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Prokrustes – und die LINKE Ideologie der Gleichheit aller   Leave a comment

Eine zentrale Botschaft der linken Ideologie ist die von der Gleichheit der Menschen. Dass die Umsetzung dieses theoretischen Konzepts nie funktioniert hat und niemals funktionieren kann, wurde in groß angelegten und so katastrophal wie opferreich verlaufenen Feldversuchen seit der Oktoberrevolution 1917 bewiesen. Jede Umsetzung der linken Ideen endet unweigerlich auf Orwells Animal Farm, auf der die Schweine schließlich gleicher sind als alle anderen und die Herrschaft übernehmen. 

Und Prokrustes lauert

Schlimmer noch: Am Ende des Gleichheitsdenkens wartet der antike Bösewicht und Wegelagerer Prokrustes, der den Menschen auflauert und alle gleich machen will. Der Mythos besagt, dass der Riese Prokrustes allen Wanderern ein Bett anbietet. Wer aber zu klein ist dafür, wird solange gestreckt und zurecht gehämmert, bis er passt. Wer ihm zu groß für seine Liegestatt erscheint, dem werden die Gliedmaßen abgeschnitten. Der böse Riese steht sinnbildlich für die blutigen Konsequenzen des Gleichheitsdenkens. Jeder muss unter Prokrustes´ Gleichheitswahn leiden, keiner kommt ungeschoren davon.

Trotzdem versuchen auch heute noch weltanschaulich verirrte Menschen, andere mit der Idee von der Gleichheit einzulullen und zu verführen. Die Gleichheitsphilosophie hat es in kodifizierter Form nach den großen Revolutionen der Neuzeit  in viele Verfassungen dieser Welt geschafft. Im Laufe der Zeit zeigte die scheinbar humanistische Ideologie aber ihr wahres Gesicht.  Sie springt uns heute täglich als Diskriminierungsverbot, als Xenophilie, als politische Korrektheit und als Gleichstellungsmanie von allem und jedem an und erschwert uns das Leben.

Der Denkfehler der Linken

Der gefährlich Irrtum der linken Gleichheits-Proponenten liegt in ihrer Übersprungshandlung von der prinzipiellen Gleich-Wertigkeit der Menschen zur vermeintlichen Gleichheit derselben. Was gleichwertig ist, muss nicht gleich sein. Die Gleichheit in modernen Demokratien kann nur ein Rahmen sein, der die Gleichbehandlung der Staatsbürger vor dem Gesetz meint, aber niemals eine bis in die letzten Lebensrealitäten hineingetriebene Philosophie des Prokrustes. Es kann nicht gutgehen, wenn kulturelle und biologische Unterschiede negiert und durch Gesetze und Regulative ausgebügelt werden sollen. Und es kann nicht funktionieren, wenn in jedem Bereich Nivellierungen stattfinden, weil diese immer nach unten weisen müssen.

Die Gleichheitspolitik muss zwangsläufig die Schlechtesten bevorzugen und die Besten benachteiligen – und am Ende landen trotzdem beide im Prokrustes-Bett. 

Defizite in der Entwicklung?

Warum können und wollen die linken Ideologen in Politik und Medien das nicht begreifen? Warum gibt es noch immer so viele Linke, die ihre Philosophie in fanatischem und pseudoreligiösem Eifer umsetzen wollen? Es gibt nur zwei Möglichkeiten der Erklärung: Entweder, diese Menschen leiden unter naivitätsbedingten Verkennungen dessen, was Realität ist – oder sie bezwecken wie Orwell`s Schweine mit ihrem Tun etwas letztlich Böses. 

Beiden kann geholfen werden. Da beiden Erklärungen psychopathologische Ursachen zugrunde liegen, würde allen weltanschaulich linksaußen angesiedelten Menschen ein Ausflug auf Freuds Couch guttun. Die Reflexionen über das eigene Handeln und Tun und das Nachdenken über die Gründe und Konsequenzen desselben kann Erkenntnis schaffen und damit Besserung erbringen.

 

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glG

Veröffentlicht 8. Dezember 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik

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Schluss mit den LINKEN Feldzügen gegen die traditionelle Familie   5 comments

Die Familienpolitik ist immer und immer wieder von starken emotionalen Debatten zwischen progressiven und konservativen Meinungen geprägt. Neben der klassischen Familie aus Vater, Mutter und den gemeinsamen Kindern, noch immer von der Mehrheit der Gesellschaft gelebt, gehören heutzutage längst auch andere Formen des Zusammenlebens mit einer Selbstverständlichkeit zur Gesellschaft in Deutschland, beispielsweise Patchworkfamilien, Stiefkindfamilien und Alleinerziehende, und eben auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Regenbogenfamilien. Aber auch unter den klassischen Familien aus Vater, Mutter und den gemeinsamen Kindern gleicht keine zu 100 Prozent der anderen. Gerade wenn es um die kleinsten Kinder geht, entscheiden sich die Eltern unterschiedlich, in welcher Größenordnung sie die Betreuung ihrer Kinder selbst übernehmen wollen und in welchem Größenordnung sie staatlich subventionierte Kinderbetreuung in Anspruch nehmen.

Berechtigterweise wird auch vonseiten der Politik immer mehr gefordert, auch den moderneren Formen des Zusammenlebens mehr Anerkennung und Respekt entgegen zu bringen, weil auch in diesen Werte gelebt werden.

Erfreulicherweise ist auch in der Gesellschaft dahingehend mehr Freiheit eingekehrt, dass auch gleichgeschlechtliche Paare heutzutage von sehr vielen Menschen respektiert werden und seit 2001 durch die Eingetragene Lebenspartnerschaft auch staatliche Anerkennung bekommen.

Seit Jahren gibt es auch immer wieder emotionale Debatten über eine mögliche Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare und damit einer völligen Gleichberechtigung. Erfreulicherweise gilt in unserem Grundgesetz die Gleichberechtigung von Mann und Frau, sodass auch eine Mutter heutzutage die Freiheit hat, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, ohne den Ehemann um Erlaubnis bitten zu müssen. Diese Errungenschaften sind erfreulich und machen die Freiheit aus, dass wir uns nicht von Staat und Gesellschaft bevormunden lassen müssen, wie und mit wem wir zusammenleben und wie wir unser Leben gestalten.

Doch nicht alle Menschen in unserer Gesellschaft tragen diese Entwicklung mit Freude. Im konservativen Meinungsspektrum kommt nicht selten die Befürchtung, dass sich dadurch Werte verwässern und der hohe Stellenwert der klassischen Familie eine unverdiente Relativierung, gar Abwertung erfährt. Ist diese Angst wirklich so berechtigt? Wird deshalb traditionellen Familien etwas weggenommen, weil auch andere Lebensformen mehr Anerkennung bekommen?

Meines Erachtens besteht kein wirklicher kausaler Zusammenhang zwischen einer Liberalisierung der Lebensformen und einer Abwertung der Familie. Es wird keiner Familie etwas weggenommen, wenn andere in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft leben oder auch zum Beispiel in einer Patchworkfamilie. Klassische Familien werden deshalb nicht daran gehindert, ihr Familienleben glücklich zu leben. Die Liberalisierung der anderen Lebensformen ändert nichts daran, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit die klassische Familie in der Mehrheit bleiben wird.

Ein Mensch ist entweder hetero-, bi-, oder homosexuell, niemand erwirbt eine dieser Eigenschaften wegen eines liberalen oder weniger liberalen Umgangs. Und die Evolution wird auch nichts daran ändern, dass die Mehrheit immer heterosexuell sein wird. In einer Stiefkindfamilie oder Patchworkfamilie zu leben hat mit Sicherheit niemand in seine Lebensplanung aufgenommen, denn diesen Familienformen geht in der Regel ein Partnerverlust durch Tod oder Scheidung voraus, was sich sicher niemand im Vorfeld gewünscht hat. Diesbezüglich sollte also keine Angst bestehen, dass die traditionelle Familie verdrängt wird.

Was allerdings die Ängste vor einer Abwertung der klassischen Familie durchaus berechtigt macht, ist die Betrachtung, wie teilweise dieselben Akteure in der Politik, die am lautstärksten Respekt gegenüber Patchworkfamilien, Stiefkindfamilien, Alleinerziehenden, Eingetragenen Lebenspartnerschaften und Regenbogenfamilien einfordern, hinsichtlich ihrer politischen Vorhaben und Umsetzungen mit traditionellen Familien umgehen.

Ich bin optimistisch genug, dass die Mehrheit der Menschen, die beispielsweise gleiche Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt und gleiche Rechte für Homosexuelle fordern, auch traditionellen Familien Respekt entgegen bringen.

Wohlgemerkt ist von den Menschen die Rede. Bei den politischen Parteien dagegen erweckt sich mir – und nicht nur mir – leider nicht selten ein anderer Eindruck: die linken Parteien SPD, Grüne und Linke machen sich seit langem für die Optimierung dieser modernen Errungenschaften stark – und zeigen leider immer und immer wieder, dass sie gerade den staatlichen Leistungen den Kampf ansagen, die traditionellen Familien besonders helfen. Ist da nicht die Angst dieser Familien berechtigt, dass das linke Parteienspektrum letztendlich einen Feldzug gegen sie führen will?

Seit längerem kommt auch von der „Bundesinteressengemeinschaft Homosexuelle in der AfD“ die klare Position, den Respekt gegenüber der traditionellen Familie nicht aus den Augen zu verlieren. Egal wie man zur Alternative für Deutschland steht, diese Position der innerparteilichen Homosexuellen-Vertretung verdient ein großes Lob. Denn sie liegen damit völlig richtig:

Wer für mehr Respekt für das eigene Lebensmodell kämpft, muss auch anderen Lebensmodellen Respekt entgegen bringen.

Und wie wichtig es war, dies offen anzusprechen, soll auch im Folgenden deutlich werden. Denn es zeigt sich durchaus, dass auch so manche Kommentare aus der LGBT-Community nicht davor zurückschrecken, mit ihren Bündnispartnern aus dem linksideologischen Spektrum auf Feldzüge gegen die Familie aufzuspringen, bei Themen, die eigentlich LGBT-Gruppen gar nicht betreffen.

Derzeit ist den Grünen vor allem das Ehegattensplitting ein Dorn im Auge. Dies begünstigt gerade Familien, in denen entweder einer der Alleinverdiener ist oder der Zweitverdiener nur in Teilzeit erwerbstätig ist. Manche Eltern könnten sich womöglich ohne das Ehegattensplitting die Entscheidung gar nicht leisten, für die Erziehung ihrer Kinder beruflich kürzer zu treten. Eine rot-rot-grüne Bundesregierung würde – sollte es sie einmal geben, – das Ehegattensplitting augenblicklich abschaffen. Und damit so manchen Müttern und Vätern die Entscheidung erschweren, dass eine oder einer von beiden die Kindererziehung einer beruflichen Erwerbstätigkeit – aus der Entscheidung persönlicher Freiheit heraus – vorzieht. Wer als Mutter oder Vater diese Freiheit für sich bewahren will, sollte also vor seiner nächsten Wahl die Parteien in Deutschland genau darin auf den Prüfstein stellen: Wer ist für den Erhalt des Ehegattensplittings? Und wer bleibt dabei auch konsequent, wenn es in die Koalitionsverhandlungen geht?

Besonders emotional tobte dieser Kulturkampf, als die schwarz-gelbe Regierung 2012 mit der Mehrheit ihrer Bundestagsfraktionen das Betreuungsgeld beschloss. Seine Anfänge nahm der Beschluss noch in der ersten Großen Koalition unter Frau Merkel als Bundeskanzlerin und Ursula von der Leyen als Familienministerin. Dies wurde im gleichen Zug beschlossen wie der Ausbau der Kindertagesstätten für Kinder im Alter zwischen 14 und 36 Monaten – mit einklagbarem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz. Mit dem Betreuungsgeld sollte ein Zeichen gesetzt werden, dass die Familien nicht unbegrenzt benachteiligt werden dürfen, die den staatlich subventionierten Betreuungsplatz nicht in Anspruch nehmen wollen und die Kindererziehung traditionell in der Familie geregelt haben wollen.

Die SPD trug dies in der damaligen Großen Koalition – wohl um des Koalitionsfrieden willen – mit, bekämpfte es aber ab 2009 umso heftiger, als sie gemeinsam mit Grünen und der Linken die linke Opposition im Bundestag stellte. Peer Steinbrück als damaliger SPD-Finanzminister bezeichnete es sogar in dieser Zeit noch als „guten Kompromiss“. Später dagegen als Oppositionspolitiker und Kanzlerkandidat machte er gemeinsam mit seiner Partei dagegen mobil. In der Regierungskoalition der Jahre 2009-13 trug es die FDP als Koalitionspartner mit, auch wenn sie selbst nicht davon überzeugt war, wahrscheinlich deshalb, weil sie als parlamentarischer Arm der Arbeitgeber eher ein Interesse daran hat, dass der Arbeitsmarkt die qualifizierte Frau nicht allzu lange entbehren muss. Am allermeisten bestand damals die CSU darauf, dass Betreuungsgeld durchzubringen.

Es war für mich damals schon enttäuschend, dass es auch unter den Bundestagsabgeordneten der CDU sehr umstritten war und leider auch so manche CDU-Mandatsträger offensichtlich zu sehr auf den Zeitgeist aufsprangen, nach welchem man die – freie – Entscheidung für berufliche Auszeiten wegen der Kindererziehung ja nicht bestärken darf. Und ganz ehrlich machte Frau von der Leyen als Familienministerin im ersten Kabinett von Frau Merkel keinen sonderlich erfreulichen Eindruck auf mich, als sie das Betreuungsgeld als „bildungspolitische Katastrophe“ bezeichnete. Ich kenne einige Mütter, die das – verständlicherweise – als Signal auffassten, ihnen werde nicht die Fähigkeit zur Erziehung ihrer Kinder zugetraut, und das ausgerechnet von einer Familienministerin der CDU.

Auch eines von vielen Beispielen dafür, dass sich die CDU wieder mehr auf ihre Kernwerte konzentrieren muss, zu denen gerade die besondere Stärkung der Familie gehört.

Glücklicherweise gelang es am Ende doch, dafür eine Mehrheit im Bundestag zu erzielen, indem auch die meisten Zweifler aus den eigenen Reihen sich überzeugen ließen, dafür zu stimmen – und so wurde es gegen den Widerstand der linksideologischen Opposition entschieden. Und ich hatte auch darüber einige erfreuliche Gespräche mit CDU-Mandatsträgern, die für das Betreuungsgeld waren und noch für die Kernwerte meiner Partei stehen, sich über meine positive Rückmeldung freuten und mir auch bestätigen konnten, dass zum Beispiel in Baden-Württemberg eine klare Mehrheit der Eltern diese Leistung in Anspruch nahmen.

Dass es darüber in der Bevölkerung wie auch in den Parlamenten unterschiedliche Meinungen gab, versteht sich in einer Demokratie von selbst, und sicher gab es da auch nachvollziehbare Bedenken. Aber bei der Art, wie die Debatte geführt wurde, war das Gefühl vieler Eltern durchaus berechtigt, vom linken Lager regelrecht bevormundet zu werden. Das Gefühl, sich vom linken Lager einreden lassen zu müssen, nicht gut genug selber ihre Kleinkinder betreuen zu können und nach einem „veralteten“ Modell leben.

Ich kenne einige Mütter, die es als zutiefst beleidigend und diffamierend empfanden, mit welchen Begrifflichkeiten das Betreuungsgeld verunglimpft wurde: „Herdprämie“, „Bildungsfernhalteprämie“, „Verdummungsprämie“.

Auch wenn diese Begriffe auf den ersten Blick eine staatliche Leistung verunglimpfen, werden damit letztendlich Eltern und somit Menschen diffamiert: Mütter wurden damit als „Heimchen am Herd“ diffamiert, Eltern damit pauschal die Fähigkeit abgesprochen, ihren Kindern eine gute Bildung zu ermöglichen, wenn sie für ihr Kind keinen Kita-Platz in Anspruch nehmen und ihr Kind in den ersten drei Lebensjahren lieber selbst betreuen. Dabei ging es ja wohl gemerkt um Kinder unter drei Jahren, ihnen wurde also dadurch weder die Schule noch der Kindergarten genommen. Und ist meine in den 1980er-Jahren geborene Generation etwa verdummt und ungebildet, weil bei den wenigsten von uns eine Kita zur Diskussion stand und die staatlich subventionierte Bildung für uns mit dem Kindergarten ab drei Jahren begann?

Wenn es um die Gesichtsverschleierung einiger streng muslimischer Frauen geht, da tritt Frau Roth bekanntlich gerne dafür ein, den Frauen so viel Mündigkeit zuzutrauen, selber entscheiden zu dürfen, eine Burka oder einen Niquab tragen zu wollen – obwohl es hier auch um das Sicherheitsgefühl der anderen Passanten im öffentlichen Raum geht. Aber im Gegenzug zeigte sie, dass sie offensichtlich den deutschen Frauen nicht die Mündigkeit zutraute, selbst zu entscheiden, ob sie mit der Beantragung des Betreuungsgeldes das Richtige tut.

Und warum glaubt gerade Frau Claudia Roth, so gut zu wissen, welche Entscheidung richtig für junge Mütter ist? Sollte sich Claudia Roth nicht viel mehr in dem Bereich ihre Urteile bilden, in welchem sie entsprechend qualifiziert ist?

Wirklich FREI ist eine Frau dann, wenn sie selbst entscheiden darf, ob und in welchem Maße sie sich der Erwerbstätigkeit oder der Rolle als Mutter widmet. Und zwar, ohne sich wegen ihrer Entscheidung diffamieren oder belächeln lassen zu müssen.

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Sabine und Babette

Veröffentlicht 25. November 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik

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der Untergang der LINKEN Weltanschauung   Leave a comment


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Eine Revolution ist die meist gewaltsame oder zumindest sehr rasch vollzogene politische Umwälzung. Wenn eine Revolution gelingt, herrschen binnen kurzer Zeit definitiv andere Verhältnisse. Regelmäßig gibt es aber während und nach der Revolution zahlreiche Opfer und die Revolutionäre werden oft selbst zu solchen, wenn sich die Ereignisse überstürzen und die Machtverhältnisse instabil bleiben. Das Bonmot dazu lautet: „Die Revolution frisst ihre Kinder“ (Pierre Vergniaud, 1792) .

Ähnlichkeiten zur Biologie

Bei der politischen Evolution hingegen entwickeln sich die Dinge wesentlich langsamer – aber ebenfalls längst nicht immer zum Besten der Beteiligten und Betroffenen. Es ist ähnlich wie bei der biologischen Evolution: Die Devise heisst da wie dort Survival of the fittest. Überleben können politisch nur diejenigen Haltungen und Anschauungen, die langfristig am besten passen und mit denen man die anfallenden Herausforderungen am ehesten bewältigt.

In der Natur beobachten wir, wie Arten kommen und gehen. Nur wenige von ihnen bringen die Fitness mit, über lange Zeiträume bestehen zu können. Sie schaffen das nur, wenn sie ein im wahrsten Sinne des Wortes konservatives Rüstzeug besitzen, mit dem sie sich erhalten können. In der Politik ist es genauso: Neue Anschauungen kommen und gehen. Und nur das Konservative bleibt.

Zeitenwechsel

Wir stehen aus evolutionären Gründen heute unmittelbar vor dem Untergang der linken Weltanschauung. War es in Europa über Jahrzehnte en vogue und zum guten Ton gehörend, dass die „Intelligentsija“ auch in den bürgerlichen Parteien zumindest irgendwie links angehaucht daherkommen musste, so ist das Ende dieser Haltung nun schon spürbar. Die vielen Aktivitäten, die uns aus den diversen linken Lagern noch entgegen schäumen, sind nur der Beweis für die beginnende Agonie der linken Epoche. Mit der Linken geht es zu Ende. Anders gesagt: Die politische Evolution frisst ihre Enkelkinder. Die erste Garnitur der Enkel von Marx und Lenin wurde 1989 verzehrt: Damals implodierte die Extremform der Linken, der Kommunismus.

Die Ironie des Schicksals will es, dass nun die gemäßigte Linke gerade an ihren eigenen und größten Errungenschaften scheitert. Nehmen wir als anschaulichstes Beispiel den Sozial- und Wohlfahrtsstaat westlicher Prägung her: Ein solcher kann nur funktionieren, wenn er klar begrenzt und abgeschlossen ist und wenn jeder Bürger darauf vertrauen kann, dass er gewisse Exklusivrechte durch die Erfüllung seiner Beitrags- und sonstigen Bürgerpflichten erwirbt. Im Sozialstaat ist für Pension, Krankenversorgung, Arbeitslosenversicherung usw. gesorgt. Das kann aber eben nur in geschlossenen und kontrollierten Systemen funktionieren. Werden die Grenzen des Systems vulgo des Staates geöffnet, ist sein Ende programmiert. Niemand kann in offenen Systemen für irgendetwas garantieren, es ist bald vorbei mit der Wohlfahrt.

Friedmans Diktum

Der weltbekannte Ökonom und Nobelpreisträger Milton Friedman hat das in einem prägnanten Satz zusammengefasst: „Man kann einen Wohlfahrtsstaat haben oder man kann offene Grenzen haben. Aber man kann niemals beides zugleich haben.“ Jede Art von Migration muss daher genau überwacht, eingeschränkt und kontingentiert werden, da der Zustrom von den nicht ins Gefüge passenden und sozialstaatsinkompatiblen Immigranten fatal endet.

In Europa ist man nun in dieser sozialistischen Sackgasse angelangt. Verzweifelt versuchen die europhilen Sozialdemokraten und sämtliche anderen Sozialisten wie die Rest-Grünen und diverse „Liberale“, den sozialen Superstaat Europa als die einzige Überlebensmöglichkeit der EU darzustellen. Sie ignorieren dabei, dass dieser Superstaat ja erst recht wieder definierte Grenzen bräuchte und  ein geschlossenes System sein müsste, sonst kann er nicht einmal in der Theorie funktionieren.

Die Linken, die heute aus moralischen Gründen nur noch sozialistisch-international agieren können, weil sich die Kombination national und sozialistisch aus naheliegenden Gründen auf ewige Zeiten verbietet, steuern wie die Lemminge auf ihr Ende zu: Es gibt kein Entrinnen aus der trotzkistischen und destruktiven Vision der Internationalen, aber nur eine Minderheit der Bürger will ein grenzenloses Europa ohne Nationalstaaten. Die Vision hat sachlich und demokratisch betrachtet keine Chance auf Umsetzung. Einige kluge Köpfe haben das offenbar beim letzten EU-Sozialgipfel in Göteborg durchschaut und daher lediglich ein paar vage Formulierungen ohne verbindliche Inhalte zu Papier gebracht. Eine Sozial-Union wird und kann es nicht geben.

Berlin ist anders

Im rotgrünen Berlin, einer Stadt, die Marx, Lenin und Stalin übrigens persönlich kannten, wird dafür ein Hochfest der spätsozialistischen Migrationspolitik gefeiert. Das „Fest“ ist aber keine soziale Tat, sondern ein letztes verzweifeltes Investment in eventuelle zukünftige Wähler: Das Sozialgeld – Hartz4 (die Mindestsicherung)  soll ohne Wenn und Aber allen nach Deutschland strömenden und einkommenslosen Menschen sofort beim Eintreffen zugesprochen werden. Da kommt es wohl auf ein paar -zigmillionen Zuwanderer nicht mehr an. Das rotgrüne Berlin pflegt den sozialistischen Zynismus, der gepaart mit hilflosem Ausgeliefertsein an die eigene Ideologie zur breitflächigen Zerstörung des Sozialsystems wird. Was nicht mehr finanziert werden kann, das muss zugrunde gehen.

Der letzte Akt

Doch zurück zum Wesenhaften des Sozialismus: Alles, was einst progressiv, humanistisch, fortschrittlich und nahezu befreiungstheologisch links war, weist jetzt in die Richtung der Endzeit, weil der Sozialismus der Natur des Menschen widerspricht und weil es ganz pragmatisch gesehen nicht möglich ist, die linke Utopie Realität werden zu lassen. Die gemäßigten Linken haben zwar in Mittel- und Westeuropa versucht, dem sozialistischen Sturm seine Schärfe zu nehmen, sind aber letztlich genauso gescheitert wie ihre gnadenlosen roten Brüder im Osten. Die Sozialisten wollten die gesellschaftliche Umwälzung durch eine Evolution statt durch eine Revolution herbeiführen – und nun werden sie zum Dank dafür überall abgewählt. Der Vorhang fällt, das Spiel ist aus.

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glG

Veröffentlicht 21. November 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Wissenschaft / Politik

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Deutschland im Polit-Chaos   4 comments

eingestellt von Babette

Jeder Kompromiss im  Rahmen von Koalitionsverhandlungen ist ein vorsätzlicher Betrug am Wähler.  Wobei bereits mit der Wahl die Demokratie in unserem Land ad absurdum geführt wird.

Ich habe eine Partei auf Grund ihres Programms, deren Ziele gewählt . . . wofür sie zu stehen gedenken – wofür sie im Wahlkampf um Stimmen geworben hat.

Wobei ich bereits einen Wahlkampf für absurdum ansehe. Ich wähle eine Partei, eine Person  nach ihrem verhalten in den vergangenen Jahren – Nicht nach ihren Versprechungen unmittelbar vor einer Wahl.

Da muss man die Frage stellen:

“Warum haben sie das dann nicht schon die ganze Zeit gemacht?“

Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl . . .[Otto von Bismark]

Wenn ich gewusst hätte, dass sie “um an den Futtertrog zu kommen“ davon Abstriche machen und stattdessen das Gegenteil von dem, vertreten – hätte ich gleich anders gewählt.

Die Hauptthemen der Sondierungsgespräche für mögliche Koalitionsverhandlungen:
Die Welt retten durch CO2 Vermeidung und der Austausch derer, die schon länger hier leben gegen Millionen von Muslime.
Um unsere Kultur zu zerstören, unsere Sitten und Bräuche – unsere Wirtschaft, unsere Erungenschaften – alles was uns vertraut war, einschließlich unserer Gene.

 Bezeichnend ist auch, dass das Maassche „Zensurgesetz“ , wohl das Widerwärtigste was die abgewählte Bundesregierung zustande gebracht hat, nicht ebenfalls Gegenstand der Koalitionsverhandlungen ist !!!

Was umgehend und ersatzlos abzuschlaffen ist, um das Ansehen Deutschland in der Welt zu retten.
Doch die GRÜNINNEN und die GELBEN finden das ja toll. Wie auch die beiden ROTEN  im deutschen Parteienspektrum. Aber auch die CDU hat frohlockt, in Person ein Herr Kauder:,

„Damit etwas geschaffen zu haben was einmalig in der Welt ist.“

Ich gehe da sogar noch weiter, das Gesetz gehört nicht nur ersatzlos abgeschafft – alle davon betroffenen und geschädigten sind (analog NS-  STASI- oder . . . Opfer) zu entschädigen. 1000 Euro pro gelöschtes Video wäre das Mindeste was man verlangen kann.

Ganze Existenzen wurden und werden damit vernichtet. Eine schlimmere Willkür als zur dunkelsten Zeit unseres Landes. Menschen wegen ihrer Gesinnung zu diskreditieren darf nie wieder passieren. Und in Deutschland schon gar nicht.
Wo ist da sonst noch der Unterschied zum Faschismus. Oder haben wir den schon – jetzt in der Farbe ROT


 

DEMOKRATIE – Ich erkläre das mal anders:

Demokratie in seiner eigentlichen Bedeutung heißt “Volksherrschaft“

Nun kann aber nicht jeder herrschen, das wäre Anarchie.
Um das dennoch praktisch umzusetzen, werden (in freien und geheimen Wahlen) sogenannten Volksvertreter gewählt. Personen, die die Interessen ihrer Wähler, als Abgeordnete im Parlament in Politik umzusetzen haben. Auf diese Art wird dem Volkswillen Rechnung getragen.
Nun kann ein Kandidat der sich zur Wahl stellt, nicht die Interessen aller Bürger vertreten. Vielmehr erklärt er den Bürgern bestimmte Ziele für das er einzutreten gedenkt.
Und der Bürger entscheidet sich dann als Wähler für einen Kandidaten, wo er der Meinung ist, dass dieser am ehesten seine Interessen als Abgeordneter im Parlament vertreten wird.

So weit die Theorie.

Wenn aber der Kandidat, nachdem er gewählt ist, als Abgeordneter / Volksvertreter nicht an seine Aussagen gebunden ist was er vor den Wahlen seinen Wählern versprochen hat – ja sogar das Gegenteil davon machen kann und macht, hat das nichts mehr mit Demokratie zu tun, dann nennt sich diese Staatsform Volksverarschung. Moralisch gesehen noch schlimmer als eine Diktatur, da das Volk hier vorsätzlich betrogen wird.
Das Volk wird nur aller 4 Jahre gebraucht um den SCHEIN einer Demokratie zu wahren. Mitbestimmen kann das Volk in diesem System nicht.
Wenn man mit Wahlen etwas ändern könnte, währen die längst verboten.

Und noch ein Aspekt kommt in unserer pseudo-Demokratie hinzu.
Wenn die Abgeordneten, die so genannten Volksvertreter zugleich in den Aufsichtsräten und Vorständen von Konzernen sitzen:
Und da nicht nur in einem sondern gleich in mehreren, (womöglich noch in untereinander konkurrierenden Unternehmen), und dafür noch Bezüge erhalten, wogegen ihre schon hohen Abgeordnetendiäten Peanuts sind, dürfte wohl klar sein wessen Interessen die vertreten. Die Ihrer Wähler jedenfalls nicht.

Auch unser ach so demokratisches Wahlsystem ist zutiefst undemokratisch. Wie kann es sein, dass im Rahmen von Koalitionen eine 5% Partei an der Regierung beteiligt werden kann. Bedeutet das doch im Umkehrschluss, dass diese Partei von 95% der Bevölkerung abgelehnt wurde, während eine 30% Partei in die Opposition gehen muss. Was eine eklatante Missachtung des Wählerwillens darstellt.
Vielmehr sollte der Wahlsieger nur mit dem Wahl Zweiten und wenn das nicht für eine regierungsfähige Mehrheit ausreicht, mit weiteren Parteien in der Reihenfolge der Wahlergebnisse koalieren können.
Sollten auf Grund zu unterschiedlicher Standpunkte Koalitionen nicht zustande kommen, muss es zu einem weiteren Wahlgang kommen, wo sich die Bürger zwischen diesen Parteien zu entscheiden haben. Auf diese Art wird dem größtmögliche Volkswillen Rechnung getragen.
Ich finde auch dass jeder Abgeordnete direkt gewählt werden muss. Nicht dass es über die Parteienlisten möglich ist, dass Personen in die Regierung kommen, die man um jeden Preis verhindern möchte! Was für mich ein Grund ist, eine bestimmte Partei NICHT zu wählen!

Und Fraktionszwang und Parteidisziplin tun ihr Übriges. Der Abgeordnete ist nicht seinem Gewissen bzw. seine Wählern verpflichtet sondern hat sich einem Fraktionszwang unterzuordnen. Es geht nicht mehr um die Sache sondern um parteipolitisches Geplänkel.
Man hat dagegen zu sein, weil der politische Gegner dafür ist. Vergessen sind dabei allen versprechen gegenüber den Wählern.

Und noch ein Abschließender Gedanke.

Auch der Amtseid der Regierungsmitglieder, dem Bundeskanzler bzw. der von Ministern, ist in unserem Land nicht bindend.  Z. B. Schaden  vom Land abzwenden . . .
Sonst dürften die schon längst nicht mehr im Amt sein. Ich sage sogar in geschlossenen Anstalten verwahrt sein müssten.

„Der von dem Bundeskanzler und seinen Ministern zu leistende Amtseid, Artikel 64 in Verbindung mit Artikel 56 des Grundgesetzes ist ein politisches Versprechen und kein Eid in einem gerichtlichen Verfahren. Er wird von der Strafvorschrift des § 154 des Strafgesetzbuches nicht erfasst.“ Ein Freibrief für die Politik.

Eine Aussage mit weitreichenden Konsequenzen zum Beispiel für Beamte, für Soldaten, für Richter – oder was oder wer ist eine zur Abnahme von Eiden zuständige Stelle?

Und Volksabstimmungen sind in unserem Land auch nicht bindend für die Politik. Bestenfalls erzwingt man damit, dass sich die Regierung, das Parlament noch einmal damit befassen muss.
Also müsste man erst einmal diese Gesetze ändern, damit ein Volksentscheid auch bindend ist.
Man muss dabei aber bedenken, dass nur die Leute die Gesetze ändern können, die von der jetzigen Regelung profitieren. (Ein bindender Volksentscheid würde die Machtbefugnisse des Parlamentes einschränken)

Und in welchem Umfang soll ein Volksentscheid erfolgen, regional in einer Kommune, dem Landkreis, dem Bundesland oder Landesweit? Von Europa will ich mal nicht reden. Je größer ein solcher Kreis angesetzt ist, umso geinger ist die Einflussmanhme des einzelnen Individuums zum zu entscheidenden Sachverhalt.
Schon aus dieser Sicht sind Forderungen nach Volksentscheiden „problematisch“

Auf diese Art kann ganz demokratisch etwas legitimiert werden, ohne dass sich die Poltik dabei die Finger dreckig macht, ein Vorhaben z. B. wogegen unittelbar davon betroffene Bürger portestiert haben.

(Z.B. ersatzloser Wegfall und Bebauung aller Parkplätze in einem / meinem Wohngebiet.)

Einen solchen Volksentscheid, weit über den Bereich der unmittelbar davon betroffenen Bürger / Alieger durchzuführen . . .  musste zum Fiasko der Betroffenen werden.

Volksentscheide können durchaus nach hinten losgehen und Dinge festschreiben, die dann nicht mehr zu reviedieren sind. Selbst über Wahlen nicht, da auch nachfolgende Regierungen dann daran gebunden sind.

Wie auch Gerichtsbeschlüsse. Wenn Richter mit ihren Urteilen Politik machen, Dinge per Gerichtsbeschluss festschreibe die das Volk gar nicht will, oder das Gegenteil davon, den Volkswillen blockieren. Da will ich die Richter auch wählen können. Genauer gesagt abwählen können. Alle Macht geht vom Volke aus – und damit steht die Justiz NICHT über dem Volk.

Und noch etwas muss man bedenken:

Demokratie bedeutet immer Mehrheitsentscheidung. Das bedeutet aber gleichzeitig Unterdrückung von Minderheiten. Nur die sehen das dann meistens nicht ein und ziehen dann alle nur denkbaren undemokratischen Register, den Sieg der anderen anzufechten.

So und nun sage mir, was Du unter echte Demokratie verstehst.

Demokratie mag gut sein, wenn die Menschen die Reife und das Bewußtsein dafür haben – aber auch gefährlich bei einem total verblödetem Volk.


glG Babette

Veröffentlicht 17. November 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Wissenschaft / Politik

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Denk ich an Deutschland in der Nacht . . .   3 comments

eingestellt von Babette

Das Verfassungsgericht hat verfügt, daß es ein drittes Geschlecht im deutschen Vorschriftendschungel geben soll, für Wesen, die sich weder weiblich noch männlich fühlen, oder die Merkmale beider Geschlechter aufweisen. Die juristische Erweiterung der Biologie soll noch eine „positive“ Bezeichnung erhalten.

Bisher gibt es die Weder-Weibchen-noch-Männchen schon, allerdings wird da die Geschlechterbezeichnung weggelassen. In der Grammatik gibt es dieses dritte Geschlecht bereits, neben Männlich und Weiblich gibt es Sächlich. Nebensächlich wäre allerdings keine positive Bezeichnung.

„Inter“ oder „Trans“ wurde vorgeschlagen, ich persönlich wäre für „Neuter“. Leider hat das Verfassungsgericht eines versäumt: Es hätte feststellen sollen, daß alle, die sich weder als männlich noch weiblich betrachten, diesem einen, diesem dritten Geschlecht angehören. Bei der Vielfalt der Selbstwahrnehmung sind weitere derartige Anträge möglich, irgendwann haben wir dann 26 oder noch mehr Geschlechter. Obwohl … Neuter1 bis Neuter26 … Problem gelöst!

zum Genderwahn – AfD Abgeordneter im Landtag (B)


https://www.4shared.com/video/_pC5-KFXei/zum_Genderwahn_-_AfD_Abgeordne.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/_pC5-KFXei

Ach wie schön, Merkeldeutschland braucht keine Blockwarte mehr. Das Denunzieren übernehmen bereitwillig unsere Mitmenschen, auch schon Kinder sind dazu gerne bereit. Der 15jährigen Emilia S. aus Dresden mißfiel das „Nazi-Getue“ ihrer gleichaltrigen pubertierenden Mitschüler, folglich hat sie diese wegen „Volksverhetzung“ angezeigt.

Für diese Großtat ist die Schülerin in Berlin mit 2.000 Euro Preisgeld für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ und der Jüdischen Gemeinde zu Berlin ausgezeichnet worden. Ja, es gehört schon unglaubliche Tapferkeit dazu, eine Anzeige zu erstatten.

Nun, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch – hat schon Bertold Brecht gesagt. Aufgehetzte, fehlgeleitete Kinder waren zu allen Zeiten die besten Spitzel für ein faschistisches System. Das hat Stalin gewußt, aber auch schon Savonarola. Oh ja, wir haben nichts gelernt, willkommen im Mittelalter. Kindermund tut Hexen kund – oder wie war das nochmal?

Die Täter sind nicht die Kinder, sondern jene, die Kinder dazu aufhetzen. Das ist Kindesmißbrauch. Nicht die körperliche Vergewaltigung, sondern die psychische, die Kinderseelen genauso fürs Leben schädigt. Dieser Emilia S. werfe ich nichts vor, es sind die Erwachsenen, die ihresgleichen zu traumatisierten Monstern erziehen.


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Eines Tages wird wieder die Frage gestellt: Wie konntet ihr das zulassen? Die Antwort darauf lautet nicht etwa: „Wir haben das nicht gewußt.“ Die richtige Antwort ist: „Wir haben das nicht wissen wollen.“

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glG Babette

Veröffentlicht 9. November 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik

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Tut endlich was . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette

Wutrede ans Volk:
Es geht ums Überleben – tut endlich was!


https://www.4shared.com/video/1Xd4788Wca/WUTREDE_ans_Volk__B__audio.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1Xd4788Wca

Nein, nein, Ihr seid keine Opfer! Zu Opfern der Politiker und den katastrophalen Folgen ihrer verantwortungslosen Entscheidungen macht IHR EUCH selber.

Ihr könnt etwas tun, JEDER EINZELNE von EUCH KANN ETWAS TUN! Wir sind nicht so machtlos wie wir denken! Das ist uns über Jahre eingebimst worden, aber es ist nicht wahr. Es ist ein Gedankenkäfig, in den wir durch permanent neu erfundene Schuldgefühle – historische Schuld, Klima-Schuld, Sexismus-Schuld, angebliche Unterdrücker-Schuld gegenüber ehemaligen Kolonien, Frauen, Homosexuelle, Muslime, Behinderte usw. hineinmanipuliert wurden.

Eine Befreiung daraus ist möglich! Sie erfordert jedoch die tiefe und ehrliche Erkenntnis darüber, dass Ihr Euch noch so anstrengen, noch so artig und ergeben Vorgaben, Regeln, Normen und neue Gesetze des Staates befolgen könnt – und sich nichts, GAR NICHTS ändern wird. Im Gegenteil, durch Euer höriges, angepasstes Verhalten macht Ihr alles nur noch schlimmer. Ihr gebt Eure Macht an den Staat ab – einen bösartigen Staat, der Euch nicht schützt, sondern EUCH als fleißige Arbeitsbienchen, als Steuersklaven braucht.

Der Staat verhält sich wie ein Parasit, der permanente Bewirtung braucht, um sich am Leben zu halten. Wenn Euch bei dem Gedanken schwindelig wird, Regeln zu brechen, dann googelt mal den Begriff „Co-Abhängigkeit“. DAS ist dann nämlich Euer Problem! Dazu gehört das Relativieren, Bagatellisieren und das sarkastische Witzchen-Machen über die furchtbaren Zustände in Deutschland – als spräche man über Dinge, die einen selber gar nicht betreffen.

Für jeden Vater und jede Mutter ist es doch unendlich erschütternd, dass sie sich abrackern und dennoch ihren Kindern keine positive Zukunftsperspektive bieten können! Ja, Ihr leidet, Ihr seid tief traurig, viele sind schon depressiv – steht endlich zu Euren Gefühlen! DIE sind nämlich echt – nicht das Gequatsche der lächerlichen Figuren in Berlin und in den Landesparlamenten.

Da sitzen die Narzissten, die vollkommen unfähig sind mit Kritik umzugehen und Fehler einzugestehen.  Und dann kommen die Antifa-Schlägertrupps mit Brecheisen, Sprühdosen und Bitumenflaschen. Ich habe das Gefühl des Gefangenseins in einem kollektivistisch gestörten Volk, das den Konsum, die Ablenkung und ein Staatsmonster anbetet – das hat mir die Luft zum Atmen genommen.

Und trotzdem liebe ich unser wunderschönes Land und halte den fleißigen, erfindungsreichen, treuen, romantischen Deutschen zu Gute, dass sie es eigentlich gut meinen. Sich nur leider völlig verrannt haben. Bitte, bitte entscheidet Euch FÜR das Leben und nicht für die totale Unterwerfung. BITTE!

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glG Babette

Veröffentlicht 6. November 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik

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Warnung vor „linker“ HETZE   Leave a comment



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Kinder sollen ihre Eltern denunzieren – oder:
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>>Es kann unangenehm und schmerzhaft sein, wenn die eigenen Eltern eine rassistisch geprägte Lebenseinstellung besitzen. In den meisten Fällen sehen sich deine Eltern vermutlich gar nicht als Rassisten und könnten abwehrend reagieren, wenn du ihnen gegenüber diese Bezeichnung verwendest. Möglicherweise basiert ihre Denkweise auch einfach auf einem veralteten kulturellen Rahmenwerk.


Ein Beispiel: Vielleicht sind deine Eltern der Meinung, dass es völlig in Ordnung ist, Dinge zu sagen wie: „Asiaten sind sehr klug und fleißig“.

Du wirst lernen müssen, wie du dich gegenüber deinen Eltern in Bezug auf ihre rassistischen Tendenzen effektiv äußern kannst.

Ziehe deine Eltern für ihre Worte und Taten zur Rechenschaft. Wenn sie in deiner Gegenwart etwas Rassistisches tun oder sagen, solltest du deinem Unmut darüber sofort Luft machen.

Woran erkennst du, dass deine Eltern Rassisten sind? Stell dir einfach folgende Frage:
„Folgt deine Familie typischen Traditionen aus deiner Kultur oder begehen sie lieber Traditionen aus fremden Kulturen?“

Gespräche über Rassismus sind immer schwierig und sensibel. Denke daran, dass eine abwehrende Haltung oft unvermeidbar ist. Bereite dich im Vorhinein darauf vor, dass deine Eltern abwehrend reagieren, damit du später nicht von ihrem Widerstand überrascht wirst.“

Versuche, deinen Eltern konkret zu zeigen, warum es im Leben wichtig ist, anderen Kulturen gegenüber offen und aufgeschlossen zu sein.<<

Die Kinder werden durch solche Hetzer der links/grünen Gutmenschen regelrecht als Denunzianten herangezüchtet.

Hass zwischen Eltern und Kinder sähen, dass ist absolut das allerletzte und kann nur extrem degenerierten Menschenhirnen entspringen.

Wer die wahren Hetzer sind, wird immer klarer. Die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/03/27/rassismus-gegen-die-weisse-rasse-2/

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Moslems an Deutschen Schulen – ARD-Panorama Doku (S)


https://www.4shared.com/video/HdXtV71Iei/Moslems_an_Deutschen_Schulen_-.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HdXtV71Iei

Kinderarmut, Perspektivlosigkeit, vorsätzliche Verblödung in einem föderalen Bildungssystem, Mobbing an Schulen. Zunehmend Konflikte mit Migranten . . . in Klassen wo von 30 Schülern 28 Muslime sind und die Lehrer das nicht unterbinden um nicht fremdenfeindlich zu sein.
Zerrüttete Elternhäuser auf Grund sozialer Konflikte.
Wenn Kinder deswegen Suizid begehen, darüber berichtet nicht der Mainstream.

Aber wenn sich ein Deutsches Kind mal wehrt und einem Moslem auf die Fresse haut,
einem solchen Mädchen das Kopftuch vom Kopf reißt . . . Da ermittelt sofort der Staatsschutz und es geht tagelang durch die alle Medien – und in die Statistik ein, als Gewalt von RECHTS und Rassismus.

Wenn ein deutsches Mädchen vergewaltigt wir, wird oftmals nicht einmal eine Anzeige entgegen genommen, geschweige der Täter ermittelt und schon gar nicht verurteilt.
Das haben wir persönlich erlebt.


http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/so-erkennen-sie-eine-nazi-familie-blond-nett-unauffaellig-antideutscher-rassismus-in-apothekenblatt-a1937215.html
http://volldraht.de/index.php/8-volldraht/94-skandal-in-apotheken-gazette-baby-familie

https://www.4shared.com/web/preview/pdf/wJFGhBTOei
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Alarm: „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel, weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind.“

Vorab etwas in eigener Sache: Auch wenn man immer ganz nackt zu sein hat, heißt das nicht, dass man automatisch abgestumpfter wäre. Im Gegenteil, man ist viel sensibilisierter da man seine Umwelt mit all seinen Sinnen viele intensiver wahrnimmt, dass einem hin und wieder sprichwörtlich die Spucke wegbleibt, steigt sogar noch. So wie in diesem nun folgenden Wolf-im-Schafspelz-Fall.

Das Schaf ist hier die beliebte und eigentlich an Harmlosigkeit kaum zu überbietende Apotheker-Zeitung „Baby & Familie“. Wer würde bei diesem Werbeblättchen etwas anderes erwarten als beschauliche Artikelchen zum Lifestyle von Eltern und Kleinkindern, gespickt noch mit Werbung für die passenden Mittelchen gegen alle Wehwehchen? Inklusive liebenswerter Bebilderung – Grafiken und Fotografien als Apotheken-Eyecatcher für die ganz Kleinen und als Gratis-Greifreflex für Eltern und Kinder.

Pusteblume! Tatsächlich konnte man in der Februarausgabe 2016 etwas nachlesen, das an Perfidie kaum zu überbieten ist. Und das die Frage aufwirft, warum sich da mutmaßliche Wellen der Empörung der Leser nicht zu einem veritablen Tsunami entwickelten, der die verantwortliche Redaktion einfach hinweggefegt hat.

Aufruhr im Kopf

Auf dem Titel der Ausgabe wird der Artikel „Aufruhr im Bauch“ beworben. Eltern kennen das, wenn das Bäuerchen nicht kommen will und Baby nicht schlafen kann. Der Artikel, um den es hier aber gehen soll, hätte wohl am ehesten mit „Aufruhr im Kopf“ beworben werden müssen.

Titel im Heftchen: „Gefahr von Rechts“, Kitas würden immer öfter Hilfe suchen, weil sie es mit „rechten Eltern“ zu tun hätten. Nein, nicht der Glatzenvati mit dem Baseballschläger, sondern, so heißt es dort: „…es beginnt nicht immer im Extremen. Rechts-sein hat viele Formen. Die Abgrenzung, was extrem ist und was nicht, ist schwierig.“ Tatsache sei, so weiter, „dass diese Gesinnung in der Mitte der Gesellschaft ihren Ursprung hat.“ Und diese Mitte der Gesellschaft träfe man eben auch auf dem Spielplatz oder in der Kita. Frage der Redaktion also an den Leser: „Wie sich verhalten, wenn (…) Ideologien und Diskriminierung in den Kindergartenalltag eindringen?“

Sie ahnen es, hier soll es primär um diese Scheiss-Nazi-Eltern aus der Mitte der Gesellschaft gehen und weniger um deren arme ideologisierte Kinder. Ehrlich, man muss mehrfach heftig durchatmen, um den dann über fünf dieser Dünnpapierseiten greifenden Kita-Säuberungsprozess durchzulesen.

Weiter in Baby & Familie. Weiter mit der „Gefahr von Rechts“. Weiter bei, Sie ahnen es ja längst, einer zugeschalteten „Expertin“ der Amadeu-Antonio-Stiftung. Nein, diese Mal nicht die Chefin des Hauses, Anetta Kahane, die in DDR-Pankow wohl selbst eigene Kita-Erfahrungen gemacht hatte, sondern zu Kahanes Kollegin Heike Radvan, Leiterin der „Fachstelle Gender und Rechtsextremismus“. Die erklärt der Redaktion des Apothekenblättchens: „Kinder rechter Eltern sind nicht unbedingt anders als Kinder anderer Eltern. Sie fallen manchmal erst nach längerer Zeit auf, zum Beispiel, weil sie sehr still oder sehr gehorsam sind.“ Oh je, achten Sie also darauf, dass ihre Kinder möglichst ADHS haben und färben sie deren blonden Haare schwarz – dazu aber später noch.

Zöpfe und lange Kleider sind Nazi-pfui

Diese Kinder wären meist von klein auf daran gewöhnt, ihren Alltag geheim zu halten. Atmen Sie bitte durch, es wird nicht besser: Sie tragen „vielleicht bestimmte Kleidermarken.“ erklärt wiederum eine andere Rechtsextremismusforscherin. Es gibt in diesem Artikel ihrer drei. Und diese hier meint sicher nicht die West-Jeans. Es ist ein Jammer. Zu den beiden ersten gesellt sich dann noch eine Diplom-Sozialarbeiterin Eva Prausner, die findet: „Jemand, der sich damit nicht auskennt, bemerkt dies nicht unbedingt.“ Es ist furchtbar, wenn sie dann als Fachfrau weiter erklärt, „akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke“ wären so ein Warnsignal und Hinweis auf rechte Eltern. Weiter: Kinder solcher Eltern würden keine amerikanischen Schriftzüge auf ihrer Kleidung tragen.

So geht es über Seiten weiter. Es braucht hier alle Geduld und Ruhe, das weiter zu schildern, was einem hier den Mageninhalt so zielgenau nach oben befördern möchte.

DDR? Oder doch auch Bundesrepublik 2017? Wie wäre es mit „Integration von Kindern muslimischen Glaubens“? So berichtet ein Kindergartenerzieher auf der Internetseite zum Kindergartenhandbuch des renommierten Erziehers Martin Textor: „Nur wenige Migranteneltern kommen zu Eingewöhnungs- oder Entwicklungsgesprächen, zu Elternabenden oder anderen Elternveranstaltungen. Selbst den Tür- und Angel-Gesprächen entziehen sie sich. (…) Wir wissen, dass die Lebenswelt dieser Eltern und Kinder, ihre Kultur und Religion, ihre Werthaltungen und Einstellungen ganz anders sind als die unsrigen.“

Aber dazu kein Wort im Apothekerblättchen. Lieber schwadroniert man weiter, wie diese Adolfs und Evas ihre stillen gehorsamen Kindchen in die Kita schleusen, um dann selbst über ein Elternengagement für die nächsten tausend Jahre das Kita-Zepter zu übernehmen: „Die Eltern sind nett und engagiert. Sie bauen persönliche Beziehungen auf und übernehmen gerne Ämter im Elternbeirat.“ erzählt die Soziologin Köttig. Ja, das ist tatsächlich schlimm. Schlimmer: diese hinterlistigen Eltern hätten es sogar schon erreicht, dass einmal ein schwuler Erzieher von den Eltern abgelehnt worden sei.

Nazibraut Melanie

Ein zweiter, farblich abgehobener Plot – der Artikel will ja raffiniert sein – erzählt die jammervolle Geschichte der Tochter einer gewissen rechtslastigen Melanie. Die ist allein erziehend und arbeitslos – ja, man möchte „Hilfe!“ schreien oder laut loslachen – jedenfalls besagte Melanie sei nun gottseidank bekehrt worden von den Erzieherinnen: „Es gab viele Gespräche mit der (allein erziehenden) Mutter, in deren Verlauf sie immer einsichtiger wurde.“ Nein, es braucht nicht viel Fantasie, um sich diese Einsicht erzeugenden Gespräche vorzustellen.

Also immerhin gut, das kein Nazi-Mann an der Seite der Frau war, der hätte möglicherweise diese Einflussnahme noch zu Ungunsten von Melanie und Kind verhindern wollen. Oder man stelle sich einmal vor, dieses neue grüne Elternmodell mit mehreren Eltern, vorgeschlagen von Volker Beck, würde schon greifen und die wären aber alle aus so einer ostdeutschen Nazi-Kommune entwichen, also Betreiber irgendeines Lebensborns 2.0. Dann wäre ja alles völlig hoffnungslos.

Na klar, auch die muslime Mutter mit Kopftuch und traditionellen Familienmodell ist nicht so leicht zu überzeugen, wie die dummrechte Melanie, die ihren „Frust und Sozialneid“ an den ihr fremden Menschen auslässt. „Wenn auch nur am Küchentisch.“ Am Ende entschuldigt sich unsere Melanie dann aber ganz brav bei der Mutter eines Migrantenkindes, das von ihrem Früchtchen mit vom Küchentisch aufgeschnappten Beleidigungen bedacht wurde. Halleluja.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/30/vergewaltigung-durch-muslime-bald-legal/

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glG

Veröffentlicht 7. Oktober 2017 von sabnsn in Aufklärung, EURABIA, Politik

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