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TIERSCHUTZ – Worüber ARD und ZDF nicht berichten   1 comment

Donald Trump unterzeichnet Gesetz zur Verhinderung von Tierquälerei und Folter.

Für Tierquälerei künftig bis zu 7 Jahre Gefängnis.

„Preventing Animal Cruelty and Torture Act“
(Gesetz zur Verhinderung von Tierquälerei und Folter)
Misshandlung von Tieren wird in Zukunft mit bis zu sieben Jahren Gefängnis geahndet.

Trump sagte bei der Unterzeichnung am Montag, an der sich auch Tierschützer und Anwälte für Tierrechte beteiligten:

„Es ist wichtig, dass wir diese abscheulichen und sadistischen Grausamkeiten bekämpfen, die in einer zivilisierten Gesellschaft völlig inakzeptabel sind.“

Besonders relevante Konfliktfelder ergeben sich, wenn die Belange der Tiere einerseits und die finanziellen, wirtschaftlichen oder sonstigen Interessen des Menschen andererseits mitunter unvereinbar gegenüberzustehen scheinen – Tierschutz und Strafrecht – Luxus oder Notwendigkeit?

Durchwegs positive Statements zum neuen Gesetz

Kitty Block, Präsidentin und Geschäftsführerin der Humane Society der Vereinigten Staaten meinte:der zusätzliche Schritt, Grausamkeit zu einem Verbrechen zu machen, würde viel über die amerikanischen Werte aussagen.” Und weiter:

„Die Genehmigung dieser Maßnahme durch den Kongress und den Präsidenten markiert eine neue Ära in der Kodifizierung der Freundlichkeit gegenüber Tieren im Rahmen des Bundesgesetzes. Jahrzehntelang war ein nationales Anti-Grausamkeitsgesetz ein Traum für Tierschutzbeauftragte. Heute ist es Realität.“

Chris Schindler , Vize-President bei der Humane Rescue Alliance:

„Unsere Beamten untersuchen jedes Jahr Tausende von Fällen von Tierquälerei, sind jedoch nicht in der Lage, den Tieren in Fällen, in denen die Grausamkeit in mehreren Gerichtsbarkeiten vorkommt, wirklich gerecht zu werden. Das PACT-Gesetz ist für uns ein notwendiges Instrument, um den Schutz der Tiere und unserer Gemeinschaft weiter zu verbessern, und wird sicherstellen, dass einige der schrecklichsten Taten der Tierquälerei in vollem Umfang gesetzlich verfolgt werden.“

Der Gesetzesentwurf wurde vom Senat im November einstimmig verabschiedet und trat am Montag in Kraft.


https://www.4shared.com/web/embed/file/4sSz4stPiq

Ein bisschen Wahrheit über:
Adolf Hitler und den Nationalsozialismus

Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz, schufen.

am 24. November 1933, wurde weltweit das erste Tierschutzgesetz verabschiedet. Es führte die noch heute zentralen Begriffe Schmerzen, Leiden und Schäden ein und stellte Tierquälerei unter Strafe. Wofür deutsche Tierschützer 100 Jahre lang gekämpft hatten, ging nun endlich in Erfüllung. Das Deutsche Tierschutzgesetz hatte für die gesamte Welt Vorbildcharakter.

Adolf Hitler erhielt für dieses ‘wunderbare Gesetz’ aus den USA eine Goldmedaille.

Kurz nach Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 1933, am 1. April 1933, fiel der Beschluss der neuen Regierung, ein Reichstierschutzgesetz zu erlassen. Reichsinnenminister Wilhelm Frick erhielt den Auftrag, ein solches Gesetz auszuarbeiten, und begann umgehend mit den Arbeiten.

Da ein derartiges Gesetz ein Novum in der deutschen Rechtsgeschichte darstellte und die Abfassung daher unerwartete Probleme mit sich brachte, wurde erst die vierte Fassung des Gesetzentwurfs vom 4. November 1933 vom Kabinett am 14.11.33 als beschlussfähig angesehen. Immer wieder hatten Tierschutzverbände Gesetzesvorschläge und -entwürfe beim Reichsinnenminister eingereicht und auf die Klärung von Detailfragen gedrungen. In der Zwischenzeit war bereits am 21. April 1933 ein gesetzliches Verbot des rituellen Schächtens eingeführt worden und am 26. Mai des rohen Misshandelns sowie das absichtlichen Quälens von Tieren.

Diese Strafvorschriften wurden in das am 24. November erlassene Reichstierschutzgesetz übernommen. Die Grundlagen für das Gesetz hatte Hermann Göring in seiner Funktion als preußischer Ministerpräsident am 16. August 1933 gelegt, als er per Erlass die Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet als verboten erklärte.

Das Reichstierschutzgesetz gilt weltweit als Meilenstein des Tierschutzes. Das Gesetz markierte den Wandel zum Schutz des Tieres um seiner selbst Willen. Eine ethische Verpflichtung gegenüber Tieren als Lebewesen bestand vorher nicht. Die Gerichte ahndeten Verstöße gegen die neuen Bestimmungen fortan konsequent und hart mit Gefängnis- und hohen Geldstrafen.

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Mit dem offiziellen Inkrafttreten des Reichstierschutzgesetzes am 1.2.1934 galt als Tierquälerei fortan, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Der Gesetzestext erläutert dabei die Begriffe unnötig, quälen, misshandeln und roh, um eventuelle Unklarheiten der Definition auszuräumen. Beispiel für explizit eingeschränkte oder sogar verbotene Tierquälereien finden sich in Abschnitt 2, der einen Bogen vom Halten eines Haustieres über das Kupieren von Pferdeschwänzen bis hin zur Verwendung von Grubenpferden schlägt. Im dritten Abschnitt wurden die Versuche an Tieren thematisiert und verbindliche Bestimmungen festgelegt. Hierbei sind vor allem die Paragraphen §7 und §8 zu nennen, die Tierversuche so rigoros wie noch nie zuvor in der deutschen Tierschutzgesetzgebung reglementierten.

Die langjährige Forderung der Tierschutzvereine, dass tierexperimentell forschende Institute eine Genehmigung beim Reichsinnenminister beantragen müssen, wurde somit erfüllt. Ebenso bemerkenswert waren die strikten Bestimmungen zur Versuchsdurchführung selbst. Danach waren – wenn irgend möglich – niedere Versuchstiere (Ratten, Mäuse, Meerschweinchen etc.) den höheren Versuchstieren (z. B. Affen, Hunden, Katzen etc.) bei Versuchen vorzuziehen. Ferner mussten Versuche bis auf wenige Ausnahmen immer unter Betäubung des Versuchstieres vorgenommen und durften nicht zweimal an demselben Tier durchgeführt werden, wenn dieses bereits beim ersten Versuch unter Schmerzen zu leiden gehabt hatte. Der vierte Abschnitt des Gesetzes regelte die Strafbestimmungen. Bei Tierquälereien drohten bis zu 2 Jahre Gefängnis und Geldstrafe oder eines von beiden. Ähnlich wurden Verstöße gegen die Tierversuchsbestimmungen bestraft. Selbst bei Fahrlässigkeit sah das Gesetz 150 RM Geldstrafe oder gar Haftstrafe vor.

Viel ist nicht geblieben von dieser Errungenschaft. Man denke nur an die millionenfachen tierquälerischen Versuche in den Labors für diverse Kosmetika und Waschmittel sowie Medikamente. Außerdem wären sicher auch die heutigen Legebatterien (Hühner-KZ), Nutzviehhaltung und Viehtransporte in der „barbarischen“ NS-Zeit nicht denkbar gewesen.
Aber wo käme man auch hin, wollte man die Gesetzgebung der damaligen Zeit beibehalten – das ist schließlich alles „Autobahn“ ^^
Interessant ist die damalige Auffassung, daß die Tierversuche jüdischen Ursprungs sind – so hatte ich es noch nie gesehen, es erklärt aber die heutigen Praktiken und auch den Umgang mit den Nutztieren.
Außerdem dürfen heute neben den Juden auch die Mohamedaner schächten, gehört ja zur Religionsfreiheit!

Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirtschaftung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.

Aber dieser Mann war ja so schlimm und ein Monster, vor allem aber hat er ja zur Elite gehört, er enttarnt in seinen Reden diese Brut und gehörte zu Ihnen! Mehr sinnfreie Worte habe ich noch nie gehört!

Gib dem Menschen ein Amt und er missbraucht es, heißt es doch so schön. Das trifft auch für eine parlamentarische Demokratie zu. Wir leben ja in keiner richtigen Demokratie. Die Besitzer von allem beherrschen uns. Das zeigt sich immer mehr. Wir müssen erst auf Erden Ordnung schaffen, ehe wir uns zum Mars aufmachen. Die Zeit dafür ist noch nicht reif. Es gibt noch keine akzeptable Technik die dies uns ermöglicht. Wichtiger wäre, die Nahrungsgüter richtig zu verteilen und den Hunger auf der Erde zu beenden. Der ist selbstgemacht. Hungernde lassen sich besser beherrschen. Wie lange noch?

Mit Tierschutz ist es in der BRD nicht weit her. Zahlreiche Tiere müssen in den Laboren großer Firmen für Experimente herhalten und sterben am Ende oft qualvoll. Vor wenigen Jahrzehnten war das allerdings noch anders. Adolf Hitler höchstselbst drängte schon kurz nach seiner Machtübernahme auf ein entsprechendes Gesetz zum Wohle der Tiere.

Für Mahatma Ghandi war die Sache klar: „Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.“ Und Ghandi hatte Recht. Im Gegensatz zu heute war Deutschland in den 30er Jahren der Fahnenträger von Fortschritt und Humanität. Denn nirgendwo auf der Welt wurde zu dieser Zeit der Tierschutz so groß geschrieben wie im Deutschen Reich.

Dass die Menschen noch vor nicht allzu langer Zeit mit mehr Verstand gesegnet waren, als es heute der Fall ist, zeigt schon die Tatsache, dass bereits in der Weimarer Republik Vereine gegründet wurden, die sich dem Tierschutz verpflichtet fühlten. Viele Menschen protestierten dagegen, dass Tiere bei Forschungen zu industriellen Zwecken – oftmals ohne jede Betäubung – gequält wurden. Sie lehnten Tierversuche („Vivisektion“) entschieden ab. Von Seiten der Politik jedoch wurde damals wenig getan. Das änderte sich erst Jahre später.

Mit der Machtübernahme durch Adolf Hitler am 30. Januar 1933 rückte der Tierschutz erstmals in den Fokus der Regierung. Es mag auch daran gelegen haben, dass Hitler selbst Vegetarier gewesen ist. Auch Propagandaminister Joseph Goebbels sah im Verzehr von Fleisch „die Perversion des modernen Menschen“ und setzte sich zum Wohle von Tieren ein. Schon zehn Wochen nach der Machtergreifung beschloss Hitlers Kabinett, ein Reichstierschutzgesetz ausarbeiten zu lassen. Beauftragt mit den Vorarbeiten wurde der NSDAP-Reichsinnenminister Wilhelm Frick.

Hermann Göring, preußischer Ministerpräsident und Innenminister, wollte so lange nicht warten. Mit Blick auf Tierversuche ordnete er an: „Die Schweinerei hört sofort auf.“ Er erließ schon Mitte August 1933 einen Erlass, in dem Tierversuche grundsätzlich für Preußen verboten wurden. Die Reichspressestelle der NSDAP verkündete Görings Beschluss, dass bis zur Verabschiedung eines neuen Gesetzes Personen, die trotz des Verbotes Tierversuche durchführen, „ins Konzentrationslager abgeführt“ wurden. Eine klare Ansage im Sinne des Tierschutzes.

Das Gesetz war schließlich im November 1933 fertig und konnte verkündet werden. Das bis dahin umfassendste Tierschutzgesetz der Welt legte strenge Maßstäbe an Tierversuche an und bestimmte auch, was im alltäglichen Miteinander von Mensch und Tier als strafbare Quälerei zu gelten hatte. Und zwar vom Haustier bis zum Pferd, das in einer Grube zum Einsatz kam. Selbst das Halten von Tauben in Laubenkolonien wurde geregelt. Andererseits wurde auch zur Belohnung von Personen, die sich für den Schutz der Tiere einsetzten, ab November 1933 eine „Adolf-Hitler-Medaille“ vergeben. Die Inschrift lautete: „Adolf Hitler – Ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei“. Tierschutz wurde nun in der Öffentlichkeit groß geschrieben.

Die Präambel des Reichstierschutzgesetzes legte erstmals gesetzlich fest, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen seien. 1934 folgte das Reichsjagdgesetz, ein Jahr später das Naturschutzgesetz, 1937 wurden Tiertransporte rechtlich geregelt. Hitler, der sich als oberster Tierschützer Deutschlands verstand, erhielt 1934 von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA) die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere. Der deutsche Botschafter in New York nahm im selben Jahr von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen. 1935 wurde das Reichstierschutzgesetz bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert. Auch das Reichsjagdgesetz galt als das beste der Welt.

Den Nationalsozialisten war es sehr wichtig, den Tierschutz durch Volksaufklärung gesellschaftlich zu verankern, damit er aus innerer Überzeugung von allen Volksgenossen beherzigt werde. Mit Plakaten, Postkarten, Merkblättern, in Wochenschauen und Rundfunkbeiträgen wurde die gute Sache vorangetrieben. Für die Kinder gab es unter anderem den Reichstierschutzkalender, der bunte Bilder und Geschichten rund ums liebe Mitgeschöpf enthielt. Ab 1938 wurde der Tierschutz als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt. Der Tierschutz war auch in der Hitlerjugend (HJ) besonders wichtig. Die Jugend sollte das Tier als beseeltes Mitgeschöpf erkennen, welches keine Sache ist.

Mit dem Reichstierschutzgesetz schaffte Hitler es, dem im Deutschen Volk Jahrzehnte lang gehegten Wunsch nach einem rechtlich verbindlichen Rahmen zum Umgang mit Tieren Rechnung zu tragen. Es ist unübersehbar, dass seinerzeit das Volk besonders tierliebend und sich den hohen ethischen Verpflichtungen dem Tiere gegenüber bewusst gewesen ist.

Im Jahre 1972 weichte die Bundesrepublik nach nur 39 Jahren die strengen Vorschriften mit dem neuen Tierschutzgesetz völlig auf. Wohin dies geführt hat, können wir alle seit Jahren immer wieder in Form von skandalösen Enthüllungen in den Zeitungen lesen.

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glG

Veröffentlicht 27. November 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, Politik

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Am Lebensende ist kein Plaz für staatliche Regulierungswut   Leave a comment


https://sabnsn.wordpress.com/2015/07/02/mein-tod-gehor-mir/

Woher nehmen Politiker, Kleriker und Medizinfunktionäre das Recht, über meinen Tod zu entscheiden? Das Recht auf Selbstbestimmung ist die Grundlage unserer Verfassung. Für alle Lebensbereiche wird es eingefordert. Nur das Recht auf den eigenen Tod will man uns nicht einräumen.

Entschluss in freier Entscheidung

Irgendwann wird es zu Ende gehen. Aber wie?
Ich möchte nicht als Pflegefall enden, der von anderen gewaschen, frisiert und abgeputzt wird. Ich möchte mir nicht den Nahrungsersatz mit Kanülen oben einfüllen und die Exkremente mit Gummihandschuhen unten wieder herausholen lassen. Ich möchte nicht vertrotteln und als freundlicher oder bösartiger Idiot vor mich hindämmern. Und ich möchte ganz allein entscheiden, wann es so weit ist und ich nicht mehr will, ohne Bevormundung durch einen Bischof, Ärztepräsidenten oder Bundestagsabgeordneten.

Ich möchte den Bogen aber weite spannen.
Es geht um Menschen, die nicht todkrank sind, aber in freier Entscheidung zu dem Entschluss kommen, nicht mehr weiterleben zu wollen, sei es, weil sie den Verlust ihrer Persönlichkeit im Altwerden nicht erleben wollen, sei es, weil sie einfach genug haben und, wie es im ersten Buch Moses heißt, „lebenssatt“ sind.

Diese Menschen werden in unserer Gesellschaft alleingelassen. Sie müssen sich ihr Ende quasi in Handarbeit selbst organisieren. Das kann nicht so bleiben. Für diese Menschen muss es Notausgänge geben, durch die sie in Würde und ohne sinnlose Qualen gehen können.

Und wenn ich das für mich entschieden habe, möchte ich mich ungern vor einen Zug rollen oder von einem Hochhaus stürzen, wie ich das indem Haus in dem ich wohne schon 4 Mal erlebt habe. Ich möchte auch nicht in die Schweiz fahren und mich dort auf einem Parkplatz oder in einem Hotelzimmer von Mitarbeitern der Exit einschläfern lassen. Ich möchte bei mir zu Hause, wo ich gelebt habe und glücklich war, einen Cocktail einnehmen, der gut schmeckt und mich dann sanft einschlafen lässt.
Das verstehe ich unter einem humanen Leben wozu auch das Sterben dürfen zählt.

2022 – Euthanasie Poetic Szene (S)


https://www.4shared.com/web/embed/file/rD443_87iq

Im Video „2022 – Euthanasie Poetic Szene (S)“ ist eine Vision zu sehen wo ich mir wünschen würde, dass es Realität wäre.


glG. Sabine

 

Veröffentlicht 25. Oktober 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, philosophische Betrachtungen

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Wenn alles hier gelaufen ist . . .   3 comments

eingestellt von Babette

Hast du alles eingepackt
was dir hier lieb und wichtig war?
Hast du deinen Reisepass
und überall „Lebwohl“ gesagt?
Ist irgendwas noch nicht erledigt?
Jede Rechnung abbezahlt?
Ist dein Grabstein schon bestellt
oder ist er dir egal?

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

 

Du hast Zeit auf jeden Berg zu steigen
und durch jedes Tal zu gehen,
jedes Meer zu überqueren,
und jedes Land der Welt zu sehn.
100 mal kannst du noch wählen
in welche Richtung du jetzt rennst.

 

Was wirst du tun wenn die Nachricht kommt:
„100 Tage bis zum Untergang“?
Bist du bereit oder glaubst du nicht daran?
100 Tage bis zum Untergang.
100 Tage bis zum Untergang.

 

Langsam musst du dich entscheiden,
was du von deinem Leben willst.
Wer für dich ab heute Feinde
und wer deine Freunde sind.
Wen du in deinen Armen hältst,
wenn alles hier gelaufen ist.

 

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

 

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Veröffentlicht 10. Oktober 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, Politik, Uncategorized

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Selbstfindung 2   Leave a comment

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/web/embed/file/qZ8vfLUDda


lG Babette

Veröffentlicht 9. Juni 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Deutschland

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wenn die Seele . . .   1 comment

eingestellt von Babette

 

Veröffentlicht 21. Mai 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, Unterhaltung

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willkommen liebe Mörder . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/video/Yakycmwqda/Willkommen_liebe_Mrder__B__aud.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Yakycmwqda

Willkommen liebe Mörder

Ist es jeder Vierte
ist es jeder Dritte
aber sie sind hier
ganz in unsrer Mitte
jeder kann es sein
keinem kann man trauen
manchmal sind es Männer
ab und zu auch Frauen

Sie wollen uns zerstören
sie wollen uns vernichten
nichts wird sie dazu bringen
darauf zu verzichten
wir möchten das verdrängen
und einfach ignorieren
uns weiter davor drücken
den großen Kampf zu führen

Willkommen liebe Mörder
fühlt euch wie zuhause
bedient euch macht es euch bequem
kurze Atempause
nichts nehmen wir euch übel
Empörung nicht die Spur
ihr habt halt eine andere
Umbringekultur

Jeder sieht es kommen
die Bedrohung steigen
jeder ist beklommen
keiner will es zeigen
laßt uns das vertuschen
nicht darüber reden
alle gegen alle
jeder gegen jeden

Sie pflegen fremde Bräuche
so lautet das Gerücht
Genaueres weiß keiner denn
man erkennt sie nicht
und wenn sie unter sich sind
dann lachen sie uns aus
nie würden sie behaupten
mein Haus ist euer Haus

Willkommen liebe Mörder
wir sind so tolerant
die Dunkelheit bricht bald herein
über dieses Land
wir reichen euch die Kerzen
damit ihr besser seht
und euch das nächste Opfer nicht
durch die Lappen geht

Willkommen liebe Mörder
ein viel zu hartes Wort
wir haben doch Verständnis
ihr nennt das nicht mal Mord
ihr tut’s aus Überzeugung
und wenn man’s überlegt
wir sind so schlaff und müde wir
gehören weggefegt

 


 


Babette

Veröffentlicht 2. Mai 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, EURABIA, Politik

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FREIHEIT   Leave a comment

Ein Hoch auf den goldenen Westen,
auf seine Werte und seinen Sieg.
Doch wo ist eigentlich unsere Beute?
Wo ist der Gewinn?

Wir laufen grinsend durch die Straßen,
mit Händen, die gefesselt sind.
Langes Leben, kurze Leine –
das ist das Prinzip.

Wir sind erschöpft vom Warten,
vom Hoffen auf Veränderung,
verbringen unsere Zeit im Halbschlaf,
denken: Es ist besser so.

Freiheit – du hast so viele Freunde
Freiheit – man sagt, dass du im Westen lebst.
Freiheit – warum merke ich nichts von dir.

Freiheit – das ist so ein schöner Name.
Freiheit – wer bist du, ich kenn dich nicht?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

Freiheit – für dich gehen wir über Leichen.
Freiheit – zeig mir endlich dein Gesicht.
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

Die hässliche Fratze der Political correctness thront über Allem.
Uns wird vorgeschrieben was wir zu denken haben und was nicht,
wer unsere Freunde sind und wen wir hassen sollen.
Dazu kommen der Gender- Feminismus- Klima-Wahn,
Homo, Pädophile, Multi-Kulti, Willkommenskultur . . .
Und mit der Nazi-Keule wird alles nieder gemacht
was nicht dem Zeitgeist entspricht.
Ich habe mal gelernt, Politik hat sich am Volkswillen zu orientieren
und nicht umgekehrt. Gilt das nicht mehr?

Freiheit – das ist Diktatur, warum lässt Du so etwas zu?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.
Freiheit – gibt es Dich überhaupt im Westen noch?
Oder hat man Dich schon vertrieben, interniert, getötet, gekillt?
Für eine neue Weltordnung – OHNE DICH


Betti

Veröffentlicht 2. Mai 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Deutschland

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