Autor-Archiv

Libyenkonferenz – Einigkeit unter Tätern   Leave a comment

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/web/embed/file/kxdhEOy-iq


https://www.4shared.com/web/embed/file/YCSfGo5Eea

Widerlich (Y)


https://www.4shared.com/web/embed/file/oZA3Qivbiq

Und wieder freut man sich einen Menschen getötet zu haben.
ohne Anklage,
ohne Beweise,
ohne Verfahren,
ohne Urteil

wie einst Ben-Laden. Damit ist der Terror aber nicht beseitigt worden – damit hat er erst begonnen. Auch das Fakt. Und in allen Ländern in denen der Westen interveniert, vermeintliche Despoten getötet hat, herrscht jetzt die Schria. Auch das ist Fakt.

„Wir hatten Frieden bis ihr uns Demolkratie gebracht habt . . .“ So lautet die erschütternde Anklage einer Frau aus Libyen.

Das Jahr das uns den Frieden nahm


https://www.4shared.com/web/embed/file/sEb8Q_Dvei

Veröffentlicht 20. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland

Getaggt mit , , , ,

Deutschland zerstört seine Enegiebasis – koste es, was es wolle . . .   2 comments


.

.

.

https://www.4shared.com/web/embed/file/0plgUGTciq
.

.


https://www.4shared.com/web/embed/file/fMNvBA_Dea
.

.

.

.


https://www.4shared.com/web/embed/file/9QQrof-kiq



https://www.4shared.com/web/embed/file/pxJCelDOea

Eine Studie hat es erst kürzlich prophezeit: Den Autozulieferern droht ein Fiasko. Wie es aussieht, könnte sich die düstere Prophezeiung schneller bewahrheiten als erwartet. Denn die schwächelnde Nachfrage bei den Automobilherstellern schlägt immer stärker auf die Zulieferer durch. Das bekommen auch die Arbeitnehmer zu spüren.

Die ganze Branche stehe „massiv unter Druck“, so Brandl-Restrukturierungschef Axel Dransfeld. Man habe in Pfeffenhausen „die einzig mögliche Konsequenz“ gezogen. Weitergehen wird es für das Unternehmen nur an den Standorten Kaplice (Tschechien) und Sibiu (Rumänien). Nur dort sollen alle 900 Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Im Sturm der Mobilitätswende kapituliert haben inzwischen der schwäbischen Lackieranlagenbauer Eisenmann und der süddeutsche Zulieferer Weber Automotive. Andere wie Avir Gussmann balancieren derzeit noch gefährlich nahe am Abgrund. Ob die Rettung des Unternehmens, das im vergangenen Jahr unter seinem alten Namen „Neue Halberg Guss“ wegen eines erbitterten Preiskampfs zwischen der bosnischen Unternehmerfamilie Hastor und VW Schlagzeilen sorgten, gelingen kann, ist ungewiss. Die Entscheidung soll Berichten zufolge in wenigen Tagen fallen.

„Lasst uns alle beten“

Die 1500 Mitarbeiter der Gießerei mit Standorten in Saarbrücken und Leipzig warten seit Wochen auf ihren Lohn. Auch vereinbarte Abfindungen für 200 Mitarbeiter wurden bislang nicht gezahlt. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt der Appell des IG-Metall-Sprechers Thorsten Dellmann auf einer Informationsveranstaltung für die Arbeitnehmer: „Lasst uns alle beten, dass das Geld kommt.“

Inzwischen müssen tausende Arbeitnehmer um ihre Jobs bangen. Ursachen für die dramatische Entwicklung in der Branche sind der schwache Pkw-Absatz in China sowie Veränderungen im Rahmen des Wandels hin zur Elektromobilität.

Die Zulieferer stecken dabei in einem Dilemma: Einerseits müssen sie Geld sparen, andererseits müssen sie investieren, um sich für das neue Mobilitätszeitalter zu rüsten. Passende Produkte für Themen wie Elektromobilität und autonomes Fahren zu entwickeln, kostet viel Geld, nicht jede Firma hat die Reserven dafür.

Selbst Branchengrößen wie Conti oder Schaeffler bekommen den Wandel in der Branche schmerzlich zu spüren. Beim fränkischen Autozulieferer Schaeffler, die Nummer 6 unter den deutschen Autozulieferern, gibt es bereits Kurzarbeit. Und auch der Platzhirsch Continental prüft im Zuge seines Sparkurses einzelne Werke zu schließen. In einem ersten Schritt gebe es in einigen Betrieben Kurzarbeit, darüber hinausgehende Maßnahmen – möglichweise auch Verkäufe – würden noch mit dem Betriebsrat verhandelt.

Ein moderner Verbrennungsmotor Benziner / Ottomotor oder Diesel plus Kupplung und Getriebe, bestehen aus ca. 10.000 Einzelteilen, deren Produktion zumeist in Klein- und Mittelständischen – Betriebe, die Lebensgrundlage eines großen Teils der Bevölkerung sind.

Die Automobilindustrie mit ihren tausenden Zulieferern ist für Deutschland ein Eckpfeiler der Volkswirtschaf. Sowohl in ökonomischer Sicht zur Steigerung des Bruttosozialproduktes, als auch sozial als größter Arbeitgeber.

Und genau das wollen die GRÜNEN und die ganze Bagage um sie herum (Greta) zerschlagen! Deutschland deindustrialisieren.

Atomausstieg, Kohle Ausstieg, Ausstieg aus der Verbrennungstechnologie . . .

Elektromobilität lautet deren Agenda.

Was aus den Menschen wird, die dabei freigesetzt werden, interessiert dies Klientel nicht.

Ein äquivalenter Elektromotor besteht aus nur 20 Teilen – und Kupplung und Getriebe entfallen gänzlich.


https://www.4shared.com/web/embed/file/iyyyyn4Hgm

Das Video – eine von vielen Firmen, die es dann nicht mehr geben wird. Mit dem Know-how Made in Germany . . .

Hat man sich auch überlegt was die Folgen sein werden?

Ein Normales Auto mit Verbrennungsmotor besteht aus ca. 10.000 Einzelteilen die von Zuliefererbetrieben hergestellt werden. Ein Elektroauto besteht nur noch aus ca. 1000 Teilen, Ein Getriebe und Kupplung entfallen vollständig. Ein Elektromotor besteht aus etwa 20 Einzelteilen (Stator, Rotor, 2 Lager, ein Gehäuse und noch ein paar Schrauben . . .). Ein moderner Verbrennungsmotor aus mehreren 100 bis 1000 Teilen. (Alleine schon dessen Peripherie – Vergaser, Anlasser, Lichtmaschine . . . bestehen aus meheren 100 Einzelteilen.)

Die Folge wird ein massenhaftes Sterben von Zulieferfirmen sein – Tausende Menschen werden ihren Arbeitsplatz verlieren – was mit Strukturwandel nicht zu kompensieren ist.

Und auch wo der Strom herkommen soll bleibt offen. Der ist ja nicht da.

Eine Ladesäule Benötigt Strom von 120 Wohnungen . . .

Der Bestand von Personenkraftwagen in Deutschland im Jahr 2019 betrug rund 47,1 Millionen. Dazu kommen 3,1 Millionen LKW. Und die sollen nach dem Willen der GRÜNEN, LINKEN und BUNTEN bis 2036 alle elektrisch fahren.

Um den Strom dafür bereitzustellen werden mindestens 20 neue Großkraftwerke gebraucht. Oder 20 X 1300 weitere Windmühlen.

Der Wahnsinn geht aber noch weiter. Abgesehen von der Ressourcenknappheit zur Herstellung der Akkus, wird bei deren Produktion pro Akku, CO2 in einem Umfang freigesetzt, wo ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor 8 Jahre fahren kann um diesen Wert zu erreichen. Ein solcher Akku hält aber nur 6 Jahre.

Und andererseits werden Alternativen wie BIO-Diesel (aus Stroh oder Gras) der CO2-neutral ist, von der Politik unterbunden. Man will die Elektromobilität um jeden Preis und mit allen FOLGEN!

Und sattelt da noch drauf mit „autonomes Fahren.“ Ein weiterer Irrsinn den keiner will. Wer das will kann das auf dem Rummelplatz tun. Dass es auch Freude am Autofahren gibt wird vollkommen ignoriert.

* * *

Ressourcen sind auch für Elektroautos knapp

Das sollte vor allem jenen zu denken geben, die so sehr von der neuen Technologie schwärmen. Gut möglich, dass das Volk einfach klüger ist als das politisch-mediale Establishment, das glaubt, mit vermeintlich grüner Ideologie ließen sich die Gesetze der Physik überlisten. Das Kernproblem der E-Autos sind die Hochleistungsbatterien, die in Millionenzahl benötigt werden: Wo sollen sie herkommen, wenn bis 2030 stattliche 37 Prozent der in der EU zugelassenen Autos elektrisch und 47 Prozent hybrid (Strom und Verbrennungsmotor) betrieben werden sollen, wie es Brüssel vorschreibt? Und wer genehmigt die hochriskanten Chemiefabriken in einem Land, wo schon der kleine Kiosk einen Behördenmarathon durchlaufen muss? Selbst dem Institut für Energie und Umwelt (Ifeu) ist der Hype um die Stromer mittlerweile nicht geheuer. Sorge bereitet den Heidelberger Forschern, die sich der Ökobewegung verbunden fühlen, vor allem die Herstellung. „Wenn die angestrebten zehn Millionen Elektroautos gebaut werden”, rechnet Hinrich Helms vor, „werden allein dafür 383 Prozent des weltweit gewonnenen Lithiums und 43 Prozent allen Nickels benötigt.”

Wo sollen die Rohstoffe herkommen, zumal sich China die wichtigen Schürfrechte in Afrika gesichert hat? Die Batterien sind nicht nur in der Herstellung der große Schwachpunkt der E-Fahrzeuge. Sie sind auch schwer, teuer und brauchen lange für die Ladung und reichen allenfalls für ein paar hundert Kilometer. Kaum beachtet ist bislang auch die Brandgefahr, auf die das Kieler Institut für Schadensforschung „für alle Elektrogeräte mit Lithium-Akkus” hinweist. Warum sollen sie sich nur in Smartphones oder E-Bikes entzünden, die bereits mehrere Brände mit erheblichem Sachschaden verursacht haben?

Deutsche Arbeitsplätze gefährdet

Zwar wird auch in Deutschland an effizienteren Batterien geforscht, doch produziert werden sie in China und Südkorea. Panasonic und Samsung geben den Ton an und lenken die wichtigste Wertschöpfung der E-Autos von Europa nach Asien um. Peking kauft gezielt deutsches Technologiewissen ein. BMW hat währenddessen seine E-Sparte nach China verlagert. Auch deshalb fürchtet der Verband der Insolvenzverwalter eine Pleitewelle auf die deutsche Zuliefererindustrie zukommen. „Der Umstieg auf die Elektromobilität kostet gut 100.000 Arbeitsplätze”, fürchtet deren Vorsitzender Martin Prager.

Vor allem die finanziellen Kraftzentren Bayern und Baden-Württemberg werden leiden und damit weniger Geld in andere Bundesländer überweisen können. Das hat Folgen nicht nur für die Autos produzierenden Bundesländer, sondern für die gesamte Bundesrepublik.

E-Autos sind nicht klimaneutral

Elektroautos stoßen zwar keine Schadstoffe aus, diese entstehen jedoch bei der Gewinnung des Stroms und bei der Batterieproduktion. Sowohl Ifeu wie auch das Umwelt- und Prognoseinstitut UPI rechnen daher vor: Elektroautos sind nicht klimaneutral. Schon gar nicht, wenn ein 2,1 Tonnen schwerer Tesla Modell S beschleunigt werden muss. Davon wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 978 Stück verkauft. Zu Stückpreis ab 78 000 Euro. Ein Ökoschnäppchen für die Masse ist das US-Fahrzeug, das so viel positive PR erfährt, also nicht.

Zumal beim heutigen Strommix (zwei Drittel Kohle und Gas) der CO₂-Ausstoß beim Stromer mit 199 Gramm je Kilometer sogar über einem Diesel (196 Gramm) liegt. Doch die guten Daten beim Kohlendioxid werden neuerdings durch den hohen Ausstoß an Stickoxiden (NOx) überdeckt, den nun SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks ihrem Widersacher, Verkehrsminister Alexander Dobrindt von der CSU, genüsslich unter die Nase reibt.

Weder Wirtschaft noch Umwelt sind Gewinner

Angeprangert werden die hohen NOx-Werte freilich erst, seitdem die USA Manipulationen bei VW aufgedeckt und dem deutschen Autokonzern horrende Milliarden-Strafen aberpresst haben. Dass es den Amerikanern nicht nur um Umweltschutz geht, sondern der Anti-Diesel-Kampf auch der eigenen Automobilindustrie, die kaum sparsame Diesel produziert, wird in Europa kaum thematisiert. Denn an den großvolumigen und spritfressenden Pick-ups und SUVs nimmt in den USA niemand Anstoß.

Sollte der Strom für 40 Millionen deutsche Autos kohlefrei produziert werden, erfordert dies nach Berechnungen der FAZ zusätzlich 20 neue Gaskraftwerke, oder 27 Millionen Solaranlagen auf Häusern, oder 35.000 Windkraftanlagen an Land. Doch selbst wenn der viele Strom aus Wind und Sonne gewonnen wird: Es fehlen tausende Ladestationen, zumal das Tanken mit Starkstrom deutlich länger dauert. Und wer kommt dann für den Ausfall der 35 Milliarden Euro auf, mit denen Benzin und Diesel besteuert werden?

Ein Problem welches in der Diskussion nie erwähnt wird:

Der Strom, der für die Ladesäulen benötigt wird kann nicht einfach einem Fundus entnommen werden. Er ist nicht vorhanden und muss erst produziert – und an jeder Ladesäule vorgehalten werden. Er muss ständig verfügbar sein, unabhängig davon, ob die Säule gerade genutzt wird oder nicht. Die Spannung muss zu jeder Zeit an der Ladesäule anliegen (wie an jeder Steckdose).

Für eine Ladesäule muss ein Anschlusswert von 350 kW veranschlagt werden.

Aus der normalen heimischen Steckdose fließen maximal 3,6 kW.

Man muss die Leistung von 350 kW aber erst einmal zur Ladestation bringen, wozu ein spezielles Hochstrom Verteilungsnetz benötigt wird. Zumal wenn lokal mehrere Ladestationen zu versorgen sind. (Mehrfamilienhaus, öffentlicher Parkplatz, Tiefgaragen . . .)
Zum Beispiel ein Mehrfamilienhaus mit 3 Ladestationen benötigt dafür einen zusätzlichen Stromanschluss von 1,05MW, was dem Anschluss von ca. 72 Wohnzungen entspricht.
(Für eine Wohneinheit mit üblicher Haustechnik wird einen Leistungsbedarf von 14,5 kW angenommen.)

Nun haben Politiker beschlossen 1 Million Ladestationen zu bauen.

Was eine Leistung von 350 GW entspricht.

Erforderliche Leistung für 1.000.000 Ladestationen

Um sich das vorstellen zu können muss man wissen, dass Deutschland insgesamt 68,5 GW Strom produziert. (Die Summe aller Kraftwerke plus Ökostrom)

Um den Strom für 1.000.000 Ladesäulen vorzuhalten, wird zusätzlich die fünffache Strommenge benötig wie gegenwärtig in Deutschland produziert wird!

An Hand dieses Beispieles ist zu sehen wie dumm Politiker und all jene sind, die Elektromobilität fordern.

Dazu bitte unbedingt das nachstehende Video ansehen! Insbesondere die zweite Hälfte.


https://www.4shared.com/web/embed/file/RKEkGrBzee

Benzin und Diesel bleiben überlegen

Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen gefährlichen Irrweg. Sie löse „kein einziges Umweltproblem”. Der Wiener Professor rät: Statt Hass auf den Verbrenner zu schüren, sollten Benziner und Diesel weiter optimiert werden. In der Gesamtbilanz seien diese den Elektroantrieben weit überlegen. Zumal noch niemand wisse, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Aber auch darauf weiß die Schwarmintellligenz eine Antwort: Wohlstand macht blind. Das erkennt mittlerweile auch der populärste Grüne. Der Stuttgarter Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt jetzt den Diesel „als in einer Übergangszeit unverzichtbar. Er ist der beste Verbrennungsmotor, den wir je haben und der Ausstoß an Schadstoff wird durch neue Techniken immer besser.” Etwa 50.000 gut bezahlte Arbeitsplätze hängen allein in Baden-Württemberg von der Diesel-Technologie ab.

Betriebskosten

Stromkosten pro 100 km: 0,30*28,8 = 8,64 €
Dazu kommen Batteriekosten die bei einem Preis für einen 60 kWh-Akku von z.B. 280*60 = 16.800 €, einer Lebensdauer von etwa 8 Jahren und einer Fahrleistung von 41 km/Tag oder 15000 km/Jahr auf 1200*100 km umzulegen sind und damit z.B. 14 € pro 100 km ergeben würden. Die Gesamtkosten wären dann 24,6 € pro 100 km, was beim derzeitigen Benzinpreis (Super) von ~1,34 € einem Verbrauch von 18,4 Litern entspräche. Da das E-Fahrzeug im Anschaffungspreis etwa 30% höher liegt als ein Benziner, ist es als ausgesprochen unwirtschaftlich anzusehen – selbst wenn es Steuervorteile gibt.

Weitere Aspekte

Erhebliche Unannehmlichkeiten sind durch die geringe Reichweite (besonders im Winter mit Heizung und alter Batterie) sowie lange Ladezeiten bedingt, wodurch kaum eine Nutzung für größere Strecken möglich war – die Batteriekapazität müsste dazu mindestens um den Faktor vier höher sein als bisher üblich. Allerdings steigt die Energiedichte bei Neuentwicklungen bereits um etwa 50%, und der Trend geht zu deutlich größerer Kapazität. Abgesehen davon dass die geringen Lithium-Vorräte bei Weitem nicht für eine allgemeine Elektromobilität ausreichen, sollte man bedenken dass Autobahn-Raststätten wohl kaum mit einigen hundert Schnellladesäulen mit z.B. 30-50 kW ausgestattet werden. Auch auf ein Brandrisiko sowie verringerte Batterie-Lebensdauer bei Schnellladung ist hinzuweisen. Nachteilig (auch im Hinblick auf den Reifenverschleiß) ist das deutlich erhöhte Fahrzeuggewicht.

Kann das Elektroauto die Umwelt retten WDR DOKU


https://www.4shared.com/web/embed/file/NF82Daneiq

Die Antwort lautet:
NEIN – es belastete die Umwelt um ein Vielfaches mehr – gegenüber einem Diesel oder Benziner!


* * *


https://www.4shared.com/web/embed/file/IepDPDqtea

 

* * *

.
glG.

Veröffentlicht 16. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , , ,

KLIMA   Leave a comment

eingestellt von Babette

Was für ein gewaltiges Potential an Dummheit steckt in dem Satz:

Klima ist ein dynamischer Prozess. Klima unterliegt einem ständigen Wandel zwischen – einigen 10.000 Jahre währenden Warmzeiten und mehrere 100.000 Jahre währenden Kaltzeiten (Eiszeiten).

Klimatisch befinden wir uns immer noch in der letzten Eiszeit. Zu eiszeitfreien Zeiten, also den Zeiten zwischen zwei Eiszeiten, waren beide Pole der Erde immer eisfrei. (Grönland = grünes Land)
Warmzeiten waren immer ein Klimaoptimum wo sich das Leben auf der Erde in all seiner Vielfalt frei entfalten konnte.

Eiszeiten führten stets zu einem abrupten Abbruch dieser Entwicklung.
Es gibt auf der Erde keine Spezies die vor einer Eiszeit gelebt haben. Und so wird es nach der nächsten Eiszeit auch den Menschen nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Klima ist das Mittel aller Wettererscheinungen global, über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahre.

Klima ist nicht gegenständlich und kann damit auch nicht auf einen bestimmten Sand (z. B. 1900 bzw. vorindustrielle Zeit) eingefroren werden.  Was ja bedeuten würde einen seit bestehen der Erde dynamisch Prozess, anzuhalten. Was gleichbedeutend wäre, die Erde anzuhalten oder gar rückwärts drehen zu wollen.

Klima kann nicht extrem sein, Extrem kann nur das Wetter sein. Das in seiner Summe ein bestimmtes Klima ergibt.

Und die Systemratten, die Auftragsschreiberlinge:

Klima ist wie schon erwähnt ein dynamischer Prozess im ständigen Wechsel zwischen Warm und Kaltzeiten.
10.000 Jährigen Warmzeiten folgen immer 100.000 Jährige Kaltzeiten. Und das seit Millionen von Jahren – also ohne Zutun des Menschen. Es gab Zeiten da war der CO2 Anteil in der Erdatmosphäre um ein Vielfaches Höher als Heute. Doch da war gerade eine Eiszeit wo es dann doch viel wärmer hätte sein müssen. Aber auch umgedreht, in ausgesprochenen Warmzeiten wo beide Pole der Erde Eisfrei waren, war der CO2 Gehalt viel niedriger als jetzt.

Es geht aber noch weiter, nach neusten Erkenntnissen schmelzen auch die Polkappen auf dem Mars, und auf dem Pluto, der äußerste Planet unseres Sonnesystems, ist es in den letzten 15 Jahren um 2° wärmer geworden. Noch mehr, im gesamten Sonnensystem ist es wärmer geworden. Und nun ???

Wissenschaftler vertreten seit langem die Meinung, dass die Zyklen zwischen Warm- und Kaltzeiten von der Sonne verursacht werden.


https://sabnsn.wordpress.com/2013/12/08/klimawandel-neu-zusammengestellt/#comment-901

Auch wenn das auch nur eine Theorie ist, Warum wird diese von den Medien nicht auch erwähnt? Sie dürfen es nicht!


https://sabnsn.wordpress.com/2015/11/30/klimahysterie-das-2-dogma-der-warming-lobbyisten/#comment-3873

Es geht aber noch perverser. – den Menschen abschaffen um das Klima zu retten. Natürlich nur die weiße Rasse . . . Man will sich ja nicht mit Allah anlegen.

Klimawandel – Kinder gefährden unsere Zukunft


https://www.4shared.com/web/embed/file/FjlKohgXgm

DIE KLIMALÜGE WURDE ERFUNDEN, UM DIE MENSCHHEIT POLITISCH GLOBAL MANILPULIEREN ZU KÖNNEN.

Das Weltklima wandelte sich stetig. Seit Milliarden Jahren. Der menschliche Einfluss auf das Klima ist vernachlässigter klein

Ja, es gibt einen Klimawandel. Aber nicht in er Form, in der uns die Klima-Endzeitpropheten dies weismachen wollen. Denn das Klima wandelt sich unentwegt. Es gab noch nie eine zeit, in der das Klima übern einen längeren Abschnitt hinweg konstant bleibe. Es gab große und kleine Eiszeiten, es gab so sogar – Klimatologen haben dies erst neulich entdeckt – eine Periode, in der die Welt vollkommen vereist war und de facto ein Eisplanet war.

Ist aber ein Planet erstmal von einer Eisschicht bedeckt, so gibt es für ihn kaum noch Hoffnung, wieder zum Leben zu erwachen – sollte solches zuvor geherrscht haben. Denn die geschlossene Eisschicht reflektiert die Sonnenwärme nahezu vollständig wider ins Weltall. Die Erde hatte Glück: Gewaltige Vulkaneruptionen befreiten sie von ihrem geschlossenen Eispanzer – und das Leben konnte sich erneut entwickeln.

Das Weltklima ist also einem steten Wandel unterworfen. Das ist einer der Hauptsätze der Klimatologie. Noch in der Kreidezeit war der CO2-gehalt fast zehnmal höher als derzeit. Hat es der Erde geschadet? Im Gegenteil: Es war die Zeit der mit Abstand größten Biomasse der gesamten Erdgeschichte. Die zeit von 30 Meter hohen Farnen, von gigantischen Bäumen, von Urwäldern, die den halben Planeten bedeckten. Und es war die Zeit der Dinosaurier.

Im Vergleich zu natürlichen vergangenen Klimakatastrophen ist der derzeitige Klimawandel kaum erwähnenswert

Allein in den zurückliegenden 1 Million Jahren schmolzen die Polkappen mehrfach – um dann, bei einer erneuten Eiszeit, wieder zu vereisen. Der Natur hat`s nicht geschadet. Sie hat bis heute überlebt. Und auch das Artensterben ist nicht auf den Einfluss der Menschen beschränkt. Pflanzliche und tierische Arten sind stetig ausgestorben – und an ihrer Stelle haben sich stetig neue, besser angepasste Arten entwickelt.

Es gab unabhängig von diesem natürlichen Artensterben mehrere Phasen der Erdgeschichte, in welcher das irdische Leben nahezu vollständig ausgerottet worden wäre. Der bekannteste Impact ist wohl de Einschlag eines Riesenkometen im Golf von Mexiko vor 65 Millionen Jahren. Fast 90 Prozent der Lebewesen wurden im Zuge der nachfolgenden Verdunkelung des Planeten, gewaltiger Feuersbrünste durch die auf die Erde zurückfallenden glühenden Meteoriten, die durch den Impact ins All geschleudert wurden – und eine nachfolgende, mehrhundertjährige Temperaturabkühlung ausgerottet.

Nur Land-Lebewesen, die kleiner als 40 Zentimeter waren, vorzugsweise Höhlenbewohner, überlebten diese Superkatastrophe. Es war die Geburtsstunde der Säugetiere. oder, um es profan auszudrücken: Ohne diesen Impact vor 65 Millionen Jahren gäbe es uns Menschen nicht.

Warum bestimmte Klimawissenschaftler die Lüge von einer gegenwärtigen Klimakatastrophe unterstützen

Die jetzige Warmphase ist, verglichenen zu denen der jüngsten Vergangenheit, geradezu vernachlässigbar klein. Seriöse Klimatologen wissen dies. Es fragt sich, warum es so viel Klimatologen gibt, die Gegenteiliges behaupten. Nun, der Grund ist simpel: Klimaforschungsinstitute hängen am Tropf von Regierungen und finanzkräftigen NGOs. Diese haben ein primäres Interesse daran, nur jene Institute zu finanzieren, die ihrer politischen Klimalüge die gewünschte „wissenschaftliche“ Untermauerung liefern. Wer Gegenteiliges behaupte oder gar beweist, dem werden die Finanzmittel gestrichen.

Wozu dient die Klimalüge?

Die Klimalüge ist ein Instrument linker Regierungen, ihre Bevölkerungen in steter Schuld zu halten – und damit besser manipulieren zu können. Sie ist die säkulare Variante der kirchlichen Ur-Sünde – mittels derer die Kirche ihre Gläubigen 2000 Jahre lang erfolgreich drangsalieren konnte.

Dass eine Umstellung der Weltökonomie – weg von fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien – ein richtiger Weg ist, relativiert nichts von den oben erwähnten Fakten.

Mit dem „Club of Rome“ begann der Angriff der linken und antifreiheitlichen Kräfte gegen die souveränen Staaten der Welt.

Die von linken NGOs geformte Allianz des Club of Rome, eineR „gemeinnützigen Organisation“, setzt sich für eine „nachhaltige Zukunft“ der Menschheit ein, wie es in ihren Statuten heißt. Mit dem 1972 veröffentlichten Bericht Die Grenzen des Wachstums erlangte er große weltweite Beachtung.

Doch der eigentliche Masterplan war die sukzessive Unterhöhlung und letztendliche AUSSCHALTUNG der Souveränen der Staaten: Begründet wurde dies damit, dass nur supranationale Organisationen wie die UN in der Lage seien, Weltprobleme lösen. Das war der Beginn der Implantation der „NWO“ in die Weltpolitik.

Unter der Führung der Macher des Club of Rome wurde die Klima-Lüge erfunden.

Nach dieser Lüge sei die Welt von einer Wärmephase bedroht, die menschengemacht sei. Und die die Meresspiegel dramatisch ansteigen lasse. Heute weiß man, dass so gut wie alle Daten zu diesem Szenario gefälscht waren- und dass die wenigsten der weltweiten Mitglieder des Weltklimarates auch nur rudimentäre Ahnung von Klimatologie hatten – sondern dass es sich um bezahlte linke Propagandisten handelt.

Für Uneingeweihte:

Der Meeresspiegel ist niemals konstant. Er steigt und sinkt im Laufe von Millionen Jahren um den Betrag von bis zu 300 (!) Meter. Ganze Kontinente waren in Wärmephasen unter dem Meer begraben – längst, bevor der Mensch als Spezies überhaupt auftauchte. Und in Eiszeiten sinkt der Meeresspiegel wieder („glazialeustatische Meeresspiegelschwankung“), so dass Landbrücken zwischen Kontinenten entstanden, die man heute nicht mehr sieht: Weil wir uns in einer Interglazialzeit befinden.

Die folgende Grafik zeigt, dass unsere derzeitige Wärmephase sogar in der klimatologischen Neuzeit nichts Außergwöhnliches ist – und dass alle anderen Berichte dahingehend nichts als beabsichtigte Panikmache sind und waren mit dem Ziel, die Menschheit politisch zu manipulieren:

Oben: Die aus Geländebefunden abgeleiteten Temperaturverhältnisse ergeben, dass in 65 % der letzten 10.000 Jahre die Sommerhalbjahre so warm oder wärmer waren als heute. Die aktuelle Temperaturentwicklung liegt im normalen Schwankungsbereich. Warmphasen dieser Art wurden bisher immer als ‚Klimaoptima‘ bezeichnet. Fakten, die bei der derzeitigen Klima-Hyterie systematisch unterschlagen werden.

„Kohlendioxid-Anstieg ist Folge der Erderwärmung – nicht umgekehrt“: Physiker über den Klimaschwindel

Über nichst werden wir so belogen wie über das angebliche Treibhausgas Kohlendioxid.

CO2-ANSTIEG NICHT MENSCHENGEMACHT

In der offiziellen Darstellung von Politik und Medien wurde die Menschheit als Verursacher des CO2-Anstiegs festzementiert. Demnach würden von uns produzierte Treibhausgase Sonnenwärme in die Atmosphäre hereinlassen, aber schlecht wieder heraus. Ein langfristiger Wärmestau sei die Folge, verursacht durch CO2, den Klimakiller Nummer Eins.

Der Umweltphysiker Christy belehrt:

„Ein CO2-Anstieg sei etwas Gutes, da das ungiftige Gas nötig für das Wachstum von Pflanzen sei. Dies werde immer wieder vergessen. Vor einigen Millionen Jahren sei der Pegel der Kohlendioxidkonzentration auf der Erde nachweislich fünf- bis zehnfach höher gewesen.“

Am Ende von Eiszeiten steigen die Temperaturen. Die Kohlendioxidkonzentration steigt ebenfalls aber später, also zeitversetzt. Der letzte Temperaturanstieg begann vor 19.000 Jahren, die Kohlendioxidkonzentration begann 1.200 Jahre später zu steigen. Dieser zeitliche Versatz zeigte sich auch bei allen folgenden Erwärmungsphasen.

So stieg zum Beispiel die Kohlendioxidkonzentration in der Luft seit 1880.

Auch die Temperatur stieg schrittweise an. Ab 1940 kehrte sich der Temperatur-Trend um, während sich die CO2-Konzentration sogar weiter erhöhte.

Die wenigsten wissen, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre sich gerade mal bei 0,038 Prozent bewegt. Erhöht sich dieser Wert um 30 prozent, so sind wir immer noch immer bei einem geradezu schwindenden Wert von 0,04 Prozent.


https://www.4shared.com/video/Q6XFRWL-da/Der_Klimaschwindel_SpiegelTV_x.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Q6XFRWL-da

Der deutsche Klimaforscher Penner sagt:

„Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima“

Die Klimalüge

Wie die obige wissenschaftliche Grafik, die den Zusammenhang zwischen Erdtemperatur und dem CO2-Gehalt der letzten 550 Millionen Jahre beweist, gibt es einen solchen Zusammenhang eben nicht. (Quelle)

Die Erdtemperatur ist völlig unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre. Dennoch wird die Klimalüge bezüglich der CO2-„Gefährlichkeit“ unverdrossen aufrechterhalten: In Medien von Redakteuren, die keinerlei Ahnung über Klimatologie oder Meteorologie haben, aber bestens voneinander abschreiben können.

In Schulen seitens Geografie- und Chemielehrern, die sich mit dieser Frage wissenschaftlich ebenfalls weitestgehend niemals beschäftigt haben – und, sollten sie zur Erkenntnis der Wisschenschaft kommen, dass ein solcher Zusammenhang eben nicht existiert, Angst haben, von ihrem linken Kollegium gemobbt zu werden, sollten sie dies in ihrem Unterricht äußern.

Die Wahrheit: Zur Zeit der Dinausauriere war der CO2-Gehalt bis zu 20mal höher als gegenwärtig

Demnach lag der CO2-Gehalt der Erdatmosphäre vor etwa 500-600 Millionen Jahren bis zu 20mal höher als in den letzten paar Jahrhunderten vor der industriellen Revolution. Im Laufe der Zeit gab es dabei auch teils erhebliche Schwankungen. So begann der CO2-Gehalt vor etwa 450 Millionen Jahren erheblich abzusinken, bevor er vor rund 250 Millionen Jahren erneut auf etwa den fünffachen heutigen Wert anstieg. (s.u.)

Noch bessere Informationen über den CO2-Gehalt der Atmosphäre gibt es über die vergangenen 740 000 Jahre von Eisbohrkernen aus der Antarktis, die auch besonders gut die Korrelation zwischen Temperatur und Kohlendioxidkonzentration belegen. Diese Zeit umfasst knapp die letzte Hälfte des so genannten Eiszeitalters, das durch fast regelmäßige Schwankungen zwischen Warm- und Kaltzeiten charakterisiert ist. Grundlegende Ursache für diese Schwankungen sind Änderungen in den Parametern der Erdbahn um die Sonne.

Was Medien systematisch verschwiegen ist, dass von Geldern linker Parteien, der UN oder UNESCO oder linken NGOs unabhängige Klimawissenschaftler keinerlei Belege für eine Klimakatastrophe finden können.

Denn Linke brauchen die von ihnen erfundene Klimakatastrophe. Diese ist bestens dafür geeignet, die Menschheit in einer fortwährenden Schuld zu halten. Und wer Schuldgefühle diktiert und die Befreiung aus dieser Schuld anpreist, der hat die wahre Macht über Menschen. Die Kirche wird dies bestätigen können. 2000 Jahre lang hielt sie ihre Schäfchen auf Kurs mit der von ihr verordneten Urschuld und damit ewigen Sünde, von der nur sie, die Kirche, die Menschen befreien könne.

Es wird deutlich, dass hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt. Offensichtlich eignet sich die Theorie vom menschengemachten Klimawandel als praktikables politisches Kontrollinstrument. Es wird mit den Urprinzipien der Kontrolle gearbeitet: Erzeugung von Schuld und Angst. Angst vor der kommenden Klimakatastrophe, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.


lG Babette

Veröffentlicht 15. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,

Das hatten wir doch schon . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette

Und wieder sind es „vermeintliche“ Forscher die Keine Ahnung davon haben was Klima ist und wie es funktioniert.
Dafür um so mehr Ahnung wie man eine HYSTERIE schürt.
Die Lügen dass sich die Balken biegen – die Fakten falsch interprettieren.

Klima gibt es nicht erst seit 100 Jahren. Klima gibt es schon, da gab es den Menschen noch gar nicht. Und da gab es mehrfach Zeiten, wo die Oceane um ein Vielfaches wärmer waren als jetzt.
Zu eiszeitfreien Zeiten, den Zeiten zwischen zwei Eiszeiten, waren beide Pole der Erde immer eisfrei. In den warmen Gefilden der Urozeane ist das Leben erst entstanden. Während wenn es kalt ist, zu Eiszeiten, das Leben zum Erliegen kommt.
Leben das man heute wieder abschaffen will im das Klima zu retten.
Man will tatsächlich die Erde rückwärts drehen. Einen seit Millionen Jahre dynamisch ablaufenden  Prozess = das KLIMA,  auf einem Satnd von 1900 anhalen und einfrieren.

Noch schizophrener geht es nicht.

Das Alter der Erde wird mit 4.5 Milliarden Jahren angenommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erde

Den Menschen gibt es seit ca. 200.000 Jahren auf dem Planeten

http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch

Von einer Zivilisation sprechen wir seit 5.000 Jahren

http://www.geistigenahrung.org/ftopic19873.html

Und nun eine mathematische Spielerei:

4,5 Milliarden Jahre = 4.500.000.000
1 Jahr = 31.536.000 Sekunden

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Die EU gibt es in diesem Modell seit 0,14 sec. !
Und was hat die da schon für Schaden angerichtet. Und will sogar die Erde rückwärts drehen.

Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Die Atmospäre war 80 % CO² mit etwas Stickstoff, Methan und Ammoniak und ohne jeden Sauerstoffgehalt.
Der erste Sauerstoff kam erst vor 2,9455 Milliarden Jahren, als Cyano – Bakterien ( besser bekannt als Blaualgen ) die Photosynthese entwickelten. Und auch dann war er nur im Wasser enthalten.

Allerdings gab es auch mehrere Massenausterben, mindestens bis heute 7 Stück. Das erste war im übrigen vor 2,1 Milliarden Jahren, als der erste freihe Sauerstoff in die Atmosphäre gelangte. Für die ersten Lebewesen ausser den Cyanobakterien war Sauerstoff absolutes Gift. Danach war im sogenannten Cryogenium ( 910 – 700 Millionen Jahren VNZ [ vor normaler Zeitrechnung ]), als es eine fast totale Abkühlung der Erde gab ( Schneeball Erde ), ein Massenausterben, im ZR der Grenze zwischen Ordovicium / Silur ( 448 Mio Jahre VNZ ), Devon ( 379 Mio J VNZ ), zum Ende des Perm vor 250 Mio J VNZ ( dem größten Massenausterben aller Zeitperioden ), in der Mitte der Trias
vor 220 Mio J VNZ und am bekanntesten, im Übergang Kreide / Tertiär vor 65,0 Millionen Jahren VNZ.
Also haben auch viele Arten wieder den Planeten mittlerweile verlassen, und heute arbeitet die Menschheit am nächsten Massenaussterben.

https://www.4shared.com/web/embed/file/MAwg-N32iq

Klimawandel: Ozeane inzwischen deutlich wärmer – „Es wird schlimmer“

Aktualisiert am 14. Januar 2020, 12:32 Uhr

Die Meereserwärmung durch den Klimawandel löst Wirbelstürme und extremes Wetter aus, kann Waldbrände wie in Australien verschärfen und bedroht Fische und andere Lebewesen. Forscher schlagen mit neuen Daten Alarm.

Die Weltmeere waren einer aktuellen Analyse zufolge im vergangenen Jahr so warm wie nie zuvor seit Beginn der globalen Erfassung.

Die Erwärmung der Ozeane durch den Klimawandel beschleunige sich zudem, warnt ein Team von 14 Wissenschaftlern aus 11 Instituten verschiedener Länder.

Die vergangenen zehn Jahre hätten die höchsten Temperaturen der Meere seit den 1950er-Jahren gebracht, wobei die jüngsten fünf Jahre die jeweils wärmsten gewesen seien. Das geht aus der neuen Untersuchung hervor, die im Fachmagazin „Advances in Atmospheric Sciences“ vorgestellt wird.

Forscher warnen: Klimawandel muss gestoppt werden

Die Wissenschaftler verbanden ihre Warnung mit einem Aufruf, den Klimawandel zu stoppen. Die Folgen seien katastrophal.

Steigende Meerestemperaturen führten zu Wetterextremen wie Wirbelstürmen und heftigen Niederschlägen. Auch seien sie einer der Hauptgründe dafür, dass es zu verheerenden Waldbränden wie gerade in Australien sowie in Kalifornien und im Amazonas-Gebiet komme. In den Meeren drohten Sauerstoffarmut, Schäden für Fische und andere Lebewesen. Thermische Ausdehnung lasse den Meeresspiegel ansteigen.

Die Meerestemperatur bis in zwei Kilometer Tiefe habe im vergangenen Jahr um etwa 0,075 Grad über dem Durchschnitt von 1981 bis 2010 gelegen, heißt es in dem Papier, das führend von Cheng Lijing vom Institut für atmosphärische Physik (IAP) an Chinas Akademie der Wissenschaften (CAS) geschrieben wurde.

Die enorme Menge an Energie in Form von Wärme, die der Mensch über den Klimawandel in den vergangenen 25 Jahren in die Ozeane geleitet habe, entspreche 3,6 Milliarden Atombombenexplosionen vom Ausmaß wie im japanischen Hiroshima.

90 Prozent der Erderwärmung wandern in die Ozeane.

Die Forscher nutzten relativ neue Methoden des Instituts, um die Daten für die Erwärmung bis in 2000 Meter Meerestiefe zusammenzufassen. „Es ist wichtig zu verstehen, wie schnell sich die Dinge verändern“, sagte John Abraham, Ko-Autor und Professor an der University of St. Thomas in den USA. „Wer die globale Erwärmung verstehen will, muss die Meereserwärmung messen.“

So seien seit 1970 mehr als 90 Prozent der Erderwärmung in die Ozeane geflossen, während nur vier Prozent die Landfläche und die Atmosphäre erhitzt hätten.

„Die globale Erwärmung ist real, und es wird schlimmer“, sagte Abraham. „Und das ist erst die Spitze des Eisbergs von dem, was noch kommt.“

Erwärmung der Ozeane kann nicht so einfach gestoppt werden

Die Menschheit könne aber etwas tun: „Wir können unsere Energie klüger nutzen, und wir können unsere Energiequellen diversifizieren“, sagte der Forscher. „Wir haben die Macht, dieses Problem zu verkleinern.“ Die Meere werden nach Angaben der Forscher allerdings lange brauchen, um auf Veränderungen zu reagieren.

„Es ist wichtig, festzustellen, dass die Meereserwärmung voranschreitet, selbst wenn die weltweite Lufttemperatur an der Oberfläche bei oder unter zwei Grad Anstieg stabilisiert werden kann“, heißt es in dem Beitrag unter Hinweis auf die angestrebten Ziele des Pariser Klimaabkommens.

Die Ozeane reagierten wesentlich langsamer. „Aber das Tempo und das Ausmaß der Meereserwärmung und die damit verbundenen Risiken nehmen mit weniger Treibhausgasemissionen zumindest ab.“ (hub/dpa)

Warum werden unentwegt (vermeintliche) Pseudowissenschafler publiziert ?
Ohne Angabe deren Namen und Wirken.

Währed Realwissenschaftler, einschließlich Nobelpreisträger, die sich dagegen aussprechen – nicht erwähnt werden.


https://www.4shared.com/web/embed/file/Ktv6uthXiq

Bemerkung von mir: Eine Satte Lüge – Nicht ein Wissenschaftler hat unterzeichnet. Es war eine privat erstellte, öffentliche Petition die jeder unterzeichnen konnte was insgesamt 11.000 Teilnehmer taten die von den Meinstream Medien zu Wissenschaftlern gemacht wurden. So wird Meinung suggeriert.


https://www.4shared.com/web/embed/file/bQNYN10vea


https://sabnsn.wordpress.com/2019/12/15/kkimapolitik/

* * *

Ein Fachvortrag:


https://www.4shared.com/web/embed/file/Y2qcD3hYiq

dto. Vortrag gesplittet in 3 Teile a 30 Minuten

Teil-1 https://www.4shared.com/web/embed/file/wC6cahKQiq

Teil-2 https://www.4shared.com/web/embed/file/pZLzbA8Aea

Teil-3 https://www.4shared.com/web/embed/file/eezAfH8liq

Unabhängig von der Politik, die sich immer stärker in die Wissenschaft einmischt: Die Hetze und Verunglimpfung wissenschaftlicher Autoritäten, wenn sie die linksgrünen Glaubensdogmen nicht unterstützen, rotiert bereits. Die Hasstiraden im Internet über die hier aufgeführten Personen sind beispiellos. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun, es erinnert an Religionskriege und Ketzerprozesse.

Prof. Bjørn Lomborg (Politikwissenschaftler, Präsident des Copenhagen Consensus Center)

„Global warming is by no means our main environmental threat.“ (Die globale Erwärmung ist mitnichten unser größtes Umweltproblem)


https://www.4shared.com/web/embed/file/A6K57LLzea

Freeman Dyson (einer der renommiertesten Physiker der Welt)

„Es gibt enorme, nicht-klimatische Einflüsse von Kohlendioxid, die äusserst vorteilhaft sind. […] Die gesamte Erde wird aufgrund von Kohlendioxid in der Atmosphäre zunehmend grüner, also steigert es die agrarwirtschaftliche Ernte, den Wachstum der Wälder und aller Arten in der biologischen Welt – und das ist wichtiger und zweifelsfreier als die Auswirkung auf das Klima. Es ist überaus wichtig für die Lebensmittelproduktion …“

Prof. S. Fred Singer (em. Professor für Umweltforschung, University of Virginia)

„Die gute Nachricht: Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für eine globale Erwärmung. Die schlechte Nachricht: Die Öffentlichkeit interessiert das nicht. Die Medien interessiert das nicht. Die Politiker interessiert das nicht. Sie lieben Katastrophennachrichten.“

„In 10 Jahren werden wir zurückblicken und uns fragen: Wie konnten wir nur glauben, globale Erwärmung sei ein Problem.“

>>https://youtu.be/40fQ85pFDzg

Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Institut für mathematische Physik, TU-Braunschweig, † 2014)

„Die Klimakatastrophe ist eine professionelle Lüge. […] Jedem naturwissenschaftlich Ausgebildeten muss es klar sein, dass es diesen Treibhauseffekt nicht gibt.“

Eine Facharbeit:

http://download.dimagb.de/docs/gerlich/Gerlich%20Prag%20Vortrag%20071115.pdf

Zusammen mit Co-Autor Dr. Tscheuschner (siehe anschließend) veröffentlichte er „Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics“ (Die Widerlegung des Treibhauseffekts im Rahmen der Physik).

https://arxiv.org/pdf/0707.1161.pdf

Dr. Ralf D. Tscheuschner (Diplomphysiker)

„Es gibt keinen physikalischen Mechanismus, nach dem CO2 das Klima beeinflussen könnte.“

„Sie können nicht aus dem Mittelwert einer Klausur (Klassenarbeit) den Mittelwert einer zukünftigen Klausur berechnen. Das ist Kaffeesatzleserei. […] Bei den Computersimulationen des Globalklimas handelt es sich um nutzlose Spielereien auf Kosten des Steuerzahler.“

NATÜRLICH wird den beiden vorgeworfen, keine Klimatologen zu sein.

Was für ein Unsinn. Die Klimatologen berufen sich schließlich auf physikalische Modelle (Treibhauseffekt) und wer außer Physikern sollte da gefragt sein? Es zeigt, wie unwissenschaftlich und fanatisch diese Diskussion geführt wird. Man will den Gegner diskreditieren, statt mit ihm wissenschaftlich zu diskutieren.

Jennifer Marohase (Biologin, bis 2008 Direktorin der Australian Environment Foundation)

„There has been cooling if you take 1998 as your point of reference. If you take 2002 as your point of reference then temperatures have plateaued. This is certainly not what you’d expect if carbon is driving temperature because carbon dioxide levels have been increasing but temperatures have actually been coming down over the last ten years.“

Im Rahmen einer zusammen mit dem Chemikers John Abbot erstellten, durch Fachgutachter als fehlerfrei beurteilten CO2-Studie kommen die Beiden zum Schluss:

„die Erwärmungswirkung durch zusätzliches CO2 in der Atmosphäre muss viel geringer sein, als andere Klimaforscher behaupten.“

Dr. David Evans (6 Diplome, bis 2005 beim Australian Greenhouse Office)

„Die Erklärung des atmosphärischen Klimamodells stimmt nicht mit den ermittelten Daten überein […] die Daten werden zurückgehalten … Es geht hier nicht um Wissenschaft und Wahrheit, es geht um Macht und Politik.“

>>https://youtu.be/s99z2yRmqiM

Dr. Denis Rancourt (em. Physik-Professor University of Ottawa)

„Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) und Umweltverbände, die sich in die Sache mit der globalen Erwärmung einkaufen, profitieren sehr im Sinne dadurch, dass die einflussreichen Interessen […] sie finanzieren.“

Prof. Dr. Judith A. Curry (Professorin für Geo- und Atmosphärenwissenschaften am Georgia Institute of Technology)

„Keiner stellt in Frage, dass die Oberflächentemperaturen seit 1880 gestiegen sind […] es gibt jedoch eine beträchtliche Unklarheit und Meinungsverschiedenheit zu den daraus folgenden Fragen: ob die Erwärmung durch menschliche Ursachen gegenüber den natürlichen Veränderbarkeit dominiert […] Klimaforscher wurden in eine erbitterte politische Debatte verwickelt …“

Dr. Don Easterbrook (em. Professor der Geologie an der Western Washington University)

„Seit 1998 findet laut den Boden- und Satellitenmessungen eine globale Abkühlung statt, sowohl die Eisdecken der Arktis als auch der Antarktis nehmen zu […] der Meeresspiegel steigt (besonders in Seattle) und fällt (generell im Pazifischen Nordwesten der USA), je nachdem, wo man sich befindet …“

Piers Corbyn (Meteorologe und Physiker)

„Der IPCC der Vereinten Nationen ist eine politische und keine wissenschaftliche Institution. Wissenschaftliche Dokumente werden vor der Veröffentlichung sogar verändert.“

Prof. Robert M. Carter (Professor und Marine-Geologe, † 2016)

„390ppm (derzeit 400ppm = 0,04%) an Kohlendioxid in der Atmosphäre, oder sogar 560ppm sind für das Pflanzenwachstum suboptimal. Die Werte könnten weit höher sein und es wäre trotzdem noch keineswegs gefährlich!“

John L. Casey (Raumfahrtingenieur, wissenschaftlicher Berater u. a. der NASA), sagt in Buchveröffentlichungen eine neue Kältephase voraus.

Prof. Dr. Gernot Patzelt (em. Prof. der Geologie, Uni Innsbruck)

„Was bislang geschah, ist erstaunlich undramatisch – die Katastrophe findet bisher ausschließlich im Computer statt.“

Hendrik Svensmark (Physiker und Klimaforscher)

»In Simulationen und Experimenten in Wolkenkammern findet Svensmark in einer 2017 publizierten Arbeit die Wirkmechanismen zur Wolkenbildung bestätigt. Hierdurch konnten sich in der Vergangenheit Temperaturschwankungen von bis zu 2 Grad erklären lassen, die abhängig von der Sonnenaktivität oder von Supernova-Ereignissen in der näheren Umgebung der Erde sind und auf sehr großen Zeitskalen wirken.« Quelle: Wikipedia

Prof. Frank Tipler (Professor für mathematische Physik an der Tulane University in New Orleans)

„Die Treibhaus-Hypothese ist eine Pseudowissenschaft wie die Astrologie.“

Dr. Roy W. Spencer (Forschungsleiter an der Universität Alabama in Huntsville, NASA-Mitarbeiter)

„Zum Beispiel behauptet Herr Gore, dass die Erde jetzt wärmer wäre als sie in tausenden von Jahren gewesen war. Doch der jüngste United States National Academy of Sciences (NAS) Report zu diesem Thema gab nun zu, dass alles, was wir wirklich wissen, darin besteht, dass es jetzt wärmer ist als in den letzten 400 Jahren, was vor allem auf die Kleine Eiszeit zurückzuführen ist.“

Nach einer Studie von Roy Spencer gibt es eine negative Rückkopplung in der Wolkendecke, die die globale Erwärmung durch Anstieg der Treibhausgase weitgehend aufhebt.

Prof. Richard Lindzen (em. Professor für Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology)

Nach Ansicht Lindzens beruhen die Klimamodelle auf nicht hinreichenden Daten und würde die negative Rückkopplung durch vermehrte Wolkenbildung nicht ausreichend berücksichtigen. Inzwischen bezeichnet der die derzeitigen Klimamodelle sogar als physikalische Unmöglichkeit.

Ein Vortrag zum Narrativ der globalen Erwärmung:

https://www.youtube.com/watch?v=X2q9BT2LIUA#t=4m25s

Dr. Wolfgang Thuene (em. Meteorologe beim deutschen Wetterdienst)

„Der Ausdruck ‚Klimakatastrophe‘ ist ein Unwort, das es verdient, Unwort des Jahresl oder sogar des Jahrzehnts zu werden.“

Das Global Warning Petition Projekt

Über 31.000 Wissenschaftler sprechen sich GEGEN die Klimaprognosen des IPCC aus:

http://www.petitionproject.org/index.php

Es wird bemängelt, dass nur ein kleiner Teil der 31.487 Wissenschaftler, die diese Petition unterzeichnet haben, Klimatologen sind. Dabei wird unterschlagen, dass die meisten Mitarbeiter des IPCC nicht mal Wissenschaftler sondern Beamte sind. Es wird weiterhin unterschlagen, dass die Petition ja grundsätzliche wissenschaftliche Fehler bei den Klimamodellen des IPCC kritisiert, wie zB. das Kaffeesatzlesen aus viel zu wenigen Daten oder die falsche Interpretation von physikalischen Modellen (was zB. Physiker viel besser beurteilen können als Klimatologen). Auch hier wird mit beeindruckender Mediengewalt eine Strategie des Diffamierens und Verschleierns gefahren.

Mehr als 1000 Wissenschaftler widersprechen

der These vom menschengemachten Klimawandel bei der Klimakonferenz 2010 in Mexico:

http://www.cfact.org/pdf/2010_Senate_Minority_Report.pdf

EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

»Ein anthropogener Klimaeinfluss des beschriebenen Ausmaßes kann in Wirklichkeit nirgendwo festgestellt werden. Wir haben es hier ganz offensichtlich mit einer maßlos übertriebenen Aussage zu tun, die von vorn herein in der Absicht des IPCC gelegen hat.«

Dr. Holger Thuss (Direktor)

Dipl. Ing. Michael Limburg;

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (Dipl.-Physiker);

Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls;

Fachbeirat von Eike Klima Energie

Prof. Dr. Helmut Alt, Dipl.-Ing., FH Aachen, i.R.

Prof. Dr. Dieter Ameling, Dipl.-Ing., Technische Universität Clausthal

Richard S. Courtney, Mitglied des the editorial board von Energy & Environment,

Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert, Geologe, Universität Paderborn, i.R.

Edgar Ludwig Gärtner, Diplom-Ökologe, Hydrobiologe, Buchautor, Bad Nauheim

Prof. Dr., Dr. h.c. Gerhard Hosemann, Dipl.-Ing., Universität Erlangen, i.R.

Dr. Hans Jelbring, Klimatologe, Universität Stockholm

Dr. Hans H.J. Labohm, Ökonom u. Publizist (1987-1992 OECD-Vertreter der Niederlande) IPCC Expert Reviewer AR4 (2007)

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Physiker, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, i.R.

Prof. Dr. Horst Malberg, Meteorologe, Freie Universität Berlin, ehem. Direktor des meteorologischen Instituts der FU, i.R.

Prof. Dr. Niels Mörner, Ozeanograph, Universität Stockholm, ehem. Präsident der Neotektonik-Kommission der INQUA (International Union for Quaternary Research), i.R.

* * *

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Aber der Michel will das nicht zur Kenntnis nehmen. Er füht sich wohl in seiner Rolle – die Welt retten zu müssen – koste es was es wolle.

* * *

Der Mensch stellt IDEOLOGIEN über Naturgesetze . . .

Wenn die Politik beschlossen hat dass . . . dann hat das so zu sein. Womit er sich über Gott stellt –
diesen korrigieren zu wollen . . .

Gott das ist die Natur, die all das hervorgebracht hat – vom Universum, bis zum Leben in all seiner Vielfalt auf der Erde.

Alles ist in Bewegung. Es gibt nichts Statisches im Universum. Unentwegt wird Neues entstehen und Altes vergehen. Und so wird es auch den Menschen nicht ewig geben. Es gibt keine Spezies auf dem Planten die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit (sofern er sich bis dahin nicht selbst ausgerottet hat.) nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor und die Ede wird sich trotzdem weiterdrehen.

Instinkt und Intuition währen die bessere wegbereiter – als Intelligenz im Sinne des Homo Sapiens zum Überleben.

Während Leute wie Al Gore behaupten, dass diese Korrelation eine Kausalität beschreibt, nach der mehr CO2 in der Atmosphäre zu einer höheren Erdtemperatur führt, zeigen die historischen Daten, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre regelmäßig ernst nach einer vorausgehenden Temperaturerhöhung gestiegen ist. Sie kann somit nicht kausal für die Temperaturerhöhung sein. Physiker wie William Happer sprechen von einer CO2-Dürre, denn die 400 ppm CO2, die derzeit in der Atmosphäre gemessen werden können, sind nur wenig von der Grenze von 150 ppm entfernt, ab der auf der Erde keine Pflanzen mehr wachsen und im historischen Kontext sind die 400 ppm ein selten erreichter Tiefstwert. Da Pflanzen CO2 zum Wachstum benötigen, ist mehr CO2, so Happer, ein Segen für die Umwelt. Abermals wird dies von NASA Daten bestätigt, denn die Erde wird in den letzten Jahrzehnten immer grüner.

Es gibt somit keinen gesicherten Befund, der die Kausalität von CO2 für die Erdtemperatur belegen würde.


https://www.4shared.com/web/embed/file/yqzBPrjJee

Ich wiederhole mich: Ohne CO2 währe kein Leben auf der Erde entstanden. CO2 ist lebensnotwendig für unsere Pflanzen, die über die Photosynthese den Sauerstoff produzieren den wir zum Leben brauchen. CO2 war nie ein Schadstoff (Treibhausgas), ist es nicht und kann es nie sein.
CO2 zum Schadstoff zu deklarieren welcher um jeden Preis vermieden werden muss, ist ein Verbrechen!
Damit wird die Grundlage des Lebens auf unserem Planeten bedroht. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum, das wiederum weniger Photosynthese und das wiederum weniger Sauerstoff in der Luft.

Und noch etwas kommt hinzu:
Weniger CO2 bedeutet weniger- bzw. spärlicheres Pflanzenwachstum und damit weniger Biomasse. Und das wiederum um so mehr Menschen und auch Tiere werden verhungern.
Weniger tierisches Leben auf der Erde bedeutet weniger CO2 wird auf natürliche Weise produziert und das wiederum . . . . EIN TEUFELSKREIS

CO2 ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, wo es derzeit in einer mittleren Konzentration von 0,400 Vol.-% (400 ppm) vorkommt. Unter 150 ppm git es kein Pflanzenwachstum mehr. Das Leben auf der Erde stirbt aus. Und da sind wir bereits verdammt dicht dran.


https://www.4shared.com/web/embed/file/PMbnPkX0ee


https://www.4shared.com/web/embed/file/OVXyqIGUfi


https://www.4shared.com/web/embed/file/TmR6-DiQda


https://www.4shared.com/web/embed/file/6C7Eb4Zida


.

Auszug:

PETITION ZUR ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG
Juni 2019

“Wir, die Unterzeichner, Bürger und Wissenschaftler, fordern die politischen Entscheidungsträger herzlich auf, eine Umweltschutzpolitik zu verfolgen, die mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt…

Wir müssen uns bewusst sein, dass Kohlendioxid selbst kein Schadstoff ist. Im Gegenteil, sie ist für das Leben auf unserem Planeten unerlässlich.

In den letzten Jahrzehnten gab es eine weit verbreitete These, wonach die seit 1850 beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche um etwa 0,9°C anomal ist und ausschließlich durch menschliche Aktivitäten verursacht wird, insbesondere durch die Emission von CO2 in die Atmosphäre durch die Verwendung fossiler Brennstoffe. Dies ist die These der anthropogenen globalen Erwärmung, die vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen gefördert wird, deren Folgen Umweltveränderungen wären, die so schwerwiegend wären, dass sie in naher Zukunft enorme Schäden befürchten lassen, wenn nicht sofort drastische und kostspielige Minderungsmaßnahmen ergriffen werden.

In diesem Zusammenhang haben sich viele Nationen der Welt Programmen zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen angeschlossen und werden selbst von einer hämmernden Propaganda aufgefordert, immer anspruchsvollere Programme zu verabschieden, deren Umsetzung, die mit hohen Belastungen für die Volkswirtschaften der einzelnen Staaten verbunden ist, von der Klimatisierung und damit der “Erlösung” des Planeten abhängen würde.

Der anthropische Ursprung der globalen Erwärmung ist jedoch eine unbewiesene Vermutung, die nur aus einigen Klimamodellen, d.h. komplexen Computerprogrammen, den so genannten General Circulation Models, abgeleitet wird.

Im Gegenteil, die wissenschaftliche Literatur hat zunehmend die Existenz einer natürlichen klimatischen Variabilität hervorgehoben, die Modelle nicht reproduzieren können. Diese natürliche Variabilität erklärt einen wesentlichen Teil der seit 1850 beobachteten globalen Erwärmung. Die im letzten Jahrhundert beobachtete anthropogene Verantwortung für den Klimawandel ist daher zu Unrecht übertrieben und die katastrophalen Vorhersagen sind unrealistisch.

Das Klima ist das komplexeste System auf unserem Planeten, deshalb müssen wir es mit Methoden angehen, die angemessen und dem Komplexitätsgrad entsprechend sind. Klimasimulationsmodelle reproduzieren nicht die beobachtete natürliche Variabilität des Klimas und rekonstruieren insbesondere nicht die heißen Perioden der letzten 10.000 Jahre. Diese wurden etwa alle tausend Jahre wiederholt und umfassen die bekannte warme mittelalterliche Periode, die warme römische Periode und allgemein große heiße Perioden während der ausgezeichneten holozänen Periode.

Diese vergangenen Perioden waren auch wärmer als die aktuelle Periode, obwohl die CO2-Konzentration niedriger war als die aktuelle, während sie mit den tausendjährigen Zyklen der Sonnenaktivität zusammenhängen. Diese Effekte werden von den Modellen nicht wiedergegeben.

Es sei daran erinnert, dass die von 1900 bis heute beobachtete Erwärmung tatsächlich im Jahre 1700 begann, d.h. am Minimum der Kleinen Eiszeit, der kältesten Periode der letzten 10.000 Jahre (entsprechend dem minimalen Jahrtausend der Sonnenaktivität, das Astrophysiker Maunder’s Solar Minimum nennen). Seitdem hat sich die Sonnenaktivität nach dem Jahrtausendwechsel durch die Erwärmung der Erdoberfläche erhöht.

Darüber hinaus können die Modelle die bekannten Klimaschwankungen von etwa 60 Jahren nicht reproduzieren. Diese waren beispielsweise für eine Heizperiode (1850-1880) verantwortlich, gefolgt von einer Kühlperiode (1880-1910), einer Heizperiode (1910-40), einer weiteren Kühlperiode (1940-70) und einer neuen Heizperiode (1970-2000), ähnlich wie 60 Jahre zuvor beobachtet. In den folgenden Jahren (2000-2019) kam es nicht zu dem erwarteten Anstieg der Modelle um etwa 0,2°C pro Jahrzehnt, sondern zu einer erheblichen Klimastabilität, die sporadisch durch die schnellen Eigenschwingungen des äquatorialen Pazifiks, die so genannten El Nino Southern Oscillations, unterbrochen wurde, wie sie zwischen 2015 und 2016 zu einer vorübergehenden Erwärmung führten.

Die Medien sagen auch, dass Extremereignisse wie Hurrikane und Wirbelstürme besorgniserregend zugenommen haben. Umgekehrt werden diese Ereignisse, wie viele Klimasysteme, durch den oben genannten 60-jährigen Zyklus moduliert. Betrachtet man beispielsweise die offiziellen Daten seit 1880 über die tropischen atlantischen Wirbelstürme, die Nordamerika heimgesucht haben, so zeigen sie eine starke Schwingung von 60 Jahren, die mit der thermischen Schwingung des Atlantiks, der sogenannten atlantischen mehrdekadalen Schwingung, korreliert ist. Die pro Jahrzehnt beobachteten Spitzen sind in den Jahren 1880-90, 1940-50 und 1995-2005 kompatibel. Von 2005 bis 2015 nahm die Anzahl der Zyklone nach dem oben genannten Zyklus ab. Daher gibt es im Zeitraum 1880-2015 keinen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Zyklone (die schwingen) und CO2 (die monoton ansteigt).

Das Klimasystem ist noch nicht ausreichend verstanden. Obwohl CO2 ein Treibhausgas ist, ist nach Ansicht des IPCC selbst die Klimasensitivität gegenüber seinem Anstieg in der Atmosphäre noch äußerst ungewiss. Es wird geschätzt, dass eine Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration, von etwa 300 vorindustriellen ppm auf 600 ppm, die Durchschnittstemperatur des Planeten von einem Minimum von 1°C auf ein Maximum von 5°C erhöhen könnte.

Diese Unsicherheit ist enorm. Viele neuere Studien, die auf experimentellen Daten basieren, schätzen jedoch, dass die Klimasensitivität gegenüber CO2 deutlich geringer ist als die, die von IPCC-Modellen geschätzt wird.

Daher ist es wissenschaftlich unrealistisch, dem Menschen die Verantwortung für die Erwärmung zuzuschreiben, die vom vergangenen Jahrhundert bis in die Gegenwart beobachtet wurde. Die fortgeschrittenen alarmierenden Vorhersagen sind daher nicht glaubwürdig, da sie auf Modellen basieren, deren Ergebnisse im Widerspruch zu den experimentellen Daten stehen. Alle Beweise deuten darauf hin, dass diese Modelle den anthropischen Beitrag überschätzen und die natürliche klimatische Variabilität unterschätzen, insbesondere die durch die Sonne, den Mond und die ozeanischen Schwingungen hervorgerufenen.

Schließlich verbreiteten die Medien die Botschaft, dass in Bezug auf die anthropogene Ursache des aktuellen Klimawandels gäbe es einen fast einstimmigen Konsens unter den Wissenschaftlern und dass damit die wissenschaftliche Debatte beendet würde. Zunächst müssen wir uns jedoch bewusst sein, dass die wissenschaftliche Methode erfordert, dass es die Fakten und nicht die Anzahl der Anhänger sind, die die Vermutung zu einer konsolidierten wissenschaftlichen Theorie machen.

Auf jeden Fall gibt es nicht den gleichen vermeintlichen Konsens. Tatsächlich gibt es eine beträchtliche Variabilität der Meinungen unter den Fachleuten – Klimatologen, Meteorologen, Geologen, Geophysiker, Astrophysiker – von denen viele einen wichtigen natürlichen Beitrag zur globalen Erwärmung erkennen, der von der vorindustriellen Zeit und auch nach dem Krieg bis heute beobachtet wurde.

Es gab auch Petitionen, die von Tausenden von Wissenschaftlern unterzeichnet wurden, die sich gegen die Vermutung der anthropogenen globalen Erwärmung ausgesprochen haben. Dazu gehören der Physiker F. Seitz, ehemaliger Präsident der American National Academy of Sciences, der 2007 gefördert wurde, und der Nicht-Regierungsausschuss des International Panel on Climate Change (NIPCC), dessen Bericht 2009 zu dem Schluss kommt, dass “die Natur, nicht die menschliche Aktivität, das Klima bestimmt”….

Quelle: http://www.opinione.it/cultura/2019/06/19/redazione_riscaldamento-globale-antropico-clima-inquinamento-uberto-crescenti-antonino-zichichi/

PROMOTORENAUSSCHUSS der Petition: Alles hochrangige Wissenschaftler

Uberto Crescenti, Emeritierter Professor für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio,
Chieti-Pescara, ehemaliger Großrektor und Präsident der Italienischen Geologischen Gesellschaft.
Giuliano Panza, Professor für Seismologie, Universität Triest, Akademiker der Lincei und der National Academy of Sciences, bekannt als XL, Internationaler Preis 2018 der American Geophysical Union.
Alberto Prestininzi, Professor für Angewandte Geologie, Universität La Sapienza, Rom, ehemaliger wissenschaftlicher Leiter der internationalen Zeitschrift IJEGE und Direktor des Forschungszentrums für geologische Risikoprognose und -kontrolle.
Franco Prodi, Professor für Physik der Atmosphäre, Universität Ferrara.
Franco Battaglia, Professor für Physikalische Chemie, Universität Modena; Movimento Galileo 2001.
Mario Giaccio, Professor für Technologie und Wirtschaft der Energiequellen, G. D’Annunzio Universität, Chieti-Pescara, ehemaliger Dekan der Wirtschaftsfakultät.
Enrico Miccadei, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Nicola Scafetta, Professorin für Atmosphärenphysik und Ozeanographie, Universität Federico II, Neapel.

Unterzeichner:

Antonino Zichichichi, emeritierter Professor für Physik, Universität Bologna, Gründer und Präsident des Zentrums für Wissenschaftskultur Ettore Majorana von Erice.
Renato Angelo Ricci, emeritierter Professor für Physik, Universität Padua, ehemaliger Präsident der Italienischen Gesellschaft für Physik und der Europäischen Gesellschaft für Physik; Movimento Galileo 2001.
Aurelio Misiti, Professor für Gesundheits- und Umwelttechnik, Univesità la Sapienza, Rom.
Antonio Brambati, Professor für Sedimentologie, Universität Triest, PNRA Paläoklima-Meer Projektmanager, ehemaliger Präsident der Nationalen Ozeanographiekommission.
Cesare Barbieri, emeritierter Professor für Astronomie, Universität Padua.
Sergio Bartalucci, Physiker, Präsident der Vereinigung der Wissenschaftler und Technologien für die italienische Forschung.
Antonio Bianchini, Professor für Astronomie, Universität Padua.
Paolo Bonifazi, ehemaliger Direktor des Instituts für Physik des interplanetaren Raums, Nationales Astrophysikalisches Institut.
Francesca Bozzano, Professorin für Angewandte Geologie, Universität Sapienza Rom, Direktorin des CERI Forschungszentrums.
Marcello Buccolini, Professor für Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Paolo Budetta, Professor für Angewandte Geologie, Universität Neapel.
Monia Calista, Forscherin der Angewandten Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Giovanni Carboni, Professor für Physik, Universität Tor Vergata, Rom; Movimento Galileo 2001.
Franco Casali, Professor für Physik, Universität Bologna und Akademie der Wissenschaften von Bologna.
Giuliano Ceradelli, Ingenieur und Klimatologe, ALDAI.
Domenico Corradini, Professor für Historische Geologie, Universität Modena.
Fulvio Crisciani, Professor für Geophysikalische Strömungsmechanik, Universität Triest und Institut für Meereswissenschaften, CNR, Triest.
Carlo Esposito, Professor für Fernerkundung, Universität La Sapienza, Rom.
Mario Floris, Professor für Fernerkundung, Universität Padua.
Gianni Fochi, Chemiker, Scuola Normale Superiore di Pisa; Wissenschaftsjournalist.
Mario Gaeta, Professor für Vulkanologie, Universität La Sapienza, Rom.
Giuseppe Gambolati, Fellow der American Geophysica Union, Professor für numerische Methoden an der Universität Padua.
Rinaldo Genevois, Professor für Angewandte Geologie, Universität Padua.
Carlo Lombardi, Professor für Kernanlagen, Politecnico di Milano.
Luigi Marino, Geologe, Zentrum für Vorhersageforschung und geologische Risikokontrolle, Universität La Sapienza, Rom.
Salvatore Martino, Professor für Seismische Mikrozonierung, Universität La Sapienza, Rom.
Paolo Mazzanti, Professor für Satelliten-Interferometrie, Universität La Sapienza, Rom.
Adriano Mazzarella, Professor für Meteorologie und Klimatologie, Universität Neapel.
Carlo Merli, Professor für Umwelttechnologie, Universität La Sapienza, Rom.
Alberto Mirandola, Professor für Angewandte Energie und Präsident des PhD in Energie, Universität Padua.
Renzo Mosetti, Professor für Ozeanographie, Universität Triest, ehemaliger Direktor der Abteilung für Ozeanographie, OGS Institute, Triest.
Daniela Novembre, Forscherin in Georisorse Minerarie e Applicazioni Mineralogichepetrografiche, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Sergio Ortolani, Professor für Astronomie und Astrophysik, Universität Padua.
Antonio Pasculli, Forscher für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Ernesto Pedrocchi, emeritierter Professor für Energie, Politecnico di Milano.
Tommaso Piacentini, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Guido Possa, Nuklearingenieur, ehemaliger stellvertretender Minister Miur.
Mario Luigi Rainone, Professor für Angewandte Geologie, Universität Chieti-Pescara.
Francesca Quercia, Geologin, Forschungsmanagerin, Ispra.
Giancarlo Ruocco, Professor für Struktur der Materie, Universität La Sapienza, Rom.
Sergio Rusi, Professor für Hydrogeologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Massimo Salleolini, Professor für Angewandte Hydrogeologie und Umwelthydrologie, Universität Siena.
Emanuele Scalcione, Leiter des Regionalen Agrometeorologischen Dienstes Alsia, Basilikata.
Nicola Sciarra, Professorin für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Leonello Serva, Geologe, Direktor der Geologischen Dienste Italiens; Movimento Galileo 2001.
Luigi Stedile, Geologin, Zentrum für Forschung, Überprüfung und Kontrolle geologischer Risiken, Universität La Sapienza, Rom.
Giorgio Trenta, Physiker und Arzt, Präsident Emeritus der Italienischen Vereinigung für medizinischen Strahlenschutz; Movimento Galileo 2001.
Gianluca Valenzise, Forschungsleiterin, National Institute of Geophysics and Volcanology, Rom.
Corrado Venturini, Professor für Strukturgeologie, Universität Bologna.
Franco Zavatti, Forscher für Astronomie, Universität Bologna.
Achille Balduzzi, Geologe, Agip-Eni.
Claudio Borri, Professor für Bauwissenschaften, Universität Florenz, Koordinator der Internationalen Promotion im Bauwesen.
Pino Cippitelli, Geologe Agip-Eni.
Franco Di Cesare, Direktor, A

Eine wahrhaft beeindruckende Liste von Wissenschaftlern verschiedenster Fachgebiete wie Physikern, Geologen, Geophysikern, Astronomen, Nuklearingenieuren, Vulkanologen u.a., die sich der Lüge der Klimahysteriker entgegenstellen. Letztere zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich in fast 100 Prozent der Fälle niemals auch nur eine Stunde mit den wissenschaftlichen Resultaten der Klimatologe und Physik auseinandergesetzt haben, aber dafür – wenn überhaupt – Geschwätzfächer wie Sozialwissenschaften, Publizistik, Journalistik und ähnliches “studiert” haben, die niemand braucht und die keinerlei Nutzen für die Gesellschaft haben.

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Warum wird das zumindest nicht auch erwähnt? Da man das vehement verschweigt muss es zutreffend sein.

Unterzeichner des Heidelberger Appells an Staats- und Regierungschefs 3.082 Unterzeichner aus 106 Ländern, darunter 72 Nobelpreisträger:

Mr. Bruce N. Ames- Dir. of Nat. Inst. of Environmental Health Sciences Center, Berkeley- Biochemistry- USA *Mr. Phillip W. Anderson- Nobel Prize (Physics), Princeton University- Physics- USA *Mr. Christian B. Anfinsen- Nobel Prize (Chemistry)- Johns Hopkins University, Baltimore- Biology- USA Mr. Henri Atlan- Pr., Head Nuclear Medicine Department, Hotel Dieu- Paris- Nuclear Medicine- France *Mr. Julius Axelrod- Nobel Prize (Medicine)- Lab. of Cell Biology, Nat. Inst. of Mental Health- Cell Biology- USA Mr. Etienne Baulieu- Inserm, Ac. of Sciences, France, National Ac. of Sciences, USA, Lasker Prize- Endocrinology- france *Mr. Baruj Benacerraf- Nobel Prize (Medicine), National Medal of Science, President. Dana- Farber, Inc.- Cancerology- USA *Mr. Hans Albrecht Bethe- Nobel Prize (Physics), em. Pr., Cornell University, Ithica, NY- Nuclear Physics- USA *Sir James W. Black- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Analytical Pharmacology, King’s College, London- Pharmacology- Grande-Bretagne *Mr. Nicolaas Bloembergen- Nobel Prize (Physics), Harvard University- Physics- USA Sir Hermann Bondi- Em. Pr. of Mathematics, King’s College Un., Master of Churchill College Cambridge- Mathematics- Grande-Bretagne *Mr. Norman E. Borlaug- Nobel Prize (Peace), Sc. Consult. Cimmyt, Mexico, Pdt. Sasakawa African Ass.- agriculture- USA Mr. Pierre Bourdieu- College de France, Paris- Sociology- France *Mr. Adolph Butenandt- Nobel Prize (Chemistry), Hon Pres. Max-Planck Institute- Chemistry- Allemagne *Mr. Thomas R. Cech- Nobel Prize (Chemistry), University of Colorado- Chemistry- USA Mr. Carlos Chagas- Academia Pontificia, WIS- Medicine- Bresil *Mr. Owen Chamberlain- Pr., Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Un. of California, Berkeley- USA *Mr. Stanley Cohen- Nobel Prize (Medicine), Distinguished Pr., Dept. of Biochem., Vanderbelt Un.- Biochemistry- USA *Sir John Warcup Corniforth- Nobel Prize (Chemistry), School Chemistry and Molecular Sciences, Brighton- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Jean Dausset- Nobel Prize (Medicine), Ac. of sciences, France, Pres. U.M.S.R.,W.I.S., Paris- Immunology- France *Mr. Gerard Debreu- Nobel Prize (Economy), Em. Pr. of Economics and Mathematics, Un. of California- Economy- USA *Mr. Johan Deisenhoffer- Nobel Prize (Chemistry), Un. of Texas, Southwestern Medical Center, Dallas- Biochemistry- USA Sir Richard Doll- Em. Pr. of Medicine, Radcliffe Infirmary, Oxford- Epidemiology- Grande- Bretagne *Mr. Christian de Duve- Nobel Prize (Medicine), Biology- Belgique *Mr. Manfred Eigan- Nobel Prize (Chemistry), President of Max Plank Institut, Gottingen- Chemistry- Allemagne *Mr. Richard R. Ernst- Nobel Prize (Chemistry), Swiss Federal Institute of Technology, Zurich- Chemistry- Suisse *Mr. Pierre de Gennes- Nobel Prize (Physics), Ac. of Sciences, Pr., College de France, Paris- Physics- France *Mr. Ivar Giaever- Nobel Prize (Physics), Institute Pr. R.P.I.- Physics- USA *Mr. Donald A. Glaser- Nobel Prize (Physics), Pr. of Physics, Un. of California- Physics- USA Mr. Francois Gros- Pr., College de France, Ac. of Sciences, France, Vice-President W.I.S., Paris- Biology of development- France *Mr. Roger Guillemin- Nobel Prize (Medicine), Whittier Institute, La Jolla- Medicine- USA *Mr. Herbert a. Hauptman- Nobel Prize (Chemistry), Pres. Med. Found. of Buffalo, Pr. of Biophysics Sc.- Biophysics- USA Mr. Harald zur Hausen- Pr., Dir., Dir. of German Cancer Research Center, Heidelberg- Cancerology- Allemagne Mrs. Francoise Heritier-Auge- Pr., College de France, Pres. Cons. Nat. du Sida, Dir., EHESS- Anthropology- France *Mr. Dudley R. Herschbach- Nobel Prize (Chemistry), Baird Pr. of Science, Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Gerhard Herzberg- Nobel Prize (Chemistry), National Research Council of Canada- Chemistry- Canada Mr. Benno Hess- Pr., Dr., Honorary Senator and former Vice Pdt. of the Max-Planck Society, W.I.S.- Biophysics- Allemagne *Mr. Anthony Hewish- Nobel Prize (Physics), Pr. Cavendish Laboratory, Cambridge Un.- Physics- Grande-Bretagne *Mr. Roald Hoffman- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Cornell University- Chemistry- USA *Mr. Robert Huber- Nobel Prize (Chemistry), Max-Planck Institut for Biochemie- Biochemistry- Allemagne *Sir Andrew Fielding Huxley- Nobel Prize (Medicine), Formerly President of the Royal Society of London- London- Grande-Bretagne Mr. Eugene Ionesco- Literature- France Mr. Serguei Petrivich Kapitza- Pr., Ac. of Sciences, Institut for Physical Problems, W.I.S.- Physics, electrodynamics- Russie *Mr. Jerome Karle- Nobel Prize (Chemistry), Chief Scientist, Lab. for Structure of Matter- Chemistry- USA *Sir John Kendrew- Nobel Prize (Chemistry), Pr., The Old Guildhall, Cambrdige- Molecular Biology- Grande-Bretagne *Mr. Klaus Von Klitzing- Nobel Prize (Physics), Pr., Max-Planck Inst. Solid State Research, Stuttgart- Physics- Allemagne *Mr. Aaron Klug- Nobel Prize (Chemistry), M.R.C. Lab. of Molecular Biology, Cambridge- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Edwin G. Krebs- Nobel Prize (Medicine), Pr., Em., Dep. of Pharm. & Biochem., Un. of q Washington- Biochemistry- USA *Mr. Leon Lederman- Nobel Prize (Physics), Director Emeritus, Fermi Natl. Accelerator Laboratory- Nuclear Physics- USA *Mr. Yuan T. Lee- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Un. of California, Berkeley- Chemistry- USA *Mr. Jean-Marie Lehn- Nobel Prize (Chemistry), Pr., College de France, W.I.S.- Chemistry- France Mr. Pierre Lelong- Pr., Ac. of Sciences, W.I.S.- Mathematics- France *Mr. Wassily Leontief- Nobel Prize (Economy), Pr., New York University- Economy- USA *Mrs. Rita Levi-Montalcini- Nobel Prize (Medicine), Ac. Lincei, Ac. Pontificia, W.I.S.- Neurosciences- Italie Mr. Andre Lichnerowicz- Pr., Ac. of Sciences, France, Ac. lincei, Ac. Pontificia, President of W.I.S.- Mathematical Physics- France Mr. Richard S. Lindzen- Pr., US National Academy of Sciences, M.I.T., W.I.S.- Meterology- USA *Mr. William N. Lipscomb- Nobel Priuze (Chemistry), Pr. Em., Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Harry M. Markowitz- Nobel Prize (Economics), Speizer Pr. of Finance, Baruch College- USA *Mr. Simon van der Meer- Nobel Prize (Physics), Geneva- Nuclear Physics- Suisse *Mr. Cesar Milstein- Nobel Prize (Physiology), Dr., Cambridge- Physiology- Grande-Bretagne *Sir Nevill F. Mott- Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Cambridge University- Physics- Grande- Bretagne *Mr. Joseph E. Murray- Nobel Prize (Medicine), Pr., Dr., Surgery, Harvard Med. School- Cell Biology- USA *Mr. Daniel Nathans- Nobel Prize (Medicine), Pr., John Hopkins Un., School og Med., Baltimore- Molecular Genetics- USA Mr. Daniel W. Nebert- Pr., Dir., Center for Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA *Mr. Louis Neel- Nobel Prize (Physics)- Physics- France *Mr. Erwin Neher- Nobel Prize (Medicine), Dr., Dir. Max-Planck Institute, Biophysics, Goettingen- Biophysics- Allemagne *Mr. Marshall W. Nirenberg- Nobel Prize (Medicine), National Institutes of Health, Bethesda- Medicine- USA *Mr. George E. Palade- Nobel Prize (Medicine), Pr., Division of Cellular & Molecular Med.- Cell Medicine- USA *Mr. Linus Pauling- Nobel Prize (Chemistry, Peace), Pr., Linus Pauling Institute Science and Med.- Chemistry- USA Mr. Jean-Claude Pecker- Pr. Hon., College de France, Ac. of Sciences, Royal Ac. of Belg

ium, W.I.S.- Astrophysics- France *Mr. Arno A. Penzias- Nobel Prize (Physics), Pr., Bell Laboratories, Murray Hill- Physics- USA *Mr. Max Ferdinand Perutz- Nobel Prize (Chemistry), MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge- Biochemistry- Grande-Bretagne Mr. Julian Peto- Pr., Head, Section of Epidemiology, Institute of Cancer Research, London- Epidemiology- Grande-Bretagne Mr. Richard Peto- Pr. of Medical Statistics & Epidemiology, Un. of Oxford- Epidemiology- Grande-Bretagne *Mr, John Charles Polanyi- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, University of Toronto- Chemistry- Canada *Lord George Porter- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Chariman, Photomolec. Sc., Imperial College, London- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. I. Prigogine- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Dir. Inst. Intern. de Phys. et de Chim., Bruxelles- Chemistry- Belgique Mr. A. Prochiantz- Pr., Dir. of Research, CNRS, Ecole Normale Superieure, Paris, W.I.S.- Pharmacology- France Mr. Ichtiaque Rasool- Jet Propulsion Laboratory, Pasadena- Physics- France *Mr. Tadeus Reichstein- Nobel Prize (Medicine), Pr. Em., Org. Chemistry, Un. of Basel- Organic Chemistry- Suisse *Mr, Heinrich Rohrer- Nobel Prize (Physics), IBM Research Laboratory- Physics- Suisse

*Mr. Bert Sakmann- Nobel Prize (Medicine), Pr., Max-Planck Inst. fur Med. Forschung, Heidelberg- Cell Physiology- Allemagne *Mr. Abdus Salam- Nobel Prize (Physics), International Centre for Theoretical Physics- Italie Mr. Jonas Salk- Distinguished Pr., Dr., International Health Sciences- Biology- USA Mr. Evry Schatzman- Pr., Ac. of Sciences, France- Astrphysics- France *Mr. Arthur L. Schawlow- Nobel Prize (Physics), Stanford University- Physics- USA Mr. G. Schettler- Pr., Dr., Former President, Academy of Sciences, Heidelberg- Cardiology- Allemagne Mr. Elie A. Shneour- Pr. Dir., Biosystems Research Institute, San Diego, California- Biochemistry- USA *Mr. Kai Siegbahn- Nobel Prize (Physics)- Physics- Suede Mr. S. Fred Singer- Pr. of Environmental Sciences, Un. of Virginia, Dir. of the Washington S.E.P.P.- Environmental Sciences- USA *Mr. Richard Laurence Millington Synge- Nobel Prize (Chemistry)- Biochemistry- Grande- Bretagne Mr. G. P. Talwar- Pr. of Em., Nat. Inst. of Immunology, Ac. of Science, India, W.I.S.- Immunopathology- Inde *Mr. Jan Tinbergen- Nobel Prize (Economics)- Economics- Pays-Bas *Lord Alexander R. Todd- Nobel Prize (Chemistry)- Chemistry- Grabde-Bretagne Mr. Alvin Toffler- Author, Futurist- Futurology- USA *Mr. Charles H. Townes- Nobel Prize (Physics), W.I.S., Pr. Em of Physics, University of California, Berkeley- Physics- USA Mr. Rene Truhaut- Pr., Pharmacology, Faculte des Sciences Pharmaceutiques, Paris- Toxicology- France *Sir John R. Vane- Nobel Prize (Medicine), Pr., Chairman of William Harvey Research Inst., London- Endocrinology- Grande-Bretagne *Mr. Harold E. Varmus- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Microbiology, Un. of California, San Francisco- Microbiology- USA *Mr. Thomas Huckle Weller- Nobe Prize (Medicine), Pr. Em., Harvard- Medicine- USA *Mr. Elie Wiesel- Nobel Prize (Peace), University of Boston- Literature- USA *Mr.
Torsten N. Wiesel- Nobel Prize (Medicine), Pr., Lab. of Neurobio., Rockefeller University, New York- Neurobiology- USA *Mr. Robert W. Wilson- Nobel Prize (Physics), Head, Radio Physics Res. Dept., AT&T Bell Laboratories- Physics- USA

* Denotes Nobel Prize Winner Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA

Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System

Wenn Dummheit und der Pöbel den Ton in einer Gesellschaft angeben, dann spricht man von einer Pathokratie. Wir leben ohne Frage nicht nur in Bezug auf das Klima, sondern auch in Bezug auf die Islamisierung und die Errichtung der “Neuen Weltordnung” in einem von Psychopathen geschaffenen System. Da nutzt es nichts darauf hinzuweisen, dass:

 

  1. über 31000 Wissenschaftler eine Petition unterzeichnet haben, in der sie erkären, dass die Hpothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung schlichtweg falsch ist

  2. es keine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur” gibt

  3. Klimatologen betonen, dass sich das Weltklima stetig wandelt –

  4. es über die geologische Dauer von Milliarden Jahren zu keiner Zeit ein beständiges Kllima gegeben hat.

  5. der menschliche Einfluss auf das Klima vernachlässigbar klein ist

  6. nur vier von der NWO bezahlte Institute weltweit die Daten für die Klimamodelle liefern

  7. also nur ein extrem kleiner Kreis von Personen die Welt mit Daten über die vermeintliche Klimaerwärmung durch CO2 versorgt.

  8. es also genügt, wenn ein oder zwei korrupte Wissenschaftler pro Land die Klimalüge zu verbreiten.

  9. der Weltklimarat von Anfang an – so steht es auch in seiner Gründungsakte – den Auftrag hatte, nachzuweisen, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei.

  10. hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt.

  11. sich diese Agenda bestens dafür eignet, den Herrschenden über die wissenschaftlich unhaltbare Theorie vom menschengemachten Klimawandel ein praktikables politisches Kontrollinstrument in die Hand zu geben, eine globale Schuld und Angst vor einer kommenden Klimakatastrophe zu erzeugen, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.

  12. im Vergleich zu natürlichen vergangenen Klimakatastrophen der derzeitige Klimawandel kaum erwähnenswert ist

  13. CO2 ein natürliches Gas ist. Menschen ist.Tiere atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker.

  14. CO2 neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens bildet.

  15. wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits ein geringer Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.

  16. selbst, wenn CO2 das Klima erwärmen würde, die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf haben. Laut Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so viel, stammen von der Atemluft des Menschen.

  17. deutsche Klimawissenschaftler nachwiesen, dass Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben.

  18. zur Zeit der Dinausauriere der CO2-Gehalt bis zu 20mal höher als gegenwärtig war

  19. der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit 600 Millionen Jahren rückläufig ist

  20. der Kohlendioxid-Anstieg eine natürliche Folge der normalen Erderwärmung ist – und nicht umgekehrt (Quelle)

  21. NASA die Klima-Ideologen widerlegt: Das Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken. (Quelle)

  22. die globalen Temperaturen das zweite Jahr in Folge sinken

  23. es auch auf auf dem Mars und Jupiter einen Klimawandel gibt, der schwerliuch menschngemacht sein kann, dafür aber mirt den natürlichen Solarschwankungen zu tun hat

Fazit aller nicht von NWO-Regierungen oder -Institutionen bezahlten Klimatologen:

  1. Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Es ist für das Leben auf unserem Planeten lebensnotwendig

  2. Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ist eine unbewiesene Vermutung und basiert nur auf Computersimulationen

  3. Der Anteil des Menschen am Klimawandel ist zu vernachlässigen

  4. Die aktuellen Klimamodelle können die Vergangenheit nicht berechnen. Das müssen sie aber, um korrekt zu sein

  5. Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens über die herrschende Klimatheorie

.

https://www.4shared.com/web/embed/file/JVqaI9awda

Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)

in deutscher Simultanübersetzung

https://www.4shared.com/web/embed/file/A5_5J5ywfi

Videobotschaft an Frau Dr. A. Merkel (YXY)

http://www.4shared.com/web/embed/file/n9y0QG8rba

https://www.4shared.com/web/embed/file/7kzqkgbGgm

Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte“ Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern und eine Randnotiz – aus dem Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) 2001 Seite 774 – verrät uns, womit wir es eigentlich zu tun haben…

Dort heißt es: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

Und dennoch wird uns von den Apologeten der Klimareligion mit ihrer pseudowissenschaftlichen Bigotterie ein düsteres Szenario mit einer infernalen Treibhaushölle auf der Erde prognostiziert.

Und doch gibt es noch Wissenschaftler, die sich nicht darauf spezialisiert haben lediglich Autoritäten zu zitieren und hohe „öffentliche Fördergelder“ illegal aus den Steuerkassen zu kassieren, sondern sie trauen sich dem Nonsens zu widersprechen.

 


lG Babette

Veröffentlicht 14. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , ,

SCHIZOPHREN – alles Leben beseitigen um das Klima zu retten   Leave a comment

eingestell von Babette

Alles Leben auf der Erde abschaffen um das Klima zu retten . . .

Wie krank müssen Gehirne sein denen derartiges entspringt.

Zumal CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat – niemals hatte und auch nicht haben kann.

Es geht aber noch perverser. – den Menschen abschaffen um das Klima zu retten. Natürlich nur die weiße Rasse . . . Man will sich ja nicht mit Allah anlegen.

Klimawandel – Kinder gefährden unsere Zukunft


https://www.4shared.com/video/FjlKohgXgm/Klimawandel_-_Kinder_gefhrden_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/FjlKohgXgm

WELT N24, 12.07.2017:

[1] WELT N24, 12.07.2017: Wissenschaft Umwelt Wie jeder Einzelne den Klimawandel bremsen kann


https://archiv.berliner-zeitung.de/politik/meinung/die-problemloesung-kinderlos-fuers-klima-32212900

Berliner Zeitung / 04. Januar 2020 /
von Selly Häußler

Keine Kinder, fürs Klima

Kommt das Thema Kinderkriegen in meinem Freundeskreis zur Sprache, sagt inzwischen meistens jemand etwas wie: „Die Welt geht bald vor die Hunde, warum also Kinder bekommen?“ Das sehe ich genauso. Unsere Generation nimmt den Klimawandel als ernste Bedrohung wahr. Da der Mensch laut den meisten Wissenschaftlern einen erheblichen Teil zur Erderwärmung beiträgt und wir es nicht schaffen, die Notbremse zu ziehen, ist das womöglich eine Lösung. Noch mehr Menschen sind nicht gut für die Natur, nicht nur wegen des Klimawandels. Wir beuten Rohstoffe und andere Menschen aus. Wir fügen uns nicht in den Kreislauf ein. Warum also einen weiteren kleinen Konsumenten in die Welt setzen? Es wäre sogar am besten für die Erde, wenn die Menschheit ausstirbt, und es wäre humaner, wenn das ohne Katastrophe passiert. Und andere Arten hätten eine höhere Überlebenschance.

Eigentlich sind das aber nur zusätzliche Argumente: Inzwischen bin ich 28 und vermute, dass ich auch in fünf bis zehn Jahren nicht bereit sein werde, mich für ein Kind aufzuopfern. Eine so große Verantwortung auf sich zu nehmen, finde ich extrem mutig. Seit ich erwachsen bin, handeln meine Albträume meistens davon, dass ich ein Kind bekomme: Die Schwangerschaft fühlt sich gruselig an, ich mache das Baby versehentlich kaputt oder ich kann es nicht lieben.

Da kommt mir das Klima gerade recht. Als zusätzlicher Grund, den ich angeben kann – denn vor allem Frauen ernten oft Unverständnis, wenn sie kein Baby wollen. Umgekehrt kann ich nachvollziehen, dass einige Menschen den sehnlichen Wunsch nach Reproduktion in sich tragen und nicht bereit sind, diesen ihren persönlichen Klimazielen unterzuordnen. So wie ich weiterhin ab und zu in den Urlaub fliege oder Fleisch esse.

Vielleicht wird das Kind irgendwann von katastrophalen Folgen des Klimawandels betroffen sein. Vielleicht wird es nur seinen Teil dazu beitragen, dass die Erde sich unaufhaltsam weiter erwärmt. Vielleicht ist es sowieso zu spät. Oder wir finden einen Weg und dieser neue Mensch trägt dazu bei. Wer weiß das schon?

Nachtrag:

Alle Autos Deutschlands zusammen, erzeugen in 100 Jahren weniger CO2 und Stickoxyde, wie die Wald- und Buschbrände in Australien – an einem Tag.

https://www.4shared.com/web/embed/file/9QQrof-kiq
 


lG Babette

Veröffentlicht 13. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , , ,

Waldbrände werden weltweit immer EXTREMER   Leave a comment



Waldbrände sind Normalität der Natur

Waldbrände in trockenen Gegenden sind eine Normalität der Natur. Doch es gibt ein Phänomen, das Feuerwehr-Leute international beobachten: Waldbrände verhalten sich seit einigen Jahren anders. Sie sind viel heißer und schwerer zu löschen.

Grund dafür ist das Geoingeneering, dass seit der Jahrtausendwende in großem Umfang betrieben wird. Nano-Metallpartikel, die aus Flugzeugen versprüht werden, haben sich überall in der Natur eingelagert und wirken wie Brandbeschleuniger. Doch dieser Zusammenhang wird nur von wenigen Experten benannt – wer ihn ausspricht, gilt schnell als Verschwörungstheoretiker.

Warum sich Brände unnatürlich ausbreiten

„Die Materialien, die aktuell in die Atmosphäre versprüht werden, sind Aluminiumoxide und Barium-Partikel – dieselben Partikel, die in mit Nanoteilchen angereicherten Sprengstoffen verwendet werden“, sagt Mark McCandlish, ein Ingenieur der Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie.

Die Partikel seien klein genug, um von Bäumen und Pflanzen absorbiert zu werden.

Wenn es dann zu einem Waldbrand kommt, brennt dieser dramatisch heißer. Die Metallteilchen wirken wie Brandbeschleuniger. Denn sie sind …

Substanzen wie aus Sprengstoff und Pyrotechnik

McCandlish beschrieb den Effekt in einer Anhörung vor dem Shasta County Board, 2014, in Kalifornien:

Materialien wie Aluminiumoxid, Barium und Strontium (als Carbonat) werden in Sprengstoffen und Pyrotechnik verwendet. Bei einer chemischen Reaktion mit Schwefel und Eisenoxid kommt es zu einer Explosion, bei der diese Komponenten eine so enorme Hitze erzeugen, die einen Stahlträger in einem Sekundenbruchteil schmelzen kann. Deshalb habe die Nasa auch schon Experimente mit metallisiertem Treibstoff durchgeführt.

Wenn diese Stoffe vorhanden sind …

Mark McCandlish sagte weiter: „Stellen Sie sich vor, wie das ein Feuer beeinflusst, wenn bei einem Waldbrand diese Stoffe in der Umwelt vorhanden sind. Ich habe persönlich mit einer Reihe von hohen CDF-Mitarbeitern (Kalifornische Forst- und Feuerbekämpfungsbehörde) gesprochen, die mir eindeutig gesagt haben, dass Brände in den letzten zehn Jahren deutlich schwieriger und teurer in der Bekämpfung geworden sind. Sie brannten ungewöhnlich heiß, aber die Beamten konnten nicht erklären, warum.“

Da Aluminium ein Elektrizitätsleiter ist, hat es einen weiteren Effekt, wenn man davon unzählige Partikel im Himmel verspritzt: Es erhöht das elektrostatische Potential der Luft drastisch – das heißt, die Fähigkeit, Elektrizität zu leiten, so der Experte.

„Die Gewitterwolken, die scheinbar immer heftigem Chemtrailing folgen, produzieren viel mehr Blitzschläge [als normal]. Ende Juli 2010 produzierte ein solcher Sturm über 8.000 Blitzschläge in unserer Region, von denen viele Brände verursachte wurden. Als es einen Monat später vorbei war, waren in Kalifornien über 23 Millionen Dollar an Brandbekämpfungskosten angefallen. Und seit das Chemtrailing um 1999-2000 begann, verdoppelte sich die Menge des verbrannten Landes und die Brandbekämpfungskosten laut NOAA-Zahlen“, so McCandlish.

* * *

Ein Flugzeug erzeugt nicht immer einen Kondenssteifen, (nur in einer bestimmten Flughöhe) aber Unmengen ABGASE in nallen Flughöhen, die man nicht sieht. Darin sind auch NANO-PARTIKEL enthalten . . . die verschwiegen werden, die aber das Leben auf der Erde beeinträchtigen. So ist der Alumniumgehalt im Erdboden in den letzten Jahren um 300% gestiegen. Wo kommt das Aluminium sonst her?

Und es gibt Parallelen dazu – Die Klimahysterie:

Da wird auch gelogen dass sich die Balken biegen, und behautet dass CO2 für das Klima verantwortlich sei – und dass man CO2 um jeden Preis vermeiden muss um die Welt zu retten, koste es was es wolle. Sogar das Leben auf der Erde abschaffen . . .

Obwohl es zweifelsfrei bewiesen ist, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat, niemals hatte und auch in Zukunft nicht haben kann. Es widerspricht Naturgesetzen. Nur man publiziert es nicht und tut es als Verschwörungstheorie ab.

Und so kommt es mir auch mit dem Insektensterben vor. Der wahre Grund ist bekannt, nur das darf keiner erfahren. Der Weltluftverkehr und die Digitalisierung sind zu profitträchtig, als dass man da Einschränkungen vornimmt.
Und so wird Elektrosmog / Haarp, Kondensstreifen / Chemtrail als Verschwörungstheorie bezeichnet.

Und wer steht hinter allem? DIE EU!

Weitere, ähnliche Meßergebnisse aus Deutschland:

Bis zu 10.000facher Grezwertüberschreitung bei Aluminium – ohne dass die EU darauf reagiert. Während die EU bei Stickoxyde und CO2, irrelevante Grenzwerte vorschreibt, die erst in einer 1000fach höheren Konzentration gesundheitsschädigend relevant sind.

Wo kommt das Aluminium auf einmel her?

Ich bin kein Wissenschaftler – kann aber selber denken – und halte es duchaus für möglich, dass das die wahren Gründe für das Insektensterben sind. Da es zeitlich genau damit zusammenfällt . . .

Tonnenweise versprühtes Aluminium, Barium und Strontium tötet Insekten, Fische, Böden, Pflanzen – und letztlich die Menschen…

NANO-PARTIKEL durch Flugzeugabgase (Aluminium) und hochfrequenter Elektosmok durch Mobilfunk und Haarp.

Insekten sind hochsoziale Wesen mit einer festen Arbeitsteilung in ihrem Staat. All das funktioniert nicht mehr. Sie verlieren die Fähigkeit sich zu orientieren und untereinander zu kommunizieren.

Das Gehirn der Tiere wird dadurch so geschädigt, dass sie ihre Idendität verlieren und zu Grunde gehen.

Übrigens ist Ähnliches – seit dem, auch beim Menschen festzustellen:
IRRATIONALES Verhalten zum Beispiel!
Sie sind nicht mehr fähig logisch zu denken.

Was seit der Jahrtausendwende immer größere Ausmaße annimmt. (siehe die letzten Walergebnisse . . . die Durchfallquote bei Studienbewerbern, beim PISA-Test . . . Selbst um sich als Volk zu reproduzieren (zum ficken) sind sie zu dumm – Das lassen sie von Negern und Arabern machen – und selbst machen sie auf schwul.)

* * *

Noch etwas kommt hinzu.

.

Die verheerenden Waldbrände in Portugal könnten auch mit NANO-Partikel zu tun haben. Bzw. bestätigen die Existenz von Nanao-Partikel.
Die Bäume seien regelrecht explodiert und nicht zu löschen gewesen. Von Aluminiumpulver ist ja auch bekannt dass es wie Phosphor berenn und zum Alu-Thermischen Schweißen verwendet wird.

In Portugal wütet derzeit der schlimmste Waldbrand der Geschichte.

„Die Hitze war enorm und die Flammen waren riesig – etwas, das wir uns nicht erklären konnten“, sagte eine Frau, der es gelang, dem Feuer zu entkommen. „Es war eine wirkliche Hölle“, sagte sie zu „Ruptly“. Dutzende Menschen verbrannten, als sie versuchten, in ihren Autos zu flüchten. Bisher starben 64 Menschen.

.
https://www.4shared.com/web/embed/file/rWX-5y7Yca
.

Ich erweänte es schon: Waldbrände sind Normalität der Natur

Waldbrände in trockenen Gegenden sind eine Normalität der Natur. Doch es gibt ein Phänomen, das Feuerwehr-Leute international beobachten: Waldbrände verhalten sich seit einigen Jahren anders. Sie sind viel heißer und schwerer zu löschen.

Grund dafür ist das Geoingeneering, dass seit der Jahrtausendwende in großem Umfang betrieben wird. Nano-Metallpartikel, die aus Flugzeugen versprüht werden, haben sich überall in der Natur eingelagert und wirken wie Brandbeschleuniger. Doch dieser Zusammenhang wird nur von wenigen Experten benannt – wer ihn ausspricht, gilt schnell als Verschwörungstheoretiker.

Warum sich Brände unnatürlich ausbreiten

„Die Materialien, die aktuell in die Atmosphäre versprüht werden, sind Aluminiumoxide und Barium-Partikel – dieselben Partikel, die in mit Nanoteilchen angereicherten Sprengstoffen verwendet werden“, sagt Mark McCandlish, ein Ingenieur der Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie.

Die Partikel seien klein genug, um von Bäumen und Pflanzen absorbiert zu werden.

Wenn es dann zu einem Waldbrand kommt, brennt dieser dramatisch heißer. Die Metallteilchen wirken wie Brandbeschleuniger. Denn sie sind …

Substanzen wie aus Sprengstoff und Pyrotechnik

McCandlish beschrieb den Effekt in einer Anhörung vor dem Shasta County Board, 2014, in Kalifornien:

Materialien wie Aluminiumoxid, Barium und Strontium (als Carbonat) werden in Sprengstoffen und Pyrotechnik verwendet. Bei einer chemischen Reaktion mit Schwefel und Eisenoxid kommt es zu einer Explosion, bei der diese Komponenten eine so enorme Hitze erzeugen, die einen Stahlträger in einem Sekundenbruchteil schmelzen kann. Deshalb habe die Nasa auch schon Experimente mit metallisiertem Treibstoff durchgeführt.

Wenn diese Stoffe vorhanden sind …

Mark McCandlish sagte weiter: „Stellen Sie sich vor, wie das ein Feuer beeinflusst, wenn bei einem Waldbrand diese Stoffe in der Umwelt vorhanden sind. Ich habe persönlich mit einer Reihe von hohen CDF-Mitarbeitern (Kalifornische Forst- und Feuerbekämpfungsbehörde) gesprochen, die mir eindeutig gesagt haben, dass Brände in den letzten zehn Jahren deutlich schwieriger und teurer in der Bekämpfung geworden sind. Sie brannten ungewöhnlich heiß, aber die Beamten konnten nicht erklären, warum.“

Da Aluminium ein Elektrizitätsleiter ist, hat es einen weiteren Effekt, wenn man davon unzählige Partikel im Himmel verspritzt: Es erhöht das elektrostatische Potential der Luft drastisch – das heißt, die Fähigkeit, Elektrizität zu leiten, so der Experte.

„Die Gewitterwolken, die scheinbar immer heftigem Chemtrailing folgen, produzieren viel mehr Blitzschläge [als normal]. Ende Juli 2010 produzierte ein solcher Sturm über 8.000 Blitzschläge in unserer Region, von denen viele Brände verursachte wurden. Als es einen Monat später vorbei war, waren in Kalifornien über 23 Millionen Dollar an Brandbekämpfungskosten angefallen. Und seit das Chemtrailing um 1999-2000 begann, verdoppelte sich die Menge des verbrannten Landes und die Brandbekämpfungskosten laut NOAA-Zahlen“, so McCandlish.

Gewitterfront in den USA

.

NOAA ist die offizielle Wetterbehörde der USA. Sie verzeichnete 2012 einen Rekord an Waldbränden und verbranntem Land.

Bei dem Waldbrand in Portugal wurde ein Blitzschlag, der sich ohne Gewitterregen entlud, als Brandursache genannt.

Kanada: Grüne Bäume „explodierten“ im Feuer

Ein Beispiel für einen völlig unnormalen Waldbrand ereignete sich auch 2016 in Kanada.

Die Tageszeitung „Edmonton Journal“ nannte den verheerenden Waldbrand in der Provinz Alberta „das Biest“: Es bringe grüne Bäume zum Explodieren und erschaffe sein eigenes Wetter.

Das Feuer wurde als enorm schwer zu bekämpfen beschrieben. Die Rauchwolke war derart elektrostatisch aufgeladen, dass sie sich wie ein Gewitter verhielt. Das Feuer verbreitete sich außerdem rasend schnell.

.
https://www.4shared.com/web/embed/file/OBPqW4VWca

Jeder Feuerwehr-Veteran würde bestätigen: Grüne Zitterpappeln brennen nicht so einfach, so das „Journal“. Trotzdem seien sie förmlich explodiert. Die Zeitung zitierte Feuerwehr-Leute, wonach Kanadas Waldbrände seit 2001 immer zerstörerischer wurden.

.

Verdrängte Wahrheit

Zum Thema Geoengineering gibt es einen ausführlichen Wikipedia-Artikel, der „Vorschläge“ von Wissenschaftlern beschreibt, von denen Beobachter ausgehen, dass sie längst täglich weltweit in die Tat umgesetzt werden: Die Ausbringung von Schwefeldioxid und Aluminiumoxid in die Atmosphäre. Politik und Medien blenden das Thema jedoch weitgehend aus und verweisen Diskussionen darüber ins Reich der Verschwörungstheorien. Es wird behauptet, dass „Chemtrails“ überhaupt nicht existieren.

2014 veröffentlichte der „Guardian“ einen der seltenen Artikel über die Risiken und Nebenwirkungen von Geoengineering.

Hier ein Video von „Chemtrails“ aus Portugal:


https://www.4shared.com/video/leaMR-upca/Chemtrails_Portugal_Lisbon_201.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/leaMR-upca
.

Wir haben es nicht glauben wollen,
aber nun weiß ich es – das gibt es tatsächlich CHEMTRAILS

Das Insektensterben weltweit – ist demnach nur der Kollateralschaden um das Klima zu retten.
Geht es eigentlich noch perverser? Letzten Endes tötet man das Leben auf der Erde um das Klima zu retten.

* * *


.

.

.

Wenn jemand eine andere plausible Erklärung für das hat, was in den Videos zu sehen ist,
was es darstellen soll –
oder beweisen kann, dass das Fälschungen sind, gestellt ist, (wie die Bilder von den Mondlandungen z.B.)
den bitte ich, mir das mitzuteilen.
Ebenfalls wenn mir entgangen sein sollte, dass Naturgesetze nicht gellen wenn die Politik das will.
Die Erde eine Scheibe ist, die Sonne sich um die Erde dreht, CO2 ein Treibhausgas ist, Kondensstreifen extra gemacht werden, weil das schön aussehen soll.

chemtrail-plane-inside_xvid_001

https://www.4shared.com/web/embed/file/V2xhtUyjei

chemtrails-neuartige-beweise_xvid_001

https://www.4shared.com/web/embed/file/OaDeZ-xrca

geoengineering-dokumentation-2017-die-große-klimalüge-chemtrails-germany-berlin

https://www.4shared.com/web/embed/file/0vHZO_7Aei

* * *

Eine kleine Ergänzung:
Ich gehe nicht auf spekulatives ein, nur das was ich selbst wahrnehmen kann.
Einen richtigen tiefblauen Himmel wie ich ihn noch vor einigen Jahren kannte, scheint es nicht mehr zu geben. Selbst bei schönstem Wetter “und ohne Kondensstreifen“ ist er milchig hellblau. Das muss doch Ursachen haben?

Es gibt sie offensichtlich doch Chemtrail . . . und sogar vorsätzlich – nicht nur als Nebenprodukt bei Flugzeugabgasen. Man will damit das Wetter beeinflussen.
Warum tut man das dann aber als Verschwörungstheorie ab?


https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering

https://www.4shared.com/web/embed/file/qGQq7cLSee

https://www.4shared.com/web/embed/file/4WqiY_c6ee

Und nochnetwas ist mir aufgefallen.
Ich wohne in einem Hochhaus das mitten in einem Park steht. Und ich kann über die anderen Häuser hinweg bis zum Horizon sehen – und sehe Windräder, Windräder, Windräder . . . so weit das Auge reicht. Schlimmer kann man die Umwelt nicht verunstalten. (Dem Bürger aber voschreiben mit welcher Farbe er seine Fernsterladen an seinem Häusle streichen darf oder nicht – wegen dem Landschaftsbild.)

Vor ein paar Jahren konnte ich abends nicht die Balkontür auflassen wenn Licht im Zimmer brannte. Im nu waren da Mücken und andere Insekten im Zimmer. Heute nicht eine Mücke mehr, obwohl es im Park einen Teich gibt. Auf dem Balkon hatte ich früher einige Tomatenpflanzen weil es hieß dass dadurch Fliegen ferngehalten werden. Auch das brauche ich nicht mehr. Nicht eine Stubenfliege habe ich in diesem Jahr bisher gesichtet. Und auch keine Maikäfer mehr. Vor 2 Jahren die letzten.
Wenn ich m Sommer mit dem Auto nach München gefahren bin, musste ich die Scheiben hinterher mit Insektenentferner reinigen. Auch das ist nicht mehr erforderlich weil kaum noch Insekten an der Frontscheibe kleben. . . .

* * *

Geständnis eines deutschen Chemtrail-Piloten

„Das ist gut verdientes Geld, auf das ich nicht verzichten möchte! (…) Ich muss darauf achten, dass ich im richtigen Moment auf den Knopf drücke. (…) Außerdem muss ich messen, ob ich genug gesprüht habe. (…) Unser Auftraggeber ist der Wetterdienst! Darüber herrscht aber absolute Schweigepflicht. Mehr sage ich dazu nicht!“

Dies sind die Worte eines deutschen Piloten, der Chemtrails-Bomber fliegt! Wir hatten die einmalige Gelegenheit, persönlich an diese wichtigen Informationen zu gelangen.

https://www.4shared.com/web/embed/file/CPYW6b7Bda

Nun ist es raus: Kein Geringerer als der Wetterdienst selbst steckt hinter den gezielten Wettermanipulationen (Versprühen von Chemtrails). Damit lässt sich erklären, warum es möglich ist, dass man uns das Wetter in letzter Zeit punktgenau zu einer vorhergesagten Uhrzeit (!) ankündigt.

Da kommt einem doch glatt der Gedanke, dass die Kachelmann-Story um die Vergewaltigung einen anderen Hintergrund hat. Offensichtlich war Jörg Kachelmann bei einer Wettervorhersage ein Lapsus unterlaufen und er hatte ausgeplaudert, dass Chemtrails mit im Spiel sind.

Sein Unternehmen „MeteoGroup Schweiz AG“ betreibt zusammen mit anderen Partnern ein privates Netz von rund 900 Wetterstationen allein in Deutschland und in der Schweiz.

Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Mitglied des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts, ECMWF), dem insgesamt 22 Mitgliedsstaaten und 12 kooperierende Staaten angehören. Dem ECMWF stehen seit 1977 in einem Hochleistungsrechenzentrum Supercomputer zur Verfügung. Seit 2014 ist dort ein Gray Superrechner installiert:

Dem ECMWF übergeordnet ist wiederum die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organisation, WMO), eine Organisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf (Schweiz):

.

In dieser sind z. Zt. insgesamt 192 Staaten und Territorien vertreten:

.

Siehe auch die Artikel:
Wetter außer Kontrolle – ein Regenbogen ohne Regen!
Zeitverschiebung durch Wettermanipulation?
Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!
Wettermoderator Jörg Kachelmann spielt uns das Lied vom Tod!
Jetzt ist es „amtlich“: Unser Wetter wird manipuliert!

Es ist wie Einstein sagte:
“Je mehr ich weiß – umso mehr weiß ich – dass ich nichts weiß.
Denn jede Frage auf die ich eine Antwort gefunden habe
wirft mindestens zwei neue Fragen auf, die ich nicht beantworten kann.“

Mich würde jetzt interessieren:

Wer legt fest, wann und wo gesprüht wird und mit welcher Intensität?
Wer rüstet die Flugzeuge dafür aus?
Wo sind die Flugzeuge stationiert? Von wo starten sie?
Wer produziert den Cocktail der da versprüht wird?
Wer bezahlt das Ganze?

.
glG.

Veröffentlicht 10. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,

Gut / Böse . . .   1 comment

eingestellt von Babette

Che Guevara: Das Ende einer Legende

Berufsrevolutionär: Das Barett legt Che auch nach dem Sieg selten ab und tritt am liebsten in grüner Uniform auf

Der Tote hat große Ähnlichkeit mit Jesus Christus, darin sind sich die Nonnen des Krankenhauses und die Frauen des Ortes einig. In dem Gewimmel aus Reportern, Fotografen, Soldaten und Schaulustigen beugt sich immer wieder jemand zu dem Aufgebahrten hinunter und schneidet sich eine Strähne der Haare ab, als Talisman.

Die erloschenen Augen stehen offen. Sie wirken seltsam lebendig, die Gesichtszüge sanft. Der Bart gestutzt, das Kinn hochgebunden. In den Hals hat ein Arzt einen Schnitt gesetzt und Formaldehyd in die Schlagader gespritzt, damit der Leichnam nicht so schnell verwest. Jemand hat ihn gewaschen und gekämmt.

Der Mann sieht im Tod besser aus als in den letzten Wochen seines Lebens. Besser auch als seine Mitstreiter, die verkrampft auf dem Boden lagen, bevor man sie verscharrte. Oder die entstellt und aufgedunsen erst nach Tagen aus einem Fluss gezogen wurden.

Kugeln haben Arme und Beine des Mannes getroffen, der letzte, tödliche Schuss hat sich ihm in die Brust gebohrt: Sein Henker hat darauf geachtet, das Gesicht nicht zu treffen. Denn die Männer, die den Toten am Nachmittag des 9. Oktober 1967 der Öffentlichkeit präsentieren, im Waschhaus hinter dem Hospital Nuestro Señor de Malta in Vallegrande im Hochland Boliviens: Sie werden verbreiten, der Mann sei im Kampf gestorben.

Und sie wollen keinen Zweifel zulassen an seiner Identität. Der Tote hat viele Namen getragen in seinem 39 Jahre währenden Leben: geboren als Ernesto, Ende 1966 in La Paz angekommen als Adolfo Mena González, von seinen Kameraden im bolivianischen Dschungel Fernando genannt oder Ramón.

Die Welt aber, die bald die Fotos sehen wird von der christusgleichen Leiche, kennt ihn unter dem Kampfnamen, den er sich vor einem Jahrzehnt in der Kubanischen Revolution erworben hat: Comandante Che Guevara. Am nächsten Abend wird man ihm zwei Totenmasken und die Fingerabdrücke abnehmen, man wird ihm die Hände abschneiden und sie in Formaldehydlösung einlegen.

Dann wird man ihn mehrere Meter tief neben der Landebahn von Vallegrande vergraben, die Stätte mit Bulldozern einebnen und das Gerücht verbreiten, die Leiche sei verbrannt worden. So endet das letzte Abenteuer des Mannes, der geglaubt hatte, in Südamerika einen Guerillakrieg entfachen zu können. Ein zweites Vietnam für die USA wollte er auslösen und schließlich einen dritten Weltkrieg, an dessen Ende siegreich der Kommunismus stehen würde.

Er hat immer die Gefahr gesucht und das Unmögliche, dieser Ernesto Guevara de la Serna aus Argentinien. Der asthmatische Junge, der sich mit den Nachbarskindern prügelte, bis sie ihn nach Hause tragen mussten. Der Schüler, der sich von Brücken baumeln ließ, über Schluchten balancierte. Der Medizinstudent, der per Anhalter übers Land fuhr und später auf dem Motorrad zu einer Reise quer durch den Kontinent aufbrach. Der die berühmte Inka-Bergfestung Machu Picchu bestieg, Ruinen besuchte und Leprakrankenhäuser.

Der Sohn einer verarmten Familie aus der Oberschicht, dem alle Möglichkeiten offenstanden, der sich in der Schule kaum für Politik interessierte und sich dann auf seinen Reisen dem Marxismus verschrieb. Der schließlich begann, Stalin zu verehren, und dem nur eine Lösung möglich schien für die schreiende Ungerechtigkeit, die ihm überall auf dem Kontinent begegnete: die Weltrevolution.

Im Kampf findet Che Guevara seine Bestimmung

„El Che Argentino“ nennen ihn die kubanischen Exilanten, die er 1954 in Guatemala trifft. Nach seiner typisch argentinischen Angewohnheit, ständig das indianische Füllwort che in seine Sätze zu streuen, „he, du“.

Seine zweite große Reise durch den Kontinent hat Guevara nach Guatemala getrieben. Er atme, schreibt er nach Hause, „die Luft der Freiheit“: Seit einigen Jah- ren regiert dort der linke Oberst Jacobo Árbenz Guzmán, der die meisten Ländereien der United Fruit Company verstaatlichen will. Doch das mächtige US-Unterneh- men, das fast überall in Lateinamerika als Großgrundbesitzer und mancherorts wie ein Sklavenhalter auftritt, hat beste Beziehungen zum Chef der CIA und zu seinem Bruder, dem Außenminister.

Ein Dreivierteljahr vor Guevaras Ankunft hat die United Fruit Company bereits mit Unterstützung des US-Geheimdienstes einen Aufstand organisiert. Auch Guatemalas Nachbarn fürchten, das Beispiel der Regierung Árbenz könnte auf ihre Länder übergreifen.

Hunderte Exilanten und junge Linke kommen nach Guatemala. Guevara kann sich nicht losreißen von der Stimmung in den Straßen, von dem Gefühl, etwas Großes zu erleben. Er lernt Kubaner kennen, die in Guatemala im Exil leben: Mitstreiter des Rechtsanwalts Fidel Castro, der auf Kuba in Haft sitzt, zu 15 Jahren verurteilt, weil er versucht hat, den Diktator Fulgencio Batista zu stürzen.

Ernesto „Che“ Guevara ist beeindruckt von den Männern, die in einem Aufstand ihr Leben gewagt haben. Im Juni 1954 greift eine von der CIA unterstützte Armee Guatemala an. Guevara hat keine Angst vor den Bomben, die auf Guatemala-Stadt niedergehen, im Gegenteil, er findet sie „erhebend“.

Der 26-Jährige patrouilliert als Mitglied der kommunistischen Jugendbrigaden nachts in den Straßen, um die Verdunklung zu überwachen, und versucht wiederholt, zum Präsidenten durchzudringen. Er will Árbenz überzeugen, die Guatemalteken zu bewaffnen für einen Guerillakrieg in den Bergen.

Doch Árbenz wird gestürzt, und Guevara geht nach Mexiko, wo er bald seine kubanischen Freunde wiedertrifft. Zum Muttertag 1955 entlässt Batista Castro aus der Haft. Der gründet, kaum in Freiheit, in Havanna eine Geheimgesellschaft, die Batista stürzen soll. Dann folgt er seinem Bruder Raúl nach Mexiko, um dort eine Guerillatruppe für eine Invasion auszubilden.

Schon wenige Stunden nach einem ersten gemeinsamen Abendessen fordert er Guevara auf, sich ihnen anzuschließen. „El Che“ soll die Gruppe als Arzt begleiten. Der Abenteurer, der Gefahrensucher, der überzeugte Marxist sagt zu.

Er bewährt sich als guter Schütze, beweist in den Worten seines Ausbilders „hervorragende Disziplin, hervorragende Führungseigenschaften, hervorragende körperliche Ausdauer“.
Ernesto Guevara de la Serna hat seine Bestimmung gefunden: den Guerillakrieg.

Ab 1966 versucht Che Guevara, Kubas sozialistische Revolution in Bolivien zu wiederholen

Von Bolivien aus will Che Guevara die Welt in einen Krieg stürzen

Die Ereignisse der folgenden Jahre werden ihn berühmt machen. Und sie werden ihn elf Jahre später in einen gewaltsamen Tod in Bolivien führen. Mit der Yacht „Granma“ landen Che und 81 weitere Männer im Dezember 1956 an der kubanischen Küste. Vieles geht schief, keine zwei Dutzend Kämpfer überstehen die ersten Tage.

Doch Bauern beherbergen und verpflegen sie, viele schließen sich ihnen an. Auch aus den Städten kommen neue Rekruten in die Berge. Che Guevara, der sich bereits in den ersten Tagen als inoffizieller Anführer seiner kleinen versprengten Gruppe behauptet hat, ist neuen Kämpfern gegenüber unnachgiebig. Immer wieder fordert er die Todesstrafe für Disziplinlosigkeit und Desertion.

Als sich niemand findet, um einen Verräter zu exekutieren, schießt Guevara dem Mann in die Schläfe. Er bringt Verwundete in Sicherheit und baut eine zweite Kolonne auf. Castro ernennt ihn zum comandante, zum Major. Che trägt den höchsten Rang der Rebellenarmee. Einen Rang, den sonst zunächst nur Castro selbst innehat.

Im Januar 1959 flieht Batista in die USA: Gegen alle Wahrscheinlichkeit und eine überlegene Armee haben die Guerilleros gesiegt. Guevara wird Kommandant einer Militärfestung. Die führenden Mitarbeiter des Regimes haben sich rechtzeitig abgesetzt oder sind in ausländische Botschaften geflohen. Doch die Revolutionäre nehmen Tausende Kriegsgefangene, zumeist Unteroffiziere oder Folterknechte der Polizei.

Che ist Chefankläger und oberste Berufungsinstanz in einem. Alle Angeklagten erhalten ein Verfahren, das allerdings nur wenige Stunden dauert. Wer des Mordes, Totschlags oder extremer Folter als überführt gilt, wird hingerichtet. In den ersten drei Monaten sterben so rund 550 Menschen vor Erschießungskommandos, bevor Castro die Exekutionen einstellen lässt – gegen Ches Widerstand.

Guevara wird Präsident der Nationalbank und schließlich Industrieminister in der neuen sozialistischen Regierung. Sein Barett mit dem Majorsstern setzt er selten ab, die grüne Uniform wird er selbst vor der UN-Vollversammlung tragen.

Einige Jahre lang widmet sich Che dem Aufbau einer sozialistischen Gesellschaft. Er heiratet, zeugt vier Kinder. Er bleibt Castros engster Vertrauter, reist auf diplomatischer Mission durch die Welt.

Er ist es, der 1962 mit dem Kreml einen Vertrag zur Stationierung von Atomraketen auf Kuba aushandelt. In der folgenden Krise mit den USA einigt sich Nikita Chruschtschow im letzten Moment mit John F. Kennedy und verhindert so einen dritten Weltkrieg. Che wütet gegen die Moskauer Genossen: Wenn die Kubaner die Kontrolle gehabt hätten, dann wären die Raketen gezündet worden.

Spätestens seit Guatemala verspürt Guevara einen kalten Hass auf die yanquis. Doch er widerspricht auch der sowjetischen Lehre. Nicht die Partei sei die Spitze des Proletariats, sondern die Guerilla. Nicht die Kader in den Städten leiteten die Revolution, sondern die Kämpfer in den Bergen. Und auch in einer rückständigen Gesellschaft lasse sich ein erfolgreicher Umsturz erreichen, mit wenigen Dutzend entschlossener Guerilleros im Hinterland.

Das ist die Lehre, die Guevara aus der Kubanischen Revolution gezogen hat und die er in seinem Buch „Der Partisanenkrieg“ verbreitet. Er gibt sie den lateinamerikanischen Studenten mit, die er auf Kuba zu Guerilleros ausbildet: „Im unterentwickelten Lateinamerika muss der bewaffnete Kampf vor allem auf dem Land ausgetragen werden.“

Im Laufe der 1960er Jahre schickt Guevara mehrere Guerillagruppen aufs Festland, unter anderem in sein Geburtsland Argentinien. Alle enden schnell im Desaster. Weil es, glaubt der Comandante, an einer charismatischen, unbestechlichen militärischen Führungsperson fehlt. An jemandem wie ihm.

1965 verlässt er seine Familie für einen Kampfeinsatz im Kongo (so wie er bereits seine erste Frau und seine erste Tochter für die „Granma“ verlassen hat). Doch der Versuch, die Kubanische Revolution nach Afrika zu exportieren, scheitert.

Guevara sucht gemeinsam mit Castros Geheimdienst einen neuen Ort aus, wo er seine Lehre vom Guerillakrieg beweisen kann: Bolivien.

Mit Halbglatze zieht die Ikone in den Kampf

Einiges scheint dafür zu sprechen, dass dieses Land die Keimzelle einer Revolution sein könnte, die den ganzen Kontinent erfassen soll. Bolivien grenzt an fünf andere Staaten: Peru, Brasilien, Paraguay, Argentinien und Chile. Das Land erfährt seit den 1950er Jahren einen Aufschwung, die Bauern aber leben weiter in Armut.

Präsident Barrientos hat sich an die Macht geputscht und sich 1966 in Wahlen bestätigen lassen, den Widerstand der Bergarbeiter hat er zum Teil mit Gewalt gebrochen. Seine Armee ist schwach und wird von den USA unterstützt. Hat nicht auch der Vietnamkrieg mit einigen amerikanischen Militärberatern begonnen?

Dies ist Che Guevaras Plan: Er will nicht bloß in einem sich ausbreitenden Guerillakrieg sozialistische Regierungen überall in Südamerika installieren – sondern die yanquis in diesen Krieg hineinziehen, „zwei, drei, viele Vietnam“ schaffen. Moskau müsste die Genossen dann schon bald unterstützen, es würde zu einem Weltkrieg kommen, der den Imperialismus schließlich in dessen Brutstätte besiegt.

Am 3. November 1966 kommt der uruguayische Wirtschaftsfachmann Adolfo Mena González in La Paz an. Weißes Haar umrahmt seine Halbglatze, die Augen liegen hinter einer Hornbrille, er ist glatt rasiert und trägt einen makellosen Anzug. Comandante Che Guevara hat Bolivien betreten. Ihm bleiben noch elf Monate zu leben.

Sein Plan, mit ein paar Dutzend Männern einen Weltkrieg zu entfachen, wäre selbst unter günstigsten Bedingungen sehr ambitioniert. Doch die Bedingungen sind nicht günstig. In den Monaten zuvor hat die kommunistische Partei Boliviens alles getan, um Ches Aktion zu verhindern. Ihr Generalsekretär Monje ist nach Havanna geflogen, nach Moskau.

Dennoch hat er, wie befohlen, im Südosten Boliviens ein Grundstück gekauft: 15 Quadratkilometer Wildnis als Basislager für die Guerilleros. Doch er hat es ohne besondere Sorgfalt ausgewählt – was sich schon bald rächen wird. Denn das Land dort ist dünn besiedelt.

Dabei ist die Truppe darauf angewiesen, dass Einheimische sie mit Essen, Informationen und Rekruten versorgen. Die wenigen Bauern sind unpolitisch oder Anhänger der Regierung. Von den aufzuwiegelnden Minenarbeitern trennen Guevaras Leute Hunderte Kilometer und die Gipfel der Anden.

Schon bald nach seiner Ankunft überwirft sich Che mit Monje wegen der Frage, wer das Unternehmen militärisch leiten soll. Der Comandante unterschätzt den Nationalismus der Genossen: eine bolivianische Guerilla unter kubanischer Führung? Inakzeptabel. Monje entzieht Guevara die Hilfe seiner Partei.

Che muss Kubas Revolution unter viel schlechteren Bedingungen wiederholen: ohne eine Untergrundorganisation, die ihn unterstützt; ohne ein Umfeld, das ihm Männer und Material liefern kann.

Und er muss sich in Geduld üben. Es wird Monate dauern, Jahre vielleicht, um die Kerngruppe aus einem guten Dutzend kampferfahrenen Kubanern sowie rund 30 Bolivianern, einigen Peruanern und Argentiniern zu einer schlagkräftigen Armee auszubauen. Er muss neue Rekruten anwerben. Und auf Hilfe aus Kuba warten.

Kurz vor seinem Tod blickt Che ein letztes Mal in eine Kamera, zerlumpt, verdreckt, am Arm eines CIA-Agenten

Die bolivianischen Verhältnisse sind komplizierter als erwartet

Bereits im Januar 1967 entdeckt die bolivianische Armee das Anwesen von Guevaras Gruppe. Noch gehen die Offiziere davon aus, es gehöre Schmugglern, einer Drogenbande vielleicht. In Höhlen vergraben die Guerilleros ihre Medikamente und Waffen, machen Übungen und Erkundungsstreifzüge im Wald, in dem es unablässig von den Bäumen tropft: Es ist Regenzeit.

Die ersten beiden Opfer dieses Krieges fallen nicht im Kampf, sie ertrinken in Gebirgsflüssen. Im März desertieren zwei Bolivianer. Sie verraten der Armee, woher die Männer in den Bergen kommen. Zwar weiß die Regierung nicht, dass der berühmte Che die Gruppe anführt. Doch sie bittet die USA um Hilfe. Wenig später erschießen die Guerilleros einen Soldaten.

Die Armee riegelt das Gebiet ab. Waf- fenlieferungen werden unmöglich. Kuba zieht seinen Verbindungsagenten aus La Paz ab. Fortan sind Guevara und seine Leute auf der Flucht. Die Guerilleros hungern fast ständig, schlachten gelegentlich eines der Pferde oder kaufen bei Bauern ein Schwein. Che keucht unter Asthmaanfällen, die Medikamente sind in den Höhlen im Basislager zurückgeblieben.

Er will eine zweite Front eröffnen, gibt zwei Besuchern eine verschlüsselte Nachricht an Castro mit: Er soll die Kämpfer schicken, außerdem ein neues Funkgerät. Doch die Boten laufen der Armee in die Arme. Und erzählen im Verhör mehr, als sie müssten. So erfährt die Regierung, dass Che Guevara die Guerilla anführt.

Täglich ertönt Propaganda im Radio, attackiert Regierungschef Barrientos die Guerilleros als Agenten des „Castro-Kommunismus“. Erfolgreich stellt er die Aktion als ausländische Invasion dar, misstrauisch begegnen die Bewohner der Gegend den bewaffneten Fremden. Die bolivianischen Verhältnisse sind komplizierter, als die Kubaner gedacht hatten: Die indigenen Bauern warten keineswegs darauf, befreit zu werden, viele von ihnen teilen den Nationalismus der Militärs. Hunderte Soldaten durchkämmen das Gebiet.

In seinem Tagebuch, einem kleinen, grünen Kalender, notiert Guevara in winzigen Buchstaben die Verluste und beklagt die fehlende Unterstützung: „Von einer Mobilisierung der Bauern kann keine Rede sein.“ Er trennt eine Nachhut von seiner Truppe ab, schlägt sich mit den anderen zwei Dutzend Männern allein durch den Wald, mit Macheten müssen sie sich den Weg freihacken. Der Sommer vergeht zwischen schneidend kaltem Wind und unerträglicher Hitze. Den Kontakt zur zweiten Gruppe verlieren sie schnell.

Ohne falsche Bescheidenheit hat Che seine Gruppe Ejército de Liberación Nacio- nal getauft, „Nationale Befreiungsarmee“, und verfasst in ihrem Namen Kommuniqués: „Compañero Bergarbeiter – die Guerilleros der ELN erwarten dich mit geöffneten Armen.“ Dabei hat seine Truppe nur noch ein Ziel: das nackte Überleben.

Ständig suchen die Männer nach Was- ser und Essen, sie streiten, stehlen einander die Kondensmilch. Che bringt selten die Energie auf, ihre Konflikte zu schlichten. Doch er liest und schreibt bis spät in die Nacht, mit einer Stirnlampe. Einmal hält er in einem Dorf vor 15 erstaunten Bauern einen Vortrag über die Ziele der Revolution. Meist jedoch fliehen die Einheimischen, nur mit Gewalt bekommen die Guerilleros Nahrung von ihnen. Sie schießen Papageien und Affen, essen Gürteltiere. Gelegentlich gelingen ihnen Hinterhalte, den gefangenen Soldaten nehmen sie Waffen und Kleider ab.

Guevara führt seine Leute im Zickzack durch ein Gebiet von etwa 200 Kilometer Länge und 100 Kilometer Breite. Selten laufen sie mehr als ein paar Stunden, meist vom Morgen bis zum Nachmittag. Sie durchwaten Bäche, erklimmen Höhen, schicken Kundschafter aus oder treffen auf Spähtrupps der Armee. Die Schlachten der ELN sind Scharmützel mit wenigen Opfern – für Guevaras Gruppe aber ist jeder Tote oder Verwundete ein schwerer Verlust.

Trotzdem gelingen ihr einige spektakuläre Aktionen. Die Kämpfer dringen in eine Garnison ein, setzen die Soldaten außer Gefecht: um in der Apotheke einzukaufen. Allerdings nehmen sie die falschen Medikamente mit – das von Che dringend benötigte Asthmamittel bringen sie nicht mit zurück ins Lager.

Bereits im April sind US-Antiterrorkämpfer in Bolivien gelandet, von der Regierung ebenso begrüßt wie von Che, der davon im Radio erfährt und in seinem Tagebuch notiert: „Vielleicht erleben wir das erste Kapitel eines neuen Vietnam.“ Doch die Amerikaner sollen nur Soldaten ausbilden, Washington verbietet ihnen, das Guerillagebiet zu betreten. Vergebens fordern die Bolivianer Waffen vom US-Botschafter. Die Eskalation bleibt aus.

Patria o muerte, Vaterland oder Tod“

Anfang August 1967 führen Deserteure die Armee zu den Höhlen, in denen Waffen, Dokumente und Medizin von Ches Truppe versteckt liegen. Der Comandante leidet neben seinem Asthma oft an Durchfall; er verbringt einen ganzen Tag bewusstlos im eigenen Kot, von seinen Männern in einer Hängematte durch das Unterholz getragen, bekommt eine Leberkolik.

Sein Tonbandgerät hat er verloren und kann die verschlüsselten Nachrichten nicht mehr aufnehmen, die ihm Castro über Radio Havanna schickt – und sie deshalb auch nicht mehr decodieren.

Vier Gruppen sind noch an der Operation beteiligt: eine Zelle aus Unterstützern in La Paz, die seit dem Abzug des kubanischen Agenten den Kontakt nach Havanna und damit auch zu den Guerilleros verloren hat; Ches Gruppe, die in totaler Isolation durch den Wald flüchtet; die Nachhut, die weder mit Che noch mit der Außenwelt in Verbindung steht. Und die kubanische Regierung, die nur noch aus Zeitungen und dem Radio erfährt, was in Bolivien vor sich geht.

Ende August gerät die Nachhut in einen Hinterhalt. Die Regierung lässt die Leichen ausstellen und dann verscharren. Zunächst hält Che die im Radio verbreitete Nachricht für Propaganda. Auf der Flucht und noch immer in der Hoffnung, wieder auf die andere Gruppe zu treffen, verstößt er gegen fast alle Regeln des Guerillakriegs: Er führt seine Männer oft durch offenes Gelände, ohne zu wissen, was vor und hinter ihm geschieht, ohne Hilfe der Einheimischen – und obwohl die Armee seinen Weg kennt.

Immer hat er gepredigt, wie gut Guerilleros ihr Gebiet kennen müssten. Seinen Leuten aber ist das von tiefen Schluchten durchzogene Terrain fremd geblieben. Selbst die Bolivianer im Team stammen aus anderen Teilen des Landes.

Guevara hat in den Jahren zuvor häufig davon gesprochen, dass ein Guerillero zum Sterben bereit sein müsse, zum größtmöglichen Opfer. Patria o muerte, Vaterland oder Tod. „In einer Revolution siegt man, oder man stirbt.“

Immer enger zieht sich der Ring der Soldaten um Che Guevaras Gruppe. Die US-Spezialisten haben ein Ranger-Bataillon der bolivianischen Armee ausgebildet, haben den Rekruten unter anderem beigebracht, sich nachts zu bewegen, Sprengfallen zu erkennen, im Nahkampf zu bestehen. Nun landen die Ranger im Guerillagebiet. Mit den anderen Einheiten wetteifern sie darum, wer den Comandante zur Strecke bringen wird.

Das Gesicht gewaschen, die Haare gekämmt: Als Toter ist Guevara besser gepflegt als in den letzten Wochen seines Lebens.

Bolivien befiehlt seinen Tod, die USA schauen zu

Am Morgen des 8. Oktober 1967 führt Guevara seine verbliebenen 16 Kämpfer durch eine tiefe Schlucht in der Nähe des Dorfes La Higuera. Da sehen sie auf einer Hügelkette Soldaten: Ein Bauer hat ihre Position verraten. Sie sitzen in der Falle. Einige Stunden lang belauern sich die Gegner. Dann wagen sich einige von Guevaras Männern aus der Deckung – die Soldaten beschießen sie mit Mörsern und Maschinengewehren. Die Eingekesselten verlieren sich aus den Augen.

Che versteckt sich in einem Kartoffelfeld hinter einem Felsen und feuert. Eine Einheit klettert in die Schlucht hinunter, im Schusswechsel versucht der Comandante, die Felswand zu erklettern, eine Maschinengewehrsalve trifft ihn im Bein, eine Kugel zerstört sein Gewehr. Ein bolivianischer Mitstreiter schleppt ihn aus der Schusslinie, da tritt ein Feldwebel vor die beiden Guerilleros und richtet seine Waffe auf sie.

Guevara hat keine Wahl, als sich zu ergeben. Seine Kleider hängen in Fetzen, um die Füße hat er Lederbandagen gewickelt, sein Haar ist verfilzt. Ein herbeigerufener Offizier fragt ihn, wie er heißt. Und der Mann, der in den vergangenen Monaten nur „Comandante Ramón“ war, nennt seinen richtigen Namen.

Das Gefecht geht noch einige Stunden weiter, dann ist die bolivianische Revolution zu Ende. Der Gefangene wird in die Schule von La Higuera gebracht. Ein Offizier verhört ihn, am nächsten Morgen auch ein CIA-Agent, der das Tagebuch und andere Dokumente abfotografiert.

Was anschließend geschieht, ist nicht mehr zu klären, die Berichte der Anwesenden widersprechen sich. Sicher ist: Mittags kommt der Befehl aus La Paz, Che zu töten. Die bolivianische Regierung fürchtet die politischen Folgen eines Prozesses. Die USA tun nichts, um Guevaras Tod zu verhindern, obwohl die Nachricht von seiner bevorstehenden Hinrichtung sie rechtzeitig erreicht.

Der Feldwebel Mario Terán meldet sich freiwillig. Er hat beim Gefecht am Tag zuvor drei Kameraden verloren. Terán betritt das Klassenzimmer, weist den gefesselten Guerillero an, sich hinzusetzen. „Nein, ich bleibe dafür stehen“, entgegnet Guevara. Und dann noch: „Sie töten einen Menschen.“ Terán zögert, dann hebt er sein Gewehr und drückt ab.

Guevara, an Armen und Beinen getroffen, windet sich vor Schmerzen am Boden, beißt sich ins Handgelenk, wohl, um nicht zu schreien. Dann schießt ihm sein Henker in die Brust. Ernesto Guevara de la Serna, „El Che“, stirbt am 9. Oktober 1967 um 13.10 Uhr, im Alter von 39 Jahren.

Am Nachmittag wird seine Leiche auf einer Bahre an die Kufen eines Helikopters geschnallt, dann in die nächste größere Stadt Vallegrande geflogen, zurechtgemacht und der Öffentlichkeit präsentiert, um jeden Zweifel am Tod des berühmten Revolutionshelden auszuräumen. Anschließend verschwindet sie 30 Jahre lang: Erst 1997 wird man Guevaras Überreste neben der Landebahn wiederfinden.

Boliviens Regierung, die ihn verscharrt, um ihn loszuwerden, um keinen Wallfahrtsort zu schaffen, erreicht genau das Gegenteil: Sie macht Che unsterblich. Die Bilder seiner heiligengleichen Gestalt gehen um die Welt. Er, der viele Vietnam schaffen wollte, wird zur Ikone einer Jugendbewegung, die in Washington, Paris, Berlin gegen den Krieg protestiert.

Von Ernesto Guevara bleibt Che, der Mythos. Die sanften Augen, die dunklen Haare, der Ausspruch „Hasta la victoria siempre“, eine diffuse Revolutionsromantik. Dass er brutal war und rücksichtslos, dass er die Menschheit in einen dritten Weltkrieg gestürzt hätte, wenn er gekonnt hätte, dass er Männer eigenhändig hingerichtet hat – all das verblasst vor seinem Sterben. Davor, dass er bereit war, für seine Sache in den Tod zu gehen.


lG Babette

Veröffentlicht 8. Januar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , , ,