Archiv für Januar 2020

Die AfD und das Klima – SCHLUSS mit der Energiewende – Vernunft muss wieder Priorität haben   1 comment


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Ohne „Wahn“ geht es nicht. Als die AfD-Bundestagsfraktion im September 2019 einen ersten Ein-Stunden-Film produzierte, nannte sie ihn „Dieselmord im Ökowahn“. Da ging es um Autos und Luftschadstoffe. Jetzt folgt der zweite Langfilm. Der handelt von Umwelt-, Agrar- und Energiepolitik und heißt „Land im Klimawahn“. Im dritten Werk wird es um die Bundeswehr gehen.

Die drei Filme bilden die erste Staffel einer medialen Offensive, mit der die AfD-Fraktion jenen Spitzenplatz verteidigen will, den sie gegenüber der politischen Konkurrenz in den sozialen Medien und auf YouTube innehat. Der „Dieselmord im Ökowahn“ wurde nach Fraktionsangaben von rund einer Million Internetnutzern angeklickt. Auf YouTube hat der von der Bundestagsfraktion hochgeladene Beitrag bisher knapp 68.000 Aufrufe. Der zweite Film nun, der abermals von einem privaten Dienstleister erstellt wurde und laut AfD einen fünfstelligen Betrag gekostet hat, soll in dieser Woche online gehen. Eine zweite Staffel mit wohl neuerlich drei Langfilmen soll im Frühjahr folgen.


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Bezeichnend ist die Reaktion der Medien. Dabei sind sie es die ein gestörtes Verhältnis zur Realität haben.  95% aller Wissenschaftler . . . . Eine Behauptung die mit nichts belegt ist.

Wer oder Was ist ein Wissenschaftler? Und 95% von wie viel? So ist das nicht überprüfbar. Und damit ist es offensichtlich, dass das eine Lüge ist.  Was wiederum bewiese werden kann.

Schon einmal ging eine Meldung durch alle Medien – 11.000 Wissenschaftler hätten den Klimanotstand ausgerufen. Und kein Journalist, Redakteur . . .Verlag, Sender . . .  hat das überprüft. Man hat das ungeprüft übernommen weil das so gut in die Agenda passt.

Und dann stellt sich heraus, kein einziger Unterzeichner war ein Wissenschaftler.


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Während wirkliche Petitionen von namhaften Wissenschaftlern und Persönlichkeiten, die sich gegen den von Menschenhand verursachten Klimawandel aussprechen,  von den Medien nicht erwähnt werden, geschweige publiziert.

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Es ist den Bundestagsfraktionen nicht verboten, mit solchem Aufwand Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Zwar prüft der Bundesrechnungshof, ob das Geld für zulässige Informationen der Bürger oder für unzulässige Werbung auf Steuerzahlerkosten verwandt wurde. Aber zunächst einmal ist „Land im Klimawahn“, als Information über die Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion zu betrachten.

Teil dieser Arbeit ist es ausweislich des Films, Greta Thunberg zu verspotten. Durch „Land im Klimawahn“ bewegt sich eine von hinten gezeigte Person mit geflochtenen Zöpfen. Die Figur wird Greta genannt und vollführt Bewegungen, die im Laientheater zur Abwertung absonderlicher Personen genutzt werden. Über diese Greta heißt es, sie hätte „mit Omas FCKW-freien Häkelnadeln das Ozonloch gestopft“.

Einen weiteren Einblick in Erkenntnisse der AfD-Fraktion gewährt der Film an den vielen Stellen, in denen es um die Grünen geht. Zitiert wird unter anderem ein Bundestagsantrag, in dem die Grünen den „Aufbau zivilgesellschaftlicher Ernährungsräte zur Entwicklung regionaler Ernährungsstrategien“ fordern. Direkt im Anschluss spricht im Film AfD-Fraktionschefin Alice Weidel über eine „Räterepublik“. Die habe „schon im Betonkommunismus nicht funktioniert“.

Mehrfach gewährt der Film Einblicke in interne politische Reflexionsprozesse der AfD-Fraktion. Einerseits werden Versuche zur Eindämmung des Fleischverzehrs – Veggiedays oder Veganismus – ironisiert. Andererseits plädiert der Agrarpolitiker Stephan Protschka für ein Konsumverhalten, das ohne verminderten Fleischkonsum für die meisten Menschen unbezahlbar wäre. Protschka spricht vom Einkauf beim „Metzger vor Ort“ oder einem „Landwirt in der Nähe, der Direktvermarktung macht“. Mit Sympathie präsentieren die Filmemacher einen Bauern, der auf einer riesigen Weide einige Dutzend Angus-Rinder nach Öko-Regeln hält und damit vieles leistet, aber keinen Beitrag zur Befüllung von Discounterregalen. Wie der bisherige Fleischkonsum aufrechtzuerhalten wäre, wenn alle Nutztiere so gehalten würden wie jene Angus-Rinder, lässt der Film offen.

Ein weiteres Einerseits-Andererseits findet sich beim Thema Kohlendioxid. Einerseits preisen es sowohl der AfD-Mann Felser als auch ein Förster, wie viel CO2 in einem gut bewirtschafteten Wald gebunden wird. Dies lässt sich so interpretieren, dass es für den Planeten ganz gut ist, wenn der Atmosphäre viel CO2 entzogen wird. Andererseits bestreitet der AfD-Umweltpolitiker Karsten Hilse im Film, dass es für den Planeten Konsequenzen hat, wenn der Atmosphäre durchs Verfeuern fossiler Brennstoffe immer mehr CO2 zugeführt wird.

In der Praxis hat sich Hilse durchgesetzt. In dieser Woche hat die AfD-Fraktion in den Bundestag Anträge eingebracht, wonach „der Ausstieg aus der Verstromung von Stein- und Braunkohle“ bis auf Weiteres „nicht weiterzuverfolgen“ sei. Den Empfehlungen der Kohlekommission sei „nicht zu folgen“. Im Film wird das Festhalten an der Kohleverstromung unter anderem damit begründet, dass die Energiewende „völliger Irrsinn“ sei, mit dem man „in der freien Wirtschaft längst tot“ wäre, wie der AfD-Abgeordnete Steffen Kotré sagt.

Mehrfach wird im Film vor einem großen Blackout – einem flächendeckenden Stromausfall – gewarnt. Gleichwohl sagt dort Hilse über seine politischen Gegner, dass von denen „quasi ein Weltuntergang an die Wand geworfen“ werde.

Alexander Gauland will die Kritik an der CO2-Reduktion zum nächsten großen Thema der AfD machen. Um ihre Thesen wie die Leugnung des menschlichen Einflusses auf das Klima zu verbreiten, hat die Partei nun sogar eine eigene Filmreihe gestartet.

Ein Titel wie für einen Krimi. Handeln könnte der von einem Tötungsdelikt in der Garage einer esoterischen Kommune: „Dieselmord im Ökowahn“. Tatsächlich heißt so aber ein Film, der für die AfD-Bundestagsfraktion erstellt wurde. Statt um Tote geht es im Kern eher ums Gegenteil: dass nämlich Menschen durch Abgase moderner Dieselmotoren nicht zu Schaden kämen, weshalb Fahrverbote und eine „übereilte Verkehrswende“, wie es in dem 55 Minuten langen Film heißt, unnötig seien.

Der Film zeigt, dass die AfD die Debatte über Stickoxid- und Kohlendioxid-Emissionen stärker besetzen und beim Protest gegen die darin angeprangerten „allzu ehrgeizigen Klimaziele“ in die Offensive gehen will. Wie wichtig der Partei das ist, sagt Fraktionschef Alexander Gauland: „Die Kritik an der sogenannten Klimaschutzpolitik ist nach dem Euro und der Zuwanderung das dritte große Thema für die AfD.“

Es geht auch um eine mediale Offensive. „Mit dem TV-Format von knapp einstündigen Dokumentationen wollen wir eine Gegenöffentlichkeit zur einseitigen Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen schaffen“, sagt der für das Projekt zuständige Fraktionsvize Peter Felser. Aber ohne ARD und ZDF kommt man denn doch nicht aus: Mehrfach werden Sequenzen aus Dokus der Öffentlich-Rechtlichen gezeigt, um AfD-Thesen zu untermauern. Etwa die, dass Rohstoffe für die Akkus von Elektroautos in der Dritten Welt unter unmenschlichen Bedingungen abgebaut werden.

Laut Felser gehört „Dieselmord im Ökowahn“ zu „einer ersten Staffel aus drei Filmen“. Die beiden weiteren, ähnlich lang, sollen von „Umweltschutz und der Bundeswehr“ handeln. Alle sind demnächst auf dem YouTube-Kanal der Fraktion zu sehen.

Medialer Aufwand dürfte nötig sein. Denn gerade bei den Themen Luftreinhaltung und Klimaschutz befindet sich die AfD im Widerspruch zur Aufgeschlossenheit der meisten Bürger für größere Anstrengungen. Gauland ist allerdings überzeugt, dass die AfD hier ein „Alleinstellungsmerkmal“ hat. Alle anderen Parteien würden „den Irrsinn mitmachen“, den die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg „neuerlich angeheizt“ habe, als sie in ihrer Rede auf dem UN-Klimagipfel „ausrastete“, wie er sich ausdrückt.

„Kein maßgeblicher Einfluss auf das Weltklima“

Gauland meint, dass die AfD zum „menschengemachten Klimawandel eine differenzierte Auffassung“ habe. „Natürlich“ ändere sich das Weltklima, aber dass dabei der Mensch durch Kohlendioxid-Emissionen „eine wesentliche Rolle“ spiele, sei „zumindest umstritten“. Zudem seien „die maßlosen Vorhaben der Bundesregierung völlig ineffektiv“, weil Deutschland nur für zwei Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich sei. Daraus folge: „Selbst wenn Deutschland hierbei auf null ginge, würde das überhaupt nichts bringen.“


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Der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Karsten Hilse, nennt das Paket des Regierung „desaströs für die Wirtschaft, für die deutsche Energiesicherheit und auch für die Natur, zumal wegen des extremen Windkraft-Ausbaus“. Und „wirkungslos“ seien die hohen Ausgaben auch: „In den letzten 18 Jahren wurden in Deutschland rund 260 Milliarden Euro für Klimaschutz ausgegeben, aber der CO2-Ausstoß wurde in dieser Zeit kaum reduziert.“ Generell hätten „menschengemachte CO2-Emissionen keinen maßgeblichen Einfluss auf das Weltklima“. Dieses werde, so meint Hilse, „vor allem durch die Sonne, die Schwankungen der Erdbahn und den Anteil von Wasserdampf in der Atmosphäre beeinflusst“.

Das sieht die große Mehrheit der Wissenschaftler anders. Das sieht wiederum Hilse anders. Repräsentiert werde durch diese Wissenschaftler „nicht der überwiegende Teil der Fachwelt, sondern nur der lauteste Teil“. Die AfD wolle „den vielen skeptischen und abweichenden Stimmen Gehör verschaffen“, damit es „endlich wieder zu einer sachlichen Debatte kommt“.

Sachlich? Am Mittwoch begrüßte es der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Mario Beger „ausdrücklich“, dass es in der Facebook-Gruppe „Fridays for Hubraum“ eine „Protestbewegung“ gegen „grünen Klima-Irrsinn“ gebe. Dort aber wurden so viele rechtsextreme Äußerungen und Morddrohungen gegen Thunberg gepostet, dass die Gruppe am Donnerstag geschlossen wurde.

Hilse ist dies nicht anzulasten. Doch er gibt zu erkennen, dass ihm die Erregungsdynamik bewusst ist: „Natürlich reagieren wir als AfD auch auf die Emotionalisierung der Debatte vor allem durch die Grünen und halten dagegen.“ Darin hat die Partei Übung. Man müsse sich „gegen die große ideologische Kampagne“ wehren. Weil es ihm aber um „Sachlichkeit“ gehe, prangere er nicht Thunberg an, „sondern die Leute, die sie benutzen“. Das klingt jedoch nicht so, als wolle er Thunbergs Argumente sachlich ernst nehmen.


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glG

Veröffentlicht 30. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Energiewende und die Deutschen . . .   1 comment

eingestellt von Babette


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Auch „Verkehrswende“ genannt

Mobilität der Zukunft
Das E-Auto ist nur ein Zwischenschritt zum – kein Auto

Nach dem willen der IRREN von Fridays for Future sollen die Leute zu Fuß gehen, mit dem Farrad fahren oder zu Hause bleiben. Null Emissionen haben die GRÜNEN beschlossen – wozu Berlin bis 2030 autofrei sein soll.

Und niemand protestiert, das ist das eigentliche deprimierende daran.

Sind die Deutschen so eingeschüchtert dass sie sich nicht trauen . . .

sind sie zu dumm zu erkennen was da vor sich geht, oder einfach zu bequem vom Sofa aufzustehen und vor die Haustür zu gehen. Es ist ihre Freiheit die sie da preisgeben. Wer sonst wenn nicht sie, soll das machen.

Zumal das Ganze auf einer einzigen großen Lüge beruht. Der Mär von CO2, das um jeden Preis vermieden werden muss um das Klima zu retten. Koste es was es wolle.

Und der Michel ist dumm genug, um sein Gewissen zu beruhigen, jeden Preis dafür zu bezahlen. Selbst seinen Untergang in Kauf nehmen – sich nicht mehr zu vermehren . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2020/01/13/schizophren-alles-leben-beseitigen-um-das-klima-zu-retten/

Wer hier noch nicht merkt dass da was nicht stimmt. Dem ist nicht mehr zu helfen.

Überall wird plötzlich über CO2-Kompensation gesprochen. Doch wie viel verbraucht der Durchschnittsbürger? Und wie teuer ist es, unser Gewissen reinzuwaschen?

Wohlbemerkt, das Gewissen, nicht das Klima beeinflussen. Denn da hat CO2 gar keinen Einfluss darauf.

Ob auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos, in der EU-Kommission in Brüssel oder auf dem Schulhof in Castrop-Rauxel: Überall wird plötzlich über CO2-Kompensation geredet, ein Thema, das früher ausschließlich Wissenschaftlern und Öko-Enthusiasten vorbehalten zu sein schien.

So oft, wie dabei von Flugkompensation die Rede ist, könnte der Eindruck entstehen, nur Fliegen erzeuge Kohlendioxid. Tatsächlich ist Fliegen besonders schädlich fürs Klima. Allerdings stoßen wir auch im Alltag permanent CO2 aus. Durchschnittlich sind es 11,6 Tonnen, die ein Deutscher jährlich verursacht.

Nicht nur Heizen und Autofahren tragen zu CO2-Emissionen bei. Auch das Schnitzel in der Mittagspause oder das neue Paar Turnschuhe fürs Joggen hinterlassen einen CO2-Fußabdruck. Wie viel genau das jeweils ist, weiß allerdings kaum jemand. Noch weniger ahnen die Verbraucher, wie viel ihr Lebensstil insgesamt ökologisch gesehen kostet:

Wie viel vom Monatsgehalt müsste theoretisch zugunsten des Klimas abgeführt werden – also zum Beispiel in erneuerbare Energien gesteckt werden, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu kompensieren? Welcher Lebensbereich hat überhaupt welchen Anteil an der persönlichen CO2-Bilanz – und wo lässt sich etwas einsparen?

Ideologie statt Vernunft

ntv.de: Der Kohleausstiegsplan der Bundesregierung ist sehr ambitioniert. 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. Mit der Atomkraft soll bereits 2022 Schluss sein. Die Sorge vor einer Versorgungslücke wächst. FDP-Vize Wolfgang Kubicki sagte vor wenigen Tagen, es sei fatal, wenn man Kohlekraftwerke abschalte, um dann „Kohlestrom aus Polen zu importieren oder Kernenergie aus Frankreich“.

Das Tempo des Ausbaus muss mindestens verdreifacht werden. Die Abstandsregelungen bei Windenergie müssen komplett abgeschafft werden. Zudem müssen der Ausbaudeckel für Solarenergie sofort abgeschafft und insgesamt die Rahmenbedingungen für die erneuerbaren Energien samt Flexibilität, Systemoptimierung, Digitalisierung deutlich verbessert werden.

Der Ausbau erneuerbaren Energien muss Priorität bekommen – so die GRÜNEN. Ob wir es schaffen oder nicht, hängt einzig und allein an einer Stellschraube: dem politischen Willen. Die Menschen intedressieren dabei nicht. Willkommen im ÖKO-Faschismus.

Quelle: ntv.de



lG Babette

Veröffentlicht 29. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Die Leute haben Greta satt . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette


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Er ist wieder zurück im TV und streitlustig wie eh und je: Moderator Jürgen von der Lippe hadert mit den Neuen Medien und dem Auftreten der Klimaaktivisten rund um Greta Thunberg – schlimmer sei nur noch, wie vor Fridays for Future „gekuscht“ werde.

Kritik an Political Correctness und Greta Thunberg

Unwirsch wird von der Lippe, der noch immer tourt und Bücher schreibt, auch, wenn er nach Humor in den Zeiten von #MeToo befragt wird. „Der alte weiße Mann ist eine dreifache Diskriminierung – wegen der Hautfarbe, des Alters und wegen des Geschlechts“, meckert er im Gespräch mit dem „Hamburger Abendblatt“. Er fürchte deshalb das „Zeitalter der Prüderie“, wie man es aus den USA kenne, „wo sie im Fernsehen vermutlich zeigen können, wie eine Frau gevierteilt wird, aber „No nipples!“.

Er glaube aber, dass es Widerstand gegen Sprech- und Denkverbote geben werde, führte er weiter aus und nahm dabei auch Bezug auf die Klimabewegung „Fridays for Future“: „Ich stelle allerdings auch fest: Die Leute haben es satt, erzogen zu werden. Und die Leute haben Greta satt. Wenn sich so ein Mädel hinstellt und die Weltmächtigen anschreit: How dare you! und die dann kuschen, ist das für mich Comedy“, so von der Lippe und schob nach: „(Der Autor, d. Red.) Max Goldt hat mal gesagt:

Wenn die Kritik an Zuständen mehr nervt als die Zustände selber, dann muss man aufpassen, und so weit sind wir gerade.“

Zweifel an E-Autos – Woher kommt der Strom?

Und in der „Bild am Sonntag“ darf von der Lippe dann auch die E-Mobilität hinterfragen. „Wenn wir erst mal eine Million Elektroautos haben, wo sollen die denn den Strom hernehmen? Das schafft unser Stromnetz überhaupt nicht, wenn die alle am Abend am Stecker hängen.“

Und weiter: „Die Klimadiskussion ist vernünftig, um etwas anzustoßen. Aber in Deutschland entsteht dann immer so eine Blockwartmentalität. Das war bei der Mülltrennung schon so, als die Leute ihre Nachbarn beobachtet haben, ob sie auch ja ihren Müll richtig getrennt haben. So ist es jetzt beim Klima auch.“


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Entertainer Jürgen von Lippe spricht über sein TV-Comeback, Hass im Internet, Greta Thunberg und frivole Witze in Zeiten von MeToo.

Berlin. 

  • Jürgen von der Lippe moderiert wieder eine Show im WDR-Programm

  • Der MeToo-Debatte steht er kritisch gegenüber, denn man könne einer Frau nicht mal mehr den Mantel abnehmen, ohne einen Spruch zu bekommen

  • Von der Kritik an „weißen alten Männern“ fühlt er sich dreifach diskriminiert

  • Gretas Einsatz für die Umwelt ist für ihn Comedy

Jürgen von der Lippe ist wieder da: Das Urgestein unter den deutschen Showmastern hat sich zuletzt auf dem Bildschirm rar gemacht, jetzt feiert der Mann mit den bunten Hawaiihemden ein TV-Comeback.

Im Comedytalk „Nicht dein Ernst!“ (ab 26.1., 22.15 Uhr, WDR) bespricht er mit prominenten Gästen knifflige Alltagsfragen wie etwa: Darf ich es als Partygast sagen, wenn das Essen nicht schmeckt? Co-Moderatorin ist Sabine Heinrich.

In Ihrer neuen TV-Sendung geht es um knifflige Anstandsfragen. Wie wichtig ist Ihnen gutes Benehmen?

Jürgen von der Lippe: Ich bin ein großer Freund guter Manieren, gerade weil sie vielfach nicht mehr vorhanden sind. Das sehe ich mit einem gewissen Bedauern. Das Siezen zum Beispiel bietet die hervorragende Möglichkeit, einem etwas übergriffigen Gegenüber zu signalisieren, dass man seine Vertraulichkeit nicht möchte.

Wo ist die Etikette Ihrer Meinung nach auf dem Rückzug?

von der Lippe: Es ändert sich einiges in Zusammenhang mit Emanzipation und MeToo. Ich bin ein großer Fan der alten Schule, wo alle Männer aufstehen, wenn eine Frau den Raum betritt, wo man einer Dame den Mantel abnimmt, wo man ihr den Stuhl zurechtrückt. Damit bin ich ja nun groß geworden. Heute muss man aber damit rechnen, dass einem das um die Ohren geschlagen wird, dass eine Frau sagt: „Hören Sie mal, ich bin kein Kind, ich kann das alleine.“

Gibt es Gelegenheiten, bei denen Sie nur mit Mühe höflich bleiben? Zum Beispiel bei Ärgernissen im Straßenverkehr oder wenn Fans beim Selfie-Machen allzu umständlich sind?

von der Lippe: Zugegeben, die Selfie-Geschichte zerrt an den Nerven. Nach einer Veranstaltung wollten die Leute früher Autogramme, heute möchten sie ein Selfie – das ist ja prinzipiell auch kein Problem. Aber viele fummeln dann hektisch an ihren Handys rum, es dauert ewig, und wenn es dann schon der hundertste ist, komme ich manchmal an meine Grenzen.

Die Leute gehen davon aus, dass der lustige alte Mann, der sie gerade zweieinhalb Stunden lang bespaßt hat und wofür sie viel Geld bezahlt haben, danach individuell weiter zur Verfügung steht. Ich verstehe das. Aber eigentlich möchte ich manchmal sagen: „Leute, ich kann nicht mehr, das war’s.“ Aber das denke ich natürlich nur.

In den sozialen Medien fehlt oft jeder Anstand…

von der Lippe: Social Media hat große Vorteile. Zustände wie im Iran oder China können nicht mehr geheim gehalten werden, die Welt erfährt, wie Regierungen mit ihren Bürgern umspringen. Der Nachteil ist, dass der Anstand vollkommen verloren geht – Das ist unfassbar.

Wurden Sie selber schon virtuell angehasst?

von der Lippe: Eigentlich kaum, ich bin ja zum Beispiel gar nicht bei Instagram oder TikTok aktiv. Das kostet einfach zu viel Zeit. Ich merke, dass der Tag nicht mehr genug Stunden hat, damit ich mein normales Pensum hinkriege. Ich bringe alle zwei Jahre ein Buch raus und alle zwei Jahre ein Bühnenprogramm. Dazu kommen Dinge wie ein Vortrag, den ich an der Uni Düsseldorf halte, über den Einfluss der alten Sprachen auf meine Comedy. Da habe ich zugesagt, weil das genau mein Ding ist – aber sowas schreibt sich auch nicht von alleine.

Im Fernsehen sah man Sie zuletzt nicht mehr so oft…

von der Lippe: Fernsehen ist für mich kein Hauptthema. Ich bin mein eigener Unternehmer, und solange die Leute in meine Veranstaltungen kommen, bin ich zufrieden. Ich habe das Glück, mit 71 ständig ausverkauft zu sein, was ich sehr genieße. Offenbar habe ich in den Jahrzehnten meiner Tätigkeit ein Stammpublikum davon überzeugen können, dass es sich lohnt, meine Auftritte zu besuchen.

Sie gelten als Meister des anzüglichen Humors. Kann man sich frivole Witze in Zeiten von MeToo noch leisten, ohne als alter weißer Mann beschimpft zu werden?

von der Lippe: Der alte weiße Mann ist eine dreifache Diskriminierung – wegen der Hautfarbe, des Alters und wegen des Geschlechts. Ich fürchte aber in der Tat, dass wir einem Zeitalter der Prüderie entgegengehen, wie man es aus den USA kennt, wo sie im Fernsehen vermutlich zeigen können, wie eine Frau gevierteilt wird, aber „No Nipples!“.

Ich stelle allerdings auch fest: Die Leute haben es satt, erzogen zu werden. Und die Leute haben Greta satt.Wenn sich so ein Mädel hinstellt und die Weltmächtigen anschreit „How dare you!“, und die dann kuschen, ist das für mich Comedy. Max Goldt hat mal gesagt: Wenn die Kritik an Zuständen mehr nervt als die Zustände selber, dann muss man aufpassen, und so weit sind wir gerade.


glG Babette

Veröffentlicht 28. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Unterhaltung

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Was trotz Versaille und zwei Weltkriegen . . .   1 comment

Die Deutsche Automobilindustrie – ein Eckpfeiler unserer Wirtschaft – zerschlagen . . .
Da geht mehr kaputt als nur 5 oder 6 Konzerne:
VW, BMW, Daimler, Audi, Porsche, Opel . . .

Tausende mittelständische Zuliefererbetriebe gehen dann ebenfalls kaputt.
So dass die Menschen die dort beschäftigt sind, ihre Existenzgrundlage verlieren.

Es geht aber weiter:
Die Automobilindustrie ist im großen Umfang auch der Hauptsponsor von Veranstaltungen (Sport, Kultur etc. sowie weiteren Unternehmen (Textilindustrie, Mode, Design . . .)  – was dann ebenfalls weg bricht. Mit fatalen Folgen für die Gesellschaft.

Dazu die Zerschlagung der Deutschen Enegiebasis – Energiewende genannt. Gleichzeitiger Atom- und Kohleausstieg – wofür es keine Notwendigkeit gibt.

In einem Dominoeffekt wird die gesamte Wirtschaft kollabieren und Deutschland letzten Endes aufhören zu existieren.


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Veröffentlicht 26. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

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fff – Schaulaufen der IRREN   Leave a comment

eingestellt von Babette

Veröffentlicht 25. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Was uns bevorsteht . . . [neu zusammengestellt]   Leave a comment


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In „Vision 2050“

werden Zustände beschrieben wie sich die Gesellschaft bis dahin verändert haben wird.
Jeder Deutsche wird dann durch Vermischung mit anderen Ethnien undbRasse ein Bastard sein. (einen Migrationshintergrund haben). So ist es darin zu lesen.
Auch die klassische Familie als Institution wird es dann nicht mehr geben . . . . Die Familie wird als ein Relikt einer vergangenen Epoche angesehen.
Wie es auch keine Grenzen mehr geben wird.
Merkel hat persönlich für dieses Buch geworben – ob auch geschrienen??? Es wäre nicht undenkbar.

ISLAM

Die Muslime sind nach dem Koran – zum Dschihad – verpflichtet die Weltherrschaft zu erlangen, Ungläubige zu töten, Frauen und Mädchen anderer Kulturen zu versklaven.

Während in westlich geprägten Kulturen – Religionsfreiheit als höchstes Kriterium im Zuge von Toleranz – gegenüber anderen Kulturen gefordert wird.

Nichts mit Friede in einer “pseudo-“ multi-kulturellen Welt – die zu 100% vom Islam beherrscht sein wird.
Sansal hat in seinem Buch “2084 – Das Ende der Welt“ ein solches Szenario beschrieben.

Wird der Islam die Herrschaft übernehmen

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Während George Orwell in seinem Zukunftsroman das totalitäre Regime Stalins vor Augen hatte, entwirft Boualem Sansal in seinem Roman das Szenario eines Regimes, das auf der religiösen Überhöhung einer Ideologie beruht. Es ist ein Regime, das sich die gegenwärtige Vereinzelung des Individuums auf der Suche nach persönlichem Glück und Wohlergehen auf erschreckende Weise zunutze und zum Motor der Gemeinschaft macht.
In Abistan sind Fragen oder Diskussionen gänzlich überflüssig geworden: Eine kleine Gruppe von Herrschenden sorgt für die Gemeinschaft ebenso wie für das Wohlergehen des Einzelnen, wobei den Regeln des Staates folgend das Streben nach spiritueller Erleuchtung den Alltag eines jeden Bürgers diktiert.
Sansals Vision ist zugleich faszinierend und erschreckend.

„Europa hat keinerlei Zukunft mehr!“
Die Islamisierung Europas.
In seinem Roman „2084. Das Ende der Welt“ zeichnet der Algerier Boualem Sansal das Bild einer muslimischen Glaubensdiktatur.

Macht das überhaupt noch Sinn, sich in Deutschland politisch zu engagieren?

Diese Frage stelle ich mir jetzt.

Man setzt sich unnötig Repressalien aus, und die Effizienz ist nahezu NULL.

Entweder sind die Deutschen schon zu dumm gemacht – um zu begreifen was da abgeht.

Zu bequem – um vor die Haustür zu treten und für ihre Freiheit zu kämpfen. Wie es unsere Vorfahren taten. In Revolutionen für unsere Freiheit ihr Blut geopfert haben.

Sind eingeschüchtert . . . durch Gewalt Exzesse:
Der Zerstörung von Existenzen, Rufmordkampagnen bis zu medialen Hinrichtungen durch die Regierung und deren Steigbügelhalter, den ROTEN, GRÜNEN BUNTEN. Political correctness machtes möglich. Das Projekt nennt sich ECTR – ersonnen von der EU – und das wird jetzt umgesetzt. UND KEINER PROTESTIRT.

Oder resignieren – Irgendwann ist man zu schwach, zu deprimiert und zu mittellos um noch weiter zu kämpfen.

Blogs die sich selbst als Alternative Medien sehen, zensieren ebenso wie Systemmedien.
Nur eben nicht nach Inhalten, sondern nach dem Bucheinband. Was für mich die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen sind. Die mehr auf ihr Image bedacht sind statt aufzuklären.

Die Gesinnungsdiktatur wird immer perfekter. Orwells 1984 ist schon längst Realität
Und Sansals Vision 2084 rückt immer näher.

 


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Am Ende von ALLEM wird EURABIA / EUAFRIKA stehen
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Wir schlittern gerade völlig schlafwandlerisch in einen riesigen Unterdrückungsapparat mit Gedankenkontrolle, totaler Überwachung, Meinungsverbrechen und gewaltsamer Umerziehung und Straflagern für Unliebsame.

In Abistan, einem riesigen Reich der fernen Zukunft, bestimmen die Verehrung eines einzigen Gottes und das Leugnen der Vergangenheit das Herrschaftssystem. Jegliches individuelle Denken ist abgeschafft; das Eingeschworensein auf ein allgegenwärtiges Überwachungssystem steuert die Ideen und verhindert abweichendes Handeln.
Offiziell heißt es, die Bevölkerung lebt einvernehmlich und im guten Glauben.

Doch Ati, der Protagonist dieses Romans, der ausdrücklich anknüpft an Orwells Klassiker „1984“, hinterfragt die vorgegebenen Direktiven:
Er macht sich auf die Suche nach einem Volk von Abtrünnigen, das in einem Ghetto lebt, ohne in der Religion Halt zu suchen …

Während George Orwell in seinem Zukunftsroman das totalitäre Regime Stalins vor Augen hatte, entwirft Boualem Sansal in seinem Roman das Szenario eines Regimes, das auf der religiösen Überhöhung einer Ideologie beruht. Es ist ein Regime, das sich die gegenwärtige Vereinzelung des Individuums auf der Suche nach persönlichem Glück und Wohlergehen auf erschreckende Weise zunutze und zum Motor der Gemeinschaft macht.

In Abistan sind Fragen oder Diskussionen gänzlich überflüssig geworden: Eine kleine Gruppe von Herrschenden sorgt für die Gemeinschaft ebenso wie für das Wohlergehen des Einzelnen, wobei den Regeln des Staates folgend das Streben nach spiritueller Erleuchtung den Alltag eines jeden Bürgers diktiert.

Sansals Vision ist zugleich faszinierend und erschreckend –

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„Europa hat keinerlei Zukunft mehr“
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Droht Europa die Islamisierung? In seinem Roman „2084. Das Ende der Welt“ zeichnet der Algerier Boualem Sansal das Bild einer muslimischen Glaubensdiktatur.

2084 – Europa hat keine Zukunft mehr (YXY)


http://www.4shared.com/web/embed/file/zKjHZ39zba

In „2084 – Das Ende der Welt“

entwirft Boualem Sansal die Vision einer religiösen Diktatur. Dystopischer Horror, der leider vor dem Schrecken der Gegenwart verblasst.

Boualem Sansal riskiert viel. Seit Jahren warnt der algerische Schriftsteller in Büchern und Reden vor dem Vormarsch des Islamismus. Er kritisiert die religiösen Eiferer in der arabischen Welt und das „ohrenbetäubende Schweigen“ muslimischer Intellektueller.

„2084“ avancierte zum meistdiskutierten Buch der Rentrée 2015. Heftig diskutiert auf allen Kanälen, verkaufte sich dieser Gruselbericht über das fiktive Land Abistan fast dreihunderttausendmal. Jetzt ist „2084 – Das Ende der Welt“ in der Übersetzung von Vincent von Wroblewsky auch auf Deutsch zu lesen.

Der in vier Bücher und einen Epilog unterteilte Roman begleitet den lungenkranken Mittdreißiger Ati, der nach einem Sanatoriumsaufenthalt im entlegenen Ouâ-Gebirge in seine Heimatstadt zurückkehrt und dort plötzlich begreift, dass er tatsächlich in einem Gefängnis lebt. Abistan heißt dieses „Land der Gläubigen“, das in einer unbestimmten Zukunft aus den Trümmern des „Großen Heiligen Krieges“ hervorging und dem allmächtigen Gott Yölah huldigt. Dessen Statthalter auf Erden ist Abi. Zwar hat kein Abistaner diesen „höchsten Führer der Welt“ je gesehen. „Ihn dem Blick des gemeinen Mannes auszusetzen war undenkbar“, weiß der Erzähler zu berichten. Doch soll Abi, munkelt man, einäugig sein und außerdem unsterblich. Abgeschirmt von der Welt, lebt er angeblich in einem Palast, der von Männern kontrolliert wird, denen bei der Geburt das Gehirn entfernt wurde. Jede menschliche Regung ist ihnen fremd, ihre Grausamkeit kennt keine Grenzen.

Überhaupt wacht der Staatsapparat mit unerbittlicher Härte über seine Bürger. Die drei Leitsätze der Regierung lauten: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit Stärke. Schon mit dem Titel zeigt Sansal, an wem sich sein Tableau einer totalitären Gesellschaft orientiert: an Orwells Roman „1984“, der, 1948 unter dem Eindruck von Nationalsozialismus und Stalinismus entstanden, zum Kanon der Weltliteratur zählt. Anspielungen auf Orwells Überwachungsstaat, der seine Untertanen bis in ihre geheimsten Gedanken kontrolliert, finden sich bei Sansal zuhauf. Das Orwellsche „Neusprech“ heißt hier Abilang. Die Nachfahren des Großen Bruders sind „V“ genannte Wesen, die sich auf die Kunst der Telepathie verstehen und das Land unablässig nach Lügnern abscannen. „Big Brother is watching you“ lautet der eine Satz bei Orwell, den wohl jedes Schulkind kennt: „Bigaye beobachtet Euch!“, heißt es bei Sansal.

In dieser buchstabengetreuen Übernahme liegt eines der Probleme von „2084“, schon allein deshalb, weil Orwell heute als Metapher für nahezu jede kulturpolitische Debatte von der Datenüberwachung bis zur Diktatur herhalten muss. Boualem Sansal buchstabiert seine Parabel indes mit grimmiger Wut eins zu eins durch. Das führt dazu, dass seine Figuren, allen voran Ati, kaum Kontur erhalten. Weil sie von ihrem Erzähler zu sehr dafür in Anspruch genommen werden, bestimmte Haltungen und Meinungen zu transportieren. Wie aber lässt sich der Welt von heute mit Google und „Islamischem Staat“ und all den daraus entstehenden Herausforderungen literarisch überhaupt beikommen?

Bei Sansal gibt es keine Zwischentöne und auch keine Transformation. Das Böse ist längst da und etabliert, es ist allgegenwärtig. Die Männer tragen Bärte, die Frauen Schleier und bodenlange Burniqabs, Sklaven – die Beute aus dem „Großen Heiligen Krieg“ (Mädchen und Frauen weißer Hautfarbe) – die einstigen Bewohner des Kontinents der jetzt EURABIA heißt, dürfen keine Kleidung tragen – Sie müssen immer vollkommen nackt sein. Womit sie als Sklaven zu erkennen sind. Gebetet wird neunmal am Tag. Gepredigt werden Geduld, Gehorsam und Unterwerfung, Museen sind verboten, ebenso Musik und Literatur. Die einzige erlaubte Schrift ist das heilige Buch Gkabul, zu Deutsch: Zustimmung.
Wer die Gesetze missachtet, seine Nachbarn nicht ausspioniert, seine Kinder nicht züchtigt oder öffentliche Hinrichtungen schwänzt, wird vom Komitee für Moralische Gesundheit aufs grausamste bestraft. Deshalb befindet sich auch Ati bald schon auf der Flucht. Denn einmal mit dem Gedanken der Freiheit infiziert, entlarvt er Schritt für Schritt das politische System als riesiges Lügengespinst: Abistans Religion ist Fiktion, ausgedacht von zynischen Clans, die sich in einem erbitterten Machtkampf befinden. Woher allerdings dem schüchternen Ati in einer Welt der totalen Kontrolle ein Gedanke wie Freiheit überhaupt in den Sinn kommt, bleibt ungeklärt.

Boualem Sansal will dem Horror der Gegenwart mit seiner apokalyptischen Vision literarisch entgegentreten. Das ist gerade bei einem so kenntnisreichen Autor wie ihm allemal legitim. Doch das böse Märchen verblasst vor einer Wirklichkeit, die längst ihre eigenen Dystopien schreibt.

Was der ISLAM nicht ist (YXY)


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1984 – George Orwell (YXY)


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>1984< ist der Klassiker schlechthin,

George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolute autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.

Im Orwell-Staat wird eine neue Sprache verordnet, das sogenannte „Neusprech“. Zusammen mit dem sogenannten „Zwiedenk“ soll den Menschen das Denken abgewöhnt werden.

Orwell beschriebt eindrucksvoll, wie durch Veränderung der Sprache der Manipulation des Volkes durch die herrschende Klasse Tür und Tor geöffnet werden kann. Besonders deutlich wird das, wenn die unmenschlichsten Züge eines Systems mit wohllautenden Namen besetzt sind. So gibt es zum Beispiel ein „Liebesministerium“. Es sorgt nicht etwa für den liebevollen Umgang der Menschen untereinander, sondern „lehrt“ den Abtrünnigen und Andersdenkenden mittels grausamster Foltermethoden den „Großen Bruder“ zu lieben. Im „Ministerium für Wahrheit“ werden Geschichte und Gegenwart dem gegenwärtigen politischen System angepasst. Wahr ist, was der „Große Bruder“ als wahr definiert. Dem Volk wird klargemacht, dass alles immer schon so war, wie es jetzt ist. Anderslautendes wird aus Zeitschriften und Büchern und damit aus dem Gedächtnis der Menschen systematisch entfernt. Das „Friedensministerium“ hingegen plant „Friedensmissionen“, die nichts anderes sind als Kriegseinsätze. Wer wollte sich da noch wundern, dass sich hinter „Lustlagern“ Zwangsarbeitslager der übelsten Art verbergen.

1984 – Der komplette Film in Deutsch [01:45:57]


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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 24. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, NWO, Uncategorized

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Die Absurdität der Realität   Leave a comment

eingestell von Babette

Früher:

unsere-heimat-nationalhymne-full-version…


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Heute:


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Seit jeher missbrauchen totalitäre Regimes die Jugend zur Aufrechterhaltung und zum Ausbau ihrer Macht

Jedes totalitäre Regime macht sich sofort über (noch „erziehbare“) Kinder und Jugendliche her, um seine illegitime Macht über das Land „zukunftsfähig“ zu machen. Dazu gibt es in der heraufziehenden öko-sozialistischen Diktatur (durch rechtzeitige Personalauswahl) gleichgeschaltete Medien wie den WDR. Ihr Feindbild ist die bürgerliche Familie, wo Kinder eher Eltern und Großeltern folgen als der Partei, die „immer recht“ hat. Die Kinder „gehören“ im Weltbild von Agitprop-Redakteuren aber dem Staat. Und der gehört der Partei. Wir sehen daher immer neue Versuche, mit „modernen“ Neuflagen von „Thälmann-Pionieren“ oder Maos „Roten Garden“ aus Kindern willige Vollstrecker zu machen, Denunziation der eigenen Familie eingeschlossen.

Die Grünen Deutschlands waren und sind bis heute Maoisten. Und wie Mao missbrauchen sie die Jugend gegen die Elterngeneration:

1966 bis 1968 herrscht in China Bürgerkrieg. Studenten und Schüler werden aufgehetzt und beginnen im Sinne Maos mit einer gnadenlosen Hetzjagd und Lynchjustiz gegen die konterrevolutionären Umtriebe in der Gesellschaft.

Eltern werden von den eigenen Kindern denunziert, Menschen auf offener Straße, in den Schulen, Universitäten und Betrieben unter Druck gesetzt, gemobbt, schließlich öffentlich gequält, gefoltert, ermordet. Kinder beschimpfen Erwachsene als Verräter und Feinde des großen Mao, foltern und erschlagen Eltern, Lehrer, Gelehrte, Wissenschaftler, Dozenten, Dichter und Denker.

Die radikalisierten, jugendlichen Massen organisieren sich in so genannten Roten Garden, in Wahrheit steht Mao hinter der straffen Mobilisierung jugendlicher Horden. Keiner wagt sich ihnen zu widersetzen, keiner darf es, sie stehen unter dem besonderen Schutz des Großen Vorsitzenden.

WDR-Kinderlied verbreitet Hass und lügen über eine verdienstvolle Generation

Und alles, sprichwörtlich alles, am Inhalt dieses Lieds ist reine Lüge:

  • Denn es sind nicht die Omas, die Motorrad fahren: Dazu sind die meisten gar nicht mehr in der Lage.

  • Und es sind nicht die Omas, die mit dem Flieger auf die Seychellen oder in ein anders Urlaubs-Fernziel reisen. Mehrfach im Jahr: Dazu sind sie gesundheitlich meist nicht mehr imstande.

  • Und es sind nicht die Omas, die mit einem Sport Utility Vehicles, abgekürzt SUV, (Geländelimousinen oder Stadtgeländewagen) herumfahren: Dazu haben sie weder das Geld noch die Fähigkeit, einen solch großen Wagen zu beherrschen

Grüne: Die wahren Umweltverschmutzer

In Wahrheit sind es vor allem die Grünen (also jene, die vorgeben, die Umwelt schützen zu wollen), die im Vergleich zu den restlichen Bevölkerungsschichten führend sind mit Verstößen gegen die Umwelt. Das Ergebnis einer Befragung aller 67 Bundestagsabgeordneten, wie oft sie wann 2018 geflogen sind, war: Niemand fliegt öfter als Grüne. (Quelle)

So war etwa der sich stets kindshaft empört gebende Anton Hofreiter eigens nach Grönland geflogen, um dort wegen der Erderwärmung schmelzende Eisberge zu bestaunen (MM: Während der letzten 100.000 Jahre gab es mehrere Eiszeiten und darauffolgende Warmphasen: Also nichts Ungewöhnliches, Herr Hofreiter). Und Parteichef Robert Habeck reiste auf Staatskosten nach Indien, um dort für die Klimawende zu werben. Auch Cem Özdemir, heute Vorsitzender des Verkehrsausschusses im Bundestag, wurde als Klima-Zorro in Südamerika erwischt. (Quelle).

Selber die größten Umweltsünder sein – aber Omas dafür verantwortlich machen:

Das ist schizophrene Politik und sagt alles aus über die grünen und ihre Wähler. Hier eine unvollstädnige Auflistung von grünen Umweltsünden, die von der grün dominierten Presse selbstredend verschweigen wird:

Selber fliegen so oft sie wollen – aber anderen die Flüge verbieten. Das ist die typisch grüne Doppelmoral:

Die Forderung des grünen Bundestagsabgeordneten Dieter Janecek schlägt Wellen. Jeder soll nur noch drei Auslandsflüge im Jahr haben, danach soll es teurer werden. Private und berufliche Flüge werden zentral erfasst und dann kontingentiert.

Aha: Und schon sind wir einen Schritt näher am Auftraggeber des WDR-Kinderchor-Lieds: Wem nutzt es ? Den Grünen. Mit diesem wollen Grüne dem Volk ihre neue Verbots-Orgie schmackhaft machen. und wem gehört dieser Sender faktisch: ebenfalls den Grünen. Die meisten Redakteure von Medien, so belegen sämtliche Untersuchungen, wählen grün oder scharf links. Oder beides.

WDR-Kinderchor: Auffällige Parallelen zu Greta Thunberg

Sowohl beim Kinderchor des WDR als auch bei Greta Thunberg werden unschuldige und ahnungslose Kinder für den Dienst am internationalen linken Establishment zur Durchsetzung der neuen Weltordnung geradezu strafrechtlich missbraucht. Es ist purer Kindesmissbrauch nicht nur bei der psychisch offensichtlich schwer gestörten Greta, sondern auch bei den süßen Kindern des WDR Chores, in welcher Form Sie nach dem Motto: “Kindermund tut Wahrheit kund”, in subtilster und abartigster Weise für die sinistren Ziele der neuen Weltordnung instrumentalisiert werden.

Thunberg und der Kölner Kinderchor: Nicht Täter, sondern Opfer einer infamen NWO-Politik

Great Thunber ist eine Marketing-Ikone der NWO. Nicht mehr und nicht weniger. sie passt in kulturelle Stereotypenm mittels derer man die Masse bestens zu beeinflussen glaubt. so soll das Kind Thunberg an das Jesuskind erinnern. Unfug? Mitnichten. So hat Berlins katholischer Bischof Heiner Koch – kein Witz! – Thunbergs Vorbild-Wirkung mit der von Jesus Christus verglichen. (Quelle)

Doch alles an Thunberg ist inszeniert

Mit dem folgenden Foto einer scheinbar allein und einsam in einen ICE-Gang sitzenden Greta Thunberg (da kein freier Sitzplatz mehr gewesen sei) ging der “Bild”-Lügen-Kolumnist F. J. Wagner auf Seelenfang. Und leitet seinen herzzerreißenden Artikel mit folgendem Satz ein:

Beide, sowohl Thunberg als Einzelperson als auch die Kinder des WDR Chores als Gruppe, haben keine Ahnung von diesem Missbrauch. In beiden Fällen handelt es sich ganz offensichtlich um eine – politisch von höchster Stelle – inszenierte hochmanipulative Instrumentalisierung der unschuldigsten und damit auch am leichtesten zu beeinflussenden Gruppe der Gesellschaft: den Kindern. Protest des deutschen Kinderschutzbundes zu diesem Missbrach? Fehlanzeige. Einschreiten des berüchtigten “Jugenschutzes? Ebenfalls Fehlanzeige.

NWO: Mangels wissenschaftlichen Fakten wird die Bevölkerung mit primitiven, aber hochwirksamen emotionalen Botschaften manipuliert

Mangels wissenschaftlicher Belege für die Lüge der NWO Apologeten, dass wir in einem menschengemachten Klimawandel stecken (bei gleichzeitigen Verschweigen der Tatsache dass sich das Weltklima stets im Wandel befunden hat und dass der derzeitige Klimawandel sich von global geschichtlich früheren Schwankungen des Klimas in keinster Form und vor allem nicht in gefährlicher Form unterscheidet), haben sich die Verbreiter der Klimalüge offensichtlich dafür entschieden, den Weg aller Ideologien zu gehen: Sie manipulieren ihre Völker mittels emotionaler Botschaften. Emotionale Botschaften sind wesentlich effektiver und und dringen tiefer ins Unterbewusstsein und damit in das (Wahl-)Verhalten von Menschen als nüchterne Argumente.

Der Mensch ist von seiner Natur her in erster Linie eben nicht rational, sondern emotional.

Was alle diesbezüglichen wissenschaftlichen Studien belegt haben – und was niemand besser weiß als Medien und Politiker. Die erfolgreichsten Politiker (und Medien) waren stets jene, die die Herzen Ihrer Mitmenschen erreichen konnten: Ob im Guten oder im Bösen. Und nicht jene, die an die Vernunft appellierten.

Deswegen haben die Drahtzieher der neuen Weltordnung eine Greta Thunberg erfunden , die mit ihren 12 Jahren unmöglich imstande ist, eines der diffizilsten Gebiete der Naturwissenschaften auch nur annähernd zu begreifen: Die nicht nur Naturgesetzen, sondern Gesetzen der Chaostheorie folgende Klimatologie.

Wenn Greta Thunberg das Wort CO2 in den Mund nimmt, so hat sie weder eine Ahnung davon, dass dieses Gas ein natürlicher Bestandteil der Luft und damit der Atmosphäre ist, noch davon, dass es mit gerade einmal 0,038 Prozent Anteil an der Luft wissenschaftlich nachweislich keinen Einfluss auf die Temperatur des Planeten hat. Noch weiß sie, dass der CO2-Gehalt im Zeitalter der Dinosaurier achtmal höher war als heute – mit der Folge, dass es zu keinem anderen Zeitpunkt der Erdgeschichte eine größere Biomasse an Tieren und Pflanzen gab. Denn CO2 ist die nahrung von Pflanzen. Mit dessen Hilfe stellen sie den für uns so wichtigen Sauerstoff her.

Zehntausende unabhängige und nicht von der NWO Politik bezahlte Naturwissenschaftler (Klimatologen, Biophysiker) haben in gemeinsamen Erklärungen die Verantwortlichmachung von CO2 für die Temperatur als wissenschaftlichen Unfug bezeichnet: Weder gäbe es eine kausale noch eine korrelative Beziehung zwischen der Höhe von Kohlendioxid in der Atmosphäre und der Temperatur*.


Deutscher Klimawissenschaftler: “Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima”
NASA widerlegt Klima-Ideologen: Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken
Globale Temperaturen sinken das zweite Jahr in Folge: Die stärksten zwölf im Jahre 2018 wider­legten Klima-Angst­mache-Behaup­tungen
„Kohlendioxid-Anstieg ist Folge der Erderwärmung – nicht umgekehrt“: Physiker über den Klimaschwindel
Keine Katastrophe in Sicht: Die Jahrhundertlüge vom menschengemachten Klimawandel
Die Klimalüge der Linken. Nirgendwo wird so gelogen, nirgendwo herrscht so viel Unkenntnis wie beim Klima

Nichts an den apokalyptischen Klimaszenarien, die man uns seit Jahrzehnten verkauft, hat auch nur die Spur eines wissenschaftlichen Hintergundes.

Das Erdklima ist einer unentwegten Wandlung unterworfen. Und die derzeitige Warmphase ist nur eine von mindestens sechs Warmphasen, die unser Planet seit der letzten Eiszeit durchgemacht hat – und sie ist, trotz der dem Menschen zugeschobenen Verantwortung, nicht einmal die wärmste dieser Warmphasen, wie die untenstehende Grafik verdeutlicht:

Doch das kümmert weder die Medien noch die Politiker, von denen die wenigsten über Klima mehr wissen als Greta Thunberg. Hierzulande entscheiden nicht länger Naturwissenschaftler über Abgasgrenzwerte, sondern Politiker mit abgebrochenem Studium der Theaterwissenschaft. Weder den Medien, noch der Politik, und vor allem der angeblichen Umwelt Partei die Grünen, geht es um Wahrheit um die Rettung des Klimas. Es geht allein um ihr Ziel der Erringung der politischen Weltherrschaft im Stil der neuen Weltordnung. Denn weder den Medien, noch der Politik, noch der angeblichen Umweltpartei Die Grünen, geht es um die Rettung des Klima. Es geht allein um ihr Ziel der Erringung der politischen Weltherrschaft für die Etablierung der Neuen Weltordnung.

Klima und Ökologie: Wie die Drahtzieher der NWO eine globale Schuldkultur installieren

Um diese Weltherrschaft erringen zu können, wollen Sie möglichst viele Menschen mittels ihrer politischen Lügen manipulieren. Was bislang in Deutschland und Europa mittels der Nazikeule so perfekt funktionierte, funktioniert jedoch nicht weltweit: Denn mit der Nazikeule kann man weder einen Chinesen, noch einen Afrikaner, weder einen Südamerikaner oder Mittel- oder Nordamerikaner bedrohen.

Man besann sich daher eines Themas, das geographisch nicht beschränkt ist, sondern mit dem man die ganze Menschheit in den Griff zu bekommen glaubt: Mit der Beschwörung einer angeblich menschengemachten Klimakatastrophe haben die NWOler ihr Thema gefunden. Dieses Thema wird gegenwärtig weltweit in den NWO-Medien verbreitet. Der WDR-Kinderchor ist nur eines von zahllosen Beispielen, auf welche Art dies geschieht. Er hat nichts mit “Satire” (WDR) – dafür alles mit bewusster und heimtückischer Propaganda nach den Vorgaben von Horkheimer, Marcuse und Adorno zu tun.


https://www.4shared.com/web/embed/file/dtHdUlYZiq

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https://www.4shared.com/web/embed/file/yqzBPrjJee

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Die Atmospäre war 80 % CO² mit etwas Stickstoff, Methan und Ammoniak und ohne jeden Sauerstoffgehalt.
Der erste Sauerstoff kam erst vor 2,9455 Milliarden Jahren, als Cyano – Bakterien ( besser bekannt als Blaualgen ) die Photosynthese entwickelten. Und auch dann war er nur im Wasser enthalten.

Allerdings gab es auch mehrere Massenausterben, mindestens bis heute 7 Stück. Das erste war im übrigen vor 2,1 Milliarden Jahren, als der erste freihe Sauerstoff in die Atmosphäre gelangte. Für die ersten Lebewesen ausser den Cyanobakterien war Sauerstoff absolutes Gift. Danach war im sogenannten Cryogenium ( 910 – 700 Millionen Jahren VNZ [ vor normaler Zeitrechnung ]), als es eine fast totale Abkühlung der Erde gab ( Schneeball Erde ), ein Massenausterben, im ZR der Grenze zwischen Ordovicium / Silur ( 448 Mio Jahre VNZ ), Devon ( 379 Mio J VNZ ), zum Ende des Perm vor 250 Mio J VNZ ( dem größten Massenausterben aller Zeitperioden ), in der Mitte der Trias vor 220 Mio J VNZ und am bekanntesten, im Übergang Kreide / Tertiär vor 65,0 Millionen Jahren VNZ.
Also haben auch viele Arten wieder den Planeten mittlerweile verlassen, und heute arbeitet die Menschheit am nächsten Massenaussterben.

Ohne CO2 würde es gar kein Leben auf der Erde geben. Sauerstoff ist erst viel viel später dazu gekommen durch die Photosynthese der Pflanzen. Wir habe zu wenig CO2 in der Atmosphäre daher auch die Wüstengebiete. Z. Zt. beträgt der CO2 Antei 400 ppm. Bei 150 ppm hört das Pflanzenwachtum auf. – das Leben auf der Erde stirbt aus. Und die LINKEN und GRÜNEN wollen den CO2 Anteil auf NULL reduzeren. 400 ppm ist von 150 ppm nicht mehr weit entfernt.

Der momentane CO2 Anteil in der Erdatmosphäre betrgt 400 ppm.
Davon 3 % wäre der Anteil des Menschen.
Wie viel das ist muss man sich an Hand der Vergleiche verdeutlichen.
Und dieser verschwindend geringe Teil, soll . . . ja was eigentlich?
Den Fortbestand der Menschheit gefährden???

Die letzten 600 Millionen Jahre:
Gab es Zeiten wo der CO2 Gehalt bei bis zu 7000 ppm lag. Im Schnitt um 4000 ppm und es gab eine üppige Vegetation. Nahezu die gesamte Landmasse des Planeten war Urwaldartig voller Vegetation. Ideale Bedingungen zu Entfaltung eine Vielzahl von Lebensformen.
Was mit einer Eiszeit je abgebrochen wurde. Es gibt auf der ganzen Erde keine Spezies die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Ich wiederhole mich: Ohne CO2 währe kein Leben auf der Erde entstanden. CO2 ist lebensnotwendig für unsere Pflanzen, die über die Photosynthese den Sauerstoff produzieren den wir zum Leben brauchen. CO2 war nie ein Schadstoff (Treibhausgas), ist es nicht und kann es nie sein.
CO2 zum Schadstoff zu deklarieren welcher um jeden Preis vermieden werden muss, ist ein Verbrechen!
Damit wird die Grundlage des Lebens auf unserem Planeten bedroht. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum, das wiederum weniger Photosynthese und das wiederum weniger Sauerstoff in der Luft.

Und noch etwas kommt hinzu:
Weniger CO2 bedeutet weniger- bzw. spärlicheres Pflanzenwachstum und damit weniger Biomasse. Und das wiederum um so mehr Menschen und auch Tiere werden verhungern.
Weniger tierisches Leben auf der Erde bedeutet weniger CO2 wird auf natürliche Weise produziert und das wiederum . . . . EIN TEUFELSKREIS

CO2 ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, wo es derzeit in einer mittleren Konzentration von 0,400 Vol.-% (400 ppm) vorkommt. Unter 150 ppm git es kein Pflanzenwachstum mehr. Das Leben auf der Erde stirbt aus. Und da sind wir bereits verdammt dicht dran.


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lG Babette

Veröffentlicht 23. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

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