Archiv für die Kategorie ‘Politik

NULL Bock auf Merkel – und dann . . . ?   2 comments


https://www.4shared.com/video/tIbnlRwVgm/das_Jahr_2015__B__lang.html
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Auch diese Klage wird abgewiesen werden wie schon 1400 davor. Wir sind schließlich in Deutschland. In einem Land, in dem die Demkratie schon lange per Gesetz  (VDS; NtzDG) abgeschaft wurde.

Nicht das Volk ist der Soudereän, sondern Merkel und ihre ROT-  GRÜNE Gefolgschaft herrschen über das Land.

Und Merkel hat noch eine Mission zu erfüllen. Vorher darf sie nicht in Rente oder ins EXIL gehen.

„Merkels Vision – 2050 hat jeder Deutsche einen Migrationshintergrund.“


https://www.4shared.com/video/i-GFpG6oei/Zukunfts-Vision_2050__B_.html
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Und da arbeitet man vehement daran! Unterstützt von allen Altparteien, Gewerkschaften und Kirchen.

All jene die unsere Identität bewahren wollen werden niedergemacht, in ihrer Existenz / Persönlichkeit zerstört, bis hin medial öffentlich hingerichtet.

Widerstand braucht Führung, doch da ist weit und Breit nichts in Sicht.
Die Menschen beginnen zu resignieren, teils aus Angst um ihre Existenz, um ihre Angehörigen zu schützen, oder auch schon zu alt und zu mittellos sind.

Die, die noch aus eigenem Erleben berichten können wie es einmal war, sterben aus. Und nachfolgende Generationen werden so erzogen dass sie ihre Identität „Deutsche zu sein“, hassen.

Außerdem leben wir nicht alleine in der Welt. Ein erstarkendes Deutsches Reich – würde der Rest der Welt niemals zulassen.

Ich sehe nirgendwo Widerstand, und wenn dann nur gegen rechts. Während Rechte vom Sofa aus in den sozialen Medien jede Missetat eines Negers kommentieren und sich damit als Patrioten fühlen.

Der Wettebericht ändert aber das Wetter nicht. Man muss die Ursachen bekämpfen und nicht die Symptome publizieren, die schon zu unserem Alltag gehören.

EURABIA oder auch EUAFRIKA sind nicht mehr zu verhindern! Das ist die Realität!

Wenn bei uns die Scharia herrscht / der ISLAM das Zepter übernommen hat – werden die LINKEN die ersten sein, die zum ISLAM konvertieren.

Und eins steht jetzt schon fest: Dann wird das Gemetzel erst richtig los gehen. Die deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.

Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.

Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.

Darauf müssen wir gefasst sein.

Die Linken haben feste Strukturen/Verbindungen in allen Verwaltungen – bis hin zum Verfassungsschutz, Polizei….Stadtverwaltungen. Es ist also ein Leichtes schon bestehende Datenbanken sofort zu nutzen – solche Stasi-Vereine wie die Amadeu-Antonio-Stiftung u.a. – die akribisch im Hintergrund ja schon Menschenjagd auf dem Papier betreiben, geben die Adressaten sofort an ihre „Aktiven“.

Die Gestapo hatte während der Nazizeit in den besetzten Gebieten – noch vor Einmarsch – sofort die Adressen von Juden, Homos, Kommunisten, Verwaltungsangestellten und anderen politisch missliebigen Personen zur Hand gehabt. Kurz nach Besetzung wurden die Leute gezielt aus ihren Häusern geholt und erschossen oder in KZs verbracht.

Nach diesen Methoden arbeiten diese kommunistischen Vereiene und Verbände bei uns wieder, nur mit dem Unterschied der politischen Ausrichtung:

Wer nicht dem Islam folgen will, wer zum Feindbild der Linken gehört, ist längst erfasst und wird unter dem Islam sofort hingerichtet oder deportiert.

Die Recherche-Verbände und z.B. die Amadeu-Antonio-Stiftung hatte 2017 selbst zugegeben, dass sie Partnervereine zur Ermittlung von „Islamfeinde“ im Netz aufspüren will, in Schulen und Betrieben zum Verrat und konspirativer Mitarbeit aufgerufen hatte.

Beste Quelle sind auch örtliche Gewerkschaften und Betriebsräte, Personalbeauftragte – die in Arbeitsstätten durch Konspiration die Namen von Muslimfeinden sofort weiter geben.

Deutschland, das einstige Land der Dichter und Denker, wird zum Land der „DENUNZIANTEN“ umerzogen. Es bedarf gar nicht der Staatsmacht um jeglichen Wiederstand im Keime zu ersticken – das macht das Volk selbst in Deutschland.


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glG

Veröffentlicht 19. Mai 2018 von sabnsn in NWO, Politik

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DSGVO conta VDS + NetzDG   2 comments


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Bitte ALLE Videos in diesem Beitrag ansehen!

DSGVO – Ist Fotografieren jetzt auch Datenerhebung rbb Fernsehen


https://www.4shared.com/video/ULb67fpCda/DSGVO.html
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Die Grenzen werden für alle Dritte Weltstaaten geöffnet und Menschen unkontrolliert hinein gelassen? – Der Deutsche schaut zu!

Der Artikel 5 GG wird unentwegt weiter ausgehebelt und jede kritische Meinung per Gesetz unter Strafe gestellt? – Der Deutsche schaut zu!

Das Arbeitslosengeld 2 wird abgeschafft und dafür ein geradezu unverschämter Minibetrag namens Harz Vier, der noch nicht einmal wirklich zum (Über)Leben reicht eingeführt? – Der Deutsche schaut zu!

Menschen, die Jahrelang gearbeitet haben bekommen kaum noch Rente, während Fremde, die noch nie in Deutschland gearbeitet haben, mit dem Taxi auf deutsches Steuergeld durch die Gegend gegondelt werden, I-phones bekommen, sowie Kost und Logi? – Der Deutsche schaut zu!

Zeitarbeitsfirmen mit Mindestlöhnen boomen, wo einst Festanstellungen, unbefristet und mit gutem Gehalt, die Regel waren? – Der Deutsche schaut zu!

„Volkstypische“ Ereignisse, wie die Sandkerwah oder das Oktoberfest werden entweder unter Polizeibewachung gestellt oder ganz aufgehoben? – Der Deutsche schaut zu!

Kinder aus christlichen oder „heidnischen“ Haushalten müssen in der Schule den Koran pauken und kniend in Moscheen zu Allah beten? – Der Deutsche schaut zu!

Menschen ohne jegliche Sachkenntnis und zum Teil sogar ohne Berufsausbildung, die in erschreckender Anzahl Alkoholiker sind, oder in der Vergangenheit Polizisten schwer verletzt haben, regieren für gigantische Diäten das Land in den Niedergang? – Der Deutsche schaut zu!

Am 1. Juli 2017 beginnt die Vorratsdatenspeicherung. Ich fassen zusammen, was gespeichert wird und wer auf unsere Telefon- und Internet-Daten zugreifen kann.

Ab 1. Juli 2017 müssen Telekommunikationsanbieter Metadaten ihrer Nutzer speichern. Dazu verpflichtet sie das euphemistisch als „Mindestspeicherpflicht und Höchstspeicherdauer für Verkehrsdaten“ bezeichnete Gesetz, die neue Vorratsdatenspeicherung (VDS). Inhalte der Kommunikation sind zwar „nur“ bei SMS betroffen – doch das beruhigt kaum. Metadaten reichen aus, um das Privatleben einer Person detailliert zu durchleuchten. Das schadet nicht nur der Privatsphäre jeder und jedes Einzelnen, sondern in der Summe auch unserer Demokratie. Außerdem diskutieren CDU und CSU bereits jetzt die Ausweitung der der Vorratsdatenspeicherung.


https://www.4shared.com/video/cI6tul0Xfi/berwachung_mit_der_Vorratsdate.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/cI6tul0Xfi

Klingt fürchterlich? Ist es auch!


https://www.4shared.com/video/YOdGCi3dda/ZDF_-_Was_ist_Vorratsdatenspei.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/YOdGCi3dda


https://www.4shared.com/video/9tEtZiKjee/ARD_Panorama_-_Vorratsdatenspe.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9tEtZiKjee

Und das doll jetzt unsere Zukunft sein – immer mehr und noch mehr Überwachung.


https://www.4shared.com/video/xcfDALwtda/Wer_die_Freiheit_aufgibt__SY_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/xcfDALwtda


https://www.4shared.com/video/2hdI8D2Bgm/Die_Vorratsdatenspeicherung-1.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/2hdI8D2Bgm

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Die eigenen Volksvertreter
werden zur größten Bedrohung der Freiheit der Bürger


https://www.4shared.com/video/-tDvjQeFgm/berwachungsstaat__SY_.html
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2018 – NetzDG komplett in Kraft getreten (SB)


https://www.4shared.com/video/6rVxoxOkca/2018_-_NetzDG_komplett_in_Kraf.html
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ECTR die perverseste aller EU-Perversitäten (YXY)


https://www.4shared.com/video/xem27_Wvca/ECTR_die_perverseste_aller_EU-.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/xem27_Wvca

 

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Was ist in Deutschland los?

 

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https://www.4shared.com/video/Em0Qp9Pqgm/Dirk_Mller_-_Facebook__der_per.html
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glG

Veröffentlicht 17. Mai 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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DSGVO   1 comment

Ergänzung zu unserem Beitrag:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/05/08/die-menschheit-koennte-in-glueck-und-frieden-leben-wuerde-es-die-eu-nicht-geben/

Zitate:

„Ich kann mich erinnern, dass mal ein Politiker nach Brüssel gegangen ist (Stoiber) alles zu entbürokratisieren. Das ist jetzt genau das Gegenteil von dem was jetzt passiert . . .,“

„Wenn wir nicht mehr in der Lage sind den Alltag der Menschen zu fotografieren . . .“

DSGVO – Ist Fotografieren jetzt auch Datenerhebung rbb Fernsehen


https://www.4shared.com/video/ULb67fpCda/DSGVO.html
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Es geht offiziell um den Datenschutz:

Um die Erfassung und Zuordnung von Daten auf reale Personen. Sogenannte Metadaten die im Rahmen der Digitalisierung unseres Lebens automatisch erfasst und ausgewertet werden können. Unter anderem in Digitalen Fotos – Die darauf zu sehenden Personen zugeordnet werden können:

z.B. Wann diese sich, zu welcher Zeit an welchem Ort aufgehalten haben.

Und das zu jeder Person die auf dem Bild zu sehen ist, was auch Rückschlüsse zu deren Kontakt untereinander zulässt. Sowohl bei Schnappschüssen als auch gestellten Gruppenfotos.

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EXIF-Daten ansehen und bearbeiten
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Neben dem eigentlichen Bild speichtert jede Kamera auch die sogenannten EXIF-Daten ab. EXIF steht für Exchangeable Image File und ist ein Standard für die Speicherung von Aufnahmeinformationen bei Fotos. In diesen Daten finden Sie jede Menge nützliche Informationen zu den von Ihnen gemachten Fotos.

Es gibt inzwischen mehr als 100 standartisierte Daten, die so mit dem Foto gespeichert werden können.

https://de.wikipedia.org/wiki/Exchangeable_Image_File_Format

Diese Daten lassen sich mit gängigen Bildbearbeitung- und Bildverwaltungsprogramm auslesen. So werden beispielsweise die Bilder meist automatisch nach Aufnahmedatum und Uhrzeit sortiert. Aber auch genauere Informationen, wie die verwendete Brennweite und Belichtungszeit finden sich in den EXIF-Daten.

In ganz aktuellen Kameramodellen finden sich teilweise GPS-Empfänger. Schießt man ein Foto, so wird die genaue Position beim Fotografieren in den EXIF-Daten festgehalten. Gerade bei langen Auslandsreisen fällt die spätere Zuordnung der Bilddaten somit deutlich leichter.

Wie komme ich an diese Daten?

Wie bereits erwähnt können die meisten Bildbearbeitungsprogramme die Daten auslesen und verwenden. Aber auch ohne spezielle Programme können Sie die Daten einsehen.

Metadaten von Fotos unter Windows löschen

Bei Windows ist eine Funktion an Bord, mit der Sie ganz einfach die Daten aus Ihren Bildern entfernen können:

  • Öffnen Sie die Eigenschaften des Bildes mit einem Rechtsklick auf das Foto.

  • Wechseln Sie nun zu dem Tab „Details“.

  • Ganz unten in dem Fenster können Sie auf „Eigenschaften und persönliche Informationen entfernen“ klicken. Schon sollten die persönlichen Foto-Metadaten gelöscht sein.

Welche Informationen werden gespeichert?

Welche Informationen gespeichert werden hängt im Detail von der verwendeten Kamera ab. In der Regel finden Sie aber auf jeden Fall folgende Bilddaten:

  • Aufnahmedatum

  • Höhe & Breite in Pixeln

  • Auflösung

  • Bittiefe

  • Kamerahersteller

  • Kameramodell

  • Brennweite

  • Blende

  • Belichtungszeit

  • ISO-Wert

  • Blitzeinstellung

  • Weißabgleich

Was kann ich mit den Daten anfangen?

Das hängt natürlich stark von Ihnen ab. Die Frage lässt sich einfach nicht pauschal beantworten. Bei so vielen unterschiedlichen Daten gibt es eine große Anzahl an Verwendungsmöglichkeiten.

Sie können beispielsweise, wenn Sie mehrere Kameras verwenden, die Bilder einer Kamera zuordnen. Sie können aber auch Ihre beim Fotografieren gemachten Einstellungen analysieren und versuchen Ihren Fehlern auf die Schliche zu kommen.

EXIF-Daten bearbeiten

Die EXIF-Daten lassen sich natürlich auch zumindest teilweise im Nachhinein bearbeiten und löschen. Eine Bearbeitung kann beispielsweise dann Sinn machen, wenn Sie an der Kamera eine falsche Uhrzeit eingestellt haben und jetzt alle gemachten Bilder ein falsches Datum oder eine falsche Uhrzeit haben.

Damit Sie nicht jedes Bild einzeln bearbeiten müssen gibt es dafür spezielle Programme wie den Exifer, den Sie hier zum Download finden:

Exifer bei chip.de zum Download

Ich empfehle NICHT das Programm,  da es nach der Installation zur Freischaltung eine Benutzer Identifikation verlangt!

Zumal man die Daten auch mit jeder  Windowsversion, über Bild Eigenschaften, Details – auslesen kann.

Warum überhaupt diese Metadaten erst zulassen. In der analogen Fotografie sind diese ja auch nicht vorhanden.  

Sofern das möglich ist, sollte man diese Option in Digitalkameras oder Handys deaktivieren.

Beanstandet werden kann ja nur ein Foto:
das Metadaten enthält und auf dem Personen zu sehen sind!

 

Die Daten aus einem Bild zu entfernen – Nichts einfacher als das:

Man konvertiert das Bild (*.jpg) mit einem beliebeigen Grafik- bzw. Bildbearbeitungsprogramm in ein anderes Bildformat
Z.B. *.tif oder *.pcx ! Dabei gehen diese Daten verloren.

Und anschließend konvertiert man das Bild ggf. wieder zurück in das JPG-Forat, um Speicherplatz zu sparen.

Und schon können aus dem Bild keine Datenschutzrelevanten METADATEN mehr entnommen werden. Das Bild unterscheidet sich nicht mehr von einer eingescannten “analogen Aufnahme“  die ja erlaubt ist.

PS
ähnlich kann man mit Videos im mp4 / HSE24 Format verfahren. Man konvertiert diese in *.xvid um!

 

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glG

Veröffentlicht 15. Mai 2018 von sabnsn in Politik, Technik

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Klimawandel – Instrument um die Welt zu versklaven   2 comments

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https://www.4shared.com/video/JVqaI9awda/AfD_spricht_Klartext_zum_Klima.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/JVqaI9awda

Und wieder so eine Lüge – wo einer behuptet und sogar Physik-Nobelpreisträger ist,
dass sich die Erde um die Sonne dreht. Wo doch Merkel im Zentrum steht.
Und dieses Merkel hat gesagt: Dass wir an allem Schuld sind! Und um die Welt zu retten – CO2 um jeden Preis vermieden werden muss – koste es was es wolle.

Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)


https://www.4shared.com/video/SbluZCeuba/Physik-Nobelpreistrger_ber_den.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/SbluZCeuba

Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)

in deutscher Simultanübersetzung


https://www.4shared.com/video/A5_5J5ywfi/Physi-Nobelpreistrger_ber_den_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/A5_5J5ywfi

Videobotschaft an Frau Dr. A. Merkel (YXY)


https://www.4shared.com/video/n9y0QG8rba/Videobotschaft_an_Frau_Dr_A_Me.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/n9y0QG8rba

 
https://www.4shared.com/video/7kzqkgbGgm/Klimawissenschaftler_Klimawand.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/7kzqkgbGgm


Alles Leben auf der Erde abschaffen um das Klima zu retten . . .

Wie krank müssen Gehirne sein denen derartiges entspringt.

Zumal CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat – niemals hatte und auch nicht haben kann.

Es geht aber noch perverser. – den Menschen abschaffen um das Klima zu retten. Natürlich nur die weiße Rasse . . . Man will sich ja nicht mit Allah anlegen.

Klimawandel – Kinder gefährden unsere Zukunft


https://www.4shared.com/video/FjlKohgXgm/Klimawandel_-_Kinder_gefhrden_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/FjlKohgXgm

Hier bezweckt man etwas ganz anderes damit. Man will die Zivilisation zerstören und eine neue Weltordnung etablieren. Es passt nahtlos in das Konzept die Menschheit zu dezimieren.

Feminismus, Gender, Homo . . . Alles trägt zur Dezimierung der Population Homo Sapiens bei.

Und nun sollen wir auch noch weniger Kinder kriegen um die Welt zu retten. Wo sich die Deutschen schon jetzt angeblich nicht mehr reproduzieren können – Aber Millionen von NEGER ins Land holen, damit wir nicht aussterben. Wenn das nicht schizophren ist ????

Statt allen Moslems den Schwenz abhacken.
Die Ficken doch alles was eine Fotze hat – weltweit.

„Die Expansion der Weltbevölkerung findet ausschließlich durch den ISLAM statt!“

Womit der ISLAM für die Klimakatastrope verantwortlich zu machen wäre.
Während die weiße Rasse weniger als 8 % der Weltbevölkerung ausmacht – mit fallender Tendenz.

Wer`s noch nicht weiß, die Verbrecher sitzen im Bundestag, – die Gesetze verabschiede wie die Homo-Ehe. Die zum Aussterben der weißen Rasse beitragen.

Die Roten, die Grünen, die Bunten und Merkel muss man zum Teufel jagen, damit wir wieder wie Menschen leben können.

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https://img28.dreamies.de/img/576/b/m2extzqmogc.jpg

Es betrifft nicht nur Vögel, die Population der Fledermäuse ist durch die Windräder schon fasst gänzlich vernichtet.

Es sind aber nicht nur Windräder – auch hochfrequente Elektro-Magnetische Wellen so wie eine enorme Anreicherung von Aluminium im Erdboden, wirken sich negativ auf die Flora und Faune auf dem Planeten aus. Was mit einem noch nie dagewesenen Insektensterben einhergeht. Die wiederum Nahrung für viele Vögel sind. So dass viel Vögel, deren Brut, einfach verhungern.
An erster Stelle werden Pestizide genant, doch das kann es nicht sein. Vor 10 oder 20 Jahren wurden die in viel größerem Maße ausgebracht, sogar von Agrarflugzeugen versprüht, ohne dass eine nennenswerte Insekten Schädigung damit einherging.

Doch was sind nun die Ursachen?

An erster Stelle werden Pestizide genant, doch das kann es nicht sein. Vor 10 oder 20 Jahren wurden die in viel größerem Maße ausgebracht, sogar von Agrarflugzeugen versprüht, ohne dass eine nennenswerte Insekten Schädigung damit einherging.

Ich habe mir also Gedanken gemacht was heute anders ist als vor 10 oder 20 Jahren. Damals war die Luft um ein vielfaches schadstoffbelasteter als heute. Wohnungen hatten noch Ofenheizung, Die Industrie erzeugte wesentlich mehr Feinstaub und Stickoxyde als heute. Auch der Autoverkehr war um ein Vierfaches schadstoffbelasteter als heute. Es gab weder Katalysatoren noch Feinstaubfilter und darüber hinaus war der Zweitaktmotor weit verbreitet.

Bemerkung dazu:
Und plötzlich soll über Nacht die Luft so schlecht sein dass der Verbrennungsmotor verboten werden muss. Da stimmt doch was nicht! Hier gibt es ganz andere Interessen. Dass soll jetzt aber nicht mein Thema sein.

Dass die Luft heute schlechter sein soll als vor 20 Jahren ist einfach gelogen.
Das heutige Insektensterben ist aber Realität.

Ich habe mir daher mal Gedanken darüber gemacht was HEUTE anders ist als vor 20 Jahren.

Und das wäre ein Vervielfachung des Weltluftverkehrs = Chemtrail
Eine Vervielfachung von Elektrosmok = Mobilfunk / Haarp.

Beides wird als Verschwörungstheorie abgetan!

Ich will jetzt nicht einmal auf Chemtrail verweisen die vehement als Verschwörungstheorie abgetan werden.
Die Kondenssteifen kann aber jeder sehen. Und die Zunahme das Weltluftverkehrs, besonders in den letzten Jahren – auch durch die Billigflieger – ist ebenfalls Fakt.

Ein Flugzeug erzeugt nicht immer einen Kondenssteifen, (nur in einer bestimmten Flughöhe) aber Unmengen ABGASE in nallen Flughöhen, die man nicht sieht. Darin sind auch NANO-PARTIKEL enthalten . . . die verschwiegen werden, die aber das Leben auf der Erde beeinträchtigen. So ist der Alumniumgehalt im Erdboden in den letzten Jahren um 300% gestiegen. Wo kommt das Aluminium sonst her?

https://marialourdesblog.com/copd-die-unbekannte-volkskrankheit-chemtrails-keine-verschworungtheorie/

Und es gibt Parallelen dazu – Die Klimahysterie:

Da wird auch gelogen dass sich die Balken biegen, und behautet dass CO2 für das Klima verantwortlich sei – und dass man CO2 um jeden Preis vermeiden muss um die Welt zu retten, koste es was es wolle. Sogar das Leben auf der Erde abschaffen . . .


https://sabnsn.wordpress.com/2017/07/22/um-das-klima-zu-retten/

Obwohl es zweifelsfrei bewiesen ist, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat, niemals hatte und auch in Zukunft nicht haben kann. Es widerspricht Naturgesetzen. Nur man publiziert es nicht und tut es als Verschwörungstheorie ab.

Und so kommt es mir auch mit dem Insektensterben vor. Der wahre Grund ist bekannt, nur das darf keiner erfahren. Der Weltluftverkehr und die Digitalisierung sind zu profitträchtig, als dass man da Einschränkungen vornimmt.
Und so wird Elektrosmog / Haarp, Kondensstreifen / Chemtrail als Verschwörungstheorie bezeichnet.

Und wer steht hinter allem? DIE EU!

Aktuelle Beobachtungen zum Insektensterben in Deutschland

Verschiedene Freunde wiesen mich darauf hin, dass sie in diesem Jahr einen auffallenden Rückgang von Insekten, speziell von Bienen, Hummeln, Schnaken, Eintagsfliegen etc. festgestellt haben. Diese Erfahrungen decken sich mit eigenen Beobachtungen. Bei Radfahrten auf einem Uferweg zwischen Frühjahr und Herbst gab es z.B. bis zum letzten Jahr kaum Tage oder Tageszeiten, an denen man ohne Schutzbrille fahren konnte, weil unzählige, dichte Eintagsfliegenschwärme sonst Augenprobleme bereitet hätten. Inzwischen ist es so, dass man diese Mücken nur noch einzeln sieht, von Schwärmen kann keine Rede mehr sein. Schätzungsweise 99% sind verschwunden!
Wenn Insekten sterben, verhungern auch alle jene Tiere, z.B. viele Vögel, Land- oder Wassertiere, die sich davon ernähren. In der Tat ist es so, dass kaum mehr Schwalben oder viele andere Vögel mehr zu sehen sind.

Wenn Insekten, die Blüten bestäuben, vernichtet sind, werden in kürzester Zeit jene Nahrungslieferanten, die auf Bestäubung angewiesen sind, nur noch kleine Ernten hervorbringen können und weltweite Hungersnöte die Folge sein.

Weitere, ähnliche Meßergebnisse aus Deutschland:


https://www.4shared.com/video/XYKMmvM3ei/CHEMTRAILS_REGENWASSERANALYSE_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/XYKMmvM3ei

Ich bin kein Wissenschaftler – kann aber selber denken – und halte es duchaus für möglich, dass das die wahren Gründe für das Insektensterben sind. Da es zeitlich genau damit zusammenfällt . . .

Tonnenweise versprühtes Aluminium, Barium und Strontium tötet Insekten, Fische, Böden, Pflanzen – und letztlich die Menschen…

NANO-PARTIKEL durch Flugzeugabgase (Aluminium) und hochfrequenter Elektosmok durch Mobilfunk und Haarp.

Insekten sind hochsoziale Wesen mit einer festen Arbeitsteilung in ihrem Staat. All das funktioniert nicht mehr. Sie verlieren die Fähigkeit sich zu orientieren und untereinander zu kommunizieren.

Das Gehirn der Tiere wird dadurch so geschädigt, dass sie ihre Idendität verlieren und zu Grunde gehen.

Übrigens ist Ähnliches – seit dem, auch beim Menschen festzustellen:
IRRATIONALES Verhalten zum Beispiel!
Sie sind nicht mehr fähig logisch zu denken.

Was seit der Jahrtausendwende immer größere Ausmaße annimmt. (siehe die letzten Walergebnisse . . . die Durchfallquote bei Studienbewerbern, beim PISA-Test . . . Selbst um sich als Volk zu reproduzieren (zum ficken) sind sie zu dumm – Das lassen sie von Negern und Arabern machen – und selbst machen sie auf schwul.)

Eine kleine Ergänzung:
Ich gehe nicht auf spekulatives ein, nur das was ich selbst wahrnehmen kann.
Einen richtigen tiefblauen Himmel wie ich ihn noch vor einigen Jahren kannte, scheint es nicht mehr zu geben. Selbst bei schönstem Wetter “und ohne Kondensstreifen“ ist er milchig hellblau. Das muss doch Ursachen haben?

Es gibt sie offensichtlich doch Chemtrail . . . und sogar vorsätzlich – nicht nur als Nebenprodukt bei Flugzeugabgasen. Man will damit das Wetter beeinflussen.
Warum tut man das dann aber als Verschwörungstheorie ab?


https://de.wikipedia.org/wiki/Geoengineering


https://www.4shared.com/video/qGQq7cLSee/Chemtrail_Analyse_die_dich_weg.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/qGQq7cLSee


https://www.4shared.com/video/4WqiY_c6ee/ChemtrailS_BEWEISE_Wissenschaf.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/4WqiY_c6ee


https://www.4shared.com/video/CPYW6b7Bda/UNFASSBARES_VIDEO_CHEMTRAILS_B.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/CPYW6b7Bda

Und nochnetwas ist mir aufgefallen.
Ich wohne in einem Hochhaus das mitten in einem Park steht. Und ich kann über die anderen Häuser hinweg bis zum Horizon sehen – und sehe Windräder, Windräder, Windräder . . . so weit das Auge reicht. Schlimmer kann man die Umwelt nicht verunstalten. (Dem Bürger aber voschreiben mit welcher Farbe er seine Fernsterladen an seinem Häusle streichen darf oder nicht – wegen dem Landschaftsbild.)

Vor ein paar Jahren konnte ich abends nicht die Balkontür auflassen wenn Licht im Zimmer brannte. Im nu waren da Mücken und andere Insekten im Zimmer. Heute nicht eine Mücke mehr, obwohl es im Park einen Teich gibt. Auf dem Balkon hatte ich früher einige Tomatenpflanzen weil es hieß dass dadurch Fliegen ferngehalten werden. Auch das brauche ich nicht mehr. Nicht eine Stubenfliege habe ich in diesem Jahr bisher gesichtet. Und auch keine Maikäfer mehr. Vor 2 Jahren die letzten.
Wenn ich m Sommer mit dem Auto nach München gefahren bin, musste ich die Scheiben hinterher mit Insektenentferner reinigen. Auch das ist nicht mehr erforderlich weil kaum noch Insekten an der Frontscheibe kleben. . . .

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Geständnis eines deutschen Chemtrail-Piloten

 

„Das ist gut verdientes Geld, auf das ich nicht verzichten möchte! (…) Ich muss darauf achten, dass ich im richtigen Moment auf den Knopf drücke. (…) Außerdem muss ich messen, ob ich genug gesprüht habe. (…) Unser Auftraggeber ist der Wetterdienst! Darüber herrscht aber absolute Schweigepflicht. Mehr sage ich dazu nicht!“

 

Dies sind die Worte eines deutschen Piloten, der Chemtrails-Bomber fliegt! Wir hatten die einmalige Gelegenheit, persönlich an diese wichtigen Informationen zu gelangen.


https://www.4shared.com/video/CPYW6b7Bda/UNFASSBARES_VIDEO_CHEMTRAILS_B.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/CPYW6b7Bda

Nun ist es raus: Kein Geringerer als der Wetterdienst selbst steckt hinter den gezielten Wettermanipulationen (Versprühen von Chemtrails). Damit lässt sich erklären, warum es möglich ist, dass man uns das Wetter in letzter Zeit punktgenau zu einer vorhergesagten Uhrzeit (!) ankündigt.

 

Da kommt einem doch glatt der Gedanke, dass die Kachelmann-Story um die Vergewaltigung einen anderen Hintergrund hat. Offensichtlich war Jörg Kachelmann bei einer Wettervorhersage ein Lapsus unterlaufen und er hatte ausgeplaudert, dass Chemtrails mit im Spiel sind.

Sein Unternehmen „MeteoGroup Schweiz AG“ betreibt zusammen mit anderen Partnern ein privates Netz von rund 900 Wetterstationen allein in Deutschland und in der Schweiz.

 

Unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz sind Mitglied des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (European Centre for Medium-Range Weather Forecasts, ECMWF), dem insgesamt 22 Mitgliedsstaaten und 12 kooperierende Staaten angehören. Dem ECMWF stehen seit 1977 in einem Hochleistungsrechenzentrum Supercomputer zur Verfügung. Seit 2014 ist dort ein Gray Superrechner installiert:

 

Dem ECMWF übergeordnet ist wiederum die Weltorganisation für Meteorologie (World Meteorological Organisation, WMO), eine Organisation der Vereinten Nationen mit Hauptsitz in Genf (Schweiz):

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In dieser sind z. Zt. insgesamt 192 Staaten und Territorien vertreten:

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Siehe auch die Artikel:
Wetter außer Kontrolle – ein Regenbogen ohne Regen!
Zeitverschiebung durch Wettermanipulation?
Wetterkrieg in Deutschland: Blitzartige Überschwemmungen in Niederbayern!
Wettermoderator Jörg Kachelmann spielt uns das Lied vom Tod!
Jetzt ist es „amtlich“: Unser Wetter wird manipuliert!

 

Es ist wie Einstein sagte:
“Je mehr ich weiß – umso mehr weiß ich – dass ich nichts weiß.
Denn jede Frage auf die ich eine Antwort gefunden habe
wirft mindestens zwei neue Fragen auf, die ich nicht beantworten kann.“

 

Mich würde jetzt interessieren:

 

Wer legt fest, wann und wo gesprüht wird und mit welcher Intensität?
Wer rüstet die Flugzeuge dafür aus?
Wo sind die Flugzeuge stationiert? Von wo starten sie?
Wer produziert den Cocktail der da versprüht wird?
Wer bezahlt das Ganze?

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glG Sabine

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Veröffentlicht 14. Mai 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Quoten-Emanzen – linker IRRSINN   Leave a comment

eingestellt von Babette

Frauen haben eine andere Aufgabe in der Gesellschaft / in einer Zivilisation / in der Natur  . . .
die wichtiger ist, als eine Quoten-Emanze zu sein!

Nämlich Frau sein zu dürfen – mit all ihren Vorzügen und Reizen. . .
Kinder zu gebären und groß zu ziehen und die Welt durch ihre Gegenwart schöner zu machen.

 

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glG

Naziwahn   1 comment

Den ganz großen Wurf hat NDR-Reporter und GEZ-Schmarotzer Björn Ahrend gelandet, glaubt er. Nach „monatelangen Recherchen“, deren „Ausgangspunkt“ eine „Grundlagen-Studie der Amadeu-Antonio-Stiftung zum völkischen Rechtsextremismus in Niedersachsen“ ist, hat Ahrend Erschreckendes entdeckt, aufgedeckt und über den NDR in der Sendung „Hallo Niedersachsen“ vom 11. Februar (19.30 Uhr) einer bislang ahnungslosen Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Was ist passiert?

  • Im Nordosten von Niedersachsen gibt es traditionell gekleidete Menschen, die

  • handfesten Berufen nachgehen und

  • Brauchtumsfeiern auf ihren Höfen veranstalten.

  • Sie wurden dabei beobachtet, wie sie Kontakte zur AfD herstellten und aufrecht erhielten,

  • einige hätten angeblich auch Kontakt zur NPD oder zur Identitären Bewegung.

  • Auch sollen manche von ihnen an Demonstrationen teilgenommen haben.

Das besonders Schlimme sei nun, dass sie zwar über Jahrzehnte hinweg in etwa gleicher Stärke so wirkten, sich aber dabei doch Ungeheuerliches erlaubten. Nicht genug, dass sie in einer strukturschwachen Region so verdächtigen Berufen wie Landwirt oder Zimmermann nachgehen und sich dabei zur Tarnung unauffällig verhalten, also nichts Böses tun. Nein, sie veranstalten gar subversive Volkstanztreffen oder „rituelle Feste“ (wer in der Schule aufgepasst hat, versteht, wohin diese Anspielung zielt), wie der Björn mittels Drohne und Fotoapparat ermittelt hat:

„In ihren Dörfern agieren die Familien mit völkischem Weltbild in der Regel unauffällig. Viele arbeiten im Gartenbau, als Zimmerleute oder in der Landwirtschaft. Ihre Höfe stellen Szene-Kennern zufolge einen wichtigen Rückzugsraum für Rechtsextreme dar.

Unter anderem, weil hier in der Vergangenheit immer wieder Jugend-Lager und rituelle Feste stattgefunden haben. In Edendorf im Landkreis Uelzen etwa sollen völkische Siedlerfamilien im Frühjahr 2016 zu einem Volkstanztreffen eingeladen haben. Dieses gilt mit rund 200 Teilnehmern als das größte Treffen von Rechtsextremen in Norddeutschland.

Auch der Uelzener AfD-Kreistagsabgeordnete Maik Hieke räumte auf NDR-Nachfrage ein, teilgenommen zu haben. Er sagte, es habe sich lediglich um ein „Tanzvergnügen“ gehandelt. Dem Verfassungsschutz zufolge dienen solche Feiern der Gemeinschaftspflege innerhalb der Szene.“

Mit seiner Drohne hat der Björn noch mehr herausgefunden: „Eine Drohnen-Aufnahme aus dem Landkreis Uelzen zeigt Wiesen und Felder“, lautet der mitformatierte Text. Sehr verdächtig. Der Journalist und Stasi-Kahane-Schüler schlussfolgert daraus auf den rechtsextremen Charakter der Bewohner, die sich dort, Achtung (!), kennen lernen und heiraten, wie er „nach monatelangen Recherchen“ feststellte:

„Rechtsextreme Familien lernen sich untereinander kennen, es wird geheiratet, Leute ziehen hinzu. Ein Kreislauf kommt in Gang: Eine Region gilt als attraktiv, die Szene wächst.“

Und wenn die Eltern dann Kinder bekommen, besteht die Gefahr, dass sich rechtes Gedankengut „vererbe“, weil die Eltern die Kinder nicht im bunten Weltbild der Einheitspartei erziehen und also nur schwer kontrollierbar sind. Das sei gegen die Demokratie:

„Die familiäre Struktur der Szene ist dem Verfassungsschutz zufolge auch deswegen problematisch, weil hier rechtsextreme Ideologie vererbt werde. Kinder würden von ihren Eltern quasi „indoktriniert“, fürchtet man. „Hier drohen junge Leute für die Demokratie verloren zu gehen, weil sie sich nur in dieser Szene bewegen und das offenbar über mehrere Generationen schon“, warnt Verfassungsschutz-Präsidentin Maren Brandenburger.“

Tja, was kann man dagegen tun, Frau Brandenburger, wenn Menschen auf ihren Höfen leben, arbeiten, sich ernähren, Kinder kriegen, diese erziehen, zu unauffälligen Menschen wie sie selbst, was soll man tun, wenn die Kinder dann Tracht tragen, tanzen, einander kennen lernen, heiraten, wieder Kinder kriegen, ihre Heimat und ihr Leben lieben? „Und das offenbar über mehrere Generationen schon?“ Geht so etwas?

Es gibt verschiedene Lösungen gegen diesen von kranken Hirnen als fremd und bedrohlich empfundenen Lebensentwurf: Man kann versuchen, die Kinder früh ihren Eltern wegzunehmen, sie ihnen zu entfremden, sie lehren, dass ihre Eltern böse sind, dass sie sie melden sollen für „Weltoffenheit und Toleranz.“ Man kann so langsam eine Kulturrevolution in Gang setzen, so wie es Mao einst in China tat, wo Kinder letztendlich ihre Eltern denunzierten, sie an die Geheimdienste verrieten, sie selbst folterten und töteten.

Übertrieben? Was ist gefährlicher und was ist realistischer, dieses Szenario oder die „Enthüllungen“ eines NDR-Wichtigtuers mit seiner albernen Drohne, der nicht weiß, wo er mit seinem Hass und seinem unausgefüllten Leben hin soll? Und der eine wohlwollende politische Kaste mit einem gleich geschalteten Medienapparat hinter sich weiß, der solche Ideen als normal empfindet?

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glG

Veröffentlicht 11. Mai 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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die Menschheit könnte in Glück und Frieden leben – würde es die EU nicht geben   1 comment

Fotografieren in der Öffentlichkeit oder auch im privaten Raum kann sie ab sofort bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld (pro Fall !) kosten.

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig:

„Vorsicht Kamera!“

Street-Photography, Sportfotografie, Hochzeits-, Sport oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder, um es präziser zu sagen: Sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich.

Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und die Geier-Brigade der Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben.

Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen.

Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist. Aber b dem 25, Mai diesen Jahres rechtswirksam wird.

Der Grund für diese totalitäre Zwangsmaßnahme, die historisch beispiellos ist,  kann nur ein einziger sein:

Die EU will in Zukunft die Dokumentation der Massenimmigration in den tausenden Städten und Kommunen unmöglich machen.

Niemand darf mehr seine Kamera auf eine deutsche oder französische Straße richten, und dort ein Bild machen, wo man erkennt, dass 99 Porzent der dortigen Passanten Immigranten sind.

Niemand darf mehr einen Videoclip mit seinem Handy drehen, wenn Migranten Deutsche totprügeln. Niemand darf mehr eine Aufnahme machen, wenn Migranten deutsche Mädchen, Frauen und Omas vergewaltigen.

Die Dokumentation dieser Verbrechen wird ab dem 25.Mai 2018 schwerer bestraft als das Verbrechen selbst.

Interessant dabei ist, dass es über dieses Gesetz keinerlei öffentliche Diskussion gab nach dem Motto der EU-Verbrecher, wie es der Alkoholiker und Chef EU-ler Juncker formulierte:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Diesmal wurde nur etwas beschlossen – aber nicht mehr in den öffentlichen Raum gestellt. Weil man ganz genau wusste, dass, hätte man das getan,  ein europaweiter Proteststurm gegen diesen faschistische Gesetz losgebrochen wäre.

Man kann auch sagen: die EU ist in puncto Faschistisierung und Totalisierung ihrer Institutionen einen Schritt „gewachsen“:

Man tut nicht mehr so, als wäre die EU eine Demokratie. Man beschließt die Gesetze genau so, wie sie in der KPDSU, in der KP-China und im Politbüro der DDR beschlossen wurden: Völlig vorbei am Volk, dem berühmten Souverän, der laut Grundgesetz der alleinige Träger Deutschlands und seiner drei Gewalten ist – in Wirklichkeit jedoch längst nichts mehr zu sagen hat.

Der Souverän ist tot! Es lebe die Brüsseler Diktatur!

Es ist ein geradezu teuflischer Angriff auf die Meinungsfreiheit, so teuflisch, dass man gewillt ist, jene, die diesen Plan ersonnen haben, durch die Straßen zu prügeln und an den nächsten Bäumen aufzuhängen.

Denn wer außer ihnen selbst gibt ihnen das Recht, eine nunmehr 150-jährige Tradition: Das Fotografieren der Welt, so wie sie ist, zu unterbinden und mit Strafen zu ahnden, die jeden Hobby- oder Berufsfotografen lebenslang ins materielle Elend stürzen würden?

Wer gibt dieser Handvoll EU-Verbrechern das Recht, 550 Mio Bewohnern der EU vorzuschreiben, wen und was sie fotografieren dürfen und wen oder was nicht?

Weder kann man in Zukunft die Straßen von Heidelberg fotografieren, noch das Schloss Neuschwanstein – noch die Zugspitze – oder eine Landschaftsaufnahme machen, wenn auch nur ein einziger Mensch, wie weit auch immer er von der Linse entfernt sein mag, darauf abgelichtet würde.

Der Plan dient nicht, wie die Brüsseler Verbrecher tönen, dem „Schutz vor Daten“:

Er dient allein dem Schutz der Dokumentation ihres Jahrtausendverbrechens, welches man als den größten historischen Genozid der Menschheitsgeschichte bezeichnen kann:

Der Masseneinwanderung von hunderten Millionen Afrikanern und Menschen aus dem nahen Osten, zumeist Moslems, der zum geplanten und gewollten Untergang der weißen Urbevölkerung Europas führen wird.

Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie den folgenden Artikel!

Vorsicht, Kamera!

„Verstehen Sie Spaß?“ Für viele Fotografen, egal ob Amateur oder Profi, gilt dieses Motto ab 25. Mai 2018 nicht mehr. Denn an diesem Tag wird die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU wirksam, die die Vorschriften für Datenerhebung und Datenspeicherung – zu denen auch das digitale Fotografieren zählt – deutlich verschärft.

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist am dem 25. Mai 2018 gültig, auch mit Folgen für die Fotografie. Die Konsequenzen sind derart weitreichend, dass der Hamburger Medienrechts-Anwalt Lars Rieck bereits befürchtet: „It’s the end of photography as we know it… and I don’t feel fine.“

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig: „Vorsicht Kamera!“ Street Photography, Sportfotografie, Hochzeits- oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich. Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben. Wir beantworten die acht wichtigsten Fragen.

1. Wie ist das Recht am eigenen Bild bisher geregelt?

Hier kommt bereits seit 1907 das Kunsturhebergesetz (KUG) zur Anwendung, das nach allgemeiner Einschätzung für eine vernünftige Abwägung zwischen den Interessen von Fotografen und den Persönlichkeitsrechten von Fotografierten gesorgt hat. Zentraler Inhalt: Bildnisse von Örtlichkeiten oder Veranstaltungen, auf denen Personen nur als Beiwerk abgebildet sind – also zum Beispiel Zuschauer bei einem Fußballspiel – dürfen ohne Einwilligung veröffentlicht werden. Laut allgemeiner Rechtsprechung hat das Kunsturhebergesetz im Zweifel Vorrang vor dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

2. Wie sieht es künftig aus?

Mit der neuen DSGVO wird jedes digitale Foto, auf dem Personen zu erkennen sind, zu einer „Datenerhebung“. Hintergrund: Digitalkameras, Smartphones und vergleichbare Geräte fotografieren nicht nur, sondern speichern auch vielfältige Daten rund um die Aufnahme, zum Beispiel Uhrzeit oder per GPS den Ort. Diese Informationen lassen sich aus den so genannten EXIF-Daten des Bildes auslesen. Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen. Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist. Dabei müssen die Fotos nicht einmal auf Plattformen wie Instagram oder Facebook veröffentlicht werden. Schon die Aufnahme zählt als Datenerhebung und fällt damit unter die DSGVO. Der Datenschutzrechtler David Seiler aus Cottbus erklärt: „Das Fotografieren einer Person stellt eine Erhebung personenbezogener Daten dar: wie die Person aussieht, Alter, Geschlecht, Rasse, Ort und Datum der Aufnahme, Umstände der Aufnahme wie zum Beispiel Besuch einer Veranstaltung, Zusammensein mit anderen Personen etc.“

3. Hilft eine Einwilligung der abgebildeten Personen?

Sie ist in vielen Fällen – zum Beispiel beim Fotografieren der Tribüne bei einem Fußballspiel – gar nicht möglich. Und selbst wenn sämtliche Fotografierten zustimmen, weiß Anwalt Lars Rieck: „Sie gibt auch keine dauerhafte Rechtssicherheit für den Fotografen.“ Denn einerseits liegt die Beweislast beim Fotografen. Damit wäre eine schriftliche Einwilligung erforderlich, die allen rechtlichen Anforderungen genügt. Wenn die Betroffenen auf einem Bild freundlich in die Kamera lächeln, gilt das noch längst nicht als Einwilligung. Und zudem können die Fotografierten ihre Einwilligung jederzeit ohne Begründung wieder zurückziehen. Falls das passiert, dürfte der Fotograf zwar vor Schadenersatzansprüchen geschützt sein, aber nicht vor dem Anspruch auf Löschung und Nichtweiterverbreitung des Bildes.

4. Welche Ausnahmen gibt es?

Es gibt einige wenige Ausnahmeregelungen, die Fotografen in den beschriebenen Fällen aber kaum weiterhelfen. Sie gelten für Analogfotografie, für Aufnahmen im rein persönlichen und familiären Kreis (die dann aber auch nicht im Internet veröffentlicht werden dürfen), und für Abbildungen von Verstorbenen. Böswillig könnte man sagen: Wer eine Personengruppe mit der Spiegelreflex Baujahr 1973 fotografiert und alle Abgebildeten danach um die Ecke bringt, ist juristisch auf der sicheren Seite – zumindest in Sachen Foto.

5. Welche Strafen drohen?

Medienrechtler Rieck erklärt die Konsequenzen: „Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen nicht nur Bußgelder in Millionenhöhe, sondern selbst bei sozialadäquatem Verhalten Abmahnungen, Untersagungen und Schadensersatzforderungen.“ Konkret sind Fotografen von bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld pro Fall oder 4 Prozent des weltweiten Jahresgesamtumsatzes bedroht. Wenn sich in den nächsten Monaten herumspricht, welche enormen Schadenersatzansprüche hier möglich sind, und wenn Anwälte zunehmend auf diesem Gebiet tätig werden, dürfte sich die Situation für Fotografen noch weiter verschärfen. Nur ein kleiner Trost: Fotos und Veröffentlichungen vor dem 25. Mai 2018 fallen nicht rückwirkend unter die neue DSGVO.

6. Gelten die neuen Regeln EU-weit?

Nein, jeder EU-Mitgliedsstaat hatte die Möglichkeit, seine nationale Rechtsprechung mit Hilfe von „Öffnungsklauseln“ an die neue DSGVO anzupassen. In einem schwedischen Gesetzentwurf heißt es beispielsweise: „Die DSGVO sowie weitere Datenschutzgesetze finden in dem Umfang, wie sie gegen Presse- oder Meinungsfreiheit streiten, keine Anwendung.“ Und auch die österreichische Regierung plant Ausnahmeregelungen für Medienunternehmen und journalistische Arbeit. Die deutsche Bundesregierung ist dagegen untätig geblieben und hat es versäumt, durch entsprechende Gesetze besondere Härten und unzumutbare Einschränkungen zu vermeiden. Anwalt Rieck vermutet: „Ziel des deutschen Gesetzgebers scheint es zu sein, die Anfertigung von personenbezogenen Fotos und Filmen grundsätzlich zu verhindern. Dies hätte nicht sein müssen.“ Sein Urteil: „GroKo setzen, 6!“

7. Was müssen Hobby- und Profifotografen jetzt tun?

Da es in Deutschland bisher keine Ausnahmeregelungen gibt, treten die Vorgaben der neuen DSGVO am 25. Mai in vollem Umfang in Kraft. Wie die Rechtsprechung im Einzelfall aussieht, werden erst die zu erwartenden Prozesse in den nächsten Jahren erweisen. Gerichte müssen beispielsweise entscheiden, ob Street Photography unter den Erlaubnistatbestand für Kunst fällt. Bis dahin, so der Rat von Medienrechtler Lars Rieck, gilt dieser Rat: „Wenn Sie nicht für die so genannte institutionalisierte Presse oder ein Rundfunkunternehmen bzw. dessen Zulieferer, Wissenschaft & Forschung oder ‚Kunst‘ arbeiten, können Sie aller Wahrscheinlichkeit nach Fotos und Filmaufnahmen, auf denen Personen zu erkennen sind, in Zukunft nur noch mit deren Einwilligung anfertigen, speichern und/oder verarbeiten sowie weitergeben, nutzen etc.“

8. Welche Tricks können helfen?

Solange die Rechtsunsicherheit dermaßen groß ist, könnte es bei Veranstaltungen zu skurrilen Szenen kommen. Wenn ein Paar einen Hochzeitsfotografen beauftragt, gilt dieser Auftrag zunächst einmal nur für das Fotografieren des Brautpaars selbst. Der Fotograf könnte Gäste – zum Beispiel mit einem Anstecker – kennzeichnen, die schriftlich eine Einwilligung für Fotos erteilt haben. Zum Thema Sportfotografie erklärt Norbert Möller, Vorsitzender des Sportkreises Hochtaunus, in der Taunus-Zeitung: „Manche Vereine haben schon Trikots in zwei Farben angeschafft, damit Kinder, die während des Wettbewerbs nicht fotografiert werden dürfen, gleich erkennbar sind.“ Dem Grunde nach müssten übrigens auch Hauptpersonen und hauptsächlich Beteiligte auf einem Bild ihre Einwilligung erteilen, fotografiert zu werden – also zum Beispiel die Band auf einem Rockkonzert. Ob das Pixeln von Personen ein probates Mittel ist, um Bilder rechtssicher veröffentlichen zu können, ist übrigens auch noch nicht klar. Denn künstliche Intelligenz ist mittlerweile durchaus in der Lage, solche Bearbeitungen rückgängig zu machen. Medienrechts-Anwälte dürften sich in den nächsten Monaten und Jahren also nicht über Arbeitsmangel beklagen.

Noch detailliertere Informationen liefert Medienrechts-Anwalt Lars Rieck in seinem Blogeintrag „Wissen zur DSGVO – 7 Tipps für Fotografen“.

https://www.ipcl-rieck.com/allgemein/wissen-zur-dsgvo-7-tipps-fuer-fotografen.html

Mehr zum Thema DSGVO

In 7 Schritten zum DSGVO-konformen Internetauftritt
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Von Like-Buttons bis Cookies – das muss noch vor dem Inkrafttreten am 25. Mai erledigt werden, um kräftige Bußgelder zu vermeiden.

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU findet ab 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsländern Anwendung. Sie enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Schließlich lässt sich ein Auftritt im Netz nicht ohne Verarbeitung personenbezogener Daten bewerkstelligen, da es sich bei IP-Adressen bereits um personenbezogene Daten handelt.

Auch Cookie- und User-IDs werden nicht mehr als anonym eingestuft, sondern gehören zu den personenbezogenen Daten. Und weil bereits beim Aufrufen einer Internetseite automatisch die IP-Adresse des Besuchers übermittelt wird, betrifft die DSVGO jeden, der eine Website betreibt.

Um kräftige Bußgelder zu vermeiden, sollten Unternehmen schnellstens überprüfen, ob ihr Internetauftritt rechtskonform zur DSGVO ist – und die Seite gegebenenfalls anpassen.

Die Vorarbeit

Als erstes sollte man den Ist-Zustand aufnehmen. Denn die einzelnen To-dos können erst nach kriminalistischer Kleinarbeit identifiziert werden: Für jede Seite und jede Unterseite muss ganz klar sein, welche Funktionen und Tools dort personenbezogene Daten erfassen, speichern und verarbeiten. Zudem sollte man genau wissen, auf welchen Seiten welche Daten anfallen, die an externe Unternehmen gehen.

Erst dann ist es möglich, den Datenverarbeiter in die Pflicht zu nehmen. Mit jedem Drittanbieter, dem das Unternehmen Daten zur Speicherung oder Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt, ist ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abzuschließen, der den Vorgaben der DSGVO entspricht. Neu ist, dass die Auftragsverarbeitung auch außerhalb der EU erfolgen kann.Abschließend geht es dann darum, die technische Umsetzung auf der Webseite anzupassen. Dabei sollte man gleich noch einmal kritisch prüfen, ob die Zustimmungstexte in allen Formularen den Anforderungen der DSGVO entsprechen und ob die Nutzer hinreichend auf ihre Rechte hingewiesen werden.

1. Kontaktformulare, Kommentare, Anmeldungen, Registrierungen

Grundsätzlich müssen sich Nutzer auf Vertraulichkeit und Integrität verlassen können. Dem Unternehmen obliegen umfassende Informationspflichten.

Das ist zu tun

Die Daten werden für die Übertragung verschlüsselt, das heißt Formulare sind über eine sichere Verbindung mittels „https“ zu übermitteln. Kommen Dritte als Dienstleister zum Zuge, dann sind die Nutzer explizit darauf hinzuweisen. Zudem ist mit dem Datenverarbeiter ein entsprechender Vertrag zu schließen.

2. Share- und Like-Buttons

Die Nutzer müssen der Übertragung personenbezogener Daten an soziale Netzwerke explizit zustimmen. Das heißt, dass Daten nicht schon beim Aufruf der Webseite an Facebook & Co. übertragen werden dürfen.

Das ist zu tun

Der Nutzer muss immer zuerst mittels Klick sein Okay geben, bevor die Datenübertragung möglich ist. Als technische Lösung dafür ist c’t Shariff geeignet.

3. Up- und Downloads

Das Herunter- und Hochladen von Dateien obliegt den gleichen datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen wie Kommentarfunktionen und Kontaktformulare: Nutzer-Information und -zustimmung.

Das ist zu tun

Der Nutzer ist vorab über die Datenübermittlung und –weiterverarbeitung zu informieren und muss ihr ausdrücklich zustimmen.

4. Tracking-Tools

Tracking-Tools, wie beispielsweise Google Analytics und Piwik, zeichnen das Nutzerverhalten genauestens auf. Deshalb muss ein Webseitenbetreiber den Nutzer über den Umfang, den Zweck und die Art der Datensammlung aufklären und eindeutig auf sein Widerspruchsrecht hinweisen.

Das ist zu tun

Damit Nutzer einen Widerspruch ausüben können, kann das Unternehmen einen Link zu einem Deaktivierungs-Add-on schalten oder eine Opt-Out-Funktion einrichten. Das entbindet es jedoch nicht von seinen Informationspflichten. Natürlich muss es via Anonymisierungsfunktion auch dafür sorgen, dass der Programm-Code des Trackingprogramms die IP-Adressen nur gekürzt erfasst. Nicht vergessen: unbedingt einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit dem Dienstanbieter abschließen.

5. Live-Chats

Live-Chats nutzen häufig externe, cloudbasierte Tools wie SmartSupp oder Zendesk. Diese Programme erfassen jedoch ebenfalls Nutzerdaten, etwa die IP-Adresse. Darüber hinaus tragen manche Chat-Teilnehmer persönliche Daten in den Chat oder vorgelagerte Fragebögen ein, die dann auf den Servern des Anbieters verbleiben.

Das ist zu tun

Der Nutzer ist wiederum umfassend zu informieren, bevor er in den Live-Chat eintreten kann. Das Unternehmen muss außerdem an dieser Stelle eine Möglichkeit zum Abbruch schaffen.

6. Cookies

Der Einsatz von Cookies ist in jedem Fall anzugeben.

Das ist zu tun

Empfehlenswert ist der Einsatz eines Cookie-Banners, das beim ersten Aufruf der Webseite erscheint und deutlich zu sehen ist. Es darf jedoch nicht so platziert sein, dass es Pflichtangaben wie etwa das Impressum oder den Link dazu verdeckt.

7. Weitere Marketing- und Werbefunktionalitäten

Kommen Programme wie Google Adwords und Adsense, Re-Marketingfunktionen, Reverse IP Lookup oder Tools für A/B-Testing zum Einsatz, entstehen auf Basis der erfassten Daten häufig detaillierte Nutzerprofile. Hier ist eine Einzelfallbewertung gefragt. Die alleinige Information der Nutzer ist unter Umständen nicht ausreichend, sondern es bedarf seiner unmissverständlichen Einwilligung.

Das ist zu tun

Das Unternehmen sollte genau prüfen, welche Marketingtools und Werbefunktionen es auf seinen Seiten nutzt und sich beraten lassen, was dies im Hinblick auf die DSGVO bedeutet.

Alles erledigt?

Mit der einmaligen Anpassung der Unternehmensseiten ist es jedoch nicht getan. Werden neue Seiten angelegt oder Webseitenfunktionen und Apps ergänzt, müssen Datenschutzaspekte nach DSGVO immer eine mitentscheidende Rolle spielen. Die Unternehmen sind überdies gut beraten, auch die noch folgende ePrivacy-Verordnung im Auge zu behalten. Diese wird sich vorrangig um den Schutz der Privatsphäre in der digitalen Welt drehen. Weitere Neuregelungen für das Betreiben von Webseiten sind also vorprogrammiert.

 

 

 

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glG

Veröffentlicht 8. Mai 2018 von sabnsn in Politik

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