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Heimat – Teil: 2   1 comment

Heimat – dort bin ich geboren – hab eine glückliche Kindheit verlebt – bin zur Schule gegangen und habe einen Beruf erlernt.
Dort leben meine Freunde, Verwandte und Bekannte – Menschen die mir nahe stehe.
Dort hat man mich zu dem gemacht – was ich zu sein habe – und was jetzt mein Image ist – EINE GEILE SAU ZU NSEIN
Wozu ich immer ganz nackt sein muss – damit das alle sehen sollen:
DASS ICH EINE GEILE SAU BIN.

Und meine Tochter die ist stolz darauf – und wird von ihren Mitschülern um ihre Mama beneidet – weil die so eine Sau ist und immer splitternackt geht.

Wie ich einleitend schon schieb.
Ich lebe in Berlin, bin dort geboren, hab in Berlin eine glückliche Kindheit erlebt, bin dort zur Schule gegangen und habe einen Beruf erlernt und anschließend auch mein erstes Geld verdient.

Um über mein Leben zu berichten beginne mit meiner Schulzeit. Alles was vor dieser Zeit war, da kann ich mich selbst kaum daran erinnern und kenne da nur einige Episoden aus Erzählungen meiner Eltern. Die aber beide nicht mehr leben.

Ich ging in die 6 oder 7. Klasse wo ich Gefallen daran fand mich nackt zu präsentieren!
Wenn ich frühmorgens zur Schule gegangen bin, habe ich mir noch zu Hause im Hausflur die Höschen ausgewogen um dann in einem superkurzen Minirock, ohne etwas darunter anzuhaben, zur Schule zu gehen.
Und dazu habe ich den Bund vom Rock meistens noch einmal umgeschlagen damit der Rock noch etwas kürzer war und meine Fotze und der halbe Po frei zu sehen waren.
Wenn ich in der Schule etwas an die Tafel schreiben musste, habe ich immer ganz oben angefangen, so dass ich mich dazu ausrenken musste, wodurch der Rock höher rutschte und dabei alle mein Fotze bzw. meinen blanken Po sehen konnten.
Da ich dann grundsätzlich immer so zur Schule gegangen bin und auch so, dass das alle mitbekamen, wurde ich seitens der Schule deswegen kaum gemaßregelt. Manchmal musste ich die ganze Unterrichtsstunde über dann so vorne vor der Klasse stehen dass mich alle Schüler sehen sollten – und sollte mich schämen . . . Was ich dann auch tat – und wie. Indem ich den Lehrer gefragt habe: „Ob ich mich dazu ganz ausziehen soll?“ Und einmal haben die auch „JA“ gesagt. Und habe dann eine Unterrichtsstunde lang nackt vor der Klasse gestanden.
Irgendwann haben sie das dann auch aufgegeben und mich so gehen lassen.
Womöglich fanden die Lehrer auch Gefallen daran . . .

Und sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen um mich splitternackt ausziehen zu können. Auf Partys, bei Pfänderspielen z.B. so gemogelt, das ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder bewusst Wetten verloren wo ich das als meine Gegenleistung angeboten habe, mich splitternackt auszuziehen, wenn ich die Wette verlieren sollte.
Meistens habe ich dazu eine Freundin eingespannt die das Geschehne auf der Party so beeinflussen musste, dass ich eine Möglichkeit hatte mich nackt auszuziehen. Einmal habe ich meine Sachen anschleißend heimlich aus dem Fenster geworfen, dass ich keine Möglichkeit hatte mich hinterher wieder anzuziehen.

Während meiner Lehrzeit hat sich das dann fortgesetzt. Ich bin in Betriebsberufschule vom Volkswirtschaftsrat der DDR gegangen, um dort den Beruf “Sekretärin“ zu erlernen.
Wie auch schon in der Grundschule, bin ich dort meistens in einem superkurzen Minirock, ohne etwas darunter anzuhaben gegangen. Und auch dort immer so, dass das garantiert alle mitbekommen haben.
Oftmals saß eine Fremde Person den ganzen Unterricht über in der letzten Reihe in der Klase und hat Notizen gemacht. Was für Notizen entzieht sich meiner Kenntnis.

Eine weitere Episode aus dieser Zeit:
Ich und zwei weitere Mädchen aus meiner Klasse bekamen eine Aufforderung, sich bei einem bestimmten Gynäkologen zu melde.
Von dem was da geschah habe ich nichts mitbekommen, es muss unter Narkose stattgefunden haben. Man hatte uns die Schamaare dauerhaft entfern. (Was man uns im Nachhinein mit Hygiene begründet hatte.)

Etwa 2 Monate später bekamen wir eine Einladung / eher eine Anweisung, dass wir an einem bestimmen Tag zu einer Party mit ausländischen Gästen eingeladen sind und unbedingt daran teilzunehmen haben.
Dort wurden wir einzeln belehrt, dass nichts von dem nach außen dringen darf.
Begründung: Dass das die Beziehungen mit den ausländischen Partnern belasten könnte und zudem schwerwiegende Konsequenzen für uns zur Folge haben würde. Da das dann als Geheimnisverrat gewertet würde.

Und nachdem wir das unterschrieben haben, mussten wir uns vollkommen ausziehen um dann dort die ganze Zeit spliternackt herumzulaufen – mit allen Konsequenzen . . . d. h. wir uns von den Anwesenden Personen auch betatschen lassen mussten, einschließlich fingern.
Derartiges fand dann noch mehrmals statt – auch mit mir alleine. und auch noch nach meiner Lehrzeit, wo ich schon im Ministerium als Sekretärin fest angestellt war.
Da dann immer zu Veranstaltungen mit einem auserwählten Personenkreis. Wo ich auch auf die verschiedenste Art nackt arretiert wurde.
Ich habe das einfach hingenommen. Schließlich lernte ich dadurch auch einflussreiche Leute persönlich kennen. Und die richtigen Beziehungen zu haben war in der DDR Gold wert.
(Auf ein Auto, einen „Wartburg“ oder „Lada“ musste man z. B. 14 Jahre warten. Mit den richtigen Beziehungen konnte man das Auto am Nachmittag abolen.)

* * *

Und dann kam das, was man als „Wende“ bezeichnet, die Annexion der DDR durch die BRD. Womit das Dilemma begann:

Man hat die DDR abgewickelt wie man das nannte. NIX mit blühenden Landschaften – die man den blöden Ossis versprochen hat und die dem auf den Leim gegangen sind. –

NIX mit die lieben Brüder und Schwestern in der Ostzone . . .

Wessis haben den Osten ausgeplündert.

Die „Wiedervereinigung“ war die größte Bereicherungsaktion der BRD in ihrer Geschichte.

Das stammt nicht von mir, das sagte ein westdeutscher Politiker namens „Harald Ringstorff

(Für eine symbolische DM haben Wessis von der Treuhand Ostbetriebe aufgekauft – das dort vorhandene Kapital herausgezogen – Produktionsmittel in den Westen verbracht – und dann Konkurs angemeldet. Und obendrein vom Staat noch Fördermittel kassiert.

Verlierer waren die einfachen Menschen in der einstigen DDR – was wir am eigenen Leib zu spüren bekommen haben.

Ganze Ortschaften wie „Kleinmachnow bei Berlin“ wurden in Folge von Rückübereignungsansprüchen ehemaliger Grundstückseigentümer (Erbengemeinschaften – Mensche die nie dort gelebt haben) entvölkert.

Menschen die nach 1945 dort gelebt haben wurden rücksichtslos aus ihren Wohnungen und Häusern vertrieben.

Auch meine Eltern wurden von ihrem Grundstück vertrieben, da eine ominöse Erbengemeinschaft Rückübereignungsansprüche gesellt hat. Meine Eltern hatten für diesen Fall noch das Vorkaufsrecht für dieses Grundstück im Grundbuch eintragen lassen. Sind dabei aber von einem m2-Preis ausgegangen, wie er zu DDR-Zeiten blich war. Doch die DDR gab es nicht mehr und die Wessis bestimmten den Preis und verlangten eine Summe die jenseits von allem, was meinen Eltern möglich war. In der DDR war es nicht üblich Kapital anzuhäufen und hatte dazu ihr ganzes Geld in den Hausbau investiert.

Als für sie klar war, dass sie das Grundstück verlieren werden, hofften sie auf eine angemessene Entschädigung. Wofür sie sich ein Wohnmobil kaufen wollten. Und dann damit durch Europa reißen und ihren Lebensabend auf diese Art genießen wollten.

Doch es kam ganz anders – keinen Pfennig Entschädigung haben sie erhalten! Meine Eltern mussten sogar auf eigene Kosten das Haus abreißen, das sie mit allen Genehmigungen auf dem Grundstück gebaut hatten.

Begründung: Das Grundstück war1945 unbebaut – und Bauland sich besser verkauft als mit einer Immobilie darauf.

Meine Eltern leben beide nicht mehr. Sie haben das zum Himmel schreiende Unrecht das den DDR-Bürgern angetan wurde, nicht verkraftet. Möglicher Weise hat auch mein Schicksal, im Zuge der Wende, mit dazu beigetragen.

Ich wurde Arbeitslos. Man war nicht an den Menschen interessiert die in der DDR gearbeitet haben. Und im Staatsapparat der DDR schon gar nicht, wo ich als Sekretärin im Ministerium für Außenhandel kurze Zeit tätig war. Bis auch das abgewickelt wurde.

Durch Vermittlung von Herrn Dr. Schalk Golodkowski, (zu dem ich während meiner Lehrzeit einige Male Kontakt hatte) bin ich zu dem Unternehmen gekommen wo ich noch heute tätig bin.

Nach Schilderung meiner Situation, versprach er mir, mir zu helfen. Und ein par Tage später teilte er mir mit, dass ich mich in einem bestimmen Unternehmen als Hostess bewerben soll. Angeblich für die Kundenbetreuung in einer neu einzurichtenden Niederlassung.

Und ein paar Wochen später wurde ich tatsächlich zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen. Wir, meine Tochter und ich schrieben hier mehrfach darüber:

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https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/15/wie-alles-begann/comment-page-1/#comment-5207
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https://sabnsn.wordpress.com/2017/07/07/die-ddr-war-niemals-pleite/
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https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/15/wie-alles-begann/
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https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/
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Im Verlaufe des Bewerbungsgespräches, an dem 5 weitere Personen teilnehmen, (zwei Frauen drei Männer) wurde ich von der Leiterin der Personalabteilung aufgefordert, mich ganz nackt auszuziehen.

Anschließend durfte ich mir lediglich meine Schuhe wieder anziehen.

Währen ich dann die ganze Zeit (über 2 Stunden) so splitternackt vor den Leuten stand.

Zeitweise die Beine auseinander gespreizt und die Arme im Nacken. Und dazu wurden mir intime Fragen zu meinen Genitalien gestellt:

(Wie tief meine Scheide sei, bzw. wie tief man mir da was reinstecken kann?

Was das größte war, das ich schon mal drinzustecken hatte? Bzw. ob ich schon einmal eine Flasche drinzustecken hatte?

Ob man mir schon mal die Brüste abgeschnürt hat – dass das kugelrunde pralle Bälle sind? Oder ob ich schon mal Gewichte an meinen Genitalien zu hängen hatte, an den Nippeln und an den Schamlippen.

Aber auch – ob ich schon einmal splitternackt, vor anderen Leuten einen Orgasmus hatte.)

Was ich nicht beantworten konnte, hat man dann ausprobiert. Z.B. wie tief man mir was in die Scheide stecken kann. Die Mitarbeiterin der Personalabteilung hat sich dazu ein Lineal geben Lassen und hat mir das bis zum Anschlag in die Scheide gesteckt.

Des Weiteren hat eine andere Mitarbeiterin – die Sekretärin des Leiters der Abteilung wo ich mich beworben habe – mich vor den Leuten zuerst gefingert und mir dann so tief sie konnte richtig in die Scheide gefasst. Und ich habe dabei fasst einen Orgasmus bekommen.

Worauf sie bemerkt hat, dass ich eine phantastisch geile Sau sei, was garantiert noch ausbaufähig ist.

Auch die Titten wurden mir da geknetet und tierisch daran herumgezottelt.

Zwischenzeitlich – während dem Gespräch kam kurzzeitig eine Mitarbeiterin hinzu, die meine Sachen weggeholt hat, die ich dort ausgezogen hatte.

Und die fand das natürlich auch interessant zu sehen, wie ich dort splitternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme im Nacken, vor den Leuten stand.

Kurzum:

Schließlich wurde mir mitgeteilt dass ich eingestellt sei . . .

Und wenn ich die Stelle haben will, wird – so wie ich jetzt vor ihnen stehe – das mein Dresscode sein.

Das heißt, ich habe ohne Wenn und Aber, dann immer splitternackt zu sein.

Und ich habe zugesagt:

Die Konditionen waren zu verlockend. Alleine schon das Gehalt. Das Vierfache von dem, was ich bisher hatte. Dazu sollte ich unkündbar sein, was auch mit einschloss, dass ich selbst auch nicht kündigen kann.

Wie auch weitere Klauseln im Vertrag, wonach dieser zu jeder Zeit, seitens des Unternehmens verändert- bzw. ergänzt werden kann. Ohne dass ich ein Einspruchs- oder Mitspracherecht habe. Was generell gelten soll.

Ich also auch alles mit mir machen lassen und auch machen muss, was verlangt wird.

(einzige Ausnahme, Geschlechtsverkehr gegen meinen Willen ist grundsätzlich tabu)

Auch wenn mir die Folgen davon, damals gar nicht bewusst waren . . . . Bekomme ich das bis heute zu spüren. Indem ich mich zusätzlich – splitternackt – zur Schau stellen lassen muss. Was im Verlaufe der Zeit immer mehr erweitert und extremer wurde.

Unmittelbar nach dem Bewerbungsgespräch und der Unterzeichnung des Vertrages wollte ich meine Sachen wiederhaben. Worauf man mir zu verstehen gab:

„Dass ich die in Folge der Vertragsunterzeichnung, nun nicht mehr brauchen würde. Da ich mit sofortiger Wirkung immer nackt zu gehen habe.

Außerdem sehe das phantastisch aus, so wie ich jetzt vor ihnen stehe – Splitternackt und dazu Schuhe mit ganz hohen Absätzen.

Meine Sachen würde ich zu meinem ersten Arbeitstag in meinem Büro vorfinden. Ohne die jedoch jemals wieder tragen zu dürfen.“

Und die Sekretärin des Abteilungsleiters ergänzte:

“Du hast ab sofort eine geile Sau zu sein! – Bzw. machen wir das aus dir!“

Und weiter:

“Das wird jetzt Zeit Lebens dein Image sein – Kündigen kannst du ja nicht“

Und damit war das Bewerbungsgespräch offiziell beendet, so dass ich von dort nackt nach Hause gehen musste. Und seit dem immer nackt gehe.

Inzwischen ist das zum ganz normalen Alltag geworden. Die meisten Probleme hatte wohl meine Eltern damit, und da hauptsächlich mein Vater. Ich kann mich noch gut erinnerten, wo ich die zum ersten Mal splitternackt besucht habe. Aber auch die habe sich daran gewöhnt und haben das dann akzeptiert, dass das Bestandteil meines Jobs ist, um nicht arbeitslos zu sein.

Ich habe dann von grundauf die Berliner Niederlassung mit aufgebaut. Und seit 2 Jahren leite ich die Niederlassung.

Aber noch einmal zurück wo ich dort angefangen habe:

In der Niederlassung gibt es keinen Schalterbetieb. Das Profil der Niederlassung war und ist ausschließlich auf die Betreuung sogenannter vermögender Privat- und Geschäftskunden ausgelegt  –  eine Kundenkientel, die in jedem Fall individuell zu betreuen ist.  D.h. im Rahmen des Service der Bank ist ihnen etwas Besonderes zu bieten, was sie sonst nirgendwo geboten bekommen.
Und ich war als Hostess für deren Betreuung zuständi

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Für ein erfolgreiches, modernes Unternehmen gibt es neben den bekannten Indikatoren, wie z. B. fachliche Kompetenz, Flexibilität und Innovation, weitere Faktoren, die über den Erfolg oder Misserfolg mit entscheiden.
Gemeint sind Dinge wie das Erscheinungsbild eines Wettbewerbers.
Bei annähernd gleichen Konditionen der angebotenen Produkte
kann der gebotene Service die Kunden in ihrer Wahl entscheidend mit beeinflussen.
D.h., je beeindruckender der Service eines Unternehmens für seine Kunden ist, um so erfolgreicher wird es im Wettbewerb mit anderen Konkurrenten sein!

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Und als  Schlussfolgerung davon hatte ich als „beeindruckenden  Service“ der Bank,die Kunden grundsätzlich immer splitternackt zu betreuen!

Indem ich zu allen dienstlichen Belangen – sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Bank, (zu allen Veranstaltungen von Kunden und der Bank, und auf sämtlichen Dienstreisen immer splitternackt zu gehen habe.

Wobei betreuen, auch die Kontaktpflege zu ihnen beinhaltet.
Sie individuell zu auserlesenen Veranstaltungen einzuladen. (Theater, Oper, Konzerte, Events u.d.gl. und sie hierbei zu begleiten.
Ihnen zu Jubiläen oder anderen Ereignissen eine Aufwartung zu machen.
Sämtlichen Einladungen ihrerseits zu Empfängen, Bällen, Festen bis hin zu Partys und Events nachzukommen. Und bei all dem habe ich immer splitternackt zu sein.

Und dann wurde mein damaliger Chef nach München in den Mutterkonzern versetzt und die damalige stellvertretende Niederlassungsleiterin (Ruth) übernahm die Leitung der Niederlassung. Und eine ihrer ersten Amtshandlungen war anzuweisen:

„Dass ich mit sofortiger Wirkung immer nackt zu gehen habe – auch privat.“ 

Was im Verlaufe der Zeit immer mehr erweitert wurde indem ich dann zusätzlich vor den Mitarbeitern, Besuchern und Gästen der Niederlassung regelmäßig splitternackt zur Schau gestellt wurde. Was dann auch auf außerhalb der Bank erweitert wurde. Nicht zuletzt auf betreiben meine Tochter.  U. a. auch in ihrer Schule. Immer in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen (M, Di, Mi). Jedes Mal in einer anderen Klasse, immer vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehen Ösen, – spitternackt – wie an einem Andreaskreuz arretiert. Dass die Schüler mich da den ganzen Unterricht über so sehen müssen. Und da natürlich auch mit mir spielen können. Ich bin da ja arretiert. Was für alle noch umso reizvoller ist, da alle wissen, dass ich die Mama einer Schülerin bin. Und meine Tochter war stolz darauf, das ihre Mama da alle so zu sehen bekommen.

Das Ganze wurde bis heute beibehalten, auch wenn meine Tochter dort nicht mehr zur Schule geht und jetzt  ebenfalls in der Bank arbeitet wo ich beschäftigt bin.

Diese Zeit davor verlief aber auch nicht ohne Komplikationen. Im Zuge der Finanzkrise 2007 sollten alle inländischen Zweigstellen geschlossen werden. Auch die Berliner Niederlassung.

Ich sollte nach München in den Mutterkonzern wechseln, wozu man mir sogar eine volleingerichtete Komfortwohnung in München angeboten hat.

Ich wollte aber partout nicht nach München und habe hoch gepokert und mit der Kündigung gedroht. (obwohl ich ja gar nicht hätte kündigen können.)

Da man offensichtlich nicht auf mich verzichten wollte, (ich ging ja schon immer nackt) hat man beschlossen, die Berliner Niederlassung mit verminderter Personalstärke weiter bestehen zu Lassen. Einst 80, dann 50 Mitarbeiter.

Inzwischen sind es 150 Mitarbeiter in der Niederlassung. Darunter meine Tochter, die meinen ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verpflichtungen übernommen hat. Und dadurch immer splitternackt gehen muss. So wie ich, bevor man mir die Leitung der Niederlassung übertragen hat.

Wozu ich auf Weisung der Konzernzentrale weiter splitternackt gehen muss.

Aber noch mehr, vor meinen Mitarbeiter täglich splitternackt zur Schau gestellt werde.

Jeden Morgen, im Empfangsfoyer der Niederlassung, splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert werde. Damit das das Allererste ist – was die Mitarbeiter frühmorgens zu sehen bekommen wenn sie zur Arbeit kommen – ihre Chefin splitternackt zur Schau gestellt.

Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und sichtbar geil soll ich da sein.

Wovon man sich in der Konzernleitung eine große Nachhaltigkeit verspricht. Was sich wiederum positiv auf das Arbeitsklima, und damit auf die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter auswirkt.

Neben meiner Tochter sind auch zwei ihrer ehemalige Klassenkameradinnen – Simone und Angelica – in der Niederlassung beschäftigt. Simone als Koordinator zwischen meiner Tochter und mir, um Konflikte zu vermeiden, die sich aus dem Unterstellungsverhältnis Mutter / Tochter ergeben könnten.

Und Angelica arbeitet im Bereich Service. Empfangstresen / Küche. Zu deren Aufgabe es u. a. auch gehört, mich frühmorgens im Empfangsfoyer zu arretieren.

Arbeitsbeginn ist für das Gro der Mitarbeiter 09:00. Und damit ich da schon arretiert bin, wenn die ersten Mitarbeite zur Arbeit kommen, ist im Wöchentlichen Wechsel, jeweils für zwei Mitarbeiterinnen von insgesamt acht, bereits, um 07:00 Arbeitsbeginn.

Ich bin dann zwischen 08:00 und 08:15 in der Niederlassung – und werde von den beiden Mitarbeiterinnen vom Empfang bis spätestens 08:30 im Foyer der Niederlassung, an einem Andreaskreuz arretiert. Für die Mitarbeiter – spitternackt – zur Schau gestellt.

Und den 3 Mädchen, Simone, Angelica und meine Tochter die Sau – obliet es dann, mich dann noch derart geil zu machen. Dass ich oftmals schon einen Orgasmus hatte, wenn die ersten Mitarbeiter zur Arbeit kommen.

Und alle Mitarbeiter müssen wenn sie zur Arbeit kommen, ins Empfangsfoyer kommen. Nur dort können sie sich an einem speziellen Terminal anmelden. Und dabei bekommen sie zwangsläfig auch ihre Chefin zu sehen – die im Empfangsfoyer splitternackt arretiert – zur Schau gestellt ist.

Und die Mitarbeiter haben mich da auch alle individuell zu begrüßen.

Mir kurz mal kräftig an den Nippeln zu ziehen, mich zu fingern oder . . . Der Intuition der Mitarbeiter sind da keine Grenzen gesetzt. Ich bin da ja spliternackt arretiert und habe das über mich ergehen zu lassen.

Und jedem einzelnen Mitarbeitern ist das reizvoll, mir, der NL-Leiterin, da z. B. in die Scheide zu fassen.

Und das bei einer Belegschaft von jetzt 150 Mitarbeitern, jeden Morgen . . .

Ausgedacht hat sich das meine Tochter.

Indem dadurch jeder Mitarbeiter zumindest einmal täglich einen pesönlichen Kontakt mit der Chefin der NL hat. Zumal wenn der Kontakt darin besteht, der NL-Leiterin in die Scheide zu fassen. Was noch umso reizvoller / nachhaltiger ist. Oder gerade deswegen.

Und umgedreht natürlich auch – ich als Niederlassungsleiterin zu meinen Mitarbeitern.

Noch eine Besonderheit gibt es:

Mir als Niederlassungsleiter sind alle Mitarbeiter der Niederlassung unterstellt, während Simone mir in Punkto “Zurschaustellung“ uneingeschränkt weisungsberechtigt ist. Ohne dass ich dazu eine Einspruchsmöglichkeit habe.

Wobei Simone immer in Abstimmung mit meiner Tochter handelt. Und alle drei – meine Tochter Simone und Angelica, nichts lieber machen, als mich so extrem wie möglichst vorzuführen.


glG. Sabine

Veröffentlicht 28. November 2017 von sabnsn in ich über mich, Politik

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fliegen lernen – mit Cessna 152   7 comments

Fliegen ist meine Leidenschaft.
Anders als allgemein üblich, habe ich das Fliegen auf und mit einem Airbus A-340-600 bzw. A-346 gelernt. Ein Flugzeug dieses Typs ist mir ebenso vertraut wie mein Fiat Punkto. Und auf meinen Flügen nach Shanghai verbringe ich lange Zeit im Cockpit und fliege dann auch den Vogel. Und in China hatte ich durch meine Bekanntschaft mit Jiang Zemin (ehemals Chef der Luftstreitkräfte der VR-China) die Möglichkeit, die chinesischen Luftstreitkräfte näher kennen zu lernen und den Überschallkampfjet J-15 zu fliegen.

Tittenstress im Kampfjet J-15 (S)


https://www.4shared.com/video/YgScxKr4ei/Tittenstress_-_im_Chinese_Kamp.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/YgScxKr4ei

Ich habe hier mehrfach darüber geschrieben:

https://sabnsn.wordpress.com/2015/07/26/heute-geht-es-wieder-nach-shanghai/
https://sabnsn.wordpress.com/2012/09/24/uber-den-wolken/

Falls jemand Lust verspürt selbst mal zu fliegen, dem empfehle ich mit einer Cessna 150 oder 152 anzufangen. Das Ding fliegt ja schon fasst von alleine und gebraucht ist das Flugzeig nicht teurer als ein Mittelklassewagen. Und selbst NEU immer noch billiger als eine Luxuslimousine.

Eine kurze Flugschule mit Cessna 152

Solo Flight! Cessna 152


https://www.4shared.com/video/h1-4hggEca/Solo_Flight_Cessna_152_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/h1-4hggEca

Solo flight


https://www.4shared.com/video/Eh8yUe-hca/Solo_flight_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Eh8yUe-hca

Aller Anfang ist schwer! Merken Sie sich das. Auch ich habe eine Zeit gebraucht, bis ich die Flugzeuge heil runter gebracht habe.

Das wichtigste beim Fliegen ist die Kontrolle über das Flugzeug. Diese darf nie verloren gehen!

Die Cessna 152 wird nun Ihr Schulungsflugzeug sein:

Cockpit Einweisung

Um ein Flugzeug steuern zu können, muss man zuerst einmal das Cockpit und seine Instrumente kennen.

Unten sehen Sie ein Bild des Flugzeugs und dessen Cockpits mit welchem Sie Ihre Schulung absolvieren werden.

Motor starten und abschalten.

Die erste Übung besteht darin, den Motor zu starten und wieder abzuschalten.

Eine ganz Simple Übung.

Ziel:

– Den Motor zum laufen zu bringen und ihn auch abschalten zu können

Übungsbeschrieb:

In dieser Übung lernen und üben Sie, wie Sie den Motor aufstarten und wieder abschalten.

Als erstes ist es ganz wichtig dass die Parkbremsen gesetzt sind. Sie sehen im Cockpit eine rote Anzeige mit der Aufschrift „Brakes“. Diese MUSS leuchten. Als nächstes schalten Sie die Batterie ein. Nun hören Sie höchstwahrscheinlich Stimmen. Dies ist der künstliche Funkverkehr. Da können Sie leider nicht mitsprechen. Sobald die Batterie läuft können auch die Lichter im und aussen am Flugzeug eingeschaltet werden. Dazu gehört auch das Beacon. Sobald alle Lichter brennen ziehen Sie noch den Hebel mit der Aufschrift „Prime“ nach oben. Bevor Sie aber nun den Propeller zu starten versuchen müssen Sie noch kontrollieren ob das sogenannte „Fuel Sel“ auf „both“ steht und den Mixturehebel nach oben ziehen. Nun ist das Flugzeug bereit den Propeller zu starten. Noch einen kurzen Blick dass ja nichts in die Quere des Propellers kommt und dann dürfen Sie den Starter umdrehen (nicht erschrecken wenns nach einem Mausklick nicht klappt… Sie müssen mehrere male draufdrücken und einmal länger gedrückt halten). Nun sollte der Motor laufen und der Propeller sich drehen. Das Abschalten ist genau der umgekehrte Vorgang des Aufstartens. Also:

  1. Starter drehen bis Propeller still steht

  2. Mixturehebel runterziehen

  3. Lichter ausschalten

  4. Batterie ausschalten

  5. Primehebel runterziehen

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Rollen

Die zweite Übung besteht darin, den Motor zu starten, eine bestimmte Strecke zu rollen und den Motor wieder abzuschalten.

Ziel:

– das Rollen zu beherrschen

Übungsbeschrieb:

Starten Sie den Motor so wie gelernt. Nun kommt noch das Rollen dazu. Rollen Sie von einem beliebigen Parkplatz zum einen Ende der Piste, über die Piste hinweg zum anderen Ende, dort ab der Piste und wieder zurück zum vorherigen Parkplatz. Dann stellen Sie den Motor wieder ab. Ganz einfach diese Übung.

Wichtig beim Rollen ist, dass man immer schön auf der Linie herrollt. Man darf nur so schnell rollen solange man das Flugzeug noch problemlos steuern kann. Sobald dies nicht mehr der Fall ist, ist Bremsen angesagt!

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Die ersten beiden Schritte welche hier erklärt werden, sind für viele nicht besonders wichtig, da ihr Flugzeug schon mit laufenden Motoren auf der Piste steht.

Schritt 1 / Motorenstart

Sie kennen nun die wichtigsten Instrumente des Cockpits. Doch wie soll ein Flugzeug fliegen, wenn der Motor nicht läuft? Das könnte schwierig werden…

Am besten befolgen Sie immer die Punkte der Checkliste, welche Sie unter Downloads herunterladen können. Ich erkläre aber trotzdem nochmals alles von vorne.

Als erstes ist es ganz wichtig dass die Parkbremsen gesetzt sind. Sie sehen im Cockpit eine rote Anzeige mit der Aufschrift „Brakes“. Diese MUSS leuchten. Als nächstes schalten Sie die Batterie ein. Nun hören Sie höchstwahrscheinlich Stimmen. Dies ist der künstliche Funkverkehr. Da können Sie leider nicht mitsprechen. Sobald die Batterie läuft können auch die Lichter im und aussen am Flugzeug eingeschaltet werden. Dazu gehört auch das Beacon. Sobald alle Lichter brennen ziehen Sie noch den Hebel mit der Aufschrift „Prime“ nach oben. Bevor Sie aber nun den Propeller zu starten versuchen müssen Sie noch kontrollieren ob das sogenannte „Fuel Sel“ auf „both“ steht und den Mixturehebel nach oben ziehen. Nun ist das Flugzeug bereit den Propeller zu starten. Noch einen kurzen Blick dass ja nichts in die Quere des Propellers kommt und dann dürfen Sie den Starter umdrehen (nicht erschrecken wenns nach einem Mausklick nicht klappt… Sie müssen mehrere male draufdrücken und einmal länger gedrückt halten). Nun sollte der Motor laufen und der Propeller sich drehen. Das Flugzeug ist nun bereit zur Piste zu rollen.

Schritt 2 / Rollen

Das Rollen ist eigentlich eine simple Sache. Man drückt den Schubhebel ein wenig nach vorne und löst die Bremsen. Nun muss man das Flugzeug der gelben Linie (wenn vorhanden) entlangsteuern und immer darauf achten dass man nicht zu schnell fährt. Man muss das Flugzeug immer lenken können.

Kurz vor der Landebahn muss wiederum angehalten werden. Hier lässt man die Landeklappen um eine Stufe nach unten und setzt erst einmal die Parkbremsen. Danach gibt man Vollgas. Somit testet man den Motor und gleichzeitig auch noch die Bremsen. Alle Schritte befolgt? Dann „ready for take off!“

Schritt 3 / Take Off

Nun ist es Zeit zum Abheben. Der Flug kann beginnen. Dazu rollt man langsam in die Mitte der Piste und positioniert das Flugzeug auf der Mittellinie. Dann drückt man den Schubhebel ganz nach vorne und lässt das Flugzeug anrollen. Sobald der Geschwindigkeitsanzeiger auf 50 Knoten steht zieht man den Steuerknüppel langsam und ganz wenig nach hinten. Das Flugzeug hebt nun ab. Man darf nicht zu fest ziehen, da das Flugzeug sonst zu steil in die Höhe sticht. Der künstliche Horizont darf höchstens bis zum ersten kleinen Strich steigen. Man muss gar nicht viel machen da das Flugzeug selbst genügend auftrieb hat um zu steigen. Desshalb fliegt man möglichts geradeaus. Sobald man ca. 1000 Fuss über dem Boden ist, zieht man die Landeklappen wieder ein. Nun ist man in der Luft und kann fliegen wie man will.

Schritt 4 / Landung

Spätestens dann wenn der Treibstoff langsam ausgeht will man dann landen. Doch dies ist das schwierigste am ganzen. Aber meistens auch das schönste. Für mich jedenfalls. Ich freue mich immer wieder wie ein kleines Kind wenn ich das Flugzeug heil auf den Boden gebracht habe.

Das wichtigste am ganzen ist der Zielflughafen oder Zielflugplatz. Denn ohne Flugplatz ist auch eine Landung nicht lustig und unspannend.

Sobald man die Landebahn klar und deutlich erkennen kann, fährt man die Flaps (Landeklappen) auf die Stufe 1 aus. Somit reduziert man den Auftrieb und das Flugzeug wird verlangsamt. Aber man darf die Landebahn nicht aus den Augen verlieren. Und noch wichtiger, man darf nicht langsamer als 80 Knoten fliegen. Nun kann man kontinuierlich und gleichmässig sinken. Sobald man die Zahl auf der Piste erkennen kann fährt man die Flaps auf Stufe 2 aus. Wenn die Geschwindigkeit auf 60 Knoten reduziert werden kann, fliegt man so weiter auf die Piste zu. Wenn man aber nach 30-45 Sekunden immer noch schneller als 70 Knoten fliegt sollte man vorsichtshalber noch die Flaps auf Stufe „Full“ ausfahren. Nun fliegt man direkt auf die Landebahn zu. Aber aufpassen! Man darf nicht langsamer als 55 Knoten fliegen. Sonst sackt das Flugzeug ab und schlägt noch vor der Landebahn unschön auf. Sollte dies der Fall sein, muss mann sofort den Schubregler nach vorne drücken. Aber nicht zu lange. Sonst wird man wieder zu schnell! Also, das Flugzeug fliegt nun mit 60 Knoten auf die Piste zu. Dies ist soweit okay. Wenn man nun über der Piste ankommt, zieht man den Schubregler ganz zurück und die Nase des Flugzeuges etwas nach oben. Die beiden Hinterräder müssen zuerst aufsetzen. Sobald das Flugzeug auf der Piste follständig aufgesetzt hat, drückt man kräftig auf die Bremsen. Das Flugzeug sollte langsamer werden und schlussendlich zum Stillstand kommen.

Geschaft!

Jetzt nur noch zum Parkplatz zurückrollen und den Motor abstellen. Das sollten Sie jetzt können.

Übung-1

Motor starten und abschalten.

Die erste Übung besteht darin, den Motor zu starten und wieder abzuschalten.

Eine ganz Simple Übung.

Ziel:

– Den Motor zum laufen zu bringen und ihn auch abschalten zu können

Übungsbeschrieb:

In dieser Übung lernen und üben Sie, wie Sie den Motor aufstarten und wieder abschalten.

Als erstes ist es ganz wichtig dass die Parkbremsen gesetzt sind. Sie sehen im Cockpit eine rote Anzeige mit der Aufschrift „Brakes“. Diese MUSS leuchten. Als nächstes schalten Sie die Batterie ein. Nun hören Sie höchstwahrscheinlich Stimmen. Dies ist der künstliche Funkverkehr. Da können Sie leider nicht mitsprechen. Sobald die Batterie läuft können auch die Lichter im und aussen am Flugzeug eingeschaltet werden. Dazu gehört auch das Beacon. Sobald alle Lichter brennen ziehen Sie noch den Hebel mit der Aufschrift „Prime“ nach oben. Bevor Sie aber nun den Propeller zu starten versuchen müssen Sie noch kontrollieren ob das sogenannte „Fuel Sel“ auf „both“ steht und den Mixturehebel nach oben ziehen. Nun ist das Flugzeug bereit den Propeller zu starten. Noch einen kurzen Blick dass ja nichts in die Quere des Propellers kommt und dann dürfen Sie den Starter umdrehen (nicht erschrecken wenns nach einem Mausklick nicht klappt… Sie müssen mehrere male draufdrücken und einmal länger gedrückt halten). Nun sollte der Motor laufen und der Propeller sich drehen. Das Abschalten ist genau der umgekehrte Vorgang des Aufstartens. Also

1. Starter drehen bis Propeller still steht

2. Mixturehebel runterziehen

3. Lichter ausschalten

4. Batterie ausschalten

5. Primehebel runterziehen

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Übung-2

Rollen

Die zweite Übung besteht darin, den Motor zu starten, eine bestimmte Strecke zu rollen und den Motor wieder abzuschalten.

Ziel:

– das Rollen zu beherrschen

Übungsbeschrieb:

Starten Sie den Motor so wie gelernt. Nun kommt noch das Rollen dazu. Rollen Sie von einem beliebigen Parkplatz zum einen Ende der Piste, über die Piste hinweg zum anderen Ende, dort ab der Piste und wieder zurück zum vorherigen Parkplatz. Dann stellen Sie den Motor wieder ab. Ganz einfach diese Übung.

Wichtig beim Rollen ist, dass man immer schön auf der Linie herrollt. Man darf nur so schnell rollen solange man das Flugzeug noch problemlos steuern kann. Sobald dies nicht mehr der Fall ist, ist Bremsen angesagt!

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Übung-3

Start

Die dritte Übung besteht darin, den Motor zu starten, das Flugzeug zur Piste zu rollen und zu starten.

Ziel:

– das Flugzeug sicher in die Luft zu bringen

Übungsbeschrieb:

Starten Sie den Motor wie gelernt. Rollen Sie zur Startbahn und richten Sie das Flugzeug in der Mitte der Piste aus. Fahren Sie die Landeklappen eine Stufe nach unten. Dann geben Sie kräftig Vollgas und ziehen den Steuerknüppel bei 55 Knoten langsam nach hinten. Nicht zu weit weil sonst das Flugzeug zu steil in die Höhe schiesst. Nun steigen Sie gemütlich auf 2000 – 3000 Fuss und fliegen eine Runde.

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Übung-4

Geradeausflug

Die vierte Übung besteht darin, den Motor zu starten, zur Piste zu rollen, abheben und einen weichen Geradeausflug zu beherrschen.

Ziel:

– den Geradeausflug zu beherrschen

Übungsbeschreibung:

Starten Sie zuerst den Motor, rollen Sie zur Piste und heben Sie ab.

Sobald Sie auf 3000 Fuss Höhe sind fliegen Sie einfach geradeaus. Nicht steigen und nicht sinken, keine links und keine rechts Kurven. Dazu müssen Sie mit dem Joystick immer ein wenig die Lage des Flugzeuges korrigieren. Aber ja nicht zu viel machen.

 Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Übung-5

rechts Kurve

Diese Übung besteht darin, das Flugzeug zu starten, geradeaus zu fliegen und eine saubere rechts Kurve zu fliegen.

Ziel:

– eine saubere rechts Kurve zu beherrschen

Übungsbeschrieb:

Starten Sie den Motor, rollen Sie zur Piste, heben Sie ab, steigen Sie auf 3000 Fuss, fliegen Sie geradeaus und leiten Sie nach ca. 1 Minute eine rechts Kurve ein. Diese ist nicht ganz leicht. Dazu müssen Sie den Steuerknüppel ganz fein und sanft nach rechts drücken. Gleichzeitig müssen sie den Knüppel ein wenig nach oben ziehen weil sonst das Flugzeug an Höhe verlieren würde. Sie dürfen aber nicht zu fest ziehen da Sie sonst steigen. Das bedeutet also dass Sie die 3000 Fuss Marke nicht unterschreiten und auch nicht überschreiten dürfen.

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Übung-6

links Kurve

Diese Übung besteht darin, das Flugzeug zu starten, geradeaus zu fliegen und eine saubere links Kurve zu fliegen.

Ziel:
– eine saubere links Kurve zu beherrschen

Übungsbeschrieb:
Starten Sie den Motor, rollen Sie zur Piste, heben Sie ab, steigen Sie auf 3000 Fuss, fliegen Sie geradeaus und leiten Sie nach ca. 1 Minute eine links Kurve ein. Diese ist nicht ganz leicht. Dazu müssen Sie den Steuerknüppel ganz fein und sanft nach links drücken. Gleichzeitig müssen sie den Knüppel ein wenig nach oben ziehen weil sonst das Flugzeug an Höhe verlieren würde. Sie dürfen aber nicht zu fest ziehen da Sie sonst steigen. Das bedeutet also dass Sie die 3000 Fuss Marke nicht unterschreiten und auch nicht überschreiten dürfen.

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen.

Übung-7

Volten (rechts)

Diese Übung besteht darin, das Flugzeug in die Luft zu bringen, eine Platzrunde mit vier rechts Kurven zu machen und zu Landen.

Ziel:

– Voltenflug und Landung beherrschen

Übungsbeschrieb:

Starten Sie das Flugzeug, rollen Sie zur Piste, heben Sie ab und steigen Sie auf 2000 Fuss. Dort ziehen Sie die Landeklappen ein. Danach fliegen Sie eine 90° Kurve nach rechts. Fliegen Sie weiterhiin auf 2000 Fuss Höhe. Nach 1min legen Sie eine zweite 90° Kurve nach rechts ein. Dann sollten Sie parallel zur Piste des Flugplatzes fliegen, in der entgegengesetzten Richtung aus welcher Sie gestartet sind. Fliegen Sie solange geradeaus bis Sie den Flugplatz nicht mehr sehen können. Fliegen Sie noch etwa 1min weiter geradeaus. Dann leiten Sie eine weitere 90° Kurve nach rechts ein. Lassen Sie nun die Flaps um eine Stufe nach unten. Verlangsamen Sie Ihre Geschwindigkeit auf 80 Knoten. Sobald Sie den Flugplatz rechts neben Ihnen sehen können, leiten Sie eine letzte Kurve nach rechts ein, so dass Sie direkt auf die Landebahn zufliegen. Fahren Sie jetzt die Flaps auf Stufe 2 und reduzieren Sie den Schub auf 55 Knoten. Wenn nötig müssen Sie noch die Flaps auf Stufe 3 ausfahren.

Sobald Sie diese Übung 5-6 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen. 

Übung-8

Volten (links)

Fliegen Sie das ganze Manöver von Übung 7 nochmals durch. Nur fliegen Sie hier die Kurven nach links und nicht mehr nach rechts!

Sobald Sie diese Übung 3-4 mal absolviert haben, sollten Sie diesen Schritt beherrschen.

Übung-9

1. Streckenflug

In dieser Übung absolvieren Sie Ihren ersten Streckenflug. Wählen Sie sich einen Startflugplatz und einen Zielflugplatz und legen Sie los.

Übung-10

2. Streckenflug

In dieser Übung geht es darum einen weiter Streckenflug zu absolvieren. Dieser Streckenflug soll etwas länger sein als derjenige aus Übung 9 und er soll wenn möglich über eine höhere Bergkette (wie die Alpen) hinwegführen.

Ziel:

– Bergüberquerung beherrschen

Suchen Sie sich nun eine beliebige Strecke aus welche über eine höhere Bergkette hinwegführt. Das beste wäre wenn Sie in einem Tal zwischen zwei hohen Bergzügen starten würden. Dann könnten Sie auch noch gerade das Schleifensteigen üben. Dies ist jedoch eine einfache Sache welche Sie nun beherrschen sollten nachdem Sie alle diese Übungen absolviert haben.

Sobald Sie diese Übung ein bis zwei mal geübt haben, sind Sie ready für die Prüfung.

Prüfung

Die grosse Prüfung

Die grosse Prüfung steht an. Haben Sie alle Übungen durchgespielt? Haben Sie alles verstanden? Dann machen Sie sich auf und fliegen Sie sich in den Club der Privat Piloten.

Prüfungsbeschrieb:

Fliegen Sie mit der Cessna 152 von Belin nach München. Wenn Sie heil in München runterkommen haben Sie die Prüfung bestanden und sind somit ein offizieller Privatpilot. 

Ich hoffe dass Sie noch viel Spass in der Fliegerei haben werden. 

 


glG. Sabine

Veröffentlicht 19. April 2017 von sabnsn in ich über mich, Technik, Unterhaltung, Wissenschaft / Politik

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Abschied von der Schule   6 comments

eingestellt von Babette


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Fortschreibung – 02 von: Zurschaustellungen – Hintergründe und Infos dazu

https://sabnsn.wordpress.com/2016/03/16/fortschreibung-02-von-zurschaustellungen-hintergruende-und-infos-dazu/comment-page-1/#comment-4182
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glG Babette

Veröffentlicht 23. April 2016 von sabnsn in ich über mich, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Sabine – Sabnsn   Leave a comment


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Wichtige Themen / Beiträge / Kommentare:

Trauer

EVENTS – 2017

Wie alles begann . . .

Muter und Tochter

Samstag wird es wieder geil . . .

EVENTS – 2016

Zurschaustellung

Faszination – Zurschaustellung

Zurschaustellungen – Hintergründe und Infos dazu

mein Job ist es – immer “nackt” zu sein

Mich auch Mal während dem normalen Arbeitsalltag zur Schau zu stellen

Zeit für einen ersten Jahresrückblick

EINSCHULUNG war heute angesagt

1. Mai 2015 – es muss nicht immer politisch sein

Erlebnisse / Ereignisse die . . . (von Babette)

Warum ich nackt gehe – (2)

splitternackt in der Schule meiner Tochter ausgestellt

Performance 21.02.2015 – Mutter und Tochter splitternackt öffentlich zur Schau gestellt

Begebenheiten – Behördenwillkür

Kinder sollen nicht erfahren wieso sie auf der Welt sind.

3. Okober – da war doch was?

Wie man Internetsperren aushebeln kann
Ein Deutsches Mädche – und der Deutsche schaut zu . . . !

Wenn Demokratie zum IRRSINN wird

EU = Europas Untergang

Gender

Das Letzte – ARD

Alle reden von Montagsdemos – ich dann auch mal

Ich will die DDR wiederhaben

Es muss sich wieder lohnen in diesem Land zu leben

Deutsche Geschichte

verbotene Wahrheit

verbotene Wahrheit Teil 2

Orwell lebt: Gedankenverbrechen 2014

Frieden, Geborgenheit, Harmonie

Résumé #BW13

Political correctness

politische Korrektheit

Argloser Badespaß war gestern

Revolution

Wo geht die Reise hin

Wie Merkel und Schäuble das Volk anlügen

Es muss mal in Erinnerung gebracht werden

Systematische Volksverdummung

Willkommen in Absurdistan

Zurück zur D-Mark! Souveränität statt „Governance-Diktatur

Alternative für Deutschland – AfD

Rette deine Freiheit

Way of life USA

An alle die Multi-Kulti “TOLL” finden.

Islam

Islam – was ist das? Oder auch Was der Islam NICHT ist!

Deutschlands Selbstauslöschung

Der Vernichtungskrieg der Linken gegen Europa

Deutschland und die Ausländer

Dumm – dümmer – am Dümmsten – oder die Energiewende

Doha und der religiöse Klimawahn

Wenn Lügen und Dummheit Hochzeit machen.

IRRSINN Energiewende und deren Folgen

Die Zeit

Die Welt in der wir leben

Die Natur, das Leben, der Mensch

Sind wir alleine im Universum ?

Der Ursprung von Allem

schöne Videos – 01

Videos – 02 meine Wölfe

26.06.2013 . Und wieder geht es nach Shanghai.

Am Mittwoch den, 11. Juli 2012 geht es wieder nach Shanghai.

Sonntag am 11.11.2012 geht es wieder nach Shanghai.

Airport Shanghai Pudong.
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nackt

Warum ich nackt gehe

Splitternackt in der Schule meiner Tochter ausgestellt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt Teil-2

Begebenheiten

Eine teils autobiografische Erzählung.

 

Veröffentlicht 1. Januar 2016 von sabnsn in ich über mich, Politik

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splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt und vor allen Leuten elektrisch zum Orgasmus gebracht   5 comments

Die Zurschaustellungen haben im zu Ende gehenden Jahr massiv zugenommen.
Indem ich auf betreiben meiner Tochter zu den unterschiedlichsten Anlässen zur Schau gestellt wurde und wohl auch weiterhin werde.

Dazu zählen die Performances im Lafayette, die aller 2 Monate stattfinden.
Wo meine Tochter und ich, splitternackt, öffentlich zur Schaugestellt werden.
(Auf einem Podest jeweils in einem entsprechenden Rahmen – wie an einem Andreaskreuz, arretiert – und natürlich beide splitternackt.)
Und so arretiert, werden wir dann unentwegt elektrisch geil gemacht. Jeweils bis wir vor allen Leuten einen Orgasmus haben. Was bei den Teilnehmen grenzenlose Begeisterung hervorruft.

“Mutter und Tochter beide spliternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
das die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

Eine weitern regelmäßige Zurschaustellungen findet in einer Galerie statt. Wo ich mitten in einem großen leeren Raum, freistehend, wie an einem Andreaskreuz arretiert werde. Die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben.
Und meistens werde ich dann von Simone einer Freundin einer Tochter vorgeführt. Während meine Tochter dabei zuguckt.
Die Krönung ist dann immer wenn ich dabei einen Orgasmus habe und herumspritze.

Überall wurde ich splitternackt zur Schau gesellt und von meine Tochter oder ihrer Freundin Simone oder von beiden zusammen, vorgeführt. Simone hat da ja schon mehr oder weniger ein Abo darauf, die Mama von Babette vorzuführen.

Diese Woche ist besonders EXTREM mit meinen Zurschaustellungen.
Vergangenem Sonntag war das 3. Advents Event. Wenn das auch nur immer ein paar Stunden sind (15 – ca 18/19 Uhr) ist das immer extrem. Besonders wenn mich da Simone fertigzumachen hat.
Jetzt am Mo, Di und Mittwoch bin ich wieder in der Schule meiner Tochter zur Schau gestellt.
Am Samstag ist wieder das Event / Performance im Lafayette fällig, wo ich zusammen mit meiner Tochter splitternackt zur Schau gestellt werde und wir dann vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden. Und das jedes Mal bis wir einen Orgasmus haben.
Und am nächsten Tag, Sonntag den 20.12. findet das 4. Advent Event statt. Da hat mich dann wieder meine Tochter vor den Gästen fertigzumachen.
Diese Art von Event wo ich im Wechsel zwischen meiner Tochter und ihre Schulfreundin Simone vor auserwählten, ganz wenigen Gästen (max. 4 Personen) fertiggemacht werde, soll womöglich im Kommenden Jahr fortgesetzt werden.
Meine Chefin findet da gefallen daran, mich ganz Exklusivität zur Schau zu stellen.

Am Skurrilsten finde ich – in der Schule meiner Tochter zur Schau gestellt zu sein, und da in ihre Klasse. Dass ihre Klassenkammeraden mich den ganzen unterricht über vorne vor der Klasse splitternackt sehen müssen. Und sich natürlich auch alle nach Belieben an meinen Genitalien auslassen können, bis hin müssen.

Du glaubst ja nicht wie geil mich das macht. . . .
– Nackt vor der Klasse meiner Tochter zur Schau gestellt zu sein – während mir dabei unentwegt in der Scheide rumgewühlt wird. Dass ich so arretiert, mehrmals einen Orgasmus dabei bekommen und vor den Schülern dementsprechend rumgespritzt habe.
Was sogar die Lehre reizvoll finden und dann jedes Mal den Unterricht unterbrechen und alle dabei zugucken. “WAS BABETTES MAMA FÜR EINE GEILE SAU IST“

.

* * *

Ich kann das schwer einschätzen wie viel ich da bei einem Orgasmus abspritze.
Ich denke mal zwischen ½ und 1 Liter könnten dass jedes mal sein. Meine Tochter oder Simone haben da ja schon ein paar Mal die volle Ladung abbekommen. Und die waren dann klatschnass.

Video

Orgasmus – Geile Sau spritzt (S)


http://www.4shared.com/video/YQMQwzU8ce/Orgasmus_-_Geile_Sau_spitzt__S.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/YQMQwzU8ce

Da kannst du die Menge etwa schätzen.

Wenn ich an einem Andreaskreuz arretiert bin, müssen die sich ja vor mir hinkniende wenn sie sich an meiner Fotze auslassen. Und wenn ich da einen Orgasmus bekomme, bekommen sie schon mal die volle Ladung ins Gesicht gespritzt. Wen das dann in der Schule vor der ganzen Klasse passiert, ist das immer ein riesen Gaudi. Mit dem Orgasmus das kann man nicht beeinflussen. Den bekommt man dann einfach. Man kann einen Orgasmus bestenfalls vortäuschen (stöhnen etc. ohne zu spritzen) aber nicht unterdrücken.

Wichtig ist, wenn man mehrmals 6, 7 Mal hintereinander, oder noch öfters zum Orgasmus gebracht wird, was ja elektrisch kein Problem ist, dass man da zwischendurch unbedingt etwas zum Trinken verabreicht bekommt um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Sonst könnte es zu Kreislaufproblemen kommen.

Bei den Performances im Lafayette werde ich ja zusammen mit meiner Tochter, splitternackt, elektrisch geil gemacht. Und das dann jedes Mal so lange bis wir beide einen Orgasmus haben.
Da wir da in Reihe geschaltet sind, steht diejenige, die zuerst einen Orgasmus hat trotzdem weiter unter Strom, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Und dabei wird der Strom natürlich ständig weiter erhöht. Was zudem noch zusätzlich extrem ist. Denn wenn die Fotze beim Orgasmus nass ist, wirkt der Strom von der Elektrode in der Scheide noch intensiver.

Du glaubst ja nicht wie meine Tochter da vor Geilheit schreit und quiekt wenn sie zuerst einen Orgasmus hat und weiter unter Strom steht. Der dazu immer weiter erhöht wird bis auch ihre Mama einen Orgasmus hat.
Im umgekehrten Fall wenn ich zuerst einen Orgasmus habe, bin ich natürlich auch nicht stumm. (Und das wird dann alles über Lautsprecher im ganzen Lafayette übertragen, bzw. ist auf 3 Groß-Bildschirmen im Detail zu sehen.)
Und das macht den Leuten dann Spaß dabei zuzugucken . . .

Und wenn wir dann beide einen Orgasmus hatten werden wir auf eine andere Art verkabelt und dann geht das von Neuem los. In der Regel 2 Stunden lang. Dabei haben wir dann ungefähr 20 Mal einen Orgasmus.

Aber auch die Zeit dazwischen wo wir neu verkabelt werden macht mich geil.
Wir sind da ja beide splitternackt, vor den Leuten fest arretiert. Und wenn die uns z. B. statt einem Metallstab in der Scheide, dann Kontaktklemmen an den Schamlippen oder am Kitzler anbringen – oder uns womöglich einen Metallstab in den After stecken . . . wissentlich darum was dem dann folgen wird, macht mich das alleine schon geil.

Es geht aber noch extremer:
Statt mit Elektroreize geil gemacht zu werden – mit Stromschlägen in der Scheide und zugleich immer auch an beiden Titten fertiggemacht zu werden!

Die Stromschläge haben ein paar Tausend Volt aber nur ganz weinige Ampere – äquivalent einem Weidezaungenerator.
So dass sie bei richtiger Anwendung ungefährlich sind. Aber hundsgemein zwirbeln. Dass es einem glattweg umhauen würde, wenn man da nicht fest arretiert ist.

Ein Pol muss dabei immer an „beiden“ Titten (Brustwarzen) angeschlossen sein und der andere Pol Meistens ein Metallstab ca. 4 cm Durchmesser, 30 cm lang, der mir (oder uns) dazu so tief es geht in die Scheide gesteckt wird.
NIEMALS dürfen beide Pole an den Titten angeschlossen werden.
Da würde der ganze Strom über das Herz fließen.

Anders als bei den Stromreizen die kontinuierlich wirken und nur in der Intensität variieren, sind die Stromschläge einzelne Impulse von ½ bis 5 Sekunden Dauer, die manuell beliebig oft hintereinander ausgelöst werden können.
Aber auch automatisch über einen Zufallsgenerator ausgelöst werden können. Sowohl die zeitliche Abfolge der Stromschläge, als auch die jeweilige Impulslänge um das Ganze unkalkulierbar zu machen.  Damit man sich mental, nicht auf den nächsten Stromschlag einstellen kann.

Einen Stromschlag von 10.000 V in der Scheide zu bekommen – und den bekommt man da ja nicht nur einmal. . . . Das macht den Leute nämlich Spaß. Dabei zuzusehen wie meine Titten da bei jedem Stromschlag hochspringen und ganz steif abstehen. Und aus der Fotze mir bei jedem Stromschlag Ausfluss regelrecht herausspritzt.
Und hinterher hängen meine Titten dann wie schlaffe Lappen herunter und brauchen dann einige Wochen um sich davon zu erholen. Aber das finden die Leute dann auch wieder geil sogar meine Tochter.
Im nachstehenden Video ist die Wirkung von Strom ganz gut demonstriert.

Unter Strom – elektisch gel machen (S)


http://www.4shared.com/web/embed/file/gQxM1lwPba

Zu einer Schuldisco wo sie mich ebenfalls fertiggemacht haben, wobei sie das da ja immer machen, hatten sie den Ausfluss den ich bei meinen Orgasmen verspritzt habe, teilweise aufgefangen – in Gläser gefüllt und dann musste ich meinen Ausfluss vor allen Teilnehmen (Schüler und Lehrer) trinken. Das fanden dann auch alle MEGA geil.
Das hat sich übrigens meine Tochter einfallen lassen, weil die auch schon meinen Ausfluss schlucken musste wo ich sie vor der ganzen Klasse vollgespritzt hatte.

Anhang:
Auszug aus der Dokumentation Elektrostimulaion:

Wirkung
Die Stimulation der Vaginalmuskulatur ist extrem gezielt. Mit Estim kann man den Partner wirklich zum Orgasmus zwingen. Denn dieser besitzt keine wirkliche Kontrolle mehr über seinen Orgasmus. Ist man etwas geübt im Umgang mit TENS-Geräten können sehr verschiedene Orgasmen herbei führen. Es ist wirklich möglich den Partner eine gefühlte Ewigkeit auf einem Orgasmus reiten zu lassen.
Estim lässt sich übrigens hervorragend mit SM bzw. Bondage kombinieren. Den Partner fesseln und anschließend mehrfache teils Minutenlange Orgasmen durchleben zu lassen ist sehr lustvoll. Doch der Strom kann auch als “Strafmittel” genutzt werden indem die Stärke dementsprechend erhöht wird. Was dann unweigerlich zur Geilheit führt.

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glG Sabine

Zeit für einen ersten Jahresrückblick   15 comments


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Morgen in einem Monat ist Weihnachten – Zeit für einen Rückblick über das was in diesem Jahr stattgefunden hatte. Nicht über die große Weltpolitik, was ja jeder für sich zur Kenntnis nehmen konnte, sondern zu dem was mich persönlich betraf.

Bisher wurde ich jeden Donnerstag bei mir im Unternehmen und jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen, (Mo, Di, Mi) in der Schule meiner Tochter “splitternackt zur schau gestellt“ – wie auch heute wieder.

Diese Zurschaustellungen haben im zu Ende gehenden Jahr massiv zugenommen.
Indem ich auf betreiben meiner Tochter zu den unterschiedlichsten Anlässen zur Schau gestellt wurde und wohl auch weiterhin werde.

Dazu zählen die Performances im Lafayette, die aller 2 Monate stattfinden.
Wo meine Tochter und ich, splitternackt, öffentlich zur Schaugestellt werden.
(Auf einem Podest jeweils in einem entsprechenden Rahmen – wie an einem Andreaskreuz, arretiert  – und natürlich beide splitternackt.)
Und so arretiert, werden wir dann unentwegt elektrisch geil gemacht. Jeweils bis wir vor allen Leuten einen Orgasmus haben. Was bei den Teilnehmen grenzenlose Begeisterung hervorruft.

“Mutter und Tochter beide spliternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
das die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

Eine weitern regelmäßige Zurschaustellungen findet in einer Galerie statt. Wo ich mitten in einem großen leeren Raum, freistehend, wie an einem Andreaskreuz arretiert werde. Die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben.
Und meistens werde ich dann von Simone einer Freundin einer Tochter vorgeführt. Während meine Tochter dabei zuguckt.
Und Simone den Leuten dann dort erzählt:
“Dass die Sau – die Mama ihrer Freundin sei.
Und damit alle sehen sollen was die für eine Sau ist, wird die hier so zur Schau gestellt.“
Und dabei zottelt Simone mir an den Titten herum und fasst mir auch in die Fotze.
Und meine Tochter fordert dann die Leute auf, es Simone gleich zu tun und sich an den Genitalien ihrer Mama richtig auszulassen. Wie man das bei einer solchen Sau eben macht.
Und die Leute machen dann auch rege gebrauch davon. Die Krönung ist dann immer wenn ich dabei einen Orgasmus habe und herumspritze.

Dieses oder ein ähnliches Szenario fand und findet auch zu anderen Ereignissen statt, zu denen ich zur Schau gestellt wurde und werde.

Zurschaustellung auf der Straße vor meiner Arbeitsstelle

zum Kinderfest am 1. Mai

https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/01/1-mai-2015-es-muss-nicht-immer-politisch-sein/

zu allen Schuldiscos

https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/20/zurschaustellung/comment-page-1/#comment-2375
https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/30/faszination-zurschaustellung/comment-page-1/#comment-2452

am 24. Mai – zu Pfingsten im Biergarten der Kneipe in unserem Haus

https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/20/zurschaustellung/comment-page-1/#comment-2375

zum Kindertag am 1.Juni

https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/30/faszination-zurschaustellung/comment-page-1/#comment-2432

Kinderfest 19. August

https://babspn.wordpress.com/2015/08/17/es-wird-zeit-dass-die-sau-wieder-zur-schau-gestellt-wird/

zentrale Elternabende in der Schule

https://sabnsn.wordpress.com/2015/05/20/zurschaustellung/comment-page-1/#comment-3836

zur Einschulung am 5. September

https://babspn.wordpress.com/2015/09/05/einschulung-war-heute-angesagt/

Oktoberfest am 3. Oktober

https://sabnsn.wordpress.com/2015/10/02/eilmeldung-event-angesagt/

Klasssenparty meiner Tochter am 2. November

https://babspn.wordpress.com/2015/11/02/zurschaustellung/

Überall wurde ich splitternackt zur Schau gesellt und von meine Tochter oder ihrer Freundin Simone oder von beiden zusammen, vorgeführt. Simone hat da ja schon mehr oder weniger ein Abo darauf, die Mama von Babette vorzuführen.

Am Skurrilsten finde ich – in der Schule meiner Tochter zur Schau gestellt zu werden, und da in ihre Klasse. Dass ihre Klassenkammeraden mich den ganzen unterricht über vorne vor der Klasse splitternackt sehen müssen. Und sich natürlich auch alle nach Belieben an meinen Genitalien auslassen können, bis hin müssen.

Ja nach Intuition der Lehrer müssen sich oftmals ein oder zwei Schüler die ganze Unterrichtsstunde über, auf eine bestimmte Art an meinen Genitalien auslassen. (Mir z. B. die Titten kneten und daran herumzuzotteln – an jeder Titte einer) Während der Unterricht ganz normal weiter geht und die ganze Klasse dabei zuguckt.
Krönung ist dann immer wenn ich vor der Klasse einen Orgasmus habe. Was allen noch umso mehr spaß macht, da alle wissen dass ich Babettes Mama bin. Die das MEGA geil findet, das alle ihre Mama so zu sehen bekommen. Und auch keine Skrupel hat da mitzumachen, ihrer Mama vor der ganzen Klasse in die Scheid zu fassen, bzw. ihre Mama zum Orgasmus zu bringen.

Es gibt wohl keinen Schüler in der ganzen Schule der mir noch nicht in die Scheide gefasst hat.
Und ich viele der Schüler auch so von außerhalb der Schule kenne, die bei uns im Haus oder im Wohngebiet wohnen. Und Freundschaften meiner Tochter auch zu uns nach Hause kommen.

Und alle Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse einschließlich sämtlicher Lehrer,  finden das cool, dass ich in ihrer Schule splitterneckt zur Schau gestellt werde.

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* * *

Ich kann das schwer einschätzen wie viel ich da bei einem Orgasmus abspritze.
Ich denke mal zwischen ½ und 1 Liter könnten dass jedes mal sein. Meine Tochter oder Simone haben da ja schon ein paar Mal die volle Ladung abbekommen. Und die waren dann klatschnass.

Video

Orgasmus – Geile Sau spritzt (S)


http://www.4shared.com/video/YQMQwzU8ce/Orgasmus_-_Geile_Sau_spitzt__S.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/YQMQwzU8ce

Da kannst du die Menge etwa schätzen

Wenn ich an einem Andreaskreuz arretiert bin, müssen die sich ja vor mir hinkniende wenn sie sich an meiner Fotze auslassen. Und wenn ich da einen Orgasmus bekomme, bekommen sie schon mal die volle Ladung ins Gesicht gespritzt. Wen das dann in der Schule vor der ganzen Klasse passiert, ist das immer ein riesen Gaudi. Mit dem Orgasmus das kann man dann nicht beeinflussen. Den bekommt man dann einfach. Man kann einen Orgasmus bestenfalls vortäuschen (stöhnen etc. ohne zu spritze) aber nicht unterdrücken.

Wichtig ist, wenn man mehrmals 6, 7 Mal hintereinander, oder mehr zum Orgasmus gebracht wird, was ja elektrisch kein Problem ist, dass man da zwischendurch etwas zum Trinken verabreicht bekommt um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Sonst könnte es zu Kreislaufproblemen kommen.

Bei den Performances im Lafayette werde ich ja zusammen mit meiner Tochter, splitternackt, elektrisch geil gemacht. Und das dann jedes Mal so lange bis wir beide einen Orgasmus haben.
Da wir da in Reihe geschaltet sind, steht diejenige, die zuerst einen Orgasmus hat trotzdem weiter unter Strom, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Und dabei wird der Strom natürlich ständig weiter erhöht. Was zudem noch zusätzlich extrem ist. Denn wenn die Fotze
beim Orgasmus nass ist, wirkt der Strom von der Elektrode in der Scheide noch intensiver.

Du glaubst ja nicht wie meine Tochter da vor Geilheit schreit und quiekt wenn sie zuerst einen Orgasmus hat und weiter unter Strom steht. Der dazu immer weiter erhöht wird, bis auch ihre Mama einen Orgasmus hat.
Im Umgekehrten Fall wenn ich zuerst einen Orgasmus habe, bin ich natürlich auch nicht stumm. (Und das wird dann alles über Lautsprecher im ganzen Lafayette übertragen, bzw. ist auf 3 Groß-Bildschirmen im Detail zu sehen.)

Und das macht den Leuten dann Spaß dabei zuzugucken.
Und wenn wir dann beide einen Orgasmus hatten werden wir auf eine andere Art verkabelt und dann geht das von Neuem los. In der Regel 2 Stunden lang. Dabei haben wir dann ungefähr 20 Mal einen Orgasmus.
Aber auch die zeit dazwischen wo wir neu verkabelt werden macht mich geil.
Wir sind da ja beide splitternackt, vor den Leuten fest arretiert. Und wenn die uns z. B. statt einer Elektrode in der Scheide dann Kontaktklemmen an den Schamlippenanbringen oder am Kitzler anbringen – wissentlich was dem dann folgen wird, macht mich das schon geil.

Es geht aber noch extremer, statt mit Elektroreize geil gemacht zu werden –
mit Stromschlägen in der Scheide und zugleich immer auch an beiden Titten!
.
Die Stromschläge haben ein paar Tausend Volt aber nur ganz weinige Ampere – äquivalent einem Weidezaungenerator.
So dass sie bei richtiger Anwendung ungefährlich sind. Aber hundsgemein zwirbeln. Dass es einem glattweg umhauen würde, wenn man da nicht fest arretiert ist.

Ein Pol muss dabei immer an beiden Titten (Brustwarzen) angeschlossen sein und der andere Pol in oder an der Fotze. Meistens ein Metallstab ca. 4 cm Durchmesser, der mir dazu so tief es geht in die Scheide gesteckt wird.
NIEMALS dürfen beide Pole an den Titten angeschlossen werden. Da würde der ganze Strom über das Herz fließen.

Anders als bei den Stromreizen die kontinuierlich wirken und nur in der Intensität variieren,
Sind die Stromschläge einzelne Impulse von von ½ bis 2 Sekunden Dauer, die beliebig oft hintereinander ausgelöst werden können. Aber auch automatisch über einen Zufallsgenerator ausgelöst werden können. Um das ganze für mich unkalkulierbar zu machen, damit ich mich mental nicht au den nächsten Stromschlag einstellen kann.

Einen Stromschlag von 10.000 V in der Scheide zu bekommen – und den bekommt man da ja nicht nur einmal. . . .
Das macht den Leute nämlich Spaß. Dabei zuzusehen wie meine Titten bei jedem Stromschlag hochspringen und ganz steif abstehen. Und aus der Fotze mir bei jedem Stromschlag Ausfluss regelrecht herausspritzt.
Und hinterher hängen meine Titten dann wie schlaffe Lappen herunter und brauchen dann einige Wochen um sich davon zu erholen. Aber das finden die Leute dann auch wieder geil sogar meine Tochter.
Im nachstehenden Video ist die Wirkung von Strom ganz gut beschrieben.

Unter Strom – elektisch gel machen (S)


http://www.4shared.com/web/embed/file/gQxM1lwPba

Zu einer Schuldisco wo sie mich auch fertiggemacht haben, wobei sie das da ja immer machen, hatten sie den Ausfluss den ich bei meinen Orgasmen verspritzt habe, teilweise aufgefangen – in Gläser gefüllt und dann musste ich meinen Ausfluss vor allen Teilnehmen (Schüler und Lehrer) trinken. Das fanden dann auch alle MEGA geil.
Das hat sich übrigens meine Tochter einfallen lassen, weil die auch schon meinen Ausfluss schlucken musste wo ich sie vor der ganzen Klasse vollgespritzt hatte.

Anhang:
Auszug aus der Dokumentation Elektrostimulaion:

Wirkung
Die Stimulation der Vaginalmuskulatur ist extrem gezielt. Mit Estim kann man den Partner wirklich zum Orgasmus zwingen. Denn dieser besitzt keine wirkliche Kontrolle mehr über seinen Orgasmus. Ist man etwas geübt im Umgang mit TENS-Geräten können sehr verschiedene Orgasmen herbei führen. Es ist wirklich möglich den Partner eine gefühlte Ewigkeit auf einem Orgasmus reiten zu lassen.
Estim lässt sich übrigens hervorragend mit SM bzw. Bondage kombinieren. Den Partner fesseln und anschließend mehrfache teils Minutenlange Orgasmen durchleben zu lassen ist sehr lustvoll. Doch der Strom kann auch als “Strafmittel” genutzt werden indem die Stärke dementsprechend erhöht wird. Was dann unweigerlich zur Geilheit führt.


glG. Sabine

Erlebnisse / Ereignisse die . . .   4 comments

eingestellt von Babette

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Erlebnisse / Ereignisse die so nachhaltig wirken, dass sie mein Bewusstsein, mein Sein beeinflusst haben.
Ohne überheblich zu sein – das anderer Leute garantiert auch.
Im Rahmen dessen was man da mit meiner Mama, mit mir und auch mit uns zusammen veranstaltet hat.

Teil: 01

Das letzte derartige Erlebnis war das Event am 21.März, wo ich zusammen mit meiner Mama spliternackt öffentlich zur Schau gestellt wurde. Es war das erste Mal, dass man mich ebenfalls dementsprechend zur Schau gestellt hatte.

Das Thema der Performance lautete:

“Mutter und Tochter – beide splitternackt öffentlich zur Schau gestellt
und an ihren Genitalien unter Strom Gesetz,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind.“

Und die haben uns da geil gemacht. Die Leute waren so begeistert, dass das Event um zwei Stunden verlängert werden musste und nun regelmäßig mit uns stattfinden soll.
Wie gesagt, dass war momentan das Letzte Ereignis dieser Art.

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Und als erstes solches Erlebnis würde ich die Situation bezeichnen:

„Wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama bei sich auf Arbeit spliternackt öffentlich zur Schau gestellt wird.“
Da muss ich 7 oder 8 Jahre alt gewesen sein.

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An einem Donnerstag rief mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause an, ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.
Und ich hatte natürlich Lust dazu.

Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht. Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege vor ihr stand, der meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama hatte laut dabei gestöhnt.

Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.
Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.

Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
“Betti, Du?“
ich:
„Hi Mama – ja ich, Betti.
Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.

Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.”
Und die hatte mir das dann auch erklärt:

“Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.
Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen herunter lief. Was auch stimmte.

Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.
Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.
Und nun wusste ich auch warum:
Eben, damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist.
Was ich ausgesprochen cool fand.
Und stolz darauf war und bin, dass die das mit meine Mama machen.

Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

“Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine geile Sau ist. Und du siehst ja auch, was das allen für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

Und schließlich musste ich meiner Mama dann dort auch in die Fotze fassen, während Kollegen von meiner Mama dabei zugeguckt haben.
Und das hatte Spaß gemacht. Mama war ja festgemacht und konnte da nichts dagegen machen wo ich ihr in die Forze gefasst habe. Ganz tief rein, so tief es ging.
Das muss für meine Mama so geil gewesen sein – dass ihr ihre Tochter im Beisein von Kollegen in die Scheide fasst – dass meine Mama dabei einen Orgasmus bekommen und mich da total voll gespritzt hat.

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Das war das erste Mal wo ich meiner Mama in die Fotze gefasst habe.
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Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein:
Splitternackt fest arretiert zu sein – und ihre Tochter ihr da im Beisein ihrer Kollegen – in die Fotze gefasst hat.

Am nächsten Tag habe ich natürlich in der Schule allen erzählt warum meine Mama immer nackt gehen muss. Damit alle sehen können was meine Mama für eine Sau ist und das die Leute der Sau immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen – eben wie man das mit so einer Sau macht.
Wenn die nicht nackt gehen würde währe das ja nicht möglich. So dass das auch Sinn macht, das meine Mama immer splitternackt zu sein hat.

Danach war ich dann ganz oft mit Schulammeraden dort um denen meine Mama vorzuführen und um die Sau geil zu machen – wenn die auf Arbeit zur Schau gestellt ist.
Was meine Schulkammeraden natürlich alle super cool finden. Indem sie donnerstags dann auch schon alleine nach der Schule hingefahren sind. Ohne das sich da immer mit dabei war.
In der Schule gehört das seitdem fest zum außerschulischen Stundenplan, der in der Klasse öffentlich aushängt. Donnerstag Nachmittag: „Babette Mama geil machen“ heißt es da.
Inzwischen habe ich das richtig durchorganisiert, dass da jedes Mal höchstens 6 Schüler aus meiner Schule gleichzeitig hingehen um meine Mama fertig zu machen. (Mehr als 4 können sich ja nicht gleichzeitig an meiner Mama auslassen – ansonsten gibt es Zoff.) Und die müssen dann am Nächsten Tag in der Schule allen erzählen wie oft sie meine Mama zum Orgasmus gebracht habe. Da führen wir ein Buch darüber.
Mamas Chefin hat mir ja gesagt dass man das mit meiner Mama machen muss – weil die so eine Sau ist.

Oft bestellt mich Mamas Chefin jetzt auch hin, dass ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort zur Schau gestellt ist.
Mamas Chefin meint, dass das meine Mama noch geiler machen würde, wenn ihre Tochter dabei zuguckt, wenn sich die Leute an ihren Genitalien auslassen. Und so ist das auch. Und mir macht das Spaß dabei zuzugucken wenn die Sau dann so geil ist, dass die in meinem Beisein unentwegt einen Orgasmus hat.

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Jetzt wird meine Mama auch regelmäßig bei mir in der Schule ausgestellt.
Und meine Schulkameraden beneiden mich alle um meine Mama weil die so eine Sau ist.

Heute weiß ich, dass das anders zu Stande gekommen ist als mir Mamas Chefin damals erzählt hatte. Warum meine Mama immer nackt gehen muss.
Die Stelle war ja nicht als solche ausgeschrieben: “Suchen Mitarbeiterin für die Kundenbetreuung. Bedingung muss immer nackt gehen.“
Was von meiner Mama ursprünglich als Gag gedacht war, zu einer 6-tägigen Betriebsfahrt (Busfahrt nach Oberammergau) nackt zu gehen, ist dann nachträglich ein richtiges Marketingkonzept geworden, dass immer mehr erweitert wurde. Eben weil das so erfolgreich ist.
Wobei, wenn ich mir das jetzt richtig überlege hat Mamas Chefin nicht mal Unrecht: Wenn meine Mama zu einer Betriebsfahrt splitternackt gegangen ist, ist die doch eine Sau. Und das war ja auch der Grund warum die immer nackt gehen muss. Damit das immer alle sehen sollen was die für eine Sau ist.
Mit allem Drum und Dran versteht sich, wie man das mit so einer Sau eben macht. Und außerdem macht es allen einen Mortz Spaß meiner Mama die Titten zu knete und daran herumzuzotteln und ihrer Fotze Stress verschaffen. Meiner Mama die Schamlippen auseinander zu ziehen und ihr in die Scheide zu fassen. Ganz tief rein, so tief es geht und darin herumzuwühlen. Meine Mama ist ja festgemacht und kann da nichts dagegen machen und muss das alles über sich ergehen lassen. Noch dazu von meinen Klassenkameraden, während ihre Tochter dabei zuguckt (oder auch mitmacht). Das ist doch geil?

Also geht das schon in Ordnung. Und ich finde es auch schau, dass die gerade meine Mama dazu ausgesucht haben.

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Im Teil 02
werde ich demnächt über:

„Meine Mama in der Schule zur Schau gestellt“
berichten

glG Babette