Archiv für die Kategorie ‘splitternackt zur Schau gestellt

Quoten-Emanzen – linker IRRSINN   Leave a comment

eingestellt von Babette

Frauen haben eine andere Aufgabe in der Gesellschaft / in einer Zivilisation / in der Natur  . . .
die wichtiger ist, als eine Quoten-Emanze zu sein!

Nämlich Frau sein zu dürfen – mit all ihren Vorzügen und Reizen. . .
Kinder zu gebären und groß zu ziehen und die Welt durch ihre Gegenwart schöner zu machen.

 

.
glG

morgen ist Vatertag . . .   2 comments

eingestellt von Babette

.

Ein langes Wochenende steht an – mit Vatertag und reichlich Sonne
Pony-Mädchen sein – oder im Biergarten zur Schau gestellt zu werden.
Das ist die Frage

.
und

 

Veröffentlicht 9. Mai 2018 von sabnsn in Pony Mädchen, splitternackt zur Schau gestellt, Unterhaltung

Getaggt mit , , ,

Sulky – 2018 / die Erste   2 comments

eingestellt von Babette

Ich natürlich auch – ist ja schließlich mein Sulky –
und bin auch eine ebensolche Sau wie meine Mama.

Meine Mama die geile Sau – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt . . .
An einem Andreaskreuz arretiert – und dann wird die geil gemacht . . .
Oder aber auch so wie heute – vor den Sulky gespannt . . .
damit die alle so sehen sollen – Meine Mama – spliternackt und geil.

Kommendes Wochenende findet wieder die Performance im „Lfy“ statt –
wo ich zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt werde.

Gem. dem Slogan:
„Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Und an ihren Genitalien nunter Strom gestzt – dass die Tochter und ihe Mutter permanent geil sind.“

Arretiet und splitternackt – vor den Leuten jeweils einen Orgasmus haben . . .
Und dann geht das Spiel von neuem los . . .
Was für das Publikm noch umso reizvoller ist, da bekannt ist, dass das Mutter und Tochter sind . . .
Die da splitternackt zur Schau gestellt – vor allen Leuten an ihren Genitalien – an der Fotze und den Titten unter Strom gestzt – und elektrisch geil gemacht werden.

.
.
&

morge ist es wieder soweit   3 comments

eingestellt von Babette

Morgen, am Samstag findet wieder das Event / die Performance, im Lafayette statt.

Das 1. Even dieser Art in diesem Jahr. Das es schon seit 2014 gibt und seitdem, nahezu unverändert, jeden zweiten Monate stattfindet.

Wo ich zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt und wir da vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden. Immer bis wir beide einen Orgasmus haben.


.

Wir, meine Mama und ich, sind da das ganze Event über, in der Eingangslobby vom Lafayette, auf einem kreisrunden, ca. 60 cm hohen Potest – splitternackt – jeweils in einem speziellen Rahmen – analog wie an einem Andreaskreuz arretiert / festgespannt. (die Beine auseinandergespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben) So dass wir da von allen darumherum stehenden Leute gesehen werden können. Und die Leute da auch von hinten an uns herankommen können.
Die Rahmen sind auf dem Podest so angebracht, dass wir uns gegenseitig sehen können oder auch müssen . . . So dass ich dabei zusehen muss wenn die meine Mama fertigmachen und umgedreht. Was ja auch geil ist. Dass ich da beim Zugucken einen Orgasmus bekommen habe, während meine Mama wie am Spieß gequiekt hat.
Der das aber ebenso geht wenn die da mit mir spielen . . .
Das Podest hat einen Durchmesser von 5m und ist über 3 stufen von allen Seiten begehbar. Und zusätzlich kann das Publikum das Geschehen auf dem Podest über drei Großbildschirme die rund um das Podest angeordnet sind, im Detail mitverfolgen. Auf allen drei Bildschirmen ist das gleich Bild zu sehen. So dass unabhängig vom jeweiligen Standort, keinem Zuschauer etwas entgeht.

.

Und noch etwas hat man sich da einfallen lassen. Sämtlich Geräusche die meine Mama und ich da von uns geben (stöhnen, hecheln, quieken, schreien) sind ganz laut im ganzen Lafayette zu hören. Was zusätzlich noch Leute anlogt zuzuschauen, wenn wir dort gemäß dem Slogan des Events:

“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt“

geil gemacht werden.

.

Und unter den Zuschauern ist neben vielen bekannten Gesichtern (Kollegen, Nachbarn, Schülern aus meiner ehemaligen Schule . . . auch jedes Mal mein ehemaliger Lehrer zu finden. Wie auch Simones- und Angelicas Mama – deren Töchter (Simone und Angelica), als Assistenten für die Show fest engagiert sind. Die so wie ich und meine Mama, dabei splitternackt zu sein haben.

Deren Aufgabe besteht dann darin, Meine Mama und mich, jedes Mal nachdem wir beide einen Orgasmus hatten, auf eine andere Art neu zu verkabeln.

Um dann vor allen Leuten wieder elektrisch geil gemacht zu werden – und wieder bis wir beide einen Orgasmus haben.

Da wir grundsätzlich in Reihe verkabelt werden, steht dann diejenige die von uns zuerst einen Orgasmus hat dann weiter unter Strom, der zudem weiter intensiviert wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Was für das Publikum noch besonders reizvoll ist. Und für die Betreffende eine Tortur – vor Geilheit fasst Wahsinnig zu werden.

.

Diese Performance geht dann über 2 Stunden – wo wir auf diese Art, 8 bis 10 Mal zum Orgasmus gebracht werden.

Geil empfinde ich aber auch die Zeit zwischen den jeweiligen Performanzen, wo wir jedes mal anders verkabelt werden.

Simone oder Angelica mir z.B. Kontaktklemmen an den Schamlippen anbringt . . . wissentlich, dass dann der Strom eingeschaltet wird . . . Oder mir eine Elektrode / Metallstab in die Scheide stecken . . .

Dass ich bereits dabei, schon einige Male einen Orgasmus bekommen habe.

Ansonsten bin ich da ja splitternackt arretiert und viele Leute gucken dabei zu . . .

Was ja auch schon eine Situation ist die mich geil macht. Zumal zu wissen, dass dann der Strom eingeschaltet wird.

.

Damit das für die Leute die dabei zuscauen noch reizvoller ist, sind an den Kabeln mit denen meine Mama und ich da verkabelt werden, bunte Dioden angebracht, die umso heller leuchten je intensiver der Strom ist, der durch die Kabel fließt.

So dass das Publikum nicht nur an Hand unseren Reaktionen – auch unmittelbar erkennen kann, wenn wir unter Strom stehen.

.

Davor und danach können sich die Leute ca. 1 Stunde lang, nach Belieben an Mamas und an meinen Genitalien auslassen.

Während Simone und Angelica die Leute animieren und zugleich auch inspirieren . . .

Und auch Spiele da mit uns gemacht werden – indem dann Leute aus dem Publikum was ganz bestimmtes machen müssen. Und je lauter meine Mama oder ich dann dabei quieken, stöhnen oder gar schreien, umso mehr Spaß macht das allen. Und wer dabei besonders originell, extrem oder brutal ist, bekommt für sein Engagement vom Lafayette ein kleines Präsent.

.

Das Events beginnen 15:00 und geht in der Regel bis 19:00 – mit der Option, bei Bedarf, 2 Mal um 1 Stunde zu verlängern. Worauf wir aber keinen Einfluss haben. Das legt der Veranstalter im Verlaufe des Everts operativ fest. Was für uns, meine Mama und mich bedeutet, dass wir da die ganze Zeit splitternackt arretiert, zur Schau gestellt sind. Und hinterher natürlich auch restlos fertig sin. Ganz zur Freude vom Veranstalters, was die Popularität des Events noch untermauert.

.

Ganz zum Schluss, wenn die letzten Besucher die Arena verlassen haben, werden wir dann auch von unseren Arretierungen gelöst. Und dann sitzen wir noch eine Weile mit allen die daran beteiligt waren, dem DJ, Simone und Angelica und einigen Mitarbeitern vom Lafayette zusammen, und ziehen Resümee. Bevor wir dann auch nach Hause fahren.

.

Im Lafayette rücken dann die Handwerker an, die über Nacht die gesamte Location des Events, das Podest mit den beiden Arretierungsrahmen, die 3 Videowände, das Pult / Terminals für die Steuerung und die ganze Elektrik wieder abbauen.

.


glG Babette

Veröffentlicht 16. Februar 2018 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

Getaggt mit , , ,

zwei Deutsche Mädchen – Die Vergewaltigung des Bewßtseins   1 comment

Ich spende grundsätzlich nicht mehr – zumal wenn Bilder von Kindern dazu missbraucht werden um Mitleid zu suggerieren.

Mitleid und Anteilnahme kann man aber nur empfinden wenn man die Person persönlich kennt. Alles andere ist geheuchelte Anteilnahme.

Und ich brauche auch keinen Ablass in Form von Spenden zu leisten um mein Gewissen zu Bereinigen.

Dass sollen die tun die diese Situation erst geschaffen haben.

Ich kann und ich will nicht das Leid der Welt auf meinen Schultern tragen.

Und wenn, dann helfe ich dort wo ich sichtbar etwas bewirken kann.

[Dazu gibt es genug Leid in unserem Land, in meiner Stadt, in meinem Umfeld . . . ]

Ich / wir – meine Tochter und ich, laden wie jedes Jahr zu Weihnachten an einem der Feiertag einen alleinstehenden Rentner aus unserem Haus – zum Essen ein . . . und erfahre dabei unmittelbar dessen Dankbarkeit – an diesem Tag nicht alleine zu sein.

Damit geben wir mehr,  als mit 100 € egal an wem, anonym gespendet. An UN-Organisationen aber schon gar nicht. Um die zu finanzieren sind Staaten zuständig.

Ich kann nicht und ich WILL nicht das Leid in der Welt lindern – wenn ich es durch die eigene Regiereung verursacht – vor meiner Haustür habe ! Armut, Obdachlosigkeit Perspektivlosgkeit . . . Und immer mehr Fremde ins Land geholt werden, für deren Wohlergehen gesorgt wird!

Dann sollen die in Afrika nicht wie die Karnickel ficken und Kinder in die Welt setzen . . . Und wir sollen dann spenden.
Ich bin zwar blond, aber nicht blöd. Wenn dann spende ich dort wo ich den Erfolg sehe.
So wie ich meine ganzen Sachen zum Anziehen weggegeben habe – an jemanden unmittelbar in meiner Umgebung, der ebenso hilfebedürftig ist.
Was soll ich auch noch damit, jetzt wo ich immer spliternackt zu sein habe – und ich die Sachen doch nicht anziehen darf.
Hätte ich die Sachen für Afrika gespendet – bin ich mir sicher, dass die nie dort angekommen wären. Und Geld schon gar nicht. Und so konnte ich einem Mädchen aus unserem Haus eine Freude machen und dazu noch an deren Freude teilhaben.


.
.
glG.

Veröffentlicht 7. Dezember 2017 von sabnsn in Politik, splitternackt zur Schau gestellt

Getaggt mit , , ,

Der Urlaub ist zu Ende . . .   4 comments

Der Urlaub ist zu ENDE und der erste Arbeitstag beginnt gleich mit meiner Zurschaustellung in der ehemaligen Schule meiner Tochter.
Wobei die Gören nach 6 Wochen Abstinenz, alle schon Entzugserscheinungen haben . . . um mich geil zu machen. Mir nach Belieben an den Titten rumzuzotteln und sich an meiner Fotze auszulassen. Während ich dann dort den ganzen Unterricht über splitternackt arretiert bin

Immer in der Letzten Kalenderwoche eines Monats werde ich an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule meiner Tochter – splitternackt – zur Schau gestellt.

Womit ich die ehemalige Schule meiner Tochter meine – die sie im vergangenen Jahr abgeschlossen hat. Und seitdem bei mir in der Bank arbeitet.

Wo sie meinen ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen hat. Während mir die Leitung der Niederlassung übertragen wurde.

Der Einfachheit halber bleibe ich bei der Bezeichnung . . . “in der Schule meiner Tochter“  wo ich auf ihr Betreiben hin, seit 2014 regelmäßig – splitternackt – in ihrer Schule zur Schau gestellt werde. Und das dann jedes Mal in einer anderen Klasse. Immer vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert.

Splitternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben. So dass die Schüler mich den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Und in den Pausen können die dann nach Belieben mit mir spieen können. Mir die Titten Kneten und daran herumzotteln und sich an meiner Fotze auslasen. Die Schamlippe auseinander ziehen, mir so tief es geht in die Scheide fassen und alles Mögliche hineinstopfen.

Bzw. mich derart geil machen, dass ich dann so arretiert vor den Kindern einen Orgasmushabe.

Der verlauf des Unterrichtes hängt dann maßgeblich von der Intuition der jeweiligen Lehrer ab. Indem sich dann Schüler auf eine bestimmte Art mir beschäftigen müssen. Z. B. zwei Schüler mir den ganzen Unterricht über die Titten kennten und tierisch daran herumzotteln müssen (an jeder Titte eine) – während der Unterricht ganz normal weitergeht. Und die Klasse muss aufpassen dass die Beiden dabei nicht zu zimperlich sind.

Dass meine Titten hinterher nicht selten wie schlaffe Lappen herunterhängen.

Was die dann aber auch wieder geil finden und hinterher, dann noch umso mehr daran herumzotteln.

Oder ein oder zwei Schüler  müssen mir den ganzen Unterricht an der Fotze spielen bzw. mich vor der Klasse geil machen.

Und immer wenn ich einen Orgasmus habe wird der Unterricht unterbrochen und die ganze Klasse guckt dann dabei zu.

Meine Tochter als sie dort noch zur Schule ging und ich in ihrer Klasse zur Schau gestellt war, musste mir mal die ganze Unterrichtsstunde über, mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen – und die ganze Zeit über auch nicht loslassen durfte.

Was ihr Klassenlehrer besonders reizvoll fand.
Zumal ja alle wussten, dass Babette meine Tochter ist.
Und die Tochter ihrer Mama, (die vor der Klasse splitternackt arretiert ist),
vor allen Schülern die Schamlippen auseinander zeiht.

Da ich splitternackt, vorne neben der Tafel, wie an einem Andreaskreuz arretiert war, musste sich meine Tochter dazu vor mir hinkniehen. Und ich habe dann dabei mehrmals einen Orgasmus bekommen und meine Tochter total vollgespritzt – dass die dann katschnass war. Die durfte meine Schamlippen ja nicht loslassen, auch währen ich gespritzt habe nicht . . .

Und das jeweils von frühmorgens, vom Beginn des Unterrichtes  an, bis zu Großen Pause.

Während der großen Pause werde ich dann witterungsbedingt, entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer der Schule, auf die gleiche Art arretiert. Damit dann alle Schüler mich so sehen sollen und auch spielen können.

Nach der großen Pause habe ich eine Stunde frei. Darf da aber das Schulgelände nicht verlassen und mich auch nicht frisch machen. Das heißt ich muss so eingesaut bleiben, wie ich gemäß dem, was dem vorangegangen war, bin.

Ab 15:00 betreue ich dann Kinder im Schulhort. Beaufsichtige sie bei den Hausaufgaben, machen Spiele, gehen in den Schulgarten, auf den Sportplatz oder besuchen irgendwelche Veranstaltungen oder gehen auch nur spazieren. Ich bei alldem splitternackt und weiterhin so eingesaut . . .

Nachdem dann gegen 17:00 / 17:30 die letzten Kinder abgeholt wurden oder nach Hause gegangen sind, habe auch ich Feierabend. Und am nächsten Tag geht das dann von vorne los.

= = =

In dieser Woche kommen nun gleich mehreren Ereignisse zusammen. Zum einen ist es unser erste Arbeitstag nach dem Urlaub und zugleich der erste Schultag nach den Sommerferien.

Und dazu ist vertraglich festgelegt, dass ich in dieser Woche in der Schule zur Schau zu stellen bin. Während Babette in der Bank arbeiten muss.

Wie für mich der Tagesablauf an einem solchen Tag beginnt habe ich ja schon mehrfach geschildert. Was ja fast immer auch gleich abläuft.

Dennoch gab es am heute ein paar kleine Abweichungen.

Wie immer wenn ich in der Schule zur Schau gestellt werde, muss ich gegen 07:00, spätestens 07:15 in der Schule sein. Wo ich mich im Sekretariat zu melden habe. Die Sekretärin ist dann meisten schon da und hat auch schon die Kaffeemaschine angeschmissen. Und während wir unseren Kaffee trinken und uns dabei über dies und das unterhalten, leg sie mir die Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken an, an denen ich dann in einer von ihr festgelegten Klasse, vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werde.

Hier Auszüge aus Beiträgen u. a. von meiner Tochter dazu:

https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/15/wie-alles-begann/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/28/mutter-und-tochter/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/23/intuition/#comment-5188

Zurück zum heutigen Tag:

Während sie mir die Manschetten angelegt hat, hat sie mir erzählt, dass zwei Lehrer altersbedingt ausgeschieden sind und zwei neue Lehrer, eine Sie ca. 30 und ein Er etwa 40, in der Schule angefangen haben. Und dass kommenden Samstag, den 09.09. Einschulung ist. Und dass ich da auch zur Schau gestellt werden soll. Während Babette den neuen Erstklässlern ihre Mama vorführen und den Schülern ihre persönlichen Laptops übergeben soll. (die ja von der Bank als Patenbetrieb gesponsert werden)

Da wir bis vergangene Woche noch Urlaub hatten, ist uns davon nichts bekannt. Betti wird den Antrag heute auf Arbeit vorfinden und mich heute Abend auch darüber informieren. Da zwischen der Schule und der Bank ein Patenschaftsvertrag besteht, wir das dann auch so kommen.

Kurz vor 07:30 sind wir dann zusammen in einen der Klassenräume gegangen, den sie immer operativ festlegt. Damit ich dort dann schon arretiert bin, wenn die ersten Schüler in die Klasse kommen. Diesmal ein Raum, der jetzt von einer 5. Klasse belegt wird.

In dem sie mich dann wie vorgesehen, vorne neben der Tafel arretiert hat.

Und kurz bevor sie geht, gibt sie mir dann noch einen Klaps auf die Fotze oder zieht mir an den Nippeln und wünscht mir dann viel Spaß.

Und dann dauert es auch nicht lange  bis die ersten Schüler kommen. Die mich natürlich alle schon kennen und dementsprechend begrüßen:

“Hallo Sabine – schön dich wieder zu sehen“ Und dazu ziehen sie mir zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. tun mich auch fingern.

Und während sie mir die Titten kneten oder in die Scheide fassen, unterhalten sie sich mit mir über ihre Ferienerlebnisse. So als wäre das für sie das Normalste auf der Welt – dass ich in iher Klasse splitternackt arretiert bin.

Und ähnlich auch die Lehrer wenn sie den Klassenraum zum Unterrichtsbeginn betreten.

Auch die begrüßen mich dementsprechend individuell wie:

“Hallo Sabine die geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehab?“

Worauf ich dann erwidert habe:

“Heute noch nicht – Ich bin aber überzeug davon, dass sie gleich dafür sorgen werden.“

Und 10 Minuten später hatte ich dann vor der ganzen Klasse einen Orgasmus. –

Zur 3.Stunde hatte dann die neue Lehrerin in der Klasse Unterricht. Und als sie die Klasse betrat war sie doch sichtlich verunsichert;
Ich splitternackt vorne vor der Klasse arretiert und dazu sichtbar geil. Da ich an diesem Tag bereits mehrere Male einen Orgasmus hatte.

Kurz darauf kam dann der Schuldirektor hinzu und hat mich ihr vorgestellt . . .

Und dabei hat er mich gefingert und sie dann aufgefordert es ebenfalls zu tun.

Und während sie mir behutsam in die Scheide fasste bemerkte er:

“Dazu wird die hier ja extra so arretiert.

Was schon zum ganz normalen Schulalltag gehört und keiner der Schüle mehr missen will.“

Was die Schüler ihm zustimmend auch bestätigten.

Worauf die neue Lehrerein in die Klassen fragte:

„Und das macht Spaß?“

Worauf ich ihr sagte:

„Davon können sie sich im Handumdrehen überzeugen.
Sie brauchen den Gören nur feie Hand zu geben um mich geil zu machen.
Aber nicht nur in dieser Klasse hier – in der ganzen Schule gibt es garantiert keinen Schüler, der mir noch nicht in die Scheide gefasst hat. Besonders in den Unterstufenklassen werden da richtige Spiele gemacht.“

Auch Schüler haben sich dann eingemischt und kundgetan wie cool sie das finden.

Worauf der Schuldirektor ihr vorgeschlagen hat, statt anschließend mit dem Unterricht fortzufahren – heute die ganze Unterrichtsstunde über mit mir zu spielen.

Was er dann noch ergänzte:

Dass er davon überzeugt sein, dass ihr dass dann auch Spaß machen wird.

Und so kam es dann auch. Während der Direktor die Klasse wieder verlassen hat, hat sie das Zepter übernommen und hat mich vor den Schülern richtig gefingert. Und ich habe dabei laut gestöhnt. Worauf ihr anzumerken war, das ihr das Spaß machte. Während die Klasse ihr dazu applaudiert hat.

Auch Schüler hat sie dann nach vorne kommen lassen, die dann mit mir spielen mussten, während sie dabei zugeguckt hat.  Und vermutlich selber geil war.

Zur großen Pause wo ich dann auf dem Schulhof arretiert war,  war sie auch unentwegt im meiner Nähe um zuzusehen . . . und im Vorbeigehen mir auch mal an die Titten zu fassen.

Das war’s  was ich an Neuem zu berichten hatte.

Der Rest des Tages verlief dann wie gewohnt. Was nicht heißt, dass es weniger strapaziös für mich war.

Mal sehe was mich morgen erwartet und am Mittwoch bin ich ja auch noch in der Schule.
Donnerstag dann in der Bank, wo ich zusammen mit meiner Tochter zur Schau gestellt werde, aller Wahrscheinlichkeit nach kommenden Samstag zur Einschulung der neuen Erstklässler wieder in der Schule.

.

.

glG Sabine

Veröffentlicht 4. September 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

Getaggt mit , , ,

Wie alles begann . . .   2 comments

eigestellt von Babette

Zuerst eine Schilderung meiner Mama – Wie alles begann – da es mich zu dieser Zeit noch nicht gab:

Ich war 20 Jahre, wo ich mich im besagten Unternehmen als Team-Assistentin bzw. Hostess für die Kundenbetreuung beworben hatte.
Und einige Wochen später wurde ich dann auch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Bei dem Gespräch waren neben dem Leiter der Niederlassung und seiner Sekretärin,
eine leitende Mitarbeiterin der Personalabteilung und noch ein weitere Mitarbeiter anwesend.

Im Verlaufe das Gespräches, wurde ich von der Leiterin der Personalabteilung
Aufgefordert mich ganz nackt auszuziehen.
Und nachdem ich ganz nackt vor ihnen stand, durfte ich mir lediglich meine Schuhe wieder anziehen.

Und so wurde dann das Gespräch fortgeführt. Nur dass ich dann die ganze Zeit nackt vor den anderen Personen stehen musste. Wahrend die während dem Gespräch gesessen haben.
Zwischenzeitlich kam eine Frau herein, die die Sachen, die ich dort ausgezogen hatte, weggebracht hat.
Das Gespräch ging dann noch über eine Stunde so weiter. Dabei musste ich mir vor den Leuten auch die Brüste kneten, während die Herrschaften dabei zugeguckt haben.
Bzw. musste ich meine Hände in den Nacken nehmen und meine Beine auseinanderspreizen und die Sekretärin des Niederlassungsleiters, hat mich dann gefingert . . .

Überhaupt haben sie sich dann für meine Fotze interessiert. Der 2. Herr, der dabei saß fragte mich: „Was vom Durchmesser her das Größte war, das ich bisher in der Scheide zu stecken hatten? Und ob ich schon einmal eine Weinflasche drinzustecken gehabt hätte? Möglichst verkehrt herum, mit dem Boden zuerst, dass der Flaschenhals rausgeguckt hat.

Und die Frau aus der Personalabteilung wollte wissen, ob ich wüsste wie tief meine Scheide sei, wie tief man da was reinstecken kann? Was ich ihr mit: „das kann ich ihnen nicht sagen,“ beantwortete.
Worauf sie allgemein nach einer Möglichkeit fragte, um das zu messen. Wozu der Niederlassungsleiter ihr einen Stab geben hat den er im Schreibtisch hatte (es könnte eventuell ein Staffelstab gewesen sein), den sie mir dann mit nachdrücken – bis zum Anschlag in die Scheide gesteckt hat. Um dann mit einem Bandmaß zu messen, wie tief er drin war.
Und dann hat sie mir auch noch kräftig an den Nippeln gezogen: Mit der Bemerkung:
„Da könnte man schöne große Ringe anbringen wo man dann was anhängen kann. Wie auch an den Schamlippen.“
Und als Fazit bemerkte sie: „Auf jeden Fall wäre das noch ausbaubar und bestimmt interessant für die Kunden.“ Und die Sekretärin vom Chef ergänzte: „Und für die Mitarbeiter auch!“
Während ich immer noch splitternackt – die Hände im Nacken und mit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen zu stehen hatte.

Nach eingehender Beratung gab der Niederlassungsgleiter mir zu verstehen:
Dass ich eingestellt sei
und “dass das mein DRESSCODE sein wird – so wie ich jetzt hier vor ihnen stehe.“

Was die Chefin der Personalabteilung noch präzisierte:
“Dass ich als Hostess bestimmte Kunden ausschließlich – splitternackt – zu betreuen habe und das auch außerhalb des Unternehmens – Indem ich zu Veranstaltungen . . . Konzertbesuche, Theater etc. nackt zu gehen habe.
Wie auch zu sämtlichen Einladungen von Kunden – auf Empfänden, Diner, Partys oder auch möglichen Events mit mir.
Und nach innen:
Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Um den Vorgang noch zu Ende zu bringen. Ich haben natürlich eingewilligt. Denn die Rahmenbedingungen waren phantastisch. Alleine schon der Verdienst, das Dreifachen von dem was ich bisher hatte. Und dazu, dass ich mehr oder weniger unkündbar bin. Genauer gesagt, dass ich nicht kündigen kann. Wobei ich die Folgen davon gar nicht abgesehen habe.

Anschließend ist der NL-Leiter mit mir so wie ich war, (splitternackt) durch das ganze Unternehmen gegangen. Hat mir mein künftiges Büro gezeigt und mich Zahlreichen Mitarbeitern vorgestellt oder besser vorgeführt. Dieser Teil dauerte auch etwa einen Stunde.
Auf die Frage nach meinen Sachen, bekam ich zur Antwort:
Die braucht sie nun nicht mehr – das sieht ihr Vertrag, den sie unterzeichnet haben, nicht vor!
Außerdem steht ihnen das phantastisch – so wie sie jetzt sind.
(splitternackt und dazu die Schuhe mit den hohen Stöckelabsätzen)
An ihrem 1. Arbeitstag, werden sie die Sachen in ihrem Büro vorfinden.

So dass ich von dem Bewerbungsgespräch nackt nach Hause fahren musste.


Symbol-Foto

Ich im Kreis meiner Kollegen – splitternackt und geil –
Als Genitalschmuck eine Affenschaukeln an den Titten und permanent auseinandergezogenen Schamlippen.

Wie bereits im Bewerbungsgespräch angekündigt:

Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Und zu solchen Festlegungen kam es dann auch:
U. a. dass ich mich vor allen Mitarbeitern, regelmäßig (jeden Donnerstag den ganzen Tag lang) – zur Schau zu stellen lassen habe.
Wozu ich im Empfangsfoyer des Unternehmens – splitternackt – an einem Andreasskreuz arretiert werde.
Und die Mitarbeiter sich da nach Belieben an meinen Genitalien sollen auslassen können. Und das haben die natürlich auch.

Und das wurde kurz darauf als öffentlich deklariert. So dass dann auch fremde Leute in die NL kamen, die da nicht nur zugesehen haben.

So dass ich an einem solchen Tag wo ich öffentlich zur Schau gestellt war, mehrmals einen Orgasmus hatte.

Womit dem Image das man mir zugedacht hatte – „eine geile Sau zu sein“ – nachhaltig Rechnung getragen wurde.

Zusätzliche Anmerkung:
Das Einstellungsgespräch sah ja anfangs nicht vor, dass ich nimmer nackt zu gehen habe. Sondern Kunden nackt betreuen muss.

Und dann hab ich ja zusammen mit meinem damaligen Chef erst die Berliner Niederlassung aufgebaut. Wo wir mehrmals umgezogen sind.

1. Panorama Straße neben dem Fernsehturm
2. Unter den Linden gegenüber der Rassischen Botschaft
3. IHZ in der Friedrichstraße wo wir 2 Etagen gemietet haben
4. und dann erst in das eigene Bankgebäude in der Französischen.

Wo wir im IHZ saßen hatten wir, (die bis dahin eingestellten Mitarbeiter – ca.50), über Pfingsten einen Betriebsausflug mit 2 Autobussen nach Oberammergau unternommen.
Wo ich splitternackt gegangen bin. Und um Nägel mit Köpfen zu machen, hatte ich mir auch nichts zum Anziehen mitgenommen, so dass ich gezwungen war die ganzen 4 Tage nackt zu gehen.

Wovon ich nichts gewusst hatte war:
Dass wir auf der Hinfahrt einen zwischen STOP in der Bankzentrale in München machen würde. (Weil der Direktor der Bank die Mitarbeiter der NEUEN Berliner Niederlassung persönlich begrüßen wollte.) Wo mich der DIREKTOR dann nackt gesehen hat.
Und daraus hat sich dann entwickelt, dass ich immer nackt gehen muss.
Etwas später ist mein damaliger Chef nach München beordert worden und Ruth hat die Leitung der Berliner NL übernommen. Und Ruth die dann zugleich meine Chefin war, war ein Miststück und einen Sau. Die hat mich dann nur noch vorgeführt. U. a. auch meiner Tochter. . . mit allen Folgen daraus.

= = = = = = = = = = = = = = =

Und nun weiter aus meiner Sicht geschildert – Wie alles begann –

Ruth, Mamas damalige Chefn, (auf dem Gruppernfoto die Frau in der roten Jacke, die hinter meiner Mama steht) hatte mich nach der Schule zu Hause angerufen:
“Ob ich nicht Lust hätte in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht!“ Ich war da 6 oder 7 Jahre alt.
Und ich hatte Lust – Und Ruth hat mir dann ein Taxi geschickt was mich von zu Hause abgeholt hat.

Und wo ich dann in die Bank kam, war meine Mama dort im Empfangsfoyer – splitternackt – an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) festgemacht und ein Mann, (vermutlich ein Kollege), hat ihr an der Fotze rumgefummelt, und meine Mama, die hat ganz laut dabei gestöhnt.
Meiner Mama waren dabei die Augen verbunden, so dass sie mich nicht sehen konnte.

Mamas Chefin, die mich zu Hause angerufen hatte, hat mir da erzählt:
„Dass meine Mama ein geile Sau sei.
Und damit das alle sehen sollen – was die für eine Sau ist – wird die dort immer, spliternackt festgemacht. So wie jetzt. Und dann müssen die Kollegen deiner Mama alle an der Fotze rumfummeln und an ihren Titten rumzotteln – Wie man das bei so einer Sau eben macht.

Dabei habe ich meiner Mama auch zum ersten Mal in die Scheide gefasst – fassen müssen.

Ganz tief rein so tief es ging. Und meine Mama – die hat da dabei einen Orgasmus bekommen . . .  Aber auch schon situationsbedingt muss das meine Mama geil gemacht haben.  Wie ich schon erwähnte war meine Mama da ja splitternackt im Foyer der Niederlassung an einem Andreaskreuz arretiert zur Schau gestellt.

Nachdem wir eine Weile dabei zugeguckt habe wie Kollege sich an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben,  ist Ruth, Mamas Chefin, mit mir zu meiner Mama gegangen um mir Mamas Fotze richtig zu zeigen.

Dazu haben wir uns vor meiner Mama hingekniet – die ja nackt an einem Andreaskreuz arretiert war – und Ruth hat meiner Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinander gezogen und dazu bemerkt: „hat deine Mama die Sau nicht eine geile Fotze?“

Worauf meine Mama, Ruth angebrüllt hat:

“DU SAU – mich meiner Tochter so vorzuführen und der meine Fotze derart zu präsentieren“.

Worauf Mamas Chefin ihr erwiderte:

„Du bist doch die Sau – Darum wirst du hier ja extra so zur Schau gestellt, dass das alle sehen sollen – auch deine Tochter. Und da gehört deine Fotze mit dazu. Aber nicht nur präsentiere –  pass mal auf . . .“

Und dann  hat Mamas Chefin mich aufgefordert, meiner Mama in die Fotze / Scheide zu fassen. Und das habe ich natürlich gemacht und fand das ganz toll . . . Da drin war es ganz warm und nass. Und ich habe da richtig drin herumgewühlt. Während meine Mama ganz laut dabei gestöhnt hat.

Und ich fand das schau, zumal Kollegen dabei zugeguckt haben und begeistert waren.

– Die Tochter fasst ihrer Mama in die Fotze –

Und plötzlich hat meine Mama dabei einen Orgasmusbekommen und hat mich total vollgespritzt. Das Meiste habe ich ins Gesicht bekommen und war dann klatschnass.

Um meiner Mama die am Andreaskreuz arretiert war in die Scheide zu fassen,, musste ich mich ja vor ihr hinknien. Und außerdem hatte ich das ja noch nie erlebt gehabt.

Worauf Mamas Chefin zu mir sagte:

„Da siehst du mal was deine Mama für eine Sau ist – und geil.“

Worauf meine Mama bemerkte:

RUTH DU MISTSTÜCK –  mich zu veranlassen durch meine Tochter einen Orgasmus zu bekommen. Und das noch vor Kollegen“

Und Ruth, Mamas Chefin ihr erwiderte:

„Dazu bist du ja da. Und deiner Tochter hat das sichtlich Spaß gemacht – wie uns allen hier die dabei zugeguckt haben. Und das noch umso mehr, da ja alle wissen dass das deine Tochter ist bzw. umgedreht dass die geile Sau ihre Mama.“

Das fand ich alles so toll:

Dass die das mit meiner Mama machen und die dot spliternackt zur Schau stellen.
Meiner Mama in die Scheide zu fassen – ohne dass die da etwas dagegen machen kann.
Und die Begeisterung der Kollegen die dabei zugeguckt haben. Die mich natürlich animiert haben weiter zu machen.
Meine Mama war ja arretiert. Und da habe ich der dann auch an den Titten rumgezottelt und geknetet. Das hat ja auch Spaß gemacht da richtig daran herumzuzotteln.

Und den Mitarbeitern hat das gefallen. Und auch Mamas Chefin die mich dafür gelobt hat wie toll ich das mache. Was natürlich auch ein Ansporn für mich war, dass noch doller zu machen.

Während meine Mama je nachdem dabei gestöhnt oder auch gequiekt hat wenn ich ihr in der Fotze umgewühlt oder an den Titten rumgezottelt habe.

Und das fand ich ganz toll, was die da mit meiner Mama machen.

Und das habe ich dann auch in der Schule erzähl. Dass meine Mama eine geile Sau ist, und was die da auf Arbeit mit ihr machen.
Und da bin ich dann ganz oft mit Klassenkameraden hingefahren, damit die meine Mama auch so sehen sollen.
Und die haben dann da auch mit meiner Mama gespielt – ihr mit ganzer Kraft an den Titten rumgezottelt und meiner Mama in die Fotze gefasst um selbst zu erkunden wie tief man da reinfassen kann.
Das ganze wurde in der Schule so populär, dass meine Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich dann immer mit dabei war.
In der Schule war das zu einem festen Bestandteil im außerschulischen Stundenplan geworden. „Donnerstag, nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ hieß es da.
Ich habe dass dann nur gemanagt, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hinfahren.
Ansonsten gab es Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.
Mehr als 3 höchstens 4 Schüler, konnten sich da ja nicht gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen.

An dieser Stelle muss ich noch einfügen, dass meine Mama dann öfters in der Bank zur Schau gestellt wurde.
Immer zu besonderen Anlässen wenn viele Gäste in der Niederlassung waren.
Und Ruth hat mich dann da auch immer hinbestellt, damit ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort splitternackt zur Schau gestellt ist – in der Annahme dass das meine Mama noch geiler macht, wenn ihre Tochter dabei zuguckt. Und so war das ja auch.
Und so ist zwischen Ruth und mir eine feste Freudschft entstanden.

Nun aber wieder zurück zu den außerschulischen Aktivitäten. Wo es auf Grund des großen Interesses kaum noch möglich war das zu managen.
So dass ich Ruth, Mamas Chefin die das auch mitbekommen hat überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen.
Und Ruth hat das dann mit der Schulleitung vereinbart und die Voraussetzungen dazu finanziert.
Indem in ALLEN Klassen vorne neben der Tafel vier Ösen anzubringen waren, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.
– Splitternackt – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, nach oben.

Meiner Mama werden dazu breite Arm- und Fußgelenkmanschetten angelegt, die mit Karabinerhaken an dafür vorgesehenen Wandösen eingeklinkt werden.
Durch die beiden oberen Ösen ist eine Kette gezogen, die an beiden Seiten ca. 30 cm herunterhängt an denen die Handgelenkmanschetten eingeklinkt werden.
So dass meine Mama ihre Arme da noch leicht bewegen kann, während ihre Beine fest fixiert sind.
Beides ist notwendig um über lange Zeit, mehrere Stunden, in dieser Position verharren zu können.

Und das Gleiche auch im Eingangsfoyer der Schule und an drei Stellen auf dem Schulhof.

Und so wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau gestellt.
Jedes Mal in einer anderen Klasse vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause.
So dass die Schüler der betreffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen müssen.

Und in der großen Pause wird meine Mama dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer auf die gleiche Art arretiert, wo sie dann alle Schüler so sehen sollen und auch mit ihr spielen können.
Spielen natürlich auch in allen anderen Pausen durch die Schüler der betreffenden Klasse.

Der Verlauf des Unterrichtes hängt weitestgehend von der Intuition der Lehrer ab.
Indem z. B. 2 Schüler den ganzen Unterricht über meiner Mama an den Titten herumzotteln müssen, an jeder Titte einer – während der Unterricht ganz normal weitergeht.
Beliebt ist auch meine Mama derart geil zu machen, dass die dann so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.
Wobei Geil wird die da situationsbedingt schon alleine – spliternackt vor Schülern zur Schaugestellt zu sein. Die sie auch privat kennt bzw. Kinder die in unserem Haus wohnen. So dass meine Mama da auch schon mal einen Orgasmus bekommt, ohne dass sie einer berührt hat.
Da wird der Unterricht dann immer unterbrochen damit alle Schüler richtig zugucken können. Was meine Mama dann noch geiler macht . . .

Ein beliebtes Spiel hauptsächlich bei den Unterstufenklassen 1 bis 4 ist:
Meiner Mama wird etwas in die Scheide gesteckt – z. B. drei Tischtennisbälle, es können aber auch beliebige andere Gegenstände sein.
Ein Schüler oder Schülerin muss meiner Mama dann vor der ganzen Klasse in die Scheide fassen und (in diesem Fall) die drei Tischtennisbälle wieder herausholen.
Dieser gibt sie dann einem anderen Schüle, der sie meiner Mama wieder in die Scheide stopfen muss. Der nächste Schüler muss sie wieder herausholen und wieder ein anderer, meiner Mama wieder hineinstopfen . . .
Das Spiel geht dann so lange, bis alle Schüler der Klasse meiner Mama in die Scheide gefasst haben.
Und ggf. geht das Spiel dann von vorne los.

Die größeren Klasen sind dann eher darauf fixiert meine Mama geil zu machen. Auch mit Strom. Meiner Mama werden da Kontaktklemmen an den Nippel angebracht und ihr ein Metallstab ganz tief in die Scheide gesteckt und alles an einem Gerät angeschlossen. Und dann wird der Strom eingeschaltet . . . Ihr glaubt ja nicht wie meine Mama da vor Geilheit quiekt. Bzw. wird das auch im Unterricht mit eingebaut.
Z.B. im Physikunterricht, um den Kindern die Wirkung von Schwerkraft zu demonstrieren, wurden meiner Mama schwere Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Kinder mussten dann den ganzen Tag halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Um zu dokumentieren wie die Schwerkraft auf Dauer wirkt. Indem die Titten und die Schamlippen meiner Mama im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.
Was zudem ein geiler Anblick war. Die war dazu ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Ich könnte da noch viele Episoden erzählen. Die man aber auch alle auf Mamas und meinem Blog nachlesen kann.
Meine Mama wird ja noch bevor die ersten Schüler frühmorgens zur Schule kommen in einer der Klassen wie vorgesehen arretiert. Und so wie die Schüler dann in die Klasse kommen begrüßen sie meine Mama mit Hallo Sabine, und dabei ziehen sie ihr kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. geben ihr einen Klaps auf die Fotzen oder fingern meine Mama auch mal. Die ist ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Und so dann auch die Lehrer.
Neulich hatte Frau Perleberg, (meine ehemalige Deutschlehrerein), meiner Mama zur Begrüßung in die Fotze gefasst und dazu bemerkt, dass die ja noch ganz trocken sei, und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen muss. Und dann hat sie eine Schülerin nach vorne kommen lassen und hat die damit beauftragt meine Mama geil zu machen. Und das hat die dann natürlich auch.

Und ein anderes Mal, ich ging da noch zur Schule, hatte mein ehemaliger Klassenlehrer, nachdem er die Klasse begrüßt hatte, sich meiner Mama zugewandt,
die ja splitternackt neben der Tafel arretiert war:
Hey – Sabine du geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?
Worauf ihm meine Mama erwiderte:
“NEIN – Herr Schwarz – ich bin aber davon überzeigt, dass sie das gleich veranlassen werden.“
Worauf er mich dann aufgeordert hat, dass ich meine Mama die Sau, zum Orgasmus bringen soll.
Und natürlich habe ich nichts lieber als das gemacht. Zumal da die ganze Klasse dabei zugeguckt hat.
Was für alle noch umso reizvoller war, da ja alle wussten dass das meine Mama ist.

Und noch eine letzte Episode:
Frau Perlebeg hatte während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen.
Und hat dann auch meine Mama gefragt, (die ja nackt neben der Tafel arretiert war), ob sie auch ein Stück Nugat haben möchte. Und meine Mama hat „JA“ gesagt.

Worauf Frau Perleberg meiner Mama dann vor der Klasse ein Stück Nugat nach dem anderen in die Fotze gestopft hat . . .
Das dann im Laufe der Zeit geschmolzen ist und meiner Mama an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass sie um ihre Fotze herum und zwischen den Beinen total eingesaut war.
Das Eigentliche Gaudi war dann zur großen Pause, wo meinen Mama so eingesaut, auf dem Schulhof zur Schau gestellt wurde.
Und die Großen haben sich da einen Jux daraus gemacht, dass die Unterstufenklässler (1 -3 Klasse) meiner Mama die Fotze ablecken mussten. Was die natürlich begeistert gemacht haben, schmeckte ja nach Nugat.
Einige waren so pfiffig die haben ihr richtig in die Scheide gefasst um auch das letzte Nugat herauszuholen das noch nicht geschmolzen war. Während die Großen und auch Lehrer darum herum standen und begeistert dabei zugeguckt haben.

Wochen Später, meine Mama gehe ja immer nackt:
Wir wohnen in einem Hochhaus, und da haben Kinder meine Mama im Aufzug angesprochen (und der Aufzug war voll) ob sie ihr wieder mal die Fotze ablecken können?
Was meiner Mama in diesem Moment natürlich peinlich war.
Die Leute die mit im Aufzug waren, wussten ja nicht was dem vorausgegangen war.

Und dann gibt es auch noch den Part, der mich betrifft – NACKT – zu gehen.

Ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.
Alles begann ja damit, wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur schau gestellt wird.

Was ich ganz toll fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Worauf ich meine Mama dann auch meinen Schulkameraden so vorgeführt habe.
Die natürlich auch begeistert waren. Nicht nur meine Mama splitternackt vorgeführt zu bekommen, sondern auch nach belieben mit ihr spielen zu können – selbst zu erkunden was man mit der Fotze meiner Mama und mit ihren Titten alles machen kann.

Meiner Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen,
ihr so tief es geht in die Scheide zu fassen und alles Möglichenhineinzustopfen –
und sich an ihren Titten auszulassen.
Meiner Mama mit ganzer Kraft die Brüste zu kneten und tierisch daran herumzuzotteln.
Dass die Titten meiner Mama hinterher nicht selten schlaff herunterhingen.
Was zum einen reizvoll anzusehen – und für meine Klassenkameraden zugleich eine Genugtuung war . . . das bewirkt zu haben.
Und natürlich meine Mama geil zu machen. Dass die dann so arretiert einen Orgasmus hat und vor meinen Klassenkameraden rumspritzt.

Nichts ist ja nachhaltiger als selbst gemachte Erfahrungen.
Und Spaß hat das natürlich auch allen gemacht. Meine Mama war dazu ja splitternackt festgemacht.
Und ich habe da auch mit Vorliebe dabei zugeguckt, wenn sich meine Klassenkameraden, aber auch alle anderen Leute, an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben. Mehr noch, meine Mama da richtig fertiggemacht haben. Und je lauter meine Mama dann vor Geilheit dabei gestöhnt und auch gequiekt hat, umso mehr Spaß hat das gemacht.

Und meine Mama:
Da war ich 12 oder 13 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden ihre Tochter nackt vorzuführen.
(Um mir jegliches Schamgefühl auszutreiben – wie Mama meinte.)
Mit anderen Worten: Dass ihre Tochter ALLE splitternackt sehe sollen.

Wenn wir z.B. Freunde oder Bekannte besucht haben, musste ich immer ganz nackt gehen.
Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und dann hab ich mich ganz nackt ausgezogen und dann sind wir losgegangen, um einen Kollegen, einen Bekannten . . . zu besuchen.
Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil.

Aber auch sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen mich ganz nackt auszuziehen. Auf Partys, bei Pfänderspielen hab ich so gemogelt, dass ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder ich habe bewusst eine Wette verloren, wo ich das als Gegenleistung angeboten hatte mich nackt auszuziehen wenn ich die Wette verlieren sollte.
Dazu hatte ich meistens eine Freundin eingespannt, die das Geschehen auf der Party dementsprechend beeinflussen musste. (eben dass es zu einem Pfänderspiel gekommen ist oder einer Wette)

Und mit 14 Jahren bin ich dann auch splitternackt in die Disco gegangen.
Meine Mama hatte da nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil.
Sie vertrat die Meinung, dass ich so, sogar sicherer sei, als wenn ich Kleidung tragen würde. Weil ich dadurch zwangsläufig immer Mittelpunkt stehen würde und alle auf mich achten.
Womit meine Mama sogar Recht hatte.
Mama hat mir dazu aber eingebläut, mich niemals mit einem Mann alleine einzulassen bzw. mitzugehen. Und daran habe ich mich auch gehalten.
Dass ich da auch mal begrabscht wurde, (man mir zwischen die Beine gefasst bzw. an den Nippeln gezogen hat) gehört da mit dazu. Außerdem macht das ja auch Spaß, schließlich bin ich da ja nackt.

So dass ich mit nackt gehen keine Probleme hatte.
Und habe mich dann auch in der Schule hin und wieder nackt ausgezogen und bin dann auf dem Schulhof nackt herumgelaufen.
In der Schule wussten ja alle, dass meine Mama eine Gilen Sau ist – und dass die deswegen nimmer nackt gehen muss, damit das alle sehen sollen.
Und da haben die das dann auch von mir verlangt. Und ich habe ihnen den Gefallen getan. Zumal ich das ja schau fand, nackt zu sein.

Da fällt mir eine nette Episode dazu ein:
Der Schuldirektor hatte meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr mitgeteilt:
„Dass ihre Tochter auf dem Schulhof splitternackt herumlaufen würde – was sie tun sollen?“
Worauf ihm meine Mama sagte:
„Sie sollen ihr die Sachen wegnehmen, damit sie sich nicht mehr anziehen kann.“
Und genau das haben sie gemacht. In der Annahme, mich auf diese Weise dafür zu maßregeln, zu bestrafen.
So dass ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war.
Und musste sogar nach dem Unterricht nackt von der Schule nach Hause gehen, weill die Lehrerein die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.
Nichts Besseres konnte mir da doch passieren.

Dieser Vorfall war u. a. der Anlass,
dass meine Mama mit der Schule eine Vereinbarung getroffen hat:
1. Dass ihre Tochter nach eigenem Ermessen in der Schule nackt gehen kann, ohne dass man mir das verwehren kann.
2. Ihre Tochter in der Schule nackt gehen muss – wenn eine von 4 festgelegten Personen das
von ihr verlangt. (Schuldirektor, Klassenlehrer, Deutschlehrerin und eine Mitschülerin = Simone)
Sollte eine dieser Personen das von mir verlangen, (egal wann und wo) habe ich mich auf der Stelle splitternackt auszuziehen.
Und zur Vereinbarung gehörte auch, dass die Schule mir ein persönlicher Schrank zur Verfügung zu stellen hat, in dem ich meine Sachen einschließen kann.
Damit war der Grundstein gelegt dass ich in der Schule nackt gehen kann und darf.

Aber noch mehr, Ruth, die davon Kenntnis bekommen hat, hat daraufhin angewiesen, dass ich mich ab sofort, in der Bank nur nackt aufhalten darf.
Das heißt, sobald ich in die Bank komme, muss ich mich dort splitternackt ausziehen. Und damit ich das nicht öffentlich machen muss, wurde mir Mamas einstige Garderobe im Erdeschoss der Bank dafür zugestanden.

(Ursprünglich war das mal als Hausmeisterwohnung gedacht, wurde aber nie dafür genutzt.
Ganz zu Anfang sollte meine Mama ja nur Kunden splitternackt betreuen. So dass sie sich immer nackt ausziehen musste wenn sich ein Kunde angemeldet hatte.
Und um sich nicht jedes Mal in ihrem Büro ausziehen zu müssen, hatte meine Mama eine eigene Garderobe verlangt.
Die man ihr im Erdgeschoss, in der nicht genutzten Hausmeisterwohnung zugestanden und nach Mamas Forderungen [Schminktisch, Dusche, Bidet, eine große Liege und div. Schränke für Utensilien Genitalschmuck etc.] ausgestattet hat.)

Etwas später hatte Ruth meine Mama angewiesen IMMER nackt zu gehen. So dass die Garderobe für lange Zeit ungenutzt war.
Bis sie mir für den gleichen Zweck zugewiesen wurde.
So dass ich mich dann dort jedes Mal splitternackt ausziehen muss(te) sobald ich in die Niederlassung kam. Um dann bereits splitternackt, vom Erdgeschoss in die 5. Etage / Chefetage zu fahren.
Damit war dann in der Bank der Slogan geboren:
“Mutter und Tochter – beide splitternackt.“
Der bis weit über die Niederlassung hinaus zum Synonym wurde.

Auch die Performance im Lafayette findet ja unter diesen Slogan statt.
“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt
und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind“

Im Mai vergangenen Jahres gab es dann noch einmal eine einschneidende Veränderung,
indem meiner Mama die Leitung der Niederlassung übertragen wurde und ich Mamas einstigen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen habe.
So dass ich jetzt ebenfalls immer splitternackt zu sein habe. So wie das für meine Mama festgeschrieben war.

Da ich nun immer nackt zu gehen habe, wie meine Mama schon seit vielen Jahren, habe ich meine sämtlichen Sachen Kleidung, Wäsche etc. verschenkt. Also nicht anonym gespendet, wie das auch mal angedacht war.
So dass ich auch noch an der Freude teilhaben konnte, die ich jemanden damit gemacht habe. Und es war viel und teils auch teure Sachen darunter.

Jetzt hab ich analog meiner Mama nur noch div. Accessoires, die meine Genitalien nicht bedecken. (Was der Definition „NACKT“ in unserem Arbeitsvertrag entspricht.)
So dass mein Titten meine Fotze und der halbe PO, immer frei zu sehen sind:
Schuhe und Stiefel, halterlose Strümpfe, div. Gürtel, Handschuhe wenn es kalt ist, Sommer-Hüte und Fellmützen (Schapka), Halsbänder und diversen Schmuck einschließlich speziellen Genitalschmuck. Ringe, Ketten Schnüre etc.
Oftmals haben wir auch nur Schuhe an. Was ich für notwendig halte damit das Erscheinungsbild nicht ins gewöhnliche abgleitet. Was beim in der Stadt – nackt barfuss gehen, der Fall währe. Während splitternackt und dazu Schuhe mit hohen Absätzen an, extrem gut ja sogar vornehm aussieht.

Während meine Mama jetzt als Niederlassungsleiter, vor ihren Mitarbeitern – täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil soll die da sein.
So hat das die Konzernleitung angewiesen. Womit man sich gegenüber den Mitarbeitern eine große Nachhaltigkeit verspricht, was sich wiederum positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
Und das kann ich nur bestätigen.

Das alles habe ich, haben wir – irgendwann hier schon einmal geschrieben.
Was Neues wird man hier nicht finden. Aber trotzdem denke ich dass es interessant ist . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/
https://babspn.wordpress.com/2015/11/23/jahresruckblick-meiner-mama/

.


glG Babette