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GENOZID an der weißen Rasse – in vollem Gange   1 comment

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glG

Veröffentlicht 6. August 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, NWO, Politik, Uncategorized

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Das ENDE von EUROPA besiegelt   2 comments

Worüber

NICHT berichten!

Der „Rabat-Process“ beinhaltet umfassende Umsiedlungsprogramme, die von Kanzlerin Merkel vorangetrieben werden – ohne eine umfassende Auseinandersetzung im Deutschen Bundestag oder in den deutschen Medien.


https://www.4shared.com/video/mWPg7oEHgm/Globaler_Migrationspakt_Soll_b.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/mWPg7oEHgm

Ohne größeres mediales Interesse in der deutschen Presse fand am 2. Mai in Marrakesch (Marokko) eines der größten Treffen im Rahmen des „Europäischen-Afrikanischen Dialogs zu Migration und Entwicklung“ namens „Rabat-Process“ statt.

An dem Treffen nahmen 28 afrikanische und 27 europäische Länder mit ihren Ministern teil. Heiko Maas nahm als Außenminister für Deutschland daran. Außerdem nahm der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für internationale Migrationen teil und zahlreiche Delegierte regionaler Organisationen (ECOWAS, Europäische Union), und Gesandte von UN-Gremien (UNCCD, HCR, IOM, ILO, UNODC) teil.

Der Leitspruch des Treffens lautete: „Migration für eine nachhaltige Entwicklung nutzbar machen“.

Das Treffen endete mit der Annahme und Unterzeichnung des Marrakesch-Programms 2018-2020, das eine gemeinsame politische Erklärung (Marrakesh Political Declaration) sowie einen gezielten und operationellen Aktionsplan zur Umsetzung beinhaltet.

Alle teilnehmenden Vertreter der einzelnen europäischen Staaten unterzeichneten das Programm – auch Deutschland. Ungarn verweigerte als einziges EU-Land die Unterzeichnung. Dabei bringen beide Programme, die als Migrations-Programme dargestellt werden weitgehende Konsequenzen für Deutschland, für Europa aber auch für den Rest der Welt mit sich.

Was ist nun das besondere an dem Programm? Welche Auswirkungen hat es auf Deutschland, auf Europa und auch auf Afrika? Und warum wird über darüber so wenig berichtet?

„Rabat-Process“ und „Global Compact for Migration“ – präsentiert als die „Lösung“ für viele heutige Probleme

Das „Rabat-Process“-Programm betont wie der „Global Compact for Migration“ (GCM) der Vereinten Nationen (UN), die beide miteinander verzahnt sind, immer wieder, wie positiv Migration sei und dass das jetzige „Migrationsphänomen“ genutzt werden kann, um die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Es müssen sich nur alle daran beteiligen und es muss gewissenhaft Punkt für Punkt umgesetzt werden.

Migration wird in beiden Programmen als der alternativlose Schlüssel dargestellt um Armut, Ungerechtigkeiten, Rassismus in der dritten Welt und eine Überalterung durch fehlenden Nachwuchs und daraus resultierend einen Fachkräftemangel in den Industrieländern zu beseitigen. Noch dazu soll es dem Schmuggeln von Menschen und dem Menschenhandel vorbeugen und bekämpfen und Fluchtursachen auflösen.

Es wird als beste und einzige Lösung für die heutigen Herausforderung der Weltgemeinschaft dargestellt. Wer sich nicht an den Programmen beteiligt, muss mit Nachteilen rechnen und auch mit Kritik durch die Länder, die das Programm unterstützen, denn der Druck auf Länder, die sich daran nicht beteiligen, ist Teil des Programms. Doch ist Migration tatsächlich die Lösung für die Herausforderungen in den Industrieländern als auch in der Dritten Welt?

Migration ist so alt wie die Menschheit selbst und ist per se nichts Negatives, das wird auch in den Programmen erwähnt. Die Programme geben allerdings vor, sie würden Migration steuern, sodass es nur positive Auswirkungen hätte und das für beide Seiten, für die Migranten und ihr Herkunftsland und andererseits für das Zielland der Auswanderung.

Migrations-Programme dienen der massiven langfristigen Umsiedlung von Menschen nach Europa

Die Tatsache ist allerdings, das mithilfe der Migrations-Programme, unter dem Deckmantel von Humanität, der Achtung der Menschenrechte und der Beseitigung von Armut und Elend, die jetzige Migrationsbewegung nach Europa aufrecht gehalten werden soll!

Sie stellt dabei eine Umsiedlung von Menschen hauptsächlich aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa dar. Verschleiert wird die eigentliche Absicht unter der Bezeichnung „Steuerung der Migrationsbewegung“.

Gleichzeitig wird nicht gesagt, dass die Umsiedlung (als Migration dargestellt) als ein fortwährender Mechanismus, zentral gesteuert und sich über nationale Interessen hinwegsetzend, eingerichtet und beibehalten werden soll. Die Migrations-Programme sind in Wahrheit keine Migrations-Programme, sondern reine langfristig angelegte Umsiedlungsprogramme, die Teil einer weitreichenden Agenda sind, und die alte Weltordnung verändern soll.

Die letzten drei Jahre Masseneinwanderung nach Europa zeigen die negativen Auswirkungen auf, wenn Menschen in großer Anzahl mit einem anderen Glaubens- und Wertesystem – viele weisen einen muslimischen Hintergrund auf, was erschwerend hinzu kommt – und einer starken Ausrichtung darauf, eigene Vorteile zu erlangen, in Länder kommen, die ein sehr bequemes Netz aus Sozialleistungen bieten.

Wenn sich unter den Zuwanderern ein unbestimmter Teil an Kriminellen, ob Terroristen oder anderweitige Straftäter, befinden und noch dazu viele weder schulisch noch beruflich gebildet sind, bedeutet dies für das betreffende Land eine enorme Belastung ohne Vorteile zu bringen.

In Deutschland zeigen sich die negativen Konsequenzen der Masseneinwanderung deutlich

In Deutschland zeigen sich die negativen Folgen deutlich ob im Bereich Kriminalität, im Finanzhaushalt der Integration von Menschen mit muslimischem Glauben. Frankreich, Schweden, Belgien und England – sie alle haben mit den Folgen der massiven Zuwanderung ebenfalls zu kämpfen.

Migration gesteuert kann einen positiven Effekt für das Zuwanderungsland und den Zuwanderer selbst haben, doch kann dies nicht die Lösung sein für grundlegende Probleme im Zielland bzw. im Herkunftsland des Migranten. Außerdem muss Zuwanderung nicht zentral gesteuert werden. Jedes Land kann selber am besten einschätzen, was dem eigenen Land wirklich gut tut, wessen es bedarf, was es verkraftet und wie es in bilateralen Partnerschaften, wenn es selber gesund und stark ist, schwächeren Ländern helfen kann. Es geht vielmehr um individuelle nachhaltige Hilfe, die allen zugute kommt.

Keiner der Partner sollte dabei in Abhängigkeit vom anderen stehen. Jedes Land sollte frei, gesund und stabil sein und eigenständig handeln können. Beide Umsiedlungs-Programme hingegen bürgen die Gefahr, die sozialen Spannung in den Zielländern der Auswanderung zu verstärken und die Abhängigkeit der Herkunftsländer von außenstehenden politischen und wirtschaftlichen Organisationen und Ländern zu vergrößern.


https://www.4shared.com/video/JvmoWgGEfi/Warum_Einwanderung_NICHT_die_g.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/JvmoWgGEfi

Der Kerngedanke sollte nicht sein, Migration zu fördern und auszuweiten, sondern den Fluchtursachen und den Hauptmotivationen zur Auswanderung entgegenzuarbeiten. Denn eine massive Auswanderung wird langfristig auch für die Herkunftsländer negative Auswirkungen haben. Was wäre denn, wenn die Dritte-Welt-Staaten nicht mehr wirtschaftlich benachteiligt werden würden? Alleine dies, würde positive Veränderungen nach sich ziehen.

Die Worte des marokkanischen Außenministers Nasser Bourita auf dem Treffen der Außenminister im Mai in Marrakesch zeigen hingegen, in welche Richtung es gehen soll. Für ihn sei Dialog die einzige Möglichkeit, die neuen Mobilitätsstandards zu unterstützen und den Migranten zu einem zentralen Akteur im euro-afrikanischen Raum zu machen.

„Die Migration ist hier, um zu bleiben. Sie wird im schlimmsten Fall weiter unregelmäßig und bestenfalls sicher, geordnet und regelmäßig zunehmen“, betonte der Minister, berichtete „Marocco World News“.

Der „Global Compact for Migration“ steht kurz vor der Unterzeichnung – USA und Ungarn ziehen sich zurück

Der Text für den GCM wurde am 13. Mai in der UNO-Vollversammlung in seinem Wortlaut in New York beschlossen – im Dezember in Marokko soll er durch die einzelnen Länder unterzeichnet werden. Einzig die USA und Ungarn haben sich aus dem GCM komplett zurückgezogen.

Donald Trump hat unmittelbar nach seiner Wahl zum Präsidenten die Mitwirkung mit den Worten gekündigt: „Das ist ein No-Borders-Plan. Die USA ist eine Nation, kein Siedlungsgebiet“, berichtete die „Junge Freiheit“. Der Begriff Siedlungsgebiet wird in dem GCM mehrfach ersatzweise für Bezeichnungen, wie Nation oder Staat verwendet. Außerdem äußerte die Trump-Regierung, würde der GCM die amerikanische Souveränität beeinträchtigen und der US-Einwanderungspolitik zuwiderlaufen, berichtete „The Guardian“.

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó äußerte zum GCM: „Dieses (Vertrags-)Paket widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“. Ungarn werde an den laufenden Beratungen nicht teilnehmen und in der UNO-Vollversammlung gegen den Migrationsvertrag stimmen, berichtete das „Schweizer Fernsehen und Rundfunk“. Zudem widerspreche es „in vollem Maße den Sicherheitsinteressen des Landes sowie der Absicht der Wiederherstellung der europäischen Sicherheit“, so Szijjarto in den „Salzburger Nachrichten“.

Deutschland leitet das Forum des „Global Compact for Migration“

Martin Hebner Bundestagsabgeordneter der AfD und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union, sieht die Gefahr einer massiven Verschärfung sozialer Konflikte in Deutschland durch das Marrakesch-Programm und den GCM. Er hält eine kritische Betrachtung der Umsiedlungs-Programme und eine öffentliche Behandlung der Programme im Bundestag für absolut notwendig.

Zudem darf es keine Beschlussfassung zu der Beteiligung Deutschlands an den Programmen ohne eine Abstimmung im Bundestag geben. Generell scheint das Bedürfnis nach einer Auseinandersetzung mit den Umsiedlungs-Programmen der anderen Fraktionen minimal zu sein. Das erscheint Hebner mehr als verwunderlich, denn die Programme berühren intensiv nationale Belange und gefährden die nationale Souveränität Deutschlands.

Deutschland leitet aktuell das Forum des „Global Compact for Migration“ – ist also ganz vorn mit dabei. Was wenigen bekannt sein dürfte. Und genau dies scheint auch gewollt zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass alle Informationen zu den Umsiedlungs-Programmen offen und frei verfügbar sind, doch eine ausführliche Berichterstattung und eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den tief in nationale Belange eingreifenden Programmen nicht stattfindet?

Fürchtet die Regierung die Ablehnung der Umsiedlungs-Programme durch die deutsche Bevölkerung, wenn ihnen der Umfang und die möglichen Auswirkungen bewusst sind?

Der Bericht der Bundesregierung zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinten Nationen und einzelnen, global agierenden, internationalen Organisationen und Institutionen zeigt auf, wie eng die Verbindung zwischen global agierenden deutschen Unternehmen, der Politik und den Vereinten Nationen mit seinen Unterorganisationen ist (ab S. 51 „Global Compact“).


https://www.4shared.com/video/fEHolpqLda/Martin_Hebner_im_Bundestag_zum.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fEHolpqLda

Nun wissen wir es ofiziell – Mekel hat noch eine Mission zu erfüllen bevor sie in Rente oder ins Eixil gehen kann – EUROPA zu zerstören –
Für eine neue Welt ohne Weiße – 300 Millionen Neger nach Europa zu holen . . .  

Wer jezt noch nicht mitbekommt was da vorsich geht . . .


https://www.4shared.com/video/fT0lT8-9da/Neu_Lisa_Fitz_brisanter_Song_z.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fT0lT8-9da

Ich sehe was, was du nicht siehst

Immer wenn wir etwas nicht sehen wollen, gibt es das trotzdem…
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Ich sehe was, was du nicht siehst weil’s nicht so lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“ „Okay…“
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Die Welt wird fieser und an wem mag’s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd’n nicht satt.
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Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn?
Der Rothschilds, Rockefeller, Soros & Konsorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.
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Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs und deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.
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Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht’s den Wenigen besser.
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Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…
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Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.
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Hey, du…! — Hey, du…!
Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.
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Die Puppenspieler sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel kackt dort auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.
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Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern’s im Seidenhemd
No-Go Areas sind denen fremd.
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Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.
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Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.
„Ja, wo isser denn? Warum sagt er denn nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
„Aha. Ja, wo isser denn? Tja.“
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Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.
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Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.
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Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt tief der Knecht.
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Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und begreif, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!
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Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nimmer für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – ’s ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – gibt keins.
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Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle und lass dich nicht im Stich.
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Hey, du!
Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt.
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!
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Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)
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Hey, du! Wach auf…!


https://www.4shared.com/video/r0KjtyE3fi/Silvana_Heienberg_Berufsverbot.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/r0KjtyE3fi
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glG

Veröffentlicht 20. Juli 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, NWO, Politik

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Der LINKE Abschaum – oder die Moral-Mafia   2 comments

eingestellt von Babette

Die Mehrheit der europäischen Bürger wünscht sich aus gutem Grund ein Ende der Völkerwanderung, deren nächster Höhepunkt sich bereits am afrikanischen Horizont abzeichnet.

Forschungen des renommierten PEW-Instituts zufolge wollen nämlich bis zu 75% der Einwohner aus den subsaharischen Ländern (wie Ghana oder Tansania) nach Europa auswandern. Verantwortungsvolle Regierungen in den EU-Staaten möchten deswegen so rasch wie möglich eine Schließung der „Mittelmeer-Route“ herbeiführen.

Die Retter als Lockvögel

Bis dato ist es üblich, dass vor der nordafrikanischen Küste sogenannte Rettungsschiffe diverser NGOs kreuzen, um illegale Migranten aufzunehmen, die mit seeuntauglichen Schlauchbooten aufgebrochen sind, weil sie das Sozialparadies Europa erreichen wollen.

Die NGO-Schiffe bringen die Schlauchboot-Migranten nicht zur nächstgelegenen und nur ein paar Seemeilen entfernten Küste (die immer die afrikanische ist, von der sie ja herkommen), sondern sie schippern die Leute stets über hunderte(!) Seemeilen nach Europa – meist nach Italien oder Malta. 

Die „Retter“ wirken wie Lockvögel auf die um jeden Preis migrationswilligen Afrikaner. Diese wiegen sich wegen der NGO-Schiffe in falscher Sicherheit und steigen trotz des Seenot-Risikos (das auch unerfahrenen Leuten zweifellos bewusst ist) auf die oft desolaten Schlauchboote. Die Schlepper reiben sich die Hände, kassieren ihr schmutziges Fährgeld und die Migranten verlassen sich auf die NGOs, die von Spenden und staatlichen Zuwendungen leben und für ihre Existenz die Migration als Daseinsgrund benötigen. Die Kehrseite der sich immer auf die „Menschlichkeit“ berufenden NGOs ist eine letale: Die hoffnungsvolle und riskante Reise endet für gar nicht wenige Afrikaner mit dem Ertrinkungstod im Mittelmeer. Das ist die brutale Realität.

Schuld sind die bösen Rechten

Als ob diese Situation nicht schlimm genug wäre, treten nach jeder durch die geschilderten Verhältnisse verursachten marinen Katastrophe die netzwerkartig organisierten Hypermoralisten aus der linkslastigen Politik, aus den diversen Medien und aus der „Zivilgesellschaft“ auf den Plan, um selbstgerecht ihre unterstellenden und auf falschen Darstellungen beruhenden Schuldzuweisungen in die Welt zu trompeten: Schuld sind nicht die schwerkriminellen Schlepper und mitverantwortlich sind nicht die als „Retter“ daherkommenden Lockvögel der NGOs, sondern schuld sind immer die rechten Politiker und die verantwortungsvolle Regierungen wie jene in Italien oder die in Österreich.

Laut der europaweit verschworenen Hypermoralisten würden diese zu Recht auf das Wohl ihrer Nationen bedachten politisch Verantwortlichen eine bösartige und fremdenfeindliche Politik betreiben, die zum nassen Tod der Afrikaner führt. „Ihr lasst sie ertrinken!“ – das ist die neue Kampfparole der Linken und der Tugendstolzen.

Das Elend der offenen Grenzen

Die Pharisäer, die solche verleumderischen und realitätsverzerrenden Botschaften verbreiten und einer restriktiven  Migrationspolitik die Schuld am Elend der in Seenot Geratenen geben, berufen sich regelhaft und in empörter Manier auf ihren Humanismus und auf ihre Barmherzigkeit – und sie verleugnen damit die Vernunft, die Objektivität und den normativen Zwang des Faktischen. Wenn man wirklich eine politisches Versagen diagnostizieren will, dann muss man objektiv sein: Die offenen Grenzen und der zwar mittlerweile verhalten formulierte, aber noch immer weithin schallende Lockruf der europäischen Linken erzeugen erst jene Voraussetzungen, dass überhaupt die Schlepper im Mittelmeer ihrem dreckigen Geschäft nachgehen können. Und das fragwürdige „Hilfsprogramm“ der NGOs tut sein übriges, dass alles so bleibt wie es ist: Medial inszenierte Rettungen von fernsehgerecht jubelnden illegal eingereisten Afrikanern und schaurige Bilder von geborgenen Leichen.

„NoWay“ – sofort

Das alles ist nicht mehr mitanzusehen und kann nur durch grundlegende Maßnahmen verhindert werden. Wenn man haben will, dass im Mittelmeer kein Schlauchboot-Migrant mehr ertrinkt, dann muss das australische Modell der „NoWay“-Politik sofort umgesetzt werden.

Die Australier hatten bis  2014 ein ähnliches Problem wie Europa: Zahlreiche Migranten versuchten, mit untauglichen Booten über das Meer nach Australien zu gelangen und kenterten, es gab auch dort immer wieder zahlreiche Tote. Die Regierung entschloss sich damals, strikt und ausnahmslos alle illegalen Schiffe zurückzuweisen. Seither stirbt niemand mehr den Ertrinkungstod.

Wären unsere Hypermoralisten und Barmherzigkeits-Prediger ehrlich und würden sie der Vernunft und der wahren Menschlichkeit endlich Raum geben, so müssten sie für das australische Modell kämpfen und nicht andauernd den unsäglichen „Ihr lasst sie ertrinken“-Choral anstimmen. Die gerechteste und sicherste Maßnahme ist die Schließung der Mittelmeer-Route, alles andere ist nicht konsistent argumentierbar, auch wenn man sich noch so humanistisch und hilfsbereit darstellt. Wer nicht ins Boot steigt, kann nicht ertrinken, das ist die einfachste Formel.

Das Hässlichste am europäischen Tugendstolz aber ist: Je länger die tödliche Krise im Mittelmeer andauert, desto mehr verfestigt sich der Verdacht, dass es zahlreiche als Moral-Apostel verkleidete Profiteure gibt, die gar nicht an einer Lösung der Migrationskrise interessiert sind, sondern diese so lange wie möglich für ihre politischen und wirtschaftlichen Zwecke missbrauchen wollen.

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glG

Veröffentlicht 13. Juli 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, NWO, Politik, Uncategorized

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Das ENDE der EU / Sabotage   Leave a comment

EU-Fakten: Warum es Zuende geht – Merkel nur noch die Totengräberin

Europa steht am Abgrund. Wie konnte es so weit kommen? War es die Inkompetenz der Politik? War es etwa alles Zufall? Oder wurde ein perfider Plan umgesetzt, der zu den jetzigen Zuständen geführt hat? War es etwa alles gezielte Sabotage, von wem auch immer? Wenn ja, wie äussert sich die Sabotage? Wie genau funktioniert sie und was bezweckt sie? Was wollen die Strippenzieher erreichen? Wer steht überhaupt dahinter?

Betrachten wir zunächst das Megaprojekt des neuesten Jahrhunderts, die EU, um zu zeigen, wie wenig von den Ideen wirklich für die Bürger funktionieren, wie erschreckend die Prognosen für Europa sind und wie unglaubwürdig jede Erklärung sein muss, die als Ursache einfach nur politische Unfähigkeit annimmt.

Sabotage durch Nicht-funktionierende Währung & ausufernde Verschuldung

Der Euro funktioniert nicht und die Schulden steigen sekündlich. Alleine die Währung ist zu einem enormen Risiko für den Wohlstands Europas geworden und könnte die Spareinlagen jederzeit in den Abgrund reissen. Der Süden Europas, speziell Griechenland, Portugal, Spanien und Italien, spüren den Nachteil des Euros mittlerweile extrem durch stark gestiegene Arbeitslosenzahlen, rigorose Sparmassnahmen und Verelendung und Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung. Dazu steigen überall die Schulden und parallel natürlich die Mittel, die durch Zinsen absorbiert werden und somit nicht mehr der Bevölkerung zu Gute kommen. Die dem Euro verursachten Schulden schnüren diesen Ländern derzeit den Hals zu und degradieren sie zu erpressbaren Marionetten des internationalen Finanzkapitals. Griechenland ist alleine durch die Währung mittlerweile so am Ende, dass selbst deren Führung weitere Kredite kritisch bewertet und ablehnt.

War dieses Versagen der Währungskonstrukteure tatsächlich nur Versagen, oder steckte eine Absicht hinter der Fehlkonstruktion? Warum hat man fast flächendeckend in Europa das Euro-Experiment ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen, wenngleich es vorher ein funktionierendes Währungsgefüge gab? Warum gab es keinen Plan für einen Fallback, wenn die neue Währung nicht funktionieren sollte? War der Euro nicht vielmehr ein Instrument zur Abzocke der europäischen Bevölkerung? Soll er vielleicht scheitern, um die Europäer ihrer Ersparnisse zu berauben und ein Chaos anzurichten? Deutschland und andere Länder bürgen mittlerweile für Länder wie Griechenland und Portugal – warum lässt man diese nicht einfach wieder aus dem Euro raus und beendet das Experiment? Weil wir dann ja nicht bürgen müssten? „Den Bürgen sollst Du würgen“ sagt man.

Sabotage durch unkontrollierte Zuwanderung

Riesige Flüchtlings-, Asyl- und Armutswanderungsmassen leben mittlerweile in allen Ländern Europas und gefährden das gesellschaftliche Gefüge, überfordern die soziale Netze und bedrohen den sozialen Frieden. Dieser negative Prozess hat durch die sogenannte Flüchtlingskatastrophe, die keine ist, nochmal an Fahrt aufgenommen. Die nächste Turbostufe dieser Entwicklung dürfte der Familiennachzug der sogenannten Flüchtlinge sein.

Die Einwanderung von Millionen Moslems aus aller Welt hat überall in Europa Parallelgesellschaften und Ghettos entstehen lassen, in denen die Gesetze der Gastländer nur noch begrenzt gelten. Ganze Stadtteile der grossen europäischen Metropolen und Städte verslummen, es bilden sich allenortens garstige Ghettos, die heruntergekommen Gebiete mutieren trotz enormer Geldleistungen der Länder zusehens zu No-Go-Areas für Autochthone.

Die Kriminalität wuchert in diesen Arealen und kann bereits heute durch die Polizei kaum noch gebändigt werden – Rechtsfreie Räume schiessen wie Pilze aus dem Boden.
Neuerdings werden die Bürger zusätlich mit Nachrichten irritiert, in denen von eingeschleusten radikalislamischen Terroristen die Rede ist, die sich anschicken, Terroranschläge in ganz Europa durchzuführen bzw. schon durchgeführt haben – die Polizei ist hier machtlos und kommt immer zu spät. Die Sicherheit der Bevölkerung ist de fakto nicht mehr existent.

Warum wurde diese Entwicklung europaweit gegen den Willen der Bevölkerung durchgezogen? Warum wurden nicht zunächst lokal begrenzte Experimente gemacht, aus denen man Erfahrung sammeln konnte? War das Fahrlässigkeit? Was wird passieren, wenn die Lage durch den Zusammenbruch der Sozialsysteme oder Terrorismus eskaliert? Wird es den geringen polizeilichen Kräften dann gelingen, die Ordnung aufrecht zu erhalten? Wohl kaum, also wird das Ende der Multi-Kulti-Politik fast schon zwangsläufig ein extrem blutiger Bürgerkrieg und totales Chaos sein.

Alles Zufall? Oder ist dies alles genau so geplant worden und befindet sich nun kurz vor der Explosion?

Die Spaltung der Gesellschaft, die sich zwangsläufig ergeben muss, wenn „unsere Werte“ auf islamische Werte treffen. Alles wofür die westliche Gesellschaft steht, muss der Islam zwangsläufig ablehnen. Es gibt unvereinbare Gegensätze bezüglich typisch westlicher Thematiken und deren Grundpfeiler wie Emanzipation, freierer Sex, freizügige Mode, Homosexualität, Ehe für Alle. Man braucht dazu im Grunde keine eigene Meinung zu haben, um einfach festzustellen, dass das nicht funktionieren kann. Die dagegen verabreichte Toleranz ist auch nur Problemverschleppung, weil sie ebenfalls nicht funktioniert, wie man an den zahlreichen Ghettos und No-Go-Areas sehen kann. Toleranz hat noch nie ein Problem gelöst, sondern immer nur verschleppt. Deshalb ist dies eine Pseudopolitik, ein ideologischer Gehirnfurz und regelrecht kranke Sabotage an der Gesellschaft.

Die Spalterthemen Emanzipation, freier Sex, Homopolitik kamen interessanterweise praktisch zeitgleich mit den ersten damals sogenannten „Gastarbeitern“.

Darf man dieses Wort noch sagen? Jedenfalls trat es zeitgleich auf und hat dafür gesorgt, dass sich Ghettos bilden. Heute wird lamentiert, dass die Integration vielleicht gescheitert sein sollte. War sie denn gewünscht? Ist das jetzt die riesen Überraschung? Ghettos sind ein Beweis, dass die Integration gescheitert ist. Das lag eben hauptsächlich auch an den Spalterthemen.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Mit anderen Worten: Die Integration erscheint sabotiert. Sie ist deshalb planmässig gescheitert worden.

Sabotage durch kontraproduktive Sozialsysteme

Probleme werden von der Politik heutzutage nicht gelöst, sondern mit Geld unterdrückt, das in den immer weiter wuchernden sozialindustriellen Komplex fliesst. Das Sozialsystem kaschiert zu einem horrenden Preis alles, was sich negativ in Europa entwickelt. Da die Probleme immer grösser werden, wachsen auch linear die Kosten zur Erhaltung der Sozialsysteme mit. Da ein Ende dieser Entwicklung nicht abzusehen ist, wird sie zwangsläufig zu immer höheren Steuern und letztlich zum Zusammenbruch des Sozialsystems selbst führen.

Es gibt kein unbegrenztes Wachstum auf diesem Planeten, Ressourcen sind endlich. Stattdessen werden die Sozialsysteme, die einmal dafür gedacht waren, Not temporär zu lindern, selber zum Problem, weil sie logischerweise arme, inkompatible Massen aus anderen Ländern anziehen, die wiederum zum Problem führen, durch die das Sozialsystem noch weiter wächst. In jedem gesunden Staat sollte das Sozialsystem dazu da sein, Probleme temporär zu lindern, aber nicht dauerhaft zu kaschieren. Normalerweise sollte deshalb das Ziel des Staates sein, das Sozialsystem zu minimieren, weil dies bedeutet, dass es gar nicht notwendig ist, da alle Probleme wie Arbeitslogigkeit gelöst wurden. Aber in Europa, speziell in Deutschland, wächst es ungehemmt.

Was bedeutet das?

Das gesamte System ist durch diese selbstverstärkenden Ketteneffekte, nämlich die Anziehungskraft auf weitere Problemfälle, mittelfristig zum Untergang verurteilt. Das ist nicht mehr eine Frage des „Ob“, sondern nur noch des „Wann“. Hierdurch werden aber logischerweise auch alle Probleme, die mittels Geld zugeschüttet worden sind, zur vollen Entfaltung gelangen. Eine direkte Folge eines zusammenbrechenden Sozialsystems sind immer Verteilungskämpfe, die natürlich auch gewaltätig bis hin zum Bürgerkrieg sein können. Besonders beunruhigend an diesen Gedanken ist, dass dem Sozialsystem auch von der nicht funktionierenden Währung Gefahr droht – dies sieht man gerade aktuell an Griechenland.

Sieht niemand von den Politikern die Entwicklung, die das ganze nimmt? Gibt es überhaupt einen Plan, ausser immer mehr Geld in diese kontraproduktive Sozial-Maschine zu stecken? Ist den Politikern eigentlich klar, dass ein grösseres Sozialsystem auch bedeutet, dass damit ìmmer grössere Probleme kaschiert werden, die uns bei Zusammenbruch des Systems gnadenlos um die Ohren fliegen werden? Ist es Zufall, dass immer mehr Geld in diesen als Notfallsystem gedachten Bereich fliessen? Oder erhöht das nur die Fallhöhe?
Es ist vollkommen klar, dass dieses Sozialsystem kontraproduktiv ist und das Gesamtsystem in den Abgrund reissen wird durch seine negativen Seiteneffekte. Es ist der Garant, dass das System kollabieren muss. Und es wächst wie Krebs.

Sabotage durch erodierendes Rechtssystem

Das Kuschelrechtssystem, das in den letzten Jahrzehnten europaweit installiert wurde, ist für Kriminelle geradezu eine Einladung. Gutmenschliche Gesetze haben den europäischen Staaten längst die Zähne gezogen, so dass als Folge davon die Kriminalität und die rechtsfreien Räume immer mehr zunehmen. Die Gesetze für Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, Totschlag, Mord sind einfach nicht mehr abschreckend genug und führen deshalb fast zwangsläufig zu immer mehr Straftaten. Parallel dazu werden Strafen für Dissidenten und Kritik am Staat immer drakonischer – hier ist der Staat sehr erfinderisch im Generieren immer neuer Anti-Diskriminierungsgesetze und anderer Instrumente, die sich mit der Unterdrückung von Unzufriedenheit beschäftigen. Der derzeitige Justizminister Heiko Maas ist ja ebenfalls ein verdächtiger Grundgesetz-Interpretierer nach Belieben.
Auch hierdurch werden keine Probleme beseitigt, sondern nur temporär unterdrückt. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Dies aber führt zu vollkommen unnötigen Spannungen und Aggressionen, die sich, so will es das natürliche Gesetz, irgendwann entladen werden.
Hierzu kommen Skandale wie in Deutschland derzeit der NSU-Prozess, der vollkommen unglaubwürdig ist. Alleine durch diesen Show-Prozess wird der Glauben an den Rechtsstaat der Deutschen derzeit massiv untergraben. Ein wirklicher Sinn steht diesem Risiko nicht entgegen, weshalb die Frage, warum es trotzdem gemacht wird, auf der Hand liegt. Soll die demokratische Justiz etwa planmässig blamiert und ihrer Funktion beraubt werden? Soll die Kuscheljustiz Kriminelle anlocken, damit diese den Glauben an die Beschützerfunktion des Staates untergräbt?
Derzeit werden diese Fälle dann noch in der Presse breitgetreten, damit wirklich jeder mitbekommt, wie absurd mittlerweile die Urteile sind. Das ist sicher kein Zufall.

Sabotage durch unnötig aggressive Aussenpolitik

Die Aussenpolitik Europas ist ein weiterer Punkt, der sehr bedrohlich für jeden neutralen Betrachter erscheinen muss. Mit der Ukraine wurde durch Amerika und die EU anscheinend vollkommen sinnlos ein Unruheherd am östlichen Rand Europas erschaffen. Europa unterstützt das derzeit amtierende Regime in der Ukraine und kommt auf diesem Weg ganz zwangsläufig in einen vollkommen unnötigen Konflikt mit Russland. Diese Unterstützung muss alleine deshalb suspekt erscheinen, da die rechtsextremen Verbände der ukrainischen Regierung nicht das sind, was Europa sonst immer unterstützt, sondern das genaue Gegenteil, eben Nationialsozialisten.
Die antirussische Rhetorik der EU-Staaten nimmt dabei kontinuierlich zu, es gibt bereits diverse Vorkriegs-Massnahmen wie Sanktionen und Aufbau neuer Streitkräfte, die an den östlichen Grenzen Europas stationiert werden. Hierbei scheint es niemanden, der dafür verantwortlich ist, sonderlich zu stören, dass Russland eine riesige Macht ist, die über tausende Nuklearraketen verfügt.

Sollte diese Entwicklung weiterlaufen, könnte Europa in einen verheerenden Krieg mit Russland geraten und dabei sogar komplett zerstört werden.

Warum machen die EU-Politiker diese Art der Aussenpolitik, wenn sie so kontraproduktiv für die Wirtschaft und mittelfristig enorm riskant ist? Geht es dabei wirklich nur um die angeblich „annektierte“ Krim, vielleicht um die Bodenschätze der Ost-Ukraine? Wohl kaum, sondern es scheint um nichts geringeres als einen Weltkrieg zu gehen. Das Wort „Weltkrieg“ taucht in der heutigen Zeit auch immer öfter im Sprachgebrauch der Politik auf – es ist den Politikern also durchaus klar, was hier genau der Einsatz des Spieles ist. Warum stoppt man diese Entwicklung dann nicht? Weil die Situation planmässig eskalieren soll? Soll Europa tatsächlich trotz seiner negativen Erfahrungen im letzten Jahrhundert schon wieder zum Schauplatz eines grossen Krieges werden?
Die derzeitige Russland-Politik ist glatte Sabotage. Daran kann kein Deutscher ein Interesse haben.

Sabotage durch kontraproduktive Überwachung

Wenn man die Überwachung der Bevölkerung betrachtet, lässt sich diese überhaupt nicht mit dem immer wieder kolportierten Freiheitsgedanken vereinbaren. Auch mit Terrorismus lässt sich der Überwachungswahn nicht sauber erklären, da es kaum echten Terrorismus gibt. Wenn es terroristische Attentate in den letzten Jahren gegeben hat, standen diese sogar noch grösstenteils im Verdacht, False Flag Aktionen zu sein und durch eben die Geheimdienste inszeniert worden zu sein, die die Bürger dann dafür überwachen.

Ganz besonders gilt das für die Mutter aller Terroraktionen, nämlich 9/11. Durch diverse Geheimdienstskandale, speziell den Enthüllungen von Edward Snowden, ist in den letzten Jahren das Ausmass der Massnahmen einigermassen deutlich geworden. Wahrscheinlich aber sind selbst diese schockierenden Erkenntnisse nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und nur der Anfang der durchgeführten und tatsächlich in Planung befindlichen Überwachungsmassnahmen.

Mittlerweile wurde durch den NSA-Skandal bekannt, dass auch Politiker unter Überwachung stehen und somit eine riesige Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese durch die damit gewonnenen Informationen erpressbar sind. Dies ist die wirkliche Gefahr hinter der Totalüberwachung, nämlich die Erpressbarkeit aller Entscheidungsträger durch geheimdienstliche Informationen. Hat das niemand der Entscheidungsträger bedacht, dass er selber das Ziel der Überwachung sein könnte? Hat niemand bedacht, dass die riesigen Datenbanken ein optimales Ziel für jede Art von subversiven Elementen sein könnte, die mit den Daten Unruhe bis hin zu Aufständen schüren können? Hat wirklich kein Politiker, der diese Massnahmen mit seiner Stimme abgesegnet hat, darüber nachgedacht, wer alles seine Daten sehen kann? Kaum zu glauben.

Es ist einfach ein Fakt, dass Informationen teilweise Macht bedeuten. Dazu muss sie aber von bekannten Persönlichkeiten kommen. Je bekannter, desto teurer, desto mehr Macht. Dieses einfache Prinzip kann jeder Paparazzi bestätigen. Natürlich wurden Prominente, Entscheidungs- und Amtsträger als erstes ausgespäht.
Zudem ist die Totalüberwachung in der Bevölkerung unpopulär, d.h. der Staat provoziert damit geradezu seine eigene Bevölkerung. Kosten und Nutzen dieser Politik sind also ziemlich fragwürdig, da Überwachung keine Unzufriedenheit, die zur Destabilisierung führen muss, beseitigt, sondern erst erschafft. Firmen überwachen ebenfalls die Zufriedenheit der Kunden, allerdings mit dem Ziel, diese zu minimieren. Die Politik macht das Gegenteil. Die Politik kommt hierdurch als despotisches Regime rüber, was letztendlich zu Aggression in der Bevölkerung führen muss. Ist das vielleicht genau so gewollt?

Dieser Justizminister ist ein Paradebeispiel für unpopuläre Netzgesetze, Überwachungen, Zensur, gewürzt mit seiner Seifenoper von Leben mit seiner Schauspielerin. Er stellt derzeit die Demokratie immer mehr als Diktatur dar, beseitigt alle Grundgesetze, die ihn stören. Sein neues Gesetz ist von 7 von 10 Experten als verfassungswidrig erklärt worden, aber beschlossene Sache. Das sagt doch alles.

Sabotage durch Minderheiten-Dekadenz-Politik

Betrachtet man das Europa des 21. Jahrhunderts, fällt vor allem der enorme Grad an Dekadenz auf. Es geht bei der Politik im Grunde nur noch darum, möglichst Minderheiten wie Homosexuelle zu bedienen, nicht mehr die heterosexuelle Mehrheit. Es geht nicht mehr um die breite Basis der europäischen Völker, sondern um allerlei schillernde Figuren, deren Rechte bis ins Groteske gestärkt werden. Überall wird die Homosexualität in den Himmel gehoben und präsentiert, sei es im qualitativ immer schlechter werdenden Fernsehen, sei es auf den Strassen.

Die Geschichte lehrt aber, dass Dekadenz auf diesem harten Planeten nie sonderlich lange funktioniert hat. Die dekadenten Völker wurden schwach und wurden relativ zügig von weniger dekadenten Völkern unterjocht. Zudem beissen sich die auf die Spitze getriebene Dekadenz und die Vorstellungen eingewanderter Moslems so offensichtlich, dass man wenigstens eine Diskussion über diese Diskrepanz erwarten könnte. Es findet aber keine statt, so als würden Probleme durch Wegsehen gelöst werden können.
Stattdessen ist die Zunahme von Homosexualität und Dekadenz ein weiterer Grund, warum die Integration von Moslems zwangsläufig versagen muss, auch wenn das mit noch so enormen Aufwand versucht wird. Auch der weniger tolerante Teil der Bevölkerung wird durch Events wie den Christopher Street Day und die permanente Überflutung mit homosexueller Lebensweise abgestossen. Riesendemos zumindestens in Frankreich gegen das Adoptionsrecht von Homosexuellen sprechen hier eine deutliche Sprache. Es findet hier also eine Spaltung der Gesellschaft statt. Ein Teil findet die neue Poltik gut, der andere Teil hasst sie. Somit besteht das Ergebnis dieser Politik nicht etwa in Gleichheit und Freiheit, sondern äussert sich in Teilung und Aggressionen, die sich wiederum in mehr Überwachung und Unterdrückung niederschlagen.

Wurde nie bedacht, dass eine Minderheitenpolitik zum Scheitern verurteilt ist, weil es bei Politik natürlich um die Mehrheit gehen muss? Ist es so überraschend, dass sich durch die Homosexuellen-Politik immer mehr Bürger angewidert abwenden und es ausserdem zu Spannungen zu Moslems kommt? Oder war auch dies genau das Ziel hinter der Homosexuellen-Politik?

Sabotage durch Anti-Familien-Politik

Die Emanzipation und Feminismus, ein weiterer Leuchtturm der politisch Korrekten, hat ebenfalls zu unangenehmen Nebeneffekten geführt. Die Kinderlosigkeit europäischer Frauen eilt unter anderem hierdurch von Höchststand zu Höchststand. Die europäischen Völker sind nicht mehr fähig, sich selber zu reprodozieren. Die ethisch höchst fragwürdige Abtreibung sorgt ebenfalls dafür, dass die Geburtenraten in Europa immer mehr sinken. Auch hierfür darf keine Alternative mehr diskutiert werden, das wäre ausserhalb des europäischen Konsens.

Dazu kommt permanente Anti-Familien-Propaganda und dadurch Zersetzung der Familien – die Scheidungsrate steigt ebenfalls kontinuierlich. Wenn die Frauen überhaupt noch Kinder bekommen, müssen sie diese, weil sie dank der Emanzipation nun arbeiten müssen, zeitig in Krippen und Kindergärten abgeben.

Die entstandenen Lücken füllen die europäischen Politiker nun zusehens mit Zugewanderten auf, die zu grossem Prozentsatz einfach nicht kompatibel sind, was zu weiterem Zerfall der Gesellschaft führt. Viele Moslems sind logischerweise schon deshalb nicht kompatibel, weil sie Emanzipation als Konzept komplett ablehnen. Desweiteren ist fraglich, ob bei dieser Reproduktionsrate die Sozialsysteme und Renten gesichert werden können.
Natürlich ist diese Feminismuspolitik auch für das Zusammenleben von Mann und Frau keinesfalls unproblematisch. Stattdesses ist es eine Politik der Spaltung, die sich in permanenter Unzufriedenheit und Segmentierung der Bevölkerung äussert. Spaltpilze wie „Sitzpinklerdiskussionen“ und „U-Bahn-Breitsitzer-Diskussionen“ funktionieren prächtig und zersetzen das Männer-Frauen Verhältnis. Das sind die Ergebnisse, nämlich Spaltung, Scheidungen, Unzufriedenheit und Kinderlosigkeit.
Auch hier stellt sich deshalb die Frage, ob das alles nicht gesehen wurde. Ist die niedrige Geburtenrate wirklich Zufall, oder das gewünschte Ergebnis? Ist die Unmöglichkeit der Moslems, sich in ein emanzipiertes Gesellschaftsmodell zu integrieren, vielleicht so gewollt?

Sabotage durch Ignoranz zur Auswanderer-Katastrophe

Als wenn die niedrige Geburtenrate nicht schlimm genug wäre, entscheiden sich immer mehr Bürger für die Abstimmung mit den Füssen: Sie wandern aus. Selbstverständlich kann nicht jeder auswandern, sondern grösstenteils handelt es sich um qualifizierte Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte oder Handwerksmeister. Es gehen also die besten, intelligentesten und leistungsfähigsten. Leistungsempfänger sind nämlich meistens durch das üppige Sozialsystem in Deutschland gar nicht zur Auswanderung motiviert – im Gegenteil, diese Gruppen kommen gerne nach Deutschland und andere europäische Länder mit grosszügigem Sozialsystem. Hier ist ebenfalls ein sich selbst verstärkender Mechanismus am Werk, der nicht sonderlich schwer zu verstehen ist. Ein grosszügiges Sozialsystem bedeutet hohe Steuern. Hohe Steuern bedeuten hohe Abwanderung von Personen, die es auch in anderen Ländern schaffen, also qualifizierte Bürger. Hierdurch sinken aber wieder die Staatseinnahmen, weil die Auswanderer für das Steuersystem verloren sind. Nicht nur das: Auch ihre Ausbildungskosten kommen nie wieder herein. Somit muss zwangsläufig der Steuersatz immer mehr steigen, was zu weiteren Auswanderungen führt. Wenn man sich die Reaktion der Politik auf diesen extrem unerfreulichen Trend ansieht, so sieht man nicht viel. Das Klagen wegen der hohen Auswandererzahlen ist auffällig leise, wenngleich das Problem dahinter natürlich durch Schweigen nicht verschwindet. Die Frage hier ist deshalb, ob es in Wirklichkeit so gewollt ist. Ist dieser nicht thematisierte Braindrain also ebenfalls Sabotage?
Die offensichtlich vom CIA unterstützte Seite deagel.com hat seine vernichtende Prognose für 2025 in Deutschland mit einer „negativen Migration“ erklärt, d.h. mit massiver Abwanderung. Deagel.com geht von einem Zusammenbruch unserer Systeme aus wie dem Sozialsystem, dem Finanzsystem, dem Währungssystem. Hierdurch erwarten sie eine extreme Verschlechterung aller Parameter, die zur Abwanderung aller führen, die es können. Deagel.com prognostiziert für das Jahr 2025 gerade noch 31 Millionen Deutsche.
Diese Prognose, die immerhin von einer renommierten Seite kommt, die einen Ruf zu verlieren hat, ist schlimmer als der 30 jährige Krieg. Allerdings innerhalb 10 Jahren.

Sabotage durch kaputtes Bildungssystem

Die Qualität der Schulsysteme in der EU befindet sich im Sinkflug. Das ist auch nicht anders zu erwarten, da immer mehr Orchideen-Fächer für die sogenannte soziale Kompetenz im Vordergrund stehen. Dafür werden praktikable Ingenieursfächer gestutzt. Die Anforderungen sinken, damit die Zahlen stimmen. Dazwischen werden mit absolut untauglichen Konzepten wie Inklusion sinnlose Probleme erschaffen. Ganze Stadtteile haben das Problem, dass die Schüler eine andere Sprache sprechen und somit nur sehr schlecht unterrichtet werden können. Entsprechend ist das Ergebnis dieser Schulen – diese unbeschulbaren Bezirke sind ein Garant dafür, dass die Sozialfälle niemals ausgehen. Ausser dem sozialindustriellem Komplex profitiert hiervon niemand. Grosse Teile des Unterrichtsvolumens werden mittlerweile auch von reiner Ideologie-Vermittlung verbraucht. Da wird Toleranz, Islam, Türkisch, alle Formen von Sexualität, Rassismus und die Schuld der Vorfahren diskutiert, aber eben keine in der wirtschaft brauchbaren Themen behandelt. Eines geht eben nur in der gegebenen Zeit. Dummerweise sind die vermittelten Fähigkeiten für Arbeitgeber relativ uninteressant, so dass auch diese sich mittlerweile über die Qualität der Lehrlinge negativ äussern. Ist es wirklich so überraschend, dass ein technologisch orientiertes Land in erster Linie Ingenieure braucht? Ist nicht jeder Sozialwissenschaften-Student nicht im Grunde ein Armutszeugnis, weil damit die Zunahme der Probleme praktisch zugegeben wird? Füttert man damit nicht geradezu diese negative Entwicklung, dass es eben immer mehr Kümmerer braucht, die das System notdürftig zusammenhalten? Richtig produktiv sind diese Leute ja nie, sondern es sind eben Symptome für ungelöste Probleme. Wer wird die ganzen Kümmerer ernähren, wenn die Produktiven gleichzeitig das Land verlassen? Was wird passieren, wenn die Sozial-Kümmerer keinen Wirt mehr finden, der sie ernährt?

Sabotage durch absurde politische Themen

Neue Politische Konzepte lassen den Bürgern teilweise sogar am Verstand der verantwortlichen Politiker zweifeln. Themen wie „Frühsexualisierung“ bringen sie auf die Barrikaden. Bei diesem Thema geht es darum, bereits im Kindergarten den Kindern Sex zu erklären und sie somit frühzeitig mit Dekadenz zu indoktrinieren. Einen Sinn dahinter kann man nicht erkennen, da Menschen erst mit 14 geschlechtsreif sind, d.h. 14 Jahre wäre der richtige Zeitpunkt für Aufklärungsunterricht. So ungefähr war dies auch in der Vergangenheit, soll nun aber flächendeckend geändert werden. Das ist erklärungsbedürftig, vor allem, weil auch hier die normalen Eltern sinnlos provoziert werden, was sich auch bereits in grösseren Demonstrationen geäussert hat. Auch hier ist das Ergebnis nicht positiv, sondern das Gegenteil: Aggression gegen den Staat und seine Repräsentanten. In die gleiche Kerbe schlägt der zunehmende Genderismus, d.h. die Gleichmachung der Geschlechter. Wissenschaftlich ist Gender überhaupt nicht erklärbar, stattdessen sprechen alle seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse gegen die Gender-Ideologie. Trotzdem wird diese vollkommen unpopuläre und kontraproduktive Politik mit Hochdruck forciert. Warum ist das so? Will man die Gesellschaft gegen den Staat aufhetzen?
Andere Völker lachen doch über uns!

Sabotierter Arbeitsmarkt

Betrachtet man den europäischen Arbeitsmarkt, sieht man auch hier keinerlei Erfolge. Das ist auch bei dem Absinken des Wohlstandes europaweit nicht anders zu erwarten. Europa befindet sich, wenn man den gemeldeten Zahlen überhaupt noch trauen will, allenfalls in einer Stagnation. Wendet man seinen Blick nach Griechenland und Portugal kann man die brutale Depression nicht mehr leugnen. Griechenland hat eine Jugendarbeitslosigkeit von über 50%, was unglaublich negative Spannungen zur Folge haben muss und im Grunde dazu führt, dass jeder vernunftsbegabte Mensch eine positive Entwicklungsprognose des Landes verneinen muss. Auch bei diesem Problem fallen eine Vielzahl politischer Aktionen auf, die diese Entwicklung erst befeuert haben, z.B. die nicht-funktionierende Währung oder die Auslagerung von Millionen Arbeitsplätzen in Billigländer wie China oder Indien. Als unangenehmer Nebeneffekt dieser Auslagerung ist der Verlust von exklusivem Know How festzustellen, was dazu führt, das sich Europa die eigene Konkurrenz praktisch gezüchtet hat. Das Ergebnis der Auslagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland hatte somit für den Staat diverse problematische Seiteneffekte, besonders aber den Wegfall eigener Arbeitsplätze und somit als logisches Ergebnis natürlich Arbeitslosigkeit. Ist das ein Zufall, dass man diese Entwicklung nicht vorhersehen konnte? Kaum zu glauben.

Sabotage durch fragwürdige Energiepolitik

Ein wichtiges Thema jeden Staates ist die Sicherstellung der Energieversorgung und Wasserversorgung der Bevölkerung. Auch hier fällt auf, dass mittels absurder Lügen wie der Klimawandel-Lüge massiv in funktionierende Mechanismen hereingepfuscht wird. Hierbei tut sich Deutschland wieder mal als Musterschüler hervor, was sich vor allem darin äussert, dass die Energiepreise stark gestiegen sind. Eine andere Auswirkung kann diese Politik weltweit gesehen gar nicht haben, selbst wenn man die Märchen von der CO2 verursachten Klimakatastrophe tatsächlich glauben sollte. Kurz gesagt kann man ganz Deutschland mit Windrädern verspargeln – es wird genau gar nichts am Klima ändern, ausser dass in Deutschland Strom unbezahlbar wird und zudem die Sicherheit der Energieversorgung massiv nachlässt. Es ist nun mal so, dass ein Windrad nur bei Wind Strom erzeugt, d.h. das System ist schon mal von Natur aus nicht autark und zuverlässig. Überhaupt war eine Windmühle mal zu Zeiten Don Quichottes der letzte Schrei. Natürlich steigt durch höhere Energie-Preise auch die Unzufriedenheit in der Bevölkerung, d.h. hier wurde ein Problem ohne einen relevanten Gegenwert geschaffen. Was aber wird erst passieren, wenn die Energieversorgung wegen dieser Politik irgendwann eine Zeitlang ausfällt? Das würde unmittelbar enormes Chaos und jede Menge negativer Seiteneffekte zur Folge haben. Ist das vielleicht so gewollt und geplant?

Sabotage durch sinnlose Bürokratiemonster

Wenn die Europäer eines besonders gut können, dann ist es die Erschaffung bürokratischer Monster. Die Führung hat hier eindeutig Deutschland mit seinem gordischen Knoten von Steuersystem. Was wurde nicht alles mit Unmengen an Papier aus Brüssel reglementiert? Sogar die Gurkenkrümmung einer europäischen Gurke wurde genauestens dokumentiert und festgelegt. Dafür blieben dann sinnvollere Dinge wie ein europäisch einheitliches Rentenalter dann eben liegen. Diese wichtigen Ungleichheiten innerhalb Europas führen aber natürlich permanent zu Zwistigkeiten zwischen den europäischen Staaten, aktuell zu sehen am Verhältnis Deutschlands zu Griechenland. Insgesamt lässt sich sagen: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Bürokratie da geschaffen wird, wo sie kontraproduktiv ist und dort unterbleibt, wo sie notwendig ist. Statt die Basics zu erledigen, haben sich die europäischen Führer lächerlich gemacht. Im Grunde funktionieren die einzelnen Länder trotz der Bürokratie einigermassen, aber sicher nicht deswegen. Bürokratie ist eine Fessel für jede Form der Innovation und ein enormer Kostenfaktor. Ist das vielleicht der Grund, warum sie immer mehr zunimmt?

Sabotage durch uncharismatische Führung

Wenn man sich die Protagonisten Europas und auch Deutschlands ansieht, fällt ihre totale Farblosigkeit und Charismalosigkeit auf. Die meisten Bürger kennen die EU-Führung nicht mal, so graumäusig ist sie. Da war ein Van Rumpoy aus dem Miniland Belgien, der das Charisma eines nassen Lappens hat. Juncker aus dem Zwergstaat Liechtenstein fällt vor allem durch seinen Alkoholkonsum auf. Die deutsche Beisteuerung in Form von Schulz ist ebenfalls auffällig glanzlos und unsympatisch. Kurzum: Bei der gesamten Führung der EU ist niemand von Format zu sehen. Das Ergebnis kann jeder Bürger anhand der EU-Fahnen sehen, die man in seinem Leben zu sehen bekommt. Es gibt nämlich so gut wie keine zu sehen, d.h. der Europa-Gedanke wurde eben nicht angenommen. Die Europa-Idee existiert immer noch nicht in den Köpfen der Bevölkerung, jedenfalls fasziniert sie die Massen nicht. Ist das ein Zufall, dass Europa von Politikern geführt wird, die man nicht mal zur Bewerbung eines ätzenden Putzmittels rekrutieren würde? Wie sollen denn diese Politiker die europäischen Bürger inspirieren? Müsste man für diese Rollen nicht besonders charismatische Personen auswählen, die den schwierigen Europa-Gedanken mit grossen Reden und fesselnden Visionen in die Bevölkerung implementieren? Anders gefragt: Ist die Sabotage Europas nicht schon alleine durch die Auswahl dieser Führung erkennbar?

Sabotage durch unqualifizierte Führung

Jede Firma besetzt ihre Positionen nach Qualifikation. Es gibt für fast jede Arbeitsstelle entsprechende Anforderungen. Der Arbeitnehmer muss dabei genau vorweisen, was er geleistet hat, welche Abschlüsse er erworben hat, wie die Zufriedenheit ehemaliger Arbeitgeber war. Ansonsten bekommt er von der zuständigen HR-Abteilung den Vertrag nicht. Anders verhält es sich bei Politikern. Diese brauchen nicht mal ein Papier, mit dem sie beweisen, dass sie die grundsätzlichen Eignungen und Fähigkeiten, die im politischen Geschäft notwendig sind, haben. Sie sind also unqualifiziert. Das ist im Grunde schon mal sehr verdächtig, weil nicht eine Firma ihre Führung an Personen vergibt, die nichts vorzuweisen haben. Ganze Staaten tun dies aber, obwohl bei Fehlentscheidungen dieser Politiker ein Riesenproblem für die Gesellschaft entstehen kann. Diese Diskrepanz zwischen Verantwortung und Qualifikation ist nur dann zu erklären, wenn das Ergebnis nicht gut ausfallen soll. Um zu angeln, braucht ein Bürger einen Angelschein, aber um Landwirtschaftsminister zu werden, braucht er gar nichts. In Deutschland fällt das besonders auf, da die Politiker auch gerne zwischen den Ministerien wechseln. Mal sind diese Personen dann Familienministerin, mal Verteidigungsministerin, obwohl für beide Ressort natürlich ganz anderes Know How obligatorisch sein müsste. In jeder Firma ist das vollkommen anders, da kann es solche gravierenden Wechsel so gut wie nicht geben, weil dort die Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Wie kann es also erklärt werden, dass hochrangige Politiker überhaupt keine Qualifikation benötigen? Vielleicht ist es ja ein Vorteil, wenn sie nicht allzuviel wissen? Wenn ja, dann fragt sich: Für wen?
Von der Leyen ist glatte Sabotage an der Bundeswehr. Das liegt daran, dass sie keinerlei Qualifikation als General, nicht mal als einfache Soldatin hat. Sie ist total unqualifiziert. Entsprechend ist auch das Ergebnis.

Sabotage durch kriminelle Führung

Immer wieder steht die derzeitige Politik im Verdacht, korrupt oder anderweitig kriminell zu sein. In Deutschland grassieren derzeit einige Skandale, die einen Vorgeschmack auf das liefern, was im Rahmen eines Informationskrieges evtl. noch kommen wird. Beim Edathy-Skandal ging es um massiven Geheimnisverrat und Vorwürfe zur Strafvereitelung. Beim BND-Skandal ging es gar um grossflächigen Landesverrat und Spionage. Beim Schwarzer-Skandal um ein Schwarzkonto in der Schweiz. Beim NSU-Skandal steht gar die gesamte Justiz, Geheimdienste und Verfassungsschutz, sogar das BKA in der Schusslinie. Dazwischen grassieren unappetitliche Geschichten wie der Pädophilenskandal der Grünen oder der monströse Pädophilenskandal in England. Weiterhin gibt es immer wieder Kleinigkeiten wie Steuerhinterziehung oder das Erschleichen von Titeln. Hierbei ist natürlich die Frage, ob tatsächlich das gesamte Ausmass der politischen Kriminalität derzeit sichtbar ist, oder ob das meiste unter den Teppich gekehrt wird. Wenn es aber so ist, dass z.B. Schwarzgeldkonten und Pädophilie derzeit absichtlich verschwiegen werden, gährt hier natürlich einiges vor sich hin. Es bedarf nur eines Whistleblowers, um die politische Klasse als korrupt, pervers und verbrecherisch zu outen. Da es immer mehr aussenpolitische Spannungen gibt, muss man damit rechnen, dass Geheimnisse ans Tageslicht kommen, die den Bürger aggressiv gegen die politische Klasse werden lassen. Es bedarf nicht viel Phantasie, was passieren würde, wenn z.B. die Schweizer Bankdaten geleakt werden, von wem auch immer. Es ist auch keine Frage, dass Russland diese Daten hat und ggf. auch spielen wird. Andere haben sie mit Sicherheit auch. Diese ganzen Geheimnisse sind ein Damoklesschwert über der EU-Politik und somit perfektes Erpressungsmaterial für jede Form von Zugeständnissen. Könnte es deshalb sein, dass genau das damit beabsichtigt war? Haben die Strippenzieher also extra komprommitierbares Personal rekrutiert?

Sabotageunterstützung durch Propaganda, Unterdrückung und Zahlenfälschereien

Negative Entwicklungen werden in Europa gerne verschwiegen. Man spricht beispielsweise nicht mehr offen über Ergebnisse in Form von Arbeitslosenzahlen, Sozialfall-Zahlen, Kriminalitätszahlen, Inflationsrate oder Geburtenrate. Wenn es dazu überhaupt mal Zahlen gibt, werden diese massiv geschönt und sind schon im Ansatz unglaubwürdig. Da wird getrickst, dass die Schwarte kracht. Natürlich wird auch die gesamte kontraproduktive Politik als Non-Plus-Ultra praktisch permanent in den Medien dargestellt und in den höchsten Tönen gelobt. Das Motto ist, dass einfach alles super funktioniert und grossartige Werte generiert hat, auf die man stolz sein kann. Wer immer auch was anderes behauptet oder auch nur andiskutiert, wird gnadenlos mundtot gemacht. Hierzu dienen die gleichen Hofschranzen-Medien, die die Bürger anlügen und manipulieren. Mediale Hinrichtungen sind ein längst obligatorisches Mittel für Abweichler. Der Rest der Bevölkerung wird in einem politisch korrekten Käfig gehalten, d.h. muss mit harten Sanktionen bis zur totalen gesellschaftlichen Ausgrenzung, Arbeitsplatzverlust, Strafen und Denunziation rechnen, wenn er sich ausserhalb des immer kleiner werdenden Konsens äussert. Die Gerichte wurden zur Unterdrückung unbotmässiger Meinungen mittlerweile aufmunitioniert, d.h. der Bürger bewegt sich mit Kritik praktisch permanent am Rande der Kriminalität. Aber was ändert Propaganda an Problemen? Nichts, sondern sie kaschiert sie nur.

Was ändert Unterdrückung an Unzufriedenheit? Sie verstärkt sie nur, löst sie aber nicht. Was ändern Zahlenspielereien an den wirklichen Zahlen? Nichts, denn sie bleiben dadurch so, wie sie sind. Im Gegenteil, die ganzen Probleme verstärken sich durch das mediale Dauerfeuer nur, da sie entweder geleugnet, verschwiegen, runtergespielt oder sogar noch als Bereicherung verkauft werden. So kann das System zwar den Kurs halten, da missliebige Meinungen weniger entstehen oder unterdrückt werden. Aber macht das wirklich Sinn, oder sind diese ganze Lügen, Halbwahrheiten, Propaganda und Showprozesse nur die notwendige Voraussetzung, dass die ganze Sabotage funktioniert?

Sabotage und Verrat

Die gemachten Gedanken, dass die meisten politischen Themen mittlerweile sabotiert sind, kann man vertiefen. Es gibt ein altes Strategem der Chinesen, das „Die Balken stehlen und gegen morsche Stützen austauschen“ heisst. Es bedeutet, dass Sabotage am „Haus“ dadurch erfolgt, deren Tragpfeiler zu sabotieren, um das Haus bei Gelegenheit über den Bewohnern zusammen brechen zu lassen.
Am Ende ihrer Überlegungen werden sie die Sabotage und den ganzen Verrat sehen, d.h. sie werden aufhören, an Inkompetenz und Zufall zu glauben. Es wird ihnen klar werden, was in Zukunft auf sie zukommt und was sie fürchten müssen: Den Verrat. Das Phänomen des Verrates ist nicht neu, sondern so alt wie die Welt. Man sollte den Verrat von Innen fürchten, den Marcus Tullius Cicero einmal sehr plastisch folgendermassen beschrieben hat.

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als
solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat.

Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!

Der Totentanz der Toleranz

Wussten Sie schon, dass das Wort „Toleranz“ vom lateinischen Verb „tolerare“ entlehnt wurde und somit als Kern „erdulden und ertragen“ mit sich führt? „Erdulden und ertragen“ klingt aber so gar nicht nach dem super Gefühl, das die Toleranz nach heutiger Sicht verursachen soll. Es klingt eher passiv, negativ, problembeladen, hilflos. Genauer klingt es, als könne nur ein Masochist Freude daran empfinden, sie zu erleben und nur ein Sadist vom Schlage eines Marquis de Sade daran, sie unverschämterweise einzufordern.

Heutzutage ist die Bedeutung im Grunde die eines Schlagwortes, vollgeladen mit Neurolingualer Programmierung. Toleranz ist überall ein Slogan, einer der Säulenheiligen dieses Systems. Auf Schritt und Tritt wird die Toleranz als Allheilmittel für alle möglichen Probleme beworben, gepriesen und wie ein Gott verehrt. Wer nicht toleranz ist, ist ein Blasphemiker und muss aus der Gesellschaft entfernt werden – ganz intolerant. Alles müsst ihr tolerieren – das ist das Gebot der Stunde.

Ein Schlachtruf ist die Forderung nach Toleranz mittlerweile geworden – sie fordert nichts anderes, als die politischen Entscheidungen allesamt zu akzeptieren, sie gut und nachvollziehbar zu finden und sich selber als tolerant dabei hin- und vor allem darzustellen.

Die Toleranz als Allheilmittel für alles ist der Konsens, das Gesetz, das Grundprinzip in dieser Gesellschaft.

„Heil der totalen Toleranz“ hätte man vielleicht früher daraus gemacht.

Toleranz ist Problemverschleppung

Toleranz hat dabei noch niemals ein Problem gelöst, sondern immer nur unterdrückt und verschleppt. Toleranz lässt Probleme erst so richtig gedeihen. Durch die Verschleppung wird das Problem dabei regelmässig grösser und nimmt gewaltige Proportionen an. Ein Beispiel dafür sind die wuchernden Ghettos mit mittlerweile Millionen Bewohnern.

Jahrelang hat man darüber geschwiegen wie über alle negativen Seiten von Multikulti. Eine Zeit des jahrzehntelangen Schweigens, die Tatsachen geschaffen hat.

Bürger für Bürger müssen für die Entstehung eines Ghettos das Konzept der Toleranz als Lösung für ihr Problem, das Leben in dieser Umgebung, ablehnen und tatsächlich aktiv werden, nämlich ganz intolerant ihren Koffer packen.

Das Problem wurde jeweils solange toleriert, bis der Tolerante regelmässig merkte, dass seine Toleranz nicht erwidert wurde oder schlichtweg nicht funktioniert. Dann endet die Toleranz, normalerweise entfernt sich der Tolerante dann selber durch Wegzug. So entstehen Ghettos, nicht durch den Sieg der Toleranz. Die Toleranten schleichen sich irgendwann – nur deshalb kann überhaupt ein Ghetto entstehen.

So entstehen natürlich auch alle anderen damit verbundenen Konflikte, die dann auf der Strasse ausgetragen werden, gerne mit Messern. Das ganze endet als Entwicklung regelmässig in NoGo Areas. Wir sehen das nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen anderen europäischen Ländern. Eine NoGo Area ist aber nicht das Ende der negativen Entwicklung, aber definitiv das Ende des Toleranz-Konzeptes.

Nach den Ghettos folgen, so zeigt die weltweite Erfahrung mit Ghettos, die sogenannten Gated Communities, d.h. wer kann, der zieht sich in bewachte und sichere Gebiete zurück.

Das absolute Ende dieser Entwicklung ist dann mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ein Bürgerkrieg.

Toleranz ist höchstens ein notwendiges Übel

Betrachtet man das Wort „Toleranz“ unter technischen Gesichtspunkten, fällt auf, dass es eher etwas Negatives ist. Normalerweise möchte der Techniker eine 100% Lösung, muss aber gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen, so dass er notgedrungen eine Toleranz berücksichtigt. Gerne macht er das nicht, weil es immer eine negative Abweichung vom Optimum bedeutet.

Ein Techniker versucht deshalb die Toleranz zu minimieren, denn das bedeutet ein aus seiner Sicht perfektes System. Ein System, das nur noch aus Toleranz besteht, ist ohnehin technisch nicht möglich, bzw. ergibt überhaupt keinen Sinn.

Aus technischer Sicht ist Toleranz ein notwendiges Übel, das minimiert werden muss. Das gleiche Prinzip, nämlich eine Vermeidung von Toleranz, ist auch in allen handwerklichen Berufen zu sehen. Alle Dinge, die funktionieren müssen, erscheinen intolerant zu sein. Ein Handwerker würde umgekehrt auch keine Toleranz fordern wie ein Politiker, wenn jemand mit seiner Arbeit unzufrieden ist, sondern das Problem lösen.

 Tolerante sind Verlierer

Jedes Ghetto war vor seiner Zeit als Ghetto ein normales Stadtgebiet. Irgendwann ist es dann mutiert, alles hat sich zum Negativen verändert, langsam, schleichend und fast unbemerkt.

Tausende Menschen müssen den Schritt des Umzugs tun, damit ein Ghetto entsteht. Erst gehen die weniger Toleranten, am Ende dann die Tolerantesten. Aber sie gehen eben alle bis auf ganz wenige Ausnahmen, egal wie tolerant sie sind. Es scheint eine Frage der Zeit zu sein, wobei das Ergebnis, das Scheitern der Toleranz, fest steht.

Vielleicht liegt das daran, dass Toleranz kaum in der Realität existiert, diese ominöse Freude an irgendwelchen Problemen, die andere verursacht haben und nicht lösen? Vielleicht empfinden viele Leute es in den eigenen 4 Wänden dann doch eher als totale Zumutung der Politik, diese Probleme auch noch als „bunt“ zu feiern und alle, die dies auch nur thematisieren, in irgendeine Schmuddelschublade zu schieben und als „Rechtsextrem“, „Pack“ oder sonstwas zu beleidigen?

Irgendwann sagen sich diese Leute dann, vollkommen unbemerkt von allen anderen: „Es hat keine Zukunft mehr. Lass uns woanders hinziehen.“

Das tun sie zu zehntausenden in einem Gebiet, das dadurch zu einem Ghetto mutiert. Bundesweit haben diesen Satz schon Millionen gesagt. Alles Rechtsexterme, die einfach nicht toleranz genug sind?

 Ghettos als physische Manifestation des Scheiterns der Toleranz

Hat sich noch nie jemand gefragt, was eigentlich ein Ghetto ist? Ein Ghetto ist ein Symbol und eine physische Manifestation für das Versagen der Toleranz als Konzept zum Zusammenleben.

Wenn Toleranz als Lösung für unterschiedliche Kulturen, die auf engem Raum zusammenleben, geeignet wäre, dann würde es nirgends ein Ghetto geben, denn mit Toleranz haben es alle versucht. Weltweit. Das Mass der Toleranz nahm dabei schon penetrante Formen an und grenzte eher an Selbstaufgabe. Trotzdem wucherten die Ghettos weiter, unbeeindruckt von den Toleranten. Trotz der totalen Toleranz – oder gerade deswegen?

Ein Ghetto kann nur dadurch entstehen, dass die Toleranz nicht funktioniert. Wenn die Toleranz umgekehrt funktionieren würde, dann hätten wir automatisch keine Ghettos, sondern diese wundervollen, multikulturellen Communities, von denen die Propaganda fabuliert. Haben wir aber bis auf wenige Ausnahmen nicht.

Fade to Grey

Sieht man sich draussen um in den multikulturellen Gebieten, dann ist es dort aber grau. Die Toleranz in einem Ghetto nimmt auch eher ab, Schwule meiden sie, weil sie dort nicht sicher sind. Frauen werden sie als nächstes grossflächig meiden, jedenfalls wenn sie abends alleine unterwegs sind. Das tun sie ja jetzt schon, auch wenn das nicht grossartig thematisiert wird. Als wenn so ein Schandfleck in einer Stadt durch Ignoranz der Probleme verschwindet.

Die Kriminalität wird in diesen Gebieten eindeutig weiter zunehmen, ebenso werden alle anderen damit verbundenen Probleme weiter exponentiell steigen. Die Ghettos und NoGo Areas werden sich eindeutig weiter ausdehnen, da die derzeitigen Konzepte wirkungslos und viel zu teuer sind. Weiterhin wird diese Entwicklung durch die derzeitige Einwanderungspolitik – wenn man das überhaupt so nennen will – regelrecht befeuert. Merkels „Flüchtlinge“ werden die Ghettobewohner von morgen sein, alles andere zu erwarten ist realitätsfern und unglaubwürdig – Endsiegpropaganda einer untergehenden Open-Boarder-Philosophie. Seit Präsident Trump ist diese Philosophie ohnehin schwer unter Druck und wird demnächst wahrscheinlich ins Gegenteil verkehrt. Alle, die ihr noch anhängen, kann man bereits als „ewiggestrig“ bezeichnen.

Die derzeitige Politik schafft natürlich eher Ghettos, eher sie zu vermeiden. Der Beweis findet sich in der Anzahl der Gebiete, die die Polizei selber nur noch mit Vorsicht betritt. Diese Gebiete wachsen eindeutig, vor allem in den westdeutschen, multikulturellen Gebieten. Diese Gebiete entstehen dabei nicht durch Geisterhand, sondern haben einen Verursacher: Die Politik.

Zauberlehrlinge mit Sozialwischmobs

Die Politiker erinnern an Zauberlehrlinge, wie sie immer mehr Teile der Städte in Ghettos verwandeln, regelrecht überfluten wie in Goethes berühmten Gedicht. Wenn die Bürger sich beschweren, werden sie von den Politikern zur Toleranz ermahnt. Die eigenen Fehler werden nicht korrigiert, sondern einfach als Mittel zum Toleranz-Zweck erklärt. Abweichler werden – wie immer – gnadenlos verfolgt.

Nachdem das nicht mehr zu leugnen war, nämlich dass die Toleranz gescheitert war, da sich mittlerweile allenortens garstige Ghettos gebildet hatten, erfand die Politik das untaugliche Integrations-Konzept, ein Bündel utopistischer und realitätsferner Ideen. Die darauf geschaffene Integrationsindustrie versuchte nun für teures Steuergeld das, wo die Toleranz versagte. Ergebnislos und selbstverständlich nicht mal ansatzweise von Erfolgen gekrönt. Fazit: Ein Riesenvermögen für fast nichts verschwendet.

Die Zauberlehrlinge haben eine Flut verursacht und heuern nun massenhaft Sozialwischmobs an, die hinter ihnen herputzen. Weil sie nicht wissen, was sie tun sollen?

Seien wir ehrlich: Sie kaufen sich nur Zeit, bis der Zauberer zurück kommt. Dabei hoffen sie, dass ihnen bis dahin nicht alles um die Ohren geflogen ist.

Ihre Toleranz jedenfalls haben sie schon selber mit der Integration begraben.

Hoffen wir einfach, dass bald der Zauberer zurück kommt, der das Chaos, das das „Toleranz“-Zauberwort geschaffen hat, beseitigt – die Zauberlehrlinge am besten gleich mit.

Mit dem Ende des Merkel-Regime zerbricht auch die EU

Das Ende der Europäischen Union, ist wie auch das Ende einer kriminellen Epoche der deutschen Bundesregierung, nur noch eine Frage der Zeit.

Die Regierungszeit der selbstermächigten deutschen Bundeskanzlerin neigt sich dem Ende zu. Angela Merkel hat mit ihrer rechtsbrecherischen Asylpolitik nicht nur die deutsche Bevölkerung tief gespalten, es vollzieht sich ebenso ein tiefer Riß in der deutschen Parteinlandschaft. Für die großen Kritiker der bis heute illegitimen Europäischen Union, wird Angela Merkels Kanzlerschaft im Nachhinein und widererwartend der große Glücksgriff sein.

Die Asylpolitik und mit ihr die erzwungene Massenmigration von Millionen Analphabeten und Kulturfremden, entzweit die Partnerländer.

Kurz vor dem Sondertreffen zahlreicher EU-Staaten zur Asylpolitik treten die Differenzen zwischen zahlreichen Mitgliedsstaaten immer offener zutage. Italien will keine Migranten mehr zurücknehmen, Tschechien droht mit der Schließung seiner Grenzen und Bulgarien fordert eine sofortige Abriegelung der EU-Außengrenzen sowie die Errichtung von Auffanglagern in Libyen und der Türkei.

Der italienische Innenminister Salvini erteilte Forderungen aus Deutschland eine Absage, bereits in Italien registrierte Asylbewerber wieder zurückzunehmen. Kein Einziger könne mehr aufgenommen werden, sagte der Chef der Lega-Partei dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Innerhalb eines Jahres werde sich entscheiden, ob das vereinte Europa weiter bestehe.

Der tschechische Ministerpräsident Babis sagte, sollte Deutschland dazu übergehen, „Flüchtlinge“ zurückzuweisen, werde sein Land die Grenzen abriegeln. In Prag kam der nationale Sicherheitsrat zusammen, um über einen Krisenplan zu beraten.

Bulgarien will beim anstehenden Sondertreffen mehrerer Staats- und Regierungschefs der EU am Sonntag die sofortige Schließung der Außengrenzen der Staatengemeinschaft vorschlagen. Zudem wolle er die Einrichtung von Auffanglagern für Kriegsflüchtlinge in Libyen und der Türkei anregen, kündigte Ministerpräsident Borissow im Parlament in Sofia an. Wenn der Zustrom von „Flüchtlingen“ gestoppt sei, sollte die EU sich mit den bereits aufgenommenen Hilfesuchenden befassen. Die Menschen, die vor vor Krieg und Gewalt fliehen, sollte Asyl gewährt werden. Der Rest sollte „nach Hause geschickt“ werden.

Ungarns Ministerpräsident Orban äußerte erneut scharfe Kritik am Sondertreffen. Dieses sei nicht rechtmäßig, weil es nicht von Ratspräsident Tusk einberufen worden sei.

Der österreichische Bundeskanzler Kurz betonte in der „Bild“-Zeitung, die Spannungen in Europa seien durch die falsche Politik in den Jahren 2015 und ’16 entstanden. Kurz machte Bundeskanzlerin Merkel nicht explizit dafür verantwortlich. Er betonte aber, die damalige Politik habe viele Migranten motiviert, nach Europa aufzubrechen.

Mit Blick auf das Sondertreffen dämpfte Kanzlerin Merkel die Erwartungen und hob den „informellen Charakter“ des Termins hervor. Laut EU-Kommission haben mittlerweile 16 Mitgliedsstaaten Interesse zur Teilnahme bekundet.

Diese Nachricht wurde am 22.06.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Europa geht wieder besseren Zeiten entgegen, Danke Angela Merkel!

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glG

Veröffentlicht 23. Juni 2018 von sabnsn in EURABIA, NWO, Politik

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NULL Bock auf Merkel – und dann . . . ?   3 comments


https://www.4shared.com/video/tIbnlRwVgm/das_Jahr_2015__B__lang.html
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Auch diese Klage wird abgewiesen werden wie schon 1400 davor. Wir sind schließlich in Deutschland. In einem Land, in dem die Demkratie schon lange per Gesetz  (VDS; NtzDG) abgeschaft wurde.

Nicht das Volk ist der Soudereän, sondern Merkel und ihre ROT-  GRÜNE Gefolgschaft herrschen über das Land.

Und Merkel hat noch eine Mission zu erfüllen. Vorher darf sie nicht in Rente oder ins EXIL gehen.

„Merkels Vision – 2050 hat jeder Deutsche einen Migrationshintergrund.“


https://www.4shared.com/video/i-GFpG6oei/Zukunfts-Vision_2050__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/i-GFpG6oei

Und da arbeitet man vehement daran! Unterstützt von allen Altparteien, Gewerkschaften und Kirchen.

All jene die unsere Identität bewahren wollen werden niedergemacht, in ihrer Existenz / Persönlichkeit zerstört, bis hin medial öffentlich hingerichtet.

Widerstand braucht Führung, doch da ist weit und Breit nichts in Sicht.
Die Menschen beginnen zu resignieren, teils aus Angst um ihre Existenz, um ihre Angehörigen zu schützen, oder auch schon zu alt und zu mittellos sind.

Die, die noch aus eigenem Erleben berichten können wie es einmal war, sterben aus. Und nachfolgende Generationen werden so erzogen dass sie ihre Identität „Deutsche zu sein“, hassen.

Außerdem leben wir nicht alleine in der Welt. Ein erstarkendes Deutsches Reich – würde der Rest der Welt niemals zulassen.

Ich sehe nirgendwo Widerstand, und wenn dann nur gegen rechts. Während Rechte vom Sofa aus in den sozialen Medien jede Missetat eines Negers kommentieren und sich damit als Patrioten fühlen.

Der Wettebericht ändert aber das Wetter nicht. Man muss die Ursachen bekämpfen und nicht die Symptome publizieren, die schon zu unserem Alltag gehören.

EURABIA oder auch EUAFRIKA sind nicht mehr zu verhindern! Das ist die Realität!

Wenn bei uns die Scharia herrscht / der ISLAM das Zepter übernommen hat – werden die LINKEN die ersten sein, die zum ISLAM konvertieren.

Und eins steht jetzt schon fest: Dann wird das Gemetzel erst richtig los gehen. Die deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.

Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.

Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.

Darauf müssen wir gefasst sein.

Die Linken haben feste Strukturen/Verbindungen in allen Verwaltungen – bis hin zum Verfassungsschutz, Polizei….Stadtverwaltungen. Es ist also ein Leichtes schon bestehende Datenbanken sofort zu nutzen – solche Stasi-Vereine wie die Amadeu-Antonio-Stiftung u.a. – die akribisch im Hintergrund ja schon Menschenjagd auf dem Papier betreiben, geben die Adressaten sofort an ihre „Aktiven“.

Die Gestapo hatte während der Nazizeit in den besetzten Gebieten – noch vor Einmarsch – sofort die Adressen von Juden, Homos, Kommunisten, Verwaltungsangestellten und anderen politisch missliebigen Personen zur Hand gehabt. Kurz nach Besetzung wurden die Leute gezielt aus ihren Häusern geholt und erschossen oder in KZs verbracht.

Nach diesen Methoden arbeiten diese kommunistischen Vereiene und Verbände bei uns wieder, nur mit dem Unterschied der politischen Ausrichtung:

Wer nicht dem Islam folgen will, wer zum Feindbild der Linken gehört, ist längst erfasst und wird unter dem Islam sofort hingerichtet oder deportiert.

Die Recherche-Verbände und z.B. die Amadeu-Antonio-Stiftung hatte 2017 selbst zugegeben, dass sie Partnervereine zur Ermittlung von „Islamfeinde“ im Netz aufspüren will, in Schulen und Betrieben zum Verrat und konspirativer Mitarbeit aufgerufen hatte.

Beste Quelle sind auch örtliche Gewerkschaften und Betriebsräte, Personalbeauftragte – die in Arbeitsstätten durch Konspiration die Namen von Muslimfeinden sofort weiter geben.

Deutschland, das einstige Land der Dichter und Denker, wird zum Land der „DENUNZIANTEN“ umerzogen. Es bedarf gar nicht der Staatsmacht um jeglichen Wiederstand im Keime zu ersticken – das macht das Volk selbst in Deutschland.


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glG

Veröffentlicht 19. Mai 2018 von sabnsn in NWO, Politik

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ist Deutschland noch zu retten – und wer solls machen – und wie . . .   1 comment

Eingestellt von Babette

Ist Deutschland noch zu Retten 1v4 (Y)


https://www.4shared.com/video/EE3eKNr4ee/Ist_Deutschland_noch_zu_Retten.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/EE3eKNr4ee

Ist Deutschland noch zu Retten 2v4 (Y)


https://www.4shared.com/video/Ti-RfuRafi/Ist_Deutschland_noch_zu_Retten.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Ti-RfuRafi

Ist Deutschland noch zu Retten 3v4 (Y)


https://www.4shared.com/video/v6rOWBA7da/Ist_Deutschland_noch_zu_Retten.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/v6rOWBA7da

Ist Deutschland noch zu Retten 4v4 (Y)


https://www.4shared.com/video/Se3NW9iBee/Ist_Deutschland_noch_zu_Retten.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Se3NW9iBee

Ein guter Vortrag, aber wer soll das machen und wie? Dazu wird nichts gesagt.

Ein Putsch, ein Bürgerkrieg, eine Revolution?
Von diesem Volk wird ebenso wenig eine Revolution ausgehen, wie von einer Kuhherde in Oberammergau.

Man kann ein Volk in wenigen Jahrzehnten total verblöden.
Um dagegen ein selbstbewusstes gebildetes Volk entstehen zu lassen (Wie es dazu notwendig wäre) bedarf Generationen. Zeit die wir nicht haben, in Anbetracht der Bedrohungen, sowohl von innen als auch von außen.

Außerdem leben wir nicht alleine auf der Welt.
Wir sind in vielfältiger Weise in eine Gemeinschaft eingebunden UNO, EU, NATO, das Weltfinanzsystem. Dazu unterhalten wir eine Vielzahl von Vereinbarungen / Verträgen mit anderen Staaten . . .
Die nicht tatenlos zusehen werden, wenn Deutschland da ausscheren sollte.
Wozu es genügend Beispiele gibt. Durch direkte Einmischung durch Krieg, oder Subversiv (Soros, CIA etv.).

Um Souverän zu werden bedarf es der Zustimmung derer die über uns wachen.
Bilderberger, Wallstreet, City of London. Kurzum, das jüdische Großkapital.
Deren Ansinnen ist es eine Neue Weltordnung zu schaffen, eine Welt ohne nationale Staaten. Und ohne die weiße Rasse.

Die Flutung Europas mit Millionen von Individuen aus einer anderen Kultur ist dabei nur Mitte zum Zweck um die europäische Stammbevölkerung auszurotten. Auf dass dann  alle Menschen Bastarde sind, mit einem niedrigen Intellekt und ohne Bindung an eine nationale Kultur. Intelligent genug um als Sklave zu arbeiten und zu blöd um zu begreifen.

Das Ganze wird vom “KULTURMARXISMUS“ getragen – Die große Gleichmache.
Alle Unterschiede beseitigen zu wollen – und damit genau das, was Vielfalt ausmacht.
Das Paradoxon der Linken.

Je größer ein Konstrukt angelegt ist, umso geringer ist die Einflussnahme des einzelnen Individuums.

Eine nationale Regierung könnte man (zumindest theoretisch) über Wahlen noch abstrafen. Während das bei einem EU-Beschluss schon unmöglich ist.
Selbst wenn theoretisch alle deutschen EU-Parlamentarier in einer Sache gleich stimmen würden, würden wir auf Grund der Mehrheitsverhältnisse im EU-Parlament überstimmt werden.
Und noch extremer ist das im UNO-Rahmen. Versuche mal als Bürger eine UN-Resolution zu verhindern oder einzubringen. Das kommt dort nicht mal beim Pförtner an.

EURABIA oder auch EUARFIA ist nicht mehr zu verhindern! Und um als Märtyrer zu sterben hab ich auch keine Lust:

Warum wird die Kluft zwischen denen, die sich wehren und denen, die ihre Toleranz zelebrieren und ihre Moralvorstellung für die einzig Wahre halten, bewusst vertieft?

Warum wird der Hass aufeinander gezielt geschürt?

Meine Überzeugung: Damit wird bereits jetzt die spätere Massen-Konvertierung zum Islam vorbereitet.
Es wird eine künstliche Argumentationslinie aufgebaut, die es den linken Migrations- und Islambefürwortern später einfacher macht, zum Islam überzutreten. Als Zeichen der SOLIDARITÄT. Natürlich.

Und eins steht jetzt schon fest:
Die deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.

Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.
Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.

Darauf müssen wir gefasst sein.

 

Um sich dem zu entziehen wird man wohl auswandern müssen. Nur wohin?

Vermutlich nach Asien – China z. B.
Länder die ihre Identität bewahrt und den Islam niedergehalten haben.

2014 hat meine Mama eine Wohnung in Shanghai gekauft. Eigentlich für mich, weil ich dort Sprachen, Hauptfach chinesisch, studieren wollte – und auch schon einen Studienplatz in Shanghai hatte. Das hat sich zerschlagen.

Die Wohnung behalten wir aber trotzdem für den Fall aller Fälle, wenn man aus Deutschland schnell weg muss um seine Haut zu retten. Man kann nur hoffen dass man dann noch wegkommt – bevor es in Deutschland Konzentrationslager für Andersdenkende gibt, so wie das die EU gem. ECTR vorgesehen hat. Oder aber der ISLAM das Land übernimmt mit allen Folgen für die Ungläubigen und dann das Gemetzel der LINKEN Konvertiten beginnt.

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Das Video stammt aus dem Jahr 2016 – ECTR ist inzwischen Realität.


https://www.4shared.com/video/SvoNnotIfi/ECTR_die_perverseste_aler_EU-P.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/SvoNnotIfi

 

Der politisch erzwungene Kulturwandel, inkl. seiner widerwärtigen Werteverschiebung findet in den obersten westeuropäischen Gerichtshöfen seine folgsamen Mitläufer 

Während der islamische Schlachtruf “allahu akbar“ (Sieg Heil) heute regelmässig in unseren Strassen ertönt und kulturinkompatible Invasoren, auf neudeutsch “Flüchtlinge“, die Europäer auf eine islamische Zukunft vorbereiten, so bereiten die Schergen krimineller Politiker in der Justiz, die rechtlichen Schritte vor.

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glG Babette

Veröffentlicht 3. Mai 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, NWO, Uncategorized

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https://www.4shared.com/web/preview/pdf/vYj-4QvTda

Die UNO will den wilden, ungeordneten Verlauf der bisherigen Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen lenken. Am 19.9.2016 haben die hohen UN-Funktionäre die Generalversammlung mit der „New Yorker-Erklärung“ beschließen lassen, bis Sommer 2018 einen „Globalen Pakt für Migration“ zwischen allen Mitgliedsstaaten auf den Weg zu bringen, der garantieren soll, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können. Die Rechte der Migranten sollen gestärkt und die Zielländer zur unbeschränkten Aufnahme verpflichtet werden.

Mit der Realisierung würden neue gewaltige Wanderbewegungen in Gang gesetzt, zu denen das bisher Erlebte nur der Auftakt gewesen ist. – Und die angestammten Bevölkerungen könnten sich nicht dagegen wehren.

Die New Yorker-Erklärung

Die Vertreter der UNO-Mitgliedstaaten führen in der New Yorker-Erklärung1 vor allem moralische und humanitäre Motive an, sich global um die gewaltigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen kümmern zu müssen. Sie sehen sich in einer gemeinsamen menschheitlichen Verantwortung. „Große Flüchtlings- und Migrantenströme haben politische, wirtschaftliche, soziale, entwicklungsbezogene, humanitäre und menschenrechtliche Auswirkungen, die alle Grenzen überschreiten. Es handelt sich um globale Phänomene, die globale Herangehensweisen und globale Lösungen erfordern. Kein Staat kann derartige Ströme im Alleingang bewältigen.“ (I/7)

Moralischer Druck

Es ist auffallend, wie in der „New Yorker- Erklärung“ der UNO vielfältiger Druck aufgebaut wird, um zu suggerieren, dass die Staaten auch bei großen Migrantenströmen kein Recht hätten, die Grenzen zu schließen und die Aufnahme der Massen zu verweigern. Dazu werden mehrfach die allgemeinen Menschenrechte hervorgehoben. „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren und haben das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Wir erinnern daran, dass unsere völkerrechtlichen Verpflichtungen jede Diskriminierung aufgrund der Rasse, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Sprache, der Religion, der politischen oder sonstigen Anschauung, der nationalen oder sozialen Herkunft, des Vermögens, der Geburt oder des sonstigen Status verbieten. Dennoch müssen wir mit großer Besorgnis mitansehen, wie Flüchtlingen und Migranten in vielen Teilen der Welt zunehmend mit Fremdenfeindlichkeit und Rassismus begegnet wird.“ (I/13)
Hier soll offenbar nahegelegt werden, dass Grenzen zu schließen, Diskriminierung bedeute.

Dies steigert sich noch in dem Abschnitt: II. „Verpflichtungen, die sowohl auf Flüchtlinge als auch auf Migranten anwendbar sind“. Da heißt es in Punkt 22:
Unterstreichend, wie wichtig ein umfassender Ansatz für die mit diesem Thema verbundenen Fragen ist, werden wir einen am Menschen ausgerichteten, sensiblen, humanen, würdigen, geschlechtergerechten und umgehenden Empfang für alle Menschen, die in unseren Ländern ankommen, sicherstellen, und insbesondere für diejenigen, die im Rahmen großer Flüchtlings- oder Migrantenströme ankommen. Ebenso werden wir sicherstellen, dass ihre Menschenrechte und Grundfreiheiten uneingeschränkt geachtet und geschützt werden.“
Also alle Menschen, die in den Ländern ankommen, müssen umgehend aufgenommen werden.

Schließlich stellt man in Punkt 24 quasi als Weltregierung ein Verbot der Zurückweisung auf: Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.  Dies ist ja auch die Sprache des neuen UN-Generalsekretärs, des Portugiesen Antonio Guterres, von 2005 bis 2015 Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, der am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl in Lissabon sagte, dass die Migration nicht das Problem sei, sondern die Lösung. Die europäischen Nationen hätten kein Recht darauf, ihre Grenzen zu kontrollieren, sie müssten stattdessen massenweise die ärmsten Menschen der Welt aufnehmen. „Es muss anerkannt werden, dass Migration unausweichlich ist und nicht aufhören wird.“ Die Politiker sollten diese „Werte“ höher stellen als den mehrheitlichen Wählerwillen.2

Demgegenüber muss klar festgehalten werden, dass es aufgrund allgemeiner Menschenrechte kein Recht auf Einwanderung und umgekehrt für Staaten keine Pflicht auf Aufnahme von Migranten gibt. Einer der führenden Verfassungsrechtler Deutschlands, der ehemalige Richter am Bundesverfassungsgericht Prof. Udo Di Fabio hat dies in größtmöglicher Deutlichkeit klargelegt:

Globaler Pakt für Migration

Die New Yorker Erklärung sieht in Anlage II vor, einen Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen aufzunehmen, „der zur Annahme eines globalen Paktes für sichere, geordnete und reguläre Migration führen wird. Der globale Pakt würde eine Reihe von Grundsätzen, Verpflichtungen und Vereinbarungen zwischen den Mitgliedstaaten zur internationalen Migration in allen ihren Dimensionen festlegen.“

Dieser Prozess ist jetzt in seiner letzten Phase und soll bis Juli 2018 mit allen Mitgliedstaaten ausgehandelt und vereinbart und auf einer Regierungskonferenz unter Schirmherrschaft der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 10.-11. Dezember 2018 in Marokko angenommen werden. Die USA haben die Mitwirkung am Globalen Pakt für Migration schon vorher gekündigt, da es ein No-Border-Programm sei, ein Pakt zur Aufhebung der Grenzen. „Amerika ist ein souveränes Land. Wir legen unsere Einwanderungsregeln selber fest. Wir hören nicht auf ausländische Bürokraten“, sagte US-Präsident Donald Trump.5
Durchführende Organisation des Prozesses ist das „Global Forum on Migration & Development“ GFDM (Globales Forum für Migration und Entwicklung), das eng mit der UNO verbunden ist und die Aufgabe hat, „die Migrations- und Entwicklungszusammenhänge praxisorientiert und handlungsorientiert anzugehen“.

Es ist von Bedeutung, dass der Gründungsvater des GFDM der oben genannte Peter Sutherland ist, also jener hohe EU- und UN-Funktionär, u.a. Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und des Lenkungsausschusses der „Bilderberger“, der unentwegt das Ziel verfolgte, durch Massenmigration die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen. 2006 vom ehemaligen UN-Generalsekretär Kofi Annan zum Sonderbeauftragten des Generalsekretärs (SRSG) für internationale Migration ernannt, hat er das Forum 2007 ins Leben gerufen, um politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker der UN-Mitgliedstaaten, sowie Nicht-Regierungs-Organisationen, also auch solche der Asyl-Industrie, Experten und Migrations-Organisationen zu versammeln und mit ihnen die globale Migration voranzutreiben und die praktischen Herausforderungen zu bewältigen. Seitdem, bis September 2016, als er krank wurde, (er ist am 7.1.2018 gestorben) hat er den jeweiligen GFMD-Vorsitz strategisch beraten und unterstützt. Das GFMD hat, was Aufgaben und Ziele angeht, von ihm seine Prägung erhalten.

Den derzeitigen Vorsitz des GFMD hat bis Ende 2018, zusammen mit Marokko, Deutschland inne, vertreten durch den Botschafter für den GFMD-Co-Vorsitz 2017-2018 Dr. Götz Schmidt-Bremme, der zuvor 2013-2017 Leiter und Ministerialdirektor der Rechts-, Konsular- und Migrationsabteilung im Auswärtigen Amt war. In einem Nachruf, den dieser zusammen mit seinem marokkanischen Kollegen auf Peter Sutherland schrieb, heißt es am Ende: „Da 2018 ein entscheidendes Jahr für die Verabschiedung des ersten Global Compact sein wird, wird sich der GFMD weiterhin von der Arbeit und Vision von Herrn Sutherland für die internationale Migration inspirieren lassen. Mögen wir uns immer an das Leben des Dienstes erinnern, den er mit der GFMD und der globalen Gemeinschaft geteilt hat.“ 6  Die Intentionen Peter Sutherlands sind also für das deutsche Auswärtige Amt Vorbild.

So sagte auch Maria Margarete Gosse, die jetzige Beauftragte im Auswärtigen Amts für den Rechts- und Konsularbereich, einschließlich Migrationsfragen, in einem Interview am 4.12.2017: „Wichtige Punkte sind für uns die Verminderung irregulärer Migration, die Stärkung bestehender legaler Zuwanderungswege, die Wahrung des Rechts auf Asyl, bessere zwischenstaatliche Kooperation, Mechanismen zur Erfolgskontrolle des Paktes und der Status des Dokuments selbst. Der Pakt soll eine starke politische Willensbekundung aller Staaten sein, um ordnungsgemäße, sichere und verantwortungsbewusste Migration und Mobilität von Menschen durch partnerschaftliche zwischenstaatliche Zusammenarbeit zu erleichtern.“

Das deutsche Außenministerium denkt also ganz im Sinne der New Yorker-Erklärung der UNO, was die Anerkennung eines Einwanderungsrechtes jedes Migranten und die Verpflichtung mit einschließt, keinen Migranten an der Grenze zurückzuweisen, was ja bei uns seit 2015 de facto bereits geschieht. Solche „unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund nicht eingehen“, schrieb, wie oben zitiert, der Verfassungsrechtler Prof. Di Fabio, weil sie „die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen (würden), dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt.“
Es ist zu erwarten, dass eine solche Verpflichtung von der Mehrheit der Altparteien im Bundestag auch gebilligt wird.

Das ist eine verfassungswidrige Politik der Deutschland beherrschenden politischen Kaste, die noch über der Ebene des Hochverrates anzusiedeln ist. Sie zielt darauf ab, die Homogenität des deutschen Volkes aufzulösen und einen multikulturellen Staat zu schaffen (Sutherland). Was ja bedeutet, dass das deutsche Volk mit seiner hohen Kultur voraussichtlich mittelfristig zerstört und verschwunden sein wird.

Entschließung des EU-Parlamentes

In der Woche vom 20. – 24.4.2018 fand in EU-Parlament eine Debatte über den im Prozess befindlichen „Globalen Pakt für Migration“ der UNO statt, die mit einer – wen wundert es – zustimmenden Entschließung des Parlamentes endete.

Darüber berichtete der Europa-Abgeordnete der AfD Prof. Jörg Meuthen in einem eigenen Video.8  Sie sieht, wie Prof. Meuthen zitiert,


https://www.4shared.com/video/ZB19ZFg8gm/Globaler_Pakt_fr_Migration_Pro.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ZB19ZFg8gm

„einen Prozess zur Entwicklung eines weltweiten Steuerungssystems“,zur Stärkung der Koordinierung bei internationaler Migration“ vor. Alle Länder werden dazu aufgerufen, „sich zu einer gerechteren Teilung der Verantwortung für die Aufnahme und Unterstützung von Flüchtlingen weltweit zu verpflichten“. Die EU und ihre Mitgliedstaaten werden ausdrücklich aufgefordert, „ihren Teil der Verantwortung anzuerkennen und zu tragen“. Das EU-Parlament fordert die Annahme eines weltweiten Mechanismus zur Aufteilung der Verantwortung“.

Hier wird mit dem Begriff der Verantwortung massiver moralischer Druck aufgebaut. Zunächst einmal tragen unmittelbare Verantwortung für Chaos und Armut in den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas, aus denen sich die Migranten nach besseren Lebensbedingungen aufmachen, USA, NATO, und kapitalistische Konzerne und Organisationen wie der IWF, die sie mit Krieg überziehen, bzw. ihre Ressourcen mit Hilfe der einheimischen korrupten Vasallen ausbeuten.9  Von einer Anklage der EU gegen diese Hauptschuldigen ward noch nichts gehört; sie gehört ja auch selbst dazu.10

An die weitere ethische Bedeutung von Verantwortung, an menschliche oder gar menschheitliche  Solidarität kann man appellieren, sie aber den Menschen Europas nicht per Gesetz zur Pflicht machen. Mitleid und Nächstenliebe, die nicht frei aus dem Herzen kommen, sondern von außen erzwungen werden, sind keine, sondern verkehren sich in Hass und Aggression, führen also zu Auseinandersetzungen und letztlich zu Bürgerkriegen. Umso mehr, als grenzenlose Aufnahme ohne eigenes Auswahl- und Rückweisungsrecht verordnet werden soll und die Menschen ohnmächtig einem „weltweiten Verteilungs-Mechanismus“ von Migrantenmassen ausgeliefert sind, die das Land in Beschlag nehmen. Das ist absurd und totalitär.

Entlarvend und bezeichnend ist, dass in der Entschließung auch das Resettlement- (Neuansiedlungs-) Programm der EU genannt wird, in dessen Rahmen die deutschen Regierenden gerade selbstherrlich über die Köpfe der Bevölkerung hinweg die Übernahme von 10.000 Migranten aus Nordafrika zugesagt haben.11  Denn im Grunde geht es um eine einzige große Ansiedlung von Migranten und Flüchtlingen speziell in Europa, um die europäische Bevölkerung zu ersetzen und zu durchmischen. So besteht das EU-Parlament auf „der Entwicklung sicherer und rechtmäßiger Wege für Flüchtlinge, zusätzlich zur Neuansiedlung, einschließlich humanitärer Korridore, humanitärer internationaler Visa, regionaler Systeme der Neuansiedlung und anderer ergänzender legaler Wege, so dass Flüchtlinge Zielorte erreichen können“. Flüchtlinge, womit auch Migranten gemeint sind, sollen die Zielorte, die sie ansteuern, auch wirklich auf geebneten Wegen sicher erreichen, ohne aufgehalten werden zu können.

Planungsumsetzung und Schweigen der Medien

Mit der „New Yorker-Erklärung“ vom 19.9.2016 und dem Prozess zum Abschluss des „Globalen Paktes für Migration“ durch die Oligarchen aller Mitgliedstaaten – denn Volksabstimmungen gibt es nicht – zum Ende dieses Jahres sind die Planungen der UNO vollends zutage getreten und erreichen eine neue, erdumspannende totalitäre Dimension. Kommt dieser globale Pakt durch das – mit Verlaub – globale Pack zustande, erhält jeder Migrant ein unbeschränktes Einwanderungsrecht in den Staat seiner Wahl, und alle Staaten verlieren ihr souveränes Recht, selbst zu bestimmen, ob, wen und wieviel sie in ihre Gemeinschaft aufnehmen wollen. Es vollzöge sich ein gewaltiger Schritt der Souveränitätsaufgabe aller Staaten unter eine UNO-Welt-Governance, eine Weltregierung.

Das grenzenlose Zuwanderungsrecht und die sicheren, legalen Wege und „Korridore“ in das gelobte Land würden einen ungeheuren Anreiz zur Emigration ausüben, gerade auch auf diejenigen, die bisher diesen Schritt wegen der vielen Gefahren und Schwierigkeiten gescheut haben. Eine noch gewaltigere Völkerwanderung käme in Gang, durch die offenbar angestrebt wird, die bisherigen Völker nach Auseinandersetzungen und Kämpfen allmählich auflösen und eine gemischte Weltbevölkerung entstehen zu lassen. Sie würde eine einheitliche Prägung durch die anglo-amerikanische Massenkultur erhalten, die mit ihren weltweiten Kommunikationssystemen, ihrer Unterhaltungsindustrie und dem Reiz „einer unwiderstehlichen Mischung aus Idealismus und Egoismusschon jetzt auf „die Jugendlichen in aller Welt, eine geradezu magnetische Anziehungskraft“ (Brzezinski) ausübt.12

Das hätte verheerende Auswirkungen auf die Weiterentwicklung der Menschheit, die ihre kulturellen Fortschritte „nur in der individuellen Gestaltung der über die Erde hin differenzierten Völker“  (Rudolf Steiner) und in ihrer wechselseitigen Befruchtung erreichen kann. 

Über die für die Menschheit höchst bedeutungsvollen Abläufe in der UNO haben die Mainstream-Medien bisher nichts berichtet. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. So sind die Menschen völlig ahnungslos, in was sie von ihren „Eliten“ hineingeführt werden. Es ist das Verdienst der AfD, dass auf ihr Verlangen am 19.4.2018 im Bundestag eine Aktuelle Stunde darüber stattfinden musste, in der zwei AfD-Abgeordnete klar gegen „eine Verlagerung nationaler Zuständigkeiten bei der Zuwanderung auf eine transnationale Ebene“ Stellung bezogen – während alle Sprecher des Parteien-Kartells das Vorhaben verteidigt haben.13 Aber auch darüber ist in der Lü(ck)gen-Presse nichts berichtet worden.

1    NewYorker-Erklärung
2    UNO, EU und US-Kreise planen seit Jahrzehnten die Massenmigration
3    Siehe: Gelenktes Fliehen ; Das Netzwerk des George Soros
4    Zitiert nach: Fortgesetzter Verfassungs- und Rechtsbruch
5    pravda-tv.com
6    Global Forum on Migration
7    deutschland.de 4.12.2017
8    youtube.com
9    Vgl. Welthunger; Der internationale Währungsfonds
10  Vgl. Wie die EU Afrika ausmergelt
11  heise.de 19.4.2018
12  Vgl. Herrschaftsmethoden des US-Imperialismus, Kap. Kulturimperialismus
13  Siehe http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/19/19026.pdf  oder Videos auf politikstube.com; oppostion24.com


https://www.4shared.com/video/-DrGKcFOgm/Es_gibt_kein_Recht_auf_Migrati.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/-DrGKcFOgm


glG Sabine

Veröffentlicht 3. Mai 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, NWO, Politik

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