Archiv für die Kategorie ‘Aufklärung

noch 100 Tage bis . . .   1 comment


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Wie wir manipuliert / verarscht werden!
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  • AfD 50%

  • CDU/ CSU 19%

  • SPD 11%

  • FDP 8%

  • Die Linke 5%

  • Grüne 2%

Wie sollte es anders kommen; prompt wurde das Umfragetool heute Mittag aus dem Netz genommen. Die BILD-Zeitung begründet diese Maßnahme mit den Worten, „Das Umfragetool wurde vorübergehend entfernt, da es technisch möglich war, mehrfach abzustimmen. Sobald der Fehler behoben ist, stellen wir es erneut zur Verfügung.“ 


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„Neue“ politisch korrekte Ergebnisse. Heute veröffentlicht von der Bild-Zeitung

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Es tut mich nicht verwundern.

Das Gleiche kenne ich bereits von der vorangegangenen Bundestagswahl 2013.

Auch da lag die AfD in Ted-Umfragen bei über 50 %, wärmend sie in redaktionell bearbeiteten Unfragen der bekannten Meinungsmacherinstitute – mit unter 5 % ausgewiesen wurde, oder gar nicht erwähnt.

So dass man davon ausgehen kann das bereits da, ein gigantischer Wahlbetrug stattgefunden hat. Denn so groß kann die Differenz zwischen Ted und redaktioneller Umfrage nicht sein.

Selbst wenn beim Online-Ted Mehrfachabstimmungen möglich sind, können da ja ALLE  Parteien davon profitieren. Dass nur AfD Fans das gemacht haben sollen ist einfach zu blöd . . . das anzunehmen.


https://sabnsn.wordpress.com/2013/07/19/die-sonntagsumfrage-vom-19-07-2013/

Und wie man eine Wahl im IT-Zeitalter fälscht – nichts einfacher als das:


https://sabnsn.wordpress.com/2013/10/19/wie-falscht-man-wahlen-ohne-dass-es-anfechtbar-ist/

Die Deutsche sind so oder so beknackt, entweder weil sie trotz Alledem . . .

(NSA, Griechenland, ESM . . .) Mutti gewählt haben.  

Aber auch wenn das ein Wahlbetrug war sind sie beknackt, dass sie das hingenommen haben.

Mit dem Volk kann man wirklich alles machen, außer eine Revolution. Von dem Volk wird ebensowenig eine Revolution ausgehen wie von einer Kuhherde in Oberammergau. Ich hab die Deutschen abgeschrieben und werde mit meiner Tochter Auswandern bevor bei uns das Grundgesetz von der Scharia abgelöst wird. Es läuft doch alles auf EURABIA hinaus. Und wir werden es schneller haben als . . .

Und darum rechne ich in diesem Jahr 2017 mit keinem anderen Wahlergebnis.

Noch nie war es einfacher Merkel zu wählen. Einfach irgendwo ein Kreuz machen.

Alle Repressalien / Meinungsverbote, Zensur etc. sind doch darauf angelegt die Volksmeinung dahingehend zu manipulieren – die AfD am Wahltag unter 5 % zu drücken. Und wenn es sein muss, hilft man da auch nach.

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100 Tage bis Zum Untergang

Hast du alles eingepackt
was dir hier lieb und wichtig war?
Hast du deinen Reisepass
und überall „Lebwohl“ gesagt?
Ist irgendwas noch nicht erledigt?
Jede Rechnung abbezahlt?
Ist dein Grabstein schon bestellt
oder ist er dir egal?

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Du hast Zeit auf jeden Berg zu steigen
und durch jedes Tal zu gehen,
jedes Meer zu überqueren,
und jedes Land der Welt zu sehn.
100 mal kannst du noch wählen
in welche Richtung du jetzt rennst.

Was wirst du tun wenn die Nachricht kommt:
„100 Tage bis zum Untergang“?
Bist du bereit oder glaubst du nicht daran?
100 Tage bis zum Untergang.
100 Tage bis zum Untergang.

Langsam musst du dich entscheiden,
was du von deinem Leben willst.
Wer für dich ab heute Feinde
und wer deine Freunde sind.
Wen du in deinen Armen hältst,
wenn alles hier gelaufen ist

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 18. Juni 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik

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Helden   Leave a comment

Meinung sagen 1 (S) Zu Heiko Maas


https://www.4shared.com/video/1McUruo6ei/Meinung_sagen_1__S__audio.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1McUruo6ei

Meinung sagen 2 (S) Zu Donald Trump


https://www.4shared.com/video/-4iblUIyei/Meinung_sagen_2__S__audio.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/-4iblUIyei

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glG. Sabine

Veröffentlicht 18. Juni 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik, Uncategorized

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Wenn die Ossis gewußt hätten . . .   3 comments

eingestellt von Babette

Heiko Maas Maulkorbgesetz – Die Tochter des Paragraph §§ 130 (?)


https://www.4shared.com/video/Jojp8Xoyei/TS-1905_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Jojp8Xoyei

„Wehret den Anfängen…“

Ein überaus weiser Satz, dessen Tragweite wir nun endgültig zu spüren bekommen werden! Es geht um das neue „Anti-Hatespeech-Gesetz“ welches der werte Herr Maas(losigkeit), in wahrem Übereifer am liebsten gestern noch einführen würde. Vorgeblich um „die Opfer“ von so bezeichneten Hetzreden zu schützen.

Doch hier stellt sich, wie es bei Meinungsverboten im allgemeinen und insbesondere auch beim Paragraph §§ 130 der Fall ist, die Frage:

Was genau darf man denn jetzt eigentlich sagen und was nicht?

Ist es „Hate-Speech“ wenn jemand sich der Fäkalsprache bedient und mit Schimpfwörtern um sich schmeißt? Oder ist es „Hate-Speech“ wenn jemand etwas als Tatsache bewertet, obwohl andere dies als falsch bezeichnen? Oder ist es „Hate-Speech“ wenn man eine dem System nicht liebsame Meinung im allgemeinen äußert? Und die wichtigste Frage ist:

Wer genau soll durch dieses Gesetz geschützt werden?

Ist „Bomber Harris – do it again“ dann auch Hate-Speech? Oder nimmt man es damit nicht so wild, weil es zwar grausam ist und zum Mord aufstachelt, aber sich dabei nur gegen Deutsche richtet? Wie steht es dann mit den Beleidigungen „Nazi“, „Ossi“ (das waren nämlich eigentlich Nationalsozialisten und Ostdeutsche) und „brauner Dreck“? Wie mit „Pack“ und „Kartoffelfresser“? Hate-Speech oder nicht? Ach ja nee, das sind ja wieder alles nur Deutsche!

Um auf meinen Eingangssatz zurück zu kommen: Jetzt verstehen Sie auch, warum man mit jeglicher Gesetzgebung, die das Äußern von Meinungen, welcher Art auch immer, unter Strafe stellt, verdammt vorsichtig sein sollte. Wenn dieser Weg einmal begangen wurde, dann öffnet sich auch dem Teufel Tür und Tor!

Heute kann es meine Meinung sein, die unter Strafe gestellt wird. Morgen vielleicht deine… Wer weiß?

Vom Artikel 5 GG möchte ich inzwischen schon gar nicht mehr sprechen. Wer inzwischen noch glaubt, dass dieser im Parlament der BRD zur Anwendung kommt, oder je zur Anwendung gekommen ist, der hat vermutlich bereits sein ganzes Leben lang geschlafen! Den kann dann wahrscheinlich nur noch der Staatsschutz wecken, wenn er bei ihm mit dem Rammbock und 12 Mann, die bis an die Zähne bewaffnet sind, die Haustür einschlägt, weil dann vermutlich schon die nächste Meinung gesetzlich unter Strafe gestellt wurde!

Hätten die Ossis gewusst was sie im vereinten Deutschland erwartet,
hätten die niemals gegen die Stasi protestiert und ihr Land – ihre Heimat aufgegeben.
Das was heute hier abgeht ist um Lichtjahre schlimmer.
Da wünscht man sich in der tat die DDR zurück.
Mir ist keine Diktatur bekannt, wo die Gesinnung der Menschen, die freie Meinungsäußerung so vergewaltigt wurde, wie sie in dieser Bundesrepublik wird.

Ein deutsches Mädchen!

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glG Babette

Veröffentlicht 20. Mai 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik

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Das Meinungsfreiheit-Bekämpfungsgesetz des Genossen Maas   1 comment

Deutscher Bundestag Drucksache 18/11856 18. Wahlperiode 04.04.2017

Antrag der Abgeordneten Dr. Konstantin von Notz, Renate Künast, Tabea Rößner, Dieter Janecek, Luise Amtsberg, Katja Keul, Monika Lazar, Irene Mihalic, Özcan Mutlu, Ulle Schauws, Hans-Christian Ströbele und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Das Gesetz soll nun offenbar heute, am Dienstag, 16.05.2017, in den Fraktionssitzungen „durchgewunken“ und in dieser Woche still und heimlich in 1. Lesung am Freitag, 19.5.2017 (siehe die Tagesordnung des Bundestages, dort Punkt 38), eingebracht werden.

Das im Detail kaum bekannte „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (NetzDG) soll noch in dieser Woche im Bundestag eingebracht und im “Hau-Ruckverfahren“ sogar noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Die Bundesregierung hat bereits zugestimmt.

Ein bekannter Politiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion schreibt in einem inoffiziellen, PP vorliegenden Brief:

Das NetzDG muss sofort gestoppt werden. Das NetzDG verstößt nicht nur gegen die Meinungsfreiheit, sondern auch den verfassungsrechtlichen Bestimmtheitsgrundsatz. Es ist evident verfassungswidrig, weil die im NetzDG angesprochene präventive Abwehr für Gefahren für den Meinungsbildungsprozess (Löschungen) in den Kompetenzbereich der Bundesländer fällt. Der Entwurf des NetzDG verstößt auch gegen die E-Commerce-Richtlinie der EU.

Bei den renommierten Institut für Gesellschaftswissenschaften in Walberberg  spricht Joachim Nikolaus Steinhöfel in dem Video unten über die geplante Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Justizminister Heiko Maas und dessen Netzwerkdurchsetzungsgesetz.

Wer seinen Kurzvortrag lieber zusammengefasst lesen möchte, findet ihn hier: „Maas’ Zensurgesetz soll klammheimlich durchgepeitscht werden“ – Der Beitrag schließ mit den Worten, denen ich mich gerne anschließe:

Rufen Sie ihren Bundestagsabgeordneten an und machen Sie ihm die Hölle heiß!

Nehmt Euch die Zeit und hört Euch den Vortrag an:

Meinungsfreiheit-Bekämpfungsgesetz (YXY)


https://www.4shared.com/video/GWJzpPynei/Meinungsfreiheit-Bekmpfungsges.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/GWJzpPynei

ZUSAMMENFASSUNG –
Meinungsfreiheit-Bekämpfungsgesetz (YXY)


https://www.4shared.com/video/kR9LJRAYei/Zusammefassung_-_Meinungsfreih.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/kR9LJRAYei

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 16. Mai 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik

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Die Geschichte – hinter der Gescichte – Teil 2   1 comment

50 Centuries in 10 Minutes
50 Jahrhunderte in 10 Minuten


https://www.4shared.com/video/PwTzv56rca/50_Centuries_in_10_Minutes_xvi.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/PwTzv56rca

3800 Jahre Mitteleuropa im Zeitraffer


https://www.4shared.com/video/2yj9V3t4ca/3800_Jahre_Mitteleuropa_im_Zei.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/2yj9V3t4ca

Der Islam eine Mords Ideologie (YXY)


https://www.4shared.com/video/UiO0Xy3jei/Der_Islam_eine_Mords_Ideologie.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UiO0Xy3jei

Die Geschichte hinter der Geschichte (!!!) False Flag + Lügen + Manipulation der Medien


https://www.4shared.com/video/eJZz_Vq8ei/Die_Geschichte_hinter_der_Gesc.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/eJZz_Vq8ei

Um das Jahr 300 war die Mehrheit der Ägypter von ihrem alten Glauben zum Christentum übergetreten. Sie selbst nennen sich Kopten, von ‚Gubti’. Wenn wir eine leichte Änderung der Aussprache berücksichtigen, die ‚p’ zu ‚b’ und ‚k’ zu ‚g’ werden läßt oder umgekehrt, haben wir die gleiche Konsonantenfolge.

Witze über den sächsischen Dialekt  benutzen noch heute gerne die ähnliche Aussprache von ‚p’ und ‚b’. Einziger Unterschied ist die etwas „härtere” Aussprache eines ansonsten gleichen Lauts.

In den Sprachen jener Sprachfamilie, zu der auch arabisch und hebräisch gehören, sind die Konsonanten sinngebend. Vokale sind flüchtig, veränderbar, werden gern für Abwandlungen benutzt: Verb oder Substantiv? Im Arabischen heißt ‚kabir’ groß, ‚akbar’ größer. Solche Bedeutungsvarianten entstehen durch herumwürfeln mit Vokalen. Im Deutschen ist das selten; bis auf einige alte Worte wie ‚Huhn’ – ‚Hahn’ – ‚Henne’; auch dabei wird der Wortstamm durch die Konsonanten angezeigt, eine leichte Bedeutungsunterscheidung durch Vokale. Allerdings sind das bei uns nur so wenige Worte, daß es Zufall sein kann. In der anderen Sprachfamilie aber ist es tragendes Prinzip.

Daher sind die Kopten auch sprachlich die Nachkommen der alten Ägypter, deren Sprache sie bis vor wenigen Jahrhunderten sprachen. Sie sind Teil des Zentrums des frühen Christentums, zusammen mit syrischen, griechischen und armenischen Christen.

Zurück zur Religion. Im Ursprungsland des Christentums gibt es die ältesten Kirchen, hatte sich dieser Glaube zuerst verbreitet. Als Teil des oströmischen Reiches, das sich später Byzanz nannte, waren die Mittelmeerländer von Ägypten über Syrien bis ins damals griechische und armenische Kleinasien christlich. Einige Jahrhunderte später eroberte der Islam mit Gewalt erst Ägypten, dann Syrien, bekehrte mit dem Schwert und staatlichem Druck. Trotzdem hielten sich mehr als 1000 Jahre teilweise starke christliche Minderheiten, die seit 100 Jahren zunehmend verfolgt werden. Berüchtigt sind die Progrome und Vertreibungen Hunderttausender (oder Millionen) von Armeniern, aber auch ‚Syrern’, d.h. Christen, die sich zum ‚syrischen’ Christentum bekannten.

Als islamische Araber im 7. Jahrhundert Ägypten und Syrien eroberten, war die Christenheit noch schwach: im heutigen Deutschland glaubte ein großer Teil noch an ihre alten Götter; die damals bis zur Nordsee siedelnden Sachsen wurden von Karl dem Großen erst ab 780 unterworfen und christianisiert. Auch der damals eher schwache Papst hatte wenig Interesse, den bedrängten ägyptischen oder syrischen Christen zu helfen, denn die koptischen und syrischen Christen waren seine Konkurrenten um die ‚wahre christliche Lehre’. Diese Konkurrenz war weiterhin verderblich.

Nach dem Verlust Karthagos (heute Tunesien), Ägyptens und Syriens stabilisierte sich Byzanz noch einmal in Kleinasien. Konstantinopel war damals die größte und am besten befestigte Stadt der bekannten Welt. Während die lateinische Sprache durch das von der damaligen, griechischen Bevölkerung gesprochene Mittelgriechisch ersetzt wurde, blieb der Staat bei dem politischen Anspruch, legitime Fortsetzung des römischen Reiches zu sein. Es gab also gleich zwei Interessenskonflikte mit Rom: Einmal war Byzanz machtpolitisch ein gefürchteter Rivale, sodann die griechisch-orthodoxe Kirche ein religiöser Rivale, zudem älter und räumlich näher dem Ursprung des Glaubens.

Zwar hielt das griechische Byzanz den Ansturm muslimischer Araber auf, die ansonsten vermutlich das noch schwache, in Stämme zersplitterte Europa überrannt hätten, doch einige Jahrhunderte später betrat eine neue Kraft das Terrain: Aus Zentralasien drängten Seldschuken, türkische Stämme nach Kleinasien. In einer Schlacht geschlagen, mußte der oströmische Kaiser ihnen das fruchtbare und bevölkerungsreiche Anatolien überlassen, weil er Bündnispflichten mit europäischen Staaten hatte. So wurde Kleinasien Stück für Stück erobert und von den Eroberern islamisiert. Griechische Kultur und Sprache wurde zurückgedrängt, hielt sich aber in Minderheiten und an der Küste bis zum Zerfall des Osmanischen Reiches, als es zu einem Griechisch-Türkischen Krieg kam, der darauf hinauslief, die alteingesessenen Griechen Kleinasiens an der türkischen Mittelmeerküste rauszuwerfen, wogegen die Griechen die aus osmanischer Zeit stammenden Türken ihres Landes hinauswarfen.

Wieder gab es wenig Reaktion im inzwischen christlichen Europa, als der gefürchtete und beneidete Konkurrent Byzanz allmählich in Bedeutungslosigkeit versank. Später gab es die sogenannten ‚Kreuzzüge’, weil auch die Ursprungsgebiete des Christentums islamisch geworden waren. Statt Byzanz zu stärken, wurde es von einem Kreuzzug 1204 gar erobert. Die Seehandelsstadt Venedig hatte die Kreuzfahrer befördert und profitierte von solcher ‚Bezahlung’ ihrer Dienste. Denn auch im Handel war Byzanz schärfster Konkurrent Venedigs. Davon erholte sich Byzanz niemals. Es sank zum Stadtstaat ab, der nur noch kulturell blühte. 1453 eroberte ein osmanischer Sultan Byzanz. Damit erlosch die byzantinische Kultur.

Europa bezahlte bitter für seine Dummheit. Zweimal hätten die Osmanen fast Wien erobert und dann wohl den Rest Europas überrollt. Wien war eine wichtige Hauptstadt; nicht wie heute von Österreich, sondern des ‚Heiligen römischen Reichs deutscher Nation’. Diese Krone wurde erst aus Angst vor Napoleon niedergelegt, damit er sie nicht beanspruchen könne.

War in der Antike das Zentrum von Wirtschaft und Wissenschaft noch im Mittelmeerraum, so änderte sich das ab dem Mittelalter, beschleunigt ab der Renaissance. Man könnte mutmaßen, dies habe mit den geistigen Kulturen zu tun. Die Araber übernahmen eine Menge antikes Wissen bei ihrer Eroberung, weshalb sie den Kelten, Germanen, Slawen, Balten, Finno-Ugriern und Basken Europas anfangs wirtschaftlich überlegen waren. Trotzdem ging es mit ihnen abwärts, mit Europa dagegen aufwärts. Warum?

Populär ausgedrückt, waren die ‚zivilisierten’ Leute, ob im oströmischen Kaiserreich, oder im von Muslimen eroberten südwestlichen Teil des römischen Reiches, mit Wissenschaft und Techniken gesegnet, wogegen in Europa halbwilde Stämme lebten. Für die Römer waren die Germanen Wilde gewesen – wir würden ‚Barbaren’ sagen. Tacitus beschrieb die Germanen sozusagen als die ‚edlen Indianer’, die vor einigen Jahrhunderten durch unsere Philosophie spukten.

Doch die islamischen Länder brachten keine Wissenschaft hervor. Wir sprechen zwar von „arabischen Ziffern”, doch diese Ziffern sind indische Ziffern. Es war ein Brahmane, der die 0 erfand. Aus Indien übernommen, kamen die Ziffern über den Umweg muslimischer Länder zu uns, woher sich die Benennung erklärt. Ähnliches gilt für den Algorithmus. Auch das ist ein arabisches Wort. Al-Chwarizmi, so genannt nach seinem Herkunftsgebiet, übertrug antikes Wissen. Erste Algorithmen fanden sich schon in altägyptischen Texten, wenn nicht gar in denen des Zweistromlandes. Ein Algorithmus ist eine formale Erklärung, wie vorzugehen ist, um ein Ergebnis zu erzielen. Das war wichtig im alten Ägypten.

Ohne Mathematik hätten die altägyptischen Reiche nämlich nicht bestehen können. Die Lebensader des Landes war der Nil: Ohne Wasser ist dort Wüste, nichts als trockener Sand. Nur wegen des Nilwassers ist in einem schmalen Streifen Ackerbau und Landwirtschaft möglich. Die altägyptische Kultur lebte vom Nilwasser, das nicht nur vor dem Vertrocknen bewahrte, sondern auch mit fruchtbarem Schlamm den Sand fruchtbar machte, so wie die Lösböden in China. Nun führt der Nil je nach Jahreszeit unterschiedlich Wasser. Mal steht es hoch, ist er ein reißender Fluß wie ein Alpenbach nach der Schneeschmelze, mal ist das Wasser knapp. (Damals gab es noch keinen Staudamm, der den fruchtbaren Schlamm forthält und Bilharziose im stehenden Gewässer verbreitet.)

Nach jeder Überschwemmung ist das Land fruchtbarer als zuvor, doch seine Gestalt hat sich gewandelt. Es ist wie an der Nordseeküste im Wattenmeer, wo sich ständig Sandbänke und Prile bilden, verändern oder auflösen. Nach jeder Sturmflut kann das Wattenmeer anders aussehen. Genauso war das Land nach jeder jährlichen Hochflut des Nils verändert.

Was soll nun der arme Bauer tun? Überall in der Welt sind es Bauern, oder Dorfgemeinschaften von Bauern, die Felder besitzen, sie pflegen, bestellen und ernten. Denn eine Wirtschaft auf Befehl funktioniert nicht gescheit. Jetzt kommt also der Bauer und findet sein Feld nicht mehr! Nach der Flut sieht alles anders aus. Hier ist mehr Land, dort weniger Land. Jedes Jahr könnte es blutigen Streit darum geben, welcher Bauer denn nun welches Feld bekommen soll, gäbe es nicht die Mathematik.

Hier kommt nun der Vorteil menschlichen Geistes und staatlicher Organisation ins Spiel. Die alten Ägypter hatten bereits Rechenmethoden und ‚Algorithmen’, mit denen sie nach jeder Flut das fruchtbar gewordene Schwemmland neu vermessen, und jedem Bauern einen gleich großen Anteil Land zuweisen konnten wie im Vorjahr. Zwar mochte sich sein Feld ändern, doch vermochte er dank Mathematik und staatlicher Organisation der Pharaonen sicher sein, eine gerechte Zuteilung zu erhalten. Auch das hatten nicht die Araber erfunden, sondern nur übernommen.

Eine wichtige Ursache dürfte religiös-kulturell sein. Sehen wir uns eine Koranschule an. Dort sitzen Kinder, die einen arabischen Dialekt sprechen. Hocharabisch verstehen sie nicht – es ist eine Sprache, deren Grammatik komplizierter sein dürfte als Latein. Auch wenn Wörter sich gleichen, fehlen heute die meisten der Regeln klassischer Sprache. In der Koranschule lernen sie den Koran auswendig. Sie tragen auswendig gelernte Suren vor, die in einer Sprache geschrieben sind, die sie nicht verstehen. Abgesehen davon, daß so etwas wie Gehirnwäsche wirkt, für ein Leben prägt und Prinzipien unterschiebt in einem Alter, in dem Menschen noch nicht selbständig genug sind, darüber unbefangen nachzudenken, ist das ein Auswendiglernen von vorgegebenem.

Wer so für das Leben vorbereitet wird, wird lebenslang eine Tendenz haben, bestimmte Dinge zu glauben, nachzumachen. Er wird nicht geschult darin, selbst kritisch nachzudenken, sein eigenes Denken zu hinterfragen, durch Überwinden von dem, an was er glaubt, sich aber als Irrtum herausstellt, zu neuen und besseren Erkenntnissen zu gelangen. Eine solche Ausbildung steht wissenschaftlichem Fortschritt diametral entgegen. Solch eine Einstellung endet, konsequent überspitzt, in Verhinderung von Fortschritt.

Das läßt sich auch sprachlich belegen. Wir alle kennen das Wort ‚Taliban’, mit dem islamistische Kämpfer Afghanistans bezeichnet werden. Doch das Wort heißt auf arabisch einfach ‚Student’: ‚talibun’. Da sie jedoch nicht an einer Universität studieren, sondern einer Koranschule, sind sie religiös geprägt. Da die meisten Taliban an bestimmten Koranschulen ‚studierten’ und von dort aus in den Krieg geschickt wurden, hat sich das Wort ‚Student’ auf religiöse Kampftruppen übertragen. (Wir brauchen nicht überheblich werden: Mit feministischer Unwissenschaft und Genderideologie an unseren Universitäten geht es heute bei uns nicht mehr besser zu.)

Nun mögen auch andere Weltreligionen zeitweise Fortschritt gebremst oder eingeengt haben. Trotzdem gilt für andere Glaubensrichtungen, daß ein Befragen und Durchdenken gefördert wurde. Nun mag es das auch im Islam geben – dort aber eher als Gesetzesauslegung, weil der Koran als Gesetzestext gilt. Das erfordert keine Selbstreflexion. Denn das Gesetz wird ja gerade nicht infrage gestellt, sondern eifernd befolgt.

Man könnte nun auch dem Christentum und dem Judentum nachsagen, ursprünglich eine Gesetzesreligion gewesen zu sein; man denke an die zehn Gebote. Doch beide haben sich davon fortentwickelt. In beiden Religionen entwickelten sich Disputationen, woraus die wissenschaftliche Praxis entstand, über alles zu debattieren und alles in Frage stellen zu können. Als dann in der Renaissance antike wissenschaftliche Schriften entdeckt wurden, begann eine Zeit der Erfindungen. Fruchtbar wurde das Prinzip, alle Sachverhalte an der Wirklichkeit zu prüfen. Die wissenschaftliche Methode war ungemein fruchtbar, drängte den Glauben immer weiter zurück.

Im Mittelalter war Wissenschaft noch armselig gewesen: Antike Schriftenrollen wurden kopiert, wobei sich bei jeder Abschrift Schreibfehler (und Verständnisfehler) einschlichen, bis im Laufe der Zeit durch Kopieren der Kopien der Kopien u.s.w. von Hand immer schlechtere Texte ergaben. Moderne Programmierer haben baumartige Verzweigungen von Programmen untersuchen lassen, um ähnlich dem Genetiker, der das Erbgut verschiedener Arten entschlüsselt, durch Vergleich den gemeinsamen Stammbaum zu ermitteln. Genauso gehen Sprachwissenschaftler vor, wenn sie den Stammbaum verschiedener Sprachen untersuchen. Ausgehend von einer Ursprungssprache haben sich durch Lautverschiebungen und Regeländerungen viele Sprachen aus dieser entwickelt. Ganz ähnlich wurde aus einem richtigen altgriechischen Ursprungstext eine Vielzahl falsch abgeschriebener Varianten.

Dem ist zu entnehmen, wie traurig der Stand europäischer Wissenschaft noch im Mittelalter war, obwohl der Erfindungsgeist der Germanen und Altdeutschen bereits bessere Schwerter schmiedete als die einst führenden Sarazenen von Toledo, deren Klingen einmal berühmt und berüchtigt waren. Auch das hatte dazu beigetragen, die Freiheit Europas halten zu können. Die Geschmeidigkeit der Klingen des Ruhrgebiets wurde sprichwörtlich, den arabischen überlegen. Kaum aber war der Forschergeist freigesetzt, gab es ab der Renaissance eine beeindruckende Vielzahl an Erfindungen, durch die Europa in kurzer Zeit technologisch und wissenschaftlich führend wurde.

Es gibt Stimmen, die behaupten, dies habe nicht nur religiös-kulturelle Ursachen. Dies ist aber nicht nur ‚politisch inkorrektes’, sondern beinahe verbotenes Denken. Solche Stimmen verweisen darauf, daß beim IQ erhebliche Unterschiede gemessen worden seien, und zwar stabil über Jahrzehnte und unabhängig vom Bildungsgrad. Nach ihrer Theorie hätten Asiaten die höchste Intelligenz, aber am wenigsten ausgeprägte Männlichkeit. Eine Erklärung wäre, daß in der riesigen asiatischen Landmasse sich starke Staaten und Herrscher durchsetzten. Man denken nur an die Hunnen, die die Völkerwanderung auslösten, später Dschingis Khan bis Timur. Doch auch im chinesischen oder japanischen Kaiserreich war es nicht viel anders: Mächtige Könige, denen die meisten Männer sich beugen mußten, um zu überleben. Wer zu ‚männlich’ und rebellisch war, wäre getötet worden. Typisch für Asien waren über lange Zeiten sprichwörtliche Despotien.

Daraus ergibt sich folgendes: Fleiß und Bildung konnten sich in hohem Maße entwickeln, beeindruckten bereits Marco Polo. Männlichkeit mußte dagegen bescheiden zurückgenommen werden. Asiatische Kultur ist in solcher Hinsicht höflich-zurückhaltend, wie es zu einem asiatischen Reich paßte.

In Afrika und Arabien haben wir stark ausgeprägte, in ihrer Aggression weniger gehemmte Männlichkeit, – nach diesen Quellen, die sich auf Untersuchungen berufen, aber vielfach als ‚rassistisch’ abgelehnt werden – doch weniger freie Intelligenz, die eine stärkere Kontrolle von Affekten und Sexualität erfordere. Je besser diese Kontrolle – ob kulturell oder teils auch erblich sei dahingestellt –, desto größer das geistige Potential.1

In Nordeuropa hatten wir andere Verhältnisse. Das Leben am Rande der Arktis war schwierig, solange es keine Technik gab. Das erfordert viel Fleiß und Nachdenken. Die Germanen galten als freiheitsliebend, was es ihnen erschwerte, gegen das koordinierte und zielstrebige römische Reich zu bestehen. Hermann (Arminius) schaffte es nur, Varus zu besiegen, weil er die römische Taktik und Disziplin genau kannte. Später zerstritten sich die freiheitsliebenden Stämme wieder, unwillig, sich auf einen König Hermann nach römischem Vorbild einzulassen.

Man könnte also sagen, daß Europa die Vorteile Asiens – Intelligenz und Fleiß – mit den Vorteilen Afrikas und des Orients – Männlichkeit – verband.2 Diese Mischung könnte auch zum Erfolg, dem Erfindungsreichtum, beigetragen haben. Denn der europäische Mann mußte sich mit Hirn bewähren, um sozial aufzusteigen, die sexuelle Selektion von Frauen zu bestehen.

In Arabien war man einen anderen Weg gegangen. Die angeborene weibliche Dominanz, die ein Problem jeder Zivilisation ist, wurde dort mit den Gesetzen des Korans, und letztlich mit Gewalt, eingeschränkt, eine religiös legitimierte gewaltsame Ordnung dagegen gesetzt. Das ist etwas sehr untypisches. Denn überall in der Welt – außer im Islamismus – funktioniert Kultur anders:

Eine menschliche Universalie aller Kulturen und Zeiten ist es, daß Frauen und Männer verschiedene Aufgaben übernehmen, die sich ergänzen, wodurch ein Tausch entsteht. Dieser Tausch entsteht aber weder durch Macht noch durch Zwang, wie Feministen fälschlich behaupten, sondern ist eine natürliche Ausprägung menschlicher Anlagen, die sich in jeder Kultur anders entwickelt. Das ist analog zur Sprache: In jedem Sprachraum teilen Menschen sprachliche Regeln, durch die sie sich verständigen können. Auch das beruht nicht auf Macht oder Zwang.

Dieser Tausch ist sehr wichtig. Er setzt die Geschlechter und Menschen in Bezug, läßt soziale Gemeinschaften entstehen, läßt Verantwortung und Gefühle reifen.

Das gilt natürlich auch für den Islam; nur läßt diese Religion, anders als die mir bekannten übrigen, solche kulturellen Regeln sich nicht frei und natürlich entwickeln, sondern reglementiert sie blutig. Dadurch werden sie in ein Gewaltsystem pervertiert, was aber untypisch ist für andere Kulturkreise.

Schauen wir uns die Entwicklung des Abendlandes in dieser Hinsicht an. Wissenschaftlich, technisch und wirtschaftlich gab es riesige Fortschritte seit der Renaissance, als die Forscherkraft des Menschen entfesselt worden war. Europäer schickten sich an, auch sich selbst zu verändern, indem sie die Gesellschaft ‚vernünftiger’ gestalteten. Das gelang ihnen auf vielen Gebieten, bis auf eines: das der Geschlechter und der Kultur. Denn die Philosophen wußten nicht, was sie taten. Sie hatten noch keine Kenntnis von Evolution und moderner Forschung. Sie wußten nicht, daß menschliche Wahrnehmung im Bereich der Geschlechter aus evolutionären Gründen schief ist.

Die Philosophen, die über Humanismus und Aufklärung die Gesellschaft, den Menschen, seine Erziehung, sein Leben, letztlich sein Denken und Fühlen umkrempelten, wußten nicht, daß Frauen in der Wahrnehmung bevorzugt werden, damit ihre Interessen geschützt sind, auch wenn – wie die Evolution voraussetzt – die Männer stärker sind. Sie wußten ebenfalls nicht, daß Gene über Männer gefiltert werden, was eine Mehrheit Männer von Fortpflanzung ausschließt, wenn Kultur nicht gegensteuert. Deshalb nehmen wir viele Männer verächtlich wahr, verweigern ihnen unser Mitleid: denn evolutionär sollen sie sich nicht fortpflanzen, also keine Liebe erhalten.

So wurde diese ‚vernünftige’ Umgestaltung der Welt auf Misandrie, Frauenverherrlichung und einem unsinnigen Mythos angeblicher weiblicher ‚Unterdrückung’ errichtet, was schwere Konstruktionsfehler der modernen Zivilisation bewirkte. Auch wurden Sinn und Bedeutung geschlechtlicher Ergänzung nicht begriffen, die von Generation zu Generation schwächer wurde, je mehr staatliche Regelung gewachsene Kultur verdrängte, und technische Methoden natürliches Füreinander ersetzte.

Als die Kultur bereits angeschlagen, die weibliche Bevorzugung schon übertrieben wurde, entstand die erste feministische Welle, die bereits verankerte und latent wirkende Misandrie, Frauenverherrlichung und Benachteiligungsmythos radikal und militant zu einer hysterischen Ideologie übersteigerte. Was sie sagten, war glattes Gegenteil der Tatsachen, entsprach aber im westlichen Denken verankerten Fehlurteilen. So setzten sie sich durch und zerstörten die bereits zu schwache Geschlechterergänzung systematisch.

Sogar die Männlichkeit zersetzten sie. Hysterische, subjektive Parteilichkeit überrollte alle Bereiche, von der Wissenschaft, die zu Tendenzforschung wurde, bis zur Politik, die zur Gesinnungsschmiede wurde. Wir wurden geistig wehrlos. Abzockmechanismen entstanden: Arbeitende Steuerzahler mußten ihre eigene Bekämpfung finanzieren. Dazu verbreitete sich ein politischer Masochismus, der dann von Verdrängung durch Feminismus zur Verdrängung durch islamische Massenmigration erweitert wurde.

Feministinnen zerstörten das kulturelle Füreinander der Geschlechter. Sie zerstörten die einst fruchtbare objektive, an Tatsachen orientierte Wissenschaft. Sie zerstörten die Männlichkeit, die das aufgebaut hatte. Männlichkeit wurde so stark unterdrückt, daß angeborene weibliche Instinkte nicht mehr ausgelöst wurden, weil feministische, gegenderte und entrechtete Männer zu unmännlich wurden. Also lockten sie die aggressivsten Männer, die sie finden konnten, nur zu bereit, die seit 1000 Jahren ersehnte Eroberung Europas nun unter der Gürtellinie zu vollenden – mit Hilfe von Feministen, Asylgesetzen und Naiven, die zu verblendet sind um zu begreifen, wie ihnen geschieht.

Außerdem waren sich Feministinnen zu ‚gut’ für Mutterschaft, zogen ein unglückliches, unzufriedenes, ständig klagendes Dasein als ‚Mannweib’ ohne Kinder oder mit wenigen Kindern vor. Da kamen demographische Eroberer nur recht, deren Geistliche empfehlen, sich wie Karnickel zu vermehren, um nur recht bald mit ihrer Überzahl Europa zum islamischen Staat zu machen. Sie sollten die Kinder zeugen, die Feministinnen in ihrem Haß auf weiße heterosexuelle Männer und europäische Kultur verweigerten.

Dabei war es ihnen wurscht, daß sie nicht nur Europa zerstören, sondern auch Millionen heimische Männer und ihre Söhne verdrängen lassen, weil diese im Männerüberschuß nicht genug Frauen finden können.

Vergleichen wir: Europa hatte den Zenit, seine größte Stärke, im 19. Jahrhundert erreicht. Danach gab es zweierlei: feministische Wellen, die Gesellschaft, Familie, Leben, Denken, unser Selbstverständnis, unsere Identität völlig umkrempelten. Außerdem gab es zwei Weltkriege, die jedoch nur manche Länder trafen. Doch die Probleme sind in den USA, Kanada, Australien und Neu Seeland, die vom Krieg kaum oder gar nicht betroffen waren, genauso groß. Folglich bleibt als Erklärung übrig: die feministischen Wellen. Nach der dritten Welle war das einst glänzende und bewunderte Europa zum Vakuum geworden, in das Millionen eindringen und es einfach überrennen.

Da kulturelle Ergänzung der Geschlechter eine menschliche Universalie ist, fehlt sie uns. Intuitiv, unterbewußt merken wir das und suchen Ersatz. Bewußt können wir nichts ändern, denn die alte Kultur ist ganz verloren und geradezu verboten. Also locken fremde Kulturen, wo noch ein Rest erhalten ist. Gerade Starrheit und Gewalt des Islamismus haben ironischerweise eine bei uns zerstörte natürliche Kultur erhalten (wenngleich als Zerrform), was ihn attraktiv macht. Der Zusammenbruch abendländischer Kultur aufgrund des Feminismus schürt also unseren Masochismus: Jugendliche strömen dem Islamismus zu, der – wenngleich in durch Gewalt entstellter Form – noch Elemente natürlicher Geschlechterrollen hat. Wir stehen also vor der Wahl zwischen Pest und Pocken. Beide sind tödlich, doch sie töten anders.

Feminismus zerstört Kultur und macht uns wehrlos, hilflos. Islamismus bietet eine blutige, oft tödliche Zerrform von Kultur. Beide vereint der Haß auf den „weißen Mann”, ergänzt um ‚heterosexuell’ bei Feministen, ‚ungläubig’ bei Islamisten. Punktuell arbeiten Feminismus und Islamismus Hand in Hand.

Wir stehen vor der fast unlösbaren Aufgabe: gleichzeitig eine natürliche, gewaltfreie, aber funktionstüchtige Ergänzung und Kultur wieder aufzubauen, und den Islamismus aus dem Abendland hinauszuwerfen.

Quelle: Jan Deichmol


https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/15/die-geschichte-hinter-der-geschichte/
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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 16. April 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Uncategorized, Wissenschaft / Politik

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ZIVILISATION und deren Perspektive   Leave a comment

Das Alter der Erde wird mit 4.5 Milliarden Jahren angenommen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erde

Den Menschen gibt es seit ca. 200.000 Jahren auf dem Planeten

http://de.wikipedia.org/wiki/Mensch

Von einer Zivilisation sprechen wir seit 5.000 Jahren

http://www.geistigenahrung.org/ftopic19873.html

Und nun eine mathematische Spielerei:

4,5 Milliarden Jahre = 4.500.000.000
1 Jahr = 31.536.000 Sekunden

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Die EU gibt es in diesem Modell seit 0,14 sec. !
Und was hat die da schon für Schaden angerichtet. Und will sogar die Erde rückwärts drehen.

https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/25/die-welt-in-der-wir-leben/

Der Blick aus universalgeschichtlicher Perspektive

Vor mehr als 60.000 Jahren (0:00 Uhr) haben die Menschen Afrika verlassen und sich allmählich über die ganze Erde ausgebreitet. Es bildeten sich zahlreiche separate Völker mit eigenen Kulturen, die zum Teil über sehr lange Zeiträume hinweg keinerlei Kontakt miteinander gehabt hätten. Dieser Trend habe vor etwa 5.000 Jahren (nach 22 Uhr) eine erste Umkehr erfahren, als die agrarischen Zivilisationen begannen, größere Reiche zu bilden und Fernhandel zu treiben.

Vor 500 Jahren (23:48 Uhr) sei dies durch die europäischen Seefahrer noch einmal drastisch beschleunigt worden und seit etwa 200 Jahren (23:55 Uhr) stünden im Prinzip alle Menschen miteinander in Kontakt. Der Prozess der Globalisierung, der seit wenigen Jahrzehnten in Gang sei (23:59 Uhr), habe die Mobilität von Informationen, Gütern und auch Menschen noch einmal enorm ausgeweitet.

Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung sei wohl unvermeidlich, und die Völker, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, würden letztlich von ihm verschlungen werden.

Immigranten aus Afrika und dem arabisch-islamischen Kulturkreis schaden uns

Wenn wir uns nun die Verbrechens- und Kriminalitätsraten a) der Ausländer, b) der direkten und indirekten Immigranten im Vergleich zu denen der Ursprungsdeutschen anschauen, die keinerlei „Migrationshintergrund“ haben, so ist das Ergebnis ganz eindeutig und absolut erschreckend. Siehe dazu bspw. die sehr dezidierten Ausarbeitungen von Ines Laufer.

Fassen wir die Ergebnisse aller Untersuchungen kurz zusammen, so ergibt sich folgendes Bild: Mit jeden tausend Immigranten aus Kulturräumen außerhalb Europas, genauer: aus Afrika und der arabisch-islamischen Welt (dies gilt kaum oder gar nicht für ostasiatische Immigranten aus Südkorea oder Japan oder Immigranten aus Australien, Nordamerika etc.), verschlechtert sich die Zusammensetzung der Bevölkerung in vielfacher Hinsicht:

  1. was die ökonomische Leistungsfähigkeit anbelangt,

  2. damit zusammenhängend die Bedürftigkeit von Sozialtransfers,

  3. in Bezug auf Intellekt und Bildung, auch Zivilisiertheit (dies korreliert wiederum mit 1 und 2 und auch mit 4),

  4. was die Kriminalität und die Verbrechen anbelangt, vor allem Gewaltverbrechen und ganz besonders sehr grausame Gewaltverbrechen.

Fazit

Mit jeden tausend Immigranten aus Afrika bzw. der arabisch-islamischen Welt, die ungefiltert in unser Hoheitsgebiet eindringen, wird die Zusammensetzung der Bevölkerung schlechter und schlechter und schlechter in all diesen Aspekten. Hinzu kommt, daß hierdurch das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung leidet, was ein Verlust des Vertrauens in die Mitmenschen nach sich zieht, dem Schlüsselelement des kulturellen Kapitals, was dann wiederum eine schwere Beeinträchtigung des gesamten Lebensgefühls bewirkt. Dies alles ist keine Meinung (Immanuel Kant: ein mit Bewußtsein sowohl subjektiv als objektiv unzureichendes Fürwahrhalten), dies alles sind nachweisbare Fakten.

Gibt es wirklich niemanden in Deutschland, in Europa, in der westlichen Welt, der das Grundproblem mit den Immigranten aus Afrika und der islamischen Welt in der Tiefe, im innersten Kern verstanden hat? Keinen einzigen unter 80, unter 500 Millionen, wenn nicht noch mehr? Gibt es keinen einzigen, der sich von dem falschen Grunddogma frei macht und den Mut hat, die Dinge beim Namen zu nennen? Sind wirklich alle, restlos alle in dem dümmlichen Egalitarismus-Fetisch gefangen?

Hat wirklich niemand verstanden, was Mensch-sein überhaupt bedeutet, dass dies nicht an äußerlichen biologischen Akzidentien festzumachen ist, sondern in der Seele eines Geschöpfes? Also seinem Innenleben, seiner Denk- und Urteilsfähigkeit, seiner Vorstellungswelt, seiner Emotionalität, seinen Wünschen, Begierden, Sehnsüchten, Ängsten, seiner Impulskontrolle, seinen Handlungsmustern und Verhaltensdispositionen, seinen moralischen Maßstäben und Wertvorstellungen, seinem Charakter.

Ist niemandem klar, dass es hier kein 0 und 1 gibt, sondern eine riesige Palette zwischen 0,01 und 0,99? Hat kein einziger begriffen, dass Mensch-sein nicht ein je schon Gegebenes ist, sondern ein zu Verwirklichendes und dass die oben Genannten was ihre Seele anbelangt im Durchschnitt auf einem vollkommen anderen Level sind? Einem vollkommen anderen! Weil sie sich über 60.000 bis 70.000 Jahre, seit dem Exodus eines Teils der Menschheit aus Afrika, wahrscheinlich dem Teil, der damals schon der tüchtigere war, völlig anders entwickelt haben, sei es nur kulturell oder auch biologisch, siehe insbesondere die gewaltigen IQ-Unterschiede, aber nicht nur das!

Dabei geht es nicht darum, ob diese Zahlen nun ganz exakt stimmen oder ob das primär kulturell und nur ein klein wenig biologisch bedingt ist. Letzteres spielt schlussendlich keine Rolle und Fakt ist nun mal, dass es unabhängig von dieser IQ-Weltkarte riesige Unterschiede gibt sowohl in der intellektuellen als auch in der moralischen und charakterlichen sowie der gesamten kulturellen Entwicklung. Wer das leugnet, dessen intellektuelle Integrität muss stark angezweifelt werden und der läuft Gefahr, nicht mehr als halbwegs gleichrangiger Gesprächspartner angesehen werden zu können.
Und zu meinen, dass man solche Menschen, die in ihrem Innersten vollkommen anderes in sich tragen, einfach umverpflanzen kann, das werde schon alles klappen, ist schlicht töricht und ignorant. Nein, das wird nicht klappen, weil die Seelen, weil die Innenleben, nicht nur Intellekt und Bildung, auch die Wert- und Moralvorstellungen, das Arbeitsethos, das Frauen-, Menschen- und Weltbild und vieles andere mehr völlig unterschiedlich geformt sind!
Und was sich über mehr als 60.000 Jahre entwickelt hat und von Generation zu Generation weitergetragen wurde, was tief in den Menschen verwurzelt ist, ganz tief in ihrem Innersten, das kann man nicht einfach so ändern. Das wird Jahrtausende dauern, mindestens aber Jahrhunderte, da diese Dinge über zig Jahrtausende gewachsen sind. Siehe dazu Rolf Peter Sieferles hervorragenden, kaum zu übertreffenden Essay Deutschland Schlaraffenland – Warum der Untergang Europas unaufhaltsam voranschreitet.
So lange das nicht verstanden ist, wird man das Problem niemals in den Griff bekommen, weil man es schon geistig gar nicht begriffen hat und von völlig falschen Voraussetzungen ausgeht.
Und um das deutlich zu sagen, es geht nicht darum, anderen, die seelisch auf einem ganz anderen Level sind, nicht zu helfen oder sie sogar auszunutzen oder zu versklaven, sondern es geht darum, die Realität dabei nicht aus den Augen zu verlieren. Und es geht darum, die hundertfach höherentwickelte Kultur nicht zu zerstören, indem sie von innen heraus quasi entseelt wird, so dass sie früher oder später wie morsch geworden in sich zusammenbricht. Denn davon hätte niemand etwas!
Und noch etwas: Die Rassismus- oder Nazikeule zu schwingen, sei es aus geistiger Schlichtheit oder aus böswillig-strategischen Gründen, zieht bei mir nicht. Das geht ins Leere. Leute, die das tun, müssen damit rechnen, von mir sofort als minderbemittelte geistigen Gartenzwerge oder als bösartige faschistoide Persönlichkeiten rubriziert zu werden und haben es unter Umständen schwer, aus der Schublade, in die sie sich selbst hineinkatapultiert haben, wieder rauszukommen. Es könnte sein, dass ich sie nicht mehr für voll nehme und sie als ernstzunehmender Gesprächspartner zunächst einmal ausscheiden.
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Quellen für den IQ-Ländervergleich
IQ and the Wealth of Nations
Der IQ im Ländervergleich

Deutschland, Schlaraffenland – Warum der Untergang Europas unaufhaltsam voranschreitet

Europa wird derzeit von einer Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt. Millionen machen sich auf, um ins gelobte Land zu gelangen. Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung der Grenzen für Immigranten ist, als drehe man die Heizung auf und öffnet gleichzeitig die Fenster. Eine Gesellschaft, die nicht mehr fähig ist zur Unterscheidung zwischen sich selbst und sie auflösenden Kräften, lebt moralisch über ihre Verhältnisse und wird unweigerlich untergehen.

Am 17. September letzten Jahres nahm Rolf Peter Sieferle sich im Alter von 67 Jahren das Leben. Als Vermächtnis hinterließ der große Gelehrte, Zivilisationskritiker und Regierungsberater zwei Manuskripte, die nun im Februar 2017 als Bücher erschienen sind: Finis Germania und Das Migrationsproblem: Über die Unvereinbarkeit von Sozialstaat und Masseneinwanderung. Ein Jahr zuvor hatte Sieferle bereits einen fulminanten Essay veröffentlicht, den letzten vor seinem Freitod, unter dem Titel „Deutschland, Schlaraffenland – Auf dem Weg in die multitribale Gesellschaft“Einen besseren, tiefgründigeren und treffenderen Text eines Historikers gelesen zu haben, kann ich mich nicht erinnern.

Europas Sondersituation

Europa werde derzeit von einer Migrationswelle von präzedenzlosem Umfang überschwemmt, so Sieferle in seinem letzten Essay. Millionen machten sich auf, um in das gelobte Land zu gelangen. Die Bevölkerung Afrikas, aktuell über eine Milliarde, wachse jährlich um etwa 3 Prozent, also um über 30 Millionen Menschen. Einige Millionen davon machten sich jährlich auf den Weg in ein erhofftes besseres Leben. Selbst wenn es nur 10 Prozent des Zuwachses seien (nicht einmal 0,3 Prozent der Bevölkerung Afrikas), so wären dies 3 Millionen im Jahr.

Rechnen wir das hoch, so kommen wir in 30 Jahren, innerhalb von nur einer Generation, auf circa 100 Millionen Immigranten nur aus Afrika, bei nicht einmal 0,3 Prozent Emigration pro Jahr!

Hinzu kämen Migrationen aus den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens. Allein in Libyen sollen etwa eine Million Migranten darauf warten, einen Platz in einem der Boote zu finden, die sie auf den gefährlichen Weg über das Mittelmeer bringen.

Europa befinde sich in dieser Hinsicht in einer besonderen Situation, was mit seiner geographischen Lage zu tun habe, macht Sieferle deutlich. In Europa sei es im Gegensatz zu den USA physisch praktisch unmöglich, die Außengrenzen abzuschirmen, weil diese viel größer seien als die relative kurze Grenze zwischen USA und Mexiko. Hinzu komme, dass sich gerade in den Grenzgebieten in Nordafrika und im Nahen Osten immer mehr unberechenbare Staaten fänden, auf deren Kooperation nicht gebaut werden könne.

Andere Industrieländer wie Japan, Südkorea, Australien, Neuseeland befänden sich so weit von möglichen Herkunftsorten entfernt, dass die Anreise von boat people sehr riskant und relativ leicht zu kontrollieren sei. Länder wie China oder Rußland seien schwer zu erreichen und bildeten (noch) keine attraktiven Ziele. Es bleibe also Europa als der Raum, in dem der stärkste Einwanderungsdruck zu erwarten sei. Die Europäer stünden daher vor einer Völkerwanderung vergleichbar der in der Spätantike, die, wie der Althistoriker Alexander Demandt eindrucksvoll aufzeigt, zum Untergang des römischen Reichs geführt hat.

Was zeichnet Europa und speziell Deutschland aus und macht es so attraktiv?

Weshalb aber wollen so viele Menschen in Länder wie Deutschland einwandern, fragt Sieferle weiter. Die Gründe dafür lägen auf der Hand:

In Deutschland herrschten 1. Wohlstand und 2. Sicherheit. Es gebe einen funktionierenden Rechtsstaat, es drohten keine Kriege oder Bürgerkriege, keine Seuchen, das Gesundheitssystem sei exzellent und gratis, die Arbeitslosigkeit gering, die sozialen Netze seien üppig ausgebaut. Im Grunde handele es sich um eine Art Schlaraffenland.

Weshalb seien die Verhältnisse in Deutschland aber so viel besser als etwa im Irak? Das sei schließlich nicht immer so gewesen. Noch vor tausend Jahren habe dies völlig anders ausgesehen. Und vor dreitausend Jahren wären Lebensstandard und zivilisatorisches Niveau in Europa zweifellos niedriger gewesen als in Mesopotamien. Hier habe sich also in den letzten Jahrtausenden etwas drastisch geändert und es stelle sich die Frage, was es war. Wie ist es Europa gelungen, aus den agrarischen Zivilisationen auszubrechen und einen neuen Typus von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft hervorzubringen, der Wohlstand und Sicherheit für alle miteinander kombiniere?

Sieferle nennt drei Faktorenkomplexe, die den Weg Europas in die rechtsstaatlich konstituierte Industriegesellschaft, in »die Moderne« verursacht haben: 1. technisch-industrielle, 2. kulturell-mentale und 3. politisch-institutionelle Ursachen.

Die Entwicklung zur Industriegesellschaft sei unstrittig von Europa ausgegangen, doch habe sie Nachahmer gefunden a) in den neo-europäischen Kolonien (USA, Kanada, Australien, Neuseeland), die das europäische Muster problemlos übernahmen, und b) in Asien: in Japan, Südkorea und Taiwan. Vermutlich würden früher oder später auch Festlandchina und Indien dazukommen. Diese Länder hätten keine autochthone Industrialisierung hervorgebracht, doch sei es ihnen in relativ kurzer Zeit gelungen, auf den Zug aufzuspringen.

Wieso können nicht alle das Erfolgsmuster übernehmen?

Andere Länder wären weniger erfolgreich, obwohl sie den europäischen Sonderweg aus nächster Nähe beobachten konnten: vor allem Rußland, das seit dreihundert Jahren versuche, mit Europa Schritt zu halten, und das doch immer wieder in die alte Misere zurückfalle. Ähnlich verhalte es sich mit dem Osmanischen Reich, von dem nur eine einzige Provinz wirklich erfolgreich war, nämlich Palästina/Israel. Dies aber nur infolge der zionistischen Einwanderung aus Europa. (Hier haben wir bereits einen ersten Hinweis, dass es in erster Linie mit mentalen Gegebenheiten zu tun haben könnte.)

Eine erfolgreiche Industrialisierung beruhe also offenbar auf bestimmten historischen, vor allem kulturellen und institutionellen Voraussetzungen, die nicht leicht zu imitieren seien. Die Menschen lebten gerne im Schlaraffenland. Deshalb dränge es sie zur Migration in die Industrieländer, denn irgendetwas hindere sie daran, dieses Schlaraffenland bei sich zuhause zu errichten. Offenbar sei die Immigration in ein bereits existierendes Schlaraffenland leichter als der Aufbau eines solchen im eigenen Land.

Weshalb aber ist das so? Nach Sieferle war es ein hoch unwahrscheinlicher Prozess, der in den europäischen Ländern über Jahrhunderte hinweg Mentalitäten und Institutionen geschaffen hat, deren Ergebnisse wir heute vor uns haben. Dieses Erfolgsmuster könne nicht ohne weiteres kopiert werden.

Transfer von Technologie sei leicht, Transfer von Institutionen aber schwer. Transfer von kulturell-mentalen Mustern sei praktisch unmöglich.

Die Entstehung des Nationalstaats als Entwicklungsmotor

Die vielleicht wichtigste Voraussetzung der europäischen Entwicklung war die Zerschlagung von tribalen Strukturen durch die Staaten der frühen Neuzeit. Dies war eine elementare Vorbedingung des Nationalstaats, der zum institutionellen Zentrum der Industrialisierung im 19. Jahrhundert wurde. Er zielte auf die Herstellung einer homogenen Einheit von Staatsvolk, Staatsgebiet und Staatsgewalt, die sich von anderen Einheiten (Staaten) unterscheidet und abgrenzt. Der Nationalstaat löste die Herrschaft der Stämme, Clans, Großfamilien, Personenverbände und Klientelsysteme aller Art auf.

Nationalstaat als Rechtsstaat bedeutete: gleiches Recht für alle innerhalb des Staatsgebietes. Und es bedeutete ein staatliches Gewaltmonopol mit Polizei und Armee.

Dieser Nationalstaat vereinheitlichte die Infrastruktur: Geld, Recht (Zivilprozeß statt Fehde), Sprache, Verwaltung, Verkehrswesen, Staatsangehörigkeit. Um diese Leistungen erbringen zu können, musste eine zentrale, von oben nach unten durchstrukturierte Verwaltung errichtet werden, die den Ansprüchen bürokratischer Rationalität genügte (gegen Korruption und Klientelwesen).

Der Nationalstaat definierte als Identitätseinheit des Staates das Staatsvolk. Im 18. Jahrhundert gab es zwar kaum ethnisch homogene »Nationen«. Dennoch gewann dieses Konzept eine erstaunliche Anziehungskraft. Diese Ideologie tendierte dazu, dem Nationalstaat quasitribale Züge zuzuschreiben. Der nationalistisch geprägte Nationalstaat verstand sich als Vertreter einer Abstammungseinheit, und er forderte von seinen Mitgliedern eine umfassende Loyalität, wie man sie sonst nur in Stammesgesellschaften kannte. Der Konflikt mit anderen Nationalstaaten nahm daher leicht totale Züge an. Die daraus resultierenden Exzesse fanden vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts statt.

Die Diskreditierung des Nationalstaats

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sei aufgrund dieser Exzesse die Ideologie des Nationalismus unter den Eliten der fortgeschrittenen Länder anrüchig geworden. Hier habe daher eine ideologische Verschiebung vom völkischen zum demokratischen Akzent des Volkes stattgefunden. Damit aber sei der Volksbegriff zunehmend universalistisch begründet worden, obschon die Völker de facto nach wie vor innerhalb exklusiver (ausschließender), nichtuniversalistischer Nationalstaaten organisiert seien. Der Nationalstaat stehe daher heute vor dem Problem, dass seine primäre Legitimation, der Nationalismus, obsolet geworden sei, seine sekundäre Legitimation, der demokratische, humanitäre Universalismus, aber mit seiner exklusiven Organisationsform nicht kompatibel sei. Wenn Volk A, B und C alle gleich sein sollen, weshalb soll es dann noch Grenzen zwischen ihnen geben?

Warum der Sozialstaat nur als Nationalstaat möglich ist

Besonders brisant werde diese Problematik, wenn es um den Sozialstaat gehe. In den europäischen Agrargesellschaften hatten die Gemeinden bestimmte Aufgaben der Daseinsvorsorge für ihre Mitglieder übernommen, die von den Familien nicht erbracht werden konnten, vor allem Armenpflege und Unterstützung in Notfällen. Mit der Industrialisierung sei die Mitgliedschaft in einer Gemeinde zum Mobilitätshindernis und damit obsolet geworden. Die Gemeindebürgerschaft sei so zur Staatsbürgerschaft ausgeweitet worden. Der Nationalstaat sei aber in größerem Maßstab ebenso exklusiv gewesen wie die Bürgergemeinde. Die Leistungen des Sozialstaates seien seit dem späten 19. Jahrhundert immer weiter ausgedehnt worden, kamen aber immer nur den eigenen Staatsbürgern zugute.

In diesem Sinne war der Sozialstaat immer exklusiv nach außen, aber inklusiv (alle einschließend) nach innen.

Eben diese Relation von Ausschließung und Einschließung definiere aber das problematische Wesen des (nationalen) Sozialstaats. Dieser stehe heute nach dem Plausibilitätsverlust des Nationalismus vor dem Problem, dass er praktisch nur als Nationalstaat möglich ist, dass seine daseinsvorsorgende Inklusivität also de facto auf Exklusion, auf Ausschließung beruhe. Die offizielle Ideologie, mit deren Hilfe die Umverteilung im Sozialstaat begründet wird (aus Motiven der Gleichheit und Gerechtigkeit), sei jedoch universalistisch angelegt.

Wenn der Sozialstaat seine Programme der sogenannten „sozialen Gerechtigkeit“ aber aus dem humanitären Universalismus begründet (Menschenrechte), kann der Verwirklichungsraum dieser Gerechtigkeitsprogramme schwerlich der ausschließende Nationalstaat sein. Der Umverteilungssozialismus müsste sich nach dieser Logik als universalistische Ideologie auf den Weltstaat beziehen. Dieser existiere aber in der Realität nicht. Ergo müsse der Sozialstaat sich nach dieser Logik für jede Zuwanderung in die Sozialsysteme öffnen. Das Ergebnis wäre natürlich die Zerstörung des Sozialstaats, nicht aber dessen Universalisierung. Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung der Grenzen für Immigranten wäre zweifellos nicht nachhaltig.

Es wäre so, als drehte man die Heizung auf und öffnete gleichzeitig die Fenster.

Eine Reaktion auf diese Unmöglichkeit könne darin bestehen, dass man dies als Anlass nehme, den Sozialstaat abzubauen. Dies wäre eine konsequente liberale Lösung. Der Staat müsste sich auf seinen rechtsstaatlichen Kern zurückziehen und soziale Interventionen völlig unterlassen, wie dies etwa in den USA im 19. Jahrhundert während der Masseneinwanderung aus Europa der Fall war. Dies läge allerdings nicht im Interesse der Unterschichten in den Sozialstaaten, die gegen eine solche Entwicklung populistischen Widerstand leisten würden.

Wie Masseinimmigration das kulturelle Kapital zerstört

Somit stelle sich also die generelle Frage, was die Immigration von Menschen aus gescheiterten bzw. nicht entwicklungsfähigen Staaten in den Zielländern anrichten. Importieren sie ihr Scheitern in diese Gesellschaften? Zerstören sie dort die kulturellen und institutionellen Voraussetzungen der Industrialisierung, die sie in ihren Herkunftsländern nicht besaßen und nicht hervorbringen konnten?

Diejenigen, die heute von bunter Vielfalt sprechen, meinen, dass die Frage nach der historischen Entstehung der Industriegesellschaft nicht identisch sei mit der Frage nach den Bedingungen, unter denen eine Industriegesellschaft, die bereits existiert, weiterhin existieren kann. Das Schlaraffenland sei kulturell strapazierbar und eben darauf setzen sie.

Aus schlichter ökonomischer Perspektive werde die Einwanderung nach Deutschland heute ebenfalls begrüßt, da man sich von ihr eine Vergrößerung des Arbeitskräftepotentials verspreche. Damit könne man die extrem negative demographische Entwicklung ausgleichen, so die Hoffnung. Sieferle macht aber deutlich, dass dies eine stark verkürzte vulgärökonomische Argumentation ist, für die nur Kapitalressourcen und Arbeitskräfte eine Rolle spielen. Betrachte man das Ganze umfassender und nehme auch soziales und kulturelles Kapital ins Visier, also immaterielle Faktoren, die zum Wohlstand beitragen, sehe die Sache völlig anders aus.

Dieses kulturelle Kapital beruhe auf Überlieferung sowie auf der Eindeutigkeit der Gruppenzugehörigkeit. In das Paket des kulturellen Kapitals, das für eine funktionierende demokratische, aufgeklärte und wirtschaftlich erfolgreiche Gesellschaft charakteristisch ist, gehörten etwa die folgenden Elemente:

Rechtsstaatlichkeit, Fairplay, Rechte des Individuums, Beschränkung der Staatsgewalt, Verbindung von Individualismus und Gemeinwohlorientierung, Meinungsfreiheit (inklusive Religionsfreiheit), Arbeitsethos, Orientierung am Fortschritt, Ausbildung von Vertrauen, Wertschätzung von Bildung und Erziehung. Diese Kombination bilde das kulturelle Erfolgsgeheimnis der erfolgreichen Länder.

Ein wichtiges, wenn nicht das entscheidende Element des kulturellen Kapitals sei aber das Vertrauen. Es gebe, wie empirische Vergleiche verschiedener Länder zeigen, eine enge Korrelation zwischen dem Ausmaß von Vertrauen und der ökonomischen Effizienz.

Das Maß des Vertrauens ist ein Maß der Zivilisiertheit und Leistungsfähigkeit.

Im Jahr 2000 beantworteten 67 Prozent der Dänen und 66 Prozent der Schweden die Frage, ob man den meisten Menschen vertrauen könne, mit ja, aber nur 3 Prozent der Brasilianer.

Kooperationsbereitschaft und Vertrauen erleichterten den gesellschaftlichen Umgang. Kulturelles Kapital werde durch Tradierung übertragen. Eine Kultur sei zwar niemals homogen. Nicht alle Menschen, die einem Volk angehören, teilten sämtliche kulturellen Merkmale. Umgekehrt sei es immer in einem gewissen Umfang möglich, fremde Menschen zu assimilieren, d. h. mit dem kulturellen Kapital ihrer neuen Gesellschaft auszustatten, was auch als Integration verstanden werden könne. Allerdings gebe es hierfür Grenzen.

Je größer die Zahl von Immigranten und je rascher sie immigrieren, desto geringer sei die Chance der Assimilation.

Folgen der Zerstörung des kulturellen Kapitals

Es besteht dann die Gefahr, dass die durch Immigration entstehende multikulturelle Gesellschaft kulturelles Kapital vernichtet, mit dem Effekt, dass sich die ethnisch und kulturell recht homogenen Industrieländer in multitribale Gesellschaften transformieren. In solchen Gesellschaften würden mit hoher Wahrscheinlichkeit wichtige institutionelle und mental-kulturelle Voraussetzungen einer funktionierenden Industriestruktur zerstört. Die Basis, die alles zusammenhalte, das gegenseitige Vertrauen verschwände. An die Stelle des Rechtsstaats mit seinem Gewaltmonopol trete dann wieder das Fehderecht.

Wenn Konflikte auftreten, versuche man zunächst, diese innerhalb des eigenen Stammes-Rahmens zu lösen, eventuell durch Mobilisierung durchsetzungsstarker Verbündeter. Wenn dieser Prozess einmal in Gang gekommen sei (und erste Ansätze dazu ließen sich in zahlreichen europäischen Großstädten beobachten), könne er sich leicht selbst verstärken und eine Eigendynamik entwickeln. Dann könnten sich immer mehr tribale Gruppen bilden, mit eigenem Steuersystem (Schutzgeld) und eigener Entscheidungskompetenz. Diese Gruppen träten zunächst in Konkurrenz zu dem überkommenen Rechtsstaat und seinen Polizeikräften. Am Ende werde dem Staat aber nichts übrigbleiben, als sich selbst nur noch als Stamm unter Stämmen zu verhalten. Für diejenigen Bürger, die keinem spezifischen Stamm mehr angehören, sondern auf den Rechtsstaat gesetzt hatten, werde dies fatal.

Wenn eine solche Bewegung in Gang kommen sollte, so hätten wir einen evolutionären Prozess der Selbstzerstörung einer Industriegesellschaft vor uns: Eine bestimmte kulturelle Konstellation habe historisch erfolgreich die Industrialisierung und Moderne erzeugt, habe dabei aber normative Merkmale des humanitären Universalismus entwickelt, so dass es nicht mehr möglich sei, den Zuzug von Angehörigen fremder Kulturen zu regeln bzw. zu unterbinden.

Eine solche Gesellschaft, die nicht mehr zur Unterscheidung zwischen sich selbst und sie auflösenden Kräften fähig ist, lebe moralisch über ihre Verhältnisse. Sie sei in normativem Sinne nicht nachhaltig. Durch Relativierung zerstöre sie schließlich ihre kulturelle Identität, die Voraussetzung ihrer Leistungsfähigkeit. Damit setze sie sich selbst ein Ende.

Die tiefere Ursache für die Selbstzerstörung

Die europäischen Gesellschaften seien von dem Grundgedanken des Egalitarismus (der wie ein Fetisch angebetet wird, jf) regelrecht besessen. Diese Ideologie produziere die Utopie der totalen materiellen Gleichheit. Ungleichheiten würden dagegen als unnatürlich empfunden. Aus dieser Perspektive eines universalistisch-egalitären Programms sei jede reale Ungleichheit schlechthin unerträglich. Die Konfrontation mit Leid, Armut, Unterdrückung, Elend und enttäuschten Hoffnungen löse daher Hilfsreflexe aus, von denen der einfachste (und gesinnungsethischste) laute: refugees welcome, also Aufnahme von jedem und allen in Europa, mit Zugang zum gesamten Leistungspaket des Sozialstaats. Dieser Reflex durchdringe große Teile der Gesellschaft in den Wohlstandszonen.

Die Realpolitiker und Verwaltungen, die dann mit dem konkreten Vollzug der Hilfe zu tun haben, stünden dann ebenso vor einem Problem wie die Teile der Bevölkerung, die in der Massenimmigration die Gefahr einer Unterminierung der vertrauten sozialen und politischen Ordnung erblicken. Medial würden sie angegriffen und mit dem radikalen Gegenbegriff zum Egalitarismus, dem Rassismus, bedacht, der seit dem Nationalsozialismus natürlich extrem negativ konnotiert und völlig unzutreffend sei, da hier ja ethnisch-kulturelle und keine rassischen Differenzen angesprochen würden. Viele Zeitgenossen duckten sich daher lieber weg, hielten den Mund und hofften, dass der Kelch irgendwie an ihnen vorüberginge.

Ist es wirklich möglich, fragt Sieferle, dass eine Gesellschaft sich durch solche Prozesse der ideologischen Verwirrung selbst zerstört? Ja, meint er. Denn Kulturen und Ideologien seien enorm machtvolle Kräfte.

Menschen sprengten sich für Allah in die Luft. Warum sollten sie nicht eine Sozialordnung zerstören, die sie ebenso wenig verstehen, wie sie diese lieben?

Der Sozialstaat werde von den meisten Menschen als selbstverständlich angesehen, ebenso wie der Rechtsstaat. Dass beide dies nicht sind, sondern auf sehr fragilen und unwahrscheinlichen Grundlagen beruhen, werde man erst begreifen, wenn sie verschwunden seien, d. h. wenn eine neue multitribale Struktur sie verdrängt habe. Vielleicht sei der Untergang Europas dann ein Lehrstück für andere industrialisierte Zivilisationen (wie China), und vielleicht würden die letzten Europäer in Übersee Zuflucht suchen.

Der Blick aus universalgeschichtlicher Perspektive

Abschließend betrachtet Sieferle diesen Vorgang aus kühler universalgeschichtlicher Perspektive. Vor mehr als 60.000 Jahren (0:00 Uhr) hätten die Menschen Afrika verlassen und sich allmählich über die ganze Erde ausgebreitet. Es bildeten sich zahlreiche separate Völker mit eigenen Kulturen, die zum Teil über sehr lange Zeiträume hinweg keinerlei Kontakt miteinander gehabt hätten. Dieser Trend habe vor etwa 5.000 Jahren (nach 22 Uhr) eine erste Umkehr erfahren, als die agrarischen Zivilisationen begannen, größere Reiche zu bilden und Fernhandel zu treiben.

Vor 500 Jahren (23:48 Uhr) sei dies durch die europäischen Seefahrer noch einmal drastisch beschleunigt worden und seit etwa 200 Jahren (23:55 Uhr) stünden im Prinzip alle Menschen miteinander in Kontakt. Der Prozess der Globalisierung, der seit wenigen Jahrzehnten in Gang sei (23:59 Uhr), habe die Mobilität von Informationen, Gütern und auch Menschen noch einmal enorm ausgeweitet.

Dieser Prozess der Universalisierung und Globalisierung sei wohl unvermeidlich, und die Völker, die die Geschichte der letzten Jahrtausende geprägt haben, würden letztlich von ihm verschlungen werden.

Viele Deutsche, so macht Sieferle deutlich, möchten heute gerne als Volk verschwinden, sich in Europa oder in die Menschheit auflösen. Harmonisch werde dies alles nicht abgehen, zumal einzelne Kulturen versuchen würden, bei dieser Gelegenheit ihre tradierten Muster universell durchzusetzen, sei es in Gestalt der westlichen Menschenrechte, sei es in Gestalt des islamischen Dschihad  oder was auch immer. Die Immigrationskrise, in der wir uns aktuell befänden, sei daher vielleicht nur der Vorbote umfassenderer Konvulsionen, in denen alles untergehen werde, was uns heute noch selbstverständlich scheine. Soweit Rolf Peter Sieferle.

Deutschland und Westeuropa werden den Untergang ihrer einzigartigen Kultur, der einzigen, die eine Aufklärung und kritisch-emanzipatorisches Denken hervorgebracht hat, welches in den universellen Menschenrechtsdeklarationen gipfelte, nur dann abwenden können, wenn sie sich von ihrem ethischen und kulturellen Relativismus und ihrem falsch verstandenen, tödlichen Egalitarismus-Fetisch befreien können, wenn sie endlich begreifen, dass das Gleichheitsgebot sich a) auf die Gleichheit vor dem Gesetz, b) die Gleichheit an Würde (Selbstbestimmungsfähigkeit) und c) die Gleichheit an Rechten (Chancengleichheit) bezieht, nicht aber auf die Gleichheit des Wohlstandes (Ergebnisgleichheit) und auch nicht auf eine imaginierte respektive postulierte Gleichheit im Sein. Denn die Menschen sind hinsichtlich ihrer mentalen Gegebenheiten und Fähigkeiten, hinsichtlich der Ausformung ihrer seelischen Vermögen höchst unterschiedlich.

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Sabine und Babette

Veröffentlicht 24. März 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Wissenschaft / Politik

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Nicht “WISSEN“ gefährdet unsere Kinder – sondern “UNWISSENHEIT“   2 comments

eingestellt von Babette

Wenn die selbsternannten Anständigen . . . (B)


http://www.4shared.com/video/ouaHBKgwba/Wenn_die_selbsterannten_Anstnd.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/ouaHBKgwba

Gender-Mainstreaming ist für mich undiskutabel, da das jeder Vernunft widerspricht,
dass das Geschlecht nur anerzogen sei und jeder Mensch selbst entscheiden kann, als welches Geschlecht er gelten will.
Während GENDER-Gegner dann oftmals in das entgegengesetzte EXTRM verfallen, und ein erzkonservatives Familienbild propagieren. Indem sie sich jede Form eine sexuellen Aufklärung ihrer Kinder entgegenstellen. Was hochgradiger, ja gefährlicher Schwachsinn ist.

Oft ist es auch schon der vorsätzlich falsche Gebrauch von Bergriffen wie: “Hardcore-Sex in Kinderkrippen“ seitens der Gegner einer frühsexuellen Erziehung bzw. Sexualkundeunterricht. Das ist so daneben, das man den ganzen Beitrag nicht ernst nehmen kann. Es ist pure Hetze gegen sexuelle Aufklärung. Und veranschaulicht wie dumm die Verfasser sind.
Man kann nur hoffen dass die niemals Kinder haben werden. Die könnten einem jetzt schon Leid tun.

Die Leute sollten sich erst mal informieren was Hardcore ist.
„eine explizite Darstellung sexueller Aktivitäten, siehe Pornografie“
und „Pornographie ist wiederum die Beschreibung oder Darstellung des Geschlechtsaktes zum Zwecke der sexuellen Erregung“

Prima – und das in der Kinderkrippe – Dümmer geht es nicht mehr!

Man könnte noch über Inhalte diskutieren was da vermittelt wird – aber bitte ohne die Realität zu verleugnen. Warum sollen Kinder nicht wissen dass es zwei Geschlechter gibt?

Die „Pornopuppe Lutz“ wirbt für sexuelle Vielfalt . . .
Das ist ebensolcher Schwachsinn. Nicht die Puppe wirbt – bestenfalls mit der Puppe wird geworben. Mich würde aber trotzdem interessieren was die vermeintlich Anständigen an der Puppe auszusetzen haben?
Die an deren angedeuteten Genitalien Anstoß nehmen, dass sind doch die Kranken in unserer Gesellschaft. Die mit der Realität nicht umgehen können und meinen sich stellvertretend für andere, darüber mokieren zu müssen.

Nicht “WISSEN“ gefährdet unsere Kinder – sondern “UNWISSENHEIT“

Schizophren wird das Ganze dann durch den Staat.
Der einerseits „frühsexuelle Erziehung“ = Sexualkundeunterricht zur Vorgabe macht,
wo Kinder altersgerecht mit dieser Problematik vertraut gemacht werden.
Sowohl durch naturrealistische Lehrmittel (Modelle der Genitalien) als auch durch Rollenspiele. Und dabei auch über sexuelle Praktiken bis hin zu BDSM aufgeklärt werden. Indem das Wissen darum, zu einer gesteigerten Lebensqualität führt.

Und andererseits werden mit der Begründung Jugendschutz, Gesetze und Vorschriften erlassen, die dem diametral entgegengesetzt sind. Kinder sind vor dem Anblick blanker Titten zu schützen. Von Pornographie ganz zu schweigen. Wobei in der Umsetzung dieser Richtlinien =AGBs jegliche Nacktheit als pornographisch bewertet wird und damit verboten ist.

Weltweit ist kein einziger Fall bekannt, das ein Kind vom Anblick eines nackten Menschen in seiner Entwicklung negativ beeinträchtigt worden wäre. Und von einem Bild schon gar nicht! Wenn Kinder etwas nicht interessiert, interessieren sie sich von sich aus nicht weiter dafür. Wenn sie aber was interessiert, verschaffen sie sich die Informationen auf jeden Fall, auch außerhalb unserer Kontrolle. Und das kann dann gefährlich sein.

Kinder sind von Natur aus neugierig und erstrecht wenn etwas mit einem Tabu belegt ist.
Nichts ist nachhaltiger im Erkenntnisprozess als selbstgemachte Erfahrungen.
Eine Erkenntnis die ich 1000 Mal bestätigen kann.

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https://sabnsn.wordpress.com/2015/06/17/wissen-ist-macht/

Ich ging in die 2. oder 3. Klasse, war also 7 oder 8 Jahre alt, wo ich meiner Mama das erste mal in die Scheide gefasst habe.
Meine Mama war dazu bei sich auf Arbeit im Empfangsfoyer – splitternackt – an einem Andreaskreuz arretiert – öffentlich zur Schau gestellt.

Damit alle Kunden, Gäste, Besucher und Mitarbeiter meine Mama so sehen sollten.
Sehen sollten was die für eine geile Sau ist.

Mamas Chefin hatte mir dazu erklärt:
“Dass meine Mama eine geile Sau sei. Und weil die so eine Sau ist, wird die regelmäßig – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt – Eben damit alle sehen solle was meine Mama für eine geile Sau ist.“

Zumal das ja auch ein Phantastischer Anblick sei . . . !
Wenn den Titten meiner Mama anzusehen ist, dass die schon gewaltigen Stress hatten und ordonär herunterhängen.
Und die Sau um ihre Fotze herum richtig eingesaut ist . . . Und jeder sehen kann wie meiner Mama vor Geilheit Ausfluss an den Beinen runterläuft. Darum wird die ja auch so – „splitternackt“  zur Schau gestellt.

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Was ich ganz toll fand –
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dass die das mit meiner Mama machen.

(Jeden Donnerstag den ganzen Tag – splitternackt – öffentlich zur Schau zu stellen.)

Und da habe ich meiner Mama in die Fotze fassen müssen – richtig tief rein so tief es geht . . . und darin herumwühlen (ca. 20 Minuten lang) Während Mamas Chefin und auch Kollege dabei zugeguckt haben.

“Die Tochter ihrer Mama (die splitternackt arretiert ist) in die Scheide fasst“

Und das hat nicht nur mir Spaß gemach, auch allen anderen die dabei zugeguckt haben.
Und das noch umso mehr, je lauter meine Mama da (vor Geilheit) gestöhnt und auch gequiekt hat. (Denn alleine schon situationsbedingt hat das meine Mama geil gemacht.)

Die war ja – splitternackt – arretiert und musste das über sich ergehen lassen, . . . das ihre Tochter ihr da im Beisein von Kollegen – in die Scheide fasst.

Da meine Mama regelmäßig dort so zur Schau gestellt wird, bin ich dann ganz oft auch mit Schulkameraden hingegangen.
Damit die meine Mama auch so sehen sollen.

Und die haben dann auch mit meiner Mama gespielt, ihr die Titten geknetet und tierisch daran herumgezottelt und meiner Mama auch in die Scheide gefasst.

Und ich habe dann dabei zugeguckt wie meine Klassenkameraden meine Mama fertiggemacht haben.

Und alle Kinder leben noch und keiner hat ein Trauma bekommen.
Womit bewiesen ist, das die Moralapostel LÜGEN!

Im Video
“Wenn die selbsternannten Anständigen . . . (B)“
Position 03:40 – ist die Rede davon, dass 8 Schüler einer 6. Klasse (also12 – 13 Jahre alt) beim Anblick von Abbildungen von Geschlechtsorganen kollabiert haben sollen.
Wenn dem so ist, dann ist im Vorfeld, in der Entwicklung der Kinder ganz gehörig was schief gelaufen. Die dafür verantwortlich sind muss man zur Verantwortung ziehen. Das ist geistige Verstümmelung der Kinder.

Ich finde bei dem im Video geschilderten Fall haben beide Seiten überzogen. „Bildung gefährdet die Dummheit.“  Dennoch spricht man vom Recht auf Bildung – NICHT auf Dummheit. Ansonsten könnte man die Schulpflicht auch ganz abschaffen.

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In meinem Beitrag „NACHHALTIGKEIT“ habe ich ausführlich geschrieben wie es dazu gekommen war.

Als meine Mama vor Jahren in der Bank angefangen hatte – hat ihr Chef
(im Einstellungsgespräch) von ihr verlangt
, dass sie sich ganz nackt ausziehen soll!

Was meine Mama auch gemacht hat. Nur Schuhe durfte sie anbehalten. Sonst war sie splitternackt.

Und dann hat er meiner Mama zu vestehen gegeben: Wenn sie die Stelle haben will – dass sie dann immer so zu gehen hat. Dass das ihre Dienstkleidung sein wird –
immer zu 100 % textilfrei.
Und das zu allen dienstlichen Belangen, sowohl innerhalb als auch außerhalb der Bank.

„Er besteh darauf, dass die Mitarbeiter, – seine Sekretärin – (meine Mama) immer splitternackt sehen sollen.“

Und das wurde kurz darauf noch einmal optimiert, indem meine Mama zusätzlich, jeden Donnerstag den ganzen Tag – im Empfangsfoyer der Bank – splitternackt – an einem Andreaskreuz arretiert – öffentlich zur Schau gestellt wird. Und die Mitarbeiter sich da nach Beleiben, an den Genitalien meiner Mama auslassen können oder auch müssen.
Meiner Mama die Brüste kneten und tierisch daran herumzottel bzw. sich an ihrer Fotze auslassen.

Ruth Mamas spätere Chefin, fand Gefallen daran: Während meine Mama splitternackt im Foyer arretiert war – Mitarbeier zu beauftragen meine Mama da richtig ferigzumachen. – Während sie und auch andere Mitarbeiter begeistert dabei zugeguckt haben.

Und Ruth fand es zudem bezaubernd, je mehr das meiner Mama hinterher anzusehen war . . . Meine Mama um ihre Fotze herum restlos eingesaut war, ihre Titten schlaff herunterhingen und ihr vor Geilheit Ausfluss an den Beinen heruterlief. – Und so meine Mama dann vor allen Mitarbeitern zur Schau gestellt war.

Ich kann mich noch genau daran erinnern wo ich das erste mal mitbekommen habe, dass meine Mama bei sich auf Arbeit – splitternackt – zur Schau gestellt wird. Da ging ich in die 2. oder 3. Klasse, muss als etwa 7 / 8 Jahre alt gewesen sein.

Und das fand ich toll, dass die das mit meiner Mama machen.

Ich erwähnte ja schon, dass ich daraufhin auch ganz oft mit Schulkameraden hingegangen bin um denen meine Mama dementsprechend vorzuführen. So dass das zu einem feststehenden Termin im Außerschulischen Stundenplan wurde. „Donnerstag nach dem Unterricht – Babettes Mama geil machen“  hieß es da. Was dann so populär war war, dass meine Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren sind. Ich also nicht immer mit dabei war.

Ich dass dann aber gemanagt habe, damit nicht mehr als 6 Schüler zugleich dort sind. Ansonsten gab es unter ihnen Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge gekommen sind.

Wobei Rut mich dann auch des Öfteren hat hinkommen lassen damit ich dabei zugucken soll, wenn die meine Mama fertig machen wollen. In der Annahme, dass das meine Mama noch geiler macht, wenn ihre Tochter dabei zuguckt. Und so war das auch. Was mich aber auch geil gemacht hat. Idem ich mit Vorliebe dabei zugucke wenn die meine Mama richtig fertigmachen und die Sau dann – splitternackt arretiert – vor allen Leuten unentwegt einen Orgasmus hat und rumspritzt.

Schließlich konnte ich Ruth überreden, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen. Immer in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen Mo, Di, Mi. – jedes mal in einer anderen Klasse, immer vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehen Ösen wie an einem Andreaskreuz arretiert. (Splitternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt nach oben.)
Das die Schüler meine Mama den ganzen Unterricht über so sehen mussten.
Und in den Pausen wurden dann auch nette Spiele mit meiner Mama gemacht.
Aber auch je nach Intuition der Lehrer während des Unterrichtes.
Indem dann z.B. zwei Schüler den ganzen Unterricht über meiner Mama an den Titten rumzotteln mussten (an jeder Titte einer) während alle anderen Schüler dabei zugeguckt haben und der Unterricht ganz normal weiter ging.
Manche Lehrer haben meiner Mama auch einen Vibrator in die Fotze gesteckt, und die Klasse hat sich dann amüsiert wie meine Mama im Verlaufe der Zeit immer geiler wurde bis sie vor der Klasse einen Orgasmus hatte.
In der Schule gibt es garantiert keinen Schüler, der meiner Mama noch nicht in die Scheide gefasst hat. Und ihr an den Titten herumzuzotteln ist ja schon Standard. Das gehört scho zum Begrüßungsritual wenn die Schüler frühmorgens in die Klasse kommen, wo meine Mama dann schon arretiert ist. Oder meine Mama fingern, bzw. ihr am Kitzler rubbeln, das wird da auch gemacht.

Man sieht daran, dass das absoluter Blödsinn ist was die vermeintlich “Anständigen“ propagieren.
Fakt ist, dass das allen einen Mortz Spaß macht. Sowohl das Zugucken als auch das aktive mitmachen.

Zurecht hat vor vielen, vielen Jahren der Chef meiner Mama darauf bestanden das sie sich ganz nackt auszuziehen hat. Und das alle Mitarbeiter meine Mama immer splitternackt sehen sollen. Und damit das noch nachhaltiger wird, kamen dann die Zugaben mit den Zurschaustellungen.

Inzwischen ist meine Mama Niederlassungsleiter – und auch das mit der Forderung, dass sie als NL-Leiter splitternackt vor ihren Mitarbeitern zur Schau zu stellen ist. Und das täglich jeden Morgen – damit das das Erste ist was ihre Mitarbeiter zu sehen bekommen wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen – ihre Chefin splitternackt zur Schau gestellt. Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil hat sie zu sein.

https://sabnsn.wordpress.com/2015/04/11/kinder-sollen-nicht-erfahren-wieso-sie-auf-der-welt-sind/

https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/09/gender-ist-abartig/

https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/12/aufklarung-statt-tabuisierung/

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glG Babette

Veröffentlicht 13. Oktober 2016 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Zurschaustellung

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