Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt.   1 comment

Ressourcen sind auch für Elektroautos knapp

Das sollte vor allem jenen zu denken geben, die so sehr von der neuen Technologie schwärmen. Gut möglich, dass das Volk einfach klüger ist als das politisch-mediale Establishment, das glaubt, mit vermeintlich grüner Ideologie ließen sich die Gesetze der Physik überlisten. Das Kernproblem der E-Autos sind die Hochleistungsbatterien, die in Millionenzahl benötigt werden: Wo sollen sie herkommen, wenn bis 2030 stattliche 37 Prozent der in der EU zugelassenen Autos elektrisch und 47 Prozent hybrid (Strom und Verbrennungsmotor) betrieben werden sollen, wie es Brüssel vorschreibt? Und wer genehmigt die hochriskanten Chemiefabriken in einem Land, wo schon der kleine Kiosk einen Behördenmarathon durchlaufen muss? Selbst dem Institut für Energie und Umwelt (Ifeu) ist der Hype um die Stromer mittlerweile nicht geheuer. Sorge bereitet den Heidelberger Forschern, die sich der Ökobewegung verbunden fühlen, vor allem die Herstellung. „Wenn die angestrebten zehn Millionen Elektroautos gebaut werden”, rechnet Hinrich Helms vor, „werden allein dafür 383 Prozent des weltweit gewonnenen Lithiums und 43 Prozent allen Nickels benötigt.”

Wo sollen die Rohstoffe herkommen, zumal sich China die wichtigen Schürfrechte in Afrika gesichert hat? Die Batterien sind nicht nur in der Herstellung der große Schwachpunkt der E-Fahrzeuge. Sie sind auch schwer, teuer und brauchen lange für die Ladung und reichen allenfalls für ein paar hundert Kilometer. Kaum beachtet ist bislang auch die Brandgefahr, auf die das Kieler Institut für Schadensforschung „für alle Elektrogeräte mit Lithium-Akkus” hinweist. Warum sollen sie sich nur in Smartphones oder E-Bikes entzünden, die bereits mehrere Brände mit erheblichem Sachschaden verursacht haben?

Deutsche Arbeitsplätze gefährdet

Zwar wird auch in Deutschland an effizienteren Batterien geforscht, doch produziert werden sie in China und Südkorea. Panasonic und Samsung geben den Ton an und lenken die wichtigste Wertschöpfung der E-Autos von Europa nach Asien um. Peking kauft gezielt deutsches Technologiewissen ein. BMW hat währenddessen seine E-Sparte nach China verlagert. Auch deshalb fürchtet der Verband der Insolvenzverwalter eine Pleitewelle auf die deutsche Zuliefererindustrie zukommen. „Der Umstieg auf die Elektromobilität kostet gut 100.000 Arbeitsplätze”, fürchtet deren Vorsitzender Martin Prager.

Vor allem die finanziellen Kraftzentren Bayern und Baden-Württemberg werden leiden und damit weniger Geld in andere Bundesländer überweisen können. Das hat Folgen nicht nur für die Autos produzierenden Bundesländer, sondern für die gesamte Bundesrepublik.

E-Autos sind nicht klimaneutral

Elektroautos stoßen zwar keine Schadstoffe aus, diese entstehen jedoch bei der Gewinnung des Stroms und bei der Batterieproduktion. Sowohl Ifeu wie auch das Umwelt- und Prognoseinstitut UPI rechnen daher vor: Elektroautos sind nicht klimaneutral. Schon gar nicht, wenn ein 2,1 Tonnen schwerer Tesla Modell S beschleunigt werden muss. Davon wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 978 Stück verkauft. Zu Stückpreis ab 78 000 Euro. Ein Ökoschnäppchen für die Masse ist das US-Fahrzeug, das so viel positive PR erfährt, also nicht.

Zumal beim heutigen Strommix (zwei Drittel Kohle und Gas) der CO₂-Ausstoß beim Stromer mit 199 Gramm je Kilometer sogar über einem Diesel (196 Gramm) liegt. Doch die guten Daten beim Kohlendioxid werden neuerdings durch den hohen Ausstoß an Stickoxiden (NOx) überdeckt, den nun SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks ihrem Widersacher, Verkehrsminister Alexander Dobrindt von der CSU, genüsslich unter die Nase reibt.

Weder Wirtschaft noch Umwelt sind Gewinner

Angeprangert werden die hohen NOx-Werte freilich erst, seitdem die USA Manipulationen bei VW aufgedeckt und dem deutschen Autokonzern horrende Milliarden-Strafen aberpresst haben. Dass es den Amerikanern nicht nur um Umweltschutz geht, sondern der Anti-Diesel-Kampf auch der eigenen Automobilindustrie, die kaum sparsame Diesel produziert, wird in Europa kaum thematisiert. Denn an den großvolumigen und spritfressenden Pick-ups und SUVs nimmt in den USA niemand Anstoß.

Sollte der Strom für 40 Millionen deutsche Autos kohlefrei produziert werden, erfordert dies nach Berechnungen der FAZ zusätzlich 20 neue Gaskraftwerke, oder 27 Millionen Solaranlagen auf Häusern, oder 35.000 Windkraftanlagen an Land. Doch selbst wenn der viele Strom aus Wind und Sonne gewonnen wird: Es fehlen tausende Ladestationen, zumal das Tanken mit Starkstrom deutlich länger dauert. Und wer kommt dann für den Ausfall der 35 Milliarden Euro auf, mit denen Benzin und Diesel besteuert werden?

Ein Problem welches in der Diskussion nie erwähnt wird:

Der Strom, der für die Ladesäulen benötigt wird kann nicht einfach einem Fundus entnommen werden. Er ist nicht vorhanden und muss erst produziert – und an jeder Ladesäule vorgehalten werden. Er muss ständig verfügbar sein, unabhängig davon, ob die Säule gerade genutzt wird oder nicht. Die Spannung muss zu jeder Zeit an der Ladesäule anliegen (wie an jeder Steckdose).

Für eine Ladesäule muss ein Anschlusswert von 350 kW veranschlagt werden.

Aus der normalen heimischen Steckdose fließen maximal 3,6 kW.

Man muss die Leistung von 350 kW aber erst einmal zur Ladestation bringen, wozu ein spezielles Hochstrom Verteilungsnetz benötigt wird. Zumal wenn lokal mehrere Ladestationen zu versorgen sind. (Mehrfamilienhaus, öffentlicher Parkplatz, Tiefgaragen . . .)
Zum Beispiel ein Mehrfamilienhaus mit 3 Ladestationen benötigt dafür einen zusätzlichen Stromanschluss von 1,05MW, was dem Anschluss von ca. 72 Wohnzungen entspricht.
(Für eine Wohneinheit mit üblicher Haustechnik wird einen Leistungsbedarf von 14,5 kW angenommen.)

Nun haben Politiker beschlossen 1 Million Ladestationen zu bauen.

Was eine Leistung von 350 GW entspricht.

Erforderliche Leistung für 1.000.000 Ladestationen

Um sich das vorstellen zu können muss man wissen, dass Deutschland insgesamt 68,5 GW Strom produziert. (Die Summe aller Kraftwerke plus Ökostrom)

Um den Strom für 1.000.000 Ladesäulen vorzuhalten, wird zusätzlich die fünffache Strommenge benötig wie gegenwärtig in Deutschland produziert wird!

An Hand dieses Beispieles ist zu sehen wie dumm Politiker und all jene sind, die Elektromobilität fordern.

Dazu bitte unbedingt das nachstehende Video ansehen! Insbesondere die zweite Hälfte.


https://www.4shared.com/web/embed/file/RKEkGrBzee

Benzin und Diesel bleiben überlegen

Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen gefährlichen Irrweg. Sie löse „kein einziges Umweltproblem”. Der Wiener Professor rät: Statt Hass auf den Verbrenner zu schüren, sollten Benziner und Diesel weiter optimiert werden. In der Gesamtbilanz seien diese den Elektroantrieben weit überlegen. Zumal noch niemand wisse, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Aber auch darauf weiß die Schwarmintellligenz eine Antwort: Wohlstand macht blind. Das erkennt mittlerweile auch der populärste Grüne. Der Stuttgarter Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt jetzt den Diesel „als in einer Übergangszeit unverzichtbar. Er ist der beste Verbrennungsmotor, den wir je haben und der Ausstoß an Schadstoff wird durch neue Techniken immer besser.” Etwa 50.000 gut bezahlte Arbeitsplätze hängen allein in Baden-Württemberg von der Diesel-Technologie ab.

Betriebskosten

Stromkosten pro 100 km: 0,30*28,8 = 8,64 €
Dazu kommen Batteriekosten die bei einem Preis für einen 60 kWh-Akku von z.B. 280*60 = 16.800 €, einer Lebensdauer von etwa 8 Jahren und einer Fahrleistung von 41 km/Tag oder 15000 km/Jahr auf 1200*100 km umzulegen sind und damit z.B. 14 € pro 100 km ergeben würden. Die Gesamtkosten wären dann 24,6 € pro 100 km, was beim derzeitigen Benzinpreis (Super) von ~1,34 € einem Verbrauch von 18,4 Litern entspräche. Da das E-Fahrzeug im Anschaffungspreis etwa 30% höher liegt als ein Benziner, ist es als ausgesprochen unwirtschaftlich anzusehen – selbst wenn es Steuervorteile gibt.

Weitere Aspekte

Erhebliche Unannehmlichkeiten sind durch die geringe Reichweite (besonders im Winter mit Heizung und alter Batterie) sowie lange Ladezeiten bedingt, wodurch kaum eine Nutzung für größere Strecken möglich war – die Batteriekapazität müsste dazu mindestens um den Faktor vier höher sein als bisher üblich. Allerdings steigt die Energiedichte bei Neuentwicklungen bereits um etwa 50%, und der Trend geht zu deutlich größerer Kapazität. Abgesehen davon dass die geringen Lithium-Vorräte bei Weitem nicht für eine allgemeine Elektromobilität ausreichen, sollte man bedenken dass Autobahn-Raststätten wohl kaum mit einigen hundert Schnellladesäulen mit z.B. 30-50 kW ausgestattet werden. Auch auf ein Brandrisiko sowie verringerte Batterie-Lebensdauer bei Schnellladung ist hinzuweisen. Nachteilig (auch im Hinblick auf den Reifenverschleiß) ist das deutlich erhöhte Fahrzeuggewicht.

Kann das Elektroauto die Umwelt retten WDR DOKU


https://www.4shared.com/web/embed/file/NF82Daneiq

Die Antwort lautet:
NEIN – es belastete die Umwelt um ein Vielfaches mehr – gegenüber einem Diesel oder Benziner!


.
.
glG.

Veröffentlicht 8. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Technik, Wissenschaft / Politik

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Eine Antwort zu “Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt.

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  1. Eine Studie hat es erst kürzlich prophezeit: Den Autozulieferern droht ein Fiasko. Wie es aussieht, könnte sich die düstere Prophezeiung schneller bewahrheiten als erwartet. Denn die schwächelnde Nachfrage bei den Automobilherstellern schlägt immer stärker auf die Zulieferer durch. Das bekommen auch die Arbeitnehmer zu spüren.

    Die ganze Branche stehe „massiv unter Druck“, so Brandl-Restrukturierungschef Axel Dransfeld. Man habe in Pfeffenhausen „die einzig mögliche Konsequenz“ gezogen. Weitergehen wird es für das Unternehmen nur an den Standorten Kaplice (Tschechien) und Sibiu (Rumänien). Nur dort sollen alle 900 Arbeitsplätze erhalten bleiben.

    Im Sturm der Mobilitätswende kapituliert haben inzwischen der schwäbischen Lackieranlagenbauer Eisenmann und der süddeutsche Zulieferer Weber Automotive. Andere wie Avir Gussmann balancieren derzeit noch gefährlich nahe am Abgrund. Ob die Rettung des Unternehmens, das im vergangenen Jahr unter seinem alten Namen „Neue Halberg Guss“ wegen eines erbitterten Preiskampfs zwischen der bosnischen Unternehmerfamilie Hastor und VW Schlagzeilen sorgten, gelingen kann, ist ungewiss. Die Entscheidung soll Berichten zufolge in wenigen Tagen fallen.

    „Lasst uns alle beten“

    Die 1500 Mitarbeiter der Gießerei mit Standorten in Saarbrücken und Leipzig warten seit Wochen auf ihren Lohn. Auch vereinbarte Abfindungen für 200 Mitarbeiter wurden bislang nicht gezahlt. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt der Appell des IG-Metall-Sprechers Thorsten Dellmann auf einer Informationsveranstaltung für die Arbeitnehmer: „Lasst uns alle beten, dass das Geld kommt.“

    Inzwischen müssen tausende Arbeitnehmer um ihre Jobs bangen. Ursachen für die dramatische Entwicklung in der Branche sind der schwache Pkw-Absatz in China sowie Veränderungen im Rahmen des Wandels hin zur Elektromobilität.

    Die Zulieferer stecken dabei in einem Dilemma: Einerseits müssen sie Geld sparen, andererseits müssen sie investieren, um sich für das neue Mobilitätszeitalter zu rüsten. Passende Produkte für Themen wie Elektromobilität und autonomes Fahren zu entwickeln, kostet viel Geld, nicht jede Firma hat die Reserven dafür.

    Selbst Branchengrößen wie Conti oder Schaeffler bekommen den Wandel in der Branche schmerzlich zu spüren. Beim fränkischen Autozulieferer Schaeffler, die Nummer 6 unter den deutschen Autozulieferern, gibt es bereits Kurzarbeit. Und auch der Platzhirsch Continental prüft im Zuge seines Sparkurses einzelne Werke zu schließen. In einem ersten Schritt gebe es in einigen Betrieben Kurzarbeit, darüber hinausgehende Maßnahmen – möglichweise auch Verkäufe – würden noch mit dem Betriebsrat verhandelt.

    Ein moderner Verbrennungsmotor Benziner / Ottomotor oder Diesel plus Kupplung und Getriebe, bestehen aus ca. 10.000 Einzelteilen, deren Produktion zumeist in Klein- und Mittelständischen – Betriebe, die Lebensgrundlage eines großen Teils der Bevölkerung sind.

    Die Automobilindustrie mit ihren tausenden Zulieferern ist für Deutschland ein Eckpfeiler der Volkswirtschaf. Sowohl in ökonomischer Sicht zur Steigerung des Bruttosozialproduktes, als auch sozial als größter Arbeitgeber.

    Und genau das wollen die GRÜNEN und die ganze Bagage um sie herum (Greta) zerschlagen! Deutschland deindustrialisieren.

    Atomausstieg, Kohle Ausstieg, Ausstieg aus der Verbrennungstechnologie . . .

    Elektromobilität lautet deren Agenda.

    Was aus den Menschen wird, die dabei freigesetzt werden, interessiert dies Klientel nicht.

    Ein äquivalenter Elektromotor besteht aus nur 20 Teilen – und Kupplung und Getriebe entfallen gänzlich.




    https://www.4shared.com/web/embed/file/iyyyyn4Hgm

    Das Video – eine von vielen Firmen, die es dann nicht mehr geben wird. Mit dem Know-how Made in Germany . . .

    Hat man sich auch überlegt was die Folgen sein werden?

    Ein Normales Auto mit Verbrennungsmotor besteht aus ca. 10.000 Einzelteilen die von Zuliefererbetrieben hergestellt werden. Ein Elektroauto besteht nur noch aus ca. 1000 Teilen, Ein Getriebe und Kupplung entfallen vollständig. Ein Elektromotor besteht aus etwa 20 Einzelteilen (Stator, Rotor, 2 Lager, ein Gehäuse und noch ein paar Schrauben . . .). Ein moderner Verbrennungsmotor aus mehreren 100 bis 1000 Teilen. (Alleine schon dessen Peripherie – Vergaser, Anlasser, Lichtmaschine . . . bestehen aus meheren 100 Einzelteilen.)


    Die Folge wird ein massenhaftes Sterben von Zulieferfirmen sein – Tausende Menschen werden ihren Arbeitsplatz verlieren – was mit Strukturwandel nicht zu kompensieren ist.

    Und auch wo der Strom herkommen soll bleibt offen. Der ist ja nicht da.

    Eine Ladesäule Benötigt Strom von 120 Wohnungen . . .

    Der Bestand von Personenkraftwagen in Deutschland im Jahr 2019 betrug rund 47,1 Millionen. Dazu kommen 3,1 Millionen LKW. Und die sollen nach dem Willen der GRÜNEN, LINKEN und BUNTEN bis 2036 alle elektrisch fahren.

    Um den Strom dafür bereitzustellen werden mindestens 20 neue Großkraftwerke gebraucht. Oder 20 X 1300 weitere Windmühlen.

    Der Wahnsinn geht aber noch weiter. Abgesehen von der Ressourcenknappheit zur Herstellung der Akkus, wird bei deren Produktion pro Akku, CO2 in einem Umfang freigesetzt, wo ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor 8 Jahre fahren kann um diesen Wert zu erreichen. Ein solcher Akku hält aber nur 6 Jahre.

    Und andererseits werden Alternativen wie BIO-Diesel (aus Stroh oder Gras) der CO2-neutral ist, von der Politik unterbunden. Man will die Elektromobilität um jeden Preis und mit allen FOLGEN!

    Und sattelt da noch drauf mit „autonomes Fahren.“ Ein weiterer Irrsinn den keiner will. Wer das will kann das auf dem Rummelplatz tun. Dass es auch Freude am Autofahren gibt wird vollkommen ignoriert.

    Wie alles was das Leben erst lebenswert macht. Die Freiheit des Individuums das zu tun was man will.

    Und alles wider besseren Wissens, dass nur die Schlussfolgerung bleibt = Das sind Verbrecher die uns regieren!

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