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Corona-Krise   1 comment

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Veröffentlicht 29. März 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Zurschaustellung

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Corona und Korea   Leave a comment

Südkorea gilt weltweit als erfolgreiches Beispiel dafür, wie man die Coronavirus-Epidemie massiv verlangsamen kann. Die Anzahl der Neuinfektionen ist stark gesunken und hat sich in den vergangenen Tagen bei etwa 100 eingependelt. Die aktiven Infektionen sind sogar rückläufig, da mehr genesene Patienten aus den Krankenhäusern entlassen werden als Neuinfektionen gemeldet werden. Die Erfolge im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus haben weltweites Interesse geweckt, zumal die Situation vor wenigen Wochen noch ganz anders aussah. Da lag Südkorea nach China auf Platz 2 der am stärksten vom Coronavirus betroffenen Länder. Die Anzahl der Fälle war innerhalb kurzer Zeit auf mehr als 6.000 hochgeschnellt, nachdem es in einer christlichen Sekte in der Millionenstadt Daegu zu einer Masseninfektion gekommen war. Heute liegt Korea mit 9.241 Infektionen weltweit nur noch auf Platz 10 und es scheint, dass das Land die Epidemie weitgehend in den Griff bekommen hat – vorerst zumindest.

Südkoreas Erfolge sind noch aus zwei weiteren Gründen beachtenswert. Zum einen ist es Südkorea gelungen, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen, ohne auf besonders drastische Maßnahmen wie die Abriegelung von Städten oder Ausgangssperren zurückzugreifen. Zum anderen muss sich die südkoreanische Regierung – anders als etwa die Volksrepublik China – bei der Krisenbewältigung an demokratische Standards und Verfahren halten. Das Argument, dass autoritäre Systeme wie China besser in der Lage seien, auf derartige Krisen zu reagieren, führt daher in die Irre. Südkorea beweist, dass auch Demokratien schnell, entschlossen und effektiv handeln können. Wie hat Südkorea das geschafft? Folgende Erfolgsfaktoren haben sich als entscheidend erwiesen:

Erfolgsfaktor 1:  Testen & Tracing

Schnelle, massenhafte Tests haben im Kampf gegen die Ausbreitung des Virus eine Schlüsselrolle gespielt. Dadurch ist es gelungen, Infektionsherde zu identifizieren und einzudämmen. Südkorea hatte bereits in einem sehr frühen Stadium in großem Maßstab mit Virentests begonnen und als erstes Land sogenannte „drive-through-Teststationen“ eingeführt, in denen man sich testen lassen kann, ohne aus dem Auto auszusteigen. Die neueste Erfindung sind „walk-through-Teststationen“, etwa telefonzellengroße Kabinen, in denen Test durchgeführt werden können, ohne dass es zu einem direkten Kontakt zwischen Ärzt und Patient  kommt.

In keinem Land werden pro Einwohner so viele Tests durchgeführt wie in Südkorea. Das Land verfügt über sehr hohe Diagnosekapazitäten, so dass nicht nur Erkrankte, sondern auch Verdachtsfälle und symptomfreie Personen getestet werden können. Außerdem wird an Orten, die besonders sensitiv sind, vorsorglich getestet, z.B. in Krankenhäusern oder Pflegeheimen. Eine ebenso wichtige Rolle spielt das sogenannte Tracing, also die Rekonstruktion der Kontakt- und Infektionsketten. Südkoreas Strategie zielt darauf ab, die Verbreitung des Virus möglichst schon im Keim zu ersticken. Dies ist nur durch eine akribische Aufarbeitung der einzelnen Infektionsfälle und eine intensive Nachverfolgung der Infektionsketten möglich.

Erfolgsfaktor 2: Schnelle Versorgung der Bevölkerung mit Informationen

Südkorea setzt bei der Eindämmung des Virus auf moderne IT, um die Bevölkerung möglichst schnell mit Informationen zu versorgen. Dabei kommt der Regierung die Technikaffinität der Koreaner und die moderne IT-Infrastruktur des Landes zugute. Über das Mobiltelefon werden Bürger per SMS vor neuen Infektionsfällen in ihrer Umgebung gewarnt. Darüber hinaus wurden verschiedene Smartphone-Apps entwickelt, die darüber informieren, welche Orte zu welchem Zeitpunkt von infizierten Personen aufgesucht worden sind. Dadurch können die Menschen einschätzen, ob sie möglicherweise mit einer infizierten Person in Kontakt gekommen sind und sich ggf. testen lassen.

Um diese Informationen bereit zu stellen, sammelt die Regierung in großem Umfang Daten, z.B. von Überwachungskameras, Mobiltelefonen und Kreditkartenzahlungen, und wertet diese aus, um damit detaillierte Bewegungsprofile von infizierten Personen zu erstellen. Die Daten werden zwar weitgehend anonymisiert, durch die Angabe der genauen Zeitangaben und Aufenthaltsorte lassen sich aber teilweise dennoch Rückschlüsse auf einzelne Personen ziehen. Beispielsweise lässt sich nachvollziehen, welchen Bus eine infizierte Person genommen hat und welches Restaurant sie zu welcher Tageszeit besucht hat. Kritiker halten dieses Vorgehen aus Datenschutzgründen für bedenklich, in der Bevölkerung trifft es jedoch weitgehend auf Zustimmung. Um das Ansteckungsrisiko zu reduzieren, sind die Koreaner offensichtlich bereit, die damit verbundenen Eingriffe in den Datenschutz hinzunehmen.

Erfolgsfaktor 3: Beteiligung der Bürger an Präventionsmaßnahmen

Eine starke Orientierung am Gemeinwohl und die aktive Mitarbeit der Bevölkerung bei Präventionsmaßnahmen sind ebenfalls wichtig. Die meisten Menschen treffen von sich aus Präventionsmaßnahmen, viele tragen im öffentlichen Raum Atemschutzmasken. In vielen Unternehmen und Behörden werden täglich Fiebermessungen der Mitarbeiter vorgenommen, um erkrankte Personen zu identifizieren. Zudem stehen überall Desinfektionsmittel bereit, in Geschäften, Büros, Bussen und sogar in Fahrstühlen. Trotz alledem musste die Regierung Maßnahmen ergreifen, die das Alltagsleben der Koreaner erheblich einschränken. Schulen und Universitäten sind nach wie vor geschlossen, größere Veranstaltungen verboten. Noch drastischere Zwangsmaßnahmen konnten bisher jedoch vermieden werden. Noch wurden in Südkorea keine Städte abgeriegelt oder generelle Ausgangssperren verhängt. Behörden, Geschäfte, Restaurants und Cafés sind weiterhin geöffnet.

Was können andere Länder von Südkorea lernen?

Die Erfolge, die Südkorea bei der Eindämmung des Coronavirus erzielt hat, haben weltweit Interesse geweckt. Frühzeitiges, entschlossenes Handeln, umfangreiche Tests, die Nachverfolgung der Infektionsketten, der Einsatz moderner IT verbunden mit einer starken Gemeinwohlorientierung der Bürger haben sich als effektiv erwiesen. Die Übertragbarkeit des südkoreanischen Ansatzes auf andere Länder hat jedoch Grenzen. Große Testkapazitäten lassen sich nicht von heute auf morgen aufbauen. In Südkorea waren diese bereits vorhanden, weil man aus früheren Erfahrungen mit der Ausbreitung von Infektionskrankheiten (SARS im Jahr 2003 und MERS im Jahr 2015) gelernt hatte und dieses Mal besser vorbereitet war.

Auch das Problembewusstsein in der Bevölkerung und die Bereitschaft, sich an Präventionsmaßnahmen aktiv zu beteiligen, ist aufgrund dieser Erfahrungen stärker ausgeprägt als in anderen Ländern. Die starke Gemeinwohlorientierung ist zudem auch kulturell bedingt. Atemschutzmasken wurden in Südkorea wegen der hohen Feinstaubbelastung auch schon vor Ausbruch des Coronavirus von vielen Menschen getragen. Täglich werden Millionen von Masken für den heimischen Markt produziert, so dass das Land in weitaus geringerem Maße von Importen abhängig ist als andere Länder. Derartige Produktionskapazitäten lassen sich andernorts jedoch nicht kurzfristig aufbauen. Und auch die akribische Rekonstruktion der Infektionsketten wird in vielen Ländern nicht möglich sein. Zum einen ist dies mit einem sehr hohen Personalaufwand verbunden, zum anderen ist die Anzahl der infizierten Personen in manchen Ländern bereits so hoch, dass die einzelnen Infektionsketten nicht mehr nachvollzogen werden können. Schließlich dürften auch beim Sammeln und Auswerten von Daten in anderen Ländern weitaus größere datenschutzrechtliche Bedenken bestehen als in Südkorea.

Wie geht es weiter?

Auch in Südkorea ist keineswegs ausgemacht, dass der derzeitige Ansatz weiterhin erfolgreich sein wird. Immer wieder entstehen neue, kleinere Infektionsherde, die verdeutlichen, dass der Ausbruch noch nicht gestoppt ist. Darüber hinaus bleibt abzuwarten, ob die hohe Disziplin der Koreaner langfristig aufrechterhalten werden kann. Am vergangenen Sonntag, einem der ersten wärmeren Frühlingstage, waren Restaurants und Cafés in Seoul erstaunlich gut besucht. Die Regierung ist besorgt, dass es zu einer neuen Infektionswelle kommen könnte, falls die Menschen nachlässig werden. Sie hat daher ihre „Kampagne für soziale Distanz“ in den vergangenen Tagen verschärft. Religiösen Einrichtungen, Sportstudios, Computerspiel-Cafés, Abendschulen und Nachtclubs wurde empfohlen zu schließen. Der Weiterbetrieb ist nur gestattet, wenn sehr strenge Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen getroffen werden.

Diese Entwicklungen verdeutlichen, wie schwierig ein schrittweiser Wiedereinstieg ins normale gesellschaftliche Leben sein wird. Wie können Einschränkungen gelockert werden, ohne einen neuen sprunghaften Anstieg von Infektionsfällen zu riskieren? Die größte Herausforderung besteht diesbezüglich in der geplanten Wiedereröffnung der Schulen, die derzeit für den 6.April vorgesehen ist. Der öffentliche Druck, die Schulen wieder zu öffnen, ist in den vergangenen Wochen stark gestiegen, da Eltern zunehmend ungeduldig werden. Die Regierung zögert jedoch noch. Sie befürchtet einen Wiederanstieg der Infektionen, da gerade Schulen als mögliche Infektionsherde gelten. Vorbereitungen für eine mögliche Wiederaufnahme des Schulbetriebes laufen allerdings bereits. Millionen von Atemschutzmasken sollen für die Schüler bereitgestellt werden. Es wird nicht einfach sein, die richtige Balance zwischen fortbestehenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens und einer schrittweisen Rückkehr zur Normalität zu finden. Aber die Chancen stehen gut, dass Südkorea auch dies gelingen wird.

Globaler Kampf gegen die Pandemie

Singapur gegen Corona: testen, testen, testen

Testen, testen, testen

Eine jüngst veröffentliche Studie des Imperial College in London fasst den Hauptunterschied in den Ansätzen wie folgt zusammen: Während Europa sich auf Minderung (Mitigation) konzentriert, ist der Ansatz in Asien Unterdrückung (Suppression) – definiert als das konsequente Testen von so vielen Fällen wie möglich, auch Personen ohne Symptome und jenseits der Risikogruppen. Die wichtigste Formel der Rezepte in jenen asiatischen Ländern, die im Umgang mit Covid-19 erfolgreich sind, heißt: Testen, testen, testen!

Singapur hat aus der SARS-Krise 2003 und dem Ausbruch von H1N1 2009 viel gelernt. Trotz nachweislicher Erfolge und breitem internationalen Lob bleibt aber auch für Singapur der Ausgang der Coronakrise ungewiss.


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glG. Sabine

Veröffentlicht 28. März 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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Corona – Ein Experiment mit der gesamten Weltbevölkerung . . .   1 comment

eingestellt von Babette


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„Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“: Eine „Durchseuchung“ der Bevölkerung wird laut Experten 2020 noch nicht erreicht. Das Zurückfahren des weltweiten Lockdowns ist für alle Beteiligten Neuland. Jeder Fehler hat immense Folgen.

Experten hatten davor gewarnt. Seit Jahren immer wieder. Nun ist er da, der nächste weltumspannende Seuchenerreger. Und das mit solcher Macht, dass viele Staatschefs von einem „Krieg“ sprechen. Seit etwa drei Monaten breitet sich das neuartige Coronavirus aus – und noch stehen wir am Anfang der Pandemie. „Wir sind im Pandemie-Marathon bei Kilometer 2 von 42“, sagt der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg. „China ist etwa bei Kilometer 10.“

Der Anfang:

Anfang Dezember, vielleicht schon im November treten in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan erste Fälle einer bis dahin unbekannten Lungenerkrankung auf. Die Betroffenen hielten sich zuvor auf einem Tiermarkt auf, der seitdem als Ursprung des neuartigen Coronavirus gilt. Erst am 31. Dezember werden die Fälle aus China offiziell an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet.

Am 9. Januar meldet China: Die Lungenkrankheit geht auf ein neuartiges Coronavirus zurück. Am selben Tag stirbt ein 61-Jähriger, der mit dem Virus infiziert ist – das erste offiziell erfasste Todesopfer der Pandemie. Der neue Erreger gehöre derselben Virusart an wie das Sars-Virus, es sei nur eine andere Variante, sagt der Virologe Christian Drosten von der Berliner Charité Mitte Januar – damals kennen nur wenige Menschen den Mann, der rasch zur dominierenden Expertenstimme in Deutschland wird.

Dass ein winziger Partikel menschliche Gesellschaften auszuhebeln vermag, können viele noch immer kaum fassen. „Seuchen sind historisch der Normalzustand“, betont hingegen Karl-Heinz Leven vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität Erlangen-Nürnberg.

Von regionalen Epidemien zur Pandemie:

Mitte Januar wird das Virus erstmals außerhalb Chinas nachgewiesen – bei einer Frau in Thailand, die Wuhan besucht hatte. In Japan infizieren sich Hunderte Menschen auf dem Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“. In Südkorea wird die Sekte Shincheonji-Kirche Jesu zu einem Haupttreiber des Ausbruchs.

Europa erreicht das Virus Ende Januar: In Frankreich werden erste Fälle erfasst, in Deutschland eine Infektion bei einem 33-Jährigen in Bayern. Wahrscheinlich gibt es da schon viele unentdeckte Infektionen – etwa in Italien, wo Ende Februar ein immenser Ausbruch seinen Lauf nimmt. Auch Spanien ist eines der sehr stark betroffenen Länder. Mitte März stuft die WHO den Ausbruch als Pandemie ein.

Die Strategie:

Kaum jemand hätte das Arsenal an Maßnahmen für möglich gehalten, mit denen Staaten gegen die Ausbreitung des Virus vorgehen: Geschäfte, Restaurants, Museen, Schulen, Kitas schließen.

Ganze Belegschaften wechseln ins Homeoffice, Produktionsketten kommen zum Erliegen. Sportveranstaltungen – selbst die Olympischen Spiele – sind abgesagt. Grenzen werden dicht gemacht, Sperrzonen eingerichtet, Versammlungsverbote sowie Ausgangsbeschränkungen erlassen. Über 1,5 Milliarden Menschen weltweit dürfen derzeit ihr Heim kaum verlassen.

Gegenwärtig gelte die Strategie „Hammer und Tanz“ in Fachkreisen als effektivste, sagt Alena Buyx vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der TU München. Am Anfang stünden drastische Maßnahmen, um den Anstieg zu verlangsamen. Anschließend folge der sogenannte Tanz – eine Phase, in der man schrittweise zu normaleren Verhaltensweisen zurückkehre.

Der Effekt von Maßnahmen werde jeweils nach 10 bis 14 Tagen bei den Fallzahlen sichtbar, erläutert Schmidt-Chanasit. „Man wird als erstes die Stellschrauben lockern, die entscheidend für die Versorgungssicherheit sind.“ Dazu zähle die Öffnung von Schulen und Kitas. „Ganz ganz zum Schluss kommen der Fußball und andere Spaßveranstaltungen.“

Das Zurückfahren des weltweiten Lockdowns könnte sich über lange Zeit erstrecken. „Solange nicht ein großer Teil der Bevölkerung immun ist, kann sich das Virus ja nach wie vor ausbreiten“, sagt Mirjam Kretzschmar von der Universitätsmedizin Utrecht.

„Sobald die Maßnahmen gelockert sind, geht die Reproduktionszahl wieder auf den ursprünglichen Wert zurück und die Ausbreitung verläuft wie vor den Maßnahmen. Das ändert sich erst, wenn ein substanzieller Teil der Bevölkerung immun geworden ist.“

Die kommenden Wochen:

Die für ein natürliches Abflauen nötige sogenannte „Durchseuchung“ von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung werde nicht in diesem Jahr erreicht, sagt Schmidt-Chanasit. Umso wichtiger ist, die medizinische Infrastruktur rasch auszubauen – etwa mit mehr Intensivbetten und Beatmungsgeräten.

Denn die Strategie „Hammer und Tanz“ mag vor einer Überlastung der Gesundheitssysteme schützen, sie hat aber auf Dauer auch immense soziale und ökonomische Folgen. Obwohl scharfe Maßnahmen wie Ausgangsverbote in vielen Ländern erst seit Tagen gelten, mehren sich kritische Stimmen.

„Die Rettung von Menschenleben geschieht zu einem hohen wirtschaftlichen Preis“, sagt Philipp Osten vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin am Hamburger Universitätsklinikum UKE. Die Corona-Krise könnte Deutschland nach Berechnungen des Münchner Ifo-Instituts mehr als eine halbe Billion Euro und mehr als eine Million Jobs kosten. „Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist“, so Ifo-Präsident Clemens Fuest kürzlich.

Das wiederum könne die Zahl der Todesfälle im Zuge von Depressionen, Verarmung, sozialen Verwerfungen, häuslicher Gewalt oder auch Herzinfarkten steigen lassen, fürchten Experten.

Auch die derzeit aufgeschobenen OPs sind ein Faktor. „Die Maßnahmen gegen Corona dürfen nicht mehr Menschenleben kosten als Corona selbst“, so Schmidt-Chanasit. „Da ist ein vernünftiges Augenmaß wichtig.“

Wann übersteigen die Schäden durch den Stillstand den Nutzen der Maßnahmen? Wie viele gerettete Leben wiegen wie viel Wohlstand und soziale Sicherheit auf? Ethisch eine unglaublich schwierige Frage. Wenn auch nicht für alle.

Lieber die Wirtschaft retten als den Opa – so deutlich wie bisher wohl kein anderer Politiker bringt der Vizegouverneur von Texas, Dan Patrick, diese Forderung zum Ausdruck. Er sei bereit, sein Leben zu riskieren, um die USA vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch zu bewahren, sagte der 69-jährige Republikaner dem Sender Fox News. Auch US-Präsident Donald Trump meint, dass die Folgen von Schutzmaßnahmen verheerender ausfielen als die der Pandemie. „Man wird mehr Menschen verlieren, indem man das Land in eine massive Rezession oder Depression stürzt“, argumentiert er. „Mehr Menschen werden sterben.“

Die Welt danach:

Droht nun eine verheerende Rezession? Dass weltweit in so immensem Umfang alles heruntergefahren werde im Kampf gegen eine Seuche, sei ein historisch neuer Ansatz und daher kaum über Vergleiche zu bewerten, sagt Leven. Es gebe aber sicher die Gefahr, dass man es mit Folgen wie Massenarbeitslosigkeit und politischem Aufruhr zu tun bekomme. „Derzeit zu sehende erfreuliche Formen der Solidarität werden nicht die Regel sein“, glaubt Leven. „Wir werden noch so einige Überraschungen erleben, und überwiegend negative.“
Seuchenzeiten, so der Medizinhistoriker, seien immer auch ein Test des politischen Systems gewesen, hinsichtlich seiner Glaubwürdigkeit und des Vertrauens der Bürger in seine Handlungsfähigkeit. Historiker seien gespaltener Ansicht, ob sich die Pandemie stabilisierend oder destabilisierend auf die politische Ordnung auswirke, sagt auch der UKE-Experte Osten.
Große Unterschiede seien zwischen reichen und armen Ländern zu erwarten, so Osten. „Die Krankheit trifft hier bei uns auf eine Gesellschaft, die wunderbar versorgt ist.“ Das gelte sowohl für Beatmungsgeräte und die Gesundheitsversorgung insgesamt als auch die Sozialfürsorge. In armen Ländern führe Jobverlust zumeist direkt in Existenznöte. Jede Pestepidemie habe einst automatisch eine hungernde Bevölkerung bedeutet, so Leven. Das drohe nun in ärmeren Ländern.
Sicher vorhersagen lässt sich keine Entwicklung. „Eine Pandemie beurteilen, in der man noch mittendrin steckt, das kann man nicht“, betont Osten. Leven sagt: „Das Ganze ist ein Experiment, in das die gesamte Weltbevölkerung einbezogen ist. Alles ist möglich.“


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Ab sofort sind die Vereinigten Staaten das Land mit den meisten Menschen, die vom Coronavirus infiziert sind. 85.500 hat die Johns Hopkins Universität gezählt, mehr als in China oder Italien, den bisher am stärksten betroffenen Staaten. Gut 1000 Menschen sind inzwischen an der vom Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Das sind weitaus weniger als in Italien, China oder Spanien. Die Zahlen waren in den vergangenen Tagen dramatisch gestiegen, zum einen weil nun mehr getestet wird, und zum anderen, weil die Epidemie erst später begonnen hat.

Die Betroffenen verteilen sich sehr unterschiedlich über das Land. Größter Hotspot mit 38.000 Infizierten ist New York, andere Bundesstaaten haben nur wenige Hundert. Deshalb kündigte Präsident Trump an, dass die einzelnen Regionen in unterschiedliche Risikoklassen eingeteilt würden. Dann könnte Landkreis für Landkreis entschieden werden, ob man Quarantäne verstärkt oder Einschränkungen lockert.

Die University of Washington hält derweil einer Studie zufolge in den kommenden vier Monaten mehr als 81.000 Virus-Tote in den USA für möglich. Manche Schätzungen gingen sogar von der doppelten Zahl aus, andere dagegen von 38.000 Todesopfern, sagt Studienleiter Christopher Murray. Die große Abweichung begründet er damit, dass die unterschiedlich schnelle Ausbreitung des Virus in verschiedenen Regionen den Forschern Rätsel aufgebe.

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lG Babette

Veröffentlicht 27. März 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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Eine Schlussfolgerung die bisher nicht genannt wurde.   Leave a comment

Italien und Spanien, sind das Einfallstor für Migranten in Europa . . .
wohin Schlepper (NGOs) die Flüchtlinge verbringen . . .
Von wo die Flüchtlinge Europa vereinnahmen und die einheimische Bevölkerung ausrotten.

Die gleiche Schlussfolgerung lässt sich auch auf Deutschland anwenden. Je größer der Migrationsanteil in einem Bundesland, umso größer die Veseuchung mit Corona.

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Veröffentlicht 25. März 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

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. . . Die Welt vor und nach „Corona“   Leave a comment


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Es heißt, es ist die größte Katastrophe, welche unser Land und die ganze Welt seit dem 2. Weltkriegs heimsucht. Und jetzt hat es also auch uns erwischt, diese bevorzugte Generation der „Baby-Boomer“ und deren Nachfahren.
70 Jahre ohne Krieg, ohne existenzbedrohende Wirtschaftskrisen a la 1929, ohne lebensbedrohende Seuchenszenarien wie die spanische Grippe 1919 oder die Pest im Mittelalter. Ungarkrise 1956, Kubakrise 1962, Ölkrise 1973, diverse Börsen- oder Finanzkrisen von 1987 bis 2008 oder 2010, 9/11 haben wir bewusst erlebt. Aber alles scheint wohl ein echter „Fliegenschiss“ gegen das, was wir gegenwärtig erleben müssen. Keines der genannten Ereignisse ist derart tief ins öffentliche und unser privates Leben eingetreten, wie die sog. Coronakrise.

Gegenwart:

Wir können den Horrormeldungen in den Medien jeglicher Gattung nicht mehr entgehen oder uns entziehen.

* Die Angst vor einem unheimlichen Eiweißkonglomerat – genannt Virus – wird Tag für Tag mehr befeuert.* Jeder, der nur marginal mit Medizin, Epidemiologie und Seuchenhygiene zu tun hat, ist bemüßigt, seine eigentlich unmaßgebliche Meinung zum Thema beizutragen: Mathematiker, Soziologen, Philosophen, „wissenschaftliche Marxisten“ und trägt zu weiterer Verwirrung bei.

* Qualitäts-Blättchen berichten reißerisch von schrecklichen Todeskämpfen in überfüllten Krankenhäusern, zeigen Bilder von Kolonnen von Militärfahrzeugen, mit denen die Särge der an Corona Verstorbenen abtransportiert werden.

*Berichte von total überforderten Ärzten und Pflegern.

* Intensiveinheiten und Beatmungsgeräte, Schutzanzüge oder Atemmasken fehlen allerorten.

* Kollaps der angeblich weltbesten Gesundheitssysteme.

* Menschen, die von ihrer Arbeit unmittelbar leben – nicht aber wohl die im Öffentlichen Dienst alimentierten Aktenschieber und Amtsknechte, Volksbeschwafler und Fälscher z.B. an den Universitäten – geraten über Nacht in massive finanzielle und berufliche Existenzängste.

* Die Leute ernähren sich eingesperrt in ihren Wohnungen möglicherweise bald nur noch aus Konserven.

* Personen werden immer mehr von all ihren Beziehungen abgeschnitten und geraten in soziale Isolation.

* Körperliche Berührungen jeglicher Art werden untersagt.

* Das Gehen an die frische Luft und in die Sonne wird möglicherweise auch bald unterbunden, und draußen wartet vielleicht die Polizei oder wie in Frankreich das Militär, wenn du den Anweisungen nicht Folge leistest.

* Dazu das Voneinander-Dividieren von Jung und Alt.

* Millionen geraten durch die sich immer mehr radikalisierenden staatlichen Verordnungen in einen Zustand der Ohnmacht und Hilflosigkeit.

* Menschen gelangen in eine Art Trauma-Situation, der nur gereifte, lebensstarke Personen noch ohne Fremdhilfe entkommen können.

Der ferne Spiegel

Als mir das alles durch den Kopf ging, erinnerte ich mich an eine für mich sehr wichtige Lektüre, an eines meiner Lieblingsbücher: „Der ferne Spiegel“ von Barbara Tuchman*. In ihrer historischen Betrachtung verknüpft sie die Ereignisse des so ausnehmend katastrophalen 14. Jahrhunderts mit der Lebensgeschichte eines französischen Adligen. Sie berichtet von den merkwürdigen Auswüchsen, welche diese Zeit hervorgebracht hat und welche durch die Katastrophen tief gesunkene, kollektive Moral der Gesellschaft des 14. Jahrhunderts zu erklären ist. So zogen erneut hysterische Bewegungen durch die Städte; ähnlich den Flagellanten und den Kinderkreuzzügen, die schon im 13. Jahrhundert in ganz Europa apokalyptische Stimmung verbreitet hatten.
Sie schreibt auch: „Zum großen Unglück dieses Jahrhunderts trug kein einzelner Faktor mehr bei als das ständige Missverhältnis zwischen dem Anwachsen des Staates und den Mitteln zu seiner Finanzierung.“

Ohne noch eine wirkliche Katastrophe erlebt zu haben, konnte man in den angeblich fortschrittlichsten, aktuellen Jahrhunderten schon Ähnliches beobachten: die Züge der Klima-hysterischen Jugend an den von ihnen ausgerufenen „Fridays for Future“.
Auch wir konnten wie im 14. Jahrhundert Gruppen beobachten, die einer Art Tanz- und Vergnügungswahn verfallen sind und u.a. bei sog. „Love Parades“ durch die Straßen ziehen. Wenngleich die Teilnehmer heute nicht davon überzeugt sind – wie damals – von Dämonen besessen zu sein, tanzen sie doch berauscht durch Alkohol, Ekstasie und dröhnende Musik offensichtlich gegen neue, eigene Dämonen an.
Dämonen, die aus einer geistigen Verwahrlosung bei bisher noch so nie erlebtem, höchstmöglichem Wohlstand geboren wurden.

»Spontane Symptome einer verstörten Zeit«, nennt Tuchman solche Phänomene, die auf die »wachsende Macht des Irrationalen« hindeuteten.

Die Ereignisse im 14. Jahrhundert mit drei verheerenden Pest-Epidemien, welche die Bevölkerung der damals bekannten Welt um fast zwei Drittel reduziert hatte, werden gewiss nicht so richtig vergleichbar sein mit dem, was uns möglicherweise noch blüht.

»Die Geschichte wiederholt sich nicht«, sagte Voltaire, »aber immer tut es der Mensch.« Für Thukydides war, wie wir wissen, dieses Prinzip die Grundlage seiner historischen Arbeiten.
Schon zu Anfang des letzten Jahrhunderts hat ein anderer Historiker sich diesen »phänomenalen Parallelen« zugewandt, schreibt Tuchman:

„In den Nachwehen des Schwarzen Todes und dann des Ersten Weltkrieges findet man die gleichen Mißlichkeiten: wirtschaftliches Chaos, soziale Unruhe, steigende Preise, Profitsucht, Niedergang der Moral, geringe Produktivität, industrielle Trägheit, frenetischer Vergnügungswahn, Verschwendungssucht, Luxus, Ausschweifung, soziale und religiöse Hysterie, Habgier, Geiz und Mißwirtschaft.“

Das haben wir in Teilen schon erlebt, hat sich nicht erst mit „Corona“ gezeigt, aber wir wissen, dass wir dem noch verstärkt gewärtig sein müssen.

Die Lektüre des „Fernen Spiegels“ hat mir aber auch etwas ganz Wesentliches vermittelt: dass Hoffnung in Erfüllung gehen muss, obwohl der Mensch es „tut“ (Voltaire) , dass es weiter geht.

Der Slowenische Philosoph Slavoj Žižek hat geschrieben – für jeden Arzt und Naturwissenschaftler eigentlich schon immer eine Binsenweisheit:

Was wir zu akzeptieren haben und womit wir uns abfinden sollten, ist die Existenz einer in einer tieferen Schicht vorhandenen Lebensform – das untote, stumpfsinnig repetitive, präsexuelle Leben von Viren, die schon immer da waren und uns immer wie ein dunkler Schatten begleiten werden. Sie stellen eine Gefahr für unser Überleben dar und brechen aus, wenn wir es am wenigsten erwarten.

Auf einer allgemeineren Ebene werden wir von Virus-Epidemien an die ultimative Zufälligkeit und Bedeutungslosigkeit unseres Lebens erinnert. Welche grossartigen spirituellen Gebäude wir als Menschheit auch immer hervorbringen mögen – eine geistlose natürliche Kontingenz wie ein Virus oder ein Asteroid kann alles beenden, ganz zu schweigen von der Lektion der Ökologie, die darauf hinausläuft, dass wir, die Menschheit, auch ungewollt zu diesem Ende beitragen könnten.

Hieronymus Bosch: Apokalypse

So einer apokalyptischen Sicht, solch pessimistischen Schlußfolgerungen kann ich mich nicht anschließen.

An das Ende der Menschheit haben so manche auch im 14. Jahrhundert geglaubt. Das ist damals nicht eingetreten – wie jeder Blick in den „Fernen Spiegel“ zeigt – und wird uns ganz bestimmt auch mit „Corona“ nicht treffen.
Was zukünftige Historiker bestätigen werden.

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lG Babette

Veröffentlicht 23. März 2020 von sabnsn in Deutschland, Wissenschaft / Politik

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Das neuartige Coronavirus   7 comments

Das neuartige Coronavirus (Sars-CoV-2) macht weltweit Schlagzeilen.

Wie lange leben Coronaviren auf Oberflächen wie Türklinken oder Krankenhausnachttischen? Mit welchen Mitteln lassen sie sich wirksam abtöten? Forschende aus Greifswald und Bochum haben diejenigen Antworten, die auf gesicherten wissenschaftlichen Fakten basieren, zusammengestellt und aktuell veröffentlicht (siehe Journal of Hospital Infection, Online-Veröffentlichung am 6.2.2020).

Da es keine spezifische Therapie dagegen gibt, ist besonders die Vorbeugung gegen Ansteckungen bedeutend, um die Krankheitswelle einzudämmen. Wie alle Tröpfcheninfektionen verbreitet sich das Virus auch über Hände und Oberflächen, die häufig angefasst werden. „Im Krankenhaus können das zum Beispiel Türklinken sein, aber auch Klingeln, Nachttische, Bettgestelle und andere Gegenstände im direkten Umfeld von Patienten, die oft aus Metall oder Kunststoff sind“.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Eike Steinmann, Inhaber des Lehrstuhls für Molekulare und Medizinische Virologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB), hatte  Prof. Dr. Günter Kampf vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Greifswald für ein geplantes Fachbuch bereits umfassende Erkenntnisse aus 22 Studien über Coronaviren und deren Inaktivierung zusammengestellt. „In der aktuellen Situation schien es uns das Beste, diese gesicherten wissenschaftlichen Fakten vorab zu veröffentlichen, um alle Informationen auf einen Blick zur Verfügung zu stellen“, so Eike Steinmann.

Die ausgewerteten Arbeiten, die sich unter anderem mit den Erregern Sars- und Mers-Coronavirus befassen, ergaben zum Beispiel, dass sich die Viren bei Raumtemperatur bis zu neun Tage lang auf Oberflächen halten und infektiös bleiben können. Im Schnitt überleben sie zwischen vier und fünf Tagen. „Kälte und hohe Luftfeuchtigkeit steigern ihre Lebensdauer noch“, so Kampf.

Tests mit verschiedensten Desinfektionslösungen zeigten, dass Mittel auf der Basis von Ethanol, Wasserstoffperoxid oder Natriumhypochlorit gegen die Coronaviren gut wirksam sind. Wendet man diese Wirkstoffe in entsprechender Konzentration an, so reduzieren sie die Zahl der infektiösen Coronaviren binnen einer Minute um vier sogenannte log-Stufen – also zum Beispiel von einer Million auf nur noch 100 krankmachende Partikel. Wenn Präparate auf anderer Wirkstoffbasis verwendet werden, sollte für das Produkt mindestens eine Wirksamkeit gegenüber behüllten Viren nachgewiesen sein („begrenzt viruzid“). „In der Regel genügt das, um die Gefahr einer Ansteckung deutlich zu reduzieren“, meint Günter Kampf.

Die Experten nehmen an, dass die Ergebnisse aus den Untersuchungen über andere Coronaviren auf das neuartige Virus übertragbar sind. „Es wurden unterschiedliche Coronaviren untersucht, und die Ergebnisse waren alle ähnlich“.

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glG

Veröffentlicht 19. März 2020 von sabnsn in Deutschland, Uncategorized, Wissenschaft / Politik

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Corona – was ist da schief gelaufen . . .   1 comment

Seit Jahren arbeiten die Kräfte der Neuen Weltordnung auf eine globale Krise zu. Nun ist sie da.

1994 sagte David Rockefeller: “Was wir brauchen, ist eine große Krise. Und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren!” (Quelle)

Ist das, was wir jetzt Anfang 2020 erleben, die “Große Krise”, von der der jüdische Bankier Rockefeller sprach? Wenn man die Maßnahmen in Italien, Österreich, den USA, Philippinen, Australien und Deutschland anschaut, dann kommt der Verdacht auf, daß “Corona” zumindest ein Versuch ist, diese Krise herbeizuführen. Denn wenn die Volkswirtschaften zusammenfallen, dann werden Milliarden Menschen verelenden und ihre “Rettung” durch die Neue Weltordnung akzeptieren (Rockefeller) Doch die Herren könnten sich verrechnet haben: Denn jede Krise beflügelt Widerstand gegen diese, und zwar in exponentieller Form. Diese Erkenntnis hatten schon die alten Griechen: “κρίσις krísis” wurde nicht nur als Gefahr, sondern auch als Chance gesehen.

Diese Krise ist nun da. Es ist, davon darf man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgehen, eine von der NWO künstlich geschaffene Krise. Die Coronavirus Pandemie zeigt alle Voraussetzungen einer solch von der NWO künstlich erzeugten Ausnahmesituation:

– Die Berichterstattung über die Corona-Pandemie steht in keinem nachvollziehbaren Zusammenhang mit der von diesem Coronavirus tatsächlich ausgehenden Gefahr.

– Würden die Medien über jeden einzelnen von Moslems ermordeten Ungläubigen in derselben Intensität berichten. Wie über jeden (angeblich) von diesem Virus getöteten Infizierten, dann wäre die islamische Gefahr längst Geschichte.

– Würden die an der neuen Weltordnung teilnehmenden Länder (insbes. Europa, USA, Kanada, Neuseeland, Australien, China und Russland) auch nur annähernd ähnliche drastischer Maßnahmen gegen den islamischen Terrorismus ergreifen, wie sie es gegen die im Vergleich zu dieser relativ harmlosen Gefahr durch den Coronavirus tun, dann wären die westlichen Länder längst frei von der islamischen Gefahr.

Warum tun sie das nicht? Der Islam spielt in der Neuen Weltordnung (NWO) eine zentrale Rolle. Er ist der Hammer, mit dem die Drahtzieher der NWO die Welt der Christen und Weißen zerschlagen wollen. Allein hat die NWO nicht annähernd das zahlenmäßige Potential an Menschen, um diesen teuflischen Plan zu verwirklichen. Dass der Islam diese Rolle einnimmt, dazu gibt es genügend Hinweise und Zitate seitens Politiker und der NWO-Lenker, auf die ich in meinen Artikeln immer wieder verwiesen habe.

Anders ist auch die fast ausschließlich auf Moslems konzentrierte Immigrationspolitik (weit über 90 Prozent der “Immigranten” sind Moslems) der EU nicht zu erklären, die, anders als es uns die NWO-Medien weismachen wollen, nichts mit “Kriegsflüchtlingen” und schon gar nichts mit “humanitären Maßnahmen” zu tun haben, sondern der Ausdruck des Willens der NWO ist, die christlichen Gesellschaften mit christenfeindlichen Moslems zu fluten.

Anders ist es eben sowenig zu erklären, dass Europa ausgerechnet über jene, die die wahren Opfer in den islamischen Ländern sind: die Christen und sonstige Nichtmoslems (pro Jahr werden in den islamischen Ländern über 100.000 Christen nur deswegen getötet, weil sie den “falschen” Glauben haben), einen faktischen Einreisestopp verfügt hat.

Anders ist ebenfalls nicht zu erklären, dass das Bundesministerium für Migration ausgerechnet moslemische Angestellten darüber entscheiden läßt, welche Flüchtling hier den Aufenthaltstitel erhalten und welche abgeschoben werden müssen.

Dabei werden Christen, die aus moslemischen Ländern kommen und dort verfolgt werden, überproportional wieder in ihre islamischen Herkunftsländer zurückgeschickt mit der Begründung, diese seien “sichere Länder”. Was jedoch für Moslems, die aus genau diesen “sicheren” Ländern stammen, dennoch in der Regel zu einem Aufenthaltstitel mit Aussicht auf Einbürgerung führt. Die meisten Menschen in Deutschland haben von dieser teuflischen Praxis keine Ahnung, weil die Medien darüber nicht oder kaum berichten. Sowenig sie von der Neuen Weltordnung, ihren Plänen und schon gar nicht vor deren realen Existenz in aller Regel wissen.

Geradezu gespenstisch muten da im Zusammenhang mit den Coronavirus Zitate des englischen Dauer-Thronfolgers Prinz Phillip an, der sich vor Jahrzehnten wie folgt äußerte:

“Im Falle einer Wiedergeburt würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkehren um so einen Beitrag zur Lösung des Problems der Überbevölkerung leisten zu können.“

Prinz Phillip gegenüber der Deutschen Presse Agentur (dpa) im Agust 1988

“Ich muss gestehen, dass ich gerne wiedergeboren werden würde, und zwar als ein besonders tödlicher Virus.“

Prinz Phillip in seinem Vorwort zu „If I Were an Animal“ (UK, Robin Clark Ltd., 1986)

Diese Bemerkungen des Prinzen sind umso brisanter, als Gattin, Mutter, Königin Elizabeth II, im begründeten Verdacht steht, Oberhaupt der Superloge Komitee der 300 zu sein. Einer Loge, die über den andern Geheimlogen steht und als einer der wichtigsten Motoren der Umsetzung der Neuen Weltordnung gilt. Das mag auch erklären, warum Elizabeth II. zur Islamisierung Englands so eisern schweigt…

Medien sind die Hauptwaffe der NWO-Lenker

Die Medien spielen bis heute die zentrale Rolle bei der Machtergreifung der NWO:

Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten.

Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten.

Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.”

David Rockefeller

Die Medien sind für die NWO-Lenker existentiell. Ihre Hauptaufgabe ist

  • die Existenz der NWO zu vertuschen – und wo nicht länger möglich, als “rechte Verschwörungstheorie” darzustellen,

  • den NWO-Plan der Abschaffung der Weißen und der Zerstörung ihrer Länder durch Massenimmigration totzuschweigen oder als “rechte Verschwörungstheorie” darzustellen,

  • den Islam als eine friedliche Religion darzustellen (300 Mio. Tote gehen bislang auf das Konto dieser “Friedensreligion”),

  • jeden Kritiker der NWO und der Islamisierung der Länder der Weißen zum Schweigen zu bringen (s. aktuell Xavier Naidoo)

  • und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der Fokus der öffentlichen Wahrnehmung auf eine künstliche Gefahr gelenkt wird: den angeblichen Terror von rechts.

Dieser faktisch nicht existente “Terror von rechts” * wird vom politischen Establishment wie eine Monstranz vor sich hergetragen hat dient ausschließlich dazu, vom wahren Terror der Herrschenden gegen ihre Völker abzulenken. In Deutschland konzentriert sich dieser grundverlogene Feldzug (Artikelquelle) vor allem auf eine völlig demokratische Partei, die man trotz fehlender Gegenbeweise als naziaffine “NSDAP-Nachfolgepartei” dämonisiert: die AfD.

* Europol kam im Februar 2020 in puncto Terrorgefahr zu folgendem Befund:

– Mit ca. 2/3 weit an der Spitze liegt der ethno-nationalistische und separatistische Terrorismus (und das vor allem in Großbritannien und Frankreich);
– es folgen die Dschihadisten und Linken gleichauf mit je ca. 15%;
das absolute Schlusslicht mit gerade einmal 1,5% ist der Rechtsterrorismus.
– Rechte haben also nur jeweils ein Zehntel der Terroraktivität der Linken und Dschihadisten aufzuweisen,
– sogar nur 1/20, wenn man Linke und Dschihadisten zusammen rechnet.

Quelle: https://www.europol.europa.eu/tesat-report#fndtn-tabs-0-bottom-2

Bei ihrem Vernichtungsfeldzug gegen die AfD “vergessen” die Linksmedien und Altparteien Politiker regelmäßig, auch nur eine einzige Passage aus dem Parteiprogramm der AfD zu zitieren, die ihre angebliche NSDAP-Nähe belegen könnte. Der Grund: Es gibt solche Passagen nicht. In der AfD ist der kümmerliche Rest dessen versammelt, was einmal das politische Rückgrat Deutschlands bildete: Der Konservatismus, auch als “politische Mitte” bezeichnet. Von dieser Mitte ist in den Medien und der Parteienlandschaft Deutschlands faktisch nichts mehr übriggeblieben. Die heutige Mitte der Parteien liegt inzwischen links vom linken Rand der Parteien der Bonner Republik. Was rechts von dieser “Mitte” liegt, wird als rechtsextrem oder nazistisch dämonisiert.

Es gab in der Vergangenheit zahlreiche Aussagen von NWO Vertretern, die auf die Notwendigkeit der künstlichen Erzeugung einer Weltkrise hinwiesen, weil nur mit einer solchen Krise die Menschheit Bezwungen werden könne. Wenn die Krise nur genügend viele Menschenleben fordert, und wenn die Staaten Wegen dieser Krise zu den von der NWO gewünschten totalitären Maßnahmen greifen würden, um diese Krise zu meistern, dann würde die Mehrheit der Menschen diesen neuen Totalitarismus dankbar annehmen (s.obiges Zitat von David Rockefeller).

Nun hat bekanntlich die Coronavirus Epidemie Pandemie bei weitem nicht jene Millionen von Menschenleben gefordert, wie es die Drahtzieher der NWO eigentlich geplant haben. Über die Gründe, warum nur so wenige Menschen daran sterben, kann nur spekuliert werden. Es mag ein Fehler in der letalen Konstruktion des künstlichen Coronavirus sein, es mag auch eine innerhalb der NWO Kreise heftiger Streit darüber sein, dass man unmöglich Millionen Menschen opfern könne , weil, wenn dies herauskäme., dies notwendig zum Ende der NWO führen würde. Es mögen andere Gründe sein, über die ich hier nicht spekulieren will. Ich selbst vermute, dass der Coronavirus das Startsignal für all jene nun eintretenden Maßnahmen war, die wir nun im Zusammenhang einer Pandemie erleben.

Ja: Die Coronavirus-Pandemie ist extrem gefährlich. Doch anders, als uns die Medien vorgaukeln

Fakt ist jedoch, dass diese Super-Krise tatsächlich stattfindet: Aber nicht so, wie sie uns in den NWO-Medien dargestellt wird. Ja, es gibt sie: eine gewisse Gefahr, an Corona zu erkranken. Und eine sehr geringe Gefahr, an dieser Erkrankung zu sterben. Die aktuelle Mortalität bei Corona-Infizierten ist, gemessen an der Mortalität bei jeder normalen Grippewellwelle (zwischen 15-35.000 Toten pro Grippewelle allein in Deutschland), geradezu vernachlässigbar gering (s.dazu : “Coronavirus-Pandemie: Klarstellungen zu einer globalen Massenhysterie“). Und sie ist noch geringer, wenn man sich einen aktuellen Befund zur Falsch-Diagnostik bei Coronavirus-Infizierten anschaut: Nach diesem sind unfassliche 80,33 Prozent aller Coronavirus-Diagnosen “falsch-positiv”. Das heißt: Erkrankte werden in über 80 Prozent (wissenschaftlich bereinigt auf den Wert von über 50 Prozent) der Fälle mit der falschen Diagnose, dass sie am Coronavirus infiziert sind, eingestuft:

“FALSCH-POSITIV”-WERTE BEI DER DIAGNOSE “CORONA-INFIZIERT”

Ergebnisse: Wenn man die Infektionsrate der engen Kontakte und die Sensitivität und Spezifität der berichteten Ergebnisse als Punktschätzungen zugrunde legt, betrug der positive Vorhersagewert des aktiven Screenings nur 19,67%, die falsch-positive Rate der positiven Ergebnisse dagegen 80,33%. Die Ergebnisse der multivariat-probabilistischen Sensitivitätsanalyse stützten die Ergebnisse des Basisfalls, wobei die Wahrscheinlichkeit für die falsch-positive Rate positiver Ergebnisse über 47% lag.

Schlussfolgerungen: Bei den engen Kontakten von COVID-19-Patienten könnte fast die Hälfte oder sogar mehr der “asymptomatisch infizierten Personen”, die beim aktiven Nukleinsäure-Test-Screening gemeldet wurden, falsch positiv sein.

Quelle: https://www.nsaneforums.com/topic/367390-potential-false-positive-rate-among-the-asymptomatic-infected-individuals-in-close-contacts-of-covid-19-patients/

(Originalquelle auf chinesisch)

Die wahre Gefahr der Coronavirus-Pandemie wird weniger also durch den Virus selbst als durch die bewusst panikartige Berichterstattung der NWO-Medien produziert. Und diese Bedrohung ist real: Sie hat faktisch zu denselben politischen und administrativen Konsequenzen geführt, wie man sie bei einer realen tödlichen Pandemie, wie wir sie zuletzt bei der Spanischen Grippe 1918 hatten, erwarten würde.

Es handelt sich also um eine virtuelle Pandemie, die dieselben gewünschten politischen Konsequenzen nach sich zieht wie eine reale Pandemie. Die globalen Maßnahmen, die inzwischen getroffen wurden wie

  • Schließung von Landesgrenzen,

  • Schließung von Schulen in ganzen Ländern,

  • partielles Verbot des internationalen Luftverkehrs,

  • Einstellung des Transports des weltweiten Warentransports durch Containerschiffe

  • Ausrufung des nationalen Notstands (USA),

stehen in keinem nachvollziehbaren Verhältnis zur tatsächlichen Bedrohung durch diese Pandemie. Aber im seltsamen Kontrast zur Ankündigung Merkels, dass man, trotz dieser “Gefahr”, die Massenimmigration weiter aufrechterhalten wolle. Was nun: Werden, wie Merkel sagte, sich “60 bis 70 Prozent” der Deutschen infizieren (Quelle)? Dann ist ihre Maßnahme zur Fortsetzung der Massenmigration nicht nur fahrlässig, sondern ein hochkrimineller Akt gegenüber den Deutschen und muss mit ihrer sofortigen Amtsenthebung beantwortet werden. Werden aber die “Flüchtlingsströme” bewusst nicht unterbunden, dann kann man davon ausgehen, dass der Coronavirus exakt jene von der NWO geforderte Krise ist, die man benötigt, um der Neuen Weltordnung endgültig zum Sieg zu verhelfen.

Denn offenbar spekuliert die NWO auf eine globale Hungerkatastrophe (wegen ausbleibender Nahrungsmittel), die in den westlichen Ländern zu Hungeraufständen mit möglicherweise Millionen Toten (und einem in solchen Situationen bekannten Kannibalismus) führen wird. Auf dem Gipfel dieser Krise wird sich dann die NWO als der Retter aus dieser Katastrophe anbieten, zu der es ohne sie gar nicht gekommen wäre. Doch dann werden alle freien Nachrichtenströme gekappt sein, und kaum ein Mensch wird den zuvor genannten Zusammenhang begreifen können: Der Endsieg der NWO wäre perfekt.

Die NWO und ihre globale Medienmacht

Diese “Krise” war nur mittels der globalen Macht der Medien zu erzeugen. Denn die Drahtzieher der NWO kontrollieren längst die gesamte Weltpresse:

Links zur Mediendominanz der Juden:

Von der “New York Times” bis zur “Süddeutschen Zeitung”: Juden beherrschen die wichtigsten Medien der Welt

– “Project Syndicate”: Wie Juden die Weltmeinung steuern

1,4 Prozent der US-Amerikaner sind Juden. Dennoch beherrschen sie sämtliche US-Medien, alle US-Großbanken, alle US-Parteien und sind damit die mächtigste ideologische Gruppierung der Welt.

Von Hollywood bis zur Ukraine: Die weltweite Meinungsindustrie wird von Juden beherrscht.

Der Plan zur Beherrschung der Weltmedien ist alt. Rabbi Moses Montegiore sagte auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840: “Solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.” Und sie haben es geschafft. Nach Aussage des US-Pschologen Prof. Kevin MacDonald (California State University) haben

“ethnische Juden einen mächtigen Einfluss in den US-Medien – einen weit größeren als jede erkennbare Gruppe…

Laut einer Studie aus den 1980er Jahren hatten 60% … aus der Filmelite einen jüdischen Hintergrund.”

Kevin MacDonald:“Die Kultur der Kritik”, S. 50ff: “Juden und Medien”

Von den NWO-Medien wird dieser Professor wie all anderen, die vor der Macht der von Juden kontrollierten Medien warnen, pflichtgemäß als “antisemitischer Verschwörungstheoretiker” und “weißer Rassist” eingestuft. (so etwa Wikipedia (USA)). Während umgekehrt echte jüdische Rassisten wie etwa Ignatiev Noel (Professor an der Harvard-Uiversität) vom gleichen US-Wikipedia mit dem Prädikat “Autor” und “Historiker” bedacht werden (Quelle).

Hören wir uns an, was dieser Historiker zur weißen Rasse zu sagen hat:

DER JÜDISCHE HARAVARD-PROFSSOR IGNATIEV NOEL ÜBER DIE WEIßE RASSE:

“Das Ziel der Zerstörung der weißen Rasse ist einerseits so wünschenswert, dass manche es nicht glauben mögen, dass es eintreten wird ohne Widerstand als von engagierten weißen Rassisten.”

“Wir werden nicht aufhören, die toten weißen Menschen und auch die lebendigen und auch die weißen Frauen zu zerschlagen, bis das soziale Konstrukt, bekannt als die “weiße Rasse”, vollkommen zerstört ist.”

Mein Anliegen ist es, das Weiß-Sein abzuschaffen.”

„Das Weiß-Sein ist eine Form der rassischen Unterdrückung.“

„Es kann keine weiße Rasse ohne das Phänomen weißer Vormachtstellung geben.“

„Weiß-Sein ist eine Identität, die gänzlich aus Unterdrückung hervorgeht.“

„Weiß-Sein ist keine Kultur, es ist keine Religion, es ist keine Sprache. Es ist lediglich eine unterdrückende soziale Kategorie.“

„Verrat an den Weißen ist Loyalität zur Menschheit.“

Ignatjev Noel, jüdischer Harvardprofessor,
https://www.youtube.com/watch?v=_vOtZgOOUHA

Die obigen Aussagen bedürfen keines weiteren Kommentars.

Schon vor 30 Jahren sagte der weltberühmte deutsche Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker die heutigen Verhältnisse exakt voraus

Einer der klügsten deutschen des 20. Jahrhunderts, der Physiker, Philosoph und Friedensforscher Carl Friedrich von Weizsäcker (ein älterer Bruder des Bundespräsidenten Weizsäcker) sagte in seinem 1983 (!) erschienenen Buch “Der bedrohte Frieden” die heutige Situation mit einer geradezu gespenstischen Präzision voraus:

Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, eine weltweite Diktatur einführen. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels sind korrupte Politiker… Haben wir das so gewollt?”

Carl Friedrich von Weizsäcker, “Der bedrohte Frieden – heute”, 1983

Diese Privatarmeen sind längst im Entstehen: Sei es mit der Privatisierung der Bundeswehr (eine Berufsarmee ist faktisch eine Privatarmee der Regierenden), mit dem Austausch der Führungsschicht der BW-Offiziere durch Moslems, sei es mit Eurofor (einer europäischen Armee, die sich in der Aufbauphase befindet) oder sei es gar mit dem Angebot Erdogans, seine Privatarmee „SADAT“ (die wütet gerade in Syrien) der Bundesregierung im Falle innenpolitischer Unruhen “zur Verfügung” zu stellen.

Carl Friedrich von Weizsäcker sagte in seinem letzten großen Werk “Der bedrohte Frieden” erschienen 1983 im “Hanser-Verlag”, innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus (er wurde damals ausgelacht). Dieses Buch ist offensichtlich auf Anweisung “von oben”medial nahezu völlig ignoriert worden. Meine Leser wissen, in wessen Hand sich der Großteil der Medien dieser Welt befindet – oder wenn nicht, von ihnen kontrolliert wird. Seine Prognose, auf welches Niveau der Lohn-, Gehaltsabhängigen zurückfallen würde, wenn der Kommunismus nicht mehr existiert, war schockierend. Weizsäcker beschreibt die Auswirkungen einer dann einsetzenden”Globalisierung”,(­obwohl es damals dieses Wort noch nicht gab), so wie er sie erwartete:

  1. Die Arbeitslosenzahlen werden weltweit ungeahnte Dimensionen erreichen.

  2. Die Löhne werden auf ein noch nie da gewesenes Minimum sinken.

  3. Alle Sozialsysteme werden mit dem Bankrott des Staates zusammenbrechen.

  4. Rentenzahlungen zuerst.

  5. Auslöser ist eine globale Wirtschaftskrise ungeheurer Dimension, die von Spekulanten ausgelöst wird.

  6. Circa 20 Jahre nach dem Untergang des Kommunismus werden in Deutschland wieder Menschen verhungern. Einfach so.

  7. Die Gefahr von Bürgerkriegen steigt weltweit dramatisch.

  8. Die herrschende Elite wird gezwungen, zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen zu unterhalten.

  9. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen, und eine weltweite Diktatur einführen.

  10. Die ergebenen Handlanger dieses “Geld-Adels” sind korrupte Politiker.

  11. Die Kapitalwelt fördert wie eh und je einen noch nie dagewesen Nationalismus(Faschismus), als Garant gegen einen eventuell wieder erstarkenden Kommunismus.

  12. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren.

  13. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielten Hungersnöten und Kriegen.

  14. Als Grund dient die Erkenntnis, daß die meisten Menschen ihre eigene Ernährung nicht mehr finanzieren können, jetzt wären die Reichen zu Hilfsmaßnahmen gezwungen, andernfalls entsteht für sie ein riesiges, gefährliches Konfliktpotential.

  15. Um Rohstoffbesitz und dem eigenen Machterhalt dienend, werden Großmächte Kriege mit Atomwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen führen.

  16. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus das skrupelloseste und menschenverachtende System erleben, wie es die Menschheit noch niemals zuvor erlebt hat, ihr “Armageddon” (“Endkampf”).

  17. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich ist, heißt “unkontrollierter Kapitalismus”.

Jeder einzelne der oben genannten 17 Punkte ist mit einer Exaktheit eingetreten, die erschreckend ist. Dass es die Herrschaft eines unkontrollierbaren Kapitalismus sein würde – diese Beschreibung trifft exakt auf die NWO zu. Genau diese Neue Weltordnung ist jetzt dabei, ihre schwarzen Todes-Schwingen über den Erdball auszubreiten. Wer hier nun einwenden sollte, dass der Kommunismus doch niemals ein Erstarken des Kapitalismus erlauben würde, der hat den wahren Kern des Kommunismus nicht begriffen: Nichts ist kapitalistischer als diese von Juden* geschaffene Gesellschaftsform, in der unter dem Slogan des Endes der “Ausbeutung des Menschen durch den Menschen” eine Ausbeutung der menschlichen Arbeitskraft entstand, die sogar jene des Manchester-Kapitalismus noch weit in den Schatten stellte:

  • Gewerkschaften waren in allen kommunistischen Staaten verboten.

  • Wer nicht arbeitete, durfte nicht essen.

  • Die Löhne der “Werktätigen” waren so gering, dass sie ihre Familien kaum ernähren konnten.

  • Während die Apparatschiks, das kommunistische Äquivalent der feudalistischen Herrenmenschen, in Saus und Braus lebten.

  • Und wer sich den ständig steigenden Anforderungen (“Sollpläne”) in den Weg stellt, wurde liquidiert.

Erschießen – das ist das A und O der kommunistischen Regierungsweisheit geworden”, resümierte* 1919 der sozialdemokratische Theoretiker Karl Kautsky, der einmal Lenins Ideengeber gewesen war.

* “Die bolschewistische Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur Realität werden.” The American Hebrew, 10. Sept. 1920
** https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-49407548.html

  1. F. von Weizsäcker sagte 1983 (vor 25 Jahren), daß sein Buch, welches er als sein letztes “großes Werk” bezeichnete, mit Sicherheit von der Bevölkerung nicht verstanden würde, und die Dinge somit ihren Lauf nehmen. Das deutsche Volk bewertete er wenig schmeichelhaft wie folgt:

  • absolut obrigkeitshörig

  • des Denkens entwöhnt

  • typischer Befehlsempfänger

  • ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage

  • Der typische Deutsche verteidige sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.

  • Wenn er aber aus seinem Schlaf erwacht ist, dann schlägt er in blindem Zorn alles kurz und klein — auch das, was ihm noch helfen könnte (“furor teutonicus”)

Die einzige Lösung, die Weizsäcker bietet, ist die Hoffnung, daß nach diesen unvermeidlichen Turbulenzen dieser Planet noch bewohnbar bleibt. Denn Fakt ist, die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen, aber klaren Motto: “Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft, nicht mehr zu geben”. Wie bereits oben erwähnt, rechnete Weizsäcker nicht damit, verstanden zu werden. Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er: “Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen”.

Carl Friedrich von Weizsäcker schrieb 1983, wie sich Deutschland und die Welt in eine totale Katastrophe hinein entwickelt. Damals lachten sie ihn alle aus.
Massenmanipulation durch die Medien, Verarmung, Verseuchung des Lebens, totale Überwachung und weltweite Kriege eingeschlossen. Hier einige Punkte aus seinem Buch “Der bedrohte Frieden” erschienen 1983 im Hanser Verlag. Leider ist das Buch vergriffen und nicht mehr aufgelegt worden! Carl Friedrich von Weizsäcker, der Bruder des ehe-maligen Bundespräsidenten, sagte in seinem letzten großen Werk innerhalb weniger Jahre den Niedergang des Sowjet-Kommunismus voraus. Er wurde damals ausgelacht.

 

Das Volk ist der Verlierer (SY)


https://www.4shared.com/web/embed/file/yQRaltNKiq

Die totale Kontrolle und Weltherrschaft (SY)


http://www.4shared.com/web/embed/file/O5J6CQRdba

* * *

Fazit

Wer die Neue Weltordnung immer noch als eine Verschwörungstheorie von “Rechten” abtut (so üblich in allen NWO-Medien), der hat von ihrer Existenz entweder null Ahnung oder ist ein Teil von dieser. All diesen sei hier eine Aussage von einem der zentralen Lenker dieser Neuen Weltordnung vorgestellt, welches selbst den hartnäckigsten Zweiflern zu denken geben wird. Zitat David Rockefeller:

“Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nach auf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben.

Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als Internationalisten und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen – eine Weltregierung, wenn Sie so wollen.

Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.”

David Rockefeller, in: Tilmann Knechtel: Die Rockefellers: “Ein amerikanischer Albtraum”. 30. November 2019

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Veröffentlicht 17. März 2020 von sabnsn in Deutschland, NWO, Uncategorized

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