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Dann gute Nacht Deutschland   Leave a comment


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Und dann gibt es auch solche Meldungen . . .

Davon abzuleiten dass sich Widerstand formiert – ist Selbstbetrug, unrealistisch . Und das ist gefährlich!

Wem interessiert in Deutschland was die Mehrheit will?

Weder die Regierung, noch die ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN interessiert das!

Wie lange geht PEGIDA schon jeden Abend spazieren?

Und sind deswegen weniger . . . ins Land gekommen? Das Gegenteil ist der Fall – und PEGIDA geht weiter spazieren. . . Effizienz weniger als NULL!

Wie lange wollen die das noch machen?  Bis bei uns die Scharia herrscht oder der letzte Deutsche das Land verlassen hat? Auf demokratischem Weg kann man in diesem Land nichts mehr beeinflussen. Das müssten die bei PEGIDA doch nun auch langsam mitbekommen haben. Die Feindbilder stimmen nicht! Während RECHTE von LINKEN attakiert werden – legen sich RECHTE mit Flüchtlingen an – statt LINKE ordentlich aufs Maul zu hauen – in Umkehrung eines Linken Slogan.

Wenn mit Eisenstangen die AfD zu attakieren staffrei ist – warum dann nicht ebenso die LINKEN und die Grünen verhauen.

Man muss Prioritäten setzen und zuerst . . .  –  Dann kann man anfangen Ordnung im Land schaffen. Alles was sich zum ISLAM bekennt, des Landes verweisen. 

Ich hab jeden Optimismus verloren. Von dem Volk wird ebensowenig eine Resolution ausgehen wie von einer Kuhherde aus Oberammergau.

Widerstand braucht Führung!

Ich sehe in diesem Land aber keine Persönlichkeit, Partei oder Institution die das Charisma hätte ein gespaltenes Volk zu einen um dessen Identität zu wahren.

Darum wird EURABIA kommen – und dann werden die Deutschen auf der Flucht sein um ihre Haut zu retten.

Daß viele Linken-Politiker überall rechte Schreckgespenster wittern, ist kein Geheimnis. Für die antifaschistischen Geisterjäger gilt bereits als rechts, wer morgens regelmäßig zur Arbeit geht und sich an die Straßenverkehrsordnung hält. Als Helmut Schmidt einst die Werte „Pflichtgefühl, Berechenbarkeit, Machbarkeit“ lobte, ätzte Oskar Lafontaine, damals noch SPD-Mitglied, heute prominentes Aushängeschild der Linkspartei, mit solchen Sekundärtugenden könne man auch ein KZ betreiben.

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glG Sabine

Veröffentlicht 16. August 2017 von sabnsn in Islam, Politik

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Über die Selbst-Islamisierung . . .   3 comments

„Es gibt keine Islamisierung“ – so lautet ein oft gehörtes politisch korrektes Dogma, jüngst erneut von einem „Terrorexperten“ übers Fernsehen dezidiert verkündet. Die Realität sieht jedoch anders aus: De facto gibt es allein schon die „von außen“ geplante Islamisierung Deutschlands und Europas, nachweisbar im Aktionsplan der 56 nichtdemokratischen islamischen OIC-Staaten.

Die darin großangelegten inakzeptablen Okkupations-Aktionen sind bereits teilweise recht erfolgreich. Denn auch die hiesigen muslimischen Verbände und Organisationen setzen effektiv um, was ihnen an strategischen Planungen zur Islamisierung Deutschlands/Europas vorgegeben ist. Es gibt also die gezielte Islamisierung durch Muslime sowohl „von außen“ als auch „von innen.“

Zunächst sei vermerkt: In einer freiheitlichen Demokratie hat jede Religion/Ideologie das Recht auf Missionierung, Werbung und Verbreitung. Allerdings ist Religions- und Weltanschauungsfreiheit nicht konditionslos. Dieses Recht können nur jene einfordern, die sich zweifelsfrei und grundsätzlich den Gesetzen der freiheitlichen Demokratie unterstellen, also nicht etwa nur aus taktischen Gründen und zeitweise etwa während der eigenen Minderheitensituation. Hier liegt eine Urproblematik der gesamten Islamdiskussion: Die Frage nach der grundsätzlichen Demokratiefähigkeit des Islam.

Die Islamisierung in unserem Land vollzieht sich jedoch nicht nur durch Muslime „von außen“ und „von innen“, sondern auch in Prozessen der Selbst-Islamisierung. Diese gehen offen oder verdeckt, bewusst oder auch unbewusst von Menschen aus, die einer andere Religion oder Weltanschauung angehören. Diese Prozesse zeigen sich in der Fülle von Verhaltensweisen und Vorgaben, von Anweisungen, Haltungen und Maßnahmen ganz unterschiedlicher Art und auf den verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen. Sie zeigen sich auch im gesetzgeberischen Handeln bzw. Nichthandeln.

Diese „hausgemachten“ Islamisierungsprozesse sind m. E. insbesondere von Vertretern der Politik, der Justiz und der Medien zu verantworten. Dazu kommen noch spezifische Selbst-Islamisierungsprozesse im Raum der Kirchen, die in vorausgegangenen Ausführungen bereits skizziert wurden.

Die einzelnen (Selbst-) Islamisierungsprozesse sind wie Fermente im bedrohlichen Gebräu der Islamisierung. Dabei beginnt die Selbst-Islamisierung bereits dort, wo der Vorwurf erhoben wird: „Wer vor Islamisierung warnt, ist ein Nazi, ein Rassist, er ist islamophob und trägt Hass im Herzen“.

So wächst die Sorge vieler Mitbürger um unsere freiheitliche Lebens- und Werteordnung, um unser Land und um Europa. Bei vielen Vorgängen rund um den Islam gewinnen sie den Eindruck, als wollten große Teile der politischen, gesellschaftlichen und kirchlichen Verantwortungsträger dem Islam bedenkenlos den „grünen Teppich“ ausrollen, ohne dabei die Empfindungen, die begründeten Sorgen und Ängste der eigenen Bevölkerung zu berücksichtigen und ernst zu nehmen.

Die Stufen der Selbst-Islamisierung tragen die Namen mit den fünf V´s: Verharmlosen – Verdrängen − Verschleiern – Vertuschen – Verfälschen mit ihren entsprechenden Ableitungen. Allzu häufig ist (nicht nur bei Talkshow-Teilnehmern, Politikern, Medienvertretern, Kirchenleuten usw.) auch die Mixtur von Verharmlosung und Ahnungslosigkeit zu beobachten.

In einer gewiss nicht vollständigen „Checkliste“ oder „Stoffsammung“zur Problematik der Islamisierung soll hier meist skizzenhaft eine Reihe dieser Denk-und Verhaltensweisen jener aufgezeigt werden, die selbst nicht der Religion Mohammeds angehören, aber durch entsprechendes Handeln bzw. Nichthandeln „scheibchenweise“ zur Islamisierung beitragen. Sie tun dies wissentlich und gezielt oder eher unbewusst, vielleicht auch aus Gleichgültigkeit bzw. aus einem falschen Toleranzverständnis heraus.

In den folgenden Ausführungen sind gelegentlich zur Veranschaulichung einer bestimmten Thematik mit * gekennzeichnete Zitate eingestreut.

  • Der Mangel an Wille und Mut zum kritischen Hinterfragen: Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn Gewaltausbrüche* und Hasstiraden im Raum des Islam muslimischerseits zwar mit viel Pathos verurteilt, gleichzeitig aber die sie hervorrufenden religiös-ideologischen Grundlagen und Anschauungen der islamischen Religion einfach beibehalten werden.

*Zitat: „Enthauptet diejenigen, die behaupten, der Islam sei eine Religion der Gewalt“ (Facebook-Posting zitiert von Hamed Abdel-Samad)

Es wird nicht kritisch hinterfragt, wenn behauptet wird, der Islam sei eine Religion des Friedens, obwohl Sunniten und Schiiten als muslimische „Glaubensbrüder“ vom Nahen Osten bis nach Zentralasien seit Beginn der Islamgeschichte* nur in Hass und Feindschaft verbunden sind. Ausgeblendet wird bei dieser Behauptung insbesondere auch die weltweiten blutigen Eroberungskriegen seit Mohammeds Zeiten, nämlich seit fast 1.400 Jahren.

*Zitat: „Sobald der Islam geboren war, signalisierte er seinen Willen, die Welt zu unterwerfen. Seine Natur ist es, zu unterwerfen.“ (Michel Houellebecq, franz. Schriftsteller)

Es wird offensichtlich nirgendwo kritisch hinterfragt, wenn sogenannte Wohlmeinende sagen: „DEN Islam gibt es nicht“ und im selben Atemzug dann aber wie selbstverständlich das Maxi-Dogma verkünden: „DER Islam gehört zu Deutschland“, und obendrein noch behaupten: „DER Islam entspricht dem Grundgesetz“* − ohne dabei den eklatanten Widerspruch in diesen ihren Aussagen zu erkennen. Ganz abgesehen von der nicht beantworteten Frage nach den konkreten Anregungen und Werten, nach den geistig-kulturell und zivilisatorisch prägenden Leistungen des Islam für das Werden und die Entwicklung der freiheitlich-demokratischen Staaten Europas, so auch unseres Landes*.

*Zitat: „Wer den islamischen Glauben ernst nimmt, muss Koran und Scharia über das Grundgesetz stellen. Nur Muslime, die dieser Mission nicht nacheifern, gehören zu Deutschland“ (Helmut Markwort, FOCUS)

Es wird vielfach nicht kritisch hinterfragt, welche Lehren die sehr unterschiedlichen islamischen Glaubens – und Rechtsschulen* auch in Deutschland vermitteln: Die asch‘aritische, maturidische, mu‘tazilitische, die salafitische, sunnitische und die schiitische Glaubensschule, die hanbalitische, hanafitische, malikitische und die schafi‘itische Rechtsschule. Wissen die stattlichen Verantwortungsträger, was da gelehrt wird etwa über die Staatsform der Demokratie und unsere Rechtsordnung, über den Pluralismus und die Prinzipien Gleichheit, Freiheit und Toleranz? Wissen sie, welches Frauenbild da vermittelt wird, welche Verhaltensweisen Nichtmuslimen gegenüber, welches Rechts- und Gewaltverständnis?

*Zitat: „Seit der Islam existiert, haben die Muslime folgende Eigenart: Wenn ihnen das islamische Verständnis ihrer Glaubensbrüder nicht passt, dann werden sie exkommuniziert. Jeder Muslim beansprucht die Wahrheit für sich selbst und meint, den wahren Islam auszuleben. Die anderen, das sind keine Muslime.“  (Cigdem Toprak, Autorin)

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, weshalb in Deutschland die Vollverschleierung durch Burka, Tschador und Niqap* aus verschiedenen Gründen generell und nicht nur in Teilen der Öffentlichkeit wie Behörden, Schulen verboten sein müsste (z. B. wegen Frauenbild, Zwang zum Tragen, Teilhabe am öffentlichen Leben, Sicherheitsfragen). Vollverschleierung und Vermummung müssten insbesondere aber auch deshalb grundsätzlich verboten werden, damit das demokratische Prinzip der Gleichheit aller Bürger vor dem Gesetz unzweideutig gewahrt bleibt und vor allem auch jede Person aus Gründen der Sicherheit und der Identifikation zweifelsfrei erkennbar sein muss. Die Vermummung `a la Burka, Tschador, Niqap ist übrigens nicht einmal im Koran vorgeschrieben.

*Zitat: „In weiten Teilen der islamischen Welt dürfen Frauen weder am öffentlichen Leben teilnehmen noch Eigentum besitzen, noch heiraten, wen sie wollen. Sie haben Burka,Tschador oder Schleier zu tragen. Eine Steinigung wegen Ehebruchs oder ein Ehrenmord schweben als konstante Drohung über dem Dasein vieler Muslimas.“  (Michael Klonovsky, Journalist)

Es wird fast nirgendwo kritisch hinterfragt, weshalb überall von „Muslimen und Nichtmuslimen“ die Rede ist und damit automatisch − den islamischen Vorstellungen entsprechend − die Welt aufgeteilt wird in „Gläubige und Ungläubige“. Mit dieser Formulierung wird zugleich die plurale Gesellschaft über eine Religionsgemeinschaft definiert und der Islam damit auch zur Bezugsgröße* für den Rest der Welt gemacht wird, der aus Menschen zweiter Klasse besteht. Durch die Verwendung des Begriffes „Nichtmuslim“ wird der Islam – meist unbewusst − in eine ihm nicht gebührende Höhe erhoben.

*Zitat (U.H): „Immer ganz oben – Wirklich? – Mohammed größer als Jesus – Der Koran allen „heiligen Büchern“ anderer Religionen überlegen – Die Ausbreitung des Islam schneller als alle anderen Religionen – Muslimsein: das wahre Menschsein – Muslime die beste aller Gemeinschaften – Muslimische Kultur die beste aller Kulturen – Scharia über allen anderen Rechtssystemen – Der Islam die Lösung aller Probleme – Die Minarette höher als die Kirchtürme – Die Häuser der Muslime höher als die der Nichtmuslime –  Wie aber sieht die Wirklichkeit aus?“

Es wird zu wenig kritisch hinterfragt, dass der oft zitierte und als Verfechter einer liberalen Islam-Interpretation bei uns von bestimmten Medien vielgepriesene islamische Prof. Korchide, Münster, bei den verschiedenen islamischen Strömungen/Verbänden als Unruhestifter und Sektierer gilt, gar als Häretiker, als Verräter der orthodoxen Lehre. Zeitweise lebte er unter Polizeischutz, wie derzeit auch Seyran Ateş, die jüngst als Imamin in Berlin eine liberale Moschee eröffnete und  deshalb heftigster Kritik von orthodoxen Muslimen ausgesetzt ist.

Es wird kaum kritisch hinterfragt, dass der sogenannte „Euro-Islam“ nach dem Eingeständnis des Erfinders dieses Konstrukts, Prof. Bassam Tibi, auch nach 25 Jahren eine „Vision“ geblieben, also gescheitert ist. Seine Erklärung:

„Den Euro-Islam wird es nicht geben. Er war eine schöne Hoffnung, aber die Realität ist leider eine andere. Das deutsche Modell, in dem die organisierte Religion von der Institution Amtskirche getragen wird, lässt sich nicht auf den Islam übertragen. Das wird nie gelingen.“

Dazu Heinz Buschkowsky:

„Während wir noch von einem Euroislam träumen, der seinen Alleinherrschaftsanspruch aufgibt und im gleichberechtigten Dasein seine Rolle bei uns findet, schreibt die Lebensrealität das Kapitel anders“.

Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wohl auch die „Träume“ der sieben liberalen Muslime der „Freiburger Deklaration“sowie der „Korchide-Islam“ und weitere aktuelle Liberalisierungsversuche gutmeinender Reformmuslime scheitern, wie zuvor die über 25 jährige mit viel Hoffnung verbundene „Vorläufer-Vision“ Bassam Tibi´s gescheitert ist.

Zwei Beispiele der Manipulation der Öffentlichkeit:

… durch Behörden

Nach Anweisungen der Behördenleitungen in Deutschland soll über Vergehen, die von Flüchtlingen/Zuwanderern  begangen werden, nicht berichtet werden. Lediglich direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Vergehen sollen beantwortet werden. Schon seit vielen Jahren gibt es nach Rainer Wendt (Polizeigewerkschaft) die Regelung, die Herkunftsländer von Tätern nicht mehr zu dokumentieren.

Zitat: „Die aktuelle Flüchtlingsproblematik lässt sich nicht vom Terror-Geschehen abkoppeln, so sehr das eine politisch korrekte Weltsicht zur Beruhigung der einheimischen Bevölkerung auch propagieren mag. Die ´Frankfurter Allgemeine´ spricht von „Verschleierungs-versuchen“ der bundesrepublikanischen Politik und der beipflichtenden Kirchenführer. Denn Fakten sind Fakten. Die aber belegen, dass zum Beispiel die Attentäter allesamt arabisch-islamische Namen tragen.“.  Johannes Röser, Chefredakteur Christ in der Gegenwart

… durch Medien

Viele Medien sind geprägt von einer bestimmten „Sprachpolitik“: Islam wird zu Islamismus; „Islamistischer Terror“ zu „Terror“ oder zu: „internationaler Terror“; koranisch motivierte Massenmörder werden zu bedauernswerten Psychopathen oder zu „verwirrten Einzeltätern“.

Hier ein Paradebeispiel medialer Manipulation: Ein Foto im SPIEGEL (Nr. 22/2016): Der deutsche Fußball-Nationalspieler Mesut Özil im langen Gewand des muslimischen Pilgers in Mekka. Dazu ein schwafelnder Leitartikler: Das Foto habe „das Potenzial, die Islamdebatte von der Angst zu befreien“. Und der Fußballer selbst „rückt den Islam ins Herz der deutschen Ersatzreligion Fußball“. Wer ihm zujuble, der beantwortet zugleich die Frage nach der Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland − natürlich positiv. Alle drei Aussagen sind barer Unsinn!

Özil in Mekka – ein Beweis, dass der Islam zu Deutschland gehört? Ist denn Özil = Deutschland oder steht er für Deutschland? Mekka ein Zeichen für Toleranz? In Wirklichkeit ist Mekka doch wohl das deutlichste Symbol des muslimischen Apartheit -Denkens mit seinen schrecklichen Folgen: Trennung von Muslimen und „Ungläubigen“. Denn bei Todesstrafe ist es den „Ungläubigen“. verboten, das Zentrum des Islam zu betreten: „For moslems only“! Trennung auch von Frauen und Männern: Muslimischen Frauen ist das Betreten der Kaaba, der heiligsten Stätte des Islam, verboten. Diese im Islam zementierte Ungleichheit gehört nicht und hoffentlich nie zu Deutschland.

Das Foto des Mekka-Pilgers Özil ist nach dem SPIEGEL-Artikel „ein stolzes Bekenntnis“ des Sportlers zum Islam und angeblich zugleich „ein kraftvolles Statement“ − allerdings keineswegs für den Islam, wie suggeriert wird. Denn der weiß gewandete Pilger aus Deutschland dokumentiert vor der Kaaba ungewollt, aber unübersehbar: Der Islam mit seiner verhängnisvollen Zweiteilung der Welt in „Haus des Friedens“ (das soll der Teil der Welt sein, in der eine islamische Scharia gilt) und „Haus des Krieges“ (das soll der Teil der Welt sein, der noch keiner islamischen Scharia unterworfen ist), gehört unter keinen Umständen zu Deutschland. Angst muss man übrigens nicht nur vor dem Islam haben, ein wenig auch vor so viel Unbedarftheit eines Deutschland erklärenden Leitartiklers.

Verhaltensweisen in gestraffter Darstellung:

  • Fragwürdiges Entgegenkommen:

> Der Umgang mit den islamischen Verbänden und dem Zentralrat der Muslime,

(der nur etwa 20% der Muslime vertritt, dessen Vertreter z. T. vom Verfassungsschutz beobachtet werden und eine Integration der Muslime in unsere Gesellschaft eher verhindern als fördern)

> Das Fällen von Justizurteilen in der Orientierung an der Scharia

> Das Schielen der Parteien auf (islamische) Wählerstimmen

> Die Erlaubnis zur Herabsetzung des Gottesglaubens aller nichtmuslimischen Glaubenden durch den erlaubten  Muezzinruf (= Allah ist groß/größer/am größten = eine öffentliche Disqualifizierung anderer Glaubensrichtungen)

> Das Überlassen von Gebetsräumen z. B. an muslimische Studenten und die damit verbundenen Einschränkungen für andere Studenten durch die Muslime

> Den Islam sich so zurechtlegen, wie er im realen Islam nicht ist und nicht sein will

> Das Messen mit zweierlei Maß in den Medien im Blick z. B. auf Feminis-mus/Homosexualität (Wo bleiben die kritischen Anfragen an den Islam bei bestimmten Parteien*/Interessensverbänden?)

> Die Übernahme der muslimischen Forderung zum Verbot von Islam-Kritik zu entsprechender Bestrafung

> Die Straffreiheit für Zuwanderer bei Gesetzesverstößen („Flüchtlings-Rabatt“)

> Das Zulassen muslimischer Parallelgesellschaften

> Das Dulden von Burka ,Niqab un Tschador mit Verweis auf die Religionsfreiheit

> Das Einräumen von „Islam-Bonus“, „Islam-Rabatt“ bei Gerichtsentscheidungen (Zweiklassenjustiz, eine Form von Rassismus)

> Das Einräumen der Priorität muslimischer Glaubensgebote vor den Rechten von Nichtmuslimen

> Das Zulassen der strafbaren Handlung der Verharmlosung des Nazi-Regimes, wenn Muslime bei Islamkritik NSDAP-Vergleiche heranziehen

> Das hartnäckige Insistieren auf der Unterscheidung von Islam und Islamismus

> Das Zusammenwerfen: Salafisten und z. B. Evangelikale/ Pfingstler

> Der Moschee-Besuch z. B. von Berlin-Neuköllns SPD-Bürgermeisterin Franziska Giffey (der Moschee-Betreiber-Verein wird wegen radikaler Islam-Tendenzen vom Verfassungsschutz beobachtet)

> Die Organistion von Moscheebesuchen durch Schulen ohne Vorankündigung und vorherige Benachrichtigung der Eltern

> Die permanente Entschuldigung vom „Ausrutscher“ bzw. von der „Fehlinterpretation“ oder vom „Missbrauch“ der Religion bei Terror-Anschlägen, ohne den tatsächlichen Grund zu nennen: Die Gewaltimmanenz im Islam, nämlich die Gewalt im Koran, im Leben Mohammeds, in der Lehre und in der Geschichte dieser Religion

> Die allen Religionen unterschiedslos bescheinigte Friedfertigkeit, die jedoch eine Erneuerung im Islam verhindert

> Die Duldung arabischsprachiger Predigten in den Moscheen

> Die Erlaubnis, dass vom Ausland gesteuerte Demonstrationen stattfinden können

> Das Eingehen auf die permanenten Forderungen der islamischen Verbände

> Die Rede von der „Bereicherung unserer Kultur“ durch die heutige Präsenz der Muslime, ohne zu sagen, worin diese Bereicherung tatsächlich besteht

> Die Mahnung des derzeitigen Bundespräsidenten, während des Ramadans Verständnis „für die möglichen Aggressionen hungernder und dürstender Muslime aufzubringen“.

> Der Aufruf anderswo zur respektvollen Behandlung der Muslime wegen deren „Reizbarkeit und Aufgebrachtheit“ während des Ramadan

*Zitat: „Die katholische und evangelische Kirche müssen sich hierzulande, so wollen es Freiheit der Meinung und der Kunst, Spott und Häme gefallen lassen – aber wehe der Islam und sein Gott werden karikiert. Da müsse man doch verstehen, wenn sich Muslime gekränkt fühlen. Hat sich die Linke je um gekränkte Katholiken gesorgt.“ (Jens Spahn, MdB)

Verdrängung, Aufgabe eigener Werte durch  …

> die Änderung von religiösen und weltlichen Brauchtumsformen ( z. B. Entfernen von Kruzifixen, Umbenennung christlicher Festtage)

> Kulturelle Selbst-Zensur, vorauseilende(r) Gehorsam/Unterwerfung (Entfernen von Kunstwerken in Museen bis hin zu den Sparschweinen in Sparkassen)

> Namensänderungen von christlich geprägten Festen

> Unterbinden alter Speise-und Getränketraditionen (Schweinefleisch/Alkohol)

>das Einräumen von Sonderrechten*, die Missachtung eigener Gesetze

*Zitat: „Der Realismus gebietet eine kluge und konsequente Politik. Mit zunehmenden Bevölkerungsanteilen explodieren die Ansprüche auf Sonderrechte für die islamische Minderheit.“ (Thomas M. Adam)

Übernahme islamischer Verhaltensweisen „im vorauseilenden Gehorsam“ durch …

> die aktive Gestaltung der Politik und der Gesetze durch (Verfassungs-)Richter gemäß ihrer eigenen politischen Überzeugung

> die Berücksichtigung von islamischen Geboten und Verboten in den Speiseplänen der Kitas, Schulen und Kantinen auch für Nichtmuslime * (= Halal-Essen: „Essen, wie es Allah gefällt“)

> die Ankündigung des Präsidenten eines europäischen Landes zum möglichen Kopftuchtragen aller Frauen: „Wenn es so weitergeht … bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

*Zitat:Alle historische Erfahrung zeigt: Je stärker die Muslime zahlenmäßig sind, umso mehr prägen sie islamisches Bewusstsein und Identität aus und umso dünner wird die Luft für Andersgläubige“ (Martin Rhonheimer, kath. Theologieprofessor)

Fragwürdige Umgang mit muslimischen Verbänden/ Institutionen/ Gruppierungen

> Die staatliche Zusammenarbeit mit den Dachverbänden, die nur eine verschwindend geringe Minderheit von Muslimen vertreten, jedoch strukturell und finanziell vom Ausland gesteuert werden (wie etwa die DITIB von der Türkei, andere durch Katar, Saudi-Arabien, Iran)

> Der fehlende Einsatz der Verbände in ihren islamischen Heimatländern für die Religionsfreiheit z. B. christlicher Gemeinschaften vor dem Hintergrund ihres ständigen Pochens auf das Recht, ihre eigene Religionsfreiheit zu realisieren

> Der jahrelange Einsatz erheblicher finanzieller staatlicher Mittel für die Islamkonferenz ohne adäquate Integrationsergebnisse, stattdessen ständige überdimensionierte Forderungen der Verbände*

> Eine vom Bundesfamilienministerium geplante, nach Protest  widerufene Finanzierung einer vom Iran gelenkten Mullah-Veranstaltung  mit erheblichen Mitteln

> Die Duldung der Finanzierung radkal islamischer Gruppierungen etwa durch Kuwait

*Zitat: „Da wird ein Prinzip sichtbar, das über allen Aktivitäten muslimischer Verbände steht,  …zu fordern,fordern,fordern,ohne jeden Sinn für eine Bringschuld.“  (R. Giordano, Publizist)

Eine mehr als fragwürdige Forderung eines Politikers

> Die Förderung der Muslime in Deutschland sollte oberste Priorität haben. Wesentlich mehr Muslime müssten öffentliche Funktionen übernehmen, etwa Schulleiter, Polizisten,Staatsanwälte, Richter. (Bundesminister S. Gabriel)

(5) Duldung von …

> islamischen Parallelgesellschaften(Familien-Clans – Paralleljustiz mit islamischen Friedensrichtern/Selbstjustiz – Schariapolizei (islamische Religionspolizei – „Ehrenmorde“)

> Polygamie (auch zu Lasten der Steuerzahler)

Überhören, Ignorieren …

> des Aktionsplans der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas

> der Islamisierung durch den Migrantenzustrom* von mehrheitlich jungen muslimischen Ländern, nochmals erheblich verstärkt durch den in Aussicht gestellten Familiennachzug

> der unverblümten Ansagen von Muslimen zum Sieg der Muslime über die „Ungläubigen“(Geburten-Dschihad in Europa))

> der überdurchschnittlichen Geburtenraten in muslimischen Ländern

> des wachsende Einflusses der konservativ-rückwärtsgewandte Sicht des Islam

> der Stimmen von Islamkritikern, insbesondere auch der (um Hilfe rufenden) kritischen Muslime und Exmuslime, die sich von den Europäern durch eine falsche Toleranz im Stich gelassen fühlen, die z. T. an Leib und Leben bedroht sind

>der kritischen, auch innerislamischen Stimmen bzgl. des islamischen Gewalt-potenzials

> der Einschüchterungsversuche fundamentalistischer Muslime

> der Hasspredigten in 90 vom Verfassungsschutz beobachteten Moscheen

> der salafistischen Agitationen in Parallelgesellschaften und in Migrantenunter-künften

> der Tatsache, dass unkontrollierte Grenzen Einfallstore für Terroristen sind

> des offenen Antisemitismus bei Demonstrationen (ohne Konsequenzen)

> der Beschimpfungen und Beleidigugen von nicht-muslimischen und jüdischen Schülern durch türkisch- oder arabischstämmige Mitschüler

> der Tatsache, dass von muslimischen Autoritäten versucht wird, Einfluss auf den Schulstoff zu nehmen

> der Tatsache, dass von Moscheevereinen über muslimische Schüler Druck ausgeübt wird auf deren Mitschüler, „ sich den religiösen Vorschriften zu beugen“

> der Tatsache, dass politische Machtansprüche und rechtliche Ordnungsvor-stellungen des Islam nicht mit unserem Grundgesetz kompatibel sind

> der Tatsache, dass Religionsfreiheit keineswegs konditionslos ist, vielmehr ihre Grenzen hat an den Gesetzen unserer freiheitlichen Demokratie

> der Tatsache, dass das Verschweigen der schwerwiegenden Islam-Probleme die Muslime in ihrem Denken und Handeln bestätigt und dadurch die notwendigen Veränderungen verhindert werden

> der Tatsache, dass die religiöse, ethische  und kulturelle  Sozialisation und Prägung der Muslime die Integration in eine nichtmuslimische Umwelt zumindest erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen

> der Tatsache, dass das Ziel der Multikulturalisierung immer auch Islamisierung bedeutet

> der Tatsache, das genaue Lehrinhalte im Islamunterricht nicht genau bekannt sind

> der Tatsache durch Linke und grüne Frauenrechtlerinnen, dass muslimische Männer (nichtmuslimischen) Frauen den Handschlag verweigern

> durch politisch korrektes Wegsehen, Leugnen und Wegretuschieren der Probleme

> durch Mangel an nüchterner und wirklichkeitsnaher Wahrnehmung des Islam

> durch Verschweigen geschichtlicher Fakten und Erfahrungen, ebenso der zeitge-schichtlichen Vorgänge im Zusammenhang mit dem Islam

> durch Ausblenden der äußerst problematischen Koraninhalte bei gleichzeitiger Begeisterung für den Koran als „großes Kunstwerk“

> durch die Übernahme geschichtsglättender/fälschender Parolen (Eroberungsge-schichte des Islam; Kreuzzüge)

> durch das Suggerieren angeblich demokratischer und/oder religiöser Gemeinsamkeiten mit dem Islam

> durch das fehlende kritische Nachfragen nach der Kompatibiltität des Islam mit der  europäischen Kultur, dem Rechtsstaat und seiner Rechts,- Gesellschafts- und Werteordnung

> durch das mangelhafte Insistieren auf den Nachweis der Behauptung der  muslimischen Verbände, der Islam habe Europa geprägt, Türken hätten Deutschland nach dem Krieg aufgebaut

> durch das Attackieren der islam-skeptischen/kritischen „Boten“ der problembeladenen islamischen Botschaft, nicht jedoch der Botschaft selbst

> durch die stattlichen und kirchlichen „Wohlfühl-Dialog-Veranstaltungen“ unter Ausschluss bestimmter Themenbereiche

> durch das Ausreden berechtigter Ängste und Sorgen und das Übersehen der Empfindungen der Bevölkerung hinsichtlich des Islam bzw. des Verhaltens von Muslimen

*Zitat: „Die Situation der Flüchtlingskrise wird dadurch verschärft, dass es um die Aufnahme von Menschen geht, denen wohl mehrheitlich ein Weltverständnis/eine Religion (Islam) eigen sind, welche das Potenzial beinhalten, zu unserem Staats- und Gesellschaftssystem in vielfacher Weise zu konfligieren. (Jürgen Stabel)                                    

Übersehen …

> der insbesondere auch in islamisch dominierten Ländern verfolgten Christen *, wodurch man lange Zeit möglicherweise die Diskussion unerwünschter Themen im Kontext der Islam-Thematik verhindern wollte

*Zitat:“Nie hat es eine schlimmere Christenverfolgung gegeben als derzeit in den vom Islam beherrschten Gebieten. Trotz der Hilferufe der verfolgten Christen und der Appelle des Papstes ist unsere Öffentlichkeit kaum alarmiert“. (Wolfgang Ockenfels, kath. Theologieprofessor)

Unkritisches Übernehmen und Verbreiten islamischer Parolen:

„Im Islam gibt es keinen Zwang im Glauben“ − „Der Islam ist eine Religion des Friedens der Toleranz und der Barmherzigkeit“ – „Der Islam lehrt und lebt die Religionsfreiheit“ − „Der Islam gehört zu Deutschland“ – „ Der Islam hat die Kultur Europas mitgeprägt“ − „Der Islam ist (nach dem OIC-Plan) ´integraler Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft´“ – „Der Terrorismus und der mörderische IS haben nichts mit dem Islam zu tun“ – „Man muss unterscheiden zwischen Islam und Islamismus“ – „Der Islam ist gut, er wird nur falsch verstanden“ − „Die Muslime sind die Juden von heute“ – „Islamophobie* ist der neue Antisemitismus.“ – „In der Bibel stehen wie im Koran gleiche oder ähnliche Kampf-und Tötungsaufrufe“ − „Kritik am Islam ist nur Voreingenommenheit“ − „Andalusien war ein Hort gelebter islamischer Toleranz“ – „Die Ursache für die Gewalttätigkeit von Muslimen liegt in ihrer Armut und Unterdrückung, verursacht durch den europäischen Kolonialismus und den amerikanischen Imperialismus“.

*Zitat: „Islamophobie“ ist wie viele ähnliche Begriffe eine Kampfvokabel, mit der Religionskritik als krankhaft und bösartig charakterisiert werden soll. Dieser Begriff stammt aus Riad.“  (Necla Kelek, Soziologin, Autorin)

Dulden, Einräumen …

> der Einflussnahme ausländischer Staaten auf Moscheen, Schulen usw. über islamische Verbände in Deutschland (Imame, Predigtvorlagen, Religionsunterricht, Finanzierung)

> des Auftretens eines ausländischen Präsidenten mit politischen und integra-tionsfeindlichen Parolen

> der Sympathiewerbung für Terrorismus (ohne Folgen)

> von Sonderrechten (Gebetsräume, Friedhöfe,Befreiung von Schwimmunterricht, Klassenfahrten)

> von gesetzeswidrigem Verhalten (Ignorieren von Bauvorschriften, Zwangsehen, Kinderehen,

> von inhumanem, kulturfremdem und frauenfeindlichem Verhalten (Burka, Niqab*, Beschneidung)

> von massenhafter Vortäuschung falscher Staatsbürgerschaften

> des Austragens ethnisch-religiöser Konflikte in unserem Land (Kurden/Türken)

*Zitat: „Was unterscheidet das Kopftuch von einem … ´Nonnen-Habit´? Von einem ´Nonnen-Habit´ geht kein Gefühl der Bedrohung aus, es ist auch kein Fall bekannt, dass eine junge christliche Frau mit Gewalt in ein Kloster verschleppt worden wäre, um dort Jesus angetraut zu werden. Man sieht auch keine zehnjährigen Mädchen im ´Nonnen-Habit´auf den Straßen,aber immer mehr Zehnjährige mit Kopftuch, die gerne bestätigen, dass sie es ´freiwillig´ tragen.“ (Hendryk M. Broder,Journalist, Autor)

Äußerst problematische Abhängigkeiten …

> durch Grenzsicherungsvereinbarungen* (Türkei)

> durch wirtschaftliche Beziehungen (Saudi-Arabien)

*Zitat: „Deutschland sollte seine Grenzen schließen und an alle muslimischen Länder der Welt appellieren, Flüchtlinge aufzunehmen. Syrer sind keine Frischzellenkur für darbende deutsche Gemeinden. (Henryk M. Broder)

Falsche Rücksichtnahmen …

 auf Empfindlichkeiten und Befindlichkeiten gegenüber Muslimen zulasten von Wahrheit, Recht und Gerechtigkeit

Kein Insistieren auf Gegenseitigkeit:

 Die Förderung des Islam (Errichtung von islamischen Zentren, Dialogzentren, Moscheen − Glückwünsche für den Fastenmonat Ramadan − islamischer Schulunterricht − islamische Feiertage usw.): Dies alles ohne nachdrückliche Forderung auf entsprechende Maßnahmen zur Förderung des Christentums in islamisch dominierten Staaten (z. B. Kirchenbau, Religionsfreiheit

Widersprüchliches:

Die drängende Forderung, das Problem „Gewalt im Islam bzw. im Koran“ müsse unbedingt vom Islam gelöst werden bei gleichzeitiger Behauptung: Der Islam sei eine friedfertige Religion

Das inkonsequente Handeln bzgl. der Devise: Keine Toleranz den Intoleranten

Die berechtigte Forderung nach Zeigen der „klaren Kante“ bei Hassaktionen der Rechtsradikalen, jedoch beredtes Schweigen bei Hassaktionen der Linksradikalen und der Salafisten

Das selbstverständliche Hinnehmen von Moscheebezeichnungen mit Namen islamischer Eroberer* und Gewalttäter insbesondere durch das linke Parteienspektrum, das jedoch in vielen Fällen die ideologisch bedingte Umbenennung von Straßen, Plätzen und Gebäuden fordert (z. B. Hindenburg, Martin Heidegger, Wernher von Braun, auch Martin Luther).

Das Gewähren von Schutz für Homosexuelle gegenüber den Aggressionen von Muslimen in den Flüchtlingsunterkünften, nicht jedoch für Christen.

Die Akzeptanz und das Forcieren von Kritik und Schmähung des Christentums durch bestimmte Gruppierungen/Medien, die sich jedoch gleichzeitig vehement gegen Kritik am Islam wehren, obwohl sie selbst, zumal die Atheisten unter ihnen, durch den Islam besonders gefährdet sind.

*Zitat: „Ein Blick in die Islamgeschichte beweist eindeutig, dass der Glaubenskampf, der Dschihad auf dem Weg Allahs, immer zum Ideal der Gläubigen gehört. So werden auch heute noch viele Moscheen nach den Helden der Islamgeschichte benannt, z. B. in Deutschland die Fatih-Moscheen zu Gedenken an den Eroberer der christlichen Konstantinopel, der die Hauptkirche der orthodoxen Christenheit, die Hagia Sophia, in eine Moschee verwandelte.Wenn es überhaupt die Möglichkeit eines Kirchenbaus in der Dar al-Islam gäbe,wie würde die Muslime darauf reagieren, wenn ein christliches Gotteshaus in einem islamischen Land nach berühmten Kreuzfahrern,z. B. Gottfried von Bouillon oder Richard Löwenherz benannt würde?“  (Rainer Glagow, Islamwissenschaftler)

Einseitige „Betroffenheitskultur“:

Bei Terroranschlägen (Paris, Brüssel, Nizza. London, Berlin usw.) Betroffenheitsriten mit entsprechenden Floskeln und (meist nicht eingehaltenen) Versprechen. Doch bei Vertreibungen, Enthauptungen, Versklavungen usw. von Christen werden gerade noch kurze empathielose Meldungen verlesen − wenn überhaupt

Zwang/ Beeinflussung

Für Schüler verpflichtende Moschee-Besuche im Rahmen schulischer Exkursionen, ggf auch noch von Moscheen, in denen verfassungsfeindliche Lehren verkündet werden. (Bußgeld für Eltern. € 300.- bei Verweigerung der Teilnahme ihres Sohnes)

Im christlichen Religionsunterricht: Schüler/innen lernen islamische Gebetstexte mit Bekenntnis zu Allah, dem Gott der Muslime; sie werden angeleitet auf Gebetsteppich zu knien; Mädchen werden animiert zum Kopftuchtragen.

Ideologisch begründetes Interesse an Islamisierung

Nach der lateinischen Redewendung „Divide et impera“ *(„Teile und herrsche“) sind ideologisch geprägte Gruppierungen/Parteien an der Schwächung der „Großkirchen“ durch verstärkte Islamisierung interessiert. Insbesondere linke Gruppierungen üben in Solidarität zum orthodoxen Islam zugleich heftige Kritik an Exmuslimen wegen deren Kritik am Islam.

*Zitat: „Besser man hat in einem Land dreißig verschiedene Religionen als eine.“ (Voltaire)

„Es gibt bei uns keine Islamisierung“? Doch. Es gibt sie. Es gibt sogar noch mehr. Neben der Islamisierung gibt es noch die Selbst-Islamisierung. Wer trotz der hier aufgezeigten über 100 Hinweise/Anzeichen auf eine Selbst-Islamisierung und trotz des vorliegenden Aktionsplanes der 56 islamischen Staaten zur Islamisierung Europas dieses unübersehbare Phänomen in unserem Land leugnet, wer überdies die 2200-2750 geschätzten (!!) Moscheen in Deutschland und die Aktivitäten der muslimischen Verbände bei seiner Argumentation einfach ignoriert, ist entweder mit Blindheit geschlagen oder hat sich mit dem Islamisierungsprozess bereits billigend abgefunden. Oder aber er wünscht sich ihn sogar verstärkt herbei.

Wer jedoch bereit ist, die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen, erkennt, dass der längst angesagte „Kampf der Kulturen“ (Huntington) bereits in vollem Gange ist, wenn auch (noch?) in einer vergleichsweise moderaten Form.


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glG. Sabine

Veröffentlicht 7. August 2017 von sabnsn in Asylanten, Islam

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Es reicht . . .   3 comments

Die Taten der letzten 3 Tage in Hamburg, Oldenburg und Konstanz haben bei mir das Faß zum Überlaufen gebracht. Es reicht!
Im Gegensatz zu euch Politiker/innen und zu euch naiven, verblödeten und dem Multi-Kulti-Wahn verfallenen selbsternannten Gutmenschen liegt mir das Wohl der Deutschen Frauen, Kinder und Jugendlichen und der Deutschen Rentner näher als das Wohl von Asylschmarotzern aus Afrika, Syrien, Afghanistan, Irak usw.


https://www.4shared.com/video/NXo9LEhAei/der_Abschaum_Afrikas_sind_afri.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/NXo9LEhAei

Alles über die Straftaten „Eurer Gäste“ findet ihr hier:


>>https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs&hl=en_US&ll=50.90792865932981%2C13.069880324902442&z=6


>>http://www.refcrime.info/
>>http://www.rapefugees.net
>>https://crimekalender.wordpress.com/

Ich fordere eine sofortige Änderung des Waffengesetzes. Jedem BIO-DEUTSCHEN der ein blütenweißes Führungszeugnis vorweisen kann, muss es ermöglicht werden, sich auf legalem Weg eine Faustfeuerwaffe zulegen zu können. Dann würden viele solcher Terroranschläge nämlich nicht passieren,weil die Täter dann mittels Schusswaffeneinsatz an ihren Morden gehindert würden.

ICH fordere ein ISLAMVERBOT in Deutschland, die Schliessung aller Moscheen und natürlich die Schliessung unserer Grenzen und Wiedereinführung der Grenzkontrollen.

Ich fordere darüberhinaus, das Mittelmeer zur Festung zu machen. Schiffe der NGO´s sind in Häfen an die Ankerketten zu legen und deren Besatzungen sind zu verhaften, vor Gericht zu stellen und wegen tausendfacher Schleuserei und Beihilfe zur Schleuserei anzuklagen und zu mehrjährigen Haftstrafen zu verurteilen.

Die Marine von Italien, unterstützt von der NATO, muss vor den Küsten Libyens und Afrikas alle Schiffe mit sogenannten Flüchtlingen ohne Wenn und Aber zurück an die Küsten Libyens und Afrikas zu jagen – notfalls mit Waffengewalt. Es darf im Mittelmeer keine Rettung mehr von sogenannten Flüchtlingen in Richtung Europa geben.

Merkel und Maas gehören vor ein Volkstribunal gestellt und wegen Verrat an Deutschland und am Deutschen Volk angeklagt.

Den von Justizminister Heiko Maas (SPD) zur Zensur im Internet eingesetzten Organisationen (u.a. Amadeu-Antonio-Stiftung) ist der von Maas erteilte Auftrag zu entziehen.

Die Ex-Stasi-Spitzelin Anetta Kahane ( IM-Victoria ) und die Ex-Piratin Julia Schramm (bekannt durch ihren Deutschen- und Deutschlandhass mit Sprüchen wie „Bomber-Harris do it again“…und „Sauerkraut Kartoffelbrei, Bomber-Harris Feuer frei“ ) sind nun wirklich die Allerletzten, die uns Deutsche zu zensieren haben. Beiden gehört jegliches öffentliches Amt entzogen.

NUR EIN ISLAM- UND ISLAMISTENFREIES DEUTSCHLAND UND EUROPA BIETET UNSEREN KINDERN UND ENKELKINDERN WIEDER DIE SICHERHEIT

UND VOR ALLEM MÜSSEN DIE DEUTSCHEN WÄHLER BEI DER BUNDESTAGSWAHL DIE ALTPARTEIEN ABSTRAFEN.

 

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glG Sabine

Veröffentlicht 30. Juli 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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Das ist mein Land   2 comments

eingestellt von Babette

Das Jahr das uns den Frieden nahm


https://www.4shared.com/video/yEIiejlcei/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/yEIiejlcei

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https://www.4shared.com/video/3PrN_Jdace/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/3PrN_Jdace

Da der Staat nicht willens ist die Bürger zu beschützen – nicht kann oder nicht darf –
müssen das die Bürger selbst in die Hand nehmen und Bürgerwehren bilden.


>>https://www.google.com/maps/d/viewer?mid=1_rNT3k2ZXB-f9z-2nSFMIBQKXCs&hl=en_US&ll=50.90792865932981%2C13.069880324902442&z=6


>>http://www.refcrime.info/

Und in Deutschland? Da wird stattdessen das Volk entwaffnet (Reichsbürger z.B.)
Weil den ELITEN der Arsch auf Grundeis geht – dass sie gewaltsam entfert werden könnten!

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glG Babette

Veröffentlicht 28. Juli 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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Der große Austausch . . .   2 comments

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Im Internet macht ein Foto die Runde, dass die deutsche Zukunft erahnen lässt: rund 80% der Abiturienten haben Migrationshintergrund, dazu der plakative Titel: „Eine deutsche Erfolgsgeschichte!“

Zu sehen ist da ein Foto des heurigen Abiturienten-Jahrganges der Theodor-König-Gesamtschule in Duisburg-Beeck (NRW). Auf dem Foto sieht man insgesamt 13 von 25 Mädchen (also die absolute Mehrheit!) mit Kopftuch, von den 15 Burschen sind gerade einmal 2 oder 3 deutsch.

Einem normaldenkenden Menschen mag dieses Bild komisch, fast schon beängstigend vorkommen, was auch in diversen sozialen Medien durchkam: „Sind wir bald eine Minderheit im eigenen Land?“, „Das soll die deutsche Zukunft sein?“, „Wartet ab, es werden noch mehr!“, so lauteten einige Kommentare unter dem Bild. Allerdings beeilten sich die „Grünen Meiderich/Beeck“ die Klasse in Schutz zu nehmen: “ Wir gratulieren allen Abiturienten der „Theodor-König-Gesamtschule“ zum bestandenen Abitur. Seltsam: Früher, als noch mehr deutsche Schüler zu sehen waren, gratulierten die Grünen nie.

Die einzige Partei, die das Bild kritisch betrachtete, war die NPD. Allerdings ließ eine Reaktion der Schule nicht lange auf sich warten, auf der Webseite der Schule wurden sofort alle möglichen rechtlichen Schritte gegen die NPD angekündigt.

Hier die Namen der abgebildeten Abiturienten:

Banu Aksungur, Ünzile Ates, Erdem Ayar, Belgüzanur Cakiroglu, Emirhan Canarslan, Kübra Cicek, Sanem Corlu, Abdurrahman Demir, Emre Demir, Arife Erdogan, Zehra Ertugrul, Seyman Evmez, Muhammet Güven, Aylin Ince, Erkan Ipek, Hümeyra Isler, Tugce Isleyen, Andy Kadriu, Aylin Karakaynak, Melda Kaya, Rabia Kayis, Bülent Koca, Ömer Can Kurt, Süleyman Semih Mayil, Kismet Metin, Aleyna Nasir, Esma Oguz, Melisa Özdemir, Hakki Parlak, Huriye Sentürk, Alyssa Sökel, Muhammed Tökgür, Ebru Tukra, Walat Tugrul, Bilal Türk, Isilay Yayla, Esra Yildrim, Reyhan Yildiz, Marvin Yilmaz, Mustafa Yilmaz, Büsra Yücel.

Bevölkerungsaustausch


https://www.4shared.com/video/yW9iDPdjca/Bevlkerungsaustausch_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/yW9iDPdjca

Wen man in Deutschland gegen den ISLAM ist, muss man bei den LINKEN anfangen.

Ohne die wäre der ISLAM längst nicht Existenzbedrohend für uns.

Man bräuchte nur dessen Entfaltung unterbinden und alle des Landes verweisen, die unsere Befindlichkeiten verletzen – unsere Sitten und Bräuche missachten.  So wie sie das in ihren Herkunftsländern mit Fremden handhaben.

Und damit sind die LINKEN noch weitaus gefährlicher als der ISLAM selbst!

Denn die LINKEN legen es darauf an unsere Kultur, alles was Deutsch ist zu vernichten, einschließlich unserer Gene durch Vermischung aller Rassen.

Anleitung zum Bespitzeln

Das Credo dieser wirklich ausführlichen „Step by step-Anleitung“ zum Bespitzeln und Denunzieren lautet frank und frei; anschwärzen, petzen und Dreck schleudern was das Zeug hält – lieber eine Anzeige zu viel, als eine zu wenig (sic). Die schiere Masse „machts“. Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass man dies auch anonym tun kann – und so oft man will. Ohne irgendwelche Konsequenzen für sich selbst.

In simpler Sprache und unter Verwendung der persönlichen Anrede in „Du-Form“ wird der potentielle Anzeigenerstatter in diesem Leitfaden, der zwischenzeitlich als Blaupause für zahlreiche Nachahmer angesehen wird, regelrecht „heiß“ gemacht, seine eigenen Landsleute, Kollegen und Andersdenkende zu „melden“, ihnen Schwierigkeiten bis hin zur Vernichtung der bürgerlichen Existenz zu bereiten, um sich selbst „besser“ zu fühlen. Weil diese „Abweichler“ nach Ansicht derer, die den Nimbus des auf „ewig Guten“ genießen, nämlich böse und rechtsradikal sind.

Ob diese Anklage nun gerechtfertigt ist oder nicht, spielt keine Rolle mehr. Denn im Grund ist jede vorgetragene Kritik an der derzeitigen „Geflüchteten-Problematik“ im Land schlussendlich „Hass“ und „Hetze“. Der Interpretationsspielraum ist eng geworden. Dabei wird vollkommen verkannt, dass die parlamentarische Demokratie nicht ausschließlich den Schutz von Minderheiten – sondern explizit den Schutz des Individuums vorsieht.

Insbesondere in den Reihen der staatlich großzügig geförderten Stiftung von Frau Kahane (Foto) werden Andersdenkende regelrecht geächtet – obgleich über ihre dubiosen Seilschaften in der Vergangenheit öffentlich doch mehr bekannt wurde, als der Dame genehm war. Nur eine linke und grüne Gesinnung wird demnach noch als affirmativer Konsens akzeptiert. Die demokratisch gewählte und legitimierte AfD wird diesem Kontext ohne viel Federlesens mit der NPD gleichgestellt. Ohne weitere Abstufung. Von konservativ bis rechtsradikal wird nicht mehr unterschieden. Alles dasselbe.

Drohen, verbieten, einschränken und überwachen

Grundgesetz hin oder her – die (linke) Moral steht mittlerweile weit über allen Gesetzen dieses Landes. Hier partizipieren natürlich insbesondere die zahlreichen parteinahen Stiftungen und Linksaußen-Vereinigungen, die vereint an den Futtertrögen der „Gegen-Rechts“ – Alimentierung hängen.  Die ausführenden Protagonisten dieses perfiden Systems à la Maas, Schwesig und Konsorten, als treibende Kraft dahinter, stellen nur einen kleinen Teil der sichtbaren Befürworter dieses stramm sozialistisch orientierten Kurses dar. Drohen, verbieten, einschränken und überwachen.

Jeden Tag ein wenig mehr. Obgleich die Grenze des Erträglichen für viele Bürger längst überschritten ist, liegen dennoch zahlreiche neue „Vorschläge“ zur noch strengeren Regulierung in den Schubladen der Minister und deren „Arbeitskreisen“. „Schärfere“ Gesetze allenthalben. Ein „Flüchtlings-Leugner“ zu sein, gilt zukünftig wohl als Straftatbestand.

Einerseits das weichste und toleranteste Deutschland in seiner gesamten Geschichte – gleichwohl mit der größtmöglichen Härte gegenüber seinen Kritikern aus den eigenen Reihen. Da man aber fürderhin schon rein personaltechnisch nicht in der Lage sein wird, diese vielen „Unzufriedenen“ zu überprüfen, bedient man sich seitens der Regierung eben zwielichtiger Organisationen wie der Obengenannten. Damit kontrollieren sich die so aufgestachelten Bürger irgendwann von ganz alleine – und kreieren so einen regelrechten Überwachungs-Automatismus. Darüber hinaus gilt die gestellte Strafanzeige gegen angeblich „rechte“ Dissidenten zukünftig wohl als Chiffre für einen „guten“ Bürger. Das verleiht dann auch dem größten Nichtsnutz eine gewisse Distinktion.

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glG Sabine

Veröffentlicht 24. Juli 2017 von sabnsn in Islam, Politik, Uncategorized

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Die Degradierung des Menschen zum Träger der richtigen oder falschen Weltanschauung   Leave a comment


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Genau dies, die Autonomie des anderen bekämpft der böse Linke, der im Mitmenschen nicht eigentlich den Menschen, also das potentiell zur Selbstbestimmung und auch zur Erkenntnis des Guten fähige Wesen sieht, sondern nur den Träger der richtigen, also der linken, oder der falschen, also der rechten Weltanschauung („Kampf gegen rechts“). Beim Muslim ist der Träger der falschen Weltanschauung der „Ungläubige“, der Kuffār.

Den Träger der falschen Weltanschauung gilt es aus Sicht des bösen Linken entsprechend umzuerziehen (Antifa und dergleichen und die, die sich ihrer bedienen und sie für ihre gleichen oder ähnlichen Zwecke wiederum benutzen, die Antifa also auch wieder instrumentalisieren).

Oder aber raffinierter und subtiler – insbesondere mit Hilfe der Massenmedien (Lügenpresse) – durch permanente Manipulation bis hin zur Indoktrination, Dressur und Abrichtung. Und Gleiches gilt für den orthodoxen und radikalen Muslim, der ebenso die richtige Weltanschauung von klein auf zu indoktrinieren und die falsche Weltanschauung aus der Welt zu schaffen versucht, das aber selbstverständlich nicht über das bessere Argument. Daher verstehen sich der böse Linke und der böse Muslim auch so gut.

Dem Widerwärtigen gilt es Widerstand zu leisten

Beides aber, Gewalt und Einschüchterung wie permanente Manipulation und Abrichtung, widerspricht ebenso vollkommen dem Mensch-sein, widerspricht der Menschenwürde (Autonomie, Selbstbestimmungsfähigkeit), negiert und konterkariert das Mensch-sein und die Würde des Menschen aufs Hässlichste und Widerwärtigste. Dem Widerwärtigen aber gilt es – und das ist das Entscheidende – auf nicht ihrerseits widerwärtige Weise Widerstand zu leisten!

Warum Linksfaschisten als I-Nazis bezeichnet werden können

„Nie wieder Faschismus“ sagt der Faschist

„Nie wieder Faschismus“ sagt der Faschist, um sich eine pseudomoralische Legitimation zu verschaffen, damit er andere, die er ausmerzen möchte, guten Gewissens liquidieren und sich dabei sogar noch als Held fühlen kann, dieser Heuchler, der strenggenommen nicht einmal lügt, weil sein gesamtes Wesen bis ins innerste seiner Seele so sehr zur Unwahrhaftigkeit geronnen ist, dass er selbst eine einzige wandelnde Lüge darstellt, mithin andere gar nicht mehr bewusst und gezielt zu täuschen braucht, da er ja schon sich selbst belügt, sich selbst etwas vormacht, seine eigene Lügen selber glaubt und folglich einfach nur noch sein muss, was er ist, was er geworden und wozu er alle anderen auch machen will: zu einem linken Faschisten, einem I-Nazi.

Was ist aber nun der tiefere Grund, warum ich von I-Nazis spreche?

Zunächst einmal ist es rein sprachlich natürlich korrekt von I-Nazis zu reden als Abkürzung für: Internationalsozialisten als Pendant zu den Nationalsozialisten. Doch das ist nur der eine, der oberflächliche Grund. Es gibt noch einen zweiten, tieferen solchen.

Solange die Verwandtschaft zwischen politisch linksextrem und rechtsextrem nicht verstanden ist, ist überhaupt sehr wenig verstanden. Ich zitiere im folgenden aus: Peter Sloterdijk, Zorn und Zeit. Und hier aus Kapitel 3: „Die thymotische Revolution – Von der kommunistischen Weltbank des Zorns“:

„Schon 1918 hatte Lenin sich zu dem Dogma bekannt, der Kampf gegen die Barbarei dürfe vor barbarischen Methoden nicht zurückschrecken. Mit dieser Wendung nahm er die anarchistische Veräußerlichung des Schreckens in den Kommunismus auf.

Als erste explizite Aufhebung des fünften Gebots ‚Du sollst nicht töten‘ führte die Leninsche Lehre von der Notwendigkeit revolutionärer Brutalität zum offenen, obschon noch als provisorisch ausgegebenen Bruch mit der jüdischen, christlichen und zivilen Moraltradition des alten Europa.

Lenins Direktiven vom Spätherbst 1917 an lösten die ersten authentisch faschistischen Initiativen des 20. Jahrhunderts aus. Ihnen gegenüber konnten Mussolini und dessen Klone sich nur noch epigonal verhalten.“ (S. 227 ff.)

Sowohl dem Links- wie auch dem Rechtsextremismus liegt eine tiefe Menschenverachtung zu Grunde

Oder kurz: Ob links- oder rechtsextrem, es ist alles der gleiche Dreck. Beiden liegt eine tiefe Menschenverachtung zu Grunde. Menschen werden vollständig instrumentalisiert, werden in ihren elementarsten Menschenrechten, werden in ihrer Würde (Selbstbestimmungsfähigkeit) verletzt.

Und der Rechtsextremismus und seine Brutalität war eine Antwort auf den Linksextremismus und dessen Brutalität. Beide verstoßen gegen den kategorischen Imperativ, die wohl beste Grundlage jeder Ethik und jeder ethisch legitimierten Moral:

„Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst.“ (Selbstzweckformel bzw. Instrumentalisierungsverbot, Verbot den anderen als reines Mittel zum Zweck zu benutzen, ihn zum Ding zu degradieren).

ZDF Zoom interviewt Muslima – Demokratie brauch ich nicht!


https://www.4shared.com/video/sD-vKS27ei/ZDF_Zoom_interviewt_Muslima_-_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/sD-vKS27ei

Was bedeutet Dschihad?

Dschihad bedeutet so viel wie: Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz. Gemeint ist die Anstrengung, der Kampf auf dem Wege Allahs und stellt ein wichtiges, ja, im Grunde das zentrale Konzept des Islam dar. Dieser Dschihad, dieser Kampf auf dem Wege Allahs, vollzieht sich auf ganz unterschiedlichen Ebenen, immer aber mit dem gleichen Ziel: der Ausbreitung des Islam, der Unterwerfung aller Gesellschaften, die eine andere Weltanschauung haben, sowie letztlich auf lange Sicht der Ausmerzung Letzterer.

Womit wir es also zu tun haben, ist eine multistrategische und mehrdimensionale Kampfführung zur Durchsetzung des angestrebten Zieles, wobei dies dem einzelnen Muslim, der das alles kaum zu durchschauen imstande ist, meist nicht bewusst ist, er die Zusammenhänge nicht begreift, ähnlich wie eine Ameise nicht versteht wie ein Ameisenstaat funktioniert, sondern einfach das ihr von der Natur vorgegebene innere Programm abspult, was aber im Zusammenspiel mit all ihren Artgenossen auf einer höheren Ebene eine Ordnung ergibt, die das Überleben sichert. Oder vergleichbar einem Vogelschwarm, bei dem, ohne dass lange „Gespräche“ oder Überlegungen stattfinden müssen, der gemeinsame Flug durch äußere Signale und vor allem innere, unbewusste Programme koordiniert ist. Das einzelne Tier weiß nie, wie das Zusammenspiel im Großen funktioniert, versteht die Zusammenhänge nicht, sondern macht einfach das, was ihm das innere Programm vorschreibt.

Einem solchen inneren Programm, welches nun aber nicht durch die Natur vorgegeben ist, sondern in die kleinen Kinder quasi eingepflanzt wird, folgen auch alle Muslime, a) die radikalen Muslime (sogenannte „Islamisten“), b) die orthodoxen, die sich streng an die vier objektiven Vorgaben halten, vor allem 1. den Koran, die „heilige Schrift“ des Islam , 2. die Sunna (Hadithe: Aussprüche und Handlungen Mohammeds, die als absolut vorbildlich und nachahmenswert angesehen werden), 3. die Scharia (das islamische Gesetz, welches sich vor allem aus dem Koran und der Sunna ergibt) und 4. die Rechtsgutachten der führenden Rechtsgelehrten. Die Inhalte diese vier objektiv fassbaren Quellen werden als „ewigen Wahrheiten“ angesehen, die nicht diskutierbar sind.

Aber auch all die Mitläufer tragen dieses System mit, die c) sogenannten „liberalen“ Muslime (Rosinenpicker) wie Mouhanad Khorchide, die sich einzelne Elemente aus der islamischen Lehre herauspicken und sich daraus ihr eigenes Weltbild basteln und dann behaupten, dies sei der wahre Islam, damit diesen aber in ein liebliches Gewand kleiden, so dass man sein wahres Gesicht nicht gleich erkennt, ähnlich einem schön geschmückten trojanischen Pferd, welches die ahnungslosen Europäer dann Stadt und Land hineinlassen, nicht ahnend, was sich in seinem Bauch verbirgt.

Aber auch die d) Teilzeitmuslime, die sich an einige Vorgaben der Lehre halten, an andere nicht (ohne aber alles zu verdrehen und zu leugnen) und die e) Scheinmuslime, die das alles gar nicht glauben, sich aus Furcht vor schlimmen Repressalien aber nicht trauen, das offen zuzugeben und sich vom Islam loszusagen, all diese tragen das System mit und helfen bei seiner Verbreitung.

Innerer Dschihad: Dieser besteht darin, den Einzelnen zu einem absolut gehorsamen Knecht Allahs zu formen, der über entsprechende jahrelange Indoktrination dazu gebracht wird, sich vollkommen den islamischen Vorschriften zu unterwerfen, diese niemals in Frage zu stellen. Islam lässt sich übersetzen als das Sich-Ergeben oder die Unterwerfung.

Genau das aber ist das menschenfeindliche Motiv dieser Weltanschauung, was man daran erkennt, dass es genau die Kräfte negiert, die den Menschen erst zum Menschen machen, die sein Wesen, seine Essenz konstituieren, nicht sein Körper, sondern seine geistigen Kräfte, seine Kreativität und seine Fähigkeit zum Denken und eigenständigen Urteilen, seine Freiheit, das heißt die Fähigkeit, sich von seine tierischen Trieben, Instinkten, Neigungen und Konditionierungen über Selbstreflexion zu befreien und sich aus innerer Einsicht über sie hinwegzusetzen. Nicht aus Zwang oder Angst vor Strafe (Auspeitschen oder Hölle) wie das dressierte Tier oder der abgerichtete Knecht! Genau dies aber, die eigene Reflexion, wollen alle totalitären Systeme unterdrücken, meist durch jahrelange Konditionierung und Indoktrination. Siehe dazu die berühmte Hitler-Rede vom Dezember 1938. Ersetzen Sie bitte einfach „deutsch“ durch „islamisch“ oder „muslimisch“:

„Diese Jugend, die lernt ja nichts anderes als deutsch (islamisch) denken, deutsch (islamisch) handeln. Und wenn diese Knaben und Mädchen mit zehn Jahren in unsere Organisation hineinkommen, und dort oft zum ersten Mal überhaupt eine frische Luft bekommen und fühlen, dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitler-Jugend. Und dort behalten wir sie wieder vier Jahre. Und dann geben wir sie erst recht nicht zurück in die Hände unserer alten Klassen- und Standeserzeuger, sondern dann nehmen wir sie sofort in die Partei, in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS … und so weiter. Und wenn sie dort … noch nicht ganze Nationalsozialisten (Muslime) geworden sein sollten, dann kommen sie in den Arbeitsdienst und werden dort wieder … geschliffen … Und was dann … noch an Klassenbewusstsein oder Standesdünkel da oder da noch vorhanden sein sollte, das übernimmt dann die Wehrmacht zur weiteren Behandlung auf zwei Jahre. Und wenn sie … zurückkehren, dann nehmen wir sie, damit sie auf keinen Fall rückfällig werden, sofort wieder in die SA, SS und so weiter. Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben! – Und sie sind glücklich dabei.“

Im Unterschied zu den Nationalsozialisten beginnt die islamische Indoktrination aber viel früher und ist daher noch deutlich wirksamer. Das islamische Weltbild wird quasi von Anfang an ins Innerste der Seele förmlich hineingebrannt, so dass die meisten sich ihr ganzes Leben niemals werden davon befreien können, zumal Selbstreflexion und Kritik als frevelhaft und böse gebrandmarkt werden, was entsprechende Ängste erzeugt.

Am Ende seiner Rede sagt Hitler „Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben! – Und sie sind glücklich dabei“. Dies dürfte auch und gerade für viele Muslime gelten und auch für den ein oder anderen Europäer mag eine solche Lebensweise, da ihn die Freiheit überfordert, vielleicht durchaus attraktiv erscheinen, siehe auch die deutsche Konvertitin in dem Film oben. Nur, mit der Freiheit des Menschen und damit seiner Würde, ja, mit dem Mensch-sein selbst, ist dies nicht vereinbar. Die Würde des Menschen beruht, wie Immanuel Kant herausgearbeitet hat, auf der Freiheit. Das aber heißt, auf der Fähigkeit, sich von dem tierischen inneren Programm, von all den Konditionierungen und dem Andressierten zu befreien. Und zwar aus innerer Einsicht vor dem allgemeinen Sittengesetz (kategorischer Imperativ), vor der Moralität, letztlich vor dem Guten. Wer dazu nicht fähig ist, wer sich hier maßlos überfordert fühlt oder dies einfach gar nicht will, der hat jederzeit die Möglichkeit, in eines der 50 bis 60 islamisch dominierten Länder auszuwandern, wo er nicht frei sein, wo er nicht seiner eigenen Würde gemäß handeln muss, sondern sich in einem Akt der Selbst- oder Fremddressur zu einem Knecht Allahs machen und so ein glückliches, letztlich aber knechtisches Dasein führen kann.

Dschihad des Wortes: In der zweiten Stufe der Verbreitung des Islam geht es sodann um die Verkündigung und Missionierung, also darum eine Außenwirkung zu erzielen. Dies geschieht vor allem in den Moscheen, längst aber auch in unsere Fußgängerzonen und anderswo (Verteilung des Koran …).

Politischer Dschihad: Auf politischer Ebene entfaltet der Islam vielfältige Aktivitäten, wie die Errichtung islamischer Einflusszonen auf nichtislamischem Gebiet (muslimische Stadtviertel etc.). Internationale Gremien werden nach und nach erobert. Es wird zunehmend nach politischer Einflussnahme gestrebt und je mehr Muslime in einem Gemeinwesen leben, desto massiver und umfangreicher werden die Forderungen. Man verlangt, dass Islamunterricht an öffentlichen Schulen eingerichtet wird, um die Weltanschauung weiter zu verbreiten, man versucht Scharia- Gerichte zu etablieren, entzieht sich mithin den Gesetzen des Landes, in welchem man sich befindet. Man baut immer mehr Moscheen und man versucht jede Islamkritik als „Rassismus“ oder ähnliches zu diskriminieren, um sich so jeder Kritik systematisch zu entziehen, indem man sich ständig als Opfer stilisiert, was vor allem bei Grünen, Linken und Gutmenschen pawlowsche Hilfs- und Beschützungsreflexe auslöst, die der gewiefte Muslim strategisch bedient und nach Belieben evoziert.

Ökonomischer Dschihad: Auch hier werden vielfältige Aktivitäten entfaltet. Öl-Milliardäre – Großkapitalisten, die sich meist wenig um das eigene Volk kümmern – fluten die internationale Wirtschaft mit ihren Petro-Dollars, kaufen sich in Firmen ein in nahezu unvorstellbarem Ausmaß, ebenso in Stiftungen, kaufen Grund und Boden auf, Immobilien, ganze Fußballvereine, teilweise für neun- bis zehnstellige Summen. Zwischen dem Großkapital der Saudis, aber auch anderer Scheichs, Emire etc. und der US-amerikanischen Politik bestehen teilweise sehr enge Verbindungen. Ähnliches gilt für Europa und Deutschland, welches seit langem enge Handelsbeziehungen zu Saudi-Arabien und auch zum Gottesstaat Iran pflegt. Bereits 2005 wurde das Kapital, welches alleine das Emirat Abu Dhabi langfristig in westliche Länder investiert hat, auf 300 bis 600 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Biologischer Dschihad: Eine der schlagkräftigsten islamischen Waffen aber ist die biologische, genauer: die exorbitante Reproduktionsrate. Gab es zu Beginn des 20. Jahrhunderts weltweit knapp 200 Millionen Muslime, so sind es heute schon über 1.600 Millionen. Mehr als achtmal so viele! Und die Zahl wächst von Jahr zu Jahr rasant weiter. Die Muslime sind die einzige Religionsgemeinschaft auf diesem Planeten, die schneller wächst als die Weltbevölkerung insgesamt und zwar doppelt so schnell wie diese. Wie schafft der Islam dies? Auch hier lautet das Stichwort: durch sein eingebautes Dschihad-System.

Wichtig ist hierbei vor allen Dingen die absolute Kontrolle der weiblichen Sexualität. Arafat: „Die Gebärmütter der Frauen entscheiden den Krieg“. Auch hier ein zutiefst menschenfeindliches Motiv, das zudem in eklatantester Weise gegen den Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 Grundgesetz verstößt. Muslimische Männer dürfen nichtmuslimische Frauen heiraten, aber Musliminnen aber keine Nicht-Muslime. Hinzu kommt, dass muslimische Männer mehrere Frauen haben dürfen. Mohammed soll islamischen Quellen zufolge in seiner Spätphase mit über 50 Jahren 9 bis 15 Ehefrauen gleichzeitig gehabt haben, darunter auch ein 6-jähriges Mädchen, plus Sklavinnen, die auch als Konkubine zu dienen hatten.

Die Erziehung wird immer nach der „Religion“ des Mannes ausgerichtet. Damit ist sichergestellt, dass alle seine Kinder, und er kann ja mit verschiedenen Frauen welche haben, immer zum Islam erzogen werden. Die Regelung, dass er auch Nicht-Musliminnen zur Frau nehmen kann, ist hierbei besonders raffiniert, weil diese Frau dann für nichtmuslimische Männer quasi vom Markt genommen ist und nicht mehr zur Verfügung steht, um Nicht-Muslime großzuziehen.

Dschihad des Schwertes: Dies ist die Form, die Westler meist kennen, die aber nur die Spitze des Eisberges ist, im Sinne einer Arbeitsteilung aber durchaus wichtige Funktionen erfüllt, insbesondere die Einschüchterung von Nicht-Muslimen. Dabei ist es gar nicht notwendig, dass viele zum Schwert respektive der Machete, der Axt oder zum Sprengstoffgürtel greifen. Um Angst und Schrecken zu verbreiten, reichen einige wenige pro Zehntausend und die finden sich innerhalb des Systems immer, werden quasi auf Grund der Lehre stets in ausreichender Zahl produziert.

Zum Dschihad des Schwertes gehören insbesondere „Selbstmord-Attentate“. Die Zusicherung, dass Selbstmordattentäter als Märtyrer direkt in den siebten Himmel aufsteigen und mit 72 Jungfrauen belohnt werden, bewirkt hier nicht selten, dass die Hemmschwelle, so brutal anderen Menschen gegenüber vorzugehen, leichter überschritten werden kann. Denn dies, als Märtyrer im Kampf zu sterben, ist für jeden Muslim der einzig sichere Weg ins Paradies! Überhaupt spielt auf Grund der oftmals vorhandenen Unterlegenheit der Terror eine große Rolle, sobald eine Überlegenheit erreicht ist, dann aber auch der Krieg.

Und wie reagiert Europa auf all diese Bedrohungen?

Durch systematisches Wegducken. Durch Ignoranz. Durch Kleinreden des Problems. Durch Leugnen, Schönreden und durch Stigmatisierung und Diffamierung aller, die auf diese größte Gefahr für die europäische Moderne, für Humanismus und Aufklärung sowie die Menschenrechte hinweisen.

Diese ständige Heuchelei auf beiden Seiten, erstens auf Seiten der „liberalen Muslime“ – Mitläufer, die das Gesamtsystem mittragen und kaschieren, somit erst den Nährboden bereiten für orthodoxe und radikale Muslime – und zweitens auf der Seite der europäischen Naivlinge, Ignoranten, Realitätsverweigerer und Islam-Profiteure widert mich an.

Nochmals in aller Deutlichkeit: Eure Verlogenheit und Feigheit widert mich an!

Vor der Muslimin in dem Eingangsfilm habe ich insofern Respekt, weil sie wenigstens ehrlich und klar heraus ist. Damit ist die Feindschaft klar benannt. Die beiden Gegner stehen sich gegenüber, klappen das Visier hoch und schauen sich offen in die Augen. Der Kampf, der Krieg der Weltanschauungen – denn um nichts anderes geht es – kann beginnen und dann wird man sehen, wer den Platz als Sieger verlassen wird. Das hat Format. Das hat Würde. Das verdient Respekt.

Das sind männliche Tugenden statt weibischer Feigheit und Hinterfotzigkeit (Taqiyya und Merkelianismus).

 

Warum Lügner und Heuchler so widerlich sind

Immanuel Kant hat seinen kategorischen Imperativ, die moralische Metaregel schlechthin, das ethische Prinzip par excellence, aus welchem alle Moral-Regeln abgeleitet werden können, an verschiedenen Beispielen exemplifiziert. Etwas vereinfacht lautet der kategorische Imperativ: Überlege bei jeder moralisch relevanten Handlung, was passieren würde, wenn alle Menschen in vergleichbarer Situation immer so handeln würden! Willst du in so einer Welt leben?

Das erste Beispiel, an welchem Kant den k.I. in all seinen moralphilosophischen (ethischen) Schriften durchgespielt hat, war immer die Verwerflichkeit der Lüge. Der Lügner kommt einem Parasiten gleich, der nur in einer Umwelt gedeihen kann, wo andere nicht lügen, denn ansonsten, wenn alle, wenn es ihnen persönlich nützt, gezielt und absichtlich die Unwahrheit sagen, funktioniert die Täuschung nicht mehr, auf welche die Lüge ja gerade abzielt. In so einer Welt kann kein Mensch leben wollen, weil damit die Grundlage jeglichen Zusammenlebens, das Vertrauen, zerstört wäre.

Ehrlichkeit anderen gegenüber setzt aber immer zunächst mal Wahrhaftigkeit sich selbst gegenüber voraus. Das Gegenteil desjenigen, der wahrhaftig sich selbst gegenüber ist, ist der Heuchler, der sich selbst schon belügt. Ein anderes Wort dafür? Gutmensch. Nicht der gute Mensch, der an Moralität ausgerichtet ist, an Sittlichkeit, dem kategorischen Imperativ, sondern der Gutmensch, ein Moralist, dem es gar nicht um das Gute geht, der die Moral nur vorschiebt, um damit persönliche Interessen durchzusetzen und sich dann auch noch als besserer Mensch aufspielt.

Was Deutschland dringender denn je braucht?

Keine Gutmenschen, keine Heuchler!

Deutschland und Europa brauchen eine komplett neue politische Führung!

Wir können den ISLAM nicht beseitigen – aber relativ leicht dessen EXPANSION in unseren Kulturbereich verhindern. Einzig der politische Wille dazu fehlt – wozu erst die LINKEN die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN . . .
Der Feind steht im eigenen Land!

Quelle: angelehnt an Jürgen Fritz
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glG. Sabine

Veröffentlicht 16. Juli 2017 von sabnsn in Aufklärung, Islam, Politik, Uncategorized

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Was uns bald ganz konkret bevorsteht   Leave a comment

Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.

An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:

Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.

An alle weiblichen Singles:

Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.

An alle männlichen Singles:

Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.

An alle Homosexuellen:

Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.

An alle Eheleute:

Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.

An alle Väter:

Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.

An alle Mütter:

Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.

An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:

Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.

An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:

Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!


https://www.4shared.com/video/HQbYq2Xxca/DAS_MDCHEN_WADJDA_Trailer_germ.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HQbYq2Xxca

Hier der komplette Film im Original – ca. 90 Minuten lang

https://www.4shared.com/video/zSdv3JQXca/Wadjda__saudi_arabia__xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/zSdv3JQXca

An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:

Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.

An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:

Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.

An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:

Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.

An alle Vegetarier und Veganer:

Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.

An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:

Glücksspiele sind verboten.

An alle Angestellten bei Versicherungen:

Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.

An alle Bankangestellten:

Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.

An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:

Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.

An alle Ärzte und Krankenpfleger:

Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.

An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:

Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.

An alle Psychotherapeuten:

Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.

An alle Beschäftigten bei den Kirchen:

Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.

An alle Mönche und Nonnen:

Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.

An alle Richterinnen:

Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.

An alle Richter:

Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.

An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:

Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.

An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:

Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.

An alle Galeristen und Kunsthändler:

Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.

An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:

Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.

An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:

Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.

An alle Sportler und Sportfans:

Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)

An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:

Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.

An alle Modemacher:

Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.

An alle Parfümeure:

Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.

Zum Schluss an alle Männer:

Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.

Und an alle Frauen:

Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!

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„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen.

Quelle: angelehnt an david berger

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Sabine und Babette

Veröffentlicht 6. Juli 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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