Archiv für November 2019

Das ist Sabotage / Terrorisus   Leave a comment

eingestellt von Babette

„Die Friedlichkeit können wir nicht bestätigen“

In Jänschwalde kam es zu Rangeleien zwischen Polizei und Aktivisten. Dabei seien drei Beamte leicht verletzt worden, sagte Brandenburgs Polizeisprecher Torsten Herbst. Bei Leipzig hätten die Protestierer gewaltsam und mit Schlägen und Tritten Polizeiketten durchbrochen. „Die Friedlichkeit können wir nicht bestätigen“, sagte Polizeisprecher Andreas Loepki zu Äußerungen von „Ende Gelände“ vorab, dass es keine Aktionen gegen Menschen geben werde.

Der Braunkohletagebau Jänschwalde befindet sich wegen fehlender Umweltverträglichkeitsprüfungen derzeit auf gerichtliche Anordnung hin in einem sogenannten Sicherheitsbetrieb. Das Kraftwerk Jänschwalde gilt als eines der klimaschädlichsten in Europa.


https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/bautzen-hoyerswerda-kamenz/proteste-kohlerevier-lausitz-100.html


https://www.4shared.com/web/embed/file/iALeUYVMea


https://www.rbb24.de/studiocottbus/wirtschaft/2019/11/lausitz-jaenschwalde-cottbus-ende-gelaende-kohle-protest-klimastreik-samstag.html


https://www.4shared.com/web/embed/file/v29B9LvAea

Kraftwerk Jänschwalde auf Minium heruntergefahren

Das Energieunternehmen Leag fuhr das Kraftwerk Jänschwalde wegen der Blockaden auf ein Minimum herunter. Durch die Besetzung der Gleise werde der Kohle-Nachschub unterbrochen, erläuterte Leag-Sprecher Thoralf Schirmer. Es gehe darum, mit der Kohle, die im Kraftwerk lagert, zu haushalten. Davon hänge die Fernwärmeversorgung der Städte Cottbus und Peitz ab.

Wie es in den Tagebauen weiter gehen sollte, war zunächst offen. Die Polizei werde sich selbst nicht in Gefahr bringen, sagte Sprecher Loepki in Leipzig. Deswegen seien die Beamten den Aktivisten auch nicht hinterher gerannt, als sie auf das Tagebaugelände stürmten.

Das ist Sabotage / TERROR gegen Deutschland.

Dass das von wem auch immer . . . inszeniert und professionell vorbereitet ist, ist u.a. an der einheitlichen Kleidung der Terroristen zu erkennen.  Die Aktion hätte der Staat mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unterbinden müssen! Statt zuzusehen und gewähren zu lassen.

Man stelle sich eine ähnliche Aktion vor, um die  Schließung der Grenzen zu erzwingen . . . Was da passieren würde.


https://www.4shared.com/web/embed/file/pQVVhcmDiq


https://sabnsn.wordpress.com/2019/11/16/umweltterrorismus-ideologie-statt-vernunft/


lG Babette

Veröffentlicht 30. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Notstand   1 comment

eingestellt von Babette

Das Europa-Parlament hat es wirklich getan: Mit breiter Mehrheit verabschiedeten die Politiker eine Resolution, die den „Klima- und Umwelt-Notstand“ erklärt. EU-Kommission, Mitgliedstaaten und sich selbst ruft das Parlament auf, „umgehend“ entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Dem deutschen Vorreiter der neuen Notstands-Bewegung, der Stadt Konstanz, mag man derlei Polit-Klamauk nachsehen: Von der Bodenseestadt, wo seit Juni „jede Entscheidung, die im Gemeinderat getroffen wird, auf ihre Klimarelevanz“ zu prüfen ist, erwartet niemand substanzielle Beiträge zur Rettung des Weltklimas. Das hingegen können die Europaabgeordneten, die 500 Millionen Menschen politisch vertreten, kaum von sich behaupten.

Grundrechte, Gewaltenteilung, die ordentliche parlamentarische Entscheidungsfindung: Was immer schnellen, lösungsorientierten Maßnahmen im Weg steht, wird in einem Notstand nach Bedarf übergangen, der guten Sache wegen. Und wenn politische Mehrheiten nicht oder nicht schnell genug gefunden werden können, dann sind eben die Mitwirkungsrechte hintanzustellen.

„Notstand“, das schließt auch ein, dass eine Sache unbedingte Priorität eingeräumt bekommt. Wohnen mag in der Tat die vielbeschworene „neue soziale Frage“ sein; die Integration von Flüchtlingen mag entscheidend sein für die künftige soziale Kohäsion der betroffenen europäischen Nationalstaaten; die demografische Alterung schließlich mag eine nie dagewesene Belastungsprobe für Politik und Wirtschaft werden.

Doch alle diese Themen müssen, folgt man dem Beschluss des Europaparlaments, immer und überall hinter dem Kampf gegen die Erderwärmung zurückstehen.

Wie bizarr das wird, wenn man es zu Ende denkt, wird spätestens beim Thema Digitalisierung klar. Wie Europa die digitale Revolution meistert, entscheidet darüber, wie vielen Menschen der Job unter dem Allerwertesten wegautomatisiert wird, es entscheidet darüber, ob die Europäer bei den Informationstechnologien wieder Anschluss an Amerikaner und Chinesen finden; und es entscheidet damit letztlich auch darüber, ob Europa überhaupt weiterhin die wirtschaftliche Potenz besitzen wird, wirksamen Klimaschutz zu betreiben.

Es ist, als würden die Sanitäter vor lauter Panik in der Rettungsambulanz das Nachtanken vergessen. Zumal diese Fahrt ja, anders als bei einem gewöhnlichen Notfall, auf unabsehbare Zeit weitergehen wird. Der Ausnahmezustand wird zum „new normal“.


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https://www.4shared.com/web/embed/file/kBk_JVh0iq


https://www.4shared.com/web/embed/file/QkQuNhn1iq


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https://www.4shared.com/web/embed/file/YsqYWruxiq


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https://sabnsn.wordpress.com/2019/11/19/wie-die-kinder-der-apokalypse-ticken/


https://www.4shared.com/web/embed/file/RuuXnpHUiq


https://sabnsn.wordpress.com/2019/11/14/aufhoeren-es-reicht-klimahysterie/


lG Babette

Veröffentlicht 28. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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TIERSCHUTZ – Worüber ARD und ZDF nicht berichten   1 comment

Donald Trump unterzeichnet Gesetz zur Verhinderung von Tierquälerei und Folter.

Für Tierquälerei künftig bis zu 7 Jahre Gefängnis.

„Preventing Animal Cruelty and Torture Act“
(Gesetz zur Verhinderung von Tierquälerei und Folter)
Misshandlung von Tieren wird in Zukunft mit bis zu sieben Jahren Gefängnis geahndet.

Trump sagte bei der Unterzeichnung am Montag, an der sich auch Tierschützer und Anwälte für Tierrechte beteiligten:

„Es ist wichtig, dass wir diese abscheulichen und sadistischen Grausamkeiten bekämpfen, die in einer zivilisierten Gesellschaft völlig inakzeptabel sind.“

Besonders relevante Konfliktfelder ergeben sich, wenn die Belange der Tiere einerseits und die finanziellen, wirtschaftlichen oder sonstigen Interessen des Menschen andererseits mitunter unvereinbar gegenüberzustehen scheinen – Tierschutz und Strafrecht – Luxus oder Notwendigkeit?

Durchwegs positive Statements zum neuen Gesetz

Kitty Block, Präsidentin und Geschäftsführerin der Humane Society der Vereinigten Staaten meinte:der zusätzliche Schritt, Grausamkeit zu einem Verbrechen zu machen, würde viel über die amerikanischen Werte aussagen.” Und weiter:

„Die Genehmigung dieser Maßnahme durch den Kongress und den Präsidenten markiert eine neue Ära in der Kodifizierung der Freundlichkeit gegenüber Tieren im Rahmen des Bundesgesetzes. Jahrzehntelang war ein nationales Anti-Grausamkeitsgesetz ein Traum für Tierschutzbeauftragte. Heute ist es Realität.“

Chris Schindler , Vize-President bei der Humane Rescue Alliance:

„Unsere Beamten untersuchen jedes Jahr Tausende von Fällen von Tierquälerei, sind jedoch nicht in der Lage, den Tieren in Fällen, in denen die Grausamkeit in mehreren Gerichtsbarkeiten vorkommt, wirklich gerecht zu werden. Das PACT-Gesetz ist für uns ein notwendiges Instrument, um den Schutz der Tiere und unserer Gemeinschaft weiter zu verbessern, und wird sicherstellen, dass einige der schrecklichsten Taten der Tierquälerei in vollem Umfang gesetzlich verfolgt werden.“

Der Gesetzesentwurf wurde vom Senat im November einstimmig verabschiedet und trat am Montag in Kraft.


https://www.4shared.com/web/embed/file/4sSz4stPiq

Ein bisschen Wahrheit über:
Adolf Hitler und den Nationalsozialismus

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz, schufen.

am 24. November 1933, wurde weltweit das erste Tierschutzgesetz verabschiedet. Es führte die noch heute zentralen Begriffe Schmerzen, Leiden und Schäden ein und stellte Tierquälerei unter Strafe. Wofür deutsche Tierschützer 100 Jahre lang gekämpft hatten, ging nun endlich in Erfüllung. Das Deutsche Tierschutzgesetz hatte für die gesamte Welt Vorbildcharakter.

Adolf Hitler erhielt für dieses ‘wunderbare Gesetz’ aus den USA eine Goldmedaille.

Kurz nach Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 1933, am 1. April 1933, fiel der Beschluss der neuen Regierung, ein Reichstierschutzgesetz zu erlassen. Reichsinnenminister Wilhelm Frick erhielt den Auftrag, ein solches Gesetz auszuarbeiten, und begann umgehend mit den Arbeiten.

Da ein derartiges Gesetz ein Novum in der deutschen Rechtsgeschichte darstellte und die Abfassung daher unerwartete Probleme mit sich brachte, wurde erst die vierte Fassung des Gesetzentwurfs vom 4. November 1933 vom Kabinett am 14.11.33 als beschlussfähig angesehen. Immer wieder hatten Tierschutzverbände Gesetzesvorschläge und -entwürfe beim Reichsinnenminister eingereicht und auf die Klärung von Detailfragen gedrungen. In der Zwischenzeit war bereits am 21. April 1933 ein gesetzliches Verbot des rituellen Schächtens eingeführt worden und am 26. Mai des rohen Misshandelns sowie das absichtlichen Quälens von Tieren.

Diese Strafvorschriften wurden in das am 24. November erlassene Reichstierschutzgesetz übernommen. Die Grundlagen für das Gesetz hatte Hermann Göring in seiner Funktion als preußischer Ministerpräsident am 16. August 1933 gelegt, als er per Erlass die Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet als verboten erklärte.

Das Reichstierschutzgesetz gilt weltweit als Meilenstein des Tierschutzes. Das Gesetz markierte den Wandel zum Schutz des Tieres um seiner selbst Willen. Eine ethische Verpflichtung gegenüber Tieren als Lebewesen bestand vorher nicht. Die Gerichte ahndeten Verstöße gegen die neuen Bestimmungen fortan konsequent und hart mit Gefängnis- und hohen Geldstrafen.

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Mit dem offiziellen Inkrafttreten des Reichstierschutzgesetzes am 1.2.1934 galt als Tierquälerei fortan, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Der Gesetzestext erläutert dabei die Begriffe unnötig, quälen, misshandeln und roh, um eventuelle Unklarheiten der Definition auszuräumen. Beispiel für explizit eingeschränkte oder sogar verbotene Tierquälereien finden sich in Abschnitt 2, der einen Bogen vom Halten eines Haustieres über das Kupieren von Pferdeschwänzen bis hin zur Verwendung von Grubenpferden schlägt. Im dritten Abschnitt wurden die Versuche an Tieren thematisiert und verbindliche Bestimmungen festgelegt. Hierbei sind vor allem die Paragraphen §7 und §8 zu nennen, die Tierversuche so rigoros wie noch nie zuvor in der deutschen Tierschutzgesetzgebung reglementierten.

Die langjährige Forderung der Tierschutzvereine, dass tierexperimentell forschende Institute eine Genehmigung beim Reichsinnenminister beantragen müssen, wurde somit erfüllt. Ebenso bemerkenswert waren die strikten Bestimmungen zur Versuchsdurchführung selbst. Danach waren – wenn irgend möglich – niedere Versuchstiere (Ratten, Mäuse, Meerschweinchen etc.) den höheren Versuchstieren (z. B. Affen, Hunden, Katzen etc.) bei Versuchen vorzuziehen. Ferner mussten Versuche bis auf wenige Ausnahmen immer unter Betäubung des Versuchstieres vorgenommen und durften nicht zweimal an demselben Tier durchgeführt werden, wenn dieses bereits beim ersten Versuch unter Schmerzen zu leiden gehabt hatte. Der vierte Abschnitt des Gesetzes regelte die Strafbestimmungen. Bei Tierquälereien drohten bis zu 2 Jahre Gefängnis und Geldstrafe oder eines von beiden. Ähnlich wurden Verstöße gegen die Tierversuchsbestimmungen bestraft. Selbst bei Fahrlässigkeit sah das Gesetz 150 RM Geldstrafe oder gar Haftstrafe vor.

Viel ist nicht geblieben von dieser Errungenschaft. Man denke nur an die millionenfachen tierquälerischen Versuche in den Labors für diverse Kosmetika und Waschmittel sowie Medikamente. Außerdem wären sicher auch die heutigen Legebatterien (Hühner-KZ), Nutzviehhaltung und Viehtransporte in der „barbarischen“ NS-Zeit nicht denkbar gewesen.
Aber wo käme man auch hin, wollte man die Gesetzgebung der damaligen Zeit beibehalten – das ist schließlich alles „Autobahn“ ^^
Interessant ist die damalige Auffassung, daß die Tierversuche jüdischen Ursprungs sind – so hatte ich es noch nie gesehen, es erklärt aber die heutigen Praktiken und auch den Umgang mit den Nutztieren.
Außerdem dürfen heute neben den Juden auch die Mohamedaner schächten, gehört ja zur Religionsfreiheit!

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirtschaftung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.

Aber dieser Mann war ja so schlimm und ein Monster, vor allem aber hat er ja zur Elite gehört, er enttarnt in seinen Reden diese Brut und gehörte zu Ihnen! Mehr sinnfreie Worte habe ich noch nie gehört!

Gib dem Menschen ein Amt und er missbraucht es, heißt es doch so schön. Das trifft auch für eine parlamentarische Demokratie zu. Wir leben ja in keiner richtigen Demokratie. Die Besitzer von allem beherrschen uns. Das zeigt sich immer mehr. Wir müssen erst auf Erden Ordnung schaffen, ehe wir uns zum Mars aufmachen. Die Zeit dafür ist noch nicht reif. Es gibt noch keine akzeptable Technik die dies uns ermöglicht. Wichtiger wäre, die Nahrungsgüter richtig zu verteilen und den Hunger auf der Erde zu beenden. Der ist selbstgemacht. Hungernde lassen sich besser beherrschen. Wie lange noch?

Mit Tierschutz ist es in der BRD nicht weit her. Zahlreiche Tiere müssen in den Laboren großer Firmen für Experimente herhalten und sterben am Ende oft qualvoll. Vor wenigen Jahrzehnten war das allerdings noch anders. Adolf Hitler höchstselbst drängte schon kurz nach seiner Machtübernahme auf ein entsprechendes Gesetz zum Wohle der Tiere.

Für Mahatma Ghandi war die Sache klar: „Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ Und Ghandi hatte Recht. Im Gegensatz zu heute war Deutschland in den 30er Jahren der Fahnenträger von Fortschritt und Humanität. Denn nirgendwo auf der Welt wurde zu dieser Zeit der Tierschutz so groß geschrieben wie im Deutschen Reich.

Dass die Menschen noch vor nicht allzu langer Zeit mit mehr Verstand gesegnet waren, als es heute der Fall ist, zeigt schon die Tatsache, dass bereits in der Weimarer Republik Vereine gegründet wurden, die sich dem Tierschutz verpflichtet fühlten. Viele Menschen protestierten dagegen, dass Tiere bei Forschungen zu industriellen Zwecken – oftmals ohne jede Betäubung – gequält wurden. Sie lehnten Tierversuche („Vivisektion“) entschieden ab. Von Seiten der Politik jedoch wurde damals wenig getan. Das änderte sich erst Jahre später.

Mit der Machtübernahme durch Adolf Hitler am 30. Januar 1933 rückte der Tierschutz erstmals in den Fokus der Regierung. Es mag auch daran gelegen haben, dass Hitler selbst Vegetarier gewesen ist. Auch Propagandaminister Joseph Goebbels sah im Verzehr von Fleisch „die Perversion des modernen Menschen“ und setzte sich zum Wohle von Tieren ein. Schon zehn Wochen nach der Machtergreifung beschloss Hitlers Kabinett, ein Reichstierschutzgesetz ausarbeiten zu lassen. Beauftragt mit den Vorarbeiten wurde der NSDAP-Reichsinnenminister Wilhelm Frick.

Hermann Göring, preußischer Ministerpräsident und Innenminister, wollte so lange nicht warten. Mit Blick auf Tierversuche ordnete er an: „Die Schweinerei hört sofort auf.“ Er erließ schon Mitte August 1933 einen Erlass, in dem Tierversuche grundsätzlich für Preußen verboten wurden. Die Reichspressestelle der NSDAP verkündete Görings Beschluss, dass bis zur Verabschiedung eines neuen Gesetzes Personen, die trotz des Verbotes Tierversuche durchführen, „ins Konzentrationslager abgeführt“ wurden. Eine klare Ansage im Sinne des Tierschutzes.

Das Gesetz war schließlich im November 1933 fertig und konnte verkündet werden. Das bis dahin umfassendste Tierschutzgesetz der Welt legte strenge Maßstäbe an Tierversuche an und bestimmte auch, was im alltäglichen Miteinander von Mensch und Tier als strafbare Quälerei zu gelten hatte. Und zwar vom Haustier bis zum Pferd, das in einer Grube zum Einsatz kam. Selbst das Halten von Tauben in Laubenkolonien wurde geregelt. Andererseits wurde auch zur Belohnung von Personen, die sich für den Schutz der Tiere einsetzten, ab November 1933 eine „Adolf-Hitler-Medaille“ vergeben. Die Inschrift lautete: „Adolf Hitler – Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei“. Tierschutz wurde nun in der Öffentlichkeit groß geschrieben.

Die Präambel des Reichstierschutzgesetzes legte erstmals gesetzlich fest, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen seien. 1934 folgte das Reichsjagdgesetz, ein Jahr später das Naturschutzgesetz, 1937 wurden Tiertransporte rechtlich geregelt. Hitler, der sich als oberster Tierschützer Deutschlands verstand, erhielt 1934 von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA) die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere. Der deutsche Botschafter in New York nahm im selben Jahr von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen. 1935 wurde das Reichstierschutzgesetz bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert. Auch das Reichsjagdgesetz galt als das beste der Welt.

Den Nationalsozialisten war es sehr wichtig, den Tierschutz durch Volksaufklärung gesellschaftlich zu verankern, damit er aus innerer Überzeugung von allen Volksgenossen beherzigt werde. Mit Plakaten, Postkarten, Merkblättern, in Wochenschauen und Rundfunkbeiträgen wurde die gute Sache vorangetrieben. Für die Kinder gab es unter anderem den Reichstierschutzkalender, der bunte Bilder und Geschichten rund ums liebe Mitgeschöpf enthielt. Ab 1938 wurde der Tierschutz als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt. Der Tierschutz war auch in der Hitlerjugend (HJ) besonders wichtig. Die Jugend sollte das Tier als beseeltes Mitgeschöpf erkennen, welches keine Sache ist.

Mit dem Reichstierschutzgesetz schaffte Hitler es, dem im Deutschen Volk Jahrzehnte lang gehegten Wunsch nach einem rechtlich verbindlichen Rahmen zum Umgang mit Tieren Rechnung zu tragen. Es ist unübersehbar, dass seinerzeit das Volk besonders tierliebend und sich den hohen ethischen Verpflichtungen dem Tiere gegenüber bewusst gewesen ist.

Im Jahre 1972 weichte die Bundesrepublik nach nur 39 Jahren die strengen Vorschriften mit dem neuen Tierschutzgesetz völlig auf. Wohin dies geführt hat, können wir alle seit Jahren immer wieder in Form von skandalösen Enthüllungen in den Zeitungen lesen.

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glG

Veröffentlicht 27. November 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, Politik

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Berlin soll bis 2030 autofrei werden . . .   Leave a comment

Es gibt ihn noch, den Hauptstadt-Trend zum Auto: Auf 1000 Einwohner kommen 342 Autos. Tendenz: steigend!

Einige träumen dennoch von der autofreien Innenstadt. „Perspektivisch müssen wir uns vielleicht überhaupt vom motorisierten Individualverkehr verabschieden“, sagte Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (56, Grüne) kürzlich. Der erste Schritt: „Schnellstmöglich weg vom Verbrennungsmotor, vor allem im Pkw-Bereich.“

Konkret hat die Berliner Grünen-Fraktion als Ziel schon eine „Null-Emissions-Zone“ beschlossen. Benziner und Diesel sollen ab 2030 nicht mehr in die Innenstadt einfahren dürfen.

Bis dahin wird das Autofahren immer unattraktiver: mehr Tempo 30, mehr & teurere Parkzonen, Friedrichstraße und Tauentzien temporär autofrei, City-Maut in der nächsten Wahlperiode.

Die Vision einer autofreien Berliner Innenstadt übersieht aus Sicht der Industrie- und Handelskammer (IHK):

► Weniger privater KFZ-Verkehr setzt einen massiven Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs voraus. Wer aus dem Brandenburger Umland oder den Berliner Außenbezirken täglich in die Stadt zur Arbeit fahren muss, braucht eine vernünftige Alternative zum privaten Auto.

► Der Wirtschaftsverkehr zur Ver- und Entsorgung ist ohne Kfz, Last- oder Lieferwagen kaum denkbar.

IHK-Hauptgeschäftsführer Jan Eder (56): „Angesichts der realen Probleme hinsichtlich Sicherheit, Immissionsschutz, Mobilität und Flächenkonkurrenz sind realistische Maßnahmen und umsetzbare Konzepte das Gebot der Stunde. Es hilft nicht, ferne Visionen herauf zu beschwören, wenn nicht einmal aktuelle Verkehrsdaten und -prognosen veröffentlicht sind.“

Der Kampf der Grünen gegen das Auto wird zur Gefahr für Berlin

Die Partei hat beschlossen, dass ab 2030 innerhalb des S-Bahnringes Autos mit Verbrennungsmotor nicht mehr fahren dürfen. Gegen diesen Beschluss gibt es viel zu wenig Protest, meint Gunnar Schupelius.

Die Berliner Grünen haben einen folgenschweren Beschluss gefasst: Ab 2030 soll innerhalb des S-Bahnrings kein Auto mehr fahren dürfen, das mit einem Verbrennungsmotor (Diesel/Benziner) angetrieben wird. Nur Elektroautos sollen dann noch zugelassen sein.

Dieser Beschluss ist radikal und stellt alles auf den Kopf. Dennoch blieb die öffentliche Empörung aus. Nimmt man ihn nicht ernst? Das wäre ein Fehler, denn die grüne Verkehrssenatorin Regine Günther hat ja bereits angekündigt, dass sie das Auto am liebsten abschaffen würde.

Oder traut man den Grünen nicht zu, dass sie das Autoverbot durchsetzen? Das wäre ebenfalls weit gefehlt. Denn in den Umfragen sind sie seit Ende 2018 stärkste politische Kraft in Berlin und liegen derzeit bei 25 Prozent, weit vor SPD, CDU und Linken. Wenn der Trend anhält, wofür einiges spricht, werden sie 2021 den Regierenden Bürgermeister stellen.

Im Bewusstsein dieser Kraft und Stärke reisten sie nach Prag. Geschichtsbewusst stellten sich die beiden Führungsfrauen Ramona Pop (Wirtschaftssenatorin) und Antje Kapek (Fraktionschefin) auf den Balkon der deutschen Botschaft.

Von diesem Balkon aus hatte 1989 der damalige Außenminister Hans-Dietrich Genscher (1927-2016) den ostdeutschen Flüchtlingen im Botschaftsgarten versprochen, dass sie in die Bundesrepublik ausreisen dürfen. Jetzt stand dort der gegenwärtige Botschafter Christoph Israng und lächelte den grünen Damen zu.

Die zogen weiter ins Konferenzzentrum „Saphire“ und sprachen nur noch über das Klima. Dabei wurde das Autoverbot beschlossen. Gleichzeitig gründete sich die Initiative „Autofrei Berlin“, die am Sonnabend die Sonnenallee lahmlegen will. Deren Sprecher Oliver Schönbett sagte zum Autoverbot 2030: „Ich würde mir wünschen, dass es noch schneller geht. 2025 würde ich gut finden.“

Was würde der Beschluss der Grünen bedeuten? In Berlin sind aktuell 1,21 Millionen Autos mit Verbrennungsmotor zugelassen, nur 2713 fahren elektrisch, das sind etwa 0,2 Prozent. Von den Elektroautos sind mehr als 70 Prozent Firmenwagen und Carsharing-Autos. Elektroautos in den privaten Haushalten gibt es fast gar nicht.

Wird sich das ändern? Nein, wahrscheinlich nicht. Denn Elektroautos sind teurer als andere, die Reichweite ist gering. Steckdosen zum Aufladen der Batterien sucht man in den Straßen und Tiefgaragen vergeblich.

Die Grünen wissen das, beschlossen aber dennoch, den Berlinern das Auto praktisch stillzulegen. Auch die Wirtschaft käme zum Erliegen, wenn innerhalb des S-Bahnringes nur noch Elektroautos fahren dürften.

Die Grünen fuhren in bester Laune nach Prag und zurück. Feucht-fröhlich trafen sie eine Entscheidung, die bitterer Ernst werden könnte. Der Regierende Bürgermeister müsste sich einschalten, denn jetzt geht es um Wirtschaft und Arbeit.

Den ganz normalen Leuten wird die Grundlage entzogen, denn das Elektroauto ist zu teuer. Es hat im übrigen auch keine bessere Öko-Bilanz als ein moderner Diesel. Das alles ist den Grünen offensichtlich egal.

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glG

Veröffentlicht 25. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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EU-Parlament beschließt „EURAFRIKA“   Leave a comment

Mit dem geheim gehaltenen EU-Beschluss werden weiße Europäer zu Bürgern zweiter Klasse. Wer protestiert, soll inhaftiert werden.

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet:

„Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Wie gesagt: Eine unfassliche Lüge. Denn Europa hat seinen Erfolg allein seinen dort lebenden weißen Europäern zu verdanken. Der Erfolg war die Folge härtester Arbeit auch in Zeiten bitterster Armut, Hungersnöte, Pest und Krieg. Der Erfolg enstammt grandiosen wissenschaftlichen Entdeckungen und nicht minder grandiosen technologischen Erfindungen. Als in Europa Griechen und Römer vor 2000 Jahren bereits ein verpflichtendes Schulsystem hatten, als fast alle Legionäre des Imperium Romanum lesen und schreiben konnten und auf ihren Kriegszügen Briefe per Feldpost an Ihre Lieben nach Rom schickten, da war Afrika ein in weiten Gebieten von Urwald bedecktes Land, von dem kaum ein Europäer oder sonstiger Erdenbürger (außer den Afrikanern: aber die wussten auch nicht, dass sie Bewohner eines eigenen Kontinents sind) gewusst hat.

Kein afrikanisches Volk hatte je eine Schriftsprache entwickelt (ähnlich ist es bei den indigenen Völkern der beiden amerikanischen Kontinente: von den Maya abgesehen waren diese Völker schriftlos) – und noch heute sind weite Gebiete Afrikas von Abermillionen Analphabeten besiedelt. Afrikaner haben zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit keinen einzigen auch nur am Rande erwähnnbaren Beitrag geleistet – sollen aber “erheblich” zum Aufbau der europäischen Gesellschaften beigetragen haben. Wie sie das gemacht haben sollen, darüber schweigt sich das EU-Papier aus.

Das NWO-Ziel ist die Abschaffung der weißen Rasse.

Der Vernichungskieg gegen die Weißen (Amalek) ist eine uralte jüdische Primäragenda, die gegenwärtig vor allem aus den anglo-amerikanischen Thinktanks der Juden (Stavistock-Institut, CIA, Eliteuniversitäten wie Harvard; Princeton oder Yale) und den in jüdischer Hand befindlichen Medien (TIME MAGAZINE, NY Daily News, CBS, AOL-Time Warner, MBC-News, ABC-News, VIACOM, Walt Disney
CBS, Fox Entertainment, Warner Bros, New York Times, Fox TV, Washington Post, Yahoo, USA Today u. a. m.)
in den Ländern der Weißen Tag um Tag und global wie ein tödliches Gift ausgestreut wird.

Nicht die Weißen waren die bedeutendsten Sklavenhändler. Der Islam war und ist es bis heute

Wenn das EU-Papier dezidiert den Sklavenhandel durch Europäer anmahnt und aus diesem sowie aus der Phase der europäischen Kolonialzeit in Afrika das Recht aller Afrikaner zur Massenimmigration nach Europa (als “gerechte Rache” der Entrechteten) ableitet, so ist auch dies eine glatte Lüge:

Erstens sind die Errungenschaften, die die Europäer ihren Kolonien gebracht haben, wesentlich bedeutender als deren inhumanen Aktionen auf in ihren Kolonialgebieten.

Zweitens sind nicht die Europäer und Amerikaner die größten Sklavenhändler in Afrika gewesen, sondern es war und ist der Islam. “Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte“.

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

Der Islam eine Mords Ideologie (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/CFLrH1juea

Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus. Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.

Und drittens waren es die Weißen, die die Sklaverei abgeschafft und per Gesetz verboten haben. Im Islam jedoch ist Sklaverei bis heute immer noch gang und gäbe, da Moslems sich auf entsprechende Stellen im Koran und den Hadithen berufen können.

Dass auch dies verheimlicht wird, hat seinen Grund: Denn die Neue Weltordnung (die Wahrheit “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen müsste), Plant die komplette Islamisierung Europas und damit das Ende der weißen Ethnie in Europa. Da wäre es nur hinderlich, auf die Großverbrechen des Islam in punkto Kolonisierung und Versklavung des afrikanischen Kontinents hinzuweisen.

Und was die Massaker einiger europäischer Länder (an der schwarzen Bevölkerung anbetrifft (vor allem zu erwähnen ist der sadistische belgische Monarch Leopold II), so stehen auch diese in keinem quantitativen und qualitativen Verhältnis zu den hundertfach größeren Massakern, die afrikanische Despoten wie Idi Amin, Bokassa, Mugabe u.v.a.m. an ihrem eigenen Volk angerichtet haben.

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind in Wahrheit die Todfeinde der eingeborenen Europäer

Entgegen aller historischen Realitäten leitet die EU also eine “Verpflichtung“ der Europäer ab, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen und diesen eine höhere Priorität in punkto Arbeitsplatz Schulnoten und Wohnungs-Sucher einzuräumen als den einheimischen Europäern. Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Irren.

Eine Regierung, die einen solchen Beschluss (und dies noch geheim) durchsetzt, kann und muss als eine feindliche Regierung eingestuft werden.

Die EU ist ein Konstrukt jener Kräfte, die die Neue Weltordnung schon seit langer Zeit planen, Und hat ganz offenbar ihren geplanten Zweck erfüllt. Der Zweck war, die totale Kontrolle des (vor der EU aus zahlreichen, einst souveränen Einzelstaaten bestehenden) Kontinents Europa zu erlangen. Anstelle 40 Parlamente zu kontrollieren, müssen die Kräfte der NWO heute nur noch ein einziges Parlament kontrollieren, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser unwiderlegbaren Erkenntnis ist, dass sich die Europäer der EU und ihrer Suborganisationen entledigen müssen – oder sie werden untergehen.

Lesen Sie der Folge eine herausragende Zusammenfassung dieses EU-Geheimbeschlusses durch den deutschen Journalisten Stefan Magnet. Sie können den Beitrag sowohl im Video anschauen oder ihn als transkribiert als Text lesen.

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Unglaublich:

EU-Beschluss zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa


https://www.4shared.com/web/embed/file/DKBAbobCiq

Ganz Afrika soll nach Europa importiert werden. Die Europäer wurden dazu nicht befragt

Leise, Still und fast schon heimlich verabschiedete das EU-Parlament im September diesen Jahres eine Entschließung zu den – wie es genannt wird – Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa.

Arbeitet man sich mühsam in die Materie ein und wühlt sich durch die Datenbank der Europäischen Union, wie ich es die letzten Tage getan habe, erkennt man, was diese Politiker in dieser EU von langer Hand planen:

Sie wollen einen guten Teil Afrikas kontrolliert, planmäßig und wie selbstverständlich nach Europa transportieren und diese Neuankömmlinge dann alimentieren und unterstützen.

Die Europäer werden dazu nicht gefragt, sie werden ja nicht einmal darüber informiert.

Die NWO-Medien verheimlichen diesen kriegerischen Coup der EU gegen die eigene Bevölkerung

Denn wie auch schon beim EU Migrationspakt vor einem Jahr schweigen die Medien beharrlich und wenn auch jeder Pups im Junglecamp eine Schlagzeile wert ist, über dieses Grundsatzdokument zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammungen in Europa hat keine Zeitung und kein Fernsender berichtet.

Das ist keine Verschwörungstheorie, googeln Sie selbst nach dem Entschließungsantrag, suchen sie nach der Empörung über dieses irrwitzige Dokument und dann hören Sie, was ich für Sie heute recherchiert habe und bitte zweifeln Sie, so prüfen Sie selbst nach, etwa bei der Datenbank des EU-Parlaments, wie ich das als freier Journalist auch getan habe.

Was steht nun aber in diesem von der EU so versteckt gehaltenen Dokument?

Nun beginnen wir mit einem Auszug aus den 28 Forderungen des EU-Parlaments an die EU-Kommission, den Rat und natürlich an alle nationalen Parlamente und Mitgliedstaaten:

  • Das EU-Parlament hat etwa mehrheitlich beschlossen, natürlich mit den Stimmen der üblichen verdächtigen von CDU, ÖVP bis hin zu ganz, ganz links, dass Flüchtlinge und Migranten aus Afrika auf sicherem und legalen Wege einreisen können sollen (Einblendung über diese 23. Forderung)

  • Man fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf gefälligst für die entsprechend Zitat “Vorkehrungen“ zu sorgen, damit diese legale Migration aus Afrika stattfinden kann.

Nun gibt es bekanntlich kein Recht auf Migration in einen anderen Kontinent und man macht sich auch gar nicht mal die Mühe, ausschließlich von Flüchtlingen zu schreiben. Nein, man bekennt ganz offen, man möchte legale Migration nach Europa ermöglichen. Obergrenze? Keine Rede davon. Ganz im Sinne von Carola Rackete wird pauschal die Einwanderung aus Afrika erwünscht und die Mitgliedstaaten sollen das ermöglichen.

* Hinweis MM: Diese “Dame” hat inzwischen Europa verlassen und lebt in Südamerika. Ihre Begründung: es sei ihr in Europa “zu eng” geworden.

Falls Ihnen die Forderung nach legalen Wegen von Migranten in die EU bekannt vorkommt, so ähnlich wird es seit Jahren in interessierten globalistischen Thinktanks ausgearbeitet und gefordert. Zuletzt war davon die Rede im berüchtigten UN-Migrationspakt, in den Forderungen des Geoge Soros, im Maltaplan oder in anderen Dokumenten zur Neubesiedlung Europas. Dort mag das anders benannt sein, etwa wird auch von sicheren Verbindungsrouten gefaselt aber in letzter Konsequenz bedeutet es Transportservice von Afrika nach Europa, vielleicht auch noch bezahlt durch uns Europäer.

Begonnen werden diese Umsiedlungsträume übrigens schon im Zuge des Resettlementprogrammes, wo beispielsweise erste Direktflüge in Deutschland landen und ganze Fliegerladungen von Afrikanern etwa am Flughafen Kassel dem Zielland zustellen.

Eine weitere Forderung des EU-Parlaments in diesem genannten Dokument ist:

Es müssen nationale Strategien entwickelt werden, mit dieser Strategie soll Zitat „die Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert werden, damit ihrer fehlenden Repräsentanz so wie dem Mangel an Vorbildern von Kindern afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird.“

Das ist nichts weniger als eine direkte Anweisung an die Propagandamaschinerie in Film, Fernsehen und Werbung:

  • Es müssen mehr Afrikaner gezeigt werden, um wie sie eben selbst bekunden Vorbilder für Kinder zu schaffen.

  • Damit nicht genug. Die lieben Kinder sollen weiter auf afrikanische Einwanderung vorbereitet werden.

  • Etwa in der Schule: Die Geschichte von Menschen afrikanischer Abstammung müsse in die Lehrpläne aufgenommen werden.

  • Dort müssten die bösen weißen Kinder umfassend – wie es heißt – über Kolonialismus und Sklaverei aufgeklärt werden.

Und fröhlich weiter:

  • In der EU müsse vermehrt und intensiv der Verbrechen an den Afrikanern offiziell gedacht werden.

  • Ein Monat der schwarzen Geschichte soll verpflichtend eingeführt werden und die nächste Forderung:

  • Ein Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung müsse offiziell begangen werden.

Zur Durchsetzung dieser Umerziehungsmaßnahmen an den völlig paralysierten Europäern sollen Arbeitsgruppen zum Thema Afrophobie eingesetzt werden und natürlich NGO´s finanziell gestützt werden.

Rackete und Co. dürfen sich wohl in absehbarer Zeit über enormen Geldregen aus Brüssel freuen. Doch mit lieblichen Propaganda- und Werbemaßnahmen ist es nicht getan.

JEDER, der dagegen aufbegehrt oder sich mit dieser aufgezwungenen Gedenkverordnung und Pseudotoleranzkultur nicht zufrieden gibt, soll bestraft werden.

Sogenannte Fremdenfeinde oder Diskriminierer oder Hassverbrecher sollen so Zitat: „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden.“ Diese Wortfolge findet sich im Dokument an mehreren Stellen: “verfolgt, bestrafen, bestrafen, bestrafen“.

Und auch die Behörden wie Polizei und Geheimdiensten soll die Arbeit nicht gerade erleichtert werden: So sollte er künftig keine Täterprofile von Verbrechern oder Verdächtigten oder Terroristen geben dürfen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen, denn damit würden die Menschen afrikanischer Abstammung diskriminiert.

Im EU Jargon liest sich das so: Das EU-Parlament fordert die Mitgliedstaaten auf, Zitat:

„Die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden. Diese Diskriminierung müsse beendet werden und die Polizeibeamten müssen zu Anti-Rassismus-Schulungen, sowie zu Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen verpflichtet werden.“

Diskriminierung, ja Diskriminierung, Benachteiligung, ständiges Mobbing, Hass.

Solcherlei böse Taten durchziehen den Lebensalltag von uns bösen weißen Menschen, glaubt man diesem EU-Dokument. Ganz generell legt diese Entschließung des EU-Parlaments eine Gedankenwelt offen, die, würde sie von jemand anderem außerhalb Europas stehend offenbart nur als feindlich bezeichnet werden können.

Aber nein, dieses Papier, dieser Antrag wurde von demokratisch gewählten Abgeordneten in der europäischen Union verabschiedet und es trieft nur so an Vorwürfen gegen die eigenen Wähler und Bürger:

  • Schuld und Sühne durchzieht alle Dokumentenseiten.

  • Hass-motivierte Belästigungen würde den aus Afrika eingereisten in Europa entgegenschlagen,

  • die Versklavungsgeschichte, die Kolonialzeit, die Völkermorde würden von Europäern nicht in gebührender Weise anerkannt und berücksichtigt.

  • Diskriminierende Stereotypen wie etwa das Verkleiden in Fasching als Mohr würde tief verwurzelte Vorurteile weiterhin schüren und die Diskriminierung verschärfen, strukturellen Rassismus befeuern.

Es ist immer und immer wieder von den Opfern rassistischer Gewalt, der Diskriminierung Schwarzer und der ignoranten Haltung der Eingeborenen weißen Europäern die Rede.

Diese Rassendiskriminierung an den Schwarzen wird tatsächlich für alles, wirklich für alles verantwortlich gemacht. Es gäbe zwar nur „in begrenztem Umfang“ Daten über Rassendiskriminierung im Bildungssystem, jedoch würde einiges darauf hindeuten, dass, Zitat:

„Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechterer Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt.“

Schuld für die schlechten Schulnoten eines Afrikanerkindes ist also wie selbstverständlich der böse weiße Lehrer, der diese Kinder systematisch benachteiligen würde. Und nicht genug, dass die afrikanischstämmigen Kinder in der Schule diskriminierenderweise schlechtere Schulnoten erhalten auch sind ihre Eltern, Zitat:

„…in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert“

Weiters sind Menschen afrikanischer Abstammung laut EU-Erklärung

  • „…auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert

  • und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ sei auch Folge von europäischem Rassismus gegen Afrikaner.

Dieser Rassismus ist natürlich auch Schuld daran, „dass Menschen afrikanischer Abstammung in den unteren Einkommensschichten der europäischen Bevölkerung überproportional vertreten sind”. Was natürlich zentralstaatlich organisiert behoben werden muss!

Also fordert das EU-Parlament

„eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird. “

Also, ein gesteuerter Plan, damit mehr afrikanische Menschen mit Quotensystem an Arbeitsplätze verfrachtet werden auch wenn sie nicht die passende Ausbildung haben. Und da es natürlich nicht mehr Arbeitsplätze gibt als vorhanden, werden vermutlich alteingesessene Europäer ihre Arbeit an diese Quotenarbeitskräfte verlieren. Aber das ist wohl nur gerecht in der Logik der EU-Politiker, denn diese Leute sind mit ihrem Rassismus immerhin Schuld, dass die afrikanischen Neueuropäer so schlecht in der Schule sind und ihre Ausbildung 1000-fach abgebrochen haben.

Das Dokument hält weiters fest, dass schätzungsweise 15 Millionen Menschen afrikanischer Abstammung nun mittlerweile in Europa leben und es dokumentiert, wie wertvoll für die EU-Politiker afrikanische Migranten empfunden werden. Achtung! Kein Witz! Keine Satire! Zitat:

„Menschen afrikanischer A#bstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Zitat Ende.

Liebe Leute, ich habe überlegt zu diesem Thema einen Satirebeitrag zu machen aber dafür ist das Thema zu ernst. Ich habe daher auf übertriebene Polemik und weitestgehend auf Anmerkungen zu den Punkten verzichtet, denn ich weiß, dass viele, viele Menschen in Europa mittlerweile aufgklärt sind und sich ihre eigenen Gedanken dazu machen, ihre eigenen Schlüsse ziehen können. Ich habe auch auf abstoßendes Bildmaterial aus Afrika verzichtet, welches illustrieren könnte, welche Fachkräfte und Neubürger dort auf gepackten Koffern sitzen und es gar nicht erwarten können, nun endlich zu uns geflogen werden zu können.

Massive Bevölkerungsexplosion: Täglich nimmt Afrika um eine Million Menschen zu

Fakt ist, alle Bevölkerungsprognosen sagen voraus, dass sich die Zahl der Einwohner in Afrika von heute bis zum Jahr 2050, also in rund 30 Jahren verdoppelt haben wird.

Dann leben in Afrika nicht mehr eine Milliarde Schwarze, sondern zwei Milliarden. Dieser Kontinent wird für diese Menschenmassen zu klein werden und es ist kein Zufall, dass das bereits jetzt in Umsetzung befindliche Neuansiedlungsprogramm das Resettlementprogramm ausgerechnet Neubürger aus Somalia oder Uganda anwirbt. In Somalia beträgt die Geburtenrate pro Frau über sechs Kinder im Durchschnitt. In Uganda 5,6 Kinder. Diese Regionen explodieren und Europas eingeborene Völker schrumpfen und da im Globalismus alles austauschbar ist, werden jetzt diese biologischen Realitäten zur Kenntnis genommen und entsprechende Umsiedlungsmaßnahmen in die Wege geleitet.

***

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 1 (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/QWoZo_uViq

Teil 1 volle Länge: (32:41)

https://www.4shared.com/web/embed/file/vpLSO-WLiq

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 2 (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/KmxVnbepea

Teil 2 volle Länge: (41:34)

https://www.4shared.com/web/embed/file/7eStdRQSiq
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glG

Veröffentlicht 21. November 2019 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, NWO, Politik, Uncategorized

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Die Freiheit des Geistes / Meinungsfreiheit   1 comment

In Deutschland tobt ein Meinungskrieg. Nachdem das 70 Jahre währende Meinungsmonopol der Eliten durch das Internet, soziale Netzwerke und Freie Medien gebrochen wurde, schlägt der Mainstream wild um sich. Wer der vorgegebenen Meinung der regierungskonformen Medien widerspricht, der wird ausgegrenzt, gesperrt, gelöscht, entlassen, dessen Bücher werden boykottiert, unbequeme Redner werden von Hochschulen vertrieben und die allgemeine Zensur greift immer weiter ums sich. Ganz offen reden Journalisten und Politiker mittlerweile davon, »rechte« Meinungen zu regulieren. Von einer Meinungsfreiheit kann längst keine Rede mehr sein.

Die Altparteien haben sich die Bundesrepublik seit Jahrzehnten bequem aufgeteilt und sich an ihr in geradezu schamloserweise bereichert. Wechselnde Regierungsbeteiligungen waren für Beobachter in der politischen Ausübung nicht mehr zu unterscheiden. Die Abschaffung der Wehrpflicht und der planlose wie überschnellte Atomausstieg wurden nicht von den Grünen, sondern von der Regierungspartei CDU/CSU vollzogen.

Die CDU, wie die SPD, geht längst mit jedem ins Bett, solange sie an der Macht bleibt und ihre Apparatschiks mit hochbezahlten Posten versorgen kann. Als wichtigster Stützpfeiler des Meinungsmonopols der Eliten erwies sich in den vergangenen Jahrzehnten ausgerechnet die angebliche Vierte Gewalt im Staat, die Medien. Die publikative Gewalt in Deutschland stellt sich nur auf den ersten Blick als vielfältig und unabhängig dar: Axel-Springer-Verlag, Familie Burda, Funke Mediengruppe, Verlagsgruppe Holtzbrinck und einige mehr.

Sehr wenige Medienkonzerne kontrollieren die veröffentlichte Meinung im Land. Dieser Kreis entscheidet, was als Nachricht angezeigt und welcher Vorfall verschwiegen wird. Bei der Aufzählung dürfen die mit über acht Milliarden Zwangsbeiträgen finanzierten Staatssender ARD und ZDF nicht fehlen, selbst deren Nachrichtensendungen wirken wie ein zusätzlicher Publikationskanal des Kanzleramtes.

An der Spitze thront die Familie Mohn und die Bertelsmann-Gruppe, darunter der Besitz und die Teilhaberschaft von RTL, VOX, n-tv, Stern, Brigitte und Spiegel. Die Milliardärin und enge Merkel-Freundin Liz Mohn verdankt ihren Aufstieg an die Spitze eines der größten Medienkonzerne der Welt ihrer Affäre mit dem damaligen Bertelsmann-Chef Reinhard Mohn, den die damals 17-jährige Sekretärin auf einem Betriebsfest kennenlernte. Vollkommen ungeniert greift der Bertelsmannkonzern der Merkel-Freundin fortlaufend in die politische Willensbildung des Landes ein. So kommt es vor, dass direkt vor Wahlen »Studien« der Bertelsmannstiftungen veröffentlicht werden, die mit selbstentlarvenden Titeln wie die »Fachkräftezuwanderung aus Drittstaaten nach Deutschland 2018« auf sich aufmerksam machen. Auch kann es vorkommen, dass die Stiftung ganze Passagen von Gesetzestexten vorschreibt, die das Parlament dann nur noch abzunicken hat, wie es bei den Hartz-IV Gesetzen der Fall gewesen sein soll.

Zwei Drittel der Deutschen haben Angst die Wahrheit zu sagen

Die repräsentativen Umfragen sind eindeutig, demnach sagen 55 % – 75 % der Deutschen (je nach Umfrage), dass man seine Meinung nicht mehr frei äußern darf. Jedenfalls dann nicht, wenn man eine andere Meinung vertritt, als die, die vom Mainstream vorgegeben wird. Zwei Drittel der Deutschen meinen, man darf nichts Negatives mehr über Ausländer sagen, ohne sofort als Rassist oder Nazi stigmatisiert und ausgegrenzt zu werden. Selbst wenn es um wertfreie Fakten wie eine überdurchschnittliche Kriminalitätsbelastung, um Hartz-IV-Statistiken oder um inhaftierte Straftäter geht. Doch zwei Drittel der Deutschen haben Angst davor, über die Realitäten im Land auch nur zu reden.

Wie geht nun die Politik mit diesem niederschmetternden Ergebnis über die Meinungsfreiheit im Land um? Einsicht oder gar Selbstkritik? Nein, das Staatsoberhaupt weist das dumme Volk zurecht, wie es gefälligst zu denken habe. Bei n-tv.de (Bertelsmann) wird der Bundespräsident und SPD-Mann Steinmeier wie folgt zitiert: »Fehlende Meinungsfreiheit ist eine Lüge.«

Im gleichen Atemzug setzt er sich für die »politische Korrektheit« ein, in deren Namen seit Jahrzehnten Zensur und Ausgrenzung betrieben wird. Für Steinmeier ist die politische Korrektheit »so sehr zum negativ besetzten Kampfbegriff geworden…«.

Wer trotz dem hoch umstrittenen Zensurgesetz NetzDG, Hunderttausender gelöschter und gesperrter Accounts bei Facebook, YouTube und Twitter von staatlicher Zensur und fehlender Meinungsfreiheit spricht, dem wirft der in Hinterzimmern bestimmte Bundespräsident schlicht Lüge vor: »Wer das behauptet, lügt und führt Menschen in die Irre. Und wer das glaubt, fällt auf eine bewusste Strategie interessierter verantwortungsloser Kräfte herein.«

Feinde der Meinungsfreiheit fordern Ausweitung der Zensur

Genossin Annalena Baerbock, die Quoten-Vorsitzende der Grünen, begrüßt die Entscheidung der öffentlich-rechtlichen BBC in Großbritannien, eine Richtlinie für Journalisten erlassen zu haben, wie diese über den Klimawandel zu berichten haben. Wissenschaftler, die die vorgegebene Meinung anzweifeln, darüber debattieren und auf andere Daten hinweisen wollen, gegen diese wird quasi ein Auftrittsverbot verhängt. Begleitend wurde das Framing dazu vom »Klimaskeptiker« zum »Klimaleugner« verschärft. Wer nicht bereit ist, die Ideologie von Grünen, NGO und Linksradikalen kritiklos zu bejahen, wird nun sprachlich in eine Ecke mit Holocaustleugnern gestellt.

Trotz oder vielleicht wegen diesem Hang zum Totalitären, im Namen der guten Sache, verfügt die Grüne Ideologie über zahllose Unterstützer in den Redaktionsstuben der Republik. Hier ist zum Beispiel die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios Tina Hassel (55) zu nennen, die in immer kürzeren Abständen mit Twitter-Kommentaren zu den Grünen und Robert Habeck auffällt. Diese erinnern eher an Teenieschwärmereien in der Pubertät: »Stehender Applaus für #Habeck nach Rede. Dabei mahnte er die #Gruenen deutlich: Auch wir müssen Toleranz üben! Zuhören bei Gegenargumenten!…« und »Frische #grüne Doppelspitze lässt Aufbruchsstimmung nicht nur in Frankreich spüren. #Habeck und #Baerbock werden wahrgenommen werden! #Verantwortung kann auch Spaß machen und nicht nur Bürde sein. Wichtiges Signal in diesen Zeiten! #bdk18«

Spiegel-Journalist fordert die totale Zensur

Es ist zum Fremdschämen, aber noch nicht die Spitze des Eisbergs. Die Stunden der Denunzianten und Zensoren erreichte in der Talkrunde bei Maybrit Illner ihren Höhepunkt. Sascha Lobo, der Spiegel-Journalist mit der rot-gefärbten Irokesenfriseur, ließ im ZDF seine Maske fallen. Er forderte dort, Meinungen zu verbieten, und zwar all jene, die nicht in seine (linksradikale) Definition des »demokratischen Spektrums« passen. Dass das Grundgesetz keine Unterschiede zwischen linken wie rechten Meinungen macht, ja selbst Linksextremisten und Rechtsextremisten eine Meinungsfreiheit zuspricht, dies hielt den Journalisten vom Relotius-Lügenblatt nicht auf, seinen totalitären Zensurwahn als notwendige Regulierung der Meinungsfreiheit zu bezeichnen. Lobos Angst vor einem endgültigen Verlust des Mainstream-Meinungsmonopols war in jedem Satz rauszuhören. In Deutschland tobt der Meinungskrieg – endlich!

Veröffentlicht 21. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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wie die Kinder „der Apokalypse“ ticken!   Leave a comment

Jetzt halten wir euch den Spiegel vor. Ihr habt uns die ganze Zeit etwas vorgemacht, habt nicht nach euren eigenen Regeln gelebt und tut es immer noch nicht. Stattdessen habt ihr ein Leben geführt, das so nur möglich war, wenn man die rücksichtslose Ausbeutung der Natur und unserer Zukunft hinnahm. Mit eurem Konsumverhalten habt ihr den ständigen Ressourcenraubbau befeuert und die Ausbeutung vieler zugunsten weniger in Kauf genommen. Das ist Wahnsinn – und es erschüttert uns.


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Jung gegen Alt

Ihr seid die Babyboomer, Generation 60plus, unsere Eltern und Großeltern. Ihr seid die Ich-war-auch-mal-jung-Spießer*innen und Was-fällt-euch-eigentlich-ein-Großeltern. Und ihr seid die Leistet-erst-mal-was-Kommentierer*innen und Uns-ging-es-auch-schlecht-Sager*innen. Ihr seid auch Fangt-erstmal-bei-euch-an-Entgegner*innen und Ihr-spaltet-die-Gesellschaft-Behaupter*innen. Der Großteil von euch hat sich nie ernsthaft für die wichtigen Geschehnisse der Gegenwart und die Fragen der Zukunft interessiert.

Wir werfen euch vor: Hätte die Mehrheit von euch sich interessiert, empört und engagiert, wären viele Dinge heute anders.

Kaum zu kontrollieren

Was wir euch vorwerfen, ist nicht nur euer zerstörerisches Handeln, sondern vielmehr euer zerstörerisches Unterlassen. Ihr sagt, dass Zukunftsthemen wichtig sind. Aber mit einem Gang alle paar Jahre zur Wahlurne ist es nicht getan. Wo seid ihr, wenn drängende Fragen jahrelang vertagt werden?

Wo seid ihr, wenn Jahr um Jahr einschneidende Maßnahmen gegen die Klimakrise verschlafen werden und wir immer weiter in Richtung Kollaps des Ökosystems schlittern? Ihr regt euch lieber im Privaten auf, statt wirklich zu handeln.

Ist euch bewusst, dass eure „Egal“-Haltung Menschenleben kostet? Wir glauben: Ihr wisst es eigentlich, aber ihr wollt es nicht wahrhaben und verdrängt es. Wir werden euch immer und immer wieder an eure Verantwortung erinnern. Denn wir haben es satt, die Konsequenzen eurer Inkonsequenz und eurer Versäumnisse zu tragen.

Selbst die größte Katastrophe versetzt euch nicht in Panik

Euren Ausreden, dass ihr alles unter Kontrolle habt, euren Beschwichtigungen, dass es schon nicht so schlimm werden wird, schenken wir kein Gehör mehr. Wir werden nicht mehr tatenlos zusehen, wie ihr unsere Zukunft gegen die Wand fahrt, während ihr behauptet, ihr hättet einen Plan. Wenn aber selbst die größten Katastrophen euch nicht in Panik versetzen, was tut es dann? Noch bitten wir euch: Zieht endlich die Notbremse.

Mittlerweile schalten viele von euch ab, wenn sie wieder neue dramatische Nachrichten über das Schmelzen der Polkappen, das Tauen des Permafrosts oder die Hitzewellen sehen oder hören. Solange die Krise nicht direkt vor unserer Haustür angekommen ist, rafft sich kaum jemand auf, wirklich Maßnahmen zu fordern. Wir, die jungen Menschen, gehen jetzt seit Monaten auf die Straße, wir streiken, wir demonstrieren, wir sind laut. Dafür werden wir noch immer belächelt und vertröstet. Politik sei eben nicht ganz so einfach, wie wir uns das vorstellen.

Bemerkung von mir:

Welch voluminöser Blödsinn! Klima ist ein dynamischer Prozess. Das Klima hat sich schon im ständigen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeten verändert – da gab es den Menschen noch gar nicht. Alle Mittel die ausgegeben weden das unabdingbare aufzuhalten, wären sinnvoller eingesetzg sich auf Veränderungen einzustellen. Zu Eiszeit freien Zeiten, den Zeiten zwischen zwei Eiszeiten, waren beide Pole der  Erde immer eisfrai. So dass das seit Millionen Jaren ein ganz natürlicher Prozess ist.

Das verhindern zu wollen käme dem gleich, die Erde rückwärts drehen zu wollen.  Nur IRRE können das ernsthaft wollen.

Bei allen Maßnahmen müsse man das Wohlergehen der Wirtschaft gewährleisten und dürfe natürlich niemanden zurücklassen. Sozialverträglichkeit heißt das Stichwort. Liebe Politik, liebe Wirtschaftsbosse, wollt ihr uns wirklich sagen, der sichere Tod von Millionen, die kein Trinkwasser und keine fruchtbaren Böden mehr finden werden, sei sozialverträglicher als der Umweltschutz und beispielsweise ein schnellerer Ausstieg aus der Braunkohle?

Fortsetzung des Blödsinns

Ihr wollt wissen, was gerade in uns vorgeht? Ihr wollt uns verstehen? Ihr wollt endlich herausfinden, warum wir so wütend sind? Warum junge Menschen gerade wieder auf die Straße gehen? Hier ist eure Chance! Nur mit wenigen möchten wir brechen. Die meisten aus eurer Generation wollen wir aufrütteln.

Vor wessen Lebensart wir keine Achtung haben:

Wir wenden uns nur von denen ab, die ihre Macht mit unverfrorener Arroganz bewusst gegen uns einsetzen. Sie haben ihr Geld auf eine zweifelhafte Weise verdient, die keinen Grund für übertriebenen Stolz bietet und schon gar nicht Selbstgefälligkeit rechtfertigt. In Deutschland gründen sie beispielsweise Stiftungen und sonnen sich im Schein der Wohltätigkeit. Wohltätigkeit, die nicht aneckt, selbstverständlich. Abends fahren sie „nach Hause“ in die Schweiz oder nach Luxemburg, um von ihrem Geld möglichst wenig für gemeinnützige Zwecke abzugeben, die andere bestimmen.

Sie thronen mit einer Arroganz über den Dingen, die uns abstößt. Denn: Sie wissen, dass ihnen fast niemand etwas anhaben kann – und sorgen dafür, dass das auch so bleibt. Noch haben sie nicht begriffen, dass wir auch gegen sie und ihre Haltung gegenüber der Welt aufstehen. Sie können so viel Geld anhäufen, wie sie wollen. Wir haben keine Achtung vor ihrer Art und Weise zu leben. Allen anderen wenden wir uns zu – in der Hoffnung, dass ihr euch mit uns zusammenschließt und wir ab jetzt an einem Strang ziehen.

So auch euch Regierenden, in den Landesregierungen, den Städten, den Parlamenten auf allen Ebenen, von den Kommunalparlamenten bis hoch zum Europaparlament. Euch wurde Verantwortung übertragen. Vielleicht seid ihr in die Politik gegangen, um einen Unterschied zu machen. Aber fast alle von euch erkennt man nicht mehr wieder.

Bemerkung von mir: Das sind keine Gedanken die Kindergehirnen entsprungen sind. Die dazu noch sooo sau dumm sind, dass sie die primitivsten Naturgesetze ignorieren.


https://www.4shared.com/web/embed/file/Ktv6uthXiq

Bemerkung von mir: Eine Satte Lüge – Nicht ein Wissenschaftler hat unterzeichnet. Es war eine privat erstellte, öffentliche Petition die jeder unterzeichnen konnte was insgesamt 11.000 Teilnehmer taten die von den Meinstream Medien zu Wissenschaftlern gemacht wurden. So wird Meinung suggeriert.


https://www.4shared.com/web/embed/file/bQNYN10vea

Ihr habt euch gefügt, eingereiht, seid ununterscheidbar und müde geworden. Ihr behauptet besonders hartnäckig, ihr hättet einen Plan. Aber ausgerechnet bei den wichtigsten Fragen seid ihr ratlos. Ihr macht uns und euch selbst etwas vor, wenn ihr uns an andere Zuständige verweist und eure Machtlosigkeit betont. Macht euch gerade, seid mutig, werdet visionär. Macht euer Handeln transparent, gebt alles, was ihr könnt, und lasst euch in euren Überzeugungen erschüttern. Wenn ihr das nicht tut, wer soll es dann tun?

Mobilität

Dieser groteske Hass aufs Auto

Doch selbst wenn ihr alle aufhört, SUV zu fahren, wenn ihr alle aufhört, Kreuzfahrten zu unternehmen, eure Flüge storniert und eure Lebensweise ändert: Es wird noch nicht reichen. Das Umdenken muss weitergehen. Wir sind darauf angewiesen, dass die stille Mehrheit endlich (wieder) laut wird. Denn: Wir brauchen einen radikalen Wandel.

ZURÜCK IN DIE STEINZEIT

Fangt endlich an, das zu leben, was ihr uns immer vermitteln wolltet! Erinnert euch an die Zeit, als ihr selbst auf die Straße gegangen seid. Die Zeiten, als ihr noch vom Weltverbessern geträumt habt. Wir verlangen, dass ihr den Worten von der Liebe zu euren Kindern und Enkeln endlich Taten folgen lasst. Seid radikal und konsequent. Denn es bleibt uns keine andere Wahl. Es geht um alles. Es geht um unser Überleben.

Wir sind die neue Generation. Werdet Teil von uns, Teil der neuen Generation. Einer Generation ohne Altersgrenzen. Eines Zusammenschlusses aus Jung und Alt, mit dem wir Generationengerechtigkeit in aller Konsequenz durchsetzen. Alleine schaffen wir das nicht. Nehmt uns ernst, statt uns weiter zu belächeln.

Noch steht ihr nicht an unserer Seite. Es wird höchste Zeit, dass ihr es tut.

Bemerkung von mir: Wir haben also eure Meinung anzunehmen. Dass ihr in Folge mangelndem Wissen im Unrecht sein könnt, kommt euch gar nicht in den Sinn.


Es geht gar nicht darum den Planeten zu retten. Eine neue Weltordnung zu etablieren steht auf der Agenda. Und da das politisch nicht zu vermitteln ist, werden Kinder missbraucht um den Acker zu bestellen – Deutschland zu deindustrialisieren und den Lebensstandard zu senken.

Erst wenn es allen Menschen auf dem Globus gleich schlecht geht, machen Grenzen keinen Sinn mehr. Wohlstand kann nur in geschützten Räumen ent- und bestehen. Für Wohlstand in unserem Sinne reichen global die Ressourcen nicht aus.


lG Babette

Veröffentlicht 19. November 2019 von sabnsn in Uncategorized