Es muss ein spektakulärer Anschlag her . . .   1 comment

Es gibt einen Zusammenhang zwischen LINKEN Hasspredigern und Gewaltexzessen an Andersdenkenden. So muss der Satz lauten – dann wäre es korrekt.

Wurde der Anschlag womöglich von einem V-Mann begangen um im Kampf gegen Rechts alle Register ziehen zu können die AfD zu diskreditieren?  Zuzutrauen ist das dieser Regierung, der vor der AfD der Arsch auf Grundeis geht.

Es grenzt in der Tat schon an ein Panoptikum, was die ROTEN, GRÜNEN und BUNTEN jetzt an den Haaren heranziehen um sich der AfD zu entledigen. Und V-Leute spielen da eine entscheidende Rolle.

Sämtliche NSU-Morde wurden von V-Leuten begangen. Etady kam dahinter und wurde deswegen als vermeintlicher Pädophiler, medial hingerichtet.

Alleine mit dem Vorwurf kann man Existenzen von Personen vernichten, die aus welchem Grund auch immer,  in Ungnade gefallen sind.

Angefangen vom NSU Prozess der von Anfang an bis zum Ende eine Farce war. Vergleichbar dem Volksgerichtshof – stand schon vorher fest wie der Prozess auszugehen hat. Und alle die dazu unbequem waren wurden aus dem Verkehr gezogen – Etadhy z.B.

Unter Sebastian Edathys Vorsitz gelang, was bei keinem anderen Untersuchungsausschuss je gelang. Die Ausschussmitglieder wurden über alle Parteien hinweg von Woche zu Woche fassungsloser und wühlten sich durch das bundesrepublikanische Geflecht aus Rassismus und Links- und Rechtsterrorismus. Allen vernichteten Akten zum Trotz. Allem Schweigen der Zeugen zum Trotz. Aller medialen und gesellschaftlichen Unaufmerksamkeit zum Trotz. Edathy blieb pedantisch, akribisch und bestens vorbereitet. Ja, er war auch eitel und anstrengend. Er war immer etwas over the top. Im Auftreten, in seiner Kleidung, aber, und das schien ihm das Wichtigste: Er wollte korrekt bleiben, weil ihm die Rechtsstaatlichkeit über alles ging. Die Grenze zwischen legal und illegal, das wird man später noch häufiger beobachten, nahm er sehr genau.

Eines Tages wird der Vorsitzende dieses Ausschusses also der Pädophilie beschuldigt. Und fortan war vom NSU-Ausschuss und seinem Abschlussbericht, der fast sämtliche Details zutage brachte, die später beim Prozess für Verwirrung und Aufregung sorgten und selten neu waren, nicht mehr die Rede sein.

In diesem Wirrwarr um Edathy ging auch unter, dass sämtliche Männer, die, während der NSU munter Menschen mordete, als Verantwortliche im Sicherheitsapparat agierten, nicht etwa suspendiert wurden, sondern ausnahmslos Karriere im Apparat machten. Geblieben ist von dem Namen Edathy nur ein Wort: Kinderpornos!

Man kann davon ausgehen, dass im Moment die weißen Hemden der Schreibtischtäter in den deutschen Medien und im Bundeskanzleramt nass vom Angstschweiß und der Nervosität jener sind, die professionell mit der Verschleierung von Moslemverbrechen befasst sind. Warten wir also ab, was wir heute im Laufe des Tages über dieses Massaker von offizieller Seite zu hören bekommen.

* * *

Hier der Bericht zum 10fach-Mord in Hanau:

Hanau (dpa) – Bei einer Gewalttat im hessischen Hanau hat ein Mann zehn Menschen getötet. Stunden nach dem Verbrechen an zwei unterschiedlichen Tatorten mit neun Toten entdeckte die Polizei die Leiche des mutmaßlichen Todesschützen in seiner Wohnung in Hanau – dort fanden Spezialkräfte noch eine weitere tote Person.

Insgesamt kamen damit elf Menschen am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag ums Leben. Noch in der Nacht übernahm der Generalbundesanwalt die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls. Das Motiv des Mannes ist noch nicht klar.

Wenige Tage vor dem Verbrechen hatte der mutmaßliche Täter nach Informationen aus Sicherheitskreisen ein Video bei Youtube veröffentlicht. In diesem Video spricht der Mann in fließendem Englisch von einer «persönlichen Botschaft an alle Amerikaner». Der Clip, der am Donnerstagmorgen weiter im Internet zu sehen war, wurde offensichtlich in einer Privatwohnung aufgenommen, ins Netz gestellt wurde er vor wenigen Tagen.

Darin sagt der Mann, in den USA existierten unterirdische Militäreinrichtungen, in denen Kinder misshandelt und getötet würden. Dort würde auch dem Teufel gehuldigt. Amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände «jetzt kämpfen». Ein Hinweis auf eine bevorstehende eigene Gewalttat in Deutschland ist in dem Video nicht enthalten. Er behauptet auch, Deutschland werde von einem Geheimdienst gesteuert. Außerdem äußert er sich negativ über Migranten aus arabischen Ländern und der Türkei.

Die ersten Schüsse fielen den Ermittlern zufolge am Mittwochabend gegen 22.00 Uhr. Am Heumarkt in der Hanauer Innenstadt blicken Passanten später in der Nacht immer wieder fassungslos auf die Szenerie am abgesperrten Tatort. Nicht weit entfernt in einer Seitenstraße liegen Patronenhülsen auf dem Fußweg.

Nur rund zwei Kilometer davon entfernt im Stadtteil Kesselstadt befindet sich ein weiterer Tatort. Dort wurden ebenfalls Schüsse abgefeuert. Eine mögliche dritte Gewalttat im Stadtteil Lamboy bestätigte sich nicht. Die Polizei war aber auch dort mit einem Großaufgebot vor Ort.

Es ist ein Verbrechen, das die beschauliche und nur wenige Kilometer östlich von Frankfurt gelegene Stadt in ihrer jüngeren Geschichte noch nicht erlebt hat. Einer der Tatorte ist eine Shisha-Bar am Heumarkt, einer Straße, die etwas am Rande der Innenstadt von Hanau mit seinen rund 100.000 Einwohnern liegt. Es ist eine Gegend mit Spielhallen, Wettlokalen und Döner-Imbissbuden – und am späten Mittwochabend auch Polizeisirenen, Blaulicht und Absperrband.

Der zweite Tatort ist fast in Laufnähe, mit dem Auto sind es bis dahin nur etwa fünf Minuten. Der Kurt-Schumacher-Platz liegt in einem Wohnviertel. Dort befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnblocks eine Art Kiosk, mit der Aufschrift «24/7 Kiosk» auf der großen Glasscheibe, auf einem Reklame-Leuchtschild steht «Arena Bar & Café». Der Blick ins Innere ist versperrt, die Scheiben sind teils halbhoch mit orangefarbener Folie beklebt.

Ein 24-Jähriger, der nach eigenen Angaben der Sohn des Kioskbesitzers ist, erzählt, er sei bei der Tat nicht vor Ort gewesen – sein Vater auch nicht, wie er erst später erfahren habe. Als er von den Schüssen gehört habe, sei er sofort hergekommen. «Ich habe erstmal einen Schock bekommen.» Die Opfer seien Leute, «die wir jahrelang kennen». Es seien zwei Mitarbeiter und eine Person, die er schon von klein auf kenne. Wer verübt solch ein Verbrechen? Der 24-Jährige ist ratlos: «Wir kennen sowas nicht, wir sind auch nicht mit Leuten zerstritten. Wir können es uns gar nicht vorstellen. Es war ein Schock für alle.»


glG Babette

 

Veröffentlicht 20. Februar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Eine Antwort zu “Es muss ein spektakulärer Anschlag her . . .

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  1. In verschiedenen Berichten zum Attentat in Hanau heißt es, dass in den türkischen Medien immer wieder türkischsprachige Interviews von Betroffenen und benachbarten Zeugen verbreitet werden, die in klarer und deutlicher Sprache darauf verweisen, dass der Täter und der in den Medien präsentierte Mörder Tobias R. absolut nicht identisch seien.

    Diesen Aussagen bin ich nachgegangen, habe recherchiert und bin auch fündig geworden. Einer dieser Augenzeugen ist Ökzan Rutbil, er gab ein Interview auf türkisch, das ich auch auf aa.com, einer türkischen Nachrichtenseite, fand und übersetzen ließ.

    Özkan Rutbil Kiosk-Besitzer am Heumarkt behauptete, er habe den Angreifer von hinten gesehen, während er weglief. Das sei aber nicht die Person gewesen, die im Fernsehen als “tot” gezeigt wurde.

    “Wir haben den Angreifer auf den Rücken gesehen, während er lief, aber ich muss sagen, dass die Person, die sie derzeit im Fernsehen in Deutschland zeigen, nicht genau die gleiche ist wie die Person, die wir sahen.” Auch wenn ich sein Gesicht nicht sah, ist es definitiv nicht die Person, die sie im Fernsehen zeigen.”

    Quelle: aa.com.tr/trSie können die Quelle mit dem Augenzeugen-Bericht direkt aufrufen und sich in Ihrem Browser übersetzen lassen.

    Da bin ich jetzt mal gespannt darauf, wie unsere Behörden darauf reagieren und Ökzan Rutbil diese Aussage widerrufen muss.


    https://www.4shared.com/web/embed/file/1QNBBrQkiq






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    lG Babette

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