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Das große Sterben – Teil 3   Leave a comment


https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/22/das-grosse-sterben/


https://www.sueddeutsche.de/wissen/insektensterben-dramatischer-insektenschwund-in-deutschland-1.3713567

Das Pestizite für das Insektensterben verantwortlich seien, wie es vom Mainstream behauptet wird, ist eine vorsätzliche Irreführung!

Das massive Insektensterben wird sei seit ca. 20 Jahren beobachtet – und ganz massiv seit den letzten 3 bis 5 Jahren.

Pestizide gibt es viel, viel länger und wurden zudem viel intensiver ausgebracht als heute. Sogar von Flugzeugen wurden sie versprüht. Ohne die Insektenpopulation zu beeinträchtigen.

Man muss also fragen: Was ist jetzt anders als vor 20 Jahren ?

Mobilfunk gab es da noch nicht = Elektrosmok

Und Geoengineering im großen Stil um das Wetter zu beeinflussten – auch NICHT.

Letzteres mit 2 Technologien,

Haarp = mit elektromagnetischen Wellen die Ionosphäre zu manipulieren

Chemtrails = versprühen von Aluminium-Nanopartikel zur künstlichen Wolkenbildung um die Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche zu mindern.

So ist nachweislich der Aluminiumgehalt im Erdboden extrem angestiegen, indem Grenzwerte zum Teil um das 10.000fach überschritten werden.

Und seitdem sterben die Insekten in beängstigendem maße aus. Und nicht nur die. Auch Vögel und Amphibien die sich von Insekten ernähren.

Aluminium wird u. a. für Alzheimer verantwortlich gemacht, dessen Zunahe im besagten Zeitraum ebenfalls zu verzeichnen ist.

Eine neue Studie beweist nun, dass auch Elektrosmok, im Hochfrequenzbereich WiFi und G5 Funktechnologie, Gesundheitsschädlich. ist. Und dennoch soll gerade das immer weiter ausgebaut werden indem jeder und alles untereinander vernetzt werden soll.

Feuerwehrleute in Sacramento, Kalifornien, berichteten über neurologische Schäden, darunter Gedächtnisprobleme und Verwirrung, nachdem neue Generation von 5G-Mobilfunkmasten außerhalb ihrer Feuerwache installiert worden war.

Die Nachricht von den negativen gesundheitlichen Auswirkungen, die die Feuerwehrleute erleiden, kommt Tage nachdem eine große Universitätsstudie zur 5G-Funktechnologie die bevorstehende Einführung der drahtlosen Technologie zu einem “massiven Gesundheitsexperiment” erklärte, das von den Behörden nicht angemessen getestet wurde.

Eine aktuelle CBS Nachrichten-Geschichte von Sacramento über die Installation von einem 5G kleinzelligen Turm hat zu Beschwerden von der San Francisco Feuerwehr geführt:

Was den Vögeln und Bienen schadet, schadet auch Ihnen und mir. Das war schon immer so. Am 19. Mai veröffentlichte Newsweek den Artikel Radiation from Cell Phones, WiFi are Hurting the Birds and the Bees; 5G May Make It Worse

[Strahlung von Mobiltelefonen und WLAN schaden Vögeln und Bienen; durch 5G kann es noch schlimmer werden].

Die Technologie zerstört buchstäblich die Natur, und ein neuer Bericht bestätigt, dass elektromagnetische Strahlung von Stromleitungen und Mobilfunkmasten bei Vögeln und Insekten Desorientierung verursachen und die Gesundheit von Pflanzen zerstören kann.

Das Blatt warnt davor, dass sich die Bedrohung vergrößern könnte, indem die Nationen auf 5G umsteigen. In der neuen Analyse sah EKLIPSE – ein EU-finanziertes Prüfgremium, das sich politischen Richtlinien mit Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und das Ökosystem widmet – über 97 Studien durch, wie elektromagnetische Strahlung die Umwelt beeinflussen kann.

Es stellte fest, dass diese Strahlung ein potenzielles Risiko für die Orientierung von Vögeln und Insekten sowie für die Gesundheit der Pflanzen darstellen könnte, wie The Telegraph berichtete. Dies ist kein neues Ergebnis, da jahrelang zurückliegende Studien zu dem gleichen Ergebnis gekommen sind.

Alle Quellen des Handys und der drahtlosen WiFi-Strahlung sind nicht Magie. Das waren sie nie. Jahrzehntelange Forschungen von Regierungen, unabhängigen, Industrie- und Militärwissenschaftlern haben bereits bewiesen, dass sie schädlich sind .

Im Jahr 2011 stufte die Weltgesundheitsorganisation alle Quellen von Mobiltelefon- und drahtloser WiFi-Strahlung als mögliches Karzinogen in der gleichen Kategorie ein wie Chloroform, Motorabgase und LED. Viele Experten glauben, dass es als krebserzeugend eingestuft werden sollte.

Bitte das nachstehende Video ansehen – und ggf. auch verbreiten – es ist wichtig


https://www.4shared.com/video/JsijmzJffi/Mobilfunkgeneration_5G_erhht_S.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/JsijmzJffi


https://www.4shared.com/video/xH3-mAFvda/Dokumentarfilm_Mobilfunk_-_Die.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/xH3-mAFvda

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glG

Veröffentlicht 22. Juli 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Technik

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Logik statt Ideologie   Leave a comment

eingestellt von Babette

Wenn man bis 2065, dass ist innerhalb eines Menschenalters, 300 Millionen Neger nach Europa holen will, ich sage mal 50 Millionen davon nach Deutschland, Ist das das ENDE dessen, was man bisher Deutschland nannte. Und ebenso von Europa.

Deutschland hat z. Zt. ca. 80 Millionen Einwohner von denen bereits 20 Millionen keine Bio-Deutschen sind. Wenn da noch 50 Millionen Neger dazu kommen ist das der Genozid an der weißen Rasse. Zum Ende des Jahrhunderts wird es dann keine Weißen mehr geben!

Das ist simple Logik zu dem was die UN und die EU vorhaben – und das Merkel unterzeichnet hat.

Ohne einbinden des Parlamentes und ohne öffentliche Diskussion in den Medien – zum geplanten Suizid Deutschlands.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/20/das-ende-von-europa-besiegelt/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/20/das-ende-von-europa-besiegelt/comment-page-1/#comment-6271

 Der „Rabat-Process“

https://www.rabat-process.org/en/
https://ec.europa.eu/home-affairs/sites/homeaffairs/files/20180503_declaration-and-action-plan-marrakesh_en.pdf

beinhaltet umfassende Umsiedlungsprogramme, die von Kanzlerin Merkel vorangetrieben werden – ohne eine umfassende Auseinandersetzung im Deutschen Bundestag oder in den deutschen Medien.

Das Problem ist die Explosionsartige Vermehrung der Menschen im ISLAM, insbesondere der Neger in Afrika . . .

Eine Wirkungsvolle Geburtenkontrolle, müsste da an erster Stelle der Forderungen der UN und der EU stehe, statt deren selbstproduzierten Menschenüberschuss nach Europa umzusiedeln.

Auch wenn es uns dann nicht mehr gibt, werden die sich ja dann dementsprechend weitervermehren, bis sie auch den Kontinent zerstört haben. Was anderes können sie ja nicht.

Statt bei sich Wohlstand für alle zu schaffen, wollen sie von unserem leben ohne auch nur einen Cent zu dessen Mehrung beizutragen. Wozu sie vom Intellekt her nicht in der Lage sind.

Auch das ist eine Tatsache die berücksichtigt werden muss.

Sämtliche Projekte: “Hilfe zur Selbsthilfe“ sind in Afrika gescheitert. Sie sind unfähig gemeinschaftlich zu arbeiten.

(In China nehmen 1000 Menschen einen Spaten und graben einen Kanal zur Bewässerung ihrer Felder. In Afrika sind sich die Menschen schon mit dem Nachbardorf nicht grün. Und warten stattdessen auf Hilfe von der Weltgemeinschaft . . .

Neger können einfach nicht abstrakt in die Zukunft denken. Die Auswirkungen ihres Handelns in die Zukunft versetzen. Das ist genetisch bedingt und wissenschaftlich nachgewiesen. Neger erkennen nicht, dass sie jetzt was tun müssen um in Zukunft gut zu leben. Das Wort Zukunft gibt es in ihren Denkstrukturen nicht. Für sie ist alles Gegenwart.

Authentisches Beispiel:
Vor mein am Straßenrand geparkten Auto, parkt ein Neger sein Auto ein und stellt sein Auto ganz dicht an mein Auto heran.
Ich spreche den Neger ganz höflich an, dass er etwas vorfahren möchte, damit ich ggf. herausfahren kann.
Er fragt mich darauf hin: Ach – sie wollen wegfahren?
Ich erwidere ihm: Nein jetzt nicht, aber es könnte ja sein.
Er guck mich daraufhin ganz entgeistert an, was ich denn dann von ihm will ????

Er konnte sich nicht vorstellen, dass sein Handeln, (sein Auo zu dicht an meinem Auto zu parken), Auswirkungen in der Zukunft haben kann, (dass ich auch später wegfahren könnte).

So geht es den Menschen in Südafrika jetzt um ein Vielfaches schlechter als unter der Apartheid. Wie auch in allen Ländern in denen der Westen militärisch interveniert hat um . . .
ja was eigentlich? In all diesen Ländern herrscht jetzt die Scharia und Bürgerkrieg.

Ich stelle die Frage mal anders:

Es gibt ca. 7 Milliarden Menschen auf der Erde – wovon 8 % Weiße sind – Tendenz fallend.

Und von einer Zivlisation sprechen wir seit ca. 5.000 Jahren:

Kann mir einer 10 herausragende Leistungen der Menschheit nennen – Kunst, Kultur, Ethik, Philosophie, Technik, Wissenschaft . . .  – die NICHT auf Weiße zurückgehen?

Wer kennt einen Moslem oder gar Neger, der  Nobelpreisträger der Naturwissenschaften ist?

Damit ist die Frage der Intelligenz geklärt – und warum man die weiße Rasse ausroten will. Intelligenz stört – um eine neue Weltordnng zu etablieren.  Wozu die EU der Einstieg sein soll.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/19/un-eu-geil-auf-fluechtlinge/

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glG Babette

Veröffentlicht 21. Juli 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Politik

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Das ENDE von EUROPA besiegelt   2 comments

Worüber

NICHT berichten!

Der „Rabat-Process“ beinhaltet umfassende Umsiedlungsprogramme, die von Kanzlerin Merkel vorangetrieben werden – ohne eine umfassende Auseinandersetzung im Deutschen Bundestag oder in den deutschen Medien.


https://www.4shared.com/video/mWPg7oEHgm/Globaler_Migrationspakt_Soll_b.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/mWPg7oEHgm

Ohne größeres mediales Interesse in der deutschen Presse fand am 2. Mai in Marrakesch (Marokko) eines der größten Treffen im Rahmen des „Europäischen-Afrikanischen Dialogs zu Migration und Entwicklung“ namens „Rabat-Process“ statt.

An dem Treffen nahmen 28 afrikanische und 27 europäische Länder mit ihren Ministern teil. Heiko Maas nahm als Außenminister für Deutschland daran. Außerdem nahm der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für internationale Migrationen teil und zahlreiche Delegierte regionaler Organisationen (ECOWAS, Europäische Union), und Gesandte von UN-Gremien (UNCCD, HCR, IOM, ILO, UNODC) teil.

Der Leitspruch des Treffens lautete: „Migration für eine nachhaltige Entwicklung nutzbar machen“.

Das Treffen endete mit der Annahme und Unterzeichnung des Marrakesch-Programms 2018-2020, das eine gemeinsame politische Erklärung (Marrakesh Political Declaration) sowie einen gezielten und operationellen Aktionsplan zur Umsetzung beinhaltet.

Alle teilnehmenden Vertreter der einzelnen europäischen Staaten unterzeichneten das Programm – auch Deutschland. Ungarn verweigerte als einziges EU-Land die Unterzeichnung. Dabei bringen beide Programme, die als Migrations-Programme dargestellt werden weitgehende Konsequenzen für Deutschland, für Europa aber auch für den Rest der Welt mit sich.

Was ist nun das besondere an dem Programm? Welche Auswirkungen hat es auf Deutschland, auf Europa und auch auf Afrika? Und warum wird über darüber so wenig berichtet?

„Rabat-Process“ und „Global Compact for Migration“ – präsentiert als die „Lösung“ für viele heutige Probleme

Das „Rabat-Process“-Programm betont wie der „Global Compact for Migration“ (GCM) der Vereinten Nationen (UN), die beide miteinander verzahnt sind, immer wieder, wie positiv Migration sei und dass das jetzige „Migrationsphänomen“ genutzt werden kann, um die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Es müssen sich nur alle daran beteiligen und es muss gewissenhaft Punkt für Punkt umgesetzt werden.

Migration wird in beiden Programmen als der alternativlose Schlüssel dargestellt um Armut, Ungerechtigkeiten, Rassismus in der dritten Welt und eine Überalterung durch fehlenden Nachwuchs und daraus resultierend einen Fachkräftemangel in den Industrieländern zu beseitigen. Noch dazu soll es dem Schmuggeln von Menschen und dem Menschenhandel vorbeugen und bekämpfen und Fluchtursachen auflösen.

Es wird als beste und einzige Lösung für die heutigen Herausforderung der Weltgemeinschaft dargestellt. Wer sich nicht an den Programmen beteiligt, muss mit Nachteilen rechnen und auch mit Kritik durch die Länder, die das Programm unterstützen, denn der Druck auf Länder, die sich daran nicht beteiligen, ist Teil des Programms. Doch ist Migration tatsächlich die Lösung für die Herausforderungen in den Industrieländern als auch in der Dritten Welt?

Migration ist so alt wie die Menschheit selbst und ist per se nichts Negatives, das wird auch in den Programmen erwähnt. Die Programme geben allerdings vor, sie würden Migration steuern, sodass es nur positive Auswirkungen hätte und das für beide Seiten, für die Migranten und ihr Herkunftsland und andererseits für das Zielland der Auswanderung.

Migrations-Programme dienen der massiven langfristigen Umsiedlung von Menschen nach Europa

Die Tatsache ist allerdings, das mithilfe der Migrations-Programme, unter dem Deckmantel von Humanität, der Achtung der Menschenrechte und der Beseitigung von Armut und Elend, die jetzige Migrationsbewegung nach Europa aufrecht gehalten werden soll!

Sie stellt dabei eine Umsiedlung von Menschen hauptsächlich aus Dritte-Welt-Ländern nach Europa dar. Verschleiert wird die eigentliche Absicht unter der Bezeichnung „Steuerung der Migrationsbewegung“.

Gleichzeitig wird nicht gesagt, dass die Umsiedlung (als Migration dargestellt) als ein fortwährender Mechanismus, zentral gesteuert und sich über nationale Interessen hinwegsetzend, eingerichtet und beibehalten werden soll. Die Migrations-Programme sind in Wahrheit keine Migrations-Programme, sondern reine langfristig angelegte Umsiedlungsprogramme, die Teil einer weitreichenden Agenda sind, und die alte Weltordnung verändern soll.

Die letzten drei Jahre Masseneinwanderung nach Europa zeigen die negativen Auswirkungen auf, wenn Menschen in großer Anzahl mit einem anderen Glaubens- und Wertesystem – viele weisen einen muslimischen Hintergrund auf, was erschwerend hinzu kommt – und einer starken Ausrichtung darauf, eigene Vorteile zu erlangen, in Länder kommen, die ein sehr bequemes Netz aus Sozialleistungen bieten.

Wenn sich unter den Zuwanderern ein unbestimmter Teil an Kriminellen, ob Terroristen oder anderweitige Straftäter, befinden und noch dazu viele weder schulisch noch beruflich gebildet sind, bedeutet dies für das betreffende Land eine enorme Belastung ohne Vorteile zu bringen.

In Deutschland zeigen sich die negativen Konsequenzen der Masseneinwanderung deutlich

In Deutschland zeigen sich die negativen Folgen deutlich ob im Bereich Kriminalität, im Finanzhaushalt der Integration von Menschen mit muslimischem Glauben. Frankreich, Schweden, Belgien und England – sie alle haben mit den Folgen der massiven Zuwanderung ebenfalls zu kämpfen.

Migration gesteuert kann einen positiven Effekt für das Zuwanderungsland und den Zuwanderer selbst haben, doch kann dies nicht die Lösung sein für grundlegende Probleme im Zielland bzw. im Herkunftsland des Migranten. Außerdem muss Zuwanderung nicht zentral gesteuert werden. Jedes Land kann selber am besten einschätzen, was dem eigenen Land wirklich gut tut, wessen es bedarf, was es verkraftet und wie es in bilateralen Partnerschaften, wenn es selber gesund und stark ist, schwächeren Ländern helfen kann. Es geht vielmehr um individuelle nachhaltige Hilfe, die allen zugute kommt.

Keiner der Partner sollte dabei in Abhängigkeit vom anderen stehen. Jedes Land sollte frei, gesund und stabil sein und eigenständig handeln können. Beide Umsiedlungs-Programme hingegen bürgen die Gefahr, die sozialen Spannung in den Zielländern der Auswanderung zu verstärken und die Abhängigkeit der Herkunftsländer von außenstehenden politischen und wirtschaftlichen Organisationen und Ländern zu vergrößern.


https://www.4shared.com/video/JvmoWgGEfi/Warum_Einwanderung_NICHT_die_g.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/JvmoWgGEfi

Der Kerngedanke sollte nicht sein, Migration zu fördern und auszuweiten, sondern den Fluchtursachen und den Hauptmotivationen zur Auswanderung entgegenzuarbeiten. Denn eine massive Auswanderung wird langfristig auch für die Herkunftsländer negative Auswirkungen haben. Was wäre denn, wenn die Dritte-Welt-Staaten nicht mehr wirtschaftlich benachteiligt werden würden? Alleine dies, würde positive Veränderungen nach sich ziehen.

Die Worte des marokkanischen Außenministers Nasser Bourita auf dem Treffen der Außenminister im Mai in Marrakesch zeigen hingegen, in welche Richtung es gehen soll. Für ihn sei Dialog die einzige Möglichkeit, die neuen Mobilitätsstandards zu unterstützen und den Migranten zu einem zentralen Akteur im euro-afrikanischen Raum zu machen.

„Die Migration ist hier, um zu bleiben. Sie wird im schlimmsten Fall weiter unregelmäßig und bestenfalls sicher, geordnet und regelmäßig zunehmen“, betonte der Minister, berichtete „Marocco World News“.

Der „Global Compact for Migration“ steht kurz vor der Unterzeichnung – USA und Ungarn ziehen sich zurück

Der Text für den GCM wurde am 13. Mai in der UNO-Vollversammlung in seinem Wortlaut in New York beschlossen – im Dezember in Marokko soll er durch die einzelnen Länder unterzeichnet werden. Einzig die USA und Ungarn haben sich aus dem GCM komplett zurückgezogen.

Donald Trump hat unmittelbar nach seiner Wahl zum Präsidenten die Mitwirkung mit den Worten gekündigt: „Das ist ein No-Borders-Plan. Die USA ist eine Nation, kein Siedlungsgebiet“, berichtete die „Junge Freiheit“. Der Begriff Siedlungsgebiet wird in dem GCM mehrfach ersatzweise für Bezeichnungen, wie Nation oder Staat verwendet. Außerdem äußerte die Trump-Regierung, würde der GCM die amerikanische Souveränität beeinträchtigen und der US-Einwanderungspolitik zuwiderlaufen, berichtete „The Guardian“.

Ungarns Außenminister Péter Szijjártó äußerte zum GCM: „Dieses (Vertrags-)Paket widerspricht der Vernunft und den Interessen Ungarns“. Ungarn werde an den laufenden Beratungen nicht teilnehmen und in der UNO-Vollversammlung gegen den Migrationsvertrag stimmen, berichtete das „Schweizer Fernsehen und Rundfunk“. Zudem widerspreche es „in vollem Maße den Sicherheitsinteressen des Landes sowie der Absicht der Wiederherstellung der europäischen Sicherheit“, so Szijjarto in den „Salzburger Nachrichten“.

Deutschland leitet das Forum des „Global Compact for Migration“

Martin Hebner Bundestagsabgeordneter der AfD und Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union, sieht die Gefahr einer massiven Verschärfung sozialer Konflikte in Deutschland durch das Marrakesch-Programm und den GCM. Er hält eine kritische Betrachtung der Umsiedlungs-Programme und eine öffentliche Behandlung der Programme im Bundestag für absolut notwendig.

Zudem darf es keine Beschlussfassung zu der Beteiligung Deutschlands an den Programmen ohne eine Abstimmung im Bundestag geben. Generell scheint das Bedürfnis nach einer Auseinandersetzung mit den Umsiedlungs-Programmen der anderen Fraktionen minimal zu sein. Das erscheint Hebner mehr als verwunderlich, denn die Programme berühren intensiv nationale Belange und gefährden die nationale Souveränität Deutschlands.

Deutschland leitet aktuell das Forum des „Global Compact for Migration“ – ist also ganz vorn mit dabei. Was wenigen bekannt sein dürfte. Und genau dies scheint auch gewollt zu sein. Wie sonst lässt sich erklären, dass alle Informationen zu den Umsiedlungs-Programmen offen und frei verfügbar sind, doch eine ausführliche Berichterstattung und eine tiefgehende Auseinandersetzung mit den tief in nationale Belange eingreifenden Programmen nicht stattfindet?

Fürchtet die Regierung die Ablehnung der Umsiedlungs-Programme durch die deutsche Bevölkerung, wenn ihnen der Umfang und die möglichen Auswirkungen bewusst sind?

Der Bericht der Bundesregierung zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinten Nationen und einzelnen, global agierenden, internationalen Organisationen und Institutionen zeigt auf, wie eng die Verbindung zwischen global agierenden deutschen Unternehmen, der Politik und den Vereinten Nationen mit seinen Unterorganisationen ist (ab S. 51 „Global Compact“).


https://www.4shared.com/video/fEHolpqLda/Martin_Hebner_im_Bundestag_zum.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fEHolpqLda

Nun wissen wir es ofiziell – Mekel hat noch eine Mission zu erfüllen bevor sie in Rente oder ins Eixil gehen kann – EUROPA zu zerstören –
Für eine neue Welt ohne Weiße – 300 Millionen Neger nach Europa zu holen . . .  

Wer jezt noch nicht mitbekommt was da vorsich geht . . .


https://www.4shared.com/video/fT0lT8-9da/Neu_Lisa_Fitz_brisanter_Song_z.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fT0lT8-9da

Ich sehe was, was du nicht siehst

Immer wenn wir etwas nicht sehen wollen, gibt es das trotzdem…
.
Ich sehe was, was du nicht siehst weil’s nicht so lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“ „Okay…“
.
Die Welt wird fieser und an wem mag’s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd’n nicht satt.
.
Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn?
Der Rothschilds, Rockefeller, Soros & Konsorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.
.
Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs und deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.
.
Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht’s den Wenigen besser.
.
Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…
.
Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.
.
Hey, du…! — Hey, du…!
Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.
.
Die Puppenspieler sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel kackt dort auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.
.
Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern’s im Seidenhemd
No-Go Areas sind denen fremd.
.
Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.
.
Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.
„Ja, wo isser denn? Warum sagt er denn nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
„Aha. Ja, wo isser denn? Tja.“
.
Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.
.
Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.
.
Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt tief der Knecht.
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Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und begreif, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!
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Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nimmer für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – ’s ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – gibt keins.
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Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle und lass dich nicht im Stich.
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Hey, du!
Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt.
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!
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Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)
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Hey, du! Wach auf…!


https://www.4shared.com/video/r0KjtyE3fi/Silvana_Heienberg_Berufsverbot.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/r0KjtyE3fi
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glG

Veröffentlicht 20. Juli 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, NWO, Politik

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Humanität – Humanitarismus   Leave a comment

eingestellt von Babette

Kategorienvermischung

Auf den ersten Blick mag einem der Satz zutiefst menschlich vorkommen – er ist es aber nur vordergründig und hält einer rationalen Überprüfung nicht stand. Zunächst vermischte er die Kategorien namens Unfall/Rettung/Hilfe/Risiko/Migration/Schlepperei. Ein Kind, das in die Donau fällt, wird zweifellos immer gerettet werden – wenn hoffentlich jemand in der Nähe ist. Aber: Das Kind schwimmt nicht freiwillig aufs Wasser hinaus, weil es weiß, dass dort seine Retter warten, sondern es fällt im Rahmen eines Unglücks in den Fluss. Die illegalen Schlauchboot-Migranten, die regelmäßig von den kreuzenden NGO-Schiffen aufgefischt werden, fahren absichtlich aufs Meer, weil sie wissen, dass es diese Schiffe gibt. Sie nehmen bewusst das Risiko des Ozeans in Kauf und sie sind somit primär keine Opfer eines Unglücks wie das zitierte Kind in der Donau.

Auch ist die Situation des Retters völlig unterschiedlich. Sieht jemand ein Kind in die Donau stürzen, wird er ohne zu zögern ins Wasser springen, um das Kleine zu retten. Die NGO-Leute harren aber auf hoher See auf die Migranten-Boote, um die darauf befindlichen Leute zu „retten“ und nach Europa zu bringen. Und schließlich geht es auch nicht darum, eine konkrete Lebensrettung im Mittelmeer zu bestrafen, wie es das Zitat insinuiert, sondern es ist das Anliegen verantwortungsvoller Politiker, die „Rettungs“-Schiffahrt der NGOs überhaupt zu beenden und deren Quasi-Schlepperei zu verbieten.

Rational betrachtet sind die Retter nämlich die Verursacher der manchmal leider tragisch endenden Mittelmeer-Querungen: Gäbe es keine NGO-Schiffe vor der Küste Libyens, würde kein einziges Schlepperboot in See stechen und es würde niemand mehr ertrinken.

Warum tätigt also ein akademisch hochgebildeter und gewiss nicht dummer Mensch wie Van der Bellen solche Vergleiche und erzeugt damit eine Apologie für die Mittelmeer-„Retter“? Die Antwort ist einfach: Er lässt sich vom Geist des Humanitarismus leiten und nicht von der Humanität bzw. der Rationalität. Der Humanitarismus ist aber die gelebte Karikatur der Humanität und zu Ende gedacht ist er sogar ihre Perversion. Diese letztlich gefährliche Attitüde ist in gewissen Kreisen, die ihren Irrweg nicht erkennen können oder wollen, zum Selbstzweck geworden.

Der Humanitarismus dient vielen Leuten dazu, mittels „virtual signaling“ die eigene Tugend und eine alles rechtfertigende Menschlichkeit zu demonstrieren.

Wer im Humanitarismus gefangen ist, der hat auch keinen Zugang mehr zur Vernunft und er kann keine objektiven Folgeabschätzungen seiner Handlungen zustandebringen: Der Humanitarist glaubt, dass Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Menschlichkeit und all die anderen Begriffe, die seinen Tugendstolz nähren, die allgemeinen Leitlinien allen Handelns sein müssen. Die Humanitaristen vergessen dabei, dass die Nächstenliebe und die Barmherzigkeit immer und ausnahmslos nur in konkreten Einzelfällen gelebt werden und nicht als gesamthafte Politik das Verhalten von Nationen prägen können.

Für Humanitaristen ist die Rückkehr zur menschlichen Vernunft nahezu unmöglich. Zu groß ist der Schatten geworden, über den sie springen müssten.

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glG Babette

Veröffentlicht 20. Juli 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik, Uncategorized

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UN / EU . . . geil auf Flüchtlinge   Leave a comment

Ungarn ist Mitgliedsstaat der Europäischen Union – weigert sich aber, EU-Recht umzusetzen, was die Flüchtlingspolitik anbelangt. Als Konsequenz verklagt die EU-Kommission Ungarns rechtsnationale Regierung nun vor dem Europäischen Gerichtshof.

 

EU-Kritik an der Lage Minderjähriger

Im April hatte die EU-Kommission bereits die Lage minderjähriger Asylbewerber kritisiert. Demnach werden Migranten in Ungarn bereits ab 14 Jahren als Erwachsene eingestuft – in der EU gilt der 18. Geburtstag als Eintritt ins Erwachsenenalter.

Wegen der Transitzonen läuft bereits seit Dezember 2017 ein Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission. Wird die ungarische Regierung vor dem EuGH verurteilt, droht ihr eine hohe Geldbuße.

„Stop Soros-Paket“ kriminalisiert Helfer

Ein weiteres Verfahren leitete die Kommission nun wegen eines Gesetzes ein, das strafrechtliche Konsequenzen für „Beihilfe zur illegalen Migration“ vorsieht. Demnach können Personen oder Gruppen belangt werden, die Flüchtlingen ohne Schutzberechtigung helfen, Asylanträge einzureichen oder Migranten helfen, ohne Aufenthaltsrecht in Ungarn zu bleiben. Das Gesetz beschneide das Recht von Asylbewerbern, mit entsprechenden Organisationen zu kommunizieren und von ihnen Unterstützung zu erhalten, erklärte die EU-Kommission.

Das im Juni verabschiedete Gesetzespaket hat den Rang einer Verfassungsänderung und wird auch als „Stop Soros-Paket“ bezeichnet – gemeint ist der Milliardär und Stifter George Soros, gegen den die rechtsnationale Regierung seit Jahren Stimmung macht. Die Fidesz-Partei von Regierungschef Viktor Orban verfügt im ungarischen Parlament über eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

Ein schwedischer Zahnarzt wurde entlassen und zu einer Geldstrafe verurteilt, nachdem er die Information veröffentlichte, dass 80% der „Kinder“ Migranten in seiner Praxis bereits erwachsen sind.

In einer aussagekräftigen Entdeckung stellte Herr Bernd Herlitz, ein Dentalhygieniker aus Gotland, in Schweden im Jahr 2016 fest, dass 80% der „Kinder“, die er untersuchte, tatsächlich ausgewachsene Erwachsene sind, da ihre Weisheitszähne vollständig entwickelt waren.

Herlitz teilte diese Information einem Einwanderungsbeamten mit, der ihm befahl, einen Bericht über seine Feststellungen einzureichen. Als Herr Herlitz diese Lügen jedoch entlarvte, beschloss sein Arbeitgeber, ihn unter dem zweifelhaften Vorwurf der „Vertraulichkeit“ zu entlassen.

Herr Herlitz entschied daraufhin, seinen Arbeitgeber zu verklagen und gewann; aber die Region Gotland legte Berufung beim obersten Gericht in Stockholm ein, engagierte einen der besten Anwälte in Schweden und so gelang es ihnen, ihn „zu vernichten“, wie er es ausdrückte. Herr Herlitz verlor den Fall und erhielt eine Geldstrafe von etwa 50.000 Dollar.

Herr Herlitz hält an seiner Entscheidung fest, insbesondere angesichts der Epidemie von Migranten, die nach Europa kommen und über ihr wahres Alter lügen und sich als Minderjährige ausgeben.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/16/wo-bleiben-die-proteste-2/#comment-6256

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glG

Veröffentlicht 19. Juli 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Flüchtlinge, Politik

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Wo bleiben die Proteste?   3 comments

eingestell von Babette

Im Web findet man immer wieder Beiträge die den Menschen weiß machen, dass das Volk beginnt aufzuwachen, dass sich Widersand formiert, dass Merkels Tage gezählt sind . . .

Selbst wenn – was soll dann danach sein?

Das leidliche Problem derer, die sich selbst als Patrioten sehen.

Wunschdenken gepaart mit einer totalen Fehleinschätzung der Lage.

Keine Spur von:
“Immer mehr Menschen wachen auf.“

Entscheidend ist die Effizienz:

Und da machen es die LINKEN vor, wie man den politischen Gegner demoralisiert.

Während die RECHTEN vom Sofa aus jede Missetat eines Negers in den Sozialen Medien kommentieren. Statt die Linken zu eliminieren.

Der Wetterbericht ändert das Wetter nicht – man muss was tun.

Und dazu braucht man ein Konzept was man ändern will und was danach sein soll. Merkel muss weg zu verlangen, reicht da nicht! Da mus mehr weg!
Richter, Redakteure, Journalisten, Rektoren von Universitäten und Schulen,
leitende Beamte in Behörden. Ideologen in Parteien und gesellschaftlichen Organisationen einschließlich Kirchen – All jene, die die öffentliche Meinung im Sinne des Kulturmarxismus beeinflussen.
Und wer soll das tun?

Und man muss realistisch genug sein einzugestehen, dass vieles nicht mehr umkehrbar ist.

Zu lange hat der Michel geschlafen. Und er lässt sie weiter gewähren um nicht als  Nazi angeprangert zu werden.

Gegen ungewollte Einflüsse von außen schützen Grenzen.
Wenn der Feind aber im eigenen Land steht:  “Die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN“ – bedeute Widerstand BÜRGERKRIEG.

Ich sehe das Problem im Kulturmarxismus, der vornehmlich in intellektuellen Kreisen der westlichen Hemisphäre verwurzelt ist.

Und in der EU als Einstieg in eine neue Weltordnung. Eine Welt ohne nationale Staaten, wo alle Menschen Bastarde sind ohne Bindung an eine Kultur. Eine Welt ohne Weiße, die durch Vermischung aller Rassen dann ausgerottet sind.

Dort geht die Reise hin. Und dazu muss man die Ursachen angehen . . .

Da man die Spielregeln der EU nicht beeinflussen kann –  WÄRE RAUS AUS DER EU eine Mindestforderung! Wie auch aus UN-Organisationen, die den Suizid Europas planen.

Eine Forderung die ich von alternativen Medien vergeblich vernommen habe.

Man beschränkt sich darauf Erscheinungen anzuprangern, wie Kendel, Schlepper, etc.

Statt die Eliten zu attackieren die den Kulturmarxismus protegieren, wozu auch deren Helfershelfer zählen, Parteien, Gewerkschaften, Kirchen – und die Klientel der Richter nicht vergessen.

Raus aus der EU würde 90 % der Probleme lösen.

Aber von keinem Land: Weder von Ungarn, Spanien, Griechenland kommt diese Forderung. Und England ist auch noch nicht dort angekommen, dass man sagen kann, dass sie raus sind.

Um sich der LINKEN Pest in unserem Land zu entledigen habe ich auch kein Konzept.

Ohne die es das Problem mit der Islamisierung gar nicht geben würde.

Ich stelle nur fest, dass deren Wirken erfolgreicher ist – als all derer, die anderer Meinung sind.

Bürger, von denen viele bereits resignieren – auch aus Angst um ihre Existenz –  um ihre Angehörigen, Bekannte, Freude nicht zu gefährden.

Teils auch schon zu alt und zu mittellos sind, und auch nicht unbedingt als Märtyrer sterben wollen.

Während unsere Jugend, vom  Kindergarten an, über die Schulen bis zu den Universitäten, mit Muli-Multi und der Genderideologie voll verblödet wird.

Abiturienten NULL Ahnung von Prozentrechnung haben, keine drei Sätze aus dem Gedächtnis schreiben können –  dafür aber GENDERN.

Handwerksbetriebe und die Industrie verzweifeln, dass Azubis zu dumm sind wenn sie die Schule verlassen, Und bei Universitäten 90 % der Studienanwärter bei den Aufnahmeprüfungen durchfallen.

Und das soll dann mal die Generation sein, die die Geschicke des Landes leiten soll.

Das mach mir Angst! – Ich habe Deutschland abgeschrieben.

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glG Babette

Veröffentlicht 16. Juli 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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RELIGION und Atheismus   Leave a comment

ca. 12 % der Weltbevölkerung bezeichnen sich als Atheisten.

Bis zum Ende des Jahrhundert wird die Mehrheit der Weltbevölkerung moslemisch sein.

Die EXPANSION des ISLAM ist dem in der westlichen Welt verbreiteten KULTURMAXISMUS gezollt,
einer überdurchschnittlich hohen Geburtenrate der Moslems,
sowie dem ISLAM selbst –
indem Kinder aus Mischehen automatisch Moslems sind,
und der ISLAM die einzige Religion der Welt ist, die man nicht lebend verlassen kann.

Immerzu mache ich die Erfahrung, dass Leute  – die sich selbst als Atheist bezeichnen –  NULL Ahnung von Religion haben – und auch nicht willens sind, das zu ändern, – weil sie sich wohl fühlen in der Annahme allwissend zu sein.

Die Schöpfungsgeschichte z. B. Wort wörtlich zu nehmen, kann man nicht anders bezeichnen – als DUMM.

Es ist eine Erklärung auf Fragen der Menschen, die vor 2000 Jahren gelebt haben.

Und da spielt der Wahrheitsgehalt aus heutiger Sicht gar keine Rolle.

Die Aussage ist entscheiden. Und da ziehe ich die 10 Gebote des Christentums vor – statt nach dem Koran des ISLAM zu leben.

Was aber jedem Menschen freigestellt sein muss. So wie auch der Atheist glaubt . . . dass seine Religion / Weltanschauung, die einzig wahre ist.

Für unzulässig halte ich es, wenn eine Religion alle anderen diskeditiert – wie das beim ISLAM und dem Atheismus (der für sich ja auch eine Religion darstellt) der Fall ist.

Die 10 Gebote beinhalten genau die Situation von meinem Bild mit Jesus.

Der Mensch ist verantwortlich für das was er tut – NICHT Gott. 

 

Das ist richtig!

Und zu dem was sie tun sollen: Sind für das Christentum die 10 Gebote der Leitfaden.
Wie für den Islam der Koran.

Nach der Mythologie stammen die 10 Gebote sowie der Koran direkt von Gott.

Während alle anderen Schriften beider Religionen, nachträglich von Menschen verfasst wurden.

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Zum Christentum:

Moses erhielt auf dem Berg Sinai die 10 Gebote von Gott.

Wie ist die Bibel entstanden?

Die Bibel ist die Frucht einer jahrtausendealten Erzähltradition. Lange bevor die Schriftkultur entstand, wurden von einer Generation zur nächsten wesentliche Erfahrungen mit Gott und der Welt mündlich weitergegeben. Im Lauf der Zeit bekamen die alten Überlieferungen feste Formen. Sie wurden gesammelt und kaum noch verändert. In der Zeit des Staates Israel begann die schriftliche Überlieferung. Sie war anfangs weder an einem einzigen Ort angesiedelt, noch darauf angelegt, ein umfassendes Werk zu erstellen. Vielmehr wuchs der „Stoff“ der Bibel an verschiedenen Stellen:

Die Könige Israels ließen eine Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel aufschreiben. Für die Rechtsprechung wurden Gesetzestexte gesammelt und mit Ausführungsbestimmungen versehen. Gottesdienstordnungen entstanden, um den Kult am Tempel zu regeln. Auch Gebete (Psalmen) für den Gottesdienst, vor allem für die großen Feste, schrieb man auf.
Ab dem 8. Jahrhundert hielten Propheten oder deren Schüler ihre Worte schriftlich fest und ermöglichten dadurch eine größere Verbreitung. Daneben entstanden kleine Sammlungen von Volkstraditionen mit Geschichten,
Fabeln, Liedern und Lebensregeln.

Im 7. Jahrhundert bestand Israel nur noch aus einem kleinen Territorium im Süden und versuchte, sich auf seine Fundamente zu besinnen. Dies war Anlass, viele bisher getrennt überlieferte Schriften zusammenzufassen.
Manche Texte wurden neu geschrieben und bekamen so auch eine neue Bedeutung.
Der massivste Einschnitt war das 50 Jahre währende babylonische Exil. In der Verbannung entstand das Judentum. Es verfasste neue Texte (z.B. das erste Kapitel der Bibel) und gebrauchte zum ersten Mal die überlieferten Texte als „heilige Schrift“.

Bis zum 2. Jahrhundert wurden die drei großen Teile der hebräischen Bibel nochmals überarbeitet.
Bestehende Texte wurden dabei mit neuen kombiniert. Darum gibt es z.B. zwei Schöpfungserzählungen am Anfang der Bibel.

Während der ersten 20 Jahre nach Ostern (der Auferstehung) gab es im Christentum nur mündliche Überlieferungen, weil das nahe Ende der Welt erwartet wurde. Als Bibel gebrauchten die Christen die Texte Israels.
Erst im Rahmen der Mission entstanden zunächst Briefe an Gemeinden und später als Fundament für die christliche Botschaft die vier Evangelien.

* * *

Die Bibel ist das Fundament zweier Weltreligionen, des Judentums und des Christentums. Jedes Jahr werden mehr als 30 Millionen Exemplare gedruckt. Kein anderes Werk wurde so  häufig übersetzt: In knapp 1900 Sprachen ist es zu lesen. Doch über seine Entstehung ist nur wenig bekannt. Kein originaler Bibeltext hat die Zeiten überdauert. Über keinen Verfasser der Heiligen Schrift gibt es sichere Kenntnisse. Groß sind die Lücken in der Überlieferung, groß die Rätsel und Widersprüche. Nur so viel lässt sich definitiv sagen: Am Anfang der  christlichen Bibel steht die Heilige Schrift der Juden, der Tanach, den die Christen als Altes Testament übernehmen. Er berichtet in den Fünf Büchern Mose sowie den Geschichts- und Lehrbüchern und den Schriften der Propheten von der Erschaffung der Welt und der Menschen durch Gott, von der Herkunft des Volkes Israel und von dessen Schicksal. Es ist die Geschichte des jüdischen Gottesvolkes, das aus Ägypten fliehen muss, im gelobten Land eine neue Heimat findet, erneut vertrieben wird und nach dem babylonischen Exil den Tempel in Jerusalem wieder aufbaut.Das sind die ältesten Texte der Bibel: ehemals mündliche Traditionen und Überlieferungen, die Schreiber in den Ländern östlich des Mittelmeers ab etwa 600 v. Chr. auf Papyrus, Lederrollen oder Tontafeln bannen.

Sieben Jahrhunderte lang werden Theologen um die richtige Anzahl die-ser Schriften ringen. Erst um das Jahr 95 n. Chr. bezeugt der jüdische Historiker Josephus den endgültigen Umfang Überlieferundes Tanach. Die frühen Christen übernehmen die jüdische Bibel als Heilige Schrift und verwenden sie in ihren eigenen Gottesdiensten – sie sehen sich
in der Tradition des Judentums, betrachten sich selbst als Teil des auserwählten Volkes.

Etwa zu dieser Zeit entstehen auch die auf Griechisch verfassten Texte, die später einmal das Neue Testament (von testamentum, der lateinischen Übersetzung des griechischen Wortes für „Bund“) bilden werden und die vom Leben und Wirken Jesu Christi erzählen. Die ersten Berichte über Jesus von Nazareth sowie seine Aussprüche und Gleichnisse kursieren wohl bereits zu seinen Lebzeiten im Heiligen Land. Nach seinem Tod verbreiten die Apostel im gesamten Imperium Romanum die Kunde von der Auferstehung des Gottessohnes. Viele Gläubige erzählen die Geschichten weiter, schmücken sie aus, verändern sie, verdichten sie zu einer immer lebendigeren Überlieferung, die zunächst jedoch weitgehend mündlich weitergegeben wird. Als älteste Schrift des Neuen Testaments gilt Forschern heute daher keine der Lebensgeschichten Christi, sondern
ein Brief des Paulus, wohl aus dem Jahr 50 n. Chr., in dem er der Gemeinde im griechischen Thessaloniki Mut zuspricht.

Denn rund 20 Jahre nach dem Tod Jesu zermürben Zweifel die Gläubigen: Hat der Messias nicht seine baldige Wiederkehr versprochen? Was aber, wenn Jesus noch nicht zurückkehrt: Sollen die Gemeinden dann trotzdem weiter existieren? Und wenn ja – woran sollen sie sich halten, worauf hoffen? Paulus und andere Apostel bestärken in ihren Briefen die Gläubigen, geben Rat und Orientierung. Die Gemeinden sammeln die Schriften, tauschen sie untereinander aus, kopieren sie. Aber je weiter der Tod Jesu zurückliegt und je weniger Menschen leben, die ihn noch persönlich gekannt haben, desto mächtiger scheint das Verlangen zu werden, die frohe Botschaft (griechisch: euangelion) für nachkommende Generationen festzuhalten. Diese Motivation führt zur Erfindung einer völlig neuen literarischen Gattung, dem Evangelium. Anders als in den antiken Biografien bisher wird hier das Leben Jesu mit einer neuen Absicht erzählt: Die Autoren (Evangelisten) wollen bei den Lesern den Glauben wecken, wollen die frohe Botschaft durch Erzählungen, Gleichnisse und Jesusworte in die Welt tragen.

Das erste schriftlich überlieferte Evangelium entsteht wohl um das Jahr 70 n. Chr. und wird einem Mann namens Markus zugeschrieben; allerdings ist nicht einmal der Name gesichert. Bis um das Jahr 100 n. Chr. folgen die Evangelien der Autoren Matthäus, Lukas und Johannes, deren Namen und jeweilige Herkunft ebenso im Dunkeln liegen wie bei Markus. Dies sind nur vier Texte unter vielen Lebensbildern Jesu, die in jener Zeit entstehen – doch sie allein gelten der Mehrheit der Gläubigen als authentische Zeugnisse; nur sie, davon sind die frühen Christen überzeugt, enthalten Informationen von Jesus selbst oder einem seiner Jünger, weil ihre Verfasser den Heiland oder die Apostel angeblich persönlich kannten.

Um 140 n. Chr. liegen alle Schriften des späteren Neuen Testaments vor. Aber eine allseits anerkannte Auswahl, ein fester Kanon gar, existiert noch nicht – ebensowenig wie ein einheitliches Christentum. Im 2. Jahrhundert konkurrieren viele unterschiedliche Gruppen um den rechten Glauben: etwa die Gnostiker, die strikt zwischen dem vollkommenen Gott und der gefallenen, bösen Welt trennen; oder die ähnlich denkenden Doketisten, die Jesus nur als Gott, nicht als Mensch sehen; oder die Montanisten, die sich vehement gegen die entstehende Kircheninstitution wenden und eine strenge Bußdisziplin vertreten.

Da legt Marcion, ein reicher Reeder aus Sinope am Schwarzen Meer und selbst ein christlicher Abweichler, in Rom einen Entwurf für eine Bibel vor. Bewusst kappt er darin die Verbindung zum Judentum, seine Bibel besteht nur aus Schriften über das Leben Jesu: Das Alte Testament, dessen Gott für ihn im Widerspruch zum liebenden Gott des Neuen Testaments steht, lässt Marcion weg. Er sieht im Christentum etwas gänzlich Eigenständiges und trennt den Glauben – anders als der Großteil der frühen Anhänger Jesu – strikt von der Tradition des Judentums. Für die Mehrheit der Christen, die ganz selbstverständlich den Tanach im Gottesdienst nutzen, kommt das einem Anschlag auf die Grundfesten ihres Glaubens gleich. Schnell spricht sich Marcions Schriftenauswahl herum, denn die Gemeinden stehen in regem Austausch. Die entstehende Kirche, deren Mitglieder ja traditionell eher dem jüdischen Kulturkreis verbunden sind, legt massiven Widerspruch ein. Für sie ist Jesus der im Judentum angekündigte Messias, der erlösende Gottessohn, die Erfüllung der jüdischen Prophezeiungen. Das Alte Testament gehört für sie zum Kanon des Christentums.

Die noch junge Religion droht im Streit zu zerfallen. Um Einheit herzustellen, müssen ihre Vertreter eine allgemein verbindliche Basis schaffen: das eine Buch, auf das sich die meisten verständigen können. 144 n. Chr. wird Marcion aus der sich bildenden „katholischen“ Kirche (eine im 2. Jahrhundert aufkommende Bezeichnung für die sich als „allumfassend“ begreifende Mehrheitskirche) ausgeschlossen. In ihren Gottesdiensten stützen sich die christlichen Gemeinden auf das Alte Testament, die Evangelien und ausgewählte Schriften der Apostel.

Doch es wird noch mehr als 200 Jahre dauern, ehe Theologen im Jahr 367 n. Chr. den Kanon des Neuen Testaments endgültig festschreiben und ihn neben dem Alten Testament als Quelle des Christenglaubens zum zweiten Teil der christlichen Bibel bestimmen. Das Neue Testament ist nun auf 27 Schriften begrenzt: die Evangelien des Markus, Matthäus, Lukas und Johannes, die Apostelgeschichte, die Apokalypse und 21 Briefe, darunter auch der des Paulus an die Gemeinde in Thessaloniki. Aufnahme findet nur, was die Glaubensgelehrten für authentisch halten. Dieser Korpus der heiligen Schriften sei fortan unveränderlich, schreibt Bischof Athanasius von Alexandria im Jahr 367 n. Chr. in seinem Osterfestbrief.

Und so gilt es noch heute.

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Für Muslime enthält der Koran die Botschaft von Allah. Sie glauben, dass der Prophet Mohammed sie vom Engel Gabriel erhalten hat. Laut Überlieferung überbrachte Gabriel Mohammed 23 Jahre lang immer wieder neue Botschaften von Allah. Mohammed lernte die Verse jedes Mal auswendig und gab sie sofort Wort für Wort an seine Freunde weiter. Am Ende konnten sie alle die gesamte Botschaft von Allah aus dem Kopf vortragen. Später schrieben Mohammeds Freunde Allahs Botschaft auf. 

* * *

Eines Tages saß Mohammed auf dem Berg Hira und dachte über die Menschen und den Sinn des Lebens nach. Da erschien ihm der Erzengel Gabriel. Er erklärte Mohammed, dass es nur einen einzigen wahren Gott gebe. Das war sicher spannend für Mohammed, denn damals beteten die Menschen viele verschiedene Götter an. Der Engel erklärte Mohammed, wie die Menschen friedlich zusammen leben und Allah ehren sollten. Vor allem sollten sie viel Gutes tun und Böses verbieten. Gabriel trug Mohammed auf, diese Botschaft unter den Menschen zu verbreiten.

Anschließend überbrachte Gabriel Mohammed 23 Jahre lang immer neue Botschaften von Allah. Mohammed hörte aufmerksam zu. Doch er hatte ein Problem: er konnte nicht schreiben. Um den Menschen Allahs Botschaften zu überbringen, musste er sie Wort für Wort auswendig lernen. Später gab er jeden Satz an die Menschen weiter – natürlich immer mündlich. Auch seine engsten Freunde prägten sich Wort für Wort ein.
Im Jahr 632 starb Mohammed. Sein Nachfolger als erster Kalif und Herrscher über die muslimische Gemeinschaft wurde sein Freund Abu Bakr. Er bat Mohammeds Ziehsohn Zaid, die von Gabriel überbrachten Offenbarungen endlich aufschreiben zu lassen. Zaid rief Mohammeds Freunde zusammen, die den Koran sehr gut auswendig kannten. Sie setzten sich zusammen und verglichen ganz genau, was jeder von ihnen aufgeschrieben und auswendig gelernt hatte. Erst wenn sie sich ganz sicher waren, dass sie genau die Worte gefunden hatten, die sie von Mohammed als Offenbarung Allahs gehört hatten, schrieben sie ihr Wissen auf. Als sie fertig waren, verschickten sie den Koran mit seinen 114 Suren in alle Gegenden, in denen die Muslime lebten. Jeder erhielt ein Exemplar mit demselben Inhalt.

Heute gibt es den Koran in vielen verschiedenen Ausgaben. Manche sind groß und reich verziert, andere klein und schlicht. Aber jede Ausgabe enthält Wort für Wort bis heute denselben Inhalt von damals. Denn der Koran wurde und wird nicht verändert.

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glG

Veröffentlicht 15. Juli 2018 von sabnsn in Aufklärung, Islam, Politik, Wissenschaft / Politik

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