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Berlin soll bis 2025 / 30 autofrei werden   Leave a comment


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Und es ist wieder weibliche Intuition – alles zu zerstören . . . . Die mit dem Feind schlief – Refugees Welcome, Friday for Future . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2019/11/25/berlin-soll-bis-2030-autofrei-werden/

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Veröffentlicht 7. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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EU-Parlament beschließt „EURAFRIKA“   Leave a comment

Mit dem geheim gehaltenen EU-Beschluss werden weiße Europäer zu Bürgern zweiter Klasse. Wer protestiert, soll inhaftiert werden.

Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet:

„Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Wie gesagt: Eine unfassliche Lüge. Denn Europa hat seinen Erfolg allein seinen dort lebenden weißen Europäern zu verdanken. Der Erfolg war die Folge härtester Arbeit auch in Zeiten bitterster Armut, Hungersnöte, Pest und Krieg. Der Erfolg enstammt grandiosen wissenschaftlichen Entdeckungen und nicht minder grandiosen technologischen Erfindungen. Als in Europa Griechen und Römer vor 2000 Jahren bereits ein verpflichtendes Schulsystem hatten, als fast alle Legionäre des Imperium Romanum lesen und schreiben konnten und auf ihren Kriegszügen Briefe per Feldpost an Ihre Lieben nach Rom schickten, da war Afrika ein in weiten Gebieten von Urwald bedecktes Land, von dem kaum ein Europäer oder sonstiger Erdenbürger (außer den Afrikanern: aber die wussten auch nicht, dass sie Bewohner eines eigenen Kontinents sind) gewusst hat.

Kein afrikanisches Volk hatte je eine Schriftsprache entwickelt (ähnlich ist es bei den indigenen Völkern der beiden amerikanischen Kontinente: von den Maya abgesehen waren diese Völker schriftlos) – und noch heute sind weite Gebiete Afrikas von Abermillionen Analphabeten besiedelt. Afrikaner haben zum technischen und wissenschaftlichen Fortschritt der Menschheit keinen einzigen auch nur am Rande erwähnnbaren Beitrag geleistet – sollen aber “erheblich” zum Aufbau der europäischen Gesellschaften beigetragen haben. Wie sie das gemacht haben sollen, darüber schweigt sich das EU-Papier aus.

Das NWO-Ziel ist die Abschaffung der weißen Rasse.

Der Vernichungskieg gegen die Weißen (Amalek) ist eine uralte jüdische Primäragenda, die gegenwärtig vor allem aus den anglo-amerikanischen Thinktanks der Juden (Stavistock-Institut, CIA, Eliteuniversitäten wie Harvard; Princeton oder Yale) und den in jüdischer Hand befindlichen Medien (TIME MAGAZINE, NY Daily News, CBS, AOL-Time Warner, MBC-News, ABC-News, VIACOM, Walt Disney
CBS, Fox Entertainment, Warner Bros, New York Times, Fox TV, Washington Post, Yahoo, USA Today u. a. m.)
in den Ländern der Weißen Tag um Tag und global wie ein tödliches Gift ausgestreut wird.

Nicht die Weißen waren die bedeutendsten Sklavenhändler. Der Islam war und ist es bis heute

Wenn das EU-Papier dezidiert den Sklavenhandel durch Europäer anmahnt und aus diesem sowie aus der Phase der europäischen Kolonialzeit in Afrika das Recht aller Afrikaner zur Massenimmigration nach Europa (als “gerechte Rache” der Entrechteten) ableitet, so ist auch dies eine glatte Lüge:

Erstens sind die Errungenschaften, die die Europäer ihren Kolonien gebracht haben, wesentlich bedeutender als deren inhumanen Aktionen auf in ihren Kolonialgebieten.

Zweitens sind nicht die Europäer und Amerikaner die größten Sklavenhändler in Afrika gewesen, sondern es war und ist der Islam. “Islam: Längster Kolonialismus und längstes Sklavenhaltertum der Weltgeschichte“.

Europa war viel länger durch den Islam kolonisiert als islamische Länder durch Europa

Der Islam eine Mords Ideologie (B)


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Seit dem siebten Jahrhundert haben Muslime Europa immer wieder überfallen, vor allem die südlichen Regionen, manchmal auch nördlich der Alpen. In der Tat, der einzige Zeitraum während der mehr als 1.300 Jahre, in dem sie es nicht getan haben, war die Zeit des europäischen Kolonialismus. Unter den Ländern Westeuropas hat nur eine Minderheit eine bedeutende Kolonialgeschichte und einige von ihnen, wie Spanien und Portugal, waren zuvor selbst kolonisiert worden. Spanien, das über ein ausgedehntes Kolonialreich verfügte, war selbst einst ein Opfer des islamischen Kolonialismus und zwar deutlich länger, als die spanischen Kolonien es waren.

Und drittens waren es die Weißen, die die Sklaverei abgeschafft und per Gesetz verboten haben. Im Islam jedoch ist Sklaverei bis heute immer noch gang und gäbe, da Moslems sich auf entsprechende Stellen im Koran und den Hadithen berufen können.

Dass auch dies verheimlicht wird, hat seinen Grund: Denn die Neue Weltordnung (die Wahrheit “Jüdische Weltordnung” (JWO) heißen müsste), Plant die komplette Islamisierung Europas und damit das Ende der weißen Ethnie in Europa. Da wäre es nur hinderlich, auf die Großverbrechen des Islam in punkto Kolonisierung und Versklavung des afrikanischen Kontinents hinzuweisen.

Und was die Massaker einiger europäischer Länder (an der schwarzen Bevölkerung anbetrifft (vor allem zu erwähnen ist der sadistische belgische Monarch Leopold II), so stehen auch diese in keinem quantitativen und qualitativen Verhältnis zu den hundertfach größeren Massakern, die afrikanische Despoten wie Idi Amin, Bokassa, Mugabe u.v.a.m. an ihrem eigenen Volk angerichtet haben.

Das EU-Parlament und die EU-Kommission sind in Wahrheit die Todfeinde der eingeborenen Europäer

Entgegen aller historischen Realitäten leitet die EU also eine “Verpflichtung“ der Europäer ab, Menschen aus Afrika unbegrenzt in Europa aufzunehmen und diesen eine höhere Priorität in punkto Arbeitsplatz Schulnoten und Wohnungs-Sucher einzuräumen als den einheimischen Europäern. Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Irren.

Eine Regierung, die einen solchen Beschluss (und dies noch geheim) durchsetzt, kann und muss als eine feindliche Regierung eingestuft werden.

Die EU ist ein Konstrukt jener Kräfte, die die Neue Weltordnung schon seit langer Zeit planen, Und hat ganz offenbar ihren geplanten Zweck erfüllt. Der Zweck war, die totale Kontrolle des (vor der EU aus zahlreichen, einst souveränen Einzelstaaten bestehenden) Kontinents Europa zu erlangen. Anstelle 40 Parlamente zu kontrollieren, müssen die Kräfte der NWO heute nur noch ein einziges Parlament kontrollieren, um zu ihrem Ziel zu gelangen. Die einzige logische Schlussfolgerung aus dieser unwiderlegbaren Erkenntnis ist, dass sich die Europäer der EU und ihrer Suborganisationen entledigen müssen – oder sie werden untergehen.

Lesen Sie der Folge eine herausragende Zusammenfassung dieses EU-Geheimbeschlusses durch den deutschen Journalisten Stefan Magnet. Sie können den Beitrag sowohl im Video anschauen oder ihn als transkribiert als Text lesen.

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Unglaublich:

EU-Beschluss zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa


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Ganz Afrika soll nach Europa importiert werden. Die Europäer wurden dazu nicht befragt

Leise, Still und fast schon heimlich verabschiedete das EU-Parlament im September diesen Jahres eine Entschließung zu den – wie es genannt wird – Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa.

Arbeitet man sich mühsam in die Materie ein und wühlt sich durch die Datenbank der Europäischen Union, wie ich es die letzten Tage getan habe, erkennt man, was diese Politiker in dieser EU von langer Hand planen:

Sie wollen einen guten Teil Afrikas kontrolliert, planmäßig und wie selbstverständlich nach Europa transportieren und diese Neuankömmlinge dann alimentieren und unterstützen.

Die Europäer werden dazu nicht gefragt, sie werden ja nicht einmal darüber informiert.

Die NWO-Medien verheimlichen diesen kriegerischen Coup der EU gegen die eigene Bevölkerung

Denn wie auch schon beim EU Migrationspakt vor einem Jahr schweigen die Medien beharrlich und wenn auch jeder Pups im Junglecamp eine Schlagzeile wert ist, über dieses Grundsatzdokument zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammungen in Europa hat keine Zeitung und kein Fernsender berichtet.

Das ist keine Verschwörungstheorie, googeln Sie selbst nach dem Entschließungsantrag, suchen sie nach der Empörung über dieses irrwitzige Dokument und dann hören Sie, was ich für Sie heute recherchiert habe und bitte zweifeln Sie, so prüfen Sie selbst nach, etwa bei der Datenbank des EU-Parlaments, wie ich das als freier Journalist auch getan habe.

Was steht nun aber in diesem von der EU so versteckt gehaltenen Dokument?

Nun beginnen wir mit einem Auszug aus den 28 Forderungen des EU-Parlaments an die EU-Kommission, den Rat und natürlich an alle nationalen Parlamente und Mitgliedstaaten:

  • Das EU-Parlament hat etwa mehrheitlich beschlossen, natürlich mit den Stimmen der üblichen verdächtigen von CDU, ÖVP bis hin zu ganz, ganz links, dass Flüchtlinge und Migranten aus Afrika auf sicherem und legalen Wege einreisen können sollen (Einblendung über diese 23. Forderung)

  • Man fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf gefälligst für die entsprechend Zitat “Vorkehrungen“ zu sorgen, damit diese legale Migration aus Afrika stattfinden kann.

Nun gibt es bekanntlich kein Recht auf Migration in einen anderen Kontinent und man macht sich auch gar nicht mal die Mühe, ausschließlich von Flüchtlingen zu schreiben. Nein, man bekennt ganz offen, man möchte legale Migration nach Europa ermöglichen. Obergrenze? Keine Rede davon. Ganz im Sinne von Carola Rackete wird pauschal die Einwanderung aus Afrika erwünscht und die Mitgliedstaaten sollen das ermöglichen.

* Hinweis MM: Diese “Dame” hat inzwischen Europa verlassen und lebt in Südamerika. Ihre Begründung: es sei ihr in Europa “zu eng” geworden.

Falls Ihnen die Forderung nach legalen Wegen von Migranten in die EU bekannt vorkommt, so ähnlich wird es seit Jahren in interessierten globalistischen Thinktanks ausgearbeitet und gefordert. Zuletzt war davon die Rede im berüchtigten UN-Migrationspakt, in den Forderungen des Geoge Soros, im Maltaplan oder in anderen Dokumenten zur Neubesiedlung Europas. Dort mag das anders benannt sein, etwa wird auch von sicheren Verbindungsrouten gefaselt aber in letzter Konsequenz bedeutet es Transportservice von Afrika nach Europa, vielleicht auch noch bezahlt durch uns Europäer.

Begonnen werden diese Umsiedlungsträume übrigens schon im Zuge des Resettlementprogrammes, wo beispielsweise erste Direktflüge in Deutschland landen und ganze Fliegerladungen von Afrikanern etwa am Flughafen Kassel dem Zielland zustellen.

Eine weitere Forderung des EU-Parlaments in diesem genannten Dokument ist:

Es müssen nationale Strategien entwickelt werden, mit dieser Strategie soll Zitat „die Teilhabe von Menschen afrikanischer Abstammung in Fernsehsendungen und anderen Medien gefördert werden, damit ihrer fehlenden Repräsentanz so wie dem Mangel an Vorbildern von Kindern afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird.“

Das ist nichts weniger als eine direkte Anweisung an die Propagandamaschinerie in Film, Fernsehen und Werbung:

  • Es müssen mehr Afrikaner gezeigt werden, um wie sie eben selbst bekunden Vorbilder für Kinder zu schaffen.

  • Damit nicht genug. Die lieben Kinder sollen weiter auf afrikanische Einwanderung vorbereitet werden.

  • Etwa in der Schule: Die Geschichte von Menschen afrikanischer Abstammung müsse in die Lehrpläne aufgenommen werden.

  • Dort müssten die bösen weißen Kinder umfassend – wie es heißt – über Kolonialismus und Sklaverei aufgeklärt werden.

Und fröhlich weiter:

  • In der EU müsse vermehrt und intensiv der Verbrechen an den Afrikanern offiziell gedacht werden.

  • Ein Monat der schwarzen Geschichte soll verpflichtend eingeführt werden und die nächste Forderung:

  • Ein Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung müsse offiziell begangen werden.

Zur Durchsetzung dieser Umerziehungsmaßnahmen an den völlig paralysierten Europäern sollen Arbeitsgruppen zum Thema Afrophobie eingesetzt werden und natürlich NGO´s finanziell gestützt werden.

Rackete und Co. dürfen sich wohl in absehbarer Zeit über enormen Geldregen aus Brüssel freuen. Doch mit lieblichen Propaganda- und Werbemaßnahmen ist es nicht getan.

JEDER, der dagegen aufbegehrt oder sich mit dieser aufgezwungenen Gedenkverordnung und Pseudotoleranzkultur nicht zufrieden gibt, soll bestraft werden.

Sogenannte Fremdenfeinde oder Diskriminierer oder Hassverbrecher sollen so Zitat: „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden.“ Diese Wortfolge findet sich im Dokument an mehreren Stellen: “verfolgt, bestrafen, bestrafen, bestrafen“.

Und auch die Behörden wie Polizei und Geheimdiensten soll die Arbeit nicht gerade erleichtert werden: So sollte er künftig keine Täterprofile von Verbrechern oder Verdächtigten oder Terroristen geben dürfen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen, denn damit würden die Menschen afrikanischer Abstammung diskriminiert.

Im EU Jargon liest sich das so: Das EU-Parlament fordert die Mitgliedstaaten auf, Zitat:

„Die Erstellung von Profilen auf der Grundlage der Rasse oder der ethnischen Zugehörigkeit in allen Formen der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle zu beenden. Diese Diskriminierung müsse beendet werden und die Polizeibeamten müssen zu Anti-Rassismus-Schulungen, sowie zu Schulungen zur Beseitigung von Vorurteilen verpflichtet werden.“

Diskriminierung, ja Diskriminierung, Benachteiligung, ständiges Mobbing, Hass.

Solcherlei böse Taten durchziehen den Lebensalltag von uns bösen weißen Menschen, glaubt man diesem EU-Dokument. Ganz generell legt diese Entschließung des EU-Parlaments eine Gedankenwelt offen, die, würde sie von jemand anderem außerhalb Europas stehend offenbart nur als feindlich bezeichnet werden können.

Aber nein, dieses Papier, dieser Antrag wurde von demokratisch gewählten Abgeordneten in der europäischen Union verabschiedet und es trieft nur so an Vorwürfen gegen die eigenen Wähler und Bürger:

  • Schuld und Sühne durchzieht alle Dokumentenseiten.

  • Hass-motivierte Belästigungen würde den aus Afrika eingereisten in Europa entgegenschlagen,

  • die Versklavungsgeschichte, die Kolonialzeit, die Völkermorde würden von Europäern nicht in gebührender Weise anerkannt und berücksichtigt.

  • Diskriminierende Stereotypen wie etwa das Verkleiden in Fasching als Mohr würde tief verwurzelte Vorurteile weiterhin schüren und die Diskriminierung verschärfen, strukturellen Rassismus befeuern.

Es ist immer und immer wieder von den Opfern rassistischer Gewalt, der Diskriminierung Schwarzer und der ignoranten Haltung der Eingeborenen weißen Europäern die Rede.

Diese Rassendiskriminierung an den Schwarzen wird tatsächlich für alles, wirklich für alles verantwortlich gemacht. Es gäbe zwar nur „in begrenztem Umfang“ Daten über Rassendiskriminierung im Bildungssystem, jedoch würde einiges darauf hindeuten, dass, Zitat:

„Kinder afrikanischer Abstammung in den Mitgliedstaaten schlechterer Schulnoten erhalten als ihre weißen Mitschüler und dass die Schulabbrecherquote bei Kindern afrikanischer Abstammung deutlich höher liegt.“

Schuld für die schlechten Schulnoten eines Afrikanerkindes ist also wie selbstverständlich der böse weiße Lehrer, der diese Kinder systematisch benachteiligen würde. Und nicht genug, dass die afrikanischstämmigen Kinder in der Schule diskriminierenderweise schlechtere Schulnoten erhalten auch sind ihre Eltern, Zitat:

„…in politischen und gesetzgebenden Organen auf europäischer, nationaler und auf lokaler Ebene in der Europäischen Union massiv unterrepräsentiert“

Weiters sind Menschen afrikanischer Abstammung laut EU-Erklärung

  • „…auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert

  • und eine räumliche Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ sei auch Folge von europäischem Rassismus gegen Afrikaner.

Dieser Rassismus ist natürlich auch Schuld daran, „dass Menschen afrikanischer Abstammung in den unteren Einkommensschichten der europäischen Bevölkerung überproportional vertreten sind”. Was natürlich zentralstaatlich organisiert behoben werden muss!

Also fordert das EU-Parlament

„eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern zu verabschieden, wobei in Ergänzung der diesem Ziel dienenden Bemühungen ein strategischer Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festgelegt wird. “

Also, ein gesteuerter Plan, damit mehr afrikanische Menschen mit Quotensystem an Arbeitsplätze verfrachtet werden auch wenn sie nicht die passende Ausbildung haben. Und da es natürlich nicht mehr Arbeitsplätze gibt als vorhanden, werden vermutlich alteingesessene Europäer ihre Arbeit an diese Quotenarbeitskräfte verlieren. Aber das ist wohl nur gerecht in der Logik der EU-Politiker, denn diese Leute sind mit ihrem Rassismus immerhin Schuld, dass die afrikanischen Neueuropäer so schlecht in der Schule sind und ihre Ausbildung 1000-fach abgebrochen haben.

Das Dokument hält weiters fest, dass schätzungsweise 15 Millionen Menschen afrikanischer Abstammung nun mittlerweile in Europa leben und es dokumentiert, wie wertvoll für die EU-Politiker afrikanische Migranten empfunden werden. Achtung! Kein Witz! Keine Satire! Zitat:

„Menschen afrikanischer A#bstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“

Zitat Ende.

Liebe Leute, ich habe überlegt zu diesem Thema einen Satirebeitrag zu machen aber dafür ist das Thema zu ernst. Ich habe daher auf übertriebene Polemik und weitestgehend auf Anmerkungen zu den Punkten verzichtet, denn ich weiß, dass viele, viele Menschen in Europa mittlerweile aufgklärt sind und sich ihre eigenen Gedanken dazu machen, ihre eigenen Schlüsse ziehen können. Ich habe auch auf abstoßendes Bildmaterial aus Afrika verzichtet, welches illustrieren könnte, welche Fachkräfte und Neubürger dort auf gepackten Koffern sitzen und es gar nicht erwarten können, nun endlich zu uns geflogen werden zu können.

Massive Bevölkerungsexplosion: Täglich nimmt Afrika um eine Million Menschen zu

Fakt ist, alle Bevölkerungsprognosen sagen voraus, dass sich die Zahl der Einwohner in Afrika von heute bis zum Jahr 2050, also in rund 30 Jahren verdoppelt haben wird.

Dann leben in Afrika nicht mehr eine Milliarde Schwarze, sondern zwei Milliarden. Dieser Kontinent wird für diese Menschenmassen zu klein werden und es ist kein Zufall, dass das bereits jetzt in Umsetzung befindliche Neuansiedlungsprogramm das Resettlementprogramm ausgerechnet Neubürger aus Somalia oder Uganda anwirbt. In Somalia beträgt die Geburtenrate pro Frau über sechs Kinder im Durchschnitt. In Uganda 5,6 Kinder. Diese Regionen explodieren und Europas eingeborene Völker schrumpfen und da im Globalismus alles austauschbar ist, werden jetzt diese biologischen Realitäten zur Kenntnis genommen und entsprechende Umsiedlungsmaßnahmen in die Wege geleitet.

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Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 1 (B)


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Teil 1 volle Länge: (32:41)

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Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 2 (B)


https://www.4shared.com/web/embed/file/KmxVnbepea

Teil 2 volle Länge: (41:34)

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glG

Veröffentlicht 21. November 2019 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, NWO, Politik, Uncategorized

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wie die Kinder „der Apokalypse“ ticken!   Leave a comment

Jetzt halten wir euch den Spiegel vor. Ihr habt uns die ganze Zeit etwas vorgemacht, habt nicht nach euren eigenen Regeln gelebt und tut es immer noch nicht. Stattdessen habt ihr ein Leben geführt, das so nur möglich war, wenn man die rücksichtslose Ausbeutung der Natur und unserer Zukunft hinnahm. Mit eurem Konsumverhalten habt ihr den ständigen Ressourcenraubbau befeuert und die Ausbeutung vieler zugunsten weniger in Kauf genommen. Das ist Wahnsinn – und es erschüttert uns.


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Jung gegen Alt

Ihr seid die Babyboomer, Generation 60plus, unsere Eltern und Großeltern. Ihr seid die Ich-war-auch-mal-jung-Spießer*innen und Was-fällt-euch-eigentlich-ein-Großeltern. Und ihr seid die Leistet-erst-mal-was-Kommentierer*innen und Uns-ging-es-auch-schlecht-Sager*innen. Ihr seid auch Fangt-erstmal-bei-euch-an-Entgegner*innen und Ihr-spaltet-die-Gesellschaft-Behaupter*innen. Der Großteil von euch hat sich nie ernsthaft für die wichtigen Geschehnisse der Gegenwart und die Fragen der Zukunft interessiert.

Wir werfen euch vor: Hätte die Mehrheit von euch sich interessiert, empört und engagiert, wären viele Dinge heute anders.

Kaum zu kontrollieren

Was wir euch vorwerfen, ist nicht nur euer zerstörerisches Handeln, sondern vielmehr euer zerstörerisches Unterlassen. Ihr sagt, dass Zukunftsthemen wichtig sind. Aber mit einem Gang alle paar Jahre zur Wahlurne ist es nicht getan. Wo seid ihr, wenn drängende Fragen jahrelang vertagt werden?

Wo seid ihr, wenn Jahr um Jahr einschneidende Maßnahmen gegen die Klimakrise verschlafen werden und wir immer weiter in Richtung Kollaps des Ökosystems schlittern? Ihr regt euch lieber im Privaten auf, statt wirklich zu handeln.

Ist euch bewusst, dass eure „Egal“-Haltung Menschenleben kostet? Wir glauben: Ihr wisst es eigentlich, aber ihr wollt es nicht wahrhaben und verdrängt es. Wir werden euch immer und immer wieder an eure Verantwortung erinnern. Denn wir haben es satt, die Konsequenzen eurer Inkonsequenz und eurer Versäumnisse zu tragen.

Selbst die größte Katastrophe versetzt euch nicht in Panik

Euren Ausreden, dass ihr alles unter Kontrolle habt, euren Beschwichtigungen, dass es schon nicht so schlimm werden wird, schenken wir kein Gehör mehr. Wir werden nicht mehr tatenlos zusehen, wie ihr unsere Zukunft gegen die Wand fahrt, während ihr behauptet, ihr hättet einen Plan. Wenn aber selbst die größten Katastrophen euch nicht in Panik versetzen, was tut es dann? Noch bitten wir euch: Zieht endlich die Notbremse.

Mittlerweile schalten viele von euch ab, wenn sie wieder neue dramatische Nachrichten über das Schmelzen der Polkappen, das Tauen des Permafrosts oder die Hitzewellen sehen oder hören. Solange die Krise nicht direkt vor unserer Haustür angekommen ist, rafft sich kaum jemand auf, wirklich Maßnahmen zu fordern. Wir, die jungen Menschen, gehen jetzt seit Monaten auf die Straße, wir streiken, wir demonstrieren, wir sind laut. Dafür werden wir noch immer belächelt und vertröstet. Politik sei eben nicht ganz so einfach, wie wir uns das vorstellen.

Bemerkung von mir:

Welch voluminöser Blödsinn! Klima ist ein dynamischer Prozess. Das Klima hat sich schon im ständigen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeten verändert – da gab es den Menschen noch gar nicht. Alle Mittel die ausgegeben weden das unabdingbare aufzuhalten, wären sinnvoller eingesetzg sich auf Veränderungen einzustellen. Zu Eiszeit freien Zeiten, den Zeiten zwischen zwei Eiszeiten, waren beide Pole der  Erde immer eisfrai. So dass das seit Millionen Jaren ein ganz natürlicher Prozess ist.

Das verhindern zu wollen käme dem gleich, die Erde rückwärts drehen zu wollen.  Nur IRRE können das ernsthaft wollen.

Bei allen Maßnahmen müsse man das Wohlergehen der Wirtschaft gewährleisten und dürfe natürlich niemanden zurücklassen. Sozialverträglichkeit heißt das Stichwort. Liebe Politik, liebe Wirtschaftsbosse, wollt ihr uns wirklich sagen, der sichere Tod von Millionen, die kein Trinkwasser und keine fruchtbaren Böden mehr finden werden, sei sozialverträglicher als der Umweltschutz und beispielsweise ein schnellerer Ausstieg aus der Braunkohle?

Fortsetzung des Blödsinns

Ihr wollt wissen, was gerade in uns vorgeht? Ihr wollt uns verstehen? Ihr wollt endlich herausfinden, warum wir so wütend sind? Warum junge Menschen gerade wieder auf die Straße gehen? Hier ist eure Chance! Nur mit wenigen möchten wir brechen. Die meisten aus eurer Generation wollen wir aufrütteln.

Vor wessen Lebensart wir keine Achtung haben:

Wir wenden uns nur von denen ab, die ihre Macht mit unverfrorener Arroganz bewusst gegen uns einsetzen. Sie haben ihr Geld auf eine zweifelhafte Weise verdient, die keinen Grund für übertriebenen Stolz bietet und schon gar nicht Selbstgefälligkeit rechtfertigt. In Deutschland gründen sie beispielsweise Stiftungen und sonnen sich im Schein der Wohltätigkeit. Wohltätigkeit, die nicht aneckt, selbstverständlich. Abends fahren sie „nach Hause“ in die Schweiz oder nach Luxemburg, um von ihrem Geld möglichst wenig für gemeinnützige Zwecke abzugeben, die andere bestimmen.

Sie thronen mit einer Arroganz über den Dingen, die uns abstößt. Denn: Sie wissen, dass ihnen fast niemand etwas anhaben kann – und sorgen dafür, dass das auch so bleibt. Noch haben sie nicht begriffen, dass wir auch gegen sie und ihre Haltung gegenüber der Welt aufstehen. Sie können so viel Geld anhäufen, wie sie wollen. Wir haben keine Achtung vor ihrer Art und Weise zu leben. Allen anderen wenden wir uns zu – in der Hoffnung, dass ihr euch mit uns zusammenschließt und wir ab jetzt an einem Strang ziehen.

So auch euch Regierenden, in den Landesregierungen, den Städten, den Parlamenten auf allen Ebenen, von den Kommunalparlamenten bis hoch zum Europaparlament. Euch wurde Verantwortung übertragen. Vielleicht seid ihr in die Politik gegangen, um einen Unterschied zu machen. Aber fast alle von euch erkennt man nicht mehr wieder.

Bemerkung von mir: Das sind keine Gedanken die Kindergehirnen entsprungen sind. Die dazu noch sooo sau dumm sind, dass sie die primitivsten Naturgesetze ignorieren.


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Bemerkung von mir: Eine Satte Lüge – Nicht ein Wissenschaftler hat unterzeichnet. Es war eine privat erstellte, öffentliche Petition die jeder unterzeichnen konnte was insgesamt 11.000 Teilnehmer taten die von den Meinstream Medien zu Wissenschaftlern gemacht wurden. So wird Meinung suggeriert.


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Ihr habt euch gefügt, eingereiht, seid ununterscheidbar und müde geworden. Ihr behauptet besonders hartnäckig, ihr hättet einen Plan. Aber ausgerechnet bei den wichtigsten Fragen seid ihr ratlos. Ihr macht uns und euch selbst etwas vor, wenn ihr uns an andere Zuständige verweist und eure Machtlosigkeit betont. Macht euch gerade, seid mutig, werdet visionär. Macht euer Handeln transparent, gebt alles, was ihr könnt, und lasst euch in euren Überzeugungen erschüttern. Wenn ihr das nicht tut, wer soll es dann tun?

Mobilität

Dieser groteske Hass aufs Auto

Doch selbst wenn ihr alle aufhört, SUV zu fahren, wenn ihr alle aufhört, Kreuzfahrten zu unternehmen, eure Flüge storniert und eure Lebensweise ändert: Es wird noch nicht reichen. Das Umdenken muss weitergehen. Wir sind darauf angewiesen, dass die stille Mehrheit endlich (wieder) laut wird. Denn: Wir brauchen einen radikalen Wandel.

ZURÜCK IN DIE STEINZEIT

Fangt endlich an, das zu leben, was ihr uns immer vermitteln wolltet! Erinnert euch an die Zeit, als ihr selbst auf die Straße gegangen seid. Die Zeiten, als ihr noch vom Weltverbessern geträumt habt. Wir verlangen, dass ihr den Worten von der Liebe zu euren Kindern und Enkeln endlich Taten folgen lasst. Seid radikal und konsequent. Denn es bleibt uns keine andere Wahl. Es geht um alles. Es geht um unser Überleben.

Wir sind die neue Generation. Werdet Teil von uns, Teil der neuen Generation. Einer Generation ohne Altersgrenzen. Eines Zusammenschlusses aus Jung und Alt, mit dem wir Generationengerechtigkeit in aller Konsequenz durchsetzen. Alleine schaffen wir das nicht. Nehmt uns ernst, statt uns weiter zu belächeln.

Noch steht ihr nicht an unserer Seite. Es wird höchste Zeit, dass ihr es tut.

Bemerkung von mir: Wir haben also eure Meinung anzunehmen. Dass ihr in Folge mangelndem Wissen im Unrecht sein könnt, kommt euch gar nicht in den Sinn.


Es geht gar nicht darum den Planeten zu retten. Eine neue Weltordnung zu etablieren steht auf der Agenda. Und da das politisch nicht zu vermitteln ist, werden Kinder missbraucht um den Acker zu bestellen – Deutschland zu deindustrialisieren und den Lebensstandard zu senken.

Erst wenn es allen Menschen auf dem Globus gleich schlecht geht, machen Grenzen keinen Sinn mehr. Wohlstand kann nur in geschützten Räumen ent- und bestehen. Für Wohlstand in unserem Sinne reichen global die Ressourcen nicht aus.


lG Babette

Veröffentlicht 19. November 2019 von sabnsn in Uncategorized

Unser aller Geld   Leave a comment

Euro, Flüchtlinge, Energiewende: Die drei großen Krisen der vergangenen Jahre fielen in eine einmalige Zeit des wirtschaftlichen Booms. Jedes Mal führte die Politik moralische Argumente ins Feld – und verfügte selbstherrlich über den Wohlstand der Bürger.

Wie gewinnt man Wahlen in der Mitte? Bill Clintons damaliger Berater James Carville brachte es Anfang der 1990er-Jahre auf die berühmte Formel: „It’s the economy, stupid.“ Man könnte es übersetzen mit: Wahlen werden im Geldbeutel entschieden. Sprich: Es geht nicht um abstrakte Werte und Ideen. Wer Mehrheiten erringen will, muss dafür sorgen, dass die Menschen gute Jobs haben und genug Geld, damit es ihren Familien gut geht.

Die geschwächten deutschen Volksparteien scheinen diese Grundregel vergessen zu haben. Geldfragen werden seltsam schulterzuckend behandelt – und erstaunlich selten und leise danach gefragt, was eine Entscheidung für den Wohlstand des Landes bedeutet.

Das berührt den Kern der Demokratie, nämlich das Vertrauen des Volkes in seine gewählten Vertreter. Der Bürger vertraut sein nicht unerhebliches Steuergeld dem Staat an – und verlässt sich darauf, dass es verantwortungsvoll verwendet wird.

In Deutschland fielen paradoxerweise zuletzt drei große Einschnitte in die Zeit der größten wirtschaftlichen Prosperität: die Energiewende, die Euro-Rettung und die Flüchtlingskrise. Alle drei Herausforderungen sind mit extrem hohen Kosten verbunden. Und doch setzte sich in allen drei Fällen ein „Koste es, was es wolle“-Narrativ durch. Für das angeblich Gute und Richtige müsse alles getan werden – finanzielle Details wurden sekundär.

Die neuen Klimagesetze gehören auch in diese Tradition, speisen sie sich doch aus dem Geist der Energiewende, der von Fridays for Future wieder wachgerufen wurde. Die vergangenen Wochen haben gezeigt: Union und SPD haben nichts gelernt aus ihren Fehlern. Man spricht zwar über die Kosten, lässt aber die Botschaft mitschwingen: Die Bedrohung ist akut, die Aufgabe so wichtig – Geld darf in dieser Frage keine Rolle spielen.

Die moralisch überhebliche Attitüde im Umgang mit dem von den Bürgern erwirtschafteten Wohlstand ist ein oft übersehener Grund für die Abkehr vieler Wähler von den Parteien der Mitte. Die AfD hat die Klimafrage nun jüngst zu ihrem Topthema gemacht. Und es zeichnet sich bereits ab, dass die Partei keineswegs versuchen wird, den Klimawandel zu leugnen. Sondern sich darauf kaprizieren wird, offensiv nach den Kosten zu fragen. Eine Strategie, die sie im Laufe der anderen großen Krisen erst groß hat werden lassen.

Die Partei entstand bekanntlich in Reaktion auf den Umgang der etablierten Parteien mit der Euro-Krise. Angela Merkel nannte die Euro-Zone damals eine „Schicksalsgemeinschaft“, die gemeinsame Währung sei deshalb „alternativlos“. 120 Milliarden Euro sollten die Bürger damals auf Basis dieser lapidaren Begründung für die Rettung der Währungsunion riskieren. Viele Bundesbürger aber wollten keine „Schicksalsgemeinschaft“-Romantik, sondern ihren Verstand benutzen und Für und Wider abwägen – auch wegen der Kosten.

In der Flüchtlingskrise wiederholte sich das Muster. Wieder war Gesinnung wichtiger als die Geldfrage. Ein großer Teil der Bürger fragte sich, was die Ankunft von einer Million wenig gebildeter Menschen für das Land bedeutet, für Arbeitsplätze, Schulen, Infrastruktur.

Die Antworten der Regierungsparteien auf diese Fragen empörten viele Bürger, die mit ihren Steuern den Wohlstand des Landes sichern und/oder spitz rechnen müssen, um ihren Familien ein gutes Leben zu ermöglichen. Politiker sagten Dinge, die unverschämt, im besten Fall frappierend naiv waren. Der damalige SPD-Justizminister Heiko Maas behauptete ungeniert im Fernsehen, es werde wegen der Ausgaben für die Flüchtlinge „an keiner anderen Stelle bei Sozialleistungen oder wo auch immer jemandem etwas weggenommen“.

Das offensichtliche Faktum, dass man Geld nur einmal ausgeben kann – und es natürlich bei Bildung, Infrastruktur oder Verteidigung fehlen würde, wenn man es für Integration ausgibt – verschwieg der Minister. Es ging um nicht weniger als 20 Milliarden Euro pro Jahr.

„Extinction Rebellion“

Die Radikalisierung des Irrsinns hat begonnen

In der Klimakrise kehrt die Argumentation zurück: Ja, es kostet Geld. Aber wer will schon nach den Kosten fragen, wenn es gilt, das Richtige zu tun? Getrieben von der Apokalyptik von Grünen und Fridays For Future, signalisiert die Bundesregierung: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Das Klimapaket passierte im Eiltempo das Kabinett. Die Anhörungen von Experten wurden abgekürzt.

Tiefe Spaltung in der Gesellschaft

Euro, Migration, Energie/Klima – diese Topoi haben die Bundesrepublik tief gespalten. Wenn die Bürger in der Rezession sich wieder verstärkt Sorgen um ihren Geldbeutel machen werden, drohen sie das Land zu zerreißen.

Sie bewegen alle Schichten der Bevölkerung. Die mit ihnen verbundenen Entscheidungen sind so komplex, dass sie nur gelöst werden können mit Diskussion, klugem Abwägen und Augenmaß. Deshalb wären sie eine große Chance für die Parteien der Mitte, für die (nun ehemaligen) Volksparteien gewesen. Statt den Populismus von Linken, Grünen oder AfD in ihren extremen Antworten auf die Krisen zu kopieren.

Neue Gesellschaftsordnung

Die radikalen Ziele der Klima-Apokalyptiker

Die Bundesbürger wollen wissen, welche Alternative es gibt und wie viel diese sie kostet. Sie haben das Recht auf eine Begründung, warum ihr Geld für Menschen in südeuropäischen Staaten verwendet wird, nicht für Schulen in Deutschland. Warum es für die Integration von Flüchtlingen verwendet wird, nicht für Straßen oder Innovation. Warum damit der epochale Umbau der Energieversorgung bezahlt wird, nicht jener der Bundeswehr.

Es geht um klare Prioritäten – und um Gerechtigkeit. Nicht nachvollziehbar war, warum bei der EEG-Umlage sozial schwache Mieter die Solardächer von Gutverdienern subventionierten. Oder warum künftig Menschen womöglich auf ihren Sommerurlaub mit den Kindern verzichten müssen, während Gutverdiener höhere Ticketpreise locker zahlen.

Das aktuelle Klimapaket läuft de facto auf eine Verbrauchsteuer hinaus – und belastet Menschen mit niedrigem Einkommen relativ stärker als Gutverdiener. Wenn die Preise für jeden identisch steigen, dann ist die Teuerung prozentual bei den Ärmsten am höchsten. Wozu das führen kann, konnte Deutschland an den Gelbwesten in Frankreich sehen – die ursprünglich aus Protest gegen zu hohe Öko-Abgaben auf die Straße gegangen waren. Aber Schwarz-Rot denkt kaum an Gelbwesten und viel an streikende Schüler.

Die Krisen müssen gerecht und bezahlbar gelöst werden. Die Deutschen müssen das Gefühl haben, dass die Bundesregierung verantwortungsvoll mit dem Geld der Bürger umgeht. So, dass sie und ihre Familien in eine gute Zukunft blicken können. „It’s the economy, stupid.“ Dem ist leider nicht so.

Verfassungswidrig und wirkungslos – Klimagesetze entsetzen die Experten

Woher auf einmal die Hektik kommt, ist nicht ganz klar. Hat sich die Bundesregierung etwa bei Fridays for Future mit Klimapanik infiziert? Oder ist es eher der für den Fortbestand der großen Koalition entscheidende SPD-Parteitag, der zur Eile drängt?

Noch in dieser Woche will die Bundesregierung jedenfalls ein ganzes Bündel von Klimagesetzen durch die Instanzen peitschen. Das Klimaschutzgesetz, die Steuererleichterungen auf Bahnticktes sowie Änderungen beim Luftverkehrsgesetz sollen vom Bundestag in erster Lesung verhandelt werden.

Der selbst auferlegte Zeitdruck ist ungeheuer:


https://www.4shared.com/web/embed/file/bHgSYl-5ea


https://sabnsn.wordpress.com/2019/11/02/irrsinn-energiewende/

.
glG.

Veröffentlicht 4. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Das widert an – Staatspropaganda für Kleinstkinder   Leave a comment

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/web/embed/file/8cdkMwpNiq


https://www.4shared.com/web/embed/file/d2OfF4Qfea


lG Babette

Veröffentlicht 31. Oktober 2019 von sabnsn in Uncategorized

Wenn alles hier gelaufen ist . . .   3 comments

eingestellt von Babette

Hast du alles eingepackt
was dir hier lieb und wichtig war?
Hast du deinen Reisepass
und überall „Lebwohl“ gesagt?
Ist irgendwas noch nicht erledigt?
Jede Rechnung abbezahlt?
Ist dein Grabstein schon bestellt
oder ist er dir egal?

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

 

Du hast Zeit auf jeden Berg zu steigen
und durch jedes Tal zu gehen,
jedes Meer zu überqueren,
und jedes Land der Welt zu sehn.
100 mal kannst du noch wählen
in welche Richtung du jetzt rennst.

 

Was wirst du tun wenn die Nachricht kommt:
„100 Tage bis zum Untergang“?
Bist du bereit oder glaubst du nicht daran?
100 Tage bis zum Untergang.
100 Tage bis zum Untergang.

 

Langsam musst du dich entscheiden,
was du von deinem Leben willst.
Wer für dich ab heute Feinde
und wer deine Freunde sind.
Wen du in deinen Armen hältst,
wenn alles hier gelaufen ist.

 

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

 

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Veröffentlicht 10. Oktober 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, Politik, Uncategorized

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TERROR von LINKS – unter Missbrauch von Kindern und Jugendlichen (vorragig Mädchen)   Leave a comment

eigestellt von Babette


https://sabnsn.wordpress.com/2019/10/03/oekoterrorismus/

Proteste:  Weder zufällig noch spontan – sodern durch NGO ferngesteuet!

. . . so werden heutzutage selbst Grundschulkinder instrumentalisiert. Durch die Darstellung eines drohenden Weltuntergangs werden die Kinder nicht nur einer unbeschwerten Jugend beraubt, sondern entsprechend radikalisiert. Bei dieser erzeugten Lynchstimmung im Lande ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Lage weiter eskaliert.

. . . und auch hier wird gelogen:
Die AfD leugnet NICHT den Klimawadel – sondern bestreitet, dass der Mensch dafür veratwotlich sei – wie auch, dass CO2 um jeden Preis vermieden werden muss – koste es was es wolle um das Klimanzu rette und dabei den eigenen Utergang in Kauf nehmend. Auf alles zu verzichten was uns vertraut ist und war.


https://www.4shared.com/web/embed/file/bCuQossJea


lG Babette

Veröffentlicht 9. Oktober 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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