Archiv für die Kategorie ‘splitternackt zur Schau gestellt

Der Urlaub ist zu Ende . . .   4 comments

Der Urlaub ist zu ENDE und der erste Arbeitstag beginnt gleich mit meiner Zurschaustellung in der ehemaligen Schule meiner Tochter.
Wobei die Gören nach 6 Wochen Abstinenz, alle schon Entzugserscheinungen haben . . . um mich geil zu machen. Mir nach Belieben an den Titten rumzuzotteln und sich an meiner Fotze auszulassen. Während ich dann dort den ganzen Unterricht über splitternackt arretiert bin

Immer in der Letzten Kalenderwoche eines Monats werde ich an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule meiner Tochter – splitternackt – zur Schau gestellt.

Womit ich die ehemalige Schule meiner Tochter meine – die sie im vergangenen Jahr abgeschlossen hat. Und seitdem bei mir in der Bank arbeitet.

Wo sie meinen ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen hat. Während mir die Leitung der Niederlassung übertragen wurde.

Der Einfachheit halber bleibe ich bei der Bezeichnung . . . “in der Schule meiner Tochter“  wo ich auf ihr Betreiben hin, seit 2014 regelmäßig – splitternackt – in ihrer Schule zur Schau gestellt werde. Und das dann jedes Mal in einer anderen Klasse. Immer vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert.

Splitternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben. So dass die Schüler mich den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Und in den Pausen können die dann nach Belieben mit mir spieen können. Mir die Titten Kneten und daran herumzotteln und sich an meiner Fotze auslasen. Die Schamlippe auseinander ziehen, mir so tief es geht in die Scheide fassen und alles Mögliche hineinstopfen.

Bzw. mich derart geil machen, dass ich dann so arretiert vor den Kindern einen Orgasmushabe.

Der verlauf des Unterrichtes hängt dann maßgeblich von der Intuition der jeweiligen Lehrer ab. Indem sich dann Schüler auf eine bestimmte Art mir beschäftigen müssen. Z. B. zwei Schüler mir den ganzen Unterricht über die Titten kennten und tierisch daran herumzotteln müssen (an jeder Titte eine) – während der Unterricht ganz normal weitergeht. Und die Klasse muss aufpassen dass die Beiden dabei nicht zu zimperlich sind.

Dass meine Titten hinterher nicht selten wie schlaffe Lappen herunterhängen.

Was die dann aber auch wieder geil finden und hinterher, dann noch umso mehr daran herumzotteln.

Oder ein oder zwei Schüler  müssen mir den ganzen Unterricht an der Fotze spielen bzw. mich vor der Klasse geil machen.

Und immer wenn ich einen Orgasmus habe wird der Unterricht unterbrochen und die ganze Klasse guckt dann dabei zu.

Meine Tochter als sie dort noch zur Schule ging und ich in ihrer Klasse zur Schau gestellt war, musste mir mal die ganze Unterrichtsstunde über, mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen – und die ganze Zeit über auch nicht loslassen durfte.

Was ihr Klassenlehrer besonders reizvoll fand.
Zumal ja alle wussten, dass Babette meine Tochter ist.
Und die Tochter ihrer Mama, (die vor der Klasse splitternackt arretiert ist),
vor allen Schülern die Schamlippen auseinander zeiht.

Da ich splitternackt, vorne neben der Tafel, wie an einem Andreaskreuz arretiert war, musste sich meine Tochter dazu vor mir hinkniehen. Und ich habe dann dabei mehrmals einen Orgasmus bekommen und meine Tochter total vollgespritzt – dass die dann katschnass war. Die durfte meine Schamlippen ja nicht loslassen, auch währen ich gespritzt habe nicht . . .

Und das jeweils von frühmorgens, vom Beginn des Unterrichtes  an, bis zu Großen Pause.

Während der großen Pause werde ich dann witterungsbedingt, entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer der Schule, auf die gleiche Art arretiert. Damit dann alle Schüler mich so sehen sollen und auch spielen können.

Nach der großen Pause habe ich eine Stunde frei. Darf da aber das Schulgelände nicht verlassen und mich auch nicht frisch machen. Das heißt ich muss so eingesaut bleiben, wie ich gemäß dem, was dem vorangegangen war, bin.

Ab 15:00 betreue ich dann Kinder im Schulhort. Beaufsichtige sie bei den Hausaufgaben, machen Spiele, gehen in den Schulgarten, auf den Sportplatz oder besuchen irgendwelche Veranstaltungen oder gehen auch nur spazieren. Ich bei alldem splitternackt und weiterhin so eingesaut . . .

Nachdem dann gegen 17:00 / 17:30 die letzten Kinder abgeholt wurden oder nach Hause gegangen sind, habe auch ich Feierabend. Und am nächsten Tag geht das dann von vorne los.

= = =

In dieser Woche kommen nun gleich mehreren Ereignisse zusammen. Zum einen ist es unser erste Arbeitstag nach dem Urlaub und zugleich der erste Schultag nach den Sommerferien.

Und dazu ist vertraglich festgelegt, dass ich in dieser Woche in der Schule zur Schau zu stellen bin. Während Babette in der Bank arbeiten muss.

Wie für mich der Tagesablauf an einem solchen Tag beginnt habe ich ja schon mehrfach geschildert. Was ja fast immer auch gleich abläuft.

Dennoch gab es am heute ein paar kleine Abweichungen.

Wie immer wenn ich in der Schule zur Schau gestellt werde, muss ich gegen 07:00, spätestens 07:15 in der Schule sein. Wo ich mich im Sekretariat zu melden habe. Die Sekretärin ist dann meisten schon da und hat auch schon die Kaffeemaschine angeschmissen. Und während wir unseren Kaffee trinken und uns dabei über dies und das unterhalten, leg sie mir die Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken an, an denen ich dann in einer von ihr festgelegten Klasse, vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werde.

Hier Auszüge aus Beiträgen u. a. von meiner Tochter dazu:

https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/15/wie-alles-begann/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/28/mutter-und-tochter/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/23/intuition/#comment-5188

Zurück zum heutigen Tag:

Während sie mir die Manschetten angelegt hat, hat sie mir erzählt, dass zwei Lehrer altersbedingt ausgeschieden sind und zwei neue Lehrer, eine Sie ca. 30 und ein Er etwa 40, in der Schule angefangen haben. Und dass kommenden Samstag, den 09.09. Einschulung ist. Und dass ich da auch zur Schau gestellt werden soll. Während Babette den neuen Erstklässlern ihre Mama vorführen und den Schülern ihre persönlichen Laptops übergeben soll. (die ja von der Bank als Patenbetrieb gesponsert werden)

Da wir bis vergangene Woche noch Urlaub hatten, ist uns davon nichts bekannt. Betti wird den Antrag heute auf Arbeit vorfinden und mich heute Abend auch darüber informieren. Da zwischen der Schule und der Bank ein Patenschaftsvertrag besteht, wir das dann auch so kommen.

Kurz vor 07:30 sind wir dann zusammen in einen der Klassenräume gegangen, den sie immer operativ festlegt. Damit ich dort dann schon arretiert bin, wenn die ersten Schüler in die Klasse kommen. Diesmal ein Raum, der jetzt von einer 5. Klasse belegt wird.

In dem sie mich dann wie vorgesehen, vorne neben der Tafel arretiert hat.

Und kurz bevor sie geht, gibt sie mir dann noch einen Klaps auf die Fotze oder zieht mir an den Nippeln und wünscht mir dann viel Spaß.

Und dann dauert es auch nicht lange  bis die ersten Schüler kommen. Die mich natürlich alle schon kennen und dementsprechend begrüßen:

“Hallo Sabine – schön dich wieder zu sehen“ Und dazu ziehen sie mir zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. tun mich auch fingern.

Und während sie mir die Titten kneten oder in die Scheide fassen, unterhalten sie sich mit mir über ihre Ferienerlebnisse. So als wäre das für sie das Normalste auf der Welt – dass ich in iher Klasse splitternackt arretiert bin.

Und ähnlich auch die Lehrer wenn sie den Klassenraum zum Unterrichtsbeginn betreten.

Auch die begrüßen mich dementsprechend individuell wie:

“Hallo Sabine die geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehab?“

Worauf ich dann erwidert habe:

“Heute noch nicht – Ich bin aber überzeug davon, dass sie gleich dafür sorgen werden.“

Und 10 Minuten später hatte ich dann vor der ganzen Klasse einen Orgasmus. –

Zur 3.Stunde hatte dann die neue Lehrerin in der Klasse Unterricht. Und als sie die Klasse betrat war sie doch sichtlich verunsichert;
Ich splitternackt vorne vor der Klasse arretiert und dazu sichtbar geil. Da ich an diesem Tag bereits mehrere Male einen Orgasmus hatte.

Kurz darauf kam dann der Schuldirektor hinzu und hat mich ihr vorgestellt . . .

Und dabei hat er mich gefingert und sie dann aufgefordert es ebenfalls zu tun.

Und während sie mir behutsam in die Scheide fasste bemerkte er:

“Dazu wird die hier ja extra so arretiert.

Was schon zum ganz normalen Schulalltag gehört und keiner der Schüle mehr missen will.“

Was die Schüler ihm zustimmend auch bestätigten.

Worauf die neue Lehrerein in die Klassen fragte:

„Und das macht Spaß?“

Worauf ich ihr sagte:

„Davon können sie sich im Handumdrehen überzeugen.
Sie brauchen den Gören nur feie Hand zu geben um mich geil zu machen.
Aber nicht nur in dieser Klasse hier – in der ganzen Schule gibt es garantiert keinen Schüler, der mir noch nicht in die Scheide gefasst hat. Besonders in den Unterstufenklassen werden da richtige Spiele gemacht.“

Auch Schüler haben sich dann eingemischt und kundgetan wie cool sie das finden.

Worauf der Schuldirektor ihr vorgeschlagen hat, statt anschließend mit dem Unterricht fortzufahren – heute die ganze Unterrichtsstunde über mit mir zu spielen.

Was er dann noch ergänzte:

Dass er davon überzeugt sein, dass ihr dass dann auch Spaß machen wird.

Und so kam es dann auch. Während der Direktor die Klasse wieder verlassen hat, hat sie das Zepter übernommen und hat mich vor den Schülern richtig gefingert. Und ich habe dabei laut gestöhnt. Worauf ihr anzumerken war, das ihr das Spaß machte. Während die Klasse ihr dazu applaudiert hat.

Auch Schüler hat sie dann nach vorne kommen lassen, die dann mit mir spielen mussten, während sie dabei zugeguckt hat.  Und vermutlich selber geil war.

Zur großen Pause wo ich dann auf dem Schulhof arretiert war,  war sie auch unentwegt im meiner Nähe um zuzusehen . . . und im Vorbeigehen mir auch mal an die Titten zu fassen.

Das war’s  was ich an Neuem zu berichten hatte.

Der Rest des Tages verlief dann wie gewohnt. Was nicht heißt, dass es weniger strapaziös für mich war.

Mal sehe was mich morgen erwartet und am Mittwoch bin ich ja auch noch in der Schule.
Donnerstag dann in der Bank, wo ich zusammen mit meiner Tochter zur Schau gestellt werde, aller Wahrscheinlichkeit nach kommenden Samstag zur Einschulung der neuen Erstklässler wieder in der Schule.

.

.

glG Sabine

Veröffentlicht 4. September 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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Wie alles begann . . .   2 comments

eigestellt von Babette

Zuerst eine Schilderung meiner Mama – Wie alles begann – da es mich zu dieser Zeit noch nicht gab:

Ich war 20 Jahre, wo ich mich im besagten Unternehmen als Team-Assistentin bzw. Hostess für die Kundenbetreuung beworben hatte.
Und einige Wochen später wurde ich dann auch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Bei dem Gespräch waren neben dem Leiter der Niederlassung und seiner Sekretärin,
eine leitende Mitarbeiterin der Personalabteilung und noch ein weitere Mitarbeiter anwesend.

Im Verlaufe das Gespräches, wurde ich von der Leiterin der Personalabteilung
Aufgefordert mich ganz nackt auszuziehen.
Und nachdem ich ganz nackt vor ihnen stand, durfte ich mir lediglich meine Schuhe wieder anziehen.

Und so wurde dann das Gespräch fortgeführt. Nur dass ich dann die ganze Zeit nackt vor den anderen Personen stehen musste. Wahrend die während dem Gespräch gesessen haben.
Zwischenzeitlich kam eine Frau herein, die die Sachen, die ich dort ausgezogen hatte, weggebracht hat.
Das Gespräch ging dann noch über eine Stunde so weiter. Dabei musste ich mir vor den Leuten auch die Brüste kneten, während die Herrschaften dabei zugeguckt haben.
Bzw. musste ich meine Hände in den Nacken nehmen und meine Beine auseinanderspreizen und die Sekretärin des Niederlassungsleiters, hat mich dann gefingert . . .

Überhaupt haben sie sich dann für meine Fotze interessiert. Der 2. Herr, der dabei saß fragte mich: „Was vom Durchmesser her das Größte war, das ich bisher in der Scheide zu stecken hatten? Und ob ich schon einmal eine Weinflasche drinzustecken gehabt hätte? Möglichst verkehrt herum, mit dem Boden zuerst, dass der Flaschenhals rausgeguckt hat.

Und die Frau aus der Personalabteilung wollte wissen, ob ich wüsste wie tief meine Scheide sei, wie tief man da was reinstecken kann? Was ich ihr mit: „das kann ich ihnen nicht sagen,“ beantwortete.
Worauf sie allgemein nach einer Möglichkeit fragte, um das zu messen. Wozu der Niederlassungsleiter ihr einen Stab geben hat den er im Schreibtisch hatte (es könnte eventuell ein Staffelstab gewesen sein), den sie mir dann mit nachdrücken – bis zum Anschlag in die Scheide gesteckt hat. Um dann mit einem Bandmaß zu messen, wie tief er drin war.
Und dann hat sie mir auch noch kräftig an den Nippeln gezogen: Mit der Bemerkung:
„Da könnte man schöne große Ringe anbringen wo man dann was anhängen kann. Wie auch an den Schamlippen.“
Und als Fazit bemerkte sie: „Auf jeden Fall wäre das noch ausbaubar und bestimmt interessant für die Kunden.“ Und die Sekretärin vom Chef ergänzte: „Und für die Mitarbeiter auch!“
Während ich immer noch splitternackt – die Hände im Nacken und mit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen zu stehen hatte.

Nach eingehender Beratung gab der Niederlassungsgleiter mir zu verstehen:
Dass ich eingestellt sei
und “dass das mein DRESSCODE sein wird – so wie ich jetzt hier vor ihnen stehe.“

Was die Chefin der Personalabteilung noch präzisierte:
“Dass ich als Hostess bestimmte Kunden ausschließlich – splitternackt – zu betreuen habe und das auch außerhalb des Unternehmens – Indem ich zu Veranstaltungen . . . Konzertbesuche, Theater etc. nackt zu gehen habe.
Wie auch zu sämtlichen Einladungen von Kunden – auf Empfänden, Diner, Partys oder auch möglichen Events mit mir.
Und nach innen:
Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Um den Vorgang noch zu Ende zu bringen. Ich haben natürlich eingewilligt. Denn die Rahmenbedingungen waren phantastisch. Alleine schon der Verdienst, das Dreifachen von dem was ich bisher hatte. Und dazu, dass ich mehr oder weniger unkündbar bin. Genauer gesagt, dass ich nicht kündigen kann. Wobei ich die Folgen davon gar nicht abgesehen habe.

Anschließend ist der NL-Leiter mit mir so wie ich war, (splitternackt) durch das ganze Unternehmen gegangen. Hat mir mein künftiges Büro gezeigt und mich Zahlreichen Mitarbeitern vorgestellt oder besser vorgeführt. Dieser Teil dauerte auch etwa einen Stunde.
Auf die Frage nach meinen Sachen, bekam ich zur Antwort:
Die braucht sie nun nicht mehr – das sieht ihr Vertrag, den sie unterzeichnet haben, nicht vor!
Außerdem steht ihnen das phantastisch – so wie sie jetzt sind.
(splitternackt und dazu die Schuhe mit den hohen Stöckelabsätzen)
An ihrem 1. Arbeitstag, werden sie die Sachen in ihrem Büro vorfinden.

So dass ich von dem Bewerbungsgespräch nackt nach Hause fahren musste.


Symbol-Foto

Ich im Kreis meiner Kollegen – splitternackt und geil –
Als Genitalschmuck eine Affenschaukeln an den Titten und permanent auseinandergezogenen Schamlippen.

Wie bereits im Bewerbungsgespräch angekündigt:

Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Und zu solchen Festlegungen kam es dann auch:
U. a. dass ich mich vor allen Mitarbeitern, regelmäßig (jeden Donnerstag den ganzen Tag lang) – zur Schau zu stellen lassen habe.
Wozu ich im Empfangsfoyer des Unternehmens – splitternackt – an einem Andreasskreuz arretiert werde.
Und die Mitarbeiter sich da nach Belieben an meinen Genitalien sollen auslassen können. Und das haben die natürlich auch.

Und das wurde kurz darauf als öffentlich deklariert. So dass dann auch fremde Leute in die NL kamen, die da nicht nur zugesehen haben.

So dass ich an einem solchen Tag wo ich öffentlich zur Schau gestellt war, mehrmals einen Orgasmus hatte.

Womit dem Image das man mir zugedacht hatte – „eine geile Sau zu sein“ – nachhaltig Rechnung getragen wurde.

Zusätzliche Anmerkung:
Das Einstellungsgespräch sah ja anfangs nicht vor, dass ich nimmer nackt zu gehen habe. Sondern Kunden nackt betreuen muss.

Und dann hab ich ja zusammen mit meinem damaligen Chef erst die Berliner Niederlassung aufgebaut. Wo wir mehrmals umgezogen sind.

1. Panorama Straße neben dem Fernsehturm
2. Unter den Linden gegenüber der Rassischen Botschaft
3. IHZ in der Friedrichstraße wo wir 2 Etagen gemietet haben
4. und dann erst in das eigene Bankgebäude in der Französischen.

Wo wir im IHZ saßen hatten wir, (die bis dahin eingestellten Mitarbeiter – ca.50), über Pfingsten einen Betriebsausflug mit 2 Autobussen nach Oberammergau unternommen.
Wo ich splitternackt gegangen bin. Und um Nägel mit Köpfen zu machen, hatte ich mir auch nichts zum Anziehen mitgenommen, so dass ich gezwungen war die ganzen 4 Tage nackt zu gehen.

Wovon ich nichts gewusst hatte war:
Dass wir auf der Hinfahrt einen zwischen STOP in der Bankzentrale in München machen würde. (Weil der Direktor der Bank die Mitarbeiter der NEUEN Berliner Niederlassung persönlich begrüßen wollte.) Wo mich der DIREKTOR dann nackt gesehen hat.
Und daraus hat sich dann entwickelt, dass ich immer nackt gehen muss.
Etwas später ist mein damaliger Chef nach München beordert worden und Ruth hat die Leitung der Berliner NL übernommen. Und Ruth die dann zugleich meine Chefin war, war ein Miststück und einen Sau. Die hat mich dann nur noch vorgeführt. U. a. auch meiner Tochter. . . mit allen Folgen daraus.

= = = = = = = = = = = = = = =

Und nun weiter aus meiner Sicht geschildert – Wie alles begann –

Ruth, Mamas damalige Chefn, (auf dem Gruppernfoto die Frau in der roten Jacke, die hinter meiner Mama steht) hatte mich nach der Schule zu Hause angerufen:
“Ob ich nicht Lust hätte in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht!“ Ich war da 6 oder 7 Jahre alt.
Und ich hatte Lust – Und Ruth hat mir dann ein Taxi geschickt was mich von zu Hause abgeholt hat.

Und wo ich dann in die Bank kam, war meine Mama dort im Empfangsfoyer – splitternackt – an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) festgemacht und ein Mann, (vermutlich ein Kollege), hat ihr an der Fotze rumgefummelt, und meine Mama, die hat ganz laut dabei gestöhnt.
Meiner Mama waren dabei die Augen verbunden, so dass sie mich nicht sehen konnte.

Mamas Chefin, die mich zu Hause angerufen hatte, hat mir da erzählt:
„Dass meine Mama ein geile Sau sei.
Und damit das alle sehen sollen – was die für eine Sau ist – wird die dort immer, spliternackt festgemacht. So wie jetzt. Und dann müssen die Kollegen deiner Mama alle an der Fotze rumfummeln und an ihren Titten rumzotteln – Wie man das bei so einer Sau eben macht.

Und dort habe ich meiner Mama dann auch zum 1. Mal in die Fotze gefasst – fassen müssen. Ganz tief rein so tief es geht, während Kollegen meiner Mama dabei zugeguckt haben und begeistert waren: „Die Tochter fasst ihrer Mama in die Fotze“

Und ich fand das schau!

Da drin war es ganz warm und nass. Ich war da mit meiner Hand, bis zu Ellenbogen drin.

Und da hab ich meiner Mama dann auch an den Titten herumgezottelt, die war da ja splitternackt festgemacht.
Ruth hatte mir ja gesagt, dass die Kollegen das alle machen müssen. Und dass man das bei so einer Sau machen muss.

Und das fand ich ganz toll, was die da mit meiner Mama machen.

Und das habe ich dann auch in der Schule erzähl. Dass meine Mama eine geile Sau ist, und was die da auf Arbeit mit ihr machen.
Und da bin ich dann ganz oft mit Klassenkameraden hingefahren, damit die meine Mama auch so sehen sollen.
Und die haben dann da auch mit meiner Mama gespielt – ihr mit ganzer Kraft an den Titten rumgezottelt und meiner Mama in die Fotze gefasst um selbst zu erkunden wie tief man da reinfassen kann.
Das ganze wurde in der Schule so populär, dass meine Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich dann immer mit dabei war.
In der Schule war das zu einem festen Bestandteil im außerschulischen Stundenplan geworden. „Donnerstag, nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ hieß es da.
Ich habe dass dann nur gemanagt, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hinfahren.
Ansonsten gab es Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.
Mehr als 3 höchstens 4 Schüler, konnten sich da ja nicht gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen.

An dieser Stelle muss ich noch einfügen, dass meine Mama dann öfters in der Bank zur Schau gestellt wurde.
Immer zu besonderen Anlässen wenn viele Gäste in der Niederlassung waren.
Und Ruth hat mich dann da auch immer hinbestellt, damit ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort splitternackt zur Schau gestellt ist – in der Annahme dass das meine Mama noch geiler macht, wenn ihre Tochter dabei zuguckt. Und so war das ja auch.
Und so ist zwischen Ruth und mir eine feste Freudschft entstanden.

Nun aber wieder zurück zu den außerschulischen Aktivitäten. Wo es auf Grund des großen Interesses kaum noch möglich war das zu managen.
So dass ich Ruth, Mamas Chefin die das auch mitbekommen hat überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen.
Und Ruth hat das dann mit der Schulleitung vereinbart und die Voraussetzungen dazu finanziert.
Indem in ALLEN Klassen vorne neben der Tafel vier Ösen anzubringen waren, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.
– Splitternackt – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, nach oben.

Meiner Mama werden dazu breite Arm- und Fußgelenkmanschetten angelegt, die mit Karabinerhaken an dafür vorgesehenen Wandösen eingeklinkt werden.
Durch die beiden oberen Ösen ist eine Kette gezogen, die an beiden Seiten ca. 30 cm herunterhängt an denen die Handgelenkmanschetten eingeklinkt werden.
So dass meine Mama ihre Arme da noch leicht bewegen kann, während ihre Beine fest fixiert sind.
Beides ist notwendig um über lange Zeit, mehrere Stunden, in dieser Position verharren zu können.

Und das Gleiche auch im Eingangsfoyer der Schule und an drei Stellen auf dem Schulhof.

Und so wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau gestellt.
Jedes Mal in einer anderen Klasse vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause.
So dass die Schüler der betreffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen müssen.

Und in der großen Pause wird meine Mama dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer auf die gleiche Art arretiert, wo sie dann alle Schüler so sehen sollen und auch mit ihr spielen können.
Spielen natürlich auch in allen anderen Pausen durch die Schüler der betreffenden Klasse.

Der Verlauf des Unterrichtes hängt weitestgehend von der Intuition der Lehrer ab.
Indem z. B. 2 Schüler den ganzen Unterricht über meiner Mama an den Titten herumzotteln müssen, an jeder Titte einer – während der Unterricht ganz normal weitergeht.
Beliebt ist auch meine Mama derart geil zu machen, dass die dann so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.
Wobei Geil wird die da situationsbedingt schon alleine – spliternackt vor Schülern zur Schaugestellt zu sein. Die sie auch privat kennt bzw. Kinder die in unserem Haus wohnen. So dass meine Mama da auch schon mal einen Orgasmus bekommt, ohne dass sie einer berührt hat.
Da wird der Unterricht dann immer unterbrochen damit alle Schüler richtig zugucken können. Was meine Mama dann noch geiler macht . . .

Ein beliebtes Spiel hauptsächlich bei den Unterstufenklassen 1 bis 4 ist:
Meiner Mama wird etwas in die Scheide gesteckt – z. B. drei Tischtennisbälle, es können aber auch beliebige andere Gegenstände sein.
Ein Schüler oder Schülerin muss meiner Mama dann vor der ganzen Klasse in die Scheide fassen und (in diesem Fall) die drei Tischtennisbälle wieder herausholen.
Dieser gibt sie dann einem anderen Schüle, der sie meiner Mama wieder in die Scheide stopfen muss. Der nächste Schüler muss sie wieder herausholen und wieder ein anderer, meiner Mama wieder hineinstopfen . . .
Das Spiel geht dann so lange, bis alle Schüler der Klasse meiner Mama in die Scheide gefasst haben.
Und ggf. geht das Spiel dann von vorne los.

Die größeren Klasen sind dann eher darauf fixiert meine Mama geil zu machen. Auch mit Strom. Meiner Mama werden da Kontaktklemmen an den Nippel angebracht und ihr ein Metallstab ganz tief in die Scheide gesteckt und alles an einem Gerät angeschlossen. Und dann wird der Strom eingeschaltet . . . Ihr glaubt ja nicht wie meine Mama da vor Geilheit quiekt. Bzw. wird das auch im Unterricht mit eingebaut.
Z.B. im Physikunterricht, um den Kindern die Wirkung von Schwerkraft zu demonstrieren, wurden meiner Mama schwere Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Kinder mussten dann den ganzen Tag halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Um zu dokumentieren wie die Schwerkraft auf Dauer wirkt. Indem die Titten und die Schamlippen meiner Mama im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.
Was zudem ein geiler Anblick war. Die war dazu ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Ich könnte da noch viele Episoden erzählen. Die man aber auch alle auf Mamas und meinem Blog nachlesen kann.
Meine Mama wird ja noch bevor die ersten Schüler frühmorgens zur Schule kommen in einer der Klassen wie vorgesehen arretiert. Und so wie die Schüler dann in die Klasse kommen begrüßen sie meine Mama mit Hallo Sabine, und dabei ziehen sie ihr kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. geben ihr einen Klaps auf die Fotzen oder fingern meine Mama auch mal. Die ist ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Und so dann auch die Lehrer.
Neulich hatte Frau Perleberg, (meine ehemalige Deutschlehrerein), meiner Mama zur Begrüßung in die Fotze gefasst und dazu bemerkt, dass die ja noch ganz trocken sei, und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen muss. Und dann hat sie eine Schülerin nach vorne kommen lassen und hat die damit beauftragt meine Mama geil zu machen. Und das hat die dann natürlich auch.

Und ein anderes Mal, ich ging da noch zur Schule, hatte mein ehemaliger Klassenlehrer, nachdem er die Klasse begrüßt hatte, sich meiner Mama zugewandt,
die ja splitternackt neben der Tafel arretiert war:
Hey – Sabine du geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?
Worauf ihm meine Mama erwiderte:
“NEIN – Herr Schwarz – ich bin aber davon überzeigt, dass sie das gleich veranlassen werden.“
Worauf er mich dann aufgeordert hat, dass ich meine Mama die Sau, zum Orgasmus bringen soll.
Und natürlich habe ich nichts lieber als das gemacht. Zumal da die ganze Klasse dabei zugeguckt hat.
Was für alle noch umso reizvoller war, da ja alle wussten dass das meine Mama ist.

Und noch eine letzte Episode:
Frau Perlebeg hatte während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen.
Und hat dann auch meine Mama gefragt, (die ja nackt neben der Tafel arretiert war), ob sie auch ein Stück Nugat haben möchte. Und meine Mama hat „JA“ gesagt.

Worauf Frau Perleberg meiner Mama dann vor der Klasse ein Stück Nugat nach dem anderen in die Fotze gestopft hat . . .
Das dann im Laufe der Zeit geschmolzen ist und meiner Mama an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass sie um ihre Fotze herum und zwischen den Beinen total eingesaut war.
Das Eigentliche Gaudi war dann zur großen Pause, wo meinen Mama so eingesaut, auf dem Schulhof zur Schau gestellt wurde.
Und die Großen haben sich da einen Jux daraus gemacht, dass die Unterstufenklässler (1 -3 Klasse) meiner Mama die Fotze ablecken mussten. Was die natürlich begeistert gemacht haben, schmeckte ja nach Nugat.
Einige waren so pfiffig die haben ihr richtig in die Scheide gefasst um auch das letzte Nugat herauszuholen das noch nicht geschmolzen war. Während die Großen und auch Lehrer darum herum standen und begeistert dabei zugeguckt haben.

Wochen Später, meine Mama gehe ja immer nackt:
Wir wohnen in einem Hochhaus, und da haben Kinder meine Mama im Aufzug angesprochen (und der Aufzug war voll) ob sie ihr wieder mal die Fotze ablecken können?
Was meiner Mama in diesem Moment natürlich peinlich war.
Die Leute die mit im Aufzug waren, wussten ja nicht was dem vorausgegangen war.

Und dann gibt es auch noch den Part, der mich betrifft – NACKT – zu gehen.

Ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.
Alles begann ja damit, wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur schau gestellt wird.

Was ich ganz toll fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Worauf ich meine Mama dann auch meinen Schulkameraden so vorgeführt habe.
Die natürlich auch begeistert waren. Nicht nur meine Mama splitternackt vorgeführt zu bekommen, sondern auch nach belieben mit ihr spielen zu können – selbst zu erkunden was man mit der Fotze meiner Mama und mit ihren Titten alles machen kann.

Meiner Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen,
ihr so tief es geht in die Scheide zu fassen und alles Möglichenhineinzustopfen –
und sich an ihren Titten auszulassen.
Meiner Mama mit ganzer Kraft die Brüste zu kneten und tierisch daran herumzuzotteln.
Dass die Titten meiner Mama hinterher nicht selten schlaff herunterhingen.
Was zum einen reizvoll anzusehen – und für meine Klassenkameraden zugleich eine Genugtuung war . . . das bewirkt zu haben.
Und natürlich meine Mama geil zu machen. Dass die dann so arretiert einen Orgasmus hat und vor meinen Klassenkameraden rumspritzt.

Nichts ist ja nachhaltiger als selbst gemachte Erfahrungen.
Und Spaß hat das natürlich auch allen gemacht. Meine Mama war dazu ja splitternackt festgemacht.
Und ich habe da auch mit Vorliebe dabei zugeguckt, wenn sich meine Klassenkameraden, aber auch alle anderen Leute, an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben. Mehr noch, meine Mama da richtig fertiggemacht haben. Und je lauter meine Mama dann vor Geilheit dabei gestöhnt und auch gequiekt hat, umso mehr Spaß hat das gemacht.

Und meine Mama:
Da war ich 12 oder 13 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden ihre Tochter nackt vorzuführen.
(Um mir jegliches Schamgefühl auszutreiben – wie Mama meinte.)
Mit anderen Worten: Dass ihre Tochter ALLE splitternackt sehe sollen.

Wenn wir z.B. Freunde oder Bekannte besucht haben, musste ich immer ganz nackt gehen.
Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und dann hab ich mich ganz nackt ausgezogen und dann sind wir losgegangen, um einen Kollegen, einen Bekannten . . . zu besuchen.
Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil.

Aber auch sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen mich ganz nackt auszuziehen. Auf Partys, bei Pfänderspielen hab ich so gemogelt, dass ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder ich habe bewusst eine Wette verloren, wo ich das als Gegenleistung angeboten hatte mich nackt auszuziehen wenn ich die Wette verlieren sollte.
Dazu hatte ich meistens eine Freundin eingespannt, die das Geschehen auf der Party dementsprechend beeinflussen musste. (eben dass es zu einem Pfänderspiel gekommen ist oder einer Wette)

Und mit 14 Jahren bin ich dann auch splitternackt in die Disco gegangen.
Meine Mama hatte da nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil.
Sie vertrat die Meinung, dass ich so, sogar sicherer sei, als wenn ich Kleidung tragen würde. Weil ich dadurch zwangsläufig immer Mittelpunkt stehen würde und alle auf mich achten.
Womit meine Mama sogar Recht hatte.
Mama hat mir dazu aber eingebläut, mich niemals mit einem Mann alleine einzulassen bzw. mitzugehen. Und daran habe ich mich auch gehalten.
Dass ich da auch mal begrabscht wurde, (man mir zwischen die Beine gefasst bzw. an den Nippeln gezogen hat) gehört da mit dazu. Außerdem macht das ja auch Spaß, schließlich bin ich da ja nackt.

So dass ich mit nackt gehen keine Probleme hatte.
Und habe mich dann auch in der Schule hin und wieder nackt ausgezogen und bin dann auf dem Schulhof nackt herumgelaufen.
In der Schule wussten ja alle, dass meine Mama eine Gilen Sau ist – und dass die deswegen nimmer nackt gehen muss, damit das alle sehen sollen.
Und da haben die das dann auch von mir verlangt. Und ich habe ihnen den Gefallen getan. Zumal ich das ja schau fand, nackt zu sein.

Da fällt mir eine nette Episode dazu ein:
Der Schuldirektor hatte meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr mitgeteilt:
„Dass ihre Tochter auf dem Schulhof splitternackt herumlaufen würde – was sie tun sollen?“
Worauf ihm meine Mama sagte:
„Sie sollen ihr die Sachen wegnehmen, damit sie sich nicht mehr anziehen kann.“
Und genau das haben sie gemacht. In der Annahme, mich auf diese Weise dafür zu maßregeln, zu bestrafen.
So dass ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war.
Und musste sogar nach dem Unterricht nackt von der Schule nach Hause gehen, weill die Lehrerein die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.
Nichts Besseres konnte mir da doch passieren.

Dieser Vorfall war u. a. der Anlass,
dass meine Mama mit der Schule eine Vereinbarung getroffen hat:
1. Dass ihre Tochter nach eigenem Ermessen in der Schule nackt gehen kann, ohne dass man mir das verwehren kann.
2. Ihre Tochter in der Schule nackt gehen muss – wenn eine von 4 festgelegten Personen das
von ihr verlangt. (Schuldirektor, Klassenlehrer, Deutschlehrerin und eine Mitschülerin = Simone)
Sollte eine dieser Personen das von mir verlangen, (egal wann und wo) habe ich mich auf der Stelle splitternackt auszuziehen.
Und zur Vereinbarung gehörte auch, dass die Schule mir ein persönlicher Schrank zur Verfügung zu stellen hat, in dem ich meine Sachen einschließen kann.
Damit war der Grundstein gelegt dass ich in der Schule nackt gehen kann und darf.

Aber noch mehr, Ruth, die davon Kenntnis bekommen hat, hat daraufhin angewiesen, dass ich mich ab sofort, in der Bank nur nackt aufhalten darf.
Das heißt, sobald ich in die Bank komme, muss ich mich dort splitternackt ausziehen. Und damit ich das nicht öffentlich machen muss, wurde mir Mamas einstige Garderobe im Erdeschoss der Bank dafür zugestanden.

(Ursprünglich war das mal als Hausmeisterwohnung gedacht, wurde aber nie dafür genutzt.
Ganz zu Anfang sollte meine Mama ja nur Kunden splitternackt betreuen. So dass sie sich immer nackt ausziehen musste wenn sich ein Kunde angemeldet hatte.
Und um sich nicht jedes Mal in ihrem Büro ausziehen zu müssen, hatte meine Mama eine eigene Garderobe verlangt.
Die man ihr im Erdgeschoss, in der nicht genutzten Hausmeisterwohnung zugestanden und nach Mamas Forderungen [Schminktisch, Dusche, Bidet, eine große Liege und div. Schränke für Utensilien Genitalschmuck etc.] ausgestattet hat.)

Etwas später hatte Ruth meine Mama angewiesen IMMER nackt zu gehen. So dass die Garderobe für lange Zeit ungenutzt war.
Bis sie mir für den gleichen Zweck zugewiesen wurde.
So dass ich mich dann dort jedes Mal splitternackt ausziehen muss(te) sobald ich in die Niederlassung kam. Um dann bereits splitternackt, vom Erdgeschoss in die 5. Etage / Chefetage zu fahren.
Damit war dann in der Bank der Slogan geboren:
“Mutter und Tochter – beide splitternackt.“
Der bis weit über die Niederlassung hinaus zum Synonym wurde.

Auch die Performance im Lafayette findet ja unter diesen Slogan statt.
“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt
und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind“

Im Mai vergangenen Jahres gab es dann noch einmal eine einschneidende Veränderung,
indem meiner Mama die Leitung der Niederlassung übertragen wurde und ich Mamas einstigen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen habe.
So dass ich jetzt ebenfalls immer splitternackt zu sein habe. So wie das für meine Mama festgeschrieben war.

Da ich nun immer nackt zu gehen habe, wie meine Mama schon seit vielen Jahren, habe ich meine sämtlichen Sachen Kleidung, Wäsche etc. verschenkt. Also nicht anonym gespendet, wie das auch mal angedacht war.
So dass ich auch noch an der Freude teilhaben konnte, die ich jemanden damit gemacht habe. Und es war viel und teils auch teure Sachen darunter.

Jetzt hab ich analog meiner Mama nur noch div. Accessoires, die meine Genitalien nicht bedecken. (Was der Definition „NACKT“ in unserem Arbeitsvertrag entspricht.)
So dass mein Titten meine Fotze und der halbe PO, immer frei zu sehen sind:
Schuhe und Stiefel, halterlose Strümpfe, div. Gürtel, Handschuhe wenn es kalt ist, Sommer-Hüte und Fellmützen (Schapka), Halsbänder und diversen Schmuck einschließlich speziellen Genitalschmuck. Ringe, Ketten Schnüre etc.
Oftmals haben wir auch nur Schuhe an. Was ich für notwendig halte damit das Erscheinungsbild nicht ins gewöhnliche abgleitet. Was beim in der Stadt – nackt barfuss gehen, der Fall währe. Während splitternackt und dazu Schuhe mit hohen Absätzen an, extrem gut ja sogar vornehm aussieht.

Während meine Mama jetzt als Niederlassungsleiter, vor ihren Mitarbeitern – täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil soll die da sein.
So hat das die Konzernleitung angewiesen. Womit man sich gegenüber den Mitarbeitern eine große Nachhaltigkeit verspricht, was sich wiederum positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
Und das kann ich nur bestätigen.

Das alles habe ich, haben wir – irgendwann hier schon einmal geschrieben.
Was Neues wird man hier nicht finden. Aber trotzdem denke ich dass es interessant ist . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/
https://babspn.wordpress.com/2015/11/23/jahresruckblick-meiner-mama/

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glG Babette

Alltag in der Bankn (2)   7 comments

eingestellt von Babette

Alltag in der Bank
Das beginnt frühmorgens –
geregelt im Arbeitszeitplan, gestaffelt nach der Tätigkeit der Mitarbeiter:

06:00 beginnt der Hausmeister seinen Dienst.
(bis 15:00 davon 1 Stunde Mittagspause)
07:30 zwei von insgesamt sieben Mitarbeiterinnen vom Empfangstresen / Serviceteam.
(8 Sunden + 1 Stunde Mittagspause)
08:20 muss meine Mama als NL-Leiterin spätestens in der NL sein.
09:00 das Gro der Mitarbeiter (8 Stunden + 1 Stunde Mittagspause)

Freitags ist für alle Mitarbeiter 13:00 Feierabend. (ohne Mittagspause)
Ausgenommen meine Mama, Simone, Angelica und ich (14:00 mit Mittagspause)

Da Simone und Angelica (ehemalige Klassenkameradinnen) zu Hause, ganz in unserer Nähe wohnen, fahren wir frühmorgens gemeinsam zur Arbeit. Sie kommen zu unserem Haus gelaufen und zusammen fahren wir dann mit Mamas oder mit meinem Auto zur Bank.
Wo wir in der Regel zwischen 08:10 und 08:20 eintreffen.

In der Niederlassung angekommen, sind zwei Mitarbeiterinnen vom Empfang schon anwesend, die meine Mama nach einer kurzen Begrüßung – dann sofort wie vorgesehen – im Empfangsfoyer am Andreaskreuz arretieren.

Damit meine Mama dann dort schon zur Schau gestellt ist, wenn die Mitarbeiter anschließend zur Arbeit kommen. Was ja eine Forderung von München ist:
Die Mitarbeiter, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen – als allererstes ihre Chefin / NL-Leiterin splitternackt zur Schau gestellt sehen sollen – und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil. Und das jeden Tag.

Sobald meine Mama dann dort arretiert ist, machen wir die richtig geil, Simone, Angelica und auch ich. Meistens muss das Angelica machen die geht ja auch nackt. Und Simone und ich gucken dabei zu.

Kurz nach 08:30 kommen dann auch die ersten Mitarbeiter zur Arbeit. Die sich alle im Empfangsfoyer an einem speziellen Terminal mit ihrer persönlichen Identitätskarte und einer PIN anmelden müssen. Es gibt dazu im ganzen Haus nur dieses eine Terminal. Und entsprechend ihrem Level, werden dann ihre Berechtigungen frei geschaltet. (Sie könnten, ohne sich dort anzumelden, gar nicht arbeiten).

Und dabei sehen sie natürlich auch meine Mama – ihre Chefin – die im Empfangsfoyer splitternackt zur Schau gestellt ist.

(Die Mitarbeiter kommen mit dem Aufzug in die 5. Eage und müssen dann durch das gesamte Empfangsfoyer – wo die NL-Leiterein splitternackt zur Schau gestellt ist – um sich an dem Terminal anzumelden.)

Und um den Kontakt der Mitarbeiter zu ihrer Chefin und umgedreht – noch mehr zu festigen, haben die Mitarbeiter meiner Mama zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln zu ziehen oder sich an ihrer Fotze auszulassen – meine Mama z. B. zu fingern.

Dadurch hat meine Mama als NL-Leiter, täglich einen pesönlichen Kontakt mit jedem einzelnen ihrer Mitarbeiter. Und umgedreht natürlich auch.

Den Mitarbeitern steht es natürlich frei, solange meine Mama im Foyer der NL zur Schau gesellt ist, sich nach Belieben an ihren Genitalien auszulassen. Wovon auch reger Gebrauch gemacht wird.
Letzten Endes wird sie dazu ja auch zur Schau gestellt. Und nicht nur die Mitarbeiter habe das angenommen. Auch die Teilnehmer der Lehgänge, die jetzt ständig in der NL stattfinden.

Aber auch die Niederlassung managt meine Mama größtenteils so.

Während sie im Foyer splitternackt arretiert ist, berät sie sich mit Mitarbeitern, unterhält sich mit Kunden, zitiert Kollegen zum Rapport und verteilt Arbeitsaufgaben. Lässt sich Post vorlesen und diktiert Antwortschreiben. Und tut auch telefonieren, wozu ihr eine Mitarbeiterin vom Empfang das Telefon entsprechend halten muss.

Auf diese Art ist meine Mama immer bis zur Mittagspause 13:00 arretiert wo wir dann alle zusammen (meine Mama , Angelica, Simone und ich) ins Lafayette Mittagessen gehen. Manchmal kommt auch Ruth mit.

Anschließend nach 14:00 wird meine Mama nur operativ weiter zur Schau gestellt.
Z. B. wenn sich bestimmte Gäste angesagt haben . . . Oder wenn Simone oder ich der Meinung sind . . .

Meine Mama am Andreaskreuz arretiert zur Schau zu stellen ist nur eine Möglichkeit. Was die Standardpräsentation ist.
Im Rahmen von Spielen oder auf besonderen Wunsch, wird meine Mama auch im Rahmen, auf ihrer Fotze aufgespießt – oder an einem Pranger, zur Schau gestellt. Zumindest zeitweise 3 oder 4 Stunden.

Immer donnerstags werde dann auch ich in der Niederlassung zur Schau gestellt. Meine Mama als NL-Leiter ja sowieso täglich.
Und da ich Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verpflichtungen übernommen habe, ich dann wie einst meine Mama – jeden Donnerstag den ganzen Tag.

Am Vormittag bis zur Mittagspause 13:00 meine Mama am Andreaskreuz arretiert und ich im Rahmen festgespannt (so dass die Kollegen da auch von hinten an mich heran können).
Und nach dem Mittagessen 14:00 bis zum Feierabend 18:00 ich dann am Andreaskreuz.
Während meine Mama dann dabei zuguckt wenn sich Kollegen an meinen Genitalien auslassen. Aber auch, dass meine Mama mich da geil machen muss. Was die Kollegen besonders reizvoll finden – wenn die Mama ihre Tochter vor allen Mitarbeitern zum Orgasmus bringt.

Bliebe jetzt noch Freitag zu erwähnen – wo für alle Mitarbeiter Mittag 13:00 Feierabend ist.
Während die Mitarbeiter 13:00 nach Hause gehen, gehen wir, meine Mama, Simone, Angelica und ich 13:30 noch ins Lafayette Mittagessen. Wenn wir dann zurück sind (ca. 14:00) machen Simone, Angelica und ich einen Rundgang durch das ganze Gebäude um sicher zu sein, dass alle Mitarbeiter das Gebäude verlassen haben. Damit keiner eingeschlossen wird, wenn die Alarmanlage scharf gemacht wird.

Ich kontrolliere das Erdgeschoss und die 1.Etage, Simone die 2. und 3 Etage und Angelica 4. und 5, Etage. Anschließend macht dann meine Mama die Alarmanlage scharf, und dann haben wir noch 10 Minuten Zeit das Gebäude zu verlassen. Die Tiefgarage ist da nicht mit eingebunden, sie kann weite genutzt werden. (Wie z.B. bei den Performances im Lafayette und wir da unser Auto dort abstellen, oder ich meinen Sulky benutze, der dort untergestellt ist.)

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glG Babette

Veröffentlicht 25. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Uncategorized, Zurschaustellung

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Samstag wird es wieder geil . . .   6 comments

eingestellt von Babette


„Nun fass meine Mama schon in die Fotz – richtig tief rein, so tief du kannst –
und zottele ihr anständig / tierisch an den Titten – dass die dann geil herunterhängen . . .“


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Event / Performances im Lafayette
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Kommenden Samstag, 18. Februar 2017 ist es wieder so weit.
Da werde ich zusammen mit meiner Mama – splitternackt – zur Schau gestellt.
(Auf einem Podest – In dafür vorgesehenen Rahmen – wie an einem Andreaskreuz arretiert – Spliternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, schräg nach oben.)

Und da werden wir dann vor allen Leuten elektrisch geil gemacht – bis wir jeweils beide einen Orgasmus haben. Was für das Publikum noch besonders reizvoller ist – da die, die von uns zuerst einen Orgasmus hat – weiter unter Strom steht. Dessen Intensität zudem noch ständig weiter erhöht wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat.
Und das wiederholt sich dann in immer neuen [verkabelungs-] Varianten – mindestens 2 Stunden lang.

Und davor und auch danach, können / müssen sich die Leute nach Belieben – individuell an unseren Genitalien auslassen – jeweils 1 ½ bis 2 Stunden lang:
Uns die Titten kneten und tiereisch daran herumzotteln und sich an unserer Fotze auslassen. Die Schamlippen auseinander ziehen, am Kitzler rubbeln, in die Scheide fassen – ganz tief rein, so tief es geht . . .

Und wenn wir, meine Mama oder ich, dabei einen Orgasmus haben, bekommen die betreffenden Leute als Anerkennung meistens ein Präsent. Aber auch wenn sie besonders effektiv / hemmungslos sind – wir dabei ganz laut stöhnen, hecheln, oder quieken, wird das honoriert. So dass die Leute angehalten sind, sich zur Freude aller die dabei zuschauen, noch umso mehr zu engagieren.

Dabei werden dann auch Spiele gemacht, wo die Leute etwas ganz Bestimmtes machen müssen – oder mit uns gemacht werden – auch mit Utensilien . . . Uns z .B. Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen werden, mit Seilen meiner Mama die Titten abgeschnürt werden, dass ihre Titten kugelrunde, pralle Bälle sind, bzw. uns die Fotze extrem geweitet wird – uns alles möglich in die Scheide gestopft wird – und wir dann so vor allen Leuten zur Schau gestellt sind. Was die Leute ebenfalls fasziniert.

Und nicht zuletzt, da alle wissen, dass das Mutter und Tochter sind. Und die Tochter eine ebensolche Sau – wie ihre Mama ist.

Was auch das Image des Events ist – “Mutter und Tochter – beide spliternackt – öffentlich zur Schau gestellt – und elektrisch geil gemacht.“

Nicht nur ich, kann es kaum noch erwarten – zusammen mit meiner Mama – splitternackt – zur Schau gestellt zu werden. Auch Simone und Angelica geht es so – die jetzt zum Team des Initiators der Pervormances dazugehören – und uns den Leuten vorzuführen haben. (dabei sind beide ebenfalls splitternackt)
Auch Rut und vor allen Dingen Simones Mama sind schon heiß darauf dabei zu sein . . . wenn wir splitternackt – vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden.
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glG Babette und meine Mama die geile Sau

Veröffentlicht 15. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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„nackt“ ist für uns mehr als nur „textilfrei“ zu gehen   Leave a comment

eingestellt von Babette

Ich möchte doch noch einmal darauf hinweisen, dass die Beweggründe nackt zu gehen für uns doch etwas Andere sind. Uns geht es dabei nicht ausschließlich um nackt = textilfrei zu sein,

sondern nackt mit Erotik, mit Präsentation, mit Zurschaustellung, zu verbinden!

Der wichtigste Grundsatz dabei ist, dass die Genitalien vollkommen frei zu sehen sind. Und ansonsten alles erlaubt ist, um das auszugestalten. Von obszön, über ordinär bis so extrem wie möglich. Das Ganze ist stark an BDSM angelehnt aber auf Zurschaustellung, auf Präsentation fixiert, auf die Wirkung auf andere.

Es begann einst damit, dass meine Mama (die in der NL für die Betreuung von besonderen Kunden zuständig war) – diese Kunden splitternackt betreuen musste. Weil das auf die Kunden einen besonders nachhaltigen Eindruck machte.

Das Konzept war so erfolgreich, dass das ständig erweitert wurde.

Als Nächstes wurde meine Mama bei sich auf Arbeit zusätzlich – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt. Im Empfangsfoyer der Niederlassung nackt an einem Gestell wie ein großes X arretiert.

Und alle Kunden, Gäste Besucher und Mitarbeiter konnten sich da nach Belieben an den Genitalien meiner Mama auslassen.

Diese Situation, (da ging ich in die 1. oder 2. Klasse) war ein Schlüsselerlebnis, was mein weiteres Leben geprägt hat.


https://sabnsn.wordpress.com/2016/02/24/es-gibt-erlebnisse-die-so-nachhaltig-sind-dass-sie/


https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/

Wo ich zum 1. Mal mitbekommen habe, dass meine Mama auf Arbeit spliternackt zur Schau gestellt wird.

Und da habe ich meiner Mama auch zum 1. Mal in die Scheide gefasst (richtig tief rein so tief es ging) und Kollegen meiner Mama haben dabei zugeguckt.

Und das hat Spaß gemacht. Und fand das ganz toll, dass die das mit meiner Mama machen.

Dass ich das heute mit Vorliebe selber mit meiner Mama mache – meine Mama nackt zur Schau zu stellen. Und ebenso gerne gucke ich dabei zu, wenn meine Mama da richtig fertiggemacht wird. Ich komme hier noch mal darauf zurück.

Da meine Mama regelmäßig dort so zur Schau gestellt wurde, bin ich dann auch ganz oft mit Klassen – bzw. Schulkameraden hingegangen, um denen meine Mama so vorzuführen. Und da haben wir dann auch mit meiner Mama gespielt. Die war ja arretiert und konnte nichts dagegen machen wenn meine Klassenkameraden ihr in die Scheide gefasst und an den Titten rumgezottelt haben.

Das Ganze war in der Schule dann schon so populär, dass Schüler alleine hingegangen sind, ohne dass ich da immer mit dabei war.

Was schließlich dazu geführt hat, dass meine Mama auf mein Betrieben hin, auf die gleiche Art, auch in meiner ehemaligen Schule, regelmäßig zur Schau gestellt wurde. Und bis heute auch wird.
Jedes Mal in einer anderen Klasse, immer splitternackt, vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehen Ösen wie an einem Andreaskreuz arretiert – splitternackt, die Beine auseinandergespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben.
Das die Schüler nicht umhin kommen, meine Mama den ganzen Unterricht über so zu sehen.
Aber auch die Lehrer finde da Gefallen daran . . . wenn meine Mama den ganzen Unterricht über vor der Klasse splitternackt zur Schau gestellt ist.

Je nach Intuition der Lehrer müssen sich dann z. B. ein oder zwei Schüler – den ganzen Unterricht über, auf eine bestimmte Art, an den Genitalien meiner Mama auszulassen.
Z. B. Meiner Mama den ganzen Unterricht über die Titten kneten und tierisch daran herumzotteln –
an jeder Titte einer.
Oder sich dementsprechend an der Fotze meiner Mama auszulassen haben.
Während der Unterricht ganz normal weiter geht.

Ein Höhepunkt war / ist es immer, wenn meine Mama dabei einen Orgasmus hat.
Da wurde dann der Unterricht unterbrochen und die Schüler haben alle dabei zugeguckt.

Meine Mama zum Orgasmus zu bringen wurde aber auch gezielt verlangt.
Was ich dann ganz oft machen musste! – Offensichtlich fanden das die Lehrer besonders reizvoll – Wenn
„die Tochter ihre Mama –
die splitternackt vor der Klasse arretiert ist – vor allen Schülern  zum Orgasmus bringt.“

Es reichte da aber schon aus, wenn ich meiner Mama an der Fotze spielen musste. Alleine da wird die ja situationsbedingt schon geil. Einmal, dass sie splitternackt in der Klasse ihrer Tochter arretiert ist. Und ihre Tochter ihr da vor allen Schüle an der Fotze spielen muss. Und das womöglich die ganze Unterrichtsstunde über, während der Unterricht ganz normal weitergeht.

Und das habe ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen. Das macht ja Spaß – meine Mama geil zu machen und die ganze Klasse dabei zuguckt. Und meine Mama hat mich da zur Freude der Lehrer, nicht nur einmal vollgespritzt.

Und in den Pausen können sich immer alle Schüler nach Belieben an den Genitalien meiner Mama auslassen. Da gibt es keinerlei Tabus.

Alleine die Situation macht meine Mama da schon geil! (in der Schule / Klasse ihrer Tochter – in deren beisein – so zur Schau gestellt zu sein.)
Was für alle noch umso reizvoller ist, da in der Schule alle wissen, dass das meine Mama ist!

Ich ging da in die 6. Klasse wo ich das veranlasst habe, meine Mama auch in der Schule – splitternackt zur Schau zu stellen – (immer in der letzten Woche eines Monats an 3 zsammenhängenden Tagen, Mo, Di, und Mi). Was bis heute zum Schulalltag gehört.

Inzwischen habe ich die 10 Klasse abgeschlossen und habe in der Bank den Job meiner Mama mit allen damit verbundenen Verbindlichkeiten übernommen. (auch dass ich jetzt immer nackt gehen muss) Während meiner Mama die Leitung der NL übertragen wurde. Und das auch wieder unter dem Aspekt der größtmöglichen Nachhaltigkeit für alle Mitarbeiter und Besucher der NL. Indem meine Mama ihren Mitarbeitern täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so obszön, so ordinär und so extrem wie möglich und geil.

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Auch zwei ehemalige Klassenkameraden, Simone und Angelica arbeiten in der NL – deren Aufgabe es ist, meine Mama als NL-Leiter zur Schau zu stellen.

Neben mir muss auf Anweisung meiner Mama auch Angelica immer splitternackt gehen.

Für Simone gilt ein besonderer Dresscode um die Zurschaustellungen meiner Mama nicht zu unterlaufen. So soll Simone nicht vollständig nackt gehen, ihre Genitalien sollen aber frei zu sehen sein. Z. B.:

Pullover, Blusen etc. zu tagen die dementsprechend ausgeschnitten sind, dass die Titten frei zu sehen sind. [oben ohne]

Miniröcke – ohne etwas darunter anzuhaben zu tragen – die so kurz zu sein haben, dass die Fotze und der halbe Po frei zu sehen sind.

Simone hatte ja schon in der Schule so gut wie, ein Abo darauf meine Mama vorzuführen bzw. geil zu machen. So dass sie dass nun sogar beruflich zu machen hat.

„Simone ist meiner Mama als NL-Leiter in Bezug auf Zurschaustellungen uneingeschränkt weisungsbefugt.“

Was ja nicht nur auf die Bank und die Schule beschränkt ist. Neben dem Event, der Performance im Lafayette finden ja noch weiter Zurschaustellungen meiner Mama statt.

In der Galerie in der Kochstraße, auf Wohngebiets- und Kinderfesten, im Biergarten bzw., in der Kneipe in unserem Haus und zu allen Schuldiscos.

Und überall wird meine Mama splitternackt zur Schau gestellt und meistens von Simone vorgeführt. Natürlich in Abstimmung mit mir oder auf meine Anregung hin.

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glG Babette

Veröffentlicht 27. Januar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt

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Ich über mich – und noch ein bißche mehr . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette

Meine Mama als NL-Leiter – splitternackt – auf ihrer Fotze aufgespießt, vor ihren Mitarbeitern zur Schau gestellt.

Wo soll ich anfangen? Von Arbeit gibt es ja nicht viel Neues zu berichten. Es ist alles Routine bzw. normaler Alltag geworden.

Meine Mama als NL-Leiter wird jeden Morgen bis gegen Mittag im Foyer der Niederlassung – spliternackt – zur Schau gestellt.

Und für die Mitarbeiter ist es ebenfalls schon ganz normal, wenn sie frühmorgens zr Arbeit kommen und sch im Foyer anmelden, ihre Chefin die dort splitternackt arretiert zur Schau gestellt ist, zur Begrüßung kräftig an den Nippeln zu ziehen bzw. meine Mama zu fingern. Bevor sie dann ihre Arbeit aufnehmen.

Da meine Mama gem. Weisung der Konzernzentrale – ihren Mitarbeiter täglich so zur Schau zu stellen ist – splitternackt und so obszön, ordinär und extrem wie möglich – und geil, sorgen wir dafür dass die da immer dementsprechend geil ist.

(Dass meine Mama bevor die ersten Mitarbeiter zur Arbeit kommen und ihre Chefin da so zu sehen bekommen – die Sau da mögliches schon einen Orgasmus hatte.)

Aber auch die Situation – eben weil das schon Routine ist – macht meine Mama geil.

Jeden Morgen wenn wir zwischen 08:00 und 08.20 zur Arbeit kommen ( Arbeitsbeginn für die Mitarbeiter ist 09:00) wird meine Mama von zwei Kolleginnen vom Empfang (die bereits 07:00 anfangen) wie vorgesehen im Empfangsfoyer an einem Andreaskreuz arretiert.

Und anschließend wird meine Mama dann von uns geil gemacht.

Und da das täglich geschieht bekommt die Sau manchmal schon einen Orgasmus wenn wir noch gar nicht ganz dort sind. (gerade in der Tiefgarage angekommen sind und mit dem Fahrstuhl nach oben fahren)

Sie kennt ja den Ablauf was dann immer folgt:

Dass sie, sobald wir im Foyer sind, von zwei Mitarbeiterinnen vom Empfang – splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert wird – und anschließend dann von Simone, von Angelica oder von mir richtig geil gemacht wird.

Und dann bis zur Mittagspause, vor ihren Mitarbeitern und Gästen bzw. Lehrgangsteilnehmern so zur Schau gestellt ist. Die sich zudem tabulos an ihren Genitalien auslassen können oder auch müssen. Sowohl Abteilungsleiter können das ihren Mitarbeitern anweisen aber auch Simone und ich.

Ich mache da keinen Hehl daraus dass ich das schau finde.

Aber nicht nur ich. Sonst hätte man das nicht von der Konzernleitung angewiesen. Und nachhaltig ist das für die Mitarbeiter allemal – ihre Chefin so präsentiert zu bekommen.

Und ich gucke da mit Vorliebe dabei zu wenn die meine Mama da richtig fertigmachen.

Bzw. weisen wir,  Simone oder ich, einen Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin an, meiner Mama – die da ja splitternackt arretiert ist – sich auf eine bestimmte Art an ihren Genitalien auszulassen. (Meiner Mama z. B. tierisch an den Titten rumzuzotteln, ihr in die Scheide zu fassen . . .)

Und dazu gibt es dann noch eine Steigerung indem wir meiner Mama die Augen verbinden. So dass sie dann alles nur spüren kann, was an ihren Genitalien stattfindet.

Was meine Mama dann noch geiler macht. Aber auch auf die Mitarbeiter hat das positive Auswirkungen. Da ihre Chefin dadurch nicht sehen kann wer von ihren Mitarbeitern sich gerade an ihren Genitalien auslässt. So dass die Mitarbeiter dadurch viel enthemmter / brutaler / extremer sind.

* * *

Immer donnerstags werde ich dann ebenfalls im Foyer der Niederlassung zusammen mit meiner Mama zur Schau gestellt. Ich da den ganzen Tag und meine Mama in der Regel nur bis Mittag. Wobei sich die Position für mich dann ändert.

Vormittags bin ich im Arretierungsrahmen festgespannt und meine Mama am Andreaskreuz arretiet. Und nach dem Mittagessen bis zum Feierabend ich dann am Andreaskreuz.  Da guck dann meine Mama dabei zu wenn mich die Kollegen fertigmachen. Bzw. weist die auch Kollegen dazu an.  (Da geht es meiner Mama wie mir, mit ihr.)

Es kommt aber auch vor dass die Mitarbeiter das von ihr verlangen. Die das dann reizvoll finden wenn die Mutter ihre Tochter z. B. fingert bzw. ihre Tochter im Beisein von Kollegen zum Orgasmus bringt.

Und meine Mama macht das dann auch. Und auch eben solchen Spaß, den Mitarbeitern ihre Tochter so vorzuführen.

Aber wie gesagt, dass ist alles schon Routine, normaler Tagesablauf.

Hin und wieder wird meine Mama auch am Nachmittag zur Schau gestellt wenn sich z. B. Besuch aus München angesagt hat oder irgendwelche Veranstaltungen in der NL stattfinden.

Da Simone uneingeschränkte Verfügungsgewalt in Bezug auf Zurschaustellung über meine Mama hat, machen wir uns da auch schon mal einen Spaß daraus. Und wie ich schon schrieb, gucke ich da ja auch gerne dabei zu wenn meine Mama nackt arretiert ist und dann fertiggemacht wird.

* * *

Zwischen Weihnachten und Neujahr war die Niederlassung geschlossen.

D.h. ich hatte einigen Stress zum Jahresende eine Kinderweihnachtsfeier und eine Schuldisco zu organisieren. Was aber beides bestens verlaufen ist ohne dass da jetzt etwas besonders hervorzuheben ist. Oder doch – zu all den Veranstaltungen sind neben mir und meiner Mama, auch Simone und Angelica splitternackt gegangen.

Die letzten Wochen im Alten Jahr hatte meine Mama ganz schönen Stress. Überall war sie ja splitternackt zur Schau gestellt und das absolute High-Light.

Angefangen vom Nikolaustag, am 6. Dezember, jeden Advent Sonntag einem Advent-Event als exklusive Zurschaustellung meiner Mama, Dann eine Kinderweihnachtsfeier in der Bank. Am Sa. den 17. Dezember die Performance im Lafayette, die Woche darauf an 3 Tagen die planmäßige Zurschaustellung meiner Mama in der Schule und dann noch die Schuldisco

Meine Mama hat das alles tapfer über sich ergehen lassen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig als sich da überall nackt zur schau stellen zu lasen.

* * *

Zum 2, Weihnachtsfeiertag waren wir in der Kneipe in unserem Haus Mittagessen. Gänsekeule, mit Rotkohl und Klößen. Und dazu haben wir wie in jedem Jahr einen allein stehenden Rentner aus unserem Haus eingeladen. Ich denke dass das für den auch ein Erlebnis war. Mit 2 nackten Weiber (meiner Mama und mir) in der Gaststätte zu speisen.

Später sind dann Simone und Angelica mit ihren Eltern noch dazu gekommen. Simone und Angelica splitternackt. Womit wir natürlich sofort im Mittelpunkt standen.

Und Angelica die Sau hat dann auch noch provoziert und sich unmittelbar vor den anderen Gästen auf deren Tisch gesetzt, ihre Beine weit auseinander gespreizt und sich mit beiden Händen die Schamlippen dazu auseinander gezogen. Was für den betreffenden Gast eine unmissverständliche Aufforderung zum fingern war, bzw. ihr was hineinzustecken.

Um es jetzt kurz zu machen. Während sich Meine Mama, mit Simones- und Angelicas Eltern unterhalten haben, haben wir (Simone, und ich) dass dann Angelica gleich getan und uns nahezu von allen Gästen fingern Lassen. Wir waren da ja alle 3 spliternackt.

Und der Wirt war von der Einlage begeistert, dass wir das öfters machen sollten.

Simones Mama hatte die anderen Gäste dann auch dazu animiert, dass die dann alle verlangt haben meine Mama an dem Andreaskreuz in der Gaststätte zu arretieren. Was dann auch erfolgt ist. Das heißt Simone und ich haben meine Mama dann dort festgemacht. Womit meine Mama für den Rest des Abends dort zur schau gestellt war.

Da das von Simones Mama ausgegangen war, hatte der Wirt ausgezeichnet reagiert, indem sich Simones Mama dann vor allen Leuten an meiner Mama auslassen musste. Und sie muss das gut gemacht haben so wie meine Mama vor Geilheit dabei gestöhnt hat.

* * *

Silvester waren wir zu Hause. Wie schon in den letzten Jahren haben wir da in der Hausgemeinschaft gefeiert. Jeder ist mal zu jedem gegangen. Bei einem gabs Bier, ein andere hatte Bowle wieder ein anderer Kaffe und Pfannkuchen. Getanzt wurde auf den Fluren vor den Aufzügen . . .  Auch die Kneipe in unserem Haus war da mit einbezogen, wo meine Mama bis kurz vor Mitternacht zur Schau gestellt war.

Unser Haus hat 22 Etagen a 8 Wohnungen pro Etage. Etwa die Hälfte der Mieter haben sich an der Silvesterfeier mit beteiligt. Simones und Angelicas Eltern hatte ich auch dazu eingeladen. Die waren da praktisch mein Gast. Und zum Gaudi für alle sind Simone und Angelika ebenfalls splitternackt gegangen. Ich ja sowieso. Und haben da auch so manche Show abgezogen.  Wie auch Simones Mama mit meiner Mama – die ja in der Kneipe arretiert war. Ich war nicht immer mit dabei weil wir unabhängig von einander auch viel im Haus unterwegs waren.

Simone hat mir erzählt, dass sie meine Mama in der Kneipe elektrisch geil gemacht hat, so dass  meine Mama unentwegt einen Orgasmus hatte und in der Kneipe rumgespritzt hat.

Und das haben sie so gut es ging aufgefangen und in Sektgläser gefüllt.

Und meine Mama haben sie dann dort ein Glas voll mit ihren Ausfluss zu trinken verabreicht.

Das fanden dann alle geil, dass meine Mama vor allen Leuten ihren Ausfluss trinken musste. Wohl bemerkt ein Sektglas voll davon.

Insgesamt hatte sie 12 Gläser voll, die versteigert wurden um zum neuen Jahr damit anzustoßen.

Ich bin zu spät dazu gekommen und habe keins mehr abbekommen.

Das ganze hatte Simones Mama inszeniert während Simone meine Mama dazu geil gemacht hat.

Wenn ich mir das so überlege auch eine tolle Konstellation, angelehnt an das Erlebnis vom 2. Weihnachtsfeiertag:

Meine Mama splitternackt in der Kneipe an einem Andreaskreuz arretiert, öffentlich zur Schau gestellt – und meine Freundin Simone, zusammen mit ihrer Mama, machen meine Mama dort vor allen Leuten derart geil, dass die dann immerzu einen Orgasmus hat und in der Kneipe rumspritzt.

Das zu den Silvesterhöhepunkten

* * *

Vom vergangenen Samstag könnte ich noch etwas berichten. Das ging von mir aus.

Was ich eigentlich wollte hat aber nicht geklappt.

Ich weiß von Mama wenn es sehr kalt ist, unter -10° dass es beim laufen da in der Fotze knistern soll. Und das wollte ich unbedingt auch mal erleben. Bei derart großer Kälte bin ich ja noch nicht nackt gegangen. Und laut Wetterbericht sollten die Temperaturen in der Nacht auf unter -20° zurückgehen.

Kurzum, für die Nacht von Samstag zu Sonntag hatten wir uns das vorgenommen, ab 00:00 Uhr einen Spaziergang zu machen. Etwa 1 Stunde wollten wir oder besser gesagt ich da durch die Gegend laufen. Splitternackt natürlich. Lediglich Fallstiefel dazu an, sonst aber splitternackt. Und das hatte ich Simone und auch Angelica erzählt. Und prompt wollten die mitkommen. Eventuell auch deren Eltern.

Wir sind dann so verblieben das wir, Mama und ich gegen 00;:00 von zu Hause  losgegangen sind und die Beiden abgeholt haben. Die wohnen ja im gleichen Wohngebiet ganz in der Nähe. Bei Simone ist ihre Mama und auch ihr Papa mitgekommen und Angelica ist alleine mitgekommen.

Simone ging so wie immer hatte aber einen Anorak darüber. Aber ihre Fotze war frei zu sehen. Angelica war ursprünglich ganz normal angezogen (Janes Pullover und eine Felljacke darüber) Und alle, d. h.  meine Mama, Simone, Angelica und ich, hatten Fellstiefel an. Sogar die gleichen womit wir auf Partnerlook gemacht haben. Die Fellstiefel hatten wir mal als Werbegeschenk von einem Kunden bekommen.

Aber schon als wir losgingen war klar, dass es nix mit knistern wird. Am Abend waren es noch -4° und es war sogar wärmer geworden.  Gegen 00:00 waren es nur noch -2°

Dennoch sind wir dann Riechung Weißensee losgegangen. Sind wir aber nicht ganz bis zum Weißensee gelaufen. Nur bis zur Pistoriostraße etwa 100 bis 150 m davor. Eben so weit wie Geschäfte in der Straße sind.

Entlang der Greifswalder Str. und Berliner Allee – auf einer Straßenseite hoch ca. 3 km und auf der anderen Straßenseite Zurück.

Vom Timing her hatten wir ca. 1 Stunde vorgesehen.

Ich staune wie viele Leute um diese Zeit, kurz nach Mitternacht, noch unterwegs waren.

Und meine Mama und ich splitternackt!

Nur es war eben nicht kalt genug damit es in der Fotze knistert. Aber die Nippel die haben gestanden.

Wo wir die Straßenseite gewechselt und uns auf den Rückweg gemacht haben, hat sich Angelica ebenfalls ganz nackt ausgezogen (Unter ihrem Pulli und ihren Janes hatte sie nichts weiter an – und Simones Papa hat dann ihre Sachen getragen.

Auf dem Rückweg waren wir dann auch noch kurz in einem Cafe und haben dort einen Kaffee bzw. Grock getrunken. Simones Mama hatte die Idee. Der ging es dabei aber nur darum, von möglichst vielen Leuten zusammen mit meiner Mama gesehen zu werden.

Da ich und Angelica da ebenfalls splitternackt waren, und das nachts gegen 01:00, hatten wir auch die entsprechende Aufmerksamkeit. So das Simones Mama auf ihre Kosten gekommen ist.

Lange waren wir aber nicht in dem Cafe, ich schätze 20 Minuten. Ich habe dann gedrängelt weiter zu gehen. Gegen 01:30 waren wir dann auch wieder zu Hause.

Mit knistern in der Fotze war es ja nix. Wir wollen das aber unbedingt noch mal machen wenn es richtig kalt ist. Und da wollen dann Angelica und auch Simone ganz nackt gehen.

Die sind jetzt auch darauf versessen das erleben zu wollen wie ich. Und auch ohne, dass das dann abgebrochen werden kann.

Wenn Mama das kann: bei -15° nackt zu gehen, und das ist sie schon, (zumindest zu Hause vom Haus bis zum Parkplatz), kann ich das auch. Mama sagt: “Wichtig ist, dass man da keinen Genitalschmuck aus Metall an den Nippel trägt. Und man darf nicht stillstehen man muss sich bewege damit das Eis in und an der Fotze immer wieder bricht eben knistert. Sonst hat man nach kurzer Zeit einen Eisklumpen zwischen den Beinen. Und das ist dann unangenehm. Der dann immer größer wird. Das Eis bewirkt ja einen verstärkten Ausfluss, der dann sofort gefriert.

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glG Babette

Veröffentlicht 9. Januar 2017 von sabnsn in Politik, splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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Events – Zurschaustellungen 2017   3 comments

eingestellt von Babette



Der Kalender ist Nicht vollständig.
Hinzu kommen operative Zurschaustellungen wie:
Schuldisco
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Kinderfest
Betriebsfeier
Biergarten
sowie Zurschaustellungen in Verbindung mit dem Sulky.

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