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Gretas MEGA Verarsche . . .   1 comment

eingestellt von Babette


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Ofensictlich sollen wir jetzt wieder mit Segelschiffen reisen um das Klima zu retten und mit der Postkutsche fahren!


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Aktivistin Greta Thunberg hatte angekündigt, mit einer Rennyacht möglichst klimaneutral zum Gipfel nach New York reisen zu wollen. Doch jetzt wird bekannt, wie das Boot zurückkommen soll. Damit ist die ursprüngliche CO2-Rechnung obsolet.

Kaum ist Greta Thunberg mit der Segelyacht „Malizia II“ auf dem Atlantik unterwegs, beginnen die Schwierigkeiten: Das Boot muss schlechtem Wetter ausweichen und läuft Richtung Azoren ab, befindet sich aktuell vor der französischen Küste anstatt auf Westkurs.

Und auf dem europäischen Festland zieht ebenfalls ein Sturm auf – allerdings ein medialer. Einen Tag nachdem die Yacht den Hafen verlassen hat, bekennt der Pressesprecher von Skipper Boris Herrmann Farbe: Der „taz“ sagte er, dass vermutlich fünf Profis des „Team Malizia“-Segelprojekts nach New York fliegen würden, um das Boot dort in Empfang zu nehmen und anschließend zurück nach Europa zu segeln. „Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders“, sagte Andreas Kling. Die „Malizia II“ ist als reines Offshore-Rennboot im Hafen extrem schlecht zu manövrieren und muss nach einem Törn aufwendig gewartet und neu mit Proviant versorgt werden.

Auch Herrmann selbst wird den Flieger zurücknehmen. Gretas Trip löst also mindestens sechs Flüge über den Atlantik aus. WELT hatte bereits gestern auf mehreren Wegen versucht, Thunbergs Sprecher sowie das Segelteam zu erreichen, jedoch keine Antwort auf die Fragen zur Rückreise der Segelprofis und der Yacht bekommen.

Thunberg könte auch gleich mit einem Schweröl betriebenem Kreuzfahrschiff zur UN-Klimagipfel fahren – oder noch besser fliegen:
Die „Malizia“ habe ein Filmteam an Bord, werde von Schiffen und Flugzeugen begleitet, die Unmengen an Kraftstoff verbrauchten, das Ganze sei ein gigantischer Etikettenschwindel, heißt es.

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lG Babette

Veröffentlicht 16. August 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Wenn Idelogie über Vernunft . . .   3 comments

eingestellt von Babette

Ganz legal verfassungsfeindlich – wie die Antifa.


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Die Diskussionen über die zukünftige Ausrichtung der Schülerbewegung „Fridays for Future“ spitzen sich zu. Beim ersten wichtigen europäischen Kongress von „Fridays for Future“ im Schweizer Lausanne mit mehr als 400 Schülern kam es laut Medienberichten zum Streit über die strategische Ausrichtung des Protests. Mit dabei: Initiatorin Greta Thunberg, 16.

Wie das US-Portal „Buzzfeed News“ berichtet, sei die Schwedin Teil einer dreißigköpfigen Gruppe gewesen, die die Haupthalle der Veranstaltung am Mittwoch offenbar aus Protest verlassen habe. Mehrere Teilnehmer hätten das Hinausgehen aus dem Saal als „Streik“ beschrieben. Reporter des Schweizer Boulevardblatts „Blick“ berichten, eine Teilnehmerin wäre vor dem Saal gar „heulend zusammengebrochen“.

Der Grund: Offenbar gab es Streit über einen Forderungskatalog der Bewegung. Am Dienstag hätte laut „Buzzfeed“ ein Komitee 20 konkrete Handlungsanweisungen an die Politik formuliert – etwa zu Reformen der Landwirtschaft und zu CO2-Einsparungen in der Schifffahrt. Thunberg und eine Reihe anderer Mitglieder hätten diese konkreten Ideen mit allgemeineren Formulierungen ersetzen wollen – etwa „Hören Sie auf die Wissenschaft!“ . Thunberg habe geäußert, dass nicht alle den spezifischen Forderungen zustimmen würden.

Auch wenn die 16-Jährige gegenüber „Buzzfeed“ erklärt, den Saal nur verlassen zu haben, um eine enttäuschte Mitstreiterin zu trösten, deutet die Szene auf grundsätzliche Spannungen bei „Fridays for Future“ hin.

Neben der Frage, wie basisdemokratisch und wie konkret die Bewegung sein möchte, geht es in internen Diskussionen immer wieder auch um die Radikalität des Protests. Teile der Bewegung wünschen sich deutlicheren Widerstand auf der Straße. In Deutschland hat sich zudem eine „antikapitalistische Plattform“, eine Art linker Flügel, gegründet.

In einem Aufruf zur gemeinsamen Demonstration mit dem in Teilen linksextremen Bündnis „Ende Gelände“ solidarisierten sich einige „Fridays for Future“-Aktivisten zuletzt mit den französischen Gelbwesten. Diese hätten „eine passende Antwort auf die neoliberale Agenda der Macron-Regierung gefunden, an ihnen müssen wir uns orientieren“.

Zunehmend gerät auch Luisa Neubauer, die wohl bekannteste deutsche Aktivistin, ins Visier parteiinterner Kritiker. In einer Chatgruppe linker Aktivisten kursieren derzeit etwa Bilder, die ein durchgestrichenes Foto Neubauers zeigen. Daneben steht: „Gegen Personenkult und Autoritäten“.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos für das Studierendenmagazin „Zeit Campus“ halten knapp drei Viertel (73 Prozent) der 18- bis 30-Jährigen den Klimawandel für eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Drei Prozent nehmen demnach regelmäßig an Demonstrationen wie „Fridays for Future“ teil.

Schon am dritten Tag liegen bei den Klima-Teenies die Nerven blank. Die Unzufriedenheit unter den Teilnehmern des «Smile for Future»-Klimagipfels in Lausanne ist förmlich zu spüren. Journalisten werden gebeten, den Raum zu verlassen. Die europäische Klimajugend will unter sich sein, wenn sie sich zofft und über ihre Probleme redet.

Und das sind offenbar viele.

Am heftigsten knallt es vor dem Saal. Ein Mädchen mit pinken Haaren stürmt raus, bricht heulend zusammen. Ein anderes setzt sich trotzig im Schneidersitz vor die Tür. Sie halte es da drinnen nicht mehr aus, erklärt sie. Nach und nach kommen weitere Teilnehmer dazu, knien neben ihr. Auch Greta Thunberg. Sie hört aufmerksam zu. Als das Mädchen in Tränen ausbricht, zögert Greta nicht, umarmt und tröstet sie.

Die Tränen und Zusammenbrüche zeigen: Beim Strategietreffen in Lausanne stösst die europäische Klimajugend an Grenzen. Die Atmosphäre ist angespannt. Diese Punkte sorgen bei den Klima-Teenies für Riesen-Zoff:

1. Sie sind sich nicht einig, wie radikal sie sein wollen

Frust hat sich aufgestaut. Seit sieben Monaten gehen die «Fridays», wie sich die Teilnehmer der «Friday for Future»-Bewegung nennen, für den Klimaschutz auf die Strasse. Doch die Ergebnisse ihres Engagements werden nur langsam sichtbar. Viele fragen sich, ob sie stärker provozieren müssten – und sogar Gesetze brechen, wie es die Klimaschutz-Extremisten von «Extinction Rebellion» machen.

2. Nicht alle wollen den Kapitalismus abschaffen

In Lausanne diskutieren die Kinder und Jugendlichen, wie sie die perfekte Gesellschaft sehen. Für viele ist klar: Unsere Wirtschaft ist böse. Ein deutscher Teilnehmer kommt begeistert aus einer Diskussionsrunde mit der Wirtschaftsprofessorin Julia Steinberger: «Der Konsens ist: Kapitalismus muss weg.» Doch so einfach ist es nicht. Ein anderer Teilnehmer hat die Diskussion völlig anders wahrgenommen:

«Die polnischen Teilnehmer finden das mit der Geschichte ihres Landes gar nicht lustig, wenn Deutsche und Franzosen in Richtung Kommunismus wollen.»

3. Sie wissen nicht, was sie fordern wollen

Noch immer ist unklar, was am Ende des Klimagipfels stehen soll: ein Strategiepapier? Ein Forderungskatalog? Die Teilnehmer sind in dieser Frage hoffnungslos zerstritten. Am Montag gab es kurzzeitig mehr als 30 Forderungen. Viele davon sind extrem spezifisch und beinhalten konkrete Massnahmen und Klimaziele. Das Problem: Die Forderungen sollen europaweit gelten und von allen Teilnehmern mitgetragen werden.

4. Die Schweiz passt ihnen nicht

Zu teuer und nicht in der EU: Das nervt viele der rund 450 Teilnehmer, die aus 37 Ländern angereist sind. «Für Teilnehmer aus Osteuropa ist es sogar teuer, sich etwas im Supermarkt zu kaufen», erzählt eine österreichische Teilnehmerin. Sie selbst sei zwar auch mit Brot und Marmelade zufrieden, aber das Essen auf dem Gipfel sei aus Budgetgründen nicht besonders abwechslungsreich. Das sorgt für Frust bei den Jungen, die ihre Woche hier trotz der Arbeit geniessen wollen. Und: Weil es im Gegensatz zur EU Roaming-Gebühren gibt, können die Klima-Teenies in Lausanne kein mobiles Internet nutzen.

5. Die Diskussionskultur kostet Zeit und Nerven

«Es ist schon schön, dass jeder immer über seine Gefühle reden kann», kommentiert ein Schweizer Teilnehmer. «Ich verstehe aber auch, dass andere mehr arbeiten wollen.» Die Krux: Die Graswurzelbewegung will, dass jeder gleichermassen zu Wort kommt. Nicht immer klappt das – auch hier gibt es Teilnehmer, die nach vorne drängen. Das führt bei sensibleren Teilnehmern zu Unmut. Und: Sobald jemand mit den Händen ein Dach über dem Kopf formt, bedeutet das «Ich fühle mich unwohl». Dann darf er sofort darüber sprechen – selbst im Plenum mit rund 450 Teilnehmern.

ELEKTROMOBILITÄT – LINKS / GRÜNER WAHNSINN


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Die Ladegeschwindigkeit von Elektroautos soll künftig extrem steigen. Nur noch wenige Minuten soll es dauern, bis die Akkus befüllt sind. Aber diese Geschwindigkeit hat in vielerlei Hinsicht ihren Preis und auch Nachteile auf die Lebensdauer der Akkus.

Stundenlang an der Steckdose hängen? Das soll E-Autofahrern künftig erspart werden. Die Ladesäulen pumpen immer schneller Strom in die Akkus, die wiederum immer mehr davon in kürzerer Zeit aufsaugen können. Das ist bequem, aber nicht unbedingt effizient.

Elektroauto-Batterien sind groß, schwer und sehr teuer. Je mehr Energie sie fassen sollen, desto stärker schlagen diese Nachteile durch. Selbst in Luxusautos ist derzeit bei einer Kapazität rund 100 Kilowattstunden (kWh) Schluss – für größere Akkus fehlen selbst in diesem verschwenderischen Segment Geld und Platz. Lange Zeit galt die Relation von Reichweite und Gewicht/Kosten/Platzbedarf sogar als unüberwindbares Hindernis für den Erfolg des E-Antriebs abseits von Mini-Stadtautos, Golf-Karts und anderen Nischen-Mobilen. Bis Tesla kam: Die US-Amerikaner lösten das Problem der geringen Reichweite durch besonders schnelles Laden – und spannten auf eigene Kosten ein dichtgeknüpftes Supercharger-Netz über die USA und Europa.

Mit bis zu 3 MW laden

Die Ladesäulen der Kalifornier waren lange Zeit die mit großem Abstand schnellsten auf dem Markt. Die ersten Stationen lieferten 90 kW Ladeleistung, spätere 120 und 145 kW. Künftig sollen 250 kW möglich sein. Das würde reichen, um in fünf Minuten Strom für 120 Kilometer Fahrt zu tanken. Die Konkurrenz jedoch hat längst nachgezogen und setzt sogar zum Überholen an: Der vor allem von den europäischen Herstellern genutzte CCS-Standard liefert bald bis zu 350 kW, langfristig sogar 500 kW. Der kürzlich vorgestellte chinesisch-japanische Standard Chao Ji soll das mit bis zu 900 kW in absehbarer Zeit noch einmal toppen. Und die europäische Lkw-Industrie arbeitet sogar an Ladesäulen mit bis zu 3 MW Leistung, die dann auch die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs möglich machen soll. Zum Vergleich:

Aus der normalen heimischen Steckdose fließen maximal 3,6 kW.

Bislang allerdings nutzt die steigende Ladeleistung bislang niemandem. Viel mehr als 100 kW vertragen nur wenige Autos auf dem Markt, aktueller Rekordhalter ist das Tesla Model 3 mit 200 kW. Einen neuen Standard soll ab dem kommenden Jahr der Porsche Taycan setzen, ein viertüriger Elektrosportler mit rund 600 PS und einer Reichweite bis zu 500 Kilometern. Zum Marktstart sind zunächst 250 kW möglich, ab 2021 sollen es bis zu 350 kW sein. Die 95 kWh fassende Batterie ist damit nach 15 Minuten an der Steckdose zu den üblichen 80 Prozent voll. Für 100 Kilometer Fahrt sollen vier Minuten Ladezeit ausreichen.

Löchriges Netz, teure Ladestationen

Flottes Laden klappt natürlich nur, wenn man eine der wenigen ultraschnellen Ladesäulen findet. Auch wenn die deutschen Hersteller über das Gemeinschaftsunternehmen Ionity mittlerweile selbst am Ausbau der Infrastruktur arbeiten, dürfe es noch dauern, bis ein wirklich enges Netz steht. Denn die Stationen sind teuer. Nicht zuletzt, weil die starken Ladekabel aufwendig gekühlt werden müssen. Und das deutet auf ein zweites Problem der immer höheren Ladeleistungen hin: Denn je mehr diese steigen, desto größer werden die Ladeverluste.

Wichtig für das schnelle Laden sind natürlich auch die Akkus. Je größer, desto besser.

Zu den Verlusten kommt es durch den elektrischen Widerstand in Trafos und Kabeln, der einen Teil der elektrischen Energie in Wärme wandelt. Der fällt umso stärker aus, je höher die genutzte Stromstärke ist. Dazu kommt der Strombedarf für die Kühlung. Rund fünf bis sechs Prozent Verlust kommen dabei zusammen. Und auch in der Traktionsbatterie im Fahrzeug entsteht Wärme, die gegebenenfalls auch weggekühlt werden muss. Wie hoch der Gesamtverlust ist hängt außerdem unter anderem von der Außentemperatur, der Größe der Batterie (groß ist günstiger), ihrem Füllstand (gering ist günstiger) und ihrer Temperatur (niedrig ist günstiger) ab. Diese ist abhängig von der Fahrweise vor dem Tanken.

Wechselstrom besser für den Akku

Klar ist aber, vernachlässigbar sind die Ladeverluste nicht. Bei einem Test des ADAC benötigte das Tesla Model X mit der 100-kWh-Batterie für das Volltanken insgesamt 108,3 kWh Energie. Auch bei vielen anderen Modellen lag der Verlust bei 5 bis 10 Prozent. Wie hoch die Ladeverluste bei den künftigen Schnelllader-E-Autos sind, muss die Praxis zeigen. Klar ist aber, dass das langsame Wechselstromladen deutlich effizienter ist als das schnelle Stromzapfen an Gleichstrom-Anschlüssen.

Und es ist besser für die Batterielebensdauer, die die Druckbetankung nicht besonders leiden kann. Nicht zuletzt kostet der schnelle Strom in der Regel auch Extra-Gebühren und ist deutlich teurer als der Strom daheim oder an der Normalladesäule. Als Standard-Energiequelle sind Schnellladesäulen daher eher nicht geeignet. Unverzichtbar sind sie jedoch, wenn es mal weiter gehen soll als bis an die Stadtgrenze.


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Und noch eine Frage die gar nicht erst gestellt wurde.
Wo soll denn der Strom herkommen?
Der ist ja nicht einfach da:
Zumal der Anschluss einer Ladesäule dem von 110 Wohnungen entspricht.

Und dann überall die Ladekabel – überall wo Autos aufgeladen werden.
Auf dem Gehweg, am Straßenrand, in Parkhäusern, in Garagen. . .
Soll man dann dabei stehen bleiben 4, 6, 12 . . . 20 Stunden lang oder länger,
damit die Kabel nicht entwendet werden?
Es wird einen neuen Volkssport geben . . . Ladekabel klauen.

Und teurer ist der Strom dann auch noch als Benzin.
16,- Euro – womit man 100 km elektrisch fahren kann.
Ein moderner Mittelklassewagen mit Verbrennungsmotor fährt damit mehr als doppelt so weit. Ist in 2 Minuten neu aufgetankt – während ein Elektroauto dann den halben Tag oder länger am Kabel hängt – und jede Schnellladung sofern möglich, die Lebensdauer des Akkus zusätzlich reduziert.


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lG Babette

Veröffentlicht 8. August 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Der dritte Krieg gegen die Deutschen   Leave a comment

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.

 […]

Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).

„Allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“

Im „Report of a Conference on Germany after the War“, erarbeitet im Sommer 1944 vom „Joint Committee on Post-War-Planning“ an der Columbia University, New York City, fand sich der Fahrplan für die Umerziehung der Deutschen, der dann zur offi ziellen Richtlinie der US-amerikanischen Nachkriegspolitik wurde. (Er ist wiedergegeben in Mosberg, Reeducation.)

Entwickelt wurde er von Wissenschaftlern aus den Gebieten der Medizin, Psychologie, Soziologie usw. Der zu den geistigen Vätern gehörende Schweizer Psychoanalytiker C. G. Jung hatte davor gewarnt, einen Unterschied zwischen „anständigen und unanständigen“ Deutschen zu machen (zitiert in Mosberg, Reeducation). Die Deutschen seien „kollektiv schuldig“. Der Grund dafür sei eine „allgemeine psychische Minderwertigkeit des deutschen Menschen“. Nach seiner Auffassung seien die Deutschen „entartet“. Die einzig wirksame Therapie sei es, dass die Deutschen dazu gebracht werden müssen, ihre Schuld anzuerkennen, ja, dass sie sich selbst öffentlich und immer wieder zu ihrer Schuld bekennen.

Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands

Einer der ersten Schritte zu diesem Ziel war das Stuttgarter Schuldbekenntnis der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD). Als sich führende Persönlichkeiten der deutschen evangelischen Kirche, die überwiegend der Bekennenden Kirche angehörten, bemühten, in den im Aufbau befindlichen Ökumenischen Rat aufgenommen zu werden, wurde ihnen die Bedingung gestellt, zunächst ein Bekenntnis zur deutschen Kollektivschuld öffentlich abzulegen. Generalsekretär des Ökumenischen Rates war der Holländer Visser’t Hooft, der im Kriege dem britischen Geheimdienst angehört hatte.

Am 18./19. Oktober 1945 legten die Führer der deutschen evangelischen Kirchen vom Landesbischof Lilje über Pastor Martin Niemöller bis zu Dr. Dr. Gustav Heinemann das gewünschte Schuldbekenntnis ab, und zwar nicht nur für die evangelische Kirche, sondern für das gesamte deutsche Volk, also beispielsweise auch die Katholiken und Konfessionslosen. (Ausführlich dazu der Kieler Theologieprofessor Walter Bodenstein in „Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945“)

Presse, Rundfunk, Film

Immer wieder stößt man auf die Annahme der Umerzieher, die Kollektivschuld der Deutschen habe ihre Ursache in ihrer biologischen Veranlagung. Das müsse den Deutschen eingeprägt werden, bis sie davon selbst überzeugt seien. Die Instrumente dazu seien die Medien, in der damaligen Zeit vor allem die Presse, der Rundfunk und der Film.

Dazu mussten zunächst die in Deutschland vorhandenen Medien beseitigt werden. Sie wurden verboten. Der nächste Schritt war es, alle Männer und Frauen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen, die den Zielen der Umerziehung hätten widersprechen können. In den Internierungslagern verschwanden in bis zu drei Jahren zwischen 314.000 und 454.000 Menschen (die Angaben in der Literatur schwanken), ohne völkerrechtliche Grundlage und ohne Anklage – von BDM-Führerinnen bis zu hohen Ministerialbeamten, von Ortsgruppenleitern der NSDAP über Schriftsteller bis zu Diplomaten.

Das Personal der Rundfunkanstalten wurde entlassen, die führenden Journalisten und Verleger in Internierungslager gesperrt. An die Stelle der deutschen Medien traten zunächst Rundfunksender der alliierten Militärregierungen. Was sie zu veröffentlichen hatten, lieferten die Besatzungsmächte über ihre Nachrichtenagenturen, in der US-Zone die Agentur DANA, später DENA, in der britischen unter der Leitung von Sefton Delmer, einem führenden Mann der PSK, die German News –Service = GNS. Nichts anderes durften die deutschsprachigen Zeitungen und Rundfunksender veröffentlichen als das, was diese Agenturen verbreiteten.

Nach einiger Zeit lockerte man die Personalpolitik, indem man auch Journalisten einstellte, die keine Emigranten waren, aber im Dritten Reich aus politischen Gründen kaltgestellt waren. Nach ein bis zwei Jahren kamen die ersten von der Besatzungsmacht ausgebildeten Redakteure zum Zuge. (Ein eindrucksvolles Bild liefert das von den deutschen Journalisten der ersten Stunde Richard Tüngel und Hans Rudolf Berndorff geschriebene Buch „Auf dem Bauche sollst Du kriechen“, erschienen 1958.) Die Spitze bildete in der US-Zone ein Leon Edel, später Eugene Jolas. Der Chef der Presseoffiziere war der Intelligence Officer Alfred Rosenberg.

Strenge Aufsicht

Die Deutschen Journalisten standen unter strenger amerikanischer bzw. britischer Aufsicht. Sie hatten umzusetzen, was die Psychologische Kriegführung vorgegeben hatte. Hauptziel war, dass „die Deutschen ihre Kollektivschuld eingestanden und von ihrer Minderwertigkeit überzeugt wurden“, wie Helmuth Mosberg in seiner auch als Buch erschienenen Dissertation „Reeducation – Umerziehung und Lizenzpresse im Nachkriegsdeutschland“ schreibt. Jeder Journalist hatte ein Umerzieher zu sein.

Der deutsche Charakter wird gewaschen

Auf die Dauer konnte man die Deutschen nicht allein mit den Zeitungen und Rundfunksendungen der alliierten Militärbehörden abspeisen. So suchte man Deutsche, die geeignet erschienen, neu gegründete Zeitungen zu verlegen. Darüber hat Caspar von Schrenck-Notzing bereits 1965 in seinem grundlegenden Werk „Charakterwäsche“ berichtet, das in immer neuen Auflagen und kürzlich in einer Neufassung erschien. Die neuen deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverleger sollten das „andere Deutschland“ verkörpern, also Menschen sein, die sich von den bisherigen Deutschen deutlich unterschieden. Bei der Auswahl ging es erst in zweiter Linie um fachliche Eignung, vor allem aber um die charakterlichen Eigenschaften.

Die Siegermächte gingen davon aus, dass die meisten Deutschen einen falsch entwickelten Charakter hatten, da sie durch ihre autoritären Familien geprägt worden waren. Wie die neue Elite in der Medienwelt geartet sein soll, das hatte eine Fachgruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Max Horkheimer erarbeitet (auch er begegnet uns wieder bei den Vordenkern der 68er Revolte) und in einem fünfbändigen Werk „Studies in Prejudice“ vorgelegt, einem Werk, zu dessen Autoren u. a. Theodor W. Adorno, Else Frenkel-Brunswik, Daniel J. Levinson, R. Nevitt Sanford gehörten. Sie wollten die Vorurteile, unter denen die Deutschen angeblich leiden, aufdecken und ausrotten. Wörtlich: „Ausrottung meint Umerziehung, die wissenschaftlich geplant wird.“ Damit sollten „potentiell faschistische Individuen aufgedeckt werden“.

So suchte man Menschen, bei denen die in Deutschland typischen Werte, wie „äußerlich korrektes Benehmen, Fleiß, Tüchtigkeit, physische Sauberkeit, Gesundheit und unkritisches Verhalten“ nicht vorhanden waren, denn diese Eigenschaften verbergen angeblich „eine tiefe Schwäche des eigenen Ichs“.
Man befragte die ins Auge gefassten Persönlichkeiten u. a. danach, wie ihr Verhältnis zu Vater und Mutter war. Bevorzugt wurden Männer, die zu ihren Eltern ein gebrochenes Verhältnis hatten, also nicht durch die autoritäre deutsche Familie geformt waren. Und sie gingen mit gutem Gewissen vor, waren doch, wie sie behaupteten, die Deutschen krank, waren Patienten, die von ihrer Paranoia geheilt werden mussten. Die neuen Zeitungsverleger und Chefredakteure wurden entsprechenden Tests unterzogen, und wenn sich herausstellte, dass sie solche gebrochenen Charaktere hatten, dann kamen sie in die engste Wahl.

Sozusagen als Belohnung erhielten sie die Lizenz für eine Zeitung oder Zeitschrift, natürlich immer noch überwacht von den Presseoffizieren. Die neuen Zeitungsverleger hüteten sich, gegen die vorgegebenen Regeln zu verstoßen, wäre ihnen doch anderenfalls die Lizenz wieder entzogen oder sie hätten ihre Stellung verloren. Die allermeisten funktionierten wie verlangt, wobei auch bald Überzeugungen im Spiel waren, schlagen sich doch die meisten Menschen gern auf die Seite der Sieger (ausführlich dazu Schrenck-Notzing).

Daß eine große Rolle bei der Umerziehung die Prozesse gegen die deutsche Führungsschicht und gegen angebliche und wirkliche Kriegsverbrecher spielten, liegt auf der Hand. Das Verfahren vor dem Internationalen Militärgerichtshof in Nürnberg gegen die Reichsführung sowie die darauf folgenden der amerikanischen Militärjustiz wurden den Deutschen durch die Zeitungen der alliierten Militärregierungen vermittelt. Sie sollten der deutschen Bevölkerung in allen Einzelheiten die Kollektivschuld vor Augen führen, hatte aber gleichzeitig die Aufgabe, die alliierten Kriegsverbrechen wie etwa den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung zu rechtfertigen oder zu verdecken.

Jeder Journalist hat ein Umerzieher zu sein

Bei all diesen Maßnahmen wurde die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung befolgt: Man muß ein gegnerisches Volk von seiner Führung trennen. Das war bereits ein Ziel der Alliierten im Ersten Weltkrieg, als der Kaiser als bluttriefendes Monster dargestellt wurde. Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat. Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren (ausführlich dazu Mosberg, Reeducation). Als 1949 die Bundesrepublik Deutschland entstand, ging die Lizenzierung der Presse durch die Militärregierung zu Ende. Aber man hatte in den Jahren 1945 bis 1949 seinen Nachwuchs herangezogen, und der war durch die Schule der von den Militärregierungen überwachten Umerzieher gegangen.

Auch daher erklärt es sich, daß heute die bundesdeutschen Journalisten zwar frei sind in Einzelfragen, daß sie sich aber alle einigen Grundeinstellungen verpflichtet fühlen (müssen), so der deutschen Kollektivschuld und der deutschen Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.

So wie die Presse im Sinne der Umerzieher umgestaltet wurde, so erging es auch dem Rundfunk und der Filmwirtschaft. Die bis 1945 in Deutschland produzierten Filme wurden zunächst generell verboten; dann gab man ausgewählte Revue- und Unterhaltungsfilme frei. (Noch heute sind zahlreiche Filme verboten.) Die Kinos zeigten zunächst überwiegend englisch- und russischsprachige Filme mit Untertiteln, bis nach den Prinzipien der Umerzieher gedrehte deutsche Filme zur Verfügung standen. (Beispiele: Die Mörder sind unter uns, Film ohne Titel, Rotation)

Umerziehung in Schulen und Universitäten

Parallel lief die Umerziehung in Schulen und Universitäten. Alle Schulbücher wurden verboten. Um Bücher verlegen zu können, benötigte man die Lizenz der Militärregierung. Es bestand erheblicher Bedarf an Neuerscheinungen, nachdem der Alliierte Kontrollrat insgesamt 34.645 Bücher verboten hatte sowie pauschal alle Bücher über den Ersten Weltkrieg und über die Olympischen Spiele 1936; das waren alles in allem drei- bis viermal so viele Bücher wie im Dritten Reich. (Siehe den Befehl Nr. 4 des Alliierten Kontrollrates vom 13. 5. 1946 „Betreffend Einziehung von Literatur und Werken nationalsozialistischen und militaristischen Charakters“ sowie „Liste der auszusondernden Literatur“ mit drei Nachträgen.)

3 Todespläne für Nachkriegsdeutschland

1.) Der „Kaufmann – Plan“: Als Kaufmann – Plan wird der Anfang 1941 von dem damals 31jährigen Juden Theodor Newman Kaufmann in einer im Selbstverlag unter dem Titel Germany must Perish (dt. etwa Deutschland muss zugrunde gehen oder Deutschland muss sterben) veröffentlichten Broschüre dargelegte Plan bezeichnet, die Deutschen u.a. durch Zwangssterilisation zu vernichten und durch Angehörige anderer Völker zu ersetzen.

Textauszug aus dem Plan des Theodor Kaufmann: „Die Bevölkerung Deutschland ohne die eroberten und besetzten Gebiete beträgt ungefähr 70.000.000 Menschen, fast zu gleichen Teilen Männer und Frauen. Um das Deutsche Volk aussterben zu lassen, braucht man nur etwa 48.000.000 zu sterilisieren, ausgeschlossen sind Männer über 60 und Frauen über 45 Jahre wegen ihrer natürlichen Einschränkung von Geburten.

Was die Sterilisation der Männer betrifft, so würde diese am leichtesten und schnellsten bei den Heereseinheiten in Gruppen durchzuführen sein. Nehmen wir die Zahl der Ärzte mit etwa 20.000 an und schätzen wir, das jeder am Tag mindestens 25 Operationen vornimmt, so würde ein Zeitraum von höchstens einem Monat benötigt um die Sterilisation durchzuführen.

Je mehr Ärzte zur Verfügung stehen – und es könnten bedeutend mehr als 20.000 gestellt werden, wenn man bedenkt das andere Nationen hinzugezogen werden können – um so weniger Zeit würde natürlich benötigt werden. Da die Sterilisation der Frau mehr Zeit beansprucht, kann man damit rechnen, das die gesamte weibliche Bevölkerung Deutschlands innerhalb von drei Monaten, vielleicht sogar eher, sterilisiert werden könnte.

Die vollständige Sterilisation beider Geschlechter ist deshalb notwendig, weil nach der heutigen deutschen Lehre ein Tropfen deutschen Blutes wieder einen Deutschen hervor bringt.

Nach vollständiger Sterilisation wird es in Deutschland keine Geburten mehr geben. Bei einer normalen Sterberate von 2% jährlich wird sich die Bevölkerung im Jahr um etwas 1.500.000 verringern. Demzufolge würde das was Millionen Menschenleben und Jahrhunderte vergebliche Anstrengungen gekostet hat, nämlich die Ausrottung des großdeutschen Gedankens und seiner Träger, eine vollendete Tatsache werden.

„Durch Sterilisation verliert der Deutsche seine Möglichkeit sich fortzupflanzen, dadurch verkümmert der deutsche Wille so, das die Deutsche Macht zur Bedeutungslosigkeit herabsinkt.“

2.) Der „Morgenthau – Plan“: Der Plan, den der jüdischen US – Finanzminister Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette De- Industrialisierung und Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung durch eine auf 20 Jahre angelegte Sterilisation vor.

Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu  40% des deutschen Volkes.

Durch eine gezielte Indiskretion wurde der Plan am 21. September 1944 in die Öffentlichkeit gespielt. Die öffentliche Reaktion war so negativ und „antisemitisch“, daß sich Roosevelt (ein Jude) der sich mitten im Wahlkampf befand, öffentlich distanzieren musste.

3.) Der „Hooton – Plan“: Am 4. Januar 1943 veröffentlichte der Eugeniker Earnest Hooton im Peabody Magazine, New York, einen Beitrag mit dem Titel: „Breed war strain out of Germans“ (was soviel heißt wie: „Auszüchtung des kriegerischen aus den Deutschen“) in dem er eine Neuzüchtung der Deutschen fordert. „Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalsozialismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht – Deutschen, insbesondere von Männern zu fördern.“

Ebenso äusserte sich Hooton am 10. Oktober 1944 in der New York Times: Außer vielfältigen Genmanipulationen um den Deutschen die „kriegerischen Erbanlagen“ wegzuzüchten, empfahl er den Großteil der Angehörigen der Deutschen Wehrmacht für 20 Jahre oder länger in Alliierten Staaten als Arbeitssklaven einzusetzen.

Hooton, der unterschiedslos alle Deutschen für „moralische Schwachsinnige“ hielt, führt über die Weise, in der die Veränderung der Erbanlagen in Gang gesetzt werden soll aus: „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedelung nicht deutscher Menschen, insbesondere Nicht deutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“

Wie es scheint hatte man sich aufgrund der indirekten Art und Weise, da hier mit weniger Widerstand der Weltbevölkerung zu rechnen war, für den Hooton – Plan entschieden und diesen auf ganz Europa ausgedehnt.  

„Stichwort: Ethnische Säuberung, Genozid, die Endlösung der deutschen Frage.“

Es existiert noch ein vierter Ausrottungs-Plan der Coudenhove-Kalergi-Plan „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden.“ — Coudenhove-Kalergi, Mitglied des B’nai B’rith

„Thorsten Hinz nennt es in seinem neusten Buch den dritten Krieg gegen Deutschland: Die Zeit nach 1945, wo nach den Bomben die psychologische Kriegsführung begann – ein Krieg, der bis heute anhält. Hans-Joachim von Leesen nennt in seinem lesenswerten Essay die Institutionen, die Mittel, die Methoden und die willfährigen Helfer.“

Die Umerziehung der Deutschen als Teil der psychologischen Kriegsführung.

 […]

„Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Nach dem Krieg sagte der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, der 1939 in den USA die Institution der Psychologischen Kriegführung gegründet hatte, auf der Potsdamer Konferenz, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne. Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne. „Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“ Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Self Reeducation“ stehen müsse (ausführlich in Schrenck-Notzing, Charakterwäsche, sowie in Mosberg, Reeducation).“

Quelle: Der dritte Krieg gegen Deutschland http://deutschlands-wahrheit.blogspot.de/2013/02/der-dritte-krieg-gegen-deutschland.html


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Im Folgenden die kurze Geschichte von Peter Schmidt, Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbandes. Die Geschichte ist eine kleine aber aussagekräftige Analogie zur aktuell stattfindenden Migrantenwelle.

Der folgende bittere „Humor“ beschreibt das Desaster treffend:
Stellt Sie sich vor, Sie und Ihre Familie wären als Passagiere des Traumschiffes auf dem Ozean unterwegs. Plötzlich geschieht das Unglaubliche: Ihr müsst fassungslos mit ansehen, wie der völlig durchgeknallte Kapitän auf hoher See und unter Jubel der ganzen Mannschaft Löcher in die Bordwand bohren lässt, damit sich das Wasser nicht so ausgeschlossen fühlt. Auf den angstvollen Hinweisen von euch und anderen Passagieren, dass das Schiff dann zwangsläufig sinke, bekommt ihr die Antwort, dass dies in keinster Weise erwiesen sei. Im Gegenteil. Es sei sogar wissenschaftlich eindeutig geklärt, dass der Mensch Wasser dringend zum Leben brauche. Es wird euch allen unterstellt, dass ihr wohl fanatische Wasserhasser seid, die aus Dummheit wirren Verschwörungstheorien folgen.
Während sich das Schiff stetig nach links neigt, werden die übrigen Passagiere angewiesen nur ja nicht mit jenen >fanatischen Wasserhassern< am rechten Bordrand zu reden, die nur grundlos Panik erzeugen wollen. Auf Ihre Frage, wie das Sinken verhindert werden soll, bekommen Sie die Antwort: „Es liegt nicht in unserer Macht, wie viel Wasser noch kommt.“ Zudem wird Ihnen vom Kapitän beschieden:  „Den Plan kann ich nur geben, wenn ich einen habe.“ Aber wir schaffen das.

Das Letzte was ihr mitbekommt, ist die Nachricht über Bordfunk, dass der Kapitän nominiert wurde für den Nobelpreis in Physik.

Ihr wacht schweißgebadet auf und stellt fest: Der Alptraum ist real….

LINKS-GRÜNER Multi-Kulti-Wahn:

Der ISLAM gehört zu Deutschland. Allzeit offene Grenzen. Jeder soll kommen und auch bleiben können, egal wie dumm und wie kriminell. Die Deutschen können ja gehen. Deutsche raus aus Deutschland / Deutschland verrecke.
Deutschland den Arabern, Afghanen, Afrikanern. Auf dass Europa zu EURABIA / EURAFRIKA werde.

Deutsche Umwelthilfe:

Mit irrsinigen Stickoxydgrenzwerten fernab jeder Vernuft, wird die Wirtschaft kaputt gemacht. Deindustrialisierung ist deren Ageba um Deutschland zu zerstören.

Fridays for Future:

..

Alle 3 Pläne zur Vernichtung Deutschlands finden gleichzeitig statt.

Die Ansiedlung von Millionen Neger zur Zerstörung unserer Identität – unserer Kultur, Seiten und Bräuche, unserer Errungenschaften und unserer Gene. Auf dass dann alle Menschen Bastarde sind, ohne Bindung an eine Kultur.

Die Zerstöung unserer Industrie als Garant unseres Wohlstandes, durch irrsinnige Schadstoffgrenzwerte. Insbesondere die Automobilindustrie als Eckpfeiler der Wirtschaft.

Die Zerstörung von allem was uns vertraut war. Zurück in die Steinzeit – bei Erfüllung der Forderungen von Fridays for Future. Nichts soll mehr sein wie es war. Das Leben auf der Ede abschaffen um das Klima zu retten.

Und dazu der Kampf gegen RECHTS als Staatsräson um alles zu eliminieren was sich dem entgegenstellt.


https://www.4shared.com/web/embed/file/XuH-cruxfi

Veröffentlicht 1. August 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Der Morgenthauplan wird umgesetzt   Leave a comment

Der  Morgenthauplan wird nun von Rotgrün durchgesetzt. 70 Jahre nach dem WW2

Die Ereignisse überschlagen sich – und die Geschwindigkeit der Abschaffung Deutschlands nimmt immer mehr an Fahrt auf. Nicht nur, dass irre Vertreter von Rotgrün die Abschaffung aller Haustiere fordern . Nun wollen sie die totale De-Industrialisierung Deutschlands und die Verarmung der Deutschen auf Drittweltniveau (s.unten).

Gnadenlose Mörder des deutschen Volks sind an der Macht. Werden sie nicht besiegt, wird Deutschland Geschichte sein.

Seitens der Medien und Merkels wird auf Teufel komm raus gelogen, was deren Willen zum Völkermord an den Deutschen anbetrifft. Nun gibt es genaue Zahlen: 2015 sind 2,1 Millionen Menschen nach Deutschland eingewandert (Quelle). Das heißt, dass eine ganze Großstadadt in der Größenordnung von Hamburg nach Deutschland gezogen ist. Mehr Menschen, als viele Kleinländer an Einwohnerern haben. Doch auch diese Zahlen dürfen in Zweifel gezogen werden, da die Merkel-Administration alles beschönigt, was mit ihren Verbrechen zusammenhängt. Und so ist es denn auch in diesem Fall. FOCUS korrigiert die oben genante Zahl und schreibt, dass “die echten Zahlen noch höher liegen”.

Auch im letzten Jahr sollen mindestens 1,2 Mio (meist) Moslems nach Deutschand “geflohen” sein. Von Flucht kann jedoch längst keinen Rede mehr sein bei Menschen, die mit Verkehrsflugzeugen der Bundesrgeirung nächtens, heimlich wie es Kriminelle tun, zu Abertausenden eingeflogen werden: Pro Nacht wohlgemerkt.  Das Migrationsprogramm der Bundesregierung ist ein massiver Verstoß gegen das Grundgesetz, welches den Erhalt der Deutschen als Staatsvolk befiehlt. Es ist darüber hinaus ein Völkermord an den Deutschen, dargestellt als eine “humanitäre Erfordernis” gegenüber Kriegsflüchtlingen. Eine glatte Lüge. Denn die meisten Invasoren kommen weder aus Kriegsgebieten, noch werden sie politisch verfolgt,. Sie sind das Menschenmaterial des von Kalergi u.a. geforderten Austauschs der weißen Bevölkerung Europas durch deren Zwangsvermischung mit nichteuropäischen, meistens islamischen Bevölkerungen. Die Hand, die das alles steuert, sind jüdische Zionisten und Talmudisten. Ich habe darüber so viel geschrieben, dass ich hier nicht erneut darauf eingehen will.

Diese Völker-Mörder aus dem Lager des linkspolitischen Establishments setzen heute den Morgenthauplan um.

Der Morgenthau-Plan war ein vom jüdischen damaligen US-Finanzminister Henry Morgenthau (1891–1967) entwickelter Plan, wie mit dem besiegten Deutschen Reich nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges verfahren werden sollte. Der Plan, den Morgenthau am 2. September 1944 niederlegte, sah eine Teilung Deutschlands in einen Norddeutschen Staat, einen Süddeutschen Staat und eine Internationale Zone sowie eine komplette Deindustrialisierung und die Umwandlung in ein Agrarland, einhergehend mit einer drastischen Dezimierung der Bevölkerung im Zeitraum von 20 Jahren vor.

Morgenthau befürwortete auch eine Sterilisation aller Deutschen unter 40 Jahren. Der Plan enthielt, in der jeweils radikalsten Form, alle Vorschläge und Maßnahmen, die in der Kriegszieldebatte der Alliierten bis dahin schon einmal aufgetaucht waren. Vorrangig war es jedoch ein Massenmordplan an Deutschen; vorgesehen war die Vernichtung von bis zu 40 Prozent des deutschen Volkes.

(2) Richard Bassett: Hitlers Meisterspion – Das Rätsel Wilhelm Canaris, Böhlau-Verlag, Wien 2007, S. 182 Lord Moran: Churchill: The Struggle for Survival, 1940–1965, Houghton Mifflin, Boston, 1966, S. 190 f. Zit. n. Ralph Raico: Rethinking Churchill

Maßnahmen des Morgenthauplans im einzelnen

Der Morgenthau-Plan versammelte alle Vorschläge, die auf alliierter Seite im Rahmen einer sogenannten Nachkriegsordnung für Deutschland ernsthaft diskutiert wurden. Er beinhaltete folgende Punkte:

  • Demilitarisierung Deutschlands

  • Umwandlung des Landes in einen Agrarstaat

  • Demontage der deutschen Industrie

  • Stillegung bzw. Zerstörung der Bergwerke

  • Gebietsannexionen und Aufteilung Deutschlands in einen nord- und einen süddeutschen Staat

  • Internationalisierung von Rheinland und Ruhrgebiet

  • Generalplan zur Umerziehung und psychologischen Beeinflussung der Deutschen

Mit diesen Maßnahmen sollte sichergestellt werden, daß Deutschland für alle Zeiten nachhaltig geschwächt und zukünftig als politische und wirtschaftliche Konkurrenz ausgeschaltet wird.


https://www.4shared.com/web/embed/file/40mRJqlqda


https://www.4shared.com/web/embed/file/kUylqxt7gm
 

Lesen Sie in der Folge, wie heute seitens Vertretern von RotGrün genau diese Umsetzung des Morgenthauplans siebzig Jahre nach dem WW2 gefordert wird. Nur unter einer anderen Etikette: Der Etikette des Klimaschwindels der NWO.


https://sabnsn.wordpress.com/2019/07/22/co2-steuer-die-wasserstoffbombe-unter-den-steuerarten/


https://www.4shared.com/web/embed/file/a0BYrKWlee

Wem immer noch nicht klar ist, wohin die Klimahysterie in Deutschland führt, der sollte sich unbedingt das Interview anhören, das in dieser Woche von der Moderatorin Sandra Schulz mit dem „Umweltökonomen“ Niko Paech geführt wurde. Darin hat der „Experte“ für Klimaschutz eine radikale Verarmung der deutschen Bevölkerung gefordert.

Man muss sich fragen, ob die von Grünen-Chef Robert Habeck angekündigten radikalen Veränderungen, die angeblich alle Grünen-Wähler wollen, nicht bei Paechs Vorstellungen enden.

Weiter muss sich jeder die Frage beantworten, ob er das wirklich will. Es ist nicht so, dass nicht klar gemacht wird, wohin die Reise gehen soll. Ausschnitte von Paechs Grusel-Phantasien wurden heute den ganzen Vormittag über vom Deutschlandfunk verbreitet. Das heißt, die Ökodiktatur, die seit Jahrzehnten von rot-grünen Vordenkern gefordert wird, hat bei unseren Journalisten, die sich gern als Meinungsmacher sehen, an Akzeptanz gewonnen.

Völlig absurd wird das Ganze, wenn man sich vor Augen führt, dass Deutschland nur für kaum mehr als 1 % des weltweiten CO2-Ausstoßes verantwortlich ist, während China, der größte Emittent, vom Pariser Klimaschutzabkommen das Recht auf Steigerung seiner CO2-Emissionen eingeräumt bekommen hat.

Die politisch herbeigeführte Verelendung der deutschen Bevölkerung hätte keinerlei Auswirkungen auf das Weltklima. Ein Vorbild für die Welt wird Deutschland damit auch nicht werden, denn der Rest der Welt hält Deutschland für verrückt oder verblödet und hat keineswegs die Absicht, am Wesen der deutschen „Eliten“ zu genesen.

Merkels radikaler Linksrutsch

Mit jedem weiteren Jahr ihrer Kanzlerschaft, die sie zu einem großen Teil der beklatschenden Berichterstattung linksgrüner Journalisten verdankt, machte sich Merkel daran, erst der CDU und dann der gesamten politischen Landschaft des Landes einen rigorosen Linksrutsch zu verpassen.

Ihre wahre ideologische Ausrichtung verschleierte sie hinter dem neuem CDU-Kunstbegriff »Die Mitte«. Unvergessen sind die Bilder, wie Merkel 2013 vor laufenden Kameras CDU-Mann Gröhe mit einem angewiderten Gesichtsausdruck eine kleine Deutschlandfahne aus der Hand riss und wegschmiss.

Man stelle sich dieses Verhalten einmal in Amerika, Frankreich oder England vor. Die dortige Presse hätte jeden Präsidenten geteert und gefedert – rein medial, versteht sich. In Deutschland aber klatschten die linken Aktivisten von Spiegel, Süddeutscher und Zeit Beifall. 2017 folgte ein weiterer merkelscher Neusprech, der ihre Ressentiments gegen die eigene Nation entlarvte. Die Begriffe »Deutschland« und »Deutsche« werden bei der Merkel-CDU nur noch zur Wählermanipulation eingesetzt. Merkel selbst vergewaltigt regelrecht die eigene Sprache, nur um das Wort »deutsch« nicht mehr im Munde führen zu müssen. »Menschen, die schon länger hier leben«, formuliert die Kanzlerin ganz offen ihre Geringschätzung für den eigentlichen Souverän dieses Landes.

Antifa-Schläger prügeln Merkel-Gegner nieder

Gehen wir zurück ins Jahr 2014: Wer hat zu jener Zeit Parolen skandiert wie: »Refugees Welcome«, »No Border, No Nation« und »Kein Mensch ist illegal«? Neben den moralisch Größenwahnsinnigen der Grünen nur Linksradikale des Schwarzen Blocks und dubiose NGOs, die sich als Teil der Asylindustrie ihr Gutmenschentum längst als steueralimentiertes Geschäftsmodell haben vergolden lassen.

Diese Parolen aus dem linksradikalen Milieu sind jedoch seit Merkels Grenzöffnungen von 2015 Regierungspolitik der Bundesrepublik Deutschland. So bewahrten die Grünen dann auch ihre Kanzlerin vor einem BAMF-Untersuchungsausschuss, und linksextreme Antifa-Schläger prügelten »Merkel-muss-weg«-Demonstranten in Hamburg nieder.

Gesetzlosigkeit an deutschen Grenzen

Seitdem der Streit um Grenzkontrollen zwischen Merkel und Seehofer auch über die Medien ausgetragen wird, geraten immer mehr unfassbare Details ans Licht. So werden zwar rechtskräftig abgelehnte Asylbewerber und abgeschobene Kriminelle und Terroristen häufig mit einem Einreiseverbot belegt, doch Merkel und ihr Verwaltungsapparat verhindern, dass auch dieses Minimalrecht durchgesetzt wird.

Der Ägypter Sayed M. (54) zum Beispiel ist deutschen Behörden als islamistischer Fundamentalist, Angehöriger der Muslimbruderschaft und als Funktionär der Terrororganisation JIHAD ISLAMI bekannt. Als er 2012 aus Deutschland ausreiste, wurde er mit einer offiziellen Einreisesperre bis 2022 belegt. Doch im Herbst 2017 reiste Sayed »trotz bestehender Sperrwirkung« problemlos und offiziell wieder nach Deutschland ein und beantragte am 2. November 2017 in der Essener Außenstelle des BAMF Asyl. Der behördenbekannte Terrorist lebt derzeit unbehelligt und auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in NRW.

Während illegale Einwanderer für eine wahre Verbrechenswelle im Land verantwortlich sind, versucht Merkel, die aufgebrachte Stimmung im Land mit dem Geschwafel von »europäischen Lösungen« zu ersticken. Dazu folgen ihre sattsam bekannten Phrasen von »Fluchtursachen bekämpfen« und vom Kampf gegen Armut, Hunger und Krieg in Afrika und in der arabischen Welt. Alles natürlich finanziert von den deutschen Steuerzahlern. Wenn Deutschland also mal gerade im Alleingang die Welt gerettet hätte, dann würde es auch keine Flüchtlinge mehr geben, und Merkel könnte dann starrsinnig an ihren offenen Grenzen festhalten. Diese schwachsinnige Argumentation ist Kern der Regierungspolitik von Angela Merkel.

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glG

Veröffentlicht 27. Juli 2019 von sabnsn in Uncategorized

Deutschland triftet nach LINKS   Leave a comment

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glG

Veröffentlicht 24. Juli 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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wider jeder Vernunft – Politik in Deutschland   Leave a comment

eingestellt von Babette

Da wird von der Leyen zur Europavorsteherin hoch gepuscht, obwohl sie von keiner Partei als Kandidat für die Europawahl nominiert war.

Nur um das Gesicht zu wahren –von der Leyen als Kriegsminister abzusetzen. Da unter ihrer Führung die Bundeswehr zum Schrottverwalter mutiert ist. Es gibt ja kein Waffensystem das noch voll einsatzfähig ist. Dafür hat von der Leyen Umstandsuniformen für Soldatinnen eingeführt.

Eine ihrer ersten Reden im Europaparlament lassen nicht Gutes ahnen. So hat sie erkennen lassen, aus Europa EURAFRIKA machen zu wollen und das Klima zu retten . . .

Und man denkt an nichts böses wird praktisch über Nacht KK zum Kriegsminister gemacht.

Die ganze Welt – Freund und Feind – sind sprachlos. Wiedermal hat Merkel im Alleingang vollendete Tatsachen geschaffen.

Wenn ich ein hoher Militär wäre würde ich meinen Dienst liquidieren. Loyalität hat ihre Grenzen wenn das Formen von Verarschung annimmt. Von der Leyen war schon eine Zumutung als Oberbefehlshaber einer Armee.

Und nun das.
Als würde es im ganzen Land keinen General AD geben, der für das Amt prädestiniert wäre.
Zumindest prädestinierter als eine Tante die lediglich ihr Parteibuch und ihre Loyalität zu Merkel . . .

Was aber System hat.
Kein einziges Ressort im Kabinett Merkel ist kompetent besetzt! Kein Minister, kein Staatssekretär verfügt über eine Qualifikation gem. seinem Amt:

Kriegsminister muss ein General-AD sein
Finanzminister ein EX-Banker
Wirtschaftsminister ein Manager mit Reverenzen.
Bildung, Gesundheit, Justiz: Sollten über ein entsprechendes Fachstudium und Erfahrungen verfügen.
Außenminister sollte mehrere Sprachen können und auch zuvor schon in dem Ressort gearbeitet haben.
Es ließe sich fortsetzen . . .

Dazu kommt der von GRÜNEN und LINKEN inszenierte Quotenwahn:
Ich will von den kompetentesten Köpfen in Wirtschaft und Polik regiert werden und nicht nach Quoten! Der Schaden ist schon jetzt unreparabel den weibliche Intelligenz angerichtet hat. Und es setzt sich Tag täglich fot. Auch Fridays for Future wird von Mädchen dominiert die lauthals nachblöken – ohne jeden Verstand, was man ihnen infiltriert hat.

Und was macht das Volk? NICHTS

Selbst die AfD als einzige ernstzunehmende Opposition legt sich selbst einen Maulkorb an um nicht als RECHTSEXTREM zu gelten.

Dabei währe das ihre Aufgabe – gegenzuhalten wenn das Volk mit demokratischen Mitteln nichts mehr beeinflussen kann. (Multi-Kulti, Gender, Feminismus, Klima- Ökowahn, Energiewende . . . PC)

Man kann nur hoffen dass sich der konservative Flügel um Höcke durchsetzt. Während der Flügel um Gauland, Weidel, schon zum multi-kulturellen Parteieneinheitsbrei zuzurechnen ist.
Dass dem so ist kann man der Reaktion der Etablierten entnehmen, für die Höcke das Böse in Person ist. Wovon man ableiten kann: Wenn dich deine Feinde loben hast du etwas falsch gemacht. Und sie haben Schaum vorm Mund wenn Höcke ihnen Wahrheiten um die Ohren haut. Wie mit dem Holocaustmahnmal in Berlin.

Ich vermisse Gegendemos zu Fridays for Future,
Anzeigen gegen all jene die Fridays for Future Unterstützen. Lehrer, Schulleiter, Redakteure, Journalisten . . . bis hin zu Parteien, Gewerkschaften, Kirchen – wegen verfassungsfeindlicher Umtriebe und Volksverhetzung. Fridays for Future verkündet öffentlich, das bestehende System verändern zu wollen. Da muss der Verfassungsschutz aktiv werden!
Öffentlichmachung (Name, Anschrift, Telefonnummer) von Richtern, die Skandalurteile fällen. (Bewährungsstrafen für Mörder, Vergewaltiger etc. wenn die Täter Moslems sind. und andeerseits langjährige Freiheitsstrafen für sogenannte Gedankenverbrechen begangen von Deutschen – wo kein Mensch geschädigt wird. Nur weil man zu einem zum Dogma erhobeben Sachverhalt eine andere Meinung hat.)

Lied der Deutschen


https://www.4shared.com/video/n47XYQiuda/Liedmd_der_Deutschen.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/n47XYQiuda
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unsere-heimat-nationalhymne-full-version…


https://www.4shared.com/video/SMrfpoKnee/unsere-heimat-nationalhymne-fu.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/SMrfpoKnee
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this-is-germany


https://www.4shared.com/video/BIny4JDrda/this-is-germany__3_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/BIny4JDrda

Das Jahr das uns den Frieden nahm


https://www.4shared.com/video/sEb8Q_Dvei/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/sEb8Q_Dvei


glG Babette

Veröffentlicht 19. Juli 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Intelligenz im Sinne des Homo-Sapiens . . .   1 comment

eingestellt von Babette

Die Erhaltung der Art ist die Triebkraft der Natur.

Die Natur konstruiert nicht, die Natur probiert aus =  Selektion
„Was sich bewährt, am Besten angepasst hat wird weiterentwickelt und was unzweckmäßig war wird verworfen, stirbt aus = Evoluion

Intelligenz im Sinne des Homo Sapiens
hat sich aus der Sicht der Natur als Fehlentwicklung erwiesen. Der Mensch ist die einzige Spezies der belebten Natur, die danach trachtet ihres Gleichen zu vernichten und seine Lebensgrundlage zerstört:

Umweltverschmutzung, Ressourcenverknappung, Kriege, unbewältigte politische-, soziale- und ökonomische Krisen einschließlich religiöser-, ethnischer- und ideologischer Konflikte sind das Produkt menschlicher Intelligenz.

Wenn man mich nach dem wichtigsten Datum in der Geschichte und Vorgeschichte der Menschheit fragte, würde ich ohne zu zögern den 6. August 1945 nennen. Seit den Anfängen des Bewusstseins bis zum 6. August 1945 musste der Mensch mit der Aussicht auf seinen Tod als Individuum leben. Seit dem Tage, an dem die erste Atombombe über Hiroschima die Sonne verblassen ließ, muss er mit der Aussicht auf seine Vernichtung als Spezies leben

Wir haben gelernt, die Vergänglichkeit der eigenen Existenz zu akzeptieren und zugleich die potentielle Unsterblichkeit der Menschheit als gegeben hinzunehmen. Dieser Glaube hat seine Gültigkeit verloren. Wir müssen, was wir für unumstößlich hielten, revidieren.

Der Mensch stellt IDEOLOGIEN über Naturgesetze . . .

Wenn die Politik beschlossen hat dass . . . dann hat das so zu sein.  Womit er sich über Gott stellt –
diesen korrigieren zu wollen . . .

Gott das ist die Natur, die all das hervorgebracht hat – vom Universum, bis zum Leben in all seiner Vielfalt auf der Erde.

Alles ist in Bewegung. Es gibt nichts Statisches im Universum. Unentwegt wird Neues entstehen und Altes vergehen. Und so wird es auch den Menschen nicht ewig geben. Es gibt keine Spezies auf dem Planten die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit (sofern er sich bis dahin nicht selbst ausgerottet hat.) nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor und die Ede wird sich trotzdem weiterdrehen.

Instinkt und Intuition währen die bessere wegbereiter – als Intelligenz im Sinne des Homo Sapiens zum Überleben.

Während Leute wie Al Gore behaupten, dass diese Korrelation eine Kausalität beschreibt, nach der mehr CO2 in der Atmosphäre zu einer höheren Erdtemperatur führt, zeigen die historischen Daten, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre regelmäßig ernst nach einer vorausgehenden Temperaturerhöhung gestiegen ist. Sie kann somit nicht kausal für die Temperaturerhöhung sein. Physiker wie William Happer sprechen von einer CO2-Dürre, denn die 400 ppm CO2, die derzeit in der Atmosphäre gemessen werden können, sind nur wenig von der Grenze von 150 ppm entfernt, ab der auf der Erde keine Pflanzen mehr wachsen und im historischen Kontext sind die 400 ppm ein selten erreichter Tiefstwert. Da Pflanzen CO2 zum Wachstum benötigen, ist mehr CO2, so Happer, ein Segen für die Umwelt. Abermals wird dies von NASA Daten bestätigt, denn die Erde wird in den letzten Jahrzehnten immer grüner.

Es gibt somit keinen gesicherten Befund, der die Kausalität von CO2 für die Erdtemperatur belegen würde.


https://www.4shared.com/web/embed/file/yqzBPrjJee

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Die Atmospäre war 80 % CO² mit etwas Stickstoff, Methan und Ammoniak und ohne jeden Sauerstoffgehalt.
Der erste Sauerstoff kam erst vor 2,9455 Milliarden Jahren, als Cyano – Bakterien ( besser bekannt als Blaualgen ) die Photosynthese entwickelten. Und auch dann war er nur im Wasser enthalten.

Allerdings gab es auch mehrere Massenausterben, mindestens bis heute 7 Stück. Das erste war im übrigen vor 2,1 Milliarden Jahren, als der erste freihe Sauerstoff in die Atmosphäre gelangte. Für die ersten Lebewesen ausser den Cyanobakterien war Sauerstoff absolutes Gift. Danach war im sogenannten Cryogenium ( 910 – 700 Millionen Jahren VNZ [ vor normaler Zeitrechnung ]), als es eine fast totale Abkühlung der Erde gab ( Schneeball Erde ), ein Massenausterben, im ZR der Grenze zwischen Ordovicium / Silur ( 448 Mio Jahre VNZ ), Devon ( 379 Mio J VNZ ), zum Ende des Perm vor 250 Mio J VNZ ( dem größten Massenausterben aller Zeitperioden ), in der Mitte der Trias vor 220 Mio J VNZ und am bekanntesten, im Übergang Kreide / Tertiär vor 65,0 Millionen Jahren VNZ.
Also haben auch viele Arten wieder den Planeten mittlerweile verlassen, und heute arbeitet die Menschheit am nächsten Massenaussterben.

Ohne CO2 würde es gar kein Leben auf der Erde geben. Sauerstoff ist erst viel viel später dazu gekommen durch die Photosynthese der Pflanzen. Wir habe zu wenig CO2 in der Atmosphäre daher auch die Wüstengebiete. Z. Zt. beträgt der CO2 Antei 400 ppm. Bei 150 ppm hört das Pflanzenwachtum auf. – das Leben auf der Erde stirbt aus. Und die LINKEN und GRÜNEN wollen den CO2 Anteil auf NULL reduzeren. 400 ppm ist von 150 ppm nicht mehr weit entfernt.

Man kann die Erde auch ohne Atomkrieg unbewohnbar machen. Der momentane CO2 Anteil in der Erdatmosphäre betrgt 400 ppm.
Davon 3 % wäre der Anteil des Menschen.
Wie viel das ist muss man sich an Hand der Vergleiche verdeutlichen.
Und dieser verschwindend geringe Teil, soll . . . ja was eigentlich?
Den Fortbestand der Menschheit gefährden???

Die letzten 600 Millionen Jahre:
Gab es Zeiten wo der CO2 Gehalt bei bis zu 7000 ppm lag. Im Schnitt um 4000 ppm und es gab eine üppige Vegetation. Nahezu die gesamte Landmasse des Planeten war Urwaldartig voller Vegetation. Ideale Bedingungen zu Entfaltung eine Vielzahl von Lebensformen.
Was mit einer Eiszeit je abgebrochen wurde. Es gibt auf der ganzen Erde keine Spezies die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Ich wiederhole mich: Ohne CO2 währe kein Leben auf der Erde entstanden. CO2 ist lebensnotwendig für unsere Pflanzen, die über die Photosynthese den Sauerstoff produzieren den wir zum Leben brauchen. CO2 war nie ein Schadstoff (Treibhausgas), ist es nicht und kann es nie sein.
CO2 zum Schadstoff zu deklarieren welcher um jeden Preis vermieden werden muss, ist ein Verbrechen!
Damit wird die Grundlage des Lebens auf unserem Planeten bedroht. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum, das wiederum weniger Photosynthese und das wiederum weniger Sauerstoff in der Luft.

Und noch etwas kommt hinzu:
Weniger CO2 bedeutet weniger- bzw. spärlicheres Pflanzenwachstum und damit weniger Biomasse. Und das wiederum um so mehr Menschen und auch Tiere werden verhungern.
Weniger tierisches Leben auf der Erde bedeutet weniger CO2 wird auf natürliche Weise produziert und das wiederum . . . . EIN TEUFELSKREIS

CO2 ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, wo es derzeit in einer mittleren Konzentration von 0,400 Vol.-% (400 ppm) vorkommt. Unter 150 ppm git es kein Pflanzenwachstum mehr. Das Leben auf der Erde stirbt aus. Und da sind wir bereits verdammt dicht dran.


https://www.4shared.com/web/embed/file/PMbnPkX0ee


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https://www.4shared.com/web/embed/file/TmR6-DiQda


https://www.4shared.com/web/embed/file/6C7Eb4Zida

Der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Warum wird das zumindest  nicht auch erwähnt? Da man das vehement verschweigt muss es zutreffend sein.

Unterzeichner des Heidelberger Appells an Staats- und Regierungschefs 3.082 Unterzeichner aus 106 Ländern, darunter 72 Nobelpreisträger:

Mr. Bruce N. Ames- Dir. of Nat. Inst. of Environmental Health Sciences Center, Berkeley- Biochemistry- USA *Mr. Phillip W. Anderson- Nobel Prize (Physics), Princeton University- Physics- USA *Mr. Christian B. Anfinsen- Nobel Prize (Chemistry)- Johns Hopkins University, Baltimore- Biology- USA Mr. Henri Atlan- Pr., Head Nuclear Medicine Department, Hotel Dieu- Paris- Nuclear Medicine- France *Mr. Julius Axelrod- Nobel Prize (Medicine)- Lab. of Cell Biology, Nat. Inst. of Mental Health- Cell Biology- USA Mr. Etienne Baulieu- Inserm, Ac. of Sciences, France, National Ac. of Sciences, USA, Lasker Prize- Endocrinology- france *Mr. Baruj Benacerraf- Nobel Prize (Medicine), National Medal of Science, President. Dana- Farber, Inc.- Cancerology- USA *Mr. Hans Albrecht Bethe- Nobel Prize (Physics), em. Pr., Cornell University, Ithica, NY- Nuclear Physics- USA *Sir James W. Black- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Analytical Pharmacology, King’s College, London- Pharmacology- Grande-Bretagne *Mr. Nicolaas Bloembergen- Nobel Prize (Physics), Harvard University- Physics- USA Sir Hermann Bondi- Em. Pr. of Mathematics, King’s College Un., Master of Churchill College Cambridge- Mathematics- Grande-Bretagne *Mr. Norman E. Borlaug- Nobel Prize (Peace), Sc. Consult. Cimmyt, Mexico, Pdt. Sasakawa African Ass.- agriculture- USA Mr. Pierre Bourdieu- College de France, Paris- Sociology- France *Mr. Adolph Butenandt- Nobel Prize (Chemistry), Hon Pres. Max-Planck Institute- Chemistry- Allemagne *Mr. Thomas R. Cech- Nobel Prize (Chemistry), University of Colorado- Chemistry- USA Mr. Carlos Chagas- Academia Pontificia, WIS- Medicine- Bresil *Mr. Owen Chamberlain- Pr., Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Un. of California, Berkeley- USA *Mr. Stanley Cohen- Nobel Prize (Medicine), Distinguished Pr., Dept. of Biochem., Vanderbelt Un.- Biochemistry- USA *Sir John Warcup Corniforth- Nobel Prize (Chemistry), School Chemistry and Molecular Sciences, Brighton- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Jean Dausset- Nobel Prize (Medicine), Ac. of sciences, France, Pres. U.M.S.R.,W.I.S., Paris- Immunology- France *Mr. Gerard Debreu- Nobel Prize (Economy), Em. Pr. of Economics and Mathematics, Un. of California- Economy- USA *Mr. Johan Deisenhoffer- Nobel Prize (Chemistry), Un. of Texas, Southwestern Medical Center, Dallas- Biochemistry- USA Sir Richard Doll- Em. Pr. of Medicine, Radcliffe Infirmary, Oxford- Epidemiology- Grande- Bretagne *Mr. Christian de Duve- Nobel Prize (Medicine), Biology- Belgique *Mr. Manfred Eigan- Nobel Prize (Chemistry), President of Max Plank Institut, Gottingen- Chemistry- Allemagne *Mr. Richard R. Ernst- Nobel Prize (Chemistry), Swiss Federal Institute of Technology, Zurich- Chemistry- Suisse *Mr. Pierre de Gennes- Nobel Prize (Physics), Ac. of Sciences, Pr., College de France, Paris- Physics- France *Mr. Ivar Giaever- Nobel Prize (Physics), Institute Pr. R.P.I.- Physics- USA *Mr. Donald A. Glaser- Nobel Prize (Physics), Pr. of Physics, Un. of California- Physics- USA Mr. Francois Gros- Pr., College de France, Ac. of Sciences, France, Vice-President W.I.S., Paris- Biology of development- France *Mr. Roger Guillemin- Nobel Prize (Medicine), Whittier Institute, La Jolla- Medicine- USA *Mr. Herbert a. Hauptman- Nobel Prize (Chemistry), Pres. Med. Found. of Buffalo, Pr. of Biophysics Sc.- Biophysics- USA Mr. Harald zur Hausen- Pr., Dir., Dir. of German Cancer Research Center, Heidelberg- Cancerology- Allemagne Mrs. Francoise Heritier-Auge- Pr., College de France, Pres. Cons. Nat. du Sida, Dir., EHESS- Anthropology- France *Mr. Dudley R. Herschbach- Nobel Prize (Chemistry), Baird Pr. of Science, Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Gerhard Herzberg- Nobel Prize (Chemistry), National Research Council of Canada- Chemistry- Canada Mr. Benno Hess- Pr., Dr., Honorary Senator and former Vice Pdt. of the Max-Planck Society, W.I.S.- Biophysics- Allemagne *Mr. Anthony Hewish- Nobel Prize (Physics), Pr. Cavendish Laboratory, Cambridge Un.- Physics- Grande-Bretagne *Mr. Roald Hoffman- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Cornell University- Chemistry- USA *Mr. Robert Huber- Nobel Prize (Chemistry), Max-Planck Institut for Biochemie- Biochemistry- Allemagne *Sir Andrew Fielding Huxley- Nobel Prize (Medicine), Formerly President of the Royal Society of London- London- Grande-Bretagne Mr. Eugene Ionesco- Literature- France Mr. Serguei Petrivich Kapitza- Pr., Ac. of Sciences, Institut for Physical Problems, W.I.S.- Physics, electrodynamics- Russie *Mr. Jerome Karle- Nobel Prize (Chemistry), Chief Scientist, Lab. for Structure of Matter- Chemistry- USA *Sir John Kendrew- Nobel Prize (Chemistry), Pr., The Old Guildhall, Cambrdige- Molecular Biology- Grande-Bretagne *Mr. Klaus Von Klitzing- Nobel Prize (Physics), Pr., Max-Planck Inst. Solid State Research, Stuttgart- Physics- Allemagne *Mr. Aaron Klug- Nobel Prize (Chemistry), M.R.C. Lab. of Molecular Biology, Cambridge- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Edwin G. Krebs- Nobel Prize (Medicine), Pr., Em., Dep. of Pharm. & Biochem., Un. of q Washington- Biochemistry- USA *Mr. Leon Lederman- Nobel Prize (Physics), Director Emeritus, Fermi Natl. Accelerator Laboratory- Nuclear Physics- USA *Mr. Yuan T. Lee- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Un. of California, Berkeley- Chemistry- USA *Mr. Jean-Marie Lehn- Nobel Prize (Chemistry), Pr., College de France, W.I.S.- Chemistry- France Mr. Pierre Lelong- Pr., Ac. of Sciences, W.I.S.- Mathematics- France *Mr. Wassily Leontief- Nobel Prize (Economy), Pr., New York University- Economy- USA *Mrs. Rita Levi-Montalcini- Nobel Prize (Medicine), Ac. Lincei, Ac. Pontificia, W.I.S.- Neurosciences- Italie Mr. Andre Lichnerowicz- Pr., Ac. of Sciences, France, Ac. lincei, Ac. Pontificia, President of W.I.S.- Mathematical Physics- France Mr. Richard S. Lindzen- Pr., US National Academy of Sciences, M.I.T., W.I.S.- Meterology- USA *Mr. William N. Lipscomb- Nobel Priuze (Chemistry), Pr. Em., Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Harry M. Markowitz- Nobel Prize (Economics), Speizer Pr. of Finance, Baruch College- USA *Mr. Simon van der Meer- Nobel Prize (Physics), Geneva- Nuclear Physics- Suisse *Mr. Cesar Milstein- Nobel Prize (Physiology), Dr., Cambridge- Physiology- Grande-Bretagne *Sir Nevill F. Mott- Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Cambridge University- Physics- Grande- Bretagne *Mr. Joseph E. Murray- Nobel Prize (Medicine), Pr., Dr., Surgery, Harvard Med. School- Cell Biology- USA *Mr. Daniel Nathans- Nobel Prize (Medicine), Pr., John Hopkins Un., School og Med., Baltimore- Molecular Genetics- USA Mr. Daniel W. Nebert- Pr., Dir., Center for Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA *Mr. Louis Neel- Nobel Prize (Physics)- Physics- France *Mr. Erwin Neher- Nobel Prize (Medicine), Dr., Dir. Max-Planck Institute, Biophysics, Goettingen- Biophysics- Allemagne *Mr. Marshall W. Nirenberg- Nobel Prize (Medicine), National Institutes of Health, Bethesda- Medicine- USA *Mr. George E. Palade- Nobel Prize (Medicine), Pr., Division of Cellular & Molecular Med.- Cell Medicine- USA *Mr. Linus Pauling- Nobel Prize (Chemistry, Peace), Pr., Linus Pauling Institute Science and Med.- Chemistry- USA Mr. Jean-Claude Pecker- Pr. Hon., College de France, Ac. of Sciences, Royal Ac. of Belg

ium, W.I.S.- Astrophysics- France *Mr. Arno A. Penzias- Nobel Prize (Physics), Pr., Bell Laboratories, Murray Hill- Physics- USA *Mr. Max Ferdinand Perutz- Nobel Prize (Chemistry), MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge- Biochemistry- Grande-Bretagne Mr. Julian Peto- Pr., Head, Section of Epidemiology, Institute of Cancer Research, London- Epidemiology- Grande-Bretagne Mr. Richard Peto- Pr. of Medical Statistics & Epidemiology, Un. of Oxford- Epidemiology- Grande-Bretagne *Mr, John Charles Polanyi- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, University of Toronto- Chemistry- Canada *Lord George Porter- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Chariman, Photomolec. Sc., Imperial College, London- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. I. Prigogine- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Dir. Inst. Intern. de Phys. et de Chim., Bruxelles- Chemistry- Belgique Mr. A. Prochiantz- Pr., Dir. of Research, CNRS, Ecole Normale Superieure, Paris, W.I.S.- Pharmacology- France Mr. Ichtiaque Rasool- Jet Propulsion Laboratory, Pasadena- Physics- France *Mr. Tadeus Reichstein- Nobel Prize (Medicine), Pr. Em., Org. Chemistry, Un. of Basel- Organic Chemistry- Suisse *Mr, Heinrich Rohrer- Nobel Prize (Physics), IBM Research Laboratory- Physics- Suisse

*Mr. Bert Sakmann- Nobel Prize (Medicine), Pr., Max-Planck Inst. fur Med. Forschung, Heidelberg- Cell Physiology- Allemagne *Mr. Abdus Salam- Nobel Prize (Physics), International Centre for Theoretical Physics- Italie Mr. Jonas Salk- Distinguished Pr., Dr., International Health Sciences- Biology- USA Mr. Evry Schatzman- Pr., Ac. of Sciences, France- Astrphysics- France *Mr. Arthur L. Schawlow- Nobel Prize (Physics), Stanford University- Physics- USA Mr. G. Schettler- Pr., Dr., Former President, Academy of Sciences, Heidelberg- Cardiology- Allemagne Mr. Elie A. Shneour- Pr. Dir., Biosystems Research Institute, San Diego, California- Biochemistry- USA *Mr. Kai Siegbahn- Nobel Prize (Physics)- Physics- Suede Mr. S. Fred Singer- Pr. of Environmental Sciences, Un. of Virginia, Dir. of the Washington S.E.P.P.- Environmental Sciences- USA *Mr. Richard Laurence Millington Synge- Nobel Prize (Chemistry)- Biochemistry- Grande- Bretagne Mr. G. P. Talwar- Pr. of Em., Nat. Inst. of Immunology, Ac. of Science, India, W.I.S.- Immunopathology- Inde *Mr. Jan Tinbergen- Nobel Prize (Economics)- Economics- Pays-Bas *Lord Alexander R. Todd- Nobel Prize (Chemistry)- Chemistry- Grabde-Bretagne Mr. Alvin Toffler- Author, Futurist- Futurology- USA *Mr. Charles H. Townes- Nobel Prize (Physics), W.I.S., Pr. Em of Physics, University of California, Berkeley- Physics- USA Mr. Rene Truhaut- Pr., Pharmacology, Faculte des Sciences Pharmaceutiques, Paris- Toxicology- France *Sir John R. Vane- Nobel Prize (Medicine), Pr., Chairman of William Harvey Research Inst., London- Endocrinology- Grande-Bretagne *Mr. Harold E. Varmus- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Microbiology, Un. of California, San Francisco- Microbiology- USA *Mr. Thomas Huckle Weller- Nobe Prize (Medicine), Pr. Em., Harvard- Medicine- USA *Mr. Elie Wiesel- Nobel Prize (Peace), University of Boston- Literature- USA *Mr.
Torsten N. Wiesel- Nobel Prize (Medicine), Pr., Lab. of Neurobio., Rockefeller University, New York- Neurobiology- USA *Mr. Robert W. Wilson- Nobel Prize (Physics), Head, Radio Physics Res. Dept., AT&T Bell Laboratories- Physics- USA

* Denotes Nobel Prize Winner Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA


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Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)

in deutscher Simultanübersetzung

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Videobotschaft an Frau Dr. A. Merkel (YXY)

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Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte“ Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern und eine Randnotiz – aus dem Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) 2001 Seite 774 – verrät uns, womit wir es eigentlich zu tun haben…

Dort heißt es: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

Und dennoch wird uns von den Apologeten der Klimareligion mit ihrer pseudowissenschaftlichen Bigotterie ein düsteres Szenario mit einer infernalen Treibhaushölle auf der Erde prognostiziert.

Und doch gibt es noch Wissenschaftler, die sich nicht darauf spezialisiert haben lediglich Autoritäten zu zitieren und hohe „öffentliche Fördergelder“ illegal aus den Steuerkassen zu kassieren, sondern sie trauen sich dem Nonsens zu widersprechen.


lG Betti

Veröffentlicht 15. Juli 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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