
Die Menschen attakiert sich gegenseitig, statt gemeinsam den Feind zu bekämpfen.

(Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Frauen gegen Männer, Kinder gegen ihre Eltern, Radfahrer gegen Kraftfahrer, Fremde gegen Einheimische, Wessis gegen Ossis . . .)

Widerstand braucht Führung – auch davon ist weit und breit nichts zu sehen.
Bliebe nur ein Putsch von oben oder vom Militär.
Deutschland ist aber in unzählige Gremien UNO, EU, NATO . . . eingebunden, die nicht tatenlos zusehen werden wenn Deutschland da ausschert.

Außerdem läuft uns zum Handeln die Zeit davon. Der Ball ist längst eingelocht . . . und unser Schicksal als Sklaven in einer neuen Weltordnung besiegelt.
Zu viel müsste auf einen Schlag geändert werden – und das weltweit. Was vollkommen unrealistisch ist.

Bestenfalls nach einem großen Krieg – sofern die Erde dann noch bewohnbar ist, KÖNNTE das möglich sein.

Indem die Überlebenden, nachdem sie sich vom ersten Schock erholt haben, auch mal darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte. Um dann auf den Trümmern das alten Systems, etwas Neues, Besseres aufzubauen.

Aber nicht mal da, bin ich mir bei den Deutschen sicher. Im Auslassen historischer Chancen sind sie auch Weltmeister, wie im zensieren und denunzieren Andersdenkender – um kein NAZI zu sein.
Das ist den Deutschen wichtig. Wichtiger als die eigene Identität, das eigene Leben. (Und sei es nur um das Klima zu retten – wegen der CO2 Bilanz)

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glG.

Veröffentlicht 12. Mai 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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2 Antworten zu “Die Deutsche Lust am Untergang

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  1. Der frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat die CDU zu einem Kurswechsel aufgerufen. „Die CDU muss von innen reformiert werden“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Er begrüßte den Wechsel an der Parteispitze von Angela Merkel zu Annegret Kramp-Karrenbauer und an der Bundestagsfraktionsspitze von Volker Kauder zu Ralph Brinkhaus. Es bleibe allerdings „abzuwarten, ob es nun zu einem grundlegenden Politikwandel kommt“.

    Über die Absage einer Veranstaltung mit ihm im CDU/CSU-Fraktionssaal durch Fraktionschef Brinkhaus sagte Maaßen: „Ich kenne die Hintergründe hierzu nicht, die müssen andere erklären.“ Die Veranstaltung des „Berliner Kreises“ konservativer Christdemokraten, an der auch Maaßen teilnehmen sollte, findet nun in einem anderen Bundestagsraum statt.

    Maaßen kritisierte erneut die Ausländerpolitik der Bundesregierung. Jeden Tag kämen „bis zu 500 Menschen als Asylsuchende zu uns – und das ist nur das Hellfeld“. Er sehe auch „große Probleme in der Integration, im Familiennachzug“.

    Er beklagte aber auch „grundlegende Schwierigkeiten“ in Deutschland. „Wer auf dem Berliner Flughafen landet, wird sich die Frage stellen, ob er nicht in einem Schwellenland angekommen ist“, sagte Maaßen. „Stets heißt es, wir sind eine reiche Industrienation, schaut man aber auf die Straßen, die maroden Schulgebäude, die bröckelnde Infrastruktur, fragt man sich, wo das Geld dafür geblieben ist und warum Deutschland noch nicht einmal in überschaubarer Zeit Flughäfen, Brücken oder U-Bahnen bauen kann. Oder warum über 235.000 ausreisepflichtige Ausländer nicht abgeschoben werden. Die Probleme passen nicht zu einem der reichsten Länder der Erde und schon gar nicht zu einer funktionstüchtigen Verwaltung.“

    Maaßen war als Präsident des Bundesverfassungsschutzes in die Kritik geraten, nachdem er die Echtheit eines Videos bezweifelt hatte, das nach der Tötung eines Mannes in Chemnitz eine Gewaltattacke Rechter zeigt. Im November versetzte Innenminister Horst Seehofer ihn in den einstweiligen Ruhestand, nachdem er von teils „linksradikalen Kräften in der SPD“ gesprochen hatte.

    Quelle: n-tv.de, lou/dpa

    Die Union will einen Auftritt des geschassten Verfassungsschutzchefs Maaßen in ihrem Fraktionssaal verhindern. Er soll am Samstag bei einer Veranstaltung des konservativen Berliner Kreises innerhalb der Geschwisterparteien auftreten, die auch AfD-Publikum anziehen könnte.

    Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus hat laut einem Medienbericht einen Auftritt des ehemaligen Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen im Fraktionssaal der Union im Berliner Reichstag verboten. Nach Informationen der „Welt“ muss der für den morgigen Samstag geplante Auftritt Maaßens bei einer Veranstaltung des konservativen Berliner Kreises in einen anderen Raum verlegt werden.

    Geplant ist eine Veranstaltung über den „sogenannten politischen Islam“ unter anderem mit der Islamismus-Expertin Sigrid Herrmann-Marschall. Laut der Sprecherin des Berliner Kreises, Sylvia Pantel, werden rund 150 Teilnehmer erwartet. Maaßen hatte zuletzt immer wieder die Migrationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel kritisiert.

    Nach „Welt“-Informationen haben einige Unions-Fraktionsmitglieder irritiert darauf reagiert, dass die Veranstaltung im Fraktionssaal stattfindet, zumal zeitgleich die AfD im Bundestag die „1. Konferenz der freien Medien“ veranstaltet. Da Maaßens Referat beim Berliner Kreis auch für Nicht-CDU-Mitglieder zugänglich sein soll, könnte er auch Publikum aus dem AfD-Kongress anziehen.

    Auch der CDU-Politiker Brinkhaus soll am Samstag im Bundestag sprechen. Unklarheit herrscht bisher darüber, ob es sich dabei um die Veranstaltung des Berliner Kreises handelt. Laut „Welt“ geht die Fraktionsspitze davon aus, dass es sich nicht um die gleiche Veranstaltung handelt, auf der auch Maaßen spricht. Pantel sprach dagegen von „zwei Teilen einer Veranstaltung“ – getrennt nur durch ein Mittagessen.

    Quelle: n-tv.de, hul/dpa

    Merkel kritisiert man nicht – und wer das dennoch tut wird an die Wand gestellt. Merkel denkt nicht im Geingsten daran, das Zepter abugeben und schon gar nicht vor der Eröfnung vom BER.

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    glG. Sabine

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