Archiv für die Kategorie ‘EURABIA

Warum wir die AfD brauchen   1 comment


https://www.4shared.com/video/kuNn_3NDca/AfD_-_Dr_Gottfried_Curio_Migra.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/kuNn_3NDca


https://www.4shared.com/video/bYvUltXnca/AfD_gegen_Ditenerhhung_Schmen_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/bYvUltXnca


https://www.4shared.com/video/yX7bJl2tei/Aktuelle_Stunde_auf_Antrag_der.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/yX7bJl2tei


https://www.4shared.com/video/HWofn7grei/Unglaublich_was_die_AfD_aufdec.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HWofn7grei


https://www.4shared.com/video/vk1ih_Mrca/Alice_Weidel_-_erste_Rede_im_D.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/vk1ih_Mrca


https://www.4shared.com/video/HVWz6JQBei/AfD_Wir_wollen_Deutschland_bew.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HVWz6JQBei

Auch wenn ich nicht mit allem was die AfD vertritt einverstanden bin, gibt es keine Alternative zu ihr – wenn man DEUTSCHLAND erhalten will.

UND ICH WILL!

Entgegen allen anderen Parteien = multi-kultureller Parteieneinheitsbrei.

Die zusammen eins verbindet – DEUTSCLAND als Nationalstaat abzuschaffen.

Mit anderen Worten – alles zu zerstören was uns bisher verstreut ist und war:

Unsere Kultur, Sitten und Brüche, einschließlich unserer Gene.
Durch die Ansiedlung von Abermillionen Muslime (Neger, Araber) in unserem Land – gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung. Statt alles zu unternehmen um die Geburtenrate im Volk zu erhöhen, wird alles unternommen um diese nach unten zu drücken.

Die Zerstörung unsere Wirtschaft als Garant unsres Wohlstandes.

Die Zerstörung unsere sozialen Errungenschaften – moralischen- ethische Werte.

ALL das wird durch die etablierten Parteien zerstört . . . zugunsten einer vom ISLAM dominierten Welt.

Die AfD ist die einzige politische Kraft die sich dem entgegenstellt. Und daher gibt es für mich / für uns, keine Alternative dazu.

.

.

Veröffentlicht 14. Dezember 2017 von sabnsn in EURABIA, Flüchtlinge, Politik

Getaggt mit , , ,

Trump – der ISLAM und die Europäer   1 comment


US-Präsident Donald Trump hat die Kritik der britischen Premierministerin Theresa May zurückgewiesen, die es als Fehler bezeichnet hatte, islamfeindliche Botschaften im Internet zu verbreiten.

„Beschäftigen Sie sich nicht mit mir, beschäftigen Sie sich mit dem zerstörerischen radikalen islamistischen Terrorismus“, schrieb Trump in einer Twitter-Botschaft, die er direkt an die Premierministerin richtete.

Trump versetzt das multikulturelle Todeskartell in Angst und Schrecken

Gestern brachte Präsident Trump seinen 45 Millionen Twitter-Anhängern drei Videos von Jayda Fransen, 2. Vorsitzende von „Britain First“, einer sog. „Hartkern Neonazi-Partei“, nahe.

Die von Trump übernommenen Videos zeigen, wie ein Araber mit holländischem Pass einen 16-Jährigen Echtholländer auf Krücken zusammenschlägt, wie ein Imam jauchzend eine Marien-statue vernichtet und wie ein islamischer Mob einen jungen „Ungläubigen“ von einem Dach stürzt.

Das Welt-Ekelsystem hätte Trump die Videos irgendwie durchgehen lassen, hätte er sie nicht mit der Seite von Jayda Fransen, Britain First, verlinkt.

Das versetzte die Weltmeute in nie dagewesene Panik.

Die Fake-News-Medien kotzten Gift und die Regierung in London gab sich entrüstet. Mays Kabinett-Minister mit dem sehr englischen Namen Sajid Javid jaulte:

„Präsident Trump hat nunmehr die widerlichen Ansichten einer von Hass erfüllten Organisation, die mich und Leute wie mich hassen, gutgeheißen.“ Mays Regierung erklärte: „Britain First spaltet unsere Gesellschaft mit Hass und Lügen. Die gesetzestreuen Bürger sind besorgt. Die große Mehrheit der Briten ist gegen Voreingenommenheit der extremen Rechten, die das Gegenteil unserer Werte von Anständigkeit, Toleranz und Respekt vertreten.“

Dem Islam Toleranz zuzubilligen und seinen Kritikern Toleranz abzusprechen, veranlasste Trump, Theresa May, ohne respektvolle Anrede, so zu antworten:

„Theresa May, Sie sollten sich nicht auf mich konzentrieren, sondern auf den destruktiven radikal-islamischen Terrorismus, der in Britannien stattfindet. Wir tun das Richtige.“ (Quelle: Express)

Von den weltweit aufstrebenden nationalen Bewegungen wurde Trump für seine Heldenhaftigkeit gefeiert. David Duke: „Gott sei Dank, es gibt Trump! Deshalb lieben wir diesen Mann.“ Und Jayda Fransen von Britain First dankte über Trumps Twitter-Konto 45 Millionen Menschen. Jayda: „Das ist eine Botschaft an den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump. Ich möchte damit beginnen, wie erfreut ich bin, dass Sie als Führer der freien Welt sich heute die Zeit nahmen, drei meiner Videos auf Ihrer Twitter-Seite zu veröffentlichen. Damit haben Sie Licht auf meine Not hier in Britannien geworfen, denn ich muss mit Einkerkerung rechnen, weil ich eine islamkritische Rede hielt.

Das ist der Beweis dafür, dass Britannien sich der Scharia unterworfen hat. Gleichzeitig hat das politische System in Britannien neue Gesetze verabschiedet, die den Straftatbestand der Blasphemie schaffen. Im Namen aller Bürger in Britannien und im Namen aller Männer und Frauen in der Welt, die gekämpft und geblutet haben, die dafür gestorben sind, dass wir Meinungsfreiheit  bekommen haben, appelliere ich, zu intervenieren, bevor ich ins Gefängnis geworfen werde und andere dasselbe Schicksal erleiden, und zwar für nichts anderes, als ein Wort offen zu sagen. Gott schütze Sie, Präsident Donald Trump.“


https://www.4shared.com/video/LtLXRG4Oca/Baizuo_Chinesen_verspotten_Mer.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/LtLXRG4Oca

Die Soros-Marionette der Lügenrepublik gilt in China offiziell als BAIZUO

Das AfD-Wahlergebnis bei der Bundestagwahl vom 24. September dürfte zur Abfederung des Systemabsturzes des Weltkommissars George Soros um etwa fünf Prozentpunkte auszählungstechnisch nach unten gedrückt worden sein. Der Soros-Plan (Globaljudentum/Rothschild) benutzt die BRD als ihr Kraftwerk zur Vernichtung der Völker und Nationalstaaten durch multikulturelle Zersetzung. Dieser Vernichtungsplan ist mittlerweile nicht nur weithin bekannt, sondern in Ungarn ist diese Tatsache bereits offizielle Regierungsdoktrin. Ministerpräsident Viktor Orbán sagte am 12. November auf dem Fidesz-Parteitag:

„Nach der Ex-Sowjetunion bedroht uns heute wieder ein Im-perium. Dieses Imperium will die Nationen eliminieren und ein Mischbevölkerungs-Europa schaffen. Wir Ungarn stehen diesem poli-tischen Finanzimperium im Weg, das um jeden Preis diesen Plan verwirklichen will. Lasst es uns offen sagen: Um den ‚Soros-Plan‘ überall in Europa durchzusetzen, wollen sie die nationalen Regie-rungen, die die Interessen ihrer Völker vertreten, hinwegfegen. Voran die ungarische Regierung.“

(Quelle) Genauso denkt man in Polen und Tschechien. Auch China als de facto Weltmacht Nr. 1 spricht sich nunmehr offiziell gegen diesen Weltplan der Globalisten aus und erklärt die angestrebte Rassen- und Kulturvernichtung zur Feindpolitik. Der chinesische Präsident Xi Jinping erklärte auf dem Parteikonvent am 18. Oktober:

„Die Stärke eines Landes und eines Volkes wird durch eine kraftvolle Kultur untermauert. Die Voraussetzung der Wiederauferstehung des chinesischen Volkes ist eine blühende Fortentwicklung der chinesischen Kultur. Wir müssen unser kulturelles Selbstbewusstsein hochhalten. Natürlich gibt es in unserem sozialistischen China für diese ungesunde, vulgäre verwestlichte Kultur, für dieses vergiftete kulturelle Unkraut, keinen Platz. Unsere Werte müssen in der überlegenen traditionellen chinesischen Kultur verankert sein. Wenn wir unsere Traditionen und kulturellen Fundamente aufgeben, dann ist das so, als ob wir von unserer spirituellen Blutbahn abgeschnitten werden. Die sogenannte westliche Kultur sowie ihre ideologischen Spielarten dürfen weder an unseren Universitäten noch in unserem Land erlaubt sein.“ (Quelle)

So ruht Soros‘ letzte Hoffnung auf Merkel als seine treueste Dienerin. Für Merkels Machterhalt werden täglich neue Umfrage-lügen veröffentlicht, um die verdummte Masse gefügig zu halten. Und damit die Invasions-Flut nicht abreist, werden derzeit jährlich 1,3 Billionen Euro für die Parasiten-Anlockung ausgeben. In der BRD muss man nicht arbeiten, so die Sozialhilfe-Botschaft. 50 Prozent arbeiten nicht, davon 90 Prozent Invasoren. WELT von gestern: „Mit 1300 Milliarden Euro pro Jahr sorgt unser Sozialsystem dafür, dass 50 Prozent unserer Bevölkerung ohne zu arbeiten vom Staat versorgt werden.“ Dass es sich bei den Abkassierern um 90 Prozent Fremd-Parasiten handelt, gibt die WELT mit folgendem Hinweis selbst zu: „Wer arbeiten will, findet Arbeit.“ (WELT)

Nachdem FDP-Chef Christian Lindner die von Merkel geplante JAMAIKA-Sondierungsgespräche hat platzen lassen und damit das gewünschte Neger-Konglomerat-BRD zeitlich behinderte, sollen CDUCSU und SPD für den Soros-Plan wieder zusammen-gezwungen werden. Nachdem also JAMAIKA tot ist und der SPD-Messias Schulz letzte Nacht auf Druck von Soros-Steinmeier zugestimmt hat, doch einer GroKo (Große Koalition CDU-CSU-SPD) zuzustimmen, die er vorher kategorisch ablehnte, musste der Soros-Wille sofort wieder als „Wunsch der Deutschen“ ausgegeben werden. Heute im WELT-N24-Video:

„Auch die Mehrheit der Deutschen, 53 Prozent, ist für Groko-Verhandlungen.“ Neuwahlen wollen die Deutschen dieser „Umfrage“ zufolge natürlich nicht. Aber noch vor einer Woche lagen ganz andere Umfrageergebnisse vor, die am 17. November vom Wiener STANDARD veröffentlicht wurden, nämlich: „68 Prozent der Deutschen sind laut einer Umfrage der ‚For-schungsgruppe Wahlen‘ für Neuwahlen, wenn JAMAIKA scheitert.“ Am Wahltag des 24. September gab es bereits eine Umfrage zu möglichen Koalitionsneigungen der Deutschen. Zu diesem Zeitpunkt stand noch fest, dass es zu einer GroKo mit der SPD kommen würde. Das Umfrageergebnis am 24.09.2017 lautete deshalb: „23 Prozent für JAMAIKA-Koalition“. Als aber SPD-Messias Schulz in der Wahlnacht erklärte, die SPD stünde auf keinen Fall für eine GroKo zur Verfügung, waren die Deutschen plötzlich für eine JAMAIKA-Koalition. Nur Stunden später, am 25.09.2017 hieß es: „57 Prozent für JAMAIKA-Koalition“. (Quelle)

So werden also die Lügenumfragen immer der von Soros als notwendig erachteten Koalitionspolitik ange-passt, und stets mit dem Hinweis, die Mehrheit der Deutschen wollten das so.
Die Lügenbarone werden nunmehr sogar im öffentlichen Internet Chinas angeprangert. DIE WELT heute: „In China macht ein neues Schimpfwort Karriere. Es heißt ‚Baizuo‘ und bedeutet wörtlich übersetzt ‚weiße Linke‘, und ist seit dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen auf Angela Merkel gemünzt. Der eindeutig abwertende Begriff bedeutet offiziell: ‚Unwissende und arrogante Westler, naive, weiße Gutmenschen, die sich für die Retter halten‘, denen vorgehalten wird, aus Gründen der politischen Korrektheit Multikulti und den Einzug ‚rückständiger islamischer Werte zu erlauben‘.“

.


glG Sabine

Veröffentlicht 1. Dezember 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, Uncategorized

Getaggt mit , , , , ,

ISLAM – 2017   Leave a comment

Kein Begriff wird in der Debatte um Zuwanderer in Deutschland so oft benutzt wie der der „Integration“. Doch die für viele muslimische Migranten wichtigste Institution leistet dazu meist keinen Beitrag oder kämpft sogar aktiv gegen Integration:

Das ist das Ergebnis einer offiziellen Studie – dass Imame in Moscheen, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit, systematisch gegen unser Gesellschaftsmodell agitieren.

Warnung vor dem Leben in Deutschland

Der deutsche Journalist Constantin Schreiber stellte sich in den Moscheevereinen als Journalist vor und legte seine Absicht – ein Sachbuch über Moscheen in Deutschland zu schreiben – offen. Nur wenige Imame waren zu einem Interview bereit. In einem Fall wurde ihm gesagt, mit ihm zu reden, sei „verboten“. Die Imame, mit denen er sprechen durfte, sprachen in der Regel kaum ein Wort Deutsch. „Offenbar ist es möglich, viele Jahre in Deutschland zu leben, mit Frau und Kindern, ohne auch nur in der Lage zu sein, auf Deutsch ein Brötchen zu kaufen“, so Schreiber. Ein häufiges Thema der Predigten, die Schreiber in den Moscheen hörte, waren Warnungen vor dem Leben in Deutschland.

„Immer wieder wurden die Muslime darauf eingeschworen, sie seien eine Art Schicksalsgemeinschaft, etwa in der Al-Furqan-Moschee [eine sunnitisch-arabische Moschee in Berlin]: ‚Ihr seid eine Diaspora! Wir sind eine Diaspora! … Sie [diese Umgebung] gleicht einem gewaltigen Strom, der dich auflöst, dich auslöscht, dir deine Werte nimmt und durch seine Werte ersetzt.’“

In der sunnitisch-türkischen Moschee Mehmed Zahid Kotku Tekkesi in Berlin habe der Imam am Tag vor Heiligabend in der Freitagspredigt vor der „größten aller Gefahren“ gewarnt – der „Weihnachtsgefahr“: „Wer einen anderen Stamm nachahmt, wird einer von ihnen. Gehört denn Silvester zu uns? Sind Weihnachtsbäume denn ein Teil von uns? Nein, sind sie nicht!“ Der Imam in der Al-Rahman-Moschee in Magdeburg habe das Leben in Deutschland mit einem Weg durch einen betörenden Wald verglichen, so Schreiber. Die Reize würden den Muslim dazu verleiten, vom rechten Weg abzukommen, sich im „Dickicht des Waldes“ zu verlaufen, bis ihn „die wilden Tiere des Waldes fressen“.

Staat hat keinen Überblick

Was Schreiber schon bei der Vorbereitung seiner Besuche auffiel, war die Intransparenz, die Moscheen in Deutschland umgibt. So gibt es etwa kein amtliches Verzeichnis der Moscheen; niemand kann mit Sicherheit sagen, wie viele Moscheen es überhaupt in Deutschland gibt. Das einzige Register ist die private Website Moscheesuche.de. „Deutsche Behörden“, so Schreiber, „stützen sich also auf Listen, die eine Privatperson führt, die ganz offensichtlich von einer bestimmten ideologischen Grundhaltung geprägt ist“. Da das Register zudem darauf beruhe, dass nach freiwilliger Meldung Einträge erfolgen, dürfe bezweifelt werden, dass Moscheen, die unerkannt bleiben wollen, sich dort eintragen lassen. Schreiber hält es für unwahrscheinlich, dass die Liste auch nur annähernd vollständig und aktuell ist:

„Ich stieß auf Moscheen, die eingetragen sind, aber schon lange nicht mehr bestehen. Oder auf neueröffnete Moscheen, die nirgendwo erfasst sind und von denen weder Verfassungsschutz noch Landesämter wissen, dass sie existieren.“

Eine Anfrage Schreibers bei der Stadt Hannover brachte zudem zutage, dass deutsche Behörden offenbar Hemmungen haben, Auskunft über Moscheen in ihrer Stadt zu geben. Ein Mitarbeiter der Kommunalbehörde schrieb in einer E-Mail: „Teilen Sie mir bitte noch einmal genauer mit, wofür Sie die Liste verwenden wollen? Wir möchten nicht, dass die Einrichtungen unter Generalverdacht gestellt werden.“

Angst und Schweigen

Eine Überraschung war die abwehrende Reaktion, die dem Journalisten von Leuten entgegenschlug, deren Beruf eigentlich Offenheit und Kooperation gebietet. Weil Schreiber beim Übersetzen der Predigten sicher gehen wollte, keine Aussage falsch zu übersetzen, kontaktierte er eines der, wie er sagt, renommiertesten Übersetzungsbüros in Deutschland:

„Man bittet mich, eine der verschrifteten Predigten zur Ansicht zuzusenden, um den Aufwand abschätzen zu können. Ich bekomme eine Absage. Die Texte würden außerhalb des ’normalen Arbeitsfeldes‘ der Übersetzer liegen, keiner traue es sich zu, diese ‚Art von Texten‘ richtig zu übersetzen.“

Auch für die türkischen Predigten habe sich die Suche nach einem Übersetzer schwierig gestaltet: „Allein die Tatsache, dass ich mich für dieses Thema interessiere, bringt mir bei allen Anfragen den direkten Vorwurf ein, ich wolle doch nur ‚Islambashing‘ betreiben.“ Auf eine Abwehrmauer stößt Schreiber auch, als er sich nach deutschen Islamwissenschaftlern umsieht, um mit ihnen über die Inhalte der Predigten zu diskutieren. Professoren – die vom deutschen Steuerzahler bezahlt werden –weigerten sich, Auskunft zu etwas zu geben, das ihr eigenes Fach betrifft:

„Über Monate hinweg richte ich Anfragen an islamwissenschaftliche Fakultäten, mit denen wir häufig als Redaktion Interviews geführt hatten. Eine Universität vertröstet mich über Monate hinweg, man suche noch nach dem richtigen Ansprechpartner. Am 16. Dezember, drei Monate nach meiner ersten Anfrage, schreibt mir die Professorin der Islamwissenschaften, dass es nun zeitlich zu knapp sei für ein Gespräch. Als ich erwidere, dass ich notfalls auch noch Anfang Januar als Ausweichtermin anbieten könnte, erhalte ich keine Antwort mehr. Mehrere weitere Universitätsprofessoren sagen mir, ich solle ihnen die Predigten zuschicken, was ich auch tue. Danach erhalte ich auch auf Nachfragen keine Antworten mehr.“

Dies sei, so Schreiber, eine „interessante Erfahrung“, wo doch Islamwissenschaftler und Islam-Experten sich Redaktionen sonst „sehr bereitwillig als Interviewpartner zu aktuellen politischen Themen“ anböten. Nicht so, wenn es um Predigten in deutschen Moscheen geht: „Zahlreiche Experten gehen mir nach meinen Anfragen aus dem Weg, lassen Anrufe und E-Mails konsequent unbeantwortet.“ Ein Islamwissenschaftler habe ihm indirekt geraten, das Projekt fallenzulassen, da es „die Gräben vertiefen“ könne. Wieso das? Weil, so der Islamwissenschaftler, „selbst liberale und tolerante Leser die Texte einfach extrem unverständlich und fremdartig und ‚krude‘ finden“ könnten.

Ahnungslose Politiker

Schreibers Fazit über die von ihm gehörten Predigten lautet:

„Nach acht Monaten Recherche muss ich feststellen: Moscheen sind politische Räume. Die von mir besuchten Predigten waren mehrheitlich gegen die Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft gerichtet. Wenn das Leben in Deutschland thematisiert wurde, dann hauptsächlich in einem negativen Zusammenhang. Oftmals beschrieben die Imame den deutschen Alltag als Gefahr und forderten ihre Gemeinden dazu auf zu widerstehen. Fast allen Predigten ist der Aufruf an die Gläubigen gemein, sich abzukapseln und unter sich zu bleiben.“

Dabei seien ihm „in eigentlich allen Moscheen“ „die vielen Flüchtlinge aufgefallen, die noch nicht lange in Deutschland leben“. Auch sie würden davor gewarnt, sich anzupassen: „Während vor der Moschee-Tür permanent von Integration gesprochen wird, predigt man im Innern das Gegenteil.“

Wie gefährlich das ist, zeigt der Mord an Farima S., einer im bayerischen Prien lebenden Afghanin. Sie hatte vor acht Jahren den Islam verlassen und das Christentum angenommen und war vor sechs Jahren nach Deutschland geflohen. Am 29. April wurde sie von einem afghanischen Muslim auf offener Straße ermordet. Während etliche im Ort lebende Muslime an der Beerdigung des Opfers teilnahmen, taten die Moscheeverbände so, als ginge sie der Mord nichts an. Der Pfarrer der evangelischen Gemeinde Prien, der Farima S. angehörte, bat die Verbände darum, die Tat zu verurteilen. Im Oktober, ein halbes Jahr nach dem Mord, sagt er auf eine Anfrage des Gatestone Institute hin: „Leider ist bis heute keinerlei Reaktion da.“

Er vermutet, dass sich die islamischen Verbände nicht gegen fatwas wie der von Kairos Al-Azhar-Moschee stellen wollen, wonach „Apostaten“ – diejenigen, die sich vom Islam lossagen – zu töten sind. Das alles wirft die Frage auf, warum etwa die deutsche Regierung sich von solchen Verbänden Hilfe bei der Lösung von Problemen erhofft. Die bekannte Menschenrechtlerin und Islamkritikerin Necla Kelek schrieb kürzlich: „Politiker, die immer wieder betonen, mit den Moscheen zusammenarbeiten zu wollen, sie zu Islamkonferenzen einladen, wissen gar nicht, wer in den Moscheen was predigt.“

Sklavenhandel wird mit Neofaschisten und NWO-Machern wieder ein attraktives Geschäftsmodell sein

Der jahrhundertelange arabische Sklavenhandel reicht bis in die heutige Zeit und es befinden sich nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen heute etwa 27 Millionen Schwarze als Sklaven in muslimischen Ländern. Araber schauen herab auf Schwarze, als wären sie Insekten die man jederzeit zertreten könne. Für die globale Linke und die sich selbst so bezeichnenden Liberalen aus den neofaschistischen politischen Zirkeln, kein Grund zu protestieren. Überall in der westlichen Welt arbeiten heute Links-Liberale, Neocons und NWO-Machern in den Regierungen zusammen und für alle ist es ein lohnendes Geschäft. Mittendrin, die reichen arabischen Ölstaaten.


https://www.4shared.com/video/1gcuzT31ca/Jahrtausend_lange_Sklaverei_de.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1gcuzT31ca

Muslime, kannten gut 1300 Jahre lang quasi nur ein einziges Geschäftsmodell. Die Sklaverei! Erst im 21. Jahrhundert fällt ihnen dank des puren Zufalls mit dem Öl und dessen Ausfuhr, ein weiteres in den Schoß. Sie haben nicht nur Millionen von Menschen versklavt und noch viel mehr Leid zugefügt, (bei weitem mehr als alle damaligen, der Sklaverei schuldigen Kolonialländer) Sie hatten „ihre Sklaven“ im Gegensatz zu all anderen Kulturen auch bewusst kastriert, insofern damit auch unzählige „verzögerte Völkermorde“ begangen. Sie hielten sich über Jahrhunderte große Eunuchenheere wie die Geschichte heute lehrt, die sowohl einen essentiell, ökonomischen, und somit darüber hinaus auch einen Sicherungsfaktor für den Machtherhalt inkludierten.

Mit dem Islam kommen neue, oder besser altbekannte „Werte“, die Sklaven besser kontrollieren lassen, als freie Nationen und Gesellschaften es vermögen

Mit dem Islam werden die notwendigen Instrumente installiert, Milliarden Menschen wie Schafe zu führen. Keine andere Religion wie der Islam, der in Wahrheit eine Sekte ist, eignet sich besser hierfür, denn mit der Angst, hält auch die Natur uns Menschen erfolgreich zurück, diesen Kinosaal vorzeitig zu verlassen, sodaß wir uns erst nach diesem abstrusen Film, wieder der Realität stellen können. Keine andere Religion ist besser wie der Islam geeignet, es der Natur hier gleichzutun. In den allermeisten muslimischen Ländern ist es daher strafbar den Islam zu verlassen und wird mit dem Tod bestraft. Das, was der Koran über Abtrünnige sagt: … wenn sie uns den Rücken kehren, nehmt sie und tötet sie, wo immer Sie sich aufhalten. [Quran 4:89]

Angst lähmt und bringt das leben zum Stillstand – Sklaven denken nicht, sie funktioneren nur

Erschütternde Aufnahmen aus Libyen: Sie zeigen einen modernen Sklavenmarkt in der Nähe der libyschen Hauptstadt Tripolis, afrikanische Flüchtlinge werden für die Farmarbeit verhökert, für 400 Euro pro Mann. Junge Männer, die dem Elend ihre Heimatländer entfliehen wollen, sie sind auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Und werden erniedrigt, ihrer Würde beraubt.

CNN wurden Handyvideos zugespielt


https://www.4shared.com/video/MKHa51Y9ca/Schockierende_CNN_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/MKHa51Y9ca

Aufgedeckt wurde das widerliche Geschehen vom US-amerikanischen Partnersender CNN, dem Handyvideos zugespielt wurden. Bildbeweise dafür, dass es auch in der modernen, vorgeblich zivilisierten Welt Sklavenhandel gibt.

Reporter des Senders recherchierten verdeckt in Libyen und wurden Zeugen der Machenschaften. So beobachteten die Journalisten einmal, wie innerhalb weniger Minuten ein Dutzend Männer verhökert wurden. Zuvor wurden sie angepriesen, „große starke Jungs für die Landwirtschaft“ offerierte ein Auktionator.

„Vor unseren Augen wurden 12 Nigerianer verkauft, die Händler bezeichneten sie als Ware. Ehrlich gesagt fehlen mir die Worte. Das war eines der unglaublichsten Dinge, die ich je gesehen habe“, berichtet CNN-Reporterin Nima Elbagir.

Der einzige Unterschied zu den Sklavenmärkten der Vergangenheit sei, dass die Opfer keine Ketten tragen müssten, so der Sender. Sie übergaben die Dokumente des Schreckens, die auch von Prügeln, Misshandlungen, Verstümmelungen und Folter zeugen, an die libyschen Behörden. Die hätten zwar, nach eigenen Angaben, von Sklaverei gehört, aber keine Beweise. Das hat sich nun geändert.

800 Dinar! 1000 Dinar! 1100 Dinar! Wer bietet mehr? Für 1200 libysche Dinar – umgerechnet rund 800 US-Dollar – ist der Handel schließlich perfekt. Doch nicht etwa ein Auto wechselt jetzt den Beseitzer, sondern eine Gruppe verängstigter junge Männer aus Subsahara-Afrika.

Die grobkörnigen Smartphone-Aufnahmen, aufgezeichnet im Jahr 2017 auf einem Markt in Libyen, erreichten den US-Sender CNN, der der Geschichte nachging. In verschiedenen Orten im Landesinneren und an der Mittelmeerküste fanden die Journalisten tatsächlich regelrechte Sklavenmärkte vor. Sie konnten so mit Bildern belegen, was Kenner der Region schon lange anmahnten: die grenzenlose Ausbeutung von Migranten, die versuchen, über Libyen nach Europa zu gelangen.

«Wer sich weigert, wird erschossen»

People for sale Where lives are auctioned for $400 – CNN

Berichte über Sklaverei sind nicht ganz neu. Aber erst die Macht der Bilder lenkt nun eine grössere internationale Aufmerksamkeit auf das Problem. Augenzeugen berichteten gegenüber der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bereits im vergangenen April über die Praktiken der Menschenhändler. Demnach kaufen diese Migranten, um sie dann in ihren Gefängnissen so lange zu verprügeln oder zu vergewaltigen, bis sie von ihren Verwandten für Lösegeld freigekauft werden. Kann die Familie kein Geld aufbringen, versuchen die Menschenhändler ihre Ware auf dem Arbeitsmarkt zu verkaufen. Je besser die Migranten qualifiziert sind, desto höher der Preis. Frauen wurden laut dem IOM-Bericht auch als Sexsklaven an Libyer verkauft.

Die Nachrichtenagentur AFP konnte kürzlich in Kamerun mit Rückkehrern aus Libyen sprechen, welche die Berichte über Sklaverei bestätigten. «Es gibt einen Handel von schwarzen Menschen», erzählt Maxime Ndong. «Wenn du dich weigerst, schiessen sie auf dich. Es gab Tote.» Der 22-jährige Sanogo wurde nach eigenen Angaben von der Polizei verhaftet und dann an einen Sklavenhändler verkauft. Er musste danach auf einer Tomatenfarm arbeiten.

.

.

Dass das im Jahre 2017 möglich ist hat in Person Merkel zu verantworten und deren Steigbügelhalter die LINKEN, die ROTEN, die GRÜNEN und die BUNTEN. Die das toll finden was Merkel macht. Denen Merkel mit den offenen Grenzen nur noch nicht weit genug geht und einen unbegrenzten Familiennachzug verlangen 

und alle nieder machen, die den Islam kritisieren – das kommt noch dazu!

Man hat Gaddafi getötet und dem ISLAM damit den Weg bereitet Europa zu erobern.

Und nun wird Europa mit Flüchtlingen aus Afrika zugemacht. 100 Millionen Neger warten dort noch um nach Europa verbracht zu werden – und wir, die EU holt die unmittelbar von der Libyen küsste ab.

Als vermeintlich humanitäre Aktion – um den Widerstand der europäischen Stammbevölkerung gegen die ISLAMISIREUNG des Kontinentes zu brechen.

Das dabei Neger im Mittelmeer ersaufen gehör mit zum Plan – je spektakulärer umso nachhaltiger. Umso geinger sind die Proteste. Man könnte die sonst ja auch ganz normal mit Fähren abholen oder eben zurückringen. 5 km bis zur Libyschen Küste – 500 km bis nach Europa!

EU holt vorsätzlich Muslime nach Europa


https://www.4shared.com/video/vsZZYroyca/Der_falsche_Weg_xvid_001.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/vsZZYroyca

.

.
glG

Veröffentlicht 25. November 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, NWO, Politik, Uncategorized

Getaggt mit , , , ,

FAKTENFINDER – Das ARD Fake-News Magazin   1 comment

Eingestellt von Babette

23. November 2017 – einen Monat + einen Tag vor Weihnachten

Wie zu erwarten war, von den Meinungsmachern / Blockwarten der ARD natürlich NICHT genehmig.

Am 23. November 2017 um 17:15 von X X X

Beiträge wie dieser

tragen mit dazu bei, dass sich das Volk zu Recht nach rechts orientiert.
Linke Gewalt auszublenden führt nur zu mehr Hass gegen alles was den ISLAM bei uns einführen will.

Fakt ist, die Menschen wollen mehrheitlich die Flüchtlinge nicht. Und wenn das die Politik ignoriert und dem Volk zugleich die Möglichkeit nimmt dagegen zu opponieren – führt das zwangsläufig zur Radikalisierung. Dann müssen neue Formen des Protestes her . . .

Nicht die Regierenden und auch nicht ungebetene Fremde, die in Massen gegen den Willen des Volkes ins Land GEHOLT werden, sind der Souverän – NOCHT ist es das Volk!

Das Böse Erwachen wird kommen, wenn bei uns das Grundgesetz von der Scharia abgelöst sein wird. Und das ist nicht mehr fern bei der Politik pro EURABIA.
Dann wird es richtig lustig bei uns im Land werden – wenn die Kopfabschneider das Zepter übernommen haben.

Auch für die LINKEN – die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN, und all die, die sich selbst für die Guten halten.
Der Islam unterscheidet nicht ob „Guter Mensch“ oder „NAZI“. Für den Islam gibt es seit 1400 Jahren nur „Gläubige“ und „Ungläubige.“ Und für Letztere hat er feine Sachen in Petto.
Es kann jeder selbst nachlesen im Koran, dem heiligen Buch aller Muslime:
Sure 2/191 “Und tötet sie (die Ungläubigen) wo immer ihr sie antrefft.“
Derartige Stellen gibt es an die 200 im Koran.
Womit alle gemeint sind die nicht Allah huldigen = Juden, Christen, Atheisten . . .
Und nach der Scharia erfolgt dann die Rechtsprechung: Menschen Steinigen, schächten, lebendig verbrennen, strangulieren, von Klippen oder von Hochhäusern stürzen, Gliedmaßen abschneiden, Frauen und Mädchen (von Ungläubigen) als Sexsklaven halten auf einschlägigen Märkten feilbieten und wie eine Ware verkaufen.

Das ist gelebter ISLAM.

Und alle die nicht wollen dass das auch bei uns zum Alltag wird, werden vom LIKEN Mob mundtot gemacht.

.

.

.

Ich weiß, dass ich mich zum zigsten Male Wiederhole. Und ich sage es immer wieder:

Es muss sein – um die Menschen doch noch wach zu rütteln:

.

.

Die Schlimmste aller Religionen ist die Staatsgläubigkeit und da LINKE Ideologien. Ohne die es das Problem mit dem ISLAM gar nicht geben würde.

Jede Kultur hat Anspruch auf seine eigene Identität – aber nicht bei uns, auf Kosten unsere Identität!

Die Welt ist bunt und so soll es bleiben. Während Assimilation, eine Vermischung von allem, die Beseitigung aller Unterschiede –  genau das beseitigt was Vielfalt ausmacht.

RECHTS steht dagegen für nationale Interessen, für den Schutz unserer Kultur, Sitten und Bräuche, unsere Werte und Errungenschaften und nicht zuletzt unsere Gene.

(Eigentlich nichts anderes als der ISLAM in seinem Herrschaftsbereich macht. Dort werden wir sogar mit dem Tode bedroht, wenn wir deren Befindlichkeiten missachten.)  

Nur in einem geschützten Raum kann es Fortschritt und Wohlstand für alle geben. Während offene Grenzen all das zerstört.

.


glG Babette

Veröffentlicht 23. November 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam

Getaggt mit , , , ,

mir wird Angst in Deutschland   Leave a comment

Eingestellt von Babette

Tragen Richter in Deutschland eine Robe oder eine Burka?

Das Land Bremen ist mit dem Versuch gescheitert, einen von den Behörden als Gefährder eingestuften algerischen IS-Terroristen abzuschieben. Wie Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) mitteilte, verbot das Bundesverwaltungsgericht die Ausweisung des 37-Jährigen. Demnach bewertete es die von der Regierung in Algier gemachten Zusagen zur Wahrung seiner Menschenrechte als nicht ausreichend. Der Mann wurde umgehend auf freien Fuß gesetzt und darf seitdem ungestört in Deutschland umher vagabundieren.

Die Bundesrepublik, ein sicherer Hafen für IS-Kopfabschneider



https://www.4shared.com/video/6qFwB-Ygei/ber_Griechenland_in_die_Trkei_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/6qFwB-Ygei
.


glG Babette

Veröffentlicht 19. November 2017 von sabnsn in EURABIA, Politik

Getaggt mit , , , ,

Deutschland im Multi-Kulti Wahn – Selbstislamisierung   Leave a comment

ERGÄNZUNG zu:
einschließlich aller Eigenkommentare dazu


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/07/ueber-die-selbst-islamisierung/

Ich bin zwar schon ein wenig aus dem Alter für Barbie-Puppen heraus, habe auch nie eine besessen, doch ich weiß, daß diese das amerikanische Schönheitsideal dargestellt haben. Hochgewachsen, ein wenig schlanker als die Natur es vorgesehen hat, und natürlich blondes Haar.

Es hat früher schon verschiedene Ausgaben dieser Puppe gegeben, am teuersten war das Paket Scheidungs-Barbie, das kam mit Kens Haus, Kens Jacht und Kens Auto. Dann begann die Zeit der Geschmacksverirrungen. Die Angela-Merkel-Barbie hätte man höchstens als Nadelkissen eines Voodoo-Meisters benutzen können. Jetzt ist Barbie zur netten Muslima von nebenan geworden:

Mit Kopftuch und hochgeschlossenem Kleid, also genau das Gegenteil der einst freizügigen Bikini-Barbie. Jetzt warte ich nur noch auf die IS-Barbie. Die trägt den Ganzkörper-Sack, und darunter einen Sprengstoffgürtel. Als Accessoires bekommt man eine Kalaschnikow und eine Panzerfaust, und als Extra einen weißen Toyota-Pickup mit aufmontierter 40mm Maschinenkanone. Und weil wir gerade dabei sind:

Das teuerste Paket der Moslem-Barbie besteht aus vier Puppen in der Burka, alle vier sind schwanger, und vierzehn maßstabsgerechten Kinderpuppen. Der Herr und Ehemann dieser Vierergruppe, Mohammed al Akbar abu Dschihad, ist noch teurer, dem liegen als erfolgreicher Selbstmordattentäter 72 Jungfrau-Puppen und ein Paradies-Diorama bei.

Die Kopftuch-, Burka- und Niqab-Trägerinnen sind im Westen die Vorhut der islamischen Machtübernahme. Sie testen den Widerstand und sondieren das Gelände. Das Kopftuch ist das Symbol zur Kennzeichnung einer neo-islamischen Identität. Es soll ausdrücklich die Zugehörigkeit zur islamischen Gemeinschaft zeigen.

Es ist keine Folklore und keine Sitte, die Frauen schon immer so gepflegt haben, sondern ein Zeichen der Abgrenzung. Es erklärt die muslimische Frau als zum islamischen Korpus gehörend, unvermischbar mit der westlichen Lebensart.

Das Kopftuch ist ein politreligiöses Statement. Frauen unter das Kopftuch zu zwingen, ist ein politisches Projekt wie das Moscheebauprogramm. Es hat überdies hohe Priorität.

Viele Menschen im Westen wollen das Kopftuch immer noch nicht als Politikum wahrnehmen, sondern auf der ästhetischen Ebene belassen, als reine Geschmacksfrage. Wenn ich mir ein Argument ganz auf dieser Ebene erlauben darf: Das Kopftuch zu tragen in Gegenden, wo es nicht üblich ist, ist geschmacklos. Dies gilt auch für die Kleidchen der Männer, nicht zu reden von bestimmten Gebetsstellungen, die ebenfalls in der Öffentlichkeit vorgeführt werden. Soweit zu meinem subjektiven ästhetischen Empfinden.

Oft wird das Kopftuchtragen auch als wichtiges Stadium der individuellen Identitätsfindung betrachtet. Dazu ist zu sagen: Es gibt in der islamischen Kultur keinen Raum für eine individuelle weibliche Identität.

Erziehungsziel für Mädchen und Frauen ist die widerspruchslose Einfügung in die muslimische Gemeinschaft, was gleichbedeutend ist mit der Unterordnung unter Vater oder Ehemann. Auch dafür steht das Kopftuch.

Das Posing mit dem Kopftuch auf westlichen Straßen und Plätzen ist vor allem eine Darstellung von Selbstgerechtigkeit und Selbsterhebung über die Frauen, die es nicht tragen.

Das Kopftuch ist ein Werkzeug zur Unterscheidung von Moral und Unmoral. Der Neo-Islam benötigt unmoralisches Verhalten, um selbst als moralisch gelten zu können. Diese Unmoral muss produziert werden. Eine Frau ohne Kopftuch wird zur Schlampe erklärt.

Das Kopftuch ist Teil der Körpersprache. Es bedeutet Unterwürfigkeit innerhalb der eigenen Gruppe. Gegenüber der fremden Gruppe signalisiert es Anderssein, Unnahbarkeit und Stolz.

Ich verspüre Unbehagen, wenn Frauen mit Kopftuch auf der Straße bewusst den Blickkontakt mit mir meiden und mich wie Luft behandeln. Diese Frauen sind vereinnahmt. Sie treten nicht als Person auf, sondern als Mitglied der Umma. Sie geben zu verstehen, dass sie selbstverständlich andere Werte vertreten und dass ihre Loyalität einer anderen Seite gehört. Eine Muslimin ist einer Nichtmuslimin prinzipiell zu nichts verpflichtet. Ich gehe sie nichts an. Das Kopftuch signalisiert dieses Desinteresse.

Dieser Einstellung Solidarität zu bekunden, bedeutet Unterwerfung. Im Begriff Unterwerfung liegt die Essenz des Islams als Religion der Gewalt. Diese offizielle Doktrin ist die zentrale Forderung an alle. Der Aufruf zur Unterwerfung ist eine unverhüllte Aggression, Drohung und Nötigung.

Der Islam will grundsätzlich Dominanz. Der Terrorismus ist angetreten, diesen Willen noch zu forcieren. Der Bundespräsident eines nichtmuslimischen Staates wie Österreich ist nicht berufen, die Ziele des politischen, imperialistischen Islams zu unterstützen. Es ist absonderlich, dies überhaupt betonen zu müssen.

Das Kopftuch ist so wenig nur ein Stück Stoff, wie Geld oder ein Diplom nur ein Stück Papier ist. Unsere Reden sind nicht nur Schall. Alles hat Bedeutung.

Das Kopftuch ist ein Mosaikstück eines totalitären Anspruchs auf Gehorsam und Verfügbarkeit.

Westliche Politikerinnen, die mit Kopftuch posieren, stimmen implizit zu, dass sie und die Frauen, die sie politisch vertreten, im Hause eingesperrt, bei Unbotmäßigkeit geschlagen und sogar getötet werden dürfen. Das ist Scharia. Die Verschleierung ist ein tragbares Haus, und Frauen vollständig unter Verschluss in einem Haus aus Mauern zu halten, wäre nur die logische Fortsetzung der eingeschlagenen Richtung.

Konsequent weiter gedacht, wird Deutschland bald nicht nur über das Kopftuch und die Burka, über Gebetspausen am Arbeitsplatz, das Fasten im Ramadan, Polygamie und Kinderehe diskutieren müssen, sondern auch über die Tötung von Ungläubigen, also über das Einverständnis mit dem eigenen Tod.

Der Dschihad könnte als zur „Religionsfreiheit“ zugehörig erklärt werden, wie sie bisher von deutschen Gerichten verstanden wurde, so z.B. im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zum Kopftuch vom 13. März 2015. Wenn das Kopftuchtragen zum religiösen Kern erhöht wird, kann dies auch mit anderen angeblich „religiösen Regeln“ geschehen. Der Dschihad gehört dann zu Deutschland. Mitgegangen, mitgefangen und mitgehangen. Der Weg der Dehumanisierung ist beschritten.

Islamverbände könnten das Recht für sich reklamieren, nicht nur Frauen zu unterdrücken, sondern Ungläubige vollständig zu vernichten. Die freiwillige Unterwerfung Ungläubiger unter den Islam hat jedoch sowieso schon suizidale Züge.

Das Mittel der Wahl der Unterwerfungsverweigerer ist eine beständige Islamkritik, die die Gültigkeit sogenannter „religiöser Regeln“ von Grund auf prüft. Als Instrument zur Abwehr einer autoritären, reaktionären, diskriminierenden Ideologie, die der Freiheit und Gleichheit aller Menschen Hohn spricht, ist sie in einer Zeit, zu der westliche Politiker sich offensichtlich mit dem Islam verbünden, umso wichtiger.

Wer dies nicht begreift und Islamkritiker Phobiker oder Rassisten nennt, ist kein Adressat. Man kann nicht jeden dort abholen, wo er steht. Ideologiekritik ist keine Sozialarbeit.

„Es gibt keine Islamisierung“ – so lautet ein oft gehörtes politisch korrektes Dogma, jüngst erneut von einem „Terrorexperten“ übers Fernsehen dezidiert verkündet. Die Realität sieht jedoch anders aus: De facto gibt es allein schon die „von außen“ geplante Islamisierung Deutschlands und Europas, nachweisbar im Aktionsplan der 56 nichtdemokratischen islamischen OIC-Staaten.

Die darin großangelegten inakzeptablen Okkupations-Aktionen sind bereits teilweise recht erfolgreich. Denn auch die hiesigen muslimischen Verbände und Organisationen setzen effektiv um, was ihnen an strategischen Planungen zur Islamisierung Deutschlands/Europas vorgegeben ist. Es gibt also die gezielte Islamisierung durch Muslime sowohl „von außen“ als auch „von innen.“

Zunächst sei vermerkt: In einer freiheitlichen Demokratie hat jede Religion/Ideologie das Recht auf Missionierung, Werbung und Verbreitung. Allerdings ist Religions- und Weltanschauungsfreiheit nicht konditionslos. Dieses Recht können nur jene einfordern, die sich zweifelsfrei und grundsätzlich den Gesetzen der freiheitlichen Demokratie unterstellen, also nicht etwa nur aus taktischen Gründen und zeitweise etwa während der eigenen Minderheitensituation. Hier liegt eine Urproblematik der gesamten Islamdiskussion: Die Frage nach der grundsätzlichen Demokratiefähigkeit des Islam.

Die Islamisierung in unserem Land vollzieht sich jedoch nicht nur durch Muslime „von außen“ und „von innen“, sondern auch in Prozessen der Selbst-Islamisierung. Diese gehen offen oder verdeckt, bewusst oder auch unbewusst von Menschen aus, die einer andere Religion oder Weltanschauung angehören. Diese Prozesse zeigen sich in der Fülle von Verhaltensweisen und Vorgaben, von Anweisungen, Haltungen und Maßnahmen ganz unterschiedlicher Art und auf den verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen. Sie zeigen sich auch im gesetzgeberischen Handeln bzw. Nichthandeln.

Diese „hausgemachten“ Islamisierungsprozesse sind m. E. insbesondere von Vertretern der Politik, der Justiz und der Medien zu verantworten. Dazu kommen noch spezifische Selbst-Islamisierungsprozesse im Raum der Kirchen.

Die einzelnen (Selbst-) Islamisierungsprozesse sind wie Fermente im bedrohlichen Gebräu der Islamisierung. Dabei beginnt die Selbst-Islamisierung bereits dort, wo der Vorwurf erhoben wird: „Wer vor Islamisierung warnt, ist ein Nazi, ein Rassist, er ist islamophob und trägt Hass im Herzen“.

So wächst die Sorge vieler Mitbürger um unsere freiheitliche Lebens- und Werteordnung, um unser Land und um Europa. Bei vielen Vorgängen rund um den Islam gewinnen sie den Eindruck, als wollten große Teile der politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Verantwortungsträger dem Islam bedenkenlos den „grünen Teppich“ ausrollen, ohne dabei die Empfindungen, die begründeten Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung zu berücksichtigen und ernst zu nehmen.

Fiktion eines moderaten  ISLAM:

Einen solchen ISLAM könnte man bedenkelos akzeptieren – der Nicht feindselig zu andeeren Kulturen programmiert ist. Die Realität sieht anders aus: 

Die Stufen der Selbst-Islamisierung tragen die Namen mit den fünf V´s: Verharmlosen – Verdrängen − Verschleiern – Vertuschen – Verfälschen mit ihren entsprechenden Ableitungen. Allzu häufig ist (nicht nur bei Talkshow-Teilnehmern, Politikern, Medienvertretern, Kirchenleuten usw.) auch die Mixtur von Verharmlosung und Ahnungslosigkeit zu beobachten.

In einer gewiss nicht vollständigen „Checkliste“ oder „Stoffsammung“zur Problematik der Islamisierung soll hier meist skizzenhaft eine Reihe dieser Denk-und Verhaltensweisen jener aufgezeigt werden, die selbst nicht der Religion Mohammeds angehören, aber durch entsprechendes Handeln bzw. Nichthandeln „scheibchenweise“ zur Islamisierung beitragen. Sie tun dies wissentlich und gezielt oder eher unbewusst, vielleicht auch aus Gleichgültigkeit bzw. aus einem falschen Toleranzverständnis heraus.

In den folgenden Ausführungen sind gelegentlich zur Veranschaulichung einer bestimmten Thematik mit * gekennzeichnete Zitate eingestreut.

  • Der Mangel an Wille und Mut zum kritischen Hinterfragen: Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn Gewaltausbrüche* und Hasstiraden im Raum des Islam muslimischerseits zwar mit viel Pathos verurteilt, gleichzeitig aber die sie hervorrufenden religiös-ideologischen Grundlagen und Anschauungen der islamischen Religion einfach beibehalten werden.

*Zitat: „Enthauptet diejenigen, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt“ (Facebook-Posting zitiert von Hamed Abdel-Samad)

Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn behauptet wird, der Islam sei eine Religion des Friedens, obwohl Sunniten und Schiiten als muslimische „Glaubensbrüder“ vom Nahen Osten bis nach Zentralasien seit Beginn der Islamgeschichte* nur in Hass und Feindschaft verbunden sind. Ausgeblendet wird bei dieser Behauptung insbesondere auch die weltweiten blutigen Eroberungskriegen seit Mohammeds Zeiten, nämlich seit fast 1.400 Jahren.

*Zitat: „Sobald der Islam geboren war, signalisierte er seinen Willen, die Welt zu unterwerfen. Seine Natur ist es, zu unterwerfen.“ (Michel Houellebecq, franz. Schriftsteller)

Es wird offensichtlich nirgendwo kritisch hinterfragt, wenn sogenannte Wohlmeinende sagen: „DEN Islam gibt es nicht“ und im selben Atemzug dann aber wie selbstverständlich das Maxi-Dogma verkünden: „DER Islam gehört zu Deutschland“, und obendrein noch behaupten: „DER Islam entspricht dem Grundgesetz“* − ohne dabei den eklatanten Widerspruch in diesen ihren Aussagen zu erkennen. Ganz abgesehen von der nicht beantworteten Frage nach den konkreten Anregungen und Werten, nach den geistig-kulturell und zivilisatorisch prägenden Leistungen des Islam für das Werden und die Entwicklung der freiheitlich-demokratischen Staaten Europas, so auch unseres Landes*.

*Zitat: „Wer den islamischen Glauben ernst nimmt, muss Koran und Scharia über das Grundgesetz stellen. Nur Muslime, die dieser Mission nicht nacheifern, gehören zu Deutschland“ (Helmut Markwort, FOCUS)

Es wird vielfach nicht kritisch hinterfragt, welche Lehren die sehr unterschiedlichen islamischen Glaubens – und Rechtsschulen* auch in Deutschland vermitteln: Die asch‘aritische, maturidische, mu‘tazilitische, die salafitische, sunnitische und die schiitische Glaubensschule, die hanbalitische, hanafitische, malikitische und die schafi‘itische Rechtsschule. Wissen die stattlichen Verantwortungsträger, was da gelehrt wird etwa über die Staatsform der Demokratie und unsere Rechtsordnung, über den Pluralismus und die Prinzipien Gleichheit, Freiheit und Toleranz? Wissen sie, welches Frauenbild da vermittelt wird, welche Verhaltensweisen Nichtmuslimen gegenüber, welches Rechts- und Gewaltverständnis?

*Zitat: „Seit der Islam existiert, haben die Muslime folgende Eigenart: Wenn ihnen das islamische Verständnis ihrer Glaubensbrüder nicht passt, dann werden sie exkommuniziert. Jeder Muslim beansprucht die Wahrheit für sich selbst und meint, den wahren Islam auszuleben. Die anderen, das sind keine Muslime.“ (Cigdem Toprak, Autorin)

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, weshalb in Deutschland die Vollverschleierung durch Burka, Tschador und Niqap* aus verschiedenen Gründen generell und nicht nur in Teilen der Öffentlichkeit wie Behörden, Schulen verboten sein müsste (z. B. wegen Frauenbild, Zwang zum Tragen, Teilhabe am öffentlichen Leben, Sicherheitsfragen). Vollverschleierung und Vermummung müssten insbesondere aber auch deshalb grundsätzlich verboten werden, damit das demokratische Prinzip der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz unzweideutig gewahrt bleibt und vor allem auch jede Person aus Gründen der Sicherheit und der Identifikation zweifelsfrei erkennbar sein muss. Die Vermummung `a la Burka, Tschador, Niqap ist übrigens nicht einmal im Koran vorgeschrieben.

*Zitat: „In weiten Teilen der islamischen Welt dürfen Frauen weder am öffentlichen Leben teilnehmen noch Eigentum besitzen, noch heiraten, wen sie wollen. Sie haben Burka,Tschador oder Schleier zu tragen. Eine Steinigung wegen Ehebruchs oder ein Ehrenmord schweben als konstante Drohung über dem Dasein vieler Muslimas.“ (Michael Klonovsky, Journalist)

Es wird fast nirgendwo kritisch hinterfragt, weshalb überall von „Muslimen und Nichtmuslimen“ die Rede ist und damit automatisch − den islamischen Vorstellungen entsprechend − die Welt aufgeteilt wird in „Gläubige und Ungläubige“. Mit dieser Formulierung wird zugleich die plurale Gesellschaft über eine Religionsgemeinschaft definiert und der Islam damit auch zur Bezugsgröße* für den Rest der Welt gemacht wird, der aus Menschen zweiter Klasse besteht. Durch die Verwendung des Begriffes „Nichtmuslim“ wird der Islam – meist unbewusst − in eine ihm nicht gebührende Höhe erhoben.

*Zitat (U.H): „Immer ganz oben – Wirklich? – Mohammed größer als Jesus – Der Koran allen „heiligen Büchern“ anderer Religionen überlegen – Die Ausbreitung des Islam schneller als alle anderen Religionen – Muslimsein: das wahre Menschsein – Muslime die beste aller Gemeinschaften – Muslimische Kultur die beste aller Kulturen – Scharia über allen anderen Rechtssystemen – Der Islam die Lösung aller Probleme – Die Minarette höher als die Kirchtürme – Die Häuser der Muslime höher als die der Nichtmuslime – Wie aber sieht die Wirklichkeit aus?“

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, dass der oft zitierte und als Verfechter einer liberalen Islam-Interpretation bei uns von bestimmten Medien vielgepriesene islamische Prof. Korchide, Münster, bei den verschiedenen islamischen Strömungen/Verbänden als Unruhestifter und Sektierer gilt, gar als Häretiker, als Verräter der orthodoxen Lehre. Zeitweise lebte er unter Polizeischutz, wie derzeit auch Seyran Ateş, die jüngst als Imamin in Berlin eine liberale Moschee eröffnete und deshalb heftigster Kritik von orthodoxen Muslimen ausgesetzt ist.

Es wird kaum kritisch hinterfragt, dass der sogenannte „Euro-Islam“ nach dem Eingeständnis des Erfinders dieses Konstrukts, Prof. Bassam Tibi, auch nach 25 Jahren eine „Vision“ geblieben, also gescheitert ist. Seine Erklärung:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Er war eine schöne Hoffnung, aber die Realität ist leider eine andere. Das deutsche Modell, in dem die organisierte Religion von der Institution Amtskirche getragen wird, lässt sich nicht auf den Islam übertragen. Das wird nie gelingen.“

Dazu Heinz Buschkowsky:

„Während wir noch von einem Euroislam träumen, der seinen Alleinherrschaftsanspruch aufgibt und im gleichberechtigten Dasein seine Rolle bei uns findet, schreibt die Lebensrealität das Kapitel anders“.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wohl auch die „Träume“ der sieben liberalen Muslime der „Freiburger Deklaration“sowie der „Korchide-Islam“ und weitere aktuelle Liberalisierungsversuche gutmeinender Reformmuslime scheitern, wie zuvor die über 25 jährige mit viel Hoffnung verbundene „Vorläufer-Vision“ Bassam Tibi´s gescheitert ist.

Zwei Beispiele der Manipulation der Öffentlichkeit:

… durch Behörden

Nach Anweisungen der Behördenleitungen in Deutschland soll über Vergehen, die von Flüchtlingen/Zuwanderern begangen werden, nicht berichtet werden. Lediglich direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Vergehen sollen beantwortet werden. Schon seit vielen Jahren gibt es nach Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) die Regelung, die Herkunftsländer von Tätern nicht mehr zu dokumentieren.

Zitat: „Die aktuelle Flüchtlingsproblematik lässt sich nicht vom Terror-Geschehen abkoppeln, so sehr das eine politisch korrekte Weltsicht zur Beruhigung der einheimischen Bevölkerung auch propagieren mag. Die ´Frankfurter Allgemeine´ spricht von „Verschleierungs-versuchen“ der bundesrepublikanischen Politik und der beipflichtenden Kirchenführer. Denn Fakten sind Fakten. Die aber belegen, dass zum Beispiel die Attentäter allesamt arabisch-islamische Namen tragen.“. Johannes Röser, Chefredakteur Christ in der Gegenwart

… durch Medien

Viele Medien sind geprägt von einer bestimmten „Sprachpolitik“: Islam wird zu Islamismus; „Islamistischer Terror“ zu „Terror“ oder zu: „internationaler Terror“; koranisch motivierte Massenmörder werden zu bedauernswerten Psychopathen oder zu „verwirrten Einzeltätern“.

Hier ein Paradebeispiel medialer Manipulation: Ein Foto im SPIEGEL (Nr. 22/2016): Der deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil im langen Gewand des muslimischen Pilgers in Mekka. Dazu ein schwafelnder Leitartikler: Das Foto habe „das Potenzial, die Islamdebatte von der Angst zu befreien“. Und der Fußballer selbst „rückt den Islam ins Herz der deutschen Ersatzreligion Fußball“. Wer ihm zujuble, der beantwortet zugleich die Frage nach der Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland − natürlich positiv. Alle drei Aussagen sind barer Unsinn!

Özil in Mekka – ein Beweis, dass der Islam zu Deutschland gehört? Ist denn Özil = Deutschland oder steht er für Deutschland? Mekka ein Zeichen für Toleranz? In Wirklichkeit ist Mekka doch wohl das deutlichste Symbol des muslimischen Apartheit -Denkens mit seinen schrecklichen Folgen: Trennung von Muslimen und „Ungläubigen“. Denn bei Todesstrafe ist es den „Ungläubigen“. verboten, das Zentrum des Islam zu betreten: „For moslems only“! Trennung auch von Frauen und Männern: Muslimischen Frauen ist das Betreten der Kaaba, der heiligsten Stätte des Islam, verboten. Diese im Islam zementierte Ungleichheit gehört nicht und hoffentlich nie zu Deutschland.

Das Foto des Mekka-Pilgers Özil ist nach dem SPIEGEL-Artikel „ein stolzes Bekenntnis“ des Sportlers zum Islam und angeblich zugleich „ein kraftvolles Statement“ − allerdings keineswegs für den Islam, wie suggeriert wird. Denn der weiß gewandete Pilger aus Deutschland dokumentiert vor der Kaaba ungewollt, aber unübersehbar: Der Islam mit seiner verhängnisvollen Zweiteilung der Welt in „Haus des Friedens“ (das soll der Teil der Welt sein, in der eine islamische Scharia gilt) und „Haus des Krieges“ (das soll der Teil der Welt sein, der noch keiner islamischen Scharia unterworfen ist), gehört unter keinen Umständen zu Deutschland. Angst muss man übrigens nicht nur vor dem Islam haben, ein wenig auch vor so viel Unbedarftheit eines Deutschland erklärenden Leitartiklers.

Verhaltensweisen in gestraffter Darstellung:

  • Fragwürdiges Entgegenkommen:

> Der Umgang mit den islamischen Verbänden und dem Zentralrat der Muslime,

(der nur etwa 20% der Muslime vertritt, dessen Vertreter z. T. vom Verfassungsschutz beobachtet werden und eine Integration der Muslime in unsere Gesellschaft eher verhindern als fördern)

> Das Fällen von Justizurteilen in der Orientierung an der Scharia

> Das Schielen der Parteien auf (islamische) Wählerstimmen

> Die Erlaubnis zur Herabsetzung des Gottesglaubens aller nichtmuslimischen Glaubenden durch den erlaubten Muezzinruf (= Allah ist groß/größer/am größten = eine öffentliche Disqualifizierung anderer Glaubensrichtungen)

> Das Überlassen von Gebetsräumen z. B. an muslimische Studenten und die damit verbundenen Einschränkungen für andere Studenten durch die Muslime

> Den Islam sich so zurechtlegen, wie er im realen Islam nicht ist und nicht sein will

> Das Messen mit zweierlei Maß in den Medien im Blick z. B. auf Feminis-mus/Homosexualität (Wo bleiben die kritischen Anfragen an den Islam bei bestimmten Parteien*/Interessensverbänden?)

> Die Übernahme der muslimischen Forderung zum Verbot von Islam-Kritik zu entsprechender Bestrafung

> Die Straffreiheit für Zuwanderer bei Gesetzesverstößen („Flüchtlings-Rabatt“)

> Das Zulassen muslimischer Parallelgesellschaften

> Das Dulden von Burka ,Niqab un Tschador mit Verweis auf die Religionsfreiheit

> Das Einräumen von „Islam-Bonus“, „Islam-Rabatt“ bei Gerichtsentscheidungen (Zweiklassenjustiz, eine Form von Rassismus)

> Das Einräumen der Priorität muslimischer Glaubensgebote vor den Rechten von Nichtmuslimen

> Das Zulassen der strafbaren Handlung der Verharmlosung des Nazi-Regimes, wenn Muslime bei Islamkritik NSDAP-Vergleiche heranziehen

> Das hartnäckige Insistieren auf der Unterscheidung von Islam und Islamismus

> Das Zusammenwerfen: Salafisten und z. B. Evangelikale/ Pfingstler

> Der Moschee-Besuch z. B. von Berlin-Neuköllns SPD-Bürgermeisterin Franziska Giffey (der Moschee-Betreiber-Verein wird wegen radikaler Islam-Tendenzen vom Verfassungsschutz beobachtet)

> Die Organistion von Moscheebesuchen durch Schulen ohne Vorankündigung und vorherige Benachrichtigung der Eltern

> Die permanente Entschuldigung vom „Ausrutscher“ bzw. von der „Fehlinterpretation“ oder vom „Missbrauch“ der Religion bei Terror-Anschlägen, ohne den tatsächlichen Grund zu nennen: Die Gewaltimmanenz im Islam, nämlich die Gewalt im Koran, im Leben Mohammeds, in der Lehre und in der Geschichte dieser Religion

> Die allen Religionen unterschiedslos bescheinigte Friedfertigkeit, die jedoch eine Erneuerung im Islam verhindert

> Die Duldung arabischsprachiger Predigten in den Moscheen

> Die Erlaubnis, dass vom Ausland gesteuerte Demonstrationen stattfinden können

> Das Eingehen auf die permanenten Forderungen der islamischen Verbände

> Die Rede von der „Bereicherung unserer Kultur“ durch die heutige Präsenz der Muslime, ohne zu sagen, worin diese Bereicherung tatsächlich besteht

> Die Mahnung des derzeitigen Bundespräsidenten, während des Ramadans Verständnis „für die möglichen Aggressionen hungernder und dürstender Muslime aufzubringen“.

> Der Aufruf anderswo zur respektvollen Behandlung der Muslime wegen deren „Reizbarkeit und Aufgebrachtheit“ während des Ramadan

*Zitat: „Die katholische und evangelische Kirche müssen sich hierzulande, so wollen es Freiheit der Meinung und der Kunst, Spott und Häme gefallen lassen – aber wehe der Islam und sein Gott werden karikiert. Da müsse man doch verstehen, wenn sich Muslime gekränkt fühlen. Hat sich die Linke je um gekränkte Katholiken gesorgt.“ (Jens Spahn, MdB)

Verdrängung, Aufgabe eigener Werte durch …

> die Änderung von religiösen und weltlichen Brauchtumsformen ( z. B. Entfernen von Kruzifixen, Umbenennung christlicher Festtage)

> Kulturelle Selbst-Zensur, vorauseilende(r) Gehorsam/Unterwerfung (Entfernen von Kunstwerken in Museen bis hin zu den Sparschweinen in Sparkassen)

> Namensänderungen von christlich geprägten Festen

> Unterbinden alter Speise-und Getränketraditionen (Schweinefleisch/Alkohol)

>das Einräumen von Sonderrechten*, die Missachtung eigener Gesetze

*Zitat: „Der Realismus gebietet eine kluge und konsequente Politik. Mit zunehmenden Bevölkerungsanteilen explodieren die Ansprüche auf Sonderrechte für die islamische Minderheit.“ (Thomas M. Adam)

Übernahme islamischer Verhaltensweisen „im vorauseilenden Gehorsam“ durch …

> die aktive Gestaltung der Politik und der Gesetze durch (Verfassungs-)Richter gemäß ihrer eigenen politischen Überzeugung

> die Berücksichtigung von islamischen Geboten und Verboten in den Speiseplänen der Kitas, Schulen und Kantinen auch für Nichtmuslime * (= Halal-Essen: „Essen, wie es Allah gefällt“)

> die Ankündigung des Präsidenten eines europäischen Landes zum möglichen Kopftuchtragen aller Frauen: „Wenn es so weitergeht … bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

*Zitat:Alle historische Erfahrung zeigt: Je stärker die Muslime zahlenmäßig sind, umso mehr prägen sie islamisches Bewusstsein und Identität aus und umso dünner wird die Luft für Andersgläubige“ (Martin Rhonheimer, kath. Theologieprofessor)

Fragwürdige Umgang mit muslimischen Verbänden/ Institutionen/ Gruppierungen

> Die staatliche Zusammenarbeit mit den Dachverbänden, die nur eine verschwindend geringe Minderheit von Muslimen vertreten, jedoch strukturell und finanziell vom Ausland gesteuert werden (wie etwa die DITIB von der Türkei, andere durch Katar, Saudi-Arabien, Iran)

> Der fehlende Einsatz der Verbände in ihren islamischen Heimatländern für die Religionsfreiheit z. B. christlicher Gemeinschaften vor dem Hintergrund ihres ständigen Pochens auf das Recht, ihre eigene Religionsfreiheit zu realisieren

> Der jahrelange Einsatz erheblicher finanzieller staatlicher Mittel für die Islamkonferenz ohne adäquate Integrationsergebnisse, stattdessen ständige überdimensionierte Forderungen der Verbände*

> Eine vom Bundesfamilienministerium geplante, nach Protest widerufene Finanzierung einer vom Iran gelenkten Mullah-Veranstaltung mit erheblichen Mitteln

> Die Duldung der Finanzierung radkal islamischer Gruppierungen etwa durch Kuwait

*Zitat: „Da wird ein Prinzip sichtbar, das über allen Aktivitäten muslimischer Verbände steht, …zu fordern,fordern,fordern,ohne jeden Sinn für eine Bringschuld.“ (R. Giordano, Publizist)

Eine mehr als fragwürdige Forderung eines Politikers

> Die Förderung der Muslime in Deutschland sollte oberste Priorität haben. Wesentlich mehr Muslime müssten öffentliche Funktionen übernehmen, etwa Schulleiter, Polizisten,Staatsanwälte, Richter. (Bundesminister S. Gabriel)

(5) Duldung von …

> islamischen Parallelgesellschaften(Familien-Clans – Paralleljustiz mit islamischen Friedensrichtern/Selbstjustiz – Schariapolizei (islamische Religionspolizei – „Ehrenmorde“)

> Polygamie (auch zu Lasten der Steuerzahler)

Überhören, Ignorieren …

> des Aktionsplans der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas

> der Islamisierung durch den Migrantenzustrom* von mehrheitlich jungen muslimischen Ländern, nochmals erheblich verstärkt durch den in Aussicht gestellten Familiennachzug

> der unverblümten Ansagen von Muslimen zum Sieg der Muslime über die „Ungläubigen“(Geburten-Dschihad in Europa))

> der überdurchschnittlichen Geburtenraten in muslimischen Ländern

> des wachsende Einflusses der konservativ-rückwärtsgewandte Sicht des Islam

> der Stimmen von Islamkritikern, insbesondere auch der (um Hilfe rufenden) kritischen Muslime und Exmuslime, die sich von den Europäern durch eine falsche Toleranz im Stich gelassen fühlen, die z. T. an Leib und Leben bedroht sind

>der kritischen, auch innerislamischen Stimmen bzgl. des islamischen Gewalt-potenzials

> der Einschüchterungsversuche fundamentalistischer Muslime

> der Hasspredigten in 90 vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheen

> der salafistischen Agitationen in Parallelgesellschaften und in Migrantenunter-künften

> der Tatsache, dass unkontrollierte Grenzen Einfallstore für Terroristen sind

> des offenen Antisemitismus bei Demonstrationen (ohne Konsequenzen)

> der Beschimpfungen und Beleidigugen von nicht-muslimischen und jüdischen Schülern durch türkisch- oder arabischstämmige Mitschüler

> der Tatsache, dass von muslimischen Autoritäten versucht wird, Einfluss auf den Schulstoff zu nehmen

> der Tatsache, dass von Moscheevereinen über muslimische Schüler Druck ausgeübt wird auf deren Mitschüler, „ sich den religiösen Vorschriften zu beugen“

> der Tatsache, dass politische Machtansprüche und rechtliche Ordnungsvor-stellungen des Islam nicht mit unserem Grundgesetz kompatibel sind

> der Tatsache, dass Religionsfreiheit keineswegs konditionslos ist, vielmehr ihre Grenzen hat an den Gesetzen unserer freiheitlichen Demokratie

> der Tatsache, dass das Verschweigen der schwerwiegenden Islam-Probleme die Muslime in ihrem Denken und Handeln bestätigt und dadurch die notwendigen Veränderungen verhindert werden

> der Tatsache, dass die religiöse, ethische und kulturelle Sozialisation und Prägung der Muslime die Integration in eine nichtmuslimische Umwelt zumindest erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen

> der Tatsache, dass das Ziel der Multikulturalisierung immer auch Islamisierung bedeutet

> der Tatsache, das genaue Lehrinhalte im Islamunterricht nicht genau bekannt sind

> der Tatsache durch Linke und grüne Frauenrechtlerinnen, dass muslimische Männer (nichtmuslimischen) Frauen den Handschlag verweigern

> durch politisch korrektes Wegsehen, Leugnen und Wegretuschieren der Probleme

> durch Mangel an nüchterner und wirklichkeitsnaher Wahrnehmung des Islam

> durch Verschweigen geschichtlicher Fakten und Erfahrungen, ebenso der zeitge-schichtlichen Vorgänge im Zusammenhang mit dem Islam

> durch Ausblenden der äußerst problematischen Koraninhalte bei gleichzeitiger Begeisterung für den Koran als „großes Kunstwerk“

> durch die Übernahme geschichtsglättender/fälschender Parolen (Eroberungsge-schichte des Islam; Kreuzzüge)

> durch das Suggerieren angeblich demokratischer und/oder religiöser Gemeinsamkeiten mit dem Islam

> durch das fehlende kritische Nachfragen nach der Kompatibiltität des Islam mit der europäischen Kultur, dem Rechtsstaat und seiner Rechts,- Gesellschafts- und Werteordnung

> durch das mangelhafte Insistieren auf den Nachweis der Behauptung der muslimischen Verbände, der Islam habe Europa geprägt, Türken hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut

> durch das Attackieren der islam-skeptischen/kritischen „Boten“ der problembeladenen islamischen Botschaft, nicht jedoch der Botschaft selbst

> durch die stattlichen und kirchlichen „Wohlfühl-Dialog-Veranstaltungen“ unter Ausschluss bestimmter Themenbereiche

> durch das Ausreden berechtigter Ängste und Sorgen und das Übersehen der Empfindungen der Bevölkerung hinsichtlich des Islam bzw. des Verhaltens von Muslimen

*Zitat: „Die Situation der Flüchtlingskrise wird dadurch verschärft, dass es um die Aufnahme von Menschen geht, denen wohl mehrheitlich ein Weltverständnis/eine Religion (Islam) eigen sind, welche das Potenzial beinhalten, zu unserem Staats- und Gesellschaftssystem in vielfacher Weise zu konfligieren. (Jürgen Stabel)

Übersehen …

> der insbesondere auch in islamisch dominierten Ländern verfolgten Christen *, wodurch man lange Zeit möglicherweise die Diskussion unerwünschter Themen im Kontext der Islam-Thematik verhindern wollte

*Zitat:“Nie hat es eine schlimmere Christenverfolgung gegeben als derzeit in den vom Islam beherrschten Gebieten. Trotz der Hilferufe der verfolgten Christen und der Appelle des Papstes ist unsere Öffentlichkeit kaum alarmiert“. (Wolfgang Ockenfels, kath. Theologieprofessor)

Unkritisches Übernehmen und Verbreiten islamischer Parolen:

„Im Islam gibt es keinen Zwang im Glauben“ − „Der Islam ist eine Religion des Friedens der Toleranz und der Barmherzigkeit“ – „Der Islam lehrt und lebt die Religionsfreiheit“ − „Der Islam gehört zu Deutschland“ – „ Der Islam hat die Kultur Europas mitgeprägt“ − „Der Islam ist (nach dem OIC-Plan) ´integraler Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft´“ – „Der Terrorismus und der mörderische IS haben nichts mit dem Islam zu tun“ – „Man muss unterscheiden zwischen Islam und Islamismus“ – „Der Islam ist gut, er wird nur falsch verstanden“ − „Die Muslime sind die Juden von heute“ – „Islamophobie* ist der neue Antisemitismus.“ – „In der Bibel stehen wie im Koran gleiche oder ähnliche Kampf-und Tötungsaufrufe“ − „Kritik am Islam ist nur Voreingenommenheit“ − „Andalusien war ein Hort gelebter islamischer Toleranz“ – „Die Ursache für die Gewalttätigkeit von Muslimen liegt in ihrer Armut und Unterdrückung, verursacht durch den europäischen Kolonialismus und den amerikanischen Imperialismus“.

*Zitat: „Islamophobie“ ist wie viele ähnliche Begriffe eine Kampfvokabel, mit der Religionskritik als krankhaft und bösartig charakterisiert werden soll. Dieser Begriff stammt aus Riad.“ (Necla Kelek, Soziologin, Autorin)

Dulden, Einräumen …

> der Einflussnahme ausländischer Staaten auf Moscheen, Schulen usw. über islamische Verbände in Deutschland (Imame, Predigtvorlagen, Religionsunterricht, Finanzierung)

> des Auftretens eines ausländischen Präsidenten mit politischen und integra-tionsfeindlichen Parolen

> der Sympathiewerbung für Terrorismus (ohne Folgen)

> von Sonderrechten (Gebetsräume, Friedhöfe,Befreiung von Schwimmunterricht, Klassenfahrten)

> von gesetzeswidrigem Verhalten (Ignorieren von Bauvorschriften, Zwangsehen, Kinderehen,

> von inhumanem, kulturfremdem und frauenfeindlichem Verhalten (Burka, Niqab*, Beschneidung)

> von massenhafter Vortäuschung falscher Staatsbürgerschaften

> des Austragens ethnisch-religiöser Konflikte in unserem Land (Kurden/Türken)

*Zitat: „Was unterscheidet das Kopftuch von einem … ´Nonnen-Habit´? Von einem ´Nonnen-Habit´ geht kein Gefühl der Bedrohung aus, es ist auch kein Fall bekannt, dass eine junge christliche Frau mit Gewalt in ein Kloster verschleppt worden wäre, um dort Jesus angetraut zu werden. Man sieht auch keine zehnjährigen Mädchen im ´Nonnen-Habit´auf den Straßen,aber immer mehr Zehnjährige mit Kopftuch, die gerne bestätigen, dass sie es ´freiwillig´ tragen.“ (Hendryk M. Broder,Journalist, Autor)

Äußerst problematische Abhängigkeiten …

> durch Grenzsicherungsvereinbarungen* (Türkei)

> durch wirtschaftliche Beziehungen (Saudi-Arabien)

*Zitat: „Deutschland sollte seine Grenzen schließen und an alle muslimischen Länder der Welt appellieren, Flüchtlinge aufzunehmen. Syrer sind keine Frischzellenkur für darbende deutsche Gemeinden. (Henryk M. Broder)

Falsche Rücksichtnahmen …

auf Empfindlichkeiten und Befindlichkeiten gegenüber Muslimen zulasten von Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit

Kein Insistieren auf Gegenseitigkeit:

Die Förderung des Islam (Errichtung von islamischen Zentren, Dialogzentren, Moscheen − Glückwünsche für den Fastenmonat Ramadan − islamischer Schulunterricht − islamische Feiertage usw.): Dies alles ohne nachdrückliche Forderung auf entsprechende Maßnahmen zur Förderung des Christentums in islamisch dominierten Staaten (z. B. Kirchenbau, Religionsfreiheit

Widersprüchliches:

Die drängende Forderung, das Problem „Gewalt im Islam bzw. im Koran“ müsse unbedingt vom Islam gelöst werden bei gleichzeitiger Behauptung: Der Islam sei eine friedfertige Religion

Das inkonsequente Handeln bzgl. der Devise: Keine Toleranz den Intoleranten

Die berechtigte Forderung nach Zeigen der „klaren Kante“ bei Hassaktionen der Rechtsradikalen, jedoch beredtes Schweigen bei Hassaktionen der Linksradikalen und der Salafisten

Das selbstverständliche Hinnehmen von Moscheebezeichnungen mit Namen islamischer Eroberer* und Gewalttäter insbesondere durch das linke Parteienspektrum, das jedoch in vielen Fällen die ideologisch bedingte Umbenennung von Straßen, Plätzen und Gebäuden fordert (z. B. Hindenburg, Martin Heidegger, Wernher von Braun, auch Martin Luther).

Das Gewähren von Schutz für Homosexuelle gegenüber den Aggressionen von Muslimen in den Flüchtlingsunterkünften, nicht jedoch für Christen.

Die Akzeptanz und das Forcieren von Kritik und Schmähung des Christentums durch bestimmte Gruppierungen/Medien, die sich jedoch gleichzeitig vehement gegen Kritik am Islam wehren, obwohl sie selbst, zumal die Atheisten unter ihnen, durch den Islam besonders gefährdet sind.

*Zitat: „Ein Blick in die Islamgeschichte beweist eindeutig, dass der Glaubenskampf, der Dschihad auf dem Weg Allahs, immer zum Ideal der Gläubigen gehört. So werden auch heute noch viele Moscheen nach den Helden der Islamgeschichte benannt, z. B. in Deutschland die Fatih-Moscheen zu Gedenken an den Eroberer der christlichen Konstantinopel, der die Hauptkirche der orthodoxen Christenheit, die Hagia Sophia, in eine Moschee verwandelte.Wenn es überhaupt die Möglichkeit eines Kirchenbaus in der Dar al-Islam gäbe,wie würde die Muslime darauf reagieren, wenn ein christliches Gotteshaus in einem islamischen Land nach berühmten Kreuzfahrern,z. B. Gottfried von Bouillon oder Richard Löwenherz benannt würde?“ (Rainer Glagow, Islamwissenschaftler)

Einseitige „Betroffenheitskultur“:

Bei Terroranschlägen (Paris, Brüssel, Nizza. London, Berlin usw.) Betroffenheitsriten mit entsprechenden Floskeln und (meist nicht eingehaltenen) Versprechen. Doch bei Vertreibungen, Enthauptungen, Versklavungen usw. von Christen werden gerade noch kurze empathielose Meldungen verlesen − wenn überhaupt

Zwang/ Beeinflussung

Für Schüler verpflichtende Moschee-Besuche im Rahmen schulischer Exkursionen, ggf auch noch von Moscheen, in denen verfassungsfeindliche Lehren verkündet werden. (Bußgeld für Eltern. € 300.- bei Verweigerung der Teilnahme ihres Sohnes)

Im christlichen Religionsunterricht: Schüler/innen lernen islamische Gebetstexte mit Bekenntnis zu Allah, dem Gott der Muslime; sie werden angeleitet auf Gebetsteppich zu knien; Mädchen werden animiert zum Kopftuchtragen.

Ideologisch begründetes Interesse an Islamisierung

Nach der lateinischen Redewendung „Divide et impera“ *(„Teile und herrsche“) sind ideologisch geprägte Gruppierungen/Parteien an der Schwächung der „Großkirchen“ durch verstärkte Islamisierung interessiert. Insbesondere linke Gruppierungen üben in Solidarität zum orthodoxen Islam zugleich heftige Kritik an Exmuslimen wegen deren Kritik am Islam.

*Zitat: „Besser man hat in einem Land dreißig verschiedene Religionen als eine.“ (Voltaire)

„Es gibt bei uns keine Islamisierung“? Doch. Es gibt sie. Es gibt sogar noch mehr. Neben der Islamisierung gibt es noch die Selbst-Islamisierung. Wer trotz der hier aufgezeigten über 100 Hinweise/Anzeichen auf eine Selbst-Islamisierung und trotz des vorliegenden Aktionsplanes der 56 islamischen Staaten zur Islamisierung Europas dieses unübersehbare Phänomen in unserem Land leugnet, wer überdies die 2200-2750 geschätzten (!!) Moscheen in Deutschland und die Aktivitäten der muslimischen Verbände bei seiner Argumentation einfach ignoriert, ist entweder mit Blindheit geschlagen oder hat sich mit dem Islamisierungsprozess bereits billigend abgefunden. Oder aber er wünscht sich ihn sogar verstärkt herbei.

Wer jedoch bereit ist, die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen, erkennt, dass der längst angesagte „Kampf der Kulturen“ (Huntington) ist bereits in vollem Gange.

.

.
glG

Veröffentlicht 15. November 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

Getaggt mit , , , ,

Der Untergang des Römischen Reiches und unserer heutigen Zivilisation . . .   Leave a comment

Für den Untergang des Römischen Reiches, einst Hochkultur am Mittelmeerraum, ging es mit dem Tod des letzten von Ostrom anerkannten Kaisers Julius Nepos im Jahre 480 endgültig Zuende. Über die Gründe für den Zerfall des Römischen Reiches sind sich die Wissenschaftler bis heute uneins. In der historischen Forschung gibt es vier gewichtige Positionen, die den Fall Roms insbesondere im Verlauf, nachvollziehbar machen:

Dekadenz – ein moralischer Verfallsprozess

Katastrophe – Druck von außen: Völkerwanderung und Invasion

Transformation – in eine vorfeudale und in sich verfaulende Gesellschaft

Bürgerkrieg – Quintessenz: jahrelange Bürgerkriege

Unstrittig sei, dass sich der Untergang des Römischen Großreiches in zwei wesentlichen Schritten vollzog:

Rund 550 Jahre ist es her, dass der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz – den Nachfolger Ostroms mit der Hauptstadt Konstantinopel besiegte und damit auch dessen Ende besiegelt hat. Doch was rund eintausend Jahre vorab in dem westlichen Teil des Imperiums tatsächlich geschah und wie das zu heute interpretieren ist, darüber diskutieren die Wissenschaftler, – denn nach wie vor fraglich ist – ob die Übergabe des Kaiserornats 476 n.Chr. an Konstantinopel tatsächlich den Untergang des alten Weströmischen Reiches bedeutete.

Letztlich fiel das Römische Reich Invasionen unterschiedlicher Stämme zum Opfer. Diese bildeten auf ehemals römischem Gebiet neue, ganz eigene Reiche. Die Abwehrkämpfe an den vielen unterschiedlichen Grenzen stürzten die innenpolitische Ordnung ins Chaos.

In den letzten Jahrzehnten hat sich in unserer westlichen Gesellschaft sehr vieles dramatisch verändert. Die Älteren unter uns haben, ganz losgelöst von ihrer politischen Einstellung, Probleme damit, diese Veränderungen, die eher an eine Zerstörung erinnern, nachzuvollziehen. Die Jüngeren wachsen in eine turbolente Zeit hinein und können sich kaum vorstellen, dass die Welt um sie herum einmal ganz anders aussah. Jahrzehntelang galt es Werte wie Familie oder Mitmenschlichkeit zu verteidigen – doch wo sind diese Werte heute geblieben?

Über die gesellschaftspolitischen Veränderungen in unserem Land wurden mittlerweile soviele wissenschaftliche Publikationen herausgegeben, Bücher geschrieben und auch Zeitungsartikel veröffentlicht, die sie Mangels Zeit kaum lesen werden, oder aber sich in Ihrem Behagen gestört fühlen könnten. Daher schauen Sie sich nur diese 2 Video an, was „besorgte Bürger“ schon länger kennen, aber Schlafmützen unbedingt einmal sehen sollten.

Der Kampf gegen die Familie


https://www.4shared.com/video/1lATzIKhei/Der_Kampf_gegen_die_Familie_xv.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1lATzIKhei

Der Krieg ist überall – Du hast nur verlernt genau hinzuschauen


https://www.4shared.com/video/ZMe-CSyOei/Der_Krieg_ist_berall_-_Du_hast.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ZMe-CSyOei

Im Januar 2015 prophezeite Barbara Coudenhove-Kalergi die „neue Völkerwanderung“ und sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Ihr Onkel, Richard Nikolaus, gilt als Gründervater der EU und wollte bereits vor 100 Jahren Europas Gesicht für immer verändern.

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der „Europäischen Union“ angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen.

1925 schrieb er in seinem Buch „Praktischer Idealismus“: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Coudenhove-Kalergi freute sich über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

Europa müsste jährlich 1,5 Millionen aufnehmen, damit es nie wieder …

Thomas Barnett(*) hat sein Urteil über Europa längst gefällt: „Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.“ Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufnehmen, damit sich Europa nie wieder aus der Umarmung der Globalisierung befreien werde können. (Eine Vorgabe, welche Merkel im Oktober 2015 endlich erfüllte.)

„Blueprint for action“ (New York, 2005), träumt Barnett von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäss. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren … War dies nicht auch Jesus Christus, als er auf Erden wandelte?“ (S. 282)

Wer dennoch „das Wiedererwecken einer früheren Gemeinschaft und vergangener Wertvorstellungen“ verfolge, sei in einem Atemzug zu nennen wie „radikal fundamentalistische Islamisten wie Osama Bin Laden“. All jene feindlichen Kräfte „befürchten den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespalteten Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt.“

Für sie hält er eine einfache Lösung bereit: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“

Thomas Barnett: Thomas Barnett stellte die geostrategischen Ergebnisse des damaligen US-Verteidigungsminister Donalds Rumsfeld der Öffentlichkeit vor. Die Pläne und Analysen hat er in mehreren Büchern zusammengefasst

Das Jahr das uns den Frieden nahm


https://www.4shared.com/video/5vrnncTJce/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/5vrnncTJce
.
https://www.4shared.com/video/3PrN_Jdace/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/3PrN_Jdace
.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/03/05/linker-rassismus-und-seine-folgen/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/12/09/holocaust-schuldig-fuehlen-ist-mit-mir-nicht-zu-machen/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/11/19/deutschland-das-ende/

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 1 (G)


https://www.4shared.com/video/oTYXnf1rca/Rassismus_gegen_die_weie_Rasse.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/oTYXnf1rca

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 2 (G)


https://www.4shared.com/video/wIf8NPxyca/Rassismus_gegen_die_weie_Rasse.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/wIf8NPxyca

Unter besonderer Beobachtung – Die Berliner Zeitung vom 6.11.2017


https://www.4shared.com/video/hyQzJc5jca/Unter_besonderer_Beobachtung_D.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/hyQzJc5jca
.
Quelle: angelehnt an G.Kraal

.
glG

Veröffentlicht 14. November 2017 von sabnsn in EURABIA, Politik

Getaggt mit , , , , ,