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was uns bevorsteht . . .   Leave a comment


https://www.4shared.com/video/dmuXxl_Gee/Dirk_Mller_ber______Y_.html
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Ich bin irritiert derartiges von Dirk Müller zu vernehmen.
Das es so kommen wird, davon bin ich überzeugt, aber aus einem ganz anderen Grund den Herr Müller gar nicht erwähnt.

ISLAM

Die Muslime sind nach ihrem Glaubensbekenntnis, dem Kran sogar dazu verpflichtet – zum Dschihad – die Weltherrschaft zu erlangen – Ungläubige zu töten, Frauen und Mädchen anderer Kulturen zu versklaven.

Während in westlich geprägten Kulturen – Religionsfreiheit als höchstes Kriterium im Zuge von Toleranz – gegenüber anderen Kulturen gefordert wird.

Nichts mit Friede, Freude Eierkuchen in einer “pseudo-“ multi-kulturellen Welt – die zu 100% vom Islamisch beherrscht sein wird.
Sansal hat in seinem Buch “2084 – Das Ende der Welt“ ein solches Szenario beschrieben.

Wird der Islam die Herrschaft übernehmen


https://www.4shared.com/video/t11pJg2tda/Wird_der_Islam_die_Herrschaft_.html
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Während George Orwell in seinem Zukunftsroman das totalitäre Regime Stalins vor Augen hatte, entwirft Boualem Sansal in seinem Roman das Szenario eines Regimes, das auf der religiösen Überhöhung einer Ideologie beruht. Es ist ein Regime, das sich die gegenwärtige Vereinzelung des Individuums auf der Suche nach persönlichem Glück und Wohlergehen auf erschreckende Weise zunutze und zum Motor der Gemeinschaft macht.
In Abistan sind Fragen oder Diskussionen gänzlich überflüssig geworden: Eine kleine Gruppe von Herrschenden sorgt für die Gemeinschaft ebenso wie für das Wohlergehen des Einzelnen, wobei den Regeln des Staates folgend das Streben nach spiritueller Erleuchtung den Alltag eines jeden Bürgers diktiert.
Sansals Vision ist zugleich faszinierend und erschreckend.

„Europa hat keinerlei Zukunft mehr!“
Die Islamisierung Europas.
In seinem Roman „2084. Das Ende der Welt“ zeichnet der Algerier Boualem Sansal das Bild einer muslimischen Glaubensdiktatur.

Macht das überhaupt noch Sinn, sich in Deutschland politisch zu engagieren?

Diese Frage stelle ich mir jetzt.

Man setzt sich unnötig Repressalien aus, und die Effizienz ist nahezu NULL.

Entweder sind die Deutschen schon zu dumm gemacht – um zu begreifen was da abgeht.

Zu bequem – um vor die Haustür zu treten und für ihre Freiheit zu kämpfen. Wie es unsere Vorfahren taten. In Revolutionen für unsere Freiheit ihr Blut geopfert haben.

Sind eingeschüchtert . . . durch Gewalt Exzesse:
Der Zerstörung von Existenzen, Rufmordkampagnen bis zu medialen Hinrichtungen durch die Regierung und deren Steigbügelhalter, den ROTEN, GRÜNEN BUNTEN. Political correctness machtes möglich. Das Projekt nennt sich ECTR – ersonnen von der EU – und das wird jetzt umgesetzt. UND KEINER PROTESTIRT.

Oder resignieren – Irgendwann ist man zu schwach, zu deprimiert und zu mittellos um noch weiter zu kämpfen.

Blogs die sich selbst als Alternative Medien sehen, zensieren ebenso wie Systemmedien.
Nur eben nicht nach Inhalten, sondern nach dem Bucheinband. Was für mich die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen sind. Die mehr auf ihr Image bedacht sind statt aufzuklären.

Die Gesinnungsdiktatur wird immer perfekter. Orwells 1984 ist schon längst Realität
Und Sansals Vision 2084 rückt immer näher.


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Am Ende von ALLEM wird EURABIA / EUAFRIKA stehen
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Das ist keine Behauptung, sondern Tatsache. Der »EU-Ausschuss für Toleranz« (European Council on Tolerance and Reconciliation) hat es erarbeitet und man kann es auf der offiziellen Seite des Europaparlaments nachlesen.

http://www.4shared.com/web/preview/pdf/zhBPdgW5ce

ECTR – Toleranz frisst Freiheit (YXY)


http://www.4shared.com/video/6QA3eWaDba/ECTR_die_perverseste_aller_EU-.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/6QA3eWaDba
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Und irgendwie scheint es niemanden aufzuregen. In Zukunft sollen in allen EU-Ländern – auch in Deutschland – die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die Freiheit der Wissenschaft und der Presse stark eingeschränkt werden. Ein von oben verordneter »Toleranzzwang« wird eingeführt. Natürlich zu diesem edlen Zwecke auch eine neue EU-Superbehörde, die über die Einhaltung der selektiv aufgezwungenen Toleranzen und im Falle der Zuwiderhandlung über die Anwendung entsprechender Strafmassnahmen wacht.

In dem Papier geht es nämlich nicht um eine Stellungnahme oder moralische Verurteilung.

Was da steht, lässt einem Angst und Bange werden. Wieder ein Schritt in Richtung Gefängnisplanet. Es geht um nichts weniger als – ausdrücklich! – „konkrete Massnahmen“, mit denen man ethnische Diskriminierung, Vorurteile nach Hautfarbe, Rassismus, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Xenophobie (Fremdenfeindlichkeit), Antisemitismus, Homophobie und Antifeminismus „eliminieren“ will. Bitte genau hinhören: Nicht entgegentreten, aufklären, um Toleranz werben will man … ELIMINIEREN will man.

Sprache ist verräterisch. Hier ist die gewalttätige, gnadenlose Absicht schon recht klar. Unerwünschtes Denken soll mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Erst „eliminiert“ man die Gedanken und Meinungen – und da das letztendlich nicht möglich sein wird, sicherheitshalber den ganzen Menschen, um sicher zu gehen, dass er nicht Verbotenes denken kann.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Presse sowieso schon in vorauseilendem Gehorsam die Gleichschaltung mit allem, was die „Political Correctness“ so vorschreibt, vollzogen hat und bereits jetzt unaufgefordert und von sich aus jeden gnadenlos zur Sau macht, der es wagt, etwas anderes zu meinen… – die Schwammigkeit der genannten Begriffe ist sicher nicht zufällig, sondern absichtsvoll gewählt. So kann man jeden der inkriminierten Begriffe nach Belieben weit interpretieren. Sie sollten in Zukunft besser keine Blondinen Witze, Ostfriesenwitze oder Schwulenwitze mehr erzählen. (Übrigens, die besten Schwulenwitze erzählen mir schwule Freunde!) Und auch die jüdische Schriftstellerin Salcia Landmann müsste für ihr entzückendes Büchlein „jüdische Witze“ strafrechtliche Verfolgung fürchten, genau wie Ephraim Kishon heute viele seine wunderbaren Geschichten nicht mehr erzählen dürfte, weil sie bisweilen typische Vorurteile über Juden behandeln – mit liebevollem Augenzwinkern, aber das würde ihm nichts helfen. Dieser grosse, wundervolle Satiriker würde sich im Grabe herumdrehen, wüsste er, welcher Ungeist heute wieder zum Leben erweckt wird. Und- machen wir uns nichts vor: der Katalog wird ständig erweitert werden.

Jetzt kommen so goldige Zeitgenossen, die tatsächlich sowas unendlich Dummes sagen wie: „Ja, soll man denn Rassismus, religiöse Intoleranz, Homophobie usw. usf. etwa gutheissen und unterstützen????“

Herr, schmeiss Hirn vom Himmel! Etwas abzulehnen und zutiefst zu verurteilen ist das eine. Das ist meine Haltung. Die darf ich haben. Kein vernünftiger Mensch findet totalitäre Ideologien gut – oder Rassismus. Aber ich darf jemanden, der das anders sieht, nicht diktieren, was er zu denken hat. Ich sollte ihn versuchen, zu überzeugen. Aber weder ihn, noch seine Gedanken eliminieren!

Einen Andersdenkenden zum Untermenschen zu erklären, dessen Denken eliminiert werden muss, ist ja gerade totalitär. Die EU ist also schon selbst ihr erster Delinquent.

Genau das Herabwerten und für vogelfrei Erklären eines Andersdenkenden, ihm seine Menschenwürde zu nehmen, seine Freiheit – das ist genau das, was totalitäre Ideologien immer tun und getan haben. Sie wollen die unterdrückten Menschen bis in ihre Gedanken hinein kontrollieren und bis in seine Seele hinein in der Gewalt haben. Es endet immer in Leid und massenhaftem Töten. Der Untertan, fügsam, gehorsam, willenlos ergeben, nichts mehr in Frage stellen, das ist der neue, ideale Mensch für jedes Unterdrückungssystem.

Das haben die Christen gemacht, als sie hier in Europa und in den „missionierten Ländern“ ihre Macht aufgebaut haben, so hat der Stalinismus und Kommunismus funktioniert, die französische Revolution hat jeden umgebracht, der nicht so dachte, wie er sollte, der Nationalsozialismus war ein würdiger Erbe im Erschaffen den „Neuen Menschen“ und dem Eliminieren der „Untermenschen“ und nun will die EU im Gewand der „Toleranz“ ihr Schreckensregime errichten.

Welche hochheiligen/politisch korrekten/ rassischen/ revolutionären Dogmen vom System jeweils gegen die unbotmässig Denkenden verteidigt werden müssen, das ist dann Geschmacksache und kann nach Gutdünken dann verschärft, erweitert und nach Belieben ausgelegt und interpretiert werden. Es ist die ultimative Willkürherrschaft.

Genau aus diesem Grunde haben freie Nationen und Staaten im Laufe der Geschichte die Errungenschaft von Verfassungen und genau definierten Gesetzen erreicht. Gesetze, die festschreiben, dass jemand nur für etwas bestraft werden kann, was er auch GETAN hat, und auch das muss ihm zweifelsfrei nachgewiesen werden. Schon bei Zweifeln darf er nicht verurteilt werden. Kein freies Land verurteilt jemanden, weil er etwas DENKT.

Strafwürdige Taten müssen in einem Rechtsstaat auch genau beschrieben werden, einschliesslich Strafmass. War es ein Mord oder ein Totschlag oder eine fahrlässige Tötung? Ist jemand Mittäter oder nur Anstifter? Das Gesetz gibt genaue Beurteilungskriterien, die geprüft und nachgewiesen werden müssen. Ist es ein Diebstahl oder Unterschlagung? War es Vorsatz oder Irrtum?

Dieser Katalog der strafbaren Gedanken und Meinungen ist vollkommen unscharfes Gedröhn und pure Willkür. Ab wann ist eine Meinung Antifeministisch? Was sind da die Definitionen? Oder Homophob? Reicht schon ein Schwulenwitz aus? Sind dumme Witze über Blondinen Vorurteile und frauenfeindlich? (Sie lachen? Schauen Sie am Ende des Artikels nach!) Wird ein Muslim bestraft, weil er keinen Christen in seinem Betrieb einstellen will? Oder wird nur ein Christ bestraft, der keinen Muslim einstellen will? Wenn sich Kurdische und türkische Clans prügeln, sind die dann beide xenophob? Oder nur eine Seite?

Wer entscheidet denn darüber? Die EU-Kommission? Wird das eine komplett neue Meinungs-Gerichtsbarkeit? Hier geht es eben nicht um Toleranz, nämlich die bewusste Zulassung und Respektierung von Werten Verhaltensweisen und Meinungen, die den eigenen entgegenstehen. Hier geht es um Unterwerfung. Die eingeforderte Toleranz ist eine brettharte Intoleranz der EU gegenüber denen, die anders denken als von der EU gewünscht.

Wir schlittern gerade völlig schlafwandlerisch in einen riesigen Unterdrückungsapparat mit Gedankenkontrolle, totaler Überwachung, Meinungsverbrechen und gewaltsamer Umerziehung und Straflagern für Unliebsame.

In Abistan, einem riesigen Reich der fernen Zukunft, bestimmen die Verehrung eines einzigen Gottes und das Leugnen der Vergangenheit das Herrschaftssystem. Jegliches individuelle Denken ist abgeschafft; das Eingeschworensein auf ein allgegenwärtiges Überwachungssystem steuert die Ideen und verhindert abweichendes Handeln.
Offiziell heißt es, die Bevölkerung lebt einvernehmlich und im guten Glauben.

Doch Ati, der Protagonist dieses Romans, der ausdrücklich anknüpft an Orwells Klassiker „1984“, hinterfragt die vorgegebenen Direktiven:
Er macht sich auf die Suche nach einem Volk von Abtrünnigen, das in einem Ghetto lebt, ohne in der Religion Halt zu suchen …

Während George Orwell in seinem Zukunftsroman das totalitäre Regime Stalins vor Augen hatte, entwirft Boualem Sansal in seinem Roman das Szenario eines Regimes, das auf der religiösen Überhöhung einer Ideologie beruht. Es ist ein Regime, das sich die gegenwärtige Vereinzelung des Individuums auf der Suche nach persönlichem Glück und Wohlergehen auf erschreckende Weise zunutze und zum Motor der Gemeinschaft macht.

In Abistan sind Fragen oder Diskussionen gänzlich überflüssig geworden: Eine kleine Gruppe von Herrschenden sorgt für die Gemeinschaft ebenso wie für das Wohlergehen des Einzelnen, wobei den Regeln des Staates folgend das Streben nach spiritueller Erleuchtung den Alltag eines jeden Bürgers diktiert.

Sansals Vision ist zugleich faszinierend und erschreckend –

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„Europa hat keinerlei Zukunft mehr“
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Droht Europa die Islamisierung? In seinem Roman „2084. Das Ende der Welt“ zeichnet der Algerier Boualem Sansal das Bild einer muslimischen Glaubensdiktatur.

2084 – Europa hat keine Zukunft mehr (YXY)


http://www.4shared.com/video/zKjHZ39zba/2084_-_Europa_ha_keine_Zukunft.html
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In „2084 – Das Ende der Welt“

entwirft Boualem Sansal die Vision einer religiösen Diktatur. Dystopischer Horror, der leider vor dem Schrecken der Gegenwart verblasst.

Boualem Sansal riskiert viel. Seit Jahren warnt der algerische Schriftsteller in Büchern und Reden vor dem Vormarsch des Islamismus. Er kritisiert die religiösen Eiferer in der arabischen Welt und das „ohrenbetäubende Schweigen“ muslimischer Intellektueller.

„2084“ avancierte zum meistdiskutierten Buch der Rentrée 2015. Heftig diskutiert auf allen Kanälen, verkaufte sich dieser Gruselbericht über das fiktive Land Abistan fast dreihunderttausendmal. Jetzt ist „2084 – Das Ende der Welt“ in der Übersetzung von Vincent von Wroblewsky auch auf Deutsch zu lesen.

Der in vier Bücher und einen Epilog unterteilte Roman begleitet den lungenkranken Mittdreißiger Ati, der nach einem Sanatoriumsaufenthalt im entlegenen Ouâ-Gebirge in seine Heimatstadt zurückkehrt und dort plötzlich begreift, dass er tatsächlich in einem Gefängnis lebt. Abistan heißt dieses „Land der Gläubigen“, das in einer unbestimmten Zukunft aus den Trümmern des „Großen Heiligen Krieges“ hervorging und dem allmächtigen Gott Yölah huldigt. Dessen Statthalter auf Erden ist Abi. Zwar hat kein Abistaner diesen „höchsten Führer der Welt“ je gesehen. „Ihn dem Blick des gemeinen Mannes auszusetzen war undenkbar“, weiß der Erzähler zu berichten. Doch soll Abi, munkelt man, einäugig sein und außerdem unsterblich. Abgeschirmt von der Welt, lebt er angeblich in einem Palast, der von Männern kontrolliert wird, denen bei der Geburt das Gehirn entfernt wurde. Jede menschliche Regung ist ihnen fremd, ihre Grausamkeit kennt keine Grenzen.

Überhaupt wacht der Staatsapparat mit unerbittlicher Härte über seine Bürger. Die drei Leitsätze der Regierung lauten: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Unwissenheit Stärke. Schon mit dem Titel zeigt Sansal, an wem sich sein Tableau einer totalitären Gesellschaft orientiert: an Orwells Roman „1984“, der, 1948 unter dem Eindruck von Nationalsozialismus und Stalinismus entstanden, zum Kanon der Weltliteratur zählt. Anspielungen auf Orwells Überwachungsstaat, der seine Untertanen bis in ihre geheimsten Gedanken kontrolliert, finden sich bei Sansal zuhauf. Das Orwellsche „Neusprech“ heißt hier Abilang. Die Nachfahren des Großen Bruders sind „V“ genannte Wesen, die sich auf die Kunst der Telepathie verstehen und das Land unablässig nach Lügnern abscannen. „Big Brother is watching you“ lautet der eine Satz bei Orwell, den wohl jedes Schulkind kennt: „Bigaye beobachtet Euch!“, heißt es bei Sansal.

In dieser buchstabengetreuen Übernahme liegt eines der Probleme von „2084“, schon allein deshalb, weil Orwell heute als Metapher für nahezu jede kulturpolitische Debatte von der Datenüberwachung bis zur Diktatur herhalten muss. Boualem Sansal buchstabiert seine Parabel indes mit grimmiger Wut eins zu eins durch. Das führt dazu, dass seine Figuren, allen voran Ati, kaum Kontur erhalten. Weil sie von ihrem Erzähler zu sehr dafür in Anspruch genommen werden, bestimmte Haltungen und Meinungen zu transportieren. Wie aber lässt sich der Welt von heute mit Google und „Islamischem Staat“ und all den daraus entstehenden Herausforderungen literarisch überhaupt beikommen?

Bei Sansal gibt es keine Zwischentöne und auch keine Transformation. Das Böse ist längst da und etabliert, es ist allgegenwärtig. Die Männer tragen Bärte, die Frauen Schleier und bodenlange Burniqabs, Sklaven – die Beute aus dem „Großen Heiligen Krieg“ (Mädchen und Frauen weißer Hautfarbe) – die einstigen Bewohner des Kontinents der jetzt EURABIA heißt, dürfen keine Kleidung tragen – Sie müssen immer vollkommen nackt sein. Womit sie als Sklaven zu erkennen sind. Gebetet wird neunmal am Tag. Gepredigt werden Geduld, Gehorsam und Unterwerfung, Museen sind verboten, ebenso Musik und Literatur. Die einzige erlaubte Schrift ist das heilige Buch Gkabul, zu Deutsch: Zustimmung.
Wer die Gesetze missachtet, seine Nachbarn nicht ausspioniert, seine Kinder nicht züchtigt oder öffentliche Hinrichtungen schwänzt, wird vom Komitee für Moralische Gesundheit aufs grausamste bestraft. Deshalb befindet sich auch Ati bald schon auf der Flucht. Denn einmal mit dem Gedanken der Freiheit infiziert, entlarvt er Schritt für Schritt das politische System als riesiges Lügengespinst: Abistans Religion ist Fiktion, ausgedacht von zynischen Clans, die sich in einem erbitterten Machtkampf befinden. Woher allerdings dem schüchternen Ati in einer Welt der totalen Kontrolle ein Gedanke wie Freiheit überhaupt in den Sinn kommt, bleibt ungeklärt.

Boualem Sansal will dem Horror der Gegenwart mit seiner apokalyptischen Vision literarisch entgegentreten. Das ist gerade bei einem so kenntnisreichen Autor wie ihm allemal legitim. Doch das böse Märchen verblasst vor einer Wirklichkeit, die längst ihre eigenen Dystopien schreibt.

Was der ISLAM nicht ist (YXY)


http://www.4shared.com/video/sgFor5yXce/Was_der_ISLAM_nicht_ist__YXY_.html
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1984 – George Orwell (YXY)


http://www.4shared.com/video/O5J6CQRdba/1984_-_George_Orwell___YXY_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/O5J6CQRdba

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>1984< ist der Klassiker schlechthin,

George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolute autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.

Im Orwell-Staat wird eine neue Sprache verordnet, das sogenannte „Neusprech“. Zusammen mit dem sogenannten „Zwiedenk“ soll den Menschen das Denken abgewöhnt werden.

Orwell beschriebt eindrucksvoll, wie durch Veränderung der Sprache der Manipulation des Volkes durch die herrschende Klasse Tür und Tor geöffnet werden kann. Besonders deutlich wird das, wenn die unmenschlichsten Züge eines Systems mit wohllautenden Namen besetzt sind. So gibt es zum Beispiel ein „Liebesministerium“. Es sorgt nicht etwa für den liebevollen Umgang der Menschen untereinander, sondern „lehrt“ den Abtrünnigen und Andersdenkenden mittels grausamster Foltermethoden den „Großen Bruder“ zu lieben. Im „Ministerium für Wahrheit“ werden Geschichte und Gegenwart dem gegenwärtigen politischen System angepasst. Wahr ist, was der „Große Bruder“ als wahr definiert. Dem Volk wird klargemacht, dass alles immer schon so war, wie es jetzt ist. Anderslautendes wird aus Zeitschriften und Büchern und damit aus dem Gedächtnis der Menschen systematisch entfernt. Das „Friedensministerium“ hingegen plant „Friedensmissionen“, die nichts anderes sind als Kriegseinsätze. Wer wollte sich da noch wundern, dass sich hinter „Lustlagern“ Zwangsarbeitslager der übelsten Art verbergen.

1984 – Der komplette Film in Deutsch [01:45:57]


http://www.4shared.com/video/FQJRObkOba/1984_-_Der_komplette_Film_in_D.html
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In „Vision 2050“

werden Zustände beschrieben wie sich die Gesellschaft bis dahin verändert haben wird.
Jeder Deutsche wird dann durch Vermischung mit anderen Ethnien ein Bastard sein. (einen Migrationshintergrund haben). So ist es darin zu lesen.
Auch die klassische Familie als Institution wird es dann nicht mehr geben . . . . Die Familie wird als ein Relikt einer vergangenen Epoche angesehen.
Wie es auch keine Grenzen mehr geben wird.
Merkel hat persönlich für dieses Buch geworben – ob auch geschrienen??? Es wäre nicht undenkbar.

VISION – 2050 (YXY)


http://www.4shared.com/video/q9TZOFliba/VISION_-_2050___YXY_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/q9TZOFliba

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 21. September 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, Politik

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Deutschland unter der Regentschaft von Merkel   1 comment


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Deutschland unter der Regentschaft von Merkel
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Doch da gehören zwei dazu:
Die, die Herrschen
Und jene die sich beherrschen lassen.

Dass das so möglich ist, ist in der Staatsform begründet – welche man “Demokratie“ nennt.
Demokratie bedeutet neben Volksherrschaft auch Mehrheitsentscheidung.
Und letzteres bedeutet . . .

Da jeder und alles mitentscheiden kann – egal ob vom Feinde bezahlt, ideologisch verblendet oder zu dumm um zu begreifen (sie wissen nicht was sie tun). Und wenn FREMDE dann noch das Wahlrecht erhalten, wird das richtig schizophren!

Am Brisantesten sind hierbei Volksentscheide wenn der Teilnehmerkreis den der Betroffenen übertrifft. Dann ist das Ergebnis surreal zur eigentlichen Absicht der betroffenen Bürger.

Ich habe das am eigenen Leib erfahren müssen. In meinem Wohngebiet will der ROT-ROT-GRÜNE Senat alle Parkplätze ersatzlos streichen und bebauen. Davon betroffen sind ca. 1600 Wohnungseinheiten. Letztendlich kam es zu dem Vorhaben zu einem Bürgerentscheid, ausgeschrieben für den ganzen Stadtbezirk (Pankow / Prenzlauer Berg) in dem ca. 400.000 Menschen leben. So dass die 1.600 Betroffenen Bürger mit ihrem Anliegen zum Erhalt der Parkplätze, haushoch unterlegen waren. Und das ganz demokratisch.
Man könnte einen Volksentscheid zu einem solchen lokalen Vorhaben auch Deutschland- oder gar Europaweit ausschreiben.

Was hat das mit Demokratie zu tun? Wenn Leute mitentscheiden, die nicht davon betroffen sind. Das ist ein ganz fieser Trick um Regierungswillkür zu legalisieren.   NOCH SCHLIMMER: Da das dadurch nicht anfechtbar ist!

Oder auch:

Demokratie kann nur funktionieren wenn ideologisch alle gleichgeschaltet sind. Womit Demokratie auch Gesinnungsdiktatur ist!

Denn Demokratie bedeutet auch = Unterdrückung von Minderheiten = Andersdenkenden. Ansonsten wäre es Anarchie.

Und nun noch ein Wort zu denen die Herrschen:

Sie kleben an der Macht, ihrer persönlichen Vorteile bedacht.

Statt gemäß ihrem Amtseid zum Wohle des Volkes zu agieren, huldigen sie einer Ideologie:

Gender, Feminismus, Sexismus, Multi-Kulti, Klimawahn, Öko / Bio, Political correctness in allen Fassten . . . ohne Rücksicht auf das Land, auf das Volk.

Die Menschen dann nicht mehr sagen dürfen was sie fühlen und denken. Und alles was uns bisher vertraut war und ist – zerstört wird.

Bis hin zu unserer Identität als Deutsche, einschließlich unseren Genen.

Vielfalt ist die Summe aller Unterschiede die es zu erhalten gilt. Das Paradoxon der LINKEN.

Die Welt ist bunt – eine Vielzahl von Rassen Ethnien und Kulturen. Und so soll es bleiben.
Womit der Kulturmarxismus, die Ideologie der ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN das Ende der Zivilisation und zugleich das Ende der Evolution des Homo – Sapiens sein wird.

Das Jahr das uns den Frieden nahm


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https://www.4shared.com/video/sEb8Q_Dvei/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/sEb8Q_Dvei

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glG

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Veröffentlicht 20. September 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, Politik

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Der Terror kommt mit dem ISLAM über die Welt   2 comments

eingestellt von Babette

Vergewaltigungen, Raub, Mord, Körperverletzungen, ganz zu schweigen von Diffamierungen etc. durch Muslime.
Das gehört nun schon zum Alltag in Deutschland.

Attackiert endlich die, die dafür verantwortlich sind – und die sitzen in Berlin.
Oder schweigt für immer!

Widerstand sieht anders aus als über jeden Einzelfall zu berichten. Der Wetterbericht ändert das Wetter nicht. Er dient nur dazu sich darauf einzustellen!

Und das ist (von wem auch immer . . . ) die gewollte Übernahme des Landes / Europas, durch den ISLAM!

Wenn man das nicht will, muss man die bekämpfen, die das wollen – und nicht die, die dem Islam angehören.

Die Muslime sind nach ihrem Glaubensbekenntnis, dem Kran sogar dazu verpflichtet – zum Dschihad – die Weltherrschaft zu erlangen – Ungläubige zu töten, Frauen und Mädchen anderer Kulturen zu versklaven.

Während in westlich geprägten Kulturen – Religionsfreiheit als höchstes Kriterium im Zuge von Toleranz – gegenüber anderen Kulturen gefordert wird.

Den Islam können wir nicht abschaffen, aber dessen Expansion in unseren Kulturbereich unterbinden.

Das heißt jeden des Landes verweisen – oder gar nicht erst reinlassen – der sich zum ISLAM bekennt. Das gebietet die ganz natürliche Selbsterhaltung einer Nation.


glG Babette

Veröffentlicht 19. September 2018 von sabnsn in Deutschland, Islam

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„Die einzigen Rassisten, die ich kenne, sind linke Politiker“   1 comment


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Der Innenminister Italiens läuft zur Hochform auf.
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Michelle Bachelet, die neue Menschenrechtskommissarin der Vereinten Nationen kündigte an, dass die UNO ein Team nach Italien entsenden will, welches über individuelle Geschichten von Migranten berichten soll, die in Italien Opfer rassistischer Angriffe wurden.
Die Kontroverse hat Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident Matteo Salvini am Donnerstag auf die Palme gebracht.

Während Salvini in der südlichen Stadt Bari war, sagte er:

„Die einzigen Rassisten, die ich kenne, sind linke Politiker, die Bari und Italien in ein Flüchtlingslager verwandelt haben“.

Nach einem Treffen im Innenministerium in Rom mit Filippo Grandi, dem höchsten Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, erklärt er: Sie sind rassistisch gegen das italienische Volk“.

„Wir arbeiten daraufhin, rassistische Probleme zu lösen, wir tun das exakte Gegenteil der Rassismusvorwürfe gegenüber uns und den italienischen Bürgern, welcher von unwissenden Menschen angeprangert wird, die Italien und seine großartigen Leute nicht kennen“, sagte Salvini.

Salvini ist in Italien auf den ersten Platz der populärsten Politiker in Italiens Geschichte aufgestiegen und hat bereits damit begonnen, die 500.000 Migranten abzuschieben, wie er während der Wahl versprach.

Darüber hinaus erwägt Italien sämtliche Zahlungen an die UN einzustellen wenn die UN weiterhin die Souveränität Italiens missachtet.


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glG

Veröffentlicht 14. September 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam

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wider der Natur – gegen die Kultur   1 comment

eingestellt von Babette

Man kann den Muslimen nicht vorwerfen, dass sie die kulturelle Ausbreitung versuchen:
Der Wille zur Macht ist prinzipiell etwas natürliches und die Eroberung der Welt ist noch dazu im Koran explizit festgeschrieben. Es ist daher objektiv betrachtet kein Skandal, wenn die orientalischen Kulturträger ihre Anschauungen in Europa umsetzen wollen und für dieses Ziel kämpfen.


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Wir sind selber schuld
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Der wahre Skandal an der aktuellen Problematik und am bereits begonnenen „Clash of Cultures“ ist, dass die Dynamik des Islams von der europäischen Politik weitgehend ignoriert wurde (und wird) und dass die Ausbreitung der orientalischen Ideologie mit Einladung, Duldung und sogar Unterstützung Europas passiert.

Wo kein Widerstand geleistet wird, fallen die Bastionen von ganz allein. Der Riese namens EU ist zu schwach, um eine klare Haltung zu zeigen. Die Schwäche und die Feigheit des tönernen Kolosses wird von seinen Verteidigern gern Liberalismus und Toleranz genannt – aber sie ist doch nichts anderes als eine kraftlose Ängstlichkeit gepaart mit der absurden Idee, man könne eine fremde Kultur an die „europäischen Werte“ anpassen, wenn man nur entgegenkommend und freundlich genug ist.

Manche trauen sich

Die mutige österreichische Lehrerin Susanne Wiesinger hat dieser Tage ein Buch veröffentlicht, in dem sie die Zustände in den Wiener Schulen und den fortgeschrittenen Kulturwandel in den Lehranstalten beschreibt. Bereits Auszüge aus dem Text reichen, um tief betroffen zu machen und zu wissen, wie weit die Transformation Europas schon fortgeschritten ist:

Wiesinger berichtet, dass in den sogenannten Brennpunkt-Schulen die fundamentalistischen und streng konservativen jungen Muslime längst in der absoluten Mehrheit sind – mit allen Folgen. Eine Situation die ebenso auf Deutschland zutrift.

Die islamischen  Gebote  und Verbote,  gepaart  mit  desolaten Deutschkenntnissen,  haben  den  Lehrplan  für  Volks-  und  Mittelschulen de facto abgeschafft.“ So schreibt Susanne Wiesinger über die Schulen in Wien Favoriten.

Seit 25 Jahren unterrichtet sie dort, lange war sie auch Personalvertreterin. Heute gibt es dort ihr zufolge „nur noch Brennpunktschulen“. In ihnen seien muslimische Schüler mit streng konservativem bis fundamentalistischem Gedankengut heute „in der absoluten Mehrheit“. Mit allen Konsequenzen was ihnen der Koran im Umgang mit Ungläubigen gebietet.

Mobbing nicht-muslimischer Kinder ist an der Tagesordnung.
Um ungläubige Mädchen zu demütigen werden sie gezwungen sich nackt auszuziehen – um dann als Hure . . . diffamiert zu werden, durch das Schulgebäude getrieben werden oder auf dem Schulhof. Indem dann sämtliche Schüler um sie herum stehen und auf sie einwirken – als Sau betiteln, betatschen und umherschupsen . . . Auch Mädchen die kein Kopftuch tragen beteiligen sich daran – und tun sich dabei nicht selten noch hervor – aus Angst.

Während Schüler, meistens Jungs, das Mädchen das sich ausziehen musste festhalten, betätigen sich die erwähnten Mädchen dann an ihr – schlagen ihr auf die Brüste, fassen ihr in die Scheide bzw. stecken ihr da alles Mögliche rein . . . Und alle darum herumstehenden Schüler feuern sie dabei an.
Es ist ja nur eine Ungläubige und noch dazu nackt.

Und keiner der Lehrer taut sich dagegen einzuscheiten. Um nicht selbst zum Opfer zu werden. Zum Opfer der Muslime oder von ROT / GRÜN.

Wiesinger ist der außergewöhnliche Fall einer Lehrerin, die trotz Schweigegebots mit ihren Erfahrungen an die Öffentlichkeit ging. Gerade aus eigenen Reihen wurde die politisch dem linken Rand der Sozialdemokratie nahestehende Lehrerin dafür heftig kritisiert. Nun erscheint ihr Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer. Wie der Islam die Schulen verändert.“

Klassenlektüre sei praktisch unmöglich geworden, schreibt Wiesinger, aufgrund der Kombination aus schlechtem Deutsch und „Islam-Filter“: „Alle  inhaltlichen Passagen, die aus Sicht meiner muslimischen Schüler ,harām‘ sind, dürfen nicht gelesen werden.“ Dass eine 17-jährige Nebenfigur im Buch einen Freund hat, genüge. Auch junge Lehrerinnen würden sich nur noch als verheiratet bezeichnen, um von Schülern nicht beschimpft zu werden.

Moralterror gegen Mädchen

Wiesinger erzählt von der Zwölfjährigen, die sich heulend nackt auf der Toilette vorfand – Mitschüler hatten sie gezwungen sich ganz auszuziehen und haben ihre Sachen zerschnitten, weil sie kein Kopftuch tragen wollte. Sie erzählt von den Jugendlichen, die vor der Schule ein tschetschenisches Mädchen mit Rock und T-Shirt bedrohten. Die Schule verständigte die Behörden, die Jugendlichen kamen nicht mehr; doch auch das Mädchen kam nie wieder in Rock und Shirt. Selbst nichtmuslimische Schülerinnen würden sich anpassen, schreibt Wiesinger. Sie könne all diese Mädchen nicht schützen. „Sie geben auf, weil wir als Gesellschaft aufgegeben haben.“

Wiesinger ist mittlerweile für ein Kopftuchverbot an Schulen. Es würde „besonders den Burschen in der Schule den moralischen Wind aus den Segeln nehmen.“ Sehr viele Schülerinnen würden dazu gedrängt oder gezwungen, sobald sie es tragen würden, seien sie introvertierter, schüchterner. Einige Lehrer würden das Kopftuch sogar als Disziplinierungsmittel nutzen – für Mitschüler: „Setzt man einen aggressiven muslimischen Jungen neben eine Schülerin mit Kopftuch, ist Ruhe.“

Niveau früherer Sonderschule

Wiesinger erzählt auch von türkisch- und albanischstämmigen Schülerinnen, die den „Ehrenmord“ an der 14-jährigen Afghanin Bakthi ok fanden: „Wenn ich einen Christen heirate, muss mich meine Familie töten. Das ist ganz klar.“ Sie erzählt von den ethnischen Konflikten im Klassenzimmer: Die in der Überzahl befindlichen Türken, die die Schule als ihr Revier sehen, gegen Roma oder Kurden. Tschetschenen gegen Afghanen. Im Jugoslawienkrieg hätten die Lehrer noch einen Weg gefunden, mit den Kindern über die Konflikte zu reden, zu vermitteln. Heute gehe das nicht mehr.

Das Niveau sei an manchen Schulen schlechter als an früheren Sonderschulen. „Alles, was wir wissen müssen und sollen, steht im Koran“, lernen Schüler in der Moscheegemeinschaft. Wiesinger sieht Lehrer und Schüler im Stich gelassen – vom nach außen hin alles verharmlosenden, nach innen unzulänglich agierenden Stadtschulrat, der Politik überhaupt, vom ignoranten und komfortablen Wegsehen der bürgerlichen Linken. Wenn man dann noch liest, wie ein Gewerkschaftskollege im Gespräch über ein von einem tschetschenischen Zuhälter auf den Strich geschicktes Schulmädchen grinsend sagt, na ja, jetzt seien die Zuhälter halt Tschetschenen und wenn das Mädchen auf den Strich geht, hat sie doch garantiert auch ihren Spaß dabei. – da läuft es einem kalt den Rücken hinunter.

Einige Schüler bäten sie oft, Geschichten aus ihrer Familie zu erzählen, schreibt Wiesinger. Die Kinder seien dann ganz ruhig, „hören zu und saugen alles auf. Zufrieden und traurig zugleich. Es bricht mir das Herz“ – der Kontrast zu ihrem Leben sei einfach zu groß. Einmal habe sie erzählt, wie viel Angst sie als Zehnjährige hatte, als sie die Geschichte von Abraham und Isaak hörte. Totenstill sei es da im Klassenzimmer gewesen. Und plötzlich hätten die Schüler zu reden begonnen, dass sie sich eigentlich auch fürchten würden, vor Gott und vor der Hölle. So „entstand ein wirklich tolles Gespräch“, „einer der Höhepunkte meines Lehrerlebens“.

Winzige Lichtblicke ändern nichts an Wiesingers Bilanz: „Wir sind ohnmächtig. Und oft denke ich: Die haben gewonnen und wir haben verloren. In Wirklichkeit haben aber die Kinder verloren.“

Chronische Versäumnisse

Dass die Zustände in den Schulen sind, wie sie sind, ist der rotgrünen Stadtregierung aber nicht erst seit dieser denkwürdigen Publikation bekannt, sondern schon viele Jahre. Man hat den Wandel seitens der politischen Verantwortlichen stillschweigend in Kauf genommen und alle Kritiker mundtot gemacht.

Der Grund für die schweigende Akzeptanz und die Unterstützung der Übernahme durch den Islam ist klar: Man schielt seitens der Roten und der Grünen auf die neuen Wähler, weil bei den autochthonen Bürgern nichts mehr zu holen ist. Diese sind längst zu den national orientierten und migrationskritischen Parteien übergelaufen.

Dabei ist dieser Glaube an neue Wähler kurzsichtig und dumm: Es ist nicht so, dass sich die Linke durch den Islam regenerieren kann. Vielmehr benützt der Islam die linken Parteien als Vehikel, um sich auszubreiten – danach wird er sich von der Linken lösen und sie bekämpfen. Die linke Weltanschauung besitzt nämlich in vieler Hinsicht fundamentale Widersprüche zur orientalischen Kultur. Das haben zu viele linksorientierte Europäer in Folge ihrer gesinnungsethisch eingeschränkten Weltsicht noch nicht kapiert oder sie wollen es nicht kapieren, weil sie sich durch ihr tugendstolzes und migrationsförderndes Verhalten kurzfristig Vorteile erhoffen.

Es geschieht überall

Was in den öffentlichen Schulen bereits geschehen und kaum mehr umkehrbar ist, passiert auch in anderen zentralen Bereichen der europäischen Staaten. Das deutsche Justizsystem etwa ist dafür bekannt, dass die Richter dort gerne einen sogenannten „Strafrabatt“ geben, wenn die Täter aus anderen Kulturkreisen stammen. In vielen orientalischen Ländern wird Gewalt gegen Frauen kaum bestraft, sie findet sogar Rechtfertigung im Koran, wenn Vergehen wie Ehebruch vorliegen. Diese „Milde“ wurde in verschiedene deutsche Urteile bereits eingepreist und die Nachsicht der Richter sorgt bei unseren nördlichen Nachbarn zu Recht immer wieder für große Aufregung.

Klarerweise sollte ja das Gegenteil der Fall sein: Wer sich mit kulturellen Begründungen einer Straftat schuldig macht, sollte nicht mit Milde versorgt, sondern umso härter bestraft werden, weil er ja durch diese seine Tat-Motivation zur Kenntnis bringt, dass ihm die hiesigen Wertestrukturen völlig egal sind.

Die tiefgreifende, ja existenzielle Problematik der europäischen Kultur wird von vielen Autoren (wie etwa Thilo Sarrazin) und von vielen Politikern rechts der Mitte mittlerweile erkannt, sie laufen aber immer noch Gefahr, von den Apologeten des Kulturwandels mit der Nazikeule bedroht und öffentlich verdroschen zu werden. Die gesamte EU ist in dieser Frage tief gespalten und schafft es bis dato nicht, zu einer klaren Positionierung zu gelangen.

Der Riss in der Kultur

Es besteht also nicht nur ein „Clash of Civilisations“ zwischen der orientalischen und der europäischen Kultur, sondern es gibt auch einen intrakulturellen europäischen Konflikt zwischen der Allianz der Vernünftigen und der riesenhaften Lobby jener, die Migration, Wertewandel und eine nachhaltige Veränderung Europas begrüßen. Letzteren muss man mit aller Klarheit und immer wieder vorwerfen, dass sie in skandalöser Weise gegen die Vernunft, gegen die eigene Kultur und gegen alle wissenschaftlichen und empirischen Erkenntnisse handeln und den temporären Eigennutz über die Zukunft Europas stellen.

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glG Babette

Veröffentlicht 13. September 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, Uncategorized

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. . . Kampf gegen das Volk   5 comments

Im Kampf gegen RECHTS.

Vor nichts haben sie mehr Ängste – als vor dem eigenen Volk . . .

Während andere Länder ihre Bürge auffordern sich zu bewaffnen, da der Staat ihre Sicherheit nicht mehr garantieren kann – wird das Volk in Deutschland entwaffnet – und der Michel lässt das zu. Lieber lässt er sich von Muslime abschlachten – um nur nicht fermdenfeindlich zu sein.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/04/05/das-ist-mein-land-ein-deutsches-maedchen


https://www.refcrime.info/de/Home/Index
https://www.refcrime.info/en/Crime/Map

 

Das Jahr das uns den Frieden nahm


https://www.4shared.com/video/yEIiejlcei/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/yEIiejlcei

 

Die unbequemste Wahrheit habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Sie ist eine Feststellung kein Rat. Sie lautet: Ja friedlicher ein Protest ist, je erfolgloser ist er.

 

 

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glG

Veröffentlicht 2. September 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Flüchtlinge, Islam, Uncategorized

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Afrika und die SPD   1 comment

Kaum in Deutschland als Immigrantin angekommen, vertritt die aus Schwarzafrika stammende SPD-Politikerin „Taylor“ die Position, dass Deutsche „kein Recht auf Heimat“ hätten

„In ihrem aktuellen Taz-Interview offenbart die „bunte“ Taylor, welche Wertschätzung sie für die Deutschen und deren Heimat übrig hat. Deutsche, die in Taylors Augen sowieso nur eine verschwommene, kaum identifizierbare Gruppe darstellen, hätten auf Grund ihrer Historie und der Verbrechen während der Kolonialzeit kein Recht auf einen ethnokulturellen Heimatbezug, der in der Vergangenheit bereits zu einer gefährlichen und mörderischen „Selbstüberhöhung“ geführt habe, so die SPD-Referentin. Eine Heimat für Deutsche sei nicht mit „unserem“ Grundgesetz, das die Gleichheit aller Menschen und Vielfalt anstrebe, vereinbar.“

In typisch sozialistischer Manier verkehrt sie die Bedeutung des Prinzips Gleichheit – was ausschließlich die Gleichheit vor dem Gesetz meint, aber nicht gleiche Rechte aller Menschen bedeutetet, nach Deutschland oder in die westliche Welt zu immigrieren, (genau das meint sie) – in das Neusprech der Globalisten um.

Dass sie, die aus einem Land stammt, in dem der innerafrikanische Rassimsus eine jahrtausendlange Tradition hat, in welchem innerafrikanische Kämpfe ein 100faches mehr an Menschenleben gekostet haben als alle Toteten durch den westlichen Kolonoalismus zusammengenommen, den Deutschen „Rassismus“ und „Sexismus“ insbesondere gegen schwarze Frauen vorwirft – das ist alles im Sinne der Verräterpartei SPD und aller Altparteien, die sich dem Völkermord an den Deutschen verschworen haben

Taylor kennt offensichtlich weder ihre afrikanische Geschichte – und hat auch von der europäischen, geschweige der deutschen, die blasseste Ahnung. 

Nicht erst  im Völkermord in Runada, wo sich der Rassenhass zwischen den Tutsi und Hutus in einem beispiellosen Massenmord entlud und mehr als 1 Million Menschenleben forderte, zeigt, dass Afrika seit jeher ein Rassenproblem hat. Und niemals jener friedliche Kontinent war, der er angeblich gewesen sein soll, bevor die bösen europäischen Kolonialisten dort eintrafen.

Die größten Massenmörder in Afrikaner waren nicht westliche Kolonialstaaten, sondern afrikanische Potentaten

Überall dort, wo Europäer Kolonien erzeugten, ging es mit der Infrastruktur (Eisenbahnverbindung, Straßenbau, Schulen, Hochschulen, Bildung für alle) deutlich mit dem betreffenden Land voran.

Auch der den Deutschen vorgeworfenen angeblichen Genozid an den Hereros (etwa 60.000 Opfer) – dieser gilt völkerrechtlich nicht als Genozid, weil er von einem einzigen Offizier durchgeführt wurde ohne Zustimmung und vorherige Information der Berliner Regierung) war, verglichen mit den unfasslichen Massenmorden eines Bokassa, dessen Land den Gestank eines Schlachthauses hatte, ein Mückenschiss imd Vergleich zu einem Scheißhaufen eines Eelfanten.

Beispiel Bokassa: 500.000 von ihm ermordete Afrikaner

Überall getötete Männer, dahingeschlachtete Kinder, Alter und Frauen. Über 500.000 seiner Landsleute sollen unter seiner Diktatur ermordet worden sein. In seinem Kühlschrank fand man, wie in dem eines anderen afrikanischen Psychopathen, Idi Amin, Teile von Menschen – die man gekocht oder gebraten zum Abendessen servierte .

Afrikanischer Diktator Bokassa „Schlagt sie ruhig tot“

Die Präsidentschaft auf Lebenszeit reichte Jean-Bédel Bokassa nicht. 1977 ließ sich der Diktator der Zentralafrikanischen Republik zum Kaiser krönen. Und seine Gegner von Löwen zerfleischen.

Ein Warenstrom überflutete die Zentralafrikanische Republik Ende 1977. Dutzende Luxuslimousinen ließ Jean-Bédel Bokassa in das Land transportieren, dazu Champagner, Pferde, Kutschen, Feuerwerkskörper und tonnenweise Blumen. Ohne Rücksicht auf die leeren Kassen des bitterarmen Landes kaufte der Diktator ein, um den 4. Dezember zu zelebrieren.

An diesem Tag krönte sich Bokassa selbst zum Kaiser. Genau wie sich sein großes Idol Napoleon Bonaparte knapp 173 Jahre zuvor zum Kaiser der Franzosen ausgerufen hatte.

An Geschmacklosigkeit war die Zeremonie kaum zu überbieten. Auf seinem Thron in Form eines überdimensionalen, die Schwingen spreizenden Adlers setzte sich Bokassa I. die Krone aus massivem Gold auf den Kopf – ein mit unzähligen Diamanten übersätes Stück Kitsch.

Als „Nero in Afrika“ titulierte ihn 1987 der SPIEGEL, weil Bokassa politische Gegner von seinen Löwen hatte zerfleischen lassen. Seine Schergen verhafteten Bettler und Krüppel von der Straße weg und warfen sie aus Flugzeugen in Flüsse. Knapp 50 vermeintliche Diebe ließ Bokassa 1972 von seinen Soldaten in aller Öffentlichkeit umbringen. „Schlagt sie ruhig tot“, befahl er laut SPIEGEL. In seiner Paranoia wandte sich der Diktator auch gegen die eigenen Helfer. Dem Geheimpolizeichef Jean-Baptiste Mounoumbaye stachen Bokassas Männer die Augen aus – dessen Familie musste dabei zusehen.

Gegen vermeintliche Feinde griff der von seinen Anhängern als „Retter der Republik“ oder „Mann aus Stahl“ bezeichnete Tyrann auch selbst zur Waffe. Per Rasiermesser zog Bokassa dem in Ungnade gefallenen Oberst Alexandre Banza in Gegenwart der übrigen Regierungsmitglieder die Haut von der Brust.

Während sein Volk von rund zwei Millionen Menschen in Armut lebte, plünderte Bokassa das Land aus. Mit den Gewinnen aus dem Verkauf von Diamanten und Elfenbein finanzierte der Despot seine Luxusimmobilien in Frankreich. Und seinen aufwendigen Lebensstil daheim.

Beispiel Idi Amin: 300.000-400.000 Opfer*

Idi Amin (Karikatur links) hatte sich einen unterirdischen Gang zwischen seinem Palast und dem unweit entfernten Gefängnis bauen lassen – und tauchte oft unvermittelt im Gefängnis auf, wo er, wie Zeugen sagen, eine ersichtliche Freude daran empfand, mit eigener Hand Häftlinge zu Tode zu foltern.

Als er nach unzähligen Massenmorden an seiner ugandischen Bevölkerung international geächtet wurde, tat er das, was einer seines Schlages macht:

Er trat zur Mord-Religin Islam über, wo er mit offenen Armen empfangen wurde  – und erhielt, als er flüchten musste – in Saudi-Arabien zeitlebens Exil unter Umständen, wie es eines Präsidenten würdig war. Prächtige Villa, dutzende Frauen, dutzende Autos. Amin, ohne Frage ein Psychopath (siehe dazu dieser Artikel), starb ohne jede Reue oder Strafe für die zahllosen Morde und Folterungen, die er befahl und oft selbst mit eigenen Händen (wie Mohammed ) durchführte.

In der Alpen-Prawda (Ternname: Süddeutsche Zeitung“) erschien anläßlich seines Todes ein Artikel über diesen afrikanischen Massenschlächter:

(SZ vom 18.8. 2003) – Er ist ungeschoren davon gekommen, er hat seine tausendfachen Morde nicht büßen müssen: Ugandas Despot Idi Amin wurde in Jeddah (Saudi Arabien) beigesetzt. Die Beerdigung in seinem Heimatland blieb ihm verwehrt.

Langeweile ist keine Strafe, schon gar nicht für einen Massenmörder und vermeintlichen Menschenfresser.

Außerdem steht nicht einmal fest, ob sich Idi Amin in den vergangenen 24 Jahren wirklich gelangweilt hat, so wie es Journalisten immer wieder behauptet haben. Der ehemalige Diktator von Uganda hatte zumindest einen geregelten Alltag im saudiarabischen Exil.

In seinem Zufluchtsort Jeddah, der Hafenstadt am Roten Meer, ging der einstige ugandische Boxmeister im Schwergewicht jeden Tag ins Fitnesscenter, war Stammgast im Hotel Al Waha oder saß in den Empfangshallen der internationalen Luxusherbergen.

Dort hielt er bei Kaffee und Kuchen Hof mit Freunden und Verwandten. Den Rest des Tages verbrachte der 1,93 Meter große und 150 Kilo schwere Muslim beim Beten, beim Einkaufen in den riesigen Shopping-Malls oder am Flughafen, wo er Geschenke abholte, die ihm seine Verwandten aus Uganda schickten:

grüne Bananen, Hirse, Cassava, Maniok und Ziegenfleisch, damit er auch in Arabien auf sein afrikanische Leibspeisen nicht verzichten musste.

Mörder von 300 000 Menschen

Idi Amin Dada oder „Big Daddy“, wie er sich selbst bezeichnete, ist ungeschoren davongekommen.

Die einzige Strafe, die er erdulden musste, war, dass er sich in Saudi-Arabien nicht mehr politisch äußern durfte und dass er eben nicht mehr in seine Heimat zurückkehren konnte. Aber in Uganda wäre ihm der Prozess gemacht worden, und die Anklage hätte gelautet:

Mord an schätzungsweise 300 000 Menschen. Das war das Resultat seiner Herrschaft von 1971 bis 1979. Einer Zeit, die immer noch als eine der blutigsten und grausamsten Phasen der jüngeren afrikanischen Geschichte gilt. Amin war nicht nur der Tyrann, der seine Schergen mit den Morden beauftragte, er selbst beteiligte sich an diesem Gemetzel.

Beispiel Robert Mugabe: Mindestens 20.000 Opfer

Ein weiterer Fall ist der im letzten Jahr nach 30jähriger ununterbrochener Herrschaft entmachtete Robert Mugabe (Foto links aus dem Jahr 2008), der von 1987 bis 2017 als Präsident von Simbabwe amtierte. Während ein Großteil seiner Bevölkerung des wirtschaftlich ehemals blühenden Rhodesien an Hunger litt, sollen seinem 86. Geburtstag  mehr als 500.000 US-Dollar für Champagner und Kaviar ausgegeben worden sein.

„Zimbabwes Präsident Robert Mugabe hat den weißen Farmern den Krieg erklärt. Ebenso den Angehörigen der Opposition. Seit der Präsident im Februar 2000 die Volksabstimmung über eine neue Verfassung verlor, fürchtet er um seine Macht. Mit Hasstiraden und Gewalt versucht der alte Mann, von den Fehlern und Versäumnissen seiner zwanzigjährigen Herrschaft abzulenken. Dutzende Menschen sind bisher von seinen Parteigängern ermordet worden. Gewalt ist allerdings nichts Neues im politischen Leben des Robert Mugabe. Bereits zu Beginn seiner Amtszeit, als Mugabe in Afrika gefeiert und in Europa für seine Versöhnungspolitik gegenüber den Weißen gelobt wurde, setzte er auf Gewalt. Opfer waren sogenannte „Dissidenten“ – zum Beispiel Zephanih Nkomo. Er wurde 1982 aus dem öffentlichen Dienst entlassen, für zwei Jahre eingesperrt und mit Elektroschocks gefoltert“

Die Kosten für die Feier zu seinem 93. Geburtstag wurden auf 1,9 Millionen Euro geschätzt.[

Vom Freiheitskämpfer zum Tyrannen …

Beim Amtsantritt als Premierminister im Jahr 1980 wurde Mugabe als Sprecher des südlichen Afrika gesehen und es wurden Erfolge unter anderem im Gesundheitssektor erzielt. Ab den 1990er Jahren veränderte sich jedoch die Politik der Regierung Mugabe.

Intransparenz und Korruption nahmen zu, während seine ehemals große Popularität bei der Bevölkerung und sein Ansehen im Ausland abnahmen. Mehrere Auszeichnungen aus den 1980er Jahren wurden Mugabe wieder aberkannt.

Mugabe regierte das Land seit etwa 2000 offen als Diktator. Seine Herrschaft ist geprägt von Hungersnöten und teilweise schweren Menschenrechtsverletzungen, die zum Ausschluss Simbabwes aus dem Commonwealth führten. Mugabe wird die Einreise in die Europäische Union mit Ausnahme von Besuchen von Veranstaltungen der Vereinten Nationen und des Heiligen Stuhls verweigert.

Seit die Aufständischen von Libyen und Tunesien ihre Regime das Fürchten lehren, tauchen sie wieder in den Städten und Dörfern von Simbabwe auf: Die Soldaten der 5. Brigade. In den 80er-Jahren hatte Staatspräsident Robert Mugabe diese in Nordkorea ausgebildete Eliteeinheit mit den roten Kappen auf seine Gegner gehetzt. Schätzungsweise 20.000 Menschen fielen den Säuberungsaktionen zum Opfer. Nun sind die Täter zurück und mit ihnen die Angst.

Nicht enthalten ist der grausame Diktator Gaddafi (zehntausende bis hunderttausende Opfer), auch nicht der Genozid in Ruanda (1 Mio Tote), ebensowenig die über 30 Millionen von Arabern entführten und größtenteils umgebrachten Sklaven aus der jüngeren Vergangenheit. ebensowenig enthalten  sind die islamisch bedingten Massenmorde der nordsudanesischen Moslems gegen die südsudanesischen südsudanesische Christen um als alle Kolonialkriege zusamengenommen Afrikanern das Leben kosteten (2 Millionen).

Doch machen wir weiter mit der Liste innerafrikanischer Kriege, die zeigen, dass die SPD-Politikerin „Taylor“ nichts weniger als den modernen und immer stärker werdenden afrikanischen Rassismsus gegen Weiße predigt, wenn sie die Deutschen für das Elend in ihrem Kontinent verantwortlich macht:

Äthiopien

Äthiopien und Eritrea haben zwischen 1998 und 2000 einen Krieg um den Grenzverlauf zwischen den beiden Staaten geführt, bei dem 70.000 Menschen ihr Leben verloren. Wegen des anhaltenden Grenzstreits ist die Situation weiter gespannt.

Elfenbeinküste

In der früheren französischen Kolonie hat ein Bürgerkrieg zu einer faktischen Teilung des Landes in einen von Rebellen besetzten Norden und einen von Regierungstruppen kontrollierten Süden geführt. Eine Pufferzone zwischen den Gebieten wird von UN-Truppen und französischen Friedenssoldaten überwacht.

Etwa 3000 Personen wurden im Herbst 2002 ermordet. Ebenfalls töteten Armeeangehörige und liberianische Söldner Hunderte Ausländer, während die Rebellen ihrerseits mit ähnlichen Massakern etwa eine Million sogenannt „deplatzierte“ Ivorer nach Süden vertrieben.

Demokratische Republik Kongo

Im Jahr 1998 wurde die frühere belgische Kolonie Ziel einer Offensive der Nachbarländer Ruanda und Uganda. Sie begründeten den Angriff damit, sich vor den Rebellen schützen zu wollen, die nach dem Massaker an 800.000 Angehörigen der Tutsi-Minderheit und moderaten Hutus 1994 in Ruanda in den Kongo geflüchtet waren. In den sich anschließenden fünfjährigen Krieg wurden sechs afrikanische Staaten hineingezogen; fast vier Millionen Menschen wurden getötet.

Nach einer Reihe von Friedensabkommen wurde der Krieg im Juli 2003 für beendet erklärt. Danach nahm im Kongo eine Übergangsregierung ihre Arbeit auf. In ihrem größten Friedenseinsatz haben die Vereinten Nationen (UN) 16.700 Soldaten in den Kongo entsandt. Im Juni hat UN-Generalsekretär Kofi Annan erklärt, dass die Stationierung weiterer Blauhelm-Soldaten notwendig sei, um Wahlen vorzubereiten. Sie sollten ursprünglich in diesem Jahr stattfinden, als wahrscheinlicher gilt jedoch mittlerweile ein Termin im kommenden Jahr.

Liberia

In zwei Kriegen kamen rund 250.000 Menschen ums Leben: Nach dem Konflikt von 1989 bis 1996 kam es 1999 nochmals zu einer Eskalation der Gewalt: Rebellen erhoben sich gegen Präsident Charles Taylor. Die Rebellen rückten 2003 in die Hauptstadt Monrovia vor und zwangen Taylor zur Flucht ins Exil. Nach der Unterzeichnung eines Friedensvertrages nahm eine Übergangsregierung ihre Arbeit auf, die für Oktober 2005 Wahlen vorbereiten soll. Rund 15.000 UN-Friedenssoldaten haben bei der Entwaffnung von 95.000 Rebellen und Taylor-Anhängern geholfen.

Somalia

Die Nation am Horn von Afrika stürzte 1991 ins Chaos, nachdem eine Koalition von Milizen Militärmachthaber Mohammed Siad Barre stürzte. In Konflikten zwischen rivalisierenden Milizen-Verbänden und durch Hungersnöte starben Hunderttausende Menschen. Die 2004 gebildete Regierung des jetzigen Präsidenten Abdullahi Yusuf hatte ihren Sitz bis vergangenen Monat im benachbarten Kenia und kehrte erst am 1. Juli nach Somalia zurück. Yusuf hat die afrikanischen und arabischen Staaten um die Entsendung von 7500 Soldaten nach Somalia gebeten, die für den Schutz der Regierung sorgen sollen.

Sudan

Die Regierung des größten afrikanischen Staates hat im vergangenen Jahr einen Friedensvertrag mit den Rebellen im Süden des Landes unterzeichnet und damit 21 Jahre Bürgerkrieg beendet, in dem rund zwei Millionen Menschen ums Leben kamen. Ein zweiter Konflikt im westsudanesischen Darfur konnte hingegen bislang nicht vollständig beigelegt werden. Seit Februar 2003 kämpfen dort Rebellen gegen arabische Milizen. Der Regierung in Khartum wird vorgeworfen, die Milizen zu unterstützen, die Dörfer niederbrannten und der Ermordung und Vergewaltigung von Zivilisten beschuldigt werden. Nach UN-Schätzungen starben in Darfur mehr als 180.000 Menschen in Kämpfen, an Hunger und an Krankheit. Rund 2300 Soldaten der Afrikanischen Union beobachten in Darfur die brüchige Waffenruhe.

Uganda

Im Norden des Landes wütet seit fast zwei Jahrzehnten ein Krieg zwischen Regierungstruppen und Rebellen. Die Rebellen haben 20.000 Kinder entführt und sie zu Soldaten oder Sex-Sklaven gemacht. In dem Konflikt wurden bis zu 100.000 Menschen getötet; 1,6 Millionen wurden vertrieben.

Die Liste afrikanischer Despoten und Massenmörder, die alles in den Schatten stellen, was Afrikaner den westlichen Kolonialmächten zum Vorwurf machen, könnte beliebig fortgesetzt werden.

Nicht erwäht sind die zigtasuenden Morde nigerianischer Moslem-„Rebellen“ an chrilcihen Nigerianern. Die Terrorgruppe Boko Haram wütet im ganzen Land und hat ganze christliche Dörfer dem Erdboden gleichgemacht, nachdem, sie die Männer töteten, sich n ihren Frtauen und an den koindern vergingen, um diese ebenfalls zu töten.

 Mehr als die Hälfte aller kämpferischen Auseinandersetzungen weltweit fanden 2014 in Afrika statt, obwohl nur 16% der Weltbevölkerung auf dem Kontinent lebt. Damit hat Afrika derzeit sogar einen größeren Anteil an Gewalttaten als in den chaotischen 1990er Jahren nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion.

Die gesamte westliche Entwicklungshilfe an Afrika ist größtenteils wirkungslos verpufft

Die Entwicklungshilfe der westlichen Länder hat mehr Schaden in Afrika gebracht als Hilfe. Zum einen verschwindet ein Großteil dieser Gelder in den Taschen afrikanischer Despoten und Militärs – zum anderen lähmen sie den Aufbau Afrikas durch Afrika selbst.

Denn nahezu alle afrikanischen Nehmerländer verlassen sich bei ihrem Staatshaushalt auf die Gelder des Westens. Und unternehmen so gut wie nichts, um aus eigener Kraft Initiativen zu entwickeln, Afrika selbst aus dem Sumpf von Armut, Korruption und wirtschaftlichem Stillstand herauszuholen.

Genau dies sind auch die Kernthesen der weiter oben zitierten senegalesischen Soziologin Axelle Kabou (s.u.) – und man weiß, dass Entwicklungshelfer oft nicht wirklich daran interessiert sind, zu helfen. Schließlich verdenken sie der dauernden Entwicklungshilfe ihren gut bezahlten Job. Und würden, wenn Entwicklungshilfe wirklich zum Erfolg führt, den Ast absägen, auf dem sie es sich so bequem eingerichtet haben.

Eine Summe von sechs Marshallplänen wurde nach Afrika gepumpt – ohne jeden Erfolg

Die Gelder versicker(t)en ausnahmslos in den Taschen der afrikanischen Despoten, die das Schicksal ihrer Völker einen Dreck interssiert(e).

Man darf sicher sein, dass sich Linke nun Programme ausdenken, wie sie auch die afrikanischen Fakultäten für Geisteswissenschaften auf die Frankfurter Schule einnorden können. Da werden sicherlich Austauschprogramme für Dozenten gemacht, wo ihnen dann in Brüssel, Paris, Berlin und London das „richtige“ Denken beigebracht werden wird.

Es gibt eine weitere afrikanische Soziologin, Axelle Kabou, die vor vielen Jahren eine höchst kritische Schrift herausgegeben hat: „Weder arm noch ohnmächtig: Eine Streitschrift gegen schwarze Eliten und weisse Helfer“. Als ich diese vor etwa 20 Jahren gelesen habe, war ich erstaunt, von einer Afrikanerin nicht das übliche Gejammere über weiße Ausbeutung zu lesen, sondern genau das Gegenteil.

In ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunerin Axelle Kabou nicht etwa mit den weißen, sondern  mit den afrikanischen Eliten ab – und mit einer Haltung, die mehr als vierzig Jahre nach der Unabhängigkeit immer noch alle Schuld am Elend Afrikas der Sklaverei und dem Kolonialismus zuweist. Ihre brisante Hauptthese: ‚Afrika will sich nicht entwickeln.‘

Dass diese hervorragende Streitschrift in keiner mir bekannten Rezension auf deutschen Feuiletons-Seiten der Mainstreammedien abgehandelt wurde, hatte schon damals System. Es wird nichts besprochen, was die unbewiesene und letzten Endes haltlose Theorie der brutalen Ausbeutung Afrikas durch die weißen Kolonialisten bestätigt. Diese muss im Gegenteil auf teufel komm raus durchgezogen werden – denn sie ist neben der Nazi-Vorwurf das wirksamste Einschüchterungsinstrument der Linken gegen die Weißen.

Ein typischer Vertreter der afrikanischen Rassisten ist die SPD-Politikerin Ksren Talyor

Her mit der Kohle der weißen deutschen Rassisten

Laut Taz-Interview engagiert sich Taylor – auf Kosten der noch mehrheitlich weißen Steuerzahler – ganz intensiv in „schwarzen Projekten“, die die postkoloniale Erinnerungskultur in Deutschland wachhalten sollen. Da sie in unserer Gesellschaft „Schutzräume“ für so genannte „People of Colour“ schmerzlich vermisst, fordert sie hart erarbeitetes Steuergeld für Nachhilfe, Jugendsupport und eine Beratungsstelle für Erfahrungen mit Anti-Schwarzen-Rassismus.

„Wir haben den Bedarf gesehen, weil es zwar einige Angebote für Menschen mit so genanntem Migrationshintergrund gibt, aber kaum etwas, das sich explizit an schwarze Menschen richtet“, so die Sozialdemokratin, die sich bei „Each One Teach One e.V., einem communitybasierten Empowerment-Projekt für schwarze Menschen in Deutschland“ für die politische Kommunikation zuständig sieht. Außerdem ist Taylor Teil des Koordinationsteams, das sich für die Umsetzung der UN-Dekade für Menschen afrikanischer Abstammung in Deutschland einsetzt. Ganz im sozialistischen Duktus fordert Taylor: „Als Aktivistin würde ich sagen: Wir brauchen sofort überall eine Quote!

Afrika wurde von Europäern ausgebeutet? Unsinn. Afirka hat sich stets selbst ausgebuetet.

Und scheiterte an seiner Unfähigkeit, eine funkionierndes Bildungswesen und eine industrielle Infrastruktur zu errichten. Denn dieser Kontinent könnte sich, wäre der Wille da, wie China, Singapur oder Indien es vormachten, selbst aus dem Sumpf ziehen.

Doch kaum irgenwo gibt es so viel Bürgerkriege, nirgendwo so viele Kindesmisshandlungen und Vergewaltigungen, nirgendwo so viel Unruhe, Korruption und eine unfähige, machtbessene und materialistische Elite, die es sich auf Kosten ihrer Bevölkerungen gut gehen lässt, wie in Afrika.

Daran sollen wir Europäer schuld sein? Natürlich, wenn es nach der Meinung der rassistichen Afrikaner und ihrer Unterstützer, der autorassistische weißen Linken geht.

Der „Menschenrechtsaktivistin“ und SPD-Politikerin Karen Taylor (die sich nicht für die Rechte aller Menschen einsetzt, wie sie bei der Begründung ihrer skanlaösen Aussage, die Deutschen hätten kein Recht auf Heimat, sagte, sondern sich in Wirklichkeit nur für die Menschenrechte ihrer schwarzen Rasse interessiert und ihre Glaubwürdigkeit als Menschenrechtsaktivistin damit ad absurdum führt, sei gesagt:

  • Gehen Sie zurück in Afrika.

  • Sorgen Sie erstmal in Ihrem Land, dass der dortige menschenrechtswidrige Saustall aufgeräumt wird.

  • Sorgen Sie in ihrem Afrika, dass der innerafrikanische Rassismus bekämpft wird –

  • anstelle ihren schwarzafrikanischen Rassismus in einem der ausländerfreundlichsten Länder der Welt* auszuagieren.

Doch offensichtlich sind Sie zu feige oder zu faul, ihr eigenes Haus aufzuräumen. Lebt es sich in Deutschland doch tausendmal bequemer als in ihrem Land – und haben sie bei uns den billigen Beifall jener politischen und medialen Schwerverbecher, die wie Sie den Tod der Deutschen wünschen.

Kulturelle Bereicherung – wo fängt sie an, wo hört sie auf? Viele Menschen durften bereits unfreiwillig die Erfahrung machen, was es mit der Bereicherung von Merkels Fachkräften auf sich hat. Doch außer Lebenslust und Forderungen bringen einige unserer Gäste auch zweifelhafte Rituale aus ihren Heimatländern mit. Kannibalismus ist beispielsweise in manchen Ländern fast schon normal.

Manchmal hat es auch etwas Gutes, wenn YouTube Videos zensiert. Allein in diesem Jahr wurden gleich mehrere Aufnahmen hochgeladen, in denen Afrikaner bestialische Rituale durchführen. Ein Video, das sicher nichts für schwache Nerven ist, zeigte eine Szene, in der eine Afrikanerin unter dem Jubel von Schaulustigen von mehreren Stammesgenossen totgeschlagen wird. Im Anschluss kochten die Facharbeiter menschliche Leichenteile zum anschließenden Verzehr. Sie glauben das nicht?

Der Londoner Independent berichtete unlängst über ein nigerianisches Kannibalismus-Restaurant, in dem geröstete Menschenköpfe auf der Speisekarte standen. Menschenfleisch wurde dort als teure Spezialität verkauft. Was für uns undenkbar und geradezu abscheulich ist, ist in vielen Teilen Afrikas an der Tagesordnung. Und Kreaturen, die sich im Restaurant einen gerösteten Menschenkopf bestellen, werden von der hiesigen Politik massenhaft in unser Land geschleust. Mehr noch, man will uns weis machen, es handle sich bei jenen unzivilisierten Barbaren um Facharbeiter, die einmal unsere Renten bezahlen werden.

Auch die BBC informierte über einen schockierenden Fall von Kannibalismus in Südafrika. Dort wurde die 25-Jährige Nanele Hlatshwayo Opfer eines Kannibalismus-Rings. Sie wurde entführt, rituell getötet und verspeist. Am Tatort, dem Haus eines sogenannten „traditionellen Heilers“, fand die Polizei acht Menschenohren in einem Kochtopf. Die weitere Durchsuchung seines Hauses förderte weitere menschliche Leichenteile zu Tage, welche er in einem Koffer aufbewahrte. Der Kannibale teilte den Beamten auf Nachfrage locker und lässig mit, dass er derzeit keinen Appetit mehr auf Menschenfleisch habe.

Ein besonders erschreckendes Video hat auch die britische DailyMail veröffentlicht. Darin wird ein Afrikaner von einem Voodoo-Hexenmeister mit einem Messerstich ins Genick unter dem Jubel anderer Neger getötet. Danach passiert etwas, was wir aus dem Tierreich kennen. Der Mann steht auf und läuft noch einmal kurz herum – wie ein toter Hahn, dem man den Kopf abgeschlagen hat. Erschreckende Szenen, die leider nicht dem Reich der Phantasie zuzuordnen sind.

Ende Januar fand die italienische Polizei in zwei herrenlosen Koffern im Straßengraben der italienischen Stadt Pollenza die zerstückelte Leiche einer 18-jährigen Italienerin namens Pamela Mastropietro. Drei Nigerianer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung sind jetzt des Mordes angeklagt. Jetzt geraten die schockierenden Hintergründe ans Licht der Öffentlichkeit.

Die Ermittlungen dauern noch an, weil es viele ungeklärte Details gibt. Da bei der Toten Herz und andere Körperteile fehlen, schließen Experten einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.

Pamela starb in der Wohnung eines amtsbekannten nigerianischen Drogendealers im Nigeria-Viertel der Stadt Macerata. Die Angeklagten sagten, das Opfer sei drogensüchtig und an einer Überdosis gestorben. Bei der Autopsie fand man zwei Stiche in den Bauch und einen schweren Schlag gegen den Kopf. Der Körper Pamelas wurde „fachmännisch“ zerstückelt: Kopf, Brust, Becken, Vagina, Beine und Arme. Der Körper wurde enthäutet, Körperteile entbeint. Herz, der Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind verschwunden. Laut Gerichtsmediziner war das die Arbeit eines Experten, mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben.

Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. In der Wohnung des Angeklagten, dem 29jährigen Innocent Oseghale, fand man die blutgetränkten Kleider der Toten. Ebenfalls Spuren weiterer 2 Personen, Nigerianer, die bei ihrem Fluchtversuch in die Schweiz verhaftet wurden. Alle drei schweigen eisern über Hintergrund und Details zum Hergang der bestialischen Tat. Anwälte vermuten, aus Angst, ihre Familien in Nigeria in Gefahr zu bringen.

Der renommierte Chirurg, Psychiater und Kriminologe, Allessandro Meluzzi, sagte in einem Interview: Die nigerianische Mafia sei die rücksichtsloseste Mafia der Welt, ihre Sekten hätten bereits Italien und die Geschäfte der traditionellen Mafia übernommen. Pamelas Fall habe mit deren Mafiamethoden zu tun. Es gebe heute afrikanische Rituale, wo das Herz einer „Opferperson“ verspeist werde, denn das verleihe nach altem Glauben Mut und ein langes Leben. „Wir reden nicht darüber, um nicht rassistisch zu sein“, sagte Meluzzi, aber dies sei nur die Spitze eines Eisberges. An solche Vorfälle werde man sich wohl gewöhnen müssen. Der Anwalt eines mitangeklagten Nigerianers verwies darauf, es sei bekannt, dass in Nigeria Menschen zerstückelt und Organe verkauft werden.

Es seien barbarische Taten, an denen „Kinder, Behinderte, Frauen“ beteiligt sind, in dem Glauben, dass sie dadurch „Stärke“ und „Macht“ bekommen. Aus den Überresten des Körpers würden „Tinkturen zur Erlangung von Reichtum“ hergestellt und an Kunden und „Zauberer“ verkauft.

Der Herausgeber der Zeitung Libero, Vittorio Feltri, sprach in einem Leitartikel zum Verschwinden von Pamelas Herz von einer „Herde von Untermenschen“. Vielleicht sei das Herz ja auf dem Schwarzmarkt verkauft worden. Er kritisierte scharf, dass die Zeitungen voll waren über den italienischen Amokläufer, Luca Traini, der später nach eigenen Angaben aus Rache für den Mord an Pamela wie wild in eine Gruppe afrikanischer Migranten schoss. Dabei wurden 5 Männer und eine Frau verwundet. Über die „mutmaßlich“ ruchlosen Täter hingegen, habe man kein Wort der Kritik verloren.

Merkel und Co. strengen sich an, möglichst viele derartige Facharbeiter in unser Land zu holen. Zweifelsohne legen diese Menschen ihre Rituale (im Gegensatz zu ihren Pässen) nicht an der Grenze ab, wie man beispielsweise am prominenten Fall aus Italien sehen kann, wo Nigerianer ein 18-jähriges Mädchen getötet, zerstückelt und verspeist haben. Es ist höchst bedenklich, welche Art von Menschen ungehindert in unser Land einreisen können – und niemand tut etwas dagegen.

 


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Veröffentlicht 26. August 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, Politik

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